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Pharisäer und Scheinheilige

Christliche Kirchen machen sich zur Hure des politischen Islams

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Dunkel

Was, frage ich euch, würde Jesus Christus sagen, wenn er heute zurück auf unsere Welt käme?

Ich bin sicher, er würde mit ganzer Macht und Kraft den Palast seines Glaubensnachfolgers zerschmettern und wie damals im Tempel zu Jerusalem, die Pharisäer und die Scheinheiligen hinausbefördern.

Nein Jesus hat nicht damit gemeint, wenn du geschlagen wirst, halte auch die andere Wange hin, dass man sich unterwirft, sondern in seinen Ansichten standhaft bleibt und seinen Glauben mit erhobenem Kopf und festen Blickes vertritt.

Was machen nicht erst seit heute die priesterlichen Vertreter?Sie stellen mit ihrem Anbiedern an den Islam die gesamte Liturgie der christlichen Kirchen in Frage, welche ja zentral auf Jesus Christus und sein Leben aufgebaut ist.

Die höchsten Feiertage sind da Weihnachten, Ostern und Pfingsten, alle eng mit Jesus und der Dreifaltigkeit Gottes verbunden und die Basis unseres christlichen Glaubens.

Ganz konträr zum Islam, der Jesus nur als einen der vielen Propheten sieht.

Es ist wirklich schon eine Tragödie, denn schon in den vergangenen Jahrhunderten hat sie die katholische Kirche oft dem Willen der weltlichen Mächte gebeugt, um selber Macht ausüben zu können und Macht zu vergrößern. Nicht um den Glauben zu stärken, sondern um eigenen profitablen Gewinn zu erreichen.

Genau deshalb kam es ja auch zur Abspaltung durch Luther, der sich mit aller Macht gegen dieses Anbiedern und verhökern des Glaubens wehrte.

Auch heute gehen die christlichen Kirchen überwiegend den Weg des geringsten Widerstandes, schmeicheln sich ein, verändern und verwässern den klaren und strengen Glauben ihrer eigenen Ausrichtung und wundern sich, dass sie auch dadurch immer mehr an Gläubigen verlieren.

Die kirchlichen Führer taktieren, unterwerfen sich, und verleugnen so ihren Sendungsauftrag.

Damit schauen sie auch seelenruhig zu, wie die Glaubensanhänger durch den politischen Islam verfolgt, gedemütigt und oft sogar getötet werden.

Es geht nicht darum, den heiligen Krieg auszurufen.

Es geht darum, als Vertreter Gottes und deren Diener mit erhobenem Kopf und festem Blick, standhaft seinen Glauben zu vertreten, ihn zu verteidigen und zu bewahren.

Genauso, wie es in oft schon fanatischer Weise und mit mörderischen Mitteln der politische Islam es schon so lange demonstriert.

Das heisst nicht, dass Christen jetzt zu Mördern werden sollen! Es heisst nur, dass die weltlichen Vertreter Gottes im Christentum nicht ihren Glauben und damit ihren Gott verraten.

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Und dazu „paßt“ folgende Ergänzung, die ich auf Civitas Institut gefunden habe (P.H.):

Der hier abgebildete Teil eines Bastelbogens stammt dem Vernehmen nach vom „katholischen“ Kindermissionswerk „Die Sternsinger e.V.“:

Bekanntlich heißt es unter anderem in Sure 2, Vers 116 des Buches jenes „Gottes“, auf den gewisse Leute „mit Hochachtung“ blick(t)en, Gott zeuge nicht und habe keinen Sohn. Das akzeptiere ich meinerseits nicht. Genauso wenig, wie ich Kirchenfunktionäre akzeptiere, die ihre Kreuze verleugnen. Nach den Kreuzen – nun auch die Krippe? Nach Golgatha nun auch Bethlehem? Nein. Danke.

Liebe Sternsinger, Ihr seid mir willkommen. Der Apparat hinter Euch nicht. Und zwar überhaupt nicht. (Original bei Civitas Institut, http://civitas-institut.online/?p=930)

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