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Grünling.  Quelle: Wikipedia

(tutut) - Keine Politik! Brüder an die  Sonne, zur Freiheit in der Natur! Nach einem harten Tag der Arbeit ein Brückentag zum vom Feste befreiten Sonntag. Gott ist Kretschmann sei Dank erst wieder am Montag im Dienst. Ramadaner, wie der Neubayer sagt. Auch wenn eine Trümmerfrau die Mutti der Porzellankiste ist und vor den Scherben warnt, welche sie angerichtet hat. Der Mai ist gekommen. Die Bäume schlagen aus. Wer hat dich, du schöner Wald aufgebaut so hoch da droben? Keine Politik! Heute und für alle Zeit wird nur gerettet. Im Wald. Nicht die Welt, nicht das Klima, nicht die Seenot im Mittelmeer, nicht die Luftbrücke minderbemittelter Bessergutmenschen und ihre minderjährigen Mädchen. Um Menschen geht es.  Wie Sie und Sie. Wer in den Wald geht, begegnet wahrscheinlich keinem Virus, falls er nicht unter die Zecken fällt, bringt vielleicht aber den Tod nach Hause. Denn der trägt gerne Maske."Ein Männlein steht im Walde, ganz still und stumm. Es hat von lauter Purpur ein Mäntlein um. Sagt, wer mag das Männlein sein, das da steht im Wald allein mit dem purpurroten Mäntelein"? Wer das "Lied der Deutschen" nicht mehr kennt, obwohl der Verfasser derselbe ist, welcher das Kinderlied vom Männlein im Walde geschrieben hat, das auch in der Märchenoper "Hänsel und Gretel" gesungen wird, muss im Walde nicht nur auf Männlein achten die in der Botanik unterwegs sind, wenn es gendergerecht zugehen soll, sondern sollte sich auch nicht täuschen lassen durch warnendes Rot. Manchmal ist Grün viel gefährlicher. Da haben wir das Problem: der Grünling. Auf Deutsch Tricholoma equestre, eine Pilzart aus der Familie der Ritterlingsverwandten. Gestern essbar - heute giftig. Der Unkundige muss sich zur wissensmäßigen Bereicherung piffpaff nicht ins Pilzzentrum bemühen, wo das Hornberger Schießen stattfand, ein aktueller Führer, darauf kommt es an, tut auch Gutes dem, der in die Pilze geht und diese überleben will daheim zu Tische. Vor Experten, vor Fachleuten wird gewarnt! Wer sich in einem Grünling irrt, kann erst recht  hereinfallen. Nicht nur in der Botanik. Das wäre eine andere Geschichte. Keine Politik! Hans E.Laux schreibt in seinem "Großen Kosmos Pilzführer. Alle Speisepilze mit ihren giftigen Doppelgängern" in der Ausgabe von 2001 über den Grünling:  "Verwendung: essbar!" Nur ein Jahr später heißt es im "Neuen Kosmos PilzAtlas" desselben Autors im selben Verlag, wie Dr.Ankowitschs "Kleines Konversations-Lexikon" berichtet, "Wissenswertes: Der Grünling wurde bislang als hervorragender Speisepilz geschätztund war ein beliebter Marktpilz. In einer Studie haben französische Wissenschaftler festgstellt, daß der Pilz Rhabdomyolyse, das heißt eine Muskeldegeneration und Nekrose bewirken kann. Damit einhergehende Komplikationen haben zum Tod von drei Menschen geführt. Vom Verzehr ist künftig abzuraten". Wenn also ein Männlein oder auch Weiblein, Pilze werden wissen, wer und was sie sind, still und stumm im Walde steht und hat ein grünes Mäntelein um: Achtung, Lebensgfahr! Noch 2010 empfahl eine deutsche Krankenkasse den Lesern ihrer Mitgliederzeitschrift irrtümlich den Grünling als essbar. Der Irrtum wurde später richtiggestellt, und die Kasse warnte ausdrücklich vor dem Verzehr des Pilzes. Die etwa 1,6 Millionen Mitglieder der Krankenkasse erhielten per Post einen entsprechenden Warnhinweis. Übrigens: Die Auflösung des alten Kinderlieds vom Männlein im Walde heißt nicht Fliegenpilz, wie wohl fast jeder denkt, sondern: Hagebutte. Da ist einst selbst die CSU hereingefallen, die reimte: "Ein Männlein steht im Walde, ganz grün und dumm“. Die hat mehr gewusst, als sie dachte. Keine Politik! Ab in die Pilze.

Warum macht er Reklame für den Großkonzern DRK? Gesamtumsatz rund 4,5Milliarden Euro. Weiß es Multiminister Guido Wolf es nicht besser? Blut ist ein Riesengeschäft. Umsatzerlöse der DRK-Blutspendedienste betragen ca. 500 Millionen Euro. Aber auch andere Stellen sind für Blutspenden dankbar und bezahlen dafür sogar. (Quelle: facebook.com/GuidoWolfinfo)

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ERINNERUNG
Es ist ein Gebot der Menschlichkeit, sich im engsten Kreis von seinen Mitarbeitern zu verabschieden. Nach 16 Jahren (...) kann man sich nicht einfach sang- und klanglos aus dem Staub machen (...).
(Thomas Maertens, scheidender Bürgermeister Lauda-Königshofen. (swr.de)  Sowas sollte sich unter Bürgermeistern herumsprechen.)
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NACHLESE
OECD-Studie
Bei Steuern und Abgaben ist Deutschland jetzt sogar globaler Spitzenreiter
Laut OECD hat Deutschland bei Steuern und Sozialabgaben unter den Industrieländern sogar Belgien vom Spitzenplatz verdrängt. ... Als Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) Mitte März die „Bazooka“ herausholte, wie er damals bei der Vorstellung des gewaltigen Corona-Hilfspakets sagte, hatte er vor allem eine Botschaft: Es ist genug Geld vorhanden, um die Krise zu bekämpfen, und die Bundesregierung werde diese Mittel jetzt einsetzen....Auch das System der sozialen Sicherung in Deutschland wird Scholz nicht müde zu loben. ...Niemand müsse fürchten, durch die Krise zu verarmen.... Schon der Hinweis, dass es sich bei den Milliardennotfallprogrammen zum Erhalt von Unternehmen und Arbeitsplätzen um keine Wohltaten der Bundesregierung handelt, sondern das Geld von den vielen Millionen Steuerzahlern in diesem Land kommt, wirkte kleinlich. Doch mittlerweile ist die Debatte darum, wer die immer neuen Unterstützungsmaßnahmen und das sich anschließende Konjunkturprogramm am Ende bezahlen soll, voll entbrannt.... Die Belastung durch Steuern und Sozialabgaben ist in keinem anderen der 36 Mitgliedsländer höher, der letztjährige Spitzenreiter Belgien wurde eingeholt. Die durchschnittliche Belastung durch Steuern und Sozialabgaben lag im vergangenen Jahr bei 39,3 Prozent. Im OECD-Durchschnitt waren es 25,9 Prozent. Das heißt, dass einem Single hierzulande 60,7 Prozent des Bruttolohns bleiben, im OECD-Durchschnitt dagegen 74,1 Prozent...Verantwortlich für den deutschen Spitzenplatz in der Untersuchung sind vor allem die Sozialbeiträge, die 20,1 Prozent ausmachen (OECD-Durchschnitt: zehn Prozent)...
(welt.de. Ergebnis: Fachleute wandern nicht nach Deutschland ein, die müssten ja verrückt sein, dafür kommt die Dritte Welt zur Vollversorgung, weil Deutschland verrückt zu sein scheint, bis es selbst Kalkutta ist. Höchste Strompreise und Rundfunkgebühren gibt es hier als Zuschlag, von ein paar anderen Steuern nicht zu reden, dazu höchstes Rentenalter, aber niedrigste Renten.)
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Traurige Rekorde von der Arbeitsagentur
Bis zu 10,1 Millionen in Kurzarbeit: Die Rückkehr der Massenarbeitslosigkeit ist nur verzögert
Der Arbeitsmarkt ist regelrecht eingebrochen. Allein die Kurzarbeit bewahrt Deutschland noch vor einer neuen Massenarbeitslosigkeit. Aber die ist befristet. Und die Krise wird bis Ablauf der Frist womöglich nicht beendet sein.
VON Ferdinand Knauss
Nun sagt also auch der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Detlef Scheele, diesen Satz: “Die Corona-Pandemie dürfte in Deutschland zur schwersten Rezession der Nachkriegszeit führen.“ Mit dieser Feststellung, an der kaum noch ein Ökonom oder sonst wer zweifelt, leitet er seine dramatischen Nachrichten auf der Pressekonferenz ein: „Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung sind erstmals in einem April gestiegen.“ Um 308 000 auf 2644000, also um 0,7 Prozentpunkte auf 5,8 Prozent. Sonst ist der April immer ein Monat sinkender Arbeitslosenzahlen, was der Vorjahresvergleich – plus 415 000 – verdeutlicht. Besonders deprimierend ist Scheeles Satz: „Und die Nachfrage der Betriebe nach neuen Mitarbeitern ist regelrecht eingebrochen.“ Solche Worte aus Nürnberg ist man in Deutschland seit mindestens zehn Jahren nicht gewohnt...
(Tichys Einblick. Bloß gut, dass Merkel das DDR-System einführt, dann ist niemand arbeitslos, dafür aber haben alle nichts.)

Klartext von Markus Gärtner
Corona-Zeiten: Jetzt werden alle „Provokateure“ attackiert
Von MARKUS GÄRTNER
Wer bei Google Trends nach dem (Kampf)Begriff „Rechte“ sucht, macht dieser Tage eine interessante Entdeckung. Das Wort wird seit Monaten immer weniger gebraucht.Da drängt sich eine Frage auf: Haben die Meinungs-Brigaden des medialen Mainstreams die konservativen Kritiker aus den Augen verloren? Sind „Rechtspopulisten“, „Neue Rechte“ und „Nazis“ vom Zielradar verschwunden? Ganz sicher nicht. Es muss also einen anderen Grund geben für diese Beobachtung. Und nach der muss man nicht lange suchen. In der Corona-Krise wird jetzt unterschiedslos und rabiat auf alle eingedroschen, die irgendwie Kritik am Management der Krise üben, die Effektivität der Regierung infrage stellen oder öffentlich an der Statistik und den Messlatten der Krisenbewältigung zweifeln. Nur die AfD, das allein tut es nicht mehr. Von Christian Lindner („immer schriller“) über Armin Laschet („wild und wirr“) bis hin zu Til Schweiger („Knallkopp“, „verwirrt“), Elon Musk („rastet aus“) und dem Ex-Profi-Fußballer Jens Lehmann („unangebrachte Aussagen“) wird niemand mehr verschont. Die Hau-drauf-und-mach-Schluss-Artillerie deckt das komplette Spektrum ab. Es gibt keinen Bonus mehr – und keine Gnade. Egal ob links, rechts oder politisch undefinierbar: wer das Maul aufmacht und Kritik übt, dem Gnade sonstwer …
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Gauland sagte: Lasst den freien, mündigen Bürger selber über den Grad seiner Vorkehrungen entscheiden. Im Netz und vor allem auf twitter las ich, der Vorschlag sei menschenfeindlich, menschenverachtend und potentiell mörderisch. Diese Sklavenseelen und Staatsknutenknutscher wollen bevormundet werden, sie wollen geführt, gegängelt und gegebenenfalls bestraft werden, sie wollen, dass auch ihre Nachbarn geführt, gegängelt und gegebenenfalls bestraft werden, sie wollen sie selber überwachen und gegebenenfalls anschwärzen. Die staatsfromm-untertänige Volksgemeinschaftsmentalität findet die individuelle Freiheit menschenfeindlich. Hören Sie sich, geneigte Leserin, die Zwischenrufe und das Hohngelächter der artgerecht Gehaltenen von rot bis grün an und bilden Sie sich Ihre Meinung zum geistig-sittlichen Niveau dieses Parlaments.
(Michael Klonovsky, michael-klonovsky.de/acta-diurna)
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Dirk Maxeiner
Covid-19: Die Angst vor der Bilanz
Mit jedem Tag wird klarer: Der Corona-Virus hat in Deutschland weit weniger dramatische Folgen als aufgrund der Schreckensszenarien befürchtet. Dennoch geht die Panikmache weiter. Mit der Warnung vor einer ominösen „zweiten Welle“ will man offenbar eine einstweilige Bilanz hinauszögern...Es sind auffallend viele Elemente klassischer Propaganda, die in Sachen Corona inzwischen zum Einsatz kommen: Ständige Wiederholung, moralische Aufladung und Schuldzuweisung. Dies erlaubt es, sich nicht mit der fundierten wissenschaftlichen Kritik auseinanderzusetzen, sondern diese zu diskreditieren, oder dem Bürger seinen Nachbarn als Schuldigen zu präsentieren, weil der keine Maske trägt. Motto: Teile und herrsche. Dennoch droht die Gefahr – und nichts fürchtet die Politik mehr – dass in nächster Zeit Bilanz gezogen werden könnte. Das Virus wird voraussichtlich in absehbarer Zeit so still und leise verschwinden, wie es gekommen ist und die Frage wird wie ein riesiger Elefant im Raum stehen: War es das wirklich wert?...Je entspannter die Lage wird, desto abenteuerlicher sind die ständig wechselnden Begründungen für eine Forführung des Lockdown. ...Es zeichnet sich deutlich ab, dass die Auswirkungen von Corona in Deutschland keineswegs so außergewöhnlich und dramatisch sind, wie befürchtet wurde.
(achgut.com. Merkel wird Ja sagen wie ihre Umfragen, der Bürger hat nicht die Wahl, Nein zu sagen. Hierfür bekommt er keinen Passierschein.)

Günter Ederer
Die Würde, sterben zu sollen
Ave Caesar – Morituri te salutant, Heil Caesar – die Todgeweihten grüßen Dich, sprachen einst die Gladiatoren. Als noch Überlebender des Coronavirus werde ich aussortiert, was ja auch gerechtfertigt ist, weil ich die Zukunft meiner Enkel als Klimaschädling gefährde. Als zum Abdanken freigegebener Morituri grüße ich – nicht Caesar, sondern jene, die den Tod Anderer nicht fürchten......Was spricht dagegen, dass ich mich testen lasse und dann eine App besitze, die mir sagt, dass ich keinem Infizierten zu nahe gekommen bin?..Eine ketzerische Idee fällt mir noch ein. Kann es sein, dass die Gleichsetzung der Corona-Pandemie mit dem lebensgefährlichen Klimaschutz, wie die Kanzlerin Angela Merkel es am 28. April anlässlich der Petersberger Gespräche in ihrer Rede machte, ein geschicktes Ablenkungsmanöver von dem tödlichen Virus ist? Um die Pandemie unter Kontrolle zu halten, müssen jetzt schwerwiegende Eingriffe in unser Sozial- und Wirtschaftsleben unternommen werden. Und das Coronavirus lässt sich auch nicht wegreden. Es verbreitet heute Angst, wütet heute, nicht erst morgen oder 2050. Vielleicht relativiert sich ja die Virusangst, wenn dahinter noch ein viel größerer Angstmacher auftaucht: Der nicht greifbare Klimaschutz...
(achgut.com. Im "Irrenhaus Deutschland" ist nichts unmöglich.)

Postkarte,1933.

„Teil der Kriegsgesellschaft“
Bischöfe bekennen „Mitschuld“ im Zweiten Weltkrieg
Die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) hat in einer Erklärung zur Position der katholischen Bischöfe im Zweiten Weltkrieg eine Mitschuld der Kirche eingeräumt. Die Kirche habe den Krieg nicht ausreichend verurteilt, heißt es in der Schrift. DBK-Vorsitzender Georg Bätzing plädierte außerdem dafür, den 8. Mai auch in Deutschland als Tag der Befreiung zu begehen.
(Junge Freiheit. Hohoho. Mitgehitlert und mitgläutet haben sie!  Kein Obernazi ist aus der Kirche geworfen wurden. Geschichtsklitterung und -fälschung. Sie hat sich schon immer gedreht, die Sonne, auch ohne Kirchen. Kapieren werden sie nie etwas, oder halten sie den Islam etwa für ihre Befreiung?)

"Mitmach"-Partei
Eine Virus-Geburt: Widerstand2020
Von WOLFGANG HÜBNER
Es gibt offenbar eine sehr deutsche Leidenschaft für Parteigründungen. Nun sind Parteien in einer parlamentarischen Demokratie unerlässlich. Deshalb lässt sich grundsätzlich gegen die Existenz von Parteien auch nichts einwenden. Wohl aber gegen die Bedeutung und Macht, die sie inzwischen in der stark beschädigten Demokratie in Deutschland haben. Im Grundgesetz steht in Artikel 21(!) lediglich: „Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit“. Es ist dort also ausdrücklich nicht die Rede davon, dass Parteien oder gar ein ganzes Parteienkartell die politische Willensbildung des Volkes bestimmt.Tatsächlich ist das jedoch der Fall, wie die derzeitige Krise es einmal mehr besonders ungut beweist. Nachdem sich der Widerstand gegen die zum Teil offen verfassungswidrigen Zwangsmaßnahmen im Bund und den Ländern selbst bei der einzigen selbsterklärten Alternative sehr in Grenzen hält, bildet sich nun eine täglich stärker werdende Opposition von Menschen heraus, die nicht mehr bereit sind zur kritiklosen Einreihung in die große Corona-Volksgemeinschaft um Merkel, Söder, Spahn, Wuschelkopf Drosten und den düsteren Prognosen des Robert-Koch-Instituts.Die Facebook-Gruppe „Coronna-Rebellen“ hat schon über 40.000 Mitglieder, YouTube-Videos mit medizinischen und wissenschaftlichen Experten, die in den regierungstreuen Medien wegen abweichender Auffassungen ausgesperrt bleiben, finden hunderttausende Zuschauer. Und nun hat sich auch noch Dr. Bodo Schiffmann, der eine Praxis in Sinsheim in Baden-Württemberg führt, mit einer Parteigründung zu Wort gemeldet, die auf großes Interesse stößt: „Widerstand2020“ (PI-NEWS berichtete).Auch wenn Dr. Schiffmann Spezialist für Schwindelanfälle ist: Ein Schwindler, der die günstige konjunkturelle Lage in der Virus-Krise für eine politische Karriere nutzen will, ist er offensichtlich nicht. Dazu äußert er sich in Interviews und seinen YouTube-Beiträgen zu differenziert, ehrlich und auch sympathisch. Dieser Mann, der nicht bereit zum blinden Konformismus wie Millionen andere Deutsche in dieser Zeit ist, fühlt wohl eine Mission, nämlich offiziellen Lügen, Manipulationen und Freiheitsberaubungen entgegen zu treten. Ob Dr. Schiffmann gut beraten ist, deshalb gleich eine Partei zu gründen, ist allerdings mehr als fraglich.Denn Parteien, AfD-Mitglieder können mehr als nur ein Lied davon singen, können sich selbst kurzfristig nicht nur auf ein Thema versteifen. Also wird sich auch „Widerstand2020“ zu Problemen wie Energie, Migration, Islam und vor allem der konkret drohenden wirtschaftlichen und sozialen Krise deutlich positionieren müssen. Das aber birgt die sehr reale Gefahr, dass es mit der Begeisterung und Einheit in der Partei sehr schnell vorbei sein kann. Der Parteigründer hat zwar gute Ideen für Form und Inhalt interner Diskussionen, die alle Parteien beherzigen sollten. Doch gibt es zentrale Probleme in Deutschland, die nun einmal spalten.Das Schicksal von „Widerstand2020“ ist also völlig offen. Gleichwohl ist es gut, dass sich nun auch in dieser Form Gegenwehr gegen die staatlichen Anmaßungen und die multimedial geschürte Viruspanik formiert. Für die AfD ist das ein Warnruf, den sich die Alternative, die in dieser Krise so richtig immer noch keine ist, durchaus verdient hat. Zwar kann und wird die AfD in den kommenden schweren gesellschaftlichen Verwerfungen wieder Land gewinnen können. Aber nur dann, wenn sie eine Wirtschafts- und Sozialpolitik im Sinne und zum Nutzen der Masse der sogenannten „kleinen Leute“ formulieren und auch auf die Straße bringen kann.
(pi-news.net)

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Tweet sorgt für Empörung
Grüne Jugend verharmlost linksextreme Gewalt
Die Grüne Jugend hat mit einem Tweet zur linksextremen Antifa für Empörung gesorgt. Darin legt der Parteinachwuchs der Grünen nahe, es gebe keine linksextreme Gewalt, verleugnet Anschläge militanter Gruppierungen und solidarisiert sich mit der linksradikalen Antifa.
(Junge Freiheit. Noch Fragen zu den Grünen? Ja, CDU, wie hältst es Du damit, weitere Demos zusammen mit Antifa und ein Hoch auf den Kommunismus?)
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Interview
Ökonom Stefan Homburg über Corona-Maßnahmen:
„Das Ganze ist ein reiner Hype“
Von Alexander Wallasch
Der Ökonom Stefan Homburg beklagt, dass die Angst vor Corona als "Herrschaftsinstrument" missbraucht werde. Ein Gespräch über den Wissenschaftsbetrieb als "drittmittelfixiertes Biotop" und eine Gesellschaft von Merkel-Anhängern und Aluhut-Trägern.Stefan Homburg ist Direktor des Institutes für öffentliche Finanzen der Leibnitz Universität...Die Landesregierungen sollten sich morgen zusammensetzen und alle Beschränkungen aufheben. Das Ganze ist ein reiner Hype und erinnert an die 1930er Jahre. Die Behauptung des Bundesinnenministeriums, Corona werde ohne Lockdown 1,2 Millionen Deutsche hinwegraffen, ist von ähnlicher Qualität wie die Aussage, Deutschland sei ein „Volk ohne Raum“. Diese irre Losung wurde so lange wiederholt, bis die Mehrheit der Deutschen bereit war, einen Angriffskrieg zu führen....Viele wissen, dass die Coronahysterie unbegründet ist. Sie haben Angst vor sozialer Ausgrenzung und Verfolgung. Manche schreiben mir sinngemäß, sie seien ja erst 40 und wollten noch Karriere machen, sonst würden sie ebenfalls aufstehen....Viele Medien folgen unkritisch dem Zeitgeist und den Regierungsverlautbarungen... ..Hauptsächlich sorge ich mich, dass unser demokratischer Rechtsstaat in eine Diktatur transformiert wird. Was man uns jetzt als „neue Normalität“ verkaufen will, lehne ich vehement ab. Hierzu hat jeder Bürger das Recht, außerdem gehören Mathematik und Statistik zu meinem Fach, das ähnliche Methoden verwendet wie die Epidemiologen. Epidemiologie ist ja keine klinische Medizin, sondern Statistik...
(Tichys Einblick. Millionen Fliegen dagegen können sich nicht irren.)

“Kolossales Staats- und Regierungsversagen”
Video: AfD entlarvt Corona-Irrsinn im NRW-Landtag
Bereits über 30.000 Aufrufe erreichte ein Videomitschnitt aus dem Düsseldorfer Landtag in nur zwei Tagen, in dem der AfD-Landtagsabgeordnete Sven Tritschler mit beißender Ironie und Sarkasmus die unglaubliche Widersprüchlichkeit und Konzeptionslosigkeit der Corona-Regierungspolitik entlarvt.Auch in Nordrhein-Westfalen, in dem Armin Laschet zwar in jeder Talkshow den großen Öffnungsforderer gebe, aber trotz eigener Entscheidungshoheit fast nichts Konkretes zur Linderung der Situation unternehme. Insgesamt müsse man laut Tritschler ein “kolossales Staats- und Regierungsversagen” in der Krise feststellen. Wie von der AfD befürchtet, sei inzwischen auch ein Gewöhnungseffekt und eine Beweislastumkehr mit Blick auf die beispiellosen Einschnitte in das öffentliche Leben und die persönlichen Freiheitsrechte der Bürger eingetreten. Nicht mehr diejenigen müssten sich rechtfertigen, die den Menschen ihre Grundrechte nehmen, sondern die Kritiker der Regierungspolitik, die den Menschen ihre Freiheit zurückgeben wollen.Ebenso wie im Bundestag hat damit nun auch die AfD im bevölkerungsreichsten Bundesland deutlich die Tonlage in Sachen Corona-Politik geändert. Auf allen Ebenen gibt es jetzt scharfe Kritik an der Entrechtung der Bürger und der Zerstörung von Wirtschaft und sozialem Leben.Aber auch konkrete Forderungen werden formuliert, wie man es anders und besser lösen könnte. Denn keine Politik ist alternativlos. Weder 2015 beim großen Flüchtlingsansturm, noch jetzt bei der drohenden Errichtung einer Corona-Demokratur.
(pi-news.net)

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