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Gelesen

(tutut) - Wäre heutzutage keine Zeitung besser als eine? Wer braucht noch eine Bettelkirche, die das Geld anderer spenden will und das möglichst weit, weit weg? Sind nicht viele Menschen Abonnenten, weil sie wissen wollen, wer gestorben ist, so wie immer noch Menschen in Kirchen bleiben und brav Extra-Steuern zahlen wegen der Beerdigung? Die Zeitungen sterben, und sind sie weg wie viele schon und haben monotone Wüsteneien hinterlassen, so vermisst sie niemand. Irgendwann kann sich kaum jemand vorstellen, dass er Nachrichten auf Papier im Briefkasten erwarten soll, die er längst kennt. Oder auch nicht. Denn die kleine lokale Welt darzustellen, schafft Zeitung nicht mehr. Allen anderslautenden Beteuerungen zum Trotz. Ist es nicht absurd, wenn ein Chefredakteur aus der Provinz nach Berlin reist, um von einer umstrittenen Grünen-Vorsitzenden erfahren zu wollen, was sie bei Jesidinnen im Nordirak gesehen hat, wenn das Lokalblatt regelmäßig dort zugange ist, weil dort  "News aus Ihrer Welt" gesucht werden müssen? Und die wären? Etwa Trockenwasser? "Wehingen in der Nacht", ein Straßenknips. Ja, so leer hat sich das jeder vorgestellt. Halbseitig müht sich ein Lokalchef einen Tag vor Silvester damit ab: "Eine Grabstätte für Sternenkinder - Auf dem Tuttlinger Friedhof haben Eltern und Angehörige von verstorbenen Föten einen Platz zum Trauern". Ist schon wieder November? Auch volle Seiten können sehr leer sein, wenn der Journalist als Lehrer gängiger politischer Praxis gemäß den Rohrstock aus der Ecke holt und eine Lawine  Indoktrinierung loslässt: "Mit grünem Gewissen ins weiße Vergnügen". Ist das als Absolution fürs Titelbild gedacht, wo ein zweiter Platz eines Deutschen beim Skispringen im Grünen in Oberstdorf mit 24 000 CO2-Ausatmern gefeiert wird? Was soll's, wird der Leser sagen, nicht jeden Tag lassen Nachrichten sich durch Baustellenlöcher in Spaichingen ersetzen. Genauso wichtig ist ja sowas: "Spaichingerin will an Vocal Challenge teilnehmen - Ramona Pastore will in der Musikbranche Fuß fassen und hat ihre eigene Single herausgebracht - Sie singt für ihr Leben gern und tritt regelmäßig bei Hochzeiten auf: Ramona Pastore ist Sängerin und will an der Vocal Challenge in Tuttlingen teilnehmen. Vor Kurzem hat sie sogar einen eigenen Song herausgebracht". Und sonst? Da schweigt der Schreiberin Höflichkeit. Wie in diesem Fall, wo ein Chefredaktur mit seinem Anspruch auf "Qualitätsjournalismus" nach allen Regeln der Unkunst im Regen stehen gelassen bleibt: "Polizisten erschießen 32-jährigen Angreifer - Unfallfahrer bedrohte Beamte mit einem Schwert – Mann soll psychisch krank gewesen sein". Ein Offenbarungseid heutigen Journalismus. Schreiben ohne die sieben W-Fragen und nichts sagen. Da, in Stuttgart, sei ein Mann, der soll. Der Rest ist Schweigen. Nicht einmal, wann das Seiende gewesen sein soll, erfährt der Leser. Es war einmal. Es war ein Serbe aus Balingen. Was soll der Leser nun aus den Schluss folgern, etwa was Kinderchöre im Staatsfunk gegen alte Menschen und Polizisten "antifaschistisch" singen? "Im vergangenen Jahr erschossen Polizisten in Deutschland elf Menschen. 2017 hatte die Deutsche Hochschule der Polizei in Münster 14 Fälle von tödlichem 'Schusswaffengebrauch gegen Personen' gezählt". Wie viele Menschen sind in Deutschland von Nichtpolizisten getötet worden? "Unabhängiger und gut recherchierter Journalismus ist ein Pfeiler der Demokratie. Die Schwäbische sortiert in der Zeitung und im Digitalen die Meldungsflut: Sie ordnet dabei Handlungen und Entscheidungen in der Politik wie Wirtschaft für ihre Leserinnen und Leser seriös ein. Bei gezielten Falschinformationen ist professioneller Journalismus das beste Gegenmittel". Üben, Herr Chefredakteur, Demokratie wagen! Wer? Was? Wann? Wo? Warum? Wie? Wozu? Wer für sein Geld  'ne Bratwurst kauft, bekommt eine, ohne zu wissen, was drin ist.  Wer eine Zeitung kauft, was kriegt der? Weiß der hinterher mehr?

Schwarzer belästigt 20-Jährige sexuell
Freiburg - Ein etwa 25-jähriger Schwarzer hat in der Nacht zum Montag kurz nach 1 Uhr eine2o-jährige Frau auf der Bertoldstraße in Höhe der Stadtbahnbrücke sexuell belästigt. Wie die Polizei mitteilte, flüchtete die Frau gen Polizeirevier Freiburg-Nord, wo sie auf Passanten traf, die sie ansprach. Diese hatten noch ein Wortgefecht mit dem ihr folgenden Täter und brachten die Frau dann nach Hause. -  Um solche Meldungen zu lesen, braucht niemand eine Zeitung, denn sowas bekommt er bei den Polizeipräsidien kostenlos im Internet, meist sogar ausführlicher, denn sogenannte Gleichstrommedien ziehen "Einmann-Berichte" vor.

Es geht gegen das Auto
Stuttgart: Weitere Fahrverbote für Diesel
Keine Beachtung findet der Satz, den das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig bei seinem Diesel-Urteil Ende Februar 2018 eingefügt hatte: Fahrverbote seien als letztes Mittel und mit bestimmten Einschränkungen zulässig, doch müsse die Verhältnismäßigkeit gewahrt bleiben.
VON Holger Douglas
Uwe Lahl vom Stuttgarter Verkehrsministerium und jener grünen Truppen, die nahtlos vom Umweltbundesamt in irgend ein Ministerium schwenkten, bekundet das Scheitern der bisherigen grünen Umweltpolitik, nur kleidet er es in wohlige Worte: »Die bisherige Luftreinhaltepolitik war erfolgreich und führt zu stark sinkenden Luftbelastungen. Sie reicht aber leider nicht aus.« Es geht den grünen Reihen auch weniger um Luftreinhaltung, sondern um das Einschränken der individuellen Mobilität...Der Anteil von Dieselfahrzeugen am Verkehr stieg bislang stetig, weil der Dieselantrieb immer beliebter wurde. Dennoch wurde die Luft in den Städten kontinuierlich sauberer. Es gelang den Motorenentwicklern, den Diesel für den PKW zu einem sehr wirkungsvollen und sauberen Antrieb zu machen...
(Tichys Einblick. Kommunistische Ideologie hat nichts mit Verstand, Fakten oder Realität zu tun.)

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NACHLESE
Henryk M. Broder
Fragen an Radio Vatikan
Bei einem ökumenischen Gottesdienst im Münchner Liebfrauendom sagte der Münchner Kardinal Reinhard Marx, der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, es sei „ein Skandal", dass Menschen an der Grenze zu Europa weiterhin zu Tode kämen:..Zudem dürfe niemand in ein Land zurückgeschickt werden, in dem Tod, Unglück oder Vergewaltigung drohe. Dies seien Prüfsteine für eine Gesellschaft, die sich nach christlichen Werten ausrichte...Ich wandte mich deswegen an den Leiter der Pressestelle der Deutschen Bischofs-Konferenz, Matthias Kopp, in München....„Die Menschen, die im Mittelmeer ertrinken, sind Christus“ und wäre ihnen sehr dankbar, wenn sie mir eine Frage beantworten könnten: wie viele Flüchtlinge aus Afrika hat der Staat Vatikan seit 2015 aufgenommen?..Sehr geehrter Herr Broder, Details müsste Ihnen der Heilige Stuhl erläutern...Näheres müsste Ihnen – wie gesagt – Rom direkt sagen, da ich für den Vatikan nicht spreche...
(achgut.com. Kein Stühlerücken im Vatikan, christlich sein müssen immer die anderen und auch bezahlen, nämlich die, deren Seele ins Fegefeuer springt, wenn das Geld im Kasten klingt. Geheimnis des Glaubens.)
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Dresden
Linksextreme verüben Brandanschlag auf AfD-Mitglied
Mutmaßlich linksextreme Täter haben in der Nacht auf Montag einen Brandanschlag auf einen Dresdner AfD-Funktionär verübt. Laut Polizei setzten sie einen Holzcarport auf einem Grundstück des früheren Dresdner AfD-Kreisvorstandmitglieds Hans-Joachim Klaudius in Brand.Das Feuer zerstörte dabei auch einen darunter geparkten Skoda Octavia. Das Auto und der Carport wurden durch die Flammen vollständig zerstört. Zudem entstanden Hitzeschäden am Haus. Da von einem politischen Tatmotiv ausgegangen wird, hat das Polizeiliches Extremismus- und Terrorismus-Abwehrzentrum des Sächsischen Landeskriminalamtes die Ermittlungen übernommen.
(Junge Freiheit. Es ist Bürgerkrieg. Links gegen Land und Volk.)

FFF ist menschenfeindlich!
GEZ-finanziertes Öl ins Feuer
Von SELBERDENKER
PI-NEWS dokumentiert seit Jahren die linksgrüne Tendenz des GEZ-Staatsfunks. Diese Tendenz zeigt sich offen oder durch versteckte Propaganda.Die aufgeblähten linken Sendeanstalten ARD, ZDF und Co. sind, seit Erzeugung ihrer Medienfigur, voll auf „FFF“- und Greta-Linie.
Der Umgang mit Gegenwind
Nun stößt eines ihrer Machwerke auf breitere Kritik. Man zeigt sich beim Staatsfunk erstaunt gegenüber den Reaktionen ihrer Zwangskunden und pocht auf die Freiheit von Satire.Das besagte Video nun als Satire oder Comedy zu bezeichnen, ist jedoch so, als würde die Hamas mal wieder ein Spottvideo gegen Juden produzieren und dann behaupten, es sei doch eigentlich ganz anders gemeint.Dass die Besserkassierenden vom WDR jetzt gerne in die Opferrolle schlüpfen würden, ist verständlich, jedoch lächerlich und macht die Sache nur noch schlimmer. Die blasierten, respektlosen Reaktionen von GEZ-Empfängern auf die zu Recht heftige Kritik bleiben nicht aus. Hollek ist da kein Einzelfall..Figuren wie Hollek oder Böhmermann sind nur beispielhaft für eine etablierte Clique, die sich für überlegen hält, weil sie große mediale Macht auf uns ausüben kann. Sie können sagen, was sie wollen, sie werden ihre Jobs bei den Sendeanstalten behalten oder zumindest nicht arbeitslos – eben weil sie die gewünschte Gesinnung senden.
Über gesellschaftliche Verantwortung
Doch sehen wir die Nummer einfach mal als ganz schlechte Satire. Was wollte der Staatsfunk damit erreichen? Sie haben in den letzten Jahren unsere Gesellschaft gespalten, haben gesellschaftliche Gruppen, „Linke und Rechte“, Frauen und Männer, Junge und Alte gegeneinander in Stellung gebracht und gleichzeitig eine destruktive, chaotische Einwanderungspolitik flankiert.Nach dem „Oma-Video“ gehen die Lager mal wieder aufeinander los. Das war völlig absehbar. Die Gräben wurden noch vertieft. Das Video hat bewusst an den gesellschaftlich sensiblen Themen gezündelt, das Gegenteil von Verständigung erreicht. Das war nichts als Öl ins Feuer. Wer sich per Zwang von der Gesellschaft bezahlen lässt, hat auch eine gesellschaftliche Verantwortung! Bestimmte satte Berufsschwätzer werden das wohl nie begreifen.Dazu stößt noch der Missbrauch von manipulierbaren kleinen Kindern für politische Zwecke auf.
Gesellschaftliches Gift durch „Demokratieabgabe“ finanziert
FFF und seine Förderer vergiften den gesellschaftlichen Zusammenhalt, setzen auf Emotion statt auf Ratio, spielen sich als Religionsersatz auf, setzen unsere Kinder gegen uns ein, sind respektlos gegen unsere Eltern und ihre Ideologie hat sogar ein Problem damit, dass Kinder überhaupt geboren werden.FFF, die Ideologie hinter dieser medial gemachten und von Medien, Schulen und sogar von Kirchenvertretern forcierten Bewegung, ist menschenfeindlich. Als Christ sehe ich da diabolische Züge. Doch aus Rücksicht auf nichtchristliche Patrioten formuliere ich es mal so: Es sind mal wieder gesellschaftlich zerstörerische Kräfte am Werk. Ein Konservativer will erhalten. Ein Konservativer hat deshalb auch nichts gegen Umweltschutz. Doch das muss rational, respektvoll und mit Umsicht geschehen! Nicht so!
Einsicht?
Die gegenwärtige Politik zerstört viel mehr, als sie zu erhalten oder zu „retten“ vorgibt. Klimapanik und irrationale Masseneinwanderung werden von den gleichen Leuten momentan mit enormer Vehemenz gefördert. Allein dieser Umstand sollte sehr skeptisch machen. Wie weit können sie es noch treiben? Wollen sie wirklich, was sie da anrichten? Wissen sie es überhaupt? Es gibt einen Horrorfilm, „The Cube“ von 1997, da sieht sich eine Gruppe völlig unterschiedlicher Menschen plötzlich in einer riesigen, mörderischen Maschine gefangen, aus der es keinen Ausweg zu geben scheint. Einer in dieser Gruppe hat an dieser Maschine mit gearbeitet, jedoch ohne zu wissen, was diese Maschine einmal sein wird.Jetzt ist er selbst darin gefangen.
(pi-news.net)

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"Umweltsau"-Debatte
Nach Kinderchor-Eklat: Umwelthilfe stellt sich hinter WDR und attackiert Kritiker
Der Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe, Jürgen Resch, hat sich hinter den Sender gestellt. Kritik an der Löschung kam derweil vom Deutschen Kinderhilfswerk: Die Kinder würden nun denken, einen Fehler gemacht zu haben.
(focus.de. Da helfen keine Pillen mehr. Nun steht Deutschland vor einer Alternative der Klärung angesichts drohender Totalverblödung: Ist's tatsächlich ein Irrenhaus oder liegt's am Katzenvirus? Welche Rolle spielen die Medien, was hat sie befallen, solche Einfälle zu verbreiten, und beim Popelverein aus Radolfzell immer das e.V. zu vergessen? Was ist an diesem Verein und seinem "Bundesgeschäftsführer" gemeinnützig -  nur ein Teil des Wortes? Wolfgang Kubicki von der FDP und sogar wie Claudia Bundestagsvizepräsident und der Entdecker, dass die Welt verrückt ist, sprach von einer Instrumentalisierung der Kinder. "Dass ein Kinderchor missbraucht wird, um zu denunzieren und Umerziehung zu betreiben", erinnere "fatal an die untergegangene DDR", sagte der FDP-Politiker der "Bild"-Zeitung. Die DDR ist nicht untergegangen, mit Merkel ist die BRD mittendrin.)
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DAS WORT DES TAGES
Die kapiert da gar nichts. Darin dürfte auch der Grund liegen, warum diese Bundesregierung so extrem hörig und anfällig gegenüber Lobbyisten und Unternehmensberatungen ist. Diese Regierungstruppe ist so doof, dass ihr gar nichts anderes übrig bleibt, als auf andere angewiesen zu sein, und sie ist noch dööfer, weil sie die, auf die sie dabei hört, nur nach politischem Aroma einstufen. Deshalb umgibt sich Angela Merkel auch so gerne mit ebenso inkompetenten und dubiosen Frauen. Nur niemand mit Ahnung, der würde zu schnell merken, dass sie nicht viel kapiert.Merkel ist der fleischgewordene Totalschaden als zwangsläufige Konsequenz der weitgehenden Kritiklosigkeit gegenüber und Unangreifbarkeit von Frauen.Wäre Merkel ein Mann, hätte man sie schon längst als ignorant, inkompetent, untätig, unfähig, ausgelacht, verjagt.Ich könnte mich jetzt auch zumindest spontan nicht erinnern, von Angela Merkel schon mal irgendeine richtig intelligente, inhaltsführende oder sinntragende Aussage gehört zu haben. Das ist alles so oberflächliches leeres Blabla, so Rhetorik eben, mit der man sich über Wasser hält. Dazu kommt dann eben die korrupte Taktik der Regierung, Journalisten abzuhängen, wenn die nicht spuren. So, wie man auch die Universitäten auf Linie gebracht hat.
(Hadmut Danisch, danisch.de)
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Achgut.tv
Broders Spiegel: Endlich ist 2019 vorbei!
Video. Hätte man auf dieses Jahr nicht verzichten können? Ein Jahr zu dessen dramaturgischen Höhepunkten der Niedergang der SPD bei der Auswahl ihrer Sterbehelfer war? Ja, es gibt auch Hoffnungsvolles: Die Briten werden endlich die EU verlassen und zeigen damit, dass es geht, aus dem sinkenden Schiff auszusteigen. Und das hält vielleicht auch so manchen Irrsinn etwas auf.
(achgut.com. Den see- und sehtüchtigen Briten war Deutschland noch nie gewachsen.)

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DER LINKSRADIKALE WITZ DES TAGES
WDR hat völlig versagt und den Rechten in die Karten gespielt
Dass der WDR eingeknickt ist und das Video gelöscht hat, zeigt das totale Versagen des Senders beim Thema Öffentlichkeitsarbeit, da man dort wohl nicht einschätzen konnte, wie ein entrüsteter rechter Mob, der in den sozialen Medien tobt, einzuordnen ist. Und dass man durch das Löschen des Videoclips die Rechten nur bestätigt, hätte beim WDR klar sein müssen. Noch ist aber nichts verloren. Postet das Video wieder, lieber WDR. Nur so könnt ihr euer Image noch retten, um nicht als Bücklinge vor einem rechten Social-Media-Mob dazustehen.
(Frankfurter Rundschau)
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Der Sonntagsfahrer:
Mercedes baut den teuersten Scherzartikel der Welt
Ein Blackout kann ja bekanntlich nicht nur durch den Ausfall von Kraftwerken entstehen, sondern auch durch die Fehlschaltung sämtlicher Synapsen, die das menschliche Oberstübchen zu bieten hat. Aktuell tritt er als kollektives Phänomen im Großraum Stuttgart auf, wo Mercedes seine Zentrale hat. Ergebnis ist ein grüner Seelentransporter namens Mercedes EQC, der das Fahren verlernt hat.
(achgut.com. Schwabenstreich. Echte Satire gegen die Spreewaldgurke.)

BBC-InterviewSvante Thunberg offenbart:Ich betreibe Klimaschutz nur "um mein Kind zu retten"
....Das Blatt habe sich gewendet, als Greta das Thema Klimaschutz für sich entdeckte. Sie habe Kraft daraus geschöpft, dass sie ihre Eltern zu klimafreundlicherem Verhalten bewegen konnte. Beispielsweise habe ihre Mutter, eine Opernsängerin und ehemalige Teilnehmerin des Eurovision-Song-Contest, dem Fliegen abgeschworen. Er selbst sei Veganer geworden, sagte Svante Thunberg. Später begleitete er seine Tochter auf Segeltrips über den Atlantik."Ich habe das alles gemacht, ich wusste, dass es richtig war (...) aber ich habe es nicht getan, um das Klima zu retten, sondern um mein Kind zu retten", sagte der Vater. Anfangs hätten er und seine Frau Gretas Engagement für eine "offensichtlich schlechte Idee" gehalten, weil sie sich "dem ganzen Hass auf sozialen Medien" ausgesetzt habe. Doch er finde, dass sie damit "unglaublich gut" umgehe.
(focus.de. Hadmut Danisch: "So entstehen Religionen: Einer hat einen Dachschaden und genug Dumme laufen ihm dann hinterher".)

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