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Gelesen

Spaichingen vor seiner Zeit. Hierfür demonstrieren Kinder und ihre Lehrer:  gegen den Klimawandel.

(tutut) - Nachrichten aus einer anderen Welt. Aus Pippi Langstrumpfs Welt. "Tuttlingen hüpft", nicht zur Klimarettung, sondern einfach so, nach Hopsala. "Zehn Hüpfburgen luden kleine Besucher zum Spaß beim großen Stadthüpfen ein". Gleichzeitig haben Montagsschreiber entdeckt, dass vor einiger Zeit sich die Stadt ans Mittelmeer verlegt hat, um dort in einer außerhalb der Realität liegenden Welt "für Humanität und als politisches Zeichen" ein "'sicherer Hafen' für Gerettete" zu werden und Fakes zu verbreiten von mutmaßlichen kriminellen milliardenschweren Schleusergeschäften mit der Dritten Welt nach Deutschland. Ahnungslos im Donautal der Ahnungslosen ein "cdu"-OB, der im Herbst wiedergewählt werden will. "Beinahe täglich werden geflüchtete Menschen aus dem Mittelmeer gerettet. Deutschland erklärt sich dann, wie jüngst beim italienischen Schiff 'Gregoretti' bereit, Flüchtlinge aufzunehmen. Redaktionsleiter Matthias Jansen hat bei Oberbürgermeister Michael Beck nachgefragt, ob nach dem Beitritt zur Initiative Seebrücke nun die ersten Flüchtlinge nach Tuttlingen kommen". Ein Redaktionsleiter und ein OB nehmen nicht zur Kenntnis, was das deutsche Außenministerium sagt, dass es sich bei mutmaßlich fingierten Aktionen im Mittelmeer nämlich nicht um "Seenotrettung" handelt, sondern um Armutsmigranten, wobei dies auch nicht stimmt, denn die Ärmsten der Armen können sich die Tausende von Euro gar nicht leisten, womit Schleuser bezahlt werden. So muss sich der Tuttlinger OB fragen lassen, ob er weiter darauf beharrt, seinen Bürgern ein X für ein U vorzumachen, wenn er behauptet: "Ich habe dem Präsidenten des BAMF, Dr. Hans-Eckhart Sommer, Bundesinnenminister Horst Seehofer und Ministerpräsident Winfried Kretschmann geschrieben, dass Tuttlingen bereit steht, wenn es um die Aufnahme von aus Seenot geretteten Flüchtlingen geht". Was pflegt dieser Obermeister der Bürger eigentlich zu lesen, hören und sehen, um sich zu informieren? "In Anbetracht der Tatsache, dass es um Menschen geht, die in höchster Lebensgefahr waren und Dinge durchgemacht haben, die ich niemandem wünschen möchte, finde ich es beschämend, wie lange viele zögern und sich an Zahlen, Verträgen und Verordnungen aufhalten". Was weiß er denn? Warum wird dieser Jurist nicht gefragt, was er vom Rechtsstaat hält und nicht auch die Meinung des von ihm angeschriebenen Innenministers teilt, dass Deutschland ein Unrechtsstaat geworden ist? Dies sagen sehr bekannte und renommierte Parteifreunde von ihm. Kannitverstan. Weiter mit Pippi Langstrumpf und Tuttlingen hüpf: "Klimaaktivisten blockieren Kraftwerk" und "Konstanz befragt Bürger zu Feuerwerk". Dazu ein polternder Chefredaktör, nicht zu mörderischen Szenen im abgeschafften Deutschland, die nix mit Nix zu tun haben, sondern jenseits von Ravensburg: "Seltsame Cowboy-Romantik - Es greift zu kurz, die Hasstiraden des amtierenden US-Präsidenten gegen Mexikaner für das Massaker von El Paso alleine verantwortlich zu machen. Was wenige Stunden später in Ohio geschah, ist ebenso unfassbar, aber doch wohl eher mit dem viel zu leichten Zugang zu Waffen in den USA zu erklären. Trotzdem müssen beide Aspekte berücksichtigt werden, soll versucht werden, die jüngsten Mordanschläge in der langen Geschichte dieser Gewalttaten in den Vereinigten Staaten zu erklären". Nimmt der US-Erklärer aus dem Oberschwäbischen jüngste Mordanschläge in Frankfurt oder Stuttgart oder sonstwo, freie Auswahl, nicht zur Kenntnis? Lebt denn die alte Merkel noch? Lange nichts mehr gehört. Aber Kalkutta liegt an der Donau und Tuttlingen am Mittelmeer. Bis es keine Mittel mehr hat und nur noch nach Pfeifen hüpft, mit denen Kinderkreuzzüge angeführt werden. Wenn die Wahrheit mit der Donau versickert, lädt der heilige Veit zum Tanz auf den Honberg.

Können sie in Tuttlingen nicht lesen? Nehmen sie nicht einmal ihre "cdu"-Vorsitzende Kramp-Karrenbauer zur Kenntnis, neuerdings auch noch Verteidigungsministerin? Die gibt nämlich auch Interviews, aber ganz andere als ihr Parteimitglied Tuttlinger OB und sagt u.a. : "Das ist aus meiner Sicht organisierte Kriminalität.“  Und: "Man muss trotzdem sehr klar sagen, dass natürlich ein Teil des Geschäftsmodells, ich sage das so hart, von organisierter Kriminalität von Schleppern genau darauf beruht, dass sie die Menschen ganz bewusst in lebensgefährliche Situationen bringen, weil sie darauf setzen, dass sie entsprechend aufgefangen werden". Wieder mal nichts gewusst, in Tuttlingen? Und: "Wenn man die austrocknen will, dann muss man im Grunde genommen dort ansetzen, wo das Geschäftsmodell beginnt, das heißt verhindern, dass Schlauchboote oder was auch immer überhaupt zu Wasser kommen.“ Und: "Wir haben mit zu wenig Aufmerksamkeit und zu wenig Unterstützung zu lange zugeschaut, und die Länder, die eine Außengrenze haben und die sehr stark mit den steigenden Flüchtlingszahlen konfrontiert waren, alleine gelassen. Auch wir als CDU, das sage ich sehr offen“. Das sind alles Zitate aus der WELT, welche diese in Interviews von europäischen Zeitungen mit AKK gefunden hat. Warum lesen Tuttlinger nicht, bevor sie reden, schreiben und beschließen über etwas, von dem sie offenbar nichts wissen?

Da wundert sich der Herr Jraf
Ostpreußische Humorgeschichten hat Hans-Heinrich Ahlfeld niedergeschrieben.
....Warum schreibt also jemand, der in Hedendorf bei Buxtehude aufgewachsen ist, kleine, mitunter (natürlich aus männlicher Perspektive) anzügliche ostpreußische Geschichten auf – und das auch noch in jenem Dialekt, der die Verben gern nach vorn stellt, den Satzbau sowieso verändert und aus jedem „Ge-“ ein „Je-“ macht?...
(Schwäbische Zeitung. Kann sich die Spaichinger Redaktionsleiterin, die offenbar ebenfalls von Ostpreußen keine Ahnung hat, die Frage nicht selbst beantworten? Buxtehude glänzt halt nur als Zentrum von 21 Hexenprozessen, mit dem Märchen vom "Wettlauf zwischen dem Hasen und dem Igel", nicht zu verwechseln mit falschem Hasen und falschem Ostpreußen,  und einem Zauberer im "Räuber Hotzenplotz", aus Buxtehude, nicht aus Hausen. Es muss ja nicht immer "Tante Trude aus Buxtehude" sein. Weiß die Redaktionsleiterin, dass in Buxtehude  Hunde mit dem Schwanz bellen? Ein bisschen Heimatkunde könnte ihr nicht schaden, bevor sie sich an Königsberger Klopse mit Marzipan  und  Bärenfang macht im unbekannten Ostpreußen. Nun hat Ahlfeld die Auswahl: Bewirbt er sich um den Jugendbuchpreis, den "Buxtehuder Bullen", oder um den "Buxtehuder Kleinkunst-Igel". Die Hörner des Heuberger Bullen muhtet sich ja schon eine andere zu.)

SHW investiert eine halbe Million Euro im Kampf gegen Geruch, Lärm und Staub
(Schwäbische Zeitung. Wie viele Bilder des TUT-OB müssen täglich bis zur Wahl veröffentlicht werden?)

Erst gewählt - und schon weg!

Grünen-Politikerin Kerstin Andreae will in die Industrie
Die Freiburger Bundestagsabgeordnete der Grünen, Kerstin Andreae, will den Bundestag verlassen. Das hat die 50-Jährige inzwischen bestätigt. Andreae peilt einen Wechsel von der Politik in die Industrie an. Andreae hat auf SWR-Anfrage bestätigt, dass der Bundesverband Energie und Wasser (BDEW) daran interessiert ist, sie als Hauptgeschäftsführerin zu engagieren.
(swr.de. Geht die Deutschlandabschaffung dann schneller?)

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NACHLESE
Refugium für seltene Arten
Spinnenkundler jagen im Nationalpark Schwarzwald
.."Welche Arten verschwinden, welche Arten finden sich vielleicht auch wieder ein, ist wissenschaftlich sehr spannend", so der Naturforscher...
(swr.de. Was gibt's dort neben Spinnenkundlern, Rangerförstern, Politikern und Medienkünstlern noch für seltene Arten?)
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Bunt und ungesund
Aktion „Liebesleben“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Die meisten werden noch die Aktion „Gib Aids keine Chance“ mit dem charakteristischen Logo in Erinnerung haben. Es war eine Kampagne der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, die nach deren Einschätzung zu einem „hohen Niveau beim Wissen über HIV“ führte. Nun gibt es seit Mai 2016 eine neue Kampagne, „Liebesleben“, von der Bundeszentrale beschrieben als „die Dachmarke zur ganzheitlichen Prävention von HIV und anderen sexuell übertragbaren Infektionen (STI)“. Diese neue Kampagne sei aufgrund „aktueller Herausforderungen“ entstanden, wie die Bundeszentrale schreibt:
*** Um die erreichten Erfolge zu bewahren, sich aber auch aktuellen Herausforderungen zu stellen, hat die BZgA im Mai 2016 die neue Marke LIEBESLEBEN eingeführt. […] LIEBESLEBEN spricht offen über alle Themen, die dich bewegen – ob Online-Dating, Arztbesuch oder HIV-Test. Und damit will LIEBESLEBEN Mut machen, genauso offen darüber zu sprechen. Denn jeder Mensch hat sein eigenes Liebesleben, seine Wünsche und Erwartungen. Und jeder sollte diese ganz offen äußern dürfen.***
Welche neuen Herausforderungen das sind, lässt sich an manchen Werbeplakaten ablesen, die uns ein Leser aus Bremerhaven zugeschickt hat. „Juckt’s im Schritt?“ ist auf einem zu lesen. Die angedeuteten Symptome lassen auf Syphilis und Tripper schließen, Geschlechtskrankheiten, die in Deutschland in den letzten Jahrzehnten fast ganz verschwunden waren. Wenn man dann eine Vorbereitungszeit für die Kampagne vor dem Mai 2016 dazurechnet, weiß man in etwa, wann die neuen Herausforderungen entstanden bzw. nach Deutschland gekommen sind. Da hat es dann fast schon einen tieferen Sinn, wenn als Werbefiguren ein Araber im besten Flüchtlingsalter mit einer indigenen Deutschen in zärtlicher Umarmung abgebildet ist. Das abgebildete Plakat befindet sich in Bremerhaven, wie uns unser Leser schrieb. Die mögliche Botschaft, dass arabische Flüchtlinge die Geschlechtskrankheiten nach Deutschland einschleppten, dürften die Macher des Bildes dabei sicher nicht beabsichtigt haben, wenngleich solch eine Interpretation ja durchaus auch möglich ist. Vielmehr sollte wohl die schöne neue bunte Welt dargestellt werden, die sich insbesondere den jungen deutschen Frauen durch das massenhaft importierte männliche Angebot schmachtender, gut aussehender exotischer Männer eröffnet. „Frischfleisch“ sagen manche abwertend dazu. Werbung achtet sehr darauf, dass die Vorstellungen der Auftraggeber erfüllt werden. Und die wollten, als Bundesbehörde einer Merkelregierung, eben dieses Narrativ vom zärtlichen, liebevollen Flüchtling bedient wissen, der eine echte Bereicherung für die einheimischen Frauen darstellt. Die sollten als glücklich über das neue Angebot gezeigt werden. Natürlich gäbe es und gibt es auch andere Zielpersonen im Rahmen der Kampagne, zum Beispiel ein schwules, männliches, eher weißes Paar. Niemals jedoch, das kann man vorhersagen, werden wir zwei lesbische Frauen mit Kopftuch zu sehen bekommen, etwa mit der Bildunterschrift: „Allah half, dass wir uns fanden, die BZgA hilft, dass wir gesund bleiben“. Auch keine arabische Hetero-Frau im Hijab, die sich verliebt an einen deutschen Nerd anschmiegt und im Werbetext bekennt, dass sie an die Kondome denkt, wenn er mit den Gedanken mal wieder woanders ist. Werbung normiert Vorstellungen bzw. versucht sie herauszubilden, wenn der Auftraggeber das wünscht. Die Vorgabe lautete hier, dass die (fast ausschließlich männlichen) Flüchtlinge in einem guten Lichte dazustehen haben, als Bereicherung für die deutschen Mädchen. Und dass islamische Frauen oder Mädchen aus der Kampagne herauszuhalten sind, da sie einer edlen Religion angehören, die erhaben über Geschlechtskrankheiten ist. Diese Anforderungen wurden mit dem gezeigten Plakat (und anderen nicht gezeigten) entsprechend passend umgesetzt. Und so wird auf eine beinahe schon perverse Weise die wahrscheinliche Ursache für das Einschleppen neuer, schon verdrängt geglaubter Krankheiten umgedeutet in einen Gewinn für die Deutschen, genauer die deutschen Frauen. Nicht die Spur einer Reflexion gibt es, bezogen auf das Pärchen-Plakat, dabei über mögliche unterschiedliche Einstellungen zur Rolle der Frau in anderen „Kulturen“, zum Zusammenleben, zur Gewalt als Mittel der Züchtigung einer Frau. Auch daran kann man (Frau!) erkranken und leiden, man kann sogar daran sterben. Leider gibt es keine Bundeszentrale in Deutschland, die darauf auch nur einen einzigen Gedanken verschwenden würde, geschweige denn eine ganze Kampagne.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Für das, was Deutsche im vergangenen Jahrhundert Polen angetan haben, "kann man nur Scham empfinden", sagte Außenminister Heiko Maas bei seinem Besuch im Nachbarland angelegentlich einer Gedenkstunde an den Warschauer Aufstand – Herr Maas reist ja am liebsten ins Ausland, um sich zu schämen, und das kann er ja immerhin. Ich habe kein Problem damit, dass sich ein deutscher Politiker bei den Polen für die Exzesse der Nationalsozialisten entschuldigt. Ich erwarte freilich von einem deutschen Politker auch, dass er, nicht unbedingt an diesem Datum, aber überhaupt, auf die Vertreibung der Deutschen hinweist, und ich meine vor allem die Vertreibung von mehr als einer Million Deutscher aus dem plötzlich polnisch gewordenen "Korridor" in der Zwischenkriegszeit, also lange bevor Hitler Polen angreifen ließ. Ich vermute freilich, dass Herr Maas davon noch nie gehört hat.
(Michael Klonovsky, michael-klonovsky.de/acta-diurna)
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Erschreckender Auftritt von Abromeit
Bischof hält Anti-Israel-Rede
Am 1. August sprach Hans-Jürgen Abromeit auf der Jahreskonferenz der Deutschen Evangelischen Allianz (DEA). Er hielt dort einen Vortrag über die aktuelle Lage in Israel und lieferte eine sonderbare Interpretation des Konflikts. Der Auftritt lief unter dem Titel „Zwei Völker – ein Land. Eine biblische Vision für Frieden zwischen Israel und Palästina“. Die Kern-Aussage: Laut Abromeit würden die Deutschen sich zu sehr mit Israel solidarisieren – und achteten deswegen zu wenig auf „palästinensische Sicherheitsinteressen“. Wegen des „historischen Schuldbewusstseins“ der Deutschen gebe es eine Überidentifikation mit dem Staat Israel, so der Bischof laut der evangelischen Nachrichtenagentur „Idea“. Dass aus dem Gaza-Streifen immer wieder Raketen von militanten Palästinensern auf israelische Städte abgefeuert werden, ist für den evangelischen Würdenträger dagegen offenbar nicht so wichtig. Auch die Vernichtungsdrohungen islamistischer Terrorgruppen, sämtliche Juden auszurotten, waren für den Bischof offenbar kein Grund, Verständnis für israelische Sicherheitsinteressen aufzubringen. Auch die Aussage deutscher Politiker, dass die Sicherheit des Staates der Holocaustüberlebenden für die Bundesrepublik Staatsräson sei, erzürnte den Bischof – dies führe seiner Ansicht nach zu einer Benachteiligung der Palästinenser...
(bild.de. Hat er seinen Luther verinnerlicht? "Von den Juden und ihren Lügen", wo der "Reformator"empfiehlt u.a. detailliert, was das nationalsozialistische Regime fünfhundert Jahre später tatsächlich ausführte. Luther will seinen "treuen Rath" geben und schlägt gegen die "verbösten" und "vergifteten" Juden vor, "daß man ihre Synagoge oder Schule mit Feuer anstecke", "daß man auch ihre Häuser desgleichen zerbreche und zerstöre", "daß man ihnen nehme alle ihre Betbüchlein und Talmudisten", "daß man ihren Rabbinen bei Leib und Leben verbiete, hinfort zu lehren", "daß man den Juden das Geleit und Straße ganz und gar aufhebe", "daß man ihnen den Wucher verbiete, … und nehme ihnen alle Baarschaft und Kleinod an Silber und Gold", schließlich "daß man den jungen starken Juden und Jüdinnen in die Hand gebe Flegel, Axt, Karst, Spaten, Rocken, Spindel und lasse sie ihr Brod verdienen im Schweiß der Nasen". Wozu werden eigentlich Kirchen mit Milliarden vom Steuerzahler gefüttert?)

Achgut.tv
Broders Spiegel: Der Fluch der bösen Tat
Video. In Deutschland hat es, wie man inzwischen so sagt ,„Zwischenfälle“ gegeben, verursacht von Leuten mit einem „Hintergrund“. Daraus resultierten ganz neue Ideen, um die Sicherheit im Lande zu gewährleisten, unter anderem die Wiedereinführung der Bahnsteigkarte.
(achgut.com. Bahnsteigkarten verhindern wenigstens Revolutionen in Deutschland.Hat Lenin gespottet.)

Der Marktausblick
US-Wirtschaft weiterhin in guter Verfassung
Laut IWF finden sich 80 Prozent der „Benjamin“-Bestände außerhalb der US. Die Scheine fungieren vor allem in vielen krisengeplagten Ländern wie Venezuela als sicheres Wertaufbewahrungsmittel. „Der US-Dollar ist zurzeit die einzige Weltwährung“, meint Harvard-Professor Kenneth Rogoff dazu.
VON Redaktion
Erstmals seit der großen Finanzkrise vor mehr als zehn Jahren hat die amerikanische Notenbank den Leitzins gesenkt. Fed-Chef Jerome Powell sprach von einer „Sicherheitsvorkehrung“, mit der die Wirtschaft geschützt werden soll. Zugleich betonte er, dass die Entscheidung nicht zwingend der Start einer neuen Serie von Zinssenkungen sei... Für den rational denkenden Investor sollte die Botschaft der Fed positiv sein: Die US-Wirtschaft ist weiterhin in guter Verfassung, die Währungshüter stehen für den Ernstfall bereit und haben ihr Pulver noch nicht verschossen. ​
(Tichys Einblick. Seltsam, dass im Land der Bösen deutscher Politik und Medien nicht wie hier Omas Eingemachtes an EUdSSR und  Dritte Welt verschenkt wird.)

Marcus Ermler
Abwärts immer, aufwärts nimmer!
Bei Marx, was ist nur mit den Linken los? In der Wählergunst steht die Partei dermaßen schlecht da, dass man sich doch glatt an die Endphase der PDS erinnert fühlt. Sucht man nach Gründen für dieses Desaster, wird man recht schnell bei Riexinger und dessen Co-Bundesvorsitzender Kipping mit ihrem konsequent ergrünten Linksutopismus fündig, Hit in grünalternativen Bionade-Wohlfühloasen, aber eben nur da.
(achgut.com. Ist die SED denn nicht mehr verboten?)

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Oft genug wiederholt, macht Falsches wahr?
Vorsicht, wenn sich 97 Prozent aller Wissenschaftler einig sind …
Von Holger Douglas
...Vorsicht ist geboten, wenn sich wieder mal alle einig sind. Das geht für diejenigen selten gut aus, die nicht bei der trauten Einigkeit dabei sind. Bei Honecker seinerzeit waren sich 98,85 Prozent einig. Heute sollen sich 97, manchmal auch 98 Prozent aller Wissenschaftler einig darüber sein, dass die Sache mit dem menschengemachten Klimawandel wahr sein muss. »Wir«, also die Menschheit, stehen am Abgrund und müssen sofort »das Ruder rumwerfen«.... Die Geschichte geht auf den Kognitionspsychologen John Cook zurück....Cook und seine Kollegen hatten knapp 12.000 Beiträge aus den Jahren 1991 bis 2011 gesammelt....Dann werfen sie jene Beiträge in den Papierkorb, die keinen Einfluss des Menschen sehen. Das sind rund 66 Prozent jener 12.000 Beiträge. Die willkürlich übrig gebliebenen 4.014 Beiträge teilen sie dann in eine pro und contra Kategorie. Sie finden nur 118 Arbeiten in der contra-Kategorie. Macht jene berühmten 97,06 Prozent...Der ehemalige US-Präsident Barack Obama jubelte per Twitter: »97 Prozent der Wissenschaftler stimmen überein: Klimawandel ist eine Tatsache, menschengemacht und gefährlich.« ...Der Spiegel hat das damals....so gesehen und erzählte selbst, wie diese Fake-News-Nummer aufkam: »Die Studie belegt also lediglich eine Banalität: Wissenschaftler sind sich weitgehend einig, dass der Mensch zur Klimaerwärmung beiträgt....Zu den eigentlich entscheidenden Fragen jedoch mache die Cook-Studie keine Aussage: Wie groß ist der menschengemachte Anteil am Klimawandel? Und wie gefährlich ist der Klimawandel?...In der Wissenschaft werden Erkenntnisse eben nicht mit Mehrheitsabstimmungen verabschiedet...Ein ›Wir stimmen ab, ob sich die Sonne um die Erde dreht oder doch umgekehrt‘ gibt es nicht. Bisher jedenfalls nicht.
(Tichys Einblick. Immer wieder dienstags wird jetzt demonstriert: Für die Erde als Scheibe. Wetten, dass Lehrer und Schüler mitmachen und Merkel sich an die Spitze der Bewegung stellt?)
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Bayerns Innenminister
Herrmann warnt vor erhöhter Gewaltbereitschaft bei Migranten
Deutsche werden deutlich häufiger Opfer einer Straftat, die von einem Zuwanderer verübt wurde, als umgekehrt. Dies geht aus dem Lagebild „Kriminalität im Kontext der Zuwanderung“ des Bundeskriminalamtes hervor.Der CSU-Minister unterstellt Migranten, sie würden aus Kulturkreisen kommen, in denen „Konflikte schneller mit Gewalt ausgetragen“ werden. Er will mit konsequentem Bestrafen, Ausweisen und Änderung des Dublin-Abkommens gegenhalten.
(welt.de. Fakten über Mulitkulti sind keine Unterstellung. Wann zieht er seine Schlüsse aus der Realitat? Er ist doch zuständig für die Zustände.)

Meck-Pomm: Versuchte Vergewaltigung an 70-Jähriger durch Eritreer
Bad Doberan (Mecklenburg-Vorpommern): Am Mittwoch hatte die Polizei über einen sexuellen Übergriff auf eine 70 Jahre alte Frau in Bad Doberan informiert. Ein 21 Jahre alter Tatverdächtiger wurde in der Nähe des Tatortes festgenommen. Ihm war zunächst vorgeworfen worden, die Frau überwältigt und mit sexueller Absicht berührt zu haben. Einen Tag später heißt es von der Polizei, dass gegen den festgenommenen Beschuldigten der dringende Tatverdacht der versuchten Vergewaltigung bestehe. Zur Nationalität des Mannes machte die Polizei in ihren Pressemitteilungen zunächst keine Angaben. Auf Nordkurier-Nachfrage hieß es, der Mann sei ein Staatsbürger aus Eritrea. Das Amtsgericht Rostock erließ noch am Mittwoch Haftbefehl gegen den 21-Jährigen. Es bestehe Flucht- und Wiederholungsgefahr. Der junge Mann wurde daher in die JVA Bützow gebracht.
(pi-news.net. Klingelt's im Land noch immer nicht? )

Afrika
Herz der Finsternis
Afrika ist heute schon der einzige Kontinent der Welt, der sich nicht selbst ernähren kann. Häufig heißt es deshalb: Europa soll stetig und regulär Migranten aus Afrika aufnehmen, um damit Druck aus dem afrikanischen Kessel zu nehmen. Doch wenn Europa sich überrennen läßt und selbst zu Afrika wird, kann es keinem mehr helfen.
(Junge Freiheit. Kein Grund, aus Europa Afrika zu machen.)

Mord in Stuttgart
Ich hasse mein Schulterzucken
Von Dushan Wegner
Wir können uns weigern, den Wahn als neue Normalität zu akzeptieren
....Wenn das Grauen oft und regelmäßig genug eintritt, wird es von den Institutionen der Zeit wegverwaltet, wie jedes andere Problem auch,...In der realen Welt erfährt man andere Dinge als beim Staatsfunk.... Es ist nicht fair, so könnte ein Zyniker sagen, ARD oder ZDF mit den Ostblock-Medien zu vergleichen – so dreist und plump waren nicht mal die.... In Deutschland gilt ja bekanntlich derjenige, der um den Toten trauert, als viel gefährlicher als derjenige, der tötete. Wenn in Deutschland – in manchen Wochen bereits gefühlt täglich – wieder mal ein besonders brutaler Mord passiert, stehen innerhalb von Sekunden die Bürger mit „Haltung“ bereit, um präventiv jeden als „Rassisten“, „Hetzer“ et cetera niederzubrüllen, der es wagt, um den Toten zu trauern. Selbst für abgebrühte Beobachter der Tagespolitik ist die Eiseskälte linksgrüner Ideologie erschreckend....In Deutschland wird derzeit wieder der Sozialismus modern, und eine Spielart des Sozialismus war der Stalinismus, und ein Zitat, das oft Stalin zugeschrieben wird, aber von Tucholsky stammt, geht so: „Der Tod eines Menschen: Das ist eine Katastrophe. Hunderttausend Tote: Das ist eine Statistik!“... Flieht vor der Ideologie, steht zu eurem Gewissen und – egal was die Propaganda und die Haltung von euch fordern – verliert nie eure Menschlichkeit!
...........Dieser Beitrag erschien zuerst auf dushanwegner.com.
(eigentümlich frei. Unfreie Presse ist pressefreie Propaganda.)

Videokommentar von Markus Gärtner
LIVE aus der Trickkiste des ZDF
Die „heute“-Sendung am Sonntag war ein klassisches Beispiel dafür, wie das GEZ-Fernsehen uns manipulieren will. Zwei kurze Meldungen, zwei Berichte, der Sport und das Wetter. So sah die Sendung auf der Timeline aus. Inhaltlich war sie schon viel diffiziler und ein Ausbund an Propaganda. Der größte Beitrag mit fünf Minuten Länge wurde den beiden Massakern in El Paso und Dayton gewidmet. Junge „weiße“ Täter als Protagonisten eines neuen inländischen Terrorismus, mit Donald Trump als dem Mitschuldigen, so als hätte es nicht seit Jahrzehnten ständig solche Massaker in den USA gegeben. Die Betonung in diesem Bericht lag auf Hass-Taten, ein Begriff, der im zweiten größeren Bericht – ein Vorbericht auf das an „heute“ direkt anschließende Sommer-Interview mit Jörg Meuthen von der AfD – sofort wieder auftauchte. Stichwort: Wie die AfD mit Hassbotschaften umgeht. Es war ein infames Drehbuch in dieser Sendung, die oberflächlich betrachtet harmlos daherkam, dem aufmerksamen Zuschauer aber sorgsam ausgeklügelt erschien: Hassverbrechen in den USA mit einer neuen Qualität, die der US-Präsident mit seinen Hass-Tweets befeuert, und Hassbotschaften hierzulande, für die bei uns die AfD zuständig ist. Mit dieser ebenso armseligen wie infamen Simplifizierung werden im GEZ-TV die wichtigsten Nachrichtensendungen versehen. Und Millionen Deutsche glauben das auch noch. Dieses Video sollte Ihnen den Glauben an die objektive und unschuldige Nachrichtengebung im öffentlich-rechtlichen Fernsehen ein für allemal nehmen – wenn Sie nicht schon längst von diesem Glauben abgefallen sind.
(pi-news.net)

„Fertilitätslücke“
Warum deutsche Frauen ihre Kinderwünsche auf Eis legen
(welt.de. Wegen Klima, Hitze und Hetze gegen Köterrasse? Ersatz ist schon da und kommt.)

Maschinenbau
„Made in Germany“ in Gefahr
Der Maschinenbau zählt mit gut einer Million Beschäftigten und einem Produktionswert von 225 Milliarden Euro zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen des Landes. Nun zeichnet sich immer bedrohlicher eine heraufziehende Krise ab.
(welt.de. Das gehört sich so, wenn ein Land abgeschafft wird. Niemand braucht dann Maschinen.)

Ein Abteil mit Klimaaktivisten
Im Zug mit „Fridays for Future“
Unser Autor geriet zufällig in einen Zug voller „Fridays for Future“-Aktivisten, die vom Sommerkongress in Dortmund nach Berlin reisten. Zwischen grenzenlosem Optimismus – und bösen Überraschungen. Ob ich mich auf einen anderen Platz setzen könne, fragt der Umweltaktivist mit den Dreadlocks höflich, schließlich kämen „noch circa neun seiner Leute“. Ich sehe mich um. Ich sitze ganz allein in einer Sitzgruppe des Zuges, in der fünf Personen Platz hätten. Was ist eine komfortable Zugfahrt gegen die Rettung der Welt … denke ich nicht. „Nee“, sage ich stattdessen, ohne lange nachzudenken, und komme mir umgehend spießig und reaktionär vor. Aber der Zug von Köln nach Berlin, in dem ich seit fast zwei Stunden sitze, ist ansonsten überfüllt, heiß und rumpelig. Ich habe nur vier Stunden geschlafen und möchte meine Ruhe.Die circa neun Leute betreten in Dortmund trotzdem nach und nach das Abteil, vier fallen in die noch freien Sitze des vermutlich seit Jahrzehnten ausrangierten DB-Wagens, der nun für eine andere Firma durch Deutschland gezogen wird. Die anderen fünf rollen auf dem Boden Yogamatten aus. Alle sind barfuß. Plötzlich riecht es nach Freiheit – sofern Freiheit ein wenig säuerlich riecht und etwas wie die Jungsumkleide in der achten Klasse.... Ich bereue in einem Moment der Schwäche, nicht das Flugzeug genommen zu haben....
(welt.de. Buchstäblich zum Kotzen - offenbar zu viel Klima aktiv getrunken.)

Söder spekuliert auf Machtvakuum an Unionsspitze nach Merkel-Abgang
Bayerns Ministerpräsident ist ein Klima-Titan!
Von WOLFGANG HÜBNER
Unter den nicht wenigen unseriösen Politikern des gleichgeschalteten Parteienkartells hat sich Markus Söder endgültig die Spitzenposition gesichert. Denn der Jurist und bayerische Ministerpräsident hat nach erfolgreicher Eroberung des „schönsten Amtes“ der Republik nun auch seine Kompetenz als Klimaforscher und Umweltpionier mit der Feststellung unter Beweis gestellt, der Klimawandel sei menschengemacht. Sollte ihm dieser Klimawandel durch unvorhergesehene Sonnenturbulenzen keinen Strich durch die Rechnung machen, dann hat nicht Habeck, sondern der Seehofer-Killer Söder die besten Aussichten auf eine Klima-Kanzlerschaft. Selbstverständlich ist es einem wie Söder piepegal, ob es einen Klimawandel gibt und ob der menschengemacht ist oder auch nicht. Was den Nürnberger interessiert, ist die Chance, das sich abzeichnende Machtvakuum an der Spitze der Union nach dem Abgang von Angela Merkel zu nutzen und nicht nur in Bayern, sondern auch im Bund zum politischen Alpha-Mann zu werden. Ob mit den Grünen oder wem auch immer – Söder ist stets zu allem bereit, was ihm nutzt. Doch was Söder nutzt, muss nicht Deutschland nutzen. Mit der Festlegung auf den menschengemachten Klimawandel geht der Politiker das Risiko ein, dass die militanten Greta-Jünger demnächst auch in Bayern alles attackieren, was nicht in ihre Weltmission passt. Da sind zum Beispiel BMW und Audi, die große Gewinne mit dreckigen Autos machen, aber in Söders Reich unverzichtbare Steuerzahler sind. Da ist der zweitwichtigste deutsche Flughafen nahe München, der weiter expandieren will. All das und noch viel mehr sind sehr geeignete Ziele für markante Aktionen der Greta-Jünger. Außerdem muss Bayerns allzu liebliche Landschaft jetzt konsequent verspargelt werden. Immerhin wird die Zugspitze so zum einzigen deutschen Dreitausender. Und im gesamten Bundesgebiet können sich nun Boykottaktionen nicht länger auf putzige Sachverständige mit beschränkter Haftung wie „Kobold“ Baerbock, sondern vielmehr auf naturwissenschaftliche Naturburschen wie Söder berufen. Wer den Klimawandel, so es ihn denn einstweilen geben sollte, kraft politischer Macht für „menschengemacht“ erklärt, muss sich selbstredend aktiv daran beteiligen, die Exportnation industriell zu dekonstruieren und den Konsumterror deutscher Normalbürger im 51. Jahr nach 1968 endlich zu beenden: Oktoberfest ab 2019 ohne Schweinshaxe, aber veganer Lederhose! Sowas ist, seien wir ehrlich, weder Habeck noch Kretschmann und schon gar nicht AKK zuzutrauen. Aber Markus Söder, der kann tatsächlich der erste Klima-Titan Europas werden!
(pi-news.net)

Frankfurt: Frecher Coup am Hauptbahnhof
Erneut überfallen arabische Clan-Kriminelle eine Bank
Von Gastautor Dr. Manfred Schwarz
Wieder hat ein dreister Banküberfall am hellichten Tage schnell Schlagzeilen in den Medien gemacht. Die wichtige Frage, wer denn die Täter sein könnten, stellt tagelang freilich keine Zeitung - mit einer Ausnahme... Die „dpa“ – profiliert als politisch linker Nachrichtenmacher, der als ausgesprochen „ausländer- und flüchtlingsfreundlich“ gilt – hatte ja auch nicht danach gefragt. Die „Bild“-Zeitung, Frankfurter Azsgabe, ist freilich wieder mal die Ausnahme von der Regel. Sie stellte noch am Freitag ziemlich deutlich die Frage: „Stecken hinter der Tat kriminelle Araber-Clans aus Berlin? Dreiste Coups am helllichten Tag sind deren Spezialität. Und frecher als jetzt zuzuschlagen, geht es kaum“...Die ausländischen Clans sind ursprünglich ganz überwiegend über das Asylrecht nach Deutschland gekommen. Als angebliche „Schutzsuchende“. Inzwischen gibt es vielfachen Nachwuchs... Praktisch sämtliche „Familienangehörigen“ beziehen als angebliche „Flüchtlinge“, die scheinbar mittellos sind, Sozialhilfe und Wohnungsgeld. Dazu kommen umfangreiche Gelder für die Möbel-Grundausstattung, die medizinische Versorgung etc. Die „Berliner Morgenpost“ schreibt dazu, dass „Väter, Onkel oder Söhne seit Jahren oder Jahrzehnten Sozialhilfe oder Hartz IV beziehen – vor der Arbeitsagentur aber trotzdem mit dem nagelneuen Audi oder Mercedes vorfahren“....
(Tichys Einblick. Es gibt nur ein Land auf der Welt, das die Dritte Welt zur Selbstbedienung und zum Bescheißen einlädt, der Steuerzahler will es ja so.)

Bluttat am Hauptbahnhof
Spendenaufruf für Frankfurt-Opfer bringt über 76.000 Euro
Nach der Bluttat vom Frankfurter Hauptbahnhof hat ein Spendenaufruf für die Mutter des getöteten Jungen innerhalb von fünf Tagen über 76.000 Euro eingebracht. Da er selbst Vater von drei Kindern sei, wolle er durch die Aktion ein „Zeichen menschlicher Wärme“ setzen und wenigstens die finanziellen Sorgen der Mutter lindern, schrieb der Initiator der Kampagne, Michael Kötter.
(Junge Freiheit. Hat Merkels Bahn nix mit Nix zu tun? Millionen sind für andere.)

Connor Betts: "Ich möchte den Sozialismus"
Ohio-Killer ist „Anti“-Faschist und Trump-Gegner
Von ARENT
Wie die österreichische Krone meldet, ist der Täter von Ohio, der neun Menschen getötet hat, ein Antifaschist und erklärter Trump-Gegner. Er wurde von der Polizei erschossen.Laut Kronen-Zeitung handelt es sich um den 24-jährigen Connor Betts. Er tötete unter anderem auch seine eigene Schwester Megan und ihren Freund. In den sozialen Medien beschrieb er sich selbst als „Anime-Fan“, „Metalhead“, „Satanist“ und „Linker“. Zitat tagesstimme.com: Als Antwort auf einen Buzzfeed-Artikel über die „Unite the Right”-Demonstration in Charlottesville schrieb er: „Tötet alle Faschisten.” Und auch ein weiterer Tweet, den heavy.com zitiert, zeigt die politischen Ansichten des mutmaßlichen Mörders: „Ich möchte den Sozialismus und ich werde nicht warten, bis die Idioten endlich zur Einsicht kommen.“ Betts war bereits in der High-School aufgefallen. Er wurde suspendiert, weil er eine Todesliste an die Wand einer Toilette geschrieben hatte.Über das Ergebnis der US-Präsidentschaftswahlen 2016 soll er sehr verärgert gewesen sein. Zudem gab er bekannt, dass er im Rennen um das Weiße Haus im nächsten Jahr gerne die Demokratin Elizabeth Warren unterstützen wolle und beschimpfte den verstorbenen John Mc Cain.
Insbesondere für die extreme Linke stellt das ein großes Problem dar. Trump hatte bereits mit der Einstufung der sogenannten „Anti“-Fa als Terrororganisation gedroht. Angesichts dessen hatten sich Linke beeilt, Trump lautstark für El-Paso und Dayton verantwortlich zu machen. Jetzt müssen sie die gleichen Maßstäbe an sich selbst anlegen, sich für Dayton entschuldigen und ihre eigene Hetze auf den Prüfstand stellen. In Deutschland ist die Situation noch extremer: Erst der bösartige Mord an einem Kind in Frankfurt, dann das Zerhacken eines Menschen auf offener Straße in Stuttgart. Dazu die genauso unmoralischen Versuche Angela Merkels und der Medien, durch die Anschläge in den USA von der Situation in Deutschland abzulenken. Ein geharnischtes „Kondolenzschreiben“ der Kanzlerin wurde sofort an Trump auf die andere Seite der Welt geschickt – zu Stuttgart und Frankfurt ist kein Wort des Bedauerns oder gar der Entschuldigung von Angela Merkel bekannt.Nun stellt sich einer der Anschläge, die von Deutschland ablenken sollten, als Tat von „Anti“-Faschisten heraus. Die Luft wird dünn für Merkel, ARD und ZDF.
(pi-news.net)

Charité entzieht einigen Medizinern ihren Doktortitel
Plagiats-Vorwürfe gegen mehrere Ärzte
Wegen Plagiaten hat die Berliner Charité mehreren Medizinern ihre Doktortitel entzogen. Von 34 Verdachtsfällen bei Dissertationen und Habilitationsschriften seien 20 abgeschlossen, davon sechs mit Titel-Entzug, teilte die Senatskanzlei - Wissenschaft und Forschung auf eine parlamentarische Anfrage der AfD-Fraktion mit.Elf Mal wurde demnach eine Rüge ausgesprochen. Drei Verfahren wurden eingestellt, weil sich die Vorwürfe nicht oder nur teilweise bestätigten. Über die Daten berichtete zuerst die "Berliner Morgenpost" (Freitag). 14 Verfahren laufen laut der Senatsantwort, darunter sind auch mehrere Klagen nach einem Titelentzug...
(tag.24.de. Herumdoktern dürfen die weiter als Doktorplagiat. Tragen sie schmutzige Kittel?)

Von Greis zu Greis – Von Wagner zu McCarthy
Herr Postbote, mit Verlaub: Du bist ein Arschloch!
Von PETER BARTELS
Und wenn man denkt,an denkt, es geht nicht mehr … kommt irgendwo ein Irrer her! Name: Franz Josef Wagner. Beruf: Postbote. Zustellbezirk: Kuckucksnest Deutschland. Empfänger: Schalke-Manager. Ein „Rassist“ …
Clemens Tönnies (63) hat letzten Donnerstag in Paderborn zum „Tag des Handwerks“ in einer launigen Rede die Steuererhöhungen im Kampf gegen den Klimawandel kritisiert (PI-NEWS berichtete). Stattdessen solle man jährlich 20 Kraftwerke in Afrika finanzieren: „Dann würden die Afrikaner aufhören, Bäume zu fällen, und sie hören auf, wenn‘s dunkel ist, Kinder zu produzieren.“ Grappa-Grufti Franz Josef Wagner (76) keift heute in BILD dazu, offenbar in einem Anfall seniler Entzugserscheinungen: „Wahrscheinlich würden Sie am liebsten im Boden versinken – oder sich wie ein kleines Kind verstecken. Das Problem ist, dass Sie kein kleines Kind sind, dem man am Ende verzeiht.“ Und brabbelt weiter, wie steinalte Männer eben zuweilen brabbeln, wenn die Kukident-Kauleisten wieder mal klemmen: „Sie sind 63. Einer der größten Fleischmogule Europas, 16.000 Mitarbeiter, 6,65 Milliarden Umsatz. Ihr Privatvermögen wurde auf 1,3 Milliarden geschätzt. Sie sind außerdem der Chef von Schalke, dem legendären Fußballverein … Sie haben rassistische Sätze gesagt, die ich vielleicht einem Besoffenen nachsehen würde. Ihnen sehe ich das nicht nach …“
Wieviele Idioten gibt es in Deutschland?
Dann die Conclusio eines Hemingway-Kopierers, der mal zufällig im gleichen Pariser Straßen-Bistro saß wie der legendäre Kommunist Jean-Paul Sartre, aber nie verwunden hat, dass er nur von einem Regenbogen-Verlag in Hamburg den Goldenen Griffel verliehen bekam, nie den Hemingway-Preis, wie andere Schreiberlinge: „Was für Gedanken sind in Clemens Tönnies? Afrikaner, die nur im Dunkeln Kinder machen? Es ist zu einfach, zu sagen, was für ein Idiot. Wie viel Idioten gibt es in Deutschland, die so denken… Herzlichst, Ihr F. J. Wagner“
Von Greis zu Greis: „Herr Postbote, mit Verlaub, Du bist ein Arschloch!“ … Und hätte der Ur-GRÜNE Bullen-Treter Joschka Fischer (71) am 8. Februar 1984 diesen laut ZDF „Unvergessenen Zwischenruf“ im Bundestag an Bundestagsvizepräsident Richard Stücklen („Herr Präsident, mit Verlaub, Sie sind ein Arschloch“) nicht gesagt: Unsereiner hätte ihn heute erfinden müssen …
Der kann nicht mal seinen Hund führen …
Freilich könnte man die Sache mit Goethe abtun … Zumal es ja hier, wie der legendäre Paul Sahner (Gott hab ihn selig!) einst so treffend formulierte, um „Gossen-Goethe“ Wagner geht. Der wahre Olympier der deutschen Dichtkunst: „Schlag ihn tot den Hund! Er ist ein Rezensent“. Und – leider, wieder nicht unsereiner, wieder Paule Sahner, dereinst BUNTE: „Wie kann der eine Redaktion führen? Der kann ja nicht mal seinen eigenen Hund Gassi führen!“As times goes by … lassen wir das auf sich beruhen. Denn natürlich schreibt Postbote Wagner für Flaschenpfand; auch Journalisten, die sich mal einen goldenen Arsch verdienten (und verjubelten, weil sie ja „unsterblich“ waren), nagen „danach“ am kargen Knochen des rauhen Renten-Reservates … Trotz Presse-Versorgungswerk … Obwohl einer wie Ferency ihnen jeden Buchstaben-Schrott versilberte und vergoldete.
Grappa war sein letztes Wort …
Aber wenn sich einer zum Jäger der verlorenen Vernunft, zum Gedanken-KZ-Wächter und zu McCarthy hergibt, der halb Amerika in die Steinzeit verhörte (inkl. Hollywood) ist er mehr als SED, mehr als Nazi. Er ist einfach erbärmlich. Und wenn sein Almosen-Spender BILD den kümmerlichen Rest von weniger als einer Million seiner einst fünf Millionen Leser/Käufer von einem Waterboarding zur nächsten peinlichen Befragung quält, ist es die Jauchegrube, in die Friede Springers vergottete Angela BILD und Deutschland getunkt hat.Wenn aber einer wie Wagner zum Mitläufer wird, nur weil er den Flaschenpfand braucht, ist das nur noch traurig. So what: Grappa war sein letztes Wort, dann trug ihn Friedes Angela fort … Trost für die Letzten mit gesundem Menschenverstand, die Chestertons & Matusseks: Was kümmert den Leser, der längst weg ist, das saudumme Geschwätz eines Postboten? Nichts. Gar nichts …
Post scriptum
BILD, der schlimmste STÜRMER aller Zeiten, hechelt schon geifernd: „Schmeißt Schalke Tönnies raus?“ Und der Gejagte kriecht folgsam: „Es war töricht, eine Eselei, die ich wieder gut machen will.“ Die allerbeste Wiedergutmachung, Herr Milliardär: Sag’s noch mal! … Alles!! … Lauter!!!
(pi-news.net)

Heucheln for Future
Publikumsüberlastungstag
Von Alexander Wendt
Wenn es zu der finalen Engelsgeduldsüberlastung kommt, dann könnte es vielleicht sogar in Deutschland geschehen, dass die Müllkutscher, Lokführer, Handwerker, Essenlieferanten und Fluglotsen einmal zeigen, wie man ein Land an einem Freitag wirklich stillstehen lässt...
(Tichys Einblick. Nach dem Grundgesetz ein paar Widerstandstage, und Deutschland hätte wieder ein richtiges Klima.)

Organisierte Verantwortungslosigkeit
Rettet Berlin – stoppt den Länderfinanzausgleich!
Von Boris Reitschuster
Die Hauptstadt prasst, die anderen blechen. An nichts gewöhnen sich Politiker schneller als an scheinbar grenzenlos sprudelnde Gelder der Steuerzahler, noch dazu, wenn die Bürger in Bayern zahlen und die Politiker in Berlin das Geld zum Fenster rauswerfen.
(Tichys Einblick. So könnte die Hauptstadt der DDR 2.0 arbeiten lernen für den eigenen Lebensunterhalt.)

Sommertage: Das Wohlfühlklima wechselt
Wenn sich die Polizei nicht ran wagt
Von Giovanni Deriu
Egal, ob in NRW mit Düsseldorf, Duisburg oder Essen oder im Baden-Württembergischen Sinsheim, an heißen Sommertagen, wenn das kühle Nass einen Hauch von Urlaub und Abkühlung bringen soll, steigt die Anspannung beim Personal des Freibads. Wem helfen diese Umschreibungen und Verharmlosungen eigentlich, fragte Kollege Alexander Wallasch ganz konkret, wenn Dinge nur noch mit angezogener Handbremse formuliert werden, damit die political correctness irgendwie krampfhaft noch eingehalten wird? Und ebenso richtig gefragt, wann wissen Frauen tatsächlich, wann die „die meisten Tage“ sind, an denen sie nicht Belästigungen und sexuellen Übergriffen ausgesetzt sind?..
(Tichys Einblick. Wo sind die Deutschen noch daheim?)

„Republikanischer Saal“
Hamburg: Linkspartei will Kaisersaal umbenennen
Die Linksfraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft hat sich für eine Umbenennung des Kaisersaals im Rathaus ausgesprochen. Künftig soll dieser nach dem Willen der Partei „Republikanischer Saal“ heißen. „Hundert Jahre nach Abschaffung der Monarchie wehe im Hamburger Rathaus noch immer der Geist des Kaiserreichs, beklagt die Linksfraktion.
(Junge Freiheit. Wann wird eine mutmaßlich verfassungsfeindliche SED wieder verboten?)

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