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Ist es nicht erstaunlich, wie unaktuell, uninformiert, parteiisch und begriffsstutzig heutzutage Redaktionen von Lokalblättern sind, wenn ein Monopol Friedhofsordnungen als Pressearbeit ausgibt und das Personal Fakebook vollschreibt?


Kunst verkohlt.
Gemeinderäte suchen Ausweg aus der Gerichtsfalle
Efinger: Klagerücknahme – Niemann: Mediation – FDP und Freie Wähler: Annahme des Richter-Vorschlags
(Schwäbische Zeitung. Deichelmäuse?)
St. Josef bekommt Leih-Lift aus Holland
Der alte Aufzug ist kaputt - Letzte Amtshandlung des Regionalleiters Boris Strehle
(Schwäbische Zeitung. Fahrstuhl zur Beförderung?)
Leute
Herbert Marquardt, der bisherige Leiter des Spaichinger Betriebshofes, hat nach gütlicher Einigung vor dem Arbeitsgericht den Dienst bei der Stadt Spaichingen quittiert und arbeitet seit 1. Februar bei der Straßenmeisterei.
(Schwäbische Zeitung. Monatszeitung? Wieso ist er gegangen, nichts Genaues weiß das Lokalblatt mal wieder nicht?)
„Lernort Bauernhof“ soll Schule machen
Landwirtschaftliche Betriebe mit diesem Hofschild geben alle gewünschten Informationen
(Schwäbische Zeitung. Zurück in die Höhle? Wann gibt's Zeitung in der Baumschule?)
Sänger haben 2013 gut gefüllten Terminkalender
Katholischer Kirchenchor Denkingen bilanziert ein arbeitsreiches Jahr mit vielen Auftritten
(Schwäbische Zeitung. Jesu Gesangverein?)
Einstimmige Wahlergebnisse
Junge Union Heuberg zieht Bilanz und plant
(Schwäbische Zeitung. Die gibt es?)
Name Hindenburgstraße soll weg
Immendinger fordert im Gemeinderat eine Umbenennung – Hauptamt prüft Folgen
(Schwäbische Zeitung. Unbekannte deutsche Geschichte wird umgeschrieben?)
Abbiegefehler kostet 6000 Euro
(Schwäbische Zeitung. Wer hat die Rechnung gestellt?)
Das Glatteis fordert seine Opfer
Wegen des Wetters am Mittwoch haben die Notaufnahmen deutlich mehr zu tun
(Schwäbische Zeitung. Räum- und Streupflicht im Kreis unbekannt?)
Fünf Lauberhart-Hexen wird es geben
Vorsitzender Volker Bilger kündigt seinen Rückzug von den Sonnen-Hänsele an
Mindestens fünf Hexen werden künftig im neuen Häs der Sonnen-Hänsele-Zunft als Lauberhart-Hex beim närrischen Treiben mit dabei sein. Nach der Jahresversammlung stand die neue Fasnetsfigur im Mittelpunkt.
(Schwäbische Zeitung.Trossinger Lokalblatt-Karneval boomt?)
Broschüre soll über Stadträte informieren
In einer Stellungnahme hat die Junge Union (JU) Trossingen die von der Stadtverwaltung Trossingen in Kooperation mit einem Verlag veröffentliche neue Bürgerbroschüre zwar grundsätzlich begrüßt, wünscht sich aber eine Aktualisierung direkt nach der nächsten Gemeinderatswahl.
(Schwäbische Zeitung. Club der anonymen Räte? Wer braucht das?)
Interview
„Ein Element regionaler Zeitgeschichte“
Der Tuttlinger Student Daniel Stehle schreibt seine Magisterarbeit übers Lager Mühlau
(Schwäbische Zeitung. Zum 1000.? Themen ausgegangen?)
Erstklässler werden zu Musicalstars
Die Geschichte von der kleinen Meerjungfrau verzaubert Jung und Alt
(Schwäbische Zeitung. Kennen Sie schon den: Lokalblatt wird Zeitung? Was ist aus Jung und Alt geworden?)
Gemeinderat lässt Mehrgenerationen-Spielplatz scheitern
Mit einem Patt im Durchhausener Gremium ist das Projekt, für das es auch Zuschüsse gegeben hätte, vom Tisch
(Schwäbische Zeitung. Ballungszentrum Durchhausen auf dem grün-roten Trip?)
Märchen und Politik mit den Gebrüdern Grimm
In der evangelischen Bücherei in Rietheim-Weilheim erfahren die Senioren mehr über die legendären Brüder
(Schwäbische Zeitung. Warum nicht Brüder Grimm?)
Der Freiwilligendienst ist noch kein Renner
Träger wollen verstärkt Menschen ab 27 Jahren für soziales Engagement interessieren
(Schwäbische Zeitung. Kassieren wollen sie aber weiter?)
Schaffner diskriminiert Fahrgäste in Interregio
Zugbegleiter warnt vor „Russen und Rumänen“
Für Aufregung hat die Durchsage eines Zugbegleiters am Sonntag, 24. Februar, im Interregio 5315, Schwarzwaldbahn, auf dem Weg von Frankfurt nach St. Gallen gesorgt. Er mahnte die Fahrgäste zur Vorsicht, nachdem in Hausach eine sechsköpfige Gruppe – drei Frauen, drei Männer – mit osteuropäischem Aussehen zugestiegen war.Der Schaffner sagte: „Vorsicht Fahrgäste! Soeben sind in den Zug russische und rumänische Leute eingestiegen. Bitte passen Sie auf Ihre Koffer und Taschen auf, nicht, dass Ihnen etwas geklaut wird“. Die Sache kam ans Licht, weil ein Fotojournalist in dem Zug saß und sich Notizen machte.
(Schwäbische Zeitung. Kein schöner Zug! Nächstes Mal bitte: Wir begrüßen unsere zugestiegenen Freunde aus Südosteuropa und wünschen den übrigen Fahrgästen und ihrem Gepäck eine weiterhin angenehme Fahrt?)

Spaichingen wartet im Kegelspiel aufs Abräumen
(tutut). Im Spaichinger Kegelspiel warten jetzt achtzehn Räte und die Bevölkerung aufs Abräumen. Der Kegelkönig ist längst gefallen seit jener Bürgermeisterwahl, wo er offenbar keinen Zweifel hatte, mit Frau und Facebook-Fanclub triumphal ins Rathaus einzuziehen und dabei die Wähler ganz vergessen hatte, welche ihm den Fahrstuhlknopf ins Obergeschoss drücken sollten. Und so musste er draußen bleiben, was der Stadt das Experiment mit einem angekündigten "neuen Miteinander" ersparte, dem erfolglosen Kandidatenpaar es dafür aber offenbar selbst bescherte.
Seither scheint eine Dauerfehde gegen den siegreichen Bürgermeister ausgerufen worden zu sein. Wenn jetzt noch jemand gemeint hat, Spaichinger Gemeinderäte sehen sich dem verpflichtet, von dem sie gewählt worden sind, um der Stadt Bestes zu wollen, dem Wähler nämlich, muss sich jetzt eines Schlechteren belehren lassen. Durch einen Dauerbürgermeisterkandidaten, der wohl wie das täglich grüßende Murmeltier von einem "neuen Miteinander" träumt, und acht Mitläufern. 18 Räte ratlos. Da wird auch ein Bürgermeister und eine stets wohl eher dem Fleiß skeptisch gegenüber und eher irgendwelchen Gesetzen denn Gerechtigkeit nahe stehende Justiz überfordert sein, deren politische Unabhängigkeit meist nur auf dem Papier steht.
Für Spaichingen kann das, was der Kandidat nun im "Wochenblatt" zum Schlechten der Stadt abgesondert hat und wovon sich offenbar seine acht Paladine zu distanzieren nicht in der Lage sehen, auf weitere Sicht nichts Gutes bedeuten. Neun Räte sind nicht in der Lage, Richtiges und Falsches, was nicht zusammengehört, aber auf einem offenen Brief von ihnen in die Öffentlichkeit geworfen worden ist, zu trennen. Wie heißt es nämlich im "Wochenbatt"?
Zitat: "'Nach einem Vergleich sieht es nicht mehr aus, die Zeit für Verhandlungen ist vorbei", sagte CDU-Fraktionsvorsitzender Tobias Schumacher, einer der neun Räte". Zitatende, aber kein Ende des Schreckens. Wird jetzt zurückprozessiert, bis in Spaichigen alles in Scherben fällt und da Prim na geht?


Stuttgarter Schlossteichbesetzung.

Im Streit zwischen Schuhmacher und CDU ist kein Ende in Sicht
Nach Gespräch zwischen Spaichinger Bürgermeister und den Chefs der Kreistagsfraktion verhärten sich die Fronten weiter
Eigentlich sollte die Sache noch vor Weihnachten entschieden sein: Jedenfalls hatte sich Hans Georg Schuhmacher Ende Oktober 2012 im Gespräch mit unserer Zeitung diese Frist gesetzt, um zu entscheiden, ob er die CDU verlassen und in die FDP-Kreistagfraktion eintreten soll. Doch auch jetzt, zwei Monate später, ist nur eines klar: Die Fronten haben sich verhärtet. Und in gut einem Jahr finden die Kommunalwahlen statt.
(Schwäbische Zeitung. Warum nicht mal Kauder und Wolf fragen, sind die nicht hinter vorderster Front?)
Ansichtssache
Der Wink mit dem Zaunpfahl
Da rasen zwei Züge der Marke CDU mit voller Geschwindigkeit aufeinander zu – und die CDU schaut zu. Keiner fühlt sich offenbar bemüßigt, irgendetwas zu tun, um die Katastrophe zu verhindern. Bei der Bahn ist dafür der Fahrdienstleiter zuständig. Doch in dieser Partei gibt es offenbar – weder im Land noch im Landkreis Tuttlingen – keine Verantwortlichen mehr, die die Weichen stellen.
(Schwäbische Zeitung. Ist die CDU nicht selbst die Katastrophe hinter ihrem Zaun?)
Nachgefragt
„Wir haben einen Rückgang rechter Straftaten“
Die Zahl der rechtsextremen Straftaten in Baden-Württemberg ist im vergangenen Jahr gestiegen, teilte jetzt das Innenministerium in Stuttgart mit. Auch die Zahl der Gewalttaten in diesem Zusammenhang nahm zu. Redakteurin Katharina Pütz fragte bei Polizeisprecher Matthias Preiss nach, wie die Situation im Landkreis Tuttlingen aussieht.
(Schwäbische Zeitung. Sind Straftaten normalerweise nicht unrecht? Ist bei dem rechts, wo der Daumen links ist?)

Wen hat's noch verdrossen, was CDU und Grüne auf dem Holzweg für den Spaichinger Marktplatz einst beschlossen: Beton statt Bäume?
„Trinkwasser ist kein Experimentierfeld“
Verantwortliche der Hohenberggruppe erteilen EU-Plänen zur Privatisierung eine klare Absage
...Auch in Spaichinger Internetforen wird darüber diskutiert und per email der Link kräftig geteilt.
(Schwäbische Zeitung. Will die Gruppe nach Afrika übertreten? Warum noch Zeitung, wenn Redakteurinnen offenbar lieber auf Facebookstammtischen tanzen?)
CDU will Schillerschul-Schwimmbad retten
Landtagspräsident Guido Wolf hakt bei zuständigen Stellen nach
Die CDU-Fraktion im Gemeinderat will den Weiterbetrieb des Lehrschwimmbeckens an der Schillerschule genauer untersuchen und hält dabei auch nach möglichen Zuschussgebern Ausschau, heißt es in einer Pressemitteilung. Dazu hätten sich die CDU-Stadträte an den Landtagsabgeordneten Guido Wolf gewandt. Wolf seinerseits habe den neuen Kultusminister Andreas Stoch und den Präsidenten des Württembergischen Landessportbundes (WLSB), Klaus Tappeser, angeschrieben und um Unterstützung für das Schwimmbad gebeten.
(Schwäbische Zeitung. Warum hat sich der Landtagspräsident, die Lichtgestalt einer oberschwäbischen Großzeitung, sich nicht an den Schwimmeister des Landtags gewendet? Vielleicht hätte er nicht die erwarteten Absagen erhalten,wenn er um Zuschüsse für ein Löschwsserreservoir oder gar ein Feuchtbiotop in der Schillerschule nachgesuch hätte? Ein paar Frösche in der CDU aufzutun müsste dem Herrn der Ziege ja wohl möglich sein? Die CDU steht nicht allein, sind nicht auch andere  auf die Idee gekommen, das kaputte Schwimmbecken zu retten, ohne allerdings Absagen für nutzlose Schreiben zu kassieren und diese auch noch veröffentlicht zu bekommen?)

AM HAKEN: Für mehr Mobilität im Altenzentrum St. Josef in Spaichingen soll ein Außen-Fahrstuhl sorgen, weil der innere offenbar auch ein Pflegefall geworden ist.
Interview
„Der Hunger treibt die Füchse um“
Berthold Laufer vom Veterinäramt erklärt, warum die Tiere gerade viel unterwegs sind
(Schwäbische Zeitung. In anderen Jahreszeiten fliegen ihnen die Gänse ins Maul?)
Peter Burchardt bleibt Vorsitzender in Denkingen
(Schwäbische Zeitung. Sensation?)
Böttinger Skilift stellt den Betrieb ein
(Schwäbische Zeitung. Nicht nur zur Sommerszeit.)
Eine Spendenaktion, zwei Wahrnehmungen
Frank Golischewski ist enttäuscht – Stefan Halder weist Vorwürfe zurück
(Schwäbische Zeitung. Golitrossingen?)
Ansichtssache
Versunken im Ämter-Mischmasch
(Schwäbische Zeitung. Trossinger Mischt?)
Mozart behält einen kühlen Kopf beim Zickenkrieg der Sängerinnen
Skurrile Revue ist zu Gast im Konzerthaus
(Schwäbische Zeitung. Zickezacke...)
THW-Chef erhält Ehrennadel des Landes
Landtagspräsident Guido Wolf zeichnete gestern Abend Frank Göller aus
(Schwäbische Zeitung. Vertritt der regierende Landtagspräsident jetzt den Ministerpräsidenten?)
Büchner-Preisträger liest in der Stadtkirche
Arnold Stadler beschäftigt sich mit der Christus-Installation von Margaret Marquardt
(Schwäbische Zeitung. Und?)
Konrad Forster schafft eine bunte Welt
Trossinger präsentiert seine Werke ab Freitag, 1. März, im Museum Seitingen-Oberflacht
(Schwäbische Zeitung. Sonst schwarz-weiß?)
Bürgermeister beklagen Kreisel-Erlass des Landes
Bei der Kreisverbandsversammlung des Gemeindetags geht es um die Zukunft des ländlichen Raums
(Schwäbische Zeitung.Welchen?  Kunstexperten gegen Verkehrssicherheit?)
Kreis VS schafft Platz für Asylbewerber
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Aus Tut?)