Springe zum Inhalt

Hangrutschungen im Kreis - Straßensperrung bei Gosheim

L 433 zwischen Gosheim und Denkingen. Foto: Polizei
Der örtlich starke Dauerregen der letzten Tage hat im Landkreis am Samstagvormittag zu Straßenschäden, teils erheblichen Verkehrsbehinderungen und vereinzelten weiteren Polizeieinsätzen geführt. Durch das Abrutschen eines Hanges im Bereich der Landstraße 433 zwischen Denkingen und Gosheim musste wegen einer andauernden, erhöhten Gefahr der Streckenabschnitt längerfristig voll gesperrt werden.
Kurz vor 8.00 Uhr teilte ein Autofahrer der Polizei am Samstag mit, dass der Hang zwischen Denkingen und Gosheim abgerutscht und zumindest die Straßenseite in Richtung Denkingen mit Erdreich bedeckt sei. Das sich die Gefahrenstelle im Bereich eines Kurvenauslaufs befand, fuhr eine Streife des Polizeireviers Spaichingen sofort an. Auf einer Breite von etwa 50 Metern war das Erdreich des Hanges abgerutscht. Durch die Kraft der großen und in Bewegung geratenen Erdmasse wurde die Gabionenmauer – die den Hang zur Straße befestigte – teilweise einfach umgedrückt, so dass die gesamte Erde auf die Fahrbahn fiel. Hierdurch kam es zu einem Kantenbruch auf einer Länge von fünf bis zehn Metern.
Da nur noch ein Fahrstreifen befahrbar war, musste der Verkehr von Beamten vor Ort über mehrere Stunden geregelt werden. Ebenfalls vor Ort war die Straßenmeisterei Spaichingen, welche die Gefahrenstelle noch in den Morgenstunden begutachtete. Durch das aufgeweichte Erdreich besteht derzeit die erhöhte Gefahr, dass der Hang weiter abrutscht. Auch zwei sehr alte und entsprechend große Buchen haben hierdurch ihre Standfestigkeit verloren und es besteht die Gefahr, dass diese Bäume auf die Fahrbahn stürzen.
Die Straßenmeisterei ordnete die Vollsperrung des Streckenabschnitts für die kommenden Tage an. Da für eine weitere Begutachtung unter anderem das Gutachten eines Geologen eingeholt werden muss, ist derzeit noch unklar, wann die Vollsperrung wieder aufgehoben werden kann. Die Polizei weist – auch über den Verkehrswarnfunk – auf die Sperrung und vor allem aber auch auf die hohe Gefahr hin: Die Landstraße ist auf der gesamten Strecke nicht befahrbar. Weiteres Erdreich kann jederzeit in großer Menge auf die Fahrbahn stürzen. Verkehrsteilnehmer werden zu ihrer eigenen Sicherheit eindringlichst angehalten, sich an die Streckenverbote und aufgestellten Verkehrszeichen sowie Absperrmaßnahmen zu halten. Verstärkte Kontrollen werden durchgeführt. Eine weiträumige, überörtliche Umleitungsstrecke wurde von der Straßenmeisterei eingerichtet.
Der Schwerlastverkehr im Bereich des Heubergs wird über Dürbheim oder Schömberg umgeleitet. Der Öffentliche Personennahverkehr ist in die Maßnahmen eingebunden und bietet voraussichtlich bereits ab Montag einen Notfahrplan an.
Weitere Einsätze im Zusammenhang mit den andauernden Regenfällen ereigneten sich im Bereich von Bärenthal und Trossingen. In Trossingen kam es in der Straße Am Trosselbach zwischen zwei Häusern ebenfalls zu einem kleineren Erdrutsch von etwa drei bis vier Metern. Der Bauhof Trossingen leitete erforderliche Verkehrssicherungsmaßnahmen ein.
Neben der Landstraße 440 (Höhe Bärenthal) standen drei größere Rinder auf einer teils vom Flusslauf der Bära überfluteten Weide. Da der Pegel des Flusses weiter anstieg, verständigten die Beamten den Eigentümer der Tiere, der sie auf sichereres Terrain brachte. Sowohl die Kreisstraße 5700 zwischen Mühlheim und Stetten wie auch die Landstraße 432 zwischen Durchhausen und Seitingen-Oberflacht wurden mit steigender Tendenz teilweise überflutet und mussten von der Straßenmeisterei ebenfalls voll gesperrt werden. Auf der Landstraße 432 stand das Wasser auf einer Länge von etwa 120 Metern bis zu 50 Zentimeter tief.
(Polizeidirektion Tuttlingen)
 

Was verkauft die Gesundheitskasse wirklich ihren Krankenversicherten?

(tutut). Müssen man und frau nicht hellhörig werden, wenn sich eine Krankenkasse plötzlich Gesundheitskasse nennt, so wie Krankenhäuser sich zu Gesundheitszentren umgetauft haben, obwohl dort in erster Linie Kranke anzutreffen sind? Verkauft die AOK ihren Versicherten Gesundheit? Wenn die sie brauchen, sind sie doch wohl krank? Und dann benötigen sie eine Krankenversicherung. Ist immer gesund, was dort Kasse macht? Ein Mann von der Gesundheitskasse, welche jüngst einer Schule das Abo eines Monopollokalblatts im Kreis Tuttligen verschrieben hat - gibt's das demnächst der Risiken und Nebenwirkungen wegen auf Rezept? - firmierte dabei werbend als Vetriebsleiter der AOK mit Namen Felix Fetzer. Dieser ist als Aktivist einer kleinen und zu extremen Meinungen neigenden Spaichinger facebook-Szene spätestens seit der Spaichinger Bürgermeisterwahl bekannt.
Damals gehörte er zu der klitzekleinen im eigenen Saft schmorenden Minderheit, welche den CDU-Kreisvorsitzenden und Gegenkandidaten des Amtsinhabers mit großer Erfolgslosigkeit und auch zu Pöbeleien neigend unterstützte. Der Mann scheint ein besonderes Faible zu haben für ausgefallene Verkaufsmethoden, trotz einer im Wahlkampf demonstrierten gewissen Einfalt. Neueste Einlassungen dieses AOK-Vertriebsleiters im Netzwerk lassen die Frage aufkommen, ob er nun eine Art Erfolgsgeheimnis ausgeplaudert hat. Verdankt die AOK ihre Größe an Versicherten vielleicht Methoden, welche denen ähneln, welche ihr Vertriebsleiter offensichtlich bewundern? Und die jenen gleichzusetzen sind wie der Verkauf von Kühlschränken an Eskimos?
Hat sich Felix Fetzer von einem Hardseller dazu verleiten lassen, Kunden ein Produkt zu verkaufen unter dem Motto „einen VW für einen Porsche“ bzw. „einem Eskimo einen Kühlschrank“, dies möglicherweise unter dienstlicher Prämisse? Ist dies der neue Stil einer Krankenkasse, seit sie sich Gesundheitskasse nennt? Werden Mitarbeiter der AOK geschult, potentiellen Kunden Dienstleistungen zu verkaufen „wie einem Eskimo einen Kühlschrank“?
Der Tübinger OB Boris Palmer musste sich aufgrund einer Süßware bei der letztjährigen Choco-Art einer Leserbriefkampagne und einem Internet-Shitstorm ausgesetzt sehen, weil diese Süßware „Tübinger Mohrenköpfle“ genannt wurde. Ist nicht auch der AOK mittlerweile seit vielen Jahren bekannt, dass sich die Inuitvölker Kanadas und Grönlands in der Benennung "Eskimo" sehr beleidigt sehen, weil dies „Rohfleischfresser“ bedeutet?
Sie selbst nennen sich Inuit, in der Sprache Inukitut bedeutet dies schlichtweg „Mensch“. Könnte es sein, dass despektierliche Äußerungen eines AOK-Vertriebsleiters wie die, "einem Eskimo einen Kühlschrank (zu) verkaufen“, vielleicht auf Defizite in Mitarbeiterschulung schließen lassen? Ist es üblich, dass AOK-Vertriebsleiter für jedermann sicht- und lesbar auf diese Art in Netzwerken wie facebook öffentlich auftreten? Muss daraus geschlossen werden, dass dieser offensichtliche Netzwerkstammtischler dort auch die Gründe für sein seltsames Verhalten erklärt, indem er wohl resignierend feststellt, "Wer aufhört zu lernen, hört auf sich weiter zu entwickeln"? Stillstand bei der AOK?


Dem Ingeniör ist nichts zu schwör.
Interview
„Hauswirtschaft ist auch Teil der Pflege“
Berufsschul-Chef Thomas Löffler berichtet vom Erfolgsmodell Berufskolleg
„Ernährung und Erziehung“ heißt das Berufskolleg, das die Erwin-Teufel-Schule ab nächstem Schuljahr anbietet. Regina Braungart hat sich mit Schulleiter Thomas Löffler unterhalten.SZ: Herr Löffler, wen haben Sie im Blick für den neuen Ausbildungsgang beziehungsweise die anderen Berufskollegs?
(Schwäbische Zeitung. Wann gibt es Esoterik?)
Tollitäten laden zum Ball
Zum Zunftball Redoute öffnet die Narrenzunft Deichelmaus und allen voran Prinz Berthold I. von Tor und Tresor und Prinzessin Birgit I. von der verliehenen Schrift am heutigen Samstag wieder ihre Tore.
(Schwäbische Zeitung. Tag des offenen Tors für tolle Toren?)
Jahresbericht VHS
Die Teilnehmerzahl sinkt
Die VHS in Spaichingen muss einen erneuten Rückgang von Unterrichtseinheiten und Teilnehmern hinnehmen, sagte Geschäftsstellenleiterin Ina Schweizer in ihrem Jahresbericht.
(Schwäbische Zeitung. Wenn's um Geld geht, regieren da nicht Angebot und Nachfrage? Missmanagement?)
Junge Künstler spielen Klavier
(Schwäbische Zeitung. Mit dem Pinsel?)
Schulzentrum Aldingen erhält Spitzenbewertung
Landesinstitut für Schulentwicklung vergibt die Höchststufe – Das Ziel heißt: Gemeinschaftsschule
(Schwäbische Zeitung. Ab in die Kreisklasse? Kriegen die Schüler alle Jobs im Landesinstitut oder in der grünroten Sozialstation?)
Nachgefragt
„Es macht Spaß, mit Kindern zu arbeiten“
Bereits seit elf Jahren zeigt Theo Sieger in der Fasnetszeit Schülern der Schlossbergschule, wie man eine Maske schnitzt. Wir haben uns mit dem Egesheimer unterhalten.
SZ: Herr Sieger. Sie drohen gerade, in Maskenschnitz-Aufträgen zu ersticken, und trotzdem nehmen Sie sich noch Zeit für Schüler. Warum?
(Schwäbische Zeitung. Notarzt?)
Schüler gewinnen mit Narren-Motiven
Künstler Theo Sieger ist beeindruckt von den Werken der Jungen und Mädchen
Für die Drittklässler der Schlossbergschule ist am Freitag ein großer Tag gewesen. Sie waren Gäste zur Preisverleihung im Fasnet-Malwettbewerb in der Wehinger Geschäftsstelle der Volksbank Donau-Neckar.
(Schwäbische Zeitung. Narri. Narro, das Geld ist nicht mehr do? Kommt Kunst nicht von Können?)
Junge Menschen verlassen Gemeinde
Nusplingens Bürgermeister bezeichnet Entwicklung als dramatisch
(Schwäbische Zeitung. Hin zu Nuspli?)
„Wir fühlen uns unter Druck gesetzt“
Realschulrektor fordert mehr Zeit für mögliche Umstrukturierung der Schulen
(Schwäbische Zeitung. Hat der freiwillige Befehlsempfänger was zu sagen? Hat ihn jemand zu seinem Gehalt gezwungen?)
Ansichtssache
Reden hilft
Vernunftehen können funktionieren, ihnen fehlt nur die Leidenschaft...
Wie die Schule aber in den Augen der Eltern wieder attraktiver werden kann – ob als Gemeinschafts- oder Verbundschule – können nur die Lehrer als Experten erarbeiten.
(Schwäbische Zeitung. Ahnungslos im Tal der Saurier, wo Leiden schafft? Nichtschreiben ist Gold.)
Musikalische Talente zeigen ihr Können
Preisträger bei „Jugend musiziert“ präsentieren sich in der Musikschule
(Schwäbische Zeitung. Danach in der Fußgängerzone?)
Interview
„Kunst ist die Chance, Neues zu erleben“
Galerieleiterin Anna-Maria Ehrmann-Schindlbeck spricht über die Ausstellungen 2013
(Schwäbische Zeitung. Warum nicht davon leben? Weil's brotlos ist? Warum konnte Picasso nicht sagen, was Kunst ist, aber Anna-Maria Ehrmann-Schindlbeck und ein Lokalblatt aus Tuttlingen auf einer dreiviertel Altpapierseite?)
Nur wenige Firmen sind närrisch
In vielen Betrieben in Villingen-Schwenningen bleiben über die tollen Tage die Lichter an
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Ist dafür nicht die Firma der Großzeitung aus Oberschwaben besonders närrisch?)
Rat muss Haushaltsansätze korrigieren
In Seitingen-Oberflacht sinkt die Gewerbesteuer, während die Personalkosten steigen
(Schwäbische Zeitung. Rechnen 6?)
Bürgermeister Sprenger stößt auf Widerstand in Schömberg
Vor der Wahl: Teile des Gemeinderats begehren auf
...Die Bürgermeisterwahl kommt da zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt: Der Gemeinderat hat jetzt den 21. April als Termin festgelegt und in der offiziellen Ausschreibung den von der Stadtverwaltung gewünschten Zusatz „Der derzeitige Stelleninhaber bewirbt sich wieder“ streichen lassen. Beobachter werten das als deutliche Kritik von Teilen des Gemeinderats. Unterstützung kommt dagegen von der CDU Schömberg.
(Schwäbische Zeitung. In Hintertupfingen ist ein Fahrrad umgefallen.)
Tipp des Tages
Gute Aussichten für eine gepflegte haarfreie Haut
(Schwäbische Zeitung. Wann bietet die Schwäbi als Tipp des Jahres buchstabenfreies Altpapier an?)
Gottesdienste
(Schwäbische Zeitung. Fast eine Seite Altpapier: Wer noch hingeht, weiß wann, der Rest kennt Internet, geht aber eh nicht hin.)
Schwäne geschlagen – Falken sind im Endspurt stärker
(Schwäbische Zeitung. Aus dem Bereich des Tiersports. Gänsefüßchen noch in Urlaub?)

Wenn jetzt überall auf Narrenbühnen Promiauflauf serviert wird, ist dem gemeinen Volk dann bewusst, dass besonders ein Präsident aus Tuttlingen versucht, sich an es heranzureimen? Hat allerdings nicht schon Aristoteles darauf hingewiesen, dass Promisein nicht  zu verwechseln sei mit Berühmtheit? Wer ist schon in der Lage, des alten Griechen drei Forderungen hierfür zu erfüllen, die da lauten: Begabung, Fleiß und Übung?
 


Und ein Bus fährt durch den Kreis Tut...
Maya: Neue Vorwürfe gegen das Jugendamt
Mayas Oma: Die Kinder sind „verwahrlost, durstig und hungrig“ zu ihr gekommen
(Schwäbische Zeitung. Wann brummt der Bär mal im Kreisjugendamt? Will er Wolfs Verantwortung übernehmen für dessen Laden?)
Schüler aus vier Ländern stellen im Gymnasium aus
Seit kurzem sind im Foyer des Gymnasiums Kunstwerke von Spaichinger Schülern und Jugendlichen aus Spanien, den Niederlanden und Großbritannien zu sehen.
(Schwäbische Zeitung. Hält sch das Lokalblatt auch schon für ein Kunstwerk? Ist inzwschen nicht alles, was da kreucht und fleucht ein Kunststück mangels Urteilsfähigkeit?)
Jugend trifft sich seltener auf der Straße
Jahresberichte im Rat - Freibad-Besucherrekord und weniger neue Leseratten
(Schwäbische Zeitung. Das weiß ein Spaichinger Straßenblatt?)
Frittlingen freut sich über junge Familien
Landrat Stefan Bär besucht bei seinem Antrittsbesuch unter anderem das Leintal-Kinderhaus
(Schwäbische Zeitung. Friede, Freude, Eierkuchen: Ist nicht dem Frittlinger Stier zu danken, dass nach einem Wolf nun ein Bär im Landratsamt brummt?)
Siegfried Klein wandert seit 50 Jahren
(Schwäbische Zeitung. So weit die Füße nach Böttingen tragen?)
Musikverein Königsheim hofft auf Nachwuchs
(Schwäbische Zeitung. Was haben die gemacht?)
Künstler Teufel stellt Entwürfe für Brunnen vor
Der Tuttlinger Künstler Frank Teufel hat den Gemeinderäten aus Mahlstetten seinen überarbeiteten Entwurf für eine neue Wasserentnahmestelle beim Friedhof Aggenhausen vorgestellt.
(Schwäbische Zeitung. Konnten so etwas nicht schon die Handwerker der Neandertaler?)
Riesenpaket tritt seine Reise nach Japan an
Einige Riesen-„Pakete“ haben jüngst die Firma Held Technologie GmbH in Schura verlassen.
(Schwäbische Zeitung. Hat nicht jeder sein Päckchen zu tragen?)
„Wasser sollte in Bürgerhand bleiben“
Die neuen EU-Richtlinien zur Privatisierung betreffen Trossingen wohl nicht
(Schwäbische Zeitung. Immer nasse Hände?)
Meistens küsst ihn die Muse nachts
Mit einer Auswahl seiner Gedichte verabschiedet sich Stadtjugendpfleger Veit Kuhr aus Trossingen
(Schwäbische Zeitung. Wie heißt sie?)
Neubau soll die Kreissporthalle ersetzen
Verwaltungsausschuss des Kreistags einigt sich auf Entwurf für Berufsschulzentrum-Areal
(Schwäbische Zeitung. Welchen Sport treibt der Kreis?)
Mann sammelt für falsches Kinderheim
(Schwäbische Zeitung. Kann ein Kinderheim falsch sein, das es gar nicht gibt?)
Von der AWO bleibt nur die Ausbildungshilfe
Nach der Insolvenz der Arbeiterwohlfahrt Tuttlingen ist die Zukunft des verbliebenen Angebots unklar
(Schwäbische Zeitung. Awo kann nicht Wirtschaft?)
Bärenthal erwartet tausende Besucher
(Schwäbische Zeitung. Foto davon war auch schon im Archiv, also immer das Gleiche?)
Säugling taucht in Babyklappe auf
Am Mittwoch ist das kleine Mädchen um 2.45 Uhr in VS abgelegt worden
In der Nacht zum Mittwoch wurde zum zweiten Mal in der Babyklappe in Schwenningen ein Kind abgelegt... Das Bild zeigt (von links) Babyklappen-Initiator Joachim Spitz, Chefarzt der Kinderklinik, Matthias Henschen und Franziskusheim-Leiter Lothar Schropp im Mai vorigen Jahres, als das erste Kind abgelegt worden war. Foto: sbo
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Drei Männer und ein Baby? Klappe wieder zu?)
Lokalduell: Schwäne empfangen Falken
Der SERC trifft heute um 20 Uhr auf Heilbronn
(Schwäbische Zeitung. Nach Lokalrunde geschrieben und vereist?)

Spaichinger Bauhof-Leiter hat neue Beschäftigung beim Landkreis
(tutut). Vor wenigen Tagen noch versuchte er das Arbeitsgericht wegen einer Abmahnung des Bürgermeisters zu bemühen, jetzt hat er sein Arbeitsverhältnis bei der Stadt Spaichingen beendet und ist seit 1. Februar beim Landkreis Tuttlingen untergekommen. In der Straßenmeisterei. Die liegt in der selben Straße in Spaichingen.
Über die Abmahnung wurde vor Gericht gar nicht gesprochen, welche von der Richterin, so deutete sie an, wohl für berechtigt erachtet worden wäre, falls stimmig. Es handelte sich offenbar schlicht um ein Führungsproblem des Bauhof-Leiters gegenüber einem jüngeren Mitarbeiter. Dabei wartete aber noch eine wohl wesentlich bedeutendere Angelegenheit im Hintergrund auf Erörterung innerhalb der Verwaltung auf den Bauhof-Leiter.
Denn da standen vermutlich noch seine Aussagen und auch seine Verantwortung zu angeblichen Misshandlungen eines Mitarbeiters im Raum, welche in Form von Gerüchten seit Monaten in Spaichingen wabern und zu denen sich die Staatsanwaltschaft in dieser Angelegenheit offenbar eine Menge Zeit nimmt. Der Mann, um den es dabei geht, ist inzwischen an einer schweren Krankheit gestorben.
Diese Sache hat dann wohl den Anwalt des Bauhof-Leiters veranlasst, im Arbeitsgericht auf den Bürgermeister zuzukommen mit dem Ziel, das Arbeitsverhältnis mit der Stadt zu lösen. Dies ist jetzt zu Ende Januar geschehen. Hat der Landkreis gerade eine Arbeitskraft wie den Spaichinger Bauhof-Leitern in der Straßenmeisterei in Spaichingen gebraucht?

 
 
 

Landtagsausflug auf der fabelhaften Gäuschwänzlebahn

(tutut). Was Korrespondenten in der Landeshauptstadt sicher als "harten Schlagabtausch"  in ihrer ereignisarmen Zeit als professionelle Beobacher eines Vollzeitparlaments gesichtet und erhört haben in dieser Woche, entpuppte sich in Wirklichkeit als ein Ausflug des Landtags mit der Gäuschwänzlebahn in die fabelhafte Welt der heimischen Fauna.
Ein allzeit bereiter Kümmerer aus Tuttlingen, von einer  oberschwäbischen Großzeitung schon als Lichtgestalt am südlichen Himmel gesichtet, hat sein Revier verlassen und nahm, was er in diesen närrischen Tagen sowieso reimend gerne tut, in jener Bütt Platz, auf die er sonst die Schelle schwingend herunter zu blicken pflegt.
Als oberster Gäubahnschaffner wollte er, der schwarze Wolf, dem grünen Hermann eine harte Weiche stellen hin zum  zweiten Gleis, welches die Franzosen als Nachkriegsleihgabe auch nach 50 Jahren Freundschaft offenbar immer noch für eigene Eisenbahnen benötigen.
Obwohl beim CDU-MdL, im normalen Berufsleben schlicht Landtagspräsident, wie auch beim Minister für Verkehr die Zeiten längst entschwunden sind, da sie naturkundliche oder gar biologische Stunden im Schulleben absolvieren durften, schrieben sie laut Protokoll ein neues Kapitel im landtäglichen Tierleben. Titel:

"Der Löwe und der Wolf"
Abgeordneter Guido Wolf CDU:
Herr Präsident, liebe Kolleginnen und Kollegen!
Minister Hermann kämpft für die Gäubahn wie ein Löwe.
Noch sympathischer fände ich es, wenn er für sie kämpfen würde wie ein Wolf.
...
Verkehrsminister Winfried Hermann:
Herr Wolf, weil Sie ja gesagt haben, ich solle kämpfen wie ein Wolf: Damit wäre ich vorsichtig. Wenn es noch lange dauert mit dem Ausbau der Gäubahn, dann werden sich dort am Rande der Trasse die Wölfe ansiedeln. Wie wir wissen, sind die Wölfe als Kampftiere nicht bekannt, sondern es sind scheue Tiere, die im Rudel auftreten und schnell flüchten. Das wäre für mich nicht ein Vorbild. Da will ich doch lieber kämpfen wie ein Minister.
 
 


Oh, oh, oh  Zigeunerinsel...dort würde heute wohl nicht einmal ein Ernst Neger singen- der sich so noch nennen durfte in politisch nicht ganz verdruckten Zeiten.
Tipp des Tages
Einladung zur Deckenschau
(Schwäbische Zeitung. Wann empfielt das Lokalblatt dem Leser, in die Röhre zu schauen?)
Und plötzlich sind die Räder weg
Jürgen Knubben hat das Kunstwerk auf dem Ochsenkreisel abtransportiert
Jürgen Knubben, der Künstler aus Rottweil, der die „Räder“ kostenlos an die Stadt ausgeliehen hatte, hat sie zusammen mit Spaichinger Kunstfreunden abtransportiert und in der Stadt zwischengelagert. Er wolle sich nicht instrumentalisieren lassen von den Ränkespielen eines Bürgermeisters, „dem es sicher nicht um die Kunst geht, und die für mich nicht nachvollziehbar sind“.Aber, so Knubben, er werde sie nicht nach Rottweil zurück holen, sondern nur zwischenlagern bei freundlichen Spaichingern. „Ich finde, einfach die Räder passen auf dem Ochsenkreisel.“...Auslöser für den CDU-Antrag, das Werk für 40 000 Euro zu kaufen, war die Kündigung des Leihvertrags durch Bürgermeister Schuhmacher...gewesen. „Ohne Begründung“, so Knubben...Diesen Umgang mit ihm empfindet Knubben als respektlos, vor allem nachdem er viel Zeit und Herzblut in das renommierte und beliebte Stadtkünstler-Projekt – mit eine Initiative des früheren CDU-Fraktionsvorsitzenden Ludwig Oehrle – gesteckt habe...hatte Leo Grimm (FDP) davon gesprochen, ob die Räder „Plagiate, Kopien oder Originale“ seien, weil woanders auch welche stehen: „Das ist eine Unverschämtheit, bei den vier Räderkonstruktionen, jede anders, handle es sich um einen Werkzyklus.“...Wir haben Bürgermeister Schuhmacher um eine Stellungnahme gebeten, sobald sie eingeht, werden wir berichten.
(Schwäbische Zeitung. Wieso weg, sie sind ja immer noch da, und ein Jürgen Knubben will sie Spaichingen offenbar aufdrängen. Geht's noch? Kommt er für den Flurschaden auf dem Kreisel auf? Was maßen sich ein Lokalblatt und ein Theologe, der sich für einen Künstler und seine Basteleien für Kunst hält, eigentlich in Spaichingen an? Merkt die örtliche CDU immer noch nicht, das sie mit ihrem grandios untergegangenen Bürgermeisterkandidaten und all den aus der Lokalpolitik abgetretenen beleidigten Leberwürsten und ein paar facebook-Aktivisten, welche für sich wohl Narrenfreiheit proklamieren, weg vom Fenster ist? Vielleicht holt mal jemand diesen "Künstler" auf den Teppich der Realität zurück? Wenn er jemand findet, der 40 000 Euro bezahlt für etwas, das andere für Schrott halten dürfen, warum veräußert er es dann nicht? Warum kaufen es selbsternannte Spaichinger Kunstfreunde nicht und stellen es in ihre Vorgärten? Muss "Kunst" der Stadt Spaichingen und ihren Bürgern aufgedrängt werden? Gilt Angebot und Nachfrage für den Theologen Knubben nicht, während ein Lokalblatt, welches es schon fertiggebracht hat, Kinderkritzeleien als  Kunst zu bezeichnen, offenbar anstrebt, einen künstlichen Horizont über Stammtischen von Randgruppen zu errichten? Weshalb glaubt eine Redakteurin des Lokalbatts dauernd, dass ihr ein Spaichinger Bürgermeister auf Fragen antworten muss? Sollte das Blatt, welches den Anschein erweckt, Krampfblatt einer enterbten und kopflosen CDU zu sein, nicht zuerst versuchen, die Kriterien einer Zeitung zu erfüllen, bevor ernstzunehmende Ansprüche gestellt werden können?)
Leserbrief
„Die Hoffnung stirbt zuletzt“
(Schwäbische Zeitung. Gibt's noch Hoffnung für eine Handvoll hoffnungslos verrannte Spaichinger?)
Die Mitglieder der Prinzengarde räumen viele Preise ab
Die Spaichinger Jungs und Mädels sind mit ihrem Marsch- und Showtanz in der ganzen Region sehr erfolgreich
(Schwäbische Zeitung. Warum dieser Jargon aus einer Jungs- und Mädelszeit?)
Ein Teil von Dürbheim trägt bayerische Vereinsfarben
FC Bayern Fanclub Falken 09 profitiert in dieser Saison erstmals vom Stammfahrerprogramm des Fußballvereins
(Schwäbische Zeitung. Sind das nicht Bayern-Vereinsfarben?)
Geschichte der Schwesternstation ist zu Ende
Nach 100 Jahren haben die letzten beiden Mitarbeiterinnen Denkingen verlassen – Gemeinde verabschiedet sich feierlich
(Schwäbische Zeitung. Wohin geht Denkingen, nachdem es sich feierlich verabschiedet hat? Ist der jüngste Tag angebrochen, da Geschichte zu Ende ist?)
Sozialstation lotet Tagespflege aus
Mitglieder fassen noch keinen Beschluss – Neubau steht zur Debatte
In einer nicht öffentlichen, außerordentlichen Mitgliederversammlung am Dienstag haben die Mitglieder der Sozialstation Spaichingen-Heuberg Vorschläge für die Einrichtung einer neuen Tagesbetreuung in einem Neubau diskutiert. Dabei konnten sich die Mitglieder nach Informationen dieser Zeitung nicht darauf einigen, gleich einen Grundsatzbeschluss für eine solche Einrichtung zu fällen.
(Schwäbische Zeitung. Redaktion intzeressiert? Worin liegt die Nichtöffentlichkeit, wenn das Lokalblatt sie öffentich macht? Gehört zu einer seriösen Berichterstattung nicht, dass Quellen genannt bzw. bei Verantwortlichen nachgefragt wird oder geht es weiter wie gehabt als Gerüchteküche?)
Siggi Stehles Band jazzt im Gosheimer Sitzungssaal
Der musikalische Sohn der Gemeinde trumpft beim Konzert mit vielen Top-Musikern auf
(Schwäbische Zeitung. Wieviele Väter hat der mit Mutter Gosheim?)
Rat entscheidet im Februar über Schulfusion
Fraktionen diskutieren über mögliche Opitonen für die Zukunft der Löhrschule
(Schwäbsche Zeitung. Konfusion?)
Interview
Stadtmeisterschaft muss wegen Schneemangels umziehen
Ulf Riedel vom Schneelaufverein muss mit seinem Team gegen warmes Wetter und zu schnelle Skier kämpfen
(Schwäbische Zeitung. Wasserski?)
„Uns kennt in New York jeder“
Verena Müller organisiert Straßen-Gottesdienste für US-amerikanische Kinder
(Schwäbische Zeitung. Jetzt auch in Tuttlingen?)
Teams aus Tuttlingen sind erfolgreich
Schüler vom Otto-Hahn-Gymnasium und Studenten gewinnen regionale Wertung beim Planspiel Börse
(Schwäbische Zeitung. Früh übt sich, wer Kaffeesatzleser werden will?)
Wenn Hänseleien unter Schülern eskalieren
Jugendkunstschule Zebra und Gymnasien kooperieren bei Mobbing-Projekt – Theaterstück zeigt Gewaltspirale
(Schwäbische Zeitung. Kasperle gegen das Krokodil?)
Rietheim-Weilheim will Energie sparen
Gemeinderat berät am kommenden Dienstag über interkommunales Klimaschutzkonzept
(Schwäbische Zeitung. Noch ein Weltretter?)
Im Villinger Einzelhandel herrscht viel Bewegung
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Noch lebendige Kunden?)
Bis 2015 steht am Warenbach neues Seniorenheim
(Schwarzwälder Bote/Schwbische Zeitung. Für Tuttlinger in VS?)
Deutenberg-Kindergarten musiziert in der Schwenninger Vesperkirche
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Fallen auch in VS keine Fahrräder mehr um? Steht hinter solchen Schmarren mit Gruppenfoto auch die Chefredaktion?)
Dürfen Eltern den Jugendschutz umgehen?
(Schwarzwälder Bote/Schwäbsche Zeitung. Sind sie schon 18? Darf sich Schwäbische Zeitung nennen, wo Schwabo drin ist?)
Gymnasien haben kaum Interesse an G9
Im Landkreis Tuttlingen gibt es keine Bewerbung für landesweites Modellprojekt
(Schwäbische Zeitung. Sind nicht schon Nachtwächter bei Tage gestorben?)
„Wir machen daraus jetzt kein Politikum“
Der Fall der Stadt Köln schlägt bundesweit Wellen. Die Stadt zahlt nach der Neuregelung der GEZ-Gebühren vorerst keine Haushaltsabgabe nicht mehr, mit der die öffentliche-rechtlichen Sendeanstalren finanziert werden...Unsere Zeitung hat bei Tuttlingens Stadtsprecher Arno Specht nachgeragt, wie es in Tuttlingen aussieht. SZ: Wie viel mehr kostet die neue GEZ-gebühren-Regelung die Stadtverwaltung Tuttlingen?
(Schwäbische Zeitung. Lokalblatt unser? Lasst doch den Domspatz in Kölle!)
Banken stricken an der Zukunft der Villinger Firma Hess
(Schwäbische Zeitug.Wird's ein Strick?)
Schweinezüchter ruft Gerichte an
...Einen neuen Platz für Ferkel gibt es derzeit nicht. Foto: Archiv
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Schwarzkittel richtige Adresse? Wer ist das Ferkel?)
Unternehmerfrauen besetzen Vorstand um
(Schwäbsche Zeitung. In Vorständin?)
Kreisseniorenrat hat 2013 viel vor
Werbung für die Einführung von Ortsseniorenräten geht weiter
(Schwäbische Zeitung. Bis der Tod sie schneidet?)
22-Jähriger fährt ohne Führerschein
(Schwäbsche Zeitung. Ab wechem Alter erlaubt?)
"Bang with friends"
Facebook-App liefert Sexpartner für One-Night-Stand
Die neue App "Bang with friends" liefert die Auskunft, ob eine sexuell begehrte Person aus dem Facebook-Freundeskreis für ein Abenteuer zu haben wäre. Peinliche Momente sind programmiert.
(welt.de. Das dürfte den frustrierten und lackierten Spaichinger facebook-Aktivisten wohl kaum passieren?)
Redakteure raus
Zeitungen in Stuttgart verkaufen sich schlechter als anderswo. Deshalb setzen die beiden hiesigen Blätter – "Zeitung" und "Nachrichten" – wieder mal Mitarbeiter vor die Tür. Oder ist es vielleicht genau andersherum? Seit die Zeitungsgruppe Stuttgart ihre Mitarbeiter vor die Tür setzt – fast 400 in den vergangenen fünf Jahren –, verkaufen sich die Zeitungen schlecht. 2012 war das fünfte schlechte Jahr in Folge: Wieder vier Prozent Auflage verloren, wieder gingen die Anzeigenumsätze um einen zweistelligen Millionenbetrag zurück. Und wie in jedem Jahr seit 2008 reagiert das Management der Südwestdeutschen Medienholding (SWMH), zu der "Stuttgarter Zeitung" (StZ) und "Stuttgarter Nachrichten" (StN) gehören, darauf mit seinem bewährten 3-P-Programm: Preise erhöhen, Produktqualität senken, Personal abbauen. Eine Frage der Zeit, wie lang das noch gut geht...Vergangene Woche wurde 13 Mitarbeitern des Anzeigen-Innendienstes der Stuhl vor die Tür gestellt, anfang dieser Woche wurde im Rahmen von kurzfristig einberufenen Abteilungsversammlungen auch den Redakteuren von StZ und StN die schlechte Nachricht überbracht: Im Zuge eines neuerlich siebenstelligen Einsparprogramms müssen auch die Redaktionen ihren Anteil bringen... Mit diesen "internen Umstrukturierungen" reagiere man, so der Konzern weiter, auf die "schwierigen Entwicklungen" in der deutschen Verlagsbranche...Das fortgesetzte Missmanagement in einem Unternehmen, das bis zu Rebmanns Amtsübernahme so gut aufgestellt war, dass die Ende 2007 vollzogene 4/5-Übernahme des Süddeutschen Verlags ("Süddeutsche Zeitung") keineswegs als großes Risiko erschien, geißelte am Dienstag auch die Mediengewerkschaft Verdi...
(kontextwochenzeitung. Sieht's denn bei anderen Zeitungen im Land anders und besser aus? Ist die Schwäbische Zeitung denn nicht auch nur noch ein Schatten ihrer selbst und auf einem schlechten Weg weg vom Journalismus und hin fast schon in die Nähe eines Pamphlets?)
Großbrand: Nur fünf Kamele haben überlebt
Bei einem Brand auf der bundesweit wohl größten Kamelfarm sind am frühen Donnerstagmorgen in Rotfelden 86 Tiere ums Leben gekommen. Fünf Kamele konnte der Besitzer des Hofs selbst vor den Flammen retten. Menschen wurden nicht verletzt...Der Schaden liege zwischen einer Million und zwei Millionen Euro, teilte die Polizei mit. Die Kamelfarm war eine Attraktion in der Region und vor allem bei Familien mit Kindern beliebt...Mit seinen rund 90 Tieren war der Kamelhof Ebhausen-Rotfelden eine Seltenheit. Die "Fata Morgana" im Schwarzwald war von manchen anfangs kritisch gesehen worden...Auf dem Kamelhof konnten Besucher die Paarhufer streicheln, reiten oder an tiergestützten Therapien teilnehmen. Verhaltensforscher und Ernährungswissenschaftler interessierten sich für das Projekt. Der 74 Jahre alte Besitzer hatte dem ungewöhnlichen Projekt im Schwarzwald sein halbes Leben gewidmet.
(schwarzwaelder-bote.de. Nationalpark ohne Kamele? Wie geht es den Schwarzwaldelchen?)