Springe zum Inhalt

Gelesen

Spielt heute wieder Partisan Frankreich gegen Deutschland?

(tutut) - Auf nach Trossingen! Dort glauben sie ihren Statistiken. "Diebstähle und Einbrüche nehmen zu - Kriminalstatistik 2018: Trossingen ist unter den sichersten Städten Baden-Württembergs... 572 Straftaten sind im vergangenen Jahr in Trossingen verübt worden - der zweitniedrigste Wert seit zehn Jahren. 2017 waren es 545". Selbst wenn eine Redaktörin sowas schreibt, muss es nicht stimmen. Denn die Polizei hat höchstens zu melden, was sie aufgeschrieben hat. Bei Kriminalstatistiken ist die Dunkelziffer riesig. Eine Hälfte Todesanzeigen, das ist die Seite der Kreishauptstadt Tuttlingen. Spaichingen steht auf einem anderen Blatt mit linksgrüner Wahlreklame. Die Grünen haben sich bei der Einladung Palmers durch den Bürgermeister am umstrittenen grünen OB von Tuttlinen bedient, und "Pro Spaichingen" und Redaktionsleitung greinen im Duett über ein abgehängtes Transparent. Andernorts im Land werden Regelverstöße gemeldet, wie es sich gehört: mit Nennung der Sünder. Recht und Ordnung in Spaichingen - darüber thront anscheinend Redaktionsleitung. Alles Peanuts! Nach der Titelseite ist bereits Schluss mit lustigem Lesen. Unser täglich Weltende gibt Zeitung. "Menschheit tilgt die Natur von der Erde". Ein Fachorgan für "christliche Kultur und Politik" müsste eigentlich die Bedienungsanleitung der Bibel kennen. Oder ist der Glaube versetzt worden zu Darwin? Dann ist der Mensch Teil der Natur und vertilgt sich selbst, obwohl er noch nie sich so furchtbar vermehrt hat. Was ist ein "Weltrat für Biodiversität (IPBES)"? Egal. Wird der nicht gerade am 26. Mai gewählt? Trotzdem gackern sie über ungelegte Eier - "CO2-Steuer entzweit Union - Kramp-Karrenbauer versucht Klimastreit zu moderieren". Hat eine Kanzlerin wieder gelogen oder einmal die Wahrheit gesagt? "Merkel zeigt sich skeptisch". Wer noch schnaufen will, muss jeden Atemzug versteuern. Darauf ist noch niemand außer Gott gekommen. Von unten drückt der Zweitgott. "Kretschmann macht Druck bei der Grundsteuer - Baden-Württembergs Ministerpräsident verärgert über die aktuelle Debatte - Land intensiviert Hilfe für Jesidinnen". In welchem Landkreis leben die? Nun noch die journalistische Welterklärung eines Leidartiklers und Amen. "Das Land braucht eine ganz große Koalition, wenn sie den Klimaschutz wirksam und sozial verträglich gestalten will.  Trotz des gewaltigen Handlungsdrucks verweilen die Regierungsparteien ebenso wie die Opposition auf ihren Positionen. Nur über das Ziel sind sich mit Ausnahme der AfD alle einig. Deutschland muss CO2-Emissionen einsparen. Auf freiwilliger Basis wird dies nicht gelingen. .." Das Land eine Sie?  "Denn der Klimaschutz ist mit Kosten verbunden. Die Regierung muss entscheiden, wer in welchem Umfang dafür aufkommen muss". Ein Stück aus dem Tollhaus oder von Till Eulenspiegel. Schildbürger staunen, was ihre Vertreter zertreten und werden auch diesen Unfug wie jeden zur Abschaffung Deutschlands mitmachen. Angesichts des unterirdisch versunkenen Bildungsniveaus ist niemand mehr vermittelbar, was Klima ist. "Viele Bienen haben Winter nicht überlebt". Der dauert in der Regel länger als die 35 Tage Lebenszeit einer normalen Arbeitsbiene. Nicht weitersagen, denn denen, die zu viel wissen, droht immer Ungemach. Nicht nur Bienenstich.

Pro "cdu": Bannerträger Harald Niemann.

Alles was recht ist:
Wo bleibt das Machtwort der Kanzlerin?
(tutut) - Zunächst ist AKK gefordert als Vorsitzende der "cdu". Denn "Pro Spaichingen" ist eine mutmaßliche Filiale der "cdu", auch wenn beide Fraktionen im Spaichinger Gemeinderat so tun, als würden sie getrennt marschieren. In der Vergangenheit wurde aber oft vereint gehändelt. Da "cdu"-Kreisrat Harald Niemann als "Pro-Spaichingen-Gemeinderat" nun wegen eines mutmaßlich klaren eigenen Rechtsverstoßes schon beim Landratsamt und beim Regierungspräsidium gegen den Spaichinger Bürgermeister revoluzzt, unterstützt örtlich vom Anti-Bürgermeister-Pranger, und sich der "cdu"-Vorsitzende in Schweigen hüllt, weil mit ihm ja  als "Stadtrat" für den Kreistag geworben wird, - was soll er auch tun als Angestellter des "cdu"-Kreisverbandes? -  kann nur noch die Kanzlerin den Kombattanten aufs Fahrrad oder wenigstens auf den Esel helfen. Das wird aber nicht passieren. Denn sowas ist ihr normalerweise egal. Wenn sich schon nicht die "cdu"-Kreis-Granden Wolf und Kauder außer Reih und Glied rühren, stellt sich grundsätzlch die Frage, ob es sowas wie eine "cdu" in Spaichingen noch gibt, seit ihre Vorsitzer stiften gingen. Ist nicht ein Phantom der Kasperle-Oper zum Wahlkampfknüller geworden  anstatt, denn schließlich sind ja nur noch zweieinhalb Wochen zu schaffen, und dann ist Bescherung. Was in der Zeitung steht ist Wurscht und hat mehr als zwei Enden. Hauptsache der Name ist richtig geschrieben. Für die Reklame sorgt das Lokalblatt, sogar mit kostenloser "Pro-Spaichingen"-Banner-Werbung von der Wähler betreuenden Mutti Redaktionsleitung.  Grüne und "Pro Spaichingen" brauchen keins, sie sind Programm und gesetzt. Erst  kommt die Primel an der Prim, das mit der Planetenrettung ergibt sich von selbst. Lange klingt's im Walde noch: Der Wähler hat nix gemerkt. Er lebe hoch! Denn der macht sein Kreuz wie immer, und das nicht nur in der Kirche.

Quelle: Schwäbische Zeitung

===================
NACHLESE
HABECK UND DIESS IM INTERVIEW
„Was sollte Herr Habeck als Kanzler für Sie tun, Herr Diess?"
Der Grünen-Chef und der Vorstandsvorsitzende von Volkswagen treffen aufeinander — in der Zentrale des Konzerns in Wolfsburg. Man sollte erwarten, dass sich Robert Habeck und Herbert Diess in allem uneins sind. Doch so einfach ist das nicht.
(welt.de. Was tut VW normalerweise für einen Kanzler? Die 8,9-Prozent-Partei hat mindestens 1000 Prozent in linksradikalen Redaktionen.)
VW-Elektroscooter
Jetzt soll der „Volksroller“ die letzte Meile erobern
Mit einem Elektro-Tretroller mit bis zu 45 Stundenkilometer und einer Reichweite von 60 Kilometern, will der Volkswagen Konzern in das Geschäft der batteriebetriebenen Räder einsteigen. Partner ist ein chinesisches Start-up. Auch andere Autobauer drängen in das Geschäftsfeld. Dabei ist noch unsicher, ob die Fahrzeuge hierzulande überhaupt zugelassen werden.
(welt.de. Deutschland ist ein Irrenhaus. Lieber Volksrocknroller als Kraft-durch-Freude-Roller. Werbringt die ersten geklonten Fußgänger als Höhlenmenschen auf den Markt?)
=======================

Programm von Regierung und Bamf
Pilot-Projekt bringt Geflüchtete legal nach Deutschland - Bürger können dabei helfen
Die Zahl der Menschen, die weltweit auf der Flucht vor Krieg und Armut sind, war noch nie so hoch wie heute. Die Bundesregierung startet deswegen ein Programm, mit dem 500 Geflüchtete legal nach Deutschland geholt werden können. Ehrenamtliche sollen bei der Integration helfen und ihnen zu Beginn die Miete in Deutschland zahlen.
(focus.de. Es lebe der Unrechtsstaat!)

US-Außenminister
„Dringende Angelegenheiten“ – Pompeo sagt Besuch in Deutschland ab
Eigentlich sollte US-Außenminister Mike Pompeo am Nachmittag in Berlin eintreffen, um mit Kanzlerin Angela Merkel und Außenminister Heiko Maas zu sprechen. Doch nun wurde sein erster Deutschlandbesuch kurzfristig abgesagt.
(welt.de. Wieso soll der Länder besuchen, die es nicht mehr gibt?)

Kolja Zydatiss
Wofür braucht Franziska Giffey einen Doktortitel?
Wenn Politiker für ihre Doktorarbeit abgekupfert haben, schlagen die Wellen immer wieder hoch. Ok, schummeln geht nicht. Dennoch sei hier mal gesagt: Politiker brauchen keinen Doktortitel. Eine Zeit, in der Politik als hohe Kunst betrachtet wurde, die nur von den gehobenen Ständen ausgeübt werden konnte, gab es nämlich schon einmal. Sie nannte sich Feudalismus.
(achgut.com. Ohne wirken Geschwätzfächer nicht.)

Gastautor
Willkommen in der Idiokratie!
Von Marvin Wank. Zehntausende Schüler protestieren gegen angeblich unlösbar schwere Abiturprüfungen. Das Problem ist nur: Irgendwann wird gesiebt. Sieben wir nicht im Abitur aus, sieben wir im Studium aus. Sieben wir im Studium nicht aus, dann sieben wir irgendwann Deutschland aus dem Weltmarkt aus.
(achgut.com. Nur Politiker haben das Recht, Teesiebe aufzusetzen.)

Henryk M. Broder
Im Online-Kurs zum Faktenchecker
Weil es in der Bundesrepublik keine staatliche Zensurbehörde gibt, steigen immer mehr private Unternehmen in das Geschäft mit dem sogenannten Faktchecking ein. Das „Recherchebüro Correctiv“ bietet inzwischen Online-Kurse für die Ausbildung zum „Faktenchecker“ an. Ein Beruf mit Zukunft, der Streetworker und Influencer ergänzen könnte.
(achgut.com. Heißen die nicht mehr Blockwarte und Denunzianten?)

Peter Heller, Gastautor
Klimapolitik: Die große Simulation
Der gegenwärtigen Klimaschutzpolitik fehlt jede naturwissenschaftliche Legitimation. Auch die oft als Beleg des Gegenteils herangezogenen Sachstandsberichte des IPCC bieten keine solche. Tauchen in diesen doch Begriffe wie „Klimakatastrophe“ oder „Klimakrise“ nicht auf – und das aus guten Gründen. Zielmarken wie „zwei Grad“ werden zwar behandelt, aber nicht eingefordert. Wer anderes behauptet, betreibt Desinformation. Oder hat die IPCC-Berichte nie selbst gelesen und ist politisch gefärbten Interpretationen Dritter aufgesessen...
(achgut.com. Simpelation trifft's genauer. Religion ist keine Wissenschaft.)

*************************
DAS WORT DES TAGES
So manchen von uns beschleicht ja ziemlich regelmäßig, meistens von montags bis sonntags, das Gefühl, ohne Gerichtsverfahren zu einer lebenslänglichen Haft in einem Käfig voller Narren verurteilt worden zu sein. Der Westen, dessen Markenzeichen und ursprüngliches Alleinstellungsmerkmal der Einsatz des Verstandes und der Vernunft war, scheint – in einen Wirrwarr unausgegorener Gefühle verwickelt – Selbstmord auf Raten zu begehen. Sinnbild dieser infantilen, vernunftfreien Zeit ist Greta, ein pubertierendes Mädchen, das dazu aufruft, in Panik zu verfallen und dementsprechend zu handeln. Sie wird dafür gefeiert. Der „alte weiße Mann“ hingegen, der als Gegenpol sinnbildlich für erwachsenes, rationales Handeln steht, wurde als Feindbild aufgebaut. Der alte weiße Mann ruft typischerweise dazu auf, bei allgemeiner Panik Ruhe zu bewahren, wohlwissend, dass Panik blind macht und Handlungen, die von Panik gekennzeichnet sind, oft mehr Unheil bringen, als sie vermeiden sollen.
(Annette Heinisch,  auf vera-lengsfeld.de)
***************************

Generation Schneeflocke
Das Mathe-Abitur war angeblich zu schwer
Und schon haben wir nach dem Urbild der „Fridays-for-Future“-Demos eine Art Bewegung „Mondays-for-Maths-Success“. Man weiß mittlerweile, dass man mit Infantilisierung und Hysterisierung von Anliegen Erfolg hat.
VON Josef Kraus
Dass das Abitur in Deutschland zur Discounter-Ware verkommt, ist längst bekannt. Der wahre Mensch beginnt ja angeblich erst mit Abitur und Eintritt ins Studium. Dieser Haltung folgen die Realitäten: Seit Mitte der 1990er Jahre hat sich die Zahl der jährlichen Studienanfänger von damals rund 260.000 auf aktuell gut 500.000 verdoppelt; seit 2014 gibt es pro Jahr mehr junge Leute, die ein Studium beginnen, als junge Leute, die eine berufliche Bildung qua Lehre anfangen. Wie ausgeprägt die Schieflagen sind, zeigt zugleich die Tatsache, dass wir 330 Berufsbildungsordnungen und etwa 18.000 Studienordnungen haben....
(Tichys Einblick. Generation Doof gibt sich und ihren Eltern die Ehre.)

Energiewende
Linde-Aufsichtsratschef fordert Rückkehr zur Atomkraft
Der Aufsichtsratschef des Industriekonzerns Linde, Wolfgang Reitzle, hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) schweres Versagen bei der Energiewende vorgeworfen und eine Rückkehr zur Atomkraft gefordert. Es mache ihn sprachlos, wie „lässig und Fakten ignorierend die Politik in Deutschland bei Themen wie der Energiewende Grundsatzentscheidungen trifft“, sagte er.
(Junge Freiheit. Hinterher?)

ORF distanziert sich
Böhmermann sorgt mit österreichfeindlichen Äußerungen für Eklat
Der ZDF-Moderator Jan Böhmermann hat mit österreichfeindlichen Aussagen im ORF für Wirbel gesorgt. Böhmermann sagte in dem Interview in der Sendung „Kulturmontag“ des öffentlich-rechtlichen ORF, es sei „nicht normal, daß das Land von einem 32jährigen Versicherungsvertreter mit viel Haargel“ geführt werde. Die Österreicher seien „acht Millionen Debile.“
(Junge Freiheit. Pöbelt Staatsfunk im Ausland? Jetzt hätten die Österreicher Grund zur Invasion. Die Müncher Feuerwehr könnte sie nicht aufhalten.)

Europawahl
Kirchen und Einzelhandel rufen zu „mehr Europa“ auf
Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) und die Katholische Bischofskonferenz haben vor Nationalismus und Extremismus gewarnt. „Wir sind der Überzeugung, daß ein Weg, der mit hetzerischen Parolen gepflastert oder mit Mauern des Nationalismus abgeschottet ist, in die falsche Richtung führt“, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung zur Europawahl.
(Junge Freiheit. Hirtenbriefe an  die Schafe. Was sagt der Schöpfer des Ganzen dazu?)

Belgien
Dreck und Kriminalität: Brüsseler Busfahrer meiden Nordbahnhof
Busfahrer der belgischen Nahverkehrsgesellschaft De Lijn haben angekündigt, aufgrund der hygienischen Zustände und der schlechten Sicherheitslage nicht mehr am Brüsseler Nordbahnhof zu halten. In dem Gebiet halten sich viele Obdachlose und Migranten auf.
(Junge Freiheit. Hauptstadt der EUdSSR.)

Moslemische Fastenbräuche
Islamkritikerin Ates warnt vor falscher Toleranz in Schulen
Die Rechtsanwältin und Islamkritikerin Seyran Ates hat vor falscher Toleranz gegenüber den moslemischen Fastenbräuchen in der Schule gewarnt. Manche Schulen würden Tests und Prüfungen auf die Zeit nach dem Fastenmonat verschieben, kritisierte die Juristin.
(Junge Freiheit. Wer sich dem Mittelalter unterwirft, was ist von dem zu erwarten?)

Flankierend zum Kniefall der Kirchen senden ARD und ZDF Erklär-Spots
Marx und Bedford-Strohm geben „Segenswünsche“ zum Ramadan
Von MICHAEL STÜRZENBERGER
Am Sonntag begann für Moslems der Ramadan. Einen Monat klang, bis zum 4. Juni, dürfen sie jetzt in völlig ungesunder Weise tagsüber weder trinken noch essen, um sich dann nach Sonnenuntergang die Bäuche vollzustopfen. In der islamischen Welt fürchten Christen und andere aus der Sicht des Islams „minderwertige Ungläubige“ diese Zeit besonders, da Moslems durch die Dehydrierung und den Hungertrieb besonders aggressiv sind. Sehr viele Gewalttaten werden gerade in dieser Zeit verübt, was auch historische Gründe hat: So ist der Ramadan seit den Anfängen des Islams auch ein Monat des Kampfes. Der moslemischen Überlieferung zufolge besiegte der Prophet Mohammed mit seinen Anhängern im Jahr 624 in der Schlacht von Badr während des Fastenmonats die Kuraisch, den mächtigsten Stamm seiner Heimatstadt Mekka. Gerne ziehen moslemische Führer bis in die heutige Zeit während Ramadan in den Krieg:...Daher haben Terror-Anschläge für Moslems im Ramadan auch mehr Wert, wie vergangenes Jahr Indonesiens Polizeichef Tito Karnavian bestätigte, so dass die Polizei in dieser Zeit besonders aufmerksam sein muss.Aber hierzulande überschlagen sich die Kirchenvertreter mit „herzlichen Segenswünschen“ für Moslems. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, formuliert dazu in seinem Anbiederungsschreiben, dass „Gott, der Schöpfer und Erhalter dieser Welt“ die Korangläubigen „durch die Fastenzeit begleiten und Ihre Gebete erhören“ möge. Das Fasten sei genau so auch in der Tradition des Christentums und könne helfen, „Wesentliches von Unwesentlichem zu unterscheiden“ und „neuen Freiraum für die Begegnung mit Gott zu gewinnen“. Die Öffnung des Gläubigen für Gott erneuere auch „den Blick auf seine Schöpfung“.Für jeden, der den Koran und die darin enthaltenen Tötungsbefehle des islamischen Gottes Allah kennt, gefriert beim nächsten Satz von Marx das Blut in den Adern: „Den Willen Gottes zu befolgen bedeutet auch, dieser Verantwortung gerecht zu werden“. Nun, der Wille Allahs umfasst eben auch den kompromisslosen Kampf gegen die „Ungläubigen“ zu ihrer Unterwerfung bis hin zum Töten. Hochinteressant, dass Marx damit auch dieses Befolgen befürwortet. Zusätzlich wünscht er, dass „der barmherzige Gott“ (welchen meint er?) die Moslems, ihre Familien und Gemeinden sowie auch Ihre Gäste in dieser Fastenzeit „behüten“ möge. Den islamischen Terror wie jüngst in Sri Lanka bezeichnet er allgemein als „Verbrechen“, die „schändlich“ seien und „in keiner Weise verharmlost werden“ dürften. „Hass und Hetze“, damit meint Marx offensichtlich das klare Benennen der Ursache all des Terrors, das er selber feige verschweigt, sollte „von der Gesellschaft zurückgewiesen“ werden, um sich „für ein friedliches und vertrauensvolles Miteinander einzusetzen“. Dies gelte besonders für die Vertreter der Religionen, denn ohne Frieden zwischen den Religionen und Kulturen gebe es keinen Frieden in unserer Gesellschaft. Außer sinnlosen allgemeinen Appellen steckt hinter diesem bedeutungslosen Geschwafel rein gar nichts, was die weltweite Verfolgung von Christen beenden könnte. Für den Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm, stellen seine Grüße einen „Ausdruck des Respektes und der Wertschätzung“ dar. Dieses „religiöse Ritual“ gebe „Halt und Orientierung“ und komme vor allem in dieser Zeit der „Herausforderungen und Verunsicherungen“ dem Bedürfnis nach „Zugehörigkeit und Zusammenhalt“ nach. Der entweder hochgradig naive, völlig unwissende oder eiskalt taktierende Oberhirte der Evangolen wünscht es den Angehörigen dieser absolut feindlich eingestellten „Religion“ auch noch, dass sich die Umma noch stärker zusammenschweiße. Korankonform bedeutet das „wie in eine Schlachtordnung gereiht“. Bedford-Strohm faselt in seiner Toleranzbesoffenheit von „interreligiösem Dialog“ und „Verständigungsbereitschaft über religiöse Grenzen hinweg“. Das „Bekenntnis zum einen Gott“ verbinde das Christentum mit dem Judentum und sei „auch für den Islam grundlegend“. Dass es keinen „einen Gott“ gibt, sondern sich der Gott des Christentums diametral vom Gott des Islams unterscheidet, wagt dieser sich feige wegduckende Kirchenvertreter nicht auszusprechen. Auch nicht, dass Christen zu Hunderttausenden in islamischen Ländern diskriminiert, verfolgt, unterdrückt und vielfach auch getötet werden – wegen ihres anderen Glaubens. Dann lügt er auch noch dreist, indem er das Folgende auch auf den Islam bezieht: "Fanatismus und Extremismus, mutwillige Zerstörungen und Verletzungen der Menschenrechte, ob in religiösem oder säkularem Gewand, widersprechen dem Bekenntnis zum einen Gott, weil hier der Unterschied zwischen Mensch und Gott nicht respektiert wird und Menschen sich aufschwingen, selbst Gott sein zu wollen." Dass die beiden auf dem Tempelberg vor Moslem-Funktionären ihr Kreuz ablegten und damit das Christentum verrieten, passt exakt zu diesem Appeasement....Nicht nur die beiden Amtskirchen, sondern auch die Medien vollziehen geradezu einen Kniefall vor dem Islam zum Ramadan. So hat die Tagesschau einen Erklärspot zur besten Sendezeit kurz vor 20 Uhr ausgestrahlt. Dazu hat die Bürgerrechtlerin Heidi Mund ein Protestschreiben an die ARD geschickt: *** Anlass: Werbung der ARD für den Ramadan als islamischen Fastenmonat des politischen Islam zur besten Sendezeit
Sehr geehrte Frau Generalsekretärin Frau Dr. Susanne Pfab,
Sehr geehrter Herr Intendant und Vorsitzender Herr Ulrich Wilhelm,
Sie haben veranlasst, dass Sonntagabend zur besten und teuersten Sendezeit der ARD, zur Tagesschau, eine Werbung zum heute beginnenden Ramadan gesendet wurde. Dazu habe ich als Bürgerin und GEZ-ZWANGSzahler Deutschlands berechtigte Fragen:
1. Was hat diese Werbung gekostet?
2. Warum wird sie durch die ARD als Anstalt des Öffentlichen Rechts gesendet?
3. Wer von der ARD hat diese Schaltung in Auftrag gegeben, die eine Werbung des politischen Islam in Deutschland bedeutet?
4. Wer steht finanziell hinter der Schaltung, d.h. durch wen wird sie finanziert?
Wir als Bürger Deutschlands haben ein Recht darauf zu erfahren, für wen und warum Sie Werbung für eine politische Ideologie schalten.
Ich bedanke mich für Ihre Antwort!
Heidi Mund***
Auch das ZDF hat einen Erklärspot zum Ramadan gesendet, der auf Twitter zu sehen ist. Die mediale Verherrlichung geht aber noch weiter: Beim Deutschlandfunk darf der Journalist Eren Güvercin behaupten, dass der Ramadan „ein alter deutscher Brauch“ wäre. Er begründet es damit, dass es Moslems schon vor zweihundert Jahren in Deutschland gab:..Ja, Sie haben richtig gelesen: Der Ramadan ist alter deutscher Brauch, der hier schon länger verbreitet ist als das Oktoberfest. Ja, da dürften jetzt einige Zeitgenossen in Bayern die Stirn runzeln. Der Ramadan ist deutscher und mehr beheimatet in diesem unserem Land als vieles, was inzwischen als deutsche Kultur durchgeht, da kann man schon fast nur noch mit dem Kopf schütteln: Halloween zum Beispiel oder Junggesellenabschiede. Was wohl Goethe, Schiller und Rilke dazu sagen würden? (..)
(pi-news.net)

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.