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Auch Daumenschrauben können zu locker sein.

(tutut) - "Das Glück der Daheimgebliebenen". Karl Kraus würde sagen, ich erwarte Information und Kommentar, gemütlich mache ich es mir selber, dazu brauche ich keine Ex-FDJ-Agitpropfunktionärin für Kultur. "Debatte um Lockerungen bei Gentechnik - Baden-Württembergs Agrarminister Hauk lässt Freilandversuche prüfen". Kennt er sich damit nicht mehr aus? Einst war er doch so frei, regelmäßig bis zum Rändle des Ländles zu fahren und dabei unterwegs ganz amtlich hier und da einen Hof zu besuchen. Was ist los in Baden-Württemberg? Dauernd irgendwelche Schrauben locker? Wenn der A-Quotient größer ist als der IQ, auch eine Folge des Verzichts auf Bildung, dann hat die Diktatur der  Mehrheit ein Problem mit der Minderheit. Und das geht nicht! "Ärger über Masken-Muffel - Nachlassende Corona-Disziplin macht der Mehrheit Sorgen!" Erst wird umgefragt, oder ist jemand gefragt worden?, dann wird hin- und hergerichtet. Wartet nun die grüne Minna auf jene, die als Selberdenker sich noch nicht von ihrem Verstand trennen wollen?  "Vergangenes Wochenende hatten Zehntausende in Berlin unter Missachtung der Hygiene- und Abstandsregeln protestiert. Der stillen und großen Mehrheit der Bevölkerung bereiten die nachlassende Corona-Disziplin einiger weniger und die zunehmende Maskenverweigerung Sorgen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der 'Schwäbischen Zeitung' und des Online-Meinungsforschungsinstituts Civey". 17 000 sind auf einmal Zehntausende? Sonst kennen sie Corona im Detail, jeden, der an ihr gerochen hat, Arithmomanie heißt diese Krankheit des dauernden Zählens, nur wenn Hunderttausende in Berlin zusammenkommen, dann wissen sie, dass es 17 000 sind und auch, dass in Stuttgart und Frankfurt Party war und nicht Bürgerkrieg. Ein Strich hinterm Komma geht durch das Land, nur so klingt's staatlich: "Demnach machen sich 84,1 Prozent der befragten Bürger in Deutschland Sorgen über einen zu leichtfertigen Umgang mit der Pandemie. In Bayern ist die Zahl mit 83,2 Prozent etwas geringer. In Baden-Württemberg gaben indes 85,6 Prozent der Befragten an, besorgt zu sein, dass einige Menschen durch Missachtung der Corona-Regeln die Gesundheit der Allgemeinheit gefährden. Südwest-Gesundheitsminister Manfred Lucha (Grüne) sagte dazu: 'Wir dürfen uns nicht beirren lassen von jenen, die gegen die Maßnahmen protestieren'“. Millionen Fliegen können nicht irren. Wie viele sind denn befragt worden von über 83 Millionen? Steht's auf einem anderen Blatt? Was weiß eine Landeskorrespondentin Neues? Samstag ist's, dann geht Johnny Walker und er kommt auf Seite 5, obwohl er wohl selbst nicht weiß, wohin und warum.  Was macht ein Bundestagspräsident, wenn es keine Sitzungen zu leiten gibt, sein einziger Job? Sich wichtig. Niemand wohl wollte das wissen: "Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) will nach Informationen des Nachrichtenportals 'The Pioneer' im kommenden Jahr erneut für die Bundestagswahl kandidieren. Der 77-Jährige fühle sich gesundheitlich fit für eine weitere Legislaturperiode, das Amt des Parlamentspräsidenten bereite ihm zudem Freude. In der CDU hieß es, wenn der Offenburger wieder kandidieren würde, wäre ihm viel Zustimmung sicher. Sollte der frühere Innenminister erneut in den Bundestag gewählt werden, wäre er 2022 dann 50 Jahre im Parlament". Was soll er sonst machen? In Offenburg bleiben? Oder wieder ins Finanzamt nach Freiburg zum Schaffen gehen? Aufgewachsen ist er in Hornberg. PiffPaff. Weiter in der Arithmomanie: "Zehn Corona-Fälle nach Abifahrt nach Kroatien". "Mehr Feuerwehrleute im Südwesten". "Ermittler dürfen Corona-Kontaktdaten in Ausnahmefällen nutzen". Jeder Fall eine Ausnahme. Nun, dann werden sie ja bald findig werden, wenn sie Till Eulenspiegel in Plön suchen, postlebendig lagernd. Wie war das noch mit den Karnevalisten in Baden-Württemberg für und Gegen Maske? "Für das Ergebnis aus Baden-Württemberg ergibt sich eine Stichprobe von 650 Befragten und ein statistischer Fehler von 3,1 Prozent". 650 Baden-Württemberger wissen, dass 11 Millionen Maske wollen. Wenn jetzt wieder jemand in den Zeitungswald hinein ruft: "Lügenpresse!", dann schallt es heraus: "Selber schuld". Im Ernst, sowas ist Nachricht? Immerhin selbstgemacht. Wie das "Urgestein deutscher Politik" im Rollstuhl, so babbelt es aus Berlin, wenn es sonst nichts mehr zu zählen gibt. Was hätte der Wolfgang Schäuble nicht alles werden sollen, Kanzler oder wenigstens Bundespräsident, und dann blieb bis heute eine vergebliche Suche: "Er hatte die Spende über 100 000 Mark des Waffenhändlers Schreiber entgegengenommen, die nicht richtig verbucht wurde". Ja, so kann man das auch sagen.  Seither sind die 100 000 weg. "Seit 2017 ist er nun protokollarisch der zweite Mann im Staat, als Bundestagspräsident kommt er gleich hinter dem Staatspräsidenten". Wer ist denn Staatspräsident in Deutschland? Etwa der Abstands- und Maskenmuffel von Südtirol vom linkksextremistischen Fischfiletmarkt? In Deutschland gibt es gar kein Protokoll für Sitzordnungen, jeder Wichtel kann sich für wichtig halten und für ein Denkmal, falls der Kalk rieselt.  "Der Eiserne" ist schon vergeben, da kennt eine Bloggerin offenbar deutsche Geschichte nicht. So bleibt ihm, dem Gescheiterten, nur Blech. Denn "der wortgewaltige Mann, der 1991 mit seiner Rede im Bundestag den Ausschlag dafür gegeben hat, dass Berlin und nicht Bonn deutsche Hauptstadt wurde", liegt damit voll daneben. Klein Neo-DDR ist aus Berlin der SED geworden, abhängig von Zwangsalmosen südlicher Bundesländer, wo Ameisen schaffen und nicht Grillen lärmen. Wenn sonst nichts ist, Lokalzeitung war einmal, dann tut's auch sowas in Spaichingen, statt Bäume zu retten: "Interview: 'Jugend benötigt Räume' - Wolfgang Hauser vom Sozialdezernat über die Vielfalt der Jugendräume im Kreis". Seit wann lesen Kinder und Jugendliche Zeitung? In der Kleinstadt der Dinos dagegen bewegen sich nicht nur die Bäume: "Der Maschke-Platz wird einladender - Neu Sitzgelegenheiten eingeweiht... Stadt, Gewerbeverein und die Werbegemeinschaft Trossingenactiv haben nun einen ersten Schritt gemacht, um den Platz in der Stadtmitte einladender zu gestalten. Am Freitag wurden drei neue, bepflanzte Sitzelemente mit einem Sommer-Hock eingeweiht. Zudem hat die Volksbank einen neuen Pächter für das ehemalige Café 'Schworck' gefunden". Mehr wird hier nicht verraten, denn das Sommerloch will gefüllt werden. Da gerät selbst TUT schnell in die Versickerung: "Diskurs am Donaustrand - Lebhafter Austausch bei Talk-Runde zum Thema 'Selbstbestimmung' - Drei weitere Abende geplant - Können wir heute noch selbstbestimmt leben? Zum Austausch über diese Frage lädt Yogalehrer Franz Stettwieser aus Aixheim Interessierte insgesamt fünfmal zum 'Sommer-Talk am Steg' ins Golem ein". Der Notfallseelsorger fürs Wochende muss her: "Wir haben gelernt, wie man gesund bleibt: 20 Sekunden Händewaschen, Abstand halten usw. Die Welt hat sich geändert - und wir ändern uns mit ihr in diesen Tagen. Vieles wird zum Selbstläufer. Distanz und keine Hand geben… Diese Krise macht was mit einem. Man spricht und streitet über Corona. In Freizeit und Beruf ertappen sich viele nicht selten als 'Chef-Virologen'". Was ist mit IHM? "Jesus zeigt seinen Jüngern auf dem Berg Tabor die Herrlichkeit, die Schönheit des Lebens bei und mit ihm nach der Auferstehung. (Betrachten Sie die Bibelstelle in Ruhe: Mt 17, 1-9, Mk 9, 2-10, Lk 9, 28-36) Er möchte nichts anderes als das Vertrauen zu IHM stärken". Drum ist es umso wichtiger im Tal des Lebens die Nähe Jesu zu suchen, sich nicht nur Hände zu waschen und Masken zu tragen, sondern mehr noch Seelenhygiene zu betreiben". Statt Yoga? "Tägliches Gebet, gerade gegen Zukunftsängste. Den Blick auf Jesus richten und nicht auf weltliche Entlastung warten".  Wer will schon "ewiges Leben", auf die Hygiene jetzt kommt es an, denn jetzt wird gelebt. Dazu fällt dem "Pfarrer der SE Egg" in D nichts ein. Wer die Bibel zur Rede stellt, landet schnell vom Regen in der Traufe. Prediger Salomo: "Wahn, spricht der Prediger, Wahn nur Wahn, alles ist Wahn!"

Erstmal zu Penny und dann immer wieder er?

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NACHLESE
Weil nicht sein kann, was nicht sein darf
Wie die Tagesschau eine Corona-Studie uminterpretiert
Von Olaf Opitz
Eine großangelegte Corona-Studie aus Sachsen hat kein Infektionsrisiko an Schulen festgestellt. In der ARD-Tagesschau wird sie so dargestellt, dass die Furcht vor dem Schulbeginn in zahlreichen Ländern weiterwirkt. ..„Die akute Ansteckung lag bei null“, erläutert Professor Wieland Kiess vom Leipziger Universitätsklinikum das Ergebnis. Obendrein leiden Kinder inzwischen an der angeordneten Schulferne. „Drei Viertel sagten von sich aus, ich möchte bitte wieder in die Schule gehen,“ betont Kiess. Sein Fazit: Schulschließungen schaden denen massiv, „die sowieso wenig an Bildung teilhaben“...Eine Nachrichtenpanne? Wohl kaum. Denn so viel Framing dürfte kein Zufall bei der ARD-Tagesschau sein, die schon öfter mit Manipulationen in Wort und Bild aufgefallen ist...
(Tichys Einblick. Die Balken brechen. Staatsterror? Das 8. Gebot ist der neue Qualitätsjournalismus, Schulschwänzen von Lehrern und Schülern das aktuelle linksgrüne Bildungsangebot.)
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Die FOCUS-Kolumne von Jan Fleischhauer
Sehnsucht nach der Schuld: Die deutsche Elite entdeckt den Rassisten in sich
Scientologen nehmen Blechdosen in die Hand, um zur Erlösung zu finden. Andere schreiben sich beim Opus Dei ein. Der moderne Heilssucher entdeckt den Rassisten in sich....Im Prinzip funktionieren alle religiösen Verbindungen so. „Die sogenannte Sekte oder Psychogruppe verspricht, die Welt beziehungsweise den Einzelnen erlösen zu können“, heißt es in einem Leitfaden des Bayerischen Familienministeriums zur Frage, woran man Sekten erkennt. „Um den entscheidenden ‚Durchbruch‘ zur ‚eigentlichen‘ Persönlichkeit zu erreichen, müssen durch wesentliche Verhaltens- und Einstellungsänderungen angebliche Blockaden im Gehirn beseitigt werden.“ ...Die Anti-Rassismus-Diskussion ist auf der Ebene der Teufelsaustreibung angekommen. Darauf zielte sie im Grunde schon immer. Der zentrale Begriff ist Schuld, darum dreht sich alles. Wer weiß ist, muss sich schuldig fühlen, weil am Weißsein Privilegien und Macht hängen. Und Privilegien, das weiß jeder gute Linke, muss man bekämpfen, weil sie uns von Menschen trennen, die schwächer sind...Wo der Ernst der Religion beginnt, da wächst das Komische auch, das ist hier nicht anders. Die Komik liegt in diesem Fall darin, dass akademisch geprägte Menschen, die man umstandslos zur kulturellen Elite zählen kann, anderen Menschen, die zu den eher prekär Beschäftigten gehören, erklären, warum sie in Wahrheit die Privilegierten im Land seien. ..Wer den ganzen Tag im kapitalistischen Hamsterrad sitzt, dem fehlt schlicht eine entscheidende Ressource für die Seelenprüfung, und das ist Zeit. Deshalb gedeiht das Bußritual auch besonders gut im Kloster oder artverwandten Einrichtungen wie Schule und Universität, wo Zeit im Überfluss vorhanden ist.
(focus.de. Der alte christliche Schweinehund mit Erbsünde wird zwischen Hölle, Fegefeuer und Himmel durchs Dorf getrieben. Jesus jagte Dämonen aus einem Besessenen in Schweine, die dann über eine Klippe in den Tod sprangen. Trotzdem sind nicht alle Menschen Veganer geworden, sondern einige quält wohl Rassismus, wer kennt sich da unter Schuldigen und Schuldigern schon aus.)

Zweckentfremdung öffentlicher Mittel
„Antifa“ wird in Köln aus Zwangsbeiträgen der Studenten mitfinanziert
Von MANFRED ROUHS
Nicht nur der öffentlich-rechtliche Medienbetrieb ist zwangsfinanziert. Auch Teile der „Antifa“-Szene erhalten Geldmittel, die unfreiwillig abgeführt werden und von deren Verwendung die Zwangssponsoren häufig noch nicht einmal etwas wissen. Jetzt wurde öffentlich, dass beispielsweise der „Antifa AK (Arbeitskreis) Köln“ des Allgemeinen Studentenausschusses (AStA) der Uni Köln von jedem Kölner Studenten mitfinanziert wird – ob er will oder nicht. Und das geht so: An der Uni Köln zahlte jeder Student einen Semesterbeitrag. Das sind aktuell EUR 280,95. Davon stehen dem AStA EUR 205,95 zur Verfügung. Das macht bei etwa 50.000 Studenten, die für das Wintersemetser2020/21 eingeschrieben sind, rund 10,3 Millionen Euro. Über die Verwendung der Mittel stellt der AStA, den das Studentenparlament (StuPa) wählt, einen Haushaltsplan auf, den das Studentenparlament beschließt und den der Rektor genehmigen muss. Und im aktuellen Haushaltsplan sind EUR 8.500 für den „Antifa AK (Arbeitskreis) Köln“ vorgesehen, genauso viel wie im Sommersemester 2020, in dem davon EUR 8.339,49 tatsächlich ausgezahlt worden sind. Im Kölner StuPa haben Grüne, Rote und Knallrote eine Mehrheit. Kein Wunder, dass sie auch gewaltbereite Szenerien wie die der Antifa unterstützen.Wenn also demnächst in Köln wieder einmal ein Parteitag der AfD blockiert wird, sind neben Steuergeldern auch Finanzmittel der Studentenschaft in jene organisatorische Struktur eingeflossen, die einen solchen Verfassungsbruch möglich macht. Und die aus unseren Zwangsgebühren finanzierten öffentlich-rechtlichen Medien erklären uns, warum es in Ordnung ist, oppositionelle Parteitage zu blockieren, nicht aber Parteitage von CDU und SPD.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Erstens: Niemand hat euch eingeladen. Zweitens: Wenn ihr schon da seid, müsst ihr unsere Regeln respektieren. Und der dritte Satz lautet: Wenn es euch nicht gefällt, haut ab.
(Milos Zeman, Präsident von Tschechien)
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Krisenmanagement
Jetzt warnen Hausärzte die Politik vor Corona-Alarmismus
Hausärzteverbands-Chef Weigeldt kritisiert Spahns Testpflicht für Reiserückkehrer aus Risikogebieten als aktionistisch – und spricht von einer „Ohrfeige“ für seine Kollegen. Der Politik wirft er vor, zur Verunsicherung der Bevölkerung beizutragen.
(welt.de. SpahnMerkel sind alternativlos wie der Tod fürs Leben.)

Facebook und Twitter löschen corona-kritische Einträge
Verdächtige Zensurmaßnahmen gegen US-Präsident Trump
Von WOLFGANG HÜBNER
In den USA haben Facebook und Twitter Einträge von US-Präsident Donald Trump zensiert, in denen er mitteilte, Kinder seien „fast immun“ gegen das Coronavirus. Hintergrund ist der Konflikt in den USA um Schulöffnungen.Trumps Mitteilung entspricht zwar dem medizinisch-wissenschaftlichen Erkenntnisstand, der auch in Deutschland gerade durch empirische Studien in Sachsen eindrucksvoll bestätigt wurde. Aber alles, was nicht in das Muster der geschürten Corona-Hysterie passt, soll nicht allzu öffentlich werden – schon gar nicht von Trump. Hätte er stattdessen getwittert: „Liebe Amerikaner, es geht auch ohne Schulen. Hauptsache wir arbeiten mit Maske und Abstandsregelung zur Not auch noch zwei Jahre daran, unser Bruttosozialprodukt zu steigern – wir schaffen das!“ – dann hätten die Herren von Facebook und Twitter vor Begeisterung gejauchzt. Dass Trump mit allen Mitteln, also auch Zensur in den unsozialen Medien, aus dem Amt entfernt werden soll, ist längst klar.Unstreitig ist auch für jeden noch denkfähigen Menschen, wie und von wem das Virus politisch instrumentalisiert wird. Immer wahrscheinlicher wird es aber, dass hinter dieser Corona-Pandemie Kräfte und Interessen stehen, die ihre Ziele verstecken, aber nichts Gutes für die Mehrzahl der Menschen im Sinn haben. Obwohl zutiefst misstrauisch gegen alles, was nach Verschwörungstheorie klingt, werde ich immer skeptischer gegen all die Beschwörungen, es handele sich selbstverständlich nicht um eine wie auch immer motivierte und befeuerte Kampagne, sondern alles sei nur der tiefen Sorge um Menschenleben und Gesundheit geschuldet. Leute, da stinkt etwas ganz gewaltig!
(pi-news.net)

Gunter Frank
Die „Zweite Welle“: Kompetenzfrei und alarmistisch
In Medien und Politik wird derzeit eine „zweite Welle“ konstruiert. Doch alle Voraussagen zu einer echten Welle aufgrund der Massendemonstrationen sind nicht eingetroffen. Wäre das Virus tatsächlich so infektiös und die Bevölkerung ohne Immunschutz, müssten ganz andere Zahlen auffallen. Die Zahl der intensivmedizinisch behandelten Covid-Patienten ist seit April von 3.000 auf 229 abgesunken. Wer hier von gesellschaftlicher Bedrohung spricht, tut dies kompetenzfrei und rein alarmistisch..
(achgut.com. Merkels Dauerwelle tsunamit alle.)

Thilo Schneider
Die Dummen haben die Burg gestürmt
Die Denunzianten haben Hochkonjunktur. Das ist ein Indiz dafür, dass die Dummen hierzulande dabei sind, den öffentlichen Diskurs nicht mehr nur zu stören, sondern komplett abzuwürgen. Und damit Macht im und über den öffentlichen und sogar nichtöffentlichen Raum zu übernehmen. Schneiders Philippika zum Wochenausklang.
(achgut.com. Mehrheit ist Mehrheit.)

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