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Gelesen

(tutut) - Im Ernst? "Selbst kleine, schlecht schreibende Berufsschikanierer, die normalerweise in der Poststelle einer Redaktion landen würden, profitieren von diesem System des fortlaufenden Tribunals. Wie tollwütig gewordene Oberschullehrer beschimpfen sie jeden Deutschen, der sein gewohntes Leben nicht für den feuchten Traum einer Fatima Roth aufgeben will". Schreibt Thor Kunkel in "Das Wörterbuch der Lügenpresse". Offenbar soll dieses Werk Lesern in Deutschland vorenthalten werden. Wer will Fakten, wenn er Fakes kriegt? pi-news.net : "Mehrfacher Spiegel-Bestsellerautor Thor Kunkel betroffen - Buchhändler boykottieren neue Publikation mit Sprengkraft - Die PI-NEWS-LESER haben in den letzten Monaten und Jahren durch ihren unermüdlichen Einsatz im Internet und in den Buchhandlungen vor Ort bereits unzählige Male den zutiefst undemokratischen Boykott sowie die Zensur von unliebsamen und regierungskritischen Büchern aufgedeckt, dokumentiert und massiv dagegen angekämpft – nicht selten sogar mit herausragendem Erfolg... Im aktuellen Fall betrifft der Boykott der Buchhändler die neue Publikation mit Sprengkraft mit dem Titel "Das Wörterbuch der Lügenpresse" des mehrfachen Spiegel-Bestsellerautoren Thor Kunkel. Kunkel ist nicht irgendwer. Er hat sich als Verfasser zahlreicher Romane, Kurzgeschichten und Essays, die zum Teil mit prominenter Besetzung verfilmt wurden, einen Namen gemacht. Kunkel ist Träger renommierter Preise, die er als Autor sowie als Art-Direktor international tätiger Werbeagenturen erhalten hat, darunter den Ernst-Willner-Preis und den Cannes Lion. Die Presse feierte Kunkel schon früh als einen der besten deutschen Schriftsteller der jüngeren Generation. Doch Kunkel eckte an, zuerst mit seiner 2004 erschienenen Novelle Endstufe, die in der Nazi-Zeit spielt und kontroverse Debatten in deutschen Feuilletons provozierte. Zum Karrierebruch kam es, als Kunkel im Jahre 2017 kurzzeitig als PR-Berater für die AfD tätig war und deshalb von Spiegel-Reporterin Melanie Amann in einem Artikel des Hamburger Nachrichtenmagazins als 'NPD-Mann auf Speed' diffamiert wurde. Diese Verleumdungskampagne habe sein berufliches und privates Umfeld völlig zerstört, so Kunkel. Kunkel zeigt die perfiden Methoden und Techniken auf, mit denen die deutsche Sprache manipuliert, deformiert und infantilisiert wird. Es werde das Ziel verfolgt, die Bevölkerung im Sinne des grünlinksliberalen 'Wahrheitssystems' auf Linie zu bringen und dem Einzelnen die Überzeugung zu vermitteln, dass jeder Widerstand gegen den Kurs der Herrschenden sinnlos sei, vor allem in der Einwanderungspolitik. Wer es dennoch wagt, die Sprachregelungen der 'Lenkungskaste' zu missachten und die Realität ohne Neusprech kritisch zu reflektieren, laufe Gefahr, sein Leben als Nonkonformist ohne Sozialprestige und ohne Chance auf gesellschaftlichen Aufstieg zu fristen. Die meisten Deutschen hielten diesem Konformitätsdruck nicht stand. Sie unterwerfen sich dem Meinungsdiktat der Eliten und schreckten davor zurück, zu Themen wie Migration, Islam oder Klimawandel Auffassungen zu vertreten, die im Widerspruch zum Mainstream stehen. Thor Kunkels neues Buch ist erst vor wenigen Wochen erschienen und konnte schon mehrfach die oberen Plätze der Verkaufsränge diverser Online-Buchhändler wie Amazon erringen. Vermutlich aus diesem Grund reagiert das linksdrehende Buchhändler-Kartell schon in diesem frühen Stadium – quasi auf dem Weg in die Bestsellerlisten des Landes – wie diverse PI-NEWS-LESER herausgefunden haben. "Das Wörterbuch der Lügenpresse ist auf mehrfache Nachfrage in kaum einer Buchhandlung und/oder großen Buchhandelskette vorrätig. Bei manchen Buchhändlern bestehen mal wieder die bestens bekannten 'Lieferschwierigkeiten'. Einer der großen Marktführer, die Buchhandelskette Thalia, hat das Buch nicht einmal in seinem Online-Versandhandel gelistet..." Das ist die eine Realität in diesem unseren Lande. Die andere ist die Probe aufs Exempel. Presse oder Propaganda? "Zeitungsleser wissen mehr", hieß früher die Reklame für ein Produkt namens Zeitung, das zum Kauf angeboten wird, aber wie der Teufel das Weihwasser den Test scheut, worüber die Kundschaft gnädig hinwegschaut. Allenfalls reagiert sie durch Abstimmung mit den Füßen. Was also sind die neuen Nachrichten von gestern? "Mehrheit der Baden-Württemberger findet Maskenpflicht gut - vor allem eine Gruppe - Je älter die Bürger, desto positiver finden sie die Maskenpflicht, die ab kommendem Montag in Baden-Württemberg gilt. Unterschiede gibt es in der Frage auch bei Frauen und Männern". Schreibt Redakteurin. "Ein Zeichen von Respekt", schreibt Leidartikler.  Direkt aus dem Unwörterbuch von Neusprech, denn Respekt ist als ein Unterwerfungsaufruf  der Moslems bekannt.  "Bis vor Kurzem waren Menschen mit Mundschutz in asiatischen Metropolen für Besucher aus Europa ein exotischer Anblick. Was soll das schon bringen, fragten sich die Gäste angesichts der dünnen Papierfetzen vor dem Mund. Und das fragen auch Fachleute wie Weltärztepräsident Frank Ulrich Montgomery, der die Idee einer Maskenpflicht 'lächerlich' findet und vor einer vermeintlichen Sicherheit warnt. Und das fragen sich auch viele Bundesbürger, die staunend einen kompletten Kurswechsel der Regierungen in der Maskenfrage verfolgt haben..." Er fragt nicht,  denn nix Genaues weiß er nicht, aber er belehrt: "Wer die Maske in der Öffentlichkeit trägt (und auch tragen kann, denn das wird für Kinder und Menschen mit Atemproblemen schwierig), zeigt zwei Dinge: dass er Corona ernst nimmt – und sich um seine Mitmenschen sorgt.... Es geht nicht um die Angst vor eigener Ansteckung, sondern um das Wohlergehen und die Ängste der anderen. Die Masken sind sichtbares Zeichen von Respekt gegenüber den Mitmenschen. Sie mögen nicht vor dem Virus schützen, doch sie stärken den Zusammenhalt der Gesellschaft".  Maske ja, Grundgesetz nein! Wer heute die Verfassung durch Deutschland trägt,  kann von der Polizei aufgegriffen werden. Wann gab es das schon einmal? Geht's noch? Ja,  sagt da einer und hilft der Presse in der Not mit einer Anzeige auf Steuerzahlerkosten: Der grüne Ministerpräsident mit der Maske, einst Lehrer unter Berufsverbot, inzwischen ist ihm wohl nichts  zu blöd, geht's um die Macht. Auf Seite 3 ruft er: "Aber bitte mit Maske!" Aber bitte mit Sahne!, das war Udo Jürgens. Wer Linksgrün nicht folgt, darf sich schon mal die jeden Tag erneuerten Bußgeldkataloge ansehen. Der Laden brummt. Alles muss raus. Auch die, welche schon länger hier sind? Erst ist eimal Zahlemann & Söhne. Als die Masken fehlten, waren sie nicht nötig. Jetzt, hinterher, sind in paar da.  Seiten nach Kretschmann kommt dies: "Maskenpflicht macht Mundschutz teurer - Von wegen Made in China. Durch den Mangel an Mundschutz im Zuge der Corona-Krise haben auch hierzulande zahlreiche Textilhersteller umgerüstet. Allein in Baden-Württemberg produzieren 140 Hersteller Alltagsmasken. Sogar Automobilhersteller sind eingestiegen. Entsprechend groß ist zur Einführung der Maskenpflicht am Montag das Angebot. Auch im Internet sind praktisch wieder alle Maskentypen verfügbar. Doch die Qualität ist so unterschiedlich wie der Preis. Die Lieferfrist beträgt nicht selten mehrere Wochen". Was nun, Presse? Der Blöde ist immer der Leser? Ist er der Testfall? Wofür? Eine Trossinger Redaktionsleiterin fleht: "Lehrer, wo seid ihr?" Die Wirtschaft zuckt noch: "IHK: Lokale und Hotels wieder öffnen - Große Sorge mit Blick auf kommende Wochen – Bürger haben Aufschwung in der Hand". Jetzt ist das Volk schuld am Chaos? Mittendrin im Virus auch eine Redaktionsleiterin in Spaichingen: "Schwäbische Unternehmer trotzen Corona" und "Corona könnte dem Wald gefährlich werden".  Rettet die Bäume! Lest Erbaulicheres, denn schlimmer war immer: "Zwischen Hoffnung und Angst - Wie Menschen aus der Region im Frühjahr 1945 das Ende des Zweiten Weltkriegs erlebten". Wahrheit ist, was die Leute am Ende erzählen. Die Kinderseite tröstet nicht ganz islamfromm mit "Redewendungen - Schwein gehabt", "Die Jugendorganisationen von CDU, SPD, Grünen und FDP verlangen eine Öffnung des BAföGs für Studenten, die wegen der Corona-Krise ihre Jobs verloren haben",  junge Systemveränderer kommunistisch vereint,  nicht säen, aber ernten, schließlich kommt das Geld ja aus der Steckdose. Der Samstagsprediger  vom Dienst versucht sich  am "Sonntagsläuten" mit dem falschen Film von Charlie Chaplin.  Statt "Moderne Zeiten" steht  jetzt "Der Diktator" auf dem Programm, um der Realität ins Auge zu schauen. Zeitung? Der Leser bleibt ein Testfall. Nun als Kalb mit Maske.

Respekt auch Kretschmanns Maske!  Propheten im eigenen Vaterland  gelten bekanntlich nichts.

OB Markus Ibert bittet die Lahrer Bürgerinnen und Bürger, sich verantwortungsvoll zu verhalten.
29 Standorte im Stadtgebiet werden beschildert
Zunächst werden an 24 Stellen eigens entwickelte Biotop-Schilder angebracht, die auf extensiv gemähte Naturschutzflächen der Stadt Lahr hinweisen. Sie enthalten außerdem die Bitte, die Flächen von Müll, Hundekot, Grünschnitt und anderem Unrat freizuhalten.
(Stadt Lahr. Gender ist keine Sprache. Ist Lahr ein Kindergarten? Wann hält sich dieser OB an seinen Amtseid? Linksgrün sind nicht die Lahrer Farben! Auch Betonwüsten sind Biotope, davon hat Lahr mehr als genug.)

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DER WITZ DES TAGES
„Können Sie mich jetzt hören?“Witzige Panne bei Live-Schalte: Merkel zeigt, dass es ihr wie Millionen Deutschen geht
Mit einer Videoschalte haben die Vereinten Nationen am Freitag eine "historische" Initiative zur Entwicklung von Impfstoffen und Medikamenten gegen das neuartige Coronavirus gestartet...Als WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus Merkel das Wort erteilen will, sieht man die Kanzlerin zwar sprechen, aber hört sie nicht. Als sie merkt, dass etwas nicht stimmt, rutscht sie ganz nahe an die Webcam heran – bis es dann schließlich doch noch klappt. „Can you hear me now?“..
(focus.de. Wer will sie noch hearen? Wäre das dem Trump passiert, hätten die Gleichstrommedien ihn als blöd verspottet.)
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NACHLESE
Thomas Rietzschel
Es gibt kein Recht auf Gesundheit!
Zunehmend wächst sich die rhetorische Rosstäuscherei zur Methode autoritär infizierter Politiker aus. Mit dem Mantra „Die Gesundheit zuerst!" soll das Volk mundtot gemacht werden. Schon die Diskussion über einen Ausstieg aus dem Ausnahmezustand soll uns als Tabubruch gelten. Die Kanzlerin will keine "Öffnungsdiskussionsorgie“...Weil Krankheiten Teil des Lebens sind, gibt es kein „Recht, gesund zu sein“, sagen die Juristen. ...Andererseits will es die Ironie der Geschichte auch, dass die Hysterie der Obrigkeit offenbart, auf welchem dünnen Eis sie steht, wenn sie die Corona-Krise fortdauernd aufbauscht. Hat sich doch unterdessen gezeigt, dass die Infektion keineswegs so lebensbedrohlich verläuft, wie wir glauben sollen. Mehr und mehr erweisen sich die Tatarenmeldungen des RKI als das, was sie tatsächlich sind, ein Versuch, den Teufel an die Wand zu malen....was nützt uns die Gesundheit, wenn uns dafür die Freiheit genommen wird, das Glück zu genießen. Auch in der DDR funktionierte die medizinische Versorgung halbwegs. Die Arbeiter und Bauern waren gesund. Erschossen wurden sie, sobald sie zum Sprung über die Mauer ansetzten. Kuba verfügt seit der Revolution über ein vergleichsweise gutes Gesundheitswesen, über Experten, die jetzt in Italien aushalfen. Aber wollen wir deshalb kubanische Verhältnisse? ..
(achgut.com. Die schlechteste Regierung aller Zeiten macht der Bundesrepublik Deutschland Schande.)
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Video von Markus Gärtner
Die Aufreger der Woche: Erkenntnisse, Unsinn & Jubel-Arien
Von MARKUS GÄRTNER
Gemangelt hat es in der zu Ende gehenden Woche an EINEM sicherlich nicht: an Aufregern, die sich in Schlagzeilen des Mainstreams niederschlagen.Wir sollten heilfroh sein, dass Angela Merkel noch Kanzlerin ist, empfiehlt der Stern; die Zeit der Virologen sei vorbei, konstatiert der Pathologe Klaus Püschel; wenn ich auf Gehalt verzichte, steigert das doch nur den Konzerngewinn, bügelt der Siemens-CEO einen Gehaltsverzicht ab; wir brauchen „viel härtere Maßnahmen“, wird in einer Kolumne des Spiegel gefordert.All das erhöht unseren Blutdruck derzeit noch zusätzlich. Bekenntnisse, Forderungen und Unsinn wie die genannten – und im Video serienweise gezeigten – sind Ausdruck einer verrückten, ideologisch verwirrten, sozial gespaltenen und politisch aufgeladenen Ära.Und die wird noch eine ganze Zeit andauern…
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Seit Jahrzehnten haben wir ein Politiksystem, in dem Politiker nichts können müssen und das primär dazu dient, Politikern, die in ihrem ganzen Leben noch nie etwas gearbeitet und die oft auch nichts brauchbares gelernt haben, fettes Einkommen zu verschaffen. Wir hatten früher schon das seltsame Konzept, uns von den Dümmsten regieren zu lassen.Obendrauf kamen noch Feminismus, Frauenquote, Frauenförderung. Die Perfektionierung des Dummenkarriereprinzips, die explizitie Ausformulierung, dass man von niemandem verlangen darf, seinen Job zu beherrschen.Und als ob das noch nicht genug wäre, haben wir auch noch diesen ganzen Hate-Speech-Blödsinn mitgemacht, der es uns unmöglich macht, den Idioten noch Idioten zu nennen. Eigentlich müsste man viele Politiker beleidigen, wie man noch nie jemanden beleidigt hat. Eigentlich müssten die alle in tiefste Depressionen getrieben werden, denn nur die wären als Selbsterkenntnis ihrer Dummheit angemessen.Aber Ihr habt Euch diese Idioten gewählt.Ihr wolltet doch beispielsweise Frauenquote.Durchaus, unter den Idioten sind auch viele Männer, das ist nicht rein geschlechterspezifisch. Aber wer die Frauenquote und -förderung wählt, der blockiert jegliche Befähigungsanforderungen. Der bejubelt das Dumme schlechthin.Und genau das habt Ihr jetzt eben davon. Ihr werdet von den Dummen regiert, die Ihr Euch gewählt habt. Deshalb klappt’s mit den Schulen nicht.Das Problem Schuldigitalisierung wäre an sich leicht lösbar. Es existiert an Technik alles, was man dazu braucht, und es wäre nicht mal mehr teuer.
(Hadmut Danisch, danisch.de)
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Der Wolf und sein Pate.

Jährlich 30 Prozent Vermehrung der Raubtiere
Wölfe: Immer mehr Angriffe auf Schafe – und auch auf Menschen
Von MANFRED W. BLACK
Karl-Heinz Jahnke ist Schäfer. Über Wochen ist seine Herde immer wieder von Wölfen attackiert worden. Viele Schafe haben die Überfälle nicht überlebt. Das ist nur ein Beispiel. Weltweit wird der Wolf, der keine Gräser frisst, wieder zur Gefahr. Ebenfalls für Menschen. „Die Angst, dass seine Schafe ein weiteres Mal von Wölfen angegriffen werden, sitzt ihm stets im Nacken“, berichtet die lokale Tageszeitung AZ über den Schaftierhalter Jahnke. Mehrfach in letzter Zeit sind Tiere in der Herde Jahnkes gerissen worden, die etwa 350 Schafe umfasst. In Suderburg – im Kreis Uelzen (Niedersachsen). Die vorläufige Bilanz: 32 tote Schafe. Und etliche schwer verletzte Tiere, denen oftmals große Stücke Fleisches aus dem Leib gerissen worden sind. Ob diese Schafe überleben werden, ist mehr als ungewiss. Die Fotografin Anne Friesenborg (Landkreis Celle) von der Bürgerinitiative „Wolfsfreie Dörfer“ sagte kürzlich der AZ: „Ein aufgerissener Leib, aus denen die Lämmer-Föten herausschauen – das ist ein grauenvoller Anblick.“ Schafherden werden immer wieder und immer öfter Opfer von erbarmungslosen Wolfsattacken, die den Züchtern auch psychisch zunehmend zusetzen. „Ich kann nicht mehr richtig schlafen. Ich bin erst beruhigt, wenn ich morgens meine Herde kontrolliert habe und sehe: Es ist alles gut gegangen“, erzählt der 56-jährige Schäfer Jahnke. So wie ihm geht es sehr vielen Schaftierhaltern in Deutschland.
Oft im Blutrausch: Wölfe fressen keine Gräser – sie bedrohen viele Schäfer-Existenzen
Die Verluste an Tieren haben für Karl-Heinz Jahnke, der mit seiner Schafherde ohnehin keine großen Jahresgewinne macht, erhebliche finanzielle Folgen, die auf Dauer seine berufliche Existenz bedrohen. Um das Schlimmste zu verhüten, schiebt Jahnke nun regelmäßig Nachtwachen. Abwechselnd mit einem Freund. „Neulich bin ich um 1.30 Uhr morgens hingefahren und habe stundenlang auf die Tiere aufgepasst“, schildert er. Wenn er vor Ort war, passierte seiner Herde – bisher – nichts. Denn dann wittern ihn die Raubtiere – und halten Abstand. Freilich kann Jahnke nicht ständig auch nächtens bei seinen Schafen sein. Die nächtlichen Einsätze gehen „an die Substanz“ (AZ). Wölfe überfallen immer frecher Herden mit Schafen, Lämmern, Kälbern, Rindern oder Fohlen. Oft in der Dämmerung. Aber immer häufiger auch am hellichten Tag. Die gefährlichen Wolfsrudel haben längst gelernt, auch größere Herden zugleich von mehreren Seiten anzugreifen. Folge: Selbst attackierte Kühe oder Pferde geraten auf Weiden schnell in Panik, durchbrechen in ihrer Angst um ihr Leben die Umzäunungen und versuchen zu fliehen. Nicht wenige dieser großen Weidetiere wurden anschließend nie wieder gesehen. Ganz zu schweigen von Schafsherden. Bei einem einzigen Angriff tötet ein einziger Wolf im Blutrausch meist mehrere ausgewachsene Schafe – oder Lämmer. Einzelne Tiere werden gefressen. Oder zunächst verschleppt. Oft als Nahrung für die Wolfswelpen, die keine Gräser fressen. Die Raubtiere haben auf ihren Raubzügen längst gemerkt, dass sie den Menschen als gefährlichen Feind nicht mehr zu fürchten haben.Nicht selten ließen sich Wolfsrudel selbst von Schäfern – bewaffnet mit dem klassischen Schäferstock und begleitet von Hütehunden, Herden-Schutzhunden oder Herde-Schutzeseln – nicht mehr als hundert Meter weit von einer Wiese vertreiben. Besonders weibliche Schäfer haben auch tagsüber Angst vor aggressiven Wölfen.
EU-Recht stellt Wölfe unter strengen Artenschutz
Zahlreiche Wolf-Schützer behaupten immer wieder, Schäfer könnten ihre Herden durch Maschendrahtzäune schützen. Darüber können Schäfer nur noch lachen – oder weinen. Selbst 1,80 Meter hohe Zäune überspringt ein trainierter Wolf. Und auch Elektrozäune werden durch diese Raubtiere mit großen Sprüngen immer häufiger überwunden – oder untergraben.Schäfer, die mit ihren Tieren in größeren Regionen auf Wanderschaft sind und deshalb häufig ihre Weideplätze wechseln, müssen mit großem zeitlichen und finanziellen Aufwand die neuen Weidegründe immer wieder neu umzäunen. Beliebig erhöht werden können die Zaun-Netze nicht. Sie sind schon in der bisher üblichen Höhe schwer und verhaken sich beim Umzug der Herde allzu oft im Gras oder auch im Feld.Weil der Wolf nach EU-Recht unter strengem Artenschutz steht, ist es in der Regel strikt verboten, auf ihn zu schießen oder ihn auf andere Weise zu töten. Und natürliche Feinde – unter anderen Tieren – gibt es für erwachsene Wölfe zumindest in Westeuropa nicht mehr.
Weltweit: Wölfe töten auch Menschen
e überregionalen Medien berichten kaum oder gar nicht kritisch über den Wolf, der immer weiter und immer angriffslustiger in die Kulturlandschaften Deutschlands eindringt. Selbst in Vororten von Großstädten wie Hamburg ist er bereits des Öfteren gesichtet worden. Wenn der Medien-Mainstream und linke Naturschützer heutzutage über die Wolfs-Thematik berichten, werden diese Tiere, die es Jahrhunderte in deutschen Landen nicht mehr gegeben hat, hartnäckig verharmlost und oft sogar grotesk verniedlicht.So wird Menschen, die im Wald oder auf Wiesen auf das Raubtier treffen, von Wolf-Schützern etwa des Naturschutzbunds Deutschland (NABU) großmundig geraten, stehen zu bleiben und laut zu rufen oder in die Hände zu klatschen. Dann, so heißt es, würden die Tiere mit hoher Wahrscheinlichkeit das Weite suchen. Das wird wider besseres Wissen behauptet.Denn es hat auch in den letzten Jahren in Europa etliche Angriffe auf Menschen gegeben. Zum Beispiel in Polen. In Griechenland wurde eine britische Touristin angefallen – und auf grauenvolle Weise von Wölfen gefressen. In Israel haben Wüsten-Wolfe (Gattung: „Arabische Wölfe“) häufig schon insbesondere kleine Kinder überfallen. In Indien – so informierte die Zeit vor ein paar Jahren, die insgesamt eigentlich als wolfsfreundlich gilt – sind beispielsweise von 1980 bis 2000 allein in drei Bundesstaaten 273 Kinder von Wölfen getötet worden.
Immer mehr Wolfsüberfälle auch in Deutschland
In Thüringen wurden 2018 nach offiziellen Angaben noch 28 „Übergriffe“ auf 70 Tiere gezählt, darunter 47 Schafe und 16 Ziegen. Im Jahr 2019 haben sich diese Zahlen in diesem Bundesland nach Angaben des Landesamts für Umwelt, Bergbau und Naturschutz bereits enorm gesteigert: Von Januar bis „in die ersten Novemberhälfte 2019 hat der Wolf mindestens rund 140 Schafe und Ziegen, vereinzelt auch Kälber und Fohlen“ (tag.24.de) gerissen.
„Bundesweit leben nach den Zahlen der Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes für den Wolf aktuell 78 bestätigte Rudel, 9 Paare und 12 territoriale Einzeltiere“ (Nordkurier). Die Zahl der Wölfe wird von Jäger-Verbänden heute auf etwa 1300 geschätzt, die meisten davon leben in Brandenburg, Sachsen und Niedersachsen. Von einer bedrohten Tierart kann also nicht Rede sein. Denn diese Wölfe haben sich in den letzten Jahren jährlich um rund 30 Prozent vermehrt.Die Zahl der Angriffe von Wölfen auf Nutztiere hat Jahr für Jahr auch insgesamt in Deutschland deutlich zugenommen. Laut einem Bericht der Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes (DBBW) gab es 2018 nach vorsichtigen Schätzungen bundesweit 639 gemeldete Wolfs-„Übergriffe“. Sogar der NDR, der sonst immer wieder gern behauptet, Wölfe gehörten zu deutschen Wiesen, Feldern und Wäldern, berichtete: „Deutschlandweit wurden insgesamt 2067 Nutztiere – darunter 1656 Schafe – getötet, verletzt oder anschließend vermisst.“ Das ist im Vergleich zu 2017 eine Steigerung um 35 Prozent.Die echten Opfer-Zahlen dürften noch höher liegen. Das sagen Schäfer, Bauern und Jäger immer wieder. Häufig erklären Gutachter von den zuständigen Landesämtern oder aus den „Wolf-Büros“ – die ganz überwiegend als ausgesprochen wolfsaffin gelten – nach Wolfsrissen, sie könnten angeblich nicht mit Sicherheit sagen, ob es sich bei den Angriffen um Wölfe, „Hybrid-Wölfe“ oder um „frei“ herum laufende Hunde handelt. In diesen vermeintlichen Zweifelsfällen fließen die Attacken zum großen Ärger der betroffenen Tierhalter nicht in die Wolfs-Statistiken ein. Schäfer, Bauern und Jäger empören sich auf Versammlungen immer lauter darüber, dass sich Wölfe de facto zumindest außerhalb von Ortschaften völlig frei bewegen dürfen, während große Hunde an der Leine – und zumeist mit einem Maulkorb – geführt werden müssen. Artenschutz dürfe es keineswegs nur für den Wolf geben. Sondern auch für Schafe, Lämmer, Kälber oder Fohlen. Und ebenfalls für Menschen.
(pi-news.net)

Wolfgang Meins
Manchmal ist die Natur ganz schön undankbar
Der angenehmste Kollateralschaden von Corona ist, dass der sogenannte menschengemachte Klimawandel derzeit nur eine kleine Nebenrolle spielt. Doch ab und an wird uns auch jetzt schon ein Klimakrisenhäppchen serviert, sozusagen für den kleinen Klimahunger zwischendurch. Zm Beispiel die gerade wieder aufgelegte Klamotte vom Ende des Great Barrier Reefs....Denn an dieser Wissenschaftsfront gilt ganz überwiegend die Regel: Nur schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten – weil durch die Untergangsszenarien nicht nur die Aufmerksamkeit von Medien und Öffentlichkeit geweckt wird, sondern natürlich auch die Forschungsgelder besonders üppig fließen...
(achgut.com. Nur Katastrophen sind gute Geldanlagen. Vernunft und Verstand bingen nix.)

Susanne Baumstark
Man darf die Tagesschau auch mal loben
Es ist schon ein paar Tage her, fairerweise gehört aber festgehalten, dass die Tagesschau ganz ausnahmsweise einer regierungskritischen Kommentierung gerecht wurde. Dass die Tagesschau an anderer Stelle sogar den Rechtsmediziner am Uniklinikum Hamburg-Eppendorf Klaus Püschel zu Wort kommen ließ, ist hinsichtlich der Pluralität ebenfalls ungewohnt. Vor einigen Jahren war so etwas noch selbstverständlich....s geht hier vorrangig um den Umgang seitens der Politik mit den Bürgern, die Art der Ansprache ihnen gegenüber und die dahinter stehende Haltung. Debatten mit autoritärem Gestus selbstherrlich abzuwürgen spricht nicht gerade dafür, dass die Bundeskanzlerin die Bürger (die nicht ihrer Meinung sind) achtet und mitnehmen will. Ganz anders hingegen Sebastian Kurz in Österreich, der seine dienende Funktion, weil frei von falschem Stolz, als Staatsmann verinnerlicht hat...
(achgut.com. Merkel ist sich selbst genug im Weg.)

Die FOCUS-Kolumne von Jan Fleischhauer
Not-Parlament, keine Opposition: Endlich kann Merkel regieren, wie sie es schon immer wollte
Der Ausnahmezustand wurde gerade erst gelockert, und schon droht die Kanzlerin, die Deutschen wieder einschließen zu lassen, wenn sie sich nicht zu benehmen wissen. Das sei unausweichlich, sagt sie. Ist es das? Der Chef des Kanzleramts, Helge Braun, hat der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ ein Interview gegeben. Darin führte er aus, wie er und die Kanzlerin auf die Lage im Land sehen. Oberstes Ziel sei es, die Zahl der Corona-Infizierten zu senken, sagte er. „Dahinter steht die Wirtschaft erst mal einen großen Schritt zurück.“..Wen meint der deutsche Kanzleramtschef, wenn er von „der Wirtschaft“ spricht? Offensichtlich nicht Sie und mich, sonst hätte er ja davon gesprochen, dass wir alle für das Ziel, der Senkung des Krankenstands, zurücktreten müssten...Mir ist der Satz nicht mehr aus dem Kopf gegangen. So sieht die Bundesregierung also auf Deutschland (oder vielleicht sollte man besser sagen, der entscheidungsrelevante Teil der Regierung): Hier stehen wir, der Staat, das Gemeinwesen, die Gesellschaft – dort steht die Wirtschaft, die nicht richtig dazugehört und auch nie richtig dazugehören wird. Es ist ein Denken, wie ich es aus dem Gemeinschaftskunde-Unterricht der Oberstufe erinnere. Der Gemeinschaftskundelehrer hieß Randolf Retzlaff und war DKP-Mitglied, was mich insofern beeindruckte, als eine Mitgliedschaft in der DKP Ende der siebziger Jahre bei Lehrern noch ernste Konsequenzen nach sich ziehen konnte. Ich habe mir den Lebenslauf von Helge Braun angesehen. In den Zeitungen steht, er sei Arzt...Ich würde allerdings eher davon absehen, mich bei ihm in Behandlung zu begeben. Wenn ich es richtig sehe, hat Braun nie wirklich als Mediziner gearbeitet. Schon ein Jahr nach Abschluss des Studiums wechselte er als Abgeordneter in den Bundestag...vorübergehend hatte er sein Mandat verloren. 2009 kehrte er dann ins Parlament zurück, wo er seitdem für die CDU sitzt.....Man kann es auch anders ausdrücken: Die wirtschaftlichen Folgen der Maßnahmen, die Helge Braun und seine Chefin verfügen, werden ihn selbst nie betreffen. Der Berufspolitiker wird niemals Kurzarbeitergeld beantragen müssen, er ist auch nicht von Arbeitslosigkeit bedroht. Seine Rente ist sicher, komme, was da wolle...Es gibt die Willkür der Macht. Es gibt die Arroganz der Macht. Es gibt auch die Arroganz der wohlmeinenden Macht. Wir sind in der ersten Woche seit der vorsichtigen Öffnung des Ausnahmezustands, und schon werden wir ermahnt, dass man uns die Freiheiten wieder entziehen müsse, wenn wir uns nicht stärker am Riemen reißen...Wenn es nach Angela Merkel ginge, könnte der Ausnahmezustand ruhig noch etwas länger anhalten. Endlich kann sie so regieren, wie sie es für richtig hält...Die langjährige Richterin am Bundesverfassungsgericht, Gertrude Lübbe-Wolff, hat in einem Beitrag für die FAZ darauf hingewiesen, dass alle freiheitsbeschränkenden Maßnahmen, die einen Ausbruch des Virus lediglich in die Zukunft verlegen, sinn- und damit auch rechtswidrig seien...
(focus.de. Nun ist sie mal seit 15 Jahren da, alles andere ist ihr doch egal. Das war das Vorspiel zur kommenden Klimakatastrophe. Diktatoren sorgen vor, denn es könnte die Zeit kommen, da das Volk abrechnet.)

Lockdown Neurosen
Die neurotische Nation – neue Lieferung
Von Wolfgang Herles
Das Virus zeigt die neurotische Ausrichtung der deutschen Politik - und in Wechselwirkung mit ihr die Ausbreitung individueller Neurosen als Folge des Lockdown. Vor eineinhalb Jahren erschien in der Edition Tichys Einblick mein Buch „Die neurotische Nation“. Eine knappe Geschichte der Bundesrepublik, die von der Erkenntnis ausgeht, dass nicht nur Individuen, sondern auch Gesellschaften an neurotischen Störungen leiden. Ich sollte nun ein Kapitel anhängen. Das Virus zeigt die neurotische Ausrichtung der deutschen Politik – und in Wechselwirkung mit ihr die Ausbreitung individueller Neurosen als Folge des Lockdown. Was sind Neurosen? Auslöser sind falsch verarbeitete traumatische Erlebnisse. Also Krisen. Also Ängste. Politik ist neurotisch, wenn sie einseitig bestimmte Aspekte der Gefahr übertreibt und andere, gravierendere Bedrohungen verkennt. Genau das ist jetzt zu beobachten. Die Gesamtfolgen des Lockdown werden die medizinischen Folgen der Pandemie bei weitem übertreffen...Wenn der Lockdown weiter geht, wird aus der kollektiven Neurose eine kollektive Psychose.
(Tichys Einblick. Und Broder hat doch recht: "Deutschland ist ein Irrenhaus. Könnte man die Bundesrepublik überdachen, wäre es eine geschlossene Anstalt".)

Sozialsysteme und Einwanderung
Auf gepackten Koffern
Während sich das Augenmerk der deutschen Öffentlichkeit auf die „unbegleiteten“, „minderjährigen“ „Flüchtlinge“ richtet, die in Hannover als Vorboten der nächsten Asylumsiedlung gelandet sind, formiert sich im Südosten Europas die nächste Migrationswelle in die deutschen Sozialsysteme...Die Aufnahme von EU-Beitrittsgesprächen mit Albanien und Nordmazedonien stellt die Weichen, um den anhaltend hohen Migrationsdruck aus dem Westbalkan in das noch immer grenzenlos offene Deutschland zu kanalisieren. Per Videokonferenz haben die EU-Europaminister mitten in der Corona-Krise beschlossen, die Beitrittsverhandlungen mit zunächst zwei Westbalkan-Ländern nicht länger aufzuschieben. Eine „Beitrittsperspektive“ haben auch die anderen Länder der Region – Kosovo, Bosnien-Herzegowina, Serbien und Montenegro. Was der Bundesaußenminister als „Ermutigung“ und „überfällige Anerkennung“ von „Reformleistungen“ feiert, sollte der Bundesregierung viel eher Sorgenfalten und Angstschweiß auf die Stirn zeichnen...
(Junge Freiheit. Solte das Volk nicht eher Vertreter zusammenfalten?)

Fundstück
5.400 Euro für Schlauchbootflucht zurück nach Marokko
Von Redaktion
Um der Corona-Pandemie in Spanien zu entkommen, flohen rund 100 illegal eingewanderte Marokkaner per Schlepper mit zwei Schlauchbooten in ihr Heimatland zurück, meldet n-tv unter Berufung auf die spanische Zeitung El País: ..nehmen Schlepper für die Tour in die umgekehrte Richtung hingegen zwischen 400 und 1.000 Euro...weiß von einem internen Bericht der EU-Kommission, wonach die Mafia..nun auch die Rückreise anbiete, da viele zumeist illegal eingereiste Marokkaner vor der Covid-19-Epidemie und ...Ausgangssperre fliehen wollten.Auch..Ramadan könnte für viele ein Grund sein,..
(Tichys Einblick. Wer sie hereinlässt,macht sich mit der Mafia gemein.)

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