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Gelesen

Wo U endet, beginnt das X.

(tutut) - Ist das Zeitung oder Tonne? Umstritten. Das ist die Art der Herabsetzung oder Distanzierung, wenn etwas noch nicht ganz ignoriert werden kann, aber trotzdem es kaum noch jemand  hören oder lesen will. Ob da der Weltdichter im Grab rotiert, wenn "am 6. September die Liebe von Goethe und Christiane Vulpius auf die Bühne des Kesselhauses kommt"? Frank Golischewski als Goethe? Das wäre wie wenn Söder in Baden-Württemberg in einem leeren dunklen Raum die CDU sucht und ruft: "Ich habe sie gefunden!" Wäre? Tut er! "CSU-Chef Söder spricht bei Klausur der Südwest-CDU". Als was kommt der fränkische Fastnachtsmasken-Kini? Eine Gewinner-Region erwartet ihn:  "Interview: 'Wir setzen auf Sieg' - Fraktionschef Reinhart über die Erfolgsaussichten der CDU bei den Landtagswahlen 2021". So sehen so Sieger aus: Susanne Eisenmann, Thomas Strobl, Guido Wolf. Kein Wunder, dass der letzte Großverlierer wie weiland Diogenes in der Tonne "Gesichter Europas" findet und prämiert - mit Maske. Erst entdeckte er Erwin Teufel (80) in dessen gleichnamiger Berufsschule in Spaichingen, nun maskiert er einen noch älteren  Senior: "Kardinal Kasper wird 'Gesicht Europas' - Walter Kasper (87), aus dem Allgäu stammender emeritierter Kurienkardinal, erhält am Sonntag in der Spitalkirche in Wangen die Auszeichnung 'Gesicht Europas'. Verliehen wird die Ehrung vom baden-württembergischen Minister für Europafragen und Justiz, Guido Wolf (CDU)". Der Kontinent wird's mit Verwunderung zur Kenntnis nehmen, Europa weiter ihren Stier reiten, während ein Minister für alles sich  kümmern sollte, wenn er mal weiß, um was. "Mit der Würdigung sollen Menschen aus Baden-Württemberg ausgezeichnet werden, die sich um die europäische Idee verdient gemacht haben". Heureka! Sieht Europa so alt aus neben einem 58-jährigen Jungspund? Und wenn sie nun miteinander in die Mühle für alle Alten nach Tripsdrill gehen, ob sie dann noch jemand wiedererkennt? Warum nicht gleich nach Europa und mit Georg Kreisler singen "Geh ma Tauben vergiften im Park". Aber bitte mit Maske! Denn sonst kommt die Merkel als Politesse und kassiert 50 Euro Bugeld auf der Achterbahn, denn Corona-Ende ist erst, wenn die CDU die Wahl gewonnen und sie zur ewigen Kanzlerin auf  ihrem Sessel angegurtet hat. "Ein bisschen mehr Schärfe - Bund und Länder bei neuen Corona-Regeln nur in einigen Punkten einig - Bayern bleibt bei Teststrategie - Baden-Württemberg erhöht Bußgeld - Größe von Familienfeiern strittig". Dabei ist Europa doch eine einzige große Familienbande. In der besten aller Welten kommt gerade was dazwischen,  aber wo ein Ex-Richter, da immer auch ein Holzweg: "Weiter Streit um Verbot der Berliner Demonstration - Eilantrag der Veranstalter-Initiative Querdenken 711 - Ex-Bundesrichter Fischer sieht Grundrechte nicht in Gefahr". Auf der Palme sitzen drei berühmte Affen und singen: "Die Affen rasen durch den Wald / Der eine macht den andern kalt / Die ganze Affenbande brüllt: / Wo ist die Kokosnuss? / Wo ist die Kokosnuss? / Wer hat die Kokosnuss geklaut?" Das wird sich dann ja wohl noch feststellen lassen, wozu gibt es Untersuchungsausschüsse. Ein Leidartikler sieht bereits Deutschlands Untergang: "Aufgebrauchte Gemeinsamkeiten". Sein Apell: Tut gemeinsam Bußgeld! "In Verbindung mit der anhaltenden Ungewissheit über den Verlauf der Corona-Pandemie, der bröckelnden Akzeptanz für Einschränkungen und den immer schrilleren Tönen der Verschwörungsmythiker sorgen die näher rückenden Urnengänge für eine wachsende Unruhe im Land. Und so brechen nun alte Konflikte und Animositäten auf, die zu Beginn der Pandemie von politischer Disziplin überdeckt wurden". Was will solch Geschwätz dem Leser sagen? "Bei der Pressekonferenz mit Merkel lobte Söder dennoch den Grundkonsens. Er sprach von einer gemeinsamen Philosophie, die ermögliche, 'regional angepasst' zu reagieren".  Wer wirft Söder zuerst Einstein in den Garten? "Nach dem Sinn oder Zweck des eigenen Daseins sowie des Daseins der Geschöpfe überhaupt zu fragen, ist mir von einem objektiven Standpunkt aus stets sinnlos erschienen". Denn sie wissen nicht, was sie noch tun sollen, um dem Volk ein X  für ein U vorzumachen. Wer's nicht versteht, muss zahlen. Diese Sprache kapiert der Untertan immer und bejubelt seine Obrigkeit. Unsere Herzen kotzen, aber unsere Mauern brechen nicht. Oder so. Um es mit Qualitätslokaljournalismus zu sagen, mit den 0,1 Prozent, die nicht Bockmist sind: "Vorerst wird an der A 81 nicht auf Corona getestet", "Schülerinnen setzen sich für Bienen ein", wobei sich ein Volontär nach Deißlingen verirrt, "Kreis und Straßenmeisterei wollen Straßenränder artenreicher machen - Selten und in Abschnitten sollen künftig die nicht sicherheitsrelevanten Bereiche gemäht werden - BUND findet: sehr sinnvoll". Das Wüste lebt. Wenn auch umstritten.

Sex mit Minderjähriger:
Trossinger Lehrer in den USA zu Haftstrafe verurteilt
Ein Trossinger Lehrer ist in den USA wegen eines Sexualdelikts zu 30 Monaten Gefängnis verurteilt worden. In Deutschland wäre sein Handeln nicht strafbar.
(Schwäbische Zeitung. In D normal? Zurück in die Schule?)

Mühlheim schafft die Pokalsensation gegen Balingen nicht
Der Fußball-Landesligist unterliegt im Verbandspokal dem gastierenden Regionalligisten TSG Balingen mit 0:3.
(Schwäbische Zeitung. Wären die Chancen mit Maske und Abstand größer gewesen?)

Erstes Konzert im Gewerbemuseum
Das erste Konzert im Gewerbemuseum seit dem Lockdown wird das Boogie- und Blueskonzert mit dem Freiburger Pianisten Thomas Scheytt am 19. September sein.
(Schwäbische Zeitung. Will Spaichingen von solchem Gewerbe in Zukunft leben?)

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FAKES, ABER NICHT NACH DEN FAKTEN FRAGEN
Wirklich bemerkenswert ist der polizeiliche Wandel in der Einschätzung, wie viele Teilnehmer die erste Demo am 1.8. hatte. Die Polizei behauptete damals, es wären 20.000 Personen gewesen. Die “Faktenchecker” der ÖR waren fleißig, vermaßen Satellitenfotos, werteten Luftbilder aus, und bestätigten die Zahl der Polizei im Großen und Ganzen. Jetzt heißt es in der polizeilichen Begründung der Ablehnung der nächsten Demo, “daß sich am 1. August 2020 etwa 30.000 ‘Corona-Gegner’ zusammengefunden haben.” Ja kennt denn die Polizei nicht nur die eigenen Zahlen nicht, sondern auch nicht die Faktenchecks der ÖR, glaubt sie etwa nicht an deren unbezweifelbare Faktizität? Es ist doch unmöglich, daß die in ihren “Auswertungen” um 50% danebenliegen, denn es handelt sich doch um “Qualitätsmedien”... oder etwa nicht? 😀 Und die Polizei selber? Die Zahl 30.000 kommt jetzt ebenfalls vom Polizeipräsidenten… führt der etwa zwei Zahlen für ein und dasselbe Geschehen? Eine für die Öffentlichkeit und eine für den “internen Gebrauch”? Dieser Verdacht drängt sich jetzt leider ziemlich penetrant auf.
(Leser-Kommentar, achgut.com)
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Europa zum ersten CO2-freien Kontinent zu machen ist eine sehr ambitionierte Aufgabe, die noch sehr viele Veränderungen von uns abverlangen wird.
(Angela Merkel. Alle tot? Marxistisch-Leninistische Doktor-Physik. Konkurrenz für Analena Baerbock und ihre Kobolde.)

Belarus: Merkel wollte Präsident Lukaschenko anrufen - der sagte einfach ab
(focus.de. Auf deren Tipps zum Verbot von Demos kann er verzichten.)

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NACHLESE
Was nottut: Historische Bildung
Egon Flaig: „Wir erleben eine Kulturrevolution“
Der Althistoriker Egon Flaig erklärt im Interview, warum eine Entschädigung für die Sklaverei durch den Westen an afrikanische Staaten absurd wäre, weshalb er die Linke für reaktionär hält – und was das bedrohte Erbe der Aufklärung noch retten könnte.
VON Alexander Wendt
Egon Flaig: Wir sind Zeugen einer kulturellen Revolution. ...Es handelt sich überwiegend um folgende: Erstens die letzten Trümmer der ehemaligen Linken; diese vertreten heute allesamt ultrarechte Positionen, nämlich Sonderrechte für sogenannte Minderheiten ohne Rücksicht auf die Verfassung demokratischer Staaten,...Zum anderen die sogenannten Opfergruppen, die unter dem Schlagwort der „Anerkennung“ verlangen, dass ihre Ansprüche in besonderem Maße beachtet werden...Zum Dritten hat die postkoloniale Ideologie an den Universitäten und in den Medien die moralische Hegemonie gewonnen; sie hat ein groteskes Bild von der europäischen Geschichte durchgesetzt, voller Fake History....Viertens haben Gerichte und Behörden eine Politik der Antidiskriminierung mitgetragen, die maßgebliche Rechtsprinzipien über Bord wirft,...und vor allem die Meinungsfreiheit entschieden einzuschränken. ...
(Tichys Einblick. Wer lernt noch Geschichtsfakten statt Propaganda-Fakes?)
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Solaruntergang.

Solar-Chaos in Deutschland
Tausende Anlagen vor Abschaltung - Wird Politik nicht aktiv, wandert Strom in die Tonne
Tausende Deutsche haben Solaranlagen auf ihren Dächern. Jetzt droht vielen unnötigerweise die Abschaltung. Der Grund: eine paradoxe Gesetzeslage. Wenn die Politik jetzt nicht handelt, droht Deutschland eine Energiewende rückwärts. Am 1. Januar droht das traurige Ende einer Erfolgsstory. Dann könnten 18.000 private Haushalte und Kleinunternehmen die intakten Solaranlagen auf ihren Dächern plötzlich vom Netz nehmen - mitten in der Energiewende. Der Grund: Zum neuen Jahr läuft die so genannte EEG-Förderung für die ersten Anlagen aus. Damit fällt nicht nur eine sichere Vergütung weg. Die neue Gesetzeslage führt zu einer paradoxen Situation: Denn private Stromerzeuger könnten dann auf einmal für die Tonne produzieren.... „Was fehlt, ist eine passende Gesetzgebung, die es kleinen Stromerzeugern gewährleistet, auch nach dem Ende der EEG-Förderung ihren überschüssigen Strom ins Netz der Energieversorger einzuspeisen“, erklärt Andreas Bett. Er ist Direktor des Fraunhofer-Instituts (FIN) für Solare Energiesysteme in Freiburg, dem größten europäischen Solarforschungszentrum.Was Bett beschreibt, ist eine rechtliche Sackgasse. Denn neben den attraktiven Abnahmepreisen garantierte das EEG den Solarbesitzern vor allem das Recht, ihren selbstproduzierten Strom ins deutsche Stromnetz einzuspeisen. Damit ist ab Neujahr für die ersten 18.000 Anlagenbetreiber Schluss...Als bisher einzige, aber unbrauchbare Lösung bleibt den Kleinproduzenten, sich als sogenannter „Direktvermarkter“ an einen Zwischenhändler zu wenden, der ihren überschüssigen Strom abnimmt.
(focus.de. Der Goldesel als Perpetuum mobile hat einen Pferdefuß. Hätte jeder wissen müssen.)

Neutralitätsgesetz
Eine schallende Ohrfeige für Berlin. Gut so!
Von Alan Posener
Das Land Berlin darf muslimische Lehrerinnen mit Kopftuch nicht unter Berufung auf das Neutralitätsgesetz pauschal ablehnen. Eine gute Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts. Mit Neutralität hatte das Berliner Gesetz sowieso nichts zu tun. Während sich die Neutralität des Staates in der Garantie des gesellschaftlichen Pluralismus ausdrücken soll, zu dem selbstverständlich Kippa, Kreuz und Kopftuch gehören, sollen in der Berliner Justiz, Polizei und Schule die Bediensteten den Pluralismus nicht abbilden, sondern die religiöse Indifferenz zur Norm erklären....Als seien mündige Bürger nicht in der Lage, zwischen den zwei Körpern des Staatsdieners zu unterscheiden, dem offiziellen und dem privaten. Als seien Richterin, Lehrer und Polizistin nicht in der Lage, diesen Unterschied zu erläutern. Deshalb ist es gut, dass eine Berliner Diplominformatikerin den Senat verklagt hat, weil sie als Quereinsteigerin wegen ihres Kopftuchs nicht Lehrerin werden durfte...Nun hat das oberste Arbeitsgericht klargestellt, was auch im Grundgesetz klar und deutlich steht: Eine Diskriminierung aufgrund der Religion ist nicht statthaft. Das Urteil von Erfurt ist ein Sieg der Bürger und Bürgerinnen gegen die Anmaßung des Amts.
(welt.de. Zeitung aus einem unchristlichen Land des Mittelalters von einem Qualitätsjournalisten (70), an dem wohl der Zahn eines neuen islamischen Deutschlands nagt. Was für ein Quark! Sind staatliche Einrichten Moscheen oder Kirchen oder Synagogen? Wo ist Deutschland? Leser-Kommentare: "Das Urteil ist eine Schande aber es ist noch viel Schlimmer wenn die Presse das noch unterstützt und nicht dagegen protestiert. Wo sind wir hier nur hingekommen?" "Wenn der säkulare Staat die Neutralität des öffentlichen Raumes nicht wahren kann und fundamentalistische Religionen diesen trachten zu vereinnahmen, wird es Zustände wie auf dem Balkan oder im Libanon geben. Das kann niemand wirklich wollen, der bei Verstand ist". "Der Jubelkommentar zu einem diesem beschämenden Urteil hätte auch von Herrn Erdogan kommen können. Hat er schon gratuliert?" "Die Naivität dieses Kommentars ist schon erstaunlich. Beim IS, in Teheran, Doha und Ankara knallen jetzt die (alkoholfreien) Korken. Der Staat und seine Vertreter haben neutral aufzutreten, das ist die Konsequenz aus der Aufklärung. Wer anderes will, kann sich gerne in religiöse Schulen begeben. Ich bin außerdem für Schuluniformen". )

Peter Grimm
Das Corona-Notstandskomitee tagt
Nun hat es gestern wieder getagt, das deutsche Corona-Notstandskomitee, das ganz Deutschland seit mehr als einem halben Jahr und auf noch unabsehbare Zeit im Ausnahmezustand hält und mittels Infektionsschutzgesetz Grundrechte erheblich einschränkt. Trotzdem konnte man in dieser eher wenig stimmungsaufhellenden Runde auch unfreiwillige Hoffnungszeichen entdecken...War noch was? Ach ja, die anderen beiden Darsteller auf dem Podium gab es noch. Nennenswert aufgetreten ist erwartungsgemäß nur Markus Söder, der die Verkündungen der Kanzlerin noch einmal in etwas andere – zugegebenermaßen bessere – Worte und Sätze kleidete. Dass Maske derzeit das einzige sei, was wir haben um Corona zu bekämpfen, war vielleicht das Highlight der gestrigen Söder-Prosa.Ja, es ist vielleicht zu überhöht, in den kleinen Rissen im Corona-Notstandskomitee schon Hoffnungszeichen entdecken zu wollen. Aber wo es an Hoffnungszeichen mangelt ist man bekanntlich weniger wählerisch. Und im Bereich der bezahlten Politik-Ausübung ist dieser Mangel wohl kaum zu bestreiten.
(achgut.com. Wenn die Coronaten verrutschen, ist Angelas Pferd hinten so breit wie hoch.)

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DAS WORT DES TAGES
Solch eine Person wie die Grüne Bearbock und wie auch die Politiker Maas, Esken, Roth und andere, werden doch nur durch unser Wahlrecht, das „Verhältniswahlrecht“ und den damit verbundenen Landeslisten, nach oben gespült. Dieses Wahlrecht hat schon die „Weimarer Republik“ in ihren Untergang geführt.Bei dem für den Wähler und Souverän viel besseren und übersichtlicheren „Mehrheitswahlrecht“ das „merkwürdigerweise“ sowohl in Großbritannien, Frankreich und den USA praktiziert wird, würden diese Politiker niemals ein Mandat durch die Wähler bekommen, weil sie wohl niemals eine direkte Wahl gewinnen könnten.Für die Wahlrechtsreform, die ansteht, sollte man für die Option „Mehrheitswahlrecht“, nach dem System in Großbritannien plädieren.Obwohl die Parteien das niemals zulassen werden, weil sie dadurch ihre Macht verlieren.
(Leser-Kommentar, auf Tichys Einblick)
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Dank aus dem Kanzleramt
Merkel über Demonstrationsverbote: „Also: Respekt dafür!“
Von Alexander Wallasch
Angela Merkel hat erkannt, was sich da gegen sie zusammenbraut und reagiert entsprechend bzw. lässt reagieren...Sie sitzt einfach weiterhin im Kanzleramt, und die Neue Zürcher Zeitung schreibt in ihrem Morgenbriefing über die Verwerfungen in diesem Merkel-Deutschland, der Satz „Wir schaffen das“ käme die Deutschen heute teuer zu stehen – nicht nur finanziell: Der gesellschaftliche Frieden sei „durch die „Willkommenskultur“ beeinträchtigt.“ Um zu beschreiben, was ist, scheint „beinträchtigt“ allerdings ein recht mildes Wort, so als wolle man einen Waldbrand mit einem brennenden Streichholz erzählen.Die Bundeskanzlerin löscht keine Brände, im Gegenteil: Sie rennt mit dem Benzinkanister durch das Land...Eine Frau wie ein wandelnder Albtraum. Ein Land regiert von einer politisch-medialen Clique um sie herum, die diesen Land und seine Menschen verachtet...
(Tichys Einblick. Wo ist der Verfassungsschutz, wo die Justiz? Jetzt heißt sie Erich. Wandlitz mit dem gleichen Antlitz trotz Maske.)

Gericht kassiert Verbot von Corona-Demos
Das Verwaltungsgericht Berlin hat das Verbot der Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen aufgehoben. Das bestätigte ein Sprecher des Gerichts am Freitag der JUNGEN FREIHEIT. Allerdings dürften die Demonstrationen nur unter der strengen Auflage stattfinden, den Mindestabstand einzuhalten. Der Beschluß ist allerdings noch nicht rechtskäftig.
(Junge Freiheit. Eins auf den Latz einer mutmalichen Grundgesetzfeindin Merkel.)

Berlins Innensenator wird bundesweit zur Lachnummer
Geisel muss weg!
Von MANFRED ROUHS
In einer funktionierenden Demokratie wäre Berlins Innensenator Andreas Geisel (54, heute SPD, früher SED) politisch nicht mehr zu halten. Aber in der Berliner Republik von 2020? – Na, da ist Vieles möglich. Auch, dass einer, der sich bundesweit zur Lachnummer gemacht hat, einfach so tut, als sei nichts Besonderes gewesen. „Wenn er auch nur einen Rest Anstand in sich trägt, muss er jetzt zurücktreten“, sagt einer, der Geisel seit Jahren gut kennt: Georg Pazderski (68, AfD), Vorsitzender der AfD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus. Das Grundgesetz dürfe „von machtbesessenen Altparteien-Politikern“ nicht ausgehebelt werden. „Diesen Schaden gilt es nun durch den Abtritt von Geisel wiedergutzumachen.“ Die Verwaltungsrichter stellen Geisel ein denkbar schlechtes Zeugnis aus. FOCUS online schreibt: „Das Verwaltungsgericht lässt in seinem Urteil keine Zweifel an der schlechten Arbeit der Innenbehörde. Die Kammer habe in der Verbotsbegründung ‚keine ausreichenden Anhaltspunkte‘ dafür gesehen, dass die Sicherheit durch die Demo gefährdet sei, sagte ein Gerichtssprecher zu FOCUS Online. Zudem sei die Kammer der Ansicht, dass sich die Versammlungsbehörde ‚noch mehr mit Auflagen hätte beschäftigen sollen, die man im Vorfeld dem Veranstalter mitteilen hätte können, statt einem direkten Verbot‘. In der Schule kommt das einer Note sechs gleich.“ Andreas Geisel wurde 1966 in Berlin-Lichtenberg geboren. 1985 trat er im Alter von 18 Jahren der SED bei, von der er sofort nach der Wende 1989 zur SPD wechselte und dort auch unproblematisch aufgenommen wurde. Wikipedia schreibt über seinen Werdegang: Andreas Geisel besuchte von 1972 bis 1982 eine polytechnische Oberschule in Ost-Berlin und absolvierte anschließend bis 1985 eine Berufsausbildung mit Abitur zum Facharbeiter für Nachrichtentechnik in Neubrandenburg. Von 1985 bis 1986 arbeitete er als Fernmeldetechniker bei der Deutschen Post der DDR/Fernsprechamt in Berlin. Ab 1986 besuchte Geisel die Hochschule für Verkehrswesen ‚Friedrich List‘ in Dresden und absolvierte dort bis 1990 eine Ausbildung mit dem Schwerpunkt Ökonomie des Nachrichtenwesens, die er als Diplomökonom abschloss. Mit der Stasi hatte der DDR-Fernmeldefachmann selbstverständlich niemals auch nur irgendetwas zu tun. Niemals. Warum auch? War ja ein rein technischer Beruf, nicht wahr? Aber auch, wenn er sein politisches Hemd im Wendejahr 1989 sofort wechselte, als die Pfründe davonschwammen, ist er einem offenbar treu geblieben: Seinem „Demokratieverständnis“ – falls man das so nennen kann …
(pi-news.net)

Pressekonferenz
Merkel offenbart ihre Vorstellungen vom neuen Deutschland
Von Ferdinand Knauss
Merkel in der Bundespressekonferenz: Eiskalte Ablehnung gegenüber den Berliner Demonstranten, Unterwürfigkeit gegenüber Putin bezüglich Weißrussland und ein fehlendes Bekenntnis zur westlichen Führungsmacht USA in deren Konflikt mit China...Nachdem Merkel gerade im Bezug auf Weißrussland von dort fehlenden „Freiheitsmöglichkeiten“ sprach („…was wir für uns als selbstverständlich annehmen können, Demonstrationsfreiheit, Meinungsfreiheit…“), wagte es ein Journalist, übrigens einer von der amerikanischen Agentur AP, Merkel zu fragen, ob es nicht ein Widerspruch sei, wenn „die Bundesregierung weltweit auf die Einhaltung der Versammlungsfreiheit pocht, während hier in Berlin Demonstrationen von möglicherweise Zehntausenden verboten werden“ und sie dies „respektiere“. Und er fragte auch, ob sie bereit wäre, sich mit Vertretern „dieser recht heterogenen Bewegung zu treffen, wie sie es mit Klimaaktivisten oder Bauernverbänden getan haben“. Während dieser Frage verschwand jegliches Lächeln aus ihrem Gesicht. Ihre Antwort: „Also ich habe noch hinzugefügt, dass Deutschland ja ein Rechtsstaat ist und dass selbstverständlich diejenigen, die jetzt die Demonstration angemeldet haben, den Rechtsweg gehen können. Das gehört für mich dazu zur Demonstrationsfreiheit.“ Für diesen Rechtsweg bedarf es allerdings nicht einer solchen Feststellung der Kanzlerin, das Recht ist nicht von ihrer Gnade abhängig....Einem Treffen mit den Demonstranten erteilte sie eine überdeutliche Absage: „Und ansonsten entscheide ich immer dann, wenn Menschen sich an mich wenden, ob ich mit ihnen das Gespräch suche, oder nicht.“ Die Botschaft ist klar: Da steht der Feind, kein Gesprächspartner...
(Tichys Einblick. Aus, aus, aus, ihr Spiel ist aus. Die trifft sich lieber mit ungebildeten Kindern auf Augenhöhe.Leser-Kommenare: "Und nun kommen wir zur politisch/ logisch zwingenden Quintessenz dessen, was die Dame gesagt bzw. nicht gesagt, aber gemeint hat : Diese Person gehört mit sofortiger Wirkung aus dem Amt entfernt und wegen des dringenden Verdachts des Landesverrates vor Gericht gestellt. Sie steht nicht nur nicht auf dem Boden des GG und der FDGO, sie betreibt eine glasklare Transformation in ein totalitaeres, absolutistisches System nach chinesischem Muster...Die unterirdische Qualität der deutschen Mainstreamjournaille , in diesem Fall vor Ort, wird ihr dabei helfen". "Diese Frau ist schon seit Jahren untragbar als Kanzlerin. Verschrobene Ideologie, Vernichtung der eigenen Partei, Erzeugung wirtschaftlichen Chaos, Nichtbeherrschung der Muttersprache, Intrigantentum in der EU, diktatorisches Gehabe im Inland usw". "Die bundesdeutsche Journalistenmeute hat offensichtlich immer noch nicht verstanden das sie gerade dabei ist zusammen mit Merkel in den Abgrund zu fahren.Das Erwachen wird schmerzhaft sein, aber verdient haben sie es".)

Bedford-Strohms Schiff
Sea-Watch-4: Aktivismus vor Libyen fordert ersten Schwerverletzten
Von Alexander Wallasch
Die Verbrennungen bei Migranten sind nicht Folge von Verfolgungen in Libyen selbst, vor denen die Seeleute des Bischofs sie gerettet hätten. Nein, die Verletzungen sind erst entstanden, weil die Sea-Watch-4 vor der Küste operiert und Schleppern ihr Geschäft ermöglicht.
Die Sea-Watch-4 des EKD-Chefs Heinrich Bedford-Strohm operiert seit ein paar Tagen und unter großem, Spenden generierendem Mediengetrommel vor der libyschen Küste. Sie lockt offensichtlich nicht nur Schlepper und ihre maroden Schlauchboote auf die offene See, auch weitere Organisationen fühlen sich animiert vom Treiben des unter deutscher Flagge fahrenden Schiffes, so wie das kleinere private Schiff „Louise Michel“....Es muss eben neben der zu befürchtenden Zunahme der Zahl Ertrinkender offensichtlich sogar noch mit einer Anzahl Verletzter und Schwerverletzer unmittelbar durch diesen Menschentransfer gerechnet werden.
(Tichys Einblick. Warum baut der Bischof seine Kirche nicht direkt in Libyen, um den Moslems zu zeigen, wo er seinen Moscht holt? Leser-Kommentar: "Die Überschrift ist falsch. Dieser Aktivismus hat bereits zahlreiche Tote und Schwerverletzte, nicht zuletzt in Deutschland, gefordert".)

 

Ein schönes Wochenende, schöner wird's nicht mehr!

 

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