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Gelesen

Tanz auf Merkels Oktoberfest.

(tutut) - "Sehr geehrter Herr Bundespräsident, sehr geehrte Herren Präsidenten des Bundestags, des Bundesrats und des Bundesverfassungsgerichts, sehr geehrte Damen und Herren Ministerpräsidenten, liebe Kolleginnen und Kollegen aus dem Kabinett und aus den Parlamenten,sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, liebe Bürgerinnen und Bürger! Thomas Mann, der aus Lübeck stammende Schriftsteller, bescheinigte den Deutschen im Mai 1945, wenige Wochen nach dem Ende des Zivilisationsbruchs der Shoa und des Zweiten Weltkriegs, in seiner berühmten Rede 'Deutschland und die Deutschen' ein 'befremdetes Maß von Unfreiheit, Unmündigkeit [und] dumpfer Untertänigkeit'. Er erklärte dies damit, dass Deutschland 'nie eine Revolution gehabt' habe. Leider, meine Damen und Herren, konnte Thomas Mann nicht erleben, dass gut 44 Jahre nach seinen deprimierenden Gedanken tatsächlich eine gelungene deutsche Revolution stattfinden sollte - eine friedliche deutsche Revolution noch dazu, eine Revolution im Geiste der Freiheit. Drei Jahrzehnte nach dieser Revolution erinnern wir heute an den 3. Oktober des Jahres 1990. Dieser erste Tag der Deutschen Einheit unseres in Frieden und Freiheit wiedervereinten Landes markierte den Abschluss einer Entwicklung, die mit der Bürgerrechtsbewegung in Polen und anderen Staaten des ehemaligen Ostblocks ihren Anfang genommen und mit dem neuen Wind, der aus Moskau wehte, Fahrt aufgenommen hatte. Die friedliche Revolution kam zustande, weil sich im Herbst 1989 Menschen in allen Regionen der DDR erhoben, ihre Angst überwanden und gleichsam die Spielregeln des Untertanen- und Unrechtsstaates außer Kraft setzten". Angela Merkel, "cdu"-Bundeskanzlerin, Einheitsblockerin, Erfinderin der neuen Erdkunde, tauscht nun auch den Mantel der Geschichte aus mit ihrer Picknickdecke und beschert Neusprech eine "Rede anlässlich des Festakts zumTag der Deutschen Einheit am 3.Oktober 2019 in Kiel". Wer auch immer ausgerechnet in Kiel sich vereinigte, was eine deutsche Revolution betrifft, so steht diese noch immer aus. Nicht einmal bei einer friedlichen, die es schon in des Wortes Bedeutung nicht geben kann, war Merkel dabei. Wie sollte sie auch als kommunistische Funktionärin der FDJ. Seit Lenin gespottet hat, dass Revolutionen in Deutschland am Erwerb der Bahnsteigkarte scheitern, hat sich daran nichts geändert. Es ist eine unverfrorene Anmaßung, wenn ausgerechnet Merkel sagt: "Die friedliche Revolution kam zustande, weil sich im Herbst 1989 Menschen in allen Regionen der DDR erhoben, ihre Angst überwanden und gleichsam die Spielregeln des Untertanen- und Unrechtsstaates außer Kraft setzten". Schon damals, als sich Menschen in der DDR erhoben, zog Merkel das Sitzenbleiben vor, wie heute, wenn die Nationalhymne erklingt und sie stehend ins Zittern verfällt. Als Leute in der DDR auf die Straße gingen soll sie auf entsprechende Frage gesagt haben: "Das bringt doch nichts". Zur Belohnung wurde sie Bundeskanzlerin. Dafür hat's dem Land nichts gebracht. Außer die Wiederholung der Wiederholung, sozusagen zum Hohn durch sie, die Rede vom Thomas Mann, um zu zeigen, dass sie treffender nie war als heute. Aber das hat sie nicht verstanden wie vieles nicht. "Die Revolution konnte erfolgreich sein, weil mutige Bürgerinnen und Bürger auch die SED-Strukturen vor Ort entmachteten; Bürgerinnen und Bürger, die die lokalen Repräsentanten der DDR in großen und kleinen Städten in einen Dialog zwangen, dem diese nichts entgegensetzen konnten. Der friedliche Umsturz in der DDR konnte gelingen, weil sich viele Frauen und Männer, Junge und Alte, Arbeiter und Intellektuelle die Mündigkeit, die Thomas Mann so vermisst hatte, nicht mehr länger vorenthalten lassen wollten". Seither hat sich die SED auch in der alten Bundesrepublik Deutschand festgesetzt, obwohl sie verboten ist, sitzt im Bundestag, regiert in der deutschen Hauptstadt mit und stellt in Thüringen, wo sie offensichtlich nichts dazugelernt haben, den Ministerpräsidenten. Merkels Welt ist die von Pippi Langstrumpf, wer auch immer ihr die Rede aufgeschrieben hat. Verstanden hat sie die nicht. Vermutlich hat sie nicht einmal gelesen, denn sonst hätte sie merken müssen, wie treffend er Nobelpreisträger Zustände beschreibt, die heute täglich zu erleben sind. Wikipedia schreibt: "Thomas Mann beklagt die 'modern-nationalistische Form deutscher Weltfremdheit, deutscher Unweltlichkeit, eines tiefsinnigen Weltungeschicks, die in früheren Zeiten zusammen mit einer Art von spießbürgerlichem Universalismus, einem Kosmopolitismus in der Nachtmütze sozusagen, das deutsche Seelenbild abgegeben hatte'. Dem deutschen Seelenbild hafte etwas Dämonisches, 'Skuril-Spukhaftes' an, das zu empfinden ihm seine persönliche Herkunft erleichtert habe. Schon in der Atmosphäre der Heimatstadt Lübeck, die zwar protestantisch, mit ihren verwinkelten Gassen, dem spitz getürmten Stadtbild, der Totentanz-Malerei der Marienkirche allerdings vom gotischen Mittelalter geprägt sei, spüre man 'etwas von latenter seelischer Epidemie', was seltsam sei bei einer 'verständig-nüchternen modernen Handelsstadt'. Man könne sich vorstellen, plötzlich einer 'Kinderzug-Bewegung', einem Sankt Veitstanz, einer Kreuzwunder-Exzitation mit 'mystischem Herumziehen des Volkes' zu begegnen. Thomas Mann verbindet diesen 'altertümlich-neurotischen Untergrund', der äußerlich von kauzigen Originalen, den 'Sonderlinge(n)' und 'harmlos Halb-Geisteskranke(n)', dem 'alte(n) Weib mit Triefaugen und Krückstock' geprägt war, mit einem typischen Grundzug des deutschen Gemüts und suggeriert dessen Verbindung mit dem Dämonischen". Genau. Das ist Merkel-Deutschland. Es darf gezittert werden.

Gemeindewald ist in einem guten Zustand
Alle zehn Jahre beschließt der Gemeinderat von Rietheim-Weilheim das „Forsteinrichtungswerk“, den Betriebsplan für den Gemeindewald.
(Schwäbische Zeitung. Bleibt wenigstens Rietheim-Weilheim beim Weltuntergang übrig. Haben die denn kein Klima?)

Widerlich.
Lesedauer: 1 Min
Regina Braungart
Redaktionsleiterin
...1. Eine Gesellschaft wie unsere muss es aushalten, dass es auch psychisch kranke Menschen gibt, auch wenn es schwierig ist. Und 2. Sie gehören nicht in die a-sozialen Medien....
(Schwäbische Zeitung. Was will sie damit sagen? Warum schreibt sie denn sowas? Geschenkt, diese Minute! Warum steht unter ihrem Foto "widerlich"?)

Spaichingen
Gemeinderat beschließt Amtsblatt-Wiedereinführung
(Schwäbische Zeitung. Sensationelle Aktualität. Montag vor einer Woche beschlossen, jetzt schon im Lokalblatt. Dieses Amtsblatt, das ein Rückschritt ist im Zeitalter der Digitalisierung, enthebt den Bürgermeister nicht der  Pflicht nach der Gemeindeordnung, auf der website der Stadt die Bevölkerung über Sitzungsvorlagen und Beschlüsse zu informieren, wovon die Redaktionsleiterin mutmaßlich keine Kenntnis zu haben scheint. Entgegen allgemeinem Volksmund hat ein geschäftliches Produkt "Zeitung" keinerlei Anforderungen zu erfüllen, welche möglicherweise von Lesern erwartet werden. Denn Zeitung ist normalerweise aktuell, umfassend und wahrhaftig. )

Besetzt!

Luftnummer
Wenn Vögel grüne Pläne sabotieren
Von Redaktion
Baden-Württembergs grüner Umweltminister will einen Windkraft-Ausbau der Superlative: er sieht „Potential“ für 20.000 neue Räder. Naturschutz ist ihm dabei nicht so wichtig. Auf geschützte Vögel ist der grüne Umweltminister Baden-Württembergs nicht gut zu sprechen. Vor allem nicht auf seltene Exemplare wie Milan und Schwarzstorch. Die Planung neuer Windparks dauere fünf bis sechs Jahre, klagte Untersteller kürzlich in einem Interview auf SWR2. „Und plötzlich nach drei Jahren sieht irgend jemand einen Vogel, und das wird zum Anlass genommen, noch einmal neu zu planen.“ Das Thema Vogelschutz, so der Grünen-Politiker, „wird gern genommen, um Windkraftprojekte zu verhindern.“ Damit müsse jetzt Schluss sein. Die Forderung des Bundesverbandes Windenergie, den Naturschutz zugunsten neuer Windparks stark einzuschränken, so Untersteller, gehe „grundsätzlich in die richtige Richtung“. Was der Minister damit meint, zeigt die kürzlich veröffentlichte „Potentialanalyse Windkraft“ aus seinem Haus. Das Papier skizziert einen Windkraftausbau im Südwesten, der alle bisherigen Vorstellungen sprengt... Ende 2018 drehten sich an Land 29.200 Windräder – und zwar in ganz Deutschland. In Baden-Württemberg stehen bisher 725 Windkraftanlagen, davon 329 im Wald... Um seinem großen Ziel auch nur nahe zu kommen, müsste der grüne Minister jedenfalls fast alle Naturräume seines Landes opfern. Und es würde trotzdem nicht reichen.
(Tichys Einblick. Pengplem! Damit steht noch immer die Frage des Grünspechts im Wald: Wer ist mehr? Piep. Wo sind  Hitchcocks  Vögel?  Bolschewisten waren schon immer die größten Natur- und Umweltvernichter. )

Lahr gewinnt OB-Wahl
Markus Ibert vor dem linksgrünen Block mit C. Buchheit
(gh) - Lahr hat Markus Ibert (51) zum neuen Oberbürgermeister gewählt. Mit 55,09 zu 44,79 Prozent fiel das Ergebnis deutlicher aus als im ersten Wahlgang vor zwei Wochen, wo der offiziell aber unbemerkt von"cdu" und fdp" unterstützte parteilose Ibert mit 39,78 zu 34,17 Prozent vor Christine Buchheit, der Kandidatin der Grünen, lag. Sie  war nicht nur von den beiden Kandidaten der Linksfraktion (4 bzw 2 Prozent) empfohlen worden, sondern auch vom 1. Hauptamtlichen Bürgermeister Guido Schöneboom, unterstützt von der "spd", der nach enttäuschenden rund 19 Prozent zurückgezogen hatte. Auch die Lahrer "spd" empfahl die Wahl der grünen Beamtin aus dem Außenministerium. Nach langweiligem Wahlkampf kommunalpolitisch unerfahrener bzw. untalentierter Kandidaten, welche vor allem zur Reklame in eigener Sache von Lahrer Zeitungen eingespannt wurden, hat Lahr sich schließlich für einen Einheimischen entschieden, für den weniger ideologisch linksgrüner Träume verdächtigen Kandidaten, Geschäftsführer der IGZ GmbH auf dem startkLahr Flugplatzareal. Er ist Nachfolger von "spd"-OB Wolfgang G. Müller (68), der nach 22 Jahren altershalber in den Ruhestand wechseln muss. Es bleibt abzuwarten, wie Schöneboom, der auch "spd"-Kreisrat ohne Parteibuch ist, mit dem neuen Chef zurechtkommen wird, denn seine Wahlempfehlung gegen ihn war eine politische Dummheit. Mit 38,7 Prozent lag die Wahlbeteiligung nur geringfügig höher als im ersten Wahlgang.

Was die CDU schon 2012 bei den Grünen angeprangert hat, macht sie heute selbst mit.

Anschlag auf Breitscheidplatz
„Im Fall Anis Amri mauert die Regierung“
Seit März 2018 läuft der Untersuchungsausschuss: Nun kritisiert der FDP-Politiker Benjamin Strasser den mangelnden Willen der Bundesregierung zur Aufklärung des Weihnachtsmarkt-Attentats am Berliner Breitscheidplatz – und spricht gar von Vertuschung.
(Stuttgarter Zeitung, Warum nimmt sich der Landtag nicht eine mutmaßliche Rolle von Justizminister Wolf in diesem Fall vor?)

Verteilung von Flüchtlingen
Seehofers Pionierarbeit
Bundesinnenminister Horst Seehofer will ein Viertel aller in Seenot geretteten Flüchtlinge aufnehmen und bringt damit die EU einem lange verfolgten Ziel näher, meint unser Kommentator Norbert Wallet.
(Stuttgarter Zeitung. Wie blöd ist das denn? Soll das Journalismus sein? "Flüchtlinge" im "Unrechtsstaat"!)

Kampagne gegen den „Öko-Hype“
Für die AfD ist das Klima prima
Der Klimawandel und die Frage, was dagegen zu unternehmen sei, spaltet die Gesellschaft. Damit bieten sich neue Angriffsflächen für Demagogen. Auch die AfD sieht darin eine Chance, analysiert StZ-Autor Armin Käfer.
(Stuttgarter Zeitung. Müssen Menschen dumm sein?)

Kulturpolitik der Nazis
Wenn die Kultur zur Kampfzone wird
Die Anfrage der AfD im baden-württembergischen Landtag nach der Nationalität von Künstlern an staatlichen Bühnen sorgte im Sommer für Empörung. Viele Kritiker fühlten sich an die Nazizeit erinnert, in der Kultur einzig den nationalen Interessen dienen sollte.
(Stuttgarter Zeitung. Machen's neue Nazis anders?)

Neue Klima-Arena in Sinsheim
Damit die Kinder die Eltern erziehen
„Aufklären, informieren, aktiv werden“, das ist das Konzept der neuen Klima-Arena des Mäzens Dietmar Hopp. In der kommenden Woche wird sie eröffnet, zum Auftakt kommt auch die Bundeskanzlerin Angela Merkel....Kaum ein Thema bewegt viele Menschen rund um den Globus zurzeit mehr als der Klimawandel. Dass es so rasch an Brisanz gewinnen würde, hat kaum jemand erwartet, als vor einigen Jahren eine Gruppe engagierter Bürger in Sinsheim erste Ideen für ein Projekt zum Klimaschutz ausbrütete. Darauf aufbauend wurde wenig später mit tatkräftiger Unterstützung des Mäzens und SAP-Mitgründers Dietmar Hopp in einer neuen Stiftung ein Konzept dafür entwickelt. .
(Stuttgarter Zeitung. Deutschland ist nicht der Globus. Verwalten Kinder Hopps Millionen, lässt er sich von ihnen beraten? Oder von einer kindischen Kanzlerin?)

Als das Elsass zu Frankreich wurde
Noch bis 13. November: Sonderausstellung des deutsch-französischen Historials auf dem Hartmannswillerkopf
...Insgesamt 30 000 Soldaten fanden hier ihren Tod, ...Neben der bereits 1932 erbauten Gedenkstätte mit Nationalfriedhof, befindet sich heute auf dem Hartmannswillerkopf, kurz HWK, seit August 2017 auch das deutsch-französische Historial. Das von Emmanuel Macron und Frank-Walter Steinmeier vor zwei Jahren eröffnete Informationszentrum gewährt mit seiner szenografischen Ausstellung einen umfassenden Einblick in die militärischen Geschehnisse auf dem 956 Meter hohen Gipfel. Am 29. Juni wurde die Dauerausstellung nun mit Teilen der Ausstellungsreihe „Zeitenwende“ erweitert,...Diese entstand aus der Zusammenarbeit des Netzwerk Museen mit dem Dreiländer-Museum in Lörrach und widmete sich der regionalen Situation in den Nachkriegsjahren von 1918 bis 1923. Das Elsass, das in Folge des Krieges zwischen Frankreich und Preußen 1871 ins deutsche Kaiserreich eingegliedert wurde, musste mit Abschluss des Versailler Vertrags an Frankreich abgetreten werden....Laut den Organisatoren ist „Zeitenwende“ die europaweit größte grenzüberschreitende Ausstellungsreihe zum Thema, die am HWK nun ihren Abschluss findet....
(Badische Zeitung. Geschichtsklitterung und -fälschung. Der Hartmannswillerkopf, wie der Name schon sagt deutsch, ist eine nationale französische Gedenkstätte unter Leitung des Verteidigungsministeriums. Dort befindet sich kein einziges Grab eines deutschen Soldaten. Nicht Deutschland hat Frankreich was geraubt,sondern Frankreich hat sich das Esass bereits im 17.Jahrhundert genommen. Frankreich ist bis heute der mit weitem Abstand aggressivste Staat in Europa, was Kriege und Schlachten und Eroberungen betrifft. Steinmeier ist den Franzosen voll auf den Leim gegangen, zumal ausgerechnet zur jährlichen Feier eines sogenannten Kriegssieges der Franzosen im 1. Weltkrieg 1918.)

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NACHLESE
Thomas Rietzschel
Nie wieder 2015! Immer wieder Merkel
Die Türken und die Griechen sitzen schlichtweg am längeren Hebel. Nur zu gut wissen sie, dass Deutschland in der Falle sitzt, die sich die Kanzlerin mit ihrer machtpolitischen Hybris selbst stellte. Mit dem, was sie 2015 anrichtete, hat sie ein Unheil heraufbeschworen, dem dann eines nach dem anderen folgte. Da kann auch Horst Seehofer nicht helfen, was immer er verspricht...Als er dieser Tage in die Türkei und auf den Balkan reiste, wiederholte Horst Seehofer, was unterdessen öfter zu hören ist: „Das Jahr 2015 darf sich nicht wiederholen.“ Um dies zu verhindern, hätte der Bundesinnenminister aber weder nach Ankara noch nach Athen fliegen müssen. Er wäre besser in Berlin geblieben, um der Kanzlerin auf die Finger zu sehen. Denn dafür, dass ihr heute weniger zuzutrauen wäre, als sie sich 2015 und 2016 geleistet hat, gibt es bisher keinerlei Anzeichen. Auch ihrer Ankündigung, sich demnächst aufs Altenteil zurückziehen zu wollen, ist schwerlich zu trauen...
(achgut.com. Sie lügt mit kurzen Beinen und langer Nase, er verspricht sich dauernd. Und Deutschland wartet auf den im Kyffhäuser.)
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Die Islamisierung des deutschen Automarktes
Dacia – das verschleierte Fahrvergnügen
Von ACHILL PATRAS
Dacia ist zur neuen Massenmarke auf dem deutschen Automarkt geworden. Modelle sind bereits unter 10.000 Euro zu haben. Duster, Sandero, Dokker und Lodgy´s sind mittlerweile fester Bestandteil des Straßenbildes in Deutschland. Was die wenigsten Käufer wissen: Die meisten Modelle werden nicht mehr beim Markensitz von Dacia in Rumänien produziert, sondern im islamischen Königreich Marokko. Der Renault-Konzern hat so durch die Hintertür den deutschen Automarkt mit billigen Halal-Autos überschwemmt.Autokonzerne sind nicht erst seit gestern einem enormen Kostendruck ausgesetzt. Starteten ursprünglich nur japanische und koreanische Autobauer zu einer beeindruckenden Aufholjagd, sind heute die chinesischen Autobauer am Zuge. Die deutsche Autoindustrie hat hier – ironisch gesagt – ganze Arbeit geleistet, denn die deutsche Autoproduktion im Reich der Mitte findet ausschließlich in Partnerschaft mit chinesischen Unternehmen (Joint venture) statt. Dies ermöglicht den Chinesen, die deutsche Technik abzukupfern und jetzt als deren Konkurrenten aufzutreten. Um diesem Kostendruck entgegenzutreten haben viele Autobauer in Schwellenländern eigene Produktionsstätten aufgebaut. So werden Autos für Südamerika – wie von VW – meist gleich auch dort produziert. Der japanische Toyota-Konzern produziert in Indonesien seinen Familien-Van Avanza. Der koreanische Autobauer Hyundai den Creta in Indien. Sie kennen die Modelle Creta oder Avanza nicht? Dies hat einen Grund, denn diese wie andere Billigmodelle werden ausschließlich für Entwicklungsländer produziert und nicht nach Europa oder die USA exportiert.Renault bricht ein ungeschriebenes Gesetz
Dieses ungeschriebene Gesetz hat der Renault/Nissan-Konzern gebrochen. Der Konzern schraubt nicht nur in Entwicklungsländern europäische Autoteile für den lokalen Markt zusammen, sondern er hat den Spieß umgedreht. Nun wird in Marokko für den Europäischen Markt produziert. Über eine Milliarde Euro wurden in Tangier und Casablanca in neue Fabriken investiert. Gewaltige Wertschöpfungsketten wurden so ins islamische Ausland transferiert und entsprechende Arbeitsplätze in Europa abgebaut. Dabei war die Dacia-Übernahme 1999 durch den Renault/Nissan-Konzern eigentlich eine europäische Erfolgsgeschichte. Renault hatte das Image der rumänischen Marke mit frischem Design aufpeppt und Chassis und Motoren auf französisches Niveau gebracht. Die Motorproduktion und Fertigungslinien im rumänischen Mioveni produzierten kostengünstig den Dacia Logan und später den Mini-SUV Duster. Arbeitsplätze blieben so zumindest in der EU und wanderten nicht außerhalb des Kontinents.Aber bereits ab 2005 wandelte sich die Strategie des Renault-Konzerns. Mit dem Kauf des marokkanischen Autobauers Somaca wurden schrittweise immer größere Investitionen in dem nordafrikanischen Land getätigt und Autos unter der rumänischen Marke Dacia nach Europa exportiert. Es folgte der Bau einer neuen Fabrik in Tangier. Mittlerweile stammen die in Deutschland verkauften Modelle des Sandero, des Lodgy and der Kleintransporter Dokker ausschließlich aus dem islamischen Königreich. Auch ein Großteil des Logan wird mittlerweile in Marokko gefertigt.Marokko – Hauptakteur der Islamisierung Afrikas
Dass der Renault-Konzern ausgerechnet Marokko zum Autoexporteur aufsteigen lässt, ist mehr als fragwürdig. In dem Land riskieren nicht nur skandinavische Touristen Kopf und Kragen – König Mohammad der Sechste erpresst Spanien und die EU auch regelmäßig mit der Flüchtlingskarte. Ähnlich wie Erdogan, dem Despoten am Bosporus, öffnet Mohammad der Sechste die Flüchtlingsschleusen und lässt Schlepper an seinen Küsten frei agieren. Erst Geheimabkommen mit Spanien und Zahlungen der EU konnten den König dazu bewegen, seine Grenzen in Richtung Europa zu kontrollieren und illegale Einwanderung von seinem Staatsgebiet zu verhindern. Neben dieser Erpressung ist das Königreich einer der wichtigsten Akteure in der Islamisierung Schwarzafrikas. Über eine Million Koranausgaben werden jedes Jahr in Afrika kostenlos verteilt. Zudem werden muslimische Missionare aus Schwarzafrika auf Staatskosten in Marokko ausgebildet. Daciakäufer unterstützen dieses Treiben zumindest indirekt durch ihren Autokauf.Verantwortungsbewussten Autofahrern bleibt daher nur übrig, über die wahre Herkunft der Dacia auf deutschen Straßen aufzuklären. Sie kennen sicherlich Dacia-Fahrer oder Personen, die vielleicht in den nächsten Jahren ein Auto kaufen werden? Vielleicht lässt sich die eine oder andere Kaufentscheidung noch beeinflussen? Idealerweise kauft man natürlich Autos aus Deutschland. Aber auch hier ist Vorsicht geboten. Der VW-Konzern gehört zu 15 Prozent dem Radikalen-Islamunterstützer Katar. Opel und Ford aus deutscher Produktion sind daher im unteren Preissegment zu bevorzugen. Ansonsten natürlich andere europäische Marken wie Fiat, deren Autos neben Italien auch in Polen produziert werden.Eine preiswerte Alternative zum Dacia Duster stellt der Kia Sportage da. Denn der koreanische Autobauer zeigt, dass es auch anders geht. Kia hat seit 2004 seine Produktion für den europäischen Markt nach Europa verlegt und nach eigenen Angaben inklusive Zulieferer 150.000 Arbeitsplätze geschaffen. Der Fabrikstandort liegt im Visegrad-Staat Slowakei, der sich gemeinsam mit Ungarn vehement gegen illegale Einwanderung ausspricht. Dort wird neben dem Sportage auch der Kia XCeed produziert. Das Modell lässt definitiv jeden Fahrer eines marokkanischen Sandero alt aussehen.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Solche Persönlichkeiten sind das Erziehungsergebnis eines Schuldkultes, den es überall in West Europa, speziell aber in unserem Land gibt.Ob eine Carola Rackete oder eine Luisa Neubauer, es sind verwöhnte Gören,die in sehr wohlhabenden Familien aufgewachsen sind und denen existenzielle Sorgen fremd sind. Und sehr wahrscheinlich handelt es sich bei ihnen auch um Frauen, die eine Mutterschaft mutmaßlich für etwas sehr ungehöriges und verantwortungsloses halten, denn dieser Planet sei ja überbevölkert und würde noch mehr Menschen garnicht aushalten.Und ihre irregeleiteten Mutterinstinkte, ihr Verlangen jemanden zu betüdeln fokussiert sich dann auf athletische junge Männer aus Afrika, die sie aus selbst herbeigeführter „Seenot“ retten und nach Europa bringen müssen.Dabei können sie sich dann auch so richtig gut fühlen, denn die weißen europäischen Völker sind ihrer Ansicht nach für das Elend der nicht weißen Völker dieser Erde verantwortlich. Carola Rackete und die anderen Damen sind verwöhnte und zum Ethnomasochismus erzogene Gören, die nie erwachsen geworden sind.
(Leser-Kommentar im Forum von Junge Freiheit)
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Vor EU-Innenminister-Treffen
Seehofer warnt vor „noch größerer Flüchtlingswelle“ als 2015
Angesichts der steigenden Zahl von Flüchtlingen auf den griechischen Inseln hat Bundesinnenminister Horst Seehofer vor dem EU-Innenminister-Treffen am Dienstag vor einem noch größeren Flüchtlingszustrom als 2015 gewarnt und mehr Solidarität von den EU-Mitgliedern gefordert.
(focus.de. Wer warnt endlich vor Seehofer und rettet Deutschland vor dessen "Unrechtsstaat", den seine Chefin eingeführt hat. Wo ist Merkel?  Das sind keine "Flüchtlinge"!)

Archi W. Bechlenberg
Kurz gebraten und faschiert
Mit seit Wochen zunehmendem Unwillen schaue ich von meinem Lieblings-Sofaplatz auf ein Bücherregal, in dem etwa drei laufende Meter Trink- und Kochbücher stehen. Habe ich jemals eins davon bei der Zubereitung einer Speise zu Rate gezogen? Ich kann mich nicht erinnern.
(achzgut. Ob schon je einmal ein Pfarrer*in ein Buch einer Pfarrbibliothek gelesen hat?)Thomas Röhler

In Offenburg war Röhler nur Dritter geworden. Vielleicht sollte er sich eine weniger anstrengende Arbeit suchen? Dafür rettete der Offenburger Vetter am Sonntagabend bei der WM in Katar mit Bronze  gerade noch  die Ehre der deutschen Werfer, von denen mehr erwartet worden war.

„Wir schinden uns jede Woche mehr als viele Arbeitnehmer“
Speerwerfer Thomas Röhler aus Jena gewann 2016 in Rio olympisches Gold. Als Athletensprecher beklagt er den Umgang mit den Sportlern
(welt.de. Frechheit. Wer zwingt ihn? Was ist daran produktiv? Jetzt schaffte er nicht einmal die Qualifikation bei der WM.)

Islam-Aussteiger
Die Todgeweihten grüßen uns
Islam-Aussteiger werden von orthodoxen Moslems mit dem Tod bedroht. Auch hier in Deutschland. Deswegen wäre die Anerkennung des Islam als öffentlich-rechtliche Körperschaft fatal. Damit bekäme das Zentralorgan der islamischen Glaubensgemeinschaft umfassenden Zugriff auf die Meldedaten der Moslems.
(Junge Freiheit. Wer rettet Deutschland vor Islam-Merkel?)

Ursula von der Leyen unter Populismus-Verdacht
Linke: EU-Posten „Schutz der europäischen Lebensweise“ faschistisch
Von ALSTER
Die künftige EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, die sich von einer Berateraffäre und einer maroden Bundeswehr in die EU-Behörde rettete und weder direkt noch indirekt von den europäischen Bürgern gewählt wurde, stellte am 10. September ihr Team und die neue Struktur der nächsten Europäischen Kommission vor. Das Parlament wird voraussichtlich am 23. Oktober über die neue Kommission als Ganzes abstimmen. Vom 30. September bis 8. Oktober 2019 finden die Anhörungen der aus ihren Ländern geschickten designierten EU-Kommissare im Europäischen Parlament statt.
Margaritis Schinas und der abscheuliche „Schutz der europäischen Lebensweise“
Das neue Aufgabengebiet des Griechen Margaritis Schinas (Jean-Claude Junckers langjähriger Pressesprecher) umfasst die Bereiche Migration, Sicherheit, Arbeitsmarkt und Bildung. Es gibt etliche Wackelkandidaten, denen Korruption in ihren Ländern vorgeworfen wird, etwa Didier Reynders aus Belgien und Sylvie Goulard aus Frankreich), aber die größte Kontroverse löste der Titel des Ressorts von Margaritis Schinas aus: „Schutz unserer europäischen Lebensweise.“ Europa schützen und Migration – diese Verknüpfung sorgte für Empörung. Die Fraktionen der Linken, Grünen, Liberalen und Sozialdemokraten im EU-Parlament lehnen die Bezeichnung „Protecting our European Way of Life“ strikt ab. Sie sehen eine sprachliche Nähe zu „Rechtsextremen“ und beklagen, der Titel klinge nach Abschottung. „Die erste Abscheulichkeit der Kommission“, schrieb der französische Europa-Politiker Damien Careme von den Grünen. „Es sieht erstmal nett aus, aber wenn man dann merkt, dass er sich um Migration, Integration und Sicherheit kümmern soll, dann ist das einfach nur ekelhaft.“ Die deutsche Co-Vorsitzende der Fraktion „Grüne/Europäische Freie Allianz“ (EFA), Ska Keller, sagte: „Wir hoffen, dass Ursula von der Leyen keinen Widerspruch zwischen der Unterstützung von Flüchtlingen und europäischen Werten sieht“. Ihr belgischer Kollege Philippe Lambert pflichtete ihr bei und sprach von einem „absoluten Skandal“. Die Umweltschutz-NGO „Friends of the Earth“ prangerte den Namen des Portfolios an und schrieb auf Twitter, dass „die Idee, dass die Europäer vor externen Kulturen geschützt werden müssen, faschistisches Denken ist, das sollte nicht mit der Migrationspolitik zusammengebracht werden.“ Sehr lustig, nun gerät Ursula von der Leyen sogar noch unter Populismus-Verdacht. Am 3. Oktober fand die Befragung des designierten Kommissars Margaritis Schinas im EU-Parlament statt. Die meisten Fragen betrafen, wie erwartet, den Namen seines Postens „Schutz der europäischen Lebensweise“. In der Befragung wurde der Titel seines Ressorts als toxisch–neofaschistische Propaganda und als Anbiederung an die Rechten bezeichnet. Er verteidigte den Titel. Seine Botschaft: Populisten und Extremisten sollten sich von unseren Werten eingeschüchtert fühlen und nicht die EU. Ansonsten will er einen neuen Migrations- und Asylpakt erarbeiten und die Öffnung von Herzen und Heim für weniger Glückliche.
Ylva Johansson ist stolz auf Schwedens Migrationspolitik
In Sachen Migration dürfte Schinas wohl auch eng mit der designierten Kommissarin für Inneres und Migration, der Schwedin Ylva Johansson, zusammenarbeiten, die ebenfalls für einen neuen „Pakt zu Migration und Asyl“ und für die Grenzschutzagentur Frontex und das Asylbüro EASO zuständig ist. Diese Dame engagierte sich in den 1980er-Jahren im kommunistischen Jugendbund (VPK), der gute Kontakte zu kommunistischen Diktaturen wie Nordkorea, China und der DDR unterhielt. 1988 wurde sie als 24-Jährige zum jüngsten Mitglied des Reichstags als Kandidatin für die kommunistische Jugend gewählt. 1994 wechselte sie zu den Sozialdemokraten. Zuletzt war sie Ministerin für Arbeit und Integration. Berühmt wurde Ylva Johansson 2017 durch ein Interview mit der BBC, in dem sie sagte, dass die Zahl der Frauen, die Sexualverbrechen ausgesetzt sind, „sinkt und sinkt und sinkt“. Hintergrund waren Donald Trumps Aussagen über „Schau, was (last night) in Schweden passiert – Schweden!“ und die anschließende Debatte über das Schweden-Image. „Wir sehen keinen Zusammenhang zwischen Kriminalität und Einwanderung. Wir sind seit 20 Jahren eine Einwanderungsnation, wir haben viele Einwanderer in Schweden aufgenommen und im selben Zeitraum ist die Kriminalität zurückgegangen,“ sagte sie der BBC. „Wenn man Schweden mit den meisten anderen Ländern vergleicht, gibt es nur ein geringes Maß an Kriminalität und tödlichen Gewaltverbrechen. Wenn wir Umfragen darüber durchführen, wie viele Frauen Vergewaltigungen oder sexuellem Missbrauch ausgesetzt waren, stellen wir fest, dass das Niveau sinkt und sinkt und sinkt“ („the level has going down and going down and going down“).
Dänischer EU-Parlamentarier grillt Ylva Johansson
Nachdem die Kandidatin bei ihrer Befragung im EU-Parlament am 1. Oktober in ihrer Eingangsrede die Migrations-und Integrationspolitik Schwedens besonders positiv hervorhob: „Ich bin stolz darauf, dass Schweden damals so viele Flüchtlinge aufnehmen konnte, dass so viele so gut integriert wurden“, befragte sie der EU-Parlamentarier Peter Kofod Poulsen von der dänischen Volkspartei (DF): „Ich mache mir Sorgen, wenn ich das Chaos in Schweden sehe. Ist es die schwedische Migrationspolitik, die Sie in die EU exportieren möchten?“ Ylva Johanssons Antwort: „Ich stimme nicht zu über die Situation in Schweden, und ich wiederhole, ich bin stolz darauf, dass Schweden so vielen Menschen Schutz gewähren konnte…“. Auf die Nachfrage, wie sie sich zu den dänischen Grenzkontrollen verhalten würde, meinte sie, dass man zu den Schengen-Regeln zurückkehren müsse.
Sehenswerter Schlagabtausch
Das waren nur zwei Kandidaten, die Ursula von der Leyen vorgeschlagen hat. Die 27 Kommissare, die von der Leyen nominiert hat, sind doch ein Dreamteam für die mindestens reformbedürftige EU, oder? Brouscella – Brüssel – im Altniederländischen bedeutet das „Siedlung im Sumpf“.
(pi-news.net)

 

 

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