Springe zum Inhalt

Wehen die bunten Fahnen für einen Geheimfavoriten?

(tutut). Auch das katholische Pfarrhaus in Spaichingen zeigt Flagge zur Fußball-EM. Es dürfte wohl eher Glaubenssache sein, wenn das Tuch des Vatikans im Winde weht. Vielleicht wird es ja mal ein Geheimfavorit, der Berge versetzt. Denn Italien ist nicht weit und sieht jetzt selbst gute Chancen, Deutschland am Donnerstag das Endspiel zu verwehren. Bisher hat sich die Nationalmannschaft des Vatikans schwer getan, im Weltfußball eine Rolle zu spielen. Zum Glück vielleicht für andere Zwerge, denn der Vatikan gehört weder FIFA noch UEFA an. Selbst zur WM für FIFA-Nichtmitglieder hat es noch nicht gereicht. Denn nur Schweizer Gardisten haben die vatikanische Staatsbürgerschaft. Und die haben meist anderes zu tun, als einem Ball hinterher zu laufen.


Warum denn in die Türkei reisen - Stuttgart ist doch so nahe.
Landrat Stefan Bär zapft den ersten Liter an der neuen Tankstelle
Maschinenring Tuttlingen-Stockach weiht Neubau im Emminger Industriegebiet ein – 24-Stunden-Betrieb – Führerschein-Kurse möglich
(Schwäbische Zeitung. Prost! Ist das nicht Premiere in Deutschland, wenn ein Landrat eine Tankstelle einweiht statt ein Bierfass ansticht oder auf ein Elektrofahrrad steigt?)
256 Läufer absolvieren 1435 Kilometer
Sponsorenlauf wird zu einem grandiosen Gemeinschaftserlebnis...
Sexy Harry gewinnt Wette
Harald Niemann löste die Wette ein – allerdings ohne Stöckelschuhe, was wegen einer Knöchelverletzung vermutlich auch nicht gegangen wäre - drehte in kurzer Hose, Strapsen und Netzstrümpfen seine Runden und gewann damit für den guten Zweck weitere 150 Euro.
(Schwäbische Zeitung. Ist Gemeinschaft nicht auch gut ohne Kreislauf und Clowns? Wohin läuft das Geld?)
Gemeinde feiert und freut sich mit Georg Fehrenbacher
Diözesankirchenmusikdirektor Walter Hirt überreicht die Urkunde zum Titel „Kirchenmusikdirektor“
Beinahe schien es, als ob die Herzen mittrommeln würden, so intensiv war der Beifall, den Kirchenmusikdirektor Georg Fehrenbacher strahlend und ein wenig verlegen zum Ende der Patroziniumsmesse am Sonntag entgegen nahm...Pfarrer Roland Maurer arbeitete aus den gelesenen Bibeltexten die beiden die katholische Kirche so prägenden Gestalten heraus: Petrus der bodenständige jüdische Fischer und Paulus der hellenistisch geprägte, kosmopolitische und missionarische „Intellektuelle“.
(Schwäbische Zeitung. Kriegt Fehrenbacher auch mehr Gehalt? Waren Petrus und Paulus nicht erbitterte Feinde?)
Per Pedelec zu den VitaJahren
Da staunte so mancher Spaichinger am Freitagnachmittag nicht schlecht, als er Manfred Böttrich auf Spaichingens Wegen und Straßen herumsausen sah. Vorne am Pedelec ein Plakat, in der Hand Flyer. Der Spaichinger warb für die Veranstaltung „aktiv und gesund“ unter dem Schlagwort „VitaJahre“.
(Schwäbische Zeitung. Tun's die Beine nicht mehr?)
Schweizerin wird Rottweils nächste Stadtschreiberin
Autorin lebt und wirkt drei Monate in der Stadt
(Schwäbische Zeitung. Noch ein Dorf ohne?)
Mahlstetten hat trotz Höhe nicht viel Wind
(Schwäbische Zeitung. Woanders gibt's dafür Windmacher.)
Nachwuchs übt den ErnstfallJugendfeuerwehr, THW-Jugend und Jugend-Rot-Kreuz arbeiten zusammen
(Schwäbische Zeitung. Dürfen die denn im Ernstfall?)
Fans feiern drei Tage in der Sonne
Das Southside 2012 ist ein friedlich-fröhliches Bilderbuch-Festival ohne größere Zwischenfälle
(Schwäbische Zeitung. Wo sind die Nächte hin?)
Bürger wollen Windräder Richtung Ippingen verschieben
Stadt simuliert mit Ballons die Höhe der geplanten Anlagen bei Eßlingen – Rodungsflächen ökologisch wertvoll
(Schwäbische Zeitung. Welche Windräder?)
Alles über den Biber
Landesweit einzigartiger Informationsstand eingeweiht
(Schwäbische Zeitung. Hätte der seltene Gast bei Spaichingen sich dort vorher informiert, wäre er nicht überfahren worden?)
Besucher bestaunen Geschütz von anno dazumals
Das Immendinger Artilleriebataillon lädt zum Mittelalter-Markt – und viele Gäste kommen
(Schwäbische Zeitung. Wurden Geschütze anno dazumal zum Streicheln eingesetzt?)
Wurmlinger Kirchen sind Gold wert
Evangelen und Katholiken sammeln Altgold für die Renovierung ihrer Gotteshäuser
(Schwäbische Zeitung. Auch Katholen im neuen Eldorado?)
Polizisten aus Abu Dhabi besuchen Hochschule
Polizeihochschule informiert über Ausbildung für gehobenen Dienst
(Schwäbische Zeitung. Schon mal was von dem Polizeipsychologen Gallwitz gehört, der dort tätig war bzw. ist? Weiß das der Schwabo nicht?)
Vorstand macht Drohung war
(Schwäbische Zeitung. Ist ja wohl der Vorsitzende, oder?)

Sonderführung durch die neue Sonderausstellung

(tutut).  Was alles an den Haaren hängt, ob heute oder früher, das überrascht doch manchen Museumsbesucher im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck. Denn seit der Eröffnung der diesjährigen Saisonausstellung „Haarige Sachen“ zieht diese ganz besonderes Besucherinteresse auf sich. Am Freitag, 29. Juni, lädt nun das Freilichtmuseum um 18 Uhr zu einer Sonderführung unter dem Titel „Haarige Geschichten“ durch die neue Ausstellung ein.
Bei einem Streifzug mit Christof Heppeler, Kulturwissenschaftler im Museum und der Hauptausstellungsmacher durch dieses nicht alltägliche Thema,  kann man sich im Museumsdorf davon überzeugen, welche große Bedeutung die Haare seit jeher für die Menschen haben und warum das Haar als „kulturträchtigster Körperteil des Menschen bezeichnet werden kann.
Die Teilnahme an der Sonderführung kostet keine zusätzliche Gebühr. Es gilt der übliche Museumseintritt. Treffpunkt ist um 17.50 Uhr an der Museumskasse. Ein Anmeldung ist erwünscht (Info-Service Tel. 07461/926 3205). Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt.
Die Sonderausstellung im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck ist bis 28. Oktober zu den üblichen Öffnungszeiten täglich (außer montags) zu sehen. Sonderführungen für Gruppen und museumspädagogische Projekte für Schulklassen können beim Info-Service des Freilichtmuseums unter Tel. 07461-926 3201 gebucht werden.
Mehr dazu auch im Internet unter www.freilichtmuseum-neuhausen.de


Altern ist eine schlechte Gewohnheit, die ein beschäftiger Mann gar nicht erst aufkommen lässt. (André Maurois)
Villingen-Schwenningen
Kauder fühlt sich fit für sein Mammutprogramm
Seitdem die interne Krise der Kreis-CDU öffentlich geworden ist, trudeln täglich neue Stellungnahmen, Informationen und Hintergründe ein, die aufzeigen wie groß der Klärungsbedarf bei den Christdemokraten unter dem Vorsitz von Siegfried Kauder im Schwarzwald-Baar-Kreis ist. Der Haussegen hängt merklich schief.
(Schwarzwälder Bote. Mammuts gibt's nur noch eingefroren oder als Knochen.)
Tuningen
Störche legen ein Überraschungsei
Nun ist es amtlich, bislang ging man bei der Storchenfamilie auf dem Kirchturm der evangelischen Michaelskirche von vier Jungstörchen aus. Beim Beringen durch Friedrich Widmann aus Neudingen stellte sich heraus, dass es sogar fünf junge Störche sind.
(Schwarzwälder Bote. Überraschungsei: Im Storchenei ist ein Storch! Wer muss im Amt bis 5 zählen können?)
Donaueschingen
Drei Tage Feier am Rückhaltebecken
Ein Fluss verbindet Menschen über Grenzen hinweg und sorgt für die nächste Leuchtturmveranstaltung innerhalb der Heimattage.Vom 29. Juni bis 1. Juli wird an drei Tagen die Inbetriebnahme und Einweihung des Hochwasserrückhaltebeckens (HRB) in Wolterdingen gefeiert. Letzte Feinarbeiten an der wohl teuersten Hochwasserschutzmaßnahme des Landes der letzten Jahre sollen bis zum Startschuss am 29. Juni 2012 um 14 Uhr abgeschlossen sein.
(Schwarzwälder Bote. Leuchtet ein?)
Blumberg
Landjugendgruppen trotzen Wind und Regen
Böe bläst Feuer um  / 16 Gruppen kommen dennoch zur Kreissonnwendfeier
Zur Kreissonnwendfeier der Landjugendgruppe Hondingen fanden sich 16 Gruppen aus dem Schwarzwald-Baar-Kreis und Tuttlingen ein. Pünktlich zum Umzugsbeginn um 20 Uhr fing es an zu regnen, was der Himmel hergab. Natürlich ließen sich die rund 200 Trachtenträger davon nicht beeindrucken.
(Schwarzwälder Bote. Flamme hinab?)
Hüfingen
Komunaler Druck soll Dampf machen
Die Prioritätenliste des Landes für Straßenbaumaßnahmen sei für die Stadt ein herber Schlag, urteilte Bürgermeister Anton Knapp in Bezug auf den Neubau der Umgehungsstraße B 27 bei Behla.
(Schwarzwälder Bote. Wettdampen mit der Sauschwänzlebahn?)

Tuttlingen / Trossingen / Spaichingen
Nach dem EM Spiel Deutschland gegen Griechenland  musste die Polizei die Straßen teilweise sperren
Hunderte  fußballbegeisterte Fans strömten am  Freitagabend,  nach dem EM Spiel Deutschland  gegen Griechenland, auf die Straßen.  Die Polizei stand pünktlich gegen Spielende an allen neuralgischen Punkten parat.
In Tuttlingen  konzentrierten sich die „Siegesfeiern“  auf die  Bahnhofstraße.  Nach Schätzungen der Polizei waren annährend rund 1.000 Menschen auf der Straße. Parallel  fand ein Autocorso mit etwa 250 Fahrzeugen  statt.  Um die Gefahrensituation in der ausgelassen Stimmung zu mindern, hat die Polizei den Verkehr so gelenkt, dass  sich die  im Corso fahrenden Fans mit den auf der Straße feiernden  Menschen nicht in die Quere kommen. So hat sie die Bahnhofstraße, wie auch die Wilhelmstraße, zeitweise gesperrt.
In Trossingen  nahmen die  Fans nach dem Spiel  die Hauptstraße in Beschlag. Zwischen den beiden Kreisverkehren beim Bahnhof und am Marktplatz  fuhren rund 100 Fahrzeuge  die Hauptstraße sozosagen rauf und runter. Als  die  Hauptstraße  zudem  mit mehreren hundert Besuchern   der   Public Viewings  bevölkert wurde, sperrte die Polizei die  Kreisverkehre beim Bahnhof sowie beim Theresienplatz ab.
Auch in Spaichingen blieb der Jubel nicht aus und verlagerte sich nach  dem Spiel auf die Hauptstraße. Diese musste  die  Polizei für den Durchgangsverkehr schließlich  sperren.  Der Verkehr wurde innerörtlich  über die Hindenburgstraße  umgeleitet.  Kurz nach Mitternacht  war der  „Spuk“ wieder zu Ende.  In allen drei Städten kehrte die Ruhe wieder ein. Fazit der Polizei:   Trotz vieler riskanter, gefährlicher Situationen, ist es zu keinem  Unfall gekommen,  zumindest ist der Polizei bislang nichts bekannt geworden.   Dennoch ist die Polizei über den zum Teil unfassbaren Leichtsinn mancher Fans befremdet  gewesen.
(Polizeidirektion Tuttlingen. Warum werden die Straßen nicht zugunsten der Nichttobenden gesperrt und die Straßenverkehrsordnung nicht außer Kraft gesetzt? Ausnahmen als Regel?)
Trossingen
Schaufensterscheibe eingeschlagen
Aus noch nicht bekannten Gründen hat ein junger Mann in der  Nacht zum Samstag  die Schaufensterscheibe eines Fachgeschäfts in der Dr. Karl-Hohner-Straße eingeschlagen.  Die Polizei fahndet noch nach ihm.  Der Schaden wurde erst am Samstagvormittag  von der Inhaberin des benachbarten Geschäfts entdeckt.  Die von ihr sofort verständigte Polizei sicherte am Tatort  mehrere Spuren. Darunter auch eine Blutspur. Offensichtlich hat sich der  Täter beim Einschlagen des Schaufensters  am Glas verletzt. Die Polizei ging der Blutspur bis in die Hangenstraße nach, dort endete sie. Später erhielt sie von Anwohnern Hinweise, wonach in der Nacht der vermeintliche Täter  nach dem Einschlagen des Schaufensters von einer jungen  Frau mit dem Pkw aufgenommen worden sei.  Somit hatte die Polizei einen  Anhaltspunkt, dem sie  nachging. In derselben Nacht noch, fand die Polizei die Personalien der  Fahrerin  sowie des Tatverdächtigen heraus.
Beim Zigarettenholen niedergeschlagen
In der Nacht zum Montag ging bei der Polizei ein Notruf ein, wonach im  Schwabenpark ein Mann am Boden liegen  würde. Die Polizei eitle daraufhin sofort zur angegebenen Stelle. Dort konnte  sie aber keinen  verletzt am Boden liegenden Mann  finden.  Wenig später ging ein weiterer Notruf ein,  mit dem Hinweis, dass sich zum gegenüberliegenden Feuerwehrmagazin ein verletzter  Mann hingeschleppt habe. Der 34-Jährige gab gegenüber den Polizisten später an, dass er beim Zigarettenholen im Schwabenpark  von einer  Gruppe junger Männer  zusammengeschlagen worden sei. Einen Grund hierzu habe  es nicht gegeben, auch sei er nicht ausgeraubt worden. Der Mann wurde nach der  Erstversorgung  durch den Rettungsdienst   umgehend  in  die Unfallchirurgie nach Villingen –Schwenningen  eingeliefert.  Als die Polizei die Ehefrau des Geschädigten aufsuchte, um ihr mitzuteilen, was ihrem Mann zugefügt worden sei,  wollte sie dies zuerst gar nicht glauben, denn sie war der Meinung, dass ihr Mann noch am Computer sitze.  Sein Weggehen hatte sich gar nicht bemerkt.  Die Polizei fahndet nun nach den Tätern.  Hierbei bittet sie um weitere Zeugenhinweise. Mitteilungen  nimmt der Polizeiposten Trosssingen entgegen.
Lieber in die Zelle als zur Frau nach Hause
Über Notruf erhielt die Polizei in der  Nacht zum Sonntag  die Mitteilung, dass auf der Treppe  vor dem Stadtbahnhof ein betrunkener   Mann auf der Straße liege, der nicht mehr ansprechbar sei. Als die Polizei eintraf, reagierte der Mann in keiner Weise. Die Beamten   forderten daraufhin  den Rettungswagen an. In der Zwischenzeit kam der Betrunkene jedoch  wieder zu sich. Kaum auf den Beinen, fing er sofort an zu randalieren.  Auch weigerte er sich, in den Rettungswagen einzusteigen.  Weil  eine ärztliche Behandlung  offensichtlich nicht mehr als notwendig erschien, entschloss sich die Polizei, den Mann zur Beseitigung weiterer  Gefahren für ihn, nach Hause   in die Obhut seiner  Frau zu  bringen. Allerdings  lief die Übergabe an die Frau nicht so, wie es die Polizisten erhofft hatten. Im Hausflur, beziehungsweise  bei seiner  Frau angekommen, drehte sich dieser  plötzlich um und rannte fluchtartig aus dem Haus. Die Polizisten holten ihn ein und brachten  ihn zur Ausnüchterung  nach Spaichingen in den Polizeigewahrsam. Hiergegen wehrte sich der  Mann nicht.
(Polizedirektion Tuttlingen)


Landeshauptstadt ballaballa im Colarausch?
Aldinger 1952er bestaunen die Blumen-Riviera
(Schwäbische Zeitung. Sind Text und Busbild von den Lesern am  16. Juni übersehen worden? Fährt nun alle paar Tage das Murmeltier von Aldingen mit dem Bus an die Blumen-Riviera und zurück?)
Es geht bei Zuschuss um Wertschätzung
Selbsthilfegruppen schildern, warum sie Zuschussstreichung in Förderrichtlinien ärgert
(Schwäbische Zeitung. Heißt es nicht: Hilf Dir selbst!? Neue Heuberger Sozialzeitung?)
Praktika sind oft der Schlüssel für eine Stelle
Fritz Mattes unterrichtete Zuwanderer in Kursen – Serie Integration Teil 4
(Schwäbische Zeitung. Binse über Binse?)
Interview
„Die Schule freut sich über den Zirkus“
Denkingens Rektor Winfrid Sum stellt über ein besonderes Projekt an seiner Schule vor
(Schwäbische Zeitung. Gibt's noch eine Schule im Land ohne Zirkus?)
Schüler üben UN-Verhandlungen
(Schwäbische Zeitung. Warum nicht Lesen und Rechnen?)
Aldinger 1952er bestaunen die Blumen-Riviera
(Schwäbische Zeitung. Wiederholung. Sind Text und Busbild von den Lesern am  übersehen worden?)
CDU Aixheim setzt sich für neue Friedhofssatzung ein
(Schwäbische Zeiutng. Endzeitstimmung?)
Mönch lässt Menschen zur Ruhe kommen
Benediktiner Anselm Grün weist die Zuhörer auf das Gute in jedem Einzelnen hin
(Schwäbische Zeitung. Im Schlaf verdient der aber sein Geld nicht, oder?)
Von Brighton aus erkunden Schüler Südengland und London
Zu den Höhepunkten der Reise gehören die Sehenswürdigkeiten der britischen Hauptstadt und der höchste Kreidefelsen Großbritanniens
Erlebnisreiche Tage haben 80 Neuntklässler der Realschule Gosheim-Wehingen in Südengland erlebt.
(Schwäbische Zeitung. Wird in den letzten Monaten an den Schulen überhaupt noch gelernt?)
Neue Tischtennisplatte: An der Realschule geht’s rund
(Schwäbische Zeitung. Wieder kein Fahrrad umgefallen in Trossingen?)
Der Galaxie die Angst nehmen
Kellenbachschüler und Jugendorchester Hohnerklang proben für ein Weltall-Musical
(Schwäbische Zeitung.Na also, geht doch: Schülermusikzeitung Tros.)
Die Mutter hat es so gewollt
Iris-Marquardt-Preisträger Marin Tinev spielt seit seinem neunten Lebensjahr Oboe
(Schwäbische Zeitung. ob sich die enorme Themenvielfalt in Tros noch steigern lässt?)
Sprachheilschule bekommt mehr Platz
58 Firmen arbeiten an Umbau mit – Pfarrer segnen Gebäude
(Schwäbische Zeitung. Warum wird der Landtagspräsident mit seiner Baumpflanzaktion verschwiegen?
Stille Helden riskieren ihr Leben
Die Gedenkwoche der evangelischen Kirchengemeinde Schwenningen endet am Samstag
(Schwäbische Zeitung. Eine Kirche des Versagens sollte sich lieber in einer Ecke schämen.)

Muss politisch Verantwortlichen im Kreis Tuttlingen jetzt nicht zugerufen werden: Wilkommen in der `realen Welt? Wann werden endlich Konsequenzen aus zwei toten Kindern gezogen, bei deren Hinscheiden möglicherweise Kreiseinrichtungen organisatorisch eine Rolle gespelt haben?