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Gelesen

(tutut) - CDU-Mitglied Professorin Dr. Gertrud Höhler, Literaturwssenschaftlerin und Unternehmensberaterin, sie war mal dauerhaft Ministerkandidatin in Zeiten Helmut Kohls, hat in ihrem neuesten Buch "Angela Merkel - Das Requiem" über die Kanzlerin geschrieben: "Die absurde Karriere einer hoffnungslos überschätzten Dilettantin, die aus jedem Handicap einen Glamoufaktor machte". Momentan fragen selbst Gleichstrommedien angesichts zunehmender Krisen: Wo ist die Kanzlerin? Ein Leidartikler allerdings scheint sie nicht zu vermissen, folgt man seiner Litanei, die nicht Wissenschaft ist: "Ausstieg ohne Einstieg - Wenn ein guter Kompromiss darin besteht, dass am Ende alle unzufrieden sind, hat Wirtschaftstsminister Peter Altmaier (CDU) in Sachen Energiepolitik alles richtig gemacht".  Falsches ist richtig. "Qualitätsjournalismus". Dass der Jurist aus dem Saarland politisch als getreuer Knappe einer Donna Quijote schon mal was richtig gemacht hat, wäre neu.  So kühn wie ein grüner Sozialminister Lucha aus Ravensburg, jüngst durch Freundschaft mit einem Kabarettisten in die Schlagzeilen geraten, allerjüngst Auffallen suchend durch Einmischung in ein Ravensburger Volksfest: "In der seit Wochen emotional geführten Debatte um eine mögliche Diskriminierung von Mädchen beim großen Heimatfest hat sich Lucha auf Anfrage der 'Schwäbischen Zeitung' jetzt klar positioniert: Traditionelle Rituale müssten auf den Prüfstand gestellt und 'ebenso zeitgemäß wie geschlechtergerecht' reformiert werden. Und: 'Es muss offen thematisiert werden, welches längst überkommene, herabwürdigende Frauenbild durch manche Rituale junger Männer zum Ausdruck gebracht wird'.. Die Debatte über die Frage, ob Schülerinnen beim Rutenfest diskriminiert würden, sei so lange nicht zielführend, so lange die Kontrahenten nicht bereit seien, 'verbal abzurüsten'". Ob er es schaffen wird, alle 60 oder mehr Geschlechter zur Rute zusammenzuführen? Wikipedia: "Der seit etwa 1720 belegte traditionsreiche Brauch des Ravensburger Rutenfestes, die Ehrung der besten Schüler der Abschlussklassen an den Hauptschulen als 'Oberstköniginnen' und 'Oberstfähnriche' durch den Oberbürgermeister, fand 2012 zum letzten Mal statt. Seit 2013 werden stattdessen auf Empfehlung der Rutenfestkommission und des Schülerrates besonders sozial engagierte Abschlussschüler aller Schularten als 'Oberstköniginnen' und 'Oberstfähnriche' geehrt". Inzwischen ist das also bereits ein grünes Fest, für das Leistung sich nicht bsonders lohnt. Wann wird das erste grüne Mädchen als Christkind in der Krippe liegen? Da kann also auch, wie jetzt geschehen, der 50. Geburtstag des Böttinger Skilifts ohne Schnee gefeiert  und mit einer Seite Schwabo aus VS die Schwäbi vollgemacht werden, auch wenn es ohne Fakes wohl nicht geht: "Kleiner Schritt zum sicheren Hafen - Stadt hat die Aufnahme von Flüchtlingen beantragt – Die Aufnahme sei beantragt, die Stadtverwaltung Villingen-Schwenningen warte aktuell noch auf die Rückmeldung der Seebrücke...". Wo aber sollen die nun die "Flüchtlinge" herkriegen? Wie schreibt Gertrud Höhler über die Kanzlerin: "Wer Flüchtlingen aus anderen Kulturen Zuflucht gewähren möchte, sollte nicht selbst auf der Flucht aus der eigenen Kulturgeschichte sein". Und: "Ihre Rechtsverstöße mehrten ihren Ruhm". Wenn sie recht hat, hat sie recht, gerade jetzt, wo Dilettanten der Politik unter Corona Offenbarungseide leisten und deshalb ein kleiner Zweispalter von "pm" als Zeitung sich versteckt: "Kreise Schwarzwald-Baar und Konstanz melden Corona-Fälle - Kreuzfahrer und Skiurlauber betroffen". Müsste auf Befehl von Bankberater Spahn als Gesundheitsminister nicht das ganze Land zugemacht werden? 83 Millionen sind doch mehr als nur 1000. TUT stellt die Frage aller Fragen: "Wie fühlt sich Sterben an? - Nachbarschaftshilfe möchte gegen ein 'Tabuthema' vorgehen". Ist da jemand aufgewacht? In Spaichingen tun sie so, als wäre nichts und spielen Politik mit CDU-Ersatzdienst, obwohl die Karawane längst weitergezogen ist, und sie nicht einmal das Progos-Gutachten als Handlungsauffordertung zur Kenntnis nehmen zum Skandal des Landkreises mit der Klinikschließung in Spaichingen. Entsprechend grinst es träumerisch die Leser aus einem Redaktionsleiterin-Gruppenbild. Da hat die Bevölkerung für eine bessere Gesundheitsversorgung nichts zu erwarten. Ist das die Rettung? "248 Millionen Euro für Krankenhäuser - Aus dem Budget des Ministers Manfred Lucha wird auch das Jahreskrankenhausbauprogramm finanziert - (was für ein Sprachmonstrum, könnte direkt aus einem SED-Fünfjahresplan stammen!)  - Die grün-schwarze Landesregierung will einem Zeitungsbericht zufolge ihre finanziellen Mittel für Krankenhäuser erhöhen. Im Jahreskrankenhausbauprogramm 2020 von Sozialminister Manfred Lucha (Grüne) seien Investitionen von 248 Millionen Euro vorgesehen, heißt es in dem Bericht von 'Heilbronner Stimme' und 'Mannheimer Morgen' am Samstag". Warum nicht zuerst rechnen lernen? Allein der Ortenaukreis braucht über 1 Milliarde, um von neun Kranenhäusern auf 4 herunterzusparen. Dabei ist dies des Landes Problem: "Musikunterricht kommt oft zu kurz - Vor allem an den Grundschulen im Lande ist der Mangel groß". Mit dem Islamunterricht dagegen klappt's? Mit der DDR geht's auch aufwärts: "Hilfe für Unternehmen geplant - Koalition berät über Entlastungen für die Wirtschaft - Die Spitzen der Großen Koalition sind am Sonntagabend im Kanzleramt zusammengekommen, um über finanzielle Entlastungen für Unternehmen und Arbeitnehmer zu beraten, die unter der Corona-Krise leiden". Das Land fährt rückwärts ins frühe 19. Jahrhundert:  "Auf der schwäbischen Bummelbahn - Die Zugverbindung zwischen Stuttgart und Zürich wird seit Jahren vernachlässigt. Gebrochene Verträe und politsches Gezänk erzeugen Frust". Kümmert sich Guido Wolf denn nicht mehr? Der Erdkundepolitunterricht funktioniert ebenfalls nicht: "Werbung für Europa - Die Europa-Union Baden-Württemberg hat am Wochenende ihre Landesversammlung in Ravensburg ausgerichtet. Rund 80 Delegierte waren hierfür angereist. Gastredner war der Chef der Landes-SPD, Andreas Stoch . Er griff in seiner Rede das Motto der Versammlung 'Die Zukunft Europas gehört uns – machen wir etwas daraus!' auf". Die Erde ist doch eine Scheibe! Der Jurist von der SPD wird das mit der EUdSSR, die nicht Europa ist, schon noch erklären. Das Schlusswort für dieses unsere ehemalige Land gebührt Gertrud Höhler: "Der grüne Rausch hat die Vernunft in Geiselhaft genommen".

Coronavirus in der Ortenau
Vier Infizierte in Kippenheim − Landrat rät, Veranstaltungen mit mehr als 200 Besuchern abzusagen
Messe in Offenburg sagt Veranstaltungen ab
Das Virus ist am Freitag erstmals im Ortenaukreis nachgewiesen worden. Am Montagmorgen wurden nun zwei Fälle am Städtischen Gymnasium Ettenheim bekannt. Die aktuellen Entwicklungen..Am Montag berichtete das Gesundheitsamt von 13 Infektionen im Ortenaukreis. Vier davon wurden in Kippenheim bestätigt. Nach Informationen der Badischen Zeitung handelt es sich bei zwei infizierten Personen um Schüler des Städtische Gymnasiums in Ettenheim. Die Schule bleibt daher bis auf Weiteres geschlossen..
(Badische Zeitung. Wo das Virus noch nicht ist, wird fröhlich veranstaltet, bis es endlich da ist. Ist Prävention ein Fremdwort? Chaos ist ein Meister aus Deutschland.)

Quelle: Landratsamt

Klimaleugnen als Problem der menschlichen Psyche
Anke Hofmann aus Obersasbach ist Mitglied der "Pchychologists for Future" und packt die Klimakrise an ihren seelischen Ursachen.
(Badische Zeitung. Blödsinn. Wenn sie und Zeitung nicht wissen, was Klima ist, wo liegt da das Problem?)

450 wollen in die öffentliche Verwaltung
Semesterstart an der Hochschule Kehl / Zahlreiche neue Beamtenanwärterinnen vereidigt.
(Badische Zeitung. Wer bezahlt's, wissen die das?)

Beschluss des Gesundheitsamts
Warzendoktor aus Simonswald darf keine Menschen mehr behandeln
Eine jahrelange Tradition ist nun Geschichte: Der "Sympathiedoktor" Thomas Kaltenbach aus Simonswald muss seine Warzenbehandlung bei Menschen einstellen. Das hat das Gesundheitsamt beschlossen.Am 19. Januar berichtete der Sonntag über Thomas Kaltenbach aus Simonswald. "Der Sympathiedoktor von Simonswald" lautete die Überschrift des Beitrags, in dem erzählt wurde, dass Familie Kaltenbach auf dem Wisdishof seit mehreren Generationen, wie es im Volksmund heißt, "Warzen wegmacht".
(
Badische Zeitung. Man stelle sich vor, Jesus hätte nach einem Zeitungsbericht auch so ein Schreiben aus Emmendingen bekommen:  kein Christentum!)

Verkehrsillusionen
Die Schweiz baut, Deutschland ist nur laut
Zur vereinbarten Zeit und in Rekordzeit hat die Schweiz drei lange Eisenbahntunnel neu durch den Fels getrieben. Deutschland kann Autos behindern, aber die Schiene ausbauen nicht.
VON Holger Douglas
Kaum jemand bemerkte hierzulande im aktuellen Schlagzeilensturm die monumentale Peinlichkeit für Deutschland: In der Schweiz begann gerade ein neues Zeitalter für die Eisenbahn. Dort wurde in der Nacht zum 1. März der Cenerie-Basistunnel in Betrieb genommen....Die beiden einspurigen Röhren des Cenerie-Basistunnels führen durch den Kanton Tessin und schließen das letzte Teilstück der sogenannten NEAT, der Neuen Eisenbahn-Alpentransversale. Dieses Jahrhundertbauwerk verbindet Zürich und Mailand mit einer durchgehend flachen Eisenbahnstrecke. ...Doch Endstation für Züge ist dann an der Grenze zu Deutschland. Denn noch immer nicht gelang es, die anschließende Rheintalstrecke auszubauen. 180 km lang soll sie von Basel nach Mannheim und Frankfurt führen,... Die Streckenplanung wurde immer wieder durch Einsprüche unterbrochen. Schließlich stürzte vor zweieinhalb Jahren beim Bau ein Tunnel bei Rastatt ein und blockierte die wichtigste Nord-Süd-Verbindung im europäischen Streckennetz.. ..Aus Stuttgart schauen ein grüner Ministerpräsident Kretschmann und sein grüner Verkehrsminister Herrmann zu, ..»Deutschlands hoffnungslose Verspätung ist nicht bloß peinlich für ein Land, das sich gern als Lokomotive Europas sieht. Es ist auch ein eklatanter Wortbruch gegenüber der Schweiz und Europa.« So schimpft die NZZ und weist auf die Verpflichtung Deutschlands hin, die Eisenbahnstrecken als Zubringer zur Alpentransversale auszubauen.... Die Strecken aber können nicht genutzt werden, weil auf deutscher Seite das Streckennetz nicht mit der verabredeten Kapazität zur Verfügung steht. Die Schweiz hat offenbar die Nase voll und will den Anschluss über Frankreich vorantreiben...
(Tichys Einblick. Made in DDR.)

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NACHLESE
Sonntagsgedanken
Was vertreten die deutschen Parteien und wen?
Von Fritz Goergen
So sicher wie der Frühling dem Winter folgt, so gewiss findet auch die politisch-kulturelle Verirrung im deutschen Parteienstaat ihr natürliches Ende...Die Grünen haben mit Natur so wenig zu tun wie die Schwarzen mit Christlichkeit, die Roten mit Gerechtigkeit und die Gelben mit Freiheit. In der AfD habe sich überwiegend jene gesammelt, die sich mit diesem Defizit bei Grünen, Schwarzen, Roten und Gelben nicht mehr abfinden wollten: unter ihnen natürlich wesentlich mehr frühere Schwarze und Gelbe als andere. Bis hierher rede ich nur von Mitgliedern der Parteien und engen Anhängern....
(Tichys Einblick. Nix hat mit Nix zu tun, nur manche Menschen glauben, der alte Adenauer lebt noch und halten Zeitung für Wahrheit.)
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Corona-Krise
250 Milliarden für „Flüchtlinge“, Peanuts fürs Gesundheitssystem
Von WITTICH
50 Milliarden Euro pro Jahr geben Merkel und ihre ...aus, um arabische Glücksritter durchzufüttern, 250 Milliarden Euro (!) Steuergeld allein seit 2015. Unser Gesundheitssystem hingegen hat Merkel genauso kaputt gespart wie die Bundeswehr. Die Corona-Krise zeigt jetzt: Unsere medizinische Versorgung ist marode wie die Landesverteidigung, es mangelt an allen Ecken und Enden.  Merkel, Spahn und Co. reagieren deshalb so hilflos auf den Corona-Virus, weil sie sowieso nichts machen können. Seit Dezember ist bekannt, dass sich dieser Virus hoch aggressiv verbreitet und sich die Zahl der Infizierten pro Tag um 50 Prozent steigert. Seit Januar ist bekannt, dass sich dieser Virus nicht um Landesgrenzen kümmert. Seit Februar ist bekannt, dass dieser Virus in Europa aufgetaucht ist. Und spätestens seit Anfang März ist bekannt, dass sich dieser Virus auch in Deutschland wie überall sonst auf der Welt mit 50 Prozent pro Tag verbreitet, wenn man nichts dagegen tut, und wir deshalb Ende des Monats bei uns Zustände wie in Wuhan haben werden. Dennoch, obwohl all dies seit Wochen und Monaten bekannt ist, hat sich niemand am Kabinettstisch in Berlin darum gekümmert, dass Deutschland auf diese Epidemie vorbereitet ist, und dass wenigstens die medizinische Grundausstattung zur Verfügung steht, um diesem Virus zu begegnen. Es gibt schon jetzt nicht mehr genügend einfache Desinfektionsmittel in den Krankenhäusern – und wir stehen erst ganz am Anfang. Das medizinische Personal hat keine Schutzanzüge. Die Krankenhäuser sind schon ohne Corona-Patienten überlastet. Man überlässt das Thema den Hausärzten, die die Corona-Patienten möglichst schnell aus der Praxis haben wollen und sie in die eigene Wohnung zurückschicken, wo sie dann ihre Familienmitglieder anstecken. Wer sich den Zustand der deutschen Krankenhäuser ansieht, von einigen ganz wenigen Spitzenkliniken abgesehen, den erfasst bei der Vorstellung, dass sich dieser Virus bei uns angesichts der Hilflosigkeit und Untätigkeit der Regierung in den nächsten Wochen ähnlich entwickeln dürfte wie in Wuhan, das Grauen. Seit Jahren ist die Medizintechnik in Deutschland unterinvestiert. In Wuhan liegen derzeit 5000 Patienten gleichzeitig auf der Intensivstation, in China schafft man das. Wie viele der teuren lebensrettenden Herz-Lungen-Maschinen, die in China routinemäßig für die Corona-Behandlung eingesetzt werden, haben wir denn in Deutschland zur Verfügung? Schauen wir uns doch unsere Krankenhäuser an: Von ein paar Spitzenkliniken abgesehen, herrscht da schon optisch das Flair der 70er-Jahre. Die Ärzte rackern sich ab und verdienen am Monatsende so viel wie ein Abteilungsleiter beim kleinen Mittelständler. Die Krankenschwestern arbeiten für Hungerlöhne und müssen jetzt ihr Leben riskieren, weil es im angeblichen High Tech-Land Deutschland nicht einmal genug Atemschutzmasken gibt, Schutzkleidung sowieso nicht. Die Medizintechnik in vielen Krankenhäusern, vor allem in den Kleinstädten, ist von vorgestern. Inzwischen gibt es die ersten Todesfälle durch Corona in Heinsberg und Essen, die womöglich mit besserer medizinischer Versorgung hätten gerettet werden können. 250 Milliarden Euro (!) hat dieses verfluchte Weib allein in den letzten fünf Jahren für die Fütterung ihrer geliebten jungen Männer aus Arabien gezahlt. Unser Gesundheitssystem hingegen hat sie verkommen und verrotten lassen. Die Quittung für diese infame Politik werden wir alle in den nächsten Wochen zahlen müssen.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Nach der Drei-Elemente-Lehre des Staatsrechtslehrers Georg Jellinek (1851-1911), die heute noch gültig ist, sind die konstituierenden Merkmale eines Staates: Staatsgebiet, Staatsvolk und Staatsgewalt. Wenn die deutsche Bundeskanzlerin erklärt, man könne die deutsche Grenze nicht sichern, ist dies eine Bankrotterklärung des Staates, die an sich zum sofortigen Rücktritt der Regierungschefin hätte führen müssen. Zumal, wenn sie gleichzeitig dem türkischen Staat eben diese Verpflichtung für sein Gebiet auferlegt. Diese „Heuchelei“ (Jacques Schuster in der „Welt“ vom 19.10.2015) rächt sich jetzt. Denn: „Seit Jahren macht Recep Tayyip Erdogan keinen Hehl daraus, wofür er die Europäer hält: für Schwächlinge, Hasenherzen und Jammerlappen. Stets nehmen sie den Mund voll mit humanistischer Donquichotterie und bleiben trotzdem immer nur der brave Sancho Panza auf der Brüsseler, Berliner, Pariser Kaffeehausterrasse.“
(Rainer Grell, achgut.com)
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Koalitionsausschuss
Deutschland zu Aufnahme von Flüchtlingskindern aus griechischen Lagern bereit
Der Koalitionsausschuss hat in der Nacht beschlossen, 1000 bis 1500 Flüchtlingskinder aus den überfüllten griechischen Lagern aufzunehmen. Außerdem wurden Maßnahmen zur Eindämmung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Epidemie beschlossen.
(welt.de. Wie bitte? Wer ist Deutschland? Ausschuss? Eine gelernte kommunistische Funktionärin? "Flüchtlingslüge"! Wann werden das deutsche Volk oder zumindest seine Vertreter gefragt, wen sie ins Land lassen wollen und wen nicht? Deutschland ist kein Wohlfahrtsamt der Welt und schon gar nicht fürMoslems, die haben genug Eigenandressen. Außerdem verstößt diese Regierung jeden Tag gegen Vefassung und Strafgesetze und ist ein Fall für Vefassungsschutz und Justiz.)

Achgut.tv
Broders Spiegel: Säubern ohne Ende?
Video. Es wird zum Kampf gegen Nazis, Faschisten und Rechtsextreme gerufen. Es werden offenbar immer mehr. Ist das so? Gefährliche, gewaltbereite Rechtsextremisten gibt es unbestritten. Doch für die interessiert man sich nur am Rande, die Steigbügelhalter des Faschismus lauern vielmehr bei denen, die schlichtweg nicht mit der gegenwärtigen Politik einverstanden sind.
(achgut.com. Linksfaschisten sagen, sie sind Antifaschisten.)

"Deutsche Täter sind keine Opfer!" - Gedenkstätte für Bomben-Opfer des Zweiten Weltkriegs geschändet
In Chemnitz haben Vandalen die Gedenkstätte für die Opfer der Bombardierung der Stadt zum Ende des Zweiten Weltkriegs geschändet. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, wurde das Mahnmal auf dem Städtischen Friedhof zwischen Donnerstag und Samstagmittag schwer beschädigt. Die unbekannten Täter schrieben mit roter Farbe "Fuck Nazis" und "Deutsche Täter sind keine Opfer!" auf die Gedenkstätte.
(focus.de.Vandalen sind ausgestorben, sowas machen linksextremistische Terroristen, die im falschen Land sind, aber mutmaßlich vom linksgrünen Merkel-Einheitsblock gehätschelt werden. Schande für Deutschland. Wo sind Justiz und Verfassungsschutz?)

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JOURNALISMUS VON UND FÜR DUMMIES
Fake-News über AfD-Politiker Kirchner
Zu schön, um wahr zu sein
Es ist der klassische Fall von Journalismus, bei dem der Wunsch der Vater des Gedankens ist. Ein AfD-Mann reist nach Griechenland, um die Grenzschützer zu unterstützen. Doch dort angekommen, trifft er auf den geballten antifaschistischen Widerstand. So konnte man es am Wochenende auf zahlreichen Nachrichtenprotalen lesen. Das Dumme ist nur: Die Geschichte stimmt nicht. Der Politiker war nie dort...„AfD-Fraktionschef Kirchner gerät auf Lesbos mit Linken aneinander“, meldete der MDR. Der Spiegel wußte zu berichten, der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt und Oppositionführer, Oliver Kirchner, habe gemeinsam mit dem rechten Blogger Oliver Flesch „bei einer antifaschistischen Demonstration in der Inselhauptstadt agitiert“. ...Ursprung für die Berichterstattung der meisten deutschen Medien war zudem die Nachrichtenagentur dpa, die mit als erster vermeldete, der AfD-Politiker Kirchner sei auf Lesbos in eine Auseinandersetzung mit linken Demonstranten geraten. Das Blöde an der Geschichte war nur: Kirchner war überhaupt nicht auf Lesbos. Statt dessen war er sowohl Sonnabend als auch Sonntag in seinem Landtagsbüro in Magdeburg, wie er auf Nachfrage der JUNGEN FREIHEIT berichtet. „Meine Frau hat mich dann angerufen und mir erzählt, was da gerade über mich in den Nachrichten zu lesen ist. Ich konnte das erst gar nicht glauben.“...Der AfD-Fraktionschef aus Sachsen-Anhalt sei auf der Insel von „Antifaschist*innen eingekesselt“ worden, frohlockte die taz und fügte der falschen Geschichte noch eine weitere frei erfundene Anekdote hinzu. „Retterin in der Not: die griechische Polizei. Voller Dankbarkeit zeigt sich der AfD-Politiker für seine Befreiung aus den Fängen der Antifa.“...
(junge Freiheit. Die Zeitung ist eine Lügnerin. "Kirchner hingegen behält sich rechtliche Schritte gegen die Falschberichte vor. Die Darstellungen seien rufschädigend, er habe die Angelegenheit einem Anwalt übergeben, sagte er der JF. Zwar habe ihn eine Journalistin von dpa angerufen und sich bei ihm für den Fehler entschuldigt, dennoch habe er kein Verständnis dafür, wie man so eine Geschichte schreiben und weiterverbreiten könne, ohne denjenigen, um den die Geschichte gehe, auch nur einmal zu kontaktieren". Wie sagt das Landgericht Offenburg? "Die berichteten Tatsachen sind unwahr".Auch wenn sie wahr sind.)
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Luxusüberzeugungen: Imagepolitur für feine Leute
Von Rob Henderson. Luxusüberzeugungen sind Ideen und Meinungen, die den Reichen zu sehr geringen Kosten einen Status verleihen, während sie der Unterschicht einen Tribut abverlangen. Ein Erfahrungsbericht aus den USA, besonders aufschlussreich in Zeiten echter Krisen.
(achgut.com. Selig sind die geistig Grünen, denn ihr Himmel ist reich.)

Ramin Peymani
Franziska Giffey als Ministerin für Volksbildung
Franziska Giffey will ihr „Demokratiefördergesetz“ noch in der laufenden Legislaturperiode zum Leben erwecken. Vor allem durch die Umstellung zeitlich befristeter Förderung auf eine dauerhafte Zuwendung. Sie ist Lobbyistin einer ganzen Industrie, die davon lebt, dass der Staat sie mit riesigen Millionenbeträgen versorgt. Es geht nicht nur um ideologische Motive, sondern vor allem um handfeste Wirtschaftsinteressen.
(achgut.com. Könnte sie nicht auch Pfarrerin machen mit ihrem Doktor für was auch immer?)

Staatsdiener bestens versorgt - Ist das gerecht? Pensionäre haben im Monat bis zu 2000 Euro mehr als Rentner
Staatsdiener haben einen sicheren Arbeitsplatz. Wer sich nichts zuschulden kommen lässt, bleibt bis zur Pension im Dienst. Doch dann wird es erst wirklich interessant: Pensionierte Beamte streichen eine extrem hohe Altersversorgung ein. Da können normale Rentner nur staunen.
(focus.de. Politiker dazurechnen. Große Sebstbedienung zu Lasten der Steuerzahler. Kein Volk.)

Coronavirus
Bundesregierung sieht „extrem schwierige Situation für unser Land“
Die Bundesregierung hat um Vertrauen in ihr Krisenmanagement beim Kampf gegen das Coronavirus geworben. „Die Bürger können darauf vertrauen, dass die gesamte Bundesregierung mit der Bundeskanzlerin an der Spitze alles tut, um die Ausbreitung dieses Virus einzudämmen“, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert Die Regierung sei mit aller Kraft und allem Einsatz dabei, „unser Land durch diese extrem schwierige Situation zu steuern“.
(welt.de. Da lachen ja die Hühner. Seit wann sehen Blinde? Nichts tun sie. Woher sollten sie was können?)

Raubritter und Knechte
Abmahnverein DUH will Nord Stream 2 stoppen!
Von DR. VIKTOR HEESE
Der Medienrummel um den Siemens-Aufsichtsposten für die Ökogöre Christina Neubauer war erst der Anfang. Er zeigte dennoch, wie „führungserbärmlich“ die deutsche Wirtschaft geworden ist. Politisch korrekte DAX-Bosse von Siemens, Volkswagen oder Vonovia („Knechte“) knickten reihenweise vor dem Abmahnverein Deutsche Umwelthilfe („Raubritter“) ein, rechtfertigen sich in Talk-Shows und glauben, ihre Investoren würden das nicht sehen. Gelegenheit macht Diebe – besagt ein Sprichwort. Jetzt wollen die ermutigten Berufsökologen sogar die Genehmigung für das Großprojekt Nord Stream 2 prüfen.
Die „Dax-Knechte“ zeigen seit langem Schwäche
Die Ansteckung mit der politischen Korrektheit begann bei den DAX-Bossen mit ihrem erzwungenen Bekenntnis zu Fridays for Future und den Zugeständnissen zum Klima-Wahnsinn. Die Hälfte der 30 Konzernchefs wurde schnell infiltriert und zeigte „viel Verständnis“ für die Ökologen.Auch ohne ein Wirtschaftsstudium leuchtet aber ein, dass der sich ausbreitende Auflagen- und Kontrollwahn der leistungsscheuen Klimaretter – massiv unterstützt durch Grüne und Linke – und die Urteilsfreude deutscher Gerichte, gravierende Standortnachteile bringen müssen. Auslandsinvestoren beobachten genau die weitere Entwicklung.Ob die Wirtschaft, Politik und die Justiz in der jetzigen Corona-Krise und dem Börsencrash bald zur Raison kommen, bleibt abzuwarten. Nach den neuesten Klagelüsten gegen Nord Stream 2 sieht es danach nicht gerade aus.
Woher kommt der Erfolg der Deutschen Umwelthilfe? Abzocken als Geschäftsmodell
Die Berufsabmahner von der Deutschen Umwelthilfe (DUH) betreiben ihr Geschäft seit 1975, allerdings zunächst nur mit symbolischem Erfolg. Erst mit der höchstrichterlichen Legalisierung der neuen lukrativen Einnahmequelle, „Erträge aus ökologischer Marktüberwachung“ in 2018 durch das Bundesverfassungsgericht, kommt der gerade 361 Mitglieder zählende Verein so richtig in Fahrt. Die vorgenannten Abmahnungsgelder lieferten 2018 einen Beitrag von 2,2 Millionen Euro oder von über 20 Prozent der Gesamteinnahmen.Auch der Personalbestand der Berufsökologen steigt kontinuierlich an und ist in diesem Jahr auf 126 Mitarbeiter angewachsen (ohne Vorstand). Eine Top-Bezahlung von über 48.000 Euro für einen normalen Tarifangestellten – das sind 25 Prozent mehr als das Durchschnittsentgelt der Gesetzlichen Rentenversicherung – lockt weitere Ökorevoluzzer an. Die Außertariflichen verdienen mit einem Jahressalär von über 110.000 Euro etwa so viel wie unsere Bundestagsabgeordneten.Seit 2002 haben sich demnach Bilanzsumme, Einnahmen und die Mitarbeiterzahl in etwa vervierfacht. Das zeigen die Finanzzahlen in den 38 Seiten starken Jahresberichten, die – einem professionellen Rapport ganz unähnlich – mit Eigenlob, Selbstüberschätzung, Anmaßung und Forderungen nur so strotzen.
Nachahmer in den Startlöchern
Wer vor deutschen Gerichten klagen darf und eine politisch korrekte Einstellung mit sich bringt, darf zuversichtlich sein. Welcher der aktuellen 78 vom SPD-Justizministerium zugelassenen sogenannten qualifizierten Einrichtungen mit Klagerecht in Sachen Verbraucherschutz träumt nicht davon, so berühmt und mächtig wie die DUH zu werden? Wer möchte nicht Weltkonzerne und deutsche Großstädte (Essen & Co.) zittern lassen, unliebsamen Spitzenpolitikern die Leviten lesen und wegen der Nichteinhaltung der Dieselverbote mit Beugehaft drohen? Von solch einem Status träumt wahrscheinlich der oft mit der DUH in Erscheinung tretende Dachverband Kritischer Aktionäre (DKA), eine seit 1986 existierende Einrichtung mit heute noch kleinen Bilanzverhältnissen, fehlender Klage-Berechtigung, aber erstaunlich gut vernetzt mit Mitgliedsorganisationen der Öko-Szene. Er vertritt gerade 1200 der drei Millionen deutscher Aktionäre. Macht aber wegen dieser Beziehungen viel Wirbel. Die DKA-Webseite ist informativ und transparent – das muss neidvoll zugegeben werden. Sie liest sich wie ein fundiertes „Schwarzbuch“ der Deutschen Wirtschaft und führt auf, was ihr im globalen Maßstab wegen der Duldung von Klimasünden und Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen wird.Das Dossier warnt dort die 43 deutschen Großunternehmen vor der Gefahr, was ihnen blühen kann, sobald Klagevoraussetzungen vorliegen. Jedem Aktionär ist die Lektüre unbedingt zu empfehlen. Hier erfährt er schnell, in welchen Punkten juristisches Ungemach und eventuelle Kursturbulenzen droht. Deutlicher lässt sich vergleichbares ideologisch geprägtes Belastungsmaterial nicht zusammentragen.
Fazit
Die nahende Rezessionsgefahr und die gerade einbrechende Börse sollten der letzte Weckruf für Politik und Wirtschaft sein, sich von den leistungsfernen Ökologen und willfährigen Gerichten nicht „erpressen“ zu lassen. Ohne ein Stopp dieser Aktivitäten wird sich die aktuelle Krise auch ohne Corona schnell verbreiten.
(pi-news.net)

Interview TE 04-2020
Bundestagsvize Hans-Peter Friedrich kritisiert in TE-Interview Merkel: „In Wortwahl danebengegriffen“
Von Redaktion
Der CSU-Politiker warnt außerdem vor „Verschiebung des politischen Koordinatensystems nach links“. Spekulationen, Merkel sollte 2021 noch einmal antreten, erteilt er eine Absage. Im Interview mit TE kritisiert der stellvertretende Bundestagspräsident Hans-Peter Friedrich (CSU) Bundeskanzlerin Angela Merkel scharf für ihre Forderung von Anfang Februar, die Ministerpräsidentenwahl in Thüringen sei „rückgängig zu machen“. Friedrich sagte: „Hinsichtlich der Wortwahl hat sie danebengegriffen, denn nach unserer Verfassung kann eine Bundeskanzlerin ein Wahlergebnis in einem Landesparlament nicht rückgängig machen.“..
(Tichys Einblick. Sie lassen sie doch machen, was sie will.)

Koalitionsausschuss
Die GroKo ist ein Gesundheitsrisiko für die ganze Wirtschaft
Die große Koalition führt Arbeitnehmern, Firmen und Märkten in der Corona-Krise vor Augen, wie ideenlos, träge und weltvergessen sie ist. Das „große Hilfspaket für die deutsche Wirtschaft“, von dem Markus Söder schwärmt, gibt es nämlich gar nicht.
(welt.de. Die große Kollision von Dummschwätz mit dem Volk.Die Katastrophe hat seit 15 Jahren einen Namen: Merkel und Hofnarren. Intelligenzschranke in der Politik dringend erforderlich. Unten darf niemand mehr durch.)

Zuwanderer stürmen Veranstaltung der Alternative für Deutschland in Leverkusen
Migrant zu AfD-Abgeordneten: „Ich schlage euch alle zusammen!“
Von EUGEN PRINZ
Die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag hält in den verschiedenen Regionen unseres Landes regelmäßig Bürgerdialoge ab. Am 27. Februar waren die Abgeordneten Martin Renner, Prof. Harald Weyel, Jörg Schneider und Stephan Brandner in Leverkusen zu Gast.
Migranten stürmen Veranstaltung
Während der Veranstaltung stürmte eine Gruppe von Migranten den Saal und brüllte „Nazis raus“, „Ihr seid eine Schande für diese (sic!) Land!“, „Ihr seid eine richtige Schande für Deutschland“. Als Ordner die Störer aus dem Saal drängten, kam es zu Tätlichkeiten. Einer der Migranten: „Ich schlag´ euch alle zusammen, gar kein Problem!“ Ein anderer Migrant zeigte den Hitlergruß und legte dabei zwei Fingern der linken Hand an seine Oberlippe im Bereich unter der Nase, um den „Hitler-Bart“ anzudeuten. Der AfD-Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Bundessprecher Stephan Brandner bezeichnete die Aktion als „ärmlich“ und „primitiv“.Bereits im Vorfeld der Veranstaltung hatte es politischen Widerstand in Form eines Demonstrationsaufrufes von Jannis Goudoulakis vom Integrationsrat Leverkusen gegeben. Goudoulakis kritisierte die Stadt Leverkusen dafür, der AfD die Räumlichkeiten vermietet zu haben und verwies auf „das positive Beispiel“ der Stadt Hamburg, die sich geweigert hatte, der AfD für die Wahlparty nach der Bürgerschaftswahl einen Raum zur Verfügung zu stellen.
Skandal: YouTube belegt AfD-Video mit Ländersperre
Während man gestern Nachmittag das Video des Vorfalls noch auf dem YouTube-Kanal der AfD-Bundestagsfraktion ansehen konnte, wurde es im Verlauf des Abends mit einer Ländersperre für Deutschland belegt. Der Grund dafür ist bisher nicht bekannt, die Medienleute der AfD-Bundestagsfraktion werden dieser Sache sicherlich heute im Laufe des Tages nachgehen. Sollte dies von YouTube vorsätzlich veranlasst worden sein, um deutschen Internetnutzern die Bilder pöbelnder Migranten vorzuenthalten, wäre das ein Skandal erster Güte. Für Leser, die nicht wissen, wie man die YouTube-Ländersperre umgehen kann, haben wir das Video hier nochmal von der Facebook-Seite der AfD-Bundestagsfraktion eingebettet:An dieser Stelle sei auf die kostenlose und leicht zu bedienende Software „TunnelBear“ verwiesen, mit der man die Ländersperre von YouTube und ähnliche Zensurmaßnahmen umgehen kann.
Kommentar:
Weit haben wir es gebracht! Jetzt müssen sich Bundestagsabgeordnete der letzten verbliebenen Oppositionspartei Deutschlands, der AfD, von Migranten, die nicht einmal korrekt und akzentfrei Deutsch sprechen können, im eigenen Land als „Nazis“ beschimpfen lassen, inklusive der Androhung von Schlägen.
Von der massiven Störung politischer Veranstaltung durch Zugewanderte, die sich eigentlich wie Gäste benehmen sollten, bis zu Gewalttätigkeiten ist es dann nur noch ein kleiner Schritt.
(pi-news.net)

Österreich bekräftigt: Nehmen auch keine Kinder und Frauen auf
Nach der Ankündigung Deutschlands, Migrantenkinder aus Griechenland aufzunehmen, hat die österreichische Regierung entsprechende Forderungen erneut zurückgewiesen. Außerdem verstärkt Wien den Grenzschutz. „Wir werden keine Flüchtlinge durchwinken. Wir haben aus den Fehlern des Jahres 2015 gelernt.“
(Junge Freiheit. Deutschland hat Lernen durch Schulschwänzen fürs Klima ersetzt.)

Rassismus-Vorwürfe: Bahlsen benennt „Afrika“-Kekse um
Der Gebäck-Hersteller Bahlsen ist vor Protesten in sozialen Netzwerken eingeknickt und wird eine Kekssorte umbenennen. Man nehme die Meinung und die Kritik sehr ernst und arbeite bereits an einer Umbenennung des Produkts, teilte Bahlsen mit. Anlaß der Empörung waren die Schoko-Waffelblätter der Sorte „Afrika“.
(Junge Freiheit. Ist das jetzt der bunte Kontinent? Was wird aus weißer Schokolade? )

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