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Gelesen

In der Bibel "Paradies" genannt.

(tutut) - Ein Wunder bleibt selten allein. Spät, aber für Trossinger nicht zu spät: "Der Sonne entgegen - Stefan Kunz, Leser der Trossinger Zeitung, fährt häufig mit dem Fahrrad zur Arbeit nach Tuttlingen. Diesen wunderschönen Sonnenaufgang hat er aus Trossingen kommend vor Durchhausen aufgenommen. Das Szenario erinnerte ihn an einen Vulkanausbruch,..". Die Hegauvulkane lässt dies kalt. Und das? "Naturwunder: Sonnenblume wächst aus dem Pflaster - die Natur setzt sich durch: Gesehen in Trossingen-Schura, Lange Straße (in der Nähe des „Alten Milchhäusle”) von unserem Leser Siegfried Stegmann". Das Grünen-Symbol als Unkraut.  Zum Dritten ein Gerücht, Klatsch und Tratsch als Knüller des Tages: "Aus gut informierten Kreisen erfuhr die 'Schwäbische Zeitung' vorab, dass Kretschmann zum Weitermachen neigt. Grüne Politiker aus Land und Bund gehen davon aus, dass der Ministerpräsident diese Entscheidung heute (Donnerstag) verkünden wird. Es hieß, er sei 'fit und voller Tatendrang'“. Das Exklusive steht auch überall woanders. Da steht eine Korrespondentin  in der linksgrünradikalen verlorenen  Hauptstadt der Ahnungslosen ebenfallsauf der Leitung und ruft Basta! "Kraftakt Klimaschutz - Es ist schon absurd. Da wird in der Haushaltsdebatte fast ausschließlich über Klimaschutz geredet, doch genau dafür ist gar kein Geld im Haushalt eingeplant". Kein Geld für Regenschirme, Badehosen und warme Socken? "Nach jahrelangen Auseinandersetzungen und dem von Angela Merkel eingestandenen Versagen, die Klimaziele 2020 zu erreichen, erwarten die Menschen zu Recht endlich Antworten auf ihre Fragen". Früher hätte es in der Schule geheißen: Setzen, 6, wenn Du nicht weißt, was Klima ist. Heute reden alle über Gott und die Welt und Klima als Glaubenssache in der Hoffnung, dass Kretschmann weiter den Retter macht und Baden-Württemberg über den Jordan bringt. Eine Tuttlinger Redakteurin, eben noch hat sie Psalmen auf den OB gesungen, sucht nun noch einen Super-Oberbürgermeister als Retter. Kein Linksgrüner in Sicht? Grüner als der ehemals Schwarze geht nun wirklich nicht,  ist doch sogar ein Mittelmeerhafen an der Donau angelegt worden für zukünftige Seenotpeople. Und trotzdem: "Interview: 'Es muss noch nicht zu spät sein' -  OB-Wahl: 'Bürgermeister-Macher' Klaus Abberger analysiert die Bewerberlage". Was macht der von Gäubahn? "Justizminister diskutieren in Ulm über den Rechtsstaat". Drumherum. Denn im Februar 2016 hat der heutige Bundesinnenminister den "Unrechtsstaat" ausgerufen. Seither hat das Recht sich nicht zurückgemeldet.  Ein Kümmerer aber lässt nicht locker, nun klammert er: "Der Rechtsstaat ist die 'Klammer, die Europa zusammenhält': Das hat der baden-württembergische Justizminister Guido Wolf bei einer internationalen Konferenz mit Amtskollegen aus dem Donauraum betont. Zudem sei Rechtsstaatlichkeit ein Standortvorteil Europas, der für Wohlstand und Prosperität sorgt, so der CDU-Politiker". Tollkühn ist er ja immer wieder und schafft sich irreale Welten: einen Kontinent zum Rechtsstaat auszurufen und den Balken EUdSSR im eigenen Augen zu übersehen, als wäre er ein Brett vor dem Kopf. "Die Unabhängigkeit der Justiz muss außer Frage stehen“. Sagt der Wolf, dabei ist in Deutschland die Staatsanwaltschaft an politische Weisungen gebunden, und auch Richtern schadet das passende Parteibuch nicht. Wenn sie nicht gestorben sind, werden sie in Ulm und  um Ulm herum weiter den Rechtsstaat suchen und eine Randnotiz unter "Kurz berichtet" sein. Dafür darf mit der Sit-in-Kanzlerin weiter gezittert werden. Schafft sie das neue Jerusalem, den Kommunismus für Ochs und Esel? Hallo, Berlinerin! "Angela Merkel erinnerte deshalb an das überwölbende Ziel aller Bemühungen: gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land, in Ost und West, für Alte und Junge zu schaffen, sodass sich niemand abgehängt fühlt. Hier appellierte die Kanzlerin eindringlich an alle Bürger. Auch das gehört zum Kraftakt der Klimaverbesserung". Jedem sein E-Trabi!  Nur noch neun Jahre Wartezeit. Wie heißt es so schön bei Marx, dem Gescheiterten, und seinem gesammelten Murksismus: "Ein Gespenst geht um in Europa – das Gespenst des Kommunismus". Keine Geisterstunde ohne Zeitung! Noch. Übrigens: Der  71-jährige gebürtige Spaichinger  von den Grünen Senioren lässt seinen Hut auf der Stange, bleibt im Ring  und zeigt, was der Neuspaichinger Erwin Teufel zwischen dem 65. und nun 80. Geburtstag verpasst hat.  Der Staatsfunk jubelt: "Entscheidung gefallen: Kretschmann führt Landes-Grüne in die Zukunft". Der erste Mensch, der in der Zukunft lebt. Dabei streben die Grünen zurück in die Höhle.  Die "cdu-Spitzenkandidatin  kann sich das Zittern sparen und sollte sich  ihrer und des Landes Bildung widmen. Verbrennen für das Land muss sie sich nicht wie ihr Vorgänger, welcher nun über Rechtsstaat Europa in Ulm schwafelt, während dort das Münster zum Kletterturm geworden ist nicht nur für Spatzen.

Erstmals Frau an Spitze der Landespolizei
Die Juristin Stefanie Hinz wird die erste Frau in der Geschichte Baden-Württembergs im Amt der Landespolizeipräsidentin. Dies teilte Innenminister Thomas Strobl (CDU) am Donnerstag in Stuttgart mit. Sie löst Anfang 2020 den 64-jährigen Gerhard Klotter ab, der Ende 2019 auf eigenen Wunsch in den Ruhestand geht. "Für dieses wichtige Amt gilt: Es darf hier keine Sekunde ein Vakuum geben", sagte Strobl. ...Als Landespolizeipräsidentin ist Hinz dann Chefin von 32.000 Mitarbeitern, darunter sind 24.500 Vollzugsbeamte.
(swr.de. Na, dann wird endlich alles besser. Halleluja! Wirft sie auch den 2-Kilo-Diskus?)

Gell, Frauen sind sowieso bei der Polizei in der Mehrheit.

Vierjähriger Rechtsstreit
Behinderter erzielt Vergleich vor Gericht mit Europa-Park
Er wollte Achterbahn fahren und durfte nicht
Freizeitpark muss nun nachrüsten
Als Contergang-Geschädigter ist der 57-Jähriger Politologe, seit 2011 erwerbsunfähig, aus dem Remstal durch stark verkürzte Arme behindert. Deshalb durfte er etliche Achterbahnen im Europa-Park nicht benutzen. Vor dem Amtsgericht Ettenheim endete die langjährige Rechtsauseinandersetzung mit einem Vergleich. Demnach darf der Behinderte lauf Stuttgarter Zeitung ein Fahrgeschäft entweder grundsätzlich benutzen – oder es muss mit einem Zusatz-Gurt für ihn nachgerüstet werden. Von den 20 Fahrgeschäften auf der einstigen Verbotsliste darf er künftig immerhin 17 benutzen. Allerdings wird dem Freizeitpark eine Frist eingeräumt, in der die Nachrüstarbeiten zu erledigen sind. Spätestens bis Pfingsten 2021 muss alles umgesetzt sein. Der Anwalt des Klägers stützte sich auf die Behindertenrechtskonvention von 2006.

Hoher Besuch in Stuttgart
Steinmeier spricht zum Heuss-Jubiläum
70 Jahre nach der Wahl des ersten Bundespräsidenten Theodor Heuss hat sein Nachfolger Frank-Walter Steinmeier in Stuttgart Heuss' Bedeutung für die deutsche Demokratie gewürdigt.
(swr.de. 1,78 hoch ist Steinmeier. Primitivster Kraut- und Rübenjournalismus. Heuss hat Hitlers Ermächtigungasgesetz zugestimmt und Hitler in einem Buch große Zukunft prophezeit. Was wird noch alles  gefeiert, 70 Jahre sind kein Jubiläum!)

So hat ihn die "cdu" schon nach einem Jahr, 2012, gesehen. Und heute?

Landesvater, Katholik, Opa, Sympathieträger:
So tickt Winfried Kretschmann
.... Während seiner Studienzeit an der Universität Hohenheim war er eine Weile Mitglied des Kommunistischen Bundes Westdeutschlands und wurde 1979 Mitbegründer des Grünen-Landesverbands....
(Schwäbischsche Zeitung. Oberflächliches Wischiwaschi. Ein typischer Redaktörins-Jubel-Trubel-Eierkuchen, der das Wichtigste ausblendet. Wikipedia: "Während des Studiums war Winfried Kretschmann mehrere Jahre Vorsitzender des Allgemeinen Studentenausschusses (AStA) der Universität Hohenheim. Er engagierte sich während seines Studiums von 1973 bis 1975 in der Hochschulgruppe des Kommunistischen Bundes Westdeutschland und stand dem Maoismus nahe. Nachträglich bezeichnete er diese '68er-Sozialisation' als 'fundamentalen politischen Irrtum'". Kretschmann ist Machtpolitiker und kein Schmuseteddy, sagt selbst: "Es ist zweitrangig mit wem. Entscheidend ist, dass wir regieren". Opposition ist eben Mist. Ziel der Grünen ist eine andere Republik. Baden-Württemberg hat sich sehr zu seinem Nachteil verändert. Die CDU ist abgeschafft, Bildung Nebensache, Infrastruktur nähert sich Dritte-Welt-Standard, linksradikaler Sozialismus ist  das neue System. Einmal Mao, immer Mao. Das Geschwafel der Redaktörin kann nur noch ihr Chefredaktör toppen, und er tut es, an einfallsloser Banalität und Phrasologie nicht zu übertreffen: "Kretschmanns Entscheidung zeigt: Er sieht sich in der Pflicht". Und dann kommt's, die neue Lichtgestalt der "cdu", die Schattenfrau des Pleiten- und Pannen-Kultusministeriums: "Jetzt wird es vor allem spannend, ob die Scharmützel einer Wahlkampagne vom Kabinettstisch ferngehalten werden können. Denn an dem sitzt Kultusministerin Susanne Eisenmann, die Spitzenkandidatin der CDU. Sie gilt als durchsetzungsstark und offensiv. Die härteste Konkurrentin von Winfried Kretschmann sitzt also tatsächlich in der Regierung, nicht in der Opposition". Wenn von Spannung die Rede ist, weiß sofort jeder: Nebelkerze, Haltungsfreiheit der Beliebigkeit. Bloß keine Meinung!)

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NACHLESE
Sie haben nichts gelernt
Napalm auf Chemnitz
Nach den Wahlen in Sachsen und Brandenburg erreicht die Verachtung des tonangebenden Milieus für den hässlichen Ossi neue Höchststände. Diese Verachtung sagt allerdings mehr über die besserfühlenden Kreise aus als über Ostdeutschland. Was bilden sich die Gutmeiner eigentlich ein?
VON Alexander Wendt
...Eine Steigerung kommt noch, wirklich die letzte, jedenfalls nach aktuellem Stand: in der Sendung „Nightwash“ des WDR empfahl eine Frau namens Maria Clara Groppler, nach Selbsteinschätzung Comedyschaffende, die braunen Chemnitzer mit Napalm auf den richtigen Weg zu bringen. Um es zu wiederholen: die Bombardierungs- und Verbrennungswünsche stammen nicht aus Privatecken des Internet, sondern aus gebührenfinanzierten öffentlich-rechtlichen Sendern. Im Staatsvertrag des WDR heißt es übrigens: "Das Programm soll das friedliche und gleichberechtigte Miteinander der Menschen unterschiedlicher Kulturen und Sprachen im Land fördern und diese Vielfalt in konstruktiver Form abbilden.“..
(Tichys Einblick. Ein Volk wird verhetzt. Wenn Menschen sich besonders gut verstehen, beispielsweise Gutmenschen und die von ihnen gerufenen Gäste, dann kann dies an gemeinsamer Augenhöhe liegen, über die IQ und die nach unten offene AQ-Skala Auskunft geben. Die Welt ist verrückt, Deutschland ist ein Irrenhaus. Kommt da was zusammen?)
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Dessau-Roßlau
Kindervergewaltiger zu fünfeinhalb Jahren Haft verurteilt
Von Alexander Wallasch
In dieser Woche endete in Dessau-Roßlau der Prozess um die Vergewaltigung eines neunjährigen Mädchens. Während des Prozesses hatte der Täter ein Geständnis abgelegt. Das Urteil: fünfeinhalb Jahre Haft...Der Spiegel berichtet nun aktuell – wie andere Zeitungen auch – über das Urteil. Allerdings legt das Magazin besonderen Wert darauf, mitzuteilen, dass es im Anschluss an die Tat im Ort zu Demonstrationen gekommen sei, an denen sich auch Leute „aus dem rechten Spektrum beteiligten“. Verändert das die Qualität der Tat nach derselben? Hier muss die Frage gestellt werden, ob denn diese Blattmacher eigentlich vor nichts mehr Respekt haben. Tatsächlich macht der Spiegel hier getrieben von einer Ideologie nicht einmal mehr davor halt, auf Kosten einer Neunjährigen politisch zu agieren, anstatt seinen Lesern detailliert auseinanderzusetzen,..warum das Strafmaß so niedrig ausgefallen ist, wie es ausgefallen ist und warum offensichtlich keine Sicherheitsverwahrung angeordnet wurde,..
(Tichys Einblick. Manche Druckfehler sind nur noch Skandale. Angesichts dieser Realität muss ein normal empfindender Mensch eine Gänsehaut bekommen, wenn in Villingen eine "cdu"-Kamarilla eine Kutschenfahrt ins Jenseits einer einstigen Volkspartei gönnt zum 80. Geburtstag von Erwin Teufel und dann über Christentum labert. Stellen Sie sich vor, Frau AKK, Herr Teufel, Herr Strobel, Frau Schavan, dieses neunjährige Mädchen wäre Ihre Tochter!  Können Sie das? Oder reicht es dazu nicht? Sie haben einfach kein Format!  Feiern Sie schön weiter! Deutschland schafft sich ab. )

Videokommentar von Markus Gärtner
Was scheren uns die Konsequenzen?
Von MARKUS GÄRTNER
Die Klimaziele werden hoch gesteckt, doch der Windkraft geht die Puste aus – ein absehbares Problem. Elektroautos werden massiv gepuscht, doch an die Ladestationen hat keiner gedacht. Die Migration wird forciert, doch die benötigten Wohnungen werden nicht bereitgestellt. Und plötzlich fehlen viel mehr Lehrer in den Grundschulen bis 2025 als die Kultusminister vorhergesehen haben. Unsere Politik ist unfähig, die Folgen ihrer Entscheidungen auch nur annähernd genau abzuschätzen. Die Prognosen liegen oft schroff daneben, die Vorhersagen sind schon nach kurzer Zeit Makulatur. Planlosigkeit scheint ein durchgehendes Thema zu sein, wenn das linke Machtkartell in Berlin an seinem Wolkenkuckucksheim bastelt. Wir schaffen das schon, heißt das Motto, und wenn es nicht klappt, dann werden wir ja nicht zur Verantwortung gezogen. Und überhaupt: Wen scheren die Konsequenzen unseres Tuns, solange wir an der Macht bleiben? Die Steuerzahler bleiben ja so oder so auf der Rechnung sitzen. Sind es Lobbys, die den politischen Planern den Blick nach vorn vernebeln? Ist es das falsche Vertrauen auf externe Berater, die nicht nur im Verteidigungsministerium exzessiv eingesetzt und teuer bezahlt werden? „Keine Ahnung für viel Geld“, wie ein Magazin schrieb? Oder ist es einfach nur Verachtung für die Bürger, denen man die jeweils neuesten Initiativen stets großspurig ankündigt und ihnen dabei geringe Kosten und schwache Nebenwirkungen verspricht, wohl wissend, dass die schönen Zitate, mit denen man in die Tagesschau kommt, sich schon bald in Luft aufgelöst haben werden?
(pi-news.net)

Auch mal blasen?

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Grüne wollen Verbot von Luftballons durchsetzen
Geburtstage, Kinderfeste, sogar im Wahlkampf: Überall gibt es Luftballons. Die Grünen in Niedersachsen wollen das nun abschaffen – zu viel Plastik und schlecht für die Natur.
(welt.de. Ist das nicht irre? Sie haben das Monopol auf bunte Luftballons einschließlich Platzen und wollen nun im Klimawahn auch noch der Natur das Monopol auf "Einer frisst den anderen" nehmen.)
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Peter Grimm
Frauen sollten Fensterplätze meiden
Damit Frauen sicher S-Bahn fahren, sollten sie heutzutage einiges beachten und zu diesem Zweck bietet die Polizei mancherorts auch einen Workshop an. Frauen sollten sich beispielsweise nicht ans Fenster setzen und sich auch nicht in ein Buch oder was auch immer vertiefen, lieber die Umgebung scannen.
(achgut.com. Fremd im eigenen Land.)

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DAS WORT DES TAGES
Dass so ein wirrer, nicht belesener und ungebildeter Junge die Jugendorganisation der SPD leitet, das ist eine bittere Pille, die wir alle schlucken müssen, von einer Partei, die einst für Willy Brandt stand. Dieser Junge versteht nicht nur nichts von der Weltgeschichte und der Geschichte seines eigenen Landes, er hat auch offenbar nicht die Dokumente seiner eigenen Partei gelesen; sonst würde er verstehen, dass die SPD sich schon vor 50 Jahren vom Marxismus als Leitideologie losgesagt hat. Er ist offenbar in die falsche Partei eingetreten, er hätte in die Linke eintreten müssen.
(Alfred Koch, 58, über Juso-Chef Kevin Kühnert auf Tichys Einblick. Früherer russischer Vize-Regierungschef und Leiter der russischen Privatisierungsbehörde, heute als Unternehmer und Schriftsteller in Oberbayern lebend.)
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Zeitgeist gegen "Land der Lenker"
Die Deutschen müssen das Auto loswerden?
Ein ganzes Volk und Land soll "das Auto loswerden" müssen, damit ein Autor sein früheres Leben in "Fahrerperspektive", also ideologischer Verirrung loswird?
VON Dr. habil. Aloysius Hingerl
Vom Autor Thomas Vašek gibt es schon seit April auf zeit.de ein Stück mit der programmatischen Überschrift: Die Deutschen müssen das Auto loswerden. Daraus ein paar Textproben und dann eine Schlussfolgerung.....Der Beitrag von Thomas Vašek mit dem Ziel „Die Deutschen müssen das Auto loswerden“ reiht sich – pseudophilosophisch schwurbelnd – ein in das viel einfacher und ehrlicher gefasste Kriegsgeschrei im grünen Zeitgeistmilieu gegen die selbstbestimmte Entscheidung ihrer Fortbewegungsarten durch freie Bürger...
(Tichys Einblick. Die Faschisten sagen, sie sind Antifaschisten. Oder so.)

Gäste mit Schlagstöcken krankenhausreif geprügelt
Leipzig: Überfall von roten SA-Schlägern auf feiernde Bürger
Am letzten August-Wochenende kam es in Leipzig in der Nähe der Prager Straße zu einem Überfall eines hochaggressiven roten SA-Schlägertrupps auf feiernde Bürger. Die Leipziger Volkszeitung vom 7. September (Druckausgabe) schreibt:
*** Nach Schilderung Beyers [Marius Beyer, Leipziger AfD-Stadtrat, Anm. PI-NEWS], der mit Opfern gesprochen hat, feierten rund 30 Personen am Samstagabend unter freiem Himmel in einem Park im Südosten der Stadt. Gegen 22 Uhr hätten sich die Gäste in kleineren Gruppen zerstreut. Vor Ort seien acht bis zehn Leute verblieben. „Sie wurden von 20 bis 30 Angreifern, dunkel gekleidet und vermummt, verfolgt, geschlagen und getreten“, so Beyer. „Die Täter setzten Pfefferspray, Schlagstöcke und Quarzhandschuhe ein.“ Dabei sollen sie „scheiß Faschisten, scheiß Nazis“ gerufen haben. *** Ein 18-Jähriger habe bei dem Angriff einen Bruch des Handgelenks und zahlreiche blutende Wunden erlitten, so die Zeitung. Zwei Frauen stürzten eine Böschung hinunter und zogen sich unzählige Kratzer an den dornigen Sträuchern zu. Das LKA, das die Ermittlungen übernommen hat, glaubt, dass die Motive im privaten Bereich liegen könnten, ein politisches Motiv würde aber „nicht ausgeschlossen“. Die Hintergründe weisen wohl eher auf letzteres hin, also auf eine rote SA-Schläger-Truppe:
feiger Überfall aus der Überzahl heraus
keine Rücksicht auf Frauen
Freude am Schmerz und am Leiden anderer
Beschönigung der eigenen Aggressivität durch hehre Motive, wie Rettung der bunten Republik vor herbeiphantasierten Nazis.
Die Anerkennung der Drecksarbeit erfolgt mutmaßlich üblicherweise durch die herrschende politische Kaste, hier insbesondere durch Grüne oder Die Linke, die den Schlägern dafür die Bestätigung geben, dass sie jetzt zu den bunten Herrenmenschen gehören, auch wenn sie sonst in ihrem Leben nichts zu leisten in der Lage sind.(Spürnase: wen)
(pi-news.net)

Die Originale hat die AfD.

Stimmen und Stimmungen
Was wir von den Briten lernen können
Die deutschen Leitmedien reagieren mit Unverständnis auf die Lebendigkeit der Demokratie im Vereinigten Königreich. Dabei ist es der stete Kampf der Institutionen, der die britische Demokratie über 300 Jahre immer entscheidungsfähig hielt.
VON Matthias Nikolaidis
WDR-Chefredakteurin Ellen Ehni, eigentlich nur Moderatorin im sonntäglichen »Presseclub«, war nun vor allem »fassungslos« und ließ das nicht nur alle und mehrfach wissen, sondern erwartete zudem von ihren Gästen, in denselben Panikmodus zu verfallen. Die Aufgabe, das überbordende Gefühl der Moderatorin in Worte zu fassen, kam zunächst dem Auslands-Engländer Grahame Lucas zu, den Ehni danach befragte, was die Situation »mit ihm« mache. Auch sonst blieb Ehni unfähig, einmal eine offene, nicht suggestive Frage zu stellen. Daneben auch viele »Verständnisfragen« einer Moderatorin, die offenbar ganz aus dem Häuschen war. Was der Backstop ist, hatte sie sich jedenfalls »noch mal schwarz auf weiß aufgeschrieben«, um es ja nicht in der Aufregung ihrer Sendung zu vergessen. Die Journalistenrunde bestand dabei weitgehend aus Bedenkenträgern. ..
(Tichys Einblick. Wer wird denn schon Funker beim Staatsfunk? "Nein! Doch! Ooh!")

„Fahrradstadt“ Frankfurt verabschiedet IAA
Redeverbot für linken Oberbürgermeister rettet nichts
Von WOLFGANG HÜBNER
Die heute beginnende Internationale Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt wird die letzte sein in Deutschlands Pendlerhochburg, die sich kürzlich mit politischer Mehrheit in absurder Weise zur „Fahrradstadt“ ernannt hat. Noch vor den angekündigten massiven Demonstrationen von Radlobby, Greta-Jüngern und linksextremen Auto-Anzündern haben Frankfurts linker Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) sowie die Messeveranstalter der einstmals wichtigsten und populärsten Messe der Mainmetropole den endgültigen Todesstoß versetzt. In Frankfurt findet in den nächsten Tagen deshalb die Abschiedsvorstellung der IAA statt. Feldmann trägt zu dieser Entwicklung damit bei, weil er ganz offensichtlich seine Begrüßungsrede dazu nutzen wollte, sich an die linksgrünen Autofeinde und Klima“aktivisten“ heran zu schleimen. Das wird nun zwar mit einem faktischen Redeverbot für ihn bei der Eröffnungsveranstaltung verhindert. Allerdings nur um den Preis, dass sich ausgerechnet Feldmann nun auch noch als Märtyrer des freien Worts präsentieren kann. Die Verbandsvertreter der Autoindustrie hätten Feldmann vielmehr seine schäbige Anbiederung machen lassen, ihm dann aber mit aller Deutlichkeit widersprechen sollen. Das wäre auch kein größerer Eklat geworden als er nun auf andere Weise entstanden ist. Es wäre jedoch wenigstens ein öffentlicher Eklat entstanden.Selbstverständlich hat der notorische Sozialdemagoge Feldmann einmal mehr gegen die Interessen Frankfurts mit seiner (verhinderten) Redeprovokation gehandelt. Und der Messe GmbH, der er kraft Amt sogar als Aufsichtsratsvorsitzender angehört, richtet er großen materiellen und ideellen Schaden an.Für Feldmann selbst wird allerdings kein Schaden entstehen. Denn er kann sich allemal auf die Frankfurter CDU verlassen, die lust- und kraftlos zweimal Kandidaten und Themen zur Wahl des Oberbürgermeisters aufgeboten hatte, die ihm den Erfolg geradezu schenkten. Zudem hat sich die örtliche CDU in der Koalition mit der SPD und den Grünen selbst gefesselt und macht dort jeden Unsinn bereitwillig mit.Kritik kann aber nicht nur dem Frankfurter Oberbürgermeister gelten. Was soll man von Managern und Verbandsvertretern der für die deutsche Wirtschaft und Millionen Arbeitsplätzen so wichtigen Autoindustrie halten, wenn der VW-Chef Herbert Diess allen Ernstes mit einer provokativ namensvermummten Antifa-Frau „Tina Velo“ in der taz diskutiert, die danach triumphierend twittert: „Über die Konversion zur öko-sozialen Wirtschaft reden wir dann mit den Arbeitenden und Beschäftigten selbst” und sich damit gemeinsam mit ihrem Anhang über diesen nützliche Wolfsburger Idioten für die angestrebte linksextreme Systemveränderung amüsiert? Was derzeit nicht nur in Frankfurt, nicht nur in den IAA-Tagen, sondern in ganz Deutschland geschieht, ist eine zutiefst verantwortungslose, unzählige Existenzen gefährdende und zerstörende Demontage der wichtigsten Industrien Deutschlands. Und keiner der führenden Politiker in Berlin, keiner der grotesk überbezahlten Spitzenmanager oder Industrieverbandsvertreter hat bislang die Traute, diesem Wahnsinn endlich entschlossen entgegen zu treten. Es sind nicht die Herren Feldmann und Diess, die künftig die Rechnung für diese selbstzerstörerische Demontage zahlen müssen – es sind Millionen Gering-, Klein- und Normalverdiener. Merkel-Deutschland ist im Jahr 2019 reif für die geschlossene Abteilung der Verwahranstalt für vollständig irre gewordene Staaten.
(pi-news.net)

Kanzlerkandidatur der Union
Als Grünen-Kuschler verhöhnt - heute ist Laschet Kandidat für Merkel-Nachfolge
Um den Parteivorsitz kämpfen – das wollte er nicht. Doch ein Dreivierteljahr nach der Wahl der CDU-Spitze hält sich Armin Laschet mit subtilen Signalen als möglicher Kanzlerkandidat im Spiel. Der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen macht das sehr geschickt. Er zeigt Präsenz, doch aus der Deckung kommt er nicht.
(focus.de. Und morgen? Liest der Burda eigentlich sein grünes Frauenblatt?)

Gerd Buurmann, Gastautor
9/11, Sawsan Chebli und ihr Glaube
„An 9/11 wurde mein Glaube, der bis dahin private Angelegenheit war, zum Gegenstand öffentlichen Interesses. Muslimische Kinder mussten sich an Schulen erklären. Von heute auf morgen wurden wir zu Islamexperten. Soziale Probleme wurden muslimisiert. All das wirkt bis heute nach.“ Das schrieb Sawsan Chebli am 11. September 2019. Nein, Frau Chebli, am 11. September 2001 wurden tausende Menschen ermordet. Von heute auf morgen wurden Männer Witwer und Kinder Waisen. Eltern verloren ihre Söhne und Töchter und Frauen ihre besten Freundinnen. Es wurde unendlich viel gelitten von Menschen allen Glaubens. Der Schmerz war unerträglich. All das wirkt bis heute nach....
(achgut.com. Diese Staatssekretärin zeigt das ganze Elend der "spd", seit die keine Partei mehr ist.)

Niedersachsen nimmt AfD und „Rechtsnationale“ ins Visier
Niedersachsens Polizei rüstet zum „Kampf gegen Rechts“ in den eigenen Reihen
Niedersachsens Polizei soll ein besonderes Auge auf Beamte mit „rechtsnationalen Tendenzen“ haben. Der Erwerb einer „interkulturellen Kompetenz“ sei essentiell, um ein „diskriminierendes Einschreitverhalten“ der Sicherheitskräfte zu verhindern, teilte das Innenministerium mit. Unterdessen hat der Verfassungsschutz des Landes die AfD ins Visier genommen.
(Junge Freiheit. Die Polizei hat wie Politik und Justiz ein Problem der Rechtsstaatlichkeit.)

Der Erderwärmungs-Hype ist über Realsatire schon hinaus
Kippt der Klimakappes?
Wie man sich durch ungeschickte Propaganda ins eigene Knie schießt
von Axel B.C. Krauss
Soll den Bürgen ein politisches Narrativ angedreht werden, bei dem es – so wie bei der geplanten „Klima-Abgabe“ alias „Kohlendioxidsteuer“ – eigentlich nur um Geldschneiderei geht, ums Schröpfen der Steuerbitches, darum, sich durch politisch und vor allem massenmedial aufgeschäumten Alarmismus mit eingebautem technokratisch-pathologischem Tourette-Turbo an den Humanressourcen schadlos zu halten, ist eine geschickte Auswahl geeigneter PR-Methoden natürlich oberste Pflicht? Nicht nur – und das ist keineswegs übertrieben – weil jeder Grundschüler mit ganz einfacher Mathematik und wenigen Grundkenntnissen in Physik zwangsläufig zum Schluss kommen muss und auch wird, eine „Erderwärmung“ mittels politischer Dekrete auf soundso viel Grad „eindämmen“ zu wollen, sei doch ein recht lachhaftes Ansinnen;...Es ist längst völlig klar, was da aufgebaut werden soll: ein neuer Kollektiv-Schuldkult inklusive zu leistender Schuldopferdienst – du musst mehr zahlen für deine Vergehen an der Umwelt. Es ist ein „Ablasshandel 2.0“....
(eigentümlich frei. Wie lange dauert es noch, bis die Deutschen sich kollektiv als Geiseln für die Sünden der Welt in allen Zeiten ans Kreuz schlagen? Noch folgt ja das Volk dem Kinderkreuzzug nach Golgatha.)

Illegale Einwanderung
EKD will sich mit eigenem Schiff an Seenotrettung beteiligen
Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) hat angekündigt, sich mit einem eigenen Schiff an Seenotrettungsmissionen im Mittelmeer zu beteiligen. Der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm führte vor allem moralische Gründe für die Entscheidung an: „Not hat keine Nationalität“, sagte er bei einem gemeinsamen Auftritt mit Potsdams Oberbürgermeister Mike Schubert (SPD) und Vertretern von Nichtregierungsorganisationen (NGOs), wie die Tagesschau berichtete. „Wer Menschen vor dem Ertrinken rettet, darf nicht kriminalisiert werden“, forderte der bayerische Landesbischof...
(Junge Freiheit. Kann er denn nicht übers Wasser laufen? Katzenvirus oder Hirnwurm? Bei den Moslems werden die Limonadendosen knallen. Warum sammelt der Staat für diesen Verein noch Geld ein und schenkt beiden Kirchen zusätzlich 20 Milliarden im Jahr, damit diese mutmaßlich Beihilfe leisten an vielleicht illegalen kriminellen Machenschaften mit eigenen Geschäften? Wenn Kirchen sich über das Gesetz stellen, müssen sie verboten werden.)

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