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Gelesen

Ein bisschen Ausforstung könnte hier nicht  schaden, auch wenn es eine Kiefer und keine Fichte ist...

(tutut) - "Die Zeitung ist eine Lügnerin" ist als Redensart so alt wie wenn ein Politiker oder Medianer zum Beispiel sagt: "Wir dürfen die Menschen nicht mehr hinter die Fichte führen, indem wir nur das Schöne versprechen und die Konsequenzen aus Angst verschweigen", oder wenn sozusagen als Gebrauchsmuster beklagt wird: "Journalisten warfen ihm vor, die Bundespressekonferenz 'hinter die Fichte geführt zu haben', 'Sie haben nicht nur die Unwahrheit gesagt. Sie haben uns hinter die Fichte geführt. Und das gehört sich nicht in der Demokratie". Wer hat nicht schon dies als Wiederholung gelesen: "Altersversorgung: Bürger fühlen sich hinter die Fichte geführt". Sehr bekannt, täglich meist zwischen den Zeilen zu lesen, ist dieser Satz: "Stattdessen führten die Regierenden die Bevölkerung 'kaltschnäuzig um die Fichte', indem sie die Rentenkasse als Selbstbedienungsladen nutzten und sie für Fremdleistungen anzapfte". Der Sprichworterklärer Röhrich vermutet einen Bezug zur Gaunersprache, was gegenüber Politikern nicht sehr freundlich ist, Fichte in der Bedeutung von Nacht, da ein dichter Fichtenwald sehr dunkel sein kann. Jemand hinter die Fichte führen könnte analog zu "hinters Licht führen" bedeuten. Was aber, wenn Kolbingen Schule macht? Gleich in die Höhle? Wenn die wenigstens sich mal einen Farbtopf besorgen würden, damit die Hinweisschilder lesbarer wären! Das Ereignis vom Wochenende im Kreis TUT muss sich auf jeden Fall in, um und um Kolbingen herum abgespielt haben, denn wenn ein Ex-Vorsitzender des BUND in Spaichingen einer Volontärin diktiert, womit sie an einem blauen Montag unbekannterweise die Welt zu erklären hat - "Wie sich die Mobilität in Spaichingen ändern könnte - Anton Uhl findet Thema in Spaichingen 'eine Katastrophe' Stadtbuslinie und Fahrradwege" - dann ist vielleicht mit grüner Propaganda Matthäi am Letzten in den schönen Medienhäusern. Ist das die neue grüne Welt, wie sie sich ein "CDU"-Bürgermeister Hugger vorstellt, der sich offenbar  total in die Hände seiner Wahlwerber begeben hat, die nun auch die mottenzerfressendsten ollen Klamotten aus der Kiste holen, weil er offenbar  nun von einem Maulwurfshügel Immendingen vor einem Berg gelandet ist?  Hauptsache grün, dann dürfen alte weise Männer  selbst in inflationärer Ahnungslosigkeit den Mund aufmachen? Heißt Markus Huggers Franz Schuhmacher nun Harald Niemann nach dem Motto "Rette mich, wer kann!", denn die CDU kann nicht mehr. Wäre er sonst deren Fraktionsvorsitzender im Kreistag  als primus inter pares auf der Hinterbank? Vorher aber reimt holde Dichtkunst eines Freien, dass dicht gemacht wird, nicht wegen Corona, aber wegen etwas, das es schon gibt solange wie die Erde, aber erst jüngst von hüpfenden Kindern, Lehrern, Bürgermeistern und Kultusministern entdeckt wurde: "Die Fichte ist auf dem absteigenden Ast - Einige hundert Meter vom Kolbinger Höhlenparkplatz entfernt, steht der Kolbinger Gemeinderat auf einer kleinen moosbedeckten Waldlichtung und lauscht aufmerksam den Worten des Tuttlinger Forstamtsleiters Karlheinz Schäfer. Links neben ihm steht der Kolbinger Revierförster Thomas Andreas. Schwarze Hose, grünes Poloshirt und graue Kappe. Mit seinem Auftreten passt er perfekt auf die Waldlichtung. Flankiert werden die beiden von Leo Sprich, stellvertretender Forstamtsleiter, und Alexander Jentsch von der Forstdirektion Freiburg. Die Wald-Expertise ist deutlich zu spüren. 'Wir werden heftige Umbrüche in Zeiten des Klimawandels haben', eröffnet Karlheinz Schäfer seinen Vortrag. 'Die Fichte wird weniger werden im Wald. Schon jetzt sind wir hier eigentlich außerhalb des Verbreitungsgebietes und die Temperaturen werden weiter steigen'“. Es wird spannend. Wer macht das Licht aus, wenn kein Männlein mehr im Walde steht und der alte Holzmichel den Löffel abgegeben hat? Corona oder der Klimawandel? Ja, was ist eigentlich Klima? Kolbingen oder Ballermann, das ist die Frage. Trossingen braucht vielleicht den Telefonjoker, um sie zu beantworten, denn mit der "Totentafel"  ist ohne Fichte kein Wald zu sehen: "Hochschule: Hilfsfonds füllt sich zusehends - Fast 50 000 Euro für bedürftige Studierende, die durch die Pandemie in Not geraten sind". Nicht durch Merkel und Baumschulen?  Eine Redaktionsschreiberin führt ihr Metier so vor: "Eine logische Wahl - Mit Manuel Stärk haben die Immendinger ein 'Kind der Gemeinde' zum neuen Rathaus-Chef gewählt. Der 38-Jährige ist in Mauenheim aufgewachsen und arbeitet seit zehn Jahren als Hauptamtsleiter in Immendingen. Er kennt die Verwaltung aber auch die Gemeinde quasi wie seine Westentasche". Trägt auch er diese berühmte Weste der Phraselogie, in welcher der noch berühmtere Rotstift steckt, mit dem Zahlen rückwärts geschrieben werden auf Computern? Was aber, wenn die Immendinger logistisch gar keine Wahl hatten? "Mit Daimler hat sich Immendingen wirtschaftlich attraktiv aufgestellt. Die Umgehungsstraße ist in Planung". Hat sie da nicht was übersehen,  liest sie vielleicht das eigene Blatt nicht, welches auch am Montag wieder am Rande des Titels katastrophelt: "Daimler streicht noch mehr Stellen - Beim Autobauer Daimler droht wegen der Corona-Krise ein größerer Stellenabbau als bisher bekannt. Bis dato hieß es, um betriebsbedingte Kündigungen zu vermieden, müssten 10 000 bis 15 000 Arbeitnehmer freiwillig auf ihre Jobs verzichten. Dies sei nicht ausreichend, erklärte nun Personalvorstand Wilfried Porth. Die neue Zahl sei 'größer als die beiden'“. Beide zusammen? War das nun etwa eine Wahl in Immendingen: "Von insgesamt 4739 Wahlberechtigten haben 2277 ihre Stimme per Briefwahl abgegeben. Insgesamt 76 Wähler waren am Sonntag in die Donauhalle gekommen, um für ihren neuen Bürgermeister abzustimmen. Damit lag die Wahlbeteiligung bei 49,7 Prozent. 2229 der abgegebenen Stimmen – und damit 96,1 Prozent – haben Manuel Stärk ihr Vertrauen ausgesprochen. 65 Personen, das entspricht 2,8 Prozent der Stimmberechtigten, wählten Gegenkandidat Torsten Kelpin. 1,1 Prozent der Wähler, das sind 26 Personen, haben einen anderen Kandidaten auf den Wahlzettel geschrieben".  Nun wissen auf jeden Fall die Immendinger, was Sache ist: "'Ihr seid ja verrückt', sagt Manuel Stärk, als er – wegen eines Sportunfalls noch auf Krücken unterwegs – vor die jubelnde Menge tritt". Ein Redakteur versucht sich an der Montagsrettung, unbedrucktes Papier, wie sähe das aus: "Kurz vor dem vollen Ausbruch der Corona-Krise ist der Projektchor des 'Frohsinn' Aldingen zu seiner ersten Kennenlernprobe zusammengekommen. Doch seitdem sind weitere Zusammenkünfte im Probenraum in der Alten Schule nicht mehr möglich. Doch auch hier hat die Not erfinderisch gemacht und die Sänger sind zu ihren ersten Online-Chorproben zusammengekommen". Der Heiler von Spaichingen hat Plakate der Grünen wohl im Kopf: "Ohne Bienen geht es nicht", da kriegen Allergiker Todesangst, und so kann schon der Gedanke aufkommen, nicht nur sie ist fällig, selbst hinter der Fichte: "Corona ist reif fürs Museum". Damit es in der kleinen unheilen heimeligen Welt nicht zu eng wird, wagt das Lokalblatt dorthin, wo eine Reisekanzlerin mit ihren Gedanken täglich wohl ist, soweit sie ihr in vorauseilendem Gehorsam abgelesen und auch vom Leidartikler aufbereitet werden: "Die Katastrophe als Wendepunkt - Lebten alle 3,1 Millionen an Covid-19 erkrankten Amerikaner in einer Stadt, wäre dies nach New York und Los Angeles die drittgrößte US-Metropole. Angesichts der immer neuen Rekorde, die Tag für Tag mehr als 60 000 Infizierte hinzufügen, wird es nicht mehr lange dauern, bis 'Corona-City' auf Platz zwei vorrückt. Dass die Zahl der Toten bisher proportional nicht so stark anstieg, ist ein schwacher Trost". Wer kommt auf sowas? Lebten alle Berliner in Tuttlingen, nicht vorzustellen! Aber in Amerika haben sie noch Fichten! "Maske ist Trumpf - Erst zum zweiten Mal seit Ausbruch der Corona-Pandemie ist US-Präsident Donald Trump öffentlich mit Maske aufgetreten". Wo hat Merkel ihre? Nun zum Sport, dem Wichtigsten an einem Zeitungsmontag: "Ein Regenbogen für mehr Toleranz - Auch wenn die offizielle Parade zum Christopher Street Day der Pandemie zum Opfer fiel, konnte auch Corona das Zeichen nicht unterbinden, das weithin sichtbar gegen Homophobie, Diskriminierung und Ausgrenzung stand. So bekannte der FC Bayern erneut Farbe und ließ die Allianz Arena in der Nacht von Samstag auf Sonntag bunt erstrahlen – die Regenbogenfahne ist das Zeichen für mehr Toleranz, Respekt und Miteinander". Was für ein Kick als Lob der Torheit! Wikipedia: "Seit den 1970er-Jahren ist die Regenbogenfahne ein internationales schwul-lesbisches Symbol". Pfostenschuss voll an die Fichte. Wie sagte ein Italiener, als er noch Bayerntrainer war? "Ich habe fertig". Da war "Flasche leer".

...etwas Farbe täte hier gegen Verblassung gut, denn schließlich führen  Deutschlands Wege in Höhlen zurück, vorausgesetzt, sie werden gefunden.  

Was nun, Herr Strobl?
DIE GROßE POLIZEIBLAMAGE
Auch am Montagmorgen, 8.39, kann die inzwischen siebte Meldung des Polizeipräsidiens Offenburg über die große Blamage von Oppenau, wo ein u.a. mit Pfeil und Bogen und Pistole bewaffneter polizeibekannter Mann bei der Kontrolle durch vier Polizeibeamte diese entwaffnete und in den Wald flüchtete, keinen Erfolg melden: "Dringende Warnung - Oppenau (ots) - Die Suche nach dem 31 Jahre alten Mann wird am Montagmorgen mit Hochdruck fortgeführt. Die Durchsuchungsmaßnahmen erfolgen zum größten Teil in unübersichtlichem Gelände. Einsatzkräfte des Polizeipräsidiums Offenburg und benachbarten Präsidien hatten am Sonntag mit Unterstützung von Spezialkräften, Hundeführern und der Bundespolizei mögliche Verstecke in den Wäldern bei Oppenau überprüft und nach dem Flüchtigen durchsucht. Mehrere Polizeihubschrauber konnten die eingesetzten Kräfte aus der Luft unterstützen. In der Nacht waren mehrere Polizeistreifen in Oppenau und den umliegenden Bereichen präsent. Die Polizei bittet die Bevölkerung, verschiebbare Tätigkeiten im Freien wenn möglich zu unterlassen. Meiden Sie Waldgebiete im Bereich Oppenau! Mit Beeinträchtigungen im Personen- und Fahrzeugverkehr muss weiterhin gerechnet werden. Weiterhin gilt: Nehmen Sie keine Anhalter im Bereich Oppenau mit und melden Sie verdächtige Wahrnehmungen dem Polizeinotruf 110!" Was sagen eigentlich die Landespolizeipräsidentin dazu - Juristin mit Doktor nach Studium von Mittlerer und Neuerer Geschichte, Politikwissenschaft und Öffentliches Recht, neun Jahre Studium plus zwei Jahre Referendariat mit dem Wunsch, mehr Frauen und Migranten für den Polizeidienst zu gewinnen, zuletzt Leiterin der Abteilung Strategie, Recht, Europa und Außenwirtschaft im Wirtschaftsministerium   -  oder gar der zuständige Minister Thomas Strobl (CDU)? Wann übernimmt jemand Verantwortung für den Zustand der hiesigen Polizei und die Sicherheit im Land? Polizeiausbildung findet u.a. in Lahr statt. Die rund 1000 Mitarbeiter und Schüler derPolizeihochschule werden von Kriminaldirektorin Christina Tränkle (56) geführt. Meldung Nr. 8: "Mit einem Großaufgebot von mehreren Hundert Einsatzkräften durchkämmt die Polizei derzeit die Waldgebiete nördlich von Oppenau ausgehend vom Burgerwald, bisher ohne Erfolg. Im Laufe der Ermittlungen wurde bekannt, dass der Gesuchte bereits in den Wochen zuvor Unterschlupf im Wald gesucht hat und dort abgetaucht war. Zudem konnte er am Samstag gegen 11.50 Uhr im Bereich der 'Kleinebene' von Zeugen gesehen werden. Deshalb geht die Polizei davon aus, dass sich der 31-Jährige in dem unwegsamen Gelände rund um Oppenau sicher bewegt und sehr gut auskennt. Gegen den bewaffneten Mann führt die Staatsanwaltschaft Offenburg aufgrund der gestrigen Vorkommnisse ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der besonders schweren räuberischen Erpressung in Tateinheit mit dem unerlaubtem Führen einer Schusswaffe. Im Stadtgebiet Oppenau zeigt die Polizei mit Unterstützung von Helfern der Feuerwehr, des THW und der Rettungsdienste weiter starke Präsenz. Aus aktuellem Anlass erging durch die Deutsche Flugsicherung mit sofortiger Wirkung ein Durchflugverbot mit einem Radius von drei nautischen Meilen um Oppenau. Dieses Verbot umfasst auch das Aufsteigen lassen von Drohnen." Meldung Nr.9 - 18:08 "Die großangelegte Fahndung nach dem Gesuchten dauert weiter an. Die Ermittlungsrichterin beim Amtsgericht Offenburg hat auf Antrag der Staatsanwaltschaft Offenburg gegen den Beschuldigten einen Untersuchungshaftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts der besonders schweren räuberischen Erpressung in Tateinheit mit vorsätzlichem unerlaubtem Besitz einer Schusswaffe erlassen". Na, dann ist ja alles geritzt. Oder? Es sei denn, sie hätten ihn. Gibt es schon Ermittlungen gegen Polizeibeamte? )

Wer ist der Mann, nach dem die Polizei in Oppenau sucht?
Der 31-jährige Gesuchte ist in Oppenau bekannt. Bevor er wohnsitzlos wurde, hatte er sich im Ort in einem Wirtshaus eingemietet. Die Miete hat er aber nie bezahlt...Daraufhin wurde er zwangsgeräumt, ..Dabei wurden auf dem Dachboden des Wirtshauses Waffen gefunden, darunter auch Munition. Bei seinem vorigen Vermieter soll er sich in der Wohnung eine Art Schießstand eingerichtet haben.Eine Frau in einem Café berichtet, der Gesuchte sei in Oppenau aufgewachsen...Der Mann, der in Oppenau auf der Flucht ist, ist vor elf Jahren in Pforzheim rechtskräftig verurteilt worden. Er hatte 2008 mit einer Armbrust auf eine Frau geschossen und diese dabei schwer verletzt.Wegen gefährlicher Körperverletzung wurde er damals zu dreieinhalb Jahren Jugendstrafe verurteilt. Aber auch wegen anderer Delikte sei er polizeilich in Erscheinung getreten, so ein Sprecher der Polizei. ..
(swr.de. Wie erklärt die Polizei ihr Verhalten? Was lernen Polizeibeamte in der Ausbildung?)

Ausnahmezustand wird Realität
Hintergründe der Stuttgarter Randale sollen verschleiert werden!
Von Vera Lengsfeld
Auch am dritten Wochenende nach den Ausschreitungen in Stuttgart ist es wieder zu einer Randale gekommen. Nur mit einem Großaufgebot der Polizei konnte verhindert werden, dass es auch diesmal zu Plünderungen und flächendeckender Gewalt wie vor drei Wochen kam. Am Samstag hatte die Polizei noch erklärt: »Sie können sicher sein, dass wir auch in der kommenden Nacht mit starken Kräften in der Innenstadt zugegen sein werden, damit wir schnell auf etwaige aufkeimende Auseinandersetzungen reagieren können.« Trotzdem kam es in der Nacht zum Sonntag erneut zu Ausschreitungen. Nach Darstellung der Polizei sollte es sich nur um kleine Gruppen gehandelt haben. Ein Polizeisprecher sprach von »einer durchaus normalen Samstagnacht in Stuttgart«. Es ist erstaunlich, wie schnell der Ausnahmezustand zur Normalität erklärt wird.Die „durchaus normale“ Nacht wurde von OB Fritz Kuhn vom Schloss aus beobachtet. Er zeigte sich hinterher zufrieden, setzte aber hinzu, dass Stuttgart zur Normalität zurückkehren müsse.Bei der nächsten Randale sollten sich Polizei und Politik bevor sie ihre Pressemitteilungen herausgeben einigen, was normal ist und was nicht.In Anbetracht der immer häufiger und stärker werdenden Ausschreitungen in Europa, sollten Politik und Medien wegen der Stuttgarter Ereignisse eigentlich in höchste Alarmbereitschaft versetzt sein. Stattdessen blieben der Schwerverletzte und die 11 Festnahmen in der überregionalen Presse weitgehend unbeachtet.Dagegen wurde die Öffentlichkeit breit über eine angebliche Verfehlung der Polizei bei der Aufklärung der Randale vor drei Wochen unterrichtet. Es begann mit zwei „kritischen“ Zeitungsartikeln, in denen skandalisiert wurde, dass die Polizei den Hintergrund der Gewalttäter zu beleuchten versuchte. Das ist eigentlich ganz normale Polizeiarbeit, wie jeder Konsument der zahllosen Krimis, mit denen die Fernsehzuschauer unterhalten werden, wissen kann. Offenbar verweigerten etliche Täter Angaben zu ihrer Herkunft, weswegen die Polizei die üblichen Erkundigungen einzog. Weil es sich aber um Täter mit Migrationshintergrund handelt, wurden die Ermittlungen als „Stammbaumforschung“ diskreditiert.Kaum waren die Artikel erschienen, sprangen Politiker, statt die Polizei zu unterstützen, auf den Skandalisierungs-Zug auf. Grünen-Chef Habeck sagte dem Tagesspiegel:„Es ist wichtig, die Hintergründe der Gewalttaten von Stuttgart zu ermitteln und aufzuklären. Wir müssen wissen, wie es dazu kam und wie sich so etwas zukünftig verhindern lässt.“ Wenn es jedoch stimme, dass die Stuttgarter Polizei dafür „Stammbaumrecherche“ betreiben wolle, dann „wäre das in keinster Weise akzeptabel“. Wie Tathintergründe aufgeklärt werden sollen, wenn man das Umfeld der Täter nicht untersuchen darf, verschweig Habeck.Natürlich ist SPD-Chefin Saskia Esken mit von der Partie. Sie kritisierte den Vorstoß der Stuttgarter Polizei. „Das verstört mich nachhaltig“, schrieb sie bei Twitter. Auch Cem Özdemir musste unbedingt die „Stammbaumforschung“ anprangern und ihre Einstellung fordern. Da durfte die FDP nicht abseits stehen. „Irritierend und gefährlich“ nannte FDP-Innenpolitiker Konstantin Kuhle die Pläne: „Eine sogenannte Stammbaumforschung spaltet die Gesellschaft und ist ein massiver Eingriff in Persönlichkeitsrechte.“Es blieb dem CDU-Bundestagsabgeordneten Schuster, früher selbst Polizist vorbehalten, darauf hinzuweisen, dass soziologische Täteranalysen nach Krawallen polizeilicher Standard seien: „Ich kann beim Vorgehen der Polizei Stuttgart keinen Fehler erkennen“. Die Information aus diesen Analysen fließe in den Ermittlungsbericht ein und sei besonders für Präventionskonzepte wichtig. Es brauche andere Konzepte für türkischen Migranten aus sozialen Brennpunkten als etwa für Deutsche, die in der Stuttgarter Halbhöhenlage lebten.Die Frage ist, warum die Politik unbedingt verhindern will, dass die ganze Wahrheit über den Hintergrund der Täter der Öffentlichkeit bekannt wird. Wahrscheinlich sind sie der Meinung, es könnte die Bevölkerung beunruhigen.In einer Situation, wo Experten wie das Institute for Economics an Peace in Europa eine zunehmende politische Instabilität gekennzeichnet durch Unruhen und Generalstreiks erwarten, ist die Schwächung der Polizei unverantwortlich, Präventionskonzepte dagegen lebensnotwendig. Politik und Medien spielen wie die Schlafwandler mit dem Feuer. Die Folgen dieser Zündelei werden uns alle betreffen. Deshalb sollten wir diese Verbalattacken nicht schweigend hinnehmen, sondern laut widersprechen.
Wer schweigt, stimmt zu!
(vera-lengsfeld.de)

Aufarbeitung der Bürgerkriegsnacht in der baden-württembergischen Landeshauptstadt
Sensation in Stuttgart: Polizei erforscht Stammbaum der Landfriedensbrecher
Von EUGEN PRINZ
Diese Meldung ist angesichts der derzeit herrschenden künstlichen Debatten über Rassismus und „Racial Profiling“ eine kleine Sensation: Die Stuttgarter Polizei ermittelt durch Anfragen bei den Standesämtern, den ethnischen Hintergrund der bereits bekannten Tatverdächtigen der Bürgerkriegsnacht vom 20. auf den 21. Juni. Die Mainstream-Medien sprechen von „Stammbaumforschung“.Wie der Stuttgarter Polizeipräsident Franz Lutz mitteilte, wird durch bundesweite Recherchen „in einzelnen Fällen die Nationalität der Eltern, und nur der Eltern, von Tatverdächtigen durch Anfragen beim Standesamt erhoben“. Ziel der Maßnahme sei es, eine „umfassende Feststellung der Lebens- und Familienverhältnisse der bereits bekannten Tatverdächtigen“ zu treffen. Dabei gehe es darum zu klären, ob ein Migrationshintergrund gegeben sei.
Stammbaumforschung bei den Gewalttätern
Die Maßnahme geht zurück auf einen Antrag der CDU-Gemeinderatsfraktion. Dort heißt es: „Bekannt ist, dass es sich bei den Festgenommenen zu einem großen Teil um Migranten, auch aus dem Bereich der Geflüchteten, oder Männer mit Migrationshintergrund handelt. Welchen Migrationshintergrund haben diese Personen? Wie viele geflüchtete Personen befinden sich unter den Festgenommenen, wie viele davon leben in Stuttgart?“
Traum oder Wirklichkeit?
So einen Antrag hätte man als Kummer gewöhnter Autor der Alternativen Medien allenfalls von der AfD erwartet. Insofern war der Verfasser versucht, sich in die Wange zu kneifen, um festzustellen, ob er das vielleicht nur träumt.Wie die FAZ meldet, ist es sogar der ausdrückliche Wunsch des grünen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann, möglichst alles über die Herkunftsmilieus der Tatverdächtigen zu erforschen. Er will wissen, ob es sich bei den Landfriedensbrechern zum Beispiel um wohlhabende türkischstämmige Deutsche in dritter Generation oder etwa um Familien handle, die noch nicht so lange in Deutschland lebten und die schlechter integriert seien.
Links-grüne Ideologen geifern gegen die Stammbaumforschung
Glücklicherweise gibt es ja noch den Rest der Grünen, sowie die SPD und die Linksfraktion, die den Autor davor bewahren, angesichts dieser vernünftigen Herangehensweise an die Problematik in schädliche Euphorie zu verfallen. Die links-grünen Gesellen kritisieren die Ahnenforschung heftig, schießen sich damit aber zum Teil ins eigene Knie. Der SPD-Fraktionsvorsitzende im Stuttgarter Gemeinderat, Martin Körner, lässt uns zum Begriff „Migrationshintergrund“ wissen: „Der Begriff hilft nicht viel weiter, denn 60 Prozent der Jugendlichen in dieser Altersklasse in Stuttgart haben ja einen Migrationshintergrund.“Ach, das ist ja interessant! 60 Prozent der Jugendlichen in dieser Altersklasse in Stuttgart haben einen Migrationshintergrund. Schau, schau. Und wie verträgt sich das mit der Behauptung des Mainstreams, dass die Ersetzungsmigration (vulgo: „Umvolkung“) eine Verschwörungstheorie der „Rechten“ ist?Der innenpolitische Sprecher der grünen Landtagsfraktion, Hans-Ulrich Sckerl, monierte, dass es für das Vorgehen der Polizei keine gesetzliche Grundlage gäbe. Außerdem: „Den vermeintlichen Grad des Deutschseins an die Herkunft der Eltern oder Großeltern zu koppeln ist unzulässig“. Luigi Pantisano vom Bündnis Stuttgart Ökologisch Sozial, ebenfalls Mitglied des Gemeinderats holte in einem Interview mit der Frankfurter Rundschau die ganz große Keule raus: „(…) Diese Stammbaumrecherche offenbart viel mehr ein völkisches und rassistisches Denken in einer der wichtigsten staatlichen Behörden in unserem Land, die eigentlich alle Bürger*innen gleich behandeln sollte. Von einer solchen Recherche ist es nicht mehr weit zu einem gesonderten Abzeichen im Personalausweis. Das entsetzt mich, und ehrlich gesagt macht es mir Angst.“
Kommentar:
So unterschiedlich sind die Denkweisen. Pantisano macht die Stammbaumforschung Angst (Warum eigentlich? Fürchtet er sich etwa vor dem Ergebnis?) und dem Autor macht sie Hoffnung.Endlich dringt bei den Sicherheitsbehörden die Erkenntnis durch, dass bei der Integration von Zuwanderern in Deutschland etwas fundamental schief läuft. Allerdings können wir gewiss sein, dass dieses Flämmchen der Erkenntnis von den alles beherrschenden Ideologen und ihrer Erfüllungsgehilfen in den Mainstream-Medien ganz schnell wieder ausgetreten wird. Man muss ohnehin nur noch etwas Zeit gewinnen. Nach der Definition des Statistischen Bundesamtes hat eine Person einen Migrationshintergrund, wenn sie selbst oder mindestens ein Elternteil nicht mit deutscher Staatsangehörigkeit geboren wurde. Wenn also Aishe und Mohammed bereits mit einem deutschen Pass geboren wurden, hat ihr Sohn Murat keinen Migrationshintergrund mehr. Dann ist er offiziell ein „Biodeutscher“. Alles nur eine Frage der Zeit…
(pi-news.net)

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NACHLESE
ICE nach Bombendrohung gestoppt - Und dafür gibt’s 900 Euro Strafe wegen Schwarzfahrens …
Kopfschütteln über ein Skandal-Urteil des Amtsgerichts Nauen (Brandenburg): Am 3. Juli war Mohammed T. (30) bei einer Fahrscheinkontrolle im ICE 802 (Berlin-Hamburg) ausgerastet, drohte, den Zug in die Luft zu sprengen. Nach der Evakuierung von mehr als 300 Fahrgästen überwältigte die Spezialeinheit GSG 9 den in Algerien geborenen Franzosen. Folge: 59 verspätete, elf ausgefallene und 19 umgeleitete Züge. Jetzt das Urteil: 60 Tagessätze zu 15 Euro fürs Schwarzfahren! Heißt: 900 Euro für die Terror-Tat, die Hunderte in Angst und Schrecken versetzte. T. (geboren am 19. Februar 1990 im algerischen Ain Beida) war allein seit 22. Mai in Deutschland fünfmal von der Bundespolizei beim Schwarzfahren erwischt worden. Er verfügt in Frankreich über ein langes Vorstrafenregister: unter anderem wegen Hehlerei, Körperverletzung, Einbruchsdiebstahl, Betrug, Unterschlagung, Sachbeschädigung und Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz (Drogenbesitz). Gültige Papiere führte T. bei der Festnahme nicht mit sich, Pass und Personalausweis in Frankreich sind längst abgelaufen. In Deutschland lebt er nach eigenen Angaben in einem Abrisshaus im niedersächsischen Diepholz vom Flaschensammeln. In der Vernehmung gab T. an, seit 2009 in Frankreich in psychologischer Behandlung zu sein und langjährig Cannabis konsumiert zu haben...
(bild.de. "Unrechtsstaat", Horst Seehofer hat ihn im Februar 2016 verkündet, nun ist er dessen oberster Sicherheitsvertreter.)
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So verbreitet ist der politische Islam in Frankreich
Die Realität der islamischen Radikalisierung: Ein aktuelles Dokument des französischen Senats unterbreitet 44 Empfehlungen, um gegen die Radikalisierung der französischen Gesellschaft zu kämpfen.Am Donnerstag hat die französische Untersuchungskommission über die islamische Radikalisierung und die Maßnahmen zu ihrer Bekämpfung einen alarmierenden Bericht vorgelegt. Fazit: „Der radikale Islam ist vielgestaltig und setzt sich allmählich in allen Erscheinungsformen des gesellschaftlichen Lebens fest, indem er sich auf die individuelle Freiheit beruft“. Der Bericht, der der französischen Zeitung "Le Figaro" vorliegt und aus dem diese zitiert, verweist auf die „Realität der islamischen Radikalisierung“ in Frankreich und auf seine Auswirkungen auf die Gestaltung der Gesellschaft. Ganz Frankreich, bis auf den Westen, sei von einem radikalen Islam betroffen, warnt die Senatorin Jacqueline Eustache-Brinio von der konservativen Partei Les Républicains: „Jetzt oder nie muss reagiert werden“...
(Die Tagespost - Katholische Zeitung für Politik, Gesellschaft und Kultur. Frankreich verschläft seine Abschaffung. Deutschland ist auf dem gleichen Weg, lässt es aber selbst machen mit 87 Prozent Volksgenossenschaft.)

Sommer, Sonne, Reisewetter – Neue Invasionswelle rollt an
Lampedusa: 791 Versorgungsfordernde in 72 Stunden angekommen
Das Wetter ist gut, die See ruhig, jetzt ist wieder Reisezeit. Was früher verheißungsvoll klang und Gedanken von schönen Tagen am Strand, Ruhe und Entspannung aufkommen ließ, ist seit einigen Jahren eine Drohung. Seit Merkel das Elend der Welt de facto eingeladen hat sich nach Europa – vorzugsweise nach Deutschland zu „retten“ nimmt die Invasion alljährlich im Sommer nochmal richtig Fahrt auf. Allein auf der italienischen Insel Lampedusa landeten in den vergangenen 72 Stunden 791 afrikanische Siedler in mehr als 20 Booten an. Das kapazitätsstärkste davon beförderte 267 Versorgungssuchende nach Europa. Bei einem Großteil davon handelt es sich um Tunesier, berichten italienische Medien. Noch am Freitag brachte eine Fähre die erste „Goldfracht“, rund 150 der Afrikaner, nach Sizilien, von wo aus die meisten dann vermutlich selbstständig ihren Weg ins Innere von Europa fortsetzen werden. Lampedusa ist seit Beginn der inszenierten „Flüchtlingskrise“ ein Hotspot für illegale Eindringlinge aus Afrika. Die kleine Insel ist auch ein Spiegel für die Zustände, wie wir sie bald in ganz Europa haben werden und zum Teil schon haben. Gewalt, Zerstörung, die Vertreibung der Einheimischen und feindliche Landnahme (PI-NEWS berichtete mehrfach). Seit Anfang des Jahres sind offiziellen Zahlen zufolge allein in Italien mehr als 8.000 Illegale eingedrungen. Im Vergleichszeitraum 2019 waren es rund 3.000. Ein Ende ist nicht absehbar und seitens des europaweiten Landübergabesystems wohl auch nicht gewollt. (lsg)
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Ich bin überzeugt vor den Wahlen wird die AfD nicht nur weiter diskreditiert sondern verboten. Mit dem VS-Bericht wurde ein erster Schritt in diese Richtung getan. Wenn man den schon fast unglaublichen Worten von Haldenwang folgt, ist es ausschließlich die AfD, die dieses Land nicht nur spaltet, sondern unterminiert und zerstört. Die Angriffe auf die AfD werden immer perfider, und das ist erst der Anfang. Zu Seehofer erübrigt sich jeder weitere Kommentar. Das Schlimmste daran aber ist, die Menschen dieses Landes haben in übergroßer Zahl das Denken eingestellt und glauben, was ihnen da erzählt wird.
(Leser-Kommentar auf Tichys Einblick.)
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Asylbewerber tötet Rentnerin
Tödliches Staatsversagen im Fall Oleh T.
Der Tod der Rentnerin Erika H. zeigt das Staatsversagen im Umgang mit kriminellen Asylbewerbern auf besonders drastische Art. Sie starb, weil der mehrfach vorbestrafte, abgelehnte Asylbewerber Oleh T. aus der Ukraine nicht abgeschoben wurde.
(Junge Freiheit. Ist das nicht mutmaßlicher Rechtsbruch, wenn so gut wie jeder ins Land gelassen wird, der weder die Kriterien eines politisch verfolgten erfüllt, noch nach Grundgesetz und Flüchtingskonvention im Land sein düfte.)

Bernhard Lassahn
Die Plattfüße von Professor Drosten (1): Die Virologen-Zensur
Ich versuche davon abzusehen, dass ich Professor Christian Drosten sympathisch finde und dass er exzellente Leistungen auf seinem Gebiet vorzuweisen hat, die ich bewundere. Das soll keine Rolle spielen. Ich sehe mir lediglich seinen Text an, es geht mir nicht um die Person hinter den Formulierungen. Worte verplappern sich, sie lassen durchblicken, wie jemand denkt. Der Text, den ich sezieren werde, ist von über 100 Experten unterzeichnet.
(achgut.com.Erfüllt er irgendwelche wissenschaftlichen Kriterien?)

Auswärtiges Amt nimmt Taiwan die Flagge
Der Kotau als Grundhaltung der deutschen Bundesregierung
Das Verhalten des politischen Berlins ist wieder einmal eine einzige Schande.
VON Redaktion
Hätte es noch eines Beweises für die haltungslose Unterwürfigkeit deutscher Politik bedurft, hier wäre er. Das Auswärtige Amt weist dort eine weiße Fläche aus, ein leeres Blatt sozusagen, wo die Flagge von Taiwan sein sollte – wie für jedes andere Land auch.Tiefer kann kein deutscher Kotau vor China ausfallen. Bei Taiwan, das der westlichen Vorstellung von Demokratie nahe steht, das eben gezeigt hat, wie ein Staat mit einer Pandemie umgehen kann, kann sich jeder Demokrat nur entschuldigen für eine deutsche Bundesregierung, die keine Haltung kennt und keine Würde.
(Tichys Einblick. Dafür weht auf Rathäusern die Flagge Tibets und gleichzeitig wird vor China gebückt.)

 

Alexander Lambsdorff
Intrigen, Eigennutz und politische Orientierungslosigkeit eines Liberalen mit großem Namen
Seit die FDP sich in Umfragen wieder der Todeszone nähert, wächst die Kritik an Christian Lindner. Einer, der ihn gerne beerben würde, ist Alexander Lambsdorff - kein ernstzunehmender Herausforderer, sondern nur der linke Schatten seines Onkels Otto.
VON Gastautor Walter Klitz
Eloquent wirkt er, jovial und bedeutsam. Er trägt einen großen Namen. Die Rede ist von Alexander Graf Lambsdorff, einem der sechs stellvertretenden Vorsitzenden der FDP-Bundestagsfraktion und Neffe des ehemaligen Bundeswirtschaftsministers, des „Marktgrafen” Otto Graf Lambsdorff. Gerade wurde eine Vorlage von ihm zur Israelpolitik in der Fraktion einstimmig abgebürstet, sie kam zu israelfeindlich daher. Ein peinlicher Vorgang. Vor allem für einen Namenserben, für den die fernen und nahen Vorfahren das einzige Kapital darstellen...Otto Graf Lambsdorffs Neffe ist ein selbstgerechter Eigenbrötler, der sich ungern in seine politischen Karten schauen lässt, und sich niemandem, auch nicht seiner eigenen Bonner Parteibasis gegenüber rechenschaftspflichtig glaubt...
<<<Walter Klitz war Leiter der Auslandsbüros der Friedrich-Naumann-Stiftung in Tallinn, Washington D.C., Seoul und Jerusalem sowie langjähriger enger Mitarbeiter von Otto Graf Lambsdorff<
(Tichys Einblick. Nicht erwähnenswert als Vertreter einer Partei, die für nichts mehr Partei ist und nimmt.)

Streit mit Lamya Kaddor
Vorwurf der Beleidigung: Verfahren gegen Broder endet mit Freispruch
Das Amtsgericht Duisburg hat den Publizisten Henryk M. Broder vom Vorwurf der Beleidigung freigesprochen. Mit dem Urteil endete am Montag ein mehrjähriges Verfahren. Angestrebt hatte dies die Religionspädagogin Lamya Kaddor. Anlaß war ein Interview Kaddors 2016, in dem sie Broder vorwarf, verantwortlich dafür zu sein, daß sie Haßmails und Drohungen erhalte. Broder wies die Anschuldigungen gegenüber der JUNGEN FREIHEIT seinerzeit zurück, woraufhin ihn Kaddor wegen Beleidigung anzeigte. Die Staatsanwaltschaft Duisburg erließ in der Folge Strafbefehl gegen Broder in Höhe von 2.000 Euro, weil sie der Ansicht war, er habe beabsichtig, Kaddor „in ihrer Ehre zu verletzen“. Da Broder Widerspruch einlegte, kam es im vergangenen Mai 2019 zur Verhandlung. Die Staatsanwaltschaft konnte jedoch weder Beweise noch Zeugen dafür vorlegen, daß Broder sich beleidigend über Kaddor geäußert hatte, woraufhin der Prozeß nach wenigen Minuten vertagt wurde. Am Montag fand nun die nächste Verhandlung statt. Geladen war dazu auch der JF-Redakteur Felix Krautkrämer, der aber als Journalist vor Gericht von seinem Recht der Aussageverweigerung Gebrauch machte. Die Staatsanwaltschaft plädierte daraufhin auf Freispruch und entsprechend lautete dann auch das Urteil der Richterin...Broders Anwalt Joachim Steinhöfel zeigte nach der Verhandlung wenig Verständnis für das Verfahren. Der Ausgang sei von vornherein absehbar gewesen, sagte Steinhöfel. Unabhängig von der Tatsache, daß Broders Äußerungen durch die Meinungsfreiheit gedeckt gewesen wären, habe der gesamte Prozeß lediglich auf der Grundlage eines Artikels gefußt. Und in Zeitungen stehe bekanntlich vieles, ergänzte Steinhöfel. „Der MSV Duisburg spielt in der dritten Liga. Ich wünschte, ich könnte das auch über die Duisburger Justiz sagen.“
(Junge Freiheit. Ist es nicht seltsam, wer sich in diesem Land als Denunziantenstadl gleich immer beleidigt fühlt und Anzeigen erstattet?)

Kritik an Entscheidung von Chefredakteur Reichelt
„Bild“ verweigert AfD Interviews: „Es ist unfaßbar“
Die AfD hat die Entscheidung von Bild-Chefredakteur Julian Reichelt, keine Interviews mit AfD-Politikern zu führen, scharf kritisiert. „Es ist unfaßbar, daß ein Medium wie die Bild-Zeitung sich derart in den Dienst der etablierten Politik stellt und sich von der größten Oppositionspartei, der AfD, derart distanziert.“
(Junge Freiheit. Wer keine Presse ist und keinen Journalismus vertritt, der kann verkaufen, was er will und mit wem auch immer, auch Kraut und Rüben und diese Zeitung nennen. Das war schon immer so.Die AfD hat noch immernicht kapiert, wie Politik geht, deren Ziel allein nur die Macht sein kann.)

 

 

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