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Lesestoff.

(tutut) - Die Spaichinger Redaktion hat es geschafft, mit zwei Artikeln ein großes Problem gelassen auszudrucken. Folgerichtig liefert ein Volontär (?) die Erklärung hierzu. Es geht um Bildung. Speziell um Lesen und Schreiben, Rechnen mal beiseite lassend, denn das hat ja mit abnehmenden Zeitungsauflagen zu tun. Zuerst das Schreiben: "Kolpingsfamilie pflegt weltumspannende Solidarität - zum Beispiel Honduras - Weltgebetstag der Kolpingsfamilie nimmt eines der ärmsten lateinamerikanischen Länder und seine Menschen in den Blick". Kein Druckfehler, sondern falsches Deutsch. Kolpingsfamilie statt Kolpingfamilie. Über Dritte Welt muss nicht weiter gerätselt werden, die wandert gerade ein. Das ist ein anderes Thema. Wer schreibt, der muss auch lesen können. Wer hätte je gedacht, dass sowas an einer Realschule zum Problem wird, nachdem Baum- und Grundschule geschafft und die Kompetenz zum Besuch einer Realschule erreicht worden sein müsste. Pustekuchen. Stattdessen Offenbarungseid: "Lesemuffel motivieren - In der Realschule startet ein neues Projekt - warum Lesen für Kinder wichtig ist". Für Erwachsene nicht ebenso? Darüber hat Volontär (?) wohl nicht nachgedacht und auch nicht darüber, was Zeitungslesern denn so täglich als Lesestoff serviert wird, seltsamerwese neuerdings als "Gesprächsstoff" angeboten. Sprechen und Lesen sind zwei Paar Stiefel. Jacques Tati hat ja gesagt, "eine Kleinstadt ist eine Stadt, in der die wichtigsten Lokalnachrichten nicht gedruckt, sondern gesprochen werden". Dies stimmt heute mehr denn je. Lokalnachrichten auf Großplakat mit dazugehöriger "Redaktionsleitung" im Bild, wie kann das Gsprächsstoff sein? Die Redaktörin etwa? Gesprächstoff müsste eine Realschule sein, welche "ein Projekt zur Leseförderung startet". Irgendwas scheint da im Unterricht falsch zu laufen. Da sowas von ganz oben kommt, ist das nur ein weiterer Stolperstein der "cdu"-Kultusministerin, welche den Absturz der Bildung auch in Baden-Württemberg mitzuverantworten hat von höchstem Gipfel. Ein Volontär (?) erklärt das Ganze dann kommenterend so: "Die fehlende Lesekompetenz des Individuums entwickelt sich dabei zu einem Problem der ganzen Gesellschaft. Kultur in jeglicher Form ist vor allem eines: Text. Nicht die Art einer WhatsApp Nachricht sondern die Art, die Leseverständnis voraussetzt. Bräuche, moralische Leitlinien, religiöse und naturwissenschaftliche Ideen - unsere ganze Geschichte ist verschriftlicht". Hat er verstanden, was er gelesen und dann geschrieben hat? Eine altgediente Leidartiklerin in Berlin steht vor einem ähnlichen Problem: Wie sag ich's meinem Kinde? Vor Tage noch erklärte eine "cdu"-Kanzlerin, Parteivorsitzende und Kanzlerin zu trennen, das gehe schon gar nicht. Und nun: "Eine einsame Entscheidung - Angela Merkel kündigt ihren Rückzug als CDU-Chefin an" und "Zum Wagnis gedrängt". Was nun? War was? Zwei verheerene Wahlen. Schuld daran ist allerings nur einer. Der Watschnbaum aus Bayern. Den nutzt die Schreiberin zum Frontalcrash: "In den letzten zwei Jahren ist der Dauerstreit zwischen Angela Merkel und Horst Seehofer den Wählern auf die Nerven gegangen und hat das Bild der Regierung mehr geprägt als die Inhalte. Die Rückkehr zur Arbeit würde es zweifellos erleichtern, wenn jetzt auch der CSU-Chef seinen Hut nähme". Unterschätzt sie da nicht die Kompetenz von Zeitungslesern? Wo Einheitsmeinung vertrieben wird, lernen die Menschen zwischen den Zeilen zu lesen! Horst Seehofer, und nicht nur er, hat was von "Unrechtsstaat" gesagt.  Verantwortlich dafür ist die Kanzlerin.  Liest sich das durch Leseförderung anders? Sieht die verrückte Welt dann ganz anders aus?

Sechs Investoren wollen den Tuttlinger Bahnhof kaufen
Noch gehört das Bahnhofsgebäude jeweils zur Hälfte der Stadt Tuttlingen und der Firma Aesculap. Ein Investorenwettbewerb soll das jedoch ändern.
(Schwäbische Zeitung. Wer kauft dazu dem Wolf die Gäubahn ab?)

Traum vom Heuberg-Hotel wird in Wehingen wahr
Spatenstich für ein Best-Western-Hotel in Wehingen. Ein Wehinger Unternehmer ist mit seiner neu gegründeten Firma Bauherr des Fünf-Millionen-Projekts. Dieses hat 57 Zimmer und mehrere Besonderheiten.
(Schwäbische Zeitung. Wo bleibt Spaichingen? Machen statt schwätzen.)

Musik geht von Herz zu Herz
Mit einer Hymne an Gott hat der Chor Harmonie Durchhausen eine abwechslungsreiches Kirchenkonzert eröffnet, das mit einer bunten Auswahl an unterschiedlichen Melodien die Zuhörer begeisterte.
(Schwäbische Zeitung. Hat's IHM gefallen, liebt ER Gesang?)

Erst mal prüfen, ob das Eis hält
Bei minus 40 Grad frieren, sich von massenweise Burgern ernähren, drei Stunden Fahrt bis in die nächste Stadt - was die junge Trossingern Luisa Feifel in Kanada erlebt hat, hat sie am Wochenende im Schuraer Gemeindehaus berichtet.„Nach dem Abitur wollte ich missionarisch tätig sein. ,Work and travel’ wäre für mich nicht in Frage gekommen, ich wollte Gutes tun“, erklärte Luisa Feifel. Über die Liebenzeller Mission kam sie zu einem einjährigen Aufenthalt in einem Jugendcamp in der Nähe von Toronto. ..
(Schwäbische Zeitung. Früh übt, was ein Gutmensch werden will. Ist Deutschland schon zu gut? Wo ist die Nachricht? Liegt Kanada auf dem Mond?)

Das Rennen um Merkels Nachfolge
BW-Initiative will Merz als CDU-Parteichef
Eine Initiative von 16 baden-württembergischen CDU-Politikern spricht sich für Friedrich Merz als neuen CDU-Parteichef aus. Die Frauen-Union, der eine Tübinger Abgeordnete vorsteht, sieht das anders....Unter den 16 Mitgliedern der Initiative befinden sich unter anderem aus der Region Stuttgart die Landtagsabgeordneten Fabian Gramling und Karl Zimmermann.Auch die Oberbürgermeister von Backnang und Leinfelden-Echterdingen, Frank Nopper und Roland Klenk, sprechen sich für Merz aus. Außerdem schlossen sich die CDU-Kreisvorsitzenden vom Bodenseekreis sowie den Kreisen Breisgau-Hochschwarzwald, Ravensburg, Reutlingen und Schwäbisch Hall der Initiative an....Auch die Werte-Union Baden-Württemberg spricht sich für Merz als Merkels Nachfolger aus. Der landesweite Zusammenschluss der konservativen Initiativen in der Union forderte den Landesvorsitzenden der CDU, Thomas Strobl, auf, die Kandidatur von Merz zu unterstützen.
(swr.de. Wer? Seit wann ist Merz Baden-Württemberger?)

Mitten in der Stadt
Neue Pilzarten in Karlsruhe entdeckt
Forscher des Karlsruher Naturkundemuseums haben in der Stadt zwei bislang unbekannte Pilzarten entdeckt. Ein Trüffelhund hat sie erschnüffelt.
(swr.de. Gelbfußpilze?)

Wildschweine in Tübingen
Zwei Jäger sind bestellt
Sie kommen aus dem nahen Schönbuch, nachts, und dann sieht so mancher Garten nicht mehr aus wie zuvor. Die Hausbesitzer sind verärgert, die Stadt rät zu Zäunen. Jetzt wird geschossen.
(swr.de. Was hat Grün gegen Natur?)

AUS DEM LEBEN EINES DREIFACHMINISTERS
Guido Wolf
27. Oktober um 06:22 ·
Jens Spahn hat uns heute beim CDU-Bezirksparteitag in Südbaden Mut gemacht und begeistert - er sagte: „Ich kann mit diesem Rechts-Links-Zeugs nichts anfangen. Es geht um den gesunden Menschenverstand!“ 👍🏻 Die CDU braucht solche Köpfe, um in Zukunft wieder Profil zu gewinnen. Apropos klare Kante: Schön, dass auch unsere Kultusministerin Susanne Eisenmann dabei war.
Guido Wolf
26. Oktober um 08:57 ·
Unterwegs im schönen Nordbaden: Heute war ich in Stutensee bei den Ehrenamtlichen des nordbadischen Volksbunds Deutscher Kriegsgräberfürsorge um ihren Vorsitzenden Axel Fischer MdB zu Gast; mit dabei auch die Erste Bürgermeisterin Sylvia Tröger. Anschließend durfte ich als Tourismusminister beim 1. Baden-Württembergischen Gästeführer-Forum im Heidelberger Schloss den Eröffnungsvortrag halten. Schöne Begegnung dort mit der Vorsitzenden der CDU-Fraktion in Rastatt, Brigitta Lehnhard.
Guido Wolf
26. Oktober um 00:15 ·
Eine Woche voller interessanter Eindrücke: In Aalen hatte ich Gelegenheit mit Bürgerinnen und Bürgern über die Zukunft der EU-Finanzen zu diskutieren. Außerdem war Dr. Andreas Schwab MdEP der Einladung der südbadischen CDU-Abgeordneten gefolgt und berichtete uns aus dem Europäischen Parlament. Schließlich durfte ich gemeinsam mit meinen Landtagskollegen Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch und Ulli Hockenberger dem Kraichgau-Stromberg Tourismus e.V. herzlich zu seinem 25-jährigen Bestehen gratulieren.
(facebook.com/GuidoWolfinfo)

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Haftbefehl lag vor
18-Jährige in Freiburg vergewaltigt: Die Strafakte des mutmaßlichen Haupttäters
Was sich in Freiburg abgespielt haben soll, ist schrecklich. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Gruppenvergewaltigung einer 18-Jährigen. Gegen einen der mutmaßlichen Täter lag nach Angaben des Innenministeriums bereits ein Haftbefehl vor - er wurde jedoch nicht vollstreckt.  2015 soll der 18-Jährige erstmals mit dem Gesetz in Konflikt geraten sein. Es sollte nicht das erste Mal bleiben. Immer wieder wurde der junge Mann auffällig. Zur Last gelegt wurden ihm unter anderem gefährliche Körperverletzung, Körperverletzung, körperliche Misshandlung, exhibitionistische Handlungen und versuchte sexuelle Nötigung, wie die "Bild"-Zeitung berichtet. Deshalb habe die Staatsanwaltschaft Anfang Oktober den Haftbefehl beantragt. Nur zwei Wochen später soll es zu der schrecklichen Tat gekommen sein...
(focus.de. Wann treten Innenminister und Justizminister zurück? Oder haben sie nix mit Nix zu tun? Ist das Kümmern um Narrenumzüge wichtiger? )

MdL Pfeiffer (AfD): Konsequent abschieben!
Nach brutalen Morden, den vielen Vergewaltigungen sowie der jüngst bekannt gewordenen Gruppenvergewaltigung in Freiburg sinkt das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung in ganz Baden-Württemberg immer mehr. Um weitere Straftaten von Migranten in Großstädten zu verhindern, fordert der Tübinger Oberbürgermeister Palmer (Grüne), die Bewegungsfreiheit gewaltbereiter Asylbewerber einzuschränken und diese in entlegene Landeseinrichtungen ohne nächtliche Nahverkehrsanbindung auf das Land zu schicken. Statt aufs Land, sollte man straffällige Migranten aus dem Land abschieben, fordert der AfD-Landtagsabgeordnte Harald Pfeiffer aus Böblingen.Wer sich derart drastisch gegen unsere Werte richte und dies mit Straftaten zum Ausdruck bringe, habe nichts mehr in unserem Land verloren. "Ich bin fassungslos, dass die Altparteien noch immer so viele Bürger auf dem Altar der Willkommenskultur opfern, statt endlich zu handeln. Wir unterstellen Palmer keine böse Absicht wenn er straffällige, höchst gefährliche Geflüchtete aus den Großstädten, die gleichzeitig grüne Hochburgen sind, in den ländlichen Raum der konservativen Wähler abschieben will. Es löst aber das Problem nicht, sondern verlagert die Gefahr auf andere Schultern. Sind Landbewohner weniger schutzbedürftig als grün wählende Großstädter? Nach dem Motto aus den Augen aus dem Sinn verdrängt Palmer ein Problem, für das seine Partei verantwortlich ist und mit dem sie die Bürger alleine lässt".

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NACHLESE
Entsetzen über die Vergewaltigung – und über die AfD
Nach einer mutmaßlichen Gruppenvergewaltigung in Freiburg gingen AfD-Sympatisanten und Gegner auf die Straße. 2000 Menschen demonstrierten gegen rechts. Ihr Vorwurf: Die AfD nutze die Gruppenvergewaltigung, um Profit daraus zu schlagen....„Nazis raus!“, schallt es aus der Universitätsstraße. „Nie, nie, nie wieder Deutschland!“, rufen ein paar junge Männer in der Franziskanerstraße....
(welt.de. Ist das nicht pervers? Wer gegen Verbrechen und Chaos ist in diesem Land, schlägt Proft aus Verbrechen? Wo das Recht fehlt, herrscht eine Räuberbande. Nicht einmal mehr das Grundrecht auf Meinungs- und Demonstrationsfreiheit hat am Montag der Staat in Freiburg gesichert, als die von der AfD anberaumte Demo ständig gestört und blockiert wurde. "Ein Mann und eine Frau kommen vom Platz, offenbar AfD-Anhänger, sie werden schneller, als sie die Gegendemonstranten sehen, sie laufen durch die Franziskanerstraße, und zwei Männer rufen hinterher: 'Lauft, ihr Arschlöcher, ihr seid scheiße!' Sie rennen ein paar Schritte hinterher, bleiben dann stehen". Nach "Hetzjagden" in Chemnitz, von denen außer der Kanzlerin und ihr Hof niemand weiß, nun also konkret in Freiburg! Den Freiburgern ist nicht mehr zu helfen. Mitten in der Bürgerkriegsfront gegen Deutschland.  Sogar der OB tritt als Hoheitsträger auf dieser Demo gegen die AfD auf. Damit hat er sich ja wohl strafbar gemacht, oder? PI kommentiert: "Laut WELT sind zur Freiburger Gegendemonstration Kommunalpolitiker von CDU, SPD und Grünen gekommen. Sie marschierten Seit an Seit mit Antifa-Leuten. Sie müssen sich Mitverantwortung für die Freiburger 'Hetzjagd' auf Andersdenkende in der Franziskanerstraße vorwerfen lassen.")
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NÄCHSTE DEMONSTRATION GEGEN RECHTS IN FREIBURG FÄLLIG?
Gegen Tiere und Frauen: 28-jähriger Eritreer als mutmaßlicher Sexualstraftäter festgenommen
Freiburg (ots) - Die Ermittler der Kriminalpolizei konnten am vergangenen Freitag, dem 26.10.2018, einen 28jährigen Mann aus Eritrea festnehmen, der gleich für mehrere Straftaten in Frage kommt. Die akribische Spurensicherung der Ermittler im Fall eines sexuellen Übergriffs vom 11.05.2018 erbrachte, dass DNA-Spuren, welche an der 30jährigen Geschädigten gesichert werden konnten, mit bereits einliegenden DNA-Spuren übereinstimmen. Diese konnten im Rahmen von Verstößen gegen das Tierschutzgesetz aus dem Jahr 2017 gesichert werden. Dem damals unbekannten Täter lag zur Last, Schafe und Ziegen auf einem Hof in Freiburg in sexueller Absicht angegangen zu haben. Zunächst konnten diese beiden übereinstimmenden Spuren keinem Täter zugeordnet werden. Am 12.06.2018 kam es zu einem weiteren Vorfall, bei welchem der Täter nach flüchtiger Vorbekanntschaft im Rahmen eines Spaziergangs im Bereich des Schlossbergs eine 31jährige Frau in sexueller Absicht angegangen hat. Am 01.07.2018 ereignete sich ein weiterer Übergriff, wobei der Mann eine 20-Jährige in einem Hauseingang auf ihrem Nachhauseweg in sexueller Absicht angriff. Die intensiven Vernehmungen und Ermittlungen der Kriminalpolizei führten in den beiden letztgenannten Fällen zur Identifizierung des mutmaßlichen Täters, bei welchem es sich um den jetzt festgenommenen 28-Jährigen handelt. Die Entnahme einer DNA-Probe erbrachte die Übereinstimmung mit dem sexuellen Übergriff vom 11.05.2018 sowie den Übergriffen auf Tiere im Frühjahr 2017. Der in Freiburg wohnhafte dringend tatverdächtige Mann wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Freiburg dem Haftrichter vorgeführt, welcher die Einlieferung in einer Justizvollzugsanstalt anordnete.
Weiterer Fall: Übergriff im Bereich der Okenstraße
Die Geschädigte erschien gestern beim Polizeirevier Freiburg Nord und gab an, dass es bereits am 01.07.2018 zu einem sexuellen Übergriff gekommen sei.Am Sonntagmorgen befand sich die 26-Jährige gegen 06:00 Uhr morgens auf dem Weg vom Hauptbahnhof in die Okenstraße. Den gesamten Weg über wurde sie von einem Mann verfolgt und in einem Hauseingang in der Okenstraße auch in sexueller Absicht angegangen. Die Frau wehrte sich, rieß sich los und konnte flüchten. Verletzt wurde sie nicht. Sie beschrieb den Mann folgendermaßen: Dunklere Hautfarbe (evtl. Afghane), ca. 170 cm groß, herausstechende Wangenknochen, magere Statur, kurze glatte schwarze Haare, ca. 30-40 Jahre alt. Bekleidet war er mit einem dunkelblauen T-Shirt mit weißen und roten Strichen und trug eine helle Jeanshose. Eventuell hatte er einen schwarzen Rucksack dabei. Er sprach gebrochen deutsch...
(Polizeipräsidium Freiburg)

NOCH EINE MASSENVERGEWALTIGUNG?
München
15-Jährige erhebt Vergewaltigungsvorwürfe gegen sechs Afghanen
Das Mädchen soll über eine Woche lang mehrmals von den Männern missbraucht worden sein.... Beim Hauptverdächtigen soll es sich um den ehemaligen Freund des Mädchens handeln. Fünf Verdächtige sitzen nach AZ-Informationen in Untersuchungshaft. Nach einem weiteren Mann wird gefahndet. Die Schülerin lebt in einer betreuten Jugendeinrichtung... Die 15-Jährige vertraute sich erst kürzlich einer Betreuerin an.Demnach lernte das Mädchen vor einiger Zeit einen Mann kennen. Es handelt sich um einen etwa 20 Jahre alten Afghanen, der in München lebt...Die Schülerin berichtet, sie sei von ihm zum Sex gezwungen worden. Sie habe sich aus Angst vor Schlägen und Misshandlungen nicht gewehrt. Die Schülerin soll zudem von fünf weiteren Männern, allesamt Bekannte ihres Freundes, vergewaltigt worden sein. Es handelt sich ebenfalls um junge Afghanen...*Der Beitrag "15-Jährige erhebt Vergewaltigungsvorwürfe gegen sechs Afghanen " stammt von Abendzeitung. Es gibt keine redaktionelle Prüfung durch FOCUS Online.
(focus.de)

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Spahn, Merz, Kramp-Karrenbauer
Erste Lager bilden sich: Nach Merkel-Rückzug tobt jetzt Kampf um CDU-Spitze
Nach dem angekündigten Rückzug von Bundeskanzlerin Angela Merkel vom CDU-Parteivorsitz gewinnt in der Union die Debatte um ihre Nachfolge an Fahrt. Der saarländische Ministerpräsident Tobias Hans sprach sich für CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer als neue Parteichefin aus.
(focus.de. Ist die Katze aus dem Haus, tanzen die Mäuse auf dem Tisch. Werden sie dadurch zur Katze? Feind - Todfeind - Parteifreund.)

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DAS WORT DES TAGES
Ganz egal, ob man immer an allem Schuld ist: Aber als Bundeskanzlerin und CDU-Vorsitzende trage ich schon qua Amt die Verantwortung für alles.
(Angela Merkel. Geht sie ans Kreuz?)
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Kommentar von Gabor Steingart
"Beherrscht Politik als Kunsthandwerk": Merkel ist mit einem Schlag alle Gegner in der CDU losgeworden
Angela Merkel hat unseren Respekt verdient – und das aus zwei sehr unterschiedlichen Gründen. Erstens für ihre schonungslose Offenheit des gestrigen Tages. Zweitens für die gestern sichtbar gewordene politische Raffinesse der Kanzlerin. Von Gastautor Gabor Steingart
(focus.de. Das ist keine Kunst, die  muss weg. Kauder war nur der Anfang. Die ehemalige FDJ-Kommunistin als "Kunsthandwerkerin". Mit Hammer, Sichel und Zirkel hat sie Deutschland und de EU zerstört, die "cdu" zerbröselt zum Merkelverein, als Vorsitzende ein Chaos hinterlassen statt geordnete Verhältnisse, die könnte ja nicht einmal Karnickelzuchtverein.  Müsste sie u.a. nun nicht vor Gericht gestellt werden, nachdem Tausende von Anzeigen bisher unterschlagen worden sind?  Wann wird sie heilig gesprochen? Es muss der Katzenvirus sein mit Knick in der Optik. Denn sonst würden Medien ja bestätigen, dass sie seit Jahren  Meister der Lücken und Lügen sind.)

Das ist Kunst! Könnte von Merkel stammen. Zumindest ist "cdu" mutmaßlich irgendwie dafür verantwortlich.

Rainer Grell
Angela Merkel: Die Chronik ihrer Fake-Versprechen
Seit Montag flimmern Elogen auf die Verdienste von Angela Merkel über die Bildschirme. Mit der Realität hat das alles nichts zu tun: Leere Versprechungen der deutschen Bundeskanzlerin sind nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Das würde normalerweise für mehrere Rücktritte reichen. Hier eine kleine Chronik fürs Poesiealbum.Von dem 2002 ermordeten niederländischen Politiker Pim Fortuyn stammt die Aussage: „Ich sage, was ich denke, und tue, was ich sage.“ Da mich die ehrwürdige FAZ mal einen „württembergischen Pim Fortuyn“ genannt hat, fühle ich mich geradezu verpflichtet, es dem Vorbild gleich zu tun und zu sagen, was ich über unsere Kanzlerin denke. Um nicht völlig im Sumpf meiner subjektiven Meinung zu versinken, stütze ich mich dabei auf politische Versprechen der Angela Merkel und was aus ihnen geworden ist...
(achgut.com. Jetzt sind die schweigenden "cdu"Lämmer noch belämmerter.)

Nach ihr die Sintflut
Halali, Gauland! Merkel liegt auf der Strecke! Der Rest ist Datsche …
"Jagd" erfolgreich abgeschlossen - die "Beute" (Merkel) ist nach einem Jahr AfD im Bundestag erlegt.
Von PETER BARTELS
“Blattschuss!” AfD-Chef Alexander Gauland hatte nach der sensationellen Bundestagswahl versprochen: “Wir werden sie jagen!” Der alte Mann und seine junge AfD haben Wort gehalten: Die Watschel-Wachtel liegt auf der Strecke … Nach nur einem Jahr AfD im Reichstag ist die CDU-Zerstörerin erledigt. Waidwund eiert sie jetzt Richtung Datsche in die Uckermark. Aus die Maus. Hessen war zuviel. Die AfD hat das kinderlose Moslem-Muttchen von den früher christlichen Konservativen mit dem Einzug ins 16. und letzte Landesparlament aus dem CDU-Himmel geholt. Merkel kündigte nach 18 Jahren Parteivorsitz ihren Rückzug an. Sie will nicht mehr Anfang Dezember für den Parteivorsitz kandidieren. Jetzt hofft sie, die letzten zwei Jahre als Kanzlerin noch irgendwie zu Ende knabbern zu können. Falls ihre abgekauten Fingernägel es noch hergeben. “Lame Duck” nennen das die Amis. Lahme Ente. Hoffentlich hat sie die passenden Hausschuhe für ihre Latschen … Und natürlich müssen die schwulen und fülligen Nickesel in ihrer Partei sie knabbern lassen. Und die keifenden GroKo-Gústl von der SPD. Das steht noch dahin. Denn jetzt geht’s an die Fleischtöpfe der Partei-Plauzen. Und ans Eingemachte der roten Antifa-SA, der GRÜNEN Zecken-Horden, jener Staatsknete kassierenden schwarzen Mummenschanze, die sich zu jeder Autofackel, zu jedem Hass-Konzert zusammenrotten, wenn ein finsterer Pate es laut denkt. Sie allen waren/sind zu doof, um bis drei zählen zu können: Wenn sie die “Schweinedeutschen” abschaffen, vernichten sie, wovon sie leben. Aber da ist ja zur Not noch die Parteikasse … Die CDU in Bayern hatte den Anfang vom Ende gemacht. Zehn Prozent Minus: Klatsche für die Dirndl-Schwester der CDU. Nur noch 9,7 Prozent für die SPD. Sterbehilfe der ganz schnellen Art. Jetzt Hessen! Elf Prozent Minus für die CDU, diesmal dank Merkel-Buffo Bouffier, den Knitter-Kopp, der so spricht, wie er aussieht. Aber sowohl in Bayern als auch in Hessen katapultierten die Meinungs-Macher von FORSA bis Politbarometer die GRÜNEN von 8,9 Prozent auf 17 … 19 … 20 Prozent. Während sie die AfD bei 18 Prozent festtackerten. Es half keine Flurfunk-Drohung irgendeines Nikolaus Schäl: Wenn die AfD noch steigt, drucke ich INSA nicht mehr. Sinnlos. Die AfD blieb zwar auch in Hessen mit Hilfe vorauseilend gehorsamer Wahllokal-Helfer und grün herangezogener Neu-Deutscher bei “nur” 13 Prozent. Aber CDU und SPD stiegen endgültig ab in den Orkus, während die GRÜNEN wie geplant himmelten … Finstere Aussichten für Merkel, stockfinstere. Denn jetzt steht ihr EU-ropa und ein Suffkopp namens Juncker vor der Tür. Aber halb Europa hat keinen Bock mehr auf Aasgeier und Ausbeuter. Tja, und demnächst die Sachsen … Und da hilft auch den GRÜNEN nicht mal mehr die SED-LINKE, schon gar nicht Merkels notgeile Bunt-Bengel aus Arabien und Afrika. Denn in Sachsen geht für Deutschland endlich wieder die Sonne auf. Und für Merkels CDU unter, wie einst für Honeckers SED; scheiß was auf Astrophysik, es geht um Deutschland. Und die Widde-Walküre? Die hat endlich Zeit, einen Beruf zu lernen. “Kanzlerin” war ja nix. Aschenbecher wäre vielleicht gegangen, vielleicht. Aber Helmut Schmidt, der letzte Sozi, drischt ja längst mit Willy Brandt und Herbert Wehner im Himmel Skat. Außerdem sind die Sozis so oder so nicht mehr zu retten. Die Walküre mit den fettgeschminkten Lippen kann ja nicht mal singen. Und der Sozi-Rest ist Grapsch und Wähler-Vertreiber. In den CDU-Trümmern, die Merkel hinterlässt, zanken sich schon die CDU-Nickesel: Eine schwule Frau Jens Spahn, ein Büttenredner aus dem Rheinland, der sich bei NRW-Wahlkämpfen gern hinter der Tarnkappe von “Siegfried” Bosbach versteckt, aber erstmal bis nächste Woche abwarten will. Und ein Friedrich Merz, den Merkel schon mal rausgemerkelt hatte, wie so viele, als die CDU noch CDU war, nicht grün-rot-moslemisch. Also als die Volkspartei noch Volk hatte. Lange her. Oder bei der AfD. Also Merz aus der Tiefe der nicht ganz Vergessenen? Er soll angeblich wieder wollen. Hoffentlich? Frau Jens Spahn wäre das endgültige Ende der CDU. Darum loben Gauland und Weidel ihn ja auch gerissen als Merkel-Nachfolger über den grünen Klee. Denn Friedrich Merz wäre das Ende der AfD. Wenn die CDU-Nickesel ihn denn überhaupt lassen. Tatsächlich müßte die AfD sich dann wieder hinten anstellen, irgendwo bei sechs oder sieben Prozent. Und wieder darauf warten, dass auch Merz scheitert. Natürlich: Nichts ist un- mööög …lich!! PS: Deutschland wird noch lange an Merkel denken: Bei jeder Stromrechnung, bei jedem Diesel, bei jedem “Mann”, der gerade wieder eine unserer Schlampen flachgelegt hat …
(pi-news.net)

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Liebe Leser, in vielen Artikeln habe ich meine Meinung über Merkel offen dargelegt und fordere schon seit Jahren ihren Rücktritt. Diese Frau ist kein Fleisch vom Fleisch der CDU. Ihr fehlt ein Wertegerüst ebenso wie ein Gespür für menschliche Befindlichkeit. Sie hat der CDU die ideologische Basis unter den Füßen weggezogen. Das bleibt – während ihre Leistungen bald vergessen werden.
(Peter Helmes, conservo.wordpress.com)
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Warum die AfD Merkel am meisten vermissen wird
Die Rechtsnationalen verdanken der Kanzlerin und CDU-Chefin viel. Ohne Attacken auf Merkel wird es für die Protestpartei schwierig. Und einer der Nachfolge-Kandidaten bereitet der AfD besonders große Sorgen.
(welt.de. Fakes! Was soll der Quatsch? Nicht mehr Vorsitzende einer Partei, die weg ist. Kanzlerin will sie ja noch Jahre machen und damit Deutschland weiter abschaffen.)

Meinung
Wolfgang Grupp
Deutschland braucht sofortige Neuwahlen
Der Rückzug Merkels von der CDU-Spitze ist nur ein erster Schritt. Nach den Verlusten für Union und SPD in Hessen und Bayern steht die Koalition ohne Mehrheit in der Bevölkerung da. Das Wort muss deshalb jetzt der Wähler erhalten.
(welt.de. Da Wahlen jetzt was ändern würden, sind sie unerwünscht.)

Piraten kapern Hamburger Containerschiff vor der Küste Nigerias - mehrere Geiseln
(focus.de. Demnächst in Hamburg vor Gericht und dann vollversorgt in Deutschland? Spricht sich rum.)

Überhangmandate blähen unsere Parlamente auf - Mehrkosten in Milliardenhöhe
Deutschland hat die fetteste Demokratie der Welt
Von WOLFGANG HÜBNER
Ob in Berlin oder nun in Hessen – die im Bundestag und im Wiesbadener Landtag vertretenen Parteien baden in einem Meer hochdotierter, mit vielen Nebenkosten und Privilegien verbundenen Mandaten. Der Bundestag sollte eigentlich „nur“ 598 Abgeordnete haben, hat aber seit der Wahl im Vorjahr nicht weniger als 709. Und in Hessen dürften eigentlich „nur“ 110 Landtagsabgeordnete in Wiesbaden Politik machen, nun aber werden es sage und schreibe 137 sein! Zum Vergleich: In den viermal bevölkerungsstärkeren USA gibt es für 328 Millionen Einwohner nur 435 Kongressabgeordnete und 100 Senatoren. Grund für die Aufblähung der Volksvertreter, hierzulande viel eher Parteienvertreter, sind die sogenannten Überhangmandate. Demnach müssen Direktmandate einer Partei, die nicht durch Zweitstimmen gedeckt sind, durch sogenannte Ausgleichsmandate für andere Parteien kompensiert werden. Konkret: 299 Abgeordnete des Bundestages werden in 299 Wahlkreisen von Flensburg bis Konstanz und Aachen bis Görlitz direkt gewählt. Dabei errang die CDU/CSU trotz ihres schlechten Wahlergebnisses 231 Mandate, die SPD nur 59, Linke 5, AfD 3 und Grüne 1 Mandat. Würden die restlichen 299 Mandate entsprechend den Anteilen an den Zweitstimmen verteilt, hätte die Union viel mehr Abgeordnete in Berlin als ihr nach dem prozentualen Ergebnis zustände. Also beharren die anderen Parteien nicht ohne Grund darauf, am Grundsatz der Verhältnismäßigkeit der Mandatsverteilung festzuhalten. Daraus resultiert, dass Deutschland das mit Abstand größte freigewählte Parlament der Welt hat – mit entsprechenden Kosten in Milliardenhöhe. In Hessen, wo die gleichen Regeln gelten, wird die Aufblähung des Landtags in den kommenden fünf Jahren Mehrkosten in zweistelliger Millionenhöhe verursachen. Niemand wird die Behauptung wagen, durch mehr Masse werde sich in Berlin oder Wiesbaden die Qualität in den Parlamenten oder gar der Politik verbessern. Doch niemand wird zu hoffen wagen, die Parteien selbst könnten diesen teuren Wahnsinn stoppen. Dazu profitieren alle viel zu sehr von diesem deutschen Kuddelmuddel aus Direkt- und Verhältniswahlrecht mit all den daraus resultierenden fett dotierten Mandaten für die eigene Funktionärsschicht. Im Bundestag sind folglich alle Versuche kläglich gescheitert, mit einer interfraktionellen Arbeitsgruppe das Problem zu lösen. Deshalb kann es gut sein, dass nach Neuwahlen oder auch der nächsten regulären Wahl 2021 der Bundestag 900 Abgeordnete umfasst – dafür blechen müssen ja nur die Steuerzahler. Wenig anderes zeigt das Versagen der „Leitmedien“ bei der Begleitung und Kontrolle der Politik in Deutschland so deutlich wie der Unwille oder die Ignoranz, dieses Problem einer intern nicht mehr reformfähigen parlamentarischen Demokratie zu einem wichtigen Thema zu machen. So sicher es ist, dass Demokratie nicht kostenlos zu haben ist, so unerträglich ist es doch, wie der verselbstständigte Parteienstaat die eigenen Wähler mit unersättlicher Begierde ausplündert. Ob die AfD daran etwas ändern wird und will? In Hessen gab es für 13 Prozent 19 Landtagsabgeordnete – mit so vielen hatte in der Partei keiner gerechnet. CDU und SPD büßten trotz gewaltiger Verluste nur sieben bzw. acht Mandate gegenüber der letzten Wahlperiode ein. Die Grünen konnten ihre Mandate mehr als verdoppeln, nicht aber die Stimmenzahl. Der Linkspartei genügt ein kümmerliches Prozent mehr, um die Sitzzahl von sechs auf neun zu erhöhen, also um ein Drittel! Und der FDP reichen gut zwei Prozent Zuwachs für fast die Verdoppelung der Mandate (von sechs auf elf). Fazit: Freude bzw. gedämpfte Trauer bei allen Parteien. Denn die einzigen wirklichen Verlierer der Wahl sind die Bürger, ob Wähler oder Nichtwähler.
pi-news.net)

Drinnen und draußen sind höchst verschieden
CDU-Vorsitz: Wer ist wessen Kandidat?
Von Fritz Goergen
Vor Personenwahlen findet vor Parteitagen ein verschachtelter Prozess hinter den Kulissen statt, den nur wenige Interne durchschauen und noch weniger nutzen können. Wer Parteitag nicht gelernt hat, ist ohne Chance.....Dass die Landesverbände von AKK und Spahn die beiden vorschlagen, halte ich für gegeben... Dass der Landesverband NRW Merz vorschlägt, ist schwer vorstellbar, denn Laschet und er gelten in der CDU als an unvereinbaren Flügeln angesiedelt....Wer also schlägt Merz vor, wenn er denn kandidiert? Die Wirtschafts- und Mittelstandsvereinigung von Linnemann? Es wird seine Gründe haben, warum Merz selbst sich öffentlich noch nicht erklärt hat... Sollte das Kandidatenrennen vor dem Parteitag sehr heftig werden, schließe ich auch gar nicht aus, dass Merkel ihre bisherige öffentliche Zurückhaltung in letzter Minute aufgibt und sich für AKK ausspricht. Manche Auguren halten sogar für möglich, dass bei einem ausufernden Hauen und Stechen auf dem Parteitag, Merkel am Schluss als Retterin auftritt und sich überreden lässt, doch selbst zu kandidieren ...
(Tichys Einblick. Oettinger, immer wieder mal daneben, hat noch am Montag Merkel vorgeschlagen. Bei beiden ist nichts unmöglich. Er sucht 'nen Job.)

Mit sieben verschiedenen Flyern wird die Bevölkerung hinters Licht geführt
München: Protest gegen faktenwidrige Pro-Islam-Propaganda im Rathaus
Von MICHAEL STÜRZENBERGER
In der Stadtinformation im Münchner Rathaus liegen Flyer über Moslems aus, die den Islam völlig entgegen der Wirklichkeit loben. Unter dem Motto „Ich bin Muslim(in) – ich bin Münchner(in)“ stellen sieben verschiedene Rechtgläubige den Islam in genau den rosaroten Farben dar, wie er nur in den Köpfen von traumtänzerischen und weltfremden Linken existiert. Verantwortlich für diese Propaganda ist die „Fachstelle für Demokratie“, die direkt dem Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) unterstellt ist und früher „Fachstelle gegen Rechtsextremismus“ hieß. Dort wirkt Miriam Heigl, die noch 2005 für die sozialistische Publikation „Prokla – Probleme des Klassenkampfes“ Artikel wie „Auf dem Wege zur finalen Krise des Kapitalismus“ schrieb.In dieser Stadtinformation wurden während des Stadtratswahlkampfes 2014 auch widerrechtlich Flyer ausgelegt, die Diffamierungen über die islamkritische Partei „Die Freiheit“ enthielten. Damit sollte verhindert werden, dass Bürger dort ihre Unterstützungsunterschrift für den Wahlantritt der „Freiheit“ leisteten. Die islamkritische Partei konnte damals diesen dreisten Manipulationsversuch an den Bürgern juristisch unterbinden.Heigl ist eine typische Vertreterin der sozialistischen Propaganda-Industrie, wie sie auch in der DDR vollzogen wurde. Den Gegner bekämpfen und die Wahrheit vertuschen, damit man mit der eigenen realitätsfernen Politik durchkommt.
In diesen Flyern werden den Mohammedanern Fragen gestellt, mit denen sie schönfärberisch darstellen können, was sie mit München verbindet, was sie auszeichnet, was der Islam für sie bedeutet, wie sie ihren Glauben in München leben und was sie sich für München wünschen....
(pi-news.net)

Was Merkel tatsächlich sagte
Rede über Rückzug und bleibe an der Macht
Von Fritz Goergen
Ein Blick auf die Merkelsche Erklärung zu ihrem abteiligen Ausscheiden aus der Macht. „Merkel kündigt ihren Rücktritt an, will aber an der Macht bleiben” ist eine NZZ-Überschrift. Wahr ist: Merkel kündigt ihren Rücktritt an, um an der Macht zu bleiben. Etliche Blätter haben den kompletten Wortlaut ihrer Erklärung dokumentiert,...Unter uns Pfarrerstöchtern: Wir machen weiter wie bisher. In der NZZ findet sich eine kluge Betrachtung der Person Merkel und des deutschen Medien-Tenors vom „einmalig würdevollen Vorgang”. Das ist mehr als geschönt, ist aber auch ohne Relevanz für den weiteren Verlauf der Dinge. Die Schlussfolgerung von Autor Peter Rásonyi ist überzeugend. Denn es ist das Los der Taktiker, ohne Strategie nicht erkennen zu können, was sie mit einem einzigen Schachzug auslösen. Den nächsten Zug macht nämlich nicht Merkel, sondern andere. In den Worten von Rásonyi: „Bis zur Wahl im Dezember könnte es noch einige Überraschungen geben. Dasselbe gilt für die Zeit danach. Jetzt schon vorauszusagen, wer als Nächstes ins Bundeskanzleramt einziehen wird, wäre deshalb vermessen. Dass dieser Wechsel erst 2021 kommen wird, wäre allerdings eher ein Wunder.”
(Tichys Einblick. Wie lange werden Merkels Märchenmedien noch ihre Realitätsverleugnung durchhalten?)

Migrantenkarawane aus Mittelamerika
US-Verteidigungsministerium verlegt 5.200 Soldaten an Grenze zu Mexiko
Das US-Verteidigungsministerium hat angekündigt, weitere 5.200 Soldaten an die Grenze zu Mexiko zu schicken. Hintergrund ist eine Migrantenkarawane aus Mittelamerika, die Richtung USA zieht. US-Präsident Trump forderte sie zur Umkehr auf.
(Junge Freiheit. Da die USA auch Deutschland mangels Bundeswehr schützen müssen, wissen sie, was Grenzen bedeuten.)

Nach Merkel-Rückzug
Saarlands Ministerpräsident legt Seehofer Rücktritt nahe
Nach der Ankündigung von CDU-Chefin Angela Merkel, nicht erneut für das Amt der Parteivorsitzenden zu kandidieren, steigt der Druck auf CSU-Chef Horst Seehofer. Saarlands Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) legte Seehofer am Dienstag indirekt den Rücktritt nahe.
(Junge Frehet. Stimme seiner Herrinnen. Das Saarland hängt am Tropf auch von Bayern.)

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Lesbische Ehefrauen dürfen nicht beide Mütter sein
Verheiratete Lesben können auch nach Einführung der "Ehe für alle" nicht automatisch gemeinsam Eltern werden. Dafür muss die Partnerin das von ihrer Frau geborene Kind nach wie vor adoptieren. Das stellt der Karlsruher Bundesgerichtshof mit einem Beschluss klar. Nach Auffassung der obersten Familienrichter kann es die gemeinsame Mutterschaft nur durch eine Reform des Abstammungsrechts geben. Die in dem Fall in Sachsen lebenden Frauen hatten im Oktober 2017 ihre eingetragene Lebenspartnerschaft zur Ehe umwandeln lassen. Wenige Wochen später kam das gemeinsam geplante Kind zur Welt. Es wurde mit Spendersamen durch künstliche Befruchtung gezeugt. Entgegen dem Wunsch des Paares registrierte das Standesamt nicht beide Frauen als Mütter, sondern nur diejenige, die das Kind auch geboren hatte.
(n-tv.de. Zu sowas braucht's einen Bundesgerichtshof?  Sowas kommt heraus, wenn die Schöpfung veralbert wird. Was hat sich der Bundestag dabei gedacht? Es ist ein Unterschied, ob sich jemand als Werweißwas fühlt, nicht nur an Fasnacht, oder ob die ganze Gesellschaft ernsthaft rechtlich hinnehmen soll, was normalerweise in der Natur nicht Regel ist.)
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Zukunftsfragen nach beispielloser Erfolgsserie
Wie geht es jetzt mit der AfD weiter?
Von H.G.
Mit Abschluss der Hessenwahl hat die AfD in nur fünf Jahren eine beispielslose Erfolgsserie hingelegt. Sie sitzt hoch und trocken in allen 16 Landesparlamenten, sie ist stärkste Oppositionskraft im Bundestag, und sie hat ihr Ziel „Merkel muss weg“ fast erreicht. Im Dezember legt die Kanzlerin den CDU-Parteivorsitz nieder und zieht sich spätestens 2021 vollends aus der Politik zurück. Ein politischer Lauf für die Alternativen, bei dem sich die Frage stellt sich: Wie geht es mit der AfD weiter? Die Basler Zeitung hat die Erfolgsgeschichte der Alternativen zusammengetragen. Zuletzt in Hessen mit 13,1 Stimmanteilen bei zweistelligen Verlusten von CDU und SPD. Profiteure dieses Niedergangs seien AfD und Grüne gewesen, schreibt das Schweizer Blatt. 16 Erfolge in nur 17 Wahlen und nun in Hessen das fünftbeste Ergebnis von allen Bundesländern, lautet die spektakuläre AfD-Bilanz. Hessen ist das neunte Bundesland, in dem die AfD mehr als zehn Prozent der Wählerstimmen für sich gewinnen konnte. Neben CDU und SPD gehört die AfD zu den Parteien, die in allen 16 Länderparlamenten vertreten ist. Sie hat nun 198 Abgeordnete in allen Landtagen und liegt nur 36 Sitze hinter den Grünen an vierter Stelle im Ranking. Besonders im Osten gewann sie viele Wähler. Die AfD-Fraktionsvorsitzenden im Bundestag, Alice Weidel und Alexander Gauland, wiesen am Montag zu Recht darauf hin, dass das die politische tektonische Verschiebung einschließlich des Merkel’schen Rückzugs vom Parteivorsitz dem politischen Erfolg und dem Druck der AfD geschuldet sei. Tatsächlich zog mit der AfD erst in der vergangenen Bundestagswahl eine Oppositionspartei ein, die den Namen auch wirklich verdiente. Die Große Koalition vor 2018 egalisierte sich selbst, die kläglichen Oppositionsparteien ließen sich durch die Sozialdemokratisierung und das nach-links-Rücken der Union kaltstellen. Gegen Merkels Methode, dem Themenklau, hat die SPD bis heute kein wirksames Rezept gefunden. Bei der Flüchtlingspolitik ist die AfD die einzige Partei, die sich von Beginn an konsequent und kompromisslos gegen die unkontrollierte Öffnung der Grenzen, die Flut von Scheinasylanten, in Folge mit Terror und explodierender Kriminalität entgegen stemmt. Dieser Markenkern wird nicht ewig tragen. Schon mit der Neubesetzung des CDU-Vorsitzes könnte bei der CDU – je nach personeller Couleur – eine vorsichtige Abkehr vom Kurs der bedingungslosen Zuwanderung einhergehen. Abhängig vom Ausgang der Landtagswahlen in Bremen, Sachsen, Brandenburg, Thüringen 2019 werden sich die bisherigen Volksparteien im Hinblick auf die Bundestagswahl 2021 vermutlich neu positionieren müssen. Vorausgesetzt, es kommt nicht zu vorzeitigen Neuwahlen. Für die AfD fiele mit Merkel auch eine wesentliche inhaltliche und personelle Haupt-Projektionsfläche weg. Zwar werden die wirtschaftlichen, finanziellen und sozialen Folgen der desaströsen Flüchtlingspolitik noch mittel- bis langfristig ihr Alleinstellungsmerkmal bleiben und ihr Wählerklientel stabil halten, aber die Partei muss sich vor allem mit sozialen Themen stärker ausrichten, wenn sie dauerhaft ihre Erfolge sichern will. Armutsfeste Rente, bezahlbare Mieten, das Schließen der auseinanderklaffenden Wohlstandsschere sind bürgernahe Verpflichtungen, die es politisch zu erfüllen gilt. Und es gilt, sich mit weiteren und neuen starken Leitfiguren noch zu verstärken. Ein Manko hat die AfD trotz der Erfolgsserie bisher noch: sie kann keine Regierungsbeteiligung vorweisen, weil die regierungsbildenden Parteien sie kategorisch ausschließen. Bange muss ihr davor nicht werden, denn auch die geschmähten Linken werden zunehmend als regierungsfähig anerkannt und haben sogar schon einen Ministerpräsidenten in den Reihen. Hält der Erfolg für die AfD an, werden die anderen Parteien zwangsläufig um eine Zusammenarbeit nicht mehr herumkommen.
(pi-news.net)

Stefan Keuter
AfD-Abgeordneter soll Hitler-Motive verschickt haben
Ein Foto zeigte Adolf Hitler mit erhobenem Arm: Der AfD-Bundesabgeordnete Stefan Keuter hat laut einem Medienbericht per WhatsApp mehrere Bilder mit nationalsozialistischen Motiven verschickt.
(spiegel.de. Politisch korrekt sind nur tagelange Hitler-Filme vom Staatsfunk. Ist Hitler keine Person der Zeitgeschichte?)

Nationaler Integrationspreis
Merkel fordert Eingreifen gegen Antisemitismus und Islamfeindlichkeit
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat ein konsequenteres Vorgehen gegen antisemitische und antiislamische Angriffe in Deutschland gefordert. Zugleich betonte sie während der Verleihung des Nationalen Integrationspreises die Bedeutung von Vorbildern mit Migrationshintergrund.
(Junge Freiheit. Deutschfeindlich. Es reicht! Islam ist verfassungsfeindlich und gegen Menschenrechte. Was sie sagt, ist dumm. Sie steht nicht auf dem Boden des Grundgsetzes. Wo ist der Generalbundesanwalt?)

 

Auf dem Weg in eine widernatürliche Gesellschaft

Von CANTALOOP

Bekanntermaßen gilt hierzulande insbesondere für die jüngere Generation mittlerweile vieles als reaktionär, das nicht ihrem neo-marxistischen Weltbild entspricht. Die edelste Form der politischen Willensbekundung auf gesellschaftlicher Ebene sei es angeblich, sich dementsprechend (wie zum Beispiel am Montag in Freiburg) zu positionieren. Auch wenn man es heute kaum noch glauben kann, noch in den 70er-Jahren war dieser Sachverhalt fast genau umgekehrt.

So gab es bereits 1972 aus guten Gründen und gleichsam unter der Ägide eines sozialdemokratischen Kanzlers namens Willy Brandt den sogenannten „Radikalenerlass“, der verhindern sollte, dass Personen mit einer „problematischen“ politischen Vita, DKP-„Aktivisten“ und RAF-Sympathisanten beispielsweise Lehrer, Postler oder Eisenbahner werden konnten. Einige, heute zum Teil recht populäre Genossen, wie auch der überall hochgelobte schwäbische Ministerpräsident Winfried Kretschmann, waren davon betroffen – und mussten daraufhin zumindest offiziell ihr von Mao, Stalin oder Trotzki beeinflusstes Weltbild korrigieren, um in die begehrten Staatsdienste zu gelangen.

Der Brandtsche Radikalenerlass
Geschadet haben diese 1985 bzw. 1991 (in Bayern) zurückgezogenen Erlasse der Republik bekanntlich nicht, auch wenn die revisionistische Linke dies natürlich anders sieht. Alldieweil sich die 70er- und 80er-Jahre, abgesehen von RAF-Terror, kaltem Krieg und diversen „Umweltleiden“ dadurch auszeichneten, als Zeitalter mit dem allerhöchsten „Wohlfühlfaktor“ innerhalb der gesamten bundesrepublikanischen Zeit zu gelten.

Die Babyboomer-Kinder, die in dieser Ära aufwuchsen, dürften retrospektiv betrachtet die zweifellos glücklichste Generation von Deutschen sein, die je gelebt hat. Sie waren buchstäblich von Wohlstand, Sicherheit und Bildungschancen regelrecht umflossen. Absolut alles war möglich. Leider neigen derart Verwöhnte in aller Regel dazu, die Wertschätzung für ihren hohen Lebensstandard zu verlieren – und demzufolge alle positiven Errungenschaften als „normal“ zu erachten.

Die Weiterentwicklung der RAF ist heute in grünen Kreisen anzutreffen
Die Wirtschaft floriert auch im Jahre 2018 trotz überbordender staatlicher Regulierungswut dank des mittelständischen Fleißes immer noch einigermaßen, das BSP ist stabil, die Steuereinnahmen sprudeln wie eh und je. Nur das allgemeine Wohlempfinden hat „merklich“ gelitten. Gleichwohl ist „Grünlinks“ zum dominierenden Faktor, zu einem wirkmächtigen „Label“ herangewachsen. Eine eigenständige Marke. Für viele außenstehende Beobachter eigentlich eine verwirrende Entwicklung. Denn die einstmals belächelten Außenseiter und Radikalinskis setzten nun die Standards, nicht selten gegen alle Vernunft und Widerstände.

Die Bürger werden in einer völlig neuen Qualität von ihnen belogen, fehlgeleitet, benutzt und geschmäht. Umweltschutz dient als Vehikel zur erzlinken Ideologie. Insbesondere unsere Jugend ist neben den bekannten „Alt-Linken“ und „Spät-Hippies“ dermaßen grün-affin, dass diesen im Alltagsdiskurs fast schon jedwede Kritikfähigkeit abgesprochen werden kann. Nur gegen die angeblichen rechten „Schmuddelkinder“ zu kämpfen sei das vordringlichste gesellschaftliche Ziel. Alles andere ist – in ihrem infantilen „Neusprech“ ausgedrückt – „supi“ und bedarf keinerlei Korrekturen.

Wer gegen „Nazis“ kämpft, darf nicht kritisiert werden
Eine dermaßen verengte Weltsicht bleibt natürlich nicht ohne Folgen. Und so sehen wir, dass regelmäßig nach grausamen, von Asylanten an Deutschen begangenen Verbrechen, bekannte Linkspolitiker unverblümt – und schon fast wie ein Ritual zum Protest gegen „rechten Hass“ aufrufen, statt systematische Ursachenforschung zu betreiben.

Getreu dem Motto; eine starke Behauptung ist allemal besser, als ein schwacher Beweis. Solch ein Gebaren schizophren zu nennen, ist wahrscheinlich noch gelinde ausgedrückt. Dennoch symbolisiert dieses wahrlich abartige Verhalten das offensichtliche Traumata in weiten Teilen der deutschen Bevölkerung, die ihrer Selbstzerstörung offenbar noch freudig entgegen lächeln. Am Mut, die Vernunft über ihre Emotionen zu setzen, fehlt es vielen dieser Wohlstandskinder ganz offensichtlich immer noch.

Die politische Agenda als Zerrbild der Realität
Infolgedessen sehen viele solchermaßen Linksindoktrinierte in der AfD und deren Wählern nichts anderes als „Nazi-Kameradschaften“, die es auszumerzen gilt. Ganz in der Tradition des bekannten Klassenkampfes. Dieser Logik folgend spielen auch Inhalte und Faktizitäten keine relevante Rolle mehr, denn das Feindbild ist klar. Die Stoßrichtung auch. Es geht wieder stramm zum „sozialistischen Einheitsmenschen“ – und das auch coram publico.

Alle Zerwürfnisse aus der neo-marxistischen Mottenkiste, die wir glaubten überwunden zu haben, feiern nun wieder fröhliche Urständ. Vor allem auch dank Einpeitschern wie dem Grünen-Chef Robert Habeck, dessen äußeres Erscheinungsbild als „Schwiegermutters Liebling“ über seine wahren Absichten hinwegtäuscht. Wo er auftritt, liegt auch immer ein Hauch von Stalin in der Luft. FDP-Chef Christian Lindner bezeichnete ihn unlängst als einen Klima-Nationalisten.

Er und seine Gefolgsleute auf allen Ebenen haben den Radikalenerlass umgedeutet und in ihrer verzerrten Wahrnehmung erreicht, dass heute derjenige als extremistisch gilt, der gegen den Sozialismus votiert. Eine raffinierte Rochade.

Die Allgewalt der Propaganda
„Rechtsradikal“ ist somit zum geflügelten Wort der BRD-Neuzeit geworden, das Stigma der „Geächteten“. Damit wird dieses Idiom gewissermaßen zum „Not-Aus-Knopf“ einer jeden politischen Debatte. Und erstickt entstehende Diskurse immer noch zuverlässig. Im Umkehrschluss gilt „linksradikal“ zu sein zwischenzeitlich gar als „Gütesiegel“.

Man darf gespannt sein, ob sich dieses Verhaltensmuster auch nach der nun offensichtlich zu Ende gehenden Merkel-Ära weiter fortsetzt.
(pi-news.net)

Ungelöste Probleme  sind tickende Zeitbomben - Asien überholt

Von Gastautor Annette Heinisch

Schon Anfang letzten Jahres schrieb ich in einem Beitrag mit dem Titel „Denn sie wissen nicht, was sie tun“ darüber, dass zunehmend mehr Bürger sich genau das denken, wenn sie auf das politische Führungspersonal schauen.

„Das Unwohlsein wächst, denn wir scheinen mit zunehmendem Tempo auf den Abgrund zuzurasen und ängstlich fragen wir uns: Sieht unser Fahrer wirklich aus wie James Dean?“.

Das Unwohlsein wächst. Die einen können viele Probleme sehr klar benennen, sie auch mit Zahlen und Fakten belegen. Gerade kürzlich erschien ein Buch mit dem vielsagenden Titel „Das Märchen vom reichen Land. Wie die Politik uns ruiniert“ von Dr. Daniel Stelter. Die Mahner kommen mitnichten nur aus dem rechten oder nationalistischen Lager, viele sind anerkannte und dennoch ignorierte Wissenschaftler. Nicht gelöste Probleme der Vergangenheit, die unter der Oberfläche metastasieren, sind tickende Zeitbomben. Keiner weiß genau, wann und durch welchen Anlass sie explodieren werden, aber viele wissen, dass dies passieren wird.

Ein wirtschaftlicher Abschwung wird für unsere westlichen Gesellschaften äußerst kritisch. Der Telegraph schrieb kürzlich:

“The world’s major economies are skating on dangerously thin ice and lack the fiscal, monetary, and emergency tools to fight the next downturn.  A roster of top crisis veterans fear an even more intractable slump than the Lehman recession when the current ageing expansion rolls over. The implications for liberal democracy are sobering.”

Viele meinen, Europa wäre schon immer der Nabel der Welt gewesen. Das ist so nicht ganz richtig, bis in das 17. Jahrhundert hinein waren China und Indien wirtschaftlich vorherrschend. Die Größe eines Marktes wurde bestimmt von dem Produktionsfaktor „Mensch“ und davon gab es dort viele. Erst mit der industriellen Revolution änderte sich dies, als Maschinen die Menschen als Faktor ersetzten. So kam es nicht überraschend, dass Großbritannien als Mutterland der industriellen Revolution trotz eigentlich mangelnder Größe zur Weltmacht avancierte.

Aber es war nicht der industrielle Fortschritt allein, der die westlichen Länder erfolgreich machte. Die industrielle Revolution war ein Fortschritt der Technik, der wiederum eine Folge des Zeitalters der Vernunft, „the age of reason“, war. In dieser Zeit wurde der Wert des Verstandes als Mittel zur Problemlösung erkannt, ratio statt weltanschaulich/religiös gesteuerte emotio wurde bedeutsam, deshalb auch speziell geschult. Diese Entwicklung hin zum rationalen Denken führte letztlich zur Aufklärung und zur Änderung der gesellschaftlichen Organisationsmodelle entsprechend dem damaligen Stand des Wissens. Dieser „Doppelpack“ aus Fortschritt in Gesellschaft und Technik führte zum Aufschwung der westlichen Kulturen.

Heute leben wir wieder in einem Zeitalter der Transformation. Wir leben im Roboterzeitalter, d. h. in einer Zeit, in der Maschinen das Denken lernen. Zeitgleich verlernen es die Menschen, zumindest bei uns.

Unser Menschenbild, unsere Ausbildung und unser gesellschaftliches Organisationsmodell sind auf dem Stand des Kutschenzeitalters stehen geblieben. Wir meinen, mit unseren überholten Vorstellungen von staatlicher Organisation und Bildung (unter Missachtung des wohl wichtigeren Faktors Erziehung) die Zukunft meistern zu können, obgleich wir in allen hochzivilisierten westlichen Ländern erkennen können, dass diese Form von Organisation an ihre Grenzen gestoßen ist. Sie ist als Instrument für derart vielschichtige Gesellschaften nicht geeignet und müsste fortentwickelt werden.

Wir werkeln aber weiter als gäbe es keine grundlegenden Probleme, gefangen in den kleinlichen Streitigkeiten der Tagespolitik und einem politischen Blockdenken, welches fatal an den Konflikt zwischen Katholiken und Protestanten in vergangenen Zeiten erinnert. Dabei kann es keine Gewinner geben. Machen wir weiter so wie bisher und nehmen uns nicht die Zeit, offen und auf rationaler Basis zu überlegen, wie wir uns besser an die geänderten Zeiten anpassen, werden wir ein abgewandeltes Remake des Dreißigjährigen Krieges mit zahlreichen zerstrittenen Parteien und gravierenden Verheerungen erleben, an deren Ende nur eine Trennung der Konfliktparteien zu einer Befriedung führen kann.

Befriedung ist aber kein Fortschritt. Damit hätten wir das nächste Jahrhundert verspielt, denn Asien hat mit rationalen Überlegungen und Geduld – eine hier weit unterschätzte Tugend – seit mehreren Dekaden wieder aufgeholt. Mittlerweile hat Asien nicht nur reichlich Menschen, sondern auch Maschinen und Roboter. Was noch wichtiger ist: Sie haben auch die entsprechend hochqualifizierten Fachkräfte, die Roboter sowohl bauen als auch bedienen können nebst einer kulturell bedingten guten Arbeitshaltung. Die asiatischen Länder sind also nicht erst lang –, sondern schon mittelfristig als Produktionsstandorte wesentlich attraktiver als Europa, das zudem noch unter erheblichen Soziallasten leidet.

Zölle, welche die Produktion hier in Europa halten könnten, sind verpönt. Vor 200 Jahren lagen die Zölle bei 50 – 70 %, heute liegen sie bei 5 – 10 %. Der derzeitige Versuch Trumps, mit Hilfe von Zöllen die Entwicklung aufzuhalten, kommt ca. 20 Jahre zu spät. Einzig die Transportkosten sind ein Hindernis, dem aber die asiatischen Länder mit günstigen Steuern begegnen. Asien leidet auch nicht unter einer überbordenden Bürokratie, die das wesentliche Handelshemmnis der Moderne darstellt und Europa zur lahmen Ente macht.

Während wir diese Bürokratie munter immer weiter ausbauen, selbst an Technischen Universitäten unseren Fokus auf die Ausbildung integrierter Sozialwissenschaftler legen und auch ansonsten alles tun, um möglichst schnell und tief in eine Sackgasse zu fahren, uns dabei vorzugsweise mit uns selbst beschäftigen, weil wir uns irrtümlich für den Nabel der Welt halten, geht die Entwicklung weiter – nur weitgehend an uns vorbei. Das wird zu einem wirtschaftlichen Abschwung führen, unser Sozialstaat wird dann nicht mehr oder nur mit enormen Schulden finanzierbar sein. Dass unser System, welches auf reichlich Einnahmen zum Zwecke der Umverteilung (man könnte es auch Stimmenkauf nennen) angewiesen ist, auf Sand gebaut ist, wird zunehmend deutlich werden. In der Folge werden autokratische Systeme Zulauf bekommen. Die großen Errungenschaften der westlichen Zivilisation wie Menschenrechte sowie der Versuch der Begrenzung und Kontrolle staatlicher Macht kommen unter die Räder.

Können wir etwas dagegen tun?

Ja, natürlich. Unser Schicksal sind wir selbst. Wir können endlich anfangen, Staaten von ihrem Podest zu holen, sie rational als reine Organisationsmodelle für ein hochkomplexes und dynamisches System „Gesellschaft“ zu sehen und versuchen heraus zu finden, wie dieses besser funktionieren kann. Wozu haben wir unseren Verstand? Dieser ist durchaus in der Lage herauszufinden, wie man mit komplexen und dynamischen Systemen sinnvoll umgeht.

Solche Systeme werden (vereinfacht gesagt) in der Technik mit Hilfe der Mess –, Steuer – und Regelungstechnik gelenkt. Eine Steuerung liegt dann vor, wenn eine Maschine einen direkten Befehl mit einer binären Option bekommt, z. B. Licht an – aus. Eine Regelung liegt vor, wenn nur ein Ziel vorgegeben wird, das erreicht werden muss. Ein bekanntes Beispiel ist der Thermostat an der Heizung, der auf eine bestimmte Raumtemperatur eingestellt wird. Die Heizung heizt bis auf diese Temperatur und stellt sich dann selbstständig ab. Wird es zu kalt, was mittels der Messtechnik festgestellt wird, schaltet sie sich wieder an.

Schaut man sich an, wie Gesellschaften gelenkt werden, so stellt man fest, dass eigentlich genau dieselben Methoden angewandt werden. Die Steuerung erfolgt durch Gesetze, die Ver – oder Gebote enthalten, deren Einhaltung durch den Staat überwacht wird. Regelungen erfolgen z. B. über die kulturellen Übereinkünfte einer Gesellschaft wie Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit, Hilfsbereitschaft u. ä. Hier werden Ziele vorgeben, deren Einhaltung – zumindest theoretisch – die Gesellschaft überwacht. Auch der Staat nutzt die Regelungstechnik z. B. bei der Verfassung. Dort werden (allerdings deutlich zu vage) Ziele vorgegeben wie Freiheit oder Gleichheit. Als Thermostat fungiert das Bundesverfassungsgericht, dessen Aufgabe es ist zu kontrollieren, ob der Staat die Ziele (ähnlich der Raumtemperatur) einhält. Ob die Ziele/Raumtemperatur gut sind, ist eine andere Frage, die das Gericht ebenso wenig wie der Thermostat beantworten kann. Im Recht nennt man dies das Böckenförde – Diktum, dass der Staat nämlich von Voraussetzungen lebt, die er selbst nicht herstellen kann. Da geht es ihm ähnlich wie dem Heizungsbauer.

Mittlerweile ist die Technik sogar weiter, die Maschinen können äußere Signale selbstständig verarbeiten, eigenständig aus Erfahrung lernen und untereinander kommunizieren. Das ist die Revolution des neuen Zeitalters. Diese Entwicklung zu intelligenten Maschinen setzte voraus, dass man sich von schlichter Steuerung verabschiedet. Diese ist völlig überfordert damit, komplexe und dynamische Situationen adäquat in den Griff zu bekommen. Es blieb nichts anderes übrig, als mehr über differenzierte Regelung zu machen und in diesem Rahmen sowohl die Zielerfassung wie – verfolgung einer selbstlernenden Maschine zu überlassen.

Im Prinzip sind es also dieselben Methoden, mit denen komplexe System gelenkt werden, unabhängig davon, ob es um hochkomplexe Technik oder eine Gesellschaft geht. De facto ähneln Gesetze sogar mathematischen Gleichungen/Algorithmen, sie sind ähnlich aufgebaut. Nicht umsonst heißt es, dass ein Jurist Mathematik beherrschen sollte, weil Gesetze derselben Logik unterliegen, nur eine andere, nämlich sprachliche Ausdrucksform haben. Leider haben Juristen meist keinen blassen Schimmer von Mathe, denn hätten sie diesen, studierten sie BWL oder VWL. Das bekommt der Jurisprudenz schlecht.

Wer einmal begriffen hat, dass prinzipiell komplexe Systeme immer mit denselben Instrumenten beherrscht werden und weiß, dass man objektiv herausfinden kann, welche Instrumente zielführend sind und welche nicht, kann die ganze Debatte um Weltanschauungen nur kopfschüttelnd verfolgen. Es ist dann völlig klar, dass Planwirtschaft, d. h. ein maßgeblich auf Steuerung und nur in geringem Maße auf unterkomplexen Regelungen („Planziele“) bauendes Instrumentarium mit komplexen und dynamischen Abläufen keinen Erfolg haben kann. Die Marktwirtschaft ist deshalb erfolgreicher, weil sie – wie moderne Roboter – im Rahmen äußerer Regelung auf eigenständiges Handeln und Lernen setzt. Das ist tatsächlich die einzige Chance, mit komplexen und dynamischen Systemen umzugehen.

De facto machen unsere Staaten das Gegenteil. Die Parlamente produzieren ohne Unterlass Gesetze und versuchen, durch Steuerung das Nichtsteuerbare zu beherrschen. Ob Mietpreisbremse oder Fahrverbote, überall wird gesteuert. Viele Bürger verlangen es und werfen dem Staat (wie früher Gott) vor, warum er denn nicht alles so steuern kann, dass es paradiesische Zustände gibt. Einfache Antwort: Es geht nicht. Das ist keine Frage des Willens, es ist eine Frage der Möglichkeit. So wie der Kommunismus/Sozialismus scheitern musste, so werden alle Regierungssysteme scheitern, die maßgeblich auf Steuerung setzen und nicht den Fokus auf Regelung und selbststeuernde Teileinheiten legen.

Wir müssen also über eine doppelte Denkhürde springen: Die eine ist der Irrtum, unser politisches Organisationsmodell sei das non plus ultra, das Ende der Geschichte. Es könne und dürfe nicht – wie sonst alles andere auch – ständig einer grundlegenden, kritischen Prüfung unterzogen und verbessert werden. Das ist Stillstand und damit Rückschritt.

Die zweite Hürde ist der Irrtum, man könne nicht herausfinden, wie komplexe und dynamische Systeme funktionieren, das sei reine Ansichtssache und bei verschiedenen Ansichten müsse man eben Kompromisse schließen. In allen anderen Bereichen kann man herausfinden, wie Lenkung funktioniert. Nur beim Staat soll das nicht gehen? Das ist doch absurd! Dieselben, die das behaupten, sagen ebenfalls, unser System sei das beste und damit Ende der Diskussion. Aber wenn man doch gar nicht objektiv feststellen kann, was gut ist, woher dann diese Gewissheit? Und woher kommt sie in Anbetracht der Tatsache, dass die westlichen Demokratien von den USA bis Europa allesamt in einer Krise stecken?

Natürlich wird es nur über den mühevollen Weg des Versuchs und Irrtums gehen. Aber wir sollten uns zumindest auf diesen Weg machen. Für den Anfang wäre es klug, sich die gesammelten wissenschaftlichen Erkenntnisse über Menschen, ihre Verhaltensweisen sowohl als Individuum als auch in Gruppen zu Gemüte zu führen. Es ist mittlerweile bekannt, dass der rein rational denkende und entscheidende Mensch, der homo oeconomicus, eine Illusion ist. Wie aber soll die Gesellschaft gut organisiert werden, wenn ihre grundlegenden Prinzipien auf einem Trugbild beruhen?

Die Börse hat sich schon lange von diesem verabschiedet. Wenn Illusionen das eigene Geld kosten, verliert man sie schnell. Es musste gelernt werden, mit den Fehlbarkeiten der Menschen umzugehen, denn anders als die Politik konnte man nicht fortwährend versuchen, den idealen Menschen zu schaffen. So ist z. B. altbekannt, dass Menschen Verluste hassen, sie diese als äußerst schmerzlich empfinden. Also machen sie sich gerne etwas vor, selbst wenn eine Aktie in den Keller rauscht, bleiben sie fest davon überzeugt, dass das nur eine kurze Delle ist, die bald vorüber sein wird. So lässt man Verluste laufen, Gewinne nimmt man oft zu schnell mit. Diese Verhaltensweise, d. h. den enormen Unwillen, unliebsame Tatsachen zur Kenntnis zu nehmen, kennt jeder von uns aus dem Alltag. Wie sagt der Volksmund: “Die Hoffnung stirbt zuletzt!“

An der Börse hilft man sich damit, sogenannte stop loss – Marken zu setzen, bei deren Erreichen das Wertpapier abgestoßen wird. Diese sind natürlich unterschiedlich gesetzt, bei einer längerfristigen Anlage werden auch größere Schwankungen toleriert als bei kurzfristigen, denn „Hin und her macht Taschen leer“. Das ist wie bei einer Ehe oder langfristigen Partnerschaft, da durchlebt man Höhen und Tiefen gemeinsam und zieht nicht vorschnell die Reißleine. Grundsätzlich wird der Kursverlauf analysiert, der das sichtbar gemachte menschliche Verhalten ist, nämlich Käufe und Verkäufe, die manchmal in regelrechte hypes ausarten. Menschliches Verhalten weist typische Muster auf, daran kann man die Kursmarken erkennen, bei denen ein Kauf oder Verkauf angeraten ist. Natürlich gibt es keine Erfolgsgarantie, Sicherheit gibt es in dynamischen, komplexen und zukunftsgerichteten Strukturen nie, insoweit ähnelt die Börse der Politik. An der Börse macht man sich und anderen über den Mangel an Sicherheit aber nichts vor, sondern stellt sich dieser Tatsache. Als Reaktion wird versucht herauszufinden, welche Verhaltensweisen relativ risikoreich oder – arm sind. Zusätzlich wird das Risiko durch ein striktes Geld – und Risikomanagement begrenzt. Es ist eben nicht „other peoples money“, das man ohne Konsequenzen befürchten zu müssen zum Fenster herauswerfen kann. Erfolgreicher Börsenhandel erfordert viel Know – How und Selbstdisziplin. Die Märkte, die nichts anderes sind als ein Sammelbecken menschlichen Verhaltens, kann man verstehen lernen und man kann lernen mit ihnen umzugehen, wenn man lernt, die emotionalen Fallen zu beherrschen.

Wenn es an der Börse möglich ist, menschliche Verhaltensmuster zu erkennen und mit erkannten menschlichen Schwächen umzugehen, dann muss es in der Politik ebenso möglich sein.

Wer uns in dem Glauben bestärkt, unser Verstand sei völlig außerstande, vernünftige und tragfähige Organisationsmodelle für Staaten zu erforschen, ist entweder dumm, denkfaul oder will das Volk willfährig halten. Es wird Zeit, dass wir uns von dem Irrtum befreien, irgendwelche Gurus mit mehr oder minder obskuren „Narrativen“ würden uns erlösen und das Paradies auf Erden bereiten. Heute gilt genau wie vor mehr als 200 Jahren: Sapere aude!
(vera-lengsfeld.de)

Deutschland war, jetzt ist es der Zensur zum Opfer gefallen!

(www.conservo.wordpress.com)

Von Inge Steinmetz

Ich wurde in den 80ern im damaligen Deutschland geboren. Das Wort gehört – wie so viele andere auch – der Vergangenheit an, darf nicht mehr genannt werden, ist der Zensur zum Opfer gefallen. Die Achtziger waren – so erzählte es meine Mutter immer – die schönste und sicherste Zeit in Deutschland.

Ich erinnere mich noch an meine unbeschwerte Jugend, in der in Deutschland die Fußballweltmeisterschaft stattfand. Ich konnte meine langen, blonden Haare offen tragen, saß beim Public-Viewing mit Shorts bekleidet auf den Schultern meines brasilianischen Freundes. Ausgelassene Stimmung rings um uns herum, die Flaggen aller Länder wehten im Wind, auch die deutsche (die gibt es ja jetzt nicht mehr, darf nicht mal zuhause irgendwo noch gelagert werden, sonst wird man eingesperrt)! Wir hatten keine Angst vor sexuellen Übergriffen, keine Angst vor Attentaten. Und dabei wurde sogar Alkohol getrunken, der ist inzwischen ja schon lange verboten, genauso wie das Schweinefleisch – ich kann mich noch gut an den Geruch von gebratenem Speck erinnern und das Wasser läuft mir noch heute im Mund zusammen, wenn ich daran denke.

Das Land galt damals als eines der sichersten der Welt, war nach jahrzehntelanger Spaltung endlich wieder geeint. Dann kam Angela Merkel und ihr Projekt „Wir schaffen das“ , was ja eigentlich nur der Ansatz des UN-Migrations-Paktes war. Der damalige EU-Präsident Jean Claude Juncker hatte es schon angekündigt: „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“ So haben sie es gemacht und aus dem Land mit 80 Millionen Einwohnern ist nun eines mit 240 Millionen geworden. Möglich war es dadurch, dass verboten wurde, sich kritisch über diesen Pakt zu äußern und natürlich weil die Verantwortlichen viele Helfershelfer hatten, also Menschen, die davon finanziell profitiert haben oder auch toleranzbesoffene Leute, die gar nicht wussten, was sie anrichten mit Teddy-Werfen und ihren Refugees-Welcome-Rufen. Sie wollten die Welt verändern und haben es geschafft, aber anders, als es sich viele vorgestellt haben, denn auch gerade viele dieser Menschen sind auf der Strecke geblieben.

Natürlich sieht es nun in Deutschland anders aus! So wie ich es noch als Kind, als junge Frau erlebt habe, wird es nie wieder sein. Die Städte sind explodiert, Hochhaussiedlungen überall, die Menschen leben inzwischen wie Karnickel in Ställen. Abends sind die Innenstädte ausgestorben, jeder ist froh, wenn er in seinen vier Wänden einigermaßen sicher ist. Die Vororte mit den Reihenhaussiedlungen sind verschwunden, Trabantenstädten gewichen, die in Windeseile hochgezogen wurden, um die Menschenmassen unterzubringen. In den Eckkneipen von früher sind nun Shisha-Bars. Der wassergekühlte Rauch lässt sich leicht inhalieren und besonders Kinder und Jugendliche lassen sich leicht dazu verführen. Das Teilen der Mundstücke hat zu einer enormen Verbreitung von Tuberkulose, Hepatitis C und Herpes geführt, aber auch das darf – wie so vieles andere auch – nicht genannt werden. Es ist politisch nicht erwünscht, könnte – wie eine ungeschönte Kriminalstatistik – verunsichern. Die Kriminalität ist extrem hoch, aber wen interessiert es, ob Nr. 2548 vergewaltigt oder ermordet wurde? Es ist nur eine Nummer auf dem Klingelknopf! Alle Gesetze, alle Neureglungen gibt es natürlich nur zum Schutz des Einzelnen – versteht sich – und die Menschen haben aufgegeben daran zu zweifeln, es ändert sich ja sowieso nichts.

Ich bin in einer Weinbauregion großgeworden. Fast jeder hatte Weinberge als Nebenerwerb, auch meine Großeltern und in der Zeit der Weinlese war der ganze Ort aktiv. Dann kamen die Menschen aus Osteuropa, haben ihnen diese Arbeit abgenommen. Kurz danach gab es Lesemaschinen, die kleinen Bauern konnten sich das nicht mehr leisten, verkauften Grund und Boden und nur noch die größten Weingüter konnten sich halten. Jetzt – durch die Islamisierung – darf ja kein Wein mehr angebaut werden, die meisten der Weinberge sind also dem Wohnungsbau gewichen. Nur noch ein ganz kleines Gebiet wird – für die Elite – bewirtschaftet, angeblich ist dieser Wein alkoholfrei, ich wage es zu bezweifeln, aber auch das darf man nicht laut äußern. In Bayern ist es das Gleiche mit den Hopfenfeldern. Bier gibt es nur noch alkoholfrei zu kaufen, das Reinheitsgebot wurde abgeschafft.

Als Otto-Normalbürger fragt man sich, warum in Schicki-Micki-Kreisen trotzdem immer wieder betrunkene Menschen aufgegriffen werden, aber ihnen passiert nichts, die landen dafür nicht in Lagern, sie gehören den oberen 10.000 an, sind unantastbar, meist Politiker, Medienvertreter, Großindustrielle und deren Angehörige. Die leben in abgeschotteten Communities, bekommen das, was hier abgeht, nicht mit. Damit die Bürger sich zudröhnen können ist Cannabis nun überall erhältlich.

Die Wälder – in denen wir früher wandern waren – sind zum großen Teil abgeholzt. Sie sind Windparks gewichen, die wir jetzt scherzhaft „Wälder“ nennen. Es macht mich traurig, wenn ich sehe, wie sehr sich alles verändert hat. Der Geruch von geschnittenem Holz, vom Waldboden, der fehlt mir. Aber die vielen Menschen brauchen Nahrung und Energie. Das Wasser ist knapp geworden, überall gibt es inzwischen Beschränkungen. Gerade die Menschen, die neu herkamen, hatten ja von Energiesparen nie etwas gehört. Gerade sie zählen zu denen, die das Wasser laufen lassen, weil es ja aus der Wand gesprudelt kommt, so wie sie es nicht kannten. Sie wussten und wissen immer noch nicht, dass Wasser – obwohl damals in Deutschland so selbstverständlich – für uns ein teures Gut ist. Da sie alles „vom Amt bezahlt“ bekommen, haben sie keinerlei Bezug zu etwas. Wir, die arbeitende Schicht – mein Gott, ich gehöre mit meinen 72 auch noch dazu – finanzieren diesen ganzen Wahnsinn.

Als Kind bin ich im Haus meiner Eltern großgeworden und es war immer mein Traum selbst ein Eigenheim zu besitzen. Unter immensen Anstrengungen ist es meinem Mann und mir gelungen einen Altbau zu kaufen. Wir hatten gerade fertig renoviert, da wurde die Grundsteuer so erhöht, dass wir das Haus nicht mehr halten konnten. Die Kommunen waren so überfordert mit der Integration der Neubürger, brauchten jeden Cent. Wir haben das Haus also an eine Wohnungsbaugesellschaft (natürlich in der Hand der Elite!) verkauft, wohnen nun im ehemals eigenen Haus zur Miete, können uns aber auch das kaum noch erlauben, werden – wenn wir endlich in Rente gehen – in eine kleine Wohnung in diese Blocks umziehen müssen.

Meine eigenen Kinder sind nun inzwischen um die vierzig, Enkel habe ich keine. Wir Frauen müssen – noch – nicht Kopftuch oder Burka tragen, aber wir tun es seit einiger Zeit in der Öffentlichkeit freiwillig. OHNE wird man als Schlampe bezeichnet und die Gefahr sexueller Übergriffe ist zu groß. Wir Blonden – nein wir Weißen – gehören nun sowieso einer Minderheit an, werden zwar als Exoten betrachtet aber es ist auch gefährlich. Die deutschen Männer zählen nun entweder zur Upperclass oder haben resigniert. Wer nicht muslimisch ist, hat sowieso keine Chance, weder im Berufsleben noch im Alltag. Die Straßen werden beherrscht von schwarzen und arabischen Clans und korrupter Polizei. Überall nur noch Redeverbote, in den Ämtern, den Schulen, überall!!! Also zieht sich jeder soweit möglich in sein privates Reich zurück und lässt sich vom Staatsfunk vorgaukeln, wie schön und gut alles ist – davor hatte mich meine Mutter schon früher immer gewarnt, heute weiß ich, was sie meinte.

Früher hatte ich mir immer Enkel gewünscht, heute denke ich, dass es besser ist, keine Kinder mehr in die Welt zu setzen. DAS, was ich noch als Unterricht in der Schule kennengelernt habe, fand bei meinen eigenen Kindern schon nicht mehr statt. Sicherheitskontrollen, abgesagter Unterricht wegen Messerattacken oder Angst vor Anschlägen bestimmen nun den Schulalltag. Wer irgendwie das Geld hat schickt sein Kind auf Privatschulen, meist Internate. Die sind aber inzwischen so teuer, dass sie auch nur noch der Elite vorbehalten sind.

Sie haben es also „geschafft“, dieses „historisch einzigartige Experiment“, das Deutschland ausgelöscht und Europa verändert hat. Sie haben es damals versucht mit Humanität und dem demografischen Wandel zu rechtfertigen. Aber wohin hat uns das alles geführt? Jeder, der damals die Politik kritisiert hat, wurde sofort als Nazi tituliert, meine Mutter auch. Jetzt ist Europa überbevölkert, hat nun das Problem, dass zu viele Menschen geboren werden. In Afrika hat sich trotzdem nichts verbessert, sie wollen von Geburtenkontrolle immer noch nichts wissen! Vom Jahr 2000 bis jetzt 2060 ist Afrika von einer auf zweieinhalb Milliarden Menschen angestiegen, kein Ende ist absehbar und die internationalen Hilfsmaßnahmen werden sie in Kürze, wenn hier nichts mehr verstaatlicht werden kann, wenn hier nichts mehr zu holen ist, auch einstellen müssen. Sie werden es also zu einem Weltkrieg kommen lassen, damit die nötige Dezimierung der Weltbevölkerung herbeigeführt wird. Ob sie das dann auch mit Humanität und dem neuen demografischen Wandel rechtfertigen?

Ich werde jetzt den Text wieder löschen – habe lange überlegt, ob ich ihn ausdrucken und von einem der vielen Hochhäuser werfen soll – aber dann kann ich gleich selbst hinterher springen, dieser Tod dürfte angenehmer sein als das, was mich erwartet, wenn sie rausbekommen, wer den Text geschrieben hat. NICHTS bleibt mehr unerkannt in dem Land, das früher mal Deutschland hieß. Ihre Kameras sind inzwischen überall.

"Nimm dir jeden Tag die Zeit, still zu sitzen und auf die Dinge zu lauschen. Achte auf die Melodie des Lebens, welche in dir schwingt".

(tutut) - Mal wieder nichts verstanden. Wenn Landtage und Landesregierungen ein paar Jahre in Urlaub gingen, niemand würde es merken. Politik macht Berlin und outsourced sie nach Brüssel. Ein Chefredakteur in Ravensburg schließt sich dem Gleichstrom der Einheitsmeinung an, welche weiterhin eine "cdu"-Kanzlerin beklatscht, auch wenn die von Politik, Demokratie und Grundgestz keine Ahnung hat als gelernte Kommunistin. "Volker Bouffier bleibt im Amt. Dass gegen ihren Parteifreund keine Regierung in Wiesbaden gebildet werden kann, dürfte auch Bundeskanzlerin Angela Merkel entspannter in die kommenden Wochen und Monate blicken lassen. Das war es dann aber auch mit der Zuversicht. Klar ist, dass die Bundespolitik mittlerweile auch der Union Landtagswahlen verhagelt. Es besteht in Hessen und auch in Berlin Konsens, dass die Große Koalition für die schwindsuchtähnlichen Ergebnisse verantwortlich ist, die CDU und SPD in den Ländern zu erleiden haben". Ja, wer ist denn verantwortlich für das Chaos im Land, lieber Deuter aus der Provinz? Liebes Lieschen Müller? Mitgegangen, mitgehangen. Berlin ist auch in Ravensburg oder Wiesbaden oder Freiburg. Manchmal blitzen Messer, manchmal ist's eine Vergewaltigung. Einzelfälle sind kam noch zählbar. Besonnenheit, bloß nicht die Ursachen nennen. Schon gar nicht die Kanzlerin. Die entspannt sich auf Gipfeln, denn dort hat sie Ruh' und ist das Geldkind. Dies stimmt eben nicht: "Wie schon in Bayern war auch die überwiegende Mehrheit in Hessen mit der aktuellen Landesregierung zufrieden".  Wer weiß was von Landespolitik? In Umfragen sind schon Politiker als beliebteste herausgkommen, die frei erfunden waren. Die Berliner Musik bläst überall. Deshalb wird sie ausgepfiffen! Landespolitiker sind nur die kleinsten Marionetten am Fädchen. Warum sonst rennt die Kanzlerin auch im ländlichen Raum herum und macht Wahlkampfstimmung? Unterm Strich kommt immer sie heraus, weil Wahlen nichts ändern. Es wird solange gezählt, bis es stimmt. Die Größe von Parlamenten in Deutschland ist inzwischen umgekehrt proportional ihrer Bedeutung. Sie wuchern und wuchern, bloß nicht mit eigenen Pfunden, sondern mit denen der Steuerzahler.  Warum 110 Sitze, wenn auch 137 gehen? "Denn das Ergebnis in Hessen ist für die CDU eben nicht so schlecht, dass jemand eine aussichtsreiche Gegenkandidatur gegen Angela Merkel um den Parteivorsitz vorbereiten könnte". Wie schlecht muss es noch werden im Lande Deutschland, bis aus einer Wahl Zählbares herauskommt?  In Frankfurt wurde ja abends gleich gehasst gegen die AfD. Noch gilt Realitätsverweigerung für das Geschäft der Händler und das Geschwätz der Unterhändler. Wer auf Änderung zum Besseren hofft, kann vergebens warten. Oder er nimmt sein Schicksal selbst in die Hand. Artikel 20 Grundgesetz fordert dazu auf. Sonst kommt der nächste Wahlverlierer als Sieger bestimmt. "Trossingen hat den Blues"? Nein, das ganze Land hat ihn. Deutschland trägt Trauer. Die Niederschläge kommen immer dichter. Oder ist das etwa keiner? Ob Ravensburg oder Freiburg, the same procedure as every day: "Gruppenvergewaltigung in Freiburg - Gegen den Hauptverdächtigen lag ein Haftbefehl vor, der nicht vollstreckt wurde . Bereits vor der Gruppenvergewaltigung in Freiburg hat gegen den 21-jährigen Hauptverdächtigen ein Haftbefehl vorgelegen. Aus polizeitaktischen Ermittlungen sei der nicht vollstreckt worden, erklärt das Innenministerium. Der Fall sorgt derweil auch für politische Diskussionen - und Hetze im Netz". Ja, die Hetzer sind immer die anderen!  Am Montag  war "Welt-Internet-Tag". Warum müssen noch immer Bäume sterben für die Papiertonne?

Weg von der Kleinteiligkeit:
Evangelische Kirche strebt Reform in Tuttlingen an
Eine einzige große evangelische Kirchengemeinde in Tuttlingen anstatt wie bisher mehrere kleine: Das ist das derzeit wahrscheinlichste Szenario, wie sich die evangelische Kirche in Tuttlingen in naher Zukunft aufstellen möchte. Die Fusion mit Möhringen soll bereits im kommenden Jahr erfolgen....Fakt ist: Die anwesenden Pfarrer haben Bestandsschutz – selbst dann, wenn nach dem Jahr 2024 mehr als vier Pfarrer vor Ort sein sollten. Es werde dann lediglich nicht mehr nachbesetzt, bis es tatsächlich nur noch vier seien, erklärt der Presse-Pfarrer.
(Schwäbische Zeitung. Hirten ohne Schafe.)

400 AfD-Anhänger und 2000 Gegendemonstranten ziehen durch Freiburg
Auch für das demonstrationsgewohnte Freiburg war es ein besonderer Abend: Bei gleich drei Demos standen sich nach Schätzungen der Polizei gut 400 Anhänger der AfD und insgesamt rund 2000 Gegendemonstranten gegenüber.
(Badische Zeitung. Gegen und für Massenvergewaltigung? Freiburg schamlos?)

Freiburg
Nach Gruppenvergewaltigung: SPD fürchtet rechte Instrumentalisierung
Nach der brutalen Gruppenvergewaltigung einer jungen Studentin in Freiburg hat die SPD vor einer politischen Instrumentalisierung der Tat durch rechte Gruppen gewarnt. Man werde die Freiburger Straßen nicht den Rechten überlassen.
(Junge Freiheit. Soll das freie Straße dem Verbrechen heißen? Was links zu verantworten hat, ist gut? Wer gegen Verbrechen ist, ist böse und rechts? Wie quer ist das denn? Freiburg verrückt? Wer warnt die Frauen - nicht nur die -  in diesem Land vor Barbaren?)

Welcher Geist herrscht in Freiburg?

Achgut.com
Henryk M. Broder
“Ein OB mit dem IQ einer Mausefalle"
Für das, was in Freiburg – wieder Freiburg – passiert ist, gibt es kein Adjektiv. Die stundenlange Folter einer jungen Frau durch eine Männergang 'brutal', 'grausam' oder 'sadistisch' zu nennen, wäre eine Verharmlosung der Tat. Es fehlen einem die Worte. Allerdings: Der parteilose OB von Freiburg, Martin Horn, hat die Fassung schnell wiedergefunden, falls er sie je verloren hat. Die Stuttgarter Nachrichten schreiben: "OB Martin Horn warnt vor Pauschalurteilen:....Die Mehrheit der in Deutschland lebenden Migranten verhalte sich gesetzestreu. Ziel müsse es nun sei, Freiburg gemeinsam mit der Polizei sicherer zu machen. Erste Maßnahmen wie erhöhte Polizeipräsenz sowie eine bessere Beleuchtung an Straßen und Wegen zeigten bereits Wirkung". Einer, der so etwas von sich gibt, hat entweder den IQ einer Mausefalle, das Gemüt eines Fleischwolfs oder die Mitleidsfähigkeit einer Rohrbombe. Oder von allem was. Zu sagen, die Mehrheit der in Deutschland lebenden Migranten verhalte sich gesetzestreu, ist so hilfreich wie die Feststellung, die Mehrheit der in Deutschland lebenden Deutschen verhalte sich gesetzestreu, was in der Tat der Fall ist. Dennoch käme niemand auf die Idee, die Polizei oder die Strafgerichtsbarkeit abzuschaffen und die Gefängnisse zu schließen....Flüchtlinge, die rauben, morden und vergewaltigen, müssen dahin geschickt werden, woher sie gekommen sind, egal woher sie gekommen sind und wie 'traumatisiert' sie sein mögen. Am besten zusammen mit Kretins, die meinen, eine bessere Beleuchtung an Straßen und Wegen wäre das geeignete Mittel, um eine Stadt sicherer zu machen. Nicht sicher, sondern sicherer. Freiburg müsste dann Tag und Nacht ausgeleuchtet werden. Aber so viel Öko-Strom gibts gar nicht. Sonst wäre den Freiburgern schon längst ein Licht aufgegangen, welchen Vollpfosten sie zum OB gewählt haben.
(achgut.com)

Junge Union fordert Merkels Rücktritt als Kanzlerin
Die Junge Union (JU) Baden-Württemberg fordert Angela Merkel auf, neben dem Parteivorsitz auch das Kanzleramt niederzulegen. „Wir glauben, dass Angela Merkel schon richtig lag und der Parteivorsitzende auch Kanzler sein sollte“, sagte der JU-Vorsitzende Philipp Bürkle der „Schwäbischen Zeitung“ am Montagnachmittag. „Der neue Bundesvorsitzende sollte daher auch die Regierung anführen und konsequenterweise Bundeskanzler werden.“...
(Schwäbische Zeitung. Wer? Auch einmal in die Medien. Ein gewisser Günther Oettinger hat als JU-Vorsitzender mal den Rücktritt von Helmut Kohl gefordert. Und was ist aus ihnen geworden? Einer tot, der andere sucht 'nen Job.)

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NACHLESE
Reifenwechsel sparen
Michelin-Boss findet Winterreifen überflüssig - seine Alternative soll viel besser sein
Im Winter braucht man Winterreifen, die mit den Witterungsbedingungen standhalten. Das ist jedem bewusst. Doch der Chef des französischen Reifenherstellers Michelin behauptet, dass Winterreifen in Deutschland eigentlich überflüssig sind.
(focus.de.Ganzjahresreifen genügen außer in ungeräumten Schneelandschaften. Viel wichtiger ist die Wettertüchtigkeit der Fahrer. Viele meinen, ein Winterreifen ersetze den Kopf.)
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UND Tschüß!
Dieses Vorgehen ist in der Geschichte der Bundesrepublik ohne Beispiel.
(Angela Merkel. Stimmt. Nach der Mauer obergrenzenlose Flutung. Erichs Rache.)

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Kanzlerin Merkel kandidiert nicht mehr für Parteivorsitz
Bundeskanzlerin Angela Merkel wird auf dem Parteitag am 8. Dezember nicht mehr für den Parteivorsitz der CDU kandidieren. Das teilte Merkel am Montagmorgen in der Präsidiumssitzung der Partei mit.
(focus.de. Niemand hat die Absicht,  sie aufzuhalten. Die CDU ist abgeschafft, bleibt sowieso nur noch Deutschland. Das schafft sie auch noch. Wenn ihr Wort mal was wert sein soll, dann müsste sie auch als Kanzlerin gehen, denn den Vorsitz hat sie als untrennbar vom Kanzleramt bezeichnet.  Wenn's mit rechen Dingen zugeht, war's das auch mit AKK. Und wer zeigt der Feldherrin die Tür zur nächsten Kita?)

Merkel-Nachfolge:
Merz zur Kandidatur als CDU-Vorsitzender bereit
Friedrich Merz will als CDU-Vorsitzender kandidieren. Aus dem Umfeld des ehemaligen CDU-Spitzenpolitikers heißt es, er sei bereit, „sich der Verantwortung zu stellen“.
(faz.net. Aufbruch mit 62. Rückwärts immer. Nach Erich kommt Egon.  Was wird aus der "cdu"? Die PDS?  Vom Regen in die Traufe. Er, der von Merkel abgewickelt worden ist, hat gerade ein Bekenntnis für ein sognanntes "Europa" und damit gegen Deutschland abgelegt. Er ist Vorsitzender des „Netzwerks Atlantik-Brücke“;außerdem Mitglied der Trilateralen Kommission von Europa und seit März 2016 als Aufsichtsratschef (active chairman) für den deutschen Ableger des weltweit größten Vermögensverwalters BlackRock tätig. Merz war einmal. Vera Lengsfeld Zur Personalie ein Zitat aus einem Artikel von Vera Lengsfeld am 20.7.18): "Mit seiner Ablehnung des Preises der Ludwig-Erhard-Stiftung hat Merz endgültig klar gemacht, dass man ihn vergessen kann. Wenn er schon Angst hatte, diesen Preis aus den Händen von Roland Tichy entgegenzunehmen, hätte er es wenigstens für sich behalten sollen. Dabei vertritt Tichy mehr oder weniger die Positionen, für die Merz selbst stand, zuletzt als Merkel-Kritiker. Mehr Selbstverleugnung aus Feigheit vor dem linken Mainstream geht kaum."  Vielleicht soll der "cdu"-Kahn ja endgültig stranden, am Black Rock. Inzwischen haben noch mehr Merkelmännchen und -frauchen ihre Fingerhüte durch die Raute geworfen. )
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Rückzug-Entschluss habe schon vor parlamentarischer Sommerpause festgestanden
Lügnerin Merkel lügt weiter
Von KEWIL
Kanzlerin Angela Merkel hat heute bekanntgegeben, dass sie auf dem nächsten CDU-Parteitag nicht mehr für den Parteivorsitz kandidiert. In diesem Zusammenhang ließ uns Ihre Majestät wissen, ihr Plan sei gewesen, ihren Abschied von der Parteispitze in der kommenden Woche bekannt zu geben. Die Entscheidung habe aber „sehr früh“ festgestanden, „nur dass ich es jetzt eine Woche vorgezogen habe“.Der Entschluss, nicht noch einmal anzutreten, habe schon vor der parlamentarischen Sommerpause festgestanden (Spiegel).
Das lügt sie uns einfach frech daher, obwohl es noch vor vier Wochen ganz anders geklungen hat.
Die Rheinische Post vom 28.9.18 schreibt:
***Dementsprechend will Angela Merkel im Dezember erneut für den CDU-Vorsitz kandidieren. Das kündigte sie am Donnerstagabend in Augsburg an. Sie habe gesagt, dass sie für diese Legislaturperiode als Kanzlerin zur Verfügung stehe, und sie sei auch weiter der Ansicht, dass das Amt des Kanzlers und das des Parteichefs zusammengehörten.***
Süddeutsche, 30.9.18:
***Angela Merkel hat deutlich gemacht, dass sie sich auf dem nächsten Parteitag erneut zur CDU-Vorsitzenden wählen lassen will.***
Frankfurter Rundschau, 30.9.18:
***Die 64-Jährige hatte am Donnerstagabend selbst gesagt: „Ich habe gesagt, ich stehe für diese Legislaturperiode zur Verfügung, und ich habe meine Meinung bezüglich der Verbindung von Parteivorsitz und Kanzlerschaft nicht geändert.“***
Saarbrücker Zeitung, 30.9.18:
***Schnell bemühte Merkel sich, wieder Ruhe ins Spiel zu bringen. Sie ließ erkennen, dass sie beim CDU-Parteitag im Dezember wieder als Vorsitzende kandidieren will. Und entgegnete allen Mutmaßungen: „Ich sitze hier ganz quicklebendig und gedenke, meine Arbeit weiter zu tun.“***
Unseres Wissens war die parlamentarische Sommerpause da längst vorbei. Aber Merkel denkt offenbar, unser Hirn könne nicht mal einen Monat erinnern. Außerdem tat uns ihre Majestät heute auch das noch gnädigst kund:
***Sie will nach Ende der laufenden Legislaturperiode nicht erneut für das Amt der Bundeskanzlerin antreten. Außerdem strebe sie ab 2021 auch kein anderes politisches Amt auf nationaler oder europäischer Ebene an.***
Sie glaubt also anscheinend, ihre Untertanen und Wähler hätten sich fest darauf verlassen, dass sie nicht nur läppische 16 Jahre, sondern 20 Jahre lang – da wäre sie dann 71 – am Stück Bundeskanzlerin bleibt. Sie lügt nicht nur, sie ist auch größenwahnsinnig!
(pi-news.net)

Scheidende CDU-Chefin
Merkel hinterläßt eine entkernte Partei
Die politische Karriere Angela Merkels neigt sich dem Ende zu. Spät, viel zu spät. Denn die CDU-Chefin hat nicht ihre Partei inhaltlich total entkernt, sondern mit ihrer Flüchtlingspolitik ein ganzes Land gespalten.
(Junge Freiheit. Sie hat erreicht, was der Warschauer Pakt nicht schaffte: als Antfaschistin Deutschland entwaffnet und Barbaren zur Plünderung freigegeben. Die Masochisten wollten es so.)

Nach Hessenwahl: Serie komplett, Ziel noch fern
AfD sollte jetzt wieder verstärkt außerparlamentarische Akzente setzen
Von WOLFGANG HÜBNER
Alle demokratiefeindlichen Demonstrationen, linksgrünen Attacken und unchristlichen Verteufelungen haben nichts genutzt: Die AfD ist künftig auch in Hessen mit respektablen 13,1 Prozent und einer unerwartet großen, arbeitsfähigen Fraktion in den dortigen Landtag eingezogen. Damit ist die erst 2013 gegründete Partei nun in allen 16 Bundesländern parlamentarisch vertreten, zudem natürlich im Bundestag. Und die Aussichten auf ein sehr gutes Abschneiden bei den Europawahlen im kommenden Jahr sind gewiss gestiegen.Zweifellos ist die AfD neben den Grünen einer der beiden Sieger der Hessenwahl. Doch das Ziel, nämlich die so dringend notwendige Alternative für Deutschland, damit auch für Hessen und jedes andere Bundesland zu werden, liegt unverändert in weiter Ferne. Denn trotz des Merkel-Rückzugs als CDU-Vorsitzende und der günstigen innen- und außenpolitischen Situationen ist die Partei wohl kaum in der Lage, selbst bei baldigen Neuwahlen 20 Prozent und mehr zu gewinnen. Das wäre aber die Mindestvoraussetzung, um im politisch-medialen Machtspiel eine andere Rolle als die der ausgegrenzten Schmuddelkinder zu spielen.Deshalb ist auch ein echtes Interesse der AfD an baldigen Neuwahlen nicht angebracht. Zwar brächten diese höchstwahrscheinlich ein besseres Ergebnis als bei der Bundestagswahl 2017, also auch mehr Mandate. Doch die tatsächlichen Gewinner solcher Neuwahlen wären die Grünen, die mit einem stark geschwächten Partner CDU/CSU den (falschen) Ton im Bund angeben würden. Diese Gefahr ist jedoch nicht übermäßig groß: Die drei Partner der Berliner Schrumpf-GroKo haben von Neuwahlen absolut nichts Gutes zu erwarten. Denn viele ihrer Bundestagsabgeordneten würden bereits nach etwas mehr als nur einem Jahr ihre hochdotierten Mandate wieder verlieren.So absurd das auch klingen mag: Das gemeinsame hessische Wahldebakel von CDU und SPD dürfte den Willen zum Weitermachen im Bund sogar gestärkt haben. In den von grünen Sympathisanten dominierten Leitmedien hingegen ist der laute Ruf nach Neuwahlen verbunden mit der Hoffnung auf die Regierungsbeteiligung ihrer Lieblingspartei. Das aber ist gewiss nicht das Interesse von Patrioten. Die Linke hat in Hessen trotz riesiger Plakate und massiver Wohnfragendemagogie vom Absturz der SPD nur ganz wenig profitiert. Das dürfte die Auseinandersetzungen zwischen den Flügeln in der Linkspartei weiter verschärfen.Nach der Etablierung in allen wichtigen deutschen Parlamenten sollte die AfD jetzt wieder verstärkt außerparlamentarische Akzente setzen. Der Kampf gegen den „Globalen Pakt zur Migration“ bietet sich dafür geradezu an. Dieser für die Zukunft Deutschlands als Volk und Nation existenziell wichtige Kampf kann weder im Bundestag noch in den Landtagen zwischen Kiel und München erfolgreich geführt, geschweige denn gewonnen werden. Er muss auf die Straße und in den vorpolitischen Raum verlagert werden.Wer allerdings warten will, bis gnädige himmlische Mächte die AfD zur Mehrheitspartei gemacht haben, wird diesen und viele andere Kämpfe nicht gewinnen. Gerade nach dem verdienten, wichtigen und nicht herunter zu redenden Erfolg der Partei in Hessen muss nachdrücklich darauf aufmerksam gemacht werden: Die AfD ist keine Partei wie die anderen, sie darf es auch nicht sein, will sie ihre wirkliche Mission erfüllen – nämlich die Alternative für Deutschland zu sein.Die nun realisierte Existenz in allen wichtigen Parlamenten ist nur eine, aber weder die einzige noch die schon ausreichende Voraussetzung dafür. Dieser Hinweis von der Seitenlinie soll die Freude am Erfolg der AfD in Wiesbaden nicht schmälern. Doch das Erstarken der politisch-weltanschaulich genau gegensätzlich orientierten Grünen, gerade bei jungen und jüngeren Wählern, ist Warnung genug, jetzt nicht in die Hände zufrieden in den Schoß zu legen und genüsslich die vielen schönen Mandate zu zählen. Es kommen härtere Zeiten, für diese gilt es sich zu rüsten.
(pi-news.net)

Dunja Hayali befürwortet schnellere Abschiebungen von Straftätern
Die ZDF-Moderatorin Dunja Hayali hat sich angesichts der Gruppenvergewaltigung vor einer Freiburger Diskothek für schnellere Abschiebungen von ausländischen Straftätern ausgesprochen. In einem langen Facebook-Beitrag verurteilte sie die Tat: „Die Gruppenvergewaltigung, die in Freiburg passiert ist, ist entsetzlich, schrecklich, widerlich und abstoßend. Wie übrigens jede Vergewaltigung“, schrieb die Journalistin. „Und jeder Täter gehört auch entsprechend bestraft.“
(welt.de. Wer? Für wen hält die sich? Immer noch nicht angekommen im Grundgesetz. Ist das nicht Volksverhetzung? Sind ausländische Kriminelle nicht für die Justiz das Volk, das von einheimischer Köterrasse nicht belangt werden darf?)

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DAS WORT DES TAGES
Was für eine kranke Medienlandschaft. Wenn sieben Spinner den Hitlergruß auf einer Demo zeigen, herrscht Schnappatmung über Wochen, und alle Sachsen sind Nazis, die Chemnitzer Demonstranten sowieso. Wenn einer eine dumme Bemerkung über ein Dirndl macht, sind tags drauf alle Männer Schweine. Wenn aber sieben Passverlierer wie Tiere über ein Mädchen herfallen, schafft es die Meldung kaum in die linken Medienseiten, Tagesschau eingeschlossen, allenfalls mit dem Kommentar, man dürfe hier nicht verallgemeinern, Einzelfälle etc . In welchem Alptraum sind wir hier aufgewacht?
(Karsten K., Kommentator auf Forum der Welt)
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Achgut.Pogo-Format
Broders Spiegel: Das war’s Genossen!
Hessen hat gewählt und alles kam wie erwartet. Wer Gewinner und wer Verlierer sein würde, wusste man ja im Prinzip schon vorher. Auch an den Gedanken, dass die neue Landesregierung vielleicht einen Koalitionspartner mehr als bisher brauchen würde, hatte sich schon jeder gewöhnt. Eine hessische Regierung wird sich wohl finden. Doch was wird aus der deutschen Vorreiterin in Sachen Niedergang, der SPD? Broders Spiegel hat ein paar Vorschläge. Ein Beispiel: Die traditionsbewussten Genossen gründen nach dem Vorbild der „Juden in der AfD“ eine Gruppe „Sozialdemokraten in der CDU“. Die anderen Parteifunktionäre kümmern sich derweil nur noch um das üppige Parteieigentum statt um die undankbaren Wähler.
(pi-news.net)

Hessen-Wahl
Volltreffer bei Anne Will: Lindner nennt Habeck Klima-Nationalist
Von Stephan Paetow
Nun steht es bald an jeder Wand, was anderes als Merkel braucht LalaLand. Oder mit den Worten des Politologen Hans Vorländer bei Anne Will, eine „neue CDU-Spitze ist conditio sine qua non“, wenn die Union Volkspartei bleiben will. Natürlich wissen Sie längst, dass die ehemaligen Volksparteien SPD und CDU 20% verloren haben in Hessen. Schon bezeichnend, wie die Verlierer damit umgehen. Als seien sie Vater und Mutter und die Wähler ihre Kinderlein, vermuten die Parteiführer hinter dem wahlauffälligen Verhalten der Kids die Streitereien im Elternhaus Große Koalition.... ..In einem Filmchen bekräftigt die Kanzlerin, dass für sie „Parteivorsitz und Kanzlerschaft untrennbar zusammengehören“ in Bezug auf die Vorstandswahl im Dezember, zu der sich bereits drei Gegenkandidaten nominieren ließen....Der Abend gehörte den jungen Mimen Habeck (19 Komma irgendwas) und Lindner (7 Komma irgendwas), die tiefenentspannt in ihren Sesseln lagen, während Scholz und Kramp-K mit vielen Worten nichts Wesentliches von sich gaben....
(Tichys Einblick. Komisch, dass da noch immer jemand guckt, wenn die ewig selben nichtssagenden Verdächtigen nichts sagen, bis sie damit selbst irgendwann in die Binsen gehen. Wären sie Politiker, müssten sie langsam harte Bretter bohren.)

Zwei Wochen vor der Bayernwahl
„Drahtseilakt“: Araber planten tödlichen Anschlag auf ICE in Bayern
Von MAX THOMA
Anfang Oktober entgingen hunderte Passagiere an Bord eines ICE nur mit Glück einer fatalen Katastrophe zwischen Allersberg und Neumarkt/Oberpfalz. Während der Fahrt durchbrach ihr Schnellzug eine heimtückisch angelegte Sperre – die Bayerischen Sicherheitsbehörden prüfen jetzt Hinweise auf einen islamischen Terrorhintergrund: Die Generalstaatsanwaltschaft Bayern hat zusammen mit der Münchner Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus die Ermittlungen übernommen.
LKA ermittelt wegen missglückten Terroranschlags
„Es gab am 7. Oktober einen Vorfall“, bestätigte ein Sprecher des bayerischen Landeskriminalamtes. Auf der Fahrt von Nürnberg in Richtung München habe der Zugführer ein verdächtiges Geräusch bemerkt und am Endbahnhof in München Schäden am ICE festgestellt, erklärte er. Ermittler fanden später an der Strecke ein Drohschreiben sowie „Graffiti“ in arabischer Sprache, die als autentisch verifiziert wurden. Den Ermittlungen zufolge hatten die wohl islamischen Attentäter eine provisorische Sperre an einem Streckenabschnitt bei Allersberg in Mittelfranken angelegt. Sie befestigten ein Stahlseil, das quer über die Gleise gespannt wurde, sowie auf den Schienen montierte Holzkeile. Doch das teuflische Attentat misslang.
Weitere Entgleisungen der Merkel-Gäste?
Die Täter zielten offenkundig darauf ab, den voll besetzten Personenzug zum Entgleisen zu bringen. Die Bahnverbindung zwischen Nürnberg und München ist Teil der erst im vergangenen Jahr eröffneten neuen Schnellfahrstrecke zwischen der bayerischen Landeshauptstadt und Berlin, auf der ICE-Züge jetzt mit bis zu 300 Stundenkilometern unterwegs sind. Das LKA wollte zunächst nicht von einem Anschlag sprechen – die Rede war von einem „Gefährlichen Eingriff in den Zugverkehr“. Der Tatort bei Allersberg liegt rund 25 Kilometer südlich von Nürnberg. Die Schnellfahrtraße der Bahn verläuft hier unmittelbar neben der Autobahn A9. Die zuständigen ICE-Techniker gingen zunächst nur von einem Kurzschluss aus. Bei der Kontrolle vor Ort stießen Beamte der Bundespolizei dann unter anderem auf die Reste des Stahlseils. In der Nähe seien an einem Brückenpfeiler zudem weitere arabische Schriftzeichen entdeckt worden, teilte das LKA Bayern mit.
LKA bestätigt versuchten Anschlag auf ICE bei Allersberg
Auf Höhe des Streckenabschnitts Allersberg nahm der Zugführer verdächtige Geräusche wahr, berichtet Ludwig Waldinger, stellvertretender Leiter der Pressestelle des Bayerischen Landeskriminalamtes in München (LKA). Da die Technik aber einwandfrei funktionierte, setzte er die ICE-Fahrt bis München fort. „Im Endbahnhof kontrollierte er den Triebwagen und stellte einen Kurzschluss fest“, so Waldinger. Daraufhin machten sich Beamte der Bundespolizei sofort auf den Weg zum Tatort, um mögliche Ursachen für den Kurzschluss auszumachen. In diesem Fall zahlten sich die Untersuchungen am Tatort allerdings wirklich aus, denn vor Ort fanden sich verdächtige Gegenstände, die das LKA aus ermittlungstaktischen Gründen jedoch noch nicht genauer beschreiben möchte. In dem Schreiben wurde auch mit weiteren Anschlägen gedroht – allerdings ohne konkrete Ziele zu nennen.
(pi-news.net)

Dokumentation
Die Mittelstands-Union der CSU fragt: Mit Soft Law am Parlament vorbei?
Von Dokumentation
Zentrale Frage: Wird hier versucht, an Parlamenten vorbei eine Völkerrechtstradition zu erschaffen, die dann nach einigen Jahren von Richtern als bindend angesehen wird? Die Mittelstands-Union der CSU will von der Bundesregierung unter anderem wissen: Warum beteiligen sich andere Länder (USA, Australien, Ungarn, Dänemark) nicht an dem Pakt oder melden Bedenken an (Österreich, Polen, Schweiz)? Und: Warum wird eine Petition gegen diesen Pakt nicht auf den Seiten des Deutschen Bundestages veröffentlicht, mit der Begründung, dass „eine Veröffentlichung den interkulturellen Dialog belasten könnte“?
(Tichys Einblick. Ist der Bundestag weiterhin von der aktuellen Politik in Deutschland abgemeldet?)

Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius dürfte wütend wie Rumpelstilzchen sein
Bei AfD-Parteitag in Oldenburg: Polizisten entrollen Deutschlandfahne
Von REALSATIRE
Polizisten entrollen am Rande des niedersächsischen AfD-Parteitages in Oldenburg die Deutschlandfahne und Niedersachsenfahne. Delegierte jubeln und singen die Nationalhymne. In Hannover lässt Innenminister Boris Pistorius (SPD) die Oldenburger Polizei in den sozialen Netzwerken vergeblich gegen an posten, vermutlich wütend wie Rumpelstilzchen. AfD-Bundestagsabgeordneter Armin Paul Hampel hatte am Samstag den Deutschlandfahnenakt bemerkt und schickte die frohe Botschaft mit Fotobeweis in alle Welt, auch an den Innenminister. Die Nachricht verbreitete sich wie ein Lauffeuer und wurde freudig kommentiert.Was die AfD-Delegierten zu Recht als Ausdruck der Sympathie interpretieren mussten, will die Polizeiführung offiziell aber so nicht gemeint haben. In einer ebenso hektisch wie peinlich formulierten Stellungnahme auf Facebook wurde wie folgt argumentiert: Es handele sich um die Verabschiedung eines langjährigen Einsatzbeamten nach dessen letztem Einsatz. Dabei sei „die Deutschlandflagge und Niedersachsenflagge im Hintergrund“ gezeigt worden. Davon abgesehen, dass die Oldenburger Facebook-Polizei die korrekte Verwendung der Begriffe von Fahne und Flagge verwechselte, blieb sie auch wichtige Antworten schuldig. Zum Beispiel, ob solche Verabschiedungen neuerdings oder für gewöhnlich im Rahmen von Demonstrationen „im Hintergrund“ durchgeführt werden und ob es üblich ist, hierzu Fahnen als Zeichen der Gemeinschaft zu entrollen. Stattdessen wurde im höheren Beamtenstil weiter geschwurbelt, dass es eine Freude ist:
***Die Beamtinnen und Beamten wähnten sich angesichts der Örtlichkeit am äußersten Rand ihres Einsatzraumes und der abschirmenden Umstellung durch Einsatzfahrzeuge unbeobachtet von der Öffentlichkeit und außerhalb des Blickfeldes der Veranstaltung.***
Und die AfD-Delegierten werden in die Nähe von Tätern gestellt:
***Tatsächlich gelang es einigen Parteitagsbesuchern Fenster des Saales zu öffnen und aus diesen heraus einen Teil der Szene zu fotografieren. Erst als einige Personen aus dem Fenster Beifall klatschten und begannen, die Nationalhymne zu singen, wurde dies von den Beamtinnen und Beamten bemerkt, die Verabschiedung abgebrochen und die Fahnen umgehend eingerollt.***
Um dann zu drohen:
***Die Veröffentlichung der Bilder ist ausdrücklich nicht autorisiert! Die Umdeutung und Darstellung zu Propagandazwecken ist in hohem Maße unfair und diskreditierend, sie ist für die abgebildeten Einsatzbeamtinnen und Beamten schlichtweg schwer erträglich. Wir verurteilen dieses Vorgehen daher auf das Schärfste.***
Geradezu rührend ist die Schlusspassage:
***Die Beamtinnen und Beamten hatten zuvor 12 Stunden lang unter teilweise sehr ungemütlichen Wetterbedingungen mit absoluter Neutralität, Ruhe und unter der gebotenen größtmöglichen Zurückhaltung ihren Dienst verrichtet. Das verdient Respekt und keine Verhöhnung durch eine derart unzulässige Verzerrung des tatsächlich Geschehenen durch einzelne Mitglieder der AfD.***
Der Post über den „Fahnenakt“ wurde allein bei Hampel 3.240mal geteilt und über 1900mal geliked. Die Schwarmintelligenz der Pro-Kommentatoren erfasste instinktsicher, dass das „Flagge zeigen“ einer Polizeieinheit im Rahmen eines AfD-Parteitages nicht der politischen Unbedarftheit einiger Beamter geschuldet sein kann, sondern eher clever und unangreifbar gemacht war. Das hektische und peinliche Reagieren der Pistorius-gesteuerten Polizeiführung dazu spricht Bände.
(pi-news.net)

CO2-Grenzwerte für Autos:
Ein umweltökonomisches Desaster
CO2-Grenzwerte für Autos sind kein taugliches Instrument einer effizienten Klimapolitik – aber bescheren den Autofahrern erhebliche Kosten. Die EU verrennt sich in einem Irrweg
(faz.net. Alle fahren mit.)

Die Bundesregierung und der anthropogene Klimawandel
Das Politikum Kohlendioxid
In seinem blinden Eifer wird Deutschland einsamer
Von Klaus Peter Krause
Die meisten Menschen verlassen sich bei ihrer Meinungsbildung über das Kohlendioxid (CO2) in der Atmosphäre auf die Medien. Die Berichterstattung begann am 14. August 1986 mit einem Artikel im „Spiegel“: „Das Weltklima gerät aus den Fugen“, mit dem Titelbild des im Schmelzwasser der Polkappen bereits zur Hälfte versunkenen Kölner Doms.... Noch immer kein Beweis für die behauptete Erderwärmung durch CO2 - Kein globaler Temperaturanstieg durch CO2 in den letzten 15 Jahren - Temperaturschwankungen gab es in der Erdgeschichte immer - Schwankungen auch des Anteils von natürlichem CO2 in der Atmosphäre- Ein wissenschaftlich getarntes Geschäftsmodell - Die Schadstoff-These wurde 1988 erstmals von dem Politiker und Geschäftsmann Al Gore mit einer Reihe von Co-Investoren mit Verbindung zu UN-nahen Kreisen aufgestellt...Von Anfang an waren die Thesen des IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) von mangelnder Wissenschaftlichkeit und groben Fälschungen gekennzeichnet. - Manipulationen, Fälschungen und Umdeutungen im Namen angeblicher Wissenschaft - Nicht Mehrheiten entscheiden über richtig oder falsch - Wissenschaftler protestierten gegen die IPCC-Zumutungen und kündigten ihre Mitarbeit auf - Die Bundesregierung ignorierte, was ihr bekannt wurde - Das Kyoto-Protokoll – von den USA nicht ratifiziert, Neuseeland, Japan, Russland machen nicht mehr mit - Jedes Land kann aus dem Pariser Abkommen austreten - Deutschland zahlt an andere Staaten jährlich 8,2 Milliarden für CO2-sparende Maßnahmen - Deutschland übereifrig in Selbstergriffenheit und Sendungsbewusstsein - Über die deutsche Selbstzerstörung verwundert und befremdet - 64 Länder bauen Hunderte neue Kohlekraftwerke, Deutschland will seine abschaffen - Deutschland betreibt weitere Kapitalvernichtung - Die offenkundige Sinnlosigkeit deutscher CO2-Einsparung erzwingt ein Umschalten - Jetzt geht es darum, noch mehr Schaden zu verhindern -
----Dieser Artikel erschien zuerst auf dem Blog des Autors.
(eigentümlich frei. Dummheit ist keine natürliche Begabung, sondern alternativlose Regierungspolitik.)