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Gelesen22.6.22

(tutut) - Was mag passiert sein, als das Wörtchen "Intelligenz"aus Zeitungstiteln verschwand? "Christliche Kultur und Politik" ist, bei Gott, kein Ersatz, denn Gottes Mühlen mahlen langsam, und entscheidend ist stets, was hinten rauskommt. Dabei wäre Intelligenz kaum so wertvoll wie heute. Der Ruf  "Herr, wirf  Hirn ra!"  bleibt unerhört wie ungehört. "Ein Intelligenzblatt (vergleiche engl.: intelligence, Nachricht) war seit dem 18. Jahrhundert ein amtliches Mitteilungsblatt nach englischem Vorbild mit Bekanntmachungen wie Gerichtsterminen, Ausschreibungen, Konkursen, Zwangsversteigerungen, Listen der in den Hotels abgestiegenen Fremden u. a. sowie geschäftlichen und privaten (Klein-)Anzeigen, u. a. Vermietungs-, Verkaufs- und Familienanzeigen (Geburts-, Hochzeits- und Sterbe-Anzeigen). Das Intelligenzblatt war die erste Form eines Anzeigenblattes. Das Wort 'Intelligenz' (lat. intellegere, Einsicht nehmen, verstehen) im Namen der Publikationen bedeutete 'Nachrichten' oder 'Informationen'“. (Wikipedia).  Es scheint seine Gründe zu haben,  warum heute das, was sich einst auf Intelligenz bezog,  auf diesen schmückenden Beinamen verzichtet. Liegt's vielleicht an den Anzeigen, die das Weite gesucht und in Flugblättern zu den Anfängen des Worts zurückgefunden haben, mit denen alle Zeitung begann?  Ein üppiger Blätterwald vom Miniaufkleber am Laternenmast bis zum Riesenplakat auf dem Verkehrskreisel überwuchert wie ein Urwald an Informationen das Land. "Sie entstanden zunächst als selbständige Publikationen, da die eigentlichen 'Zeitungen' nur politische, literarische und andere Artikel veröffentlichten, aber keine Anzeigen. Bald erkannten aber auch die 'Zeitungen' die große Einnahmequelle, die Bekanntmachungen und Anzeigen darstellen. Spätestens mit Beginn des 19. Jahrhunderts legten sich nicht nur die politischen Tages- und Wochenzeitungen, sondern auch die meisten literarischen und wissenschaftlichen Fachzeitschriften vom redaktionellen Teil nur noch formal getrennte Anzeigen-Beilagen zu. Diese trugen die verschiedensten Namen wie 'Intelligenzblatt zum Morgenblatt', 'Mindenscher Öffentlicher Anzeiger, Beilage zum 26sten Stück des Sonntagsblatts vom ...' o. ä." Ist heute nicht alles Anzeige? Aus Kanzleramt oder Parteizentralen?  Ohne Intelligenz? Wie viel davon gehört dazu, um von einer Müll-Orgie zu berichten, die sich deutsch "Südseite"nennt, aber englisch  versteckt, weil es dann mehr nach Zeitgespenst auf "Kultur"-Seite klingt - "Ein musikalisches Lagerfeuer -
Ein fulminantes Wochenende erlebten Besucher auf dem Southside-Festival - Die Künstler boten über drei Tage einen generationenübergreifenden Sound", sozusagen zwischen Freilichtmuseum und Höhle.  Schon die allerletzte Generation beim Überlebenstraining oder Reklame für einen ganz speziellen Getränkehandel, von dem frau berichtet: "Von Wasser bis Schampus: Das trinken Gäste und Promis...Nicht nur Lieferengpässe sind in diesem Jahr eine Herausforderung... Hitzebedingt sind seitens des Veranstalters am Samstag die Preise für das Wasser aus dem Tetrapack, das an einigen Ständen gekauft werden konnte, von 1,50 Euro pro halbem Liter auf einen Euro gesenkt worden. Wasser als günstige Alternative müsse angeboten werden. 'Der Wasserverbrauch ist ziemlich hoch'....Alleine im Artist- und Crew-Catering seien 18 000 Liter Wasser getrunken worden".
Gefahren drohen überall: "Spielhallen in Tuttlingen: Jetzt sind es noch acht - Spielstättengesetz bedeutet für einige das Aus - Suchtberater befürchten Abwanderung ins Online-Zocken".  Wenn man so an einige Wahlen denkt  im Deutschland für alle, in Berlin schaffen sie nicht einmal die Wiederholung vom Daddeln, und nun von Galliern  hört, Demokratie ist, wenn einer die absolute Mehrheit hat, - "Frankreich droht die Unregierbarkeit - Gegner von links und rechts nehmen Präsident Macron in die Zange - Es fehlt an Kompromissbereitschaft" - , ja ist der Macron denn keine Zangengeburt? - wenn alles andere vom Übel, dann wäre es wirklich Zeit, Wahlen zu verbieten - zumindest des Papiers wegen. Gleich ins Casino!

Darauf einen, es ist Sommer, und Karneval geht immer: "Guggenmusik feiert ihr 20-jähriges Bestehen - Rückblick auf die vergangenen Jahre und viel Stimmung auf der Bühne". Die Kehrseite des Südens? Die Münze hat auch einen Kopf: "Hubert von Goisern in der Stadthalle gefeiert - Mit seinen virtuosen Instrumentenwechseln kam der Musiker in Tuttlingen gut an". Das klingt nach Dorfmusik.  "Den Auftritt erst drei Mal verschoben, jetzt aber mit zwei stehenden Ovationen gefeiert: Hubert von Goisern und seine Band sorgten am Freitagabend für Spannung in der ausverkauften Stadthalle in Tuttlingen.  Ein singender und jodelnder Multiinstrumentalist, Komponist, Textdichter mit sozialkritischer Einstellung und tierischem Humor. Dass er in keine Schublade passt, stellte Hubert Achleitner auch mit seiner 15. CD unter Beweis". Was alles frau als Kulturschreibe so durchgeht in der Nähe der Donauversickerung. Gab's trotzdem Wasser?  "Neben den verlorengegangen und per Jodler gesuchten Kühen spielten noch andere Viecher eine Rolle im Programm: die tote Gams, die Novemberpferde, der Grönlandhai und der hungrige Eisbär in 'Eiweiß'. Gegen Ende des Abends erklangen noch ältere Stücke.. Der Beifall war stürmisch". Wie war's? Immer noch alles gesund in Spaichingen, wo sie 2019 eins von zwei Krankenhäusern im Kreis zugemacht haben und nun nicht wissen, was tun? "Info-Veranstaltung zum Gesundheitszentrum - Die Stadt Spaichingen und der Landkreis Tuttlingen laden zu einer gemeinsamen Informationsveranstaltung am Montag, 27. Juni, um 19 Uhr in der Stadthalle Spaichingen ein. Ein Schwerpunkt der Veranstaltung wird die Vorstellung der Planung für das künftige 'Pflegehotel' durch den Betreiber sein. Daneben wird über den aktuellen Stand der Weiterentwicklung des Gesundheitszentrums sowohl in Bezug auf neue Angebote als auch bauliche Fragestellungen und das weitere Vorgehen berichtet". Heißt das heute nicht Wellness? Well, des war's! Warum nicht gleich mitdem Radl die Alb ra? "Freie Fahrt für den 'Roten Jens' - Mountainbike-Gruppe der Bergsteiger weiht dritte Strecke auf dem Zundelberg ein - Eine Hüpfburg und einige Bänke und Tische wurden gern angenommen. Mit dem Alphorn weihten die Biker die neue Strecke ein". Kindisch wird THE ÄLÄND.  Ob sie wenigstens  genug Wasser unter den Füßen hatten auf the Otherside oft the mountain im nicht mehr so freien Bad in Spaihcingen?  "Hitze sorgt für Rekordbesucher und Rekordmüll - Saison läuft bisher gut und ohne größere Zwischenfälle - Aber einige Sorgen bleiben", tastet Volontär: "Rund 2700 Besucher waren am vergangenen Sonntag im Freibad. So viele, wie seit vier Jahren nicht mehr. 'Das war natürlich Chaos im positiven Sinne', sagt Bauamtsleiter Benedikt Schmid".  Welches Chaos kennt er noch unter dem Dreifaltigkeitsberg? Die Nichtregierungspartei vom KRÄTSCH unternimmt auch alles, um ins Gerede zu kommen.Mi au! Ein Strobl genügt nicht: "FDP springt Walldorfer Katzen zur Seite - Abgeordneter betrachtet Ausgehverbot für Vierbeiner als 'nicht verhältnismäßig'“. Die nächste Quarantäne wartet schon. Für die Bawüs.  Sind die Exliberalen da den Menschen zur Seite gssprungen? Frau von GmbH in Berlin glaubt, was in der Zeitung steht und bedenkt: "Wenn alle gleichzeitig laden - Abschied vom Verbrenner bringt Probleme mit sich - Gefahr von Netzüberlastung und Mangel an grünem Strom". Ist schon mal jemand ein grünes Licht aufgegangen? "Diesel wieder teurer als vor Steuersenkung". Welche Steuersenkung? Wo ist eigentlich Lindner, der Traumhochzeiter? Übrigens, man trägt Glatze, bevor der Geldbeutel blank ist: "Mehr als 66 Euro für einen Haarschnitt - Friseure kämpfen weiter mit den Folgen der Pandemie und den aktuellen Preissteigerungen - Das bekommen auch die Kunden zu spüren". Berlin ist ein Barbershop. Während die Grille grillt - "Die Speicher müssen voll werden - Was genau hinter Habecks Gas-Sparplänen steckt und wie die Industrie darauf reagiert", setzt die Ameise auf ihre Schwarmintelligenz, worüber nichts in Kinderbüchern steht. Gäbe es die nichtregierende AfD nicht, müsste mbH noch auf Realpolitik im Dunkeln ("Teures Konfliktpotenzial - SPD, Grüne und FDP debattieren, wie viel neue Schulden der Bund machen soll") schauen: "Streit statt der erhofften Einigkeit - Die AfD steht direkt nach dem personellen Neuanfang vor einer Zerreißprobe". Aus dem Geschwätzbaukasten.  Schlag nach bei Platon und hol den Aristoteles raus oder würfle gleich: "Interview: 'Es ist ethisch geboten, Kernenergie einzusetzen' - Der Wissenschaftsphilosoph Simon Friederich über die Gefahren von Atomkraft und unterschätzte Chancen der Technologie".  Ein Scherz kommt selten allein: "Industrie unterstützt Habecks Gaspläne". Wer ist noch ohne Lebenspass? Dann ist Ende im Gelände. "Bundesbank will Rente an Lebenserwartung koppeln - Institut empfiehlt erneut Erhöhung des Eintrittsalters zur Entlastung jüngerer Beitragszahler". Nur tote Rentner gute Rentner?  Das Linksrechtssyndrom ist die Pandemie - "Prozess gegen unverbesserliche Neonazis - Zehn Männer sollen verbotene Organisation 'Blood and Honour' fortgeführt haben" - die Nazis aber waren links!  Nun erschallen die Posaunen von Stuttgart und anderswo, THE ÄLÄND ist niedergegangen in Ruinen - "Baden-Württemberg gewinnt fast 22 000 Bewohner hinzu". Noch 'ne Niete. Wo kommen die her, wenn Daheim ausstirbt? Junge Freiheit erklärt's: "Migration - Deutschland wächst wegen Einwanderungsüberschuß - Deutschland wächst aufgrund des Zuzugs Zehntausender Migranten. Damit steigt auch der Ausländeranteil in der Bundesrepublik". THE  ÄLÄND wird südländischer.  "IG Metall fordert Lohnplus - Beschäftigte sollen sieben bis acht Prozent mehr erhalten". Immer diese Minderheitenforderungen.  Wer denkt an die Nichtbeschäftigten?  Warten sie aufs Bähnle nach Nirgendwo? "Pläne für Ringzug nehmen Form an - Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) und Vertreter aus der Region haben am Montag in Stuttgart eine Absichtserklärung für den Ausbau des Bahnverkehrs..." Das Fahrrad auf Schienen kommt bestimmt. Einmal soll auch ein Leidartikler recht haben: "Es fehlt das Augenmaß". Hauptsache bunt. Oder blauäugig grün?

Nichts geht übers Standradeln! Nur Hampelmann braucht Ampel.

"Chaotische Zustände vor Ort"
Kehrseite der "Südseite": SWR jubelt nicht
(tutut) - Waren das monopole Lokalblatt und der SWR auf verschiedenen Veranstaltungen? Während die eine Seite der Medaille der "Südseite" wie aus embedded press glänzt, schildert der Staatsfunk, alles andere als kritisch in THE ÄLÄND bekannt, die Kehrseite so: "Chaotische Zustände vor Ort". Frau meint: "Doch Festival-Organisation kann und sollte anders aussehen". Einmal sei das "Southside-Festival  bei Neuhausen ob Eck im Kreis TUT "der Menschenmasse nicht gewachsen" gewesen,  zum anderen "Fehlkalkulation auch bei den vorab groß angekündigten Vorräten an Wasser und Eiswürfeln im Festival-Shop: Sie sind restlos ausverkauft und das am zweiten Tag". Dazu noch dies: "Unter Instagram-Posts auf dem Account des Southside-Festivals rufen Menschen nach Hilfe: Die einzigen mobilen Toiletten in ihrem Bereich seien nicht geleert worden, sie laufen über". Wenn es so war, wie der SWR kritisiert, hätte die Veranstaltung da möglicherweise nicht abgebrochen werden müssen? Wo waren der Kreis und die zuständigen Kommunen? "Klar ist, dass die Event- und Festival-Branche zwei Jahre lang massiv unter der Pandemie gelitten hat. Arbeitskräfte sind Mangelware, viele haben sich andere Jobs gesucht, inzwischen ist alles teurer geworden, während die Kalkulation der Ticketpreise der von 2019 entspricht. Um das auszugleichen, bezahlt man für eine warme Weinschorle auf dem Gelände dann eben 8,50 Euro. Für spärlich gekühlte bis warme alkoholfreie Getränke allerdings auch 5.50 Euro - zumindest wer es sich leisten kann. Viele der jungen Besucherinnen und Besucher können das aber nun mal nicht". Das Fazit klingt vernichtend: "Während die Organisation 'Viva con Agua' auf dem Southside Spenden sammelt, um unter anderem in Entwicklungsländern Zugang zu sauberem Trinkwasser zu schaffen, sind die Veranstalter des Southside-Festivals in Deutschland, inmitten einer vorhandenen Infrastruktur, an dieser Aufgabe kläglich gescheitert". Daran ändern Jubelberichte aus offenbar überforderter Lokalredaktion nichts. Deutschland kaputt, es kann nicht mehr. Wie sagte Peter Scholl-Latour: "Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern der wird selbst Kalkutta". Steigende Bevölkerungszahl durch immer mehr Einwanderung in soziale Hängematten als "Gewinn" darzustellen für das Land ist aberwitzig.

Debatte um Flugplatz-Altlasten
Stadträte fahren heftige Attacken auf Verwaltung
Die Fläche nördlich der entstehenden Feuerwache West, genauer: der kontaminierte Boden, der darauf lagert, hat in den vergangenen Tage das Stadtgespräch dominiert. Seit Montagabend redet auch Markus Ibert öffentlich mit. "Ich habe aus Respekt vor dem Gemeinderat keine Stellung gegenüber der Presse bezogen", erklärte der OB. Geholfen hat ihm diese Bekundung am Montagabend nicht."Ein Beispiel für vieles, was hier falsch läuft" (Dorothee Granderath, Grüne), "dilettantisch" und "liedrig" (Roland Hirsch, SPD), "völlig unglaubwürdig" (Lukas Oßwald, Linke Liste/Tierschutzpartei) – mit harschen Worte wie diesen beschrieben die Stadträte die Arbeit der Lahrer Verwaltung beim Bau der Feuerwache auf dem Flugplatz. Besonders das Dezernat III von Baubürgermeister Tilman Petters, der das Projekt Feuerwache West leitet, und eben Ibert als Rathaus- und ehemaliger IGZ-Chef auf dem Flugplatz bekamen ihr Fett weg....
(Lahrer Zeitung. Im Bobbycar? Hier geht es nicht um Fett, sondern um politische Magerkost. Der im November 2019 gewählte OB scheint in seinem Amt als Verwaltungschef ebenso überfordert zu sein wie der der jüngst abgenickte Baubürgermeister zusammen mit dem Gemeinderat als Vertretung der Bürger, welcher 1. der Verwaltung als Dienstleister Aufträge zu vergeben und 2. auf deren Erfüllung zu achten hat. Dagegen scheinen die Mittel der Bürger unendlich zu sein angesichts der teuren Wohltaten die sich die Stadt gönnt,man denke nur an die umstrittenen Projekte der Landesgartenschau, und nun an ein zweites Feuerwehrhaus, dessen Kosten anscheinend schon überüber 13 Millionen liegen.Wann kommt die Antwort auf die Frage: Ob und in welcher möglichen verantwortung steht der jetzige OB zum Feuerwehr-Baugelände, was hat eventuell der Baubürgermeister damit zu tun, wann wird die Angelegenheit dem Regierungspräsidium zur Kontrolle übergeben? Wer weckt den Gemeinderat aus einem anscheinenden Dauerschlaf? Wer im Gemeinderat profitiert in irgendeiner Weise von Aufträgen der Stadt?)

Friesenheims Bürgermeister hat sich in Kopenhagen über Klimaschutz informiert
Erik Weide hat vergangene Woche die dänische Hauptstadt besucht. Wärmenetze waren das Thema der Studienfahrt. Welche Erkenntnisse nimmt er mit nach Friesenheim?
(Badische Zeitung. Warum so weit, Grundschule und Deutscher Wetterdienst könnten ihn auch unterrichten.)

Barack oder Barock? Was anderswo als einmalige Trafo-Pinselkunst gefeiert wird, rockt Ettenheims Stromhütten kunterbunt. 

Zusatzbezeichnung
Ettenheim will offiziell "Barockstadt" werden
Seit jeher wird Ettenheim schon als Barockstadt bezeichnet. Jetzt soll das Ganze aber offiziell Bestandteil des Stadtnamens werden. Dazu muss das Innenministerium seine Genehmigung geben.
(Badische Zeitung. Als Freizeitpark,  Abschied von der Realität?)

Heimisches Obst
Der Klimawandel macht den Anbau von Aprikosen in der Ortenau möglich
In der Ortenau können Bauern mittlerweile Aprikosen gewerbsmäßig anbauen – dank des Klimawandels. Doch der hat auch die Fröste der Eisheiligen vorverlegt auf April, wenn die Bäume blühen.
(Badische Zeitung. Zum Unterpflügen? Gibt's davon zu wenig in der EUdSSR? Wer soll das kaufen, so wie Spargel und Erdbeeren? Bananen wachsen doch auch schon.)

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Mao: "Kommunismus ist nicht Liebe. Kommunismus ist der Hammer, mit dem wir den Feind zerschlagen".

Süd-Länder und NRW
Mehrere Bundesländer dringen auf Wiedereinführung der Maskenpflicht
Die unionsgeführten Länder Bayern, Hessen, NRW und das grün-schwarz regierte Baden-Württemberg machen Druck: Sie wollen die Möglichkeit für eine Maskenpflicht zurück. Im Herbst erwarten sie ansteigende Neuinfektionen.Die Ampel müsse noch vor der Sommerpause eine Änderung des Infektionsschutzgesetzes vorlegen, heißt es in einem Beschlussentwurf der vier Länder für die Konferenz der Gesundheitsminister in dieser Woche..
(welt.de. Bloß kein Gesicht zeigen. Ohne Maske nicht auf Medizinmanns KRÄTSCH Narrenschiff! Feste und Feiern müssen bestraft werden. Leser-Kommentare: "Hätte mich schon fast gewundert, wenn BW mal nicht dabei gewesen wäre! Die Kretschmann/Strobl-Connection gehört endlich aufgelöst...Niemals werde ich mich mehr einen Maskenpflicht beugen, ich werde mich nicht 3- oder 4-mal impfen lassen, und wenn wieder angefangen wird, Kinder/Schüler zu schikanieren, dann kann ich wirklich für gar nichts mehr garantieren!" "Ich werde keine Maske mehr tragen. Sollen sie mich doch verhaften".)

Jens Kegel
Covid-Psychologie – Grüße aus der Steinzeit
Warum folgen Menschen trotz gegenteiliger, oft bitterer persönlicher Erfahrungen weiterhin ihrem Henker? Menschen aus allen sozialen Schichten, Menschen aller Bildungsstufen? Hier der Versuch einer Antwort...Es ist kein Geheimnis mehr, dass die sogenannten Impfstoffe keine sind, dass sie nicht wie versprochen wirken. Das wurde hier in verschiedenen Beiträgen ausreichend dargelegt. Es zeigt sich auch langsam, aber unübersehbar das genaue Gegenteil: Krankheiten und Tote gehen nicht aufs Konto der Krankheit, sondern auf Kosten der Mittel, welche die Krankheit bekämpfen bzw. vor ihr schützen sollten...Und trotzdem gehen viele Menschen unbeirrt den einmal eingeschlagenen Weg weiter...Warum ist das so? Da wäre zunächst die Angst: Die Natur hat diese Emotion herausgebildet, um den Organismus am Leben zu halten...Dieses Verhalten ist eine wesentliche Ursache dafür, dass unsere Spezies überleben und sich entwickeln konnte. Darum räumt das Gehirn der Bekämpfung des Angstauslösers oberste Priorität ein...Angst frisst Hirn, genauer: Existenzielle Angst minimiert rationales Denken. ..Darum sind unsere Gehirne darauf geeicht, möglichst wenig bewusst zu denken und Denkvorgänge zu automatisieren, also ins Unbewusste auszulagern...
(achgut.com. Warum Denkersatz Politikern und Medien überlassen und nicht den Pferden?)

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NACHLESE
Irrwege
Die Infantilisierung der Politik
Von Laszlo Trankovits
„Als ich ein Kind war, redete ich wie ein Kind, dachte wie ein Kind und urteilte wie ein Kind. Als ich aber ein Mann wurde, tat ich ab, was Kind an mir war“, heißt es in den Korinther-Briefen (1 Kor 13,11). Heute ist das Gegenteil der Fall. Kindliches Verhalten drängt in den politischen Raum.Der Zeitgeist liebt Übertreibung und Radikalität. Übertrieben vertreten, verkehren sich wichtige Anliegen schnell ins Gegenteil ursprünglicher Absichten. Der großartige Kampf für die Emanzipation der Frau mündet in Genderwahn, Quotenirrsinn oder die Leugnung eines biologischen Geschlechts. Die wichtige Bekämpfung des Rassismus endet im Hass auf weiße Menschen. Aus Furcht vor dem Vorwurf des Rassismus verharmlosen Journalisten, Politiker und Behörden Parallelgesellschaften mit kriminellen Clanstrukturen; islamischer Fanatismus, grausame Verstümmelung von Mädchen oder die brutale Unterdrückung von Frauen werden relativiert oder gar verleugnet. ..
(Tichys Einblick. Je kindischer Politiker, des politischer die Kitas. Kinder dürfen wählen, was Erwachsene für sie am Quengelregal ausgeben sollen.)
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Warum eine Frauenquote in einer Partei kontraproduktiv ist
Die CDU streitet seit einigen Jahren und auch aktuell wieder über eine Frauenquote in ihrer Partei. Die Grünen und die SPD haben bereits Frauenquoten eingeführt. Bei den Grünen geht diese sogar so weit, dass alle ungraden Positionen mit einer Frau besetzt werden müssen. Das bedeutet, dass Platz eins, egal welcher Liste und Position, immer mit einer Frau besetzt wird. Allein dieses Thema zu hinterfragen, lässt Links-Grüne hyperventilieren. Aber ein Blick auf die Statistik zeigt glasklar, dass eine Frauenquote zwangsläufig zu schlechterer Politik führt.
Unterschiedliche Verteilung der Intelligenz
Frauen und Männer sind im Durchschnitt gleich intelligent. Kennt man aber nicht die Verteilung der Intelligenz in der jeweiligen Geschlechtergruppe, hat diese Aussage kaum eine Bedeutung. Der größte Teil der Frauen bewegt sich im mittleren Intelligenzbereich. Bei Männern ist dies anders. Es gibt erheblich mehr Männer im unteren Intelligenzbereich als Frauen. Also wesentlich mehr sehr dumme Männer als sehr dumme Frauen. Am anderen Ende der Skala sieht es allerdings ähnlich aus. Es gibt erheblich mehr sehr intelligente Männer als sehr intelligente Frauen. Mittelt man diese Werte, erhält man eine durchschnittlich gleich hohe Intelligenz zwischen Männern und Frauen auf die gesamte Bevölkerung gerechnet.
Fähigste Partei-Mitglieder in leitende Positionen gewählt
Eine Partei ist aber keine Bevölkerung. Eine Partei hat im Optimalfall eine meritokratische Struktur. Dies bedeutet, dass die fähigsten Mitglieder der Partei in die leitenden Positionen gewählt werden. Vergleicht man also eine gleich große Anzahl von männlichen mit weiblichen Parteimitgliedern, hat man vermutlich unter den weiblichen Mitgliedern mehr „Fähige“, aber und den männlichen Mitgliedern mehr der „Fähigsten“. In die Leitungspositionen und politischen Ämter einer Partei wird aber nicht die große Masse der Fähigen gewählt, sondern die sehr viel kleinere Gruppe der Fähigsten. Bereits mit diesem Hintergrundwissen ist es offensichtlich, dass eine Frauenquote kontraproduktiv ist, aber es kommt noch schlimmer.
Frauen interessieren sich weniger für Politik als Männer
Dass sich erheblich weniger Frauen als Männer für Politik interessieren, ist kein Vorurteil, sondern eine statistische Tatsache. Eine vom englischen „Economist“ veröffentlichte Studie, bei der von 1991 bis 2008 Umfragen durchgeführt wurden, zeigt deutliche Ergebnisse. Mit zunehmenden Alter nimmt sowohl bei Männern als auch bei Frauen das Interesse an Politik zu. Allerdings interessieren sich in jeder Altersklasse etwa nur halb so viele Frauen für Politik wie Männer. Problematischer wird es, wenn man den Bildungsgrad betrachtet. Mit zunehmender Bildung steigt auch das Interesse an Politik. Dieser Effekt tritt bei Männern allerdings deutlich stärker auf als bei Frauen. Zusammengefasst hat man also in jeder Partei eine deutlich geringere Anzahl von Frauen als Männer. Unter dieser Gruppe gibt es sowohl rein statistisch gesehen weniger überdurchschnittlich Intelligente als auch deutlich weniger Gebildete, die sich überhaupt für Politik interessieren und daher einer Partei beitreten.
Auswahl der Fähigsten unter Männern höher
Die Auswahl der Fähigsten, die man für eine Führungsposition innerhalb einer Partei aufstellen kann, ist also unter den Männern dramatisch höher als unter den Frauen. Dies bedeutet ohne jeden Zweifel, dass eine Partei mit Frauenquote innerparteilich die Führungspositionen nicht mit den fähigsten Köpfen der Partei besetzt, die verfügbar wären. Dies trifft auch für die Aufstellungslisten der Partei zu, mit denen sie politische Ämter im Bundestag, Landtag und in den Stadt- und Kreisräten besetzt.
Bevor jetzt ein Feminist bittere Sojatränen vergießen muss. Dieselbe Aussage trifft umgekehrt auch auf Organisationen zu, bei der außergewöhnliche Dummheit gefragt ist. Bei Hooligans, der Antifa oder Saufwettbewerben haben Männer weit die Nase vorn.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Eines Tages werden Millionen von Menschen die südliche Halbkugel verlassen, um in die nördliche einzudringen. Sicherlich nicht als Freunde. Denn sie werden kommen, um sie zu erobern. Und sie werden sie erobern, indem sie die nördliche Halbkugel mit ihren Kindern bevölkern. Der Leib unserer Frauen wird uns den Sieg bescheren.
(Houari Boumedienne, Präsident Algeriens, 1974)
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Redaktion
Keine Hilfe im Winter möglich? Scholz‘ und Habecks dreiste AKW-Lüge
Olaf Scholz und Robert Habeck erzählen den Menschen, die laufenden AKWs könnten nicht zur Energieversorgung im kommenden Winter beitragen, weil die Brennelemente fehlen. Die beiden beziehen sich dabei auf einen bestellten Bericht, dessen Ergebnis vorab feststand. Lesen Sie hier, wie und warum die Wahrheit in übler Weise verbogen wird...Mit diesen „abgebrannten" Brennelementen lässt sich noch so viel Strom zusätzlich erzeugen, wie ein großes Gaskraftwerk in zweieinhalb Jahren Volllastbetrieb liefert. Für den Winter 2022/23 und auch darüber hinaus ist also noch eine Menge Energie da. Erst danach sind frische Brennelemente nötig. Es ist eine schnelle Entscheidung erforderlich, denn je früher die Brennelemente bestellt werden, desto früher sind sie da...
(achgut.com. Knüppel aus dem Lügenbeutel.)

Verharmlosung und Verschleierung
Judenhass auf der Documenta: Das Antisemitismus-Problem der Claudia Roth
Das Antisemitismus-Problem auf der Documenta war monatelang bekannt. Doch die zuständige Kulturstaatsministerin Roth deckte die Ausstellung bis zuletzt – weil dieser postkoloniale Antisemitismus so gar nicht ins woke Weltbild passt. Dieses eklatante Versagen ist ein Rücktrittsgrund.
VON Sandro Serafin
(Tichys Einblick. Sie und Deutschland haben ein Bildungsproblem.)

Nach dem Parteitag in Riesa
AfD: Ramponierte Chefs und offene Zukunft
Von Redaktion
Die AfD gewinnt mit ihrer neuen Führung innere Geschlossenheit – dafür schrumpft ihr politisches Spektrum. Dagegen zeigt die Partei Le Pens in Frankreich, wie eine rechte Partei weit in die Wählermitte vorstoßen kann.
(Tichys Einblick. Wo alles linksradikal ist, erst einmal eine Wählermitte finden! Leser-Kommentar: "Ich denke, wie in Frankreich wäre ein Thema, das die AfD aufgreifen MUSS: Inflation, Inflation, Inflation. Sie muss es schaffen, dass die Leute, den Kampf gegen die Inflation mit der AfD verbinden. Und den Kampf für höhere Preise mit den Grünen (und deren Anhang). Das würde Wähler bringen".)

Umstrittener Kurs
Hunderte Millionen deutsche Entwicklungshilfe für China. Wann ändert sich das?
China ist längst eine Weltmacht – und wird doch offiziell noch immer als Entwicklungsland eingestuft. Es ist der drittgrößte Empfänger deutscher Entwicklungshilfe. Die Ampel-Koalition versteht Peking als „systemischen Rivalen“. Nun bahnt sich ein Strategiewechsel an.
(welt.de. Deutschland fliegt übers Kuckucksnest.)

Helmut Markworts Tagebuch
Habeck will jetzt, dass die Deutschen Energie sparen: Warum ich da nicht mitmache
Robert Habeck ermahnt uns, Energie zu sparen. Die Grünen reden uns Flugscham ein. Dabei sollten mündige Bürger in eigener Verantwortung entscheiden, wie sie mit ihrem Verhalten zum Gemeinwohl beitragen wollen. Das Tagebuch von Helmut Markwort.
...Die Masken sind gefallen, aber Corona wuchert als Ausredenpandemie weiter. Für jede Sparmaßnahme und für jede Bequemlichkeit muss die Seuche herhalten. Ich merke mir gut, wer seine Leistungen mit durchsichtigen Begründungen einschränkt.
(focus.de. Habecks Kinderbücher sind die besten, Erwachsene lieben sie.)

Lauterbach erwartet schnelle Einigung bei Corona-Regeln – „Drama wird ausbleiben“
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) rechnet trotz derzeitiger Uneinigkeit in der Koalition über Corona-Maßnahmen für den Herbst mit einer einvernehmlichen Lösung. „Das Drama, auf welches jetzt alle warten, wird ausbleiben“, sagte Lauterbach am Dienstag im ARD-„Morgenmagazin“.
(welt.de. Aus, aus, aus, sein Spiel ist aus. Wann schlägt's dem Fass dieKrone ins Gesicht?)

Der verkaufte Kanzler
Für 15.000 Euro – ein Essen mit Olaf Scholz
Termine mit dem Kanzler sind begehrt – und offensichtlich bares Geld wert. Diese kapitalistische Erkenntnis hat die Sozialdemokraten erfaßt. Für eine stattfindende Bootsfahrt mit Olaf Scholz und gleichzeitigem Spargelessen ruft der „Seeheimer Kreis“ der SPD bis zu 15.000 Euro auf. Verkauft wird die Schiffstour mit dem Regierungschef über eine Werbeagentur...
(Junge Freiheit. Nur umgekehrt wird eine freie Wahl  daraus aus dem Lostopf auf dem sozialistischen Krämermarkt: 15 000 für den, der Scholz was zu essen gibt Diäten.)

Verharmlosung und Verschleierung
Judenhass auf der Documenta: Das Antisemitismus-Problem der Claudia Roth
Das Antisemitismus-Problem auf der Documenta war monatelang bekannt. Doch die zuständige Kulturstaatsministerin Roth deckte die Ausstellung bis zuletzt – weil dieser postkoloniale Antisemitismus so gar nicht ins woke Weltbild passt. Dieses eklatante Versagen ist ein Rücktrittsgrund.
VON Sandro Serafin
(Tichys Einblick. Das ganze Scholz-Regime radelt doch mit Rücktritt. Wo sollen die denn hintreten, außer...)

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