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Gelesen

(tutut) - Heute meldet sich Baden-Württemberg ab und geht in den psychischen Ausnahmezustand über, bekannter als Ferien oder die Große Langeweile. Bis ins letzte Dorf sind die Sozialarbeiter im Alarmeinsatz. Flächendeckende Animation soll Denkanfälle vermeiden helfen. Der große konfuse Philosoph Wikipedia sagt: "Langeweile, auch (österr.) Fadesse oder (franz.) Ennui [ɑ̃ˈny˘iː], ist das unwohle, unangenehme Gefühl, das durch erzwungenes Nichtstun hervorgerufen wird oder bei einer als monoton oder unterfordernd empfundenen Tätigkeit aufkommen kann. Die Langeweile ist Gegenstand philosophischer, kulturwissenschaftlicher, psychologischer und pädagogischer Betrachtung". Seit Jahren schon bemühen sich Zeitungen und das, was von ihnen geblieben ist, die Gewöhnung an die Langeweile in die Menscheit zu pressen. Zeitung ist Langeweile, Papier ist keine Nachricht  oder gerät in Verdacht, eine zu sein. All überall in den Redaktionen sieht man sie sitzen, die Wichtel mit ihren Witzen und die letzten, ihre Leser  von der Wiege bis zur Bahre betreuend und pflegend. Der Meßkircher Philosoph, später auch die Uni Freiburg als Rektor vor den Nazis schützend, Martin Heidegger, analysierte die Langeweile in seiner Antrittsvorlesung 1929 "als ein Sich-Befinden des Seienden im Ganzen, das an sich nie absolut zu erfassen" sei. Die tiefe Langeweile sei einem schweigenden Nebel vergleichbar, der alle Dinge in eine merkwürdige Gleichgültigkeit zusammenrücke. Die Langeweile offenbare das Seiende im Ganzen. Außerdem teilte er die Langeweile in verschiedene Phasen ein. Dabei spezifizierte er sinngemäß nach dem Buch "Ein Meister aus Deutschland" von Rüdiger Safranski die drei Phasen wie folgt: Von etwas gelangweilt werden: Die Langeweile hat einen identifizierbaren Grund, dem die Langeweile zugeschrieben werden kann. Sich bei etwas langweilen: Die Langeweile kommt sowohl von innen als auch von außen und kann nicht mehr eindeutig einem Grund zugeordnet werden. Die gänzlich anonyme Langeweile: Sie besitzt keinen erkennbaren Grund und ist bezugslos. Der Literat, Naturwissenschaftler und Philosoph Blaise Pascal hätte sicher ausgerufen: "O, wie langweilig!" Konnte er aber nicht. Er, der 1623 bis 1662 lebte, also ein Frühvollendeter war, gewann Langeweile keinen Nutzen ab und kann somit als Vater der Kinderferienprogramme gelten. Er schrieb: "Nichts ist so unerträglich für den Menschen, als sich in einer vollkommenen Ruhe zu befinden, ohne Leidenschaft, ohne Geschäfte, ohne Zerstreuung, ohne Beschäftigung. Er wird dann sein Nichts fühlen, seine Preisgegebenheit, seine Unzulänglichkeit, seine Abhängigkeit, seine Ohnmacht, seine Leere. Unaufhörlich wird aus dem Grund seiner Seele der Ennui aufsteigen, die Schwärze, die Traurigkeit, der Kummer, der Verzicht, die Verzweiflung“. Charles Baudelaire schickte wie Zeus einen Bannstrahl gegen die Langeweile: "In der schändlichen Menagerie unserer Laster / Ist eines noch hässlicher, noch bösartiger, noch schmutziger!... / Die Langeweile ist’s!“ Peter Bichsel äußerte sich einmal positiv über die Langeweile. In seiner Kindheit habe er sich immer gelangweilt. Da er nicht gut im Fußball gewesen sei, habe er sich Werke der Weltliteratur aus der Stadtbücherei ausgeliehen und mit dem Lesen begonnen und dadurch gleichzeitig unbewusst die Grundlage für sein späteres Wirken als Schriftsteller gelegt. Andere meinen, inmitten der totalen Spaßgesellschaft entpuppe sich die Langeweile manchmal als intelligente Antwort auf ein überbordendes Angebot aus Dekadenz und Völlerei. Für Kinder und Jugendliche stelle sich die Langeweile oft als ein nicht lange zu ertragendes Gefühl dar. Sie versuchten sie dann mit allerlei spontan entstandenen Tätigkeiten und Spielen positiv zu beenden oder zu überbrücken.  Das Ergebnis ist meist in Pressemitteilungen der Polizei aufzufinden. Friedrich Nietzsche meinte, dass uns die Bedürfnisse zur Arbeit zwängen. Seien diese gestillt, überfalle uns in den Pausen die Langeweile. Die Gewöhnung an die Arbeit mache sich als neues Bedürfnis Geltung. Um der Langeweile zu entgehen, arbeite der Mensch über seine Bedürfnisse hinaus oder erfinde ein neues Spiel, nämlich arbeiten, um zu arbeiten. Ein dritter Zustand sei jener der seligen, ruhigen Bewegtheit, die Vision der Künstler und Philosophen von dem Glück. Vielleicht ahnen sie ja nicht, was der Psychiater weiß: Langeweile kann, wenn sie gemeinsam mit einer Unfähigkeit zur Selbstbeschäftigung auftritt, ein Symptom für eine Depression sein. Große Ferien sind gefährlich. Muss BW zum Doktor? Wird er deshalb überall vermisst und gesucht?

"Nichts ist so unerträglich für den Menschen, als sich in einer vollkommenen Ruhe zu befinden, ohne Leidenschaft, ohne Geschäfte, ohne Zerstreuung, ohne Beschäftigung".

MANNOMANN!
Vier Männer schlagen Opfer krankenhausreif
Vier junge Männer im Alter zwischen 19 und 22 Jahren sind am Sonntagmorgen, gegen 5.45 Uhr, mit einer anderen Gruppe an einer Bushaltestelle in der Ludwigstaler Straße in Streit geraten.Die vier Beschuldigten gingen mit einem abgebrochenen roten Besenstiel auf ihre Opfer los. Dabei traktierten sie einen 28-Jährigen besonders brutal. Als der Mann bereits hilflos auf dem Boden lag, traten sie weiter auf ihn ein und verletzten ihn schwer,.. Die vier Beschuldigten flüchteten, konnten jedoch in der Nendinger Allee von einer Streife vorläufig festgenommen werden.
(Schwäbische Zeitung. Nix hat mit Nix zu tun? Nix hören, nix sehen, nix sagen? Was in der PM der Polizei steht, dazu braucht niemand Zeitung. Auch nicht für die dämlichen Blaulichtfotos.)

Flüchtlinge können demnächst ernten
Ende 2018 hatte sich der Flüchtlingshelferkreis Seitingen-Oberflacht beim Förderprogramm des Landratsamts Tuttlingen „Bürgerschaftliches Engagement und Zivilgesellschaft“ mit einem kleinen Gartenbauprojekt beworben...Mit einem Gartenfest wurde nun der Abschluss gefeiert.....zu alledem wurde das Projekt Thema einer Bachelorarbeit. ...Bürgermeister Jürgen Buhl bedankte... Bernd Mager vom Landratsamt hob die erfolgreiche Zusammenarbeit des Helferkreises, des Bauhofs, der Gemeindeverwaltung und des Landratsamts unter Obhut von Ulrike Mielke hervor. Den Ehrenamtlichen zollte Mager großen Respekt und meinte, dass ohne solch ein Engagement sowohl in der Flüchtlingspolitik wie auch speziell bei solchen Projekten ein erhebliches Defizit entstehen würde. Anita Dummel und Sarah Didavi vom Amt für Aufenthalt und Integration begleiteten das Projekt von behördlicher Seite aus...
(Schwäbische Zeitung. Wie bitte? Ist das Geschwätz von "Flüchtlingen" keine mutmaßliche Volksbelügung? Wann gehen Ämter mit ihren Bürgern, welche Merkels ewige "Gäste" bezahlen müssen, ehrlich um, und "Medien" schließen sich dem an?)

CDU-Landesparteitag: Jagdbefehl in der Harmonie
Auf dem Parteitag der baden-württembergischen CDU sorgt die Rede des Generalsekretärs für Aufruhr. Er kündigt das Ende der Schonzeit für Ministerpräsiden Kretschmann an – „auch als Jäger“...Sandra Detzer, die baden-württembergische Landesvorsitzende der Grünen, forderte Hagel auf Twitter auf, sich von dieser Aussage zu distanzieren – „und zwar pronto“. Das Zitat in Hagels Rede sei „absolut unangemessen in Zeiten rechtsextremer Gewalt gegen Politiker“... Manuel Hagel lehnte es im Gespräch mit F.A.Z. ab, sich von seiner Rede zu distanzieren. Er sei vom CDU-Landesvorsitzenden Thomas Strobl kürzlich aufgefordert den Ministerpräsidenten zu schonen. „Ich habe daher bewusst auch vom Ende politischer Schonzeit gesprochen“, sagte Hagel. Er habe ebenfalls bewusst auf sein Hobby angespielt und von sich als Jäger gesprochen. Denn „in der Schonzeit“, so der aus Oberschwaben stammende CDU-Politiker, hege und pflege ein Jäger die Tiere „auf ganz besonders achtsame Weise“. Diese besondere politische Pflege des Ministerpräsidenten, habe die CDU mit dem Nominierungsparteitag nun beenden wollen. Jede andere Interpretation seiner Aussage, so Hagel, sei daher „absurd“..
(faz.net. Kritik in der Politik ist Majestätsbeleidung und neuerdings einer Nachfrage wert. DDR 2.0. Da scheint nur einer zu sein unter Diversen,  welcher Kretschmann zugehört hat und nicht einer vom Winde verwehten Eisenmann unter dessen Bettdecke:  "Egal mit wem, Hauptsache wir regieren". Dem ist doch die "cdu" wurscht, nach der "spd" hat er als gelernter Maoist auch die gevespert. Ist die "cdu" nicht willig, haben die Grünen ja noch eine unbekannte Domina als Landesvorsitzende  mit der Peitsche. Die Grünen lieben Eisenmann, das bildungspolitische Fiasko Baden-Württembergs. Wer zu früh startet, wird disqualifiziert. )

Bombendrohung im voll besetzten Linienbus
Neu-Ulm: Bomben-Palästinenser will alle Fahrgäste töten
Von JOHANNES DANIELS
Multi-Kulti-High-Noon in Neu-Ulm (Bayern): Am Freitagmittag kam es in einem Bus zu einer lebensbedrohlichen Situation „zum Nachteil des Busfahrers sowie der anderen Fahrgäste“ (Polizeibericht). Ein illegaler polizeibekannter Palästinenser mit jordanischem Pass versetzte mit einer Bombendrohung und weiteren Todesdrohungen am helllichten Tag einen vollen Linienbus mit Fahrgästen in Angst und Schrecken. Wenn Mainstream-Medien fast orthographisch- und politisch-korrekt titeln: „Eine Busfahrt fürt zum Polizeieinsatz“, sollte man tatsächlich etwas genauer hinsehen, zum Beispiel in die Fakten des Polizeiberichts: „Der spätere Beschuldigte 43-jährige, welcher sich ohne festen Wohnsitz in Deutschland befindet, stieg an der Haltestelle Memminger Straße in Neu-Ulm in den Bus und fragte den Busfahrer, nachdem dieser seine Fahrt begonnen hatte, ob der Bus nach Ulm ins Krankenhaus fahren würde. Nachdem der Busfahrer dies verneinte, wollte der Fahrgast unverzüglich aus dem Fahrzeug, welches Richtung Neu-Ulm – Ludwigsfeld unterwegs war, aussteigen. Der Busfahrer teilte dem Mann daraufhin mit, dass er seine Fahrt bis zur nächsten Haltestelle fortsetzen müsse.“
Alle umbringen mit Bombe …
Das bunte Deutschland braucht jedes Talent und die neuen Herrenmenschen sind es freilich gewohnt, dass die verachtete Steuerzahler- und „Köterrasse“ ihnen seit spätestens 2015 jeden Wunsch wie Dschinni aus 1001 Nacht von den Augen abliest. Warum kehrte der ungläubige Busfahrer nicht einfach um wie befohlen? Und das an einem heiligen „Freitag“? Weiter im aufschlussreichen Polizeitext: „Hierauf wurde der 43-jährige Jordanier aggressiv, begann zu schreien und drohte damit, alle umzubringen, indem er eine Bombe, welche sich in seinem Rucksack befinde, zünden würde. Des Weiteren hielt er einen Stein in der Hand und drohte, alle Fahrzeuginsassen damit zu erschlagen. Anschließend verließ er den Bus an der Haltestelle Rathiopharm-Arena. Eine sofort eingeleitete Nahbereichsfahndung durch mehrere Streifenbesatzungen führte dazu, dass der Mann aufgegriffen und unverzüglich durchsucht wurde“...
Der Neu-Ulmer Polizeibericht weiter: „Bei weiteren Abklärung auf der Dienststelle konnte zudem festgestellt werden, dass der 43-jährige durch diverse Staatsanwaltschaften aus dem Bundesgebiet zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben war“. Und wie schreibt der Mainstream über den gefährlichen Eingriff in den Personenverkehr und die Todesdrohungen? Die Relocation-affine Südwest-Presse, die über ihre SWMH-Holding große Anteile an der kränkelnden „Lügdeutschen Zeitung“ übernahm, titelt: „Mann droht in Bus Bombe zu zünden und alle zu töten“ – schiebt es aber für ihre Leser den „Wohnsitzlosen“ in die Schuhe – kein Wort zur Provenienz des Täters aus dem Polizeibericht...Die Angst der geschockten Ulmer Fahrgäste ist nicht ganz unbegründet: Ulm und Neu-Ulm gelten seit vielen Jahren als süddeutsches Zentrum der Dschihadisten. Ulm hat ein zunehmendes islamisches Terror-Problem, die Spuren der Terroranschläge von Bali und Paris führen zuverlässig nach Ulm:...
(pi-news.net)

Vergewaltigungsversuch an 89-Jähriger durch Türken
Eppingen: Eine 89-jährige Frau wurde am Freitagnachmittag letzter Woche, gegen 17.25 Uhr, in der Eppinger Kneippstraße Opfer eines sexuellen Übergriffs. Die Frau war damit beschäftigt die Blumen in ihrem Garten zu gießen. Über das geschlossene Gartentor bot ihr ein Fremder Hilfe beim Gießen an. Im Moment, als die Geschädigte wieder in ihr Haus gehen wollte, sprang der Fremde über das Gartentor und schnitt ihr den Weg ab. Anschließend schob der Tatverdächtige die Frau ins Treppenhaus und ergriff eine dort liegende Handtasche. Die Frau wehrte sich und entriss ihm die Handtasche. Als sie den Unbekannten aufforderte, das Haus zu verlassen, packte dieser sie an den Schultern und schob sie ins angrenzende Wohnzimmer. Dort brachte er die Seniorin zu Boden und wollte sexuelle Handlungen durchführen. Der Frau gelang es, sich nach Kräften zu wehren. Zudem gelang es ihr, den Hausnotruf zu betätigen. Als sich jemand über die Haussprechanlage meldete, ergriff der mutmaßliche Täter die Flucht. Durch einen Zeugenhinweis konnte am Donnerstagabend ein Türke in Eppingen vorläufig festgenommen werden. Der Mann steht im dringenden Tatverdacht, die Frau angegriffen zu haben...
(pi-news.net)

Pläne für die Zeit nach Ende seiner Amtszeit
EU-Kommissar Oettinger macht sich als Berater selbstständig
(swr.de. War was? Zu spät. Jetzt braucht er sich nicht mehr zu beraten. Schon zu lange abgemeldet.)

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NACHLESE
VIDEOKOMMENTAR VON JOURNALIST UND BUCHAUTOR MARKUS GÄRTNER
Die politische Kaste rückt vom Euro nicht ab
Der Schweizer Unternehmer Matthias Gartenmann lässt in diesem Interview mit Markus Gärtner kein gutes Haar an der politischen Kaste in Brüssel und Berlin. „Alle sind im Euro gefangen, das System ist zementiert, es gibt keine politischen Reformen“, sagt der Mann, der international aufgestellte Firmen vom Kanton Zürich aus berät und nicht nur Deutschland und die EU von außen beobachten kann, sondern unser Land auch gut kennt. Die politische Kaste wird seiner Meinung nach nicht vom Euro abrücken, es wird einer ausgemachten wirtschaftlichen Krise bedürfen, um das zu bewerkstelligen. Mit Blick auf 2020 sieht er „ziemlich dunkle Wolken“ aufziehen. Gartenmann warnt in diesem Zusammenhang vor einem „massiven Loch“, das zu „relativ starken politischen Verwerfungen führen könnte“. Den Spruch der Bundeskanzlerin „Fällt der Euro, fällt Europa“, kann der Unternehmensberater mit langen Aufenthalten in Malaysia und Indonesien nicht nachvollziehen. Es sei genau umgekehrt wie von Merkel postuliert, argumentiert er: „Europa fällt, weil der Euro NICHT fällt“.
(pi-news.net)
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Gartenlaube angesteckt
Mord-Anschlag auf
schlafenden AfD-Politiker
Salzwedel (Sachsen-Anhalt) – Anschlag auf den Vorsitzenden der AfD Altmark West. Nach einem Sommerfest der Jungen Alternative (JA) zündeten Unbekannte den Bungalow an, in dem Politiker Sebastian Koch (32) und seine Freundin (27) schliefen....Die Kripo ermittelt wegen versuchten Mordes. Albrecht: „Eine politische Motivation wird nicht ausgeschlossen, die Ermittlungen laufen in alle Richtungen.“
(bild.de. Mord gegen Rechts?)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Die Weiber und der SUV, die reiben einen uff
Gegen Leute, die uns das Auto wegnehmen wollen, muss man sich wehren. So wie letzte Woche Sead Kolašinac, als er Özil und dessen Mercedes-Geländewagen rettete. Die deutsche Autoindustrie setzt derweil auf Appeasement. So erzielte VW im letzten Halbjahr mit dem Verkauf von neu entwickelten SUVs Rekordverkäufe und Gewinne, aber nur, sagt VW, um die Entwicklung neuer E-Autos bezahlen zu können. Das meinen die ernst.
(achgut.com. Große Katastrophen lassen die kleinen immer vergessen.)

Gastautor
Kein Geld – ein Glücksfall. Bekenntnisse eines Entwicklungshelfers
Von Ullrich Drechsel. Am Ende von zwölf Jahren Tätigkeit in der Entwicklungshilfe möchte ich persönliche Erfahrungen und Beobachtungen mit Ihnen teilen. So war der Start einer sogenannten „Secondary Health Care Unit“ im Sudan (im Lande „Clinic“ genannt) begleitet von glücklichen Umständen. Der glücklichste und wichtigste war wohl der, dass es für dieses Projekt kein Geld gab. Null.Zero ... In einem Spiegel aus dem Jahr 1964 findet sich ein Beitrag von Eugen Gerstenmaier unter dem Titel „Mit der Gießkanne“. Er handelt von den Anfängen der (west-)deutschen Entwicklungshilfe unter Minister Walter Scheel, von den Schwierigkeiten, Millionen von D-Mark in Afrika an den richtigen Mann zu bringen oder in den richtigen Projekten zu verbauen. Gerstenmaier schrieb damals: „Über Busch, Steppe und tropischen Urwald tröpfelt die Bonner Gießkanne ihren Geldsegen, niemand wird vergessen, wenig wird erreicht.“ In die Berliner Gießkanne unserer Tage passt deutlich mehr. Denn aus einigen hundert Millionen DM sind inzwischen 10,2 Milliarden Euro geworden, die im Jahr 2019 abfließen sollen...
(achgut.com. Die Kanne hat viele Löcher als Abfluss schon zuhause.)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 30 – Hitze: Nicht nur Berlin hat einen Schatten
Von Stephan Paetow
Modenschau in Bayreuth, Hitzekoller in Redaktions- und Amtsstuben. Akuter Sonnenstich an der Humboldt-Universität. Wenigstens der schlaue Gauck ging baden. Weiß die Hauptstadtjournaille mehr als wir? Zitteranfälle bei „Einigkeit und Recht und Freiheit“, aber Tannhäuser („Der Gnade Heil ist dem Büßer beschieden…“) bei 40 Grad kein Problem? Selbst Wagnerianer hatten wegen der Temperaturen ihre Bayreuth- Karten zurückgegeben, aber von Angela Dorothea Merkel, deren Tremens Berliniensis offiziell stets mit Wassermangel und großer Hitze begründet worden war, wurden im Festspielhaus ohne Klimaanlage keine Auffälligkeiten berichtet. Halt! Was heißt hier keine Auffälligkeiten? Keine Zwischenfälle wie aus dem Jahr 2015, als die Kanzlerin vom Stuhl fiel, aber selbstverständlich lobten die Zeitungen von Merkels Busenfreundin Friede Springer deren Bayreuth-Kleid, das diesmal in „Textmarkergelb“ („Welt“) leuchtete. Ach, Bayreuth! Für wahre Mode-Aficionados auch immer so eine Art Polnische Fashionweek. Unvergessen die sprenkelbunte Wuchtbrumme Claudia Roth, die dieses Jahr aber von Katrin Göring-Eckardt in Jesuslatschen und einem Kleid, grünglänzend wie ein Malachius bipustulatus (Zweifleckiger Zipfelkäfer), vertreten wurde. „Sie trug das Outfit ihres Lebens“ raunte die „Welt“ darob, ohne das näher zu begründen...
(Tichys Einblick. Sollen die denn über Totenhemden schreiben?)

Archi W. Bechlenberg
Schwein nach Gefühl und ohne Waage
Eben lese ich die Forderung, man solle den Ausdruck „Schwein haben“ nicht mehr verwenden, es handele sich dabei um „Mikro-Rassismus“. Ich lasse das jetzt mal so stehen und wünsche und zitiere einen Spruch meines Vaters: „Das Schwein verachtet jedermann / und spricht von Schweinerei / doch gibt es Wurst und Schinken dann / ist jeder gern dabei." Dazu hier die passenden Rezepte.
(achgut.com. Der Islam rettet die Schweine vor dem Metzger, aber nicht die Kälber.)

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DAS WORT DES TAGES
Die "Qualitäten", die der Mittelstand als Wert herausstellen muss, sind: Die Selbstverantwortlichkeit für das eigene Schicksal, die Selbständigkeit der Existenz, der Mut, aus eigener Leistung zu bestehen und sich in einer freien Gesellschaft, einer freien Welt behaupten zu wollen.
(Ludwig Erhard)
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23 Milliarden Euro für Asyl- und Flüchtlingspolitik im Jahr 2018
Curio: 75 Prozent der „geflüchteten Fachkräfte“ ohne Berufsausbildung
Es wird als geschichtliche Lüge in die Chroniken eingehen, dass mit der Migrationskrise ab 2015 Fachkräfte ­– immer mit dem phrasenhaften Zusatz „händeringend gebrauchte“ und „dringend gesuchte“ – gekommen seien. Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: 13% haben nie eine Schule besucht, 12% nur eine Grundschule, über 75% haben keine Berufsausbildung. Das schlägt sich in den Statistiken zur Arbeitslosigkeit nieder: Jeder zweite Arbeitslose hat mittlerweile ausländische Wurzeln, noch mehr sind es bei den Aufstockern. Im Jahre 2018 hat allein der Bund 23 Milliarden Euro für Asyl- und Flüchtlingspolitik ausgegeben, was nur einen Bruchteil der tatsächlichen Kosten deckt, da die konkrete Versorgung hauptsächlich bei Ländern und Kommunen vor Ort anfällt. Doch damit nicht genug: nach wie vor wird Illegalität sogar aktiv gefördert. Neuerdings erhalten sog. „Papierlose“ (Identitätsbetrüger und -verweigerer) etwa in Berlin anonyme Krankenscheine, mit welchen sie jederzeit zu einem Arzt ihrer Wahl gehen zu können, der sie dann behandeln muss.
Die Rechnung zahlt: der Bürger!
(Teil 5 von 5 – Die gesamte Rede von Dr. Gottfried Curio beim Bürgerdialog in Leverkusen über illegale Migration, den Verlust der inneren Sicherheit, steigende Islamisierung und fortschreitende Entheimatung können Sie hier sehen.)
(pi-news.net)

Die Eliten merken das nicht
Vom Verlust öffentlicher Orte
Von Dushan Wegner
In Düsseldorf wird schon wieder das Freibad geräumt, aus üblichen Gründen. Im Berliner Görli-Park will man Drogendealer mit Falafel versorgen, statt sie zu verhaften. Den Eliten ist das egal, die haben ihre privaten Parks und Pools... Hätte die Geschichte menschlicher Geistesbildung mit den alten Griechen ihr Ende gefunden, was würde denn gegenüber heute fehlen?...Früher genügte ein stattlicher Schwimmeister mit Trillerpfeife und Badelatschen, um für Ordnung zwischen Pommes Frites und Bauchplatscher zu sorgen, heute braucht es 20 Polizisten, das ist der Preis der Toleranz....Wann wird es endlich wieder Sommer, der uns nicht von den Folgen und aktuellen Auswüchsen linksgrünen Wahns vermiest wird? Das Weltbild von Linken ist auf Lügen gebaut. Auch im Kontext anderer Nachrichten erleben wir aktuell einen Kampf zwischen denen, die Fakten sagen wollen, und denen, die das Aussprechen von Fakten aus »moralischen« Gründen verhindern wollen, der mehr ans Mittelalter oder DDR erinnert als an eine aufgeklärte, freiheitliche Gesellschaft im 21. Jahrhundert...
(Tichys Einblick. Kötertage.)

Frank-Walter Steinmeier
Ohne Stil und Finesse
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ist weder ein Charismatiker noch ein glänzender Redner, noch ein Philosoph. Sein Defizit an Stil und Finesse drückt das aus, was die Bundesrepublik heute ist.
(Junge Freiheit. Der hat Deutschland nicht verdient.)

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