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Am Wochenende das große Museumsfest in Neuhausen ob Eck

(tutut) - Von der Hausschlachtung über Handwerksvorführungen und Antiquitätenmarkt, vom Bauernmarkt bis hin zum Jahrmarktvergnügen mit Schaustellern, historischer Schiffschaukel und einem vielseitigen Kinderprogramm – zur  Kirbe im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck leben viele Traditionen wieder auf. Das große Museumsfest findet in diesem Jahr am Wochenende, 6. und 7. Oktober statt.

Bereits zum dritten Mal beginnt die Kirbe am Samstag, dem 6. Oktober, um 9.00 Uhr mit einem kleinen, aber gut bestückten Antiquitätenmarkt. Hier gibt es allerlei „Kunst und Krempel“: Von Alltagsgegenständen aus den 1920er/ 1930er Jahren über Möbel und Volkskunst bis hin zum Blechspielzeug ist alles vertreten und wartet darauf, entdeckt zu werden. Ab 11.00 Uhr wird dann traditionell die Sau geschlachtet, ein erfahrener Metzger steht hier Rede und Antwort zur Herstellung von Wurst- und Fleischprodukten. Und auch für die kleinen Besucher wird viel geboten: ab 11.00 Uhr wird gehext, gekaspert, gezaubert, getanzt, gespielt und gebastelt. Hexe Raija verhext das Museum, im Zirkus Liberta zeigen tierische Helden was sie alles können und Dr. Marrax zeigt seine Zauberkünste. Und auch das Kasperle freut sich wieder auf seinen Auftritt. Wieder dabei sind auch die Luftgaukler, die mit ihrer tollen Seiltanzshow begeistern, und die Kinder können sich auch selbst auf dem Seil probieren. Zudem können Drachen gebaut, Rübengeister geschnitzt, Tiere getöpfert und Taschen bedruckt werden. Und auf der Museumsschiffschaukel kann man sich wieder in aufregende Höhen schwingen.

Der Höhepunkt ist am Sonntag, dem 7. Oktober, der große Bauern- und Handwerkermarkt: ob altes Handwerk, regionale Spezialitäten oder Dekoratives, hier kommt jeder auf seine Kosten. Im ganzen Gelände verteilt zeigen Handwerker, wie früher gewebt, geschmiedet, genäht oder geschnitzt wurde. Sie lassen sich alle gerne über die Schulter schauen und geben ihr Wissen an Interessierte weiter. Zudem erwartet die Besucherinnen und Besucher ein historischer Jahrmarkt mit Fahrgeschäften, Schaustellern und alten Spielen samt Festzeltbetrieb. Ob Volkstanz, Kirmesorgel oder der traditionelle Hammellauf, viele alte Kirbetraditionen lassen sich an diesem Tag entdecken. Und ein historischer Fotograf schießt die passenden Erinnerungsfotos.

Bei Speisen, Getränken und zünftiger Blasmusik kann man sich anschließend im Festzelt vom Trubel erholen. Hier gibt es alles von der Schlachtplatte über Maultaschen, Schupfnudeln und Wurstsalat. Selbstverständlich darf auch ein Bier vom Fass nicht fehlen. Zudem gibt es im gesamten Museumsgelände die berühmte Museumswurst, Dünnele und auch Kaffee und Kuchen. Der Museumsgasthof Ochsen ist natürlich ebenfalls geöffnet.

Die Tore öffnen jeweils um 9.00 Uhr. Kinder bis 16 Jahre haben freien Eintritt, Erwachsene zahlen lediglich 6,50 € für einen ganzen Tag Vergnügen. Weitere Informationen unter www.freilichtmuseum-neuhausen.de; Telefon (07461) 926 3204.

Kein freier Mann darf entführt oder inhaftiert werden oder seines Eigentums oder seiner Regeln oder seiner Gewohnheiten enteignet, geächtet oder ins Exil verbannt oder sonstwie vernichtet werden; noch werden Wir ihn nicht weitergeben oder ihn verurteilen, außer durch rechtmäßiges Urteil der Seinesgleichen oder durch das Gesetz des Landes. Wir werden an niemandem das Recht oder die Gerechtigkeit verkaufen, verleugnen oder verhindern.
(Magna Carta, 1297)

Kein ausländischer Staatsgast ist dreister aufgetreten

„Der Führer ist im Anflug“. „Der Führer ist gelandet“. „Der Führer betritt deutschen Boden“ „Der Führer winkt mit Islamistengruß“. Ersetzen Sie, verehrter Leser, bitte den „Führer“ mit „Erdogan“ – dann liegen Sie richtig. So verkündeten die Liveticker der Medien im Minutentakt die Unterwerfung Deutschlands.

Was am Wochenende in Berlin und Köln abging, wird nicht zu Unrecht mit den 1529 und 1683 vor Wien gescheiterten osmanischen Eroberungsversuchen verglichen. Mit dem Unterschied, dass fast 500 Jahre später dem erklärten Eroberer freiwillig die Stadttore geöffnet, der faschistisch geprägten Staatsreligion ein eherner Boden bereitet und dem Despoten selbst die ganz große Gala geboten wurde.

Man kommt nicht umhin, Erdogans Gebaren mit dem Hitlers zu vergleichen. Dieselben Gesten, dieselben Attitüden. Zum Szenario von Inbesitznahmen gehört das Markenzeichen aller Despoten, die unverwechselbare typische Begrüßungsgeste. Bei Hitler der ausgestreckte Faschisten-Arm, bei Erdogan die ausgestreckten vier Finger einer Hand, der Daumen eingewinkelt, bei den extremistischen Grauen Wölfen der „Wolfsgruß“, der Erdogan öffentlich erwidert wurde.

Was unterscheidet eigentlich Erdogans „Gruß der Muslimbrüder“ vom „Hitlergruß“? Und warum schreitet hierzulande keiner ein, wo doch in Chemnitz diesbezügliche Verstöße in Schnellverfahren abgeurteilt wurden.

Kritik medienträchtig abgewürgt, der Führer triumphiert
Die Pressekonferenz mit der Kanzlerin trug in seiner Symbolik alle Züge eines sich aufgebenden Deutschlands. Da wird der deutsch-türkische Journalist Ertugrul Yigit vor Merkels Augen von Sicherheitsleuten abgeführt, weil er ein Trikot mit der Aufschrift trug „Pressefreiheit für die Journalisten in der Türkei“. Merkels Sprecher Seibert verteidigt später den Rauswurf.

Die Reaktionen Erdogans und Merkels, von unbestechlichen Kameras eingefangen, werden künftig noch viele Historiker beschäftigen. In Berlin wird der Journalist abgeführt, Erdogan schaut Merkel an und gluckst vor Schadenfreude, als wollte er sagen: „Siehste wohl Angela, wie ich immer sage, Journalisten gehören eingesperrt. Merkel schaut zurück und hebt für einen Sekundenbruchteil die Augenbrauen als Zeichen des gegenseitigen Verstehens. Bemerkt dann ihren verräterischen Fehler und blickt angestrengt-neutral in die Menge. Nur wenige kompromittierende Filmsekunden reichen aus, um die Dreistigkeit Erdogans und die Schwäche der Kanzlerin aller Welt vor Augen zu führen.

Noch eine andere erschütternde Sequenz wird den Fernsehzuschauern vor Augen geführt: Die deutsche Hauptstadtpresse bleibt wie erstarrt sitzen, keiner steht auf und protestiert. Keiner empört sich über den Rauswurf. Wo sind all die „mutigen“ Journalisten, die noch vor Monaten die Inhaftierung ihres Idols Deniz Yücel lautstark beklagt hatten? Warum hebt nicht wenigstens sein Kollege von der „Welt“ jetzt seine Hand zum Zeichen des Widerstandes? Überhaupt: Wo sind Deniz Yücel und Can Dündar in diesem Moment?

Später, auf dem Staats-Bankett wird Erdogan Bismark zitieren: „Die Liebe der Türken und Deutschen zueinander ist so alt, dass sie niemals zerbrechen wird“. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier applaudierte.

Köln, Einweihung DITIB-Moschee
Führer Erdogan spricht. Das Fernsehen berichtet mit Überlänge über die Einweihung des in Stein gewordenen größten Koran-Tempels auf deutschem Boden und in derselben Stadt, in dem mit dem Dom Deutschlands symbolträchtigstes christliches Monument steht. Erdogan spricht zu „seinen“ dreieinhalb Millionen Türken in Deutschland wie zu eigenen Staatsbürgern.

Erdogan Auftritt gleicht einer Landnahme. Noch vor kurzem hat er Deutschland das Nazi-Etikett angeheftet, war maßlos in seinen Beschimpfungen, ließ deutsche Bürger bis heute inhaftieren. Die eigene Wirtschaft ist schwer notleidend, der türkische Despot braucht dringend finanzielle Hilfe. Aber der Gast tritt auf wie ein Herrscher, der seine nördliche Provinz besucht. Der spürt instinktiv: mit dieser deutschen Führung kann er es machen. Diese Deutschen rollen ihm auch noch den roten Teppich aus, wenn er sie offen beleidigt.

Landnahme und Beleidigungen
Er nennt sie Rassisten, weil sie die Fußballspieler Özil und Gündogan ausgegrenzt hätten, nur weil sich diese mit ihm getroffen hätten. Er verhöhnt sie, wenn er sagt, dass sie ohne weiteres türkische Staatsbürger werden könnten mit Doppelpass. Und er täuscht sie, wenn er den Islam als „Frieden“ bezeichnet. Erdogans überwiegend politische Rede aus religiösem Anlass ist Verachtung pur. Kein auswärtiger Staatsmann ist jemals unverschämter und dreister auf bundesdeutschem Territorium aufgetreten wie der Präsident von dreieinhalb Millionen Türken in Deutschland.

Erdogans deutsche Landnahme ist ein Menetekel. Er bestätigt die Ansicht derer, die vor den Gefahren des Islam als gefährlicher Religion warnen. Es bedarf keines letzten Beweises mehr, wohin die Reise mit Multikulti gehen soll und wird: in die mittelfristige totale Eroberung Deutschlands als nützliches Wirtsvolk. Von der derzeitigen Politik ist keine Kehrtwende zu erwarten.

Schäubles Offenbarungseid vor der unumkehrbaren illegalen Migration, das schändliche Verhalten der Kanzlerin und die sich unterwerfende Schwäche der oppositionellen Altparteien lassen nur eine Möglichkeit offen. Die Eroberung Deutschlands muss und kann nur durch die Abwahl der herrschenden Klasse verhindert werden.
(pi-news.net)

(tutut) - Gehört die Türkei in die EU? Ihr Chef ist extra nach Deutschland gekommen, um diese Frage nachhaltig zu verneinen. Denn die Antwort ist rein biologisch und ergibt sich von selbst. Die EU gehört bereits der Türkei. Mit den Übergabeverhandlungen in Berlin und Köln kann Erdogan sehr zufrieden sein. Das bisschen Scharia, das noch fehlt, bringt er nächstes Mal mit. Laut einer ZDF-Morgenmagazin-Umfrage waren 93 Prozent der Befragten gegen eine Aufnahme der Türkei in die EU. Falsche Antwort auf falsche Frage. Deshalb wird ja auch nur noch zum Schein weiterverhandelt. Denn auch das Scheinparlament soll nicht merken, dass die Kapitulationsurkunden längst ausgetauscht worden sind. Noch einmal Türken vor Wien schaffen Luxemburg und Brüssel nicht. Prinz Eugen und der Türkenlouis sind tot. Die Türken aber und ihre verschwisterten Muselmannen und -frauen sind drin. Überall. Die Türken haben von Berlin gelernt, die Berliner von den Türken. Wie sagte der große Sultan schon 1997? "Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten", nach dem Dichter Ziya Gökalp. Merkel hat sich das gemerkt, denn auch sie hat zunächst den Zug gewechselt, von DR zu DB. Nun müssen Räder nur rollen, der Rest ergibt sich von selbst wie das ganze Land. Wenn der Islam zu Deutschland gehört, dann gehört auch Erdogan zu Deutschland und umgekehrt. Die Demokratie ist abgehängt und wartet auf dem Abstellgleis zur Verschrottung. Die Laien-Feldherrin hat Platz gemacht Moscheen und Minaretten, Kuppeln und Verkuppelten. Die Türkische Musik probt schon 200 Jahre und spielt bald richtig auf. Denn was hier als Blasmusik "Humbta Täterä“ durchgeht, ist in Wirklichkeit Türkische Musik. Die Militärmusik der Janitscharen, der in Europa gefürchteten Elitetruppe des Osmanischen Reiches, war für die Entwicklung der westlichen Marsch- und Militärmusik wichtiges Vorbild und Inspirationsquelle. Die Schlag- und Rhythmusinstrumente beeinflussten die abendländische Militärmusik, Tschingderassabum ist eine türkische Erfindung. Bis ins 19. Jahrhundert wurde Blasmusik einfach Türkische Musik genannt. Blasmusik ist schlicht getürkt. In Berlin hat jetzt Erdogan dem Steinmeier den Marsch geblasen und nicht umgekehrt. Der Türke hat sich in Deutschland aufgeführt wie der Hausherr und nicht wie ein Gast. Merkel, da sie nie liest, hat auch den Knigge verpasst. Kohl war erledigt, bevor er seinem Mädchen Manieren beibringen konnte. Die kennt nur Unterwerfung. Des Schwächeren. Bei Türkischer Musik wird sie immer schwach.

Vor Spaichingen wird zweimal gewarnt!

Viele gute Gründe zum Feiern
Der fünfte Albabtrieb über das vergangene Wochenende hat nahtlos an die Erfolge der bisherigen Abtriebe angeknüpft. Der Albabtrieb von Heubergs Höhen mit zirka 1000 Schafen war verbunden mit einem Erntedankumzug. Auch das 1200-jährige Bestehen der Gemeinde stand im Mittelpunkt...Schirmherr Justiz- und Europaminister Guido Wolf und Landrat Stefan Bär saßen auf der Ehrentribüne vor dem Rathaus...Eine Keltengruppe gab es auf dem Markt zu sehen. Sie ermöglichte einen Einblick in das frühere Leben der Kelten und eine Reise hin zu den Anfängen Denkingens...
(Schwäbische Zeitungen. Von welchen "Heubergs Höhen" kamen die Schafe? Hausten in Denkingen vor 1200 Jahren Kelten? War wenigstens den auf der Ehrentribüne Sitzenden angesichts des historischen Spektakels bewusst, dass sie - ein aktiver Justizministr dabei als Schirmherr! - unter der Hindenburg- und der Hitlerlinde platziert worden waren? Wie war das eigentlich in jenen ominösen 12 Jahren in Denkingen? Sind die im Jubiläumsjubel vergessen worden? Wurden nicht am 12. März 1933 zwei Denkinger in "Schutzhaft" ins KZ auf dem Heuberg gebracht? Ist das kein Thema, gehört es nicht zur Geschichte des Dorfes?)

Das Alter wird teuer
Welche Produkte erleichtern das Leben im Alter?
Am 1. Oktober wird der internationale Tag der älteren Menschen begangen. Doch in der Fachstelle für Pflege und Selbsthilfe in der Gartenstraße 22 in Tuttlingen steht der ältere Mensch täglich im Mittelpunkt. Das Projekt „Alter und Technik“ zielt darauf ab, schwierige Lebenssituationen zu verbessern...
(Schwäbische Zeitung. Vier noch nicht so alte Frauen, eine schreibend, wissen wie's geht? Zeitung als Pflegestation? Wie viel kosten eigentlich Kinder und Jugendliche?)

Gemeinde Renquishausen möchte Imagefilm drehen
(Schwäbische Zeitung. Wird's dann besser mit den Schulden? Reicht der Bürgermeister nicht?)

Verunglückte Zigarette löst Feuerwehreinsatz aus
(Schwäbische Zeitung. Umgeknickt?)

Kaminbrand im TuWass: Bad wird evakuiert
(Schwäbische Zeitung. Feuerwasser?)

Blätter-Tee kann bei Magengeschwür Linderung verschaffen
Der Spaichinger Heilpraktiker Helmuth Gruner gibt unseren Lesern jede Woche Tipps fürs Wohlbefinden. Heute: die Klette, Teil eins.
(Schwäbische Zeitung. Abrakadabra. Helfen die Zeitungsblätter oder das Bild des nicht gewählten "cdu"-Gemeinderatskandidaten mit zwei Kruzifixen und dem Regal voller Globuli?)

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DER WITZ DES TAGES
Landesgartenschau
01.10.2018
Kerzen färben in der Hirtenhütte
Machen Sie sich ein Licht
12:30 – 18:00 Uhr
Evangelische Kirche Hirtenhütte
Heute am Michaeli-Tag wird deutlich, dass die Tage wieder kürzer sind als die Nächte. Die Sehnsucht nach Licht wird größer. Und die Frage nach dem, was wirklich zählt, taucht auf. Beim Kerzenfärben haben Teilnehmer die Gelegenheit, darüber nachzudenken.
(landesgartenschau-lahr.de. Alle sind Tage sind gleich lang, nur verschieden breit.)
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Täter hatte sich von Opfer „gehänselt“ gefühlt
Gutachter: Ravensburger Messer-Afghane schuldunfähig
Das ging schnell! Das Blut auf der Straße ist gerade mal getrocknet, da bekommt der 21-jährige Afghane, der am Freitag am Ravensburger Marienplatz auf drei Menschen einstach und sie schwer verletzte bereits einen Persilschein ausgestellt, der ihn von seiner Schuld freispricht. Einem vorläufigen „Sachverständigen“-Gutachten zufolge sei der Gast der Kanzlerin, dem versuchter Mord und gefährliche Körperverletzung vorgeworfen wird, schuldunfähig – obwohl der Tat ganz offensichtlich eine Planung vorausgegangen sein muss. Laut Staatsanwaltschaft habe der Täter nach einem Streit mit einem Arbeitskollegen, bei dem er sich gehänselt gefühlt habe, diesen aufgefordert zum Marienplatz zu kommen. Bevor er sich dahin aufmachte, habe er sich ein großes Küchenmesser gekauft. Sein Kollege kam aber nicht und deshalb habe er dann „unvermittelt und im Rahmen eines psychotischen Erlebens“ eben auf andere Menschen eingestochen. Es war also ein Gemetzel um des Metzelns willen. Blut sollte fließen, egal wen es trifft. Es hätte jeder sein können. Der Blutafghane bekommt dennoch vermutlich einen Freifahrtschein für seine Tat. Und die Ravensburger bekommen statt Sicherheit „gute Ratschläge“ vom grünen baden-württembergischen Integrationsminister Manne Lucha, der die Bürger, die in ihrer Stadt durch Blutbäche waten, auffordert „zusammenzustehen“. Aber nicht etwa, um für den eigenen Schutz und gegen des Asylirrsinn aufzutreten, nein, natürlich nicht! Sondern im Kampf gegen Rechts. „Wir lassen uns nicht von Menschen auseinander dividieren, die diese furchtbare Tat nun für politische Zwecke missbrauchen und Hass und Häme über all jene ausschütten, die für Zusammenhalt in dieser Stadt standen und stehen“, so Lucha. Das einzige, das hier missbraucht wird, sind die Bürger, denen hier schon wieder suggeriert wird, wer sich wehrt ist ein Nazi – alles muss fließen und wenn’s euer Blut ist. (lsg)
(pi-news.net)

Neu: Göttin Myra Moon
»Horror Nights – Traumatica« im Europa-Park Rust gestartet
Im Europa-Park findet zum zweiten Mal die Veranstaltungsreihe »Horror Nights – Traumatica« statt: Fünf Horrorhäuser sollen Besucher auch in diesem Jahr in Schrecken versetzen...Totengräber, Werwölfe, Zombies, Vampire:.. Neu bei der Horrorveranstaltung ist die Göttin »Myra Moon Mistress«,..Sie ist die mächtigste Figur der mehr als 270 Kreaturen der »Horror Nights«...
(Miba-Presse. Ruhige Zeiten brechen nun überall im Land an. "Totengräber, Werwölfe, Zombies, Vampire". Sie alle sind jetzt im Europa-Park. Mehr als 270 Monster? Über die Zahl lässt sich wohl streiten, allein eine Fahrt über Land sorgt schon für mehr Begegnungen der horrorigen Art. Man wird sehen. Was sagt eigentlich der Verband der Totengräber dazu? Laut "Volksstimme", das ist eine Tageszeitung für das nördliche und mittlere Sachsen-Anhalt mit Stammsitz in Magdeburg, welche mit ihrer Auflage mit an der Spitze in BW wäre, ist "Totengräber - Beruf mit Zukunft". Stimmt, der lebt davon, dass andere keine mehr haben. Und sicher nicht nur zur Horrorzeit in einem Freizeitpark. Denn auch auf der Landesgartenschau wird für das Nachleben mit und ohne Blumen geworben.)

Für Horror hatte früher die Kirche ein Alleinstellungsmerkmal. Heute entsetzen sich die Kirchenbeamten über sich selbst. 

Erdogans Islamverband
Der eigentliche Ditib-Skandal liegt in der Naivität der Deutschen
Der Staatsbesuch des türkischen Autokraten lenkt den Blick darauf, dass dessen verlängerter Arm Ditib immer noch mit deutschen Steuergeldern gesponsert wird. Eine gefährliche Kapitulation vor Erdogan
(welt.de. Sind nicht Politik und Justiz die Naiven, welche trotz Anzeigen wegen mutmaßlicher Veruntreuungen von Steuergeld nichts unternehmen?)

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NACHLESE
Kölner Polizei:
Erdogans Sicherheitskräfte versuchten, Absperrung vor Moschee aufzulösen
Erdogan spricht in seiner Rede vor der Moschee über sein gemeinsames Foto mit Mesut Özil und Ilkay Gündogan - eine Affäre, die letztlich zum Rücktritt von Özil aus der Nationalmannschaft führte. "Sie wurden in dieser Gesellschaft hier ausgegrenzt. Bis in die Nationalmannschaft zog sich diese Ausgrenzung unserer beiden Jungen. Das habe ich als Staatspräsident nicht ertragen können...."Das was jetzt passiert ist, das gehört sich einfach nicht." Erdogan spricht von Rassismus....Die Kölner Polizei hat ihre Abschlussbilanz zum Erdogan-Besuch veröffentlicht. Bereits ab dem frühen Morgen hätten sich im Umfeld der Moschee hunderte Unterstützer des türkischen Präsidenten an den Polizeisperren eingefunden und teilweise versucht, in die Moschee zu gelangen, obwohl nur geladene Gäste Zutritt hatten, heißt es in dem Bericht. "Bis zum Eintreffen des Staatsgastes hielten sich an den Absperrungen insgesamt ca. 20.000 Personen auf", so die Polizei. Bereits am Nachmittag hatte die Polizei mitgeteilt, dass es wegen türkischen Sicherheitskräften, die von der Polizei zurückgewiesen wurden, zu Unruhe gekommen war. Wie nun bekannt wurde, hatten Erdogans Sicherheitsleute versucht, eine Flatterbandansperrung entlang der Inneren Kanalstraße einzuziehen - offenbar um Anhänger des Präsidenten zur Moschee vorzulassen, obwohl dies untersagt worden war. Die Polizei musste einschreiten...
(focus.de. Macht hier jeder Fremde, was er gerade will? Kommt eine Bananenrepublik ohne Bananenplantagen aus? Wo ist das Parlament, dass eine Opperettrenregierung nach Hause schickt? Moslems integrieren sich nicht. Das Experiment mit der Türkei muss beendet werden. Laut geltenden Verträgen haben die "Gastarbeiter" nach Hause zurückzukehren.)
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"Die fackeln nicht lange"
Kölner Polizei warnte eindringlich vor Erdogans Sicherheitsleuten
(focus.de. Wie bitte? Türkische Besatzer? Kölner Karneval! Undemokratische grundgesetzwidrige faschistische Ideologie breitet sich in Deutschland aus?)

Skandal bei Erdogan-Besuch in Köln
Türkische Security spielt Polizei
Unfassbare Szenen bei der Eröffnung der neuen Moschee im Kölner Stadtteil Ehrenfeld: Plötzlich tauchen türkische Sicherheitskräfte auf, rollen rot-weißes Flatterband aus – eine Absperrung, um Demonstranten fernzuhalten! Die türkischen Sicherheitskräfte übernehmen zeitweise eine ganze Straße in Köln – dabei wäre das allein die Entscheidung und Aufgabe der Polizei. Dazu verwenden die Männer auch noch Flatterband mit der Aufschrift „Polizeiabsperrung“...Zunächst meldeten sie den verbliebenen Polizisten unliebsame Kritiker als angebliche Provokateure, darunter auch der prominente Erdogan-Kritiker und Boxer Ünsal Arik. Er wurde sofort von Polizisten umringt und kontrolliert.Danach rollten die Sicherheitsleute ihre Rollen mit dem rot-weißen Band und der Aufschrift „Polizeiabsperrung“ aus und übernahmen den Straßenzug komplett...Sie bepöbelten unliebsame Journalisten, bedrohten sie teilweise sogar. Drei Frauen, die Erdogan-kritische Schilder trugen, wurden umringt. Dann forderten Anzug-Typen die wenigen Polizisten, die an der Kreuzung standen, auf, diese Frauen zu „entfernen“. Sonst würden sie das übernehmen.Eine unverhohlene Drohung – und unglaubliche Missachtung der deutschen Staatsgewalt!...
(bild.de. Welche Staatsgewalt? Der Rechtsstaat ist abgeschafft. Der Skandal heißt Merkel! Sie muss abtreten!)

"Äh, ist Erdogan praktizierender Moslem?"
Wie ein Phoenix-Kopf mit Erdogan die Kölner Moschee einweihte
Von KEWIL
Am Samstag Nachmittag weihte der türkische Präsident Erdogan in Köln mit Reden und Gebet die Ditib-Zentralmoschee im Rahmen seines Staatsbesuchs feierlich ein. Begleitet wurde das Ganze völlig unvorbereitet und strohdumm von einer stundenlangen Live-Sendung des ARD-Senders Phoenix unter Leitung des ahnungslosen Bielefelder Moderators Klaus Weidmann, der im Nebenjob sogar „Journalismus“ lehrt. Es war eine Unverschämtheit den Zuschauern gegenüber. Weidmann zeigte seine absolute Dummheit, was den Islam und die türkischen Mohammedaner hierzulande betrifft, mit jedem zweiten Satz. Als „Fachmann“ hatte die ARD ihm den Türken-Lobhudler Yunus Ulusoy an die Seite gestellt, und der wurde von Weidmann als Pausenfüller gefragt, „wie der türkische Islamismus, ah, oh Islam, sich die letzten 100, ah, oh 50 Jahre, in Deutschland entwickelt habe. Dann fragte er ernsthaft, ob Erdogan „praktizierender Moslem“ sei. Ulusoy konnte sein verächtliches Lächeln über soviel Dummheit kaum unterdrücken. Kein Kölner oder Deutscher weiß, wieviel dieser Prachtbau gekostet hat. Sind es 30 oder 60 Millionen die letzten 15 Jahre? Vor allem aber würde es manchen interessieren, wer diese (und andere) Moscheen in Germanistan bezahlt hat. Weidmann fragte das tatsächlich auch, und der Yunus erklärte ihm dreist, dass es die hiesigen Gläubigen gewesen seien, die mit ihren Spenden alles finanziert hätten. Der ARD-...schluckte alles ohne Widerworte. So langsam könnte es auch zu Vollpfosten in ARD und ZDF und der restlichen Lückenpresse durchgedrungen sein, dass die Ditib eine 100-prozentige Tochter der türkischen Religionsbehörde Diyanet ist, als deren oberster Boss Erdogan herrscht. Mögen ein paar fromme Moslems auch mal 100 Euro gespendet haben, das Geld für die vielen Ditib-Moscheen an jeder Ecke kommt überwiegend aus der Türkei. Fragt sich dann nur noch, woher das Geld in der Türkei stammt. Nun, da zahlen deutsche Regierungen schon seit Jahrzehnten Milliarden an Entwicklungshilfe (derzeit „Flüchtlingshilfe“) und die EU in Brüssel diskrete Anpassungshilfen ebenfalls in zweistelliger Milliardenhöhe. Einen nicht gerade kleinen Teil der Moschee-Baukosten zahlte also der deutsche Michel selbst, auch wenn die direkte staatliche Ditib-Finanzierung derzeit gestoppt wurde. Ist es zu viel verlangt, dass ein ARD-Schwachmath dieses auch weiß und ein bisschen nachhakt? Im übrigen war die Einweihung ein Waterloo für die ganzen Kölner Islam-Kriecher im Moscheebeirat, der NRW-Politik und anderswo wie Ex-OB Schramma und Konsorten, während das einstige Pro Köln im Nachhinein glänzend bestätigt wurde...
(pi-news.net)

Klare Ansage
Erdoğan tritt wie ein Eroberer auf
Von Dushan Wegner
Erdoğan trat in Köln nicht wie ein Gast auf, sondern wie ein Eroberer. Wovor »Populisten« warnten, bestätigt sich – und Gutmenschen stehen wie nützliche Idioten da. Es passiert immer rund um September. – Ab dem 27. September 1529 belagerten die türkischen Truppen die Hauptstadt der Habsburgischen Gebiete: Wien...Die nächste Belagerung Wiens fing am 17. Juli 1683 an und lief dann bis zum 12. September desselben Jahres. ..aber vergeblich; sie markierte den Beginn des Machtverlusts für das Osmanische Reich....Am Samstag nach erfolgreicher Demütigung des politischen Berlins kam Erdoğan nach Köln, um die neue Prachtmoschee zu eröffnen....Als Erdoğan in Deutschland landete, zeigte er den Rabia-Gruß der Muslimbrüder... In den Straßen wurde offen und stolz der »Wolfsgruß« gezeigt (siehe z.B. @chefreporterNRW). Der »Wolfsgruß« ist das Zeichen der rechtsextremen Grauen Wölfe... Erdoğans Auftritt in der Ditib-Großmoschee ist nicht das Benehmen eines Gastes, es ist das Auftreten eines Siegers, eines Feldherrn, eines erfolgreichen Eroberers. Die Eröffnung der Moschee fand übrigens auf Türkisch statt...Die Türken von Köln waren nicht die einzigen Pro-Erdoğan-Demonstranten an diesem Wochenende. In Hamburg demonstrierten tausende Menschen für konservativen Islam und für Zensur, auch wenn sie es anders nannten. Ihre Schlagworte waren »Abschiebestopp und sichere Fluchtwege« und »Hass ist keine Meinung«.... Die Geschichte Deutschlands ist nicht fertig geschrieben, doch schon jetzt steht fest: Köln und Deutschland werden die Uhren nicht mehr vor den 29. September 2018 zurückdrehen können....Die Geschichte Deutschlands wird weiter geschrieben werden, doch der 29.9.2018 scheint mir ein Einschnitt zu sein: Nicht einmal die besuchenden amerikanischen Präsidenten haben sich jemals so sehr wie die eigentlichen Machthaber aufgeführt...Gutmenschen sind die nützlichen Idioten der Erdoğans, Diktatoren und Islamisten dieser Welt....Was der Gutmensch dummerweise nicht bedenkt: Wenn der nützliche Idiot nutzlos geworden ist, dann ist er nur noch ein Idiot.
(Tichys Einblick. Wer solche Gäste hat, braucht sich um nichts mehr kümmern, er hat Flasche leer.)

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MIGRATION ALS MENSCHENRECHT - NIEMAND WEIß DAS?
Politischer Video-Kommentar
Nicolaus Fest: Der Global Migration Compact und das Ende Europas
Im Dezember soll in Marrakesch der Global Compact und Migration angenommen werden. Das ist ein Abkommen der UN, also der Vereinten Nationen zur künftigen Einwanderung. Das Abkommen ist eine gesellschaftspolitische Atombombe. Denn nach dem Global Compact ist jeder berechtigt, sich überall niederzulassen, egal ob Flüchtlinge oder Migrant. Das heißt: Es gibt keine staatliche Souveränität mehr und keine Grenzen. Es gibt nur noch offene Siedlungsgebiete. Im sogenannten „Kampagnenheft“ sind diese Ziele klar formuliert. Darin heißt es: Migration wird ein eigenes Menschenrecht. Dieses Recht geht den Rechten der Einheimischen vor. Staaten haben Migration aktiv zu fördern, zum Beispiel durch sichere Reiserouten. Migranten haben selbstverständlich vollen Anspruch auf alle Sozialleistungen. Migranten sollen ihre eigene Kultur, in eigens zu gründenden Städten leben können. Man hätte dann beispielsweise Steinigungen nach der Scharia in Mecklenburg und hinduistische Witwenverbrennungen in Bayern. Natürlich sollen Kinder von Migranten automatisch die Staatsbürgerschaft des Landes erhalten, in dem sie geboren sind. Und zusätzlich die von Vater und Mutter, also bis zu drei Staatsangehörigkeiten. Jedes Migrantenkind darf seine gesamte Familie nachziehen. Und kritische Berichterstattung über Migration soll zum Verlust jeder staatlichen Förderung führen. Also zum Beispiel zur Stornierung von Anzeigen .. (weiter im Video von Nicolaus Fest).
(pi-news.net)
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Emnid-Umfrage
AfD überholt SPD und wird zweitstärkste Kraft
Die AfD ist einer Umfrage zufolge die zweitstärkste Partei in Deutschland. Sie kommt auf 17 Prozent, einen Punkt dahinter liegt die SPD. Und weniger als Hälfte der Bürger halten Angela Merkel noch für die Richtige im Kanzleramt.
(welt.de. Das ist ihr doch egal.)

Miese Umfragewerte für Union
„Das ist eine Situation, die wir so noch selten hatten“
Trotz einer guten Wirtschaftslage in Hessen und Bayern müssen CDU und CSU dort kurz vor den Landtagswahlen miese Umfragewerte hinnehmen. Meinungsforscher führen die schlechten Umfrageergebnisse von CDU und CSU in Hessen und Bayern auch auf die seit Jahren florierende Wirtschaft zurück. „Die Bevölkerung nimmt die positive ökonomische Entwicklung als naturgegeben, sodass die Regierungsparteien daraus keinen Honig saugen können“, sagte der Geschäftsführer des Meinungsforschungsinstituts Infratest Dimap, Michael Kunert, WELT AM SONNTAG.
(welt.de. Blödsinn. Was hat die Wirtschaft mit der Regierung zu tun? Wenn sie arbeiten würde wie die Politik, wäre Deutschland ein großes shithole.)

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DAS WORT DES TAGES
Tarnen und Täuschen, Kaudern und Merkeln
So wie „kaudern“ als Synonym für politische Züchtigung von Parteifreunden vielleicht einst im Duden zu finden sein wird, ist „merkeln“ der heißeste Kandidat für die Beschreibung eines Jockeys, der sein Pferd bis in den Tod reitet und selbst dann noch nicht absteigen will.
(Roger Letsch, achgut.com)
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FDP-Chef Lindner
„Auf die AfD wird nur mit der Denunziation ihrer Wähler reagiert“
Für Christian Lindner ist die große Koalition „aus der Zeit gefallen“. Der Regierung traut der FDP-Chef keinen Politikwechsel zu. In der AfD-Wählerschaft sieht er „viele erreichbare Menschen“, denen kein Angebot gemacht wird.
(welt.de. Wer? Warum kümmert er sich nicht um seine FDP und deren Angebote? Ist das ein Ein-Mann-Verein ohne Werte und Prozente? Meint er, aus einem Zwerg wird ein Riese?)

Am Wochenende ließen es besonders die Politiker auf der Wiesn krachen
Lindner feiert die Liebe
Und was der FDP-Chef zu seiner Schuhwahl sagt
(bild.de. Deshalb ist der Sultan schon in Berlin und Köln. Lindner wird wohl nie erwachsen.)

Und dann spricht Merkel eine Warnung an Trump aus
Im Rahmen eines europapolitischen Symposiums in Ottobeuren ging Angela Merkel auch auf die Rede von Donald Trump vor der UN-Vollversammlung ein. Sie halte seine Ansichten für „brandgefährlich“.
(Welt.de. Wie viele Divisionen hat sie? Größenwahnsinniges Geschwätz.Sie hat ja nicht einmal ihre Fraktion hinter sich.)

Tanze, Stormy, tanze ...
ZDF-Röller sieht seinen Strullermann im Wasser stehn und denkt an … Donald
Von PETER BARTELS
Der Schrei der Schrullen geht um die Welt: #metoo!! Ich auch … Ich auch … Auch ich war mal jung … Auch ich trug mal meine Titten im Push-Up-Schaufenster … Auch ich quetschte meine Arschbacken mal in Jeans ohne was drunter … Auch ich bin ein Opfer! Und Ulf Röller (54) vom ZDF „sieht seinen Strullermann im Wasser stehn und denkt an“ … Donald! Und ARD-„Buckel“ Stefan Niemann (52) „sitzt auf einem Faß … die Stormy hängt an seinem Arm und auch er denkt an“ … Donald! … „Tanze, Stormy, tanze, laber die ganze Nacht, brauchst die Wahrheit nicht zu fürchten, wir geben schon drauf acht, dass nicht die Alten kommen, laber, Stormy, laber …“ Klaus Hoffmann sang das vielleicht einzige echte „deutsche“ Chanson vor fast 30 Jahren; natürlich hatte der Barde mit der wunderschönen Lockenpracht es den Franzosen geklaut. Doch der germanisierte Text von damals beschreibt geradezu Seherisch, was heute los ist in Amerika und im grün-roten Gender-Elend Deutschland. Es ist die Zeit der verlogensten Moralin-Moral der Menschheitsgeschichte. Dabei geht es eigentlich nur um Trump! Und der muß weg. Egal wie … Und so schwingen die ARD- und ZDF-Inquisiteure geifernd in ihren Depeschen von der US-Linksfront den Hexenhammer. So unterziehen sie jeden der „Peinlichen Befragung“, bei dem vor 100 bis 1000 Jahren noch nicht Tote Hose war, wenn irgendeine „Gerda“ mit Arsch oder Titten wackelte. Und da sie und alle anderen Hexer-Hetzer immer nur von Männchen zu Macho denken können, bricht sich der freudsche Wunsch als Vater des eigenen Gedankens immer wieder Bahn: Wer hat, der kann. Egal, wie jung der steife Lümmel damals war, wie schlaff er heute vielleicht ist. Es ist wie bei den GEZ-Zwangsgebüren, die acht Milliarden jährlich auf ihre Gehalts- und Pensions-Konten spülen: Wer gucken könnte, muss zahlen, auch wenn er niemals gucken will. Dito: Was hängt, könnte auch steif werden. Irgendwie. Man kennt sich ja … Und … so treiben sie und ihre links-grünen Jagd-Genossen den längst vergreisten Ex-Fernsehhelden Bill Cosby mit 83 (!!) gnadenlos in Handschellen zum Sterben in den Knast. Weil das „schwarze Schwein“, als es noch „lebte“, sich einfach grapschte, was im Studio-Schaufenster ausgebreitet vor ihm lag. Mal, weil er glaubte, er darf, mal weil er wollte, obwohl er wußte, dass er n i c h t darf. Das meiste ist „leider“ verjährt. Nur das letzte Mal fummeln, mit dem Finger penetrieren, Gottseidank noch nicht …Und … so hetzen sie Brett M. Kavanaugh (53), den von Trump gewünschten, künftigen Höchsten Richter der USA, ganz „zufällig“ im Wahlkampf auf die Folterbank eines vor Moralin überschwappenden „Justizausschusses“. Grund: Eine angegilbte Kommilitonin hatte „endlich“ mit tätigster Hilfe der „Demokraten“ von #metoo-Gender/Innen ihre Alzheimer-Blockade durchbrochen. Und erinnert die heutige Psychologin widerwillig, aber folgsam, dass auch sie tatsächlich mal jung war. Vor 36 Jahren!! Und damals habe ER (17), SIE (15) tatsächlich mal irgendwo auf dem Campus „angemacht“. So was heißt heute „sexuell belästigt“. Auch wenn Blasey Ford längst 51 ist – je angewiderter sie wirkt, desto glaubwürdiger ist sie. Moralin-Tränen eben trocknen nie … Denn … in Wahrheit hecheln alle nur hinter einem her: Donald Trump (72). Weil dieser alte weiße Mann doch nur von den rechten, weißen alten Männern zum Präsidenten gewählt wurde … Das war zwar die amerikanische Mehrheit, weil die Frauen dieser Männer ihn ebenfalls wählten … Und unendlich viele schwarze, gebräunte und gelbe Arbeitslose auch, weil sie alle endlich wieder Arbeit wollten, statt windige grüne Versprechungen. Und längst wieder bekommen … Aber es war/ist eben die falsche Mehrheit, die republikanische, nicht die rot-grüne demokratische. Herr, Obama dich, Clinton, erhöre #metoo …
Und so fingen alle an, fieberhaft nach Trumps „Gerdas“ zu graben. Und fanden natürlich viele; ein Präsident vermehrt halt auf der Stelle jedes Küsschen zu Geilheit und Geld. Und eines nicht sehr fernen Tages fanden die Jäger des seit Kennedy verlorenen Sex-Schatzes „Stormy“, die Hure mit den großen Titten und dem weiten Schritt … Nun weiß jeder, dass man in Amerika für Geld alles beweisen kann. Sogar, dass der „Mond kein Ami ist“, höchstens Hollywood … Dass Marilyn Monroe wirklich vom Kennedy–Clan ermordet wurde und ihre Lover John F. und Bobby vom CIA … Dass Elvis lebt und Michael Jackson doch kein Päderast war … Und „Stormy“, die Porno-Pussy, „weiß“ sogar wie „Donalds bestes Stück“ (BILD) aussah: „Wie die Pilzfigur in Mario Kart“ (wieder BILD). Dieser Knilch namens „Toad“, der für Pussy wie ein Penis aussieht, regiert ein Pilz-Königreich, wie Trump früher seine Wolkenkratzer dirigierte … Marios „Pilz“ mag ja durchaus ihrem Wishful Thinking, der Wunschvorstellung dem einladenden weiten Schritts der stürmischen „Stormy“ entsprechen …Und vielleicht kommt der Pilz sogar dem ZDF-Roller bekannt vor, wenn er seine runde Rübe im Morgenspiegel rasiert: War da mal was? Weiter unten im Feinripp-Süden? … Es kann natürlich auch sein, dass das ZDF-Männeken in Washington lieber an das Brüderchen in Berlin denkt, den Professor Lars-Hendrik Roller, Leiter der Wirtschafts- und Finanzabteilung im Kanzleramt; wie gut wird er die Erfolgsdaten und Zahlen für Mutti Merkel wohl heute wieder hinkriegen? Wird Merkel-Megaphon Steffen Seibert (58), das einstige ZDF-Frühstücksei, die gehorsame Merkel-Meute wieder zuschalmeien können? Schließlich kann er nicht ewig irgendeinen Antifa-Zeckenbiss-Fake zur Staatsräson wider die Sachsen adeln … ARD-Schmachtlappen Niemann kann wohl eher nichts mit Stormys Penis-Pilz anfangen. Niemann linst lieber aus seinen Glubschguckern politcally correct, also empört, in die Kamera, wenn er Trump in die linke Jauche tunken kann. Ansonsten erinnert sich Wikipedia nur daran, dass der Stefan Niemann mit Kippe im Händchen vor einem (offenbar weiblichen) NDR-Lockenköpfchen fast so schön postete, wie Freddie Mercury an der seinerzeitigen NDR-Pinnwand im ganzteiligen Streifenbody.Und natürlich erinnert sich keiner an Bill Clinton, der die 17-jährige Praktikantin Monica (Lewinsky) so lange kniend im Oval Office „praktizieren“ ließ, bis seine Hillary mit dem Scheckbuch durch halb Amerika reisen mußte, um all die anderen Damen zu „demokratisieren“, die damals zwar noch nicht wußten, was #metoo ist, aber wg. Weiberheld Clinton Dollars witterten und bekamen. Zur eigenen Belohnung wurde die krummbeinige Anwältin dann Außenministerin, schließlich sogar Präsidentschaftskandidatin der linken Demokraten. Und all die Watergate-Wächter von Washington bis zur Wacht am Reichstag schwurbelten begöschernd im Chor: ER hat doch gesagt: „I did not have sexual relations with that woman!“ Der juristisch kleine, aber feine Unterschied in den USA: „Sex“ ist es nur, wenn der „Missionar“ „drin“ ist. Alles andere ist Porno. Peinlich? Je nun … Und so ging die Ewigkeit der Fakten zu Ende, und die Zeit der Fake-News begann. Und hätte der tumbe Trump die linken Clintons nicht geschlagen, bräuchte „Stormy“ nicht Sturm zu tanzen … ZDF-Röller im Wassereimer ständig an sie und Trump denken. Und ARD-Niemann könnte endlich das Schmollmündchen halten. Und alle hätten a Ruh vor #metoo! Die jungen Gender-Männchen mit dem schlaffen Schritt ebenso wie die alten weißen Machos mit den toten Hosen…
(pi-news.net)

Der Rechnungshof und die Energiewende
Steuer auf CO2 soll Energiewende retten
Von Holger Douglas
»Steigen die Kosten der Energiewende weiter und werden ihre Ziele weiterhin verfehlt, besteht das Risiko des Vertrauensverlustes in die Fähigkeit von Regierungshandeln.« Krachend gescheitert. Das Urteil des Bundesrechnungshofes überrascht nicht. Außer gigantischen Kosten hat die Energiewende nichts produziert. Das ist nicht sonderlich neu, nur hat das jetzt auch der Bundesrechnungshof in seinem Sonderbericht »Koordination und Steuerung zur Umsetzung der Energiewende durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie« erhebliche Defizite festgestellt und eine sonderbare Empfehlung ausgesprochen... »Allein im BMWi sind 34 Referate in vier Abteilungen damit befasst, die Energiewende umzusetzen. Dazu sind fünf weitere Bundesministerien und alle Länder an der Umsetzung der Energiewende beteiligt. Dennoch hat das BMWi nicht festgelegt, was die Koordination der Energiewende umfasst. Eine gesamtverantwortliche Organisationsform gibt es bis heute nicht.« ...»Es gibt derzeit 26 Gesetze und 33 Verordnungen, die mit teils hohem Detaillierungsgrad Erzeugung, Speicherung, Übertragung, Verteilung und Verbrauch von Energie regeln....Sie können nichts außer die Infrastruktur eines Landes im Blindflug außer Gang zu setzen und Landschaften mit Windradmüll zerstören. Die Prüfer des Rechnungshofes bringen das Kunststück fertig und fragen nicht zum Beispiel bei Physikern danach, ob solch eine Verrücktheit wie die Energiewende physikalisch-technisch möglich ist, sondern kritisieren nur mangelnde Steuerung. Sie fordern, Wahnsinn mit noch größerem Wahnsinn zu erschlagen: Eine was – natürlich Steuer – könnte helfen, jetzt eben eine auf CO2....
(Tichys Einblick. Das Atmen wird verboten. DDR 2.0 wie DDR. Ein Land wird abgeschafft und will durch Selbstmord die Dritte Welt vor menschlicher Überproduktion retten, indem die rste auch zur Dritten wird.)

Evangelische Kirche - Die Scheinheiligen
Einst zog man in den Krieg, heute setzt man sich an einen Tisch. Zumindest will das die EKD jetzt mit teils erzkonservativen Islam-Verbänden tun. Doch gleichzeitig verteufelt der Evangelische Kirchentag die AfD und zeigt damit: Demut ist in Kirchenkreisen schon lange passé.
(cicero.de. Religionen sind Gegner von Menschenrechten und Demokratie.)

Ein Ausblick in das (Bildungs-)Chaos der Zukunft
Berlin: „Johanna Eck“ – verdiente Schule des Sozialismus
Was im FOCUS („Eine Schule außer Kontrolle“) und anderen Medien jetzt über die Johanna Eck-Schule in Berlin zu lesen war, ist derart haarsträubend und zugleich unübersichtlich, dass es wirklich noch weiterer Klärung bedarf, bevor man weiß, wer dort wann was gemacht hat: War es die Reisekasse einer Stellvertretenden Schulleiterin, die sich in einem versteckten Tresor hinter einem Bild befand oder Gelder für Projektunterricht oder die ursprünglich geplanten Zahlungen von Eltern für Schulbücher? Warum wurden mehr Schüler als Teilnehmer am Religionsunterricht angeführt als die Schule überhaupt Schüler hat; wer machte die falschen Angaben über angeblich fünf (statt drei) Willkommensklassen, die zu einer exklusiven Ausstattung mit Lehrkräften führten? Wurde die Diskriminierungsbeauftragte, eine Schwarze, mit Affengebrüll begrüßt, sodass sie in Antizipierung ihrer eigenen Diskriminierung dort auflief, oder war es doch „nur“ die Schulleiterin, auf die sich eine Affenmaske bezog (wie sich einige Lehrkräfte offenherzig verteidigten und es damit also auch zugaben)? Wie gesagt, man darf gespannt sein, was dabei herauskommt und ob es dann auch öffentlich gemacht wird. Was man aber jetzt schon sagen kann, ist, dass diese Schule vermutlich alles aufweist, was es an schönem Wortgeklingel in linken Hirnen nur geben kann, Auszeichnungen, Deklarationen, Verpflichtungen, Gelöbnisse, Selbstbilder, alles. Und was es tatsächlich bewirkt, wenn man mit solchen Sozialtechniken eine funktionierende Gesellschaft entwickeln will. Die Schule mit den angeblichen Affenbrüllern ist natürlich eine „ohne Rassismus und mit Courage“, wie es sich fast schon von selbst versteht, dies nur vorweg. Dass bei solchen Schulen die Heuchelei Programm ist, zeigt bereits das „Schulversprechen“, das die Schüler abgeben mussten, die Lehrer dann aber wohl nicht:
1. Wir tolerieren jeden und behandeln jeden mit Respekt.
2. Mobbing und insbesondere Cybermobbing wird auf unserer Schule nicht geduldet.
3. Wir unterstützen jeden, der Unterstützung braucht, ohne jemanden auszuschließen.
4. In Stresssituationen wenden wir uns an die Vertrauensschüler/innen und holen keine Freunde oder Familienmitglieder.
[…]
11. Wir halten uns an das Schulversprechen.
Neben solch schönen Absichten gibt es noch viele weitere Versuche, den neuen, den besseren Menschen zu schaffen. Allein der Oberpunkt „Schulentwicklung“ gibt zahlreiche Entwicklungsschritte auf diesem beschwerlichen Weg an. Dort gibt es u.a. die Programmpunkte:
Schulleitung in einer selbstwirksamen Schule
Leitbild
Schulkonzept
Schulversprechen
Kooperationen und Arbeit in Netzwerken und Modellvorhaben
Schülerexpert/inn/en
Soziales Lernen in der Eingangsphase
STEP – Kurse: Soziale Trainings- und Entwicklungsprogramme
Ehrenkodex der Vertrauensschüler/innen
Konzept des Streitschlichtens
Ein eigenes Konzept des Streitschlichtens besitzt die feine Lehrerschaft dieser angeblichen Schule jedenfalls nicht. Was sie da den Schülern vorhalten und abverlangen, ist eben dem linken Zeitgeist geschuldet. Dem fügen sich die Lehrer devot und tun, was man von ihnen verlangt. Ansonsten lassen anscheinend sie die Sau raus. Was für Kinder sollen aus solch einer Erziehung hervorgehen?
(pi-news.de.)

Mehr als ein Aufstand
Als habe Merkel ein Gespenst gesehen
Der Sturz des ewigen Fraktionsvorsitzenden Kauder durch die eigenen Abgeordneten war mehr als ein Aufstand gegen die Kanzlerin. Der Denkzettel galt auch Horst Seehofer. Wie konnte Angela Merkel all das nicht kommen sehen?
(welt.de. Wieso, hat sie in den Spiegel geschaut?  Niemand hat nix gesehen außer dem Bundesgrüßaugust Hakenkreuzfahnen. Als Vorsitzender hat Kauder seine Fraktion nicht gesehen und von ihren Mitgliedern nichts gewusst. Dem hat sich Merkel angeschlossen und ebenfalls nichts gewusst, so dass beide ab- und angeschossen wurden. Die Abgeordneten sind auf Maulhalten abonniert, so dass jeder Meinungsfreiheit und eigenes Gewissen für sich zurückhält. Die Maulhelden sind müde oder tot. Das System Erich bricht.)

Peter Altmaier
Gastbeitrag
Keine Koalitionen gegen unsere amerikanischen Freunde!
Deutschland und die USA brauchen einander mehr, als vielen bewusst ist, schreibt der Bundeswirtschaftsminister im Gastbeitrag. Ein Zerbrechen dieser Freundschaft hätte unkalkulierbare Folgen auf Jahrzehnte hinaus. Was die Bundesrepublik tun muss.
(welt.de. Hat er das selbst mal gelesen? Und was ist mit der deutsch-sowjetischen Freundschaft? Was schreibt der für einen Quatsch! Hat er denn einen Freund außer Parteifreunden? Weiß er, wie der amerikanische Präsident heißt? Der regiert in Ramstein.)

Steinmeier hebt ab
Hadmut
Lübke war eine Witzfigur. Wulff galt vielen schlicht als unfähig. Steinmeier könnte eine kritische Figur werden.Es gab ja neulich dieses unsägliche linksextreme Pseudokonzert in Chemnitz, bei denen so extrem gewaltorientierte und widerliche Texte, teils mit Ausdruck monströser Gewalt gegen Frauen, gegröhlt wurden, und das von Bundespräsident Steinmeier empfohlen worden war....Es stehe Grundsätzliches infrage, „wenn in Deutschland Hakenkreuzfahnen, Reichskriegsflaggen und Nazi-Symbole getragen werden und andere keine Notwendigkeit verspüren, sich davon zu distanzieren“.
Hakenkreuzfahnen und Reichskriegsflaggen?
Werd ich jetzt senil?
Wo stand denn was von Hakenkreuzfahnen und Reichskriegsflaggen? Das hätte man doch garantiert gezeigt und ausgewalzt. Phantasiert der sich jetzt einfach irgendwas zusammen oder wie soll man das verstehen? Wenn’s die Hetzjagd nicht hält, müssen es halt Hakenkreuzfahnen gewesen sein? Was ist da los?
(danisch.de. Nichts ist los. Mit dem.)

Verkalkuliert
Das Geschäft mit marokkanischen „Flüchtlingen“
Von Stefanie Claudia Müller
Spanier und Marokkaner helfen jungen Afrikanern über die Meeresenge. Verharmlosende Videos über die Überfahrt nach Cádiz kurbeln das Geschäft an...Dort auf der anderen Seite in Afrika ist die Regierung inzwischen auch alarmiert, weil eine fliehende Bevölkerung aus einem eigentlich sicheren und wirtschaftlich stabilen Land kein gutes Bild in die Welt vermittelt. Die meisten der marokkanischen Immigranten sind zudem unter 18 Jahre und können damit von den Spaniern nicht in ihre Heimat zurückgeschickt werden. Marokko blutet auf diese Weise aus, während die Auffangzentren in den spanischen Exklaven Ceuta und Melilla überquellen. Kriminelle Banden arbeiten hier wie dort zusammen...Facebook-Seiten warben im vergangenen Jahr nach spanischen Zeitungsbereichten mit einem Spottpreis von 635 Euro pro Passagier. Der normale Preis bewegt sich aber eher zwischen 1.000 und 5.000 Euro je nach Qualität des Bootes. Immer wieder werden auch Leute auf den Fährschiffen mitgeschmuggelt. Dabei arbeiten Spanier auch hier in den Exklaven Hand in Hand mit den marokkanischen Banden wie Immigranten, die diesen Weg gewählt haben, selber berichten...
(Tichys Einblick. Deutschland, sie kommen! Sind die Massenvergewaltigungen durch Marokkaner schon vergessen?)

Für nur 12,90 Euro:   Volker Seitz  schreibt, wie's gehen muss

(tutut) - Ob die Kanzlerin ab und zu was  liest? "Nicht hilfreich" nennt sie schon mal ein Buch, das sie gar nicht gelesen hat. Jetzt, da sie wieder mal in Afrika war und beglückende Empfänge erleben durfte, machte sie wie auch ihr Entwicklungsminister nicht den Eindruck, als wollten sie Lehren aus dem Scheitern jahrzehnelanger und billionenteurer sogenannter Entwicklungshilfe lernen. An der Bedienungsanleitung zur Unterbringung von in Deutschland erarbeiteter Milliarden Euros in Afrika wollen sie nichts ändern. Und damit werden sie Afrika wirklich nicht helfen. Dabei wäre ab und an es  hilfreich, wenn Regierungsmitglieder, die den Menschen in Afrika Hife zur Selbsthilfe leisten und sich nicht nur schöne Reisen gönnen wollen weit entfernt von den Völkern Afrikas und viel zu nahe deren Geldversickerungen, den Seitz nicht nur lesen, sondern auch beherzigen würden.  Volker Seitz, den Afrika-Seitz müsste man ihn nennen, war für Deutschland von 1965 bis 2008 im diplomatischen Dienst unterwegs, davon 17 Jahre allein in Afrika, zuletzt als Botschafter in Kamerun, der Zentralafrikanischen Republik und Äquatorialguinea mit Sitz in Jaunde, Kamerun.

Volker Seitz gehört zum Initiativ-Kreis des Bonner Aufrufs zur Reform der Entwicklungshilfe, hält Vorträge, publiziert regelmäßig zum Thema Entwicklungszusammenarbeit mit Afrika, auch in der Neuen Bürger-Zeitung und im Grüselhorn. Er ist Autor des Buches „Afrika wird armregiert oder wie man Afrika wirklich helfen kann". Die aktualisierte und erweiterte Taschenbuchausgabe mit einem Vorwort von Robert Neudeck und Asfa-Wossen Asserate (neu) ist soeben in der dtv Verlagsgesellschaft erschienen, 288 Seiten, 12,90 Euro. Angesichts der Billionen, die nach Afrika aus aller entwickelten Welt fließen, sind 12,90 Euro eine angemessene wirkliche Hilfe für einen Kontinent mit 1,2 Milliarden Menschen, welcher größer ist als die USA, China, Indien, Japan und Europa zusammen. Und sowas soll Deutschland retten?

Wer das will, muss erst einmal den Seitz lesen. Denn der Kenner Afrikas kennt die Risiken und Nebenwirkungen aller gutmeinenden Entwicklungshilfe. Robert Neudeck sieht Seitz auf dem richtigen Weg, wenn er mit diesem Buch dem Fluss des Geldes nach Afrika folgt, mit einem Buch, das, wie Asfa-Wossen Asserate ("Ich bin überzeugt: Ein Afrika ohne Hunger ist heute möglich".) schreibt, zu den "Klassikern unter den Sachbüchern über Afrika aufgestiegen ist". Mit Aktualisierung und Ergänzungen ist das Buch zu einem Entwicklungshilfe-Lexikon für Afrika geworden, an dem niemand vorbeikommt, der meint, Afrika helfen zu wollen. Vorher lesen und dann denken, muss das Motto lauten. Sachbuch heißt in diesem Fall nicht Fachchinesisch. Das Buch ist gut lesbar nd eignet sich auch für den Schulunterricht, denn Kinder und Jugendliche werden oft schon eingespannt in allerlei "Hilfen" für Afrika, sei es für Private, für Kirchen oder NGO. Wissen kann dabei nicht schaden.

Volker Seitz weiß, worüber er schreibt. Er plädiert für eine andere Entwicklungspolitik und sagt: "Es geht mir einzig und allein darum, wir wir unsere guten Absichten, an denen wir ja festhalten, effektiver umsetzen können. In jedem Fall, davon bin ich überzeugt, brauchen wir dafür eher weniger als mehr Geld".

Zum Schluss noch einmal Asfa-Wossen Asserate über dieses Buch, eine bessere Empfehlung ist kaum denkbar: "Für mich sind es auch die Menschlichkeit und Empathie für die Menschen in Afrika, die in diesem Buch von Volker Seitz auf jeder Seite hindurchschimmern und es darum so wertvoll machen. Es sollte Pflichtlektüre sein, für alle, die um das Wohlergehen Afrikas und seiner Menschen ringen, für Politiker und Wirtschaftsführer genauso wie für Wissenschaftler und generell für alle, die an Afrika Interesse haben". Asfa-Wossen Asserate  ist ein äthiopisch-deutscher Unternehmensberater, Bestsellerautor und politischer Analyst und Großneffe des letzten äthiopischen Kaisers Haile Selassie.                                                                      Jochen Kastilan

Euro-Profiteur Deutschland: Mal eine neue Platte auflegen!

Von Gastautor Frank Jordan

Im vertraulichen Gespräch mit US-Außenminister James Baker sagte Helmut Kohl am 12. Dezember 1989 gemäß Protokoll und mit Blick auf Wirtschaftsunion und Einheitswährung, diesen Entschluss habe er “gegen deutsche Interessen getroffen”.

Die PR-Fabel, die in der Folge von der Politik für die Bürger daraus fabriziert wurde, ist eine andere. Man könne darauf vertrauen, dass der Euro eine stabile Währung sein würde (Schäuble) und viel mehr bedeute als bloß wirtschaftlichen Erfolg (Merkel). Er sei so sicher wie die deutsche Mark (Waigel), sorge für Frieden und Stabilität (Juncker) und habe eine große Zukunft (Kohl). Und der Präsident der damals noch neutralen Schweizer Nationalbank, Hans Meyer, meinte, der Euro sei für ihn schlicht nicht relevant.

Heute, 20 Jahre nach der ersten Euro-Kurssetzung und nach rund 30 Prozent Wertverlust, was der Schweizer Nationalbank im Dienst der Politik und in Prozenten des BIP eine Bilanz beschert hat, die nach jener Japans weltweit die zweitlängste ist, hat der Wind gedreht. Interessant dabei: Nicht die Vermögens-Vernichtungs-Maschine Euro steht am Pranger – da wird nach wie vor das währungsmäßige Hohelied des Einheitsgeldes und künftiger Vertiefung gesungen. Das Problem – so scheint es – sind allein die Deutschen. Der Grund: Die wirtschaftliche Stärke Deutschlands, die, so Emmanuel Macron, “nicht tragbar” sei und nach einem “Ausgleich” verlange. Ins gleiche Horn blasen mit bereits leicht groteskem Einschlag Trump, der moniert, die Deutschen würden den amerikanischen Markt mit ihren Produkten regelrecht und zu Lasten amerikanischer Arbeitsplätze überfluten und sein Wirtschaftsberater, Peter Navarro, der sich im vergangenen Jahr zu der Behauptung verstieg, die Deutschen würden den Euro-Kurs manipulieren, um sich auf Kosten anderer zu bereichern. Sie lachen? Wissen Sie nicht, dass Zinsen und Euro-Außenwert in Berlin festgelegt werden? Nun – jetzt wissen Sie’s.

Das Problem all dieser Herren ist der deutsche Außenhandelsüberschuss, der, so der allgemeine Tenor, “zu hoch” sei. Salopp gesagt: Die Deutschen verkaufen zu viele Waren ans Ausland und kaufen von ihm zu wenig. In Zahlen (2017): Deutschland exportiert Güter im Wert von 1279.4 Milliarden Euro während die Importe bei nur 1034.6 Milliarden Euro, also rund 245 Milliarden tiefer liegen. Zählt man alle relevanten Positionen zusammen (Warenhandel einschließlich Ergänzungen zum Außenhandel, Dienstleistungen, Primäreinkommen und Sekundäreinkommen), ergibt das für 2017 einen Leistungsbilanzüberschuss von rund 257 Milliarden Euro.

Das sei nicht gut, heißt es nun. Gut für Deutschland zwar, weil dank tiefem Euro und billiger Exporte die Wirtschaft wachse und Arbeitsplätze geschaffen beziehungsweise gesichert würden. Schlecht aber für alle anderen, die nicht dieselbe Wettbewerbsfähigkeit und Währungsvorteile hätten, wie die Deutschen.

Ist das so? Ist die Tatsache, dass man für qualitativ hoch stehende Produkte wenig erhält, während man für die Waren, die man kauft, sehr viel bezahlt, etwas Gutes für die Deutschen? Ist es gut, dass das Ausland den Deutschen ihre Produkte zu viel geringeren Preisen abkaufen kann, als es die seinen an Deutschland verkauft? Für das Ausland ist es ein toller Deal. Für die Deutschen nicht. Also wird wenig eingekauft, es kommt zum vermaledeiten Überschuss.

Ist nun wenigstens der gut für die Deutschen? Kann der nicht-konsumierte Überschuss im Ausland gewinnbringend angelegt werden, was in Anbetracht des demographischen Wandels und der absehbaren Rentenmisere mehr als interessant wäre? Die Antwort ist auch hier: Nein. Dank Null- und Niedrigzinsen des Zentralbanken-Kartells generiert das im Ausland angelegte Kapital gemäß Bundesbank miserable Renditen. Von den rund 2 Billionen größtenteils in ausländischen Schuldtiteln gehaltenen Euro sind zudem knapp die Hälfte in unverzinslichen Target2-Forderungen gebunden. Oder anders gesagt: Die Hälfte dieses eh schon schlecht verzinsten Vermögens, ist ein Vermögen auf Hoffnung. Ein Pseudo-Vermögen, von dem keineswegs sicher ist, ob es eines Tages die Aussicht auf realwirtschaftliche Erfüllung hat.

Das Fazit: Kohl hatte recht. Der Euro ist gegen deutsche Interessen. Besser: Er ist gegen die Interessen der deutschen Bürger. Denn die deutschen Politiker, wie Kohl einer war, profitierten und profitieren sehr wohl davon. Sie, ihre aufgeblähten Verwaltungen und die an ihren Zitzen hängenden Industrien und Leistungsbezieher. Via Steuereinnahmen und Gratis-Schulden.

Das Lied vom deutschen Euro-Profit hat sich längst abgenutzt. Man mag’s nicht mehr hören und es wäre höchste Zeit, dass sowohl Medien, als auch Politik aufhörten, es zu singen. Aber das Gegenteil scheint der Fall zu sein. Der Kanon von der vertieften Währungs- und Wirtschaftsunion erklingt lauter denn je. Und was kommt dann? Exportkontingente? Ein Inlands-Investitionsbefehl für Deutschland? Oder vielleicht einfach die ehrliche Ansage, die Target2-Forderungen seien Futsch und die Hälfte des “Problems” damit schon gelöst, während man dem Rest via Transferunion mit Links Herr zu werden gedenke? Man wird sehen. Aber die Annahme, dass die aufrichtige Version des Einheitskanzlers auch künftig recht behalten und die grotesken Marktverzerrungen zu Ungunsten zuerst der Deutschen am Ende ganz Europas fortgeführt werden, ist nicht abwegig. Leider.
(vera-lengsfeld.de)