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Gelesen

(tutut) - "Die Zeitung ist eine Lügnerin". Jeden Tag hat sie Gelegenheit, das Gegenteil dieses alten Sprichworts zu beweisen. Wie tut sie das? Versucht sie es wenigstens? "Corona grenzt Flüchtlinge aus". Daneben. Das sind keine "Flüchtlinge". Alle Jahre wieder steht Spendensammelweihnacht u.a. für die arme reiche Katholische Kirche vor der Tür für ein Gebiet, das sehr reiche Brüder im anderen Glauben hat. "Die Corona-Pandemie stellt die 550 000 Flüchtlinge in der Region Dohuk in der Autonomen Region Kurdistan vor erhebliche Probleme: Sie können wegen der Ausgangssperren nicht arbeiten und fürchten außerdem im Falle einer Infektion die soziale Stigmatisierung. Ismail Ahmed, seit 2014 stellvertretender Gouverneur für humanitäre Angelegenheiten in der Region Dohuk, bittet daher um Spenden für die Menschen, die 2014 von der Terrormiliz 'Islamischer Staat' aus ihrer Heimat vertrieben wurden". Viele Menschen unter der grünen Fahne des Propheten sind sich nicht grün, bekriegen sich. Warum nicht Christen helfen, die weltweit die am stärksten verfolgten Anhänger ihrer Relgion sind, ausgerechnet auch durch den Islam? Vor allem, wenn sich ein Blatt "Zeitung für christliche Kultur und Politik" nennt? Pfarrerin fällt hierzu auch nicht mehr ein, um "Sonntagsläuten" zu intonieren als einer der üblichen Corona-Durchhalteappelle, denn schließlich kommt ja "alle Obrigkeit von Gott" (Paulus). "Wer weiß! Vielleicht sind wir in diesem begegnungsarmen Corona-Jahr ja offener dafür, uns von Gott, der uns entgegenkommt, ergreifen zu lassen. Dafür, dass er unser Herz öffnet und unseren Blick wieder weit macht. Ich wünsche Ihnen sehr, dass die Adventszeit für Sie zur Kraftquelle werden kann. Eine stärkende Zeit, die in Ihnen die Hoffnung wachhält, dass einmal alles gut wird". Wohlfeil, "ihr Kinderlein kommet". Fakes oder Fakten, was ist Nachricht? "Kritik an Verkehrspolitik - Gutverdiener profitieren von klimaschädlichen Anreizen... Besserverdienende profitieren einer Studie des Öko-Instituts zufolge finanziell am meisten von klimaschädlichen Anreizen im Verkehrssektor". Offenbar keine Ahnung, was Klima ist, aber linksgrün geradeaus in den Sozialismus, schließlich sollen alle gleich neun Jahre auf den Trabi warten: "Klimaschutz und Soziales würden im öffentlichen Diskurs häufig gegeneinander ausgespielt, kritisieren die Autoren. Dabei sei das heutige Mobilitätssystem an vielen Stellen sozial unausgewogen und begünstige die Automobilität". Wohl dem, der einen Bus oder  einen Zug für sich alleine hat: "Bis auf Schüler und Pendler: ÖPNV wird kaum genutzt - Auto hat im Landkreis weiter hohe Bedeutung - Struktur des Kreises mit vielen Gemeinden bindet Kapazitäten". Bussi, Bussi. Nur echt mit dem Merkel-Maulkorb. Dem Redaktör ist nichts zu schwör - oder zu blöd? "Das Auto ist weiter des Deutschen liebstes Kind: Die Zahl der Haushalte, die ohne eigenes Fahrzeug auskommt, verharrt auf einem geringen Niveau. Im Durchschnitt besitzt jeder Haushalt in Baden-Württemberg 1,25 Autos. Im Landkreis Tuttlingen ist der Wert sogar noch höher".  Jedem Baden-Württemberger  0,25 Auto, wäre das nicht gerechter? Kann es auch ein Lastenfahrrad sein, denn schließlich sollen sowieso alle zu Hause bleiben. Sind sie nicht willig, wartet der Nachtkrabb mit der "freiwilligen" Impfung gegen Corona vor der Tür. Den Stoff gibt es noch nicht, normalerweise muss er ein paar Jahre vor Gebrauch getestet werden, aber ein Volk von Versuchskaninchen wird sich um ihn reißen? Schließlich ist ja auch die "Grippeimpfung" noch keine tolle Nummer. Also: "Debatte um Impfpflicht - Bundesregierung betont Freiwilligkeit, andere Länder erwägen Zwang - Mehr als eine Million Infektionen". Freiwillig gezwungen, wird das die Lösung sein? "Impfdruck schafft Widerstand", klagt der Leidartikler. "Insofern liegt Gesundheitsminister Jens Spahn richtig, der betont, es werde in dieser Pandemie keine Impfpflicht geben". Da liegt der Banker bei  Merkel richtig. Zeitung eine Lügnerin? Zunächst einmal sind, was dies betrifft, Politiker als notorisch bekannt. Dem Gläubigen ist alles wahr: "Die gute Nachricht ist: Zwar mag es, gerade im Südwesten, nicht wenige Impfskeptiker geben, deren Bedenken man auch ernst nehmen muss. Die Mehrheit ist jedoch von den Entwicklungen der modernen Medizin und den damit verbundenen Kontrollmechanismen überzeugt. Und das, nach allem was sich bis hierher sagen lässt, völlig zu Recht". Ein Scherzartikel von Kannitverstan? "Bald auch Maskenpflicht auf Supermarkt-Parkplätzen - Lautsprecher-Durchsagen am Freitagabend in Tuttlingen - Guido Wolf kritisiert Standorte der Impfzentren". Haben die von Albert Camus "Die Pest" gelesen, dient sie als Handlungsanweisung? "In Baden-Württemberg gelten von diesem Samstag an neue Quarantäne-Regeln bei möglichen oder nachgewiesenen Corona-Infektionen. Nach Angaben des Sozialministeriums vom Freitag müssen sich Menschen mit Symptomen wie Fieber, trockenem Husten oder Verlust des Geruchs- und Geschmacksinns zum Schutz ihrer Mitmenschen direkt in häusliche Quarantäne begeben". Auch ohne zweifelhaften Test in den Knast! Jeder sperrt sich selbst ein, obwohl, und das ist wissenschaftlich und nicht politisch, Masken und Tests offenbar für die Katz sind, und die hat für den Menschen einen ganz anderen, teuflischen Virus parat. Der verändert Gehirne, ohne dass deren Besitzer es merken. Zu spät kommt Spaichingen - "Kinderschutzbund startet wieder Weihnachtswunsch-Aktion". Das Kind ist schon in den Brunnen gefallen, traumatisiert Corona etwa die Kleinen nicht? Wer will sowas, ohne Bus und Bahn? "An jedem Sonntag im Advent gibt es in der Kirche auf dem Dreifaltigkeitsberg wie jedes Jahr eine 'Stille Stunde' mit besinnlicher Musik und meditativen Texten... Es wird um telefonische Anmeldung gebeten". Zurück in die Realität holt eine, die einst zum 150. Jubiläum des Heuberger Boten als Geschwister Hofmann mitgesungen hat: "'Wir haben seit März Berufsverbot' - Schlagersängerin Alexandra Hofmann über Corona und die verheerenden Folgen für die Konzertbranche". Das ist Fakt! Haben Sie schon Husten oder Schnupfen? Der Nachtkrabb wartet mit den Schlüsseln. Sonst kommt der Strobl und - ab nach St.Blasien, es klapst eine Mühle im Schwarzwälder Tal!

Thomas Maul
Corona laut RKI „unterhalb des Radars“
Die oberste Seuchenbekämpfungsbehörde der Bundesrepublik – das Robert-Koch-Institut (RKI) – scheint, wie der Indianer sagen würde, mit gespaltener Zunge zu sprechen. Auf der einen Seite präsentiert man alarmistisch „Neuinfektionen“, anderseits gibt man jetzt offiziell zu, dass das auf PCR-Massentestung gestützte epidemiologische „Meldesystem“ mit der Lupe extrem vergrößert, was „unterhalb des syndromischen Radars liegt“ und „auf Bevölkerungsebene“ nicht wahrnehmbar ist..Diesen Befund bestätigt eine Studie der Initiative für Qualitätsmedizin, ein Zusammenschluss von 421 deutschen und schweizerischen Kliniken, wonach es im ersten Halbjahr 2020 inkl. Covid-19 weniger stationär behandelte schwere Atemwegsinfektionen gab als 2019. Und auch die Datenerhebungen anderer Behörden und Organisationen geben in den wesentlichen Eckpunkten zur Beurteilung einer epidemischen Gefährdungslage Anlass zur Entwarnung: Im Jahr 2020 hat es in Deutschland im Vergleich zu den Vorjahren unter Arbeitnehmern zu keinem Zeitpunkt einen erhöhten Krankenstand gegeben (vgl. Techniker Krankenkasse, AOK, Statistisches Landesamt Baden-Württemberg)...Während in Jahren mit schweren Grippewellen etwa 15.000 bis 30.000 Menschen mehr sterben als üblich, gab es laut Statistischem Bundesamt im ersten Halbjahr 2020 unterm Strich gar keine Übersterblichkeit, eher sind rund 1.500 Menschen weniger gestorben als im Durchschnitt der vergangenen Jahre...
(achgut.com. Warum bloß´sind die Leichenberge unsichtbar? Leser-Kommentar: "Nach dem Inhalt des vorliegenden Artikels müßte der Bundestag unverzüglich seinen Beschluß zur Feststellung “einer Pandemie von nationaler Tragweite” revidieren, womit auch die beschlossenen Grundrechtsinschränkungen sofort aufgehoben wären. Warum tut sich nichts? Weder von Seiten der Volksvertreter, noch medial oder juristisch? Rechtsstaat geht nach meinem Rechtsverständnis anders". Bescheißerle gehen immer.)

Bekommt Lahr neue Gemeinderäte?
Wer kann und darf sich wie am Leben in einer Stadt wie Lahr beteiligen? Der Interkulturelle Beirat hat dieses Thema auf der Sitzung am Donnerstag in der Mehrzweckhalle im Bürgerpark diskutiert – verbunden mit der Frage, wie man Menschen erreichen kann, die sich bisher kaum für das öffentliche Leben interessieren...
(Lahrer Zeitung. Lahrifahri mit verbalen Blähungen. Männli, Wiebli und Lohrer genügen nicht, noch 57 Geschlechter zur Auswahl. Was soll dieser Quark? Istdie Stadt jetztz inb linksgrünradikaler Hand, so dass eine "Gleichstellungsbeauftragte", - ist das Grundgesetz in Lahr abgeschafft? - sich mit "Rassismus" und "Rechtspopulismus" abmüht, weil sie igendwie Politik nicht verstanden hat? Was hat sie gegen eine rechtskonservative CDU, was hat sie gegenPolitiker, denn ohne Populismus sind sie keine? Wie wär's mal mit ein bisschen Gemeinschaftskunde in Lahr, vielleicht schafft es die Stadt ja noch zumindest zurück in die Gemeindeordnung und verirrt sich nicht weiter in gescheitertem Multikulti. Wem das Land nicht passt, kann doch raus bzw. muss erst gar nicht hinein. Der Gemeinderat sollte sich mit dem beschäftigen, wofür er gewählt wurde und das Feld nicht extremen linken Randgruppen überlassen.)

Da helfen noch so viele Windräder nichts
Kein Strom aus Sonne und Wind
Von Holger Douglas
Zufall, dass 400 Tage, bevor die Merkel-Regierung die letzten Kernkraftwerke Brokdorf, Grohnde und Gundremmingen C abgeschalten will, aufgrund der Wetterlage drastisch vor Augen geführt wird, wohin die Reise geht.... Kein Wind, wenig Sonne – nix! Typische herbstliche Wetterlage mit Flaute und verbreiteter Wolkendecke. Um 7:00 Uhr morgens können die Windräder und Fotovoltaikanlagen ganze 774 MW liefern. Damit produzieren die rund 30.000 Windräder und Millionen an Fotovoltaikanlagen in Deutschland nicht einmal mehr die Strommenge eines mittleren Kohlekraftwerks. Doch zu diesem Zeitpunkt wurden 72,613 GW Strom verbraucht. Eine gigantische Lücke also klafft zwischen den minimalen Strommengen von Wind und Sonne und dem Stromverbrauch ...Erst mit den erheblichen Leistungen von konventionellen Kohlekraftwerken und Kernkraftwerken konnte die Lücke geschlossen werden....Allein auf Stromhilfen aus dem benachbarten Ausland verlassen ist für ein noch Industrieland reichlich unsicher. ..
(Tichys Einblick. Mit Merkels Murks-Physik  ans Lagerfeuer in der Höhle unter Begleitung der hohen grünen Baumschule von Barbaren.)

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NACHLESE
Klima- und Energiepolitik
Die Politik beruft sich auf die Wissenschaft – doch auf welche eigentlich?
Als Wissenschaftler muss man sich immer daran erinnern, dass es in den Erfahrungswissenschaften keine Gewissheit über den Besitz der Wahrheit gibt, sondern nur mehr oder weniger gründlich geprüfte, mehr oder weniger gut bewährte Theorien. Das sollte auch die Politik nicht vergessen.
Von Erich Weede
..Nach meinen Erfahrungen in vielen Sozialwissenschaften ist Konsens kein typisches Merkmal von Wissenschaft, sondern ein Ausnahmezustand. Typisch für Wissenschaft ist Streit und Dissens über Methoden und Fakten, über Daten und Theorien. In den Äußerungen von Journalisten und Politikern, erstaunlicherweise sogar manchmal auch von Klimaforschern, wird aber der Eindruck erweckt, dass die naturwissenschaftlichen Fragen im Kern beantwortet seien, dass Dissens höchstens noch Detailfragen betreffe...Der deutsche Anteil an der Weltbevölkerung beträgt annähernd ein Prozent, an den CO2-Emissionen zwei Prozent, beide Werte mit fallender Tendenz. Sogar der Wert der EU liegt noch unter zehn Prozent der globalen Emissionen. ...Offensichtlich kann man die Welt nicht retten, wenn die anderen 90 Prozent munter weitermachen...
(Tichys Einblick. Gläubige halten Religion für eine Wissenschaft, schließich haben sie ja Theologie studiert auf staatlichen Unis.)
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Denn sie wissen nicht, was sie tun im linksgrünen Propagandastrom. 

Der moderne Mensch verehrt alles Fremde und verachtet zugleich das Fremdartige der eigenen Kultur
Pseudohistorische Serien und Romane feiern einen Erfolg nach dem anderen. Doch darin zeigt sich nur ein neues Unverständnis gegenüber der Geschichtlichkeit menschlicher Existenz. Das historische Bewusstsein wurde längst durch ein moralisches Besserwissertum ersetzt...
(Neue Zürcher Zeitung. Nicht nur in Deutschland nimmt ein bildungsfernes dummes Barbarentum überhand, in dem Fakes die Fakten dominieren.)

Söders Kraft-durch-Schrecken-Rhetorik
Als würde jeden Tag ein Politikergehirn abstürzen
Von Alexander Wendt
Bayerns Ministerpräsident Söder stößt mit „Die Todeszahlen sind aktuell so hoch, als würde jeden Tag ein Flugzeug abstürzen“ in völlig neue Corona-Toten-Vergleichs-Dimensionen vor. Übereinandergestapelt reichen die Politikerbinsen mittlerweile bis zum Mond....Was bei Söder, einem Karl Lauterbach und anderen auf Dauerbetrieb gestellten Sirenen überhaupt nicht mehr durchdringt, ist die Erkenntnis, dass Viren, Epidemien, Infektionen und auch der Krankheitstod zu den Lebensrisiken zählen, die sich nicht im Bild einer technischen Katastrophe beschreiben lassen...Die Länder Ostasiens bleiben offenbar nicht nur von tausenden Corona-Toten verschont, sondern auch von Politikern und Kommentatoren, die im aufmerksamkeitsökonomischen Wettbewerb auf keinen wöchentlichen Inzidenzwert von maximal 50 blödsinnigen Sprachbildern und Vorschlägen mehr achten....Das Recht der Bevölkerung, von seinen steuer- und abgabenfinanzierten Forderern, Fuchtlern und Fernsehgrößen nicht in den Wahnsinn getrieben zu werden, gibt es dagegen durchaus, unter anderem abgeleitet aus dem ersten Verfassungsartikel...
(Tichys Einblick. Was nicht is, kann nicht stürzen. Die Verfassung ist weg, geblieben Fassungslosigkeit für den, der noch nicht den Katzenvirus hat vereinigter Spinner hat. Asien testet vorwiegend Menschen mit Symptomen.)

Keine unabhängige Stimme
Der „Unabhängige Expertenkreis Muslimfeindlichkeit“ und seine schwierige Aufgabe
Von Elke Halefeldt
Die mitarbeitende Bertelsmann Stiftung stellt bereits vor Arbeitsaufnahme wortstark und öffentlich ihre Grundthese in den Raum: „Es gibt eine soziale Pandemie, die Europa vergiftet: der Hass auf Muslime“ und spricht wortwörtlich von einer „antimuslimischen (Europäischen) Union“...Bundesinnenminister Horst Seehofer hatte vor wenigen Wochen sogar eine Runde von Fachleuten berufen, um in zwei Jahren „Empfehlungen für den Kampf gegen Muslimfeindlichkeit“ in Deutschland zu erarbeiten. Die in diesem staatlichen Kreis mitarbeitende Vertreterin der Bertelsmann Stiftung verbreitet dabei im britischen „Guardian“ und auf der Website „Vielfalt leben“ schon mal als griffige, zugespitzte Grundthese, dass ganz „Europa durch den Hass auf Muslime vergiftet“ wird und der „europäische Sündenbock der Wahl höchstwahrscheinlich muslimisch sein“ wird. Das klingt verdächtig nach einem vorweggenommenen Ergebnis aus dem Expertenkreis, der eigentlich antreten sollte, die Bevölkerung toleranter zu machen, nicht: verbal aufzurüsten...
(Tichys Einblick. Islamischer Terror in Europa? Da haben wir doch endlich die Pandemie, religiösen Wahnsinn, denn Deutschland gehört dem Islam. Warum drängen Moslems ins christliche Abendland, wo sie doch angeblich so gehasst werden? Was geht das sonst den Staat an, außer dass der nach Seehofer kein Rechtsstaat mehr ist? Leser-Kommentar: "Man muss nur die Zusammensetzung dieses aus Steuergeldern finanzierten Gremiums lesen, um vorwegzunehmen was als Ergebnis herauskommen wird. Wie nunmehr vollkommen verirrt ist ein Seehofer mittlerweile, ein solches Gremium mit dieser Zielsetzung zu berufen? Auf die Idee, ein Gremium einzuberufen, welches die Gefährlichkeit dieser Religion für unsere Gesellschaft untersucht, würde dieser Mensch wohl nie kommen, obwohl genau dieses Thema brennend wichtig wäre. Was ist nur los in diesem Land?")

Bundeshaushalt
Bei abgelehnten Asylbewerbern endet der Sparwille der Großen Koalition
Wer in Deutschland seine Rundfunkgebühren nicht zahlt, hat mit der unerbittlichen Härte der Staatsorgane zu rechnen. Wer als Ausländer ausreisepflichtig ist, aber nicht ausreist, hat hingegen weniger zu befürchten. Bei den Kosten hierfür gäbe es ein nicht geringes Einsparpotential, doch das scheint politisch nicht gewünscht zu sein.
(Junge Freiheit. Es gibt halt Deutsche und solche.)

Wirtschaftsminister Altmaier
„Die Beschränkungen könnten in den ersten Monaten 2021 bestehen bleiben“
Wirtschaftsminister Peter Altmaier ist an allen wichtigen Entscheidungen zur Pandemie-Bekämpfung beteiligt. Im Interview erklärt er, was Führungsverantwortung des Staates und Generationengerechtigkeit bedeuten und warum der Lockdown noch lange anhalten könnte.
(welt.de. Ist der Jurist auch Virologe oder Mediziner? Wirtschaftsminister! Warum auch sollte sich bei politischen Beschränkungen plötzlich was ändern?)

Ich bin Donald Trump ausgesprochen dankbar
Von Felix Husmann. Unsere siebenjährige Tochter möchte wissen, was Doppelmoral bedeutet. Glücklicherweise ist diese Frage gegenwärtig leicht zu beantworten, da gute Beispiele Schlange stehen. Ich bin Donald Trump beispielsweise dankbar für sein Wirken im Nahen Osten, es lief so erfolgreich wie vonseiten der US-Administration seit 20 Jahren nichts. Das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland schweigt dazu am lautesten.
(achgut.com. Israel ist nicht Merkels Ding.Hat sie in der DDR gelernt.)

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DAS WORT DES TAGES
Wenn es einer seriösen Rechtspartei [...] gelingt, auf Dauer über die Fünf-Prozent-Hürde zu kommen, wäre die Kombination aus CDU, CSU und FDP nicht mehr mehrheitsfähig. [...] Eine Koalition von SPD und Grünen ist für mich keine demokratisch akzeptable Alternative. Der Gedanke einer Großen Koalition weckt mehr Unbehagen als Zuversicht. Wo also bleibt die Bewegungsfähigkeit der Union? [... Man] erkennt nicht, dass auf der rechten Seite des Spektrums zwangsläufig ein Vakuum entstehen muss, wenn sich die CDU in Konkurrenz zur SPD auf einen Wettlauf nach links einläßt. [...] Es geht nicht um rechtsradikale Narren [...,] aber wenn sich eine Rechtspartei bildet mit einem populistischen Programm und einer charismatischen Führung, dann stimmt die ganze Lagertheorie von CDU und FDP endgültig nicht mehr. Dann müsste man entweder mit dieser Rechtspartei und der FDP zusammengehen, was kaum möglich ist, oder [... das] Ziel einer neuerlichen [... linken] Koalition wäre nach den nächsten oder übernächsten Bundestagswahlen erreicht.“
(Franz Josef Strauß)
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Freitod ja, Freiheit nein
Über die Schizophrenie einer inhumanen Gesellschaft
Von Wolfgang Herles
Die Freiheit zu leben wird beschnitten, die Freiheit zu sterben dagegen erweitert. Beides selbstverständlich im Namen derselben Moral. Wer an der Perversion des Denkens und Entscheidens noch gezweifelt hätte – nun hebt sich der Schleier. Nein, ich spreche nicht davon, dass man sich beim Schlangestehen in Eiseskälte den Tod holen darf, den es auf der geleerten Verkaufsfläche großräumig zu vermeiden gilt. Das ist gewöhnlicher Irrwitz. Verheerender ist etwas anders. Um es auf einen knappen Nenner zu bringen: Die Freiheit zu leben wird beschnitten, die Freiheit zu sterben dagegen erweitert. Beides selbstverständlich im Namen derselben Moral... Vorausgesetzt, die Diagnose lautet Covid-19. Denn alles andere hat still zu stehen, um Leben zu retten...Die Gesellschaft zerstört Existenzen, ruiniert Lebensleistungen, entmündigt den Bürger bis in sein Privatleben hinein für dieses eine, große Ziel: Leben um jeden Preis. Niemand soll wegen Covid-19 auch nur einen Tag früher sterben müssen. Die „Übersterblichkeit“, falls überhaupt messbar, erfasst freilich nicht bloß Opfer des Virus, sondern auch Opfer der Virus-Politik. Studien belegen die Zunahme von Krebserkrankungen, Schlaganfällen und Herzinfarkten mit tödlichem Ausgang im ganz auf Corona fixierten Land...
(Tichys Einblick. Ist Corona der Bruder vom Ballermann?)

Identitätspolitik
Neuer totalitärer Furor
Die Linke paßt Begriffe, Organisationen und Bewegungen ihrem Weltbild an und nutzt diese zur Machtsicherung. Linke Identitätspolitik bestimmt die Agenda. Doch diese Ideologie verstrickt sich in Widersprüchen. Ein Kommentar von Fabian Schmidt-Ahmad
...Tatsächlich ist die Identitätslinke nur ein Neuaufguß des Bolschewismus, bei dem der einzelne nichts, das unendlich formbare Kollektiv aber alles ist. Spätestens wenn unbedarfte, doch glaubensfeste Jünger in Positionen geraten, aus denen sie anderen ihren Willen aufzwingen, wird einem das Lachen vergehen. Es ist dann nicht mehr Unfug, wenn zum Beispiel die Frauenquote zum Gesetz wird, mit dem in intimste Verhältnisse hineinregiert werden kann...Die Liebe zum totalitären Furor scheint linkes Gemeingut zu sein. Würden sie wirklich kritisch hinterfragen, müßten sie zugeben, daß sie selbst Aneignungen zur Herrschaftssicherung betreiben, angefangen bei Karl Marx. Nichts falscher als zu behaupten, Marx hätte das Schicksal der Arbeiterschaft persönlich gerührt. Er benötigte sie als Vehikel, als Abbruchhammer für die verhaßte bürgerliche Gesellschaft...
(Junge Freiheit. Täglich entsteht ein neuer Turm zu Babel und entsprechend babbeln die Türmer.)

Es gibt solche und solche Löcher. Die einen können nicht genug Nazis kriegen, die anderen sind nur noch im Widerstand gegen sich selbst. 

Die FOCUS-Kolumne von Jan Fleischhauer
Heiko Maas geißelt Jana aus Kassel: Wenn sich der Außenminister selbst ganz klein macht
Alle sind gerade der Meinung, dass Dritte-Reich-Vergleiche gar nicht gehen. Einverstanden. Aber warum sind ausgerechnet die Leute besonders streng, die ansonsten jeden, dessen Meinung sie nicht teilen, einen Nazi nennen? Seine Vergleiche hinken wie Goebbels, hat die Autorin Samira El Ouassil einmal über mich geschrieben. Ich fand das ganz lustig. Heute bin ich mir nicht mehr sicher, ob ich nicht eigentlich empört sein müsste. .. Man kann mit Dritte-Reich-Vergleichen nicht vorsichtig genug sein. Am Wochenende machte ein Videoclip die Runde, in dem man eine junge Frau auf einer Bühne in Hannover sah, wo sie zu Teilnehmern der sogenannten „Querdenken“-Proteste sprach. „Ja, hallo, ich bin Jana aus Kassel“, stellte sie sich vor, um dann umstandslos mitzuteilen, dass sie sich wie Sophie Scholl fühle, da sie seit Monaten aktiv im Widerstand tätig sei. .. Das kommt dabei heraus, wenn man im Geschichtsunterricht geschlafen hat, würde ich sagen. Sophie Scholl hat ebenfalls Flugblätter verteilt, das ist wahr. Anders als Angela Merkel und Markus Söder beließen es die Nazis allerdings nicht bei Maskenpflicht und Demoverboten. Ich fürchte, wir werden den Janas demnächst noch öfter begegnen. Wenn man monatelang die Schulen zusperrt und junge Menschen sich selbst überlässt, muss man sich nicht wundern, wenn sich anschließend Wissenslücken auftun. So was kommt von so was, wie es so schön heißt...Große Fans des Nazivergleichs sind naturgemäß auch unsere europäischen Nachbarn. ..Das Gegenteil des Nazivergleichs ist der Bannfluch über Begriffe, gewissermaßen der Nazivergleich ex negativo. Wer ein Wort benutzt, das sich bei den Nazis gewisser Beliebtheit erfreute, muss sich den Vorwurf gefallen lassen, er benutze Nazisprache...Ich bin gespannt, wann das Vergleichsverbot auf DDR-Vergleiche ausgeweitet wird. Erste Ansätze dazu gibt es. ...
(focus.de. Wie wollen die Sozialisten aus ihrer ihrer eigenen Bildungsfalle wieder herauskommen, wenn sie ihre Brüder im Geiste, die nationalen Sozialisten, in die rechte Ecke stellen, dort wo sich alle deutschen linken Diktatoren von gestern und heute drängen und keinen Platz mehr lassen für Rechtskonservative der cDU, welche noch nicht alle ausgestorben sein sollen und noch Erinnerung haben.)

Giffey und der Doktortitel
Schafft akademische Titel ab – sie sind wertlos im Massenwissenschaftsbetrieb
Von Tomas Spahn
Was der Ehrentitel im kleinbürgerlich-proletarischen Milieu tatsächlich wert ist, hat nun Giffey exemplarisch dokumentiert.Macht es noch Sinn, sich über das unannehmbare Verhalten einer Dame zu entsetzen, welche im Nebenberuf als Bundesministerin für Familie und anderes tätig ist? Ist dazu nicht längst schon alles gesagt? Ich denke nicht, denn dieser Vorgang um ein nun indirekt eingestandenes Plagiat wirft weite Schatten. Auf den Niedergang der Bildungskultur, auf die Proletisierung der Gesellschaft – und auf das kleinbürgerlich-proletarische Verlangen, sich mit Federn zu schmücken, die man sich nicht verdient hat. Um zu verstehen, was hier vor sich geht, sollte vielleicht ein Blick auf Ursprung und Sinn der Doktorwürde geworfen werden. Hierzu vorab: Dieser Titel ist durch und durch bürgerlich. Denn er ist eine Auszeichnung der bürgerlichen Gesellschaft für besondere Leistungen. Oder besser: Er war eine Auszeichnung für solche Leistungen..
(Tichys Einblick. Giffey und ihr Mann haben vorgemacht, wie Familie wohl nicht in Deutschland gedacht werden sollte. Müssen schlechte Beispiele prämiert werden, weil Leistung sich nicht lohnt? Die deutsche Gesellschaft verkommt.)

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