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Gelesen

(tutut) - (gh) - In einer Zeit, da Deutschland wieder gespalten wird, da Kommunismus sich ein grünes Kleid anlegt und Meinungs- und Gesinnungsdiktatur  ausübt, das Volk jubelt, wenn aus der BRD eine DDR 2.0 wird, trotz Widerstandsaufforderung im Grundgesetz, muss am heutigen 17. Juni daran erinnert werden: Dies war mal ein Feiertag der deutschen Einheit, als das Land gespalten war. Ist wohl schon zu lange her, als dass an Wiederauferstehung Deutschlands gedacht werden kann, während eine Spalterflagge weht.  Am 23. Juni 1953, sechs Tage nach dem blutig niedergeschlagenen Volksaufstand in der DDR im Kampf um Freiheit, hat Jakob Kaiser (CDU), Bundesminister für gesamtdeutsche Fragen, in Berlin eine Rede gehalten auf einer Trauerkundgebung für die Opfer des Aufstandes. Er sagte:
"Wir Deutsche haben lernen müssen: Gewaltherrschaft kann nur durch Opfer überwunden werden. Die Toten hier vor uns und alle jene, die in diesem Juni-Aufstand in Ost-Berlin und in der Sowjetzone sterben mußten, haben das Opfer ihres Lebens für Deutschland gebracht. Diese Toten sind Blutzeugen dafür, dass das System der Gewalt den Willen zu Freiheit und zu Menschenwürde nicht auslöschen, nicht vernichten kann. Der 16.und der 17. Juni waren der Aufstand des Menschen gegen ein Diktatsystem ohne Menschlichkeit, es war der Aufstand gegen die Unnatur, ein Volk zu zerreißen, es war der Aufstand gegen den Wahn, 18 Millionen ein fremdes und menschenunwürdiges System aufzwingen zu wollen. Daß dieser Aufstand erfolgte trotz Waffenlosigkeit auf der einen und trotz Panzer und Maschinengewehre auf der anderen Seite, zeugt für die abgrundtiefe Abneigung gegen das aufgezwungene System. Wir, die wir uns für die Bevölkerung jenseits der Sektoren- und der Zonengrenze mitverantwortlich wissen, glaubten immer wieder, mahnen zu sollen, sie solle sich nicht provozieren lassen, sie solle von Aktionen absehen, die ihr Leben in Gefahr bringen könnten. Aber heute wissen wir alle miteinander mehr denn je: Es gibt ein Maß von Demütigung, von seelischer und materieller Not, das kein Volk zu ertragen vermag. Diese Not war es, die friedliebende deutsche Arbeiter mit bloßen Händen gegen ihre Unterdrücker angehen ließ. Die Normenerhöhung war dabei nur der letzte Anstoß, der die Explosion auslöste. Mit Bewunderung und mit Schmerz haben wir die Erhebung verfolgt. Die Träger und die Nutznießer des augenblicklichen Systems in Ost-Berlin und in der Zone wissen genau so, wie wir es wissen, daß es die seelische und die materielle Not war, die die ausgebeuteten Menschen auf die Straße getrieben hat. Zuletzt verschlug ihnen der Mut der Arbeiterschaft die Sprache. Sie hatten ihrer Macht zu sehr vertraut, aber vor der Entschlossenheit der deutschen Bevölkerung fiel diese Macht in ein Nichts zusammen. Erst die sowjetischen Panzer retteten das Grotewohl-Regime und seinen Apparat. Und nun versucht man uns der Anstiftung des Aufstandes zu bezichtigen, aber alle Welt fragt sich: Wem versucht dieses Regime von fremder Herren Gnaden eigentlich noch Sand in die Augen zu streuen? In Berlin und in der Zone drüben hatten kommunistische Propaganda und Praxis längst Schiffbruch erlitten. Wem das noch nicht klar war, dem hat es dieser Juni-Aufstand bewiesen. In der Bundesrepublik hat diese Propaganda von jeher nur Naive und Narren betört. Diesen Leuten haben nunmehr deutsche Arbeiter eine umso deutlichere Lehre erteilt. Die sowjetische Besatzungsmacht aber weiß sicherlich längst, wie sie die Werkzeuge ihrer Macht einzuschätzen hat. Wenn sie es aber noch nicht gewußt haben sollte, dann haben es ihr diese Junitage jetzt deutlich vor Augen geführt. Es ist nicht gut, mit Verrätern des deutschen Volkes und der deutschen Arbeiterschaft Politik zu machen. Wer echten Frieden in der Welt und unter den Völkern will, muß Charakter, muß Freiheit, Menschenwürde und Selbstbestimmung eines jeden Volkes achten. Er muß das Gesetz beachten, dass man ein Volk nicht ungestraft und ohne Gefahr für den Frieden der Welt auseinanderreißt und getrennt hält. Mehr als alle politischen und mehr als alle diplomatischen Worte zeugen die Opfer des Juni-Aufstands für die Wahrheit dieses Naturgesetzes. Diese Opfer hier vor uns und die von drüben im Ostsektor von Berlin und in der Sowjetzone haben einer wirklichen Friedenspolitik den einzig richtigen Weg gewiesen: Beseitigung des kommunistischen Systems in der Sowjetzone und Beseitigung der Teilung unseres Landes. Dabei vergessen wir nie, daß unsere Wiedervereinigung Verhandlungen und Verständigung der Großmächte zur Voraussetzung hat. Die Verhandlungen müssen und werden kommen. Wer immer die Sprache des Juni-Aufstands verstanden hat, ob im Osten oder im Westen, der weiß heute, daß das ganze deutsche Volk hinter den Rufern und Kämpfern Ost-Berlins und der Zone steht. Es könnte das auch gar nicht anders sein, denn der Freiheitswille der 18 Millionen hat sich in der schwersten Prüfung bewährt, die je ein Volk zu ertragen hatte. Wir bekennen uns zum Vermächtnis unserer Toten. Wir bekennen uns vor Gott und unserem Volk dazu, dass jeder politische Weg gegangen werden muß, der Not und Unfreiheit in der Zone so schnell wie möglich beseitigt. Wir bekennen uns zu einer Politik der Wiedervereinigung unseres Vaterlandes, die dem entschlossenen Willen der Männer und Frauen zum 16. und 17. Juni gerecht wird. Das Opfer der Toten, das Leid und der Mut der 18 Millionen verpflichten uns!"

Musik mal temperamentvoll, mal zärtlich
Bettina Fillinger
Mediaberaterin
Auch die diesjährige Tournee hat den Gitarristen Roberto Legnani wieder nach Spaichingen geführt: In einem fulminanten, abwechslungsreichen Konzert begeisterte er gemeinsam mit der Cellistin Ariana Burstein das – leider – handverlesene Publikum im Gewerbemuseum.Bereits zum zehnten Mal sei er in Spaichingen zu Gast, informiert die Leiterin des Gewerbemuseums, Angelika Feldes, zu Beginn....
(Schwäbische Zeitung. Ein Flop. Das Gewerbemuseum ist zu schade für sogenannte kulturelle Randständigkeit. Kaum Besucher, Bericht von "Ressortleiterin Handel und Gastro" Pro TUT. Was soll das? Die Stadt muss sich dessen annehmen, was da als "Kultur" in Spachingen verbraten wird mutmaßlich von einer anscheinend für Amtskultur überforderten Museumsleiterin.)

Vorfall in Tübingen
Nackter Mann verletzt Polizisten schwer
Ein 50-Jähriger randaliert in Tübingen und greift Passanten an; die alarmierte Polizei will den unbekleideten Mann festnehmen. Dabei verletzt der Unruhestifter einen Polizisten schwer und vier weitere leicht.
(Stuttgarter Zeitung. Polizei?)

Türkische Gemeinde
bestätigt Führungsduo im Amt
Gökay Sofu Sofuoglu und Atila Karabörklü wurden als Führungsduo der Türkischen Gemeinde in Deutschland bestätigt.
(Stuttgarter Zeitung. Die Nachricht wäre, dass es sich dabei um einen kleinen Verein handelt und nicht etwa um die Türken in Deutschland. Presse war einmal.)

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NACHLESE
Fraktionsvorsitzende Katrin Göring-Eckardt
"Jeder Euro rentiert sich":
Spitzen-Grüne rechnet vor, was Klimaschutz kostet
Die Bundestagsfraktion der Grünen will einen eigenen staatlichen Fonds für die deutsche Klimapolitik einrichten. Der Finanzbedarf im Kampf gegen die Erderwärmung liegt nach Angaben der Grünen bei mindestens 100 Milliarden Euro...
(focus.de. Warnt die Polizei noch nicht jeden Tag vor Klimabetrug? Jemand wie sie als Gläubige von FDJ und Lutherismus, die weder einen Berufs- noch einen Studienabschluss hat, wird sich auch im Rechnen auf dem üblichen Niveau der Grünen befinden. Sind Hütchenspiele nicht strafbar, bei denen das deutsche Volk umgekehrt proportional zu den Grünen verliert? Die Deutschen kriegen immer höhere Rchnungen, die Grünen immer mehr Prozente. Fazit: Die Dummheit ist unendlich. Wissen dies die Medien, welche so einen Krampf verbreiten oder machen sie sich damit gemein, selbst aus dem Hause des Zwergwinzers Burda? Gehört er auch zu den Fans von Till Eulenspiegel und beteiligt sich am Untergang Deutschands zur Rettung eines Planeten? Der Apfel fällt nicht weit vom Schäuble, alles ist in und um Offenburg, der Torheit des Schwarzwalds. Bei Visionen zum Arzt, hat Helmut Schmidt empfohlen!  Ist Größenwahn keine Krankheit? Was machen gewisse auch ungelernte Leute mit doppeltem Gehalt im Bundestag?)
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Landleben
Staatliche Umsiedelung soll Niedergang des Ostens stoppen
Immer mehr Dörfer im Osten bluten aus – und „es wird Dörfer geben, die sterben“, sagen namhafte Ökonomen. Sie fordern jetzt, Subventionen für diese Regionen einzustellen. Stattdessen würden sie Betroffenen den Umzug in die Stadt finanzieren.
(welt.de. Was haben die gegen Evolution? Schon die alten Nazis in Ganz und Ost haben umgevolkt, neue wollen es ihnen nachtun, dabei wandern die Deutschen doch schon wieder aus.)

Emnid-Umfrage
Habeck in Kanzlerfrage vor AKK, Merz und Laschet
In gleich zwei akutellen Umfragen liegen die Grünen vor der Union. Und auch in der Kanzlerfrage haben die möglichen CDU-Kandidaten das Nachsehen. Friedrich Merz schneidet im Vergleich zu Grünen-Chef Habeck noch am besten ab.
(weltde. Wer blöd fragt, kriegt blöde Antworten. Wer hat denn schon des Kanzlerkandidaten grünes Buch gelesen? "Der Schrei der Hyänen", Roman von Andrea Paluch und Robert Habeck."Andrea Paluch, geboren 1970, bildet mit Robert Habeck, geboren 1969, eine außergewöhnliche Arbeits- und Lebensgemeinschaft. Gemeinsam studierten sie in England und Dänemark und arbeiten heute als freie Autoren und literarische Übersetzer. Mit ihren vier Söhnen leben sie an der dänischen Grenze. »Hauke Haiens Tod« ist ihr erster Roman, es folgten »Der Schrei der Hyänen« und zuletzt »Der Tag, an dem ich meinen toten Mann traf«. Leseprobe gefällg? "Frank wandte sich um, als Arabella eintrat. Er war nackt bis auf seine alten Knobelbecher. Seine Körperhaare klebten auf der Haut, die Lampe flackerte und seine Schultern vibrierten im zuckenden Schein, ohne daß er sich bewegte. Er hatte die Nilpferdpeitsche in der Hand. »Sie muß hoch. Das Kalb kann nicht raus.« Tatsächlich lag die Kuh mit geblähtem Bauch in einer verdrehten Stellung so weit an die Wand gepreßt, daß man nicht hinter sie konnte. Arabella streichelte ihr über das feuchte Maul und die heißen Ohren. Das Fell war schweißnaß. Über den Körper lief ein Schauer." Wer liest sowas? Eben! Dann kann er doch auch Kanzler.)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 24 – Der ganz normale Wahnsinn
Von Stephan Paetow
Merkel merkelt, die SPD schmiert ab, das Zusammenleben muss in der Badesaison täglich neu ausgehandelt werden. Dafür haben die Chinesen jetzt auch eine Greta. Vielleicht enthüllt uns später einmal die Geschichte den Namen des Geistes, der als Redenschreiber die Vorträge unserer Kanzlerin, passend zum jeweiligen Anlass wie zur Farbe ihrer Hosenanzüge maßschneidert. „Bezahlbarer Wohnraum ist wichtig“, sagte die Kanzlerin wieder mal passgenau vor dem Mieterbund in Köln. Und wie der Wohnungsmarkt wieder ins Lot zu bringen sei, seit Merkel persönlich durch Millionen vollalimentierte Einwanderer die Nachfrage nach billigem Wohnraum in Ballungszentren explodieren ließ, weiß die Kanzlerin auch genau: Dann muss halt mehr gebaut werden – „davon bin ich zutiefst überzeugt“...Kaum war Heiko, unser Außenmaas aller Dinge, im Iran und richtete schöne Grüße auch von Frank-Walter, dem Einseitigen, aus, schon brennen im Golf die ersten Tanker! Was hat er denen nur sonst noch erzählt?...
(Tichys Einblick. Wenn eine Kanzlerin tief überzeugt ist, ändert dies nichts an der Flachheit ihrer Sätze.)

Gastautor
Wir riechen aus Prinzip nach Kernseife
Von Elisa David. An einigen Orten in Deutschland hat es vergangene Woche geregnet. Also ich sage es ganz langsam, damit es sogar die hintersten Dunkeldeutschen verstehen: der zunehmende Niederschlag ist ein Vorbote des Klimawandels. Das weiß ich, weil mein Deutschlehrer das gesagt hat. Und er muss das wissen....Unsere Welt geht entweder 2050, oder in genau 140 Jahren definitiv zu 100 Prozent unter, zu beiden Szenarien ist nicht ein Verantwortlicher noch am Leben. Aber wenn sich alle unserer Bewegung des Verzichts anschließen, dann vielleicht doch. Klingt widersprüchlich? Tja, so einfach ist das nicht.
(achgut.com. Würden Menschen einzeln länger leben, würde die Menschheit aus ihrer Geschichte was lernen. So aber geht das alles viel zu schnell.)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: ICE 709, Wagen 14, Tal des Todes
Es ist immer wieder verblüffend, welche klimatischen Anpassungsleistungen Menschen vollbringen können. So lebten im Tal des Todes auch vor der Erfindung der Klimaanlage schon Menschen. Wer sich da hineinversetzen will, kann aber auch den Zug von Berlin nach München nehmen.
(achgut.com. Auch für Deutsche?)

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DAS WORT DES TAGES
Ich geriet neulich in eine Diskussion über Europa. Teilnehmer waren Menschen, die sich nicht kannten und, wie sich schnell herausstellte, auch nicht so mochten. Jeder einzelne Diskussionspunkt war ungleich komplexer als die Frage: "Willst du heute noch rausgehen?" Entsprechend zügig waren wir erst beim "Du", dann beim "Arschloch" und anschließend nur noch Millimeter weg von einer Schlägerei.
(Ralf Husmann, im "Playboy")
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Wie viele CDU-Mitgleder glauben an den Weihnachtsmann?

Weg von den alten Parteien heißt der Trend
SPD stürzt demoskopisch auf 11 Prozent
SPD in die Hölle unter 10 Prozent, Grüne in den Himmel über 30 Prozent: Dieses Bild inszenieren bald alle Umfrageinstitute im Auftrag von Medien.
VON Fritz Goergen
Damals bei der Debatte um die Strategie 18 der FDP, welche ein Bundesparteitag unter Führung von Guido Westerwelle beschloss und dann unter seiner Führung keine Minute vertrat, machte ich den Witz zum ersten mal: Man könne das Projekt 18 von unten und von oben erreichen.Dass die SPD diese Marge mehr als deutlich unterschreitet, weiß jeder und ist ja auch unübersehbar. Es kommt nicht darauf an, wie weit Herr Güllner die veröffentlichten Zahlen von Forsa von den Rohdaten entfernt, wo verstärkt, wo abgeschwächt und so weiter hat. Es geht nur um die Medienwirkung der Ziffern, hier nur um die eine für Güllners alte Partei: SPD 11 Prozent – und um die andere für die Grünen: 27 (Güllners neue Partei?). Auf die Grünen wartet ein – ihrem jetzigen demoskopischen Pegelhochstand entsprechender – Absturz, der so tief sein wird, dass sie sich davon wohl nicht wieder erholen. Rechtzeitig darauf vorbereitet können die Grünen nicht sein, wenn es soweit ist, weil sie dem Irrtum erliegen, die Ziffern für sie spiegelten Zustimmung zu den politischen Vorstellungen, die ihnen von den meisten Medien zugeschrieben werden....
(Tichys Einblick. Die Schulzens, Nahles, AKKs, Lindners, Habecks sind nur vom Wind gebogene Halme der grauen Buntsteppe.)

Vor Europäischem Rat
Regierung lenkt ein: Auch Deutschland will Klimaneutralität von EU bis 2050
Deutschland stellt sich hinter das Ziel einer klimaneutralen EU bis 2050. Das geht aus der Rückäußerung Deutschlands für den Europäischen Rat hervor, der in der kommenden Woche in Brüssel tagt.
(focus.de. Na und? Alle tot. Deutschland ist ein Irrenhaus.)

Altpräsident
Gauck sorgt mit Forderung nach Toleranz für Rechts für Empörung
Alt-Bundespräsident Joachim Gauck ist mit seiner Forderung nach mehr Toleranz für Rechts auf Kritik gestoßen. CDU-Linksausleger Ruprecht Polenz mahnte, mit seinen Worten stelle sich Gauck gegen das Grundgesetz.
(Junge Freihet. Die Gesetzlosen sagen, sie sind im Recht?)

Islamkonferenz Frankfurt
Abdel-Samad über das Verbot der Islamkritik und Staatsversagen
Von Zara Riffler
Wissenschaftler, die von Leibwächtern vor Islamisten geschützt werden müssen - besser lässt sich nicht demonstrieren, dass Islamkritik in Deutschland lebensgefährlich ist und sich rechtsfreie, islamistische Räume gebildet haben, die auch noch toleriert und vom Staat verteidigt werden...Islamkritik ist inzwischen ein verfestigtes Tabu in Deutschland, über das möglichst nicht gesprochen werden darf. Die Konferenz ist für Hamed Abdel-Samad – wie er selbst sagt – eine „Premiere“. Denn noch nie zuvor war er an einer deutschen Universität eingeladen, um über Islamkritik zu sprechen. Doch nun war es geschehen. Und während Abdel-Samad vor dem größtenteils begeisterten Publikum sprach, klang es so, als würden gerade seine Thesen an die Tür der Goethe-Universität genagelt – längst haben sich Islamisten riesige rechtsfreie Räume in Deutschland erkämpft, von denen aus sie Kritiker mit dem Tod bedrohen. Der Rechtsstaat wie die Öffentlichkeit und große Teile der Wissenschaft haben davor weitgehend resigniert, sehen dem Treiben tatenlos und ohne Widerstand zu...
(Tichys Einblick. Räuberbanden statt Rechtsstaat. Das ist die Ursache.)

Acht Tote durch islamischen Anschlag
Durch die Explosion eines Sprengsatzes sind in Somalias Hauptstadt Mogadischu mindestens acht Menschen getötet worden.
(deutschlandfunk.de)

Irrlichternde Merkel-„Botschaft“
„Bundeswehr viele Jahre nicht ausreichend versorgt“
Von Josef Kraus
Und wer ist seit 2005 Regierungschefin?
In einer aktuellen Video-„Botschaft“ zum Tag der Bundeswehr (Dauer: 2 Minuten und 23 Sekunden) gibt sich Merkel zerknirscht: „Es gab viele Jahre, in denen die Bundeswehr nicht ausreichend mit Mitteln versorgt war. Und deshalb ist es gut, dass wir seit einigen Jahren für unsere Sicherheit, für unsere Bundeswehr den Etat gesteigert haben, und wir werden das auch im nächsten Jahr wieder tun“, sagte sie. Damit könnten „die neuen Aufgaben auch wirklich erfüllt werden.“...Nein, Frau Bundeskanzlerin, es sind Krokodilstränen, die Sie jetzt vergießen. In Wahrheit ist Ihnen die Bundeswehr reichlich egal. Sonst hätten sie es nicht zugelassen, dass sie in den bislang 14 Jahren Ihrer Regierungszeit zu einer Reformruine verkommen musste und seit mehr als fünf Jahren von einer überforderten Ministerin geführt wird.
(Tichys Einblick. Ein Volk folgt diesem Geplapper und Geschnatter bis zum Untergang. Mit dem Wahlrecht hat's angefangen.)

„Lebens-Gefährder“
Thüringen: Asyl-Algerier sticht Jessika (28) nieder – Lebensgefahr
Von JOHANNES DANIELS
Lebensgefährlicher Lebensgefährte: Ein 26-jähriger „Asylbewerber“ aus Algerien attackierte am Mittwoch in Nordhausen/Thüringen seine 28-jährige deutsche Lebensgefährtin mit einem Messer und wollte sie ermorden. Als Rettungskräfte eintrafen, fanden sie Jessika blutüberströmt auf den Stufen des Treppenhauses. Sie wird derzeit im künstlichen Koma gehalten – die Ärzte kämpfen um ihr Leben.Es ist nicht das erste Mal, dass ein Streit dieses Paares in brutaler Gewalt eskaliert: Bereits im Mai wurden Spezialkräfte der Polizei zu der Wohnung gerufen. Der „Willkommene“ stand damals „im Verdacht“, seine Freundin und das Baby als Geisel festgehalten zu haben: Bereits am 20. Mai attackierte der Algerier die Thüringerin mit einem Messer – SEK und Hubschrauber waren im Einsatz – allerdings ohne strafrechtliche Konsequenz für den „Geflüchteten“ – wie fast immer in solchen Fällen.
Pech im Unglück
Jessika war ihrem Peiniger eigentlich schon längst entkommen. Doch die Deutsche kehrte willfährig und politisch korrekt zu ihrem muslimischen Gebieter zurück. Nachdem die Frau aus Nordhausen sich und ihr Baby (11 Monate alt) aus der Geiselnahme befreien konnte, war der Lebensgefährte nun erneut „verärgert“ und „in seiner Ehre verletzt“.Youssef M. sollte schon im April abgeschoben werden. Doch Jessika P. präsentierte den Behörden „in letzter Minute“ einen Vaterschaftstest: Der jetzige Mörder war wohl der Vater ihres Kindes – und durfte daher zumindest vorläufig in Germoney bleiben: Praktisch das Todesurteil für Jessika. Denn immer häufiger gab es danach Streit. Am Donnerstag kurz nach 21 Uhr kam es dann zum logischen Fanal: Da erreichten die Polizei Nordhausen mehrere Notrufe, dass eine Frau in der Stolberger Straße mit einem Messer angegriffen worden sei. Die Polizisten entdeckten die schwerstverletzte Frau im Treppenhaus, das mit Blutspuren übersät war.
Großfahndung nach mordendem Goldstück
Umfangreiche Suchmaßnahmen mit führten letztendlich zum Auffinden des Algeriers im Stadtgebiet von Nordhausen: Hubschrauber und Fährtenhunde waren im Einsatz. Polizeisprecherin Fränze Töpfer: „Um Mitternacht konnte eine Polizeistreife den Tatverdächtigen in der Straße der Genossenschaften festnehmen.“ Jessika P. musste notoperiert werden, Ärzte legten sie ins künstliche Koma. Es besteht immer noch Lebensgefahr. Nach Auskunft der Polizei kam es am Abend in der Wohnung der 28-Jährigen „zu einem Streit, der sich ins Treppenhaus verlagerte“. Dort stach der „Schutzsuchende“ mehrfach auf die dann ebenfalls schutzsuchende Jessika ein. Das knapp einjährige, gemeinsame Kind, welches sich zum Tatzeitpunkt in der Wohnung befunden hat, kam vorsorglich ins Krankenhaus.Jetzt kämpfen Ärzte immer noch um das Leben von Jessika P – hier das Video. Mainstreammedien – außer BILD Regional – schweigen über die Bluttat des algerischen „Lebens-Gefährders“.
(pi-news.net)

Stichwahl in Görlitz – AfD-Kandidat verliert gegen CDU-Politiker
Der CDU-Politiker Octavian Ursu hat die Oberbürgermeisterwahl in Görlitz gewonnen. Ursu setzte sich am Sonntag im zweiten Wahlgang klar mit 55,1 Prozent der Stimmen gegen seinen AfD-Kontrahenten Sebastian Wippel durch. Wippel kam auf 44,9 Prozent. Damit zerschlugen sich die Hoffnungen der AfD, erstmals in Deutschland einen Oberbürgermeister zu stellen.
(welt.de. Was für ein Geschiss um eine 56 000-Einwohner-Stadt bis hin zu Hollywood! Alle gegen einen. Gewonnen hat ein gebürtiger rumänischer Trompeter, der auch im Landtag sitzt, gegen einen deutschen einheimischen Polizisten. Nur 56 Prozent der Wahlberechtigten haben bei dieser demokratischen Farce mitgemacht. Das aber wird im ganzen Bericht nicht erwähnt.)

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