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Gelesen

(tutut) - Go Trabi go! Sie schämen sich nicht. Peinlich nur noch die deutsche Autodustrie. "Staatshilfe für Autobranche - Industrie sieht den Bund beim Umbruch in der Pflicht". Milliardenkonzerne betteln den Steuerzahler an. Sie haben vergessen, dass Autos nicht Autos kaufen. Den E-Trabi will auch niemand, aber den hat Merkel gemacht, der sie hinterherlaufen wie einst Ochs und Esel dem Erich. Ist's zwar Schund und Schrott, aber kostbar. Neun Jahre Wartzeit wären angemessen, bis die Kiste rappelt, oder  Ludwig Erhard steigt aus seinem Grab. Erst kaputt gemacht, was Grün kaputt macht, nun ruft das Leid vom Babelturm, Finn Mayer-Kuckuk heißt er: "Der Bund muss eingreifen... Die Autoindustrie ist Deutschlands wichtigster Industriezweig, von dem Wohlstand und Arbeitsplätze zu einem guten Teil abhängen, ob wir wollen oder nicht". Wo war er denn, als diese Industrie kaputt geschrieben und gesendet wurde? "Die Bundesregierung schuldet den Beschäftigten in der weitverzweigten Branche daher ein gewisses Maß an Unterstützung. Der Staat ist hier gefordert einzugreifen und Impulse zu geben – allerdings möglichst indirekt: Unis und Kommunen sind die besseren Empfänger als Privatunternehmen. Nur eine Mischung aus eigenen Anstrengungen und Flankierung durch den Staat, vor allem bei der Schaffung eines einheimischen Absatzmarktes für E-Produkte, wird die deutsche Autobranche retten".  Was Staat ist, weiß er nicht, ist er für ihn schon DDR?  VEB und LPG vom Feinsten. Pur und mehr. Wer A und B sagt, muss nicht E sagen, denn A und B können falsch sein. in China ist ein Sack Reis umgefallen, aber weggefahren wird er nicht mit dem E-Mobil, bald aber mit dem China-Mercedes, denn die Chinesen haben Bares, nicht zuletzt auch dank deutscher Entwicklungshilfe, um sich bei den Trödlern hier nach Rarem umzuschauen. Schulschwänzer haben Tüftler und Denker abgelöst. Und was haben die Heiligen Drei Könige dem Krippenkind der LPG mitgebracht? Eine "Tierschutzbeauftragte". Die nächste Baustelle. "Mehr Brandschutz in Ställen gefordert - Tierschutzbeauftragte kritisiert zu laxe Vorschriften – Landwirte wehren sich". Derweil scheitert eine Trossinger Redakteurin beim Versuch, es Igeln recht zu machen: "Milder Winter ist Problem für Igel - Tierärztin Ewa Huber behandelt immer wieder Tiere, die aus dem Schlaf aufwachen". Kalt mögen sie aber auch nicht. Der Igel ist halt auch nur ein Mensch. Und sonst in Trossingen? Das: "Sonderveröffentlichung - Klares Bekenntnis zum Standort an der Prim - Die Kreissparkasse Tuttlingen hat ihre Geschäftsstelle am Marktplatz in Spaichingen runderneuert. Alle Räumlichkeiten wurden komplett modernisiert". Passt scho, auch wenn es unpassend ist. Eine Tuttlinger Redakteurin weist den Ausweg: "Angebote für alle Aspekte des Lebens - Ein Auszug aus dem Programm der Katholischen Erwachsenenbildung des Kreises Tuttlingen - Angebote machen für Menschen in Umbruchphasen des Lebens: 'Das ist unser Anspruch, gerade auch als kirchliche Einrichtung', sagt Ursula Berner, Leiterin der Katholischen Erwachsenenbildung (KEB) im Kreis Tuttlingen. Mehr als 50 Kurse im Eltern-Kind-Bereich sind im neuen Semester im Angebot. Die weiteren Vorträge und Seminare beziehen sich aber auch auf Themen wie Alter und Pflegebedürftigkeit sowie Umgang mit der Schöpfung und Nachhaltigkeit". Wer Probleme mit Grünsprechgeläut vom Turm zu Babel hat, geht besser gleich nach Rottweil: "Seminar gegen den Stress - 'Stress lass nach! – Vom menschlichen Umgang mit mir selbst: Eine Einführung in die Gewaltfreie Kommunikation nach M. B. Rosenberg' ist das Thema eines Seminars, das am Freitag, 24. Januar, 17 bis 21 Uhr, und am Samstag, 25. Januar, 10 bis 18 Uhr von der Katholischen Erwachsenenbildung Kreis Rottweil in der Körnerstraße 23 angeboten wird. In einer Pressemitteilung heißt es: 'Wenn Sie sich oft erschöpft, unter Druck oder überfordert fühlen oder allzu hohe Erwartungen an sich haben, die Sie erfüllen möchten, dann kann Ihnen dieses Seminar Mut machen und Hilfe sein, einen Weg aus dieser Situation zu finden'". Presse anmelden! Vielleicht gibt's Rabatt im Winterschluss. Dabei bohren sie Löcher in alten Käse, frönen Quacksalberei. Schon Meister Eckhart (1260-1328) predigte  "Gelassenheit" als eigentliches "Ziel eines Christenmenschen".  Nur Kegeln in Spaichingen ist schöner. Bahn frei! "Ein Leistungssport mit Nachwuchsproblemen". Wer wäre da nicht auf Fußball gekommen? "Der Kegelverein Goldene Sieben hat die Kegelbahnen vom neuen Besitzer gepachtet -  Seit 1. Januar hat der Spaichinger Kegelverein 'Goldene Sieben' das Keglerheim wieder selbst gepachtet. Damit geht der Verein ein gewisses Risiko ein, muss er doch nun Miete und Nebenkosten aufbringen. Nun kämpft die 'Goldene Sieben' darum, das Keglerheim und damit den Verein zu erhalten". Alle alten Neune neu? Wer versteht schon "News aus Ihrer Welt", wenn "die Welt verrückt" und "Deutschland ein Irrenhaus" ist? Was wollte der Schreiber eigentlich sagen? Was er mit kurzen Artikeln nicht kann, geht mit überlangen schon gar nicht? Oder: Wo "Spielothek Kleeblatt" draufsteht, wird gekegelt.  Nur ein Südländer kämpft dagegen: "Söder will Bayerns Landkarte verändern". Dagegen warten "mehr als 700 Menschen" auf eine "Herzensangelegenheit... Daniel lebt seit vielen Monaten im Krankenhaus. Der Zweijährige leidet an dilatativer Kardiomyopathie und braucht dringend ein Spenderherz". Ein Fall für christliche Kultur und Politik oder für den CDU-Bundesgesundheitsminister. Ehe für alle hat er ja schon. Der Bundestag sagte gestern Ja/Nein dazu. Mit dem  Zweitakter zum Kegeln in den Himmel. Es leben die Trabisten! Martin Hecht: "Journalisten sind eine Plage. Besonders schlimm sind deutsche Lokaljournalisten. In den allermeisten Fällen richtigen sie zu 99,9 % einen erheblichen Bockmist an",

Für China ist Europa eine große Kegelbahn.

Festnahme nach Attacke
Messerangriff auf Jobcenter-Mitarbeiterin in Rottweil
Ein Mann hat im Jobcenter in Rottweil eine Mitarbeiterin mit einem Messer attackiert und schwer verletzt. Er sei noch vor Ort festgenommen worden, sagte ein Sprecher der Polizei.Die Tat wurde dem Polizeipräsidium Konstanz gegen 11 Uhr per Notruf mitgeteilt. Der Tatverdächtige konnte noch am Tatort festgenommen werden. Das Tatmesser ist sichergestellt, das Opfer befindet sich in notärztlicher Behandlung. Ein Rettungshubschrauber brachte die Frau ins Klinikum Villingen-Schwenningen. Der Tatverdächtige habe sie nach ersten Erkenntnissen in einem oberen Stockwerk eines durch das Jobcenter genutzten Bürohochhauses attackiert und schwer verletzt....Demnach handelt es sich bei dem mutmaßlichen Täter um einen 58-Jährigen,..
Versuchter Totschlag in Nürtingen
Mann geht mit Hammer auf Jobcenter-Mitarbeiter los
Der Tatverdächtige soll noch am Donnerstag dem Haftrichter vorgeführt werden. Dem 32-Jährigen wird vorgeworfen, am Mittwochmorgen mit einem Hammer einen Mitarbeiter in einem Jobcenter in Nürtingen (Kreis Esslingen) angegriffen zu haben. Der 46 Jahre alte Mitarbeiter konnte den Schlag aber verhindern und wurde nur leicht verletzt, teilten Staatsanwaltschaft und Polizei am Donnerstag mit. Der Angreifer sei noch im Jobcenter festgenommen worden. Mittlerweile sitzt er demnach in Untersuchungshaft. Ihm werde versuchter Totschlag vorgeworfen.
(swr.de. Immer diese Einmänner.)

Tuttlingen
Einen stimmungsvollen Abend voller Schlager erleben
Eine der größten Schlager-Tourneen in Deutschland geht 2019 in die Verlängerung! „Die große Schlager-Hitparade 2019/2020“ startet am Sonntag, 9. Februar, um 16 Uhr in der Stadthalle in Tuttlingen. Dieses Mal sind mit dabei: G. G. Anderson, Ireen Sheer, Sandro, Patrick Lindner und Michael Hirte.
(Schwäbische Zeitung. Vollvoll. Wer? Auch Schlager sind Schlägle.)

Südliche Ortenau
Bei der Autobrandserie tappt die Polizei weiter im Dunkeln
Seit September 2017 sind im Ortenaukreis rund 60 Autos in Flammen aufgegangen. Die Ermittlungen blieben bislang ohne Ergebnis – auch wenn einmal der Durchbruch nahe schien.
(
Badische Zeitung. Nach mutmaßlichem linken politischen Hintergrund wird nicht gesucht?)

Maßnahmen gegen Lehrermangel in Baden-Württemberg
Kultusministerin will freiwillige Mehrarbeit für Lehrer
Lehrer in Baden-Württemberg sollen ab dem nächsten Schuljahr freiwillig mehr arbeiten dürfen: eine Maßnahme, mit der die Kultusministerin den Lehrermangel bekämpfen will.
(swr.de. Wegen ihrer Unfähigkeit und während sie Wahlkampf im Land macht?)

Land hat zweithöchsten Ausländeranteil in Deutschland
Baden-Württemberg hat den zweithöchsten Ausländeranteil der Flächenländer in Deutschland. Mit 15,5 Prozent liege Baden-Württemberg hinter Hessen mit 16,2 Prozent und über dem Bundesdurchschnitt von 12,2 Prozent, teilte das Statistische Landesamt am Donnerstag in Stuttgart mit. Der Statistik zugrunde gelegt wurden die Zahlen von 31. Dezember 2018. Damals lebten 1,7 Millionen Ausländer in Baden-Württemberg. Am höchsten ist der Ausländeranteil in den Stadtkreisen Pforzheim, Heilbronn und Stuttgart, in denen jeder vierte Einwohner keinen deutschen Pass besitzt. In den ländlich geprägten Landkreisen Main-Tauber- und Neckar-Odenwald-Kreis liegt der Anteil bei knapp zehn Prozent. Die größte ausländische Bevölkerungsgruppe im Südwesten sind türkische Staatsangehörige mit 255.000 Personen. Darauf folgen Italiener, dann Rumänen, Kroaten, Polen und Griechen.
(swr.de. Wie viele Doppel- und Mehrfachpässler gibt es dazu?)

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NACHLESE
Fleischhauers Videokolumne
Warum Sie künftig aufpassen müssen, wenn Sie sich zum Klimawandel äußern
In Australien brennt der Wald und in Deutschland kümmern sich die Konzerne vor allem um ihre Dividende? So kann es nicht bleiben, meint Jan Fleischhauer. In seiner neuen Kolumne nimmt er die Idee des Fördervereins Solarenergie unter die Lupe, der eine Strafe für die Verharmlosung des Klimawandels fordert. Der konkrete Vorschlag für eine entsprechende Ergänzung des Strafgesetzbuchs lautet: „Wer in einer Weise, die geeignet ist, die Abwehr der Klimakatastrophe zu stören, verächtlich zu machen oder gänzlich zu verhindern, wird mit einer Geldstrafe von bis zu 300 Tagessätzen bestraft. Im Wiederholungsfall ist die Strafe Haft“. ...
(focus.de. Geschichte wiederholt sich. Scheiterhaufen scheidet wegen Feinstaubs aus, aber Hängen und Würgen sind auch nicht ohne, zur Not wirken auch Wasser- und Feuerprobe, wenn gerade klimamäßig zur Hand.)
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Warum der Islam nicht integrierbar ist
Die Grüne Gefahr im Schatten des Multikulturalismus (Teil I)
Von MARIO BERTHOLD
In einem gemeinsamen SPIEGEL-Gespräch mit Gerhard Schröder hat sich Altkanzler Helmut Schmidt seinerzeit skeptisch über die Aussichten geäußert, was die Einwanderung nach Deutschland aus islamischen Kulturen angeht. So sah er bei den Türken, bei den Leuten aus dem Libanon und den islamischen Staaten insgesamt ein Problem (Spiegel online Sonntag vom 05.05.2013). Aufgrund der vergangenen und offensichtlich weiterhin politisch gewollten und somit geförderten Zuwanderung von Menschen aus „problematischen“ und im Besonderen aus islamisch verformten Kulturkreisen ist die Frage, ob „Multikulti“ gut ist für unsere Gesellschaft, nicht nur gerechtfertigt, sondern auch nach wie vor unbedingt notwendig. Eine totale Abkehr vom Multikulturalismus wird sich in Zeiten der Globalisierung und weltweiten wirtschaftlichen Vernetzung selbstverständlich nicht vermeiden lassen, zumal es Globalisierung gibt, seit der Homo sapiens angeblich aus Afrika loszog, um die Welt zu erobern. Doch alles, wie auch der Multikulturalismus, muss mit Bedacht und gesundem Menschenverstand geregelt sein, und wenn nötig, auch begrenzt werden. Dabei darf ebenfalls der Gedanke an personenbezogene Selektionen nicht tabuisiert werden.Die Zugehörigkeit zu einem bestimmten Kulturkreis – und somit auch zu ihrer jeweiligen Religion und der damit eng verbundenen Wirklichkeitsauffassung – kann gruppendynamisch zunächst als Basis menschlicher Gesellschaften angesehen werden. Wenn wir darüber hinaus von Multikulturalismus sprechen, dann sprechen wir vom Vorhandensein mehrerer Kulturen in einem Staat. Und wenn wir von Kulturen sprechen, dann sprechen wir implizit auch immer von ihren innewohnenden Traditionen. Unter Tradition versteht man die Überlieferung bzw. die Weitergabe von Handlungsmustern, Überzeugungen und Glaubensvorstellungen sowie Gepflogenheiten, Konventionen, Bräuche oder Sitten usw. Tradition erfolgt innerhalb einer Gruppe oder zwischen den Generationen und kann mündlich oder schriftlich über Erziehung, Vorbildfunktion o.ä. erfolgen. Je gezielter, eindringlicher und vor allen Dingen langzeitlicher bzw. dauerhafter dies geschieht, kann man getrost – und man muss sogar – von lehrbuchmäßiger Indoktrination sprechen. Nun gibt es immer wieder Personen aus dem linksorientierten politischen und auch medialen Establishments unseres Landes, die behaupten, wir müssten fremde Kulturen – und somit auch die mit ihr mitgelieferten Traditionen – respektieren. Betrachten wir doch einmal die sog. „verhexten“ Kinder Afrikas, ausgesetzt oder sogar getötet von ihren abergläubischen Eltern, betrachten wir die afrikanische Tradition der Genitalverstümmelung, die auch in Europa nach wie vor rücksichtslos weitergeführt wird, oder die Tradition der sogenannten Schwur-Jungfrauen sowie die Blutrache der Albaner, oder die „Hempel´sche Lebensweise“ herbeigelockter Menschen aus bulgarischen und rumänischen Slums. Betrachten wir die muslimischen Ehrenmorde sowie die muslimische Pädophilie, versteckt unter dem Deckmantel sogenannter Kinderehen oder die gefährlichen Auswüchse allerlei Religiosität dieser Welt. Müssen wir als Mitglieder einer doch vergleichsweise aufgeklärteren Gesellschaft diese rückständigen Traditionen tatsächlich achten und respektieren?Nein, natürlich nicht! In einer zivilisierten Gesellschaft haben solche Verhaltensweisen nichts verloren! Eine Religion gehört also zu einer entsprechenden Kultur und ist somit auch als Tradition zu verstehen. Das Abendland, so auch Deutschland, ist vom jüdisch-christlichen Glauben mit entsprechender Wirklichkeitsauffassung geprägt und sieht sich von einem infiltrierenden Islam mit einer andersartigen Wirklichkeitsauffassung bedroht. Wenn beispielsweise ein Moslem zu einem anderen Glaubenssystem konvertieren will, dann fordert die Scharia die Todesstrafe und sogar Steinigungen sind immer noch an der Tagesordnung. Allein schon diese Tatsache muss genügen, um den Islam vollständig abzulehnen.Die Scharia ist eine radikale Gesellschaftsordnung, die das gesamte öffentliche und private Leben ihrer gläubigen Mitglieder regelt und ist nicht mit den europäischen Werten von Humanismus, Rechtsstaatlichkeit und Gleichberechtigung vereinbar. Die Scharia steht in arroganter Weise über den freiheitlich-demokratischen Gesetzen, kennt keine Trennung von Religion und Staat und verachtet alle anderen Religionen. Andersdenkende sind Ungläubige, die ein gläubiger Moslem jederzeit töten darf, wo immer er sie antrifft. Diese Ideologie muss erst einmal in ihrer völligen Tiefe und Tragweite verstanden sein!Die Scharia ist hauptsächlich dafür verantwortlich, dass sich Moslems – natürlich mit offensichtlichen Missionierungsvisionen – nicht in ein freiheitlich-demokratisches Gesellschaftssystem integrieren lassen und islamische Parallelgesellschaften bilden. Natürlich ist unsere westliche Lebensart nicht perfekt. Aber wir müssen diesen Mangel nicht auch noch durch weiteren schädlichen und gesellschaftsspaltenden „Fremdeinfluss“ potenzieren!Die islamischen Wertvorstellungen werden in wechselseitigen Interaktionen von Mitgliedern im religiösen Bezugsrahmen der sie umgebenden gesellschaftlichen Gruppe konstituiert und reproduziert, wobei aber offensichtlich keine Bereitschaft besteht, diese fortwährend zu überprüfen und nötigenfalls zu reformieren.
» Morgen folgt Teil II
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Aus der Geschichte gelernt haben diese Blockparteien (leider muss man sie heute wieder so nennen) alle nicht. Von der SPD, der SED (Linke) und den Grünen habe ich nichts anderes erwartet, aber auch die CDU ist mittlerweile soweit nach links gedriftet, dass sie nichts mehr von den anderen drei genannten unterscheidet. Leider hat auch die CDU-Werteunion nicht den Mut, sich gegen die linksgerichtete CDU zu positionieren. Die FDP ist in der Bedeutungslosigkeit verschwunden oder hängt ihr Mäntelchen nach dem Wind.Wenn nun diese Blockparteien den Schulterschluss mit der neue SA – der Antifa – vollzogen haben, kann es ja nicht mehr weit sein, bis wir wieder Zustände wie 1933 – 1945 haben.
(Leser-Kommentar im Forum von Tichys Einblick)
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Kohleausstieg
Scholz sichert Kraftwerksbetreibern Milliardenentschädigungen zu
Bund und Länder haben sich auf einen konkreten Fahrplan für Abschaltung von Kohlekraftwerken geeinigt. Kohleregionen und Kraftwerksbetreiber sollen mit Milliardenbeträgen unterstützt werden. Der erste Block eines Kraftwerks soll bereits in diesem Jahr vom Netz gehen.Auf dem Weg zum Kohleausstieg haben die Bundesregierung und die vier Kohleländer einen Durchbruch geschafft. Sie einigten sich in der Nacht zum Donnerstag im Kanzleramt auf einen Abschaltplan für die klimaschädlichen Braunkohle-Kraftwerke und viele weitere Details. Noch im Januar soll der Gesetzentwurf für den Kohleausstieg auf den Weg gebracht werden und bis Mitte des Jahres verabschiedet sein...
(welt.de. Politischer Irrsinn, für den die arbeitende Bevölkerung mehrfach zahlt. Ist mutmaßliche Veruntreuung keine Straftat? Wie viel Kommunismus braucht das Land?)

Widerspruchslösung Organspende
Bundestag lehnt Spahn-Vorschlag ab – neue Rolle für Bürgerämter
Der Bundestag hat die Einführung einer „doppelten Widerspruchslösung“ für Organspenden klar abgelehnt, der Entwurf von Gesundheitsminister Spahn (CDU) scheiterte. Dafür werden die Deutschen künftig bei der Abholung eines neuen Personalausweises auf das Thema hingewiesen. Organspenden bleiben in Deutschland weiterhin nur mit ausdrücklicher Zustimmung erlaubt. Der Bundestag lehnte am Donnerstag einen Vorstoß einer Abgeordnetengruppe um Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) ab, dieses Prinzip umzukehren. Sie hatte eine „doppelte Widerspruchslösung“ vorgeschlagen, wonach künftig jeder als Spender gelten sollte – außer man widerspricht. Der Gesetzentwurf fand aber keine Mehrheit. In namentlicher Abstimmung votierten 379 Abgeordnete dagegen, 292 Parlamentarier unterstützten ihn, drei enthielten sich.
(welt.de. Sowas von der CDU! Der Bürger gehört nicht einem totalitären Staat. Nun sollen Jungspunde aus Bürgerämtern Aufklärer machen?  Absurdistan.)

Organentnahme weiterhin nur mit ausdrücklicher Zustimmung
Organspende: Spahn gescheitert, das ist gut so!
Von LUPO
Organspenden bleiben weiterhin nur mit ausdrücklicher Zustimmung erlaubt. Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) ist mit seinem Vorschlag für eine Widerspruchslösung gescheitert. 379 Abgeordnete stimmten dagegen, 292 Parlamentarier dafür, drei enthielten sich. Das ist gut so. Ich sehe wie viele Menschen das Problem der fehlenden Organe, kann nachvollziehen, dass es mehr sein sollten. Und vor allem: ich habe große Empathie für die Menschen, die auf eine Transplantation hoffen.Dennoch war ich gegen den Spahn-Vorschlag.
Drei Gründe:
Ich misstraue diesem Staat inzwischen zutiefst. Dieser Staat, diese Regierung, diese Altparteien, diese halbstaatlichen Rundfunkanstalten und leider auch die Mehrheit der Medien halten ihre Bürger absichtlich dumm. Viele Organisationen, gerade auch im Gesundheitsbereich, hängen am Tropf des Staates und der Regierung. Warum soll ich annehmen, dass ich diesem Staat in einer fundamentalen Frage trauen kann, in dem es darum geht, dass mit mir und meinem Körper fair umgegangen wird? Er hat es ja auch nicht geschafft, zu verhindern, dass mit Organtransplantationen in der Vergangenheit aus menschlicher Schwäche und ethischer Unanständigkeit Schindluder getrieben worden ist. Warum soll er bei meinem Tode besser mit mir umgehen als zu Lebzeiten? Das Problem Organentnahme wird von der falschen Seite aufgerollt. Das Problem ist weitgehend hausgemacht. Gerade nach den Organtransplantationsskandalen 2012 ist die Kurve der Zustimmung für Organentnahmen in den Keller gegangen. Es fehlt immer noch an Transparenz. Welches Gericht kann ich anrufen, um eine Warteliste juristisch und medizinisch überprüfen zu lassen? Wer entscheidet außer Ärzten über Dringlichkeit oder Erfolgsaussicht? Wo, bitteschön, hat eine neutrale unabhängige Stelle, die sich nicht verbandlich oder staatlich unterordnen muss, das Heft des Handelns und der Transparenz übernommen? Noch immer wachen Ärzte- Krankenhaus- und Kassenverbände über die Organtransplantation und kontrollieren sich selbst. Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus, lehrt die Lebenserfahrung. Ich glaube, dass viele Ärzte und Pflegekräfte das Problem ähnlich sehen. Ich hätte mich in meinen Grundrechten verletzt gesehen. Wenn ich gar nichts sage, mich nicht äußere – warum auch immer – stimme ich zu, hieß es. Angehörige hätten nach einem Hirntod nicht mitentscheiden können. Wo steht das, bitte, in der Verfassung? Warum sollte ich für etwas sein, das verfassungsrechtlich bedenklich ist? Ich glaube, dass es Spahn darauf ankam, mehr Organentnahmen zu generieren, indem er auf die schweigende Mehrheit setzte. Immerhin machte eine Parlamentsmehrheit da nicht mit. Sollte ein Parlament noch einmal das Thema aufgreifen, sollte es die Rechte und den gesunden Menschenverstand der Bürger und Patienten mehr berücksichtigen. Ob der von der Parlamentsmehrheit angenommene Alternativvorschlag sinnvoll ist, Bürgerämter und Hausärzte mit einer Werbung pro Organspende zu betrauen, darf bezweifelt werden. Ich sehe ihn vor allem als Ventil für viele Abgeordnete, Spahns Entwurf ablehnen zu können.
Vertrauen und Aufklärung statt Zwang bei der Organspende
Beatrix von Storch begrüßt die Ablehnung der Widerspruchslösung. Die stellvertretende Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion erklärt zur Ablehnung der doppelten Widerspruchslösung durch den Bundestag:
„Ich begrüße es sehr, dass die ‚doppelte Widerspruchslösung‘ von Spahn und Lauterbach abgelehnt wurde. Schweigen kann nach meinem Rechtsverständnis – bei so weitreichenden Eingriffen in die Rechte eines Bürgers wie bei der Organentnahme/-spende – niemals ein Ja bedeuten. Grundlage für ein funktionierendes Organspendesystem ist das Vertrauen der Menschen in die geltenden Regelungen zum Prozess. Die AfD will eine Lösung, die auf Vertrauen und Aufklärung aufbaut und nicht auf Zwang.“
(pi-news.net)

Talente und Strom
Wenn X, dann Y – ein SEHR politisch unkorrekter Satz
Akademiker wandern aus. Die Gewalt durch Messer nimmt zu. Strom könnte knapp werden. Wie kommt es dazu? Fragt nicht! Nach Ursachen zu fragen ist heute tabu. – In Deutschland gilt Denken als rechts und Schlussfolgern als radikal.
VON Dushan Wegner
...In Deutschland gilt das Denken als rechtspopulistisch und das Schlussfolgern als radikal. Wenn wir in die Formel »wenn X, dann Y« für X »rationales Denken« einsetzen, wie wird Y aussehen? Ich weiß nicht, ob Deutschland noch die Kurve kriegt. Ich verstehe die Menschen, die mit ihrer Familie auswandern, und ich verstehe und bewundere jene, die bleiben und kämpfen.Wenn der vermaledeite Staatsfunk abgeschaltet würde, lieber heute als morgen, dann würde es einigen Bürgern ergehen wie den Angeketteten in Platons Höhlengleichnis – sie wären verunsichert und geblendet, und sie wären zunächst ganz und gar nicht dankbar. Der Staatsfunk wird nicht so bald abgeschaltet, und dennoch zeigen die Staatsfunker in letzter Zeit ein wenig Nerven, weil und wenn man ihnen täglich widerspricht, ihre Unverschämtheiten und Unwahrheiten aufdeckt.
(Tichys Einblick. Wenn das Gehirn im Hintern sitzt, hindert niemand Deutschland, hinten herunter zu fallen.)

Weltverfolgungsindex -Open Doors: Christenverfolgung weltweit nimmt zu
Weltweit ist die Zahl der verfolgten Christen weiter gestiegen. Der Weltverfolgungsindex 2020 des christlichen Hilfswerks Open Doors spricht in den 50 erfaßten Ländern von 260 Millionen Christen unter starker oder extremer Verfolgung.L
(Junge Freiheit. Wen soll das in einem nichtchristiichen islamischen Land interessieren?)

Heiko Maas blamiert Deutschland
Unfähigkeit trifft auf Politik – der diplomatische Tunesien-GAU
VON Tomas Spah
Peinlicher geht es kaum. Außenminister Heiko Maas vergisst, Tunesien zur Libyen-Konferenz einzuladen. Oder lag es an mangelnden Geografiekenntnissen als Folge langjähriger rotgrüner Bildungsmisere? Ach, das waren noch Zeiten! Damals im Jahr 1878 lud der Kanzler des noch jungen Deutschen Reichs die Mächtigen dieser Welt nach Berlin, um eine Lösung der völlig verfahrenen Situation auf dem Balkan zu verhandeln. Ziel war es, für die Befreiungskriege der christlichen Bevölkerung, die sich auf dem Balkan damals noch unter türkisch-osmanischer Herrschaft befand, eine friedliche Lösung zu finden. Der Kanzler rief – und alle, alle kamen. Am Ende stand ein Vertrag, der zwar nicht alle glücklich machte, aber dennoch bedeutende Schritte hin zu einer friedlichen Zukunft tat. ...An diesen in allen Geschichtsbüchern genannten „Berliner Kongress“ wollten nun, gut 140 Jahre später, Deutschlands Ewigkanzlerin und deren Außenministerdarsteller anknüpfen. Doch irgendwie haben beide kein glückliches Händchen. War schon zu den Vorgängen im Irak und Iran, die ständig die Gefahr eines großen Krieges in sich tragen, nichts Wegweisendes aus deren Häusern zu hören, und eiert die Bundesregierung in Sachen Libyen im Niemandsland zwischen dem offiziell anerkannten Präsidenten und dem im Kampf gegen diesen erfolgreichen General, so wollte Merkel nun doch zur Großtat ansetzen und schlug ihrem russischen Pendant eine Neuauflage der Berliner Konferenz von 1878 vor. Thema diesmal: Die friedliche Lösung des Libyen-Konflikts...
(Tichys Einblick. Schwachmaten spielen Politik.)

Nach Rotherham und Telford
Neuer Mißbrauchsskandal erschüttert England
Nach Rotherham, Rochdale und Telford erschüttert erneut ein Kindermißbrauchsskandal Großbritannien. Laut einem Bericht sind in Manchester Dutzende Mädchen von „Männerbanden mit asiatischem Hintergrund“ angelockt und mißbraucht worden. Die Polizei griff nicht ein, da sie befürchtete, damit Rassenhaß zu schüren.
(Junge Freiheit. Lieber echter Krimineller als falscher Rassist?)

Nordrhein-Westfalen
Reul: Typischer Messerangreifer ist männlich und deutsch
Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul (CDU) hat vor dem Hintergrund des Jahresberichts zur Messergewalt in dem Bundesland Einheimische als typische Täter genannt. Zugleich warnte er davor, sich selbst zu bewaffnen.
(Jungen. Freiheit. Nur Täter dürfen Messer haben?)

Steinmeier und die Grünen
Präsident der einen Seite
Vielleicht haben wir Ende kommenden Jahres einen Kanzler Robert Habeck. Es würde wohl niemanden mehr überraschen. Da paßt es auch, daß sich der Bundespräsident bei ihrer „Geburtstagsparty“ vor den Grünen verneigt und ihnen dafür dankt, daß Deutschland „offener und vielfältiger“ geworden sei. Ein Kommentar von JF-Chefredakteur Dieter Stein.
(Junge Freiheit. Es zieht!)

Umfrage des Bundesfinanzministeriums
Drei Viertel der Deutschen zahlen gern Steuern
Die Deutschen zahlen einer Umfrage zufolge deutlich lieber Steuern als allgemein angenommen. Mehr als drei Viertel der befragten Bürger (76 Prozent) geben an, persönlich gerne Steuern zu zahlen und damit einen Beitrag zum Gemeinwesen zu leisten.
(Junge Freiheit. .....!)

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