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Ratgeber zur rechten Zeit

Corona und Profit – neue Studie!

Bei der Bundestagswahl am 26. September spielte überraschend Corona für die meisten Bürger gar keine Rolle. Man wählte, wie man wählte. Corona hin, Corona her, Impflicht durch die Hintertür ja oder nein, 2G oder 3G, was auch immer. Das war für die Mehrheit möglich, weil die Mehrheit von vielem ja nicht betroffen ist. Wer geimpft ist, fühlt sich allen Ernstes frei. Und wer nicht gerade Selbstständiger oder Gastro-Mitarbeiter ist, weiß bisher auch nicht viel von Wirtschaftsproblemen, die durch Corona aufkamen.

Doch das wird sich ändern. Das meint jedenfalls die neue Studie „Corona und Profit“, die der Chemnitzer Politikwissenschaftler Benedikt Kaiser für das konservativ-freiheitliche Institut für Staatspolitik verfasst hat. Wer die Studien des IfS kennt, weiß, mit was man es hier zu tun hat: Starke Analysen auf knappem Raum, Argumente für den Alltag, Fundamente für jede Debatte.

Offenbar hat man in Schnellroda optischen Sanierungsbedarf gesehen. Die Studien erstrahlen jedenfalls nunmehr in neuer Gestalt. Handlich und preiswert zugleich sind sie geblieben, aber sie wirken moderner, aufgehübschter eben. Und lassen sich noch besser lesen.

Was schreibt nun Kaiser? Seine Ausgangsbasis ist klar: In jeder Krise gibt es Gewinner und Verlierer. Und in jeder Krise werden bestimmte Entwicklungen verstärkt. Das ist im Corona-Kontext nicht anders: Der Überwachungs- und Bemutterungsstaat nimmt ungeahnte Ausmaße hin, was den Bürger offenbar nicht irritiert. Die alte Normalität geht unter in einem Meer aus Propaganda, Parolen und Panik – Angst regiert vielleicht nicht die Welt, aber doch sicherlich die Bundesrepublik.

Hinzu kommen erste Insolvenzen und Pleiten unter Selbstständigen und kleinen Unternehmen. Doch das ist erst der Anfang: Ewig kann das so nicht weitergehen, man kann nicht jedes Loch mit Subventionen stopfen. Was passiert, wenn die Bürger in ihrer Mehrzahl weniger im Geldbeutel haben? Durch neue Steuern? Durch neue Abgaben? Durch grüne Experimente am lebenden Objekt – an uns allen?

Es wird dann spannender werden, so viel ist sicher. Kaiser zeigt auf den Feldern von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft auf, was hier in Deutschland passiert, was passieren könnte und welche notwendigen Schritte zu unternehmen wären.

Am Ende stellt er Thesen auf, die eine Diskussion in der gesamten patriotischen, freiheitlichen Landschaft anstoßen sollen. Was muss der Widerständige denken, was muss er tun, damit wir dem „Great Reset“ der Globalisten hier und dort ein Schnippchen schlagen können? Was sollten wir alle tun, damit nicht falsche Propheten in den kommenden Krisen Erfolge einfahren, zum Beispiel die politische Linke?

Die neue Studie des IfS ist der Ratgeber, der zur rechten Zeit kommt. Spätestens wenn die ersten verschleppten Insolvenzen real werden, das Kurzarbeiter-Geld zu Steuernachzahlungen führen muss und Leute sprichwörtlich auf der Straße stehen, wird diese Analyse gehört werden müssen. Freiheit und Wohlstand sind keine Selbstverständlichkeiten und waren es nie. Wir alle müssen aktiv werden – für die Zukunft und das Leben. Mit hervorragender Gegen-Aufklärung sollte man den Anfang wagen.

» Benedikt Kaiser (Institut für Staatspolitik): „Corona und Profit: Gewinner und Verlierer in der Krise“
(pi-news.net)

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