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Minderjährige Intensivtäter ohne Respekt vor der Polizei

Von JUPITER

Ein mutiger Polizist, der in punkto Migrationsfolgen den Finger in die Wunde legt. Eine lesernahe Zeitung, die seinen ungeschminkten Gastbeitrag anonym veröffentlicht. Und ein wutschäumender CDU-Landrat, der an der Meinungs- und Pressefreiheit kratzt. Diese Melange sorgt im Kreis Borken im nordrhein-westfälischen Münsterland, derzeit für heftigen Wirbel.

Was war geschehen? Ein erfahrener Borkener Polizeibeamter redete in der Borkener Zeitung vom 22.9. Klartext. Über seinen Polizeialltag in Borken und die Stimmung innerhalb der Polizei. Es gibt nicht viele Beamte, die sich das trauen, aber es gibt sicher eine Menge von Polizisten, bei denen sich oftmals im Dienst die Faust in der Tasche ballt.

Der Anonymus berichtet ungeschminkt, wie extrem sich die Arbeit verändert habe. „Wir spüren jeden Tag eine Verrohung des Umgangs.“ Er spricht von Intensivtätern, die als Kinder noch nicht strafmündig sind. „Die haben überhaupt keinen Respekt“. Er fordert, das Alter für die Strafmündigkeit auf 12 oder sogar zehn Jahre zu senken, „damit man überhaupt noch eine Möglichkeit hat, gegenzusteuern“.

18- und 19-Jährige sollten im Strafrecht wie Erwachsene behandelt werden, weil das Jugendstrafrecht nicht abschrecke und sonst „denen nicht beizukommen sei“. Die Folge seien eine hilflose Justiz und verloren gegangenes Vertrauen der Bevölkerung in den Rechtsstaat. „Wie sollen wir erklären, dass ein Radfahrer mit Handy 55 Euro zahlen muss, während gleichzeitig viele Verfahren wegen erheblicherer Delikte einfach eingestellt werden?“

Zu dieser Realität gehöre auch, dass ausländische Jugendliche und junge Männer, besonders aus muslimischen Ländern, negativ auffallen. Es gebe deutlich mehr Aggression und große Respektlosigkeit. „Eine Achtung vor der Polizei und dem deutschen Rechtssystem fehlt da häufig völlig“, schreibt der Beamte.

Seine Kollegen und er würden von der Politik im Stich gelassen. Die Regierung habe „in der Flüchtlingspolitik völlig versagt“. Die Personaldecke sei extrem dünn. Mit Schutzwesten, Maschinenpistolen und in Doppelstreife würden Weihnachtsmärkte kontrolliert.

Der Polizist stellt aber auch fest: Die Bereitschaft, Menschen in Not Asyl zu gewähren, sei überall gleich hoch. „Aber der Bürger darf erwarten, dass Recht konsequent durchgesetzt wird.“

CDU-Landrat Dr. Kai Zwicker, der gleichzeitig Leiter der Kreispolizeibehörde ist, übt in der Dienstagausgabe der Borkener Zeitung (25.9.) heftige Kritik an Art und Weise des Vorgehens. Er distanziert sich von der „Rundumschelte“ und der „verallgemeinernden Diskreditierung von Männern aus muslimischen Ländern“.

Die Einlassung des Beamten leisteten der Verschlechterung des Sicherheitsgefühls der Bevölkerung Vorschub.

Auch die Borkener Presse bekommt ihr Fett weg. Zwicker hält das Vorgehen, die „Aussagen eines anonymen Mitarbeiters ungeprüft zu veröffentlichen“, für ein „schlechtes journalistisch unkorrektes Vorgehen“.

Die Redaktion der Borkener Zeitung erklärt ihren Schritt. Sie habe den Gastbeitrag anonym veröffentlicht, da der Verfasser für sich erhebliche beamtenrechtliche Konsequenzen befürchtet habe. Ihr sei wichtig gewesen, im Zuge der gesamtgesellschaftlichen Debatte eine Stimme aus dem Inneren der Polizei abzubilden.

PI-NEWS meint: Deutschland braucht mehr solcher mutigen Polizisten und Zeitungen – und weniger solcher Landräte ohne Rückgrat wie Kai Zwicker!
(pi-news.net)

Warum sehen sie dort immer andere?

(tutut) - Bei einem Bundesgrüßaugust ist wohl Hopfen und Malz verloren. Oder er rechnet damit, dass die Wiederholung der Widerholung unabhängig vom Wahrheitswert des Inhalts irgendwann geglaubt wird. Und so zieht er mal wieder gegen "Populisten" vom Leder. Dabei würde ein Blick in den Spiegel genügen, um einem Populisten zu treffen. Denn die, welche andere als Populisten bezeichnen, sind selber welche. Seltsam, dass die Wahrheit der Binse sich in gewissen linken Kreisen nicht herumspricht oder schlicht geleugnet wird.

Deshalb die Wiederholung der Wiederholung. Wolf Schneider, der Papst des deutschen Journalismus, fragt: "Was, zum Teufel, ist Populismus?" Antwort: "Ein Schmähwort für alle Gelegenheiten! 'Demokratie' heisst Volksherrschaft und 'populus' Volk... Die Welt ist offensichtlich voll von Populisten und arm aber an Leuten, die mal über den Wortsinn nachgedacht haben". Wer die Definitionen im Duden studiere, habe ein bisschen Mühe, im Populismus das Schimpfliche zu erkennen. Populismus ist danach eine "opportunistische, volksnahe, oft demagogische Politik", die das Ziel habe, "die Gunst der Massen zu gewinnen".

Welcher Politiker will das etwa nicht? Schneider: "Ein bisschen kurios klingt das schon: um die Gunst der Massen ringen – ist nicht eben dies das völlig legitime Bestreben aller Politiker und Parteien? Und 'volksnah': Klingt das nicht sogar richtig gut in einer Demokratie? So verschiebt sich die Frage darauf, wie man die beiden anderen Eigenschaftswörter definiert: 'opportunistisch' und 'demagogisch'. Opportunismus, das ist, wieder gemäß Duden, 'die allzu bereitwillige Anpassung an die jeweilige Lage aus Nützlichkeitserwägungen'. Das klingt wiederum nicht sehr verwerflich, allenfalls das Wort 'allzu' ausgenommen. Aber wo fängt 'allzu' an? Und wer hat das Recht, es zu definieren? Und wie schlimm ist eigentlich 'Volksverführung'?"

Je öfter linke Populisten rechte Populisten als Populisten beschimpfen, könnten sie es auch bei ihrem eigenen Spiegelbild belassen. Vielleicht antwortet das ja sogar als ihr Echo. Wer das Populisten-Gepopel der linksgrünsozialistischen Internationale ernst nimmt, sollte genauer ansehen, was ihm täglich um die Ohren gehauen wird und dann davon ausgehen, dass leeres Stroh nicht lohnt, jeden Tag neu gedroschen zu werden.Auch nicht von einem Bundespräsidenten. Der ist auch nur ein Soze.

Im buntgeschmückten Narrenschiff Utopia von Grün-Rot

Von Barbara Erdmann

Als ich in der Zeit las, dass fast 300 Kulturschaffende den Rücktritt von Innenminister Horst Seehofer per Unterschrift fordern, wunderte mich das nicht. Was hat ein eher konservativer Minister, dazu noch aus dem verhassten Bayern, in einer Regierungspartei verloren, in der seit Jahren eine ausschließlich linke Gesinnungsausrichtung den Bundestag herrscht. Zwar galten CSU-Politiker schon immer als Exoten und mussten fast zu allen Zeiten auch schon mal als Feindbilder herhalten – ihr heutiges politisches Leben und Überleben allerdings waren noch nie so gefährdet. Was sind die Gründe dafür?

1. Horst Seehofer hat mehrfach gegen Merkel gebellt und versucht zu beißen. Das ist ihm nicht bekommen. Die Menschen, die sich in Sachen Grenzöffnung und Willkommenskultur einen Bremser an Merkels Seite gewünscht hatten, wurden enttäuscht. Erstens, weil Merkel stur blieb und ihren Fehler immer und immer wieder als richtig betonte, zweitens, weil Seehofer nicht konnte wie er wollte, weil er nicht der Königsmörder sein wollte und die Koalition nicht opfern wollte. Seehofers Position war demnach von Anfang an hoffnungslos und das, obwohl der konservativ fühlende Wähler spürte, dass er als Innenminister angetreten war, um den immensen Fehler der Kanzlerin aus 2015 irgendwie ausgleichen bis rückgängig machen zu können.

2. Merkel ist in einer ihrer Reden der letzten Wochen vom Wähler unbemerkt eine Liaison mit den Grünen eingegangen. Diese waren den Sommer über wahlkämpferisch unterwegs und hatten den Slogan gewählt: „des Glückes Unterpfand“ (Textfetzen aus der deutschen Nationalhymne). Diesen Slogan baute Merkel in ihre letzte Rede vor dem deutschen Bundestag ein und streckte so den Grünen schon einmal die Hand zu einer künftigen Regierungskoalition entgegen. Die könnte uns schneller ins Haus stehen als erwartet.

3. Die konservative Bayern-Partei muss um ihre Pfründe fürchten, da die AfD in deren Wählerschaft eingedrungen ist. Der große CSU-Politiker Franz-Josef Strauß hatte immer gefordert, dass sich rechts von der CSU nichts abzuspielen hätte. Nun aber spielte sich dort doch etwas ab. Es trieb da aus Sicht der CSU die AfD ihr Unwesen. Schuld an diesem Erscheinen ist allerdings nicht die CSU, sondern der Linksruck der Kanzlerin, ihr Alleingang 2015 und die Sturheit, mit der sie ihre linksgrüne Politik immer weiter treibt.

4. „Nationalist sein und katholisch sein, das geht nicht“, sagt der Vorsitzende der katholischen Bischofskonferenz. Mit diesen Worten mischte sich die katholische Kirche in der Person von Kardinal Reinhard Marx in die Sprachpolitik der CSU ein. In einem Interview mit der ZEIT antwortete Marx auf die Frage, warum es in Bayern, auf der Insel der Seligen, zu doch brodelnden Prozessen kommt. Marx dazu: Hier wird eine europaweite Frage sichtbar, die die Diskussionen verschärft: Kann eine Volkspartei noch die ganze Spannbreite abdecken von wertorientierten grünen Haltungen bis zu rechtskonservativen, aber eben nicht rechtsradikalen Positionen? Ich verstehe durchaus, dass das keine einfache Aufgabe ist.“ Mag sein, dass da, wo Marx draufsteht, auch Marx drin ist, womit alles gesagt wäre.

5. Wolfgang Michal von der Zeitung Freitag erklärt, warum CDU und CSU heute diesen gefährlichen Abstand voneinander haben. „Politisch verschärfte die Bundes-CDU ihren Ausgrenzungskurs gegen die AfD. Seit Monaten inszeniert sich die Merkel-Spahn-Karrenbauer-Partei als Garant und Hüterin des durchsetzungsstarken Sicherheits-Staats. Die AfD soll den Bürgern als überflüssig erscheinen. Noch die geringsten Anlässe werden zu gewaltigen Bedrohungsszenarien aufgeblasen, die der Staat natürlich im Griff hat.“

6. Dass mit Seehofer, Dobrindt und Söder nicht gerade die besten Vertreter in Bayern am Start waren, darf als letztes auch erwähnt werden. „Gemeinsam für Bayern“ traf für dieses Dreiergespann über Jahre eher nicht zu. Und doch wird niemand bestreiten, dass jeder von den Dreien Bayern-Patriot ist.

Fazit: Die Zeichen für den Konflikt zwischen Konservativ und Links stehen also auf Sturm. Die Großkoalition von CDUSPDLinkeGrüne hat das Feld erobert, die Kirchen mit eingebunden und das Kündigungsschreiben an die CSU schon formuliert in der Schublade liegen. Den Linken ist es umfänglich gelungen, alles, was rechts von der Mitte ist, als politisch unkorrekt zu diskreditieren. Mit diesem antidemokratischen Virus haben sie große politische Erfolge errungen und alles um sie herum infiziert. Rechts ist bei ihnen so gut wie immer und umfassend rechtsradikal, am besten auch gleich Nazi. So landeten Rechte und Konservative in einem Topf mit Rechtsradikalen und Nazis. Außerhalb des Topfes befanden sie sich als Moralinstanz, angereichert mit Intoleranz, Frechheit und Überheblichkeit.

Die Prognose für die heutige Zeit hat Franz-Josef Strauß schon vor 30 Jahren formuliert. Ich erlaube mir, sein Statement hier wörtlich wiederzugeben: „Wenn diese Bundesrepublik Deutschland einen fundamentalen Richtungswandel in Richtung Rot/Grün vollziehen würde, dann wäre unsere Arbeit der letzten 40 Jahre umsonst gewesen. Dann wäre das Schicksal der Lebenden ungewiss und die Zukunft und das Leben der kommenden Generationen würden auf dem Spiele stehen. Das ist es, was wir unseren Wählern sagen müssen. Wir stehen doch vor der Entscheidung: Bleiben wir auf dem Boden trockener, spröder, notfalls langweiliger bürgerlicher Vernunft und ihrer Tugenden oder steigen wir in das buntgeschmückte Narrenschiff Utopia ein, in dem dann ein Grüner und zwei Rote die Rolle der Faschingskommandanten übernehmen würden?“
---Zuerst erschienen auf Denk-Blog---
(vera-lengsfeld.de)

Klimawandler.

(tutut) - Zeitungsleser wissen mehr. Was sie mit ihrem Wissen anfangen, ist ihr Problem. Irgendwie gehört ja zusammen, was zwischen Titelseite und hinteren Plätzen steht, von "Die Extra-Seite für Vereine" zu schweigen, denn was die hat, ist oft nicht Verein. Aber das ist eine andere Geschichte, wenn die Blätter fallen, und das nicht nur zur Herbstzeit. Ein Lokalblatt hat es schwer, denn Papier kommt in Zeiten der Digitalisierung, also des Gebrauchs von Messer und Gabel der Kommunikation, immer zu spät. Entsprechend bestraft dies der Leser per Aboentzug. Aktuell, umfassend und wahrhftig soll Zeitung sein, damit sie eine ist. Und so liegen Welten zwischen der Welt-Sensationsnachricht auf der ersten Seite und alle paar Jahre Aufgewärmtem vom Dorf. "Mehr Unfälle durch Klimawandel". Wer also jetzt noch immer nicht glaubt, wie gefährlich Klima ist und deshalb von Rathaus zu Rathaus bekämpft werden muss, um die Welt zu retten, dem ist nicht zu helfen. Er gehört nicht zu den Auserwählten unter der grünen Fahne, sondern ist dem Untergang geweiht. Klimawandel gibt es seit die Erde existiert? Deshalb herrscht ja Unglück auf der Welt von Anbeginn an! Wer hat denn verbotenen Mundraub im Paradies begangen? Die Folge hat die Menschheit nun zu spüren: "Der Klimawandel macht das Bergsteigen und Wandern gefährlicher. Dies erklärte der Deutsche Alpenverein (DAV) am Mittwoch in München: Muren, Steinschläge und Bergstürze erhöhten das Risiko, das Schmelzen von Schnee und Eis mache Passagen schwieriger und erhöht die Rutschgefahr". Wer den Bergen ausweicht, steht im Stau oder kommt auf de Straße oder beim Baden um. Auto abschaffen, das ist ja schon mal ein zielgerichteter Beginn. Also weiter so, Deutschland. Klimawandel ist schlimmer als Tod. Am Ende winkt wenigstens dem Leser ein Albtraum auf zwei Seiten: "Alb statt Alm: Drei Tag Volksfest-Stimmung". In Denkingen. "Weiter wollen wir so auch die Bedeutung der Schafhaltung für unsere Landschaft und unsere Gesellschaft in den Mittelpunkt und somit in das Bewusstsein der Bevölkerung rücken". Schwärmt der Bürgermeister. Im Kreis TUT scheint der Klimawandel angekommen zu sein. "Gegensteuern ist notwendig" verheißt eine "Wirtschaftsstudie". Denn "Experten" wissen Bescheid. Wer erwartet mehr für 100 000 Euro? Für mehr gibt es vielleicht eine Fußball-Europameisterschaft gegen die Türkei. Seit wann liegt die in Europa? Wahrscheinlich seit der Klimawandel eine Kopfverletzung ist.

Am schönsten: Donauversickerung bei Nacht.

TILL EULENSPIEGEL WÄRE BEGEISTERT
Kreis Tuttlingen will Geld für Tourismus ausgeben – aber nicht zuviel
Wie vermarktet man etwas, das eigentlich gar nicht da ist? Der Landkreis Tuttlingen hat dieses knifflige Problem an eine Beratungsfirma weitergegeben. Am Mittwoch stellte sie ihr Konzept für die Donauversickerung im Finanzausschuss des Kreistags vor. Gut fanden es eigentlich alle – nur mit den Kosten hadern einige Kreisräte noch...Phase 1 und 2, also die Audiotour und die Infopoints, sollen etwa 330 000 Euro kosten. Die Hälfte soll über einen Fördertopf des Landes finanziert werden. Von den übrigen 165 000 Euro wiederum soll der Landkreis die Hälfte übernehmen. Den Rest teilen sich die Kommunen Tuttlingen, Fridingen und Immendingen...
(Schwäbsche Zeitung. Till Eulenspiegel wäre begeistert!Können nicht auch Merkels neue Kleider und Kauders neue Wendejacke dazu gezeigt werden? Was sagt der Steuerzahler, wenn sein Geld für Nix verplempert wird? Gibt es nicht noch mehr schöne Gegenden ohne was für so viele Euros? Die Schlaglöcher müssen noch warten?)

„Ihr seid echte Kümmerer“
Sie setzen sich für andere Menschen ein – und sind dafür nun belohnt worden. Die Spaichinger Bürgerstiftung hat am Mittwochabend zum zweiten Mal ihren Jugendsozialpreis „Lebendiges Miteinander“...
(Schwäbische Zeitung. Wen kümmert's noch, wenn Kümmerer Nachwuchs kriegen?)

Tuttlingen
Das Rathaus ist 24 Stunden am Tag geöffnet
Stellen Sie sich vor, Sie können an sieben Tagen der Woche, 24 Stunden lang, Behördengänge erledigen.
(Schwäbische Zeitung. Und nachts? Wie heißt diese Krankheit?)

Lars Patrick Berg (AfD):
SPD schafft sich und Deutschland ab
Tuttlingen. Eine knappe Mehrheit der Delegierten des SPD-Parteitages in Tuttlingen votiert für die Juso-Vision, die EU in einen sogenannten „solidarischen Bundesstaat" umzubauen. In einem solchen Bundesstaatsgebilde solle die Bundesrepublik dann irgendwie aufgehen. Lars Patrick Berg, Wahlkreisabgeordneter und Mitglied des Europaausschusses im Landtag, stellt hierzu fest:
„Wer den Kurs der staatlichen Selbstaufgabe fährt, will offenbar seinen eigenen Auflösungsprozess auf andere übertragen. Anders ist dieser Beschluss nicht zu erklären. `Deutschland schafft sich ab´ nannte Thilo Sarrazin einst sein Buch. Seine Partei, die SPD, trägt dazu mit voller Energie bei!“
Es sei, so Berg, wenigstens in diesem Punkt ein Profil bei der SPD zu erkennen. Die AfD stünde dieser Vision eines europäischen Großreiches mit dem Entwurf des Europas der souveränen Vaterländer gegenüber. Berg betonte dabei die Werte Frieden, Subsidiarität, Freiheit, soziale Marktwirtschaft, partnerschaftlicher Zusammenarbeit und direkter Demokratie. „Die AfD steht für mehr Demokratie und Bürgernähe. Wir wollen den Frieden in Europa wahren und daher auch keine Schuldenunion. Deshalb kann die Lösung einer Art europäischen Sowjetunion mit Zentralismus für uns keine Option sein!“
Für Berg sind die Tuttlinger Beschlüsse der Landes-SPD symptomatisch für den Zustand der Gesamtpartei. „Überall in der SPD brodelt es, auch in den unteren Ebenen“, so Berg mit Verweis auf die Drohungen einer SPD-Untergliederung im Kölner Raum mit einer neuen USPD wie zu Kaisers Zeiten und dem Streit in der SPD Hagen über 51 Migranten. Diesen sei die Aufnahme in die Partei verweigert worden. Nun hat die dortige SPD eine Debatte um Rassismus am Hals. Dass die SPD ihre Wähler nicht verstünde, zeigten nicht nur die Beschlüsse von Tuttlingen. Auch die Behauptung, man müsse in der Opposition gesunden, seien bei näherer Betrachtung kaum mehr als Ausflüchte, um sich vor der Verantwortung für eigene Fehler zu drücken. Lars Patrick Berg stellt abschließend fest:
„In Bayern ist in Kürze Landtagswahl. Die bayerische SPD ist seit über 60 Jahren in der Opposition. Ihr droht aber der Absturz auf Rang fünf hinter CSU, Grüne, AfD und Freie Wähler. Wenn es denn richtig wäre, was die SPD-Linke predigt, dass eine Partei sich in der Opposition erholt, dürfte die SPD in Bayern vor Kraft nur so strotzen. Der Erfolg müsste vor der Tür stehen. Tatsächlich wartet auf die SPD aber nur noch eines, die Einstelligkeit.“

Abschiebung: Nigerianer verletzt drei Polizisten
Friedrichshafen - Erheblichen Widerstand leistete am Dienstag gegen 21.30 Uhr ein 31-jähriger aus Nigeria stammender Mann, der aufgrund einer Abschiebeanordnung in seiner Wohnunterkunft im Wachirweg von Polizeikräften festgenommen werden sollte. Nachdem ihm der Sachverhalt eröffnet wurde, zeigte er sich sofort unkooperativ, verweigerte jede Mitwirkung und schlug einem Beamten unvermittelt mit der Faust in das Gesicht. Nach einem kurzen Fluchtversuch konnten die Einsatzkräfte den 31-Jährigen schließlich festhalten und überwältigen. Dabei biss er zwei Beamten in den Finger. Der durch den Faustschlag getroffene Beamte erlitt eine Platzwunde, die beiden anderen Einsatzkräfte aufgrund der getragenen Handschuhe nur leichte Hämatome, während der 31-Jährige Prellungen und Schürfungen davongetragen hat.
(Polizeipräsidium Konstanz)

Schlagstöcke im Einsatz gegen die "schon länger hier Lebenden"
Schorndorf: „Südländer“ prügeln und peitschen auf Bürger ein
Und immer wieder Schorndorf! Die idyllisch anmutende Stadt kommt nicht zur Ruhe. „Wo ist der Friede längst vergangener Zeiten hin?“, fragen sich nicht wenige in der östlich von Stuttgart gelegenen Stadt.Schorndorf war in der jüngsten Vergangenheit schon mehrfach in den Schlagzeilen. Etwa als „Kölner Verhältnisse“ im letzten Jahr die Stadt erschütterten und endgültig in der Schwäbischen Provinz angekommen waren. Seitdem patrouilliert an den Wochenenden in den Nachtstunden neben der Polizei auch ein privater Wachdienst durch die Straßen der Stadt.Auch im Landtag waren die Zustände schon auf der Tagesordnung und Jörg Meuthen (AfD) mahnte: „Diese Normalität ist eine Schande!„.
Veränderte Bedingungen
Frauen, Pärchen oder allgemein einzeln in der Stadt unterwegs befindliche Personen werden eher leicht zu Opfern von Gewalttätern. So zumindest die landläufigen Erfahrungen. Neu ist seit kurzem, dass sogar sich in Gruppen befindliche Partygänger und Nachtschwärmer nicht mehr darauf vertrauen können, sicher nach Hause zu kommen.In der aktuellen Ausgabe der Schorndorfer Nachrichten heißt es am Mittwoch:*** „Unbekannte traktieren fünf Männer mit Waffen„. Nicht nur, dass dieser in einer Gruppe erfolgte Angriff in einer Stadt der Größe von Schorndorf früher unbekannt war – nein, auch die Art und Weise ist eine völlig neue. Eine dunkel gekleidete Gruppe Angreifer überfiel um 23.30 Uhr am Samstag grundlos fünf Männer im Alter zwischen 30 und 33 Jahren, als diese ein Lokal verlassen hatten.
Tatort „Neue Straße“ in der Schorndorfer Altstadt.Dabei benutzten die Gewalttäter auch eine in diesen Breitengraden eher ungewöhnliche Waffe: „eine Art Peitsche“, wie einer der Verletzten zu Protokoll gab. Außerdem schlugen und stachen die schlecht Deutsch sprechenden, arabisch aussehenden und allesamt schwarzhaarigen Täter mit Schlagstöcken und mindestens einem Messer auf die Männer ein. Eine Schnittwunde in Herzhöhe, eine aufgeplatzte Lippe und stark blutende Platzwunden an den Köpfen waren die Folgen.***
Polizei halbherzig bei der Täterjagd?
Die Schorndorfer Nachrichten schreiben dazu:
***Derart zugerichtet, ärgerten sich die Männer heftig, als die Polizei sie vor Ort in Schorndorf einem Alkoholtest unterziehen wollte – statt die Täter zu fangen, so schildert es der 30-Jährige. Er räumt ein, dass Alkohol geflossen sei. Doch er selbst und seine Kumpels seien unter Schock gestanden; man habe sich von der Polizei halb als Täter statt als Opfer behandelt gefühlt: „Zwei meiner Kollegen waren stinksauer.“***
In der Pressemeldung der Polizei heißt es: ***„Eine genaue Befragung der Verletzten war aufgrund ihrer Alkoholisierung und mangelnden Kooperation nicht möglich.“***
Für die Opfer fühlte es sich unterdessen so an, als ob die Polizei nichts unternehme. Ein Bekannter des 30-Jährigen, der als Zeuge bei der Schlägerei dabei war, habe die Polizisten mehrmals auf einen der Schläger hingewiesen, der sich unter die Schaulustigen gemischt habe. Es passierte – nichts.
Erst im Juni dieses Jahres gab es eine Massenschlägerei mit über 60 Personen. Einer der Täter soll sogar eine Pistole zum Einsatz gebracht haben. Syrer waren in die Krawalle verwickelt.Einen Monat später versuchte der in Schorndorf ansässige Afghane Amir Wafa seine Ex-Freundin zuhause im Nachbarort heimzusuchen. Mitten in der Nacht stieg er ins Elternhaus der jungen Frau ein. Der Vater hörte verdächtige Geräusche im Zimmer seiner Tochter, die zu diesem Zeitpunkt glücklicherweise außer Haus war. So kam es zum Kampf mit dem Familienvater, der durch mehrere Messerstiche des Angreifers schwer verletzt wurde. Der Täter floh ins europäische Ausland und ist mittlerweile gefasst. Eine Tat, die allerdings zu verhindern gewesen wäre, wenn die betreffenden landes- und freikirchlichen Gemeinden dieser Stadt nicht im Willkommenswahn ihre Türen und Tore bis hinein in die Familien geöffnet hätten!
„Gewalt im öffentlichen Raum“ auf Rekordhoch
Was die allgemeine „Kriminalitätsbelastung“ angeht (Zahnstocher klauen), liegt Schorndorf im Mittelfeld der offiziellen Statistiken im Landkreis. Was die Menschen aber natürlich viel mehr interessiert und auch eine existentielle Frage darstellt, betrifft den Sektor: „Gewalt im öffentlichen Raum“. In Schorndorf sind hinsichtlich dieser „Kategorie“ erschreckende Rekordwerte zu verzeichnen. Die aktuellen Zahlen für das Jahr 2017 (149 registrierte Straftaten) verzeichnen fast jeden zweiten Tag Gewalt auf offener Straße gegen einen Bürger dieser Stadt. Die Zahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen ist dabei vergleichsweise hoch. Ein Plus von über 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr spricht auch eine mehr als deutliche Sprache. Schon deshalb, weil jedes dieser Opfer entweder von einem Schlag auf den Kopf, einem Stich in den Körper oder einem Schlag ins Gesicht be- bzw. getroffen ist. Das muss endlich aufhören und die Verantwortlichen für diese Zustände in Politik, Medien und Kirchen müssen gehen und das schon lieber gestern als morgen! Damit der „Shithole“-Status für Schorndorf nur eine Phase in der ansonsten stolzen Geschichte der Stadt bleibt!
(pi-news.net)

Wohnungsbau in Baden-Württemberg
Neue Häuser statt Freiflächen - Ärgernis für Anwohner
Dort, wo früher der Blick ins Grüne ging, sollen beispielsweise in Reutlingen bald mehrere Hochhäuser stehen. Die Anwohner ärgert das, die Stadt hält jedoch an ihren Plänen fest.Nachverdichtung ist häufig das Zauberwort, wenn es darum geht, die Wohnungsnot zu lindern. Denn irgendwo müssen neue bezahlbare Wohnungen hin. Also suchen die Städte intensiv nach freien Flächen, die man noch bebauen kann. Bei der Nachverdichtung geht es, so sagt es der Duden, um eine "nachträglich dichtere Bebauung vorhandener, schon bebauter Gebiete".
(swr.de. Lückenpresse. Halbe Wahrheiten können ganze Lügen sein. BW kriegt Kalkutta.)

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NACHLESE
Deutschtürken wenden sich in Scharen von der SPD ab
Einer neuen Studie zur Parteipräferenz der Migrantengruppen zufolge hat sich die Zustimmung zur SPD bei Türkeistämmigen fast halbiert. Die Union gewinnt dagegen stark hinzu. Was steckt hinter den Verschiebungen?
(welt.de. Selbst getürkt. Das haben die nun davon: Wer Deutschtürken rief, hat Türken geerntet. Wie hieß noch der Spruch: "Wer hat Deutschland verraten?" Wer aus Geschichte nichts lernt, macht Geschichten.)
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Fahrer, Büros und Mitarbeiter
Steuerzahler müssen für Altkanzler zahlen - Rechnungshof sieht „Grenzen überschritten“
Nach der Kritik an der Ausstattung der Ex-Bundespräsidenten hat der Bundesrechnungshof laut einem Bericht nun auch die Versorgungsregelung für frühere Bundeskanzler ins Visier genommen. Die zeitlich nicht befristete Bereitstellung mehrerer Fahrer, Büros und Mitarbeiter sei grundsätzlich zu hinterfragen. Die „Bild“-Zeitung vom Donnerstag zitierte aus dem 40 Seiten langen Bericht. Die Altkanzler hätten zuletzt „Grenzen überschritten“, heiße es darin. Zwischen 2013 und 2015 hatten die Prüfer demnach alle staatlichen Zahlungen an frühere Kanzler unter die Lupe genommen. Da Helmut Schmidt (SPD) und Helmut Kohl (CDU) bereits verstorben sind, muss demnach nun ausschließlich Gerhard Schröder (SPD) noch fürchten, dass seine „Vollausstattung“ reduziert wird.Ex-Bundeskanzler stünden „in keinem Amts- und Dienstverhältnis mehr“, sondern seien „in erster Linie Versorgungsempfänger“, schrieb der Rechnungshof. Besonders kritisch sieht die Behörde, dass der Steuerzahler zwar für Büro und Personal von Altkanzlern aufkommen muss. Doch statt diese volle „Amtsausstattung“ zur „Abwicklung der früheren Aufgaben“ zu nutzen, würden von dort private Termine organisiert oder „Lobbyarbeit für bestimmte Interessengruppen“ betrieben...
(focus.de. Ist ein Gerhard Schröder nicht in allerlei Geschäften unterwegs? Und ist nicht auch an ehemalige Ministerpräsidenten zu denken, die nach dem Dienst weiterhin hofiert werden, als wäre eine Demokratie Schlaraffenland oder Bananenrepublik? Wo blebt die Kontrolle durch die Parlamente?)

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DAS WORT DES TAGES
Eine repräsentative Moschee, mit der sich Muslime im Stadtbild identifizieren, findet man heute schon in vielen Kleinstädten in Deutschland. Es ist im Grunde eine Schande, dass es uns bisher in Köln nicht gelungen ist, unser Stadtbild mit einem solchen Bauwerk zu schmücken. (…) Wir müssen es bis zur Kommunalwahl 2009 schaffen, (…) diese Moschee in Köln zu bauen und allen Bedenkenträgern, die es geben mag, zu zeigen, dass das christliche Abendland in Köln nicht untergehen wird, wenn wir den Muslimen in Köln erlauben, eine repräsentative Moschee zu bauen. (…) Wir wollen die Muslime aus den Hinterhofmoscheen herausholen; wir wollen ihnen die Chance geben, sich im Stadtbild wiederzufinden. Deswegen bin ich froh, dass wir gleich mit breiter Mehrheit im Rat den vorgelegten Antrag von PK ablehnen werden und damit ein starkes Zeichen für den Bau einer Moschee in Köln setzen.
(Ralph Sterck, FDP-Fraktionsvorsitzender im Rat der Stadt Köln, 16.12.2004)
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Durchschnitts-Einkommen von 47.000 Euro

Starker Staat, liberale Wirtschaft: Warum in Schweden die glücklichsten Menschen leben
Die Deutschen arbeiten, die Schweden leben. Das steht in einem „Businessführer“ für deutsche Manager, die in oder mit Schweden Geschäfte machen wollen. Der Vergleich ist völlig zutreffend und total falsch. FOCUS-Online-Autor Ralph Grosse-Bley war in Schweden und hat den Leiter der deutsch-schwedischen Handelskammer getroffen.
(focus.de. Und die Erde ist eine Scheibe. Schweden gibt es gar nicht mehr. Ist schon Kalkutta. Was für ein Märchen von Pippi Langstrumpf!)

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Was gibt’s da zu verstehen? : Die AfD gehört zum Hass-Kartell
Jeder, der die AfD noch wählt, macht sich als mündiger Bürger mitverantwortlich für die Verbreitung von Hass und Hetze. Das Verständnis muss ein Ende haben. Ein Gastbeitrag von Serap Güler..
(faz.net. Wikipedia: "Serap Güler (* 7. Juli 1980 in Marl) ist eine deutsche Politikerin (CDU) und Staatssekretärin für Integration im Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration im Kabinett Laschet, Nordrhein-Westfalen...Sie legte 1999 ihre Abiturprüfung ab, absolvierte eine Ausbildung im Hotelwesen und ein Studium der Kommunikationswissenschaft und Germanistik an der Universität Duisburg-Essen mit dem Abschluss Magistra Artium. Anschließend wechselte Serap Güler in die Ministerialverwaltung in Nordrhein-Westfalen. Sie war Referentin im Ministerbüro des damaligen Integrationsministers Armin Laschet. Nach der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 2010 wechselte sie als Pressereferentin in das Gesundheitsministerium von Barbara Steffens.Serap Güler ist verheiratet und seit 2010 deutsche Staatsbürgerin..2014 wurde Güler zur stellvertretenden Vorsitzenden der CDU Köln gewählt...Bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 2012 war ihr Wahlkreis Köln VII (Köln-Mülheim). Serap Güler zog über die Landesliste ihrer Partei in den Landtag. Im Landtag war sie eine der Schriftführerinnen und zudem Fraktionssprecherin für den Arbeitskreis Integration. 2017 trat sie im Wahlkreis Köln VI (Neustadt Nord, Deutz, Kalk) an. Sie errang kein Mandat und wurde als Staatssekretärin für Integration im Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration in das Kabinett Laschet berufen. Am 4. Dezember 2012 wurde sie auf dem CDU-Bundesparteitag in den CDU-Bundesvorstand gewählt. Auf den Parteitagen der CDU 2014 in Köln und 2016 in Essen wurde sie jeweils bestätigt. Die „einem liberalen Islamverständnis zugeneigte Abgeordnete“ Serap Güler ist dem christlich-sozialen Flügel der CDU zuzuordnen (sie ist u. a. Mitglied des CDU-Arbeitnehmerflügels CDA). Auch außerhalb der Partei engagiert sie sich für die katholische Soziallehre, z. B. im Kolpingwerk: 'Dass es sich dabei um eine katholische Einrichtung handelt, sollte einen Andersgläubigen nicht davon abhalten diese solidarische Arbeit zu unterstützen.'...Die Unterschriftenaktion des früheren hessischen CDU-Landeschefs Roland Koch gegen die doppelte Staatsbürgerschaft empfindet Serap Güler heute noch als schwere Hypothek. Dass sich junge Doppelstaatler im Rahmen der Optionsregelung künftig für einen Pass entscheiden müssen, findet sie „nicht mehr zeitgemäß“. Im Gegensatz zu Kirchen, Wohlfahrtsverbänden und Gewerkschaften hätten alle Parteien die Integrationspolitik in den letzten Jahrzehnten „völlig verschlafen“, kritisiert Güler... Sie spricht sich für konfessionellen Religionsunterricht und gegen Ethikunterricht aus...In der Diskussion um die Unterwanderung deutscher Parteien durch die Grauen Wölfe erklärte Serap Güler auf Anfrage der Zeitung Die Welt, dass sie eine Mitgliedschaft in der CDU mit dem offenen Bekenntnis zu den Grauen Wölfen oder der Mitgliedschaft bei den „Idealisten“ für nicht vereinbar halte. Laut einem Bericht der deutschen Tageszeitungen Die Welt und der FAZ besuchte Güler zwei Veranstaltungen, bei denen Aktivisten der Grauen Wölfe für sich geworben hätten. „Das Deutsch Türkische Journal“ wertet diese Darstellungen dagegen als „peinliche Hetzkampagne von ‚Welt‘ und AABF gegen MdL Serap Güler“. Wer solche Gastschreiberinnen hat oder Mitgliederinnen in einer "christlichen" Partei, der braucht keine klugen Köpfe mehr. Faschisten sagen auch, sie sind die Antifaschisten.)
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Ausnahmezustand in Berlin
Scharfschützen und Patrouillenboote: Regierungsviertel wird für Erdogan zur Festung
Scharfschützen, zugeschweißte Gullydeckel, Patrouillenboote auf der Spree: Für den Staatsbesuch von Präsident Recep Tayyip Erdogan wird das Berliner Regierungsviertel zur Festung. Die Sicherheitsvorkehrungen sind so hoch wie sonst nur bei Besuchen von US-Präsidenten oder israelischer Staatsoberhäupter.
(focus.de. Wo ist der Rechtsstaat? Dann wäre er nicht im Land oder hinter sicheren Mauern?

Aufruf zum Denunzieren?
AfD geht gegen politisch missliebige Lehrer vor
Nach der AfD-Fraktion in Hamburg will auch die Berliner Fraktion ein „Meldeportal“ starten – um Informationen über Lehrer zu erhalten, die gegen die Partei „hetzen“. Die Bildungsverwaltungen fürchten, Kinder könnten zu Denunzianten gemacht werden.
(welt.de. Umgekehrt wird ein Schuh daraus. Wer indoktriniert linksgrünsozialistisch auch in Schulen gegen Andersmeinende? Wo wird noch Neutralitätspflicht eingehalten?)


Türkei abgeschlagen
Deutlicher Sieg – Deutschland ist Gastgeber der EM 2024
Deutschland bekommt nach 2006 das nächste Sommermärchen. Die Fußball-EM in sechs Jahren findet in zehn Städten statt. Der DFB setzte sich bei der Uefa-Abstimmung gegen die Türkei durch. Das Votum war deutlich.
(welt.de.Blödsinn. Die Türkei ist hier, Deutschland zahlt.)

Vorschusslorbeeren für neuen Unionsfraktionschef fehl am Platz
Brinkhaus und die Verjüngung des Merkelsystems
Von PETER M. MESSER
Wer die Wahl von Ralph Brinkhaus zum Fraktionsvorsitzenden als Beginn eines Politikwechsels und einer Merkeldämmerung bejubelte, der brauchte nur bis zu seinem Interview mit Klaus Kleber im Heute-Journal (Video oben) am selben Tag zu warten, um eines Besseren belehrt zu werden.Denn nach seinen eigenen Aussagen passt zwischen Brinkhaus und die Kanzlerin „kein Blatt Papier“, und teilen Merkel, Kauder und er selbst dieselben Werte. Ein Blick in die FAZ vom 26.09.2018 stützt diese Selbsteinschätzung. Brinkhaus tat alles, um „nicht in das Fahrwasser „konservativer“ Merkel-Kritiker zu geraten“ und es ging ihm nicht um „Merkel muss weg“, sondern „um die Sache“ (Jasper von Altenbockum). Brinkhaus sei „weder liberaler Hardliner noch überzeugter Ordnungspolitiker noch exponierter Merkel-Kritiker“ (Heikel Göbel). Er habe sich meist koalitionstreu verhalten, so dass die Hoffnung auf einen völlig anderen Kurs trügen dürfte (Manfred Schäfer). Was soll also dann die ganze Aufregung, die mal wieder völlig grundlos verteilten Vorschusslorbeeren? Natürlich ist Brinkhaus auch von den Merkel-Kritikern gewählt worden. Aber er hat ihre Stimmen erhalten, ohne sich zu ihnen bekennen zu müssen, und darum wird er sie auch bald wieder straflos übergehen können, wie das mit schweigenden (angeblichen) Mehrheiten immer geschieht. Die zu erwartende Entwicklung lässt sich schön mit der Formulierung Heike Göbels fassen, Brinkhaus werde dafür sorgen, dass neue Gedanken nicht mehr „vorschnell abgeschnürt“ würden – das Erdrosseln dauert jetzt also wieder theatralisch etwas länger, um Meinungsvielfalt und Berücksichtigung konservativer Positionen vorzutäuschen, bis man wieder als Partei, natürlich gut bürgerlich-pragmatisch, die Auflösung Deutschland fortsetzt. Dass die Reaktion auf die Brinkhaus-Wahl selbst auf PI-NEWS nicht überwiegend zynisch, sondern enthusiastisch ist, lässt erwarten, dass diese Täuschung auch gelingen wird. Es scheint kaum jemanden zu stören, dass diese Wahl nicht wegen der Schäden der CDU-Politik an Land und Volk und damit an unserem konkreten Leben erfolgte, sondern alleine wegen des eingetretenen und drohenden Machtverlustes für die CDU/CSU-Abgeordneten. Wir sind auch den Brinkhaus-Wählern egal. Brinkhaus‘ Ankündigung, auf Protestwähler der bürgerlichen Mitte zuzugehen, wird nach allen bisherigen Erfahrungen nichts weiter als eine Einlullungstaktik sein. Das Merkelsystem wird darum durch die Wahl von Brinkhaus wieder gestärkt werden, es kann sich häuten, verjüngen und neu wachsen. Denn das Merkelsystem ist nicht das System, das von Angela Merkel gesteuert wird, sondern das Gefüge aus Gruppen, Kräften, Interessen, Vorstellungen und Haltungen, das das Kraftfeld erzeugt, das Merkel erst möglich macht und dessen Druck sie politisch umsetzt. Für dieses System ist Merkel ersetzbar. Für dieses System ist es gut, wenn Merkel zukünftig als „lahme Ente“ gilt, denn dann scheint der Bedarf an einer kraftvollen Opposition zu schwinden, und es nährt den Glauben an die Rückkehr zur „guten alten CDU“. Die Absurdität dieses Aberglaubens ist kürzlich dadurch besonders offenbart worden, als ja ausgerechnet das letzte Relikt der Ära Kohl, nämlich Wolfgang Schäuble, verkündete, dass man die seit 2015 eingereisten „Flüchtlinge“ unabhängig von allen Rechtsfragen nicht mehr los werden könne. Das, und nichts anderes, ist der Geist der guten alten CDU, den Merkel bloß fortsetzt und steigert.Die aus Brinkhaus ausdünstenden Illusionen sind zum jetzigen Zeitpunkt auch deshalb besonderes fatal, weil sie es erleichtern, den Verfassungsschutz gegen die AfD einzusetzen. Denn eine solche Entscheidung ist nicht nur eine Frage der ohnehin dehnbaren Legalität, sondern auch der Legitimität und des ausgelösten politischen Echos. Sie erscheint eher nach außen vertretbar, wenn die Halluzination einer wieder auferstehenden „anständigen“ CDU Raum greift, als wenn die AfD eindeutig als einzige ernsthafte Oppositionspartei erkennbar ist. Wieder wird die Merkelfixierung das Merkelsystem stabilisieren. Wieder wird die narzistische Weigerung, die CDU nach demselben Erfahrungsbegriff wie den Sozialismus zu bewerten, nämlich danach, was sie tatsächlich schon seit Jahrzehnten mit Deutschland und auch Europa anstellt, den weiteren Fortschritt unserer Abschaffung sichern. Denn wichtiger als ein realistisches politisches Bewusstsein und entsprechendes Handeln ist es ja für allzu viele, nur ja keinen Fleck auf der eigenen anstandsbürgerlichen Weste erkennen zu müssen. Es wäre erforderlich, sich endlich wirklich den AfD-Mitgliedern und –abgeordneten verpflichtet zu fühlen, statt weiter wirklichkeitswidrige Illusionen zu pflegen, um sich in Watte zu packen. Es ist angezeigt, endlich flächendeckend, unablässig und konsequent die CDU und die Folgen ihrer Politik zu entlarven und herauszustellen. Denn was immer die Linken getan haben, getäuscht über ihre tatsächlichen Ziele haben sie uns nie. Die CDU hat es getan, und mehr als den Feind verabscheut man bekanntlich den Verräter...
(pi-news.net)

Staatsbesuch
Mit welchen Erwartungen Erdogan nach Deutschland reist
Plötzlich soll alles gut werden: Der türkische Staatspräsident wirbt in Berlin für bessere Beziehungen. Im Vorfeld fordert er eine Politik auf Augenhöhe - und erklärt den „deutschen Freunden“ den Weg zu seinem Wohlgefallen.
(welt.de.Auf diesen Größenwahnsinnigen ist Deutschland nicht angewiesen. Wenn Merkel will, kann sie ihm ja die Füße waschen.Staat ist mit beiden nicht zu machen.)

Umstrittener Staatsbesuch in Deutschland
Erdogan zeigt den Islamisten-Gruß
Vier Finger gestreckt, den Daumen weggedreht: Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan (64) zeigt vor seiner Ankunft im Adlon den Gruß der Muslim-Bruderschaft
(bild.de. Warum wird er nicht aus dem Verkehr gezogen?)

Was hinter der grün-gelben Kooperation im Bundestag steckt
Erstmals bringen Grüne und FDP gemeinsam einen Antrag in den Bundestag ein. Es geht um eine Reform des Bildungsföderalismus. Das Vorhaben wurde von den Fraktionschefs ausgeheckt – und hat über das Thema hinausgehende Ambitionen.
(welt.de. Was wohl? Merkels Blockflöten stecken drin.)

Informationen über türkische Oppositionelle
Berliner Polizist soll Spitzel für türkischen Geheimdienst sein
Der türkische Geheimdienst soll einen Spitzel in der Berliner Polizei haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt derzeit gegen einen höheren Beamten wegen des Verdachts der Weitergabe von Daten türkischer Exil-Oppositioneller. Der Mann sei von deutschen Sicherheitsbehörden bei der Übermittlung beobachtet worden.
(Junge Freiheit. Wen wundert's?)

Italien
Die neue starke Kraft Europas
Während die großen Medien immer noch gegen Italiens neue Regierung aus Lega und Fünf-Sterne-Bewegung anschreiben, erreicht ihre Beliebtheit in der Bevölkerung Rekordwerte. Und auch außerhalb Italiens wird vor allem Innenminister Matteo Salvini stärker wahrgenommen. Die ruhigen Tage in Berlin und Brüssel sind vorbei.
(Junge Freiheit. Jetzt blühen die Zitronen in Deutschland.)

Seenotrettung
Deutschland nimmt 15 Aquarius-Einwanderer auf
Deutschland hat zugesagt, 15 der 58 Flüchtlinge von dem Rettungsschiff Aquarius aufzunehmen. Auch andere europäische Staaten erklärten sich demnach zur Aufnahme der übrigen Passagiere bereit. Die Asylbewerber sollen in den nächsten Tagen in Malta an Land gehen. Von dort aus würden sie auf Deutschland, Spanien, Portugal und Frankreich verteilt.
(Junge Freiheit. Ist noch Platz in Gefängnissen? Oder sind dies keine straffälligen Illegale?)

Fall „Susanna“
Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Bundespolizei-Chef
Verdacht der Freiheitsberaubung: Im Fall des nach dem Tod der 14-jährigen Susanna aus dem Irak zurückgeholten Tatverdächtigen ermittelt die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main gegen den Chef der Bundespolizei, Dieter Romann.
(welt.de. Behörden- und Vereinsrepublik.)

Nato bereitet größtes Manöver seit dem Kalten Krieg vor
Das in vier Wochen beginnende Nato-Manöver «Trident Juncture 2018» soll das größte des Bündnisses seit dem Ende des Kalten Krieges werden.
(Miba-Presse. Manöver im heißen Krieg?)

Umweltaktivistin im Hambacher Forst abgestürzt und verletzt
Im Braunkohlegebiet Hambacher Forst bei Köln ist eine Umweltaktivistin von einer Leiter gestürzt und verletzt worden. Die Frau war von einem Baumhaus auf die Leiter getreten, um Kranarbeiten im Zusammenhang mit den Räumungen in dem Wald zu beobachten, wie ein dpa-Reporter berichtete.
(Miba-Presse.Fakes.)

Thüringen macht Weltkindertag zum gesetzlichen Feiertag
Der Weltkindertag soll vom kommenden Jahr an in Thüringen gesetzlicher Feiertag werden. Einen Gesetzentwurf, der den 20. September zum freien Tag macht, legten die Regierungsfraktionen Linke, SPD und Grüne im Landtag in Erfurt vor.
(Miba-Presse. Wird Stalins Geburtstag auch gefeiert?)

Wieder klare und deutliche Worte des AfD-Abgeordneten im Bundestag
Curio: Was ist das für ein Staat!
Die Vorfälle in Chemnitz und der Fall des Verfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maaßen waren am Donnerstag noch einmal Thema im Bundestag. Auf Antrag der AfD debattierten die Abgeordneten in einer aktuellen Stunde zu dem Thema. Dabei knüpfte sich der innenpolitische Sprecher der AfD, Gottfried Curio, einmal mehr „die Spalterin Deutschlands, Europas und ihrer Partei, die Mutter aller Probleme“ vor. Wir dokumentieren die wieder einmal herausragende Rede des „AfD-Brain“ nachfolgend im Wortlaut:
+++Sehr geehrter Präsident, geehrte Abgeordnete, was ist das für ein Staat! Tatort Chemnitz: von einem der vielen migrantentypischen Messermorde – muss abgelenkt werden! Eine Demonstration tausender empörter regierungskritischer Bürger – muss schlechtgeredet werden!
Was tun? Die Spalterin Deutschlands, Europas und ihrer Partei, die Mutter aller Probleme, übernimmt nicht die sachgerechten Einschätzungen der Sicherheitsbehörden, sie verbreitet lieber (quasi als Sprachrohr der Antifa, einer kriminell agierenden Vereinigung) regierungsamtlich die volksverhetzende Lüge: „Menschenjagd in Chemnitz“.Sie gießt damit Öl in ein Feuer, das erst sie so richtig entzündet. Sie setzt sich damit in Widerspruch zur sächsischen Polizei, Bundespolizei, sächsischen Verfassungsschutz und der Generalstaatsanwalt, die übereinstimmend bekunden: keine Hetzjagden, kein Mob, keine Pogrome. Ein Verfassungsschutz-Präsident stellt die Falschmeldung pflichtgemäß richtig, soll das aber nicht dürfen. Gab es also keine Hetzjagd? Doch, nur nicht in Chemnitz, sondern auf Maaßen! Der verfeindete Dreierclub der GroKo, ergreift ohne Rechtsgrund eine Disziplinarmaßnahme. Der zur Bekämpfung von Desinformation verpflichtete Aufklärer muss gehen, die Desinformantin bleibt, regiert weiter. Danach heißt es, nun dürften wir wieder vertrauen. Und wem? Diesem implodierenden Dreier-Club, der seine Beschlüsse über Nacht gemäß Umfragen kippt und ändert! Soll Deutschland darüber nun weinen oder lachen? Die Akteure haben ein schlechtes Gewissen ob des Unrechts der Maßregelung, aber das finanzielle Trostpflaster wird – nach fleißig aufgeputschtem Volkszorn – eilfertig wieder entfernt.Und für dieses Affentheater presst sich die Regierungschefin doch tatsächlich das Tränchen einer Entschuldigung ab – sensationell! Hat sie je in einer lebenswichtigen Frage Deutschlands auf berechtigten Unwillen des Volkes gehört, hat sie sich je für die katastrophalen Folgen ihrer Migrationspolitik entschuldigt, z.B. im Fall des inzwischen gern vergessenen Messermords von Chemnitz (wieder die Tat eines nicht Abgeschobenen)? Nein, darüber soll Gras wachsen – ein willkommener Nebeneffekt der Maaßen-Inszenierung! Nein, sie diffamiert lieber zurecht-empörte Demonstranten, als die Gewalttaten zu verhindern, deretwegen demonstriert wird! Das Programm: Ablenken von Existenzfragen der Bürger: milliardenschwere Sparer-Enteignung, Kollaps von Gerichten, Recht und Ordnung, ein Zukunft-vernichtender wachsender Bildungs-Notstand. Und seit Jahren hält es diese Kanzlerin nicht für nötig, an den Sitzungen zur Sicherheitslage teilzunehmen, regiert gegen die Empfehlungen der Sicherheitsbehörden (Ergebnis: Anis Amri). Maaßen hatte frühzeitig vor den Folgen der unkontrollierten Masseneinwanderung gewarnt: er muß gehen, weil er sich nicht linker Deutungshoheit unterwirft. Wer an Merkels Wahrheits-Monopol rüttelt, wird abserviert. Wichtigste Sicherheitsbehörden sind unter Merkel offenbar nur noch als Echoraum der eigenen Propaganda erwünscht. Der neue VS-Chef wird dann wohl unmittelbar auf die Kanzlerin vereidigt. Der Verfassungsschutz, meine Damen und Herren, muss dringend entpolitisiert werden: er hat weder Merkel noch der SPD noch überhaupt der Politik zu dienen, er muss unabhängig agieren; er darf nicht zum Spielball politischer Interessen werden, wie hier geschehen! Und die SPD? Im Innenausschuss mit Maaßen hatten ihre Fachpolitiker keine Abberufungswünsche. Die spätere Forderung war eine faktenfrei nachgeschobene rein politische Agitation, wohl in der Hoffnung auf Umfragepunkte – oder gar auf Dienstbarmachung des Verfassungsschutzes? Vielleicht etwa zur Ausschaltung von Parteikonkurrenz? Diese SPD muss sich an einem politisch so mageren Knochen wie der Höhe eines Abfindungs-Gehalts festbeißen, nur um zu beweisen, dass sie überhaupt noch Zähne hat; für ihren bloßen Existenznachweis in dieser GroKo wird tagelang die Republik lahmgelegt! Aber wenn das Herzversagen des zu Tode getretenen Mordopfers von Köthen nichts mit den beigebrachten Verletzungen zu tun hat, dann hat das demoskopische Absaufen der GroKo-Parteien wohl auch nichts mit diesem desaströsen Regierungsstil zu tun. Was für ein Staat!****
(pi-news.net)

Gewalt statt Grün
Gorleben, G20 und der Hambacher Forst
Von Frank Hennig
Sie stehen für Konflikte, bei denen der Begriff „Demonstration“ pervertiert gebraucht wird. Gemeinsamkeiten dieser Konflikte sind die Aushöhlung des Rechtsstaats und teils insgeheim sympathisierende oder feige Behörden. Die gegenwärtige Auseinandersetzung im Hambacher Forst hat das Zeug zu einer veritablen Bürgerunruhe. Ein erstes Todesopfer ist bereits zu beklagen. Nach dem tödlichen Absturz eines Bloggers beeilte sich die Polizei, ihre Abwesenheit vom Unfallort zu beteuern. Den Vorwürfen der „Aktivisten“ entging sie damit natürlich nicht. Das folgende „Moratorium“ der weiteren Beräumung sogenannter Baumhäuser nutzten die Öko-Kriminellen zur Materialbeschaffung für Barrikaden und zur weiteren Aufrüstung gegen die Polizei. Fast niemand thematisiert, dass diese „Baumhäuser“ illegal und gefährlich sind. Die jahrelange Duldung dieser Bauten erweist sich heute als hinderlich für eine zügige Lösung...
(Tichys Einblick. Aktivistische Kriminalität.)

Landtagswahl in Sachsen
Kramp-Karrenbauer erteilt Koalition mit AfD klare Absage
CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer hat eine Koalition ihrer Partei mit der AfD erneut ausgeschlossen. „Es wird keine Zusammenarbeit oder Koalition mit der AfD geben“, sagte sie am Donnerstag. Sie reagierte damit auf Äußerungen des neuen CDU-Fraktionschefs im sächsischen Landtag, Christian Hartmann, der in dieser Frage kein klares Nein abgeben wollte.
(Junge Freiheit. Geplärr. Wieso sollte sich die AfD mit feministischen Linksgrünsozialisten zusammentun?)

50%
Hadmut
Eine Lehrerin wurde gefeuert.
Warum?
Weil sie Schülern, die ihre Hausarbeiten nicht gemacht und nicht mal abgegeben hatten, nicht wenigstens 50% der Punkte gegeben hatte.
An dieser Schule in Florida ist Vorgabe, dass jeder Schüler bei jeder Bewertung mindestens 50% der Punkte bekommt. Egal, was er abgibt.
(Bei uns reicht normalerweise die halbe Punktzahl zum Bestehen.)
(danisch.de. Die Ex-Kandidatin hat jetzt 0 Punkte. Einer Politikerkarriere steht nichts im Wege.)

Jesko Matthes, Gastautor
Angela Merkel wird vergoldet
Die „Victoria“ kann sich Angela Merkel in ihrem Dienstfahrzeug täglich ansehen. Sie steht auf der 1864 bis 1873 errichteten „Siegessäule“ im Berliner Tiergarten. Einst befand sie sich vor dem Reichstag, seit 1939 steht sie am „Großen Stern“, unweit von „Waschmaschine“, Reichstagsgebäude, Schloss Bellevue und natürlich „Haus der Kulturen der Welt“. Es handelt sich bei ihr um die Siegesgöttin, schon den ollen Griechen als „Nike“ bekannt. Freilich, die Berliner nennen sie respektlos seit jeher „Gold-Else“. Sie bezieht sich auf zwei siegreiche Kriege Preußens. „Ehren-Victoria“ heißt der Preis des Verbandes der (privaten) Zeitschriftenverleger, und er wird in diesem Jahr – richtig geraten! – Angela Merkel verliehen: Vom Beginn der Kanzlerschaft 2005 über die erfolgreiche Bewältigung der Finanzkrise bis zur Führung in einem turbulenten Europa reichen ihre Verdienste. „Die Herausforderungen ihrer Kanzlerzeit waren erheblich und weitreichend. Deutschland steht heute als ein Land da, von dem Grenzen überschreitend wirtschaftliche Stärke und Demokratie strahlen....
(achgut.com. Trotz geschmackloser Schleimerei und Leckerei sind Verleger nicht in Verlegenheit zu bringen. Wenn die Kanonen rings um die Säule losgehen, macht Merkel Himmelfahrt. Als "cdu"-End-Flügelfigur.)

50%
Hadmut
Eine Lehrerin wurde gefeuert.
Warum?
Weil sie Schülern, die ihre Hausarbeiten nicht gemacht und nicht mal abgegeben hatten, nicht wenigstens 50% der Punkte gegeben hatte.
An dieser Schule in Florida ist Vorgabe, dass jeder Schüler bei jeder Bewertung mindestens 50% der Punkte bekommt. Egal, was er abgibt.
(Bei uns reicht normalerweise die halbe Punktzahl zum Bestehen.)
(danisch.de. Die Ex-Kandidatin hat jetzt 0 Punkte. Einer Politikerkarriere steht nichts im Wege.)

 

 

 

 

 

Interview mit dem AfD-Sprecher von Münster

Martin Schiller ist Sprecher und Gründungsmitglied des AfD-Kreisverbands Münster in NRW. Er wuchs in der DDR auf, war dort nach einem Fluchtversuch inhaftiert und weiß, wie es ist in einem Land zu leben, das einen als Mensch nur akzeptiert, wenn man gehorsam den Vorgaben folgt, offensichtliche Missstände ausblendet und Lügen als Wahrheit akzeptiert. 1989 angekommen im Westen wähnte er sich in Freiheit. Heute erlebt er, wie auch hier eine Gesinnungs- und Meinungsdiktatur Fuß fasst.

Am 19. September besetzten linke Schreihälse zum wiederholten Mal das Rathaus in Münster, um die Ratsmitglieder durch Drohungen und Bedrängen vor dem Sitzungssaal in ihrer Stimmabgabe zu beeinflussen. Vorwiegend junge Leute, indoktriniert von linker Ideologie, machten den Weg zum Saal zu einem Spießrutenlauf für Martin Schiller.

Der AfD-Ratsherr suchte das Gespräch mit den verblendeten Leuten. Im PI-NEWS-Interview nimmt er Stellung zu dem Vorfall, erklärt seine Meinung dazu, wie so etwas in einem freien Land passieren kann und sieht unverkennbar Parallelen zur DDR.

PI-NEWS: Herr Schiller, was haben Sie empfunden, als Sie am 19. September die Treppe des Rathauses Münster hochgegangen sind und die jungen Leute skandiert haben: „Ganz Münster hasst die AfD!“ Geht so etwas an Ihnen spurlos vorüber?

Martin Schiller: Mein erstes Gefühl war – jetzt machen die das schon wieder. Das letzte Mal war am 31. Januar so eine Demonstration. Da ging es um die Errichtung einer zentralen Ausländerbehörde – das wurde ganz knapp mit 34 zu 35 Stimmen abgelehnt. Auch da gab es so einen Spießrutenlauf – gleiche Situation. Das ist ein großes Problem. Hier werden Ratsmitglieder vor dem Rathausfestsaal bedroht und bedrängt, so in der Ausübung ihres Mandats insofern behindert, als sie dann wohl nicht mehr frei entscheiden. Ich habe dazu auch auf meiner Facebook-Seite einen recht ausführlichen Bericht geschrieben.

Mein zweiter Gedanke war: Ich überlasse denen nicht Deutschland! Für mich ist aber auch ganz wichtig, dass die linken Demonstranten wissen, dass ich mich von Ihnen nicht einschüchtern lasse. So kam spontan der Gedanke: „Ich spreche die jetzt einfach mal an.“

Ich bin seit April 2013 in der AfD und inzwischen einiges gewohnt. Nehmen Sie die Attacken auf unsere Infostände oder das Spießrutenlauf auf Parteitagen. Aber dass diese Taktik nun auch auf andere Ratsmitglieder angewendet wird, um politische Ziele durchzusetzen, halte ich für einen Tabubruch.

Einer der Schreihälse auf der Treppe berief sich dabei auf Kant, der etwas zu Flüchtlingen geschrieben haben soll.

Es gibt eine Abhandlung von Kant, die heißt „Grundlegung zur Metaphysik der Sitten“. Ich glaube aber, Kant würde es als unmoralisch brandmarken, wenn einer sich damit brüstet, Helfer zu spielen, um sozial anerkannt zu werden. Auch glaube ich nicht, dass es im Sinne von Kant wäre, wenn jemand unter Vortäuschung falscher Tatsachen in ein fremdes Land geht und ein Recht beansprucht, das ihm nicht zusteht. Die hohe Zahl abgelehnter Asylanträge sind ja ein Beleg dafür, dass das Asylrecht als Einwanderungsmöglichkeit missbraucht wird. Auch werden die sogenannten Flüchtlinge ihrer Verantwortung dem eigenen Land gegenüber nicht gerecht.

Seitens der Linken wird der AfD immer wieder vorgehalten, sie würde Hass sähen. Gleichzeitig schreien diese jungen Leute auf der Treppe voller Inbrunst, „ganz Münster hasst die AfD“. Wie passt das zusammen?

Ja, das passt natürlich überhaupt nicht zusammen. Auf der einen Seite stellen sie sich mit Liebe, Multikulti, bunt und tolerant und all diesen Schlagworten dar, mit denen sie sich selbst als Gutmenschen auf ein überhöhtes Podest hieven. Aber sobald mal jemand anderer Meinung ist, wird er niedergebrüllt und es wird ihm mit purem Hass begegnet. Außerdem ist dieses „Ganz Münster hasst die AfD“ auch schon rein rechnerisch falsch, denn immerhin haben uns einige Tausend Menschen gewählt.

Halten Sie es für möglich, dass die AfD diese jungen, verblendeten Menschen noch mit Argumenten erreichen kann?

Ja, beim einen oder anderen sehe ich da schon Möglichkeiten. Gerade wenn vielleicht gewisse Realitäten auch bei ihnen eintreffen. Jeder Mensch ist in der Lage seine Meinung zu ändern. Bei vielen ist da aber natürlich wenig Hoffnung. Doch auch bei denen gilt, dass sich vielleicht mal im unmittelbaren, privaten Lebensumfeld negative Auswirkungen aufgrund Merkels Zuwanderungspolitik ergeben und dann so ein Umdenken stattfindet – also bedingt durch eine schlechte reale Erfahrung. Aber grundsätzlich wird das wohl schwierig.

Wenn man sich das Video anschaut, fragt man sich unweigerlich: Ist so eine Demonstration im Rathaus überhaupt erlaubt?

Grundsätzlich ist das Rathaus ja eine öffentliche Einrichtung, und natürlich kann man sich dort aufhalten. Dass man dort Banner ausrollt, rumschreit, rumkrakeelt, eine Spontandemo macht, das glaube ich, ist nicht erlaubt. Das ist aber ein Problem in Münster. Münster ist in Bezug auf Demokratieverständnis ein failed state. Der Meinungskorridor lässt hier in Münster nur LINKS zu. So macht die politische Linke, was sie will. Da kann man dann eben auch mal das Rathaus besetzen. Die CDU ist schon längst eingeknickt und in der Koalition mit den Grünen gefangen. In Münster sind alle konservativen Werte über Bord gegangen.

Wieso ist der Oberbürgermeister von Münster, Markus Lewe (CDU), eigentlich nicht sofort eingeschritten, als er die schreienden Pöbler auf der Treppe bemerkt hat?

Ja, das ist der eigentliche Skandal, dass Lewe hier nicht räumen, sondern den linken Pöbel gewähren ließ. Dafür fehlen ihm Charakter und Durchsetzungsvermögen. Aber das ist ein allgemeines Problem in Münster. Vor dem linken Spektrum knicken alle ein, der OB, die CDU, die konservativen Kräfte der FDP und auch alle möglichen Wirtschaftsvereinigungen. Die Linken machen in dieser Stadt, was sie wollen. Der Zustand im Rathaus symbolisiert genau das in eindeutiger Weise, wie konservative Kräfte kapituliert haben und, um des lieben Friedens willen, linken Ideologen den politischen Raum kampflos überlassen.

Wie erklären Sie es sich, dass die Grünen in Münster bei der anschließenden Ratssitzung dagegen gestimmt haben, mehr Flüchtlinge aufzunehmen?

Nun ja, es ist in Münster so, dass seit einigen Jahren die CDU hier mit den Grünen regiert. Manchmal hat man das Gefühl, dass die CDU über jedes Stöckchen springt, das die Grünen ihr hinhält. Es gab hier schon die eine oder andere Ratsentscheidung, wo die Grünen die CDU regelrecht vorgeführt haben, und eigentlich hätte die CDU schon längst hinschmeißen müssen. Aber die CDU ist machtverliebt, und die Grünen sind gestaltungsverliebt und wollen indoktrinieren und ihr Ding weiter durchziehen. In diesem Fall mussten die Grünen auch einmal eine Kröte schlucken, denn eigentlich sind sie ja programmatisch für Aufnahme ohne Ende. Wenn man sich genau anschaut, was da letztendlich nun entschieden wurde, dann liest es sich doch wieder so, dass Münster eigentlich für eine unbegrenzte Aufnahme von Flüchtlingen ist. Insofern alles noch schlimmer, als das, was SPD und Linke gefordert hatten. Letztendlich war der Antrag der Linken und der SPD ja mehr ein Symbolantrag, denn eigentlich bekommen wir diese Flüchtlinge sowieso zugewiesen – ob das einer ist oder eintausend sind, wir müssen sie, vom Land her verpflichtend, aufnehmen. Insofern war das alles nur ein Schmierentheater seitens der Linken und der SPD um die GRÜNEN zu provozieren. Sie müssen wissen, dass die Grünen und die LINKE in Münster ziemlich zerstritten sind.

Sie sind in der DDR aufgewachsen und wurden dort auch nach einem Fluchtversuch inhaftiert. Nun erleben Sie die Bundesrepublik im Jahr 2018, wo Andersdenkende mit Repressalien bedroht und – wie in Ihrem Fall – von indoktrinierten Jugendlichen öffentlich schikaniert werden. Was geht da in Ihnen vor?

Man kann die beiden Gesellschaftssysteme nicht direkt vergleichen, aber ein paar Gemeinsamkeiten, Parallelen sehe ich schon – vor allem was die Behandlung des politischen Gegners angeht. Hier wollen Leute an der Macht bleiben und deren Verhalten ist absolut gleich dem in der DDR. Das beginnt damit, dass der politische Gegner diskriminiert und kriminalisiert wird. Andersdenkende werden sozial ausgegrenzt, während lienentreue mit Wohlstand und Privilegien belohnt werden. Und natürlich der klassische Dreiklang, den es in der DDR auch gab. Dass der Mainstream, also Medien, Kirche und Gewerkschaften bzw. Betriebe im gleichen Kanon über Andersdenkende herfallen.

Im Übrigen hat mich der schmale Meinungskorridor der Linken immer schon gestört, auch in der Zeit, als ich noch „unpolitisch“ war. Es hat mich damals in der DDR wahnsinnig aufgeregt, dass die Linken immer meinten, im Recht zu sein. Das haben die so in ihren Köpfen drin. Sobald man bei den Linken eine andere Meinung hat, ist man „Nazi“. Wenn du in der DDR anderer Meinung warst, dann warst du „rückwärtsgewandt“, vom Westen gekauft oder ein Nazi „wie die da drüben“.

Woran liegt es, dass die heutige Jugend – vor allem in den alten Bundesländern – so links-grün tickt?

Es liegt vor allem daran, dass das linksgrüne Milieu bundesweit die Schulen und die Lehrerzimmer gekapert hat. Lehrer haben nun mal Vorbildfunktion. Das war in der DDR so, das war im Dritten Reich so. Genauso kommen diese indoktrinierten Jugendlichen zustande, egal in welcher Diktatur sie aufwachsen. Wir haben zwar noch keine Diktatur, aber das Kalkül der Grünen geht auf, gerade in Bildungseinrichtungen zu gehen und die Jugendlichen zu beeinflussen. Es wird auch ganz schwer, das aus den Köpfen wieder rauszubekommen.

Welche Rolle spielt dabei die Familie als Keimzelle der Gesellschaft?

Wenn wir starke Familien hätten, die ihre Kinder nicht schon früh in staatliche Betreuung geben müssten, sondern doch ein Elternteil länger zu Hause bliebe, dann hätten die Eltern auch wieder mehr Einfluss auf die Kinder und es würden diese erst einmal als Vorbilder fungieren und nicht irgendwelche links-grünen Lehrer. Insofern machen es sich auch manche Eltern einfach, geben ihre Kinder in staatliche Obhut und wundern sich danach, dass sowas dabei herauskommt. Die AfD in Münster spricht sich bei jeder Gelegenheit gegen die Unterbringung von Kindern unter drei Jahren in Kindertagesstätten aus. Ich halte es für brandgefährlich, wenn der Erziehungsauftrag den Eltern abgenommen wird und Ideologen das dann übernehmen.

Vielen Dank für das Gespräch, Herr Schiller.

Ich danke auch.
(pi-news.net)

Leserbrief einer Katholikin an ihren Heimatpfarrer

Lieber Hans,

ich habe mich gefreut, Dich am Samstag nach dem Gottesdienst kurz zu begrüßen. Bereits seit einigen Monaten möchte ich Dich ansprechen, doch Du bist vielbeschäftigt und öfters habe ich Dich nicht angetroffen. Also dieser Brief.

Du bist ein Pfarrer, der auch Seelsorger ist, der viel anstößt, der Menschen begleitet und einbindet. Der die ganze Welt im Blick hat und sich für Anliegen vieler Menschen einsetzt. Und einer, der sich selbst viel abverlangt.

Die Situation der Kirche mit ihren aufgedeckten Missbrauchsfällen und ihrer „Schweigekultur“ ist sehr angespannt, die Kirche steht im Moment in einer großen Krise. Doch für mich ist nicht nur das ein Problem. Schon länger bin ich erstaunt, wie die Kirche sich von oben herab bemüht, uns „einfache“ Gläubige zu erziehen, wie sie unverdrossen selbst „grün-linke“ Politik betreibt.

Ich habe mich im letzten Jahr in der Pfarrei zurückgezogen, weil ich in Predigten nicht immer politische Statements hören will. Ich will von Jesus hören, von seiner frohmachenden Botschaft und was das für mein Leben bedeutet. Deshalb suche ich mittlerweile lieber einen Gottesdienst ohne Predigt auf. In vielen Predigten habe ich – wenn auch nur in wohlgesetzten Einlassungen – anhören müssen, was ich über Flüchtlinge, AFD, Rassismus, Islam, Seenotrettung und menschengemachte Klimawandel denken soll.

Allein, dass Kardinal Marx in der Osterpredigt 2018 – Ostern, dem höchsten Feiertag der Christenheit – uns Christen ermahnt, auf Muslime zuzugehen – der Hauptinhalt der Osterpredigt! – zeigt eine Verschiebung von Werten, von Wahrnehmung und eigener Identität. Ostern ist etwas ganz anderes!

Auch die Ausgrenzung der AFD und ihrer Wähler als „Teufelswerk“, bringt vor allem eins: Radikalisierung auf beiden Seiten und Spaltung. Spaltung in Familien, Gemeinden, Gesellschaft. Wenn 17 Prozent der Bürger AfD wählen, sitzen auch viele in Gottesdiensten, suchen Antworten und Lösungen – und die Kirche grenzt sie innerlich aus. Manche in den Kirchen sprechen AfD-Wählern, ja sogar nur „Kritikern der Migrationspolitik Merkels“, mittlerweile ab, Christen zu sein. Die sind dann einfach Rassisten, Rechtsextreme oder Nazis.

So geht das nicht! Wir brauchen Brückenbauer, wir benötigen Gespräche und politischen Diskurs, sollten offene Ohren anbieten. „Jesus ist für die Kranken gekommen, nicht für die Gesunden.“

Ich bin sehr gespannt, Deine Sichtweise zu hören, Deine Meinung und Deine Erfahrung zu diesem Thema. Ich bin für ein Gespräch bereit.

Um auf Deine letzte Predigt zurückzukommen: Auch ich habe mich in den letzten Monaten zurückbesonnen auf die Hl. Schrift und auf Jesus selbst – weil mir die „Kirchen-Hirten“ und andere wie Zdk-Präsident Sternberg im Moment nichts anzubieten haben – weder Richtungsweisung noch Glaubwürdigkeit.

Jesus folge ich – keinem Papst, keinem Kardinal oder anderem Anführer.

Ist an dem folgenden Spruch nicht etwas Wahres dran: „Wenn die Kirche (darunter auch ich) nicht zuhören kann und will, kann sie auf-hören.“

Mit herzlichen Grüßen A. I.
(vera-lengsfeld.de)