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Gelesen

Sie haben einen Plan! Dagegen ist ein Verein nur ein Placebo als Beruhigungspille. Ist der Landrat schon Mitglied? (Ausriss Heuberger Bote).

(tutut) - "In mein' Verein bin ich hineingetreten, weil mich ein alter Freund darum gebeten, ich war allein. Jetzt bin ich Mitglied, Kamerad, Kollege – das kleine Band, das ich ins Knopfloch lege, ist der Verein....Hier lebe ich. Und will auch einst begraben sein in mein' Verein". Tucholskys Gedicht "Das Mitglied"  könnte Spaichinger Hymne sein, mit dem einzigen Unterschied, dass Mitgliedschaft dort quasi mit Geburt, mit der Muttermilch eingesogen wird. Die nächsten Feiern, Jubiläuen sind schon gebucht: "Krankenhaus-Förderverein hat nun 407 Mitglieder - Ziel sind 1000 Mitglieder - Es werden Gespräche geführt - Großer Schub durch Zukunftsforum". Wetten, dass es diesen Verein noch gibt, wenn das Spaichinger Krankenhaus schon weg ist? Die Deichelmauszunft  hat über 1500 Mitglieder. Dass auch Vereinsmeierei ihre Grenzen hat, wenn Meier und Redaktionsleiterin, welche wochenlang Reklame für den Landrat und "Schließung" des Krankenhaus geschrieben hat, nicht erkennen, dass Politik im Gemeinderat und im Kreistag gemacht werden und nicht mit gegenseitigem Schulterklopfen in einem Verein, verrät ein Satz: "Der Förderverein wünschte sich, dass noch mehr Gemeinderäte beitreten". Houston, sie haben nichts verstanden. Der Gemeinderat ist das Hauptorgan von Spaichingen, die Vertretung der Bürger. Der Verein muss sich erst einmal vom Kopfstand auf die Beine stellen. Zukunft ist zwar immer gut, aber gelebt wird in der Gegenwart. Am besten mit Krankenhaus. Daran ändert Reklame für Bluspenden an einem Konzern wie das DRK nichts, auch nicht jahrelange Zeitungspraxis eines Heilpraktikers von Spaichingen, eher schon ein Arzt, der vor Hokuspokus warnt: "Tuttlinger Mediziner kritisiert Telemedizin-Projekt - Thomas Engels sieht darin keine Entlastung für Ärzte - Diagnosen ohne Behandlung seien 'nicht ungefährlich'". Wer Dritte Welt ins Land ruft, muss eben damit rechnen, dass auch der Schamane mitkommt. Ob analog oder digitalisiert. "'Es ist ein Schwachsinn, dass die Telemedizin eine Entlastung der Ärzte darstellt', sagt Thomas Engels, der bis Ende Juni Vorsitzender der Tuttlinger Kreisärzteschaft war. Schließlich benötige man für die Telemedizin auch Zeit - wenn nicht sogar besonders viel davon. Engels warnt, dass die Behandlung über das Telefon oder Video-Chat 'nicht ungefährlich' sei....'Aber auch wenn sie den Patienten kennen, ist das eine heiße Kiste. Es kann passieren, dass sie Dinge unter- oder überschätzen', meint der Mediziner". Und wie er recht hat, nicht nur die Donau läuft aus, sondern einiges aus dem Ruder. Da erklärt sich Tuttlingen zum Mittelmeerhafen für illegale Immigranten, überall entstehen Tempel für den grünen Klimagott, die CDU wird kommunistisch. Entscheidend bleibt, was hinten rauskommt. Normalerweise weiß dies jeder auch ohne Verein und Teledoktor. Hauptsache er vergisst nicht, die Spülung zu ziehen. Noch gibt es ja Papier, obwohl die Bäume im Wald aussterben. Daran ändern selbst Trossinger Gutmenschen weder hier noch in Namibia was, wenn es heißt: "Hilfsprojekt sucht Grundstück in Katutura". Das liegt nicht auf dem Mond, aber der ist von dort aus auch zu sehen. Hinter ihm wird Politik gemacht wie eh und je: "Regierung gegen Neuverschuldung für Klimaschutz". Was ist mit den Steuerzahler-Billionen für eine gescheiterte Energiewende als Kollekte für den grünen Klimagott? "Angela Merkel (CDU) und Olaf Scholz (SPD) wollen mehr Klimaschutz ohne neue Schulden". Warum gehen sie dann nicht in die Kirche, beten und spielen Flöte? "Der Islam gehört zu Deutschland", hat sie gesagt und damit alle anderen zu Atheisten erklärt. Selbst die von der "christlichen Kultur und Politik", die gar nicht merken, wenn sie Unglaubliches von und für Ungläubige verbreiten: "FDP-Chef Theurer liebäugelt mit grün-gelber Koalition nach 2021 - Baden-Württembergs FDP-Chef Michael Theurer zeigt sich offen für eine von Winfried Kretschmann (Grüne) geführte Koalition in Baden-Württemberg ab 2021. Er sehe die Chance für eine 'Reformkoalition', sagte Theurer - unter der Voraussetzung der Technologieoffenheit bei der Entwicklung klimafreundlicher Antriebe". Offen und Nichtganzdicht sind Brüder und Schwestern. Wer Halluziationen hat, sollte erst einmal zum Kräuterdoktor ins Grüne nach Spaichingen. Dann wird er merken, dass Prozentrechnen kein Meister aus Deutschland ist: "Deutsche schätzen Einkommen falsch ein - Neue Studie belegt, dass sich Bundesbürger am liebsten zur Mittelschicht zählen". Warum wählen sie dann Kommunisten, von der rechtskonservativen CDU bis zur SED. Wo ist da noch Platz für linksradikale Liberale? So wenig wie für einen falschen Soli für den Osten, denn diese Steuer ist wie alle Steuern an nix gebunden. Bei ihrer Geburt aber sollte sie den Amis  beim Krieg gegen den Irak helfen. Seither wird den Deutschen auch damit Geld entzogen, bevor es in der Tasche ist, wo es für geleistete Arbeit hingehört. Wer weiß denn noch sowas, Wikipedia: "Deutschland hatte im Zweiten Golfkrieg (Januar bis März 1991) etwa 15–20 % der Kosten, 16,9 Milliarden DM, übernommen. Der Gesetzentwurf der Regierungsfraktionen vom 11. März 1991 sollte 22 Milliarden DM aus dem auf ein Jahr befristeten Solidaritätszuschlag erbringen. Er wurde so begründet: 'Mehrbelastungen ergeben sich nicht nur aus dem Konflikt am Golf..., sondern auch für die Unterstützung der Länder in Mittel-, Ost- und Südeuropa […] Hinzu kommen zusätzliche Aufgaben in den neuen Bundesländern'“. Einmal eingeführt, ist eine Steuer ewiges Licht. Noch heute sammelt eine Sektsteuer Geld für den Aufbau der kaiserlichen Flotte.  Wie viel die neuen Kleider einer "cdu"-Kanzlerin kosten, kann jeder an seiner Pro-Kopf-Verschuldung von 25 000 Euro sehen. Konto schon ausgeglichen? Aber dalli!

Obwohl der Kaiser längst gestorben ist, lebt die Sektsteuer für seine Kriegsflotte weiter. Und so wird es auch mit den Billionen für der Kanzlerin neue Kleider und ihren grünen Klimagott sein, selbst wenn Deutschland abgeschafft ist.

Steckenpferdle. Foto: Andrea Blumers

Hoppe, hoppe Reiter
Steckenpferde zum Selbermachen und noch viele weitere attraktive Ferienangebote im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck
Jeder edle Ritter und jedes edle Burgfräulein braucht ein ordentliches Reittier. Warum also nicht selber basteln? Am Mittwoch, dem 14. August, können Kinder und Jugendliche ab 8 Jahren zwischen 14.00 Uhr und 17.00 Uhr gemeinsam Steckenpferde bauen. Denn vor Playmobil und Lego gab es auch schon Spielzeug – nur war dieses meist handgemacht. Mit viel Phantasie wird so ein Stecken zum edlen Ross, auf dem feuerspeiende Drachen bekämpft werden können. Und Steckenpferde sind keine neue Erfindung: Schon in der Antike waren sie als Spielzeug bekannt und im Mittelalter versuchte die katholische Kirche die Pferdle zu verbieten, da sie bei heidnischen Ritualen Verwendung fanden. Das Steckenpferd war also nicht nur Spielzeug, sondern auch Kultgegenstand oder sogar Requisite für traditionelle Bräuche. Der Kurs kostet inklusive Material 20,00 Euro, wer möchte kann gerne alten Modeschmuck und bunte Wolle zur Verzierung der Pferdle mitbringen. Aufgrund begrenzter Teilnehmerzahlen ist eine Anmeldung unter 07461 926 3204 oder info@freilichtmuseum-neuhausen.de erforderlich.
Mit der Magd durchs Dorf
Am Sonntag, dem 18. August, erzählen die Mägde Rosa und Magdalena jeweils um 10.30 Uhr und 15.00 Uhr spannend und authentisch aus Ihrem Leben in einem schwäbischen Albdorf vor 100 Jahren. Sie geben Einblicke in Ihren Alltag: von Arbeit, Liebe und Leid, Kummer und Sorgen. Dabei erzählen sie auch viel von der Gesellschaftsordnung früher: von den reichen Bauern und den armen Tagelöhnern, von den jungen Hütebuben und den Alten im Altenteil. Auch Besucher, die das Museum bereits kennen, lernen das Dorf in einem ganz neuen Licht kennen. Und wer weiß, vielleicht ist auf dem Hof ja auch noch eine Stelle frei?
Diese Führung ist offen für alle Museumsbesucher, zu zahlen ist lediglich der Museumseintritt. Aufgrund begrenzter Kapazitäten ist eine Voranmeldung unter 07461 926 3204 oder info@freilichtmuseum-neuhausen.de erwünscht.
Sie haben auch Lust als Magd aus dem Nähkästchen zu plaudern oder mit Schulklassen auf dem historischen Herd Habermus zu kochen? Es sind noch Stellen frei! Informationen über das reiche Programm des Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck finden Besucher und Schulen unter www. freilichtmuseum-neuhausen.de, an der Mitarbeit Interessierte finden Informationen zu freien Stellen unter www.freilichtmuseum-neuhausen.de/stellenangebote.
Mitmach-Sommer für die ganze Familie
Der Mitmach-Sommer im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck startet in seine dritte Woche. Und in dieser Woche dreht sich alles um die Tiere: Tischlaternen mit Tiermotiven basteln (14.08.), Vogelscheuchen bauen (15.08.), Stockbrot backen (16.08.), Wäscheklammertiere basteln (17.08.) und Tiermobile basteln (18.08.). Kreativ werden können die Kinder und Jugendlichen immer zwischen 11.00 Uhr und 16.00 Uhr, eine Anmeldung ist nicht erforderlich, für Materialien kann jeweils ein kleiner Unkostenbeitrag erhoben werden. Zwischen dem 16. und 18. August zeigt Biggi Hunger zudem den Prozess „Vom Schaf zur Wolle“: es wird gesponnen, gefärbt und gewaschen und am Ende hat man ein fertiges buntes Wollknäuel in der Hand.

Verwahrlosung des öffentlichen Raums
LKA-Chef will gegen Graffitis auf Zügen vorgehen
Der Chef des baden-württembergischen Landeskriminalamts, Ralf Michelfelder, hat sich dafür ausgesprochen, Züge, die mit Graffitis beschmiert sind, vorerst aus dem Verkehr zu ziehen. Man dürfe den Sprayern keine Erfolgserlebnisse gönnen, sagte Michelfelder der Nachrichtenagentur dpa. Stattdessen sollten die betroffenen Züge auf Abstellgleise gebracht und gereinigt werden.
(Junge Freiheit. Fährt dann noch was in Grünland?)

Verschärfung des Landesgesetzes zum Nichtraucherschutz
Baden-Württembergs Gesundheitsminister plant striktes Rauchverbot
Der baden-württembergische Gesundheitsminister Lucha will das Rauchen in Gaststätten, Festzelten und Diskotheken in Baden-Württemberg generell verbieten. Die Gastronomiebranche lehnt das ab.
(swr.de. Wann werden verfassungsfeindliche Parteien verboten?)

Freies Areal an der A5
Eppelheim bringt sich als Standort für Flüchtlings-Ankunftszentrum ins Spiel
Die Stadt Eppelheim hat dem Land Baden-Württemberg signalisiert, ein Grundstück für den Bau eines neuen Ankunftszentrums für Flüchtlinge zur Verfügung stellen zu können. Auf dem Areal hatte man ursprünglich ein völlig anderes Bauvorhaben geplant.
(swr.de. Wer veräppelt wen? Die Dritte Welt vernimmt die Kunde wohl, aber woher "Flüchtlinge" nehmen?)

Schaf getötet und ausgenommen
In Lorch im Ostalbkreis haben Unbekannte ein Schaf getötet und ausgeweidet. Laut Polizei überstiegen die Täter vermutlich am Wochenende einen mit Strom gesicherten Zaun und gelangten so auf eine Wiese beim Kloster Lorch. Dort töteten sie ein Bergschaf und nahmen es aus. Am Tatort ließen sie lediglich die Innereien, Füße und Fell des Tieres zurück. Die Polizei sucht nun Hinweise auf die Täter.
(swr.de. Schafseckel. Sowas macht doch kein Unbekannter. Können nur Bekannte sein.)

Grabenstetten
Bürgermeister: Klimawandel wohl Schuld an Höhlen-Unglück
Waren die zwei Männer, die aus einer Höhle gerettet werden mussten, zu leichtsinnig? Hätten sie davon ausgehen müssen, dass steigende Wassermassen ihnen den Rückweg abschneiden? Ein früher Kritiker des Tourenführers sieht jetzt die Hauptschuld eher beim Klimawandel.
(Stuttgarter Zeitung. Da hat das angekündigte Wetter aber noch einmal Glück gehabt, wenn solche Wissenschaftler aus Rathäusern auftreten.)

Später Saisonstart und kalter Mai
Weniger Passagiere auf den Bodenseeschiffen
Minus auf dem Bodensee: Die Schiffe der Weißen Flotte haben in dieser Saison bislang deutlich weniger Passagiere befördert als im Vorjahreszeitraum. Nun soll es der Spätsommer richten.
(swr.de. Klimanotstand wirkt.)

Wirbel um Foto mit Greta Thunberg
Ist Vermummung legitim?
Ein Foto einer Aktivistin neben Greta Thunberg sorgt für Aufsehen. Der Landesdatenschutzbeauftragte Stefan Brink verteidigt die Vermummung. Innenminister Thomas Strobl sieht es ganz anders.
(Stuttgarter Zeitung. Ist denn schon Karneval? Sind Hästräger jetzt Aktivisten?)

Vor Landtagswahl: Justiz-GAU in Brandenburg
Trotz 60 Kilo Heroin – Drogendealer kommt frei
Von Boris Reitschuster
Ein Mann soll mit 60 bis 600 Kilo Heroin für 7 bis 70 Millionen Euro geschmuggelt haben - und kommt frei, weil ein Gerichtstermin erst im November frei war und 10 Monate U-Haft unzumutbar sind. Evtl. hat er sich gleich in seine ausländische Heimat abgesetzt. Unser Rechtsstaat verkommt zur Lachnummer...Am 1. August wurde in Brandenburg ein Mann aus der Untersuchungshaft entlassen, der im Januar mit 60 Kilogramm Heroin im Schwarzmarktwert von rund sieben Millionen Euro aufgegriffen wurde... Im rot-dunkelrot regierten Brandenburg war ein Gerichtstermin für das Verfahren gegen 63-Jährigen erst im November frei – wegen der Überlastung der Justiz dort. Zehn Monate Untersuchungshaft für den mutmaßen Drogendealer mit 60 bis 600 Kilogramm geschmuggeltem Heroin hielt das Brandenburger Oberlandesgericht für unangemessen und setzte den Mann auf freien Fuß – obwohl ihm eine mehrjähriger Haftstrafe droht und eine Fluchtgefahr offenbar nicht von der Hand zu weisen war... Solche Zustände sind fatal! Und zwar in doppelter Hinsicht: Das Versagen des Rechtsstaates ebenso wie das Versagen großer Teile der Medien und der Politik, dieses als wichtiges Thema zu behandeln. .. Das wird auf Dauer die Gesellschaft zerreißen....
(Tichys Einblick. Dafür sieht Polizei in Schramberg Handy-Telefonat im Auto, das es nicht gegeben hat, was leicht nachweisbar ist, und das auch nicht möglich wäre, denn das linke Ohr, an dem angeblich ein Handy zum Telefonieren gehalten wurde, ist so gut wie taub. Rechnung: 128 Euro und ein Punkt in Flensburg. Einspruch dagegen wurde vom Betroffenen zurückgezogen, nachdem ein Amtsgerichtstermin(!) hierzu in Oberndorf allein schon die Kosten von 128 Euro gesprengt hätte und auch juristische Erfahrung besage,  Aussagen von Polizisten seien für Richter oft Glaubenssache -  selbst wenn Beamte möglicherweise  nicht recht hätten. Wie viele tausend Euro würde es also vielleicht kosten, um 100 Euro zu retten? Ist das der kümmerliche Rest vom Rechtsstaat? Siehe unten: )

Zweifelhafte  "Schwarzwaldqualität erleben"! Noch immer muss leider durch Schramberg gefahren werden.

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NACHLESE
ARD instrumentalisiert Mauerbau-Jahrestag
Der große Linksruck
"Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten", sagte SED-Chef Ulbricht am 15. Juni 1961. Heute ist der „Ulbricht-Moment“ – die Leugnung des Offensichtlichen – zurück in Deutschland. Jeder sechste Deutsche hat eine linksradikale Grundhaltung. Weil wir nie die Lehren aus dem linken Totalitarismus gezogen haben.
VON Boris Reitschuster
58 Jahre nach dem Bau der Mauer müssen wir endlich eingestehen: Deutschland hat weitgehend versagt bei der Aufarbeitung der DDR-Diktatur. Die Partei, die für dieses menschenverachtende Bauwerk und die Toten dort verantwortlich war, sitzt, zweimal umbenannt, heute in Berlin wieder in der Regierung. In Thüringen stellt sie gar den Ministerpräsidenten. Der Chefredakteur der ARD, eines gebührenfinanzierten Sender, Rainald Becker (der gleiche Mann, der schon mal auf dem Bildschirm sagte, die Zeit sei reif für einen grünen Kanzler) betreibt Geschichtsfälschung, indem er in Abrede stellt, dass es bei der „Linken“ um die Erben der SED handelt....Den Vogel schoss die ARD-Tagesschau ab: Dass der Sprecher am Jahrestag das Jahr verwechselte und den Mauerbau 1991 verortete, ist noch harmlos, ebenso wie die eher beschönigende Bezeichnung des Bauwerks als „Bollwerk“, was schon leicht an den „Antifaschistischen Schutzwall“ erinnert, wie sie im DDR-Sprachgebrauch hieß. Doch im gesamten Beitrag um 15 Uhr wurde mit keinem Wort die SED oder die linke Diktatur auch nur erwähnt...
(Tichys Einblick. Die Geschichte wird immer von den Siegern geschrieben. Gesiegt hat der Sozialismus, die gelernte Kommunistin führt ihn an. Mit langer Nase und kurzen Beinen.)
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„Ein gesegnetes Opferfest“
Auswärtiges Amt gratuliert Tierquälern
Das islamische Opferfest ist zeitlich eingebettet in die Pilgerfahrt (Hadsch) von frommen Muslimen nach Mekka. Bei diesem Fest wird Schafen und Rindern zur Freude der Muslime unter Gebeten und bei vollem Bewusstsein die Kehle durchgeschnitten, sodass sie unter höllischen Schmerzen langsam ausbluten. Dies kann laut dem Deutschen Tierschutzbund mehrere Minuten lang andauern. Man könnte jetzt als deutscher Politiker „Haltung zeigen“ und „Respekt“ vor dem Wohl der Mitgeschöpfe, der Tiere, einfordern. Den könnte man von den Juden fordern, die zum Teil das rituelle Schächten ebenfalls propagieren, aber auch von den Deutschen, die viele Grausamkeiten an Tieren begehen. Zum jetzigen islamischen Opferfest, dem Folterfest der Muslime, könnte man auf das Tierwohl verweisen und das Schächten für Deutschland ablehnen. „Auschwitz beginnt da, wo einer im Schlachthaus steht und denkt, es sind ja nur Tiere“ ist ein Zitat, das Theodor W. Adorno falsch zugeordnet wurde, seine Ansichten vermutlich aber doch trifft. Das sollten alle, insbesondere aber Linkspopulisten bedenken, die gerne öffentlichkeitswirksam betonen, dass sie wegen Auschwitz in die Politik gegangen seien (wenngleich die eigenen Kinder in der neuen SA mitmarschieren). Es soll solche geben. Im vorliegenden Falle ist es ein linkspopulistischer deutscher Außenminister, der sich zum Opferfest äußerte. Als Mitglied der SPD nimmt es nicht wunder, dass Heiko Maas sein Auswärtiges Amt Gratulationen an die (islamischen / weil (!) islamischen) Folterer aussprechen ließ. Auf Twitter versuchte er sich so bei einer mutmaßlich faschistoiden Religion einzuschmeicheln, die grundsätzlich ihr religiöses Recht (einschließlich der Einstellungen zum Tierschutz) über das des Staates gesetzt wissen will. Dieser staatsfeindlichen Religion, dem Islam, gratulierte der linkspopulistische Außenminister der Bundesrepublik Deutschland, Heiko Maas, am Samstag zu ihrer spirituellen Tierquälerei: "Wir wünschen allen Musliminnen und Muslimen ein gesegnetes Opferfest und eine friedliche Pilgerzeit. Eid al-Adha Mubarak!" Natürlich tat Maas das, so wie es in Deutschland üblich ist, in schönstem Gender, damit die Musliminnen sich bloß nicht leidvoll diskriminiert fühlen, wenn man ihnen eine Endung abschneidet. Da ist der Maas sensibler als bei den Tieren, die unter diesen „Musliminnen“ und ihren Männern, den „Muslimen“, entsetzlich zu leiden haben. Grausam, unerbittlich und teilnahmslos gegenüber dem Martern von Tieren, sensibel in der Sprache gegenüber den Folterern, den Muslimen (und Musliminnen). Das ist Maas... Es gibt ein deutsches Sprichwort, das auch zu eurer Grausamkeit passt, einer Grausamkeit, die für einen nicht existierenden, eingebildeten Teufelsgott jährlich stattzufinden hat, um spirituelles Wohlgefühl zu erzeugen: „Quäle nie ein Tier zum Scherz, denn es fühlt wie du den Schmerz.“ Wir wünschen euch kein „gesegnetes Opferfest“. Denn das wäre ein Widerspruch in sich selbst.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Was ist, was vorne rauskommt. Merkel betreibt knallharte marxistisch-leninistische Politik und hat sämtliche Kerninstitutionen deutscher Demokratie und Rechtsstaatlichkeit zerstört. Das Parlament entmündigt, das BVerfG mit Freunden besetzt, die Bundesbank zur Lachnummer gemacht, die BW de facto abgeschafft, Gesetze und Verträge mit Füßen getreten, Grundrechte flächendeckend missachtet und untergraben.Sie benimmt sich, als wäre die DDR nie untergegangen. Sie hat Deutschland in eine neue DDR verwandelt. Angela Merkel hat mehr Unheil angerichtet als die gesamte Stasi zusammen.
(Kommentar im Forum von Tichys Einblick zu einem Artikel über "Mädchen in Uniform - IM Erika – eine Spurensuche -Von Hubertus Knabe mitfolgendem Fazit: "Nimmt man alle diese Fakten zusammen, muss man zu folgendem Schluss kommen: Für die Behauptung, Bundeskanzlerin Angela Merkel hätte unter dem Decknamen 'Erika' für den Staatssicherheitsdienst gearbeitet, gibt es keinerlei Belege. Sollte es einen entsprechenden IM-Vorgang gegeben haben, müssten selbst im Fall seiner Vernichtung zumindest noch Spuren davon erhalten sein – zum Beispiel Berichte aus der Quelle „Erika“, die in den Akten ausgespähter Personen abgelegt wurden. Das ist nach gegenwärtigem Kenntnisstand aber nicht der Fall. Ob die Säcke mit den zerrissenen Unterlagen darüber hinaus gehende Hinweise enthalten, bleibt Spekulation".
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Manfred Haferburg
Energiewende: Hallo Deutschland, Kudankulam is calling
Indien braucht nichts dringender als Energie – und die soll auch noch sicher sein. Deshalb bin ich hier – als nuklearer „Entwicklungshelfer“. Um das AKW herum stehen übrigens hunderte Windräder, die Inder sind da gar nicht ideologisch. Sie brauchen schlicht alles. Energiebericht aus einer Region in Indien, die so arm ist, wie mancher in Deutschland es wieder werden will.
(achgut.com. In der Höhle gibt's nur Lagerfeuer, woher aber das Holz nehmen, wenn nun der Wald stirbt?)

Wer kein jüdisches Leben in Deutschland will, den wollen wir nicht!
Von Julian Reichelt. Berlin, die Stadt, in der der Holocaust geplant wurde, ist in den letzten Jahren zur deutschen Hauptstadt des Judenhasses geworden. Warum? Erstens: Antisemitismus bleibt in all seinen grässlichen Formen unwidersprochen. Zweitens: Politische Korrektheit unterbindet zu oft die Debatte darüber, wo gewalttätiger Judenhass geradezu normal ist, nämlich in arabischen Milieus und Stadtteilen.
(achgut.com. Mit dem Islam gilt der Koran.)

Carl Christian Jancke
Mehr Birne wagen! Oder: Demokratie ist keine Wissenschaft
Der neueste Bericht des Weltklimarates der Vereinten Nationen zur Landnutzung wird allenthalben bedeutungsschwanger „eingeordnet“. Der Bürger hat keine Chance, dem publizistischen Dauerfeuer zu entgehen, das uns in letzter Konsequenz zu Fleisch verachtenden Veganern machen soll. Mit Wissenschaft hat das nicht unbedingt viel zu tun, mit Politik umso mehr.
(achgut.de. Stunde der Idioten?)

Groß wie der chinesische Volkskongress?
Deutschlands Riesenparlament
In diesem Jahr erreichen die Kosten für den Bundestag erstmals eine Milliarde Euro. Eine Verkleinerungs-Reform kommt trotzdem nicht voran. Und manche Vorschläge würden den Betrieb im Reichstag sogar noch weiter aufblähen.
VON Redaktion
Eine Zahl zum Deutschen Bundestag ist bemerkenswert – allerdings in der öffentlichen Diskussion noch kaum angekommen: eine Milliarde. Im Jahr 2019 werden die Betriebskosten des Parlaments in Berlin erstmals eine Milliarde Euro erreichen. Überraschend kam die Steigerung nicht: 2017 lagen die Kosten für Diäten, Mitarbeiter, Reisen, Bauten und Ausstattung bei 822,2 Millionen, 2018 bei 973,7 Millionen Euro. Die Kosten explodieren, weil der Bundestag 2017 mit 709 Abgeordneten ebenfalls eine Rekordmarke erreichte. Vorgesehen sind eigentlich nur 598 Mitglieder – 299 Wahlkreiskandidaten, die mit der Erststimme gekürt werden, und 299 Listenkandidaten, die durch die Zweitstimme in den Reichstag ziehen....
(Tichys Einblick. Durch Überhangmandate immer mehr Rumhänger, die nicht machen, wofür sie gewählt wurden, nämlich das Volk zu vertreten und die Regierung zu kontrollieren. Stattdessen ist jeder sich selbst der Nächste, und die Partei hat immer recht. Kommentator im Forum: "Selbstversorgermentalität mit folgenden Ergebnissen für die Bevölkerung:
… einer Bildungspolitik mit massiven Lehrermangel und sinkendem Bildungsniveau
… einer Verteidigungspolitik mit maroder Technik und schlechter Ausstattung
… einer Entwicklungshilfepolitik mit mehr Armut und korrupten Herrschern
… einer Migrationspolitik mit Parallelgesellschaften und weniger Sicherheit für die Bürger
… einer Außenpolitik mit vielen entfremdeten Partnern und verlorenem Einfluss
… einer EU-Politik mit eigener Isolierung und einem mitverschuldeten Brexit
… einer Energiepolitik mit instabiler werdender Energieversorgung und steigenden Kosten
… einer Euro-Politik mit dauerhaftem Null Zins und offenen Target2-Salden
… einer innere Sicherheit mit steigender Kriminalität und überlasteten Gefängnissen
… einer Medienpolitik mit linkem Framing und Zensurtendenzen
… einer Wohnungsbaupolitik mit völlig überzogenen Mietpreisen und wenig Chancen auf Besserung)

Die „Ocean Viking“ kommt rechtzeitig zur „kritischen Rettung“
Auf dem Rettungsschiff „Ocean Viking“ warten 251 Migranten darauf, dass ein Land sie aufnimmt. Weitere 160 Flüchtlinge harren schon seit über einer Woche auf der „Open Arms“ aus. Malta und Italien erlauben das Einlaufen in ihre Häfen nicht. Nun will Neapel helfen....Das Rettungsschiff „Ocean Viking“ hat 105 weitere Flüchtlinge im Mittelmeer aufgegriffen. Während der Bergung ging das Schlauchboot kaputt. Zugleich bittet kein Land die EU-Kommission um Koordinierung von Bootsflüchtlingen.
(welt.de. Medien schwimmen in Narrenschiffen auf einem Lügenmeer. Es gibt weder "Flüchtlinge"noch zu Rettende noch "Rettungsschiffe". Und Deutschland liegt am Ganges, aber nicht am Mittelmeer. Hat das nicht auch eine kriminelle Seite?)

Klimaschutz-Pläne
Utopisch und falsch. Das schnelle Aus für die Ölheizung
Neben Gasheizungen sind sie die verbreitesteten Wärmeerzeuger in Deutschland: Ölheizungen. Annegret Kramp-Karrenbauer möchte sich mit einer Abwrackprämie für die Abschaffung der veralteten Heizkörper einsetzen... Allerdings ist diese Idee in der Praxis erstens kaum umsetzbar – und zweitens gibt es viel effektivere Optionen.
(welt.de. Menschliche Dummheit ist unendlich. Man sagt,  auch in der Politik gäbe es Menschen. Woher aber soll sie was von Heizung wissen? Mehr als von Bundeswehr? Wurst und Schwenkbraten sind der Saarländerin Metier.)

Die unerzogenen Kinder wollen alle erziehen
Deutschlandfunk: Intellektuell und moralisch überfordert
Von Dr. habil. Aloysius Hingerl
Kommt der auffallend zwanghafte Drang nach Verboten, Verboten, Verboten von Leuten, die nach 1970 geboren sind, weil sie selbst als Kinder keine Grenzen aufgezeigt bekamen?...aus dem Beitrag „Verbote müssen her“ beim Deutschlandfunk: „Angesichts der Möglichkeiten, die der Markt bietet und die Werbung nutzt, sind die Bürger als Konsumenten erkennbar überfordert – intellektuell wie moralisch. Und natürlich müssen deshalb Verbote her, gesetzliche Verbote zur Beschränkung klimakillender Auswüchse der Marktwirtschaft. Man darf Verbote zwischendurch ruhig auch mal Verbote nennen....”.. Weder die Autorin im Deutschlandfunk noch sonst jemand hat intellektuell wie moralisch das Recht, freie Bürger für unmündig zu erklären...
(Tichys Einblick. Es spricht die Volksredaktörin vom Volkssender für ein verblödetes Empfängervolk. Tusch! Narrhallamarsch! Es tanzen die Grünen Funken. )

Zwölf Tage Lärmfolter in der Carbon-Röhre
Warum stoppt niemand den Höllen-Trip der kranken Greta?
Von LUPO
Die erklärtermaßen kranke Greta Thunberg aus Schweden und ihre Entourage mussten wohl den nächsten Scoop landen, damit ihr die Jünger nicht von der Fahne gehen: Die 16-Jährige, die sich zunehmend in der Rolle einer Klima-Jeanne d’Arc geriert, will voraussichtlich ab Mittwoch wie Jesus übers Wasser wandeln. 3000 Seemeilen oder 5700 Kilometer von Europa bis Amerika, 10 oder 12 Tage und Nächte eingezwängt und psychisch und physisch gefoltert in einer schwimmenden Kunststoffröhre, die der Wind über den regelmäßig sturmgepeitschten Nordatlantik treibt. Wo blieben bisher die politischen, staatlichen, medialen und gesellschaftlichen Autoritäten, die den unverantwortlichen Horrortrip eines Teenies stoppen, die offenbar zu einem guten Teil fremdbestimmt handelt? Sie schweigen seit Ende Juli beharrlich zur Gretchenfrage, als die sensationelle Nachricht über die Ticker lief, dass sich die Galionsfigur der gehypten Klima-Apokalypse in einer Rennyacht angeblich emissionsfrei zu einem internationalen Klima-Event nach Amerika „segeln“ lässt. Handfeste Kritik an diesem masochistisch anmutenden Unternehmen sucht man bisher vergeblich. Nur in manchen Foren wird Klartext geredet. Wobei Kritiker umgehend in die Klimaleugner-Ecke gedrängt werden. Denn der sich abzeichnende seglerische Horrortrip des am Asperger-Syndrom erkrankten Mädchens ist keine Frage der Klimarettung, sondern ihrer Gesundheit. Und wird damit zwingend zur Handlungs-Verpflichtung für ihre sorgeberechtigten Eltern und für die zuständigen staatlichen Stellen des Kinder- und Jugendschutzes. Längst ist klar, dass die für Mittwoch angekündigte Reise vom südenglischen Plymouth bis New York ganz sicher keine Kaffeefahrt wird. Die Rennyacht Malizia II („Der Listige“) eines deutsch-monegassischen Rennyacht-Joint-Ventures ist auf pure Schnelligkeit getrimmt, nicht auf Komfort. Rumpf und Segel sind aus leichter Carbonfaser gefertigt. Jedes fehlende Gramm zählt.
Psychische Folter in der Carbon-Hölle
Es gibt zwei Rohrkojen mit Vorhang, keine Toilette, ein Eimer muss reichen. Durch das ständige Schlagen des Rumpfes versteht man unter Deck schon bei Geschwindigkeiten ab 15 Knoten sein eigenes Wort nicht mehr, ab 20 Knoten wird es infernalisch, schreibt ein Kenner der Szene. In dieser nackten, klammen Carbon-Hö(h)lle muss die völlig segel- geschweige denn rennyachtunerfahrene Greta zehn oder zwölf Tage ausharren mit veganer Astronautennahrung, eingeklemmt zwischen vier erwachsenen Männern an Bord. Darunter ihr Vater, ein Fotograf und die Skipper Boris Herrmann und Pierre Casiraghi, letzterer Sohn von Prinzessin Caroline von Monaco. Angesichts solcher Voraussetzungen kann die versteckte Botschaft dieser Mission nur lauten: Wenn überhaupt, so etwas schafft nur eine Heilige, die Heilige Greta von Schweden nämlich. Sie nimmt für die Welt das Klima-Kreuz auf sich. Damit wird unverantwortlich mit der Gesundheit eines Kindes umgegangen.Für die Verantwortlichen aus Staat, Politik und Medien und Gesellschaft hätte sich deshalb längst zwingend eine weit wichtigere Frage als nach einer möglichen Klimaveränderung stellen müssen: wer kann es wie verantworten, dass man eine 16-Jährige – nach schwedischem Recht noch minderjährig und ein Kind, dazu noch krank – einem ungewissen Schicksal mit krankheitsverstärkenden Faktoren überlässt? Ein Blick in eine Liste der Symptome des Asperger-Autismus ersetzt zwar keine ärztliche Diagnose, lässt aber keinen Zweifel daran, dass Gretas Atlantik-Trip nicht gut für sie sein kann. Doch diese Fragen werden ausgeblendet. Seien es nur Symptome wie Überempfindlichkeiten bei Geräuschen und/oder Gerüchen, ein starkes Bedürfnis nach Ruhe in gewohnter Umgebung, Schwierigkeiten bei Stresssituationen oder Schwierigkeiten mit Intimität. Das alles erwartet oder fehlt Greta im Übermaß an Bord der Malizia II, diesem „bis zur Schonungslosigkeit optimierten Renner“ (Yacht-Magazin).
(pi-news.net)

Neue Handreichung
Amadeu-Antonio-Stiftung fordert gesellschaftliche Ächtung der AfD
Die Amadeu-Antonio-Stiftung hat davor gewarnt, die AfD als „rechtspopulistisch“ zu verharmlosen. Die AfD sei rechtsradikal, greife die Demokratie in ihren Grundfesten an. Sie sei die erfolgreiche NPD. AfD-Fraktionschefin Alice Weidel wies die Kritik scharf zurück.
(Junge Freiheit. Fällt AfD zu kommunistischen Angriffen sonst nichts ein als verbale Zurückweisung?)

Green Card
US-Regierung verschärft Einwanderungs-Richtlinien
Einwanderer, die der Allgemeinheit zur Last fallen, sollen es nach dem Willen der US-Regierung künftig schwerer haben, eine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis zu bekommen. „Das Prinzip, das uns dabei leitet, ist ein alter amerikanischer Wert, nämlich Selbständigkeit“, erklärte der Chef der nationalen Ausländerbehörde USCIS, Ken Cuccinelli.
(Junge Freiheit. So (siehe unten) per Kreide wurden Menschen gekennzeichnet, die in den USA an Land gingen und hofften, einwandern zu dürfen. In Deutschland müssen als strafrechtlich relevant erwischte illegale Grenzübertreter nur "Asyl" sagen, und schon geleitet sie die Polizei ins Land, statt sie sofort auszuweisen.)

Mutmaßlicher Terroranschlag in Australien
„Allahu Akbar“-Rufe: Angreifer attackiert Passanten mit Messer in Sydney
Ein Mann hat am Dienstag abend (Ortszeit) in Sydney auf offener Straße eine Frau niedergestochen und weitere Passanten verfolgt. Die Person konnte schließlich von mehreren Männern aufgehalten und überwältigt werden. Kurz nach dem Angriff fanden Polizisten eine Leiche im Stadtzentrum.
(Junge Freiheit. Was steht im Koran?)

Hansa-Ultras außer Rand und Band
Anhänger des FC Hansa Rostock haben beim Pokalspiel gegen den VfB Stuttgart am Montag abend mit einem Transparent für Wirbel gesorgt. Beim Einlauf der Mannschaft kurz vor Beginn der Partie entrollten die Rostock-Fans ein Banner mit der Aufschrift: „Außer Rand und Band für Verein und Vaterland“ sowie eine Deutschlandfahne mit Bundesadler. Auf einem weiteren Transparent der Ultra-Gruppe „Wolgastä“ war ein Totenkopf zu sehen mit der Losung: „Multikriminell seit 1999“. Während der Choreographie entzündeten Hansa-Anhänger Bengalos und es ertönte im Stadion das Lied der Deutschrock-Band Böhse Onkelz: „Auf gute Freunde“ vom Album E.I.N.S aus dem Jahr 1996..
(Junge Freiheit. Nein! Doch! Oh!)

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