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Landkreis Tuttlingen
Blitz verursacht Wohnhausbrand - Schäden durch Unwetter
Feuerwehren und Polizei haben mehr als 16 Einsätze zu bewältigen
Eine Vielzahl umgestürzter Bäume, überflutete und versperrte Fahrbahnen im gesamten Landkreis, Blitzeinschläge, Wasser im Keller eines Wohnhauses und vor allem der Brand eines Wohnhauses waren am Wochenende die Folgen der Unwetter, welche Feuerwehren und Polizei in mehr als 16 Einsätzen zu bewältigen hatten.Insbesondere durch am frühen Samstagabend einsetzenden und über die gesamte Nacht bis in den Sonntagvormittag anhaltenden Starkregen, Hagel und Gewitter entstanden erhebliche Schäden – örtlich (insbesondere Stadt Tuttlingen) fielen Hagelkörner in der Größe von 1-Euromünzen zu Boden. Aber auch in der Nacht zuvor forderte das Gewitter insbesondere im Bereich Heuberg seinen Tribut, der alle verfügbaren Kräfte auf Trab hielt.Vermutlich infolge eines Blitzeinschlags fing der Dachstuhl eines Wohnhauses in der Heßensailstraße in Bubsheim am Sonntag gegen 1.15 Uhr Feuer, was einen Sachschaden von etwa 100.000 Euro verursachte. Die Feuerwehren aus Bubsheim, Gosheim und Böttingen waren bereits kurze Zeit nach der Brandmitteilung vor Ort. In Tuttlingen lief Regenwasser in den Keller eines Wohnhauses, die Bodenseestraße wurde großflächig überflutet, und in der Koloniestraße wurden Schachtdeckel hochgedrückt, so dass die Fahrbahnen nicht mehr passierbar waren. In der Christophstraße und in der Dr. Karl-Storz-Straße blockierten umgestürzte Bäume die Fahrbahnen.10 Meter Leitplanke wurden durch einen umstürzenden Baum auf der Landstraße 225 im Bereich Immendingen beschädigt. Die Bundesstraße 14 wurde auf Höhe der Gemeinde Wurmlingen durch einen umgestürzten Baum blockiert, Bäume fielen auch auf die Kreisstraße 5929 im Bereich Witthoh, die Kreisstraße 5944 Höhe Möhringen-Esslingen, die Kreisstraße 5903 zwischen Böttingen und Königsheim sowie auf die Landstraße 438 zwischen Egesheim und Königsheim. Durch den Einschlag eines Blitzes in einen Baum wurde bereits Samstagabendin Mühlheim ein angrenzend geparkter Pkw beschädigt. Die Elektrizität wurde von dem Baum über den Pkw in den Boden abgeleitet, wodurch der Pkw erheblich beschädigt wurde. Ein weiterer Blitzeinschlag setzte einen Strommast Am Lippach in Brand, welcher von der Mühlheimer Wehr gelöscht werden musste. In Trossingen löste das Gewitter den Einbruchalarm einer Firma aus.
Tuttlingen
Ehestreit entwickelt sich zu handfester Auseinandersetzung
Leichte Verletzungen hat eine 39 Jahre alte Frau am frühen Sonntag durch einen Angriff ihres Ehemanns erlitten. Hierzu kam es, als dieser gegen 4 Uhr alkoholisiert nach Hause kam. Als die 39-Jährige hierdurch aufwachte und nach ihrem Mann sehen wollte, entwickelte sich ein Streit, in dessen Verlauf der Ehemann kleinere Möbelstücke nach ihr warf. Anschließend schlug er ihr mit der Faust mehrfach gegen den Kopf. Als der Ehemann dann in die Küche ging, um das gemeinsame Geschirr zu zerstören, nutzte die 39-Jährige die Gelegenheit zur Flucht und verständigte die Polizei.
Unbekannte schlagen Busfenster ein
Mit einem Nothammer haben Unbekannte am Samstag gegen 22 Uhr die Fensterscheibe eines Linienbusses eingeschlagen und konnten anschließend unterkannt flüchten. Der Bus hatte unmittelbar zuvor am Busbahnhof gehalten, wo der Fahrer sofort einen lauten Knall aus dem hinteren Busteil hören konnte. Zeitgleich rannten zwei Unbekannte im Alter von 16 bis 20 Jahren aus dem Bus und konnten von dem Fahrer nicht mehr gestellt werden. Dieser musste dann feststellen, dass die zwei Täter eine etwa 30 x 60 Zentimeter große Trennscheibe mit dem dort angebrachten Nothammer eingeschlagen haben.
Mehrere Autospiegel beschädigt
Gleich an drei in der Bismarckstraße geparkten Pkw haben unbekannte in der Nacht von Samstag auf Sonntag die Außenspiegel beschädigt. Der Eigentümer eines der Pkw stellte den Schaden fest und erstattete Anzeige bei der Polizei. Als die Beamten vor Ort Ermittlungen aufnahmen, stellten sie weitere gleichermaßen beschädigte Pkw fest. Alle Pkw wiesen Beschädigungen an den Spiegelgehäusen der Fahrerseite auf.
Motorradfahrer leicht verletzt
Durch unachtsames Einfahren in den fließenden Verkehr kam es am Freitag gegen 21.15 Uhr in der Donaustraße zu einer Beinah-Kollision zwischen einem Motorrad und einem Pkw. Der Pkw-Lenker hatte sein Auto zuvor am linken Fahrbahnrand geparkt. Beim Anfahren übersah er dann den von hinten heranfahrenden Motorradlenker. Dieser bremste sein Fahrzeug voll ab, um eine Kollision zu verhindern. Beim Bremsen stürzte der Motorradfahrerund verletzte sich leicht.
Worndorf (Hölzle) – Bundesstraße 311
Esel bei Kollision mit drei Pkw getötet
Ein getöteter Esel und drei teils stark beschädigte Pkw waren Samstag gegen 22.30 Uhr die Folgen eines Verkehrsunfalls zwischen Messkirch und Worndorf (Höhe Hölzle). Zu dem Unfall kam es, als zwei Pferde und zwei Esel durch das Unwetter von ihrer Weide ausbüchsen konnten und dann einfach auf der angrenzenden Fahrbahn der Bundesstraße stehen blieben. Die Eigentümer konnten die Tiere in der kurzen Zeit nicht mehr einfangen. Ein vorbeifahrender Pkw streifte den Esel mit der rechten Fahrzeugfront. Ein nachfolgender Pkw erfasste den Esel dann vollständig und tötete das Tier auf der Stelle. Ein weiters Auto im Begegnungsverkehr wurde von umher geschleuderten Körperteilen getroffen und ebenfalls beschädigt. Die drei anderen Tiere konnten von den Eigentümern einfangen werden.
Rietheim – Weilheim
Vier Leichtverletzte
Infolge noch ungeklärter Ursache geriet ein Autofahrer am Samstag gegen 15.30 Uhr auf der Bundesstraße 14 in den Gegenverkehr und kollidierte mit einem entgegenkommenden Pkw. Der Unfallverursacher fuhr in Richtung Tuttlingen.Beide Pkw wurden durch die heftige Kollision im Frontbereich erheblich beschädigt. Die vier Insassen der beiden Pkw wurden aufgrund ihrer leichteren Verletzungen in die Kliniken Tuttlingen und Spaichingen eingeliefert.
Trossingen
Betrunkene Autofahrerin kollidiert mit geparkten Pkw
Mit 2,58 Promille ist eine 43 Jahre alte Pkw-Lenkerin am Freitagnachmittag gegen zwei geparkte Autos gefahren und hat Sachschaden verursacht. An den drei Autos entstand ein Schaden von mehr als 7.000 Euro.
(Polizeidirektion Tuttlingen)

MdL Leo Grimm um Gemeinschaft in VG Spaichingen bemüht

(tutut).  "Die Zusammenkunft aller Gemeinderäte der Gemeinden der Verwaltungsgemeinschaft Spaichingen stimmt mich optimistisch", betont der Spaichinger FDP-Landtagsabgeordnete Leo Grimm in einer Pressemitteilung. "Wir brauchen das Raumschaftsdenken", stelle er fest, nachdem er in den letzten Wochen mit mehreren Bürgermeistern der VG in seiner Funktion als Abgeordneter Gespräche geführt habe.
Leo Grimm begrüßt laut Pressemitteilung die nichtöffentliche Versammlung der Gemeinderäte der Stadt Spaichingen und der acht Umlandgemeinden, welche zusammen die Verwaltungsgemeinschaft bilden, als sehr wichtig und wegweisend. "Dies ist ein Schritt in die richtige Richtung", hebt der Abgeordnete hervor", es hat mir und sicher auch allen Beteiligten gezeigt, dass wir Themen und Probleme haben im Raum Spaichingen, welche gemeinsam gelöst werden müssen".
Eine Erkenntnis habe er auch aus den Gesprächen mit Bürgermeistern, Räten und aus der Veranstaltung in Dürbheim mitgenommen: "Es geht nicht nur um Geld, um die Auseinandersetzung wer wieviel für die Verwaltungsarbeit zu bezahlen hat, die das Spaichinger Rathaus für den größten Teil der Umlandgemeinden leistet. Wichtig ist für mich auch das Atmosphärische". Wenn  es da Störungen gegeben habe oder noch gebe, dann, so seine Überzeugung, seien zwei Seiten daran beteiligt und gefordert, Lösungen herbeizuführen.
Leo Grimm: "Ich glaube, es ist an der Zeit, dass alle Beteiligten in dieser Verwaltungsgemeinschaft Spaichingen aufeinander zugehen. Vielleicht kommt es darauf an, dass der eine oder andere dabei über seinen Schatten springt. Wenn nicht jetzt, wenn dann ist nun der richtige Zeitpunkt hierfür"? Wenn es gewünscht sei,stelle er sich gern weiterhin als Abgeordneter vermittelnd zur Verfügung. Denn, so Grimm: "Wir sind sehr wohl aufeinander angewiesen. Wenn jeder vor sich hinwurstelt, ist damit der Gemeinschaft wenig gedient. Ob es um das Schulwesen geht, um den öffentlichen Personennahverkehr, um Infrastrukturmaßnahmen, die alle betreffen, darum müssen wir uns gemeinsam kümmern"
Animositäten und gegenseitige Schuldzuweisungen müssten Vergangenheit sein. Grimm: "Wir müssen uns mit der gemeinsamen Gegenwart und Zukunft auseinandersetzen. Auf einer sachlichen Ebene,ohne dass der eine den anderen zu bevorteilen oder zu reglementieren versucht. Hierzu gehört der gute Wille aller Betroffenen. Dies sind wir den Menschen hier in der Region schuldig. Die wollen keinen Streit, sondern erwarten von uns allen, dass wir zusammenarbeiten für ihr Wohl. Ich appelliere daher an alle Mitglieder der Verwaltungsgemeinschaft Spaichingen, zeigen wir den Menschen hier, dass wir verstanden haben".

Theiss-Buch versucht dem Ex-MP gerecht zu werden

Als Politiker immer noch gefragt: Erwin Teufel.
(tutut). Nicht nur den "Herrgöttle aus dem Süden", den Landräten, widmet das neue Buch aus dem Theiss Verlag einen seiner “60 Einblicke in die Geschichte Baden-Württembergs” (wir berichteten), sondern auch dem Spaichinger Erwin Teufel, heute Ex-Ministerpräsident. “Wir können alles” heißt das Werk von Andreas Braun und Gabriele Renz, zu haben im Buchhandel für 19,95 Euro.
"Erwin Teufel und das Hohe C" ist der Beitrag überschrieben, ein durchaus anzuerkennder Versuch, dem Mann als Politiker und Mensch in einem Portrait gerecht zu werden. Was das Land an E.T. hatte, wird vielen Menschen vor allem angesichts seiner beiden Nachfolger aus der CDU besonders drastisch deutlich. Kein Wunder, dass Erwin Teufel mehr denn je gefragt ist in seiner Partei, welche nicht nur einen Anklerplatz sucht, sondern auch ihren Anker verloren hat und deshalb antriebs- und steuermannslos dahintreibt.
So stellen die Autoren deshalb richtigerweise fest, dass Erwin Teufel nun zum Mahner der CDU geworden ist, "einer Partei, die das C vergesse oder gar immer häufiger bewusst ausblende, wie er es empfindet. Einer Partei, die ihre Stammwähler, ihre traditionellen Themen und ihre Ideale vernachlässige. Einer Partei, die Berechenbarkeit und Glaubwürdigkeit preisgebe. Mit vielen dieser Kritikpunkte trifft Teufel zweifellos den Nerv seiner Partei". Allerdings, sie ziehen trotzdem wohl den richtigen Schluss daraus:  "Die Zeiten allein, sie sind längst andere geworden. Und so befeuert Erwin Teufel zwar kurzzeitig eine nostalgische Wehmut - die Partei zur Umkehr zu zwingen vermag auch er nicht mehr".
Ziemlich treffend ist die Sicht auf den Mann, der so lange wie keiner regiert hat, nämlich von 1991 bis 2005. Zu Verklärungen,so meinen die Autoren, gebe es aber keinen Anlass, denn "deutlich durchtriebener und machtbewusster, als viele glauben mochten, hat er es stets verstanden, ein Bild von sich zu zeichnen, das nicht dem gängigen Klischee des Politikers entsprach".
Er sei weder ein eitler Selbstdarsteller noch ein Phrasen dreschender Schaumschläger gewesen, zu seinem Vorgänger Lothar Späth "mit dem Hang zu Vetterleswirtschaft und Maßlosigkeit" das "komplette Kontrastprogramm" liefernd. Allerdings, so heißt es in dem Kapitel auch, habe er neben der ihm zugesprochenen Redlichkeit und Integrität auch, aus seiner Sicht zu Unrecht kritisiert, nachtragend sein können und bei Durchsetzung und Darstellung der Macht als MP sogar brutal.
Rechtschaffen, einfach sei er, mit der Sekretärin im Zügle von Spaichingen nach Stuttgart fahrend, aufgestiegen ohne Abitur als der jüngste Städtebürgermeister Deutschlands, Staatsseketär unter Filbinger, Fraktionsvorsitzender unter Späth usw. Im Vergleich zu seinen beiden Nachfolgern sei er ein "Titan" gewesen. Hätten sie ihn gelassen, so sind sich wohl nicht nur die Autoren sicher, "wäre er auch länger im Amt geblieben". Seine Arbeitsweise sei effektv gewesen, nah an den Bürgern un Fakten schaffend, wie beispielsweise die Fusionen zu SWR, EnBW und LBBW.
Auf die letzten Jahre als MP wird in dem Buchbeitrag allerdings auch ein Schatten fallend ausgemacht: "eine gewisse Selbst- und Machtverliebtheit des Altbauern", der  "so gar nicht ins Ausgedinghaus umsiedeln wollte". Erwin Teufel, so das Urteil, habe als Regierungschef meist pragmatisch gehandelt, dennoch habe seinen Überzeugungen "in den letzten Jahren seiner Amtszeit und darüberhinaus eine leicht moralinsaure Note" angehaftet.
Dies betreffe weniger authentisch praktiziertes Christentum, als vielmehr "Starrsinn angesichts gesellschaftlicher Veränderungen". Die Bindewirkung von Parteien wie auch Kirchen habe beständig abgenommen, während Teufel noch das hohe C gepredigt habe. Allerdings habe er wohl auch dazugelernt. An den Folgen seiner "im einsamen Kämmerlein ausgebrüteten Verwaltungsreform" leide das Land noch heute, "wiewohl der Grundgedanke richtig war".


Deshalb gekickt wie die Hasen?
Rom inspiriert Jürgen Klugmann
Der Spaichinger Künstler pendelt zwischen Italien und Tübingen
Riesige schwarze Wolken tanzen am Himmel. Von Sekunde zu Sekunde verändert sich die Formation. Tausende Stare fliegen im Herbst über den Tiber in Rom und bilden in ihren Schwärmen abstrakte Muster. Am Boden: Jürgen Klugmann, der sich von den filigranen Vogelflügen inspirieren lässt.
(Schwäbsche Zeitungen. Wen in der Spaichinger Redaktion inspiriert Spaichingen? Ist wieder mal kein Fahrrad umgefallen, dafür gibt's des Kaisers neue Kunst?)
Leute
Die Theatergruppe Spaichingen löst sich auf. Das gaben die Laienschauspieler jetzt in einer Pressemitteilung bekannt. Darin steht: „Die Theatergruppe wird in Zukunft nicht mehr auftreten. Wir halten uns an die deutsche Redewendung ‚Wenn es am schönsten ist, soll man aufhören‘.
(Schwäbische Zeitung.Leute,Leute, wenn das nicht einen Bericht wert gewesen wäre, was denn sonst? War da das Altpapier schon voll verplant?)
Interview
„Es gibt viel zu verändern“
Stefan Vesper spricht zu seinem Besuch beim Männertag auf dem Dreifaltigkeitsberg
Hauptredner des Männertags am morgigen Sonntag ab 9.30 Uhr auf dem Dreifaltigkeitsberg ist der Generalsekretär des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Stefan Vesper. Regina Braungart hat ihn vorab befragt.
(Schwäbische Zeitung. Gilt nicht mehr Paulus Wort in der Katholischen Kirche: "Wie in allen Gemeinden der Heiligen  sollen die Frauen schweigen in der Gemeindeversammlung; denn es ist ihnen nicht gestattet zu reden, sondern sie sollen sich unterordnen, wie auch das Gesetz sagt.  Wollen sie aber etwas lernen, so sollen sie daheim ihre Männer fragen. Es steht der Frau schlecht an, in der Gemeinde zu reden"? - 1Kor 14,33b-35)
Schwimmsportlern ist Wasser zu warm
Aldinger Hallenbadtechnik stößt an Grenzen – Bürgermeister sucht einen Kompromiss
Zu der richtigen Temperatur des Badewassers im Aldinger Hallenbad gibt es wieder Meinungsverschiedenheiten. Weil ihnen das Wasser zu warm ist, haben die Wettkampf-Schwimmer mit ihrem Abteilungsleiter Wolfgang Plaumann an der jüngsten Gemeinderatssitzung teilgenommen.
(Schwäbische Zeitung. Badet der Gemeinderat kalt?)
Schüler überzeugen ihr Publikum mit Musik und Tanz
(Schwäbische Zeitung. Können sie Goethe tanzen und Dreisatz singen?)
Besucher beim „Tag der Obst- und Gartenbauvereine“ schnuppern Heu
(Schwäbische Zeitung. Waren Kühe und Pferde da?)
Ortschaftsrat sagt Straßenschäden in Stetten den Kampf an
(Schwäbische Zeitung. Loch um Loch?)
"Sophies Welt“ ist komplex
Das Trossinger Gymnasium bringt den Jugendbuch-Klassiker im Juli auf die Bühne
Trossingen bekommt Sommersprossen
Glanzlichter des Rottweiler Festivals präsentieren sich in der Musikhochschule
(Schwäbische Zeitung. Nur immer Schul- und Musikzeitung?)
1000 Biertrinker freuen sich über besonderen Fassanstich
In der Hirschbrauerei hat es am Samstag einen Fassanstich der besonderen Art gegeben: Die neun „Brauer mit Leib und Seele“ und Landrat Stefan Bär als Schirmherr machten gemeinsam und nahezu synchron zehn Fässer auf.
(Schwäbische Zeitung. Keine Probleme mehr im Landratsamt?)
Bürger fürchten, dass zentrales Rathaus alles Geld verschlingt
In den Stadtbezirken werden Bedenken laut, dass der Bau der neuen Verwaltung viele andere Projekte unmöglich macht
(Schwäbische Zeitung. Bekommen sie es bisher von dezentralen VS-Rathäusern zurück?)
Kreis bekämpft soziale Probleme in Schulen
Nach Erfolg in Aldingen soll Projekt „Tutkids“ in Neuhausen und Tuttlingen starten
(Schwäbische Zeitung. Die Sozialarbeiter in ihrem Lauf, hält niemand mehr auf?)
Logistik-Zentrum bündelt Marquardts Warenströme
Die Firma investiert mehr als 30 Millionen Euro am Standort Rietheim – Bewegte Baugeschichte
(Schwäbische Zeitung. Geht's der Wirtschaft gut, geht's der Region gut, und der Redaktör hat auch was zu essen.)