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(tutut) - Ein bisschen SED-Ende in Thüringen, und schon ist in der deutschen linksgrünen Einheit von Politik und Medien der Teufel los. Wahlen müssen verboten werden, falls sie was ändern! Die kommunistische Regierung Ramelow war abgewählt? Das geht schon gar nicht! Da passt der Faust aus Weimar auf das grünrote Auge wie dieser deutsche Nachkriegs-Foxtrottschlager von 1947, er könnte der Fasnachtsschlager 2020 werden, falls ihn der Staatsschutz nicht verbietet:

Im Harem sitzen heulend die Eunuchen.
Die Lieblingfrau des Sultans ist entfloh’n.
Er wird sie alle köpfen und verfluchen:
Die Lieblingsfrau erwartet einen Sohn!
Der Sultan, der ist nicht kleinlich,
Doch es ist peinlich:
Er war ein ganzes Jahr verreist!
Im Harem sitzen heulend die Eunuchen,
Denn einer ist im Dienst total entgleist.

Ja, nun heulen sie auf, die linkspopulistischen Eunuchen,-  oder muss das Div. heißen? - weil Wähler und sogar ein Landtag nicht wollen, wie eine von der kommunistischen FDJ und deren dienstbeflissenen Bücklinge  es  vorschreiben.  Journalismus der Wahrheit? Halloween mit Lenin und Goebbels im Sozialismus fanatisch vereint. Deren faschistischen Erben  sagen, sie sind die Antifaschisten. Die  Sektenanhänger im  Linken und im  Grünen glauben es.  Derweil hält Merkel Muttertag in Afrika.  Ohne sie  hier findet "Erfurter Schande, Berliner Problem" statt, wie kindisch ein Leidartikler sich über demokratische Aufwallung erregt und von "rabenschwarzem Tag für die parlamentarische Demokratie in Deutschland" phantasiert, als ginge es darum,  in Tuttlingen politisch korrekt eine kabarettistische Krähe zu gewinnen.  Was also  rät Povinzjournalismus aus Grünland Baden-Württemberg?  "Für Thüringen bleibt wohl nur ein Weg zurück in die Regierbarkeit: schnelle Neuwahlen". Narri! Narro! Knackwurst ist keine Bratwurst!  Politik, das ist Frauensache, schmeißt  wie Kleinkinder Blumen auf den Boden und zerreißt als Oma vor dem bösen Trump sein Redemanuskript. Das ist Zeitung!  Voodoo vom Kindischten. Lokal  bedeutet dies: Zurück vor das 19. Jahrhundert. Gewerbe, Industrie, Wohlstand ein Missverständnis.  Zurück auf Los mit Marx und Murks.  Alles Gewerbe ins Spaichinger Museum,  haben bald die Antivisten in Gemeinderat und Medium das Sagen? "Mit der Mehrheit von CDU, Grünen und Pro Spaichingen hat der Spaichinger Gemeinderat in der vergangenen Woche die Erarbeitung eines Bewirtschaftungskonzepts für die von der Stadt vermieteten landwirtschaftlichen Flächen, das die biologische Vielfalt fördern soll, vertagt. Die Grünen wollen das Thema erst einmal im noch zu gründenden Umweltbeirat der Stadt vorbesprechen". So einen Umweltbeirat gab es schon einmal, wie in allen Beiräten hat dort die Stadt den Vorsitz. Mangels Aktivisten ist das Gelaber eingegangen, nicht aber die Umwelt. Die soll nun grün zurück zu Ackerbau und Viehzucht.   Wenn Politik kindisch und von Bürgern gewählte Mandatsträger überflüssig werden, dann sieht's so aus: "Die jungen Menschen von 'Fridays for Future' wollen, so Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher in der Sitzung, in den kommenden Wochen und Monaten mit den Spaichinger Landwirten ins Gespräch kommen, um über das Was und Wie einer klimaschonenden und ökologischen Landwirtschaft zu reden. Daher habe er die jungen Leute zu der Sitzung eingeladen und diesen Tagesordnungspunkt dafür eigens vorgezogen".  Wer wissen will, wie dumm und ungebildet Schulschwänzer denken und reden, sehe sich mal ein Video von Henryk M. Broder an. Das Sagen hat ein Kinderrat? Dann gleich in die Kita! CDU-Kanzlerin Merkel hat gerade ihr wahres kommunistisches Gesicht einer Undemokratin gezeigt,  bunte FFF-Kinder mit Gefolge spielen sich auf, als seien sie in Wirklichkeit eine Nachwuchsorganisation von Linksfaschisten. Die sagen nun Bürgermeister und Gemeinderat in Spaichingen, wo's langgeht? Was ist los unterm Dreifaltigkeitsberg?  Linke nationale Sozialisten haben die Jugend Juden durch die Städte treiben lassen, und schon wieder werden Kinder und Jugendliche von linken Sozialisten indoktriniert und manipuliert, weil sie nicht verstehen können, was sie datreiben. Landwirtschaft mit Wald und Fisch macht weniger als 1 Prozent des deutschen Bruttoinlandsprodukts aus. Wie wollen die Spaichinger damit in Zukunft überleben? Als Boatpeople nach Afrika oder in den Banat? Warum brauchen aberwitzige Nachrichten so lange, bis sie in die Öffentlichkeit gelangen? Stell dir vor, Antipro regiert die Stadt, und niemand bekommt das mit, weil:  "(Anm. der Redaktion: Die betreffende Gemeinderatssitzung fand bereits in der vergangen Woche statt; der Artikel ist krankheitshalber erst jetzt erschienen.)". Dem könnte die Stadt ja mit Öffentlichkeitsarbeit nachhelfen, so wie es die Gemeindeordnung verlangt.  Sonst wissen die Bürger gar nicht, dass sie was vermissen müssen. Tusch, Narrhallamasch, Herr Chefredakteur, zu viel versprochen: "Die News aus Ihrer Welt gibt's bei uns". Wer nicht liefert, ist geliefert. Altes Indianerehrenwort.  Im schlimmsten Fall erfahren die Spaichinger gar nichts vom Weltuntergang.

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DER WITZ DES TAGES
Merkel-Klartext: Vorgang unverzeihlich, Ergebnis muss rückgängig gemacht werden
(focus.de. Muttis Trommel aus Südafrika. Noch irgendwas unklar?)
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NACHLESE
Geld ist ja genug da
ARD-Vorsitzender Tom Buhrow engagiert private Unternehmensberater
Von Alexander Wallasch
Inwieweit ist es statthaft, dass die Öffentlich-Rechtlichen, die ihr Dasein ja einem Rundfunkstaatsvertrag verdanken, Einfluss nehmen auf die politische Meinungsbildung rund um die sie selbst betreffende Regulierung?...Ein bestelltes Säuberungsduo, dass nicht nur die Aufgabe hat, Buhrows kommunikative Unfälle als eine Art Cleaner zu beseitigen bzw. diese im Vorfeld zu verhindern, nein, die beiden sollen zusätzlich noch dabei helfen, anstehende Reformen der ARD an die eigenen Mitarbeiter zu kommunizieren. Mehr als eine halbe Million Euro Zwangsgebühren sollen für diese beiden Kommunikationsunfallbereinigungskräfte locker gemacht worden sein. Wir rechnen: Das sind Gebühren aus weit über 30.000 Haushalten....Angesichts eines staatsfernen Staatsfunks entsteht damit aber ein diffuses Unwohlsein beim Gebührenzahler, wenn ein Intendant und ARD-Vorsitzender sich in eigener Sache aufrüstet und die Argumentation seiner Daseinsberechtigung durch Gebühren finanziert...
(Tichys Einblick. Dann ist er der falsche Mann am falschen Platz mangels Kompetenz und Fähigkeit. Parteilichkeit macht nicht den Fachmann. Das Geld kommt ja aus der Steckdose.)
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Wer weiß, wo Thüringen liegt, dem winkt der Orden "Silberne Bratwurst mit Brötchen"!

Plötzlich fordern viele Neuwahlen
Thüringen: Jetzt tobt der Mob
Nach der Wahl von Thomas Kemmerich (FDP) zum neuen Ministerpräsidenten mithilfe der AfD tobt der Mob in Thüringen. Spontan-Demo vor dem Landtag mit Schildern wie „Betrug am Wähler“, kaum verhohlene journalistische Abscheu in den Studios von MDR und Phoenix, schärfste Ablehnung von den Altparteien. Die meisten wollen plötzlich Neuwahlen, die demokratische Wahl in Thüringen entwickelt sich zur Sollbruchstelle für die Berliner Koalition. Thüringens neuer Ministerpräsident konnte nicht ganz den Eindruck vermeiden, dass er zum hohen Amt gekommen ist wie die Jungfrau zum Kind. Seine Antrittsrede nach der Vereidigung war nur fünf Minuten lang, vielfach unterbrochen von chaotischen Zwischenrufen bei schwacher Präsidiumsleitung einer offenbar überforderten Landtagspräsidentin. Ein Kabinett konnte Kemmerich nicht aus dem Hut zaubern – auch das zeigte seine Überraschung und das Fehlen eines Plan B. So rettete er sich über die Runden, indem er zunächst eine Vertagung der Sitzung beantragte und diesen mithilfe einer stabilen Mehrheit von CDU, FDP und AfD durchbrachte.Im Anschluss nannte er in einer Pressekonferenz die Eckpunkte seiner Regierung: Brandmauer zur AfD und Linken, Gespräche mit CDU, SPD und Grünen, Minister auch an Experten ohne Parteibuch.
Berliner CDU sauer
Wie Kemmerich aber allein mit den 26 Stimmen von CDU und FDP Mehrheiten erzielen und Gesetze durchbringen will, bleibt zunächst sein Geheimnis. Die Linken, völlig von der Rolle, schließen jegliche Zusammenarbeit mit jemandem, „der sich durch Nazis und Faschisten hat ins Amts hieven lassen“ (Landeschefin Susanne Susanne Hennig-Wellsow), kategorisch aus. Ebenso wie die SPD und die Grünen in ersten Stellungnahmen. Die grünen Bundesgranden Annalena Baerbock und Robert Habeck forderten zudem den „sofortigen Rücktritt“ Kemmerichs. Zunder von der Union bekamen die Thüringer Christdemokraten um Mike Mohring auch aus den eigenen Reihen. CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak sprach von einem „schwarzen Tag für Thüringen“. Die FDP habe mit dem Feuer gespielt und das Land in Brand gesetzt. Die CDU im Land habe billigend in Kauf genommen, dass Kemmerich von „Nazis wie Höcke“ gewählt wurde. Er forderte Neuwahlen.Die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer kritisierte, dass die Thüringer Christdemokraten „ausdrücklich gegen die Forderungen der Bundespartei“ gehandelt haben.
Söder hetzt gegen AfD
Aus Bayern, das vor Kommunalwahlen steht, kamen noch harschere Töne von Parteichef und Ministerpräsident Markus Söder. „Dieser ganze Tag nützt nur der AfD“, sagte Söder. Auch er fordert Neuwahlen. Staatsministerin Dorothee Bär (CSU) gratulierte Kemmerich zur Wahl als Thüringer Ministerpräsident – und löschte den Tweet wieder. Verhalten zeigte sich FDP-Bundesvorsitzender Christian Lindner über die „überraschende Lage“. Er empfiehlt Neuwahlen bei Blockade. Die SPD im Bund droht unterschwellig mit Koalitionsbruch. Jedenfalls will die Vorsitzende Saskia Eskens die Thüringen-Ereignisse in der Koalition besprechen. Juso-Chef Kevin Kühnert machte ebenfalls Druck: „Der Ball liegt jetzt bei der CDU, und er wird dort nicht so lange liegen können“. Im Verschwörungsmodus befinden sich Parteigänger der Linken. Verlierer Bodo Ramelow spricht von „widerlicher Scharade“ und „Tabubruch“ und zog Vergleiche zu 1930, als die NSDAP in die Thüringer Landesregierung gekommen war. Den Tabubruch von CDU, SPD und FDP in der DDR-Diktatur erwähnte er nicht.
Maaßen begrüßt Sozialisten-Abgang
Positive Stimmen kamen von Wolfgang Kubiki (FDP): „Jetzt geht es darum, eine vernünftige Politik für Thüringen voranzutreiben. Daran sollten alle demokratischen Kräfte des Landtages mitwirken.“ Offenbar mit Blick auf die Wahl Kemmerichs auch durch die AfD sagte der FDP-Politiker: „Was die Verfassung vorsieht, sollte nicht diskreditiert werden.“ Ex-Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen bewertet Kemmerichs Wahl als „Riesenerfolg“. „Hauptsache, die Sozialisten sind weg“, sagte Maaßen. AfD-Fraktionschefin Alice Weidel und Alexander Gauland werteten die Ministerpräsidentenwahl in Erfurt als Sieg für die AfD. Unterstützung erfuhren die Erfurter AfDler aus NRW. Markus Wagner, Vorsitzender der AfD-Fraktion im Landtag von NRW: „Das politische Erdbeben von Thüringen hat das Establishment aufgerüttelt. Was heute Morgen noch undenkbar war, ist jetzt Realität: Es findet eine Zusammenarbeit von AfD, CDU und FDP statt!“
Befangene ÖR-Sender
Wie üblich konnten sich die öffentlich-rechtlichen Sender, die über die Landtagssitzung berichteten, kaum von einer parteiischen Berichterstattung contra-AfD befreien. Phoenix sprach von einem „vergifteten Sieg“. Es sei schon dreist, sich zum Ministerpräsidenten wählen zu lassen, wenn man mit fünf Stimmen gerade noch in den Landtag eingezogen sei. Thematisiert wurde unter anderem der Vorwurf eines angeblich undemokratischen Wahlverhaltens der AfD. Diese hätte ihrem Kandidaten im dritten Wahlgang nicht sämtliche Stimmen verweigern dürfen. Dies sei „ein schwarzer Tag für die parlamentarische Demokratie“. Fraktionschef Gauland führte dagegen im Interview die Argumentation, dass es normal demokratisch sei, einen bürgerlichen Kandidaten zu unterstützen, wenn der eigene Kandidat in zwei Wahlgängen keine Chance gehabt habe. (RB)
(pi-news.net)

Der Parteienstaat entblößt sich
Thüringen – ein schwarzer Tag für die Parlamentarische Demokratie
Von Tomas Spahn
Der Tag von Thüringen hat den finalen Beweis erbracht, dass das Modell der parlamentarischen Demokratie mit unabhängigen Bürgervertretern der Vergangenheit angehört. Es wurde ersetzt durch eine Parteienautokratie, deren Parlamentsvertreter nur noch willenlose Erfüllungsgehilfen ihrer linkgestrickten Eliten sein dürfen....Der Tag von Thüringen ist tatsächlich ein schwarzer Tag für die Parlamentarische Demokratie. Aber nicht, weil demokratisch gewählte Abgeordnete dort von ihrem verbrieften Recht Gebrauch gemacht haben, sondern weil er den Beweis erbracht hat, dass der linksextreme Systemumbau mittlerweile bis weit in die Gene der Union eingesickert ist. Der Tag von Thüringen hat den finalen Beweis erbracht, dass das Modell der parlamentarischen Demokratie mit unabhängigen Bürgervertretern in der Bundesrepublik der Vergangenheit angehört. Es wurde ersetzt durch eine Parteienautokratie, deren Parlamentsvertreter nur noch willenlose Erfüllungsgehilfen ihrer linkgestrickten Eliten sein dürfen...Tiefschwarz ist dieser Tag, weil an ihm alles zu Grabe getragen wurde, was an Idealen und Grundsätzen einer parlamentarischen Demokratie als unersetzlich galt. Schade drum.
(Tichys Einblick. Die NBZ hat zuerst kommentiert, was Sache ist im abgeschafften Deutschland, nun folgen dieser Einschätzung ebenfalls Journalisten, die diesen Namen noch verdienen.)
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Ministerpräsident Kemmerich tritt zurück
Der neu gewählte Ministerpräsident von Thüringen, Thomas Kemmerich (FDP), gibt sein Amt auf. Wie die FDP-Fraktion im Landtag mitteilte, wolle er so „den Makel der Unterstützung durch die AfD vom Amt“ nehmen. Die Fraktion werde nun beantragen, das Parlament aufzulösen und so den Weg für Neuwahlen freizumachen..
(Junge Freiheit. Was soll's, Deutschland ist schon abgeschafft.)
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Ministerpräsident für einen Tag
Von Vera Lengsfeld
Der Druck, der auf Thomas Kemmerich lastete, war wohl unerträglich. Er wurde gezwungen, nur einen Tag nach seiner Wahl, aufzugeben. Damit haben sein Parteichef Christian Lindner und Kanzlerin Merkel dafür gesorgt, dass ein bürgerlicher Ministerpräsident auf Wunsch der SED-Linken abgesetzt wurde. Das ist im dreißigsten Jahr der Vereinigung der beiden deutschen Teilstaaten, von der die Ostdeutschen geglaubt hatten, für alle Zeiten der Diktatur entkommen zu sein, ein Zeichen, dass sie sich getäuscht hatten. Wer immer noch nicht begriffen hat, dass wir uns in einer Gesinnungsdiktatur befinden, der ist blind und taub. Die schmähliche Verdrängung von Kemmerich wird sich aber als Pyrrhus-Sieg für das Altparteien-Kartell erwiesen. Den Bürgern wurde deutlich vor Augen geführt, dass die Parteien inzwischen die Demokratie gekapert und den Staat unter sich aufgeteilt haben. Aber es gibt sie noch, die Wähler. Die werden dieses unwürdige Schauspiel so schnell nicht vergessen.
(vera-lengsfeld.de)

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DAS WORT DES TAGES
Der Islam verachtet alle Ungläubigen, Homosexuelle und ist patriarchisch und gewaltbereit orientiert. Warum wir zulassen, dass sich diese Ideologie in unserem Land und in Europa ausbreitet und an Einfluss gewinnt, erschließt sich mir nicht. Warum bekämpft man diesen religiösen Hass nicht genauso wie den aus der rechten Ecke? Wer die potentielle Ermordung eines Mädchens rechtfertigt, weil dieses sich wehrt und eine Meinung hat, der ist kein Religionsvertreter sondern ein Krimineller, der seine Anhänger zu einer Straftat aufruft. Und dass sich eine Ministerin in Europa so äußert, sollte uns beängstigen.
(Leser-Kommentar im Forum von welt.de zur Verfolgung einer 16-Jährigen in Frankreich, die ihre Meinung zu Fakten im Islam gesagt hat)
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Peter Grimm
Der Dammbruch ist fünf Jahre alt
​​​​​​​Manche Reaktionen nach der Wahl von Thomas Kemmerich (FDP) zum thüringischen Ministerpräsidenten waren beinahe hysterisch. Die einen warnten vor Faschisten, die jetzt mitbestimmten, wer regiert, die anderen beklagten einen Dammbruch wegen der Annahme einer Wahl, bei der auch AfD-Abgeordnete für den neuen Landes-Premier gestimmt hatten. Doch der Dammbruch fand in Erfurt schon fünf Jahre früher statt...Es gab einen Dammbruch und einen Tabubruch in Erfurt. Aber den gab es nicht am 5. Februar 2020, sondern am 5. Dezember 2014. An diesem Tag wählte der Thüringer Landtag Bodo Ramelow zum Ministerpräsidenten. Es war das erste Mal, dass die SED-Nachfolgepartei seit Ende der SED-Diktatur wieder eine Regierung anführte. SPD und Grüne dachten damals nicht daran, eine ungeliebte Koalition mit den anderen zweifelsfrei demokratischen Parteien einzugehen, um den Marsch der Linken an die Spitze des Landes zu verhindern. Das, was sich CDU, SPD und Grüne in Sachsen-Anhalt, Sachsen und Brandenburg heutzutage als sogenannte Kenia-Koalitionen zumuten, um die AfD von der Macht fernzuhalten, wurde in Bezug auf die SED-Nachfolger nicht in Erwägung gezogen....
(achgut.com. Kommunismus gut, Deutschland böse.)

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News-Redaktion
Die Morgenlage: Preis und Planung
Zu Thüringen plant die „Große Koalition“ eine Krisensitzung und Bundeswirtschaftsminister Altmaier sagt wegen der Kemmerich-Wahl eine Konferenz in Erfurt ab. Im Irak gab es wieder Tote, Erdogan stellt Syrien ein Ultimatum, die rumänische Regierung wurde durch ein Misstrauensvotum gestürzt, die Slowakei weist einen vietnamesischen Diplomaten aus, die Zahl der Abschiebungen aus Deutschland sinkt weiter, die Deutsche Post muss eine Preiserhöhung zurücknehmen und Turkmenistan plant eine neue Stadt.
(achgut.com)
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„Alman“
Sprachliches Futter für die linksgrüne Selbsthaß-Fraktion
Der Begriff „Alman“ ist mittlerweile der mainstream-gewordene Ausdruck der Abgrenzung gegenüber allem, was deutsch ist. Doch nicht nur Migranten benutzen das Wort, um damit ihre Verachtung für Deutsche zu zeigen. Auch antideutsche Autochtone bringen mit „Alman“ ihren Selbsthaß zum Ausdruck...
(Junge Freiheit. Einmann gegen Alman. Rettet das Grundgesetz!)

Asyl und Migration
Bundespolizeichef listet Versagen der Einwanderungspolitik auf
Der Präsident des Bundespolizeipräsidiums, Dieter Romann, hat auf dem Europäischen Polizeikongreß in Berlin die europäische Asyl- und Migrationspolitik scharf kritisiert. Deutschland bearbeite jedes Jahr mehr Asylanträge, als illegale Grenzübertritte EU-weit registriert würden....Der Polizeichef forderte „die Einführung verpflichtender Grenz- oder Transitverfahren in den Außengrenzstaaten“. Dabei solle auch die Chance auf ein Bleiberecht individuell geprüft werden. Aussichtslose und unbegründete Asylanträge seien „sofort abzulehnen“. Durch diese Praxis könne die EU besser vor Gefährdern geschützt werden. (hr)
(Junge Freiheit. Kein Thema für Gleichstrom-Medien.)

Kürzest-Zeit-Ministerpräsident Kemmerich
Thüringen: FDP beantragt Neuwahlen
Von Roland Tichy
Nach den derzeit vorliegenden Informationen fällt die FDP nach nur einem halben Tag und einer Nacht um. Sie will Neuwahlen erreichen. Und dann?... Thomas L. Kemmerich geht als Lachnummer in die Parteiengeschichte ein. Christian Lindner erklärt allen Ernstes, dass kein Amt beabsichtigt war. Warum tritt dann die FDP zu Wahlen an?...Wird jetzt der Landtag gewählt, bis das Ergebnis stimmt und die LINKE eine Mehrheit hat? Spannend ist zweierlei: wie oft muss gewählt werden, bis der Bundesregierung das Ergebnis passt?
(Tichys Einblick. Was hat die FDP, angefangen mit Lindner und aufgehört mit Lindner, außer Lachnummern noch zu bieten?)

 

 

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