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MdL Leo Grimm schenkt in  Dürbheim die ersten Krüge Bier aus

(tutut). Mit dem traditionellen Fassanstich startete am Samstag, 1. September, das  zweitägige Dürbheimer Dorffest der einheimischen Vereine. Gemeinsam mit dem FDP-Landtagsabgeordneten Leo Grimm (rechts) und Egon Deschner (Mitte) von der Hirschbrauerei in Wurmlingen zapfte Bürgermeister Alfred Pradel (links, Fotot oben) das erste Fass an. Nach gezielten drei Schlägen gab das Fass das flüssige Gold der Heimat frei, und und MdL Leo Grimm konnte gefüllten Krüge an das zahlreich vorhandene Festpublikum verteilen. Trotz des schlechten Wetters waren  viele Gäste gekommen, um es sich in den beheizten Zelten gemütlich zu machen und sich von den Vereinen mit Leckereien aus Küche und Keller verwöhnen zu lassen.


Zweifel an Gewinnmöglichkeiten durch Windkraftanlagen

Hier liegen die Flügel, welche vielen Energiewendehälsen den Glauben an das Fliegen in eine goldene Zukunft verleihen.

(tutut). Mit der sogenannten Energiewende schlägt die Stunde der Windmacher. Bauern verpachten Wald oder Wiese, Geschäft ist Geschäft, was kümmern Natur und Landschaft, wenn die windige Geschäftemacher  dem Rattenfänger von Hameln gleich über Land ziehen und wie Hütenchenspieler große Rendite versprechen. Bürgermeister und Bürger wittern mühelose Einnahmen. Der Wind, das himmlische Kind, wird es wohl richten. Bisher haben allenfalls die überzogenen Subventionen etwas gerichtet, besser gesagt: angerichtet. Der Sozialsmus siegt an allen Ecken und Enden.
Niemand schient sich mehr daran zu erinnern, dass jenes ganze System mal zusammengekracht ist, weil niemand auf die Ökonomie geachtet hat. Wer ökonomische Regeln außer Kraft setzt, kann seine sogenannte Nachhaltigkeit und Ökolgie, dem Phrasenbuch der grünen Männchen und Weibchen entnommen, in den Wind blasen.
Der "Staatsanzeiger" dürfte unverdächtig genug sein, um in eine extreme Ecke gestellt zu werden. Dort befasst sich in der jüngsten Ausgabe ein Beitrag mit der Ökonomie rund um die angeblich so ökologischen Windmühlen. "Versprechen von hohen Renditen lassen Zweifel aufkommen" heißt der Titel und greift die Aussichten von Privatanlegern auf, mit Wind Geld zu säen.
Autor Jürgen Schmidt schreibt: "Wer die Begriffe Windenergie und Rendite in die Suchmaschine eintippt, wird von Werbeanzeigen Überschwemmt: acht Prozent mit Windenergie, 6,25 Prozent mit Windkraft, Renditen bis zu zwölf Prozent jährlich für ökologische Kapitalanlagen. Und selbst die  Deutsche Energieagentur (Dena) setzt auf ihrer Homepage unter der Überschrift 'Wirtschaftlichkeit von Windkraftanlagen' eine Rendite von durchschnittlich sechs bis zehn Prozent vor Steuern an". Es scheine auf den ersten Blick einfach zu sein, gleichzeitig etwas für die Umwelt, das eigene Gewissen und das eigene Bankkonto zu tun.
Die Realität sehe vielfach anders aus. Die Anteilseigner eines Windparks im thüringischen Möbisburg seien vor Gericht gezogen, um den Geschäftsführer abzusetzen, weil sie bislang noch keinerlei Ausschüttun-gen erhalten hatten. Die Schutzver­einigung für Anleger (SFA) habe vor wenigen Wochen eine neue Interessengemeinschaft gegründet, um Anleger zu unterstützen, die in den Sachsenfonds Windpark VII investiert hatten, einer Tochter der damaligen Landesbank Sachsen, die inzwischen in der Landesbank Baden-Württemberg aufgegangen ist.
Statistiken über die Ertragssituation und die Ausschüttungen von Windparks und Fonds gebe es noch nicht. Auch in der Verbrauchzentrale Baden-Württemberg stehe man der Geldanlage in geschlossenen Fonds, egal ob Wind- oder Solarenergie, eher reserviert gegenüber. Das Risiko könne bis zum Totalverlust der eigenen Einlage führen.
Der Autor weist darauf hin, dass kurz vor der Sommerpause drei FDP-Landtagsabgeordnete eine Antrage an die Lan­desregierung gerichtet hatten, wie es mit dem Verbraucherschutz bei einer Beteiligung von Bürgern an Windrädern bestellt sei.  Das Umweltministerium räume in seiner Antwort ein, dass bei Windanlagen, die von Bürgern als GmbH & Co KG oder als Ge­nossenschaft betrieben werden, die Anteilseigner als Miteigentümer nicht als schutzbedürftige Kapitalanleger gelten. Zeichneten die Bürger bei Unternehmen aus der Branche dagegen Anleihen oder Genusscheine, würden die Schutzbestimmungen für Anleger gelten. Dies mache die Investments allerdings nicht sicherer, so der Autor, denn Genusscheine unterlägen keiner Einlagensiche­rung und würden bei einer Insolvenz des Unternehmens als nachrangige Forderung behandelt.
Wenn also in den nächsten Wochen goldener Wind durch die Dörfer und Städte im Kreis weht, sollten die Bürger vielleicht eher an eine andere Werbung denken: Beim Gold ihrer Heimat wissen sie, was sie haben: einen guten Schluck.

Mehr Teesieb-Partys in Baden-Württemberg?

 Wo bleibt der Respekt?
(tutut). Mehr Respekt wünscht sich der Herr Präsident. Hat Guido Wolf der Südwestpresse gesagt. Denn irgendwie scheint er den Unterschied zwischen dem einstigen CDU-Landkreis Tuttlingen, wo er ein paar Jahre Landrat war und nach der Wiederwahl  dieses Votum nach wenigen Wochen vergessen zu haben schien, um Landtagspräsident zu werden, gemerkt zu haben. Allerdings, hätten das Amt und der Kreistag nicht auch ein wenig mehr Respekt verdient gehabt oder gar sein Nachfolger, bei dessen Amtseinführung er  mit Abwesenheir glänzte?
"Landtagspräsident wünscht sich mehr Respekt im Plenarsaal" titeltdie SWP und fährt fort: "Im baden-württembergischen Landtag herrscht zu wenig Respekt - das findet Landtagspräsident Guido Wolf (CDU) und beruft sich auf Gespräche mit Zuschauergruppen und eigene Beobachtungen.
Der Ulmer Südwest Presse sagte Wolf: 'Am meisten stört mich das Dauergemurmel, dieser konstant hohe Geräuschpegel. Wenn einer redet und niemand richtig zuhört, ist das respektlos'. Auch viele Zwischenrufe würden die Redner derart beinträchtigen, 'dass sie nicht mehr sagen können, was sie eigentlich zu sagen hätten'. Er wolle das Vertrauen der Abgeordneten untereinander erhöhen, indem diese sich bei Gelegenheiten abseits der Politik persönlich besser kennenlernen können, sagte Wolf.
Ist "Respekt" nicht auch das, was krawallmachende junge Vorstadtkriminelle fordern, wenn sie auf ihr Tun angesprochen werden? Muss Respekt nicht erst einmal verdient werden? Wieso glaubt der Landtagspräsident mit der Lizenz zum Bimmeln, dass die, die was sagen, was zu sagen haben? Hat er sich mangelnden Respekts wegen  in seiner ersten Legislaturperiode alles verkneifen müssen und deshalb für die Schwäbische Zeitung so etwas wie der Retter der enterbten CDU geworden, was außerhalb des Kreises Tuttlingen allerdings noch niemand mitbekommen hat?
Warum ist Wolf nicht Oberlehrer geworden, nachdem seine Heimatstadt Weingarten ihn vermutlich repsktlos nicht als Oberbürgermeister wollte? Warum nicht Banker, die als erstes den Respekt vor Nullen lernen? Merkt er jetzt, dass Verseschmied oder Grüßaugust kein so toller Job ist wie Landrat in Tuttlingen? Will er mit dem Schauspiel "Der Präsident" auch Gastspiele außerhalb seines Wahlkreises geben? Ist abseits der Politik dort, wo sich CDU-Ministerpräsidenten Teesiebe aufsetzen? Respekt, Herr Präsident, das ist ein Wort oder wie Sie zu sagen pflegen: "Ein Wolf, ein Wort"!

Kein Geld für Reparatur und Ausbau der Verkehrsinfrastruktur

Falls mal gebaut wird, dann dauert es ewig. Selbst da, wo dritte Spuren auf Autobahnen längst fertig sind, werden sie nicht freigegeben. Private Investoren erwecken auch nicht den Anschein, sie könnten es besser als der Staat. Dafür werden Projekte auf jeden Fall teurer.
(tutut). Wenn das Königreich Württemberg und das Großherzogtum Baden im 19. Jahrhundert so gehandelt hätten wie heute Baden-Württemberg heute, dann wäre die Bevölkerung noch auf das angewiesen, was Acker und Stall hergeben. Erst der Ausbau der Verkehrsinfrastruktur hat die Entwicklung von Gewerbe und Industrie möglich gemacht. Dies hat Arbeitsplätze geschaffen, einhergehend mit einem Ausbau des Angebots von Bildung und Weiterbildung. Das Ergebnis hieß und heißt Wohlstand.
Viel hat sich an den Grundlinien der Verkehrsinfrastruktur des 19. Jahrhunderts nicht geändert.Vor allem fehlen leistungsfähige West-Ost-Verbindungen. Das Straßennetz ist marode, Autobahnen und Schienenwege haben mit der Wirtschaftsentwicklung nicht Schritt gehalten, zahllose Projekte stauen sich auf langen Listen. Was macht die grün-rote Landesregierung? Sie macht das, was Vorgängerregierungen leider auch gemacht haben: nichts. Der Schwarze Peter wird dem Bund zugeschoben. Einfache Auskunft:kein Geld.
Ist da nicht das Land selbst gefragt, ein paar Milliarden dort zu investieren,wo es am dringendsten notwendig ist, in die Verkehrsinfrastruktur? Hat der Spaichinger FDP-Landtagsabgeordnete Leo Grimm nicht recht, wenn er als erster Politiker im Land einen Rettungsschirm für Baden-Württemberg fordert? Wäre es nicht sogar das, was sich die Regierung auf ihre Fahnen geschrieben hat, nämlich Nachhaltigkeit, wenn kaputte Straßen ersetzt würden durch instandgesetzte, wenn Straßen- und Eisenbahnbau angepasst würden dem 21.Jahrhundert?
Das Land gibt enorm viel aus für Firlefanz. Den wird es sich nicht mehr leisten können, wenn die Wirtschaft nicht für die nötigen Einnahmen sorgt, und die Menschen Einbußen an ihrem Wohlergehen hinnehmen müssen. Will das Land Nachhaltigkeit auf dem Stand des 19.Jahrhunderts?
"Aus seiner schönen Prioritätenliste für die Verkehrsprojekte im Land kann Hermann Konfetti machen, wenn Peter Ramsauer (CSU) seine Pläne bei den Haushaltsverhandlungen durchsetzt", meldete jüngst der Focus. Denn um rund die Hälfte wolle der Bundesverkehrsminister die Zahlungen nach Baden-Württemberg für den Neu- und Ausbau der Bundesfernstraßen kürzen. 2014 habe Landesverkehrsminister Hermann mit der Umsetzung von fünf Straßenbauprojekten im Land beginnen wollen. Damit sollte auch der Dauerstau im Bodenseeraum auf den Bundesstraßen 30 und 31 aufgelöst werden. Doch bei der derzeit geplanten Kürzung wäre 2014 als Starttermin nicht zu halten.
Letztlich mache Ramsauer aber genau das, was Verkehrsminister Hermann seit längerem predige: Er lege mehr Gewicht auf den Erhalt bestehender Straßen als auf den Ausbau. Baden-Württemberg habe bei der zweckgebundenen Zuteilung des Geldes allerdings ein Wörtchen mitzureden. Gerade die seit Jahrzehnten bei der Verkehrsinfrastruktur vernachlässigten Regionen wie der Bodenseeraum hätten den Ausbau ihrer Straßen verdient, betont der Focus.
Der Realist muss die Fakten nehmen, wie sie sind. Es nützt auch nichts, darüber zu lamentieren, dass frühere Landesregierungen die Infrastruktur sträflich vernachlässigt haben. Denn dadurch wird nichts besser. Besonders lächerlich wirkt es, wenn Politiker früherer Regierungsparteien ihren Wählern trüben Wein einschenken und weiterhin Verprechungen machen, welche sie schon seit Jahren nicht gehalten haben. Deshalb sollte das Land selbst in die Bresche springen. Insofern mutet es fast schon pervers an, wenn, wie jüngst geschehen, das Landesparlament seine Zeit mit Debatten darüber vertrödelt, wie Griechenland durch Baden-Württemberg geholfen werden könnte, ohne dass die Griechen überhaupt um Hilfe angeklopft hatten.


Ehrlich isst am längsten?
Roman
35. Folge
Regina rennt kurz raus, vermutlich um wieder einen zu kippen...
(Schwäbische Zeitung. Hätten Sie das gedacht?)
„Julis“ gründen Ortsverband
In einer Woche wählen Spaichingens Junge Liberale – Marcel Aulila kandidiert für Vorsitz
Während im Spaichinger Gemeinderat fünf Parteien vertreten sind, gibt es für politisch interessierte Jugendliche nur eine Möglichkeit: die Junge Union. Das war Marcel Aulila und einigen seiner Mitstreiter zu wenig, und sie gründeten kurzerhand eine neue politische Jugendorganisation...Der Spaichinger Juli-Ortsverband wird dann einer der wenigen in ganz Baden-Württemberg sein.
(Schwäbische Zeitung. Das ist keine neue Jugendorgansisation, sondern der Jugendverband der FDP, organisatorisch und finanziell unabhängig. In BW gibt es 33 Kreisverbände der Juis und bisher vier Ortsverbände. Spricht diese Entwicklung nicht gegen die Spaichinger- und gegen die Kreis-CDU, namentlich festgemacht an einem Tobias Schumacher, der sich in einer hochkantig verlorenen Bürgermeisterwahl verbrannt hat und für die Spaichinger FDP?)
Viele Baustellen stehen kurz vor dem Abschluss
Die Stadt Spaichingen berichtet über die derzeit laufenden öffentlichen und privaten Bauprojekte
(Schwäbische Zeitung. Weißt Du wieviele Baustellen stehen? Eine hat versucht,sie zu zählen, kann Statistik nicht jeder? Über das, was da kommt und wie es aussieht, darüber könnte wohl nur ein Journalist oder eine Journalistin berichten und z.B. darüber, dass die wenigsten vor dem Abschluss stehen?)
Jugendschutz-Ampel steht auf „Grün“
Dürbheimer Dorffest testet erstmals neues Konzept für den Jugendschutz
...Das Entscheidende dabei ist, dass alle Vereine an einem Strang ziehen.
(Schwäbische Zeitung. Warum wird dauernd die deutsche Sprache stranguliert?)
Bauarbeiten dauern bis in den späten Herbst hinein
Der Ausbau der Nahwärmeversorgung führt in Aldingen vorübergehend zu längeren Wegen
(Schwäbische Zeitung. Sollte das Labyrinth Aldingen nicht großträumig umfahren werden?)
Der Friedhof als Treffpunkt
Stadt, Steinmetze, Bestatter und Gärtner laden für 20. Oktober zum Tag der offenen Tür
(Schwäbische Zeitung. Jetzt auch Trossinger Friedhofszeitung?)
Ohne Schuhe fühlt man mehr
Der Waldkindergarten hat nun auch einen Barfußpfad - Auf Wildbienen wartet ein Insektenhotel
(Schwäbische Zeitung. Mit den Füßen geschrieben?)
42-Jährige torkelt mit 3,78 Promille durch die Stadt
(Schwäbische Zeitung. Was hätte sie sonst mit 3,78 Promille in Tuttlingen machen sollen?)
47-Jährige hält ihren Hund in Handtasche
(Schwäbische Zeitung. Was ist los mit den vierzigjährigen Tuttlingerinnen?)
Frühstück für Frühschwimmer
Die Haare sind noch nass, der Badeanzug trocknet in der Tasche – beste Gelegenheit, ein Frühstück unter freiem Himmel zu genießen. Zum letzten Mal in dieser Saison öffnete das Freibad gestern schon um 6.30 Uhr und lud alle Frühschwimmer zu Kaffee, Butterbrezeln und der einen oder anderen Leckerei ein.
(Schwäbische Zeitung. Ein vierspaltiges Foto für drei Frauen, Kurzarbeit in der Tuttlinger Altapierproduktion?)
Sterbende werden nicht allein gelassen
Hospizgruppe Tuttlingen besteht seit 20 Jahren – Neue Mitglieder gesucht
(Schwäbische Zeitung. Zum Sterben?)
Darauf ein Weilheimer!
Fassanstich am Samstag um 18 Uhr – Sonntag ist Renntag
(Schwäbische Zeitung. Oder zwei oder drei?)
Nachbarschaftshilfe hat Arbeit aufgenommen
Am 9. September ist Tag der offenen Tür beim neugegründeten Wurmlinger Verein
(Schwäbnische Zeitung. Warum sind sie denn so aufgestellt?)
Kleine Räuber bauen Truhen für ihren Schatz
Turngemeinde Seitingen-Oberflacht trotzt beim Ferienprogramm dem Regen – Statt im Zeltlager schlafen Kinder im Gemeindezentrum
(Schwäbische Zeitung. Jung, kriminell und obdachlos?)
Männer liefern sich illegales Autorennen
Polizei ermittelt Gruppe - Gefahr für den öffentlichen Verkehrsraum
Denn sie wissen nicht, was sie tun – offenbar doch: Die Polizei hat Mittwochabend die Teilnehmer eines illegalen Straßenrennens festgesetzt. Kurz nach 21Uhr hatten zwei Männer - aus einer Gruppe von etwa zehn – mit ihren hochgetunten Autos nebeneinander auf der Rußbergstraße Aufstellung genommen; ohne Licht. Die Boliden gingen mit 260 respektive 158 PS an den Start. Die geplante Rennstrecke wurde durch Zuschauer abgesperrt und auf ein Zeichen hin starteten die 21 und 28 Jahre alten Fahrer ihre Wagen und rasten mit durchdrehenden Reifen in Richtung Rußberg/Neubaugebiet Thiergarten.
(Schwäbische Zeitung. Gibt's auch legale Autorennen in Tuttlingen?)
Interview
„KLS Martin will indonesischen Müttern helfen“
Geschäftsführer Michael Martin reiste mit Kanzlerin Merkel nach Fernost – Gesundheits-Engagement
(Schwäbische Zeitung. Ist er auch Moslem?)
Mediterranes Flair am Bodensee
(Schwäbische Zeitung. Sind die auch arbeitslos und pleite?)