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Grenzen zu und Stubenarrest

Kretschmanns absurdes Märchen von Heimat und Integration

(www.conservo.wordpress.com)

Von Alex Cryso

Die Grünen, sie wollen aus unserem Land auch weiter ein Irrenhaus und ein Gefängnis machen! Rein kommt man (als Flüchtling) sehr leicht, raus (als Deutscher) nur noch unter beschwerlichen Umständen! Und drinnen erwartet die Menschen kein Land mehr, in dem man gut und gerne lebt, sondern eine wilde Mixtur aus Verblödung, einem gegenseitig ausgespieltem Volk, nicht integrierbaren Migranten, EU-Kommunismus, Islamisierung, Wertezerfall und Verarmung.

Auch die einstmalige Wirtschafts- und Bildungshochburg Baden-Württemberg ist da nicht anders: Trotz des allgegenwärtigen Zerfalls stärkt man dort auch weiterhin den Verursachern den Rücken, komme was da wolle! Man kann den Schwaben und Badenern sehr viel erzählen – aber nicht, dass die Importe aus dem Orient, dem Mittleren Osten und aus Afrika keine Bedrohung und eine soziale Belastung sind! „Wie der Käpt´n, so sein Schiff!“, könnte man längst auch über Baden-Württemberg und seinen grünen Landesvater und Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann sagen, der erst kürzlich die Vorfälle in der Stuttgarter Krawallnacht aufs Übelste verharmloste: „Der allergrößte Teil der Einwanderer, die sind integriert, viele sind sogar sehr gut integriert. Das sind kleine Minderheiten, die da Krach und Krawall machen.“

Die Muslime, sie werden über die Schmerzgrenze und den gesunden Menschenverstand auch weiterhin in Schutz genommen. Gerade so, als ob der Krieg der Obrigkeit gegen das eigene Volk weiterhin am Laufen gehalten werden muss! Doch auch hier relativiert Kretschmann aufs Peinlichste:

„Wir müssen jetzt das auch nicht aufblasen, als würden wir dauernd in solchen Zuständen leben.“ Aha! Und weiter:

„Aber wir müssen jetzt auch nicht so tun, als hätten wir ein völlig ungelöstes Problem und jeden Tag überall Krawall. Das ist nicht der Fall.“

Als normalen Mensch beschleicht einen unweigerlich das Gefühl: Wer einen solchen Landesvater hat, der möchte nicht mehr Kind sein in Baden-Württemberg! Vor allem Kretschmanns Behauptung, das Ländle sei „eine der sichersten Regionen der Welt“, lassen einem erneut am Verstand unserer Eliten zweifeln.

Schon alleine die Tatsache, dass es in den Folgenächten zu weiteren Ausschreitungen in Stuttgart kam, machen Kretschmanns Aussagen mehr als nur fragwürdig. Der will uns weismachen, dass die Schuldigen aus der Partyszene stammen und dass die Täter allesamt junge, übermütige und mit Testosteron vollgepumpte Männer sind. Moslems, Asoziale, Linke – all das wäre zu viel Wahrheit, und was nicht passt, das wurde bei den Grünen schon immer passend gemacht.

Dabei ist auch Baden-Württemberg eine Region, in der das Böse niemals schläft:

Erst vor kurzem wurde ein 54-jähriger Mann in Waghäusel bei Karlsruhe von zwei syrischen Asylbewerbern aufs Gleis gestoßen und vom Zug erfasst. Ein weiterer Einzelfall, der fachgerecht auf dem Tisch von Herrn Kretschmann landen und dementsprechend behandelt wird? Wohl kaum! So träumt der 72-Jährige derzeit viel eher vom Urlaubmachen.

Und plötzlich, in der Corona-Krise, macht ein grüner Deutschlandhasser anderen plötzlich die Vorzüge des eigenes Landes schmackhaft, welche Farce aber auch! Normalerweise fahre er im Sommer nach Schottland oder nach Griechenland, dieses Jahr wird es wohl der bayerische Wald sein, so Kretschmann. Von Auslandsreisen rät er seinen Mitbürgern jedoch ab: „In solchen Zeiten kann man einfach im Land bleiben und muss nicht in der Welt herumreisen.“ Grenzen zu und Stubenarrest für mündige Bundesbürger – es reicht ja, wenn massenweise Afrika- und Islamimporte über die sperrangelweit offenen Grenzen zu uns kommen. Mit Corona, Aids, Ebola, Malaria…

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