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Gelesen

(tutut) - "Kalabrien - Italiens unentdeckte Stiefelspitze". Wenn schon das Lokalblatt "Service für unsere Leser" anrichtet, kann von weißem Fleck keine Rede sein. Das Drängen ins Auswärtige geht weiter: "Mögliches Grab wirft Fragen auf". Nichts Genaues weiß man nicht, oder weiß Kannitverstan überhaupt, wo was liegt? "Polizei ermittelt, was es mit der rätselhaften Stelle am Ufer des Ilmensees auf sich hat". Es bellt der Hund von Baskerville, wenn "Ortsumfahrung schluckt Spätburgunder" am Bodensee, während "Baden-Württemberg und Bayern  Bauern helfen wollen" mit "mehr Schutz gegen Dürre", vermutlich wegen der jüngsten Hochwasserprobleme. Immer toller treibt's dagegen eine "Regierung gegen Pflegenotstand". Niemand betreut sie, niemand hilft ihr, so wie sich Zeitung*innen um ihre Leser kümmern, ohne darauf zu achten, dass, wer gegen Klima kämpft, gleichzeitig hilft, das Klima im Land zu versauen. "Klimapolitik und Pflegenotstand - das scheint erst einmal nicht viel miteinander zu tun zu haben". Sie kriegt das hin, wäre ja gelacht: "Doch es gibt eine Gemeinsamkeit: Jahrelang wurden drängende Probleme nicht angepackt, wohl wissend, dass das Zuwarten den jüngeren Generationen auf die Füße fallen wird". Aua! Das ging daneben, Leidartiklerin. Wenn Wiehern, dann richtig: "Die Bundesregierung muss sich den Vorwurf gefallen lassen, das Pferd von hinten aufgesattelt zu haben". Genau! Erst einmal der Sprache eins auf die Nüsse, dort herrscht schon lange Notstand. Woher kommt's? Zu viel Frau in Politik und Medien, weil nicht ihr Ding? Nö. "Schüler lernen mit YouTube - Jeder Zweite zwischen 12 und 19 nutzt die Plattform". Darum also ist dieses Land platt, wo einst Bildungsgipfel standen, denn in der Welt der Medien, welche Kanzlerin und Chefredaktör nicht verstehen, werden Milliardengeschäfte gemacht auch ohne Papier. Die CDU und mit ihr gleichstromige  Medien haben sich gerade alle von einem blaulockigen Profi durch den Kakao ins Grüne ziehen lassen. Dorthin, wo offenbar auch eine Jungredakteurin für einen CDU-Politiker Reklame gegen den CDU-Bürgermeister in Geisingen trommelt - weiß sie, wo das liegt? Nun schmeißt dieser hin und bekommt Applaus: "Eine konsequente Entscheidung". Und dann wird die Phrasendrschmaschine aus dem Stall des Unaussprechlichen geholt: "Diskussionen werden schwierig, weil eine gewisse Spannung, immer wie ein Damoklesschwert über den Köpfen im Gremium schweben würde. Vermutlich wäre selbst bei einer Wiederwahl die Zusammenarbeit belastet gewesen. Dieses Gefühl, dass Teile des Rates nicht mehr gänzlich hinter Hengstler stünden, bliebe sicherlich einige Zeit haften".  War die noch nie in einer Gemeinderatssitzung? Hat ihr noch nie jemand erzählt, was Demokratie ist? Dass seit dem Krieg Führerkult normalerweise abgeschafft sein sollte? Alles zurück auf Los: Zeitung ist "Service für unsere Leser". Auf zur unentdeckten Stiefelspitze! Wenn die aber dort landet, wo's weh tut? Könnte nicht schaden. Trotz Leserpflegenotstand. Jeder weiß zwar nun: Trump ist in Großbritannien. Wo aber ist Merkel? Asyl in Ravensburg.

Spaichingen
Kreissparkasse Tuttlingen spendet
über 60 000 Euro

Die Kreissparkasse Tuttlingen sieht als eine ihrer Aufgaben auch die Förderung von Bildung und Sozialem, Kunst und Kultur sowie Sport und Umwelt in der Region.
(Schwäbsche Zeitung. Fakes.)

Tuttlingen
Tierhasser legt präparierte Salami-Köder aus - Hund frisst davon
(Schwäbsche Zeitung. Männerfeindlich. Bitte korrekt! Tierhasser*in.)

AfD kritisiert Ausbau von Windkraft
Der Wind in Baden-Württemberg weht weniger beständig als im Norden. Trotzdem setzt die Landesregierung auf den Ausbau der Windenergie. Die AfD kritisiert das - steht damit aber fast alleine da.
(swr.de. Wenn die AfD was Gescheites sagt, wird der Gescheiteste anderer Parteien blöd und hängt seinen Verstand an die linksradikale Stange.)

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DER WITZ DES TAGES VOM MEISTER DES WORTS
Vor der Klausurtagung der Parteispitze
Südwest-CDU arbeitet am Neustart in Berlin
(Stuttgarter Zeitung. Fehlstart folgt Disqualifikation und kein Neustart von Stumpfen.)
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Maßnahmen gegen die Luftverschmutzung
Citymaut oder Nahverkehrsabgabe?
In Berlin wird über eine Citymaut debattiert. Baden-Württemberg denkt seit längerem über einen anderen Weg nach, um Lärm, Luftverschmutzung und Staus in den Städten zu verringern.
(swr.de. Mit Denken hat das nichts zu tun, denn sonst wüssten sie, dass ungebildete Zwerge keine Riesenkäpsele sind.)

"Messer-Migration ist Realität":
Berg (AfD) begrüßt Vorstoß von Justizminister Wolf (CDU) für Gesetzesverschärfung
Der polizeipolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg, Lars Patrick Berg, begrüßt die Initiative von Justizminister Guido Wolf (CDU) zur Verschärfung der Gesetzeslage bei mit Messern begangenen Körperverletzungn. Wie die "Stuttgarter Nachrichten" berichteten, will Wolf auf der Justizministerkonferenz an diesem Mittwoch und Donnerstag in Lübeck-Travemünde sein Vorhaben vorstellen, Körperverletzungen, bei denen ein Messer eingesetzt wird, künftig als Verbrechen zu behandeln und dadurch mit einer Mindeststrafe von einem Jahr Haft zu ahnden. Seit der Flüchtlingskrise 2015 sind die Zahlen stark angestiegen: Von 1.415 Messerattacken im Jahr 2014 auf bis zu 1.875 Fälle im Jahr 2016. Unter den Tatverdächtigen erfasste die Polizei zuletzt immer mehr Syrer, Afghanen und Gambier, so der Bericht weiter. Wolf erwartet, dass das Bundesjustizministerium nach dem Treffen der Justizminister eine Strafrechtsverschärfung vorbereitet. Dazu erklärt der polizeipolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg, Lars Patrick Berg: "Im vierten Jahr nach der illegalen Grenzöffnung unter Angela Merkel sieht deren Partei - zumindest in Person von Justizminister Wolf - nun endlich ein, dass die von der AfD stets angeprangerte Messer-Migration Realität ist. Auch wenn diese Erkenntnis vier Jahre zu spät kommt, so ist sie dennoch begrüßenswert im Sinne einer Verbesserung der Sicherheit der Bürger. Die AfD-Fraktion im Bundestag wird einer entsprechenden Gesetzesvorlage sicherlich gerne zustimmen. Gleichzeitig weisen wir aber auch darauf hin, dass die angedachte Strafverschärfung lediglich an den Symptomen herumdoktert: Der beste Schutz vor dieser Art von Kriminalität ist nicht der Erlass neuer Gesetze, sondern die konsequente Umsetzung bereits bestehender Regelungen. Und das bedeutet: Wer in Deutschland nicht asylberechtigt ist oder als nichtdeutscher Staatsbürger in erheblichem Maße straffällig wird, der muss das Land verlassen."

Schutz vor Wetterkapriolen:
Bauern sollen Versicherungszuschuss bekommen
Wetterextreme haben durch den Klimawandel zugenommen und werden sich weiter verschärfen. Die Landwirte in Baden-Württemberg sollen damit nicht alleine gelassen werden.
(Schwäbische Zeitung. Regenschirme für Vogelscheuchen! Geht's noch? Keine Erdbeeren mehr auf Grönland. Versicherung gegen nutzlose überteuerte Überproduktion?)

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NACHLESE
Wolfgang Meins
Greta und ihre Eltern – nicht hysterisch, sondern fanatisch
In aller Regel ist es nicht sinnvoll, größere Teile der Bevölkerung, also etwa alle Parteimitglieder der Grünen, als wahnhaft und damit wahnkrank zu bezeichnen. Auch Fanatismus ist nicht gleichzusetzen mit Wahn. Und Hysterie ist etwas anderes als Fanatismus. Eine Betrachtung des Greta-Phänomens aus Sicht eines Psychiaters...Lange habe ich gezögert, die „Szenen aus dem Herzen“ zu lesen, in denen aus der Perspektive der Mutter von Greta Thunberg einiges aus dem Familienleben ausgebreitet wird...Das Buch schildert recht anschaulich, wie aus einem psychisch schwerst gestörten Mädchen eine (Klima-) Fanatikerin wird, die dann ihre Eltern infiziert. Diese Ansteckung allerdings dürfte nicht besonders schwierig gewesen sein, da zum einen die Fanatismus-Saat bei den Eltern auf besonders fruchtbaren gutmenschelnden Boden fiel und zum anderen, damit der Familienfrieden positiv beeinflusst werden konnte. Außerdem erfährt man recht genau, wie Klimafanatiker so ticken. Etwa, dass man sich um die politischen, ökonomischen und sozialen Folgen von bestimmten drastischen oder vielleicht besser: ökodiktatorischen Regulierungen und Verboten keine Gedanken machen muss. Warum auch, sind doch solche Maßnahmen alternativlos,...
(achgut.com. Deutschland auf der Couch, von dort aus will es die Welt von Problemen erlösen, welche es sich selbst geschaffen hat.)
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Weltkriegsgedenkfeier mit der Queen, Trump, Macron und Merkel
Bewegend, wie die Briten den D-Day feiern!
Staats- und Regierungschefs aus aller Welt erinnern
an den historischen Tag - Weltkriegsgedenken im englischen Portsmouth
(bild.de. Merkel:peinlich für Deutschland! Diese Frau vertritt nicht ihrem Amtseid gemäß Land und Volk.)

50.000 tote Zivilisten - zerstörte Städte
D-Day: Nicht alle Franzosen über alliierte Bomben erfreut
Von KEWIL
Während am 75. Jahrestag der alliierten Invasion in der Normandie die deutsche Politik und Presse sich mal wieder billig auf die Seite der Sieger stellt, brachte dieser „längste Tag“ auch vielen französischen Zivilisten Unglück und Tod. Die britischen und amerikanischen Alliierten machten auch damals, was sie bis heute gerne machen: Innenstädte bombardieren. Und auch in der Normandie waren in den Innenstädten viele französische Zivilisten, die vom Bombenhagel überrascht wurden, und kaum deutsche Soldaten. Städte wie Caen, Lisieux oder Le Havre kommen einem in den Sinn.Insgesamt kostete das Bombardement während der Invasion in der Normandie vor und nach dem D-Day etwa 50.000 französischen Zivilisten das Leben. Die Stadt Caen wurde von 450 schweren Bombern angegriffen, die 2500 Tonnen Bomben abwarfen.20.000 Zivilisten wurden im Département Calvados, 10.000 in Seine-Maritime, 14.800 in der Manche getötet und so weiter. Die tödlichsten alliierten Attacken erlebte Lisieux (700 Tote), Caen (ca 3.000 Tote) und Le Havre (mehr als 5.000 Tote). 82 Prozent der Stadt Le Havre und 75 Prozent von Caen wurden total zerstört. Die betroffenen Franzosen waren stocksauer auf die später einrückenden Sieger, diese britischen und amerikanischen „Bastarde“, und die Beziehungen mit den angelsächsischen Alliierten blieben jahrelang schwer gestört. Der britische Historiker Antony Beevor gibt ihnen in seinem Buch „D-Day“ nachträglich recht: Speziell die britische Bombardierung von Caen, die am D-Day anfing, war dumm, kontraproduktiv und vor allem nah dran an einem Kriegsverbrechen. Ja, im Krieg gibt es nie ein simples Schwarzweiß. Bitte um Entschuldigung, wenn ich die europäische Siegesfeier gestört haben sollte. Quellen im englischen und französischen Wiki, im deutschen Wikipedia natürlich nichts!
(pi-news.net)

„Kultur der Wertschätzung von Vielfalt“
Berlin erhält Landesantidiskriminierungsgesetz
Berlin erhält als erstes Bundesland ein Landesantidiskriminierungsgesetz. Dieses soll Bürger vor Diskriminierungen durch die öffentliche Hand schützen, zum Beispiel beim staatlichen Bildungswesen oder bei den Sicherheitsbehörden. Die rot-rot-grüne Landesregierung verspricht sich davon eine „Kultur der Wertschätzung von Vielfalt“.
(Junge Freiheit. Neben der Kapp'. Dann brauchen die ja keine diskriminierenden Zahlungen anderer Bundesländer mehr.)

Berliner Zustände im ganzen Land?
Grüne: Im Umfragehoch, aber nur in Deutschland
Von Gastautor Giovanni Deriu
Die Grünen befinden sich in Deutschland im Höhenflug, bei den europäischen Nachbarn eher nicht. Giovanni Deriu, viele Jahre in der Flüchtlingshilfe und interkulturellen Erwachsenenbildung aktiv, fragt, was passiert, wenn die Entwicklung sich verstetigt und Berliner Verhältnisse dann überall sind. Was haben die (Dunkel-)Grünen schon zu verlieren? Sie regieren Deutschland (noch) nicht – und für den, der sich stets mit der Sonnenblume in der Hand und mit Blumen im Haar auf Demos schmückt, egal ob bei den Fridays-for-Future oder den Hashtag-Events #Wirsindmehr, sieht die Welt einfach easy-going, schlicht und einfach aus. Ein Spruch sagt, dass die Beliebtheit mancher Zeitgenossen mit der Beschränktheit der Bewunderer zusammenhänge. Genau genommen ist das genau das Bild, das Rotgrün bemüht in jede Kamera und jeden Redaktionsstift über Konservative transportiert hat. Und genauso verhält es sich nun bei den Grünen selbst...Nach einer grün-sozialistischen und naiven Ideologie, wie sie ein Robert Habeck und eine Annalena Baerbock in stets lächelnder Art vermitteln, würden die Bürger für ein Vergehen gegen den Klimaschutz, Mülltrennung, zu hoher CO2-Ausstoß etc. wohl im Schnellverfahren verwarnt und mit einer saftigen Geldbuße belangt (irgendwo muss das viele Geld für die noch zahlreicheren Phantastereien ja herkommen)....in einem Staat, in dem selbst die Polizei kaum noch Rechte hat, geschweige denn die Bürger zu schützen vermag.
(Tichys Einblick. Deutschland wählt sein Schicksal des Untergangs stets selbst.)

Teurer als Gold. Wer kauft sowas?

Fußballbundesliga
St. Pauli-Manager will Profi-Lizenzen für Umweltschutz vergeben
Der Geschäftsführer des Fußballzweitligisten FC St. Pauli, Andreas Rettig, hat gefordert, Lizenzen für den Profifußball künftig auch nach den Kriterien Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung zu vergeben. Es müsse darum gehen, dem Wertewandel Rechnung zu tragen.
(Junge Freiheit. Für Nachtwandler auf der Reeperbahn nur noch Tipp Kick. Der Mann war in Freiburg. Das sagt alles.)

Youtuberin Lisa Licentia vor Ort
Bonn: Islamische Selbstgeißelung und ein Kind mittendrin!
Am Sonntag fand wie jedes Jahr das „Ashurafest“ in Bonn statt. Ein Islamischer Trauermarsch, bei dem sich Erwachsene (und auch ein Kind!) so heftig auf die Brust schlagen, dass große, nicht übersehbare blaue Flecken entstehen. Allein die Tatsache, dass das an einem Sonntag-Nachmittag in der Bonner Innenstadt passiert, sollte jedem zu denken geben, der „den großen Austausch“ immer belächelt hat.
(pi-news.net)

„Rassistisches Profiling“
Die Kölner Polizei sieht sich mit dem Vorwurf des „rassistischen Profilings“ konfrontiert. Der Grund: Ein Vorfall am Hauptbahnhof, bei dem zehn Muslime festgehalten wurden. Der Zentralrat der Muslime ist empört...Die Kölner Polizei hatte am Dienstag mitgeteilt, sie habe zehn junge Männer im Alter von 18 bis 28 Jahren im Kölner Hauptbahnhof festgehalten, nachdem diese Zeugen zufolge kurz zuvor auf dem Bahnhofsvorplatz „Allahu Akbar“ gerufen haben sollten. Die Männer hätten lange Gewänder mit Westen getragen...„Wir verurteilen das Vorgehen der Kölner Polizei und erwarten, dass Polizisten kulturell besser geschult und sensibilisiert werden und nicht in großer Aufgeregtheit auf einen wie auch immer intendierten Hinweis aus der Bevölkerung über ein angeblich 'verdächtiges' Verhalten von Menschen anderen Aussehens reagieren“, betonte der ZMD-Vorsitzende Aiman Mazyek...
(welt.de. Moslems eine Rasse? Kann dieser Miniverein was anderes, als ständig sich zu empören oder etwas fordern? Islam gehört nicht zu Deutschland. Wenn Moslems dieses Land nicht passt, hindert sie niemand, ein anderes Land aufzusuchen. Es gibt genug islamische, wo Menschenrechte und Demokratie nicht gelten.)

Zweiter Weltkrieg
Griechenland übergibt Bundesregierung Reparationsforderungen
Die griechische Regierung hat der Bundesregierung einen Brief mit der Forderung nach Reparationszahlungen übergeben. Die Gesamtsumme beläuft sich auf 377 Milliarden Euro. Eine griechische Expertenkommission war vor drei Jahren in ihrer Berechnung noch auf 290 Milliarden Euro gekommen.
(Junge Freiheit. Wäre Kauf der Ruinen nicht billiger?)

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DAS WORT DES TAGES
„Halten Sie sich an die Verkehrsregeln,“ „Behindern Sie nicht den Verkehr“ und „Provozieren Sie keine Staus“.
(Herbert Reul, CDU, NRW-Innenminister, Empfehung an muslimische "Hochzeitskorsos".)
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Neuer Kampfjet: Deutschland will Geld für Rüstungsprojekt mit Frankreich freigeben
Die Entwicklung eines deutsch-französischen Kampfflugzeugs soll mit einer ersten Millionentranche aus Deutschland starten. Viele Punkte sind aber noch strittig - allen voran eine Regelung mit Paris für spätere Exporte.
(spiegel.de. Warum nicht wie gewohnt gleich zum Fenster hinausschmeißen? Mit denen lässt sich in Jahzehnten nicht einmal ein Transporter bauen. Jets sind schon überholt und reif fürs Museum.)

AfD-MdB Martin Hebner im Interview mit PI-NEWS
EU-Kommission: „Migration wie Wind nicht zu stoppen“
Von MICHAEL STÜRZENBERGER
Der AfD-Bundestagsabgeordnete Martin Hebner hat als Mitglied des Bundestags-Ausschusses für die Angelegenheiten der Europäischen Union und als stellvertretendes Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarates Einblick in das Innenleben der EU. Bei der AfD-Veranstaltung am 23. Mai in der Starnberger Schlossberghalle zitierte er einige skandalöse Aussagen, die ihm dort zu Ohren kamen, beispielsweise von einer schwedischen Mitarbeiterin aus dem Stab des EU-Kommissars für Migration, Dimitris Avramopoulos. Sie sehe Migration als eine unabänderliche Tatsache an, wie den Wind, den man ja auch nicht stoppen könne. Zudem seien alle Menschen von Natur aus Migranten. Hinter den Kulissen hofften EU-Funktionäre laut Hebner, dass man die nächste Generation der nach Europa eingedrungenen „Flüchtlinge“ besser „managen“ könne. Man glaubt also, sie in die westliche Zivilisation zu integrieren und für den Arbeitsmarkt verfügbar machen zu können. Dies bedeute im Umkehrschluss, dass man die erste Generation der Neuankömmlinge bereits größtenteils abgeschrieben habe, was für Deutschland eine dauerhafte Sozialunterstützung hunderttausender Menschen bedeutet. Im PI-NEWS-Interview beschreibt Martin Hebner auch, dass der Islam sowohl im Bundestag als auch in der EU ein absolutes Tabu-Thema sei. Jedes Mal, wenn AfD-Abgeordnete dieses heiße Eisen anfassten, laufe die Empörungsmaschinerie der Altpolitiker an. Bei der Aussprache zum Migrationspakt sei Hebner wie die „Verkörperung des Leibhaftigen“ behandelt worden. Martin Hebner informierte PI-NEWS in einem Hintergrundgespräch auch von einer Konferenz des „Global Forum on Migration & Development“ Ende Mai in Genf, an der neben EU-Funktionären der „Hohe Flüchtlingskommissar“ der Vereinten Nationen Filippo Grandi sowie Vertreter islamischer Staaten aus Nordafrika und des arabischen Raumes teilgenommen hätten. Dort sei besprochen worden, wie die öffentliche Wahrnehmung von Migration verbessert werden könnte, indem man auch Erfolgsgeschichten darstellen sollte. Die dunklen Seiten der Migration seien hingegen unterzugewichten. Migration sei ein historischer Trend, Humanität das Leitbild. Emotionen sollten gefördert werden. Wenn beispielsweise „Flüchtlinge“ sterben, solle man die Trauer unterstützen, indem man lokale Imame hinzunehme. Außerdem sollten Strategien gegen „Islamophobie“ entwickelt und hierbei Verbindungen zwischen Medien und Regierungen aufgebaut werden. Zudem sei geplant, im Rahmen einer Langfrist-Strategie die nächste Generation von Filmemachern einzubeziehen, um junge Menschen zu erreichen. Moslemische Funktionäre versuchen also ganz offensichtlich durch die Hintertür der „Humanität“ die Islamisierung Europas mit den Migrationsströmen voranzutreiben. Die Linken sind hierbei nützliche Idioten, bei denen man nur die Knöpfe „Menschlichkeit“, „Vielfalt“ und „Toleranz“ drücken muss, um sämtliche Türen geöffnet zu bekommen. UN-Flüchtlingskommissar Filippo Grandi ist ein hochrangiger Vertreter dieser Linken, ein entschiedener Gegner von „Rechtspopulisten“ wie Matteo Salvini und ein Befürworter der Migration:
*** Grandi kritisierte zudem rechte Rhetorik, wonach es sich um eine „Invasion“ handle. „Davon zu reden, dass es eine Invasion in Europa gibt, dass wir ein Kontinent sind, der von Menschen belagert wird, die kommen, um uns auszunutzen, ist zutiefst falsch.“ Diese Art von Sprache sei gefährlich, weil sie Flüchtlinge, Migranten und andere stigmatisiere und Rassismus, Hass und Fremdenfeindlichkeit fördere.***
Der EU-Kommissar für Migration Dimitris Avramopoulos hat die Willkommens-Politik von Merkel immer unterstützt und ist entschieden gegen eine „Festung Europa“:
*** „Wir sollten niemals zulassen, dass Europa eine Festung Europa wird. Denn das würde uns isolieren. Solidarität und Verantwortung sind nicht nur schöne Worte. Es sind Prinzipien, auf denen die EU aufgebaut ist und die diese Gemeinschaft ausmachen.“***
Eine bereits legendäre Idiotie ist die Feststellung des sozialdemokratischen Kandidaten für den Vorsitz der EU-Kommission, Frans Timmermans, der Islam gehöre „seit 2000 Jahren“ zu Europa, also bereits sechshundert Jahre vor seiner Begründung durch Mohammed. Zudem scheint er auch in Zukunft fest auf diese „Religion“ zu setzen, obwohl der in weiten Teilen verfassungsfeindliche Politische Islam ein elementarer Bestandteil davon ist:.. An den Schaltstellen der EU sitzen mit Funktionären wie Timmermans, Grandi, Juncker, Asselborn, Avramopoulos und weiteren beinharte Linksideologen, die ganz Europa ihr utopisches Weltbild aufzwingen wollen. In ihren Augen ist es geradezu ein Segen für den Kontinent, wenn zig hunderttausende Menschen aus der arabisch-afrikanischen Welt hereinfluten. Bedrohliche Fakten, beispielsweise zur Gefährlichkeit des Politischen Islams und der Unvereinbarkeit der westlichen Zivilisation mit jener der anströmenden Massen, werden von diesen Polit-Apparatschiks völlig ausgeblendet. Die links-utopische Ideologie würde, wenn man sie weiter ungehindert schalten und walten lassen würde, der Totengräber der europäischen Zivilisation werden. Es bleibt zu hoffen, dass die durch die EU-Wahl erstarkte Koalition von rechtskonservativ-patriotisch-islamkritischen Parteien dieses geistig erstarrte EU-Parlament nun genauso kräftig durchwirbelt, wie es die AfD seit knapp zwei Jahren nun im Bundestag durchführt.
(pi-news.net)

Wegen fehlenden Gegenmaßnahmen
EU-Kommission empfiehlt Strafverfahren gegen hoch verschuldetes Italien
(focus.de. Die haben gar nichts zu sagen. Genauso wie ihre Bürokratiemonster. Nicht einmal ein Mandat für irgendetwas hben sie. Wer hat denn Shithole-Countries in die EUdSSR geholt, teilweise mittels Betrug wie beispielweise Griechenland? Welche Parteien auch in Deutschland haben mitgelogen?)

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Spätes Eingeständnis
War Chemnitz und die Hetzjagd eine Notlüge?
Von Redaktion
Merkels Regierung hatte zu angeblichen Hetzjagden in Chemnitz keine eigenen Erkenntnisse. Am Freitag wird dazu eine heftige Debatte im Bundestag erwartet. Vielen aufmerksamen Bürgern war es klar: Die Bundesregierung hatte für vermeintliche Hetzjagden auf Migranten am 26. August in Chemnitz keine eigenen Beweise. Jetzt liefert die Regierung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) dafür sogar selbst die Bestätigung. Sie muss in einer Antwort auf eine Regierungsanfrage der AfD-Bundestagsfraktion eingestehen: Die „Hetzjagden-Aussage“ zu Chemnitz und die „politischen Einordnungen der Bundesregierung“ beruhen lediglich auf Berichterstattungen von Medien. Aber das können nur Chemnitzferne Medien gewesen sein. Denn die Chemnitzer Polizei, die zuständigen Staatsanwaltschaften sowie Lokalmedien wie die „Freie Presse“, die an diesem Tag in Chemnitz die Geschehnisse beobachtet und darüber berichtet hatten, bestätigten entgegen der Kanzlerbehauptung von Merkel und ihres Sprechers, dass es keine Hetzjagden auf Migranten gab...Merkels Administration stützt sich also weiter auf eine wohl gezielte Falschinformation und ein verfremdetes Video des linksradikalen Portals „Antifa Zeckenbiss“, auf dessen fragwürdige Herkunft schon der entlassene Präsident des Bundesverfassungsschutzes Hans-Georg Maaßen zu Recht hingewiesen hatte....
(Tichys Einblick.Jodeln aus dem Lügenbeutel.)
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Prinz Charles belehrte Trump 90 Minuten zum Klimaschutz
(welt.de. Sind denn alle deppert und kennen nicht den Unterschied zwischen Klima und Wetter?)

Schrauben-Gigant kritisiert:
"AKK hat von Wirtschaft nicht viel Ahnung"
Schrauben-Gigant Reinhold Würth hat eine klare Meinung zur aktuellen CDU-Parteichefin Annegret Kramp-Karrenbauer. Er sei enttäuscht, dass sich Kramp-Karrenbauer auf dem CDU-Parteitag gegen Friedrich Merz durchgesetzt habe, so Würth zur "Bild"-Zeitung. Der Grund: "Sie hat von Wirtschaft nicht viel Ahnung." Zudem hätte Deutschland bereits genug "glatte Parteipolitikreden". Insgesamt lässt Würth an der aktuellen Verfassung der CDU nicht viel Gutes. Er sei "kein großer Verehrer der Frau Merkel", so Würth zur "Bild"...
(focus.de. Experte in Schreckschrauben und lockeren Schrauben.)

TE-Podcast Folge 7
Fachkräftemangel nicht nur in der SPD
Von Achim Winter
Nicht nur die SPD ist völlig kopflos. Die Stiefmutter der Nation, Andrea Nahles, hat die Faxen dicke und ist durchgebrannt. Die unartigen Bälger sind jetzt allein Zuhaus‘ und versuchen sich nicht anmerken zu lassen, dass ihnen die Muffe geht. Und zurecht. Denn das Land ertrinkt in ungelösten Problemen. Wahrgenommen wird aber nur noch ein Einziges: Wie rennt man den Grünen-Wählern auf dem Pilgerpfad der Klimarettung am besten hinterher? Wie es mit den anderen Sachen – oder auch nur der SPD – weitergehen soll, diese Frage stellt sich irgendwie längst nicht mehr. Das merkt man auch dem Gespräch zwischen Achim Winter und Stephan Paetow an. Auf der Suche nach einem Ausweg aus diesem Ganzen landen die beiden ganz einfach da, wo man das alles noch einigermaßen ertragen kann: im blühenden Garten der Einfalt. Wenn die beiden so weitermachen, qualifizieren sie sich noch für den Bundestag...
(Tichys Einblick. Der ist für sie wegen Überqualifikation geschlossen.)

Palermo Appel
Evangelische Kirche und Politiker werben für Flüchtlingsaufnahme
Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche (EKD) und Landesbischof in Bayern, Heinrich Bedford-Strohm, hat am Dienstag in Palermo einen Appell zur Seenotrettung veröffentlich. Dem Aufruf, der sich unter dem Hashtag „PalermoAppell“ in den sozialen Medien verbreitet, haben sich auch prominente Politiker angeschlossen.
(Junge Freiheit. Woher nehmen? Schicke ihnen mal meinen echten Flüchtlingsausweis A zu. Wo waren die solange? )

Lückenpresse bringt mal wieder nur die halbe Wahrheit
Video: Klimajünger stoßen auf mutigen Protest im Bundestag
Von MARKUS WIENER
Wie haben am Dienstag die Gesinnungsjournalisten in Print, Funk und Fernsehen jubiliert: Jugendliche Klima-Retter lesen verknöcherten CO2-Weltenzerstörern direkt im Bundestag todesmutig die Leviten und halten unter der Nase von Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble ihr hübsch gemaltes Transparent in die vorbereiteten Kameras von Tagesschau bis Heute-Journal: “Eure Klimapolitik = Katastrophe”. Was die Lückenpresse mal wieder elegant ausließ: Die Aktion war weder spontan noch Ausdruck eines gemeinschaftlichen Willens der geladenen Jugendlichen verschiedener Parteien im Bundestag. Vielmehr inszenierte sich in typischer Manier lediglich der linksgrüne Parteinachwuchs, aber ohne die Rechnung mit den wirklich politisch-alternativen Jugendlichen im Plenarsaal gemacht zu haben. Denn unter dem lautstarken Applaus der JUler, der Julis und sogar der Jusos fasste sich der hessische Jung-AfDler Sascha Lonow zuerst ein Herz und dann das Transparent – und ließ Gretas Klimagarde mit ziemlich bedröppelten Gesichtern zurück. Doch so passte der Vorgang natürlich nicht in die bereits durchgeplante mediale Erzählung von den jungen sexy Klimarettern. Und was macht man nicht nur am Bau, sondern auch in jeder guten medialen Fälscherwerkstatt, wenn die Wahrheit nur stören würde? Was nicht passt, wird dann eben passend gemacht, und was die Öffentlichkeit politisch irritieren könnte, lässt man einfach weg. Nur gut, dass die selbsternannten Volkspädagogen und notorischen Münchhausens in Zeiten von Internet und sozialen Medien immer seltener mit ihren Fakenews durchkommen!
(pi-news.net)

Klimaprotest im Bundestag
Ergebnis der Infantilisierung
Der Klimaprotest im Bundestag offenbart den niedrigen intellektuellen Gehalt einer von altklugen Internet-Kindern bestimmten und immer hysterischer geführten Debatte. Die Jugendlichen sind dabei vor allem eines: nützliche Idioten, manipuliert von ökomarxistischen Meinungsmachern.
(Junge Freiheit. Auf Augenhöhe mit Schäubles Bundestag. Des Präsidenten Ansichten  werden auch immer kindischer. )

Landschaftsfrevel durch grüne Energielobby
Ostsee: Urlaubsparadies wird mit Windrädern zugepflastert
Von Holger Douglas
Wie es Habeck versprochen hat: mit ihm wird die Energiewende nicht am Naturschutz scheitern.Eine einmalige Landschaft breitet sich zwischen der Halbinsel Darß-Zingst und der Westküste von Rügen aus. Wasser, Wälder, Dünen, lange Strände gehören zum Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft, eine der letzten naturbelassenen Landschaften Deutschlands. Das war einmal. Wer künftig am Strand der Ostsee sitzt, wird einen Wald aus Windrädern im Blick haben. Denn ein Windpark soll vor einer der schönsten Urlaubsregionen Deutschlands entstehen. Künftig sollen 103 Windradanlagen, doppelt so hoch wie die bisherigen Räder des Offshore-Windparks Baltic 1, vor der Küste von Darß und Zingst aus der Ostsee emporragen. Das Ganze geschieht nur 15 Kilometer vor der Halbinsel Fischland und 24 Kilometer westlich von Hiddensee.Das Staatliche Amt für Landwirtschaft und Umwelt in Stralsund hat jetzt die Genehmigung zum Bau des geplanten Windparks »Gennaker« erteilt....Diese gewaltigen Industrieanlagen sollen direkt neben die Windparks Baltic 1 und Baltic 2 gebaut werden. Beide Anlagen sind bereits gut von der Küste aus zu erkennen und gemahnen an den Naturfrevel, der dort begangen wird...
(
Tichys Einblick. Unterm grünen Tarnnetz Natur- und Umweltzerstörung unter dem Beifall von fanatischen Sektenanhängern.) 

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