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Aber er: von der ersten Szene an immer nur brüllen. Donner, Blitz und brennende Dornbüsche. Ein fauler Effekt nach dem andern. Immer noch ein Krieg, noch eine Seuche, noch ein Pogrom. Und dafür will er geliebt werden. Kein Wunder, dass er sich hinter einem Rauschebart versteckt. Sich jedes exotische Kostüm überzieht, das sich im Fundus auftreiben lässt.  Jehova, Allah, Buddha. Hilft alles nichts. Provinz bleibt Provinz.
(Charles Lewinsky, aus "Gerron")

Radikale Minderheiten haben den Rechtsstaat gekapert

Von CANTALOOP

In einem Land, dessen Präzision, Genauigkeit und Verlässlichkeit sprichwörtlich ist – dort, wo bislang alles gemessen, verifiziert und exakt eingeordnet wurde, findet seit geraumer Zeit eine an sozialistischen Idealen orientierte Politik statt, die jedwedes Streben nach Ordnung und Struktur konterkariert. Hier, im Deutschland des Jahres 2018, ist die Staatsräson im deutlichen Gegensatz zu früheren Jahren schwammig und ungenau geworden, darüber hinaus sind wir mit sinnloser politischer Korrektheit, die fast alle Prozesse lähmt, regelrecht durchsetzt. Es wird schon seit Jahren eher „gewurschtelt“ als seriös regiert.

Recht hat derjenige Politiker, der die Medien hinter sich weiß, über eine „akzeptable“ Gesinnung verfügt, oder wahlweise am lautesten schreien kann. Alles ist beliebig interpretierbar geworden – solange es nur „links bleibt“, den Islam nicht beleidigt – und den „Flüchtenden“ dient. Demokratische Regeln, Dezenz und vor allem Fairness waren gestern. Heimtücke und Willkür kennzeichnet das Wesen dieser Linksdogmatik. Die extremistische Antifa greift aus anonymen Gruppen heraus vollkommen wehrlose Menschen an – und erfährt dennoch wohlwollende Zustimmung, auch von allerhöchsten Stellen. Dieses abartige Verhalten ist geradezu symptomatisch für unsere gewandelte Gesellschaft.

Die Zerstörung der bürgerlichen Mitte
Das gesamte „Juste-Milieu“ befindet sich zwischenzeitlich im engen Schulterschluss mit Kanzlerin und ihren vereinigten Linksparteien. Von hier aus werden nun Andersdenkende, der neue „Klassenfeind“, systematisch bekämpft. Mit allen Mitteln. Das Wohlergehen der „Flüchtlinge“ wird zur Gewissensentscheidung für jeden einzelnen Bürger. Gleich einem Binärcode; dafür oder dagegen, 0 oder 1, keine andere Option oder Differenzierung wird mehr geduldet. Von der diesbezüglich „richtigen“ Entscheidung kann unter Umständen sogar eine weitere Karriere, die körperliche Unversehrtheit oder auch die gesamte bürgerliche Existenz abhängig sein.

Dieses himmelschreiende Unrecht – gepaart mit Heuchelei und Steuergeldverschwendung größten Ausmaßes, kann demnach als gültiges „Herrschaftsprinzip“ angesehen werden. Ein einziger minderjähriger „Flüchtling“ generiert monatliche Kosten, die durchaus einem Ingenieur-Gehalt entsprechen können. Wir wissen, dass wir nicht allen helfen können und helfen mit unseren begrenzten Mitteln genau den Falschen.

Die Leiden der Zeit
Alldieweil: keinen Linken, inklusive der Kanzlerin, interessiert dies ernsthaft. Um eigene Fehler zu kaschieren, greift man einfach den politischen Gegner an und verdreht somit Ursache und Wirkung. Bestehende Gesetze können hierzulande, wie man weiß, problemlos außer Kraft gesetzt werden, sofern man nur moralisch „richtig“ handelt. Vielleicht liegen auch schon die entsprechenden „Notstandsgesetze“ in der Schublade, falls Teile der so „geknechteten“ Bevölkerung doch einmal rebellisch werden sollten.

Gleichwohl gilt: wenn die hier unberechtigt Residierenden bereits unmittelbar nach ihrer Ankunft etwas „über die Stränge schlagen“, wird grundsätzlich die Gesellschaft – besser noch die AfD, als ursächlich angesehen. Keinesfalls trifft es die wahrhaft Verantwortlichen. Und genau hier liegt die Grundproblematik.

Der „tiefe Staat“
Wenn sich das Abstrakte zur Norm wandelt, ein Land regiert wird von Menschen, denen offensichtlich jedwede Eignung dafür fehlt, dann bricht sich das Chaos und die Korruption Bahn. Warum? Weil es ganz einfach in der Natur der Sache liegt.

Im Übrigen ist dieses sinistere Zukunfts-Konzept für unser gesamtes Land bereits sehr exakt in der deutschen Hauptstadt abgebildet, wo eine elitäre Negativ-Auslese im Begriff ist, drogendealende Afrikaner, gewaltaffine Araber-Clans und Linksterroristen entgegen jeder Logik zur gültigen Normalität zu erklären. Es gibt in der Spree-Metropole, trotz des völlig aufgeblähten Beamtenapparats, in weiten Teilen bereits keine institutionelle Verbindlichkeit mehr, vielmehr macht dort ein jeder, was er gerade will.

Alleine die behördliche An- bzw. Ummeldung eines Kraftfahrzeuges kann mehrere(!) Wochen in Anspruch nehmen. Mit ein wenig „Bakschisch“ geht es unter Umständen etwas schneller. Führerscheine für Nicht-Deutsche gibt es ab 3.000 Euro. Man beauftragt somit besser gleich arabisch-türkische „Spezialisten“ mit solcherlei Anliegen. Sollte dies denn tatsächlich die Blaupause auf Bundesebene werden?

Die Dystopie
Viele Bürger, die noch über einen Rest an gesundem Menschenverstand verfügen, spüren instinktiv, dass diese gravierenden gesellschaftlichen Umwandlungen nicht spurlos an uns vorbeigehen werden. In den neu geschaffenen urbanen „Erlebniswelten“, vulgo unseren Großstädten, ist nichts und niemand mehr sicher vor Übergriffen. Freude und Ausgelassenheit sind längst perdu, gleichsam Angst und Verunsicherung gewichen. Auch die unbedarften, ausgelassenen und hippen „Partypeoples“ haben kein gutes Gefühl mehr, wenn ihnen eine Gruppe von fremdländischen jungen Männern entgegenkommt.

Dennoch wählt man, wie im Wahn, weiterhin die bekannten Grünlinksrot-Parteien, die maßgeblich verantwortlich für die derzeitigen Umstände sind und bekämpft im Umkehrschluss jene, die diese Gegebenheiten verbessern wollen. Dabei wäre es gar nicht so schwer, den Anhängern und Protagonisten des linken „Establishments“ ihre schiere Unfähigkeit und ideologische Verblendung anhand stringenter Argumentation und unter Zuhilfenahme von Fakten, Wahrheiten und Empirie um die Ohren zu hauen. Wie so etwas geht, demonstrierte vor kurzem einmal mehr Dr. Gottfried Curio von der AfD eindrucksvoll.

Wenn man retrospektiv die gesamte Menschheitsgeschichte betrachtet, so hat es noch jedes „wohlstandsverwöhnte“ Volk bitter bereut, seine Feinde zu hofieren. Man frage nur einmal die Azteken aus Mexiko. Im günstigsten Falle wurde man irgendwann „unterworfen“. In Ungünstigeren einfach ausgelöscht. Wir hofieren sie aber nicht nur, wir züchten unsere Antagonisten sogar regelrecht heran und ignorieren beharrlich jede Gefahr, die von diesen zum Teil fanatischen Muslimen ausgeht.

Geschichte wiederholt sich
Es ist demnach sehr unwahrscheinlich, dass solch eine Entwicklung für die indigenen Völker gut ausgeht. Die derzeitigen Migrantenströme „nehmen“ Deutschland schneller ein, als dies eine Invasions-Armee je könnte. Trotzdem glauben viele, insbesondere die jüngeren Deutschen, dass sich dennoch alles zum Positiven wendet, egal wie viele noch kommen mögen.

Nur in ihren eigenen Landsleuten, die sie unter dem Sammelbegriff „rechts“ subsumieren, sehen sie eine ernstzunehmende Gefahr. Das Wunschdenken ersetzt also die Realität, die Wirklichkeit wird abstrahiert. Schon jetzt wissen viele nicht mehr genau, was gut und richtig ist – sondern lassen sich im Zeitgeist treiben und schwimmen mit dem geringsten Widerstand.

Und dann spielen auch alle bewährten politischen Referenzpunkte keine Rolle mehr, die sich nun beständig verschieben. Das verzerrt unsere Wahrnehmung und lässt den gesellschaftlichen Wandel weit weniger drastisch erscheinen, als er ist.

Der politisch-orthodoxe Islam fordert das liberale Europa existenziell mindestens genauso heraus, wie es im letzten Jahrhundert der Nationalsozialismus und der Stalinismus taten.
(pi-news.net)

AfD-MdB:  „Sie regieren dieses Land in Grund und Boden!“

Wer sich fragt, woher unter anderem die immer besseren Umfragewerte der AfD resultieren, kommt an der außergewöhnlichen Rede-Performance der AfD-Abgeordneten im Bundestag nicht vorbei. Auch in dieser Sitzungswoche waren es wieder die Vertreter der „Blauen“, die durch Sachkompetenz und Fakten die Altparteien zum Kochen brachten. Neben der Rede von Dr. Gottfried Curio, über die PI-NEWS schon berichtete, stach dabei der Auftritt von Leif-Erik Holm am Donnerstag hervor, den wir deshalb hier im Video und als Text im Wortlaut noch einmal aufgreifen. Hinweis: Alle aktuellen Reden der AfD-Bundestagsabgeordneten finden sich auf dem Youtube-Kanal der AfD-Fraktion.

Liebe Bürger! Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Herr Kollege Grötsch, Sie haben soeben die Katze aus dem Sack gelassen: Sie wollen die AfD politisch vom Verfassungsschutz beobachten lassen. Damit ist klar: Sie wollen den Verfassungsschutz politisch instrumentalisieren, um einen unliebsamen Konkurrenten loszuwerden. Nur darum geht es.

Das ist aus Ihrer Sicht wahrscheinlich notwendig; denn wenn wir auf Ihre aktuellen Umfragezahlen schauen, dann sehen wir: Ihr sogenanntes Bollwerk steht bei 16 Prozent – hinter der AfD. Bei den anderen Regierungsparteien sieht es nicht besser aus: Die Union ist bei 27 Prozent, die CSU in Bayern vor der Wahl bei 34 Prozent. Alle Parteien Ihrer Zwergenkoalition sind im Eimer. Schuld daran ist nicht die böse AfD, schuld ist Ihre eigene gemeingefährliche Politik.

Chemnitz und der Fall Maaßen sind weitere Belege dafür. Sie haben es offensichtlich immer noch nicht verstanden: Sie selbst haben all das zugelassen, was die Bürger heute ängstigt. Sie verweigern uns seit 2015 einen Grenzschutz, der seinen Namen verdient.

Sie haben zugelassen, dass wir heute mit immer größeren Parallelgesellschaften, mit Terror und mit Messerangriffen leben müssen. Das ist Ihre Verantwortung. Sie regieren dieses Land in Grund und Boden.

In Chemnitz hatten wir einen Toten zu beklagen, umgebracht offensichtlich durch einen Migranten, der illegal in unser Land spaziert ist. Die Messertat von Chemnitz hätte eigentlich ein Weckruf sein müssen. Stattdessen versuchen Sie bis heute, Nebelkerzen zu zünden. Tagelang fiel Ihnen nichts anderes ein, als über angebliche Hetzjagden zu reden, und das, obwohl die Generalstaatsanwaltschaft, die Polizei, der Ministerpräsident und eine Regionalzeitung schnell abgewunken hatten. Es gab keine Hetzjagden.

Wie wir durch meine Anfrage an die Regierung erfahren haben, beriefen Sie sich dabei tatsächlich auf tolle Quellen: auf Schilderungen in sozialen Netzwerken und auf das allseits bekannte Video, das maximal eine kurze Verfolgungsszene zeigt, aber jedenfalls keine Hetzjagd. – Wo bleibt eigentlich Ihre Entschuldigung bei den Chemnitzern, Frau Merkel? Die ist mehr als überfällig.

Dann kam der Verfassungsschutzchef Maaßen ins Spiel und erdreistete sich, vorsichtig auf die Wahrheit hinzuweisen. Ergebnis: Der Mann musste weg. Was für ein unwürdiges Schauspiel! Da wird ein Behördenleiter rasiert, weil er der Kanzlerin widersprochen hat – ein Mann, der sich um unsere Sicherheit gekümmert hat, von dem Otto Schily, SPD, einmal sagte, er sei einer der besten Beamten, die er je kennengelernt hätte.

Ich finde das Verhalten dieser Koalition zum Fremdschämen. So geht man nicht mit einem verdienten Mann wie Hans-Georg Maaßen um.

Sie wundern sich, dass sich die Bürger mit Grausen von Ihnen abwenden. Mich wundert das nicht. Hat eigentlich irgendjemand über die Folgen nachgedacht? Sie haben damit praktisch einen Maulkorb erlassen. Jeder Spitzenbeamte wird in Zukunft Widerspruch vermeiden, um ja nicht den Job zu verlieren. Zu einer Regierung aber, die sich nur mit Jasagern umgibt, sagen wir Nein.

Mit den aufgebrachten Bürgern, die auf die Straße gehen, machen Sie es ähnlich. Statt endlich für die Sicherheit der Bürger zu sorgen, versuchen Sie, unterschiedslos jeden in die Ecke zu stellen, der der Merkel-Doktrin vom grenzenlosen Kunterbuntland widerspricht.

Herr Mayer, es ist ja richtig – da sind wir uns völlig einig -: Jede Straftat muss natürlich verfolgt werden. Da herrscht völlige Einigkeit. Die AfD distanziert sich von jeder Gewalt.

Im Fall Chemnitz aber haben Sie alle über einen Kamm geschoren. Ich erinnere an die Demo am Montag. Da waren über 800 Chemnitzer Bürger auf der Straße, 50 Extremisten hatten sich daruntergereiht. Mehr als 800 friedliche Chemnitzer Bürger haben zu Recht protestiert, und das können Sie nicht von der Hand weisen.

Das ist es eben, das Unterschiedlose, das Sie dort machen. Sie begehen praktisch Hetze beim normalen Bürger. Ich kann das ertragen, meine Kollegen hier können das ertragen, aber Sie diffamieren Millionen normaler Menschen, die sich kaum wehren können. Das ist mehr als schäbig und zeigt Ihre mangelnde Demokratiefähigkeit.

Mir konnte noch niemand erklären, warum ein Bürger, der einfach keine illegale Massenzuwanderung nach Deutschland will, ein Fremdenfeind sein soll. Das ist ein unzulässiger Schluss. Das ist Mumpitz, und das wissen Sie auch.

Sie höhlen damit Demokratie und Meinungsfreiheit aus. Es traut sich kaum noch jemand, offen seine Meinung zu sagen, weil er Angst davor hat, von Politik und Gesellschaft denunziert zu werden. Sie faseln von Toleranz, während Sie gleichzeitig versuchen, jeden Andersdenkenden mit der Nazikeule zu erschlagen.

Das, meine Damen und Herren, ist der Skandal in dieser hysterischen Republik. Genau das erinnert uns Ossis an unselige DDR-Zeiten. Damit spalten Sie die Gesellschaft und nicht wir.

Solange Sie die Ursachen für die Spaltung unseres Landes nicht erkennen und abstellen, wird sich nichts ändern. Ich habe bei der Merkel-Regierung wirklich keine Hoffnung mehr, dass da noch irgendeine Erkenntnis reift. Insofern hoffe ich sehr, dass das kürzliche Aufbäumen in der Union nicht verpufft, sondern weitergeht, vielleicht auf den nächsten Krisensitzungen nach der Bayern- und der Hessenwahl.

Das Agieren der Bundesregierung in den Fällen Chemnitz und Maaßen war katastrophal. Es zeigt einmal mehr, dass die Merkel-Seehofer-Nahles-Truppe es nicht kann.

Deutschland hat das Gewürge satt. Es wird höchste Zeit für einen Neuanfang. Die AfD steht dafür bereit. Herzlichen Dank.
(pi-news.net)

Auch Rottweil hat die feine Küche von Essen auf Rädern für sich entdeckt.

(tutut) - Sie sind nicht schuld, wenn von Schrottpressen die Rede ist. Sie gab es schon in der Antike. Der Fortschritt, den sie verkörpern, ist gewaltig. Aus Steinplatten wurde Papier. Und "langjährige Zeitungsausträger" werden zum Ehrengruppenbild. Denn mit der Digitalisierung hapert's. Da hat, beispielsweise, der Kreis TUT "Breitbandnetz in Emmingen-Liptingen eröffnet". Fortschritt! Andere sitzen lieber auf dem Schlauch: "Müller wirbt für mehr Mut in Afrika...Der 63-Jährige erläutert im Interview zudem seinen 'Marshallplan für Afrika'". Wer vom Marshallplan nichts versteht, wird sich mit Afrika noch schwerer tun. Es lag eben nicht am mickrigen Marshallplan, dass Deutschland nach dem Krieg das Wirtschaftswunder schuf, während andere Länder, die mehr bekamen und weniger zerstört waren, es nicht so schnell schafften.  Ein "Entwicklungsminister" muss erst einmal sich selbst entwickeln. Deshalb der Wink mit dem Alter? Auch ein Artikler muss dem Leser leid tun, weil er die Grundrechenarten nicht verstanden hat. Was Planwirtschat anrichtet, kann er in der Ex-DDR besichtigen. Nun also DDR 2.0? Wenn Wohnungen fehlen, hat dies mit Nachfrage und Angebot zu tun. Wer Kalkutta ruft, wird Kalkutta. Millionen hat eine "cdu-Kanzlerin aus der DDR stammend gerufen, jedes Jahr kommen zwei Großstädte dazu. "Daraus folgt auch, dass die Wohnung kein normales Wirtschaftsgut sein darf. Sie darf nicht wie eine Dose Tomatensuppe, ein Fahrradschlauch oder ein Lippenstift allein dem Spiel der Marktkräfte überlassen bleiben". Deshalb also die Forderung nach VEB-Plattenbau auch auf dem letzten Winkel, und sei es ein Tuttlinger Bolzplatz. "Der Staat muss seiner Verantwortung für das soziale Gut Wohnraum gerecht werden, indem er in den Markt eingreift, die Zahl der verfügbaren Wohnungen erhöht - und so die Mieten endlich wieder sinken lässt". Warum nicht gleich den Erich machen? Das Problem beim Namen zu nennen, das geht natürlich in Gleichstrompresse nicht. Millionen wohnen und leben und arbeiten deshalb bereits auf Friedhöfen. Da ist Leben! Bald auch in Deutschland? Tuttlingen probt schon: "Führung über den Friedhof". Denn sie kommen. Immer mehr. Sie rufen: "Initiative Asyl informiert über Asyl - Die Initiative Asyl informiert am Freitagvormittag auf dem Marktplatz zum Tag des Flüchtlings zum Thema 'Rettet das Recht auf Asyl'. Der Flüchtlingsrat Baden-Württemberg hat alle Asyl-Unterstützer-Kreise an diesem Tag dazu aufgerufen, auf die Situation von Geflüchteten aufmerksam zu machen". Und wer informiert die und "Zeitung"? Null Ahnung, weshalb sie wie Kraut und Rüben Asyl, Flüchtlinge, Geflüchtete in einem Topf zusammenrühren was nicht zusammengehört. Täglich grüßt die "Flüchtlingslüge".  Zeitung ist, wenn  "Leser neues Bettenhaus erkunden", ein Bundesgrüßaugust sich als störrisches Kind entpuppt: "Steinmeier verteidigt Erdogans Besuch", eine Bürgermeisterkandidatin über Science-Fiction diskutert, "Gosheim 2040", und eine junge Frau als Weiblein im Walde stehend  als "Gesundheits-Coach" der VHS "innere Stärke" predigt. Das war's von "christlicher Kultur und Politik". Wissen sie, was sie schreiben?

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WANN WIRD TERROR AUCH TERROR GENANNT?
Ravensburg
Messerattacke auf Marienplatz - Oberbürgermeister stoppt Angreifer
Es ist kurz nach 16 Uhr an diesem lauen Spätsommerabend auf dem nördlichen Marienplatz, als die ersten Menschen schreien. Ein junger Mann rennt mit einem riesigen Küchenmesser die Straße entlang, er brüllt Unverständliches, fuchtelt mit dem Messer herum... ...Blut fließt. Erst 100 Meter weiter endet der Amoklauf mit einem lebensgefährlich Verletzten und zwei Schwerverletzten. Es ist der Ravensburger Oberbürgermeister, der dem Spuk ein Ende bereitet....Sekunden danach kommt ein Polizist auf einem Fahrrad Rapp zu Hilfe, er ist der erste nach der Alarmierung, der den Marienplatz erreicht....Armin Rau, stellvertretender Leiter des Polizeireviers Ravensburg, sagt, der Mann habe nach ersten Erkenntnissen wahllos zugestochen. Auf einen terroristischen Hintergrund gibt es derzeit keine Hinweise, sagen die Ermittler...Gerüchte machen die Runde.
(Schwäbische Zeitung. Nix hat mit Nix zu tun. War was? Terror ist kein Terror.Fake ist kein Fakt. Ja, so geht Zeitung heute. Wo ist die Nachricht? Immerhin waren ein "Redaktionsleiter", eine "Online-Redakteurin"und eine "Crossmedia Volontärin" am Werk)

Mitten in Ravensburg: Afghane sticht mit Messer auf auf zwei Syrer und einen Deutschen ein
Ravensburg - Aus bislang unbekannten Gründen hat ein 19-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan am Freitag gegen 16.20 Uhr auf dem Marienplatz mit einem Messer drei Personen schwer verletzt, eine davon lebensgefährlich. Die drei Verletzten wurden vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Bei den Opfern handelt es sich um zwei junge syrische Asylbewerber im Alter von 19 und 20 Jahren sowie einen 52-jährigen deutschen Staatsangehörigen. Nach bisherigen polizeilichen Erkenntnissen hatte der Tatverdächtige zunächst auf zwei Passanten an einer Bushaltestelle in Höhe Charlottenstraße eingestochen und sich anschließend in Richtung Frauentor entfernt, um etwa 50 Meter weiter erneut auf eine Person einzustechen. Als der Oberbürgermeister der Stadt Ravensburg, der mit zwei Mitarbeitern in Tatortnähe auf den mutmaßlichen Täter traf, diesen aufforderte, das Messer fallen zu lassen, kam der 19-Jährige dem nach. Unmittelbar darauf konnte er von einem Beamten des Polizeireviers vorläufig festgenommen werden. Die Aufklärung der Hintergründe der Tat, für die es derzeit keine Hinweise auf einen terroristischen Hintergrund gibt, sowie der genaue Hergang des Geschehens sind Gegenstand der laufenden kriminalpolizeilichen Ermittlungen.
(Polizeipräsidium Konstanz)

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NACHLESE
Erzbischof Burger zum Missbrauchsskandal
"Auch im Erzbistum Freiburg wurden Akten gesäubert"
Der Freiburger Erzbischof zieht Konsequenzen aus dem Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche und installiert eine Arbeitsgruppe aus internen und externen Missbrauchsexperten. Außerdem soll die Kommission die Manipulation von Akten verhindern. Das kündigte der Freiburger Erzbischof Stephan Burger am Freitag auf einer Pressekonferenz an...
(swr.de.Wunder gibt es immer wieder. Wer nicht weiter weiß, gründet einen Arbeitskreis Verantwortlich für irgendwas ist niemand? Höhere Gewalt?)
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Eklat im Schloss Bellevue:
Erdogan weicht von Skript ab und attackiert Steinmeier
Zunächst bedankte er sich für die Gastfreundschaft und erinnerte an die historisch guten deutsch-türkischen Beziehungen – doch dann sorgte Recep Tayyip Erdogan bei seiner Bankettrede im Schloss Bellevue für einen Eklat.Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hatte in seiner Rede zuvor das Schicksal von inhaftierten Deutschen und Journalisten in der Türkei angemahnt. Das gefiel dem türkischen Präsidenten überhaupt nicht: In seiner Rede wich Erdogan vom Skript ab und wurde emotional, teilweise wütend. Er rügte Steinmeier dafür, das Thema zur Sprache gebracht zu haben und wandte sich dem Fall Can Dündar zu, der am Vormittag Schlagzeilen gemacht hatte.„Wir haben doch heute morgen darüber geredet“, gab sich Erdogan ungläubig. Die von der türkischen Regierung verfolgten Journalisten und Intellektuellen seien allesamt Terroristen, behauptete er. „Wenn diese Journalisten sich terroristisch betätigen, wie kann man sie dann noch verteidigen.“ Über den in Deutschland lebenden Can Dündar sagte Erdogan, er würde auf dem Silbertablett getragen, ohne seinen Namen zu nennen. „Hunderte, Tausende“ von Terroristen liefen in Deutschland frei herum, schimpfte Erdogan. "Sollen wir darüber etwa nicht sprechen? Sollen wir dazu nichts sagen?“ Erdogan lenkte gegen Schluss seiner Rede wieder etwas ein...
(focus.de. Wo er recht hat, hat er recht. Den haben sie sich verdient. Aber auch Deutschland? Hat es solche Politiker verdient? Warum wird Erdogan nicht sofort aus dem Land gewiesen als unerwünschte Person? Merkel und Steinmeier können ihn ja begleiten. Was für ein Skandal! Was lässt sich dieses Land noch gfallen von seinen politischen Dilettanten?)
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Eklat bei Poetry Slam
Speyer: Sippenhaft für Tochter von AfD-Abgeordneter Nicole Höchst
Von RICHARD FEUERBACH
Im Rahmen eines vom Jugendstadtrat Speyer und einer „Anti-Rassismus“-Initiative gemeinsam veranstalteten Poetry Slams kam es am Mittwoch zu einem Eklat. Der Auftritt der 14 Jahre alten Ida-Marie Müller, Tochter der AfD-Bundestagsabgeordneten Nicole Höchst, verursachte bei den anwesenden Bessermenschen und der antirassistischen Jury eine gefährliche Schnappatmung.Das örtliche Provinzblättchen Rheinpfalz berichtete, dass sich das Jugendstadtratsmitglied Müller in ihrem Gedicht über politische Korrektheit, selbsternannte Zivilcourage und Masseneinwanderung lustig gemacht hätte. „Der Neger ist kein Neger mehr, Zigeuner kann man auch nicht sagen. Rassistisch ist das beides sehr, so hört man’s an allen Tagen. Wer es trotzdem wagt, wird ausgebuht“, trug Ida-Marie in ihrem Auftritt vor. Daraufhin schalten die Veranstalter Lautsprecher ab. Trotz Buhrufen aus den Reihen der meinungsgeschulten Zuschauer fuhr Müller fort: „Aus fernen Ländern kam der Mann an Menschenhändler ran, mit Handy und ohne Pass in unserem gelobten deutschen Land. Weil er kein Fräulein haben kann, hilft er schnell nach mit einem Messer. Und die Moral von der Geschicht’: Steckt das Messer dir im Bauch, wie’s im Orient der Brauch, kannst du lauthals nur noch schrei’n, mit Rückenwind von Linksparteien: ‘Nazis raus!’“ Da der Sieger des Wettbewerbs durch den Applaus bestimmt werden sollte und dieser zweifelsfrei nach Ida-Marie Müllers Vortrag stärker war als bei den anderen vier Teilnehmern, gewann sie den Wettbewerb. Doch es kann nicht sein, was nicht sein soll und so beschloss man, dass die Siegerin nicht zur Preisverleihung durfte. Die Veranstalter, zu denen auch die Initiative „Speyer ohne Rassismus – Speyer mit Courage“ gehörte, schlossen das Mädchen kurzerhand aus und erklärten eine andere Teilnehmerin zur Gewinnerin.Der darauf folgende laute Protest und die KritiK am Veranstalter und dessen Vorgehen stieß auf taube Ohren und kalte Schultern. Müllers Beitrag wurde vorgeworfen, er sei nicht unter dem Wettbewerbsthema „Zivilcourage“ zu verbuchen, sondern „geistige Brandstiftung“. Bürgermeisterin Monika Kabs (CDU) warf Müller vor, die Plattform für eine AfD-Provokation genutzt zu haben. Der vom AfD-Kreisverbandsvorsitzenden Benjamin Haupt veröffentlichte Mitschnitt der Veranstaltung auf Facebook wurde vom Internetkonzern mit umgehender Löschung und einer 30-tägigen Sperre quittiert.
(pi-nws.net)

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 DAS WORT DES TAGES
Der herkömmlich denkende Mensch betritt sein Haus durch die Haustür, und es ist ihm schnuppe, was die Welt dazu meint. Der Deutsche will seinen Bewunderern gefallen, indem er die Tür zuschließt, den Schüssel wegwirft und durchs Schüsselloch ins Haus hüpft. Das Gelächter über seine selbstentworfenen Handicaps und seine Schmerzen beim Steckenbleiben deutet er als Beifall. Er ist fest davon überzeugt, dass die ganze Welt fortan nichts Dringenderes im Sinn haben werde, als dieses Kunststück von ihm zu erlernen und fleißig nachzumachen.
(Arnold Vaatz, Stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion)
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"Möglichst viele Opfer“ mit Autobombe, Kalaschnikows und Handgranaten
Niederlande: Sieben Moslems planten Terroranschlag auf Großveranstaltung
Von MICHAEL STÜRZENBERGER
Am Donnerstagnachmittag waren in Arnheim 400 schwer bewaffnete Beamte und mehrere Helikopter im Einsatz, um eine islamische Terrorbande festzunehmen. Sieben Moslems wollten korankonform den Kampf gegen die Ungläubigen führen, indem sie Schrecken in ihre Herzen werfen und sie töten, wo sie sie finden. Dazu besorgten sie sich Kalaschnikows, Pistolen, Handgranaten, Bombenwesten und Grundstoffe für die Herstellung einer Autobombe...Die besonders gläubigen Anhänger der Religion des Friedhofs wollten mit diesem Anschlag bei einer Großveranstaltung „möglichst viele Opfer“ unter den verhassten minderwertigen Ungläubigen erreichen. Da Arnheim im Osten der Niederlande nahe an der deutschen Grenze liegt und das Ziel des Anschlags auch nicht näher benannt wird, ist nicht auszuschließen, dass eventuell auch eine Veranstaltung hierzulande im Visier der „Rechtgläubigen“ war. Wie der Westen berichtet, seien die Vorbereitungen zu der Tat nach dem Willen Allahs weit fortgeschritten gewesen. Kopf der hochreligiösen Gruppe ist ein 34-jähriger Iraker, der 2017 in den Islamischen Staat reisen wollte und dabei verhaftet worden war. Es wäre für die Nicht-Moslems in Europa besser und sicherer gewesen, wenn man ihn one way ohne Rückflugticket hätte ziehen lassen und alle anderen koranischen Gefährder auch in ihre islamischen Heimatländer mitschicken würde.
Es ist ein großes Glück, dass die Sicherheitsbehörden ein wachsames Auge auf die Mohammedaner haben, die vom Wunsch beseelt sind, Ungläubige zu töten. Alleine in Deutschland seien seit dem Jahr 2000 sechzehn Terrorattacken verhindert worden, wie der damalige Innenminister Thomas de Maizière Ende 2017 bekanntgab. Einen hohen Anteil an diesem Erfolg dürfte Hans-Georg Maaßen haben, (noch) der Leiter des deutschen Verfassungsschutzes, der wochenlang von den linken Verleumdern in Politik und Medien völlig zu Unrecht gejagt wurde. Bei netzpolitik.org findet sich eine Liste der Ziele bis 2013.Leider führen die vereitelten Anschläge aber auch dazu, dass sich die meisten Menschen in Sicherheit wiegen, und die immense Gefahr, in der wir alle schweben, maßlos unterschätzen. Diese Meldung über die Festnahme der sieben Rechtgläubigen in den Niederlanden wird auch viel weniger Beachtung finden, als wenn es zu einem vollzogenen Terroranschlag in der Dimension von Paris, Brüssel, New York oder London gekommen wäre. Der Leidensdruck muss in der Gesellschaft noch viel größer werden, bis die Forderung nach der Beseitigung der Ursache lauter wird. Und diese Ursache hat fünf Buchstaben. Im Übrigen bin ich der Meinung, dass der Islam wie eine Bombe entweder entschärft oder aus Europa entfernt werden muss.
(pi-news.net)

Die Lawine rollt
Merkel und Prantl und überhaupt
Von Fritz Goergen
Ein Bericht und ein Kommentar aus Süddeutsche online regten zu Fragen und Antworten an.Die Zusammenfassung eines öffentlichen Interviews von Frau Merkel mit der Augsburger Allgemeinen auf Süddeutsche online gestern um 21 Uhr 24 lautet so: ***Angela Merkel weist bei einer Veranstaltung in Augsburg die Sicht zurück, sie sei ihrem politischen Ende nahe. Die Forderung der Opposition nach einer Vertrauensfrage lehnt die Kanzlerin ab. Trotz der Niederlage werde sie zudem im Dezember erneut für den Parteivorsitz kandidieren. Eine deutliche Absage erteilt sie Koalitionen mit der AfD. Wenn der sächsische CDU-Chef diese weiterhin nicht ausschließe, müsse sie mit ihm ein persönliches Gespräch führen.*** ... Wie lange kann Frau Merkel sich im Kanzleramt noch halten? Maximal bis zur Probe-Bundestagswahl, die Europawahl genannt wird, obwohl es sich nur um nationale Wahlen zum EU-Parlament handelt, das keine Parlamentsrechte hat. Journalistisch überlebt er sie als Politikerin.
(Tichys Einblick. Für Merkel gilt wie für Maaßen: Egal mit einem Amt oder ohne, sie sind erledigt und Vergangenheit.)

Tag der Konrad-Adenauer-Stiftung
Merkel beklagt respektlose Debattenkultur in Deutschland
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat eine respektlose Debattenkultur in Deutschland beklagt. Sie sehe nicht überall die Bereitschaft gleich ausgeprägt, sich respektvoll mit der Meinung anderer auseinanderzusetzen, sagte sie beim Tag der Konrad-Adenauer-Stiftung am Donnerstag in Berlin.
(Junge Freiheit. Nicht jeder kann wie sie nur mit sich selbst redlich sich bemühen. Respekt muss man sich erst einmal verdienen.)

Arbeitslosengeld II trotz Arbeit
Immer mehr Erwerbstätige beziehen Hartz IV
Die Zahl der Beschäftigten in Deutschland, die zusätzlich zu ihrem Gehalt Hartz IV beziehen, wächst. In den vergangenen zehn Jahren überwiesen die zuständigen Ämter rund 107 Milliarden Euro an Hartz-IV-Bedarfsgemeinschaften.
(Junge Freiheit. Das war schon in der DDR so. Die Hälfte vom Gehalt legte der "Staat" bis zu seiner Pleite drauf.)

„Wir sind mehr“-Konzert
Chemnitz: Bundespräsident phantasiert von Hakenkreuzfahnen
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat seinen Aufruf zum „Wir sind mehr“-Konzert in Chemnitz damit verteidigt, sich gegen offen zur Schau gestellten Neonazismus zu wenden. Wenn Hakenkreuzfahnen in Deutschland gezeigt würden, müsse man sich dagegen stellen.
(Junge Freiheit. Hatte Helmut Schmidt für besondere Fälle von Visionen nicht den Arzt empfohlen? Was ist los mit dem Mann?)

Landtagswahl in Sachsen
Kramp-Karrenbauer erteilt Koalition mit AfD klare Absage
CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer hat eine Koalition ihrer Partei mit der AfD erneut ausgeschlossen. „Es wird keine Zusammenarbeit oder Koalition mit der AfD geben“, sagte sie am Donnerstag. Sie reagierte damit auf Äußerungen des neuen CDU-Fraktionschefs im sächsischen Landtag, Christian Hartmann, der in dieser Frage kein klares Nein abgeben wollte.
(Junge Freiheit. Wer ist sie? Hat sie was zu sagen?)

Minderjährige Intensivtäter ohne Respekt vor der Polizei

Von JUPITER

Ein mutiger Polizist, der in punkto Migrationsfolgen den Finger in die Wunde legt. Eine lesernahe Zeitung, die seinen ungeschminkten Gastbeitrag anonym veröffentlicht. Und ein wutschäumender CDU-Landrat, der an der Meinungs- und Pressefreiheit kratzt. Diese Melange sorgt im Kreis Borken im nordrhein-westfälischen Münsterland, derzeit für heftigen Wirbel.

Was war geschehen? Ein erfahrener Borkener Polizeibeamter redete in der Borkener Zeitung vom 22.9. Klartext. Über seinen Polizeialltag in Borken und die Stimmung innerhalb der Polizei. Es gibt nicht viele Beamte, die sich das trauen, aber es gibt sicher eine Menge von Polizisten, bei denen sich oftmals im Dienst die Faust in der Tasche ballt.

Der Anonymus berichtet ungeschminkt, wie extrem sich die Arbeit verändert habe. „Wir spüren jeden Tag eine Verrohung des Umgangs.“ Er spricht von Intensivtätern, die als Kinder noch nicht strafmündig sind. „Die haben überhaupt keinen Respekt“. Er fordert, das Alter für die Strafmündigkeit auf 12 oder sogar zehn Jahre zu senken, „damit man überhaupt noch eine Möglichkeit hat, gegenzusteuern“.

18- und 19-Jährige sollten im Strafrecht wie Erwachsene behandelt werden, weil das Jugendstrafrecht nicht abschrecke und sonst „denen nicht beizukommen sei“. Die Folge seien eine hilflose Justiz und verloren gegangenes Vertrauen der Bevölkerung in den Rechtsstaat. „Wie sollen wir erklären, dass ein Radfahrer mit Handy 55 Euro zahlen muss, während gleichzeitig viele Verfahren wegen erheblicherer Delikte einfach eingestellt werden?“

Zu dieser Realität gehöre auch, dass ausländische Jugendliche und junge Männer, besonders aus muslimischen Ländern, negativ auffallen. Es gebe deutlich mehr Aggression und große Respektlosigkeit. „Eine Achtung vor der Polizei und dem deutschen Rechtssystem fehlt da häufig völlig“, schreibt der Beamte.

Seine Kollegen und er würden von der Politik im Stich gelassen. Die Regierung habe „in der Flüchtlingspolitik völlig versagt“. Die Personaldecke sei extrem dünn. Mit Schutzwesten, Maschinenpistolen und in Doppelstreife würden Weihnachtsmärkte kontrolliert.

Der Polizist stellt aber auch fest: Die Bereitschaft, Menschen in Not Asyl zu gewähren, sei überall gleich hoch. „Aber der Bürger darf erwarten, dass Recht konsequent durchgesetzt wird.“

CDU-Landrat Dr. Kai Zwicker, der gleichzeitig Leiter der Kreispolizeibehörde ist, übt in der Dienstagausgabe der Borkener Zeitung (25.9.) heftige Kritik an Art und Weise des Vorgehens. Er distanziert sich von der „Rundumschelte“ und der „verallgemeinernden Diskreditierung von Männern aus muslimischen Ländern“.

Die Einlassung des Beamten leisteten der Verschlechterung des Sicherheitsgefühls der Bevölkerung Vorschub.

Auch die Borkener Presse bekommt ihr Fett weg. Zwicker hält das Vorgehen, die „Aussagen eines anonymen Mitarbeiters ungeprüft zu veröffentlichen“, für ein „schlechtes journalistisch unkorrektes Vorgehen“.

Die Redaktion der Borkener Zeitung erklärt ihren Schritt. Sie habe den Gastbeitrag anonym veröffentlicht, da der Verfasser für sich erhebliche beamtenrechtliche Konsequenzen befürchtet habe. Ihr sei wichtig gewesen, im Zuge der gesamtgesellschaftlichen Debatte eine Stimme aus dem Inneren der Polizei abzubilden.

PI-NEWS meint: Deutschland braucht mehr solcher mutigen Polizisten und Zeitungen – und weniger solcher Landräte ohne Rückgrat wie Kai Zwicker!
(pi-news.net)

Im buntgeschmückten Narrenschiff Utopia von Grün-Rot

Von Barbara Erdmann

Als ich in der Zeit las, dass fast 300 Kulturschaffende den Rücktritt von Innenminister Horst Seehofer per Unterschrift fordern, wunderte mich das nicht. Was hat ein eher konservativer Minister, dazu noch aus dem verhassten Bayern, in einer Regierungspartei verloren, in der seit Jahren eine ausschließlich linke Gesinnungsausrichtung den Bundestag herrscht. Zwar galten CSU-Politiker schon immer als Exoten und mussten fast zu allen Zeiten auch schon mal als Feindbilder herhalten – ihr heutiges politisches Leben und Überleben allerdings waren noch nie so gefährdet. Was sind die Gründe dafür?

1. Horst Seehofer hat mehrfach gegen Merkel gebellt und versucht zu beißen. Das ist ihm nicht bekommen. Die Menschen, die sich in Sachen Grenzöffnung und Willkommenskultur einen Bremser an Merkels Seite gewünscht hatten, wurden enttäuscht. Erstens, weil Merkel stur blieb und ihren Fehler immer und immer wieder als richtig betonte, zweitens, weil Seehofer nicht konnte wie er wollte, weil er nicht der Königsmörder sein wollte und die Koalition nicht opfern wollte. Seehofers Position war demnach von Anfang an hoffnungslos und das, obwohl der konservativ fühlende Wähler spürte, dass er als Innenminister angetreten war, um den immensen Fehler der Kanzlerin aus 2015 irgendwie ausgleichen bis rückgängig machen zu können.

2. Merkel ist in einer ihrer Reden der letzten Wochen vom Wähler unbemerkt eine Liaison mit den Grünen eingegangen. Diese waren den Sommer über wahlkämpferisch unterwegs und hatten den Slogan gewählt: „des Glückes Unterpfand“ (Textfetzen aus der deutschen Nationalhymne). Diesen Slogan baute Merkel in ihre letzte Rede vor dem deutschen Bundestag ein und streckte so den Grünen schon einmal die Hand zu einer künftigen Regierungskoalition entgegen. Die könnte uns schneller ins Haus stehen als erwartet.

3. Die konservative Bayern-Partei muss um ihre Pfründe fürchten, da die AfD in deren Wählerschaft eingedrungen ist. Der große CSU-Politiker Franz-Josef Strauß hatte immer gefordert, dass sich rechts von der CSU nichts abzuspielen hätte. Nun aber spielte sich dort doch etwas ab. Es trieb da aus Sicht der CSU die AfD ihr Unwesen. Schuld an diesem Erscheinen ist allerdings nicht die CSU, sondern der Linksruck der Kanzlerin, ihr Alleingang 2015 und die Sturheit, mit der sie ihre linksgrüne Politik immer weiter treibt.

4. „Nationalist sein und katholisch sein, das geht nicht“, sagt der Vorsitzende der katholischen Bischofskonferenz. Mit diesen Worten mischte sich die katholische Kirche in der Person von Kardinal Reinhard Marx in die Sprachpolitik der CSU ein. In einem Interview mit der ZEIT antwortete Marx auf die Frage, warum es in Bayern, auf der Insel der Seligen, zu doch brodelnden Prozessen kommt. Marx dazu: Hier wird eine europaweite Frage sichtbar, die die Diskussionen verschärft: Kann eine Volkspartei noch die ganze Spannbreite abdecken von wertorientierten grünen Haltungen bis zu rechtskonservativen, aber eben nicht rechtsradikalen Positionen? Ich verstehe durchaus, dass das keine einfache Aufgabe ist.“ Mag sein, dass da, wo Marx draufsteht, auch Marx drin ist, womit alles gesagt wäre.

5. Wolfgang Michal von der Zeitung Freitag erklärt, warum CDU und CSU heute diesen gefährlichen Abstand voneinander haben. „Politisch verschärfte die Bundes-CDU ihren Ausgrenzungskurs gegen die AfD. Seit Monaten inszeniert sich die Merkel-Spahn-Karrenbauer-Partei als Garant und Hüterin des durchsetzungsstarken Sicherheits-Staats. Die AfD soll den Bürgern als überflüssig erscheinen. Noch die geringsten Anlässe werden zu gewaltigen Bedrohungsszenarien aufgeblasen, die der Staat natürlich im Griff hat.“

6. Dass mit Seehofer, Dobrindt und Söder nicht gerade die besten Vertreter in Bayern am Start waren, darf als letztes auch erwähnt werden. „Gemeinsam für Bayern“ traf für dieses Dreiergespann über Jahre eher nicht zu. Und doch wird niemand bestreiten, dass jeder von den Dreien Bayern-Patriot ist.

Fazit: Die Zeichen für den Konflikt zwischen Konservativ und Links stehen also auf Sturm. Die Großkoalition von CDUSPDLinkeGrüne hat das Feld erobert, die Kirchen mit eingebunden und das Kündigungsschreiben an die CSU schon formuliert in der Schublade liegen. Den Linken ist es umfänglich gelungen, alles, was rechts von der Mitte ist, als politisch unkorrekt zu diskreditieren. Mit diesem antidemokratischen Virus haben sie große politische Erfolge errungen und alles um sie herum infiziert. Rechts ist bei ihnen so gut wie immer und umfassend rechtsradikal, am besten auch gleich Nazi. So landeten Rechte und Konservative in einem Topf mit Rechtsradikalen und Nazis. Außerhalb des Topfes befanden sie sich als Moralinstanz, angereichert mit Intoleranz, Frechheit und Überheblichkeit.

Die Prognose für die heutige Zeit hat Franz-Josef Strauß schon vor 30 Jahren formuliert. Ich erlaube mir, sein Statement hier wörtlich wiederzugeben: „Wenn diese Bundesrepublik Deutschland einen fundamentalen Richtungswandel in Richtung Rot/Grün vollziehen würde, dann wäre unsere Arbeit der letzten 40 Jahre umsonst gewesen. Dann wäre das Schicksal der Lebenden ungewiss und die Zukunft und das Leben der kommenden Generationen würden auf dem Spiele stehen. Das ist es, was wir unseren Wählern sagen müssen. Wir stehen doch vor der Entscheidung: Bleiben wir auf dem Boden trockener, spröder, notfalls langweiliger bürgerlicher Vernunft und ihrer Tugenden oder steigen wir in das buntgeschmückte Narrenschiff Utopia ein, in dem dann ein Grüner und zwei Rote die Rolle der Faschingskommandanten übernehmen würden?“
---Zuerst erschienen auf Denk-Blog---
(vera-lengsfeld.de)