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Gelesen

Der Leerstand in Spaichingen entlang der Hauptstraße wächst, an manchem gastlichen Haus hängen die Trauben unerreichbar hoch, weil es die Politik in  ihrem Pandemie-Wahn voll Angstmacherei so will. Dagegen blüht manches Gewerbe auf, welches zumindest in einheimischen Gefilden  längst ausgestorben galt. Barbershops. "Memo´s Friseur & Barber Shop". Was ist das? Wikipedia: "Ein Barbier ist ein Friseur mit männlichen Kunden. Er schneidet und frisiert oder rasiert das Kopfhaar der Männer ebenso wie ihren Bart. Im Mittelalter und in der beginnenden Neuzeit arbeiteten Barbiere in Europa und in Ländern des Orients in Badehäusern. In den europäischen Badestuben übernahmen sie verschiedene Aufgaben im Bereich der Körperpflege. Auch Badeknechte, Wundärzte und Krankenpfleger wurden als Barbiere oder Balbierer bezeichnet. Ihnen oblagen auch Zahnextraktionen, Aderlässe und Klistiere.In der Neuzeit wandelte sich das Berufsbild zum Herrenfriseur, der gleichermaßen Haarschnitte und Frisuren wie auch die Rasur beziehungsweise Pflege des Bartes anbot. Im 20. Jahrhundert starb das Berufsbild des Herrenfriseurs in Europa nahezu aus. Seit etwa 2010 erlebt diese Sparte des Friseurhandwerks jedoch eine Renaissance. In der Szene der modernen Barbiere werden auch im deutschen Sprachraum häufig englische Bezeichnungen verwendet: Barber für den Barbier und Barbershop für dessen Salon. Die Zahl der Barbershops in Deutschland wuchs von rund 250 im Jahr 2015 binnen eines Jahres auf etwa 400 bis 500 an. Im Jahr 2019 berichtete ein Barbier:  'Plötzlich eröffnet an jeder Ecke ein Barber-Shop. Das explodiert gerade'.  Seit 2015 veranstaltet die neu gegründete Barbier-Branche Wettbewerbe in Deutschland, zunächst den German Barber Award 2015 mit acht Teilnehmern im Finale. Beim German Barber Award 2016 war unter den 15 Konkurrenten im Finale auch eine Frau. 2017 wurde der Wettbewerb international: Im Rahmen der Friseur-Fachmesse Haare konnten sich Barbiere aus ganz Europa für den International Barber Award sowie die Auszeichnung als Best Senior Barber bewerben. Bei den International Barber Awards 2018 kamen von hunderten Bewerbern 60 in die Vorrunden-Wettbewerbe, die in verschiedenen europäischen Städten ausgetragen wurden. Im Finale in Nürnberg mit 19 Teilnehmern errangen zwei Barbierinnen aus Sofia (Bulgarien) und Oslo (Norwegen) den Sieg und Platz zwei".

(tutut) - Fakes, Fakes, Fakes, bloß keine Fakten den Lesern sagen! Wer noch immer für Wahrheit hält, was als Nachricht verbreitet wird, und nicht das alte Sprichwort kennt, "Die Zeitung ist eine Lügnerin", der hält's vielleicht mit den drei bekannten Affen,  nichts hören, sehen und sagen. Ist's so in Redaktionen, wo das Landespressegesetz anscheinend durch Monstranzen der Propaganda ersetzt wurde, denn müsste sonst nicht sowas beachtet werden: "Die Presse hat alle Nachrichten vor ihrer Verbreitung mit der nach den Umständen gebotenen Sorgfalt auf Wahrheit, Inhalt und Herkunft zu prüfen"? Und was ist damit: "Die Presse erfüllt eine öffentliche Aufgabe, wenn sie in Angelegenheiten von öffentlichem Interesse Nachrichten beschafft und verbreitet, Stellung nimmt, Kritik übt oder auf andere Weise an der Meinungsbildung mitwirkt"? Wenn es so wäre, warum gibt es dann Blätter, welche schon vor dem Lesen zuzuklappen und einem anderen Zweck zuzuführen sind? Sehr, sehr flüchtig, was da geschrieben steht: "Moria-Flüchtlinge bleiben Streitthema - Unionspolitiker für Aufnahme 5000 anerkannter Asylbewerber - Merkel fordert EU-Lösung". Wo bleiben die Fakten, wenn es weitergeht in einem Rührstück, das wohl etwas anders war als dargestellt: "Auf der Insel wachsen Angst und Wut - Jahrelang galt Moria als Schandfleck Europas - und die Situation hat sich noch verschlimmert". Geht's da nicht um ein bisschen Erpresserei? Wer hat das Lager angezündet, weil er, vor allem, nach Deutschland will mit seiner Rundumversorgung der Dritten Welt? Klingt das nicht nach Volksverblödung, illegale Migranten ständig als "Flüchtlinge" zu beschreiben? Noch eins: "Landesprojekt soll Gewalt bei jungen Flüchtlingen bekämpfen". Die Sozialindustrie bekommt weitere Beschäftigung, denn das Flüchtlingsmärchen in diesem unseren linksgrünen Lande unter Ausschaltung des rechtsstaatlichen Weges geht weiter. "Die baden-württembergische Landesregierung fördert neue Modellprojekte zur Jugendsozialarbeit mit knapp 800 000 Euro. Die Zielgruppe seien verhaltensauffällige und gewaltbereite geflüchtete junge Männer, teilte Sozialminister Manfred Lucha (Grüne) am Donnerstag in Stuttgart mit". Ein Minister, nicht ein Kabarettist! Worin besteht der Unterschied? Wer sagt's dem Kinde, dass in Drehhofers "Unrechtsstaat" Kirchen und Vereine gegen viel Geld anrichten sollen, was Politik täglich hinrichtet einschließlich gestiegener Kriminalität durch angebliche "Flüchtlinge" auf Steuerzahlerkosten? "Die zentrale Koordinierung und Begleitung des Projektes übernehme die Diakonie Württemberg in Kooperation mit mehreren Landesarbeitsgemeinschaften der entsprechenden Sozialarbeitsbereiche. Antragsberechtigt sind geeignete freie Träger der Kinder- und Jugendhilfe und außerschulischen Jugendbildung". Märchen aus einer anderen Welt. Wer bezahlt's? Dumme Michels? Die müssen sich sputen, denn Politik hat wie stets nix mit Nix zu tun, schildert das wahre Leid doch ein Artikler: "Corona hat den Abschwung im Maschinenbau, der schon vor der Pandemie eingesetzt hat, beschleunigt und die durch die Transformation hin zur Elektromobilität ausgelöste Krise in der Autoindustrie verschärft. Noch schaffen es viele Unternehmen, die Umsatzeinbrüche mit Kurzarbeit aufzufangen. Wenn die staatliche Hilfe allerdings ausläuft, wird sich zeigen, wo die Industrie wirklich steht". Die "Industrie" ist der Schuldige! Das hat sie nun davon, still alle unverdaulichen sozialistischen Pillen zu schlucken und auf das Wunder von VEB-Planwirtschaft zu hoffen. Vom Auf zum Nieder, immer wieder, sie werden es nie verstehen. Was kann noch weg in die Tonne? Aus Trossingen dies, wo's eine Redaktionsleiterin in die Ferne treibt: "Ein Tag mit Schwein, Kuh und Pferden - Der Erlebnisbauernhof in Schramberg-Waldmössingen bietet Familien ein kostengünstiges Naturerlebnis", gleichzeitig hat's Knips gemacht: "Den Spätsommer auskosten - Unserem Trossinger Fotograf Manfred Nester ist wieder ein Schnappschuss gelungen. Der Wildkirschbaum in seinem Garten lockt immer wieder viele Vögel an, die noch mal das große Nahrungsangebot des Spätsommers auskosten". Es muss der letzte seiner Art sein, denn: "Weil sich der Mensch ausbreitet, sterben die Tiere - Fauna weltweit um 70 Prozent geschrumpft". Der Trossinger Dino hat's sogar ohne Mensch geschafft, auszusterben, ein Wundertier. Keine NGO hat ihn gewarnt. "Auch Flachlandgorillas sind vom Aussterben bedroht". Wie meinen? "Große Auswahl an Kindermode" als Selbstanzeige, vornedran ein kleiner Buntmensch oder wie auch immer das inzwischen heißt, um nicht schwarzweiß auf Papier zu sein. Sie braucht auch Reklame - "Polizei zeigt mit Tipps und Hinweisen mehr Präsenz an Radwegen...Somit wurden am Donnerstag zahlreiche Radfahrer auf dem Donauradweg zwischen Tuttlingen und Nendingen von den Verkehrserziehern Raymond Jean und Klaus Vogt (im Bild von links) angehalten und beispielsweise auf das korrekte Tragen eines Helmes, den toten Winkel oder eine ausreichende Beleuchtung angesprochen". Und von rechts, vielleicht das von einemLeser, während das Blatt lieber über einen großen Flop schwurbelt: "'In Tuttlingen würde man nichts von einer Katastrophe mitbekommen'...Es sollte am 10. September 2020 um 11 Uhr eine bundesweite Probe-Alarmierung stattfinden. Es war nichts zu hören, auch nicht von der Feuerwehr. Es scheint, dass man den Bevölkerungsschutz wohl nicht allzu ernst nimmt. Früher haben Sirenen geheult...Warum hat man in Tuttlingen das effektivste aller Alarmierungsmittel abgebaut?" Frage nicht, was Dein Bundesinnenminister für Dich nicht tut, sondern was Du selbst tun musst, damit er was tut, und sei es, dahin zu gehen, wo in Bayern der Radi wächst. Kannitverstan?

Wegen politischer Pest geschlossen? Wäre dies und vieles anderes nicht ein Fall für den Gewerbe- und Handelsverein Spaichingen, - Eigenwerbung: "Unser Verein wurde im Jahr 1861 gegründet und ist jetzt über 150 Jahre alt. Er ist einer der ersten Zusammenschlüsse von Gewerbetreibenden im damaligen Königreich Württemberg gewesen. Und heute unterstützt er über 140 Firmen in Spaichingen und vertritt deren Interesse gegenüber Kommune, Landkreis Und Region."  - bevor der sich aufs Weihnachtsglatteis begibt? 

Die Spaichinger Blockade
(tutut) - Was nun, Herr Bürgermeister Markus Hugger von Spaichingen? Da blockiert ein Geschäft auf dem Kreuzplatz offenbar aus eigener Machtherrlichkeit Parkplätze, und die Verwaltung reagiert nicht? Müssten da nicht den Bürgern ein paar offene Fragen beantwortet werden? Darf Farben Dreher das, was es da macht? Sind öffentliche Parkplätze plötzlich privat? Kann dies jeder machen, weil ein Horst Seehofer von Ihrer Schwesternpartei vor vier Jahren den "Unrechtsstaat" erklärt hat? Ist der Bürgermeister etwa noch nicht angekommen in Spaichingen, war der Sprung von Immendingen aus zu weit? Eine Stadt ist kein Straßendorf, die sollte man erst einmal kennenlernen. Das kann Zeit kosten. Aber nicht die Tagespolitik, denn sonst macht jeder, was ihm gerade gefällt. Selbst wenn es dabei um Rechtsstreitigkeiten geht, welche in der Vergangenheit längst geklärt worden sind auch in Spaichingen. Abgesehen von der Ortsunkundigkeit, wie steht's nun mit der Rechtskundigkeit des neuen Bürgermeisters? Nachfragen und Nachschauen im Rathaus könnten vielleicht nicht schaden, und das Resultat dann, wie's die Gemeindeordnung vorschreibt, den Bürgern bekanntgeben, denn ab und zu sollten die schon mal eine Zeitung bekommen über das, was sie wissen wollen und wissen müssen.

Solche Besetztzeichen auf Englisch blockieren auf dem Spaichinger Kreuzplatz mehrere Parkplätze. Wie wär's,wenn der neue Bürgermeister mal nach dem Recht schaut und mit den Urhebern Deutsch redet? 

Radfahren ist im Trend - vor allem mit Elektromotor
Immer mehr Verkehrsunfälle mit Pedelecs in Baden-Württemberg
In Baden-Württemberg sind allein im März und April 348 Personen mit Pedelecs, also Fahrrädern mit Tritt-Unterstützung, verunglückt. Häufig werden die Fahrradfahrer schwer verletzt - oder sterben sogar an den Unfallfolgen.
(swr.de. Grüner Tod?)

Keine Verletzten bei Brand in Unterkunft für Geflüchtete
(swr.de. Sind sie vorher geflüchtet?)

Müllheim
Neue Fledermausbrücke für 1,6 Millionen Euro
Die Deutsche Bahn hat an der Rheintalstrecke bei Müllheim (Kreis Breisgau-Hochschwarzwald) für 1,6 Millionen Euro eine große, terassenförmige Fledermausbrücke eingerichtet. So sollen gefährdete Fledermausarten die Rheintalbahn gefahrlos überqueren können. Insgesamt geht es um neun verschiedene geschützte Arten.
(swr.de. Müssen die wegen Corona zu Fuß gehen?)

Mahnwache seit Donnerstagabend
Fridays for Future: Klimaschützer campieren rund um die Uhr am Ulmer Rathaus
Klimaaktivisten der Ulmer Fridays-for-Future-Bewegung machen Druck: Seit Donnerstagabend campieren sie vor dem Rathaus und wollen erst wieder weg, wenn sich die Stadt mehr für den Klimaschutz einsetzt.
(swr.de. Ganz schön doof. Warum werden die nicht in die Baumschule geschickt, um zu lernen, was Klima ist? Ist jeder linker Gesetzloser jetzt ein "Aktivist"?)

Wohlfahrtsverband
Fridays for Future nicht sozial genug – Wohlfahrtsverband stoppt Unterstützung
Der Paritätische Wohlfahrtsverband will den Klimastreik von Fridays for Future nicht mehr unterstützen. Chef Ulrich Schneider missfällt, dass soziale Fragen in der Organisation keine Mehrheit hätten.
(welt.de. Dominieren bei Sozialisten nicht asoziale Fragen?)

Interview
Willi Stächele: "Wir müssen als Europa handlungsfähiger werden"
In der Corona-Krise vermisst der CDU-Landtagsabgeordnete Willi Stächele den direkten Austausch mit den Menschen in seinem Wahlkreis Kehl. Um die Krise zu meistern, brauche es ein stärkeres Europa, dem Werte wichtiger sind als Wirtschaftsbeziehungen, sagt der 69-Jährige im Interview.
(Miba-Presse. Hat er in Erdkunde gefehlt, wie er als Landtagspräsident gegenüber der Verfassung gefehlt hat? Ist Corona-Angela seine Mutti, hält er nichts vom Selberdenken?)

Tübingen
Ehemalige Psychiatrie-Insassen sollen Pfleger eingesperrt haben
Die Flucht missglückte, blieb aber nicht folgenlos: Zwei ehemalige Psychiatrie-Insassen sollen ihre Pfleger eingesperrt haben, um in die Freiheit zu gelangen. Jetzt stehen sie vor Gericht.
(Miba-Presse. Auf den Schlüssel kommt es an. Und auf die passende Flüchtlingsgesinnung.)

Kretschmann wirbt für Einhaltung der Corona-Regeln
Am Montag startet in Baden-Württemberg das neue Schuljahr. Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat dies zum Anlass genommen, noch mal für die Einhaltung der Corona-Regeln zu werben.
(Miba-Presse.Welchen heiligen Geist lässt er denken, der Mao-Katholik?)

Alle ohne Fahrschein in der Bahn in Richtung Hamburg
80 Jugendliche gehen auf Polizisten los
Erst kein Fahrschein und dann noch ordentlich lospöbeln. Das haben wohl einige Bahnfahrer schon mal miterlebt. Doch in einer Bahn Richtung Hamburg wurden gleich über 80 Personen beim Schwarzfahren erwischt – und rasteten dann aus! Mehr als 80 Aktivisten einer kurdischen Jugendbewegung fuhren in einem Zug aus Lüneburg ohne Fahrschein. Bei der Kontrolle bepöbelten sie die Zugbegleiterin auf massive Weise.Der Zug stoppte im Bahnhof in Bardowick, wo die Bundespolizei mit mehr als 200 Beamten und unterstützt durch weitere Einsatzkräfte der Landespolizei im Einsatz war....Sie (die Kurden) erwarte „ein Strafverfahren wegen Erschleichen von Leistungen“...mehrere Strafverfahren wegen Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte... etwa ein Dutzend der Reisenden unerlaubt in Deutschland ..darunter auch drei Jugendliche.Bei den Reisenden handelte es sich nach Polizeiangaben um Demo-Teilnehmer, die seit dem 5. September Proteste in Hannover und den Landkreisen Celle, Uelzen, Lüneburg und Harburg durchgeführt hatten.
(bild.de.Ist hier Deutschland oder ist so eine Frage Volksverhetzung? Grundgesetz, das das Deutsche Volk sich gegeben hat: "Artikel 8 (1) Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln. (2) Für Versammlungen unter freiem Himmel kann dieses Recht durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes beschränkt werden". Von Kurden ist da keine Rede. Sind Grundgesetz und Deutschland abgeschafft? Geht dann Qualitätsjournalismus so: "Zug nach Hamburg - Beim Schwarzfahren erwischt: 80 Jugendliche gehen auf Polizisten los - In einer Bahn von Lüneburg nach Hamburg erwischt eine Zugbegleiterin gleich 80 Personen beim Schwarzfahren. Daraufhin gehen die Jugendlichen die Frau an. Als der Zug in Bardowick stoppt und die Polizei hinzukommt, rasten die Schwarzfahrer aus...Die Polizei sei dann bei der Aufnahme der Personalien sehr vorsichtig vorgegangen, da sie dabei von kurdischen Journalisten gefilmt wurde, heißt es weiter... (focus.de. Burda-Presse. Ein Jugendstreich?)

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NACHLESE
Werner Patzelt über den Vaatz-Boykott
Das Imperium schlägt zurück
Arnold Vaatz sagte schon zu DDR-Zeiten nicht, was die Obrigkeit samt ihren Claqueuren hören wollte. Das war damals so unverzeihlich für jene, die die Macht haben, wie heute. Darum soll er nicht Recht haben, auch nur angehört zu werden.
Von Werner J. Patzelt
Das waren noch Zeiten, als man „Querdenker“ als Ehrentitel benutzte und „Unangepasste“ lobte! Es waren freilich die Zeiten, in denen politische Selbstverständlichkeiten noch von jenen geprägt wurden, die man heute als „bürgerlich“ oder „konservativ“ verachtet...Jetzt aber beherrschen Grüne und Linke den öffentlichen, kulturellen und akademischen Diskurs. Erst beim Reden im Privatbereich endet ihre Macht. Was von dort an Querdenken und Unangepasstheit aufsteigt und sich immer wieder auch in Demonstrationen äußert, nennen sie Populismus. Den verachten und bekämpfen sie – etwa so, wie einst meine Elterngeneration die „Langhaarigen und Linken“...
(Tichys Einblick. Macht korrumpiert, absolute Macht korrumpiert radikal.)
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Migrationsziel Deutschland
Die Kosten der Asyleinwanderung in Deutschland
Von Redaktion
Tausende Migranten von Lesbos sollen nach dem Willen deutscher Politiker und Asylorganisationen in die EU und vor allem nach Deutschland kommen. Keine Rolle spielt in der Diskussion bisher die Frage der Kosten. Dazu ein paar Zahlen...Die bayerische Landesverwaltung kalkuliert mit jährlich 30.000 Euro pro Flüchtling. Diese Rechengröße hat Bundesentwicklungshilfeminister Gerd Müller (CSU) in der ZDF-Sendung „Maybrit Illner“ am 22. Juni 2017 dankenswerter Weise öffentlich bestätigt: „Für eine Million Flüchtlinge in Deutschland geben wir dieses Jahr 30 Milliarden Euro aus.“ Die Asyleinwanderer beziehen diese Sozialsummen leistungslos – also von null auf hundert. 5.000 Asylantragsteller, wie von den Unionsabgeordneten gegenüber Seehofer gefordert, verursachen demnach etwa zusätzliche 150 Millionen Euro Kosten pro Jahr. Entsprechend würden alle 13.000 Migranten aus Lesbos dann 390 Millionen Euro jährlich kosten.Laut Angaben der Bundesregierung betrugen trotz gesunkener Asyleinwanderung allein 2019 „die Ausgaben im Bereich der Flüchtlings- und Integrationskosten insgesamt rund 23 Milliarden Euro.“ Hinzu kommen natürlich noch Leistungen der Länder und Kommunen. 2016 gestand der Bund bis 2020 für nur fünf Jahre seine Migrationskosten in Höhe von 93,6 Milliarden Euro ein. Deutschlandweit dürften sie durch Leistungen von Ländern und Kommunen fast 150 Milliarden Euro ausmachen...
(Tichys Einblick. Nicht zu vergessen, was noch alles dazu kommt an Wohnungsbau oder Kriminalitätskosten. 100 Milliarden im Jahr dürften eine reale Zahl sein. Leser-Kommentar: "Sprache ist verräterisch! Merkel spricht doch längst nicht mehr von „Flüchtlingen“ sondern von Migranten und setzt damit den „unverbindlichen“ UN-Migrationspakt um. Asyl im Sinne unseres GG ist bedeutungslos. Auch heute in Videos von Lesbos zu hören, wir wollen nach Germany, wir wollen nicht hier bleiben und das mit einem absoluten Anspruchsdenken. Aber wenn ich mich so umschaue und umhöre, scheint es die Deutschen nicht zu stören. Sie sind von links-grünen Lehrern, den Kirchen dem zwangsfinanzierten Fernsehen und den inzwischen ebenfalls mit Steuergeld alimentierten Print-(Staats)-Medien bereits so indoktriniert und mit frisch gedrucktem Geld so ruhig gestellt (ich würde es eigentlich am liebsten so sagen wie der Generaldirektor Heinrich Haffenloher in Kir Royal), dass sie gar nicht merken, was auf sie zukommen wird. Na dann, viel Glück, liebes Deutschland!")

Sechs „Experten“ und ein „Exorzist“
Maischbergers Corona-Geisterstunde
Von PETER BARTELS
Fernsehen? Heutzutage? Sinnlos! Man wird belogen, die Wahrheit verbogen. Oder einfach verschwiegen, bestenfalls verschwiemelt. Ob „Tagesschau“ oder „heute“ oder RTL-Doof-TV… Oder „Talkshow“. Exemplarisch wieder mal „Maischberger“. Eine Corona-Geisterstunde“… Da sitzen sechs „Experten“, natürlich handverlesen, deutsch: Man weiß vorher, was sie denken, sagen wollen, sagen sollen. Zwei „Politikerinnen“ (Saskia Esken, SPD / Karolin Preisler, FDP), die von uns Deppen-Deutschen fürstlich bezahlt werden … Eine Lungenärztin (Jördis Frommhold), die sich mit „180.000 Corona-Genesenen“ via TV die Praxis mit künftigen Corona-Frührentnern volllabert … Eine „Politologin“ (Cathryn Cluver Ashbrook), die seit Jahren die Freiheit der linken Obama-Demokraten genießt … Eine ältliche „taz“-Journalistin“ (Bettina Gaus), die sich mit den Talkshow-Silberlingen die erbärmliche „taz“-Penunse aufbessert … Ein WELT-Stellvertreter (Robin Alexander), der so tun muß, als würde er noch für 200.000 Leser von einst im Mai sprechen, statt den armseligen Rest von 26.000 auf dem Absprung … Und dann ist da noch ein alter weisser, manchmal weiser BILD-Mann (Josef Nyary), der sich solche Talkshows Nacht für Nacht antun muß, eine Art „Exorzist“ geben soll, auch wenn ihm sein linker BILD-Chef nur den Schattenboxer erlaubt, journalistisches Potemkin allemal: Du!Du!Du! Etwa so: „Dieser Tage sind SPD-Politiker besonders gefragt: Ex-Kanzler Schröder als Putin-Amigo, Kanzlerkandidat Scholz als Cum-Ex-Kenner und Parteichefin Saskia Esken als Talkgast in „maischberger. die woche“. Wie klingen die Antworten?“
Piano bei Putin? Ja, aber …
Und so: „Sakia Esken … Tonprobleme: Übersteuert bei Trump, piano bei Putin“ … Oder so: Bettina Gaus … Die Journalistin ist eine Meisterin der Ja-aber-Argumentation, von der zum Schluss immer nur das „aber“ übrig bleibt.“ Dann Nyarys’s Versprechen, das er nicht halten kann, weil „Maischberger“auch diesen Mittwoch es nicht hergibt: „Politik, Presse, Pneumologie: Dem Zoff-o-Meter geht die Luft auch heute nicht aus!“ So dass der alte weisse Mann am Ende in die Tasten knirschen muß: „Ideologie bis zur intellektuellen Insolvenz … die vermeintliche Sozialtigerin Esken zahm wie ein Bettvorleger: Das war ein Talk der Kategorie „Versuch macht klug“.Zwischen Nyarys „Zoff“-Versprechen und seinem „Fazit“-Seufzer die hinlänglich bekannte, gebackene Luft der von Betroffenheit besoffenen Gutmenschen im Studio. Nyary notiert: „Diese überfüllten Lager (in Griechenland, PI-NEWS) sind seit Monaten eine Schande für die Europäische Union!“ schimpft Gaus über die Brände in Moria … „Diese Lager sind ein Produkt des EU-Türkei-Deals“, erläutert Alexander deutlich differenzierter: „Irreguläre Migranten sollten in die Türkei zurückgebracht werden“ … „Es muss erst mal geholfen werden“, fordert Cluever Ashbrook so simpel wie wahr …“ Die „taz“-Omma kann nur heiße Luft … Der wieder molligere WELT-Bubi verschweigt, dass die heimliche SPRINGER-Herrin Merkel den Türken-Deal mit deutschen Milliarden seinerzeit als grandiosen Erfolg bejubeln ließ … Die „Politologin“ Cathryn Cluver lebt zum Glück ja weit weg in Obamas Amerika …
Lorbeerkranz für den Mann von WELT
Dann setzt der BILD-Kritiker dem WELT-Kollegen den Lorbeerkranz auf die hohe Stirn,Nyary: „Klartext: „Die Idee, dass Putin auf böse Mächte im Westen reagiert, die sollten wir vergessen!“ wettert er über die verständnisinnigen Kommentare aus der deutschen Linken.Denn, so Alexander: „Putin hat gesagt: Wo ein Russe ist, da ist russische Erde. Und das ist kein Sicherheitskordon!“ Sein Vorschlag: „Man müsste die Russen da treffen, wo es weh tut – etwa mit „Nord Stream 2“. Und dann hofiert der Nyary Josef den WELT-Mann unter der Zwischenzeile „Klügste Analyse“ weiter: „Die Kanzlerin hat in den letzten Tagen erstaunliche Pendelbewegungen gemacht … Ich glaube, dass Frau Merkel genau sieht, wie sich die Debatte entwickelt … Ein Pipeline-Stopp „wäre sehr teuer, aber es wäre den Preis wert.“ Klar, der nette Mann von WELT zahlt’s ja nicht … Und die Talkmaster/In will Blut, Schröders Kopf, der laut Nyary „dröhnend schweigt“. So peitscht „Staatsanwältin“ Maischberger suggestiv Richtung Runde: „Wollen Sie ihn verteidigen?“ Gaus beeilt sich: „Nein.“ Alexander schnauft: „Wie komme ich denn dazu?“ Ashbrook schnappatmet: „Ich bestimmt nicht!“ „Gut“, kräuselt Maische das geschminkten Mündchen.: „Dann warte ich, dass es vielleicht die Parteichefin macht …“ Der alte weisse BILD-Mann staunt: „Und schon sitzt Esken ihr gegenüber, die Füße in den roten Slingpumps locker vorgestreckt.“
Erst Pakete, dann Kellnerin
Maischberger macht erstmal artig curriculum vitae: Abgebrochenes Studium, Paketzustellerin, Kellnerin, Straßenmusikerin … Die Vertreiberin der allerletzten SPD-Wähler zur AfD (früher 4o% heute um 14 %) macht erstmal PR in eigener Sache, Nyary: „Ich war 18, 19 Jahre alt und vergleichsweise schüchtern“, begründet die SPD-Chefin die Pflaster-Mucke mit „Crosby, Still & Nash“. „Das war ein Mittel, in den öffentlichen Raum zu gehen und sich zu trauen.“ Und dann übt sie die übliche sozialistische Selbskritik, Nyary: „Ihr Urteilsspruch, Olaf Scholz sei „kein standhafter Sozialdemokrat“, tue ihr längst leid: „Ich habe mir das entlocken lassen“, gesteht sie, „mich aber direkt danach bei Olaf Scholz entschuldigt … Er ist durch und durch ein Sozialdemokrat!“ Dann stellt sie einen Persilschein nach dem anderen aus:“Cum-Ex“, der Hamburger Millionenskandal? Ex-Bürgermeister/SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz hat „in allen Befragungen proaktiv deutlich gemacht, dass es keinen Einfluss gegeben hat.“ Reichensteuer 75 Prozent ab 1 Million? „So nicht!“ Bundeswehr raus aus im Ausland? „Ich war immer dafür!“ GroKo? Im Moment sehr verantwortungsvoll, siehe Pandemie-Bewältigung, siehe Bevölkerungszustimmung. Schröder, Putin, Gasprom? Nyary reicht Maische die „Kneifzange“: „Das stört Sie gar nicht, was er (Ex-Kanzler Schröder) da macht?“ Die SPD-Dröge säuerlich: „Ich kann’s ihm nicht verbieten … jeder muss selber wissen, ob er noch in den Spiegel gucken kann oder nicht.“ Dann verrät sie noch ihr Lieblingsministeramt („Digital-Ministerium“) Und dann macht Maische wieder das, was Fernsehen und Merkel-Presse am besten können: German Ängst: Einer FDP-Hinterbänklerin namens Preisler fielen drei Monate nach Corona eines Nachts die Haar aus: „Das war wie das Nadeln vom Weihnachtsbaum … Mein Kopfkissen war voller Haarsträhnen … Und Probleme mit dem Kurzzeitgedächtnis … Im Gespräch fehlten mir plötzlich die Worte …“
Corona und die Langzeitfolgen
Donnerwetter, genau, wie bei Unsereinem, wenn er 3 Glenlivet zu viel getrunken hat… Zum Glück hat die Lungenärztin in der Runde Trost für die FDP-Hinterbänklerin und ihr Corona-Tagebuch. Frau Doktor Jördis F. hat nämlich schon „100 Patienten mit „Corona-Langzeitfolgen“ (sind 6 Monate lang?) behandelt: Leistungsminderung, Abgeschlagenheit, psychische Belastung. Taubheitsgefühle, Koordinationsstörungen, Wortfindungsstörungen, Gedächtnisverluste. Schmerzen in den Oberschenkeln, plötzlich rasender Puls, Blutdruckentgleisung, Erschöpfung der Atemmuskulatur.“Der Glaube kann Berge versetzen, SOLL Jesus laut Bibel gesagt haben. Frau Dr. Jördis Frommhold HAT im deutschen Fernsehen gesagt: „So wie es früher war, wird’s nicht mehr.“ Der PI-NEWS Autor sagt: Beide haben recht. Leider …
PS: Manchereiner hatte das Glück, am Mittwoch-Abend im österreichischen „West-Fernsehen“ ServusTV Prof. Dr Sucharit Bhakdi, DIE Corona-Koriphäe schlechthin, zu sehen, zu hören. Titel: „Corona: Nur Fehlalarm?“ Einer, der es sah: „Einfach wohltuend!“ Bitte schön:...
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Der Gebrauch von Masken im öffentlichen Raum ist schon allein aufgrund des Fehlens von wissenschaftlichen Daten fragwürdig. Zieht man dazu noch die erforderlichen Vorsichtsmaßnahmen in Betracht, müssen Masken nach den aus Krankenhäusern bekannten Regeln im öffentlichen Raum sogar als ein Infektionsrisiko betrachtet werden. Werden Masken von der Bevölkerung getragen, ist also potenziell das Infektionsrisiko erhöht, ganz gleich, ob es medizinische Masken sind oder ob es sich um wie auch immer gestaltete sogenannte Community-Masken handelt. Betrachtet man die Vorsichtsmaßnahmen, die das RKI wie ebenso die internationalen Gesundheitsbehörden ausgesprochen haben, müssten alle Behörden die Bevölkerung sogar dahingehend informieren, dass Masken im öffentlichen Raum möglichst gar nicht getragen werden sollen. Denn ganz gleich, ob Pflicht für alle Bürger oder freiwillig getragen von den Bürgern, die das aus welchen Gründen auch immer wollen, bleibt es ein Faktum, dass Masken in der Öffentlichkeit mehr Schaden als Nutzen bringen können.
(Professorin Ines Kappstein, Fachärztin für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie, Fachärztin für Hygiene und Umweltmedizin und seit mehr als 25 Jahren in verschiedenen Großkliniken (darunter zwei Unikliniken) als Krankenhaushygienikerin tätig, zitiert in achgut.com)
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Blitzumfrage zu Moria-Migranten
Mehrheit für Aufnahme von Flüchtlingen
Sollte Deutschland Flüchtlinge aus dem abgebrannten Lager Moria aufnehmen? Und wenn ja, unter welchen Bedingungen? Die Politiker diskutieren, aber was denken die Menschen im Land? Eine Blitzumfrage im Auftrag von ntv zeigt eine große Offenheit für die Aufnahme.
(n-tv.de. Jetzt schlägt's ein! Bertelsmann weiß, was Deutsche zu wollen haben, sogar Illegale als falsche Flüchtlinge.  Komisch, dass die Mädchen und Frauen auf dem dazu gelieferten Bild sich hier immer als junge Männer entpuppen.)
Ein Pro und Contra
Sollen wir die Moria-Flüchtlinge aufnehmen?
(nt-v.de. Das war Stunden vorher, und da sagte unpassenderweise anscheinend die Mehrheit "Nein!")

Nach Brand auf Lesbos
Brief an Merkel und Seehofer – Zehn Bürgermeister wollen Flüchtlinge aufnehmen
Deutschland und Frankreich wollen nach dem verheerenden Brand im griechischen Flüchtlingslager Moria minderjährige Migranten aufnehmen – wenn möglich gemeinsam mit anderen EU-Ländern. Um die Übernahme habe sie der griechische Regierungschef Kyriakos Mitsotakis in einem Telefonat gebeten, sagte Kanzlerin Angela Merkel (CDU) am Donnerstag bei einer Diskussion mit dem Vorsitzenden der Europäischen Volkspartei EVP, Donald Tusk, in der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin. Eine konkrete Zahl, wie viele Menschen Deutschland aufnehmen wird, nannte Merkel nicht.
(welt.de. Aber bitte zuhause auf eigene Kosten! Sonst hat jeder in diesem Lande zu kriegen vom Steuerzahler, was er gerade will. Seit wann haben Bürgermeister was zu wollen, ohne dass die Bürger bzw. ihre Vertreter etwas möchten? Das haben sie zu tun und sonst nichts.)

Haltungsjournalismus vom Feinsten: Angebliche Mehrheit für Aufnahme von Flüchtlingen aus Moria
Von Dr. Wolfagng Hintze und Vera Lengsfeld
Nach dem heißen Abriss von Moria, wie ein Moderatorer von mdr-Kultur gestern den Brand im griechischen Flüchtlingslager in einem Interview zutreffend genannt hat, melden sich die üblichen Verdächtigen mit Forderungen, sofort die obdachlos gewordenen Migranten aufzunehmen. Das es ein verheerendes Siganl wäre, wenn terroristische Akte die Wirtschaftsmigration nach Europa befördern würden, wird unter einem humanitären Wortschwall zugedeckt. Obwohl unsere Land noch längst nicht die 2015 ausgelöste Einwanderungswelle verkraftet hat, machen sich unsere Bessermenschen stark, weitere Einwanderungswellen zu begünstigen. Allerdings sind die Befürworter unbegrenzter Einwanderung eher nicht dafür bekannt, dass sie unbegrenzt Flüchtlinge in ihre komfortablen Häuser aufgenommen hätten.Deutsche Städt haben sich gemeldet und um Aufnahme von Migranten gebeten. Wer sind in diesem Fall die Städte, ihre Bürgermeister und Kommunalpolitiker oder die Bewohner?Um dieser brisanten Frage den Wind aus den Segeln zu nehmen, hat ntv am heutigen Freitag eine Blitzumfrage veröffentlichet. Allerdings täuscht da schon die Überschrift: “Mehrheit für Aufnahme von Flüchtlingen aus Moria”.
Der Text beginnt so:
“Sollte Deutschland Flüchtlinge aus dem abgebrannten Lager Moria aufnehmen? Und wenn ja, unter welchen Bedingungen? Die Politiker diskutieren, aber was denken die Menschen im Land? Eine Blitzumfrage im Auftrag von ntv zeigt eine große Offenheit für die Aufnahme.“
Die Mehrheit der Deutschen wäre demnach für eine Aufnahme von Migranten aus Moria.
Aber stimmt das überhaupt?
Die Antwort lautet: aus der Umfrage geht es nicht hervor, denn nach der Meinung zur Aussage „Deutschland sollte Flüchtlinge von Moria aufnehmen“ wurde gar nicht gefragt!
Tatsächlich lautete die Frage:
„Sollte Deutschland gemeinsam mit anderen willigen EU-Staaten Flüchtlinge von Moria aufnehmen?“
Hier haben 50% zugestimmt. Aber 50% sind keine Mehrheit.
Außerdem merken wir den feinen aber entscheidenen Unterschied, „gemeinsam mit anderen willigen EU-Staaten“. Aus den Antworten zwei und drei der im Artikel aufgeführten Tabelle ergibt sich jedenfalls, dass es 49% der Befragten definitiv ablehnen, Flüchtlinge ohne EU-Beteiligung aufzunehmen.Man darf vermuten, dass die Frage ohne Bedingung von weniger als 50% positiv beantwortet worden wäre (hat man sie vielleicht deshalb nicht so gestellt?), also wäre die korrekte Überschrift der Blitzumfrage zu Moria-Migranten :
Keine Mehrheit für Aufnahme von Flüchtlingen.
(vera-lengsfeld.de)

Pandemie
„Panikmodus ausschalten“ – Kassenärzte plädieren für Lockerung der Corona-Regeln
Kaum Patienten auf den Intensivstationen, keine explosionsartigen Corona-Hotspots: Die Kassenärztliche Bundesvereinigung wirbt angesichts der aktuellen Entwicklung für lockerere Corona-Regeln. „Man kann den Panikmodus ausschalten“, sagte der KBV-Vorsitzende Andreas Gassen dem Wirtschaftsmagazin „Business Insider“ in einem am Freitag veröffentlichten Interview.
(welt.de. Angela Merkel hat den Doktor, was wollen denn die?)

Frankfurt am Main
Verwahrlosung und ein politischer Scherbenhaufen
Deutschlands wichtigstes Verkehrs- und Finanzzentrum istvon der Corona-Krise schwer getroffen: Offener Drogenkonsum greift amBahnhof um sich, Müll und Aggressionen machens ich breit. Und der Oberbürgermerister? Kümmert sich vorallem um sein Image in der AWO-Finanzaffäre.
(welt.de. Irgendwann ist das alles DDR.)
Flucht aus New York - Metropole verzeichnet höchsten Leerstand seit 14 Jahren
(welt.de. Und die Bahn macht Reklame für die Reise nach Frankfurt, weil das wie New York wäre. Wenn Deutschland ein Irrenhaus ist, kann doch jeder daheim bleiben.)

Gunter Frank
Bericht zur Coronalage 11.09.2020: Verschleierung und Maskierung
Man sollte die Menschen nicht mit unhaltbarer Panik dauerbeschallen, sondern sie ruhig und kompetent mit soliden Informationen versorgen, wie gefährlich die Situation wirklich ist. Davon sind wir derzeit jedoch Lichtjahre entfernt. Hier Antworten auf die aktuell entscheidenden Fragen zum Thema Corona. Wie schon im Achgut.com Podcast „Indubio 51 – noch 227 Jahre Pandemie?" vertrete ich die, wie ich hier unter anderem darlegen möchte, belegbare Auffassung, dass die Diskussion, ob die derzeitige Maskenpraxis einen wirksamen Infektionsschutz darstellt, in der aktuellen Situation sinnfrei ist. Denn es gibt keinen Grund, warum man sich vor einem Phantom schützen muss...
(achgut.com. Phantom der Oper jetzt nur im Schmierentheater?)

Aus 2015 nichts gelernt
Aufnahme von Migranten: Deutschland wieder alleine in Europa
Von Ferdinand Knauss
Deutschland macht sich nach nur fünf Jahren wieder auf den Sonderweg: Während sich hier parteiübergreifend die Aufnahmefreude manifestiert, haben die Regierungen der Nachbarländer ihre Lektion aus 2015 gelernt. Die Niederlande und Österreich senden eindeutige Absagen.Nur fünf Jahre nach dem Flüchtlingsherbst von 2015, der trotz allem Gerede von Angela Merkel und anderen Regierungspolitikern über eine „europäische Lösung“ weitestgehend ein deutscher Herbst war, bahnt sich offenbar eine Wiederholung der Lage an. Wieder prescht Deutschlands Regierung – vor allem die offizielle Regierungspartei SPD und die informelle Agenda-Setting-Mitregierungspartei Grüne – wieder mit weltweit vernehmbaren Signalen der Aufnahmebereitschaft vor.Dutzende Abgeordnete, darunter die Vorsitzende der SPD und ihr Generalsekretär verpflichten sich öffentlich bei der 13.000-Stühle-Aktion, sich dafür einzusetzen. Es scheint erneut einen Überbietungswettbewerb der Willkommenstugend zu geben:...
(Tichys Einblick. Wer hat den Schlüssel im Irrenhaus? Das ist entscheidend.)

Forderung nach Flüchtlingsaufnahme
Moria und die Moral-Erpresser
Der Brand des Migrantenlagers Moria und die darauf folgende Welle der Propaganda für eine Aufnahme der Insassen in Deutschland steht im Mittelpunkt eines dreisten Erpressercoups. Erpresser sind dabei aber nicht nur die randalierenden Migranten, sondern auch die Vertreter der Asyl-Lobby und ihre Unterstützer in Politik und Medien.
(Junge Freiheit. Zum Erpressen gehören immer zwei.)

Neue Berliner Fibel für Sprachgerechtigkeit
Wenn der Ausländer zum „Einwohnenden ohne deutsche Staatsbürgerschaft“ wird
Berlin ist dafür bekannt, daß nicht immer alles reibungslos funktioniert. Vieles dauert, läuft langsam oder klappt gar nicht. In einem aber ist Berlin Meister: Wenn es darum geht, Dinge zu problematisieren, wo der Normalbürger keine Probleme sieht, ist die Hauptstadt einsame Spitze.
(Junge Freiheit. Die Abhängenden am Tropfe des Südens Hängenden von Berlin einfach abhängen und Zaun drumrum. Dann sollen sie gendern, bis sie offiziell wieder die Hauptstadt der DDR ist.)

„Kurz vor acht“
Klimaschützer fordern eigene Sendung in der ARD zur Primetime
Klimaschützer haben die ARD aufgefordert, ihre Sendungen vor der „Tagesschau“ am Abend um das Format „Klima vor acht“ zu ergänzen. Rundfunkanstalten müßten ereignisunabhängig über die Klimakrise berichten, denn immer noch zu wenige Menschen wüßten „über Ausmaß und Dringlichkeit der Klimakrise Bescheid“.
(Junge Freiheit. Müsste das nicht "Aus der Baumschule" heißen, für geistig Arme, denen das Himmelreich sicher ist?)

Nordrhein-Westfalen
Verfassungsschutz warnt vor Terrorgefahr durch Corona-Proteste
Der Leiter des nordrhein-westfälischen Verfassungsschutzes, Burkhard Freier, hat vor terroristischen Tendenzen der Corona-Proteste gewarnt. Diese seien ein „Resonanzboden für Extremisten“. Von dem Milieu könnten schwere Anschläge ausgehen.
(Junge Freiheit.In welcher Verfassung ist ein Verfassungsschutz, der mutmaßlich nicht die Verfassung schützt?)

Patriotischer Fackelzug am 12. September
Kahlenberg 1683: Wider die Islamisierung Europas!
Am Samstag, dem 12. September, ist es wieder so weit: Patrioten gedenken der Schlacht gegen die osmanischen Invasoren 1683 auf dem Kahlenberg in Wien. Am Morgen des 12. September 1683 versammelte sich die Armee des christlichen Europas unter dem polnischen König Jan Sobieski, dem bayerischen Kurfürsten Max Emanuel und dem jungen Prinz Eugen am Kahlenberg über Wien, um der dreimonatigen Belagerung der deutschen Reichshauptstadt durch den Feldherrn Kara Mustafa ein Ende zu setzen. 337 Jahre später treffen sich am Samstag wieder Patrioten am Kahlenberg auf Einladung des Wiener Akademikerbunds und des Vereins Okzident, um diesem historischen Tag der Befreiung zu gedenken, bei der die Islamisierung Europas abgewendet wurde.Zu den Ehrengästen aus dem Ausland zählen der ehemalige Ministerpräsident der Slowakei, Jan Carnogursky, Radomír Maly, Tschechische Republik, Historiker, Vorstandsmitglied der Lidová Strana, Emanuel Aydin, Orthodoxer Bischof und der Islamexperte Irfan Peci. Der Außenpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Petr Bystron, schickt eine Videobotschaft an die Teilnehmer.Die „Feier der erfolgreichen Abwehr der islamischen Osmanen in der Schlacht am Kahlenberg – Für ein freies und starkes Christliches Europa“ findet am 12. September 2020 ab 17:30 Uhr am Kahlenberg bei Wien vor der Kirche St. Joseph statt.Veranstalter sind der Wiener Akademikerbund, der Verein Okzident, ProVita und die Plattform Gedenken 1683. Anmeldung mit Name, Email-Adresse, Tel.-Nummer unter verein@provita.at.
(pi-news.net)

AfD kritisiert geplante weibliche Dienstgrade bei der Bundeswehr
Die AfD hat Pläne des Bundesinnenministeriums kritisiert, weibliche Dienstgrade bei der Bundeswehr einzuführen. „Man könnte meinen, daß es sich um Satire handelt. Leider weiß ich aber, daß das Bundesverteidigungsministerium es ernst meint. Das ist pure Ideologie“, sagt AfD-Verteidigungspolitiker Rüdiger Lucassen. Auch aus der Union kommt Widerstand.
(Junge Freiheit. Satire darf alles, auch Buntesverteidigungsministerium*in.)

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