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Aber er: von der ersten Szene an immer nur brüllen. Donner, Blitz und brennende Dornbüsche. Ein fauler Effekt nach dem andern. Immer noch ein Krieg, noch eine Seuche, noch ein Pogrom. Und dafür will er geliebt werden. Kein Wunder, dass er sich hinter einem Rauschebart versteckt. Sich jedes exotische Kostüm überzieht, das sich im Fundus auftreiben lässt.  Jehova, Allah, Buddha. Hilft alles nichts. Provinz bleibt Provinz.
(Charles Lewinsky, aus "Gerron")

Fünf Dörfer suchen Steckdose. Den aktuellsten Trend haben sie noch nicht mitbekommen: Es geht ganz ohne Auto. Lastenfahrräder sind der neueste Schrei. Bald suchen sowieso alle zu Fuß die nächste Höhle. 

(tutut) - Vergesst die sieben Schwaben. Jetzt gibt es den Oberschwaben! In Ravensburg. "Oberbürgermeister stoppt Amokläufer - Mann sticht in der Ravensburger Innenstadt wahllos auf Menschen ein - Drei Verletzte". Mannomann! Diese Männer, diese islamischen. Wann wird in Deutschland das Freitagsgebet eingeführt als Schutz vor Messerfachkräften außer Rand und Band? Was der Leser nicht erfährt: Der "Mann" war ein Afghane, "Asylbewerber" von Beruf,  der in Deutschland extra eingeführt wurde für illegale und meist straffällige Immigranten. Der Ravensburger OB ist nicht der Held, als den ihn die Medien jetzt feiern und dabei vergessen nachzufragen, ob seinem Beispiel nun nachgeeifert werden kann. Wann darf ein Bürgermeister eingreifen, wenn Fremde, die nicht hier sein dürfen, sich einen Dreck um hiesige Gesetze und Behörden kümmern? Ein Spaichinger Bürgermeister, zum Beispiel, wurde von der "christlichen" Zeitung aus Ravensburg an den Pranger gestellt, weil er eingegriffen hat, nachdem eine seiner Mitarbeiterinnen von einer sogenannten Asylbewerberfamilie auf Abschub tätlich angegriffen worden war. Der Ravensburger OB hat einen Schrei gelassen, daraufhin ein Messermann aus Afghanistan das Messer. Es hätte genauso mit einem ehrenvollen Stadtbegräbnis enden können. Andere haben solche unbedachten Auftritte mit dem Leben bezahlt. Und wenn schon Ravensburg, dann wird immer vergessen, dass dort aus dem Gefängnis ein angeblich gut überwachter Krimineller einfach freigelassen worden ist, welcher anschließend in Berlin den Weihnachtsterroranschlag unternehmen konnte. Ist es nicht seltsam, ja Leser ratlos zurücklassend, wenn es eine Zeitung mit Sitz in Ravensburg aus Ravensburg nicht fertig kriegt, mit Information zu dienen, sondern über einen "Mann" schreibt, den zum "Amokläufer" und den "cdu"-OB zum Helden macht, und dabei Journalismus auf der Strecke bleiben lässt? Wer? Was? Wann? Wo? Wie? Warum? Noch ein Märchen aus Ravensburg gefällig? Eine freie Regierungssprecherin aus Berlin darf leiddichten: "Sie schenken ihm nichts ..Formal mag es ein Staatsbesuch sein, bei dem man den Gast ehrt, in der Sache zeigte man sich knallhart. Sowohl Bundespräsident Steinmeier als auch Angela Merkel machten ohne viel Schnörkel klar, dass sie die Rechtsstaatlichkeit in der Türkei für nicht gegeben halten und sie angesichts der aus politischen Gründen in Haft gehaltenen Deutschen auch nicht willens sind, zur Tagesordnung überzugehen. Erdogan wiederum hörte sich notgedrungen all das an, schließlich ist die Türkei in großen wirtschaftlichen Nöten". Wie bitte? Auf welcher anderen Veranstaltng war diese Schreiberin? Edogan führt Deutschland vor! Wie begossene Pudel stehen die Repräsentanten vor ihm und machen diesem Land Schande. Anstatt ihm die Tür zu zeigen, darf er in  Köln weitermachen als wäre dies schon sein Land und er dessen Prophet. Nchts gesehen, gehört und gschrieben in Berlin? "So, wie sie es gemacht haben, kann man Erdogan zum Staatsbesuch laden. Sie haben ihm nichts geschenkt". Geschenkt! Ravensburg ist überall. Stattdessen noch ein Märchen aus dem grünen Buch: "Kretschmann will in die Champions League - Ministerpräsident fordert digitalen Aufbruch - und blickt zuversichtlich in die Zukunft". Na, ist das keine Nachricht? "It Never Rains in Southern California". Ihr Freund, der Baum, hat's  blattfüllend einer Redaktörin, einer Volontärin und einem Forstwirt - ist er freier Förster im Zeitungswald? - warum wird er nicht vorgestellt?- in Spaichingen angetan, denn die Themen gehen vor lauter Bäumen aus und kommen anscheinend nicht wieder, weshalb mit Nachrichten schon jetzt geworben wird, die in einer Woche im Blatt stehen so wie jetzt für eine Zeitungs-VHS Baumtour  Reklame gemacht wird, die 15 Euo kostet!  Zeitung als Baumschule des Lebens? Rettet die Bäume! Zeitungssterben geht weiter. Drin ist  dagegen ein anderer, und zwar in der Lederhose: der Denkinger Bürgermeister mit hoch erhobenem Glas Bier. Schafsleder? "Das Publikum im bereits bis zu zwei Dritteln vollen Festzelt jubelte und klatschte Beifall". 11 Minuten? Das lässt sich auf jeden Fall topen: "Land fördert Vorreiterprojekt - Kläranlage: Drei Millionen Euro für neue Reinigungsstufe - Baubeginn im Fühjahr - Landesjustizminister Guido Wolf (von links), Geisingens Bürgermeister Walter Hengstler, Immendingens Bürgermeister Markus Hugger und Landesumweltminister Franz Untersteller bei der Übergabe des Förderbescheids in Immendingen". Geldgeber Steuerzahler wie immer vergessen. Der Blutreiter nun für Baden-Württemberg in sicher seiner besten Rolle. Heute beschirmt der Wolf die 1000 Schafe von Denkingen.  Nicht als Vorreiter.

Einmal auch Verkehrsmetropole sein: Frittlingen.

WETTERLEUCHTEN
Sonnenuntergang auf dem Heuberg
(Schwäbische Zeitung. Wieder mal erwischt von Richard Moosbrucker. Donnerwetter!)
Sonntagsläuten: Vergesst das Gute nicht
In manchen Gemeinden feiern wir morgen das Erntedankfest. Der warme Sommer hat uns nun doch noch eine gute Ernte beschert: Äpfel und Trauben und alle Früchte, die es gerne warm haben, wachsen in diesem Jahr besonders üppig. Fast vergessen ist da die Trockenheit, die im Sommer zu großen Ernteausfällen geführt hat. Viele Pflanzen, besonders auch die Bäume, habe unter dem Mangel an Regen gelitten. - So lassen uns bessere Zeiten oft die schlechten vergessen....
(Schwäbische Zeitung. Manche säen nicht und ernten doch.)

Das sagt Oberbürgermeister Rapp am Tag nach dem Messerangriff
.....
Rechnen Sie in der Folge des Übergriffs mit Demonstrationen oder so genannten Mahnwachen aus dem rechten Spektrum?
Ich glaube und hoffe nicht, dass so etwas geplant ist. Man muss doch eins verstehen: Eine Tat wird von einem Individuum begangen. Zu sagen: Das war ein Flüchtling und daraus ist zu schließen, dass alle Flüchtlinge Verbrecher sind, ist so als würde ich behaupten, dass alle blauen Autos immer im Halteverbot stehen, weil ein blaues Auto im Parkverbot steht. Die Polizei ermittelt hochgradig professionell und schnell, und nach meinem Kenntnisstand war das die Tat eines psychisch erkrankten Menschen.
(Schwäbische Zeitung. Die haben Sorgen! Schöne heile Welt in Ravensburg mit einem psychisch kranken Individuum. Wie krank ist eigentlich dieses Land voller Parallelwelten?)
Versuchter Mord und gefährliche Körperverletzung: Täter in Psychiatrie
...Nach den bisherigen Erkenntnissen der Polizei hat zu der Tat beigetragen, dass der Beschuldigte schon seit längerem Streit mit einem Arbeitskollegen hatte. Er beabsichtigte, diesen Konflikt mit seinem Kontrahenten auf dem Marienplatz auszutragen. Dazu hatte er sich ein größeres Messer besorgt. Als jedoch sein Arbeitskollege der Aufforderung, zum Marienplatz zu kommen, keine Folge leistete, stach er unvermittelt und im Rahmen eines psychotischen Erlebens mit dem Messer zunächst....Nach dem vorläufigen Gutachten des psychiatrischen Sachverständigen war aufgrund dieser Erkrankung die Schuldfähigkeit bei Begehung der Tat ausgeschlossen oder zumindest erheblich vermindert....Die umfangreichen Ermittlungen, die mit Hochdruck weiterbetrieben werden, haben bislang keine Erkenntnisse ergeben, dass der Tat ein religiöses oder politisches Motiv zu Grund liegt.
(Schwäbische Zeitung. Keine Macht den Doofen! Gutmenschen ud ihre Erklärer kapieren nichts von Kalkutta. Zur Erinnerung, wie die eingewanderten mittelalterlichen Kulturen ticken: "Der Beschuldigte kennt es aus seiner Kultur so, dass Konflikte mit dem Messer ausgetragen werden. Er beschreibt die regionalen Bräuche wie folgt: Wird man beleidigt, darf man zustechen. In schweren Fällen darf man die Person töten. Er führt aus, dass sein Verhalten nach den religiösen Anforderungen nicht zu beanstanden war und begreift nicht, weshalb er in Haft sitzen muss.“ Das ist die Erklärung, warum ein "17-jähriger" Syrer eine Frau mit dem Messer fast umgebracht hat und in Hannover vor Gericht steht. Weiß bald jeder, warum das zu Deutschland gehört? Um dies zu verstehen, braucht höchstens Deutschland psychiatrische Sachverständige für seine Verantwortlichen. Wer hier mit dem Messer herumläuft, ist nicht ballaballa, das ist Kultur von Barbaren!)

Manne Lucha
Integrationsminister nach Bluttat in Ravensburg: "Lasst uns zusammenstehen"
Der baden-württembergische Integrationsminister Manne Lucha (Grüne) hat die Bürger nach der Messerattacke in der Innenstadt von Ravensburg zum Zusammenhalt aufgerufen..."Wir lassen uns nicht von Menschen auseinander dividieren, die diese furchtbare Tat nun für politische Zwecke missbrauchen und Hass und Häme über all jene ausschütten, die für Zusammenhalt in dieser Stadt standen und stehen", sagte Lucha, der in Ravensburg lebt, am Samstagvormittag. Er appellierte an die Bürger: "Lasst uns jetzt zusammenstehen".
(focus.de. Die einen machen Schlamassel, die anderen sollen es ausbaden! So ticken linksgrünsozialistisch Versiffte.  Jetzt geht's wieder los! Betroffenes Gebell. Was nicht sein darf, aber ist, darf nicht sein. Sieht der Bundesgrüßaugust schon Hakenfreuzfahnen auch in Ravensburg? Aufstehen, nicht zusammenstehen! Ist viel zu gefährlich. Nicht Mord und Totschlag sind schlimm, sondern die Menschen, die das nicht wollen! Geht's noch? Es reicht! Grün ist anti. Ein Forumskommentar bei der Welt: "Kerzchen anzünden, Schweigeminute und Kuscheltiere hinlegen. Damit ein Stück weit klare Kante zeigen. Dann noch ein Konzert gegen Rechtsextremismus . ...ist doch gar nicht so schwer. Kommt langsam Routine in den Laden".)

Frisch gemessert…
Hadmut
Die Spannungen untereinander scheinen sich zu verstärken.
In Ravensburg hat ein afghanischer Asylbewerber auf zwei syrische eingestochen, außerdem auf einen Deutschen, der ihn aufhalten wollte.
Terror sei’s nicht, meinen sie.
Die hatten vermutlich einfach Streit.
(danisch.de. Die fühlen sich nur wie zuhause.)

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NACHLESE
Dobrindt über AfD
„Wer eine Zusammenarbeit nicht ausschließt, hat nicht alle Latten am Zaun“
Für CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt ist die AfD „unser erklärter politischer Gegner“. Wer Bündnisse nicht ausschließe, habe „nicht alle Latten am Zaun“. Damit stellt er sich an die Seite von Kanzlerin Merkel.
(welt.de. Grenzen mit Lattenzaun hat die obergrenzenlose Große Vorsitzende abgeschafft, da nicht möglich. Weiß er das nicht? Gegner der "Union" ist das deutsche Volk, das sich mal ein Grundgesetz gegeben hat. Nun sind sie abgeschafft. Hat der Mann schon mal was Kluges von sich gegeben? Mehr Schilder "Straßenschäden" gehen auf sein Konto.)
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Ministerin von der Leyen
Kontrollverlust im Bendlerblock
Der Rechnungshof kritisiert den Umgang des Wehrressorts mit Steuergeldern, Beamte schreiben gar von „Schmiermitteln“. Auch bei den Auslandseinsätzen gibt es Ärger mit dem Parlament. Und Ministerin von der Leyen? Die lobt sich selbst.
(welt.de. Abschafferin.)

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DAS WORT DES TAGES
Guido Wolf
Die EM kommt nach Deutschland! Und damit wird auch Baden-Württemberg Gastgeber für die Sportlerinnen und Sportler und deren Fans aus ganz Europa sein! Eine tolle Gelegenheit, um zu zeigen, wie schön es in unserem Ländle ist!
(facebook.com/GuidoWolfinfo. Findet dann Fußball für alle statt?)
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Heiko Maas vor der UN
116 Millionen Euro Hilfe für syrische Flüchtlinge
In seiner Rede vor den Vereinten Nationen hat Bundesaußenminister Heiko Maas 116 Millionen Euro zusätzliche Hilfe für syrische Flüchtlinge in Jordanien und im Libanon zugesagt. Außerdem reagierte er auf die Rede von Donald Trump...Indirekt ging er auch auf die Rede von US-Präsident Donald Trump ein, der sich am Dienstag zum Auftakt der Generalversammlung gegen eine „Ideologie des Globalismus“ und für eine „Doktrin des Patriotismus“ ausgesprochen hatte. „Wir werden Amerikas Souveränität nie aufgeben“, sagte er. Maas antwortete darauf: „Es gibt keinen Widerspruch zwischen Multilateralismus und Souveränität. Im Gegenteil: In einer Welt, die vor immensen globalen Problemen steht, kann Souveränität überhaupt nur durch Zusammenarbeit gewahrt werden.“ ..
(welt.de. Wer? Größenwahnsinnig? Wo gibt es "Flüchtlinge"? Gehören die nicht dem Islam? Deutschland war seit 1945 nicht mehr souverän. Was machen denn die Amis hier?)

Nach Treffen mit Merkel
"Warme Begegnung", "neue Ära": Türkische Medien feiern Erdogan-Besuch in Deutschland
Viele türkische Medien feiern den ersten Tag von Präsident Recep Tayyip Erdogans Besuch in Deutschland als Erfolg. Die Treffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier waren am Samstag Thema auf fast allen Titelseiten.
(focus.de. Da lacht sich der Turban einen Säbel krumm.)

Straftaten von schizophrenen Flüchtlingen und Migranten häufen sich - Landshut: Psychisch gestörter Senegalese vergeht sich an Kind
Von EUGEN PRINZ
Mittlerweile kommen nicht einmal mehr die Mainstream-Medien daran vorbei, täglich über schwere oder Aufsehen erregende Straftaten zu berichten, die von Asylbewerbern oder Migranten aus gewaltaffinen Kulturkreisen begangen werden. Was weiterhin auffällt ist, dass bei dieser Berichterstattung sehr häufig von „psychischen Erkrankungen“ der Täter die Rede ist. Allein in den letzten Tagen sind zu nennen: Der „Audi-Zentrum-Syrer„, der Messerstecher von Ravensburg oder der Senegalese, der Gegenstand dieses Artikels ist. Landshut, Schirmgasse, am 21. Dezember letzten Jahres gegen 16.30 Uhr: Während ihre Mutter ein Brot für das Abendessen kaufen wollte, wartete die 13-jährige Tochter vor dem Laden. Als die Frau die Bäckerei wieder verließ, fand sie ihre Tochter kalkweiß und am ganzen Körper zitternd vor.In der Zeit, als das Mädchen alleine vor der Bäckerei stand, war plötzlich der 30-jährige Senegalese Jassey A. aufgetaucht, hatte in Richtung ihrer Brüste gegriffen und gefragt: „Do you wonna fuck me?“ Die 13-Jährige konnte gerade noch ausweichen, so dass der Schwarzafrikaner ihre Brüste nicht mehr zu fassen bekam. Glücklicherweise kam eine Passantin, die den Vorfall beobachtet hatte, dem Mädchen zu Hilfe.
Alptraum für 13-jähriges Mädchen
Das allerdings wollte sich Jassey A. nicht bieten lassen. „Go away. I´m not talking to you“, brüllte er die Frau an und warf eine Flasche nach ihr. Diese verfehlte jedoch ihr Ziel. Als die Passantin zu ihrem Mobiltelefon griff und die Polizei verständigte, machte sich der Senegalese schnell aus dem Staub. Die Retterin in der Not folgte jedoch dem Angreifer in gebührendem Abstand und gab laufend dessen Standort an die Beamten durch. Deshalb gelang es relativ zügig, den Schwarzafrikaner zu stellen und festzunehmen. Das Kind wurde durch den sexuellen Übergriff schwer traumatisiert. Das äußerte sich auch darin, dass es inständig darum bat, nicht vor Gericht erscheinen zu müssen, weil es große Angst vor dem Angeklagten habe. Die Verfahrensbeteiligten hatten glücklicherweise Verständnis und gaben sich mit der Verlesung der polizeilichen Aussage zufrieden, so dass der 13-jährigen eine Konfrontation mit Jassey A. erspart blieb.
Nicht der einzige Vorfall
Dieser hatte noch mehr auf dem Kerbholz. Am 3. November faßte er in Bamberg einem 16-jährigen Mädchen an die Brüste. Das Opfer berichtete, dass der Angeklagte am Bahnhof auf sie zugetreten sei und ihr mitgeteilt habe, dass sie nun seine Freundin ist. Dabei packte er sie an der Hand und wollte sie mit sich ziehen. Dem Opfer gelang es sich loszureißen und davon zu laufen. Jassay A. rannte dem Mädchen noch hinterher und fasste ihr an die Brüste. Im Brustton vollster Überzeugung leugnet der Angeklagte alle gegen ihn erhobenen Vorwürfe ab: „Ich kenne dieses Mädchen nicht.“ Beim Anblick der Helferin: „Ich kenne diese Frau nicht.“ Eine Verurteilung des Amtsgerichts Bamberg vom September 2017 wegen sexueller Belästigung, weil er in einer Bar ein junges Mädchen begrapscht hatte? Mich nix! Er habe noch nie sexuelle Übergriffe begangen, ließ der Angeklagte das Gericht wissen.
Wieder ein Schizophrener für 100.000 Euro pro Jahr?
Der psychiatrische Sachverständige Dr. Johannes Schwerdtner diagnostizierte bei Jassey A. eine paranoide Schizophrenie, die sich bei den Taten im November und Dezember noch in einem Vorstadium befunden hätte. In der Haft habe sich dann das paranoide Syndrom vollständig entwickelt, so der Gutachter. Unter dem Einfluss von Wahnvorstellungen verletzte der Angeklagte damals auch Mithäftlinge, weshalb er nun medikamentös behandelt wird. Ohne diese Mittel sei mit weiteren Straftaten zu rechnen, so Dr. Schwerdtner. Jassey A. sieht das allerdings etwas anders. „Ich habe kein Problem“, erklärte er mehrmals bei der Verhandlung. Deshalb will er auch keine Spritzen mehr. Richter Kolb tat das in so einem Fall einzig richtige: Er verwies den Fall an das Landgericht, wo die Voraussetzung für eine längerfristige Zwangsunterbringung des Angeklagten in einem Bezirkskrankenhaus geprüft werden. Aller Voraussicht nach wird das auch so kommen. Kosten für den Steuerzahler: 100.000 Euro pro Jahr.
Zeit für eine Bestandsaufnahme: Wieviele psychisch Kranke lassen wir da ins Land? Es ist höchste Zeit, der offenbar überproportional hohen Anzahl von psychisch gestörten und daher gefährlichen Personen unter den Flüchtlingen und Migranten erhöhte Aufmerksamkeit zu schenken. Sollte sich dieser Eindruck verifizieren lassen, müssen politische Konsequenzen gezogen werden. Es kann nicht angehen, dass die angestammte Bevölkerung durch die Zuwanderung von paranoid Schizophrenen mit Hang zur Gewalttägigkeit gefährdet wird und unsere Sozialsysteme unter den exorbitant hohen Behandlungs- und Unterbringungskosten für diese Gefährder zu leiden haben. Wer jetzt noch nicht sieht, wohin die Reise in Deutschland geht, der ist taub und blind und wird wohl erst aufwachen, wenn er selbst einmal unverhofft ein Messer zwischen den Rippen hat. Früher hieß die Redensart „Gruß aus Solingen„. Inzwischen „Gruß aus Syrien“ (oder Afghanistan) zutreffender.
(pi-news.net)

Auftragsarbeit
Der Gerichtshof der EU stellt sich selbst in Frage
Von Klaus-Rüdiger Mai
Das Gericht der EU urteilt zum zweiten Mal gegen die Pressefreiheit....Auffällig jedoch ist, dass das Gericht der EU in der Tendenz, wie es euphemistisch heißt, eher „europafreundlich“ entscheidet, zugunsten der EU-Institutionen, ob EU-Parlament oder EZB. So wies das Gericht der EU die Klage einer Journalistin der Nachrichtenagentur Bloomberg ab, die sich im Sommer 2010 an das Gericht gewandt hatte, um zwei Studien, die im Zusammenhang mit dem Schuldenstand Griechenlands standen, einsehen zu können. Die Einsicht wurde ihr von der EZB verweigert... Nun hat das Gericht der EU eine andere Klage abgewiesen, wo es wieder um die Schaffung von Transparenz geht. Jedem der 751 Mitglieder des EU-Parlaments stehen zusätzlich zu den ca. 6.700 Euro netto an Diäten und einem Tagegeld für jeden Sitzungstag von 304 Euro als allgemeine Kostenvergütung monatlich 4.416 Euro zu...Als sich das EU-Parlament weigerte, die allgemeine Kostenvergütung offenzulegen, klagten Journalisten 2015 vor dem Gericht der EU. Wen wundert es, dass die EU-Richter die Klage abwiesen und den Journalisten den Zugang zu den Dokumenten verweigerte?....
(Tichys Einblick. EUdSSR.  Wie die Herr so das Gescherr. Man muss aus diesem Verein raus oder das "Gericht" zumachen.)

Unterwerfung
Offenbarungseid von Journalisten
Von Holger Douglas
Niemand von den so tapferen und kritischen »Journalisten« protestiert, niemand steht auf, schon gleich gar nicht verlassen sie geschlossen den Saal, wie es sich eigentlich gehört.Ein unerhörter Vorgang: Pressekonferenz in Berlin. Erdogan und Merkel wollen erklären, wie gut es um die deutsch-türkische Freundschaft bestellt ist. Da entsteht, wie BILD schildert, Unruhe im Saal. Vorn steht ein türkischer Journalist, Ertugrul Yigit, streift sich ein weißes T-Shirt mit einem Schriftzug über. »Pressefreiheit für Journalisten in der Türkei« steht darauf. Er postiert sich in der ersten Reihe. Fotografen halten auf den Schriftzug. Zwei Ordner packen ihn sofort und führen ihn ab. BILD berichtet, dass er ruft: »Ich habe nichts getan.« Er sei ordentlich akkreditiert.Man sieht, wie andere »Medienschaffende« im Saal dem Geschehen verständnislos nachschauen. Vorn greift eine Frau zu ihrem Handy und hält drauf. Ein anderer Teilnehmer läuft im Gang filmend hinter Ordnern und abgeführtem Journalisten hinterher.Da lacht der Diktator und schaut zur Seite wo Merkel steht, lacht sie an. Die lächelt leicht zurück, ihr schwant gleich die Gefahr solcher Bilder und dreht sich schnell weg....Die Bundesregierung hofiert einen Diktator, der Menschenrechte mit Füßen tritt, und hofft, dass der im Gegenzug für Deutschland den »Flüchtlings«-Schleusenwärter gibt. Doch der fährt mit seinem speziellen Islamistengruß durch Berlin und droht damit, die Pressekonferenz abzusagen,...Nochmal: Da wird ein Kollege vor laufenden Kameras abgeführt – und keiner rührt sich. Unvorstellbar!..
(Tichys Einblick. Alles im normalen Bereich. "Journalisten" sind keine Journalisten, "Presse" keine Presse, Flöten keine Türkische Musik. )

Radikale Minderheiten haben den Rechtsstaat gekapert

Von CANTALOOP

In einem Land, dessen Präzision, Genauigkeit und Verlässlichkeit sprichwörtlich ist – dort, wo bislang alles gemessen, verifiziert und exakt eingeordnet wurde, findet seit geraumer Zeit eine an sozialistischen Idealen orientierte Politik statt, die jedwedes Streben nach Ordnung und Struktur konterkariert. Hier, im Deutschland des Jahres 2018, ist die Staatsräson im deutlichen Gegensatz zu früheren Jahren schwammig und ungenau geworden, darüber hinaus sind wir mit sinnloser politischer Korrektheit, die fast alle Prozesse lähmt, regelrecht durchsetzt. Es wird schon seit Jahren eher „gewurschtelt“ als seriös regiert.

Recht hat derjenige Politiker, der die Medien hinter sich weiß, über eine „akzeptable“ Gesinnung verfügt, oder wahlweise am lautesten schreien kann. Alles ist beliebig interpretierbar geworden – solange es nur „links bleibt“, den Islam nicht beleidigt – und den „Flüchtenden“ dient. Demokratische Regeln, Dezenz und vor allem Fairness waren gestern. Heimtücke und Willkür kennzeichnet das Wesen dieser Linksdogmatik. Die extremistische Antifa greift aus anonymen Gruppen heraus vollkommen wehrlose Menschen an – und erfährt dennoch wohlwollende Zustimmung, auch von allerhöchsten Stellen. Dieses abartige Verhalten ist geradezu symptomatisch für unsere gewandelte Gesellschaft.

Die Zerstörung der bürgerlichen Mitte
Das gesamte „Juste-Milieu“ befindet sich zwischenzeitlich im engen Schulterschluss mit Kanzlerin und ihren vereinigten Linksparteien. Von hier aus werden nun Andersdenkende, der neue „Klassenfeind“, systematisch bekämpft. Mit allen Mitteln. Das Wohlergehen der „Flüchtlinge“ wird zur Gewissensentscheidung für jeden einzelnen Bürger. Gleich einem Binärcode; dafür oder dagegen, 0 oder 1, keine andere Option oder Differenzierung wird mehr geduldet. Von der diesbezüglich „richtigen“ Entscheidung kann unter Umständen sogar eine weitere Karriere, die körperliche Unversehrtheit oder auch die gesamte bürgerliche Existenz abhängig sein.

Dieses himmelschreiende Unrecht – gepaart mit Heuchelei und Steuergeldverschwendung größten Ausmaßes, kann demnach als gültiges „Herrschaftsprinzip“ angesehen werden. Ein einziger minderjähriger „Flüchtling“ generiert monatliche Kosten, die durchaus einem Ingenieur-Gehalt entsprechen können. Wir wissen, dass wir nicht allen helfen können und helfen mit unseren begrenzten Mitteln genau den Falschen.

Die Leiden der Zeit
Alldieweil: keinen Linken, inklusive der Kanzlerin, interessiert dies ernsthaft. Um eigene Fehler zu kaschieren, greift man einfach den politischen Gegner an und verdreht somit Ursache und Wirkung. Bestehende Gesetze können hierzulande, wie man weiß, problemlos außer Kraft gesetzt werden, sofern man nur moralisch „richtig“ handelt. Vielleicht liegen auch schon die entsprechenden „Notstandsgesetze“ in der Schublade, falls Teile der so „geknechteten“ Bevölkerung doch einmal rebellisch werden sollten.

Gleichwohl gilt: wenn die hier unberechtigt Residierenden bereits unmittelbar nach ihrer Ankunft etwas „über die Stränge schlagen“, wird grundsätzlich die Gesellschaft – besser noch die AfD, als ursächlich angesehen. Keinesfalls trifft es die wahrhaft Verantwortlichen. Und genau hier liegt die Grundproblematik.

Der „tiefe Staat“
Wenn sich das Abstrakte zur Norm wandelt, ein Land regiert wird von Menschen, denen offensichtlich jedwede Eignung dafür fehlt, dann bricht sich das Chaos und die Korruption Bahn. Warum? Weil es ganz einfach in der Natur der Sache liegt.

Im Übrigen ist dieses sinistere Zukunfts-Konzept für unser gesamtes Land bereits sehr exakt in der deutschen Hauptstadt abgebildet, wo eine elitäre Negativ-Auslese im Begriff ist, drogendealende Afrikaner, gewaltaffine Araber-Clans und Linksterroristen entgegen jeder Logik zur gültigen Normalität zu erklären. Es gibt in der Spree-Metropole, trotz des völlig aufgeblähten Beamtenapparats, in weiten Teilen bereits keine institutionelle Verbindlichkeit mehr, vielmehr macht dort ein jeder, was er gerade will.

Alleine die behördliche An- bzw. Ummeldung eines Kraftfahrzeuges kann mehrere(!) Wochen in Anspruch nehmen. Mit ein wenig „Bakschisch“ geht es unter Umständen etwas schneller. Führerscheine für Nicht-Deutsche gibt es ab 3.000 Euro. Man beauftragt somit besser gleich arabisch-türkische „Spezialisten“ mit solcherlei Anliegen. Sollte dies denn tatsächlich die Blaupause auf Bundesebene werden?

Die Dystopie
Viele Bürger, die noch über einen Rest an gesundem Menschenverstand verfügen, spüren instinktiv, dass diese gravierenden gesellschaftlichen Umwandlungen nicht spurlos an uns vorbeigehen werden. In den neu geschaffenen urbanen „Erlebniswelten“, vulgo unseren Großstädten, ist nichts und niemand mehr sicher vor Übergriffen. Freude und Ausgelassenheit sind längst perdu, gleichsam Angst und Verunsicherung gewichen. Auch die unbedarften, ausgelassenen und hippen „Partypeoples“ haben kein gutes Gefühl mehr, wenn ihnen eine Gruppe von fremdländischen jungen Männern entgegenkommt.

Dennoch wählt man, wie im Wahn, weiterhin die bekannten Grünlinksrot-Parteien, die maßgeblich verantwortlich für die derzeitigen Umstände sind und bekämpft im Umkehrschluss jene, die diese Gegebenheiten verbessern wollen. Dabei wäre es gar nicht so schwer, den Anhängern und Protagonisten des linken „Establishments“ ihre schiere Unfähigkeit und ideologische Verblendung anhand stringenter Argumentation und unter Zuhilfenahme von Fakten, Wahrheiten und Empirie um die Ohren zu hauen. Wie so etwas geht, demonstrierte vor kurzem einmal mehr Dr. Gottfried Curio von der AfD eindrucksvoll.

Wenn man retrospektiv die gesamte Menschheitsgeschichte betrachtet, so hat es noch jedes „wohlstandsverwöhnte“ Volk bitter bereut, seine Feinde zu hofieren. Man frage nur einmal die Azteken aus Mexiko. Im günstigsten Falle wurde man irgendwann „unterworfen“. In Ungünstigeren einfach ausgelöscht. Wir hofieren sie aber nicht nur, wir züchten unsere Antagonisten sogar regelrecht heran und ignorieren beharrlich jede Gefahr, die von diesen zum Teil fanatischen Muslimen ausgeht.

Geschichte wiederholt sich
Es ist demnach sehr unwahrscheinlich, dass solch eine Entwicklung für die indigenen Völker gut ausgeht. Die derzeitigen Migrantenströme „nehmen“ Deutschland schneller ein, als dies eine Invasions-Armee je könnte. Trotzdem glauben viele, insbesondere die jüngeren Deutschen, dass sich dennoch alles zum Positiven wendet, egal wie viele noch kommen mögen.

Nur in ihren eigenen Landsleuten, die sie unter dem Sammelbegriff „rechts“ subsumieren, sehen sie eine ernstzunehmende Gefahr. Das Wunschdenken ersetzt also die Realität, die Wirklichkeit wird abstrahiert. Schon jetzt wissen viele nicht mehr genau, was gut und richtig ist – sondern lassen sich im Zeitgeist treiben und schwimmen mit dem geringsten Widerstand.

Und dann spielen auch alle bewährten politischen Referenzpunkte keine Rolle mehr, die sich nun beständig verschieben. Das verzerrt unsere Wahrnehmung und lässt den gesellschaftlichen Wandel weit weniger drastisch erscheinen, als er ist.

Der politisch-orthodoxe Islam fordert das liberale Europa existenziell mindestens genauso heraus, wie es im letzten Jahrhundert der Nationalsozialismus und der Stalinismus taten.
(pi-news.net)

AfD-MdB:  „Sie regieren dieses Land in Grund und Boden!“

Wer sich fragt, woher unter anderem die immer besseren Umfragewerte der AfD resultieren, kommt an der außergewöhnlichen Rede-Performance der AfD-Abgeordneten im Bundestag nicht vorbei. Auch in dieser Sitzungswoche waren es wieder die Vertreter der „Blauen“, die durch Sachkompetenz und Fakten die Altparteien zum Kochen brachten. Neben der Rede von Dr. Gottfried Curio, über die PI-NEWS schon berichtete, stach dabei der Auftritt von Leif-Erik Holm am Donnerstag hervor, den wir deshalb hier im Video und als Text im Wortlaut noch einmal aufgreifen. Hinweis: Alle aktuellen Reden der AfD-Bundestagsabgeordneten finden sich auf dem Youtube-Kanal der AfD-Fraktion.

Liebe Bürger! Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Herr Kollege Grötsch, Sie haben soeben die Katze aus dem Sack gelassen: Sie wollen die AfD politisch vom Verfassungsschutz beobachten lassen. Damit ist klar: Sie wollen den Verfassungsschutz politisch instrumentalisieren, um einen unliebsamen Konkurrenten loszuwerden. Nur darum geht es.

Das ist aus Ihrer Sicht wahrscheinlich notwendig; denn wenn wir auf Ihre aktuellen Umfragezahlen schauen, dann sehen wir: Ihr sogenanntes Bollwerk steht bei 16 Prozent – hinter der AfD. Bei den anderen Regierungsparteien sieht es nicht besser aus: Die Union ist bei 27 Prozent, die CSU in Bayern vor der Wahl bei 34 Prozent. Alle Parteien Ihrer Zwergenkoalition sind im Eimer. Schuld daran ist nicht die böse AfD, schuld ist Ihre eigene gemeingefährliche Politik.

Chemnitz und der Fall Maaßen sind weitere Belege dafür. Sie haben es offensichtlich immer noch nicht verstanden: Sie selbst haben all das zugelassen, was die Bürger heute ängstigt. Sie verweigern uns seit 2015 einen Grenzschutz, der seinen Namen verdient.

Sie haben zugelassen, dass wir heute mit immer größeren Parallelgesellschaften, mit Terror und mit Messerangriffen leben müssen. Das ist Ihre Verantwortung. Sie regieren dieses Land in Grund und Boden.

In Chemnitz hatten wir einen Toten zu beklagen, umgebracht offensichtlich durch einen Migranten, der illegal in unser Land spaziert ist. Die Messertat von Chemnitz hätte eigentlich ein Weckruf sein müssen. Stattdessen versuchen Sie bis heute, Nebelkerzen zu zünden. Tagelang fiel Ihnen nichts anderes ein, als über angebliche Hetzjagden zu reden, und das, obwohl die Generalstaatsanwaltschaft, die Polizei, der Ministerpräsident und eine Regionalzeitung schnell abgewunken hatten. Es gab keine Hetzjagden.

Wie wir durch meine Anfrage an die Regierung erfahren haben, beriefen Sie sich dabei tatsächlich auf tolle Quellen: auf Schilderungen in sozialen Netzwerken und auf das allseits bekannte Video, das maximal eine kurze Verfolgungsszene zeigt, aber jedenfalls keine Hetzjagd. – Wo bleibt eigentlich Ihre Entschuldigung bei den Chemnitzern, Frau Merkel? Die ist mehr als überfällig.

Dann kam der Verfassungsschutzchef Maaßen ins Spiel und erdreistete sich, vorsichtig auf die Wahrheit hinzuweisen. Ergebnis: Der Mann musste weg. Was für ein unwürdiges Schauspiel! Da wird ein Behördenleiter rasiert, weil er der Kanzlerin widersprochen hat – ein Mann, der sich um unsere Sicherheit gekümmert hat, von dem Otto Schily, SPD, einmal sagte, er sei einer der besten Beamten, die er je kennengelernt hätte.

Ich finde das Verhalten dieser Koalition zum Fremdschämen. So geht man nicht mit einem verdienten Mann wie Hans-Georg Maaßen um.

Sie wundern sich, dass sich die Bürger mit Grausen von Ihnen abwenden. Mich wundert das nicht. Hat eigentlich irgendjemand über die Folgen nachgedacht? Sie haben damit praktisch einen Maulkorb erlassen. Jeder Spitzenbeamte wird in Zukunft Widerspruch vermeiden, um ja nicht den Job zu verlieren. Zu einer Regierung aber, die sich nur mit Jasagern umgibt, sagen wir Nein.

Mit den aufgebrachten Bürgern, die auf die Straße gehen, machen Sie es ähnlich. Statt endlich für die Sicherheit der Bürger zu sorgen, versuchen Sie, unterschiedslos jeden in die Ecke zu stellen, der der Merkel-Doktrin vom grenzenlosen Kunterbuntland widerspricht.

Herr Mayer, es ist ja richtig – da sind wir uns völlig einig -: Jede Straftat muss natürlich verfolgt werden. Da herrscht völlige Einigkeit. Die AfD distanziert sich von jeder Gewalt.

Im Fall Chemnitz aber haben Sie alle über einen Kamm geschoren. Ich erinnere an die Demo am Montag. Da waren über 800 Chemnitzer Bürger auf der Straße, 50 Extremisten hatten sich daruntergereiht. Mehr als 800 friedliche Chemnitzer Bürger haben zu Recht protestiert, und das können Sie nicht von der Hand weisen.

Das ist es eben, das Unterschiedlose, das Sie dort machen. Sie begehen praktisch Hetze beim normalen Bürger. Ich kann das ertragen, meine Kollegen hier können das ertragen, aber Sie diffamieren Millionen normaler Menschen, die sich kaum wehren können. Das ist mehr als schäbig und zeigt Ihre mangelnde Demokratiefähigkeit.

Mir konnte noch niemand erklären, warum ein Bürger, der einfach keine illegale Massenzuwanderung nach Deutschland will, ein Fremdenfeind sein soll. Das ist ein unzulässiger Schluss. Das ist Mumpitz, und das wissen Sie auch.

Sie höhlen damit Demokratie und Meinungsfreiheit aus. Es traut sich kaum noch jemand, offen seine Meinung zu sagen, weil er Angst davor hat, von Politik und Gesellschaft denunziert zu werden. Sie faseln von Toleranz, während Sie gleichzeitig versuchen, jeden Andersdenkenden mit der Nazikeule zu erschlagen.

Das, meine Damen und Herren, ist der Skandal in dieser hysterischen Republik. Genau das erinnert uns Ossis an unselige DDR-Zeiten. Damit spalten Sie die Gesellschaft und nicht wir.

Solange Sie die Ursachen für die Spaltung unseres Landes nicht erkennen und abstellen, wird sich nichts ändern. Ich habe bei der Merkel-Regierung wirklich keine Hoffnung mehr, dass da noch irgendeine Erkenntnis reift. Insofern hoffe ich sehr, dass das kürzliche Aufbäumen in der Union nicht verpufft, sondern weitergeht, vielleicht auf den nächsten Krisensitzungen nach der Bayern- und der Hessenwahl.

Das Agieren der Bundesregierung in den Fällen Chemnitz und Maaßen war katastrophal. Es zeigt einmal mehr, dass die Merkel-Seehofer-Nahles-Truppe es nicht kann.

Deutschland hat das Gewürge satt. Es wird höchste Zeit für einen Neuanfang. Die AfD steht dafür bereit. Herzlichen Dank.
(pi-news.net)

Die Mutter aller Probleme bettelt um Gnade

Es ist erstaunlich: Ich bin total tiefenentspannt. Heute habe ich mir nach der Arbeit ein paar Süßigkeiten geholt und mich dann mit einer Tüte Popcorn meiner täglichen Online-Zeitungslektüre gewidmet. Ich muss sagen, es funktioniert. Ohne mich großartig aufzuregen, konnte ich die neusten Sprüche der Angela Merkel lesen: „Als ehemalige DDR-Bürgerin sei sie sehr froh, dass Meinungsverschiedenheiten heute offen und ohne negative Folgen für die Akteure ausgetragen werden könnten.“ Ich hoffe, auch Herr Sarrazin und Herr Maaßen hatten Popcorn zur Hand…

Merkel weiter: „Dies mache es für sie einfach zu akzeptieren, dass nicht immer ihr „Wunschergebnis“ am Ende herauskomme.“

Ich wechsele zu Mandelsplitterschokolade und denke scharf nach.

An welcher Stelle hat Merkel nicht ihren kindischen Willen durchgesetzt? Es werden Milliarden in ein Schwarzes Loch namens Eurorettung versenkt – Merkels Wunschergebnis. Unsere Landschaften werden mit Windrädern verschandelt – Merkels Wunschergebnis. Jeder dahergelaufene Gefährder und Kriminelle kann ungehindert in unser Land eindringen und mit einem einzigen Wort für den Rest seines Lebens Unterhalt kriegen – Merkels Wunschergebnis. Wer die Eurorettung, die Windräder, die offenen Grenzen oder deren Verursacherin kritisiert, wird gesellschaftlich geächtet gestellt – Merkels Wunschergebnis.

Wo also hat die „ehemalige DDR-Bürgerin“ eine Niederlage erfahren?

Ich greife zu den gebrannten Mandeln und mir kommt ein Verdacht: Die Frau, die so viele Konkurrenten aus dem Weg räumte, dass sie kaum noch auf einen Karnevalswagen passen, die Frau, die Beamte absägte, die ihr Widerworte gaben, diese Frau sagt uns jetzt, nach all dem Mobbing, das sie verbreitet hat, sie wünsche heute (!), dass Meinungsverschiedenheiten ohne (!) negative Folgen für die Akteure ausgetragen werden.

Jahrelang hat sie politische Alternativen verdammt, regierungskritische Menschen kriminalisiert, unser Geld sinnlos verprasst und das Land gespalten. Und jetzt (!), wo ihr (!) der Dreck bis zur Halskrause steht, verlangt die Mutter aller Probleme danach, dass Meinungsverschiedenheiten ohne (!) negative Folgen für die Akteure ausgetragen werden. Sehr aufschlussreich.

Sie will, dass man sie nicht belangt, sondern ziehen lässt, wie man die Honeckers ziehen ließ. Die Mutter aller Probleme bettelt um Gnade. Ich öffne die Schachtel mit den Champagnertrüffeln. Der Moment, nach dem ich mich seit Jahren verzehre, er ist zum Greifen nah…

N. N. (jahrelang unterzuckerte Zeitungsleserin)
(vera-lengsfeld.de)

Auch Rottweil hat die feine Küche von Essen auf Rädern für sich entdeckt.

(tutut) - Sie sind nicht schuld, wenn von Schrottpressen die Rede ist. Sie gab es schon in der Antike. Der Fortschritt, den sie verkörpern, ist gewaltig. Aus Steinplatten wurde Papier. Und "langjährige Zeitungsausträger" werden zum Ehrengruppenbild. Denn mit der Digitalisierung hapert's. Da hat, beispielsweise, der Kreis TUT "Breitbandnetz in Emmingen-Liptingen eröffnet". Fortschritt! Andere sitzen lieber auf dem Schlauch: "Müller wirbt für mehr Mut in Afrika...Der 63-Jährige erläutert im Interview zudem seinen 'Marshallplan für Afrika'". Wer vom Marshallplan nichts versteht, wird sich mit Afrika noch schwerer tun. Es lag eben nicht am mickrigen Marshallplan, dass Deutschland nach dem Krieg das Wirtschaftswunder schuf, während andere Länder, die mehr bekamen und weniger zerstört waren, es nicht so schnell schafften.  Ein "Entwicklungsminister" muss erst einmal sich selbst entwickeln. Deshalb der Wink mit dem Alter? Auch ein Artikler muss dem Leser leid tun, weil er die Grundrechenarten nicht verstanden hat. Was Planwirtschat anrichtet, kann er in der Ex-DDR besichtigen. Nun also DDR 2.0? Wenn Wohnungen fehlen, hat dies mit Nachfrage und Angebot zu tun. Wer Kalkutta ruft, wird Kalkutta. Millionen hat eine "cdu-Kanzlerin aus der DDR stammend gerufen, jedes Jahr kommen zwei Großstädte dazu. "Daraus folgt auch, dass die Wohnung kein normales Wirtschaftsgut sein darf. Sie darf nicht wie eine Dose Tomatensuppe, ein Fahrradschlauch oder ein Lippenstift allein dem Spiel der Marktkräfte überlassen bleiben". Deshalb also die Forderung nach VEB-Plattenbau auch auf dem letzten Winkel, und sei es ein Tuttlinger Bolzplatz. "Der Staat muss seiner Verantwortung für das soziale Gut Wohnraum gerecht werden, indem er in den Markt eingreift, die Zahl der verfügbaren Wohnungen erhöht - und so die Mieten endlich wieder sinken lässt". Warum nicht gleich den Erich machen? Das Problem beim Namen zu nennen, das geht natürlich in Gleichstrompresse nicht. Millionen wohnen und leben und arbeiten deshalb bereits auf Friedhöfen. Da ist Leben! Bald auch in Deutschland? Tuttlingen probt schon: "Führung über den Friedhof". Denn sie kommen. Immer mehr. Sie rufen: "Initiative Asyl informiert über Asyl - Die Initiative Asyl informiert am Freitagvormittag auf dem Marktplatz zum Tag des Flüchtlings zum Thema 'Rettet das Recht auf Asyl'. Der Flüchtlingsrat Baden-Württemberg hat alle Asyl-Unterstützer-Kreise an diesem Tag dazu aufgerufen, auf die Situation von Geflüchteten aufmerksam zu machen". Und wer informiert die und "Zeitung"? Null Ahnung, weshalb sie wie Kraut und Rüben Asyl, Flüchtlinge, Geflüchtete in einem Topf zusammenrühren was nicht zusammengehört. Täglich grüßt die "Flüchtlingslüge".  Zeitung ist, wenn  "Leser neues Bettenhaus erkunden", ein Bundesgrüßaugust sich als störrisches Kind entpuppt: "Steinmeier verteidigt Erdogans Besuch", eine Bürgermeisterkandidatin über Science-Fiction diskutert, "Gosheim 2040", und eine junge Frau als Weiblein im Walde stehend  als "Gesundheits-Coach" der VHS "innere Stärke" predigt. Das war's von "christlicher Kultur und Politik". Wissen sie, was sie schreiben?

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WANN WIRD TERROR AUCH TERROR GENANNT?
Ravensburg
Messerattacke auf Marienplatz - Oberbürgermeister stoppt Angreifer
Es ist kurz nach 16 Uhr an diesem lauen Spätsommerabend auf dem nördlichen Marienplatz, als die ersten Menschen schreien. Ein junger Mann rennt mit einem riesigen Küchenmesser die Straße entlang, er brüllt Unverständliches, fuchtelt mit dem Messer herum... ...Blut fließt. Erst 100 Meter weiter endet der Amoklauf mit einem lebensgefährlich Verletzten und zwei Schwerverletzten. Es ist der Ravensburger Oberbürgermeister, der dem Spuk ein Ende bereitet....Sekunden danach kommt ein Polizist auf einem Fahrrad Rapp zu Hilfe, er ist der erste nach der Alarmierung, der den Marienplatz erreicht....Armin Rau, stellvertretender Leiter des Polizeireviers Ravensburg, sagt, der Mann habe nach ersten Erkenntnissen wahllos zugestochen. Auf einen terroristischen Hintergrund gibt es derzeit keine Hinweise, sagen die Ermittler...Gerüchte machen die Runde.
(Schwäbische Zeitung. Nix hat mit Nix zu tun. War was? Terror ist kein Terror.Fake ist kein Fakt. Ja, so geht Zeitung heute. Wo ist die Nachricht? Immerhin waren ein "Redaktionsleiter", eine "Online-Redakteurin"und eine "Crossmedia Volontärin" am Werk)

Mitten in Ravensburg: Afghane sticht mit Messer auf auf zwei Syrer und einen Deutschen ein
Ravensburg - Aus bislang unbekannten Gründen hat ein 19-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan am Freitag gegen 16.20 Uhr auf dem Marienplatz mit einem Messer drei Personen schwer verletzt, eine davon lebensgefährlich. Die drei Verletzten wurden vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Bei den Opfern handelt es sich um zwei junge syrische Asylbewerber im Alter von 19 und 20 Jahren sowie einen 52-jährigen deutschen Staatsangehörigen. Nach bisherigen polizeilichen Erkenntnissen hatte der Tatverdächtige zunächst auf zwei Passanten an einer Bushaltestelle in Höhe Charlottenstraße eingestochen und sich anschließend in Richtung Frauentor entfernt, um etwa 50 Meter weiter erneut auf eine Person einzustechen. Als der Oberbürgermeister der Stadt Ravensburg, der mit zwei Mitarbeitern in Tatortnähe auf den mutmaßlichen Täter traf, diesen aufforderte, das Messer fallen zu lassen, kam der 19-Jährige dem nach. Unmittelbar darauf konnte er von einem Beamten des Polizeireviers vorläufig festgenommen werden. Die Aufklärung der Hintergründe der Tat, für die es derzeit keine Hinweise auf einen terroristischen Hintergrund gibt, sowie der genaue Hergang des Geschehens sind Gegenstand der laufenden kriminalpolizeilichen Ermittlungen.
(Polizeipräsidium Konstanz)

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NACHLESE
Erzbischof Burger zum Missbrauchsskandal
"Auch im Erzbistum Freiburg wurden Akten gesäubert"
Der Freiburger Erzbischof zieht Konsequenzen aus dem Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche und installiert eine Arbeitsgruppe aus internen und externen Missbrauchsexperten. Außerdem soll die Kommission die Manipulation von Akten verhindern. Das kündigte der Freiburger Erzbischof Stephan Burger am Freitag auf einer Pressekonferenz an...
(swr.de.Wunder gibt es immer wieder. Wer nicht weiter weiß, gründet einen Arbeitskreis Verantwortlich für irgendwas ist niemand? Höhere Gewalt?)
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Eklat im Schloss Bellevue:
Erdogan weicht von Skript ab und attackiert Steinmeier
Zunächst bedankte er sich für die Gastfreundschaft und erinnerte an die historisch guten deutsch-türkischen Beziehungen – doch dann sorgte Recep Tayyip Erdogan bei seiner Bankettrede im Schloss Bellevue für einen Eklat.Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hatte in seiner Rede zuvor das Schicksal von inhaftierten Deutschen und Journalisten in der Türkei angemahnt. Das gefiel dem türkischen Präsidenten überhaupt nicht: In seiner Rede wich Erdogan vom Skript ab und wurde emotional, teilweise wütend. Er rügte Steinmeier dafür, das Thema zur Sprache gebracht zu haben und wandte sich dem Fall Can Dündar zu, der am Vormittag Schlagzeilen gemacht hatte.„Wir haben doch heute morgen darüber geredet“, gab sich Erdogan ungläubig. Die von der türkischen Regierung verfolgten Journalisten und Intellektuellen seien allesamt Terroristen, behauptete er. „Wenn diese Journalisten sich terroristisch betätigen, wie kann man sie dann noch verteidigen.“ Über den in Deutschland lebenden Can Dündar sagte Erdogan, er würde auf dem Silbertablett getragen, ohne seinen Namen zu nennen. „Hunderte, Tausende“ von Terroristen liefen in Deutschland frei herum, schimpfte Erdogan. "Sollen wir darüber etwa nicht sprechen? Sollen wir dazu nichts sagen?“ Erdogan lenkte gegen Schluss seiner Rede wieder etwas ein...
(focus.de. Wo er recht hat, hat er recht. Den haben sie sich verdient. Aber auch Deutschland? Hat es solche Politiker verdient? Warum wird Erdogan nicht sofort aus dem Land gewiesen als unerwünschte Person? Merkel und Steinmeier können ihn ja begleiten. Was für ein Skandal! Was lässt sich dieses Land noch gfallen von seinen politischen Dilettanten?)
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Eklat bei Poetry Slam
Speyer: Sippenhaft für Tochter von AfD-Abgeordneter Nicole Höchst
Von RICHARD FEUERBACH
Im Rahmen eines vom Jugendstadtrat Speyer und einer „Anti-Rassismus“-Initiative gemeinsam veranstalteten Poetry Slams kam es am Mittwoch zu einem Eklat. Der Auftritt der 14 Jahre alten Ida-Marie Müller, Tochter der AfD-Bundestagsabgeordneten Nicole Höchst, verursachte bei den anwesenden Bessermenschen und der antirassistischen Jury eine gefährliche Schnappatmung.Das örtliche Provinzblättchen Rheinpfalz berichtete, dass sich das Jugendstadtratsmitglied Müller in ihrem Gedicht über politische Korrektheit, selbsternannte Zivilcourage und Masseneinwanderung lustig gemacht hätte. „Der Neger ist kein Neger mehr, Zigeuner kann man auch nicht sagen. Rassistisch ist das beides sehr, so hört man’s an allen Tagen. Wer es trotzdem wagt, wird ausgebuht“, trug Ida-Marie in ihrem Auftritt vor. Daraufhin schalten die Veranstalter Lautsprecher ab. Trotz Buhrufen aus den Reihen der meinungsgeschulten Zuschauer fuhr Müller fort: „Aus fernen Ländern kam der Mann an Menschenhändler ran, mit Handy und ohne Pass in unserem gelobten deutschen Land. Weil er kein Fräulein haben kann, hilft er schnell nach mit einem Messer. Und die Moral von der Geschicht’: Steckt das Messer dir im Bauch, wie’s im Orient der Brauch, kannst du lauthals nur noch schrei’n, mit Rückenwind von Linksparteien: ‘Nazis raus!’“ Da der Sieger des Wettbewerbs durch den Applaus bestimmt werden sollte und dieser zweifelsfrei nach Ida-Marie Müllers Vortrag stärker war als bei den anderen vier Teilnehmern, gewann sie den Wettbewerb. Doch es kann nicht sein, was nicht sein soll und so beschloss man, dass die Siegerin nicht zur Preisverleihung durfte. Die Veranstalter, zu denen auch die Initiative „Speyer ohne Rassismus – Speyer mit Courage“ gehörte, schlossen das Mädchen kurzerhand aus und erklärten eine andere Teilnehmerin zur Gewinnerin.Der darauf folgende laute Protest und die KritiK am Veranstalter und dessen Vorgehen stieß auf taube Ohren und kalte Schultern. Müllers Beitrag wurde vorgeworfen, er sei nicht unter dem Wettbewerbsthema „Zivilcourage“ zu verbuchen, sondern „geistige Brandstiftung“. Bürgermeisterin Monika Kabs (CDU) warf Müller vor, die Plattform für eine AfD-Provokation genutzt zu haben. Der vom AfD-Kreisverbandsvorsitzenden Benjamin Haupt veröffentlichte Mitschnitt der Veranstaltung auf Facebook wurde vom Internetkonzern mit umgehender Löschung und einer 30-tägigen Sperre quittiert.
(pi-nws.net)

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 DAS WORT DES TAGES
Der herkömmlich denkende Mensch betritt sein Haus durch die Haustür, und es ist ihm schnuppe, was die Welt dazu meint. Der Deutsche will seinen Bewunderern gefallen, indem er die Tür zuschließt, den Schüssel wegwirft und durchs Schüsselloch ins Haus hüpft. Das Gelächter über seine selbstentworfenen Handicaps und seine Schmerzen beim Steckenbleiben deutet er als Beifall. Er ist fest davon überzeugt, dass die ganze Welt fortan nichts Dringenderes im Sinn haben werde, als dieses Kunststück von ihm zu erlernen und fleißig nachzumachen.
(Arnold Vaatz, Stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion)
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"Möglichst viele Opfer“ mit Autobombe, Kalaschnikows und Handgranaten
Niederlande: Sieben Moslems planten Terroranschlag auf Großveranstaltung
Von MICHAEL STÜRZENBERGER
Am Donnerstagnachmittag waren in Arnheim 400 schwer bewaffnete Beamte und mehrere Helikopter im Einsatz, um eine islamische Terrorbande festzunehmen. Sieben Moslems wollten korankonform den Kampf gegen die Ungläubigen führen, indem sie Schrecken in ihre Herzen werfen und sie töten, wo sie sie finden. Dazu besorgten sie sich Kalaschnikows, Pistolen, Handgranaten, Bombenwesten und Grundstoffe für die Herstellung einer Autobombe...Die besonders gläubigen Anhänger der Religion des Friedhofs wollten mit diesem Anschlag bei einer Großveranstaltung „möglichst viele Opfer“ unter den verhassten minderwertigen Ungläubigen erreichen. Da Arnheim im Osten der Niederlande nahe an der deutschen Grenze liegt und das Ziel des Anschlags auch nicht näher benannt wird, ist nicht auszuschließen, dass eventuell auch eine Veranstaltung hierzulande im Visier der „Rechtgläubigen“ war. Wie der Westen berichtet, seien die Vorbereitungen zu der Tat nach dem Willen Allahs weit fortgeschritten gewesen. Kopf der hochreligiösen Gruppe ist ein 34-jähriger Iraker, der 2017 in den Islamischen Staat reisen wollte und dabei verhaftet worden war. Es wäre für die Nicht-Moslems in Europa besser und sicherer gewesen, wenn man ihn one way ohne Rückflugticket hätte ziehen lassen und alle anderen koranischen Gefährder auch in ihre islamischen Heimatländer mitschicken würde.
Es ist ein großes Glück, dass die Sicherheitsbehörden ein wachsames Auge auf die Mohammedaner haben, die vom Wunsch beseelt sind, Ungläubige zu töten. Alleine in Deutschland seien seit dem Jahr 2000 sechzehn Terrorattacken verhindert worden, wie der damalige Innenminister Thomas de Maizière Ende 2017 bekanntgab. Einen hohen Anteil an diesem Erfolg dürfte Hans-Georg Maaßen haben, (noch) der Leiter des deutschen Verfassungsschutzes, der wochenlang von den linken Verleumdern in Politik und Medien völlig zu Unrecht gejagt wurde. Bei netzpolitik.org findet sich eine Liste der Ziele bis 2013.Leider führen die vereitelten Anschläge aber auch dazu, dass sich die meisten Menschen in Sicherheit wiegen, und die immense Gefahr, in der wir alle schweben, maßlos unterschätzen. Diese Meldung über die Festnahme der sieben Rechtgläubigen in den Niederlanden wird auch viel weniger Beachtung finden, als wenn es zu einem vollzogenen Terroranschlag in der Dimension von Paris, Brüssel, New York oder London gekommen wäre. Der Leidensdruck muss in der Gesellschaft noch viel größer werden, bis die Forderung nach der Beseitigung der Ursache lauter wird. Und diese Ursache hat fünf Buchstaben. Im Übrigen bin ich der Meinung, dass der Islam wie eine Bombe entweder entschärft oder aus Europa entfernt werden muss.
(pi-news.net)

Die Lawine rollt
Merkel und Prantl und überhaupt
Von Fritz Goergen
Ein Bericht und ein Kommentar aus Süddeutsche online regten zu Fragen und Antworten an.Die Zusammenfassung eines öffentlichen Interviews von Frau Merkel mit der Augsburger Allgemeinen auf Süddeutsche online gestern um 21 Uhr 24 lautet so: ***Angela Merkel weist bei einer Veranstaltung in Augsburg die Sicht zurück, sie sei ihrem politischen Ende nahe. Die Forderung der Opposition nach einer Vertrauensfrage lehnt die Kanzlerin ab. Trotz der Niederlage werde sie zudem im Dezember erneut für den Parteivorsitz kandidieren. Eine deutliche Absage erteilt sie Koalitionen mit der AfD. Wenn der sächsische CDU-Chef diese weiterhin nicht ausschließe, müsse sie mit ihm ein persönliches Gespräch führen.*** ... Wie lange kann Frau Merkel sich im Kanzleramt noch halten? Maximal bis zur Probe-Bundestagswahl, die Europawahl genannt wird, obwohl es sich nur um nationale Wahlen zum EU-Parlament handelt, das keine Parlamentsrechte hat. Journalistisch überlebt er sie als Politikerin.
(Tichys Einblick. Für Merkel gilt wie für Maaßen: Egal mit einem Amt oder ohne, sie sind erledigt und Vergangenheit.)

Tag der Konrad-Adenauer-Stiftung
Merkel beklagt respektlose Debattenkultur in Deutschland
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat eine respektlose Debattenkultur in Deutschland beklagt. Sie sehe nicht überall die Bereitschaft gleich ausgeprägt, sich respektvoll mit der Meinung anderer auseinanderzusetzen, sagte sie beim Tag der Konrad-Adenauer-Stiftung am Donnerstag in Berlin.
(Junge Freiheit. Nicht jeder kann wie sie nur mit sich selbst redlich sich bemühen. Respekt muss man sich erst einmal verdienen.)

Arbeitslosengeld II trotz Arbeit
Immer mehr Erwerbstätige beziehen Hartz IV
Die Zahl der Beschäftigten in Deutschland, die zusätzlich zu ihrem Gehalt Hartz IV beziehen, wächst. In den vergangenen zehn Jahren überwiesen die zuständigen Ämter rund 107 Milliarden Euro an Hartz-IV-Bedarfsgemeinschaften.
(Junge Freiheit. Das war schon in der DDR so. Die Hälfte vom Gehalt legte der "Staat" bis zu seiner Pleite drauf.)

„Wir sind mehr“-Konzert
Chemnitz: Bundespräsident phantasiert von Hakenkreuzfahnen
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat seinen Aufruf zum „Wir sind mehr“-Konzert in Chemnitz damit verteidigt, sich gegen offen zur Schau gestellten Neonazismus zu wenden. Wenn Hakenkreuzfahnen in Deutschland gezeigt würden, müsse man sich dagegen stellen.
(Junge Freiheit. Hatte Helmut Schmidt für besondere Fälle von Visionen nicht den Arzt empfohlen? Was ist los mit dem Mann?)

Landtagswahl in Sachsen
Kramp-Karrenbauer erteilt Koalition mit AfD klare Absage
CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer hat eine Koalition ihrer Partei mit der AfD erneut ausgeschlossen. „Es wird keine Zusammenarbeit oder Koalition mit der AfD geben“, sagte sie am Donnerstag. Sie reagierte damit auf Äußerungen des neuen CDU-Fraktionschefs im sächsischen Landtag, Christian Hartmann, der in dieser Frage kein klares Nein abgeben wollte.
(Junge Freiheit. Wer ist sie? Hat sie was zu sagen?)