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Merkel: Das Leben der Deutschen wird sich grundsätzlich verändern!

Land soll ein ökologisches Leuchtfeuer für die restliche Welt werden

Von  CANTALOOP

Viele wachsame Menschen spüren es mit Unbehagen. Der konservative Zeitgeist unserer prä-Millenniumjahre hat sich gewandelt. Nicht wenige Bürger, Politiker und Medienschaffende fühlen sich derzeit eher zum Sozialismus hingezogen, den sie als Theorem jedoch zumeist nur aus schönfärberischen Erzählungen kennen, als zu Liberalität und Freiheit, mit deren Leistungsanforderungen sie oft nicht mehr zurechtkommen.

Ein starker Staat, der sie versorgt und alles richtet, ist die düstere Vision unserer Zukunft. Im Übrigen auch der feuchte Traum unserer paternalistischen Grünen, die selbstbewusst, wie selten zuvor tönen: „Den Führungsanspruch für dieses Land haben wir!“

Linke Logik der Generation „Chillstand“ eben. Denn in diesen Kreisen ist eine starke Behauptung seit jeher besser, als ein schwacher Beweis.

Unterdessen gilt die „große Politik“ des Deutschlands der letzten zehn Jahre sinnbildlich als Tummelplatz all derjenigen, die Leistungslosigkeit, Besserwisserei und Heimtücke zum Prinzip erhoben haben. Längst dominiert diese Spezies auch unsere ehemals neutralen Universitäten. Gleichsam zersetzen sie angesehene Geisteswissenschaften, wie beispielsweise die Soziologie, die dadurch zum nutzlosen Laberfach degradiert wird. Ein Berliner Abitur und bestenfalls ein Bachelor in Politikwissenschaften an der „Humboldt“ stellen für solche Menschen den Olymp der Intellektualität dar.

Auf die bürgerlich-wertschöpferischen MINT-Absolventen indessen sehen sie zumeist nur mit Verachtung herab. Alles Kapitalisten, die es zu bekämpfen gilt. Als Metapher: nichts scheint der gemeine Linke mehr zu hassen, als den Baum, auf dessen Ast er sitzt.

Steht die „große Transformation“ unmittelbar bevor?
In Zeiten, wo die neue Führung der dienstältesten, sozialdemokratischen Partei offen und unverblümt für die baldige Einführung des Kommunismus wirbt – und gleichwohl ernsthafte Diskussionen über anstehende Enteignungen und andere „Kapitalismusbremsen“ anregt, ist es dringend geboten, einen kühlen Kopf zu bewahren. Denn wenn die Chefin einer einst ebenso großen Partei, die sogar ein „C“ im Namen führt – und jahrzehntelang bürgerliche Interessen vertrat, mittlerweile politisch so schlüpfrig und aalglatt geworden ist, dass man sie nirgendwo mehr einordnen, oder festlegen kann, dann ist tatsächlich Gefahr im Verzug.

Während die bundesrepublikanische Innenpolitik unter der Merkel-Ägide ausschließlich nach den Standards und Kriterien einiger ausgesuchter Journalisten und deren Leserschaft ausgerichtet wird, weil man ja keine „unschönen Bilder“ will, sucht man vergebens nach Orientierungspunkten für seine eigene, persönliche Lebensplanung. Plötzlich scheint nichts mehr sicher zu sein!

Bekannt ist: solcherart hysterische Momentum-Politik, kann quasi von jedermann ausgeführt werden. Es erfordert keine besondere Bildung. Nicht einmal eine besonders gut trainierte Rhetorik, wie man an unserer Kanzlerin unschwer erkennen kann. Die Protagonisten sind beliebig austauschbar. Nur einen Instinkt benötigt man. Nämlich, den – in diesem Falle – linken Zeitgeist zu erkennen und selbigem zu folgen. Eine Riesenchance also für alle Halbgebildeten, Mitläufer und Apparatschiks im anti-individualistischen Kollektiv. In einer derartigen Gemeinschaft ist „Haltung“ bekanntlich alles, sämtliche anderen Tugenden gelten als sekundär.

Das Dominanzgebaren der Identitätslinken wird immer offensichtlicher
Um wieder zu den aktuellen Merkel’schen Doktrinen zurückzukommen: Wer, wie diese Person, versucht, den Bürgern dieses Landes unter Vortäuschung falscher Tatsachen, einen Lebensstil aufzuzwingen, den diese mehrheitlich eigentlich nicht wollen, der sie sogar ruinieren und als Volk und Einheit komplett auslöschen könnte, muss als das bezeichnet werden dürfen, was er ist. Ein Gefährder und Spalter.

Bundeskanzlerin Angela Merkel ist der Ansicht, dass sich das Leben der Deutschen zukünftig grundlegend verändern wird. Digitalisierung und Klimawandel müssten dabei aber gnädigerweise nicht zwangsläufig auf Kosten des Wohlstandes gehen. Sie bereitet ein einstiges Auto-Pionierland verkehrstechnisch auf den Weg in die Lächerlichkeit vor.

Am Freitag beim traditionellen Neujahrsempfang des Landkreises Vorpommern-Rügen in Grimmen  wurde deshalb von unserer ehrenwerten Kanzlerin in gewohnt wirr-infantiler Rabulistik ein Appell an die Generation 60 plus hinsichtlich der persönlichen Mobilität gerichtet:

„Bitte denken sie daran, dass die unter 20-Jährigen noch einen ganzen Lebensabschnitt mehr vor sich haben. Die jungen Leute werden vielleicht eines Tages gar nicht mehr verstehen, warum man früher überhaupt ein Auto brauchte.“
(pi-news.net)

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