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Unsere Städte müssen aufgrünen! Schotter raus, Pflaster rein, dazwischen ein paar Blümelein.

(tutut) - Wenn ein FDP-Politiker sagt, die Welt ist verrückt, da könne auch FDP gewählt werden, und ein Journalist präzisiert: Deutschland ist ein Irrenhaus, mit Dach eine geschlossene Anstalt, was sind dann Redaktionen? "Ohne Wald keine Zeitung". Entscheidend ist, was herauskommt, wenn hineingerufen wird. Es muss nix mit Nix zu tun haben, Hauptsache Papier wird für die Tonne aufbereitet. So kann ein Titelaufmacher "Debatte um Hilfe für Migranten aus Moria - Brand im Flüchtlingslager macht Tausende Menschen obdachlos - Druck auf Seehofer wächst" lauten, der Leidartikel daneben aber: "Kunden können den Küken helfen".  Da ist einiges schiefgelaufen. Wer hat nun recht, der Politiker oder der Journalist? Vielleicht beide. Wenn schon eine Überschrift nicht weisse Bescheid, probieren sie es halt wie stets mit den falschen "Flüchtlingen", die illegale Migranten sind, dann landet der Kommentar dazu vorischtigerweise erst auf Seite 4, denn noch weiß vom Qualitätsjournalismus niemand, was die Regierung als Meinung herausgibt. Bei Drehhofer ist alles möglich, jedes Überraschungsei, das selbst gackert, wenn es gelegt wurde. Eher nach Scherzartikel schmeckt, wenn da geschrieben steht: "Kükentöten vor Verbot - Agrarministerin Klöckner bringt Gesetz ein". Leidschreiber weiß, warum das von einer Ex-Weinkönigin kommt, denn schließlich brauchte sie Belohnung, nachdem sie in Rheinland-Pfalz verlor: "Der Vorstoß von Julia Klöckner hat dann Erfolg, wenn die Verbraucher mitmachen und ihre Kundenmacht für mehr Tierwohl einsetzen. Auch im Supermarkt und ganz besonders dann, wenn nebenan im Regal ein etwas billigeres Produkt mit niedrigeren Standards lockt. Das mag schwer sein. Aber es lohnt sich". Schreibt er. Was meint er? Und der auf Seite 4? "Versagen auf allen Ebenen". Merkel ruft, und die EUdSSR ist schuld, wenn die Dritte Welt kommt und "Europa" ab und Kalkutta neu aufbaut. Ein Märchen aus 1000 und 1 Nacht: "Und Innenminister Horst Seehofer erlaubt es Bürgermeistern und Landräten weiter nicht, Menschen aus Moria aufzunehmen - als könnte er in seinem Berliner Büro besser einschätzen, wie viel Platz die Städte und Kreise haben. Der CSU-Politiker sollte seine Blockadehaltung aufgeben - und dann mit Hochdruck weiter nach einer europäischen Lösung suchen. Denn die Menschen brauchen jetzt Hilfe". Hat der Texter da nicht eine Kleinigkeit übersehen? "Illegale Einreise: Tuttlinger tatverdächtig - Mann soll Menschen aus der Türkei eingeschleust haben - Ermittlungen laufen weiter". Wo gibt's denn sowas? Geschleust wird immer, das ist ein Riesengeschäft, und illegal kommt so gut wie jeder her, er muss nur das Zauberwort "Asyl" sagen. Dann bleibt er ewig, wen interessiert schon Grundgesetz und Strafgesetze? Wer stört Zuständige im Dornröschenschlaf, zum Beispiel Gemeinderäte und Kreistage und vor allem die Steuerzahler? Die Frage also lautet: Verrückte Welt oder Irrenhaus! Haben sich groß dünkende Kleinstädte das Ei des Kolumbus schon gelegt wie in TUT: "Lastenräder stehen zur Testfahrt in Tuttlingen bereit - Zwölf sind es an der Zahl - Mit den sogenannten E-Cargobikes soll die Verkehrswende gelingen - pm - Sie sind emissionsfrei, nehmen wenig Platz ein und umfahren Staus: E-Cargobikes stehen wie kein anderes Fahrzeug für die Verkehrswende. Die Stadt Tuttlingen möchte das nun stärker ins Bewusstsein der Menschen rücken - und holt dafür die Cargobike Roadshow der Arbeitsgemeinschaft Fahrrad- und Fußgängerfreundlicher Kommunen Baden-Württemberg (AGFK-BW) am Freitag, 11. September, in die Donaustadt". Geht's  oder fährt bald alles rückwärts, nachdem im 19. Jahrhundert Gewerbe und Industrie den Aufbruch aus dem Einkuh-Stall geschafft haben in eine Erste Welt, in die nun alle Welt will. Mit dem Lastenrad? Jeder ein Kuli für die, welche da kommen? "Den Kauf von E-Cargobikes für den gewerblichen Zweck kann man sich schon heute im Rahmen der 'Landesinitiative III Marktwachstum Elektromobilität' des Verkehrsministeriums Baden-Württemberg fördern lassen. Aber auch für den privaten Gebrauch bieten sich E-Lastenräder immer mehr an. Eine gerade veröffentlichte Studie des EU-Projekts 'City Changer Cargo Bike' zeigt, dass etwa die Hälfte der in 2020 (Januar bis April) verkauften Lastenräder an Privatnutzer ging - Tendenz steigend". Dalli, dalli, das wird super! "Mit der StVO-Novelle, in der auch Änderungen zugunsten von Cargobikes beschlossen wurden, könnten es bald noch mehr werden: So ist das Lastenrad zum einen als Zusatzzeichen in die Straßenverkehrsordnung aufgenommen worden, mit dem zukünftig spezielle Ladezonen oder Parkplätze für Lastenräder ausgewiesen werden sollen".  Nun der Clou, eine neue Geschäftsidee: "Zum anderen wurde gesetzlich verankert, dass neben beweglichen Gütern auch der Transport von Personen in dafür ausgelegten Cargobikes erlaubt ist. Dies käme besonders Familien entgegen". Das kann heiter werden. Denn TUT warnt gleichzeitig vor einer wachsenden Last: "'Fahrradrowdys' gefährden Fußgänger - Facebooknutzer beschweren sich über zu schnellen Radverkehr am Donauufer - Stadt spricht von Einzelfällen". Wenn aber alle sich nur noch Fahrradfahren leisten können, dann machen viele Einzelfälle... Genau! "Das Tuttlinger Donauufer ist eine beliebte Strecke. Fahrradfahrer und Fußgänger nutzen sie gleichermaßen. Damit es dabei nicht zu Unfällen kommt, hat die Stadt 2003 Schilder mit der Aufschrift 'Fahrräder bitte Schritttempo!' aufstellen lassen. Doch glaubt man den Äußerungen in Sozialen Medien, halten sich nicht alle Radfahrer an die Aufforderung... Die Stadt kann die Beschwerden nur teilweise nachvollziehen. 'Wir beobachten, dass sich die meisten Radfahrer rücksichtsvoll verhalten“, teilt Benjamin Hirsch, persönlicher Referent von Oberbürgermeister Michael Beck, auf Anfrage unserer Zeitung mit“. Was macht eigentlich der Stadtsprecher? Und der OB selbst? Wer gehört noch zum "Wir"? Jeder wird's bald wissen: "Gegen 'Fahrradrowdys' helfen letztlich nur Kontrollen durch den Kommunalen Ordnungsdienst (KOD) oder die Polizei, sagt Hirsch - auch wenn sich manch ein Facebook-Nutzer augenzwinkernd einen Blitzer wünscht". Ohne Ordnungsdienst wird das mit dem Schotter auch in Spaichingen nichts. Das überraschenderweise vom neuen Bürgermeister als "reich" erkannte ehemalige Straßendorf - war er bisher in Armengegenden zugange? - soll nun aufgrünen, obwohl es mitten im Grünen liegt.  Der Schwarze mit dem grünen Herzen darf meinen: "In Spaichingen gibt es noch keinen Bebauungsplan, in dem das Verschottern als verboten gekennzeichnet ist, so die Auskunft von Bürgermeister Markus Hugger auf unsere Anfrage. Allerdings werde künftig bei den Auflagen zur Baugenehmigung ein Hinweis auf das Gesetz aufgenommen. Allerdings würden die meisten Baugenehmigungen im Rahmen eines Kenntnisgabeverfahrens oder vereinfachten Baugenehmigungsverfahrens eingereicht. Deshalb entfalle eine Bauabnahme und damit Kontrolle".  Was läuft falsch, abgesehen von einem bisher falschen Bürgermeister? "Die Stadt war - unter dem alten Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher - sogar im zurückliegenden Jahrzehnt im Verschottern voran gegangen. Die Rechtsgrundlage hätte schon vor dem neuen Gesetz jede Menge Handhabung geboten. Zum Beispiel bei Bebauungsplänen eine Begrünung vorzuschreiben. So wie etwa in der Stadt Heilbronn, wie die Naturschutzreferentin des Bundes für Umwelt und Naturschutz in Baden Württemberg, Lilith Stelzner, im Gespräch mit dieser Zeitung sagt". Dass den Bürgern zur Zeit der Schotter ausgeht und sie ganz andere Sorgen haben als eine Bloggerin - "'Stadt möchte mit Rückbau dieser Flächen voran gehen' - Gesetz macht Schotterwüsten in Hausgärten ein Ende - Spaichingen will seine nach und nach wieder grün machen" - das hat sich wohl noch nicht überall herumgesprochen. Die Stadt geht gerade mit Alternativen voran:  Statt Schotter tut's auch Pflaster und dazwischen ein paar Blümelein, ganz natürlich mit Zirkel und Lineal aufgezogen. Der Kreuzplatz ist wohl erst der Anfang. Wer Probleme sucht, der findet sie in einer verrückten Welt: "Hilfe für die 'Hexenkinder' - Die Stuttgarterin Maimouna Obot rettet Jungen und Mädchen in Nigeria, die der Zauberei bezichtigt werden - Die Juristin ist sicher, dass es diesen Irrglauben auch in Deutschland gibt". Sind denn nicht alle Hexen verbrannt worden? "Kreise fordern Millionen vom Land". Warum sind sie nicht ehrlich und wenden sich gleich an ihre Bürger, um deren Geld es geht? "Menschenkette gegen Corona-Maßnahmen - 250 000 Teilnehmer will ein Konstanzer für die Aktion gewinnen - Experte warnt vor Rechtsextremen auf Demo". Das mögen die Linksextremen mit ihren Expertisen nicht! Wer da glaubt, Corona sei am Ende, kennt die Politik nicht, wenn schon nicht gestorben wird, wird bis dahin getestet: "Land gibt zusätzliche Millionen für Teststationen". Falls die entdecken, dass es nicht nur einen Virus gibt, sondern ganz viele meldepflichtige Krankheiten, dann schafft es niemand mehr mit einem Formular ins Rat- oder Gasthaus, bis der Tod ihn scheidet. Rettet die Migrantiner Flüchtlingsküken!

Rettet die Küken!

Spaichingen/Tuttlingen/Region
Corona-Horrorszenarien vom Frühjahr: Was die Kliniken in der Region heute sagen
Mussten Menschen an Krebs oder bei einem Notfall in unserer Region sterben, weil sich die Kliniken ganz auf Corona eingestellt hatten? Mussten Sterbende ohne Beistand diese Welt verlassen, weil ihren Angehörigen der Besuch verboten war? Die Befürchtungen im März und zu Beginn des Lockdowns waren erheblich, und Kritiker der Maßnahmen beschworen katastrophal inhumane Szenarien hervor. Eine Recherche bei allen Kliniken der Region bringt Überraschendes zutage. Und nicht nur, dass sich keine Schwarzmalerei so bestätigt hat...Überall sind die Patientenzahlen im April und Mai um bis zu 50 Prozent eingebrochen...
(Schwäbische Zeitung. Die Bloggerin von Spaichingen stellt falsche Fragen, kriegt aber richtige Antworten, welche die tägliche immer noch anhaltende Katastrophenberichterstattung - oder sollte man sagen katastrophale Berichterstattung? - konterkariert: Politik und die ihr folgenden Medien waren und sind die Katastrophe und tragen den Corona-Hut. Denn entscheidend ist, was hinten rauskommt. Stefan Aust, einst Spiegel-Chefredakteur, heute WELT-Herausgeber, hat recherchiert und festgestellt, welche Überraschung: Im ersten Halbjahr 2020 sind in Deutschland weniger Menschen gestorben als in den vergleichbaren Halbjahren 2017 und 2018. Merkt noch immer nbiemand nix,lassen sich die Deutschen von ihrer rechtsfreien Regierung weiterhin ins Bockshorn jagen und verrückt machen? Horror-Corona, der Jahrhundert-Bluff! German Angst vor dem Tod. Der holt sie trotzdem alle. Wann erfahren das Zeitungsleser? Eine Klinik hat auf die umstrittene Anfrage so geantwortet, wie sie es verdient, das größte Krankenhaus der Region. Und prompt ist eine Qualitätsjournalistin eingeschnappt: "Das Schwarzwald-Baar-Klinikum hat dabei derart nichtssagende Sätze geschickt, dass wir diese größte Klinik hier nicht in unsere Übersicht aufnahmen. Aber auch sonst haben die Pressestellen der Klinken sehr unterschiedlich präzise geantwortet". Für was hält sie sich eigentlich?  Normalerweise kann ein Krankenhaus eine Anfrage,  welche  wohl in die Rubrik dämlich fällt, von allen guten Geistern verlassen, nämlich, ob Patienten wegen Corona vernachlässigt wurden oder gar starben, nur ignorieren oder empört zurückweisen.)

Immendingen
Neue Anlage lässt Donau einmal aus der Nähe erleben
Für Daheimgebliebene oder Touristen aus der weiteren Region lohnt sich vielleicht einmal ein Blick auf heimische Naturschönheiten, während andere über Reiserückkehrer und Coronatests diskutieren. Die Gemeinde Immendingen bietet mit der Donauversickerung, einer schönen Rastanlage mit Radlerzeltplatz, zwei Donauuferparks, dem Donaurad- und dem Premiumwanderweg viele Gelegenheiten für Abwechslung im Urlaub. Daher ist sie auch ein ideales Ziel im Rahmen der Aktion „Auszeit daheim“, die momentan von der Donaubergland Marketing und Tourismus GmbH propagiert wird. Rechtzeitig fertig geworden ist in diesem Jahr unter anderem die Neuinszenierung der Hauptversinkungsstelle der Donau, die damit besser erlebbar wird.
(Schwäbische Zeitung. Der Hintern mag Natur und schön sein, das Sitzmöbel aber ist Kultur. Gibt es ein spannenderes Schauspiel als die Donauversickerung? Wie mag das Stück ausgehen?)

„Arbeitgeber müssen sich auf einen heißen Herbst einstellen“
„Solidarität gewinnt!“ – unter diesem Motto wehren sich IG Metall und Beschäftigte gegen Sparpläne und Stellenstreichungen.
(Schwäbische Zeitung/Spaichinger Feuerwehrmelder. Irreal. Vom Kommunismus lernen, heißt untergehen. Finden Arbeitslose und Kurzarbeiter Jobs bei der linken IG Metall?)

Trossingen
Es kann wieder gegrillt werden
Am Solwegparkplatz kann wieder gegrillt werden: Nachdem die Grillstelle dort durch Vandalismus beschädigt worden war, hat Klaus Butschle sie gemeinsam mit mehreren Helfern vom Schwäbischen Albverein nicht nur wieder hergerichtet, sondern dabei gleich noch vergrößert und sicherer gemacht...
(Schwäbische Zeitung. Na, das ist mal eine Nachricht! Wie schaffen es drei Redaktionen, aus einem Minikreis ohne Nachrichten den Wald zur Zeitung zu machen?)

Fernsehstatement Rülkes für arabischen Nachrichtensender zu internationaler Terrororganisation
FDP/DVP Fraktion thematisiert Hisbollah-Aktivitäten in Baden-Württemberg
Zur Frage über Aktivitäten der international tätigen islamistischen Terrororganisation Hisbollah in Baden-Württemberg gab der Vorsitzender der FDP/DVP Fraktion, Dr. Hans-Ulrich Rülke, dem Nachrichtensender Al-Arabiya (Dubai, Vereinigte Arabische Emirate) heute ein Fernsehstatement im Landtag. Hintergrund ist eine parlamentarische Initiative, die die FDP/DVP Fraktion nach Berichten über Einlagerung von Ammoniumnitrat durch die Hisbollah in Deutschland in den Jahren 2012 bis 2016 sowie weiterer Aktivitäten dieser Gruppe eingebracht hatte. Ammoniumnitrat ist hochexplosiv und eignet sich zur Herstellung von Düngemitteln und Sprengstoffen gleichermaßen, die verheerende Explosionskatastrophe in Beirut Anfang August ist darauf zurückzuführen. Die Antwort von Seiten des Innenministeriumsauf die Anfrage der FDP/DVP Fraktion wurde von Rülke und dem Mitglied der parlamentarischen Kontrollkommission, Nico Weinmann, als unzureichend kritisiert. Gleichzeitig stieß diese Initiative bei internationalen Medienorganen auf Interesse, so berichtete die „Jerusalem Post“ vor wenigen Tagen darüber. In seinem Statement gegenüber dem arabischen Nachrichtensender unterstrich Rülke die Wichtigkeit des Themas: „Von der Hisbollah geht eine große Terrorismusgefahr aus. Dieser dürfen wir hier in Baden-Württemberg nicht mit Ignoranz, Gleichgültigkeit oder gar latenter Sympathie begegnen. Der Einstufung als Terrororganisation durch die Bundesbehörden Ende April müssen auch Maßnahmen auf allen Sicherheitsebenen folgen.“ Rülke kündigte an, dass die FDP/DVP Fraktion diese Sache weiter initiativ begleiten werde: „Es muss jede Möglichkeit ausgeräumt werden, dass der internationale Terrorismus sich Strukturen und Institutionen in Baden-Württemberg bedient. Hier sind die Sicherheitsbehörden im Land gefordert. Insbesondere Innenminister Strobl muss deutlich machen, dass er die gesamte Dimension dieser Gefahr im Blick hat.“
(fdp.landtag-bw.de. Ist Rülke nicht bekannt, dass der Islam zu Deutschland gehört und es Islamismus nicht gibt, sondern radikalen Islam, der dem Koran aufs Wort folgt? Außerdem sollte ihm bekannt sein, dass die FDP nicht regiert, und es der Regierung wurscht ist, was er sagt, es aber in Deutschland schon lange islamischen Terror gibt, den eine Partei, falls sie sich von Grundgesetz und Rechtsstaat nicht verabschiedet hat, nicht dulden sollte, selbst wenn ein heutiger Bundesinnenminister vom "Unrechtsstaat" spricht?)

Landestagswahl in Baden-Württemberg
Umfrage: Rückstand der Grünen auf die CDU vergrößert sich leicht
Ein halbes Jahr vor der Landtagswahl verlieren die Grünen laut einer Umfrage gegenüber ihrem Koalitionspartner CDU weiter an Boden. Laut aktuellem Baden-Württemberg-Trend des Meinungsforschungsinstituts Insa im Auftrag der „Bild“-Zeitung kommt die Partei von Ministerpräsident Winfried Kretschmann nur noch auf 28 Prozent. Das ist ein Prozentpunkt weniger als bei der vorangegangenen Umfrage im April. Die laut Umfrage in der Wählergunst führende CDU hielt sich derweil bei 31 Prozent.Die AfD kommt 12 Prozent (+1), genauso wie die SPD (-1). Die FDP hält sich bei 7 Prozent, die Linke würde mit 5 Prozent (+1) den Sprung in den Landtag schaffen.
(Miba-Presse. Dafür kann die Eisenmann nichts.Die Versager-Partei vorne?)

Krise der Automobilzulieferer
Schaeffler baut Tausende weitere Stellen ab
Die großen Automobilzulieferer kämpfen gleich mit zwei Krisen: Ihre Branche befindet sich in einem komplizierten Wandel, dazu setzt ihnen die Corona-Pandemie zu. Die großen deutschen Unternehmen wollen beim Personal einsparen - und möglicherweise ganze Standorte schließen. Der Automobil- und Industriezulieferer Schaeffler will bis Ende 2022 wegen der Krise in der Automobilindustrie 4400 weitere Stellen in Deutschland und Europa abbauen. Betroffen seien im wesentlichen zwölf Standorte in Deutschland - darunter der Stammsitz im fränkischen Herzogenaurach - und zwei weitere im europäischen Ausland, teilte Schaeffler in Herzogenaurach mit. Für den Standort Wuppertal werde auch eine Komplettschließung nicht mehr ausgeschlossen. Schaeffler erhofft sich durch das Maßnahmepaket Einsparungen in Höhe von 250 bis 300 Millionen Euro jährlich, die 2023 zu 90 Prozent realisiert sein sollen. Dem stehen Transformationsaufwendungen in Höhe von 700 Millionen Euro gegenüber...Seit Ende 2018 hat sich die Zahl der Beschäftigten in der Schaeffler-Gruppe insgesamt um rund 8250 auf 84.223 verringert. ..
(n-tv.de. Die Politik schafft Deutschland ab, bis die DDR übrigbleibt und die SED den Rest verramschen kann.)

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NACHLESE
Corona-Krisenmanagement
Regieren in einer Welt ohne Widerspruch
Von Susanne Gaschke
Verfassungsrechtler kritisieren den Bundestag scharf: Die Parlamentarier zeigten eine Tendenz, in Zeiten ingeschränkler Grundrechte ihre Funktion nicht mehr wahrzunehmen. Die staatlichen Eingriffe, nicht die Freiheitsrechte bedürften der Rechtfertigung.
(welt.de. Wo sind alle die Gemeinderäte, Kreisräte, Landtags- und Bundestagsabgeordnetete? Arbeitslose mit vollen Bezügen auf Steuerzahlerkosten in einem neuen Arbeiter- und Bauernparadies unter Merkels Spalterflagge.)
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Deutschlands Zukunft.

Zahl der tatsächlich Erkrankten und Toten seit Mai auf gleichbleibend niedrigem Niveau
Die Corona-Krise ist längst vorbei
Von MARKUS WIENER
Die Corona-Epidemie in Deutschland ist seit spätestens Mai vorbei. Seit Monaten sterben nur noch ganz wenige Menschen in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Man müsste dem mal die täglichen Todesfälle durch andere Viren oder Krankheitserreger gegenüber stellen, dann würde dem letzten klar werden, welch geringe Gefahr insgesamt durch Corona noch ausgeht. Die gesetzlichen Zwangsmaßnahmen wegen Corona sind deshalb durch nichts mehr zu rechtfertigen. Es gibt aktuell auch keine zweite Welle, sondern nur eine massenhafte Zunahme der Testungen und dadurch mehr positive Laborbefunde – ob richtig oder fehlerhaft sei hier mal dahin gestellt. Auf jeden Fall haben diese steigenden Infektionszahlen keinerlei Auswirkungen auf tatsächliche Erkrankungen oder Todesfälle.Auch das Gegenargument der überzeugten Corona-Hysteriker, das liege nur an dem niedrigeren Durchschnittsalter der aktuell Infizierten, bestätigt doch nur, dass sich die Menschen je nach individuellem Bedrohungsgrad von ganz alleine unterschiedlich verhalten. Dafür braucht es keine staatliche Bevormundung und massive Grundrechtseingriffe.Zudem spricht einiges dafür, dass der Erreger sich inzwischen abgeschwächt hat (vor allem kaum mehr in die Lunge wandert) oder die Immunität in der Bevölkerung bereits signifikant gestiegen ist. Auch ein zeitweiser saisonaler Wiederanstieg der tatsächlichen Erkrankungen und Todesfälle wird an dieser Gesamtlage nichts ändern – siehe unser „Zusammenleben“ mit dem für geschwächte Personen mitunter auch lebensgefährlichen Grippevirus.Was zur Folge hat, dass wir unser normales, früher gewohntes Leben auch mit dem Coronavirus wieder aufnehmen können. So wie wir es seit jeher mit tausenden anderen mehr oder weniger gefährlichen Keimen, Viren und Bakterien getan haben.
(pi-news.net)

Peter Grimm
Der gefährliche Nutznießer der Moria-Brände
Es gibt einen wichtigen Nutznießer der Brände im Migranten-Lager Moria und dessen Folgen. Hier soll nicht behauptet werden, dass er der Anstifter der Brandstifter ist, doch er wird die Situation in einer brandgefährlich eskalierenden Konfliktlage ausnutzen. Und die deutsche Politik wird ihm dabei womöglich in die Hände spielen...Aber über einen Nutznießer der Moria-Brände und ihrer Folgen wird kaum gesprochen, den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan. Schon das Erbe der fünf Jahre alten „Flüchtlingskrise“ hat er ausgenutzt, um gegenüber der EU und Deutschland Forderungen durchzusetzen. Wenn nun der Transfer von Migranten und Asylbewerbern aus Griechenland in deren Zielländer beginnt, dann kann Erdogan, wie schon im März, massenhaft Migranten, die derzeit im türkischen Transit festsitzen, zum Sturm auf die griechische Grenze schicken. Diesmal vielleicht gleichzeitig zu Land und zu Wasser...
(achgut.com. Die EUdSSR hat die dummen Verhandlungen über eine Aufnahme der Türkei noch immer nicht abgebrochen.)

Wer kapituliert, hat verloren
Illegale Migration als Erpressung
Lesbos brennt. Wer hat gezündelt? – Ein Prinzip des Migrationsbusiness ist die Erpressung: »Gebt uns, was wir wollen, oder wir bringen uns und unsere Kinder in tödliche Gefahr.« – Erpressung funktioniert, weil und solange die Erpressten nachgeben...
VON Dushan Wegner
...Deutschland braucht neue Brandmauern, denn Deutschland droht, zur Marionette von Geschäftemachern und Erpressern zu werden – und zuletzt wird niemand es uns danken. Wir werden neue Brandmauern einziehen müssen, sonst brennen die Feuer von Moria bald in unseren Innenstädten. Eine erste, nützliche Brandmauer wäre es, sich einer schlichten Erkenntnis neu zu erinnern: Die Verantwortung für die Tat des Erpressers trägt ausschließlich der Erpresser.
(Tichys Einblick. Gibt der Klügere nach, ist er der Dumme.)

Telefonat mit Lesbos
"Eine koordinierte Aktion mit dem Ziel, dieses ganze Camp in Brand zu setzen"
Wir telefonieren mit Rebecca Sommer, die auf Lesbos am niedergebrannten Migrantenlager von Moria ist. Sie spricht von vielen Feuern, die absichtlich gelegt wurden - angeblich auch unter Mithilfe von NGO-Aktivisten.
VON Redaktion
...Das war eine koordinierte Aktion mit dem Ziel, dieses ganze Camp in Brand zu setzen. Gestern Nacht haben meine Kontakte im Camp einen Mann und eine Frau gesehen, deutsche NGOs laut ihrer Ausage, die mit einer Gruppe Afghanen und Araber systematisch Feuer in ihrem Teil, wo sie ihre Zelte stehen hatten, gelegt haben. Sie wurden vorher gewarnt wie alle Campbewohner, dass sie das Camp verlassen müssen. Aber was für ein irrsinniges Verbrechen, Leben, Hab und Gut von Menschen zu bedrohen und das in Kauf zu nehmen. Die Zerstörung der Insel, die sie aufnahm und ihnen Schutz gewährt...Und was mich bei meinen Besuchen im Camp wirklich betroffen macht: Es sind viele Dschihadisten, strenggläubige Muslime, sogar Taliban hier...Syrer so gut wie gar nicht mehr. Da kann man leben, tun ja auch viele, dort wird aufgebaut. Da sind wir in Deutschland wirklich belogen und betrogen worden. Ich hab das früher ja auch alles geglaubt...
(Tichys Einblick. Kann Deutschen alles aufgetischt werden, glauben die jeden Mist?)

Nach Brand auf Lesbos
Merkel verspricht Aufnahme minderjähriger Flüchtlinge aus Moria
(welt.de.Lug und Trug.Leser-Kommentare:"Macht Euch ehrlich und bezeichnet es weder als Aufnahme von MINDERJÄHRIGEN noch von FLÜCHTLINGEN. Es geht um Einwanderung von Migrantenfamilien ohne Schutzbedürfnis im Sinne des Asylrechts (ggf zeitverzögert im Rahmen eines Familiennachzugs). Ist das einmal klar benannt, dann gehts weiter mit einer Erläuterung, was nach der Aufnahme erfolgen soll:  Dauerhafter Aufenthalt mit oder ohne erfolgreichem Asylverfahren? Wo ist ein belastbares Integrationskonzept, das die Integrationskraft unserer Schulen, Aufnahmekapazitäten des unqualifizierten Arbeitsmarkts und den niedrigen Bildungestand und fehlenden Deutschkenntnisse berücksichtigt? Immer noch nicht fertig in der Schublade? Dann weiß ich nicht, warum wir darüber reden und überbieten in selbstgefälliger Verantwortungslosigkeit unter dem falschen Etikett 'humanitäre Hilfe'“. "Was lernen wir daraus? Wenn ich ein Feuer legen würde, würden mich hohe Strafen erwarten. Legt 'mann' in Moria Brände, gibt's die Erfüllung aller Träume ohne die Befürchtung rechtlicher Konsequenzen". "Zu meinem Verständnis: Das Lager wurde vorsätzlich angezündet wegen Ärger über Quarantäne? Und diese Straftäter und Corona-Ignorierer holen wir bei ständig schlechteren Zahlen rein?
Wenn Einheimische brandstiften, kommen sie zu Recht mehrere Jahre ins Gefängnis und sog. Coronaleugner werden unisono schwer gebashed". "Ich, als Bürger, Souverän und Steuerzahler möchte exakt 0 Personen, ich wiederhole in Worten, NULL Personen aufnehmen". "wer sich in meiner Heimatstadt rund um den Bahnhof umguckt, hat den Eindruck nicht mehr, in Deutschland zu leben. sehen das unsere Politiker nicht?")

„Das Feuer wurde von Menschen gelegt, die Asyl beantragt haben"
Moria-Großbrand: Was der „Spiegel“ verschweigt
Von MANFRED W. BLACK
Nach dem Großbrand im griechischen Flüchtlingslager Moria auf der Insel Lesbos hat der Spiegel mehrere Artikel veröffentlicht, in denen oft rührselig und meist einseitig über die politischen Reaktionen in Griechenland und im übrigen Westeuropa berichtet wird. In einem Bericht informiert das Nachrichtenmagazin darüber, dass 16 Bundestagsabgeordnete von CDU und CSU in einem Brief an Innenminister Horst Seehofer fordern, „notfalls ohne eine Einigung mit anderen EU-Partnern Griechenland konkrete Hilfe anzubieten und Tausende Flüchtlinge aufzunehmen“. „Der furchtbare Brand hat die bereits vorher katastrophale Lage in Moria weiter verschlimmert“, heißt es in dem Schreiben laut Spiegel. Es gehe „jetzt nicht vorrangig darum, eine gemeinsame europäische Flüchtlingspolitik zu gestalten, sondern offensichtliche menschliche Not zu lindern“. Die Abgeordneten fordern, „dass Deutschland möglichst gemeinsam mit anderen EU-Staaten, aber notfalls auch alleine, 5000 Flüchtlinge vom griechischen Festland aufnimmt“. Nur so könne „die Situation vor Ort entspannt und Griechenland entlastet werden“. Zu den Unterzeichnern des Briefes gehört der „Außenpolitiker“ Norbert Röttgen, der Vorsitzender der CDU werden will. Die Hamburger Zeitschrift kann ihre Freude darüber kaum verbergen, dass damit auch in den Unions-Reihen der Druck auf Seehofer und Kanzlerin Angelika Merkel steigt: Sie sollen den Kurs mit Blick auf die Situation in Moria ändern. Bislang, so meint der Spiegel zu wissen, setze „die Bundesregierung, die derzeit die EU-Ratspräsidentschaft innehat, weiter auf eine europäische Lösung“. Angeblich bremse Merkel „auch deshalb eine allzu schnelle Verteilung der Flüchtlinge nach dem Brand, weil sie fürchtet, ein solcher Schritt könne Nachahmer einladen“. Allerdings, so räumt das Magazin immerhin ein, „dürfte eine europäische Lösung angesichts des Widerstandes mehrerer Länder quasi ausgeschlossen sein – so haben etwa die Niederlande und Österreich angekündigt, niemanden aus Moria aufzunehmen“.
Was der Spiegel wohlweislich verschweigt
Nichts ist in diesem Artikel darüber zu lesen, dass griechische Behörden längst den Verdacht geäußert haben, dass die Brände auf Lesbos von den ausländischen Zuwanderern selbst gelegt worden sind. So zitiert die österreichische Kronenzeitung den Pressesprecher der konservativen Regierung von Athen, Stelios Petsas: „Das Feuer wurde von Menschen gelegt, die Asyl beantragt haben – als Reaktion auf die wegen des Coronavirus verhängten Quarantäne (in Moria)“. Es handle sich hier um Menschen, die „ihr Gastland nicht respektieren“, so Petsas. Was nicht direkt gesagt wird: Die „Flüchtlinge“ von Lesbos verfolgen auch und vorrangig das Ziel, möglichst schnell in andere westeuropäische Staaten gebracht zu werden. Mit der Perspektive, dass die ungebetenen „Gäste“ dort rundum attraktiv – sehr viel besser als in Griechenland – versorgt werden. Als attraktivstes Land gilt Deutschland. De facto gibt es hier besonders großzügige und vielfältige Leistungen. Zeitlich praktisch ohne jede Begrenzung. Dass nach relativ kurzer Zeit hier auch „angemessene“ – gut möblierte – Wohnungen und in nicht wenigen Fällen sogar Einzel-Häuser gratis zur Verfügung gestellt werden, ist für die „Asylanten“ mittlerweile selbstverständlich. Die Medien des linken Mainstreams – und die Regierung – interessiert dabei recht wenig, dass diese „Asylbewerber“ seit langer Zeit zu 50 bis 80 Prozent mit großer Chuzpe zwar mit modernen Handys einreisen, aber ohne irgendwelche aussagekräftigen Papiere. Deswegen wird darüber auch nicht berichtet. Was das Hamburger Magazin hier ebenfalls verschweigt, ist die Tatsache, dass auch die Regierungen von Tschechien, der Slowakei, von Ungarn und von Polen in Erklärungen deutlich gemacht haben, dass sie nicht willens sind, Migranten aus Griechenland zu versorgen. Die Positionierungen dieser sechs Länder werden wahrscheinlich sehr bald die Folge haben, dass in Kürze die allermeisten „Flüchtlinge“ aus Griechenland in deutschen Regionen herzlich aufgenommen werden. NRW-Ministerpräsident Armin Laschet hat dies ja auch am Mittwoch bereits angekündigt. Und damit hätten die „Geflüchteten“ ihr vorrangiges Ziel erreicht: Denn mit großer Mehrheit wollen die „Asylbewerber“ in das Land reisen, wo aus ihrer Sicht „Milch und Honig fließen“ – nach Germoney. Diese Ausländer wissen besser als die meisten Bundesbürger: Haben die „Flüchtlinge“ erst mal die deutsche Grenze überschritten, wird ihnen de facto hierzulande grundsätzlich großzügig „Asyl“ gewährt, wenn sie „Asyl“ beantragen. Die Losung heißt zumeist: Sozialstaat lebenslänglich. Abschiebungen sind die krasse Ausnahme von der Regel. Sind die „Asylbewerber“ in deutschen Landen in „Kost und Logis“ – zusätzlich ausgestattet mit ausreichendem und regelmäßigem „Taschengeld“ –, rufen sehr viele der „Zugereisten“ nach dem „Familiennachzug“, der den Deutschen meist nicht bekannt ist: Wiederum ohne große Schwierigkeiten können nun „Familienangehörige“ aus dem Ausland „nachreisen“. Auch die kommen dann vollumfänglich in den Genuss der Sozialleistungen in diesem Land, die international ihresgleichen suchen. Eine Peition der JUNGEN FREIHEIT lehnt eine Aufnahme aller Flüchtlinge aus Moria ab und fordert stattdessen Hilfe vor Ort. Durch eine Übernahme der Migranten aus Moria würde das Signal ausgesendet, dass es sich auszahle, Lager in Brand zu setzen. Die Zerstörung von Camps in Griechenland dürften nicht zum Freifahrtschein nach Deutschland werden.
(pi-news.net)

„Tolerantes Denken festigen“
Rassismusvorwürfe: Schulbuchverlag streicht Indianer aus Übungsheften
Der Ernst-Klett-Verlag hat nach Rassismusvorwürfen eine Übungsheftreihe für Deutsch und Mathematik geändert. Statt „Meine Indianerhefte“ heiße sie nun „Meine Anoki-Übungshefte“, teilte der Stuttgarter Verlag mit. Ab Januar 2021 würden zudem alle Bilder angepaßt, so daß „künftig auf jegliche Bezüge zur indigenen Bevölkerung“ verzichtet werde.
(Junge Freiheit. Warum nicht nur die gerinigte Bibel für alle und Dummies lehren?)

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DAS WORT DES TAGES
Die Grünen und die Verödung der Innenstädte
Hadmut
Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt als Sinnbild des Dummen.
Verdammt gute Frage:
Der Deutschlandfunk: Grünen wollen Online-Handel regulieren, um Verödung von Innenstädten entgegenzuwirken
Die Grünen wollen den Online-Handel regulieren, um einer Verödung von Innenstädten entgegenzuwirken.
Die Marktmacht des Warenverkaufs über das Internet müsse zumindest begrenzt werden, sagte Fraktionschefin Göring-Eckardt nach einer zweitägigen Klausur der Grünen-Bundestagsabgeordneten in Berlin. Zur Begründung führte sie aus, der klassische Handel sei inzwischen stark ins Hintertreffen geraten. Zu einer Regulierung könne etwa das Bundeskartellamt beitragen, aber auch eine Digitalsteuer. Göring-Eckardt sprach sich in diesem Zusammenhang für einen sogenannten „Innenstadtgipfel“ mit dem Ziel aus, die Zentren wieder attraktiver zu machen. Diese dürften keine „Orte der Leere oder der Depression“ werden.
Wie, bitte!?
Erst ruinieren sie die Innenstädte,
machen den Autofahrern das Leben schwer,
lassen manche Fahrzeuge nicht mehr in die Innenstädte,
reduzieren die Zahl der Fahrbahnen,
bremsen auf 30km/h runter,
verteuern und reduzieren die Parkplätze,
sperren Straßen für Autos,
propagieren die „autofreie Stadt”,
beschimpfen und beschuldigen jeden, der noch mit dem Auto in die Stadt fährt,
pumpen uns mit Migranten voll, sorgen für Kriminalität in den Innenstädten, Alexanderplatz Kriminialitätsschwerpunkt,
hier in Berlin stinkt’s inzwischen an jeder dritten Ecke übelst nach vergorenem Urin,
machen Arbeit immer teuer, gängeln die Leute mit Frauenquoten und dem ganzen Gendermist,
machen den Strom teuer,
produzieren die Fridays-for-Future-Idioten,
die dann auch noch Straßen und Kreuzungen sperren und posaunen, dass wir alle am Auto sterben werden, und zwar sofort, Abitur lohne sich schon nicht mehr,
und wollen dann den Onlinehandel regulieren und besteuern, weil die Leute jetzt im Internet einkaufen und die Innenstädte veröden?
Wie dumm, wie feministisch kann man eigentlich sein?
Was für eine Schwachsinnspartei.
Wer wählt sowas?
Und wieviele Ladeninhaber haben sowas gewählt?
(Hadmut Danisch, danisch.de)
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Katastrophenschutz-Aktion
Dieser Warntag ist die eigentliche Katastrophe
Die bundesweite Warntag-Aktion ist vorbei. Drei Jahre lang wurde sie vorbereitet. Doch in einem Großteil der Republik hat das Katastrophenschutz-System versagt. Nicht mal Handy-Meldungen wurden pünktlich verschickt. Ein Sicherheitsgefühl stellt sich so nicht ein.
Wer keine Sirene gehört hat, bekommt das Warnsignal per Fax oder Post in den kommenden 14 Tagen zugestellt. ..Eigentlich sollten in der gesamten Republik Sirenen, Warn-Apps und Lautsprecherwagen getestet werden, um die Bevölkerung zwischen 11.00 und 11.20 Uhr für einen echten Katastrophenfall zu sensibilisieren.Doch nach dem 20-minütigen Zeitfenster ist klar: In diesem Deutschland habe ich Angst vor einer echten Katastrophe – denn unsere Warnsysteme haben versagt. ..Warnsirenen wurden schon in den 1990er-Jahren abgebaut, Lautsprecherwagen waren nicht im Einsatz..
(welt.de. Jeden Tag wird vor dem Weltuntergang und vor dem Tod gewarnt. Ist Merkel nicht genug Sirene?)

Technisches Problem am Warntag
Bundesinnenministerium stuft Probealarm als Fehlschlag ein
...Das BBK gab Probleme zu und sprach von einer „nicht vorgesehenen zeitgleichen Auslösung“.
(welt.de. Was hat der Drehhofer schon mal hingekriegt, außer dem Land? Da lacht die Welt über Deutschland. "Moskau, wir haben ein Problem. Könnt ihr noch einmal eine Rakete schicken?")

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