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(tutut) - Kraut und Rüben. Was aber wollen Zeitungsleser? Information. Aktuell, umfassend, wahrhaftig. "Die Flucht vor der Familie geht weiter". Endlich ein Thema! Ehe für alle, 60 Geschlechter, erst beim dritten angekommen: Diverses. April, April! "Die aus ihrer Heimat geflohene 18-jährige Saudi-Araberin, die seit Sonntag am Flughafen in Bangkok festsaß, darf unter dem Schutz des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR vorerst in Thailand bleiben". Hat dies was mit einer imaginären fünften Jahreszeit für alle zu tun oder nicht doch mit einem tyrannischen Gottesstaat, dem sich eine deutsche Bundeskanzlerin gewissermaßen verpflichtet sieht, und sie dessen Prinzip, welches  Islam heißt, Deutschland verbindlich aufgebunden hat wie andere es mit Bären tun zu pflegen? Warum aber ist das Land nicht für das gerüstet, was seit Menschengedenken in diesen Breiten Winter heißt? Wochenlang werden angeblich gerüstete Bauhöfe vorgeführt, und nun schneit es im Winter, und alles ist aus, wegen Klimakatastrophe und Weltuntergng: "Schneechaos im Süden hält an". Was kann der Winter dafür, wenn das Land im Chaos versinkt? Klar, es liegt mit an der "spd", auch wenn die in Berlin für das Große und Ganze in Merkels Kitteltasche sitzt, aber in Baden-Württemberg ist sie als wachsende Splitterpartei kein Thema, denn wie einst einer ihrer Vorsitzenden sagte: "Opposition ist Mist". Und mit solchem Mist düngt sich dann Zeitung. "SPD will Kita-Gebühren abschaffen". Dazu dann noch die Leidklage einer Schreiberin. "Gerechte Gebühren - In einem hat die SPD absolut recht: Es muss sich dringend etwas ändern bei den Gebühren für Kitas in Baden-Württemberg. Das jetzige Modell ist ungerecht. Doch in einem anderen Punkt irren die Sozialdemokraten: Es ist nicht gerechter, den Beitrag für alle abzuschaffen". Das Ganze ist nicht die Schreibe wert, aber wenn schon, dann irrt vor allem die Autorin. Niemand "spd" hat nicht die Absicht, "Beiträge für alle abzuschaffen". Im Gegenteil. Linksgrünsozialistische Diktatur bedeutet, wenn sich ein paar Leute etwas gönnen, was sie sich nicht leisten können, dann bezahlen das alle! Warum nicht lieber beim Wichtgsten des Tages zu bleiben, bei den Rindviechern? "Stress im Stall - Molkereien aus Bayern und Baden-Württemberg fordern ein Ende der sogenannten Anbindehaltung. Sie wollen erreichen, dass sich die Tiere frei bewegen können. Doch unter Landwirten regt sich Widerstand". Also ist Deutschland doch zu Widerstand fähig, auch wenn das Grundgesetz darunter was anderes versteht. Nämlich solche Alltäglichkeiten, die unter "kurz berichtet" landen: "ICE wird kurz vor Nürnberg wegen Bombendrohung evakuiert". Währendessen versinkt das Land im Feinstaub, Stuttgart ist bereits von der normalen Welt abgeschnitten und das ganz ohne Schnee, sondern weil es im Grünen liegt. Dabei ist gerade abgestaubt worden, und wer kommt hervor? "Ein Laufnarr macht ernst - Der Politiker Günther Oettinger ist auf Abschiedstournee". Durfte mal wieder herzlich gelacht werden? Denn "Angst essen Seele auf" führte einst Rainer Werner Fassbinder 1974 als Film vor. Deutsche Putzfrau jenseits der 60 und 20 Jahre jüngerer arabischer Gastarbeiter. In Tuttlingen machen sie daraus jetzt erst ein Psychodrama: "Der Rittergartenverein veranstaltet am Donnerstag, 10. Januar, einen Vortrag mit dem Hamburger Psychosomatiker Burckhard Hofman mit dem Titel 'Und Gott schuf die Angst - ein Psychogramm der arabischen Seele'". Ist hier denn Arabien? Oder will Linksgrün Tuttlingen Märchen aus 1000 und 1 Nacht erzählen? Die gibt es doch hier schon. Wenn "Donaueschingen trauert um Fürstenmutter", obwohl das Land 1919 ausgefürstet worden ist, oder wenn eine Redaktörin im Donautal der Ahnungslosen fragt: "Braucht es einen dritten Bürgermeister?" Wer ist "es"? Hier ihre Erklärung: "Es braucht jemanden, der den Hut aufhat". Zuerst braucht's jemand, der schreiben kann und weiß, worüber! Stangen mit Hüten gibt's schon genug. Auch im Tuttlinger Rathaus. Der Sozialismus in seinem Lauf baut nun TUT wieder auf? Sowas ist schon mehrmals schief gegangen. Er weiß es: Kannitverstan. Trotz Hut!

Tuttlingen
Das System Ökopunkte
Für jedes Bauprojekt im Außenbereich müssen Ausgleichsflächen her – die können zur Not auch ganz woanders zugekauft werden. Umweltschützer sehen dieses System kritisch.
(Schwäbische Zeitung. Bei den Chinesen kaufen, die haben jetzt jede Menge Land auf der Rückseite des Mondes übrig. Gleich hinter dem Hasen. Dessen Jahr beginnt erst 2023. )

Tuttlingen
Raum für Frauen mit Missbrauchserfahrung
Jeder 15. Junge und jedes 8. Mädchen wird Opfer von sexuellem Missbrauch. Viele Betroffene bleiben ihr Leben lang durch diese Erfahrungen geprägt und belastet.
(Schwäbische Zeitung. Oder so. Durchgezählt?)

Spaichingen
Es sieht aus wie Wettpinkeln
Regina Braungart
Redaktionsleiterin
Das kann kein einzelner Mann gewesen sein! Auffällige gelbe Flecken, die sich teils die Stämme hochziehen, lassen Wanderer entlang des Waldrands oder am Stationenweg bei den alten Apfelbäumen rätseln. Massenweise Junggesellenabschiede? Revierverteidigende Kater? Oder hat der trockene Sommer die Bäume so krank gemacht, dass sie Saft absondern, weil ihnen der schwere Schnee den Rest gibt?...
(Schwäbische Zeitung. Kennt sie sich in dieser Sportart aus? Pinkelpause? Lange Leitung? Nichts Genaues weiß sie nicht. Aber Vorsicht beim Pinkeln, der Förster warnt: "Aber wenn zu der schweren Last jetzt auch noch Wind kommt und nicht vorher alles abtaut, dann können schon Bäume umstürzen oder abbrechen". Ist was? Ja, der geheimnisvolle Pinkler kann nur der Heuberger Wolpertinger sein, der normalerweise aber grüne Spuren hinterlässt. Vermutlich ist es eine Spaichinger Mutation.)

Rat besteht seit 20 Jahren
Die Trossinger Ortssenioren haben in ihrer Sitzung am Montag das geplante Jahresprogramm besprochen. Das Besondere 2019: Der Trossinger Ortsseniorenrat besteht in diesem Jahr seit 20 Jahren.
(Schwäbische Zeitung. Gibt's Überlebende?)

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Streit um Räpple und Gedeon
AfD-Fraktion will eigenen Vorstand loswerden
Bei ihrer Klausurtagung haben Mitglieder der AfD-Landtagsfraktion Misstrauensanträge gegen den eigenen Vorstand gestellt. Ein entsprechender Antrag bekam nach SWR-Informationen sogar eine Mehrheit.
(swr.de. Die schaffen sich selbst ab.)

Landgerichtsbezirk Baden-Baden
Richter wegen möglicher Dienstvergehen vorläufig enthoben
Das Richterdienstgericht hat nach SWR-Recherchen einen Strafrichter vorläufig des Dienstes enthoben, weil er wahrscheinlich einen Verdächtigen vor polizeilichen Ermittlungen gewarnt hat.
(swr.de. Justiz? Gibt's da noch diesen Minister mit Gedöns?)

Bessere Luft in Baden-Württembergs Städten
Kretschmann will Nahverkehrsabgabe prüfen
Zur Eindämmung der Verkehrsstaus in den Städten will Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) eine Nahverkehrsabgabe prüfen - trotz Ablehnung der mitregierenden CDU.
(swr.de. Avanti Dilettanti!)

Nach jahrelangem Rückgang
Mehr Passagiere am Bodensee-Airport
Der Flughafen Friedrichshafen scheint eine Durststrecke hinter sich gebracht zu haben. Nach langer Zeit sind die Passagierzahlen wieder gestiegen.
(swr.de. Über 500 000 Passagiere sind unwirtschaftlich. Das ist nicht die Zahl, sondern die über 1 Million Miese jedes Jahr.)

Modellprojekt in Baden-Württemberg
Grünes Verkehrsministerium bildet Flüchtlinge zu Lokführern aus
In Baden-Württemberg beginnt ein Modellprojekt, das Flüchtlinge zu Lokführern ausbilden soll. „Wir sind zwar formal nicht für die Ausbildung zuständig, wir handeln aber aus Verantwortung für einen gut funktionierenden Nahverkehr“, sagte der Verkehrsminister des Bundeslandes, Winfried Hermann (Grüne).
(Junge Freiheit. Fakes! Das sind keine "Flüchtlinge", sondern sie sollen wieder nach Hause. Geht's noch? Wo haben die mal einen Zug gesehen?)

Warten auf das nächste Denkmal?

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NACHLESE
Attacke in Bremen
Vermummte greifen AfD-Landeschef an
Brutaler Überfall auf einen Politiker: Unbekannte attackieren Bremens AfD-Chef Magnitz auf offener Straße. Der Parlamentarier wird dabei schwer verletzt. Die Angreifer können fliehen. Die Ermittler gehen von einem politischen Motiv aus. Der Bundestagsabgeordnete und Landesvorsitzende der AfD Bremen, Frank Magnitz, ist von mehreren Personen angegriffen und schwer verletzt worden. Der Vorfall habe sich am frühen Montagabend in der Bremer Innenstadt im Bereich des Theaters am Goetheplatz ereignet, teilte die Polizei mit. Aufgrund der Funktion des Geschädigten sei von einer politischen Motivation der Tat auszugehen, hieß es. Der polizeiliche Staatsschutz und die Staatsanwaltschaft Bremen haben Ermittlungen aufgenommen. Der brutale Überfall auf einen Politiker löst landesweit Entsetzen aus: Zahlreiche Politiker aus verschiedenen politischen Richtungen äußerten sich in ersten Reaktionen erschüttert. Nach Angaben der Bremer AfD wurde Magnitz von drei Vermummten attackiert. "Mit einem Kantholz schlugen sie ihn bewusstlos und traten weiter gegen seinen Kopf, als er bereits am Boden lag", erklärte die Partei. Ein Bauarbeiter sei eingeschritten und habe den Angriff beendet...
(n-tv.de. In Deutschland nichts Neues! Ist Mord die Fortsetzung einer diktatorischen linksgrünsozialistischen tyrannischen Politik mit allen Mitteln? Hier geht nicht nur die Polizei aus, hier geht ein ganzes Land ein! Die mutmaßliche Verantwortliche heißt Angela Merkel, sie ist von der "cdu", und ermitteln müsste gegen sie ein Generalbundesanwalt, aber der ist von der Partei, welche auch immer. Wie viele Gewaltaufrufe gegen die AfD von Parteien aus dem Merkel-Einheitsblock und aus ihr gewogenen Medien gibt es schon, ohne dass diese verfolgt werden? Wann wacht die AfD auf und schützt sich und ihre Leute, anstatt sich  zu verkriechen vor einem gewalttätigen Pöbel?)
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Prof. Dr. Jörg Meuthen: Wir von der AfD sind kein Freiwild für gewaltaffine Linksextremisten!
Nach dem Sprengstoffanschlag von Döbeln nun wenige Tage später der erste Mordanschlag mit schwerwiegenden Folgen auf einen AfD-Politiker! Was passiert hier gerade in unserem Land? Mein Parteifreund Frank Magnitz, Mitglied des Bundestages und Landesvorsitzender unserer Bürgerpartei in Bremen, wurde Montagabend auf dem Heimweg von einem Empfang auf heimtückischste Art und Weise von drei maskierten Linksterroristen überfallen und halbtot geschlagen. Mit einem Kantholz. Mit Tritten gegen den Kopf des am Boden liegenden Opfers.Unbeschreiblich brutal, unbeschreiblich erbarmungslos, unbeschreiblich feige, unbeschreiblich widerwärtig. Was sind das für Menschen, die so etwas tun? Dieses Bild zeigt nun leider JEDEM, wie die Realität aussehen kann, wenn von einem „Angriff auf einen AfD-Politiker“ die Rede ist, was sich immer so harmlos nach einer kleinen Rangelei auf dem Rummelplatz anhört. Lassen Sie mich feststellen: Seit diesem Vorgang handelt es sich um versuchten Mord! Versuchten, aber aufgrund des beherzten Eingreifens eines zufällig des Weges kommenden, mutigen Bauarbeiters Gott sei Dank nicht vollendeten Mord. Das Tieferschreckende an diesem Vorgang ist, dass die schon mehrfach in den einschlägigen Foren der Linksradikalen aufgestellte Forderung, auch Gewalt gegen Vertreter der AfD unmittelbar anzuwenden, nun in besonders brutaler Weise umgesetzt wird. Augenscheinlich besteht, wie dieser Fall deutlich macht, inzwischen sogar die Absicht, AfD-Politiker zu töten. Aus dieser erschütternden Erkenntnis müssen ganz unmittelbar zwei Forderungen abgeleitet werden. Erstens: Alle bekannten AfD-Politiker, von der Bundes- über die Landes- bis hin zur Kreisebene, müssen einen Anspruch auf umfassende Sicherheitsmaßnahmen durch staatliche Organe erhalten, die ihnen soweit wie irgend möglich die erforderliche Sicherheit geben, ihrer politischen Tätigkeit ohne Gefahr für Leib und Leben weiter nachgehen zu können. Zweitens: Es müssen nun endlich jene Parteien unter Verfassungsschutzbeobachtung gestellt werden, die sich - wie dies bei SPD, Grünen und Linken der Fall ist - nicht von gewaltbereiten Organisationen wie der sogenannten „Antifa“ vollumfänglich distanzieren. Kontakte und Beziehungen von Vertretern dieser Parteien in das linksradikale Milieu müssen seitens der Behörden vollständig aufgeklärt und politische Konsequenzen müssen gezogen werden. Wenn zum Beispiel ein stellvertretender SPD-Vorsitzender namens Ralf Stegner fordert, man müsse "Positionen UND Personal der Rechtspopulisten" attackieren, dann ist das ein zumindest mittelbarer Aufruf zur Ausübung von Gewalt, wie wir das im Fall von Frank Magnitz jetzt leider erlebt haben.
https://twitter.com/ralf_stegner/status/729212590874841088…
Da wird nun eine Verfassungsschutz-Beobachtung der AfD diskutiert, von der noch nie auch nur ein Funke Gewalt ausging und auch niemals ausgehen wird. Währenddessen verüben Linksterroristen aus dem linksradikalen Lager, zu denen SPD, Grüne und Linke enge Kontakte unterhalten, Mordanschläge auf unbescholtene Politiker unserer Partei. Ich frage Sie, liebe Leser: Wie verblendet muss man für eine solche Pervertierung der realen Zustände im Land sein? Wir fordern daher die Beobachtung ALLER Parteien und Politiker, die sich nicht vollständig von Gewalt und den sie ausübenden Organisationen wie nicht vollständig von Gewalt und den sie ausübenden Organisationen wie „Antifa“, „Interventionistische Linke“ und ähnliche distanzieren. Zudem fordern wir eine Stellungnahme sowohl des Bundeskanzleramtes als auch des Bundespräsidialamtes zu diesem widerwärtigen Verbrechen. Liebe Leser, ich frage Sie noch etwas anderes: Was wäre in unserem Land los, wenn ein derartiger Anschlag beispielsweise einem Ralf Stegner von der SPD gegolten hätte? Wieviele Sondersendungen würde es geben, wieviele Kamerateams würden vor Krankenhäusern warten? Natürlich wäre dies dann zu Recht so, weil ein solcher Anschlag gegen wen auch immer ein Angriff auf die freiheitlich-demokratische Grundordnung als Ganzes ist – aber geschätzte mitlesende Journalisten und Medienvertreter: Wir von der AfD sind kein Freiwild für gewaltaffine Linksextremisten! Wir sind ein legitimer Teil dieser in ihren Grundfesten gefährdeten Demokratie. Zeit, der Gewalt SOFORT ein Ende zu bereiten!
(facebook.com/Prof.Dr.Joerg.Meuthen)

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Attacke auf Politiker
Frank Magnitz ist einer der Radikalsten in der AfD-Fraktion
(Ostsee-Zeitung. Wat mut, dat mut?)
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AfD sieht Angriff auf Bremer Parteichef als Folge „rot-grüner Hetze“
Der Chef der Bremer AfD ist bei einem Angriff Vermummter schwer verletzt worden. Parteiübergreifend herrscht darüber Empörung – die Partei von Frank Magnitz macht die Rhetorik der linken Konkurrenz verantwortlich. Es ist ein brutales Bild, das am Dienstagmorgen in den sozialen Netzwerken verbreitet wird: Es zeigt Kopf und nackte Schultern eines bärtigen Mannes. Eine klaffende Platzwunde, die sich über seine gesamte Stirn zieht, scheint noch unversorgt; unter dem rechten Auge des Mannes ist eine dunkelrote Schwellung zu sehen; Blutflecken auf dem Kopfkissen. Es ist das Dokument eines Angriffs auf den Bremer Vorsitzenden der AfD. Franz Magnitz – ein 66-jähriger, selbstständiger Immobilienberater, seit Herbst 2017 Bundestagsabgeordneter der AfD – ist am frühen Montagabend, nach dem Besuch eines Neujahrsempfangs offenbar von einer Gruppe Vermummter angegriffen und, so berichten es die „Bild“ und der „Weserkurier“, mit einem Kantholz krankenhausreif geschlagen worden. Laut Magnitz selbst kamen ihm zwei Bauarbeiter zu Hilfe. Die Polizei ermittelt, sucht Zeugen. Die AfD selbst spricht von einem „Mordanschlag“ auf ihren Landesvorsitzenden.
(welt.de. Ein Staat ohne Recht ist eine große Räuberbande.)

Gewaltaufrufe wirken irgendwann auch
Attentat auf Bundestagsabgeordneten der AfD
Von Alexander Wallasch
Die Attentäter werden möglicherweise gefunden und verurteilt werden. Die Frage der Schuld allerdings wird damit lange noch nicht geklärt sein. Die taz mit ihrem Gewaltaufruf gegen „Rechtspopulisten”, die Leitmedien mit ihren Fantasie-Reportagen über „Rechte”, das öffentlich-rechtliche Fernsehen in unzähligen diffamierenden, diskreditierenden und denunziatorischen Talk-Sendungen, eine entfesselte Politkaste, die sich seit Jahr und Tag in ihrer Polemik orientiert beispielsweise an so abstoßender wie der von Ralf Stegner (SPD) gegen Anderdenkende – sie alle haben mitgeprügelt, als der Bundestagsabgeordnete Frank Magnitz bei einem Attentat blutig geschlagen wurde:....Bezeichnend übrigens, was der Grünen Politiker Cem Özdemir bald nach der Tat twitterte, als er die mutmaßlich linksradikalen Gewalttäter doch tatsächlich meinte daran erinnern zu müssen: „Auch gegenüber der AfD gibt es keinerlei Rechtfertigung für Gewalt.“ Wir sind also tatsächlich so weit, dass so eine Erinnerung notwendig erscheint?...
(Tichys Einblick. Faschisten sagen, sie sind Antifaschisten. Was sagen undemokratische linksgrünsozialistische Politiker?)

Europapolitiker
Vorstand der NRW-CDU kippt Elmar Brok
Brok aus Verl im Kreis Gütersloh ist seit 1980 im Europaparlament und damit dessen dienstältester Abgeordneter. Er ist derzeit Brexit-Beauftragter der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament.Der Landesvorstand der NRW-CDU hat den Europapolitiker Elmar Brok für die nächste Europawahl nicht wieder aufgestellt. Er sei bei einer Landesvorstandssitzung am Montagabend gegen den Vorschlag des NRW-Landesvorsitzenden und Ministerpräsidenten Armin Laschet nicht mehr auf die Liste für die Europawahl gewählt worden, sagte Brok am Dienstagmorgen der Deutschen Presse-Agentur.
(welt.de. Haben sie jetzt gemerkt, dass der Mann weder Berufsausbildung noch Studium hat? Nun hat er noch mehr Zeit für Talkshows.)

Matthias Berninger
Ex-Grünen-Politiker ist jetzt Cheflobbyist für Unkrautgift Glyphosat
13 Jahre lang saß Matthias Berninger für die Grünen im Bundestag. Am 1. Januar hat der 47-Jährige einen neuen Job als Cheflobbyist für den Chemiekonzern Bayer angetreten. Damit muss Berninger jetzt auch für das umstrittene Pflanzenschutzmittel Glyphosat werben – das die Grünen aus der Landwirtschaft verbannen wollen.
(focus.de. Heißen nicht alle Politiker Rumpelstilzchen?)

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DAS WORT DES TAGES
Die heutige SPD, dieser Medienkonzern mit angeschlossenem Hobby-Politikbetrieb, wie Zyniker sagen könnten, diese SPD ist mehr Symptom als Ursache. Die gesamte öffentliche Debatte hat ein Demokratie-Problem, und sie muss es bereits logisch haben: Demokratie braucht demokratische Prinzipien, wer aber spontanes Bauchgefühl und billige Empörung zum Leitfaden erklärt – bildungssprachlich: Gesinnungsethik – der wird sich mit allen Prinzipien schwertun, und damit auch den demokratischen. Die SPD ist heute eine Partei, deren Politiker immer wieder erschreckend weit von den Werten der Demokratie entfernt palavern.
(Dushan Wegner, auf Tichys Einblick)
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Kassenärzte fordern höhere Vergütung
Ärzte drohen: Gebt uns mehr Geld – oder wir machen keine Hausbesuche mehr
Mehrere hundert Euro pro Stunde sind mit Hausbesuchen möglich – doch das reicht den Kassenärzten nicht mehr: Sie fordern spürbar mehr Geld, um das Angebot wirtschaftlich aufrechterhalten zu können.
(focus.de. Gelber Kittel? Warum hat Deutschland das teuerste,  ansonsten aber mittelmäßigste Gesundheitssystem?)

Nach Kritik
Berliner Polizeiakademie bekommt Sozialarbeiter
Die Berliner Polizeiakademie bekommt einen Sozialarbeiter. Dieser soll sich nach den Problemen der vergangenen Jahre um die Polizeischüler kümmern. „Viele Auszubildende haben ganz spezifische, auch altersspezifische Probleme“, begründete die neue Leiterin der Schule, Tanja Knapp, die Notwendigkeit. Konkret gehe es um Prüfungsängste und Beziehungsprobleme.
(Junge Freiheit. Leiterin einer Polizeiakademie? Braucht nicht jeder Polizist einen Sozialarbeiter zum Händchenhalten?)

Karl von Rotteck, Staatswissenschaftler, Historiker und liberaler Politiker, Rechtspopulist

„Relotius“ bis in alle Ewigkeit
Wie die „Trümmerfrauen“ von Phoenix zertrümmert wurden
Von PETER BARTELS
Auch alte, weiße Männer zappen gelegentlich gähnend durch Merkels Staatsfernsehen. Sonntag Abend waren sie plötzlich wieder mittendrin in Trümmerdeutschland: Frauen mit Kopftuchturban vor ausgebombten Ruinen werfen sich Steine zu … Aha!! Die GRÜNE Diätwissenschaftlerin Claudia Roth (64) hat also doch recht: Die Türken/innen haben Deutschland einst aus den Trümmern gebuddelt … mit ihren Alis dann das Wirtschaftswunder angekurbelt!! Ludwig Erhard brauchte seine Handelsgold also doch nur für die Wochenschau paffen … Während die deutschen Frauen sich für GIs und Maxwell-Kaffee schminkten, für Stalins Russen und Völkerfreundschaft die Röckchen hoben … schufteten die anderen für Deutschland. Tja, so können auch alte Männer sich irren. Scheiß Wochenschau … 45 Minuten lang räumte Merkels Zentralkomitee für Medien, der Staatssender Phoenix, mit der „Alt-Nazi-Lüge“ auf, wurde der „Mythos Trümmerfrauen“ endgültig zertrümmert. Von wegen junge und alte deutsche Frauen. In Wahrheit räumten Ami-Bagger den Bomber-Schutt, den sie angerichtet hatten, selbst wieder weg. Machten sie Deutschland wieder besenrein! Nur der Osten mußte mit den Bomber-Harris-Trümmern der Dresdner Frauenkirche etwas länger warten. Aber 45 Jahre später kam ja endlich der Schwarze Riese Kohl aus Bonn mit der West-Mark, den blühenden Landschaften … Stalins Soldaten waren ja vollauf mit Defloration und Demontage beschäftigt … Ulbricht und die SED-Genossen mit der Stalin-Allee… Und das sozialistische Fäustchen Honecker mußte schließlich erst mit dem „Suhler Drilling“ die halbtot geschossenen Wildschweine in der Torfheide erlösen … Ja, doch, auch ein paar deutsche Frauen kletterten auf den Trümmerbergen rum, von Berlin bis Hamburg, von München bis Köln. Schließlich lag ja 60 Prozent Deutschlands in Schutt und Asche. Meist aber waren es zum Steineklopfen verurteilte Nazi-Weiber. Und selbst die nur für ein paar Monate. Die paar anderen „richtigen“ Trümmerfrauen nicht mal ein paar Tage. Eine spätgeborene Historikerin namens Carola Finks (56), Promotion über „Himmlers SS-Bau-Brigaden, Fachfrau für „Zigeunerverfolgung“, Uni Köln: Denn wenn die Frauen nicht arbeiteten, bekamen sie auch keine Lebensmittelkarten. Darum mußten manchmal auch Studentinnen Steine klopfen… Immerhin, der Kölner Kardinal Joseph Frings nannte das „Ehrendienst für einen Tag“ … Die dito spätgeborene Leoni Treber, kesser -Vater-Frisur, Uni Duisburg, brachte es wiederholt auf den GRÜNEN Punkt: Die Trümmerfrauen waren ein PR-Gag, auf Fotos wurden sogar die Männer gelöscht … Die DDR machte aus diesen Frauen „Heldinnen des Wiederaufbaus“ … Im Osten von oben gelenkte Propaganda … Im Westen waren Männer die Trümmerfrauen … Überhaupt: In Wahrheit fing die Trümmerarbeit schon 1940 im Krieg an: Kriegsarbeiter, Kriegsgefangene, KZ-Häftlinge … Schon 2017, als Leonis Buch „Mythos Trümmerfrauen“ erschien, in dem die Soziologin zur „Historikerin“ mutierte, maulte eine Friederike Jahn auf einem Blog: Ihr fehle die „klare feministische, antifaschistische Kritik“. Die Sorge der linken ....war, dass aus Täter/innen wieder Opfer/Innen gemacht werden könnten … PHOENIX sei Dank, belegten die wahre Geschichte der Trümmerfrauen dann final die beiden Autorinnen: Judith Voelker (49) und Julia Meyer (37). Natürlich frei nach dem „Spiegelbaron“ Relotius. Denn schon am Alter der Damen sieht der geneigte PI-NEWS-Leser – sie waren damals etwa so nah an den Trümmerfrauen, wie die 99-jährige Dame der Weißen Rose, die der „Spiegelbaron“ beim Grillenzirpen auf den 600 Kilometer entfernten Mississippi starren ließ. Nun ja, der Klapperstorch landete mit der einen erst 1969, also 24 Jahre „danach“, mit der anderen sogar erst 36 Jahre später. Verständlich bei dem Bombenhagel… Auch die anderen Expertinnen, die als Trümmer-Zeugen angeführt wurden, hatten alle die Gnade der späten Phoenix-Geburt: Gunilla Budde (59) wurde erst 25 Jahre „danach“ vom Storch abgeliefert. Aber sie wurde immerhin im niedersächsischen Grünkohl-Dorf Oldenburg an der Ossietzky-Uni (!!) Historik-Professorin; ach so, Vorsitzende eines Spielzeug-Museums in der Lüneburger Heide auch noch. Bei Phoenix durfte sie wiederholt ihren riesigen Signalkluncker am Mittelfinger zeigen, den schmalllippigen, dick getünchten roten Mund verziehend höhnisch grinsend sagen: „Der Osten zeigt die Trümmerfrauen-Denkmäler optimistisch, der Westen eher verhärmt.“… Was gut zum Einspieler aus München passte: Phoenix zeigt die bayerische GRÜNE Plumpabacke Katharina Schulze (33), die wie immer dümmlich in die bestellte Kamera grinst. Sie deckt demonstrativ mit braunem Transparant den Münchner „Trümmerfrauen-Gedenkstein“ zu: „Den Richtigen ein Denkmal, nicht den Alt-Nazis…“ Irgendein grauer Archivar labert noch was von höchstens 2,7 Prozent Trümmerfrauen in Deutschland … Die Sprengungen seien ja auch nichts für Frauen gewesen… Und die beiden Autorinnen diktieren im OFF die neue deutsche Geschichte: Die Amis waren mit dem Marshallplan der eigentliche Motor des Aufschwungs im Westen… Die deutsche Sehnsucht nach der Unschuld… Erst die Frauen-Bewegung der 68er legte den Mythos der Trümmerfrauen in Trümmer… Ein ebenfalls etwas spät geborenes Muttchen namens Marita Krauss (63), Geschichts-Professorin, Uni Augsburg (!!), durfte sich gar nicht mehr einkriegen bei Phoenix. Immer wieder schnappatmetete sie mit lächelnden Vorbeißer-Gebiss von „Wehrmachtshelferinen“, von den von Alliierten bestraften „Täterfrauen“ … Von wegen Trümmerfrauen!! Ja, auch mal, sicher. Aber vor allem auch Kinder und Männer auf Beinstümpfen… Nach der Zertrümmerung der Trümmerfrauen, der “Hungerwinter“. Auch auf PHOENIX. Frauen mit Kindern im Arm, letzten Habseligkeiten in der Karre, über Eis, durch Schnee, Flucht von Ostpreußen nach Westen … Männer in Lumpen beim Hamstern, Kinder beim Betteln. Und immer wieder weinende Frauen, weil ihr Baby an Lungenentzündung gestorben war, der Opa nicht begraben werden konnte, weil die Erde gefroren war … Und auch hier zwischendurch immer wieder deutsche Trümmerfrauen. Keine türkischen… Von Claudia Roth war nix zu sehen. Von Marita Kraus, Carola Finks, Leonie Treber, Gunilla Budde, Judith Voelker, Julia Meyer auch nichts. Von der dümmlichen GRÜNEN Katharina Schulz schon gar nicht. Die Gnade der späten Geburt …
(pi-news.net)

Gute Nachrichten für Eltern: Erstes Bundesland macht Kinderbetreuung gebührenfrei
Von Krippe bis Schulhort: In Mecklenburg-Vorpommern soll komplette Kinderbetreuung gebührenfrei werden...
(focus.de. Ausgerechnet die, welche am Tropf anderer Bundesländer hängen. Volksverblödung. Zahlt's der Himmel?)

Gleichschritt und Gleichsitz
Das Antlitz des Konformismus
Von Markus Krall
Die tiefere Motivation für die Abneigung des linken und grünen Establishments auf den Individualverkehr im Allgemeinen und den Dieselmotor im Speziellen ist ihre Nostalgie für sozialistisch-militärische Ordnung in Reih und Glied aufgereihter Sitze in Bussen und Bahnen, Ausdruck einer sozialistischen Massengesellschaft in ihrem planwirtschaftlichen Utopia. Satire? Leider nicht...Welcher ideologische Wahn liegt solchem Handeln zugrunde? Es ist der sozialistische Hass auf den Individualverkehr als Ausdruck der Bewegungsfreiheit der Menschen...
(Tichys Einblick. Schreiben und Zuschauen ändern nichts an der unendlichen Dummheit der Macht der Doofen.)

Hackerangriff
Datenleak: Polizei nimmt 20jährigen fest
In der Affäre um Cyberattacken auf Spitzenpolitiker hat die Polizei einen 20 Jahre alten Mann aus Mittelhessen festgenommen. Er sei geständig und habe die gegen ihn erhobenen Vorwürfe gestanden, teilte das Bundeskriminalamt mit. Er ist derzeit auf freiem Fuß, da kein Haftgrund bestehe. Auch eine Verdunklungsfgefahr befürchtet der Chef des Bundeskriminalamts, Holger Münch, nicht.
(Junge Freiheit. Deutsche Politiker sind Kinderkram. Führt ja Merkel schon lange vor.)

Nicht AfD, nicht Putin:
„Mega-Datenklau“ im Bundestag ein läppischer Schülerscherz
Von KEWIL
Wie haben sie hyperventiliert, unsere Abgeordneten und die gleichgeschalteten Staatsmedien, über den „Mega-Datenklau“ bei Bundestagsparteien und Promis. Arm im Geiste und in Informatik unterbelichtet, wie die meisten sind, malten sie gleich einen mittelschweren Staatsuntergang im bösen Cyberkrieg an die Wand. Sofort wurde die böse AfD verdächtigt, weil sie nicht von Leaks betroffen war, und natürlich Putin, der Bösewicht schlechthin. Jetzt kommt heraus, dass der Hacker aus den Untiefen des Internets ein einziger Schüler war, der sich mit seinem Computer im Elternhaus die einsamen Nächte vertrieb. Das war alles! Der Bub hat sich als intelligenter Autodidakt durchaus nützliche technische Kenntnisse über das Netz und wie es funktioniert angeeignet, und das hat völlig gereicht, die schlampigen Benutzerdaten unserer politischen Crème de la Crème abzufischen: hier ein Passwort, dort eine Handynummer, da ein Foto – eigentlich alles unbedeutender Salat. Oder wer glaubt, Merkel sei auf ihrem Handy nicht gleich blöd wie in ihren öffentlichen Reden? Natürlich benutzten manche Parteien ihre undichten Computer auch, um Innenminister Seehofer als Fehlbesetzung IT-Sicherheit anzugreifen, aber wer zum Beispiel dem schwäbischen Kommunisten Bernd Riexinger in der Glotze zuhörte, merkte gleich, dass es sich um ahnungsloses dummes Geschwätz handelte. Und genau dies sind die Leute, die im Bundestag und bei jeder anderen Gelegenheit gebetsmühlenartig die mangelnde „Digitalisierung“ beklagen und dafür Milliarden und neue Ämter und Behörden einfordern. Bei Strohhirnen ist jeder Cyber-Cent verloren.
(pi-news.net)

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Erklärung von Seehofer
Schlimme Zustände an Bord: Deutschland bereit zur Aufnahme von Bootsflüchtlingen
Deutschland ist nach den Worten von Bundesinnenminister Horst Seehofer zur Aufnahme von 50 Bootsflüchtlingen bereit. Doch eine Lösung für die beiden Schiffe zweier deutscher Hilfsorganisationen, die seit Tagen auf dem Meer vor Malta blockiert sind, gibt es trotz Berichten über dramatische Zustände an Bord immer noch nicht.
(focus.de. Was ist das für ein Innenminister, der von einem Unrechtsstaat spricht und selbst mitmacht? Müsste er nicht gegen sich Ermittlungen einleiten lassen u.a. auch wegen mutmaßlicher Beihife zur Einschleusung Illegaler? Wer erstattet Anzeige? Für Sicherheit im eigenen Land und die Wiederherstellung des Rechtsstaats sieht er keine Veranlassung?)
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IS- und linksextreme Anschläge
Bataclan und Bremen – es wächst zusammen, was zusammengehört
Von ARENT
Die vormals friedlichen, stabilen Nationalstaaten Westeuropas werden in die Zange genommen: Die Anschläge des IS, die Bekämpfung demokratischer Staatsstrukturen durch Linksextreme, die Fake News der Öffentlich-Rechtlichen wirken längst effektiv zusammen. Und die ersten Zeichen für ein tatsächliches Zusammenwachsen dieser Strukturen gibt es auch schon. Der IS begeht Anschläge und Morde an Staatsbürgern mit teils hunderten Toten – dieselbe Strategie, die auch schon gegen Israel zum Einsatz kommt. Unter Missachtung der Genfer Konventionen wird direkt Krieg gegen die Zivilbevölkerung geführt, mit dem Ziel ethnische und religiöse Gruppen auszulöschen – ein klares Kriegsverbrechen. Linksextreme wiederum verhindern eine effektive Antwort des Staates: Sie halten die Grenzen offen, verhindern eine Mobilisierung der Armee, die Festsetzung oder Abschiebung von IS-Leuten. Noch dazu greifen sie gezielt demokratische Strukturen an – nicht nur Frank Magnitz in Bremen, auch Polizei, Justiz, verfassungstreue Politiker in SPD, Grünen, CDU und CSU. Jeder, der dem gemeinsamen Staat konstruktiv gegenübersteht, kann zum Opfer werden. Dazu kommen die erfundenen Geschichten eines Claas Relotius und die Geschichten über Chemnitz der Öffentlich-Rechtlichen. Das Ganze geht so weit, dass selbst Verfassungsschützer wie Hans-Georg Maaßen, denen angesichts dieser Fake News der Kragen platzt, aus dem Amt gedrängt werden. Auch ein Zusammenwachsen dieser Strukturen ist beobachtbar: Bereits in den 70er-Jahren gab es gemeinsame Anschläge von RAF und Hamas, es wurde völlig offen ein „Krieg“ gegen den Westen propagiert. Bis zum heutigen Tage gibt es gemeinsame Demos und auf einschlägigen Blogs beschweren sich Linksextreme lautstark darüber, warum die Islamisten nicht die „richtigen“ Leute töten. Bis hoch zu Spitzenpolitikern wie Steinmeier oder Juncker wird ungeniert die Bekämpfung der stabilen Nationalstaaten gefordert. Grundlegende Staatstrukturen werden offen abgelehnt, Werbung für verfassungsfeindliche Bands gemacht und es werden Parties nach Morden abgehalten. Die Verfassungsfeindlichkeit und die Vorurteile von Gruppierungen wie dem IS oder linkextremen Gruppen unterscheiden sich nur in ihrer Intensität und der Wahl ihrer Mittel. Was sie eint, ist das gemeinsame Ziel: Die Zerstörung der alten Nationalstaaten, des „Polizeistaates BRD“, Frankreichs, Englands.
(pi-news.net)

 

Der Antifa-Pate und die Saat der Gewalt!

Von  PETER BARTELS

Alles wiederholt sich. Gestern war es die „klammheimliche Freude“ über die RAF-Morde, heute ist es das klammheimliche Schweigen über die Mordanschläge auf die AfD. Und wieder reiben sich jene klammheimlich die Hände, die schon immer gewarnt haben: Nicht die Mörder, die Opfer sind schuld …

Kann sich einer vorstellen was los wäre, in diesem unseren Lande, wenn das Opfer „Oberst Tunte“ (Kahrs) von der SPD gewesen wäre? Oder eine „exgrüne Zerziege“ (Jelpke) der LINKEN? Oder gar „Mini-Merkel“ von der CDU, obwohl sie in ihrer Luxus-Karre gepanzert ist, wie einst der Banker Herrhausen?? Ausgangssperre! Mobilmachung!! Autobahnen, Bundesstraßen dicht. Rasterfahndung von Kiel bis München. Bremen wäre rundum von der Grenzpolizei abgeriegelt, die dank der weisen Merkel ja endlich Zeit gehabt hätte für sowas …

Nach dem Mordanschlag auf den AfD-Chef Frank Magnitz?? Alle berichten mit verkniffenen Lippen und klammen Fingern. BILD first, aber dezent; man muss ja auf junge Leute wie Amthor, alte Schachteln wie „Mutti“ Rücksicht nehmen. Und das Regierungs-Frühstücksei Seibert nippte bestimmt gerade am Coffee-to-go… Also wird die riesige, klaffende Kopfwunde des Opfers schön verpixelt. Blut darf nur schimmern, wimmerte wahrscheinlich der Chefredakteur. Und ließ auch gleich die Online-Schlagzeile sportiv vernebeln: „Kantholz-Attacke auf AfD-Politiker“

„Attacke“ ist irgendwie immer sportlich. Also eigentlich harmlos. Und „Kantholz“? Je nun, Sozi Börner hat dem Bullentreter Joschka doch auch mal mit der Dachlatte gedroht. Und daraus werden nun mal Kanthölzer gemacht. Und dann hat er ihn trotzdem ein paar Wochen später zum Minister gemacht. Und … außerdem (!!) steht vor „Holz“ ja sogar „Kant“. Und das war immerhin Deutschlands größter Verschwurbler, der mit dem kategorischen Imperativ, gelle?! Ja, ja, nur, damit meinte er nicht das Moral-Manifest der Merkel-Meute von heute: „Und willst Du nicht mein Bruder sein, dann schlag ich Dir den Schädel ein!“

Also, alles ist gut, irgendwie … Und so heulen stattdessen alle jubelnd auf, als der mögliche „Hacker der Republik“ festgenommen wurde. Ein 20-jähriger Rotzlöffel aus Heilbronn. Also doch nicht die 5. Kolonne von Putin?? Schöne Scheiße. Aber der Tag ist ja noch lang. Wer weiß, was die Antifa-Zecken noch alles im Netz von den privaten Accounts finden, klauen werden …

Ja, es kotzt jeden mit halbwegs gesundem Menschenverstand an, aber man muss es wiederholen: Alle haben in Bremen mitgeprügelt auf die AfD. Antifa-Pate Stegner (SPD) first, Justiz-Glubschauge Barley (SPD) second, Maas-Männlein (SPD) thirdly. Sie haben jeden Farbbeutel an irgendeine AfD-Hauswand mitgeworfen, jeden Stein in ein AfD-Kinderzimmer, jeden Molotowcocktail in irgendein AfD-Auto. Und sie haben auch jetzt in Bremen mitgeprügelt und getreten, bis das rechte AfD-Schwein endlich in der Klinik lag.

Und natürlich waschen jetzt alle ihre Hände in der Pilatus-Schüssel. Die von der CDU, CSU, FDP, LINKEN, die GRÜNEN sowieso. Sogar Kahrs quält sich einen ab: „Geht gar nicht“ … Und Merkels Frühstückei Seibert auch. Je nun, das Kerlchen braucht ja nur in die Schublade zu greifen, wie sonst nach jedem Mordanschlag der Moslems… Wir kennen das: Keine Gewalt gegen Sachen… Gewalt ist keine Lösung… Und Merkels Meute wird auf Phoenix, wenn überhaupt, das Haupt wiegen, Stirn und Bauch in Falten legen: „Wie man in den Wald ruft…“.

Der „Wald“? Der verträgt längst sogar grüne Kettensägen im hessischen Märchenwald für die Windmühlen-Mafia, solange sich die Baumhäuser im Kölner Hambacher Forst im Wind gegen die Braunkohlen-Kumpel wiegen dürfen. Die wirkliche „Wahrheit“ verträgt keiner mehr. Nicht in Chemnitz – „Hasi“ und Maaßen wissen es. In Bremen schon gar nicht. Im seit ewig von der SPD arm regierten Bundesland ist bis auf den Roland eh alles rot, grün, links. Nur an den Kreuzungen mit vier Straßen hängen acht Starenkästen und blitzen die Sozialhilfeempfänger im Auto. Nicht nur die Diesel. L’état c’est nous – der Staat sind wir!! Immer und ewig grün, links, rot, also tot. Aber die Toten leben gut davon …

Und Merkels Meute? Pixel gegen die blutige Wahrheit. Phoenix pixelte gegen 13 Uhr sogar total. ARD „Brennpunkt“? Vielleicht, wenn, dann garantiert gegen „Putins Hacker“. Denn die Rotznase kanns doch noch nicht gewesen sein. Da m u s s noch mehr dahinter stecken … Und der Bengel ist schon wieder frei. Satz mit x, also nix? … Außerdem ist das Goldene Steak von Ribéry noch nicht gegessen … Und der himmlische Bluff mit der Schneelawine … Die Erderwärmung bleibt, auch wenn Petrus keinen Diesel fährt … Und die GRÜNEN wollen den Thüringern endlich die Demokratie bringen … DAS sind die wahren „Brennpunkte“ Deutschlands.

Was ist dagegen schon ein Mordanschlag der Antifa auf den AfD-Chef in Bremen? Eine Petitesse! Ist sie nicht: Die Saat der Gewalt der Stegners geht auf. Mehr nicht. Aber das ist garantiert wieder nur eine Verschwörung der AfD …

PS: Die Ehefrau des von drei „Schwarzvermummten“ ins Krankenhaus geprügelten AfD-Bundestagsabgeordneten Frank Magnitz ist Türkin, sein wissenschaftlicher Mitarbeiter Kubaner …
(pi-news.net)

Alternativen für ein besseres Europa

(www.conservo.wordpress.com)

Von Dieter Farwick, BrigGen a.D. und Publizist

Wahlmanager neigen dazu, die nächsten Wahlen als „historisch“ oder als „Weichenstellung“ zu bezeichnen in der Hoffnung, die eigene Klientel an die Urnen zu bringen.

Für das Jahr 2019 kann man diese Etiketten mit Berechtigung verwenden.

In Deutschland und Österreich werden die Europawahlen am 26. Mai stattfinden. In den anderen europäischen Ländern in den Tagen zuvor.

In Deutschland werden vier Bürgerschafts-/ Landtagswahlen durchgeführt

# Bremen             am 26. Mai

# Brandenburg     am 1. September

# Sachsen             am 1. September

# Thüringen         am 27. Oktober

Die Bürgerschafts- bzw. Landtagswahlen werden die Parteienlandschaft in Deutschland verändern und darüber entscheiden, wie lange Angela Merkel im Amt bleibt und welche Regierungskoalitionen rechnerisch möglich bleiben.

Die Aussichten für CDU und SPD in den drei neuen Bundesländern sind momentan nicht sehr rosig, während die AfD dort ihre bisherigen Erfolge noch vergrößern kann.

In diesem Kommentar konzentriert sich der Verfasser auf die Europawahlen am 26. Mai, weil sie für Europa von großer Bedeutung sein werden. In ihnen wird der Weg der EU à 27 und Europas in die Zukunft entschieden. Es wird sich zeigen, welche Denkschule siegen – und wie klar der Sieg ausfallen wird.

Die Welt in Unordnung und Unsicherheit

Die Lage in Europa kann nicht losgelöst von den globalen Entwicklungen gesehen werden.

Die beiden dominierenden Weltmächte China und die Vereinigten Staaten befinden sich in einem Tarif- und Zollstreit als Teil eines Handels- und Währungskrieges mit globalen Auswirkungen. Nicht wenige Beobachter sprechen von akuter Kriegsgefahr. (siehe der „ Spiegel Nr.1 vom 29.12.2018)

Der Verfasser teilt diese Besorgnis nicht. Der „ Spiegel“ überschätzt die militärische „ Währung“. Sie hat an Bedeutung verloren. Entscheidend sind heute die Rivalitäten in Wirtschaft und High-Tech-Bereichen, die brisant sind, aber nicht über Krieg und Frieden entscheiden. Dazu steht für alle „Neugierigen“ zu viel auf dem Spiel.

Allerdings: Ein Krieg aufgrund menschlichen und technologischen Versagens ist nie auszuschließen.

Bereits heute leiden die Staaten, die mit beiden Staaten eng verbunden sind.

Global zeigen die Aktienmärkte zum ersten Mal seit Jahren bedenklich nach unten. Für 2019 sind die Prognosen sehr skeptisch.

China und die USA sind in High-Tech-Bereichen allen anderen Staaten weit voraus.

Europa und Deutschland sind vorerst abgehängt. Die fortschreitende Digitalisierung und Automatisierung – inkl. des verstärkten Einsatzes von „Künstlicher Intelligenz“, unter der man den Einsatz von „lernende Maschinen“ versteht, die weltweit Millionen von derzeitigen Arbeitsplätzen gefährden oder gar beseitigen. Die Anforderungen an Arbeitnehmer werden sich dramatisch verändern. Ihr zahlenmäßiger Umfang wird nicht zu halten sein – mit erheblichen sozialen Folgen.

Der Konflikt zwischen den Schiiten und Sunniten – auch in Form von Stellvertreterkriegen wie im Jemen – wird andauern.

Der Iran setzt den Ausbau seiner nuklearen Fähigkeiten – einschließlich weitreichender Interkontinentalraketen – weiter fort und unterstreicht damit seine „Großmachtambitionen“ im Nahen/Mittleren Osten, die er im Zuge des Syrienkrieges kontinuierlich ausgebaut hat.

Der Rückzug der USA aus Syrien und zum Teil aus Afghanistan schafft ein Machtvakuum, was vor allen Dingen Russland und die Türkei ausnutzen werden.

Der Konflikt in und um Israel wird fortgesetzt.

Ebenso die militärische Aufrüstung Chinas im Südchinesischen Meer. Die wirtschaftlichen Erfolge verblassen angesichts der Unterdrückung der Minderheiten – wie z.B. der Uiguren im Westen Chinas – und der totalen elektronischen Totalüberwachung.

Russland bemüht sich, wieder einen Platz auf der Bühne der Weltpolitik einzunehmen – ein hohes Risiko angesichts der wirtschaftlichen Schwäche. Darüber kann der Abschuss einer superschnellen Interkontinentalrakete in den letzten Tagen des Jahres 2018 nicht hinwegtäuschen, wenn es sich nicht um eine faked news handelt.

—–

Diese kurze Skizze der weltpolitischen Lage soll deutlich machen, dass sich die Krise in der EU zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt verschärft hat.

Für die Milderung oder Lösung sind keine positiven Zeichen in Sicht.

Wir müssen besser lernen, mit der Welt in Unordnung und Unsicherheit umzugehen.

Europa und seine internen Spannungen und Konflikte

Europa kann auf keine Hilfe von außen hoffen. Ein Plan B ist nicht erkennbar.

Nach dem im März zu erwartenden Austritt Großbritanniens aus der EU – mit oder ohne Vertrag – sieht die EU im Kern anders aus. Der Austritt wird für die EU vielfältige Folgen haben, die heute zu wenig erörtert werden. Die wirtschaftlichen und sicherheitspolitischen Verflechtungen sind so groß, dass Ersatzlösungen nicht einfach zu finden sind.

Für die 27 europäischen Staaten stand die „Bestrafung“ Großbritanniens und die Abschreckung anderer Wackelkandidaten zu lange im Vordergrund. Wenn man sich erinnert, wie viele „Rettungsgipfel“ es für das kleine, unbedeutende Griechenland gegeben hat, wird der Unterschied des Engagements deutlich. Das gilt auch und besonders für Angela Merkel, die wissen konnte, dass ihre einsame Entscheidung vom September 2015 in der sog. “Flüchtlingspolitik“ – gemeint ist die unkontrollierte Masseneinwanderung nach Deutschland und darüber hinaus – ein wesentliches Motiv für den „Brexit“ war. Großbritannien hatte und hat genügend Probleme der legalen „Einwanderung“ aus den Ländern des „Commonwealth“.

Ein Kardinalfehler war die Gründung der Wirtschaftsunion vor der Vollendung der „Politischen Union“

Man baute auf die normative Kraft des Faktischen – der Wirtschafts- und Währungsunion. Ein folgenreicher Irrtum! Wie auch der Glaube, eine „Erweiterung“ der Mitgliedsstaaten würde den Erfolg garantieren. So nahm man es bei der Aufnahme neuer Mitgliedsstaaten mit deren Bonität nicht so genau – siehe Griechenland.

Das Primat der Politik setzte sich gegen die Wirtschafts- und Finanzexperten durch. Es waren die „Selbstüberschätzung“ und das „Wunschdenken“, die Thilo Sarrazin in seinem Buch „Wunschdenken“ als häufigste politische Fehlerquelle geißelt.

Die Anhänger der „tiefen Integration“ haben den – erfolgreichen – Widerstand der Nationalstaaten unterschätzt – Gott sei Dank. Aber sie haben ihre Lektion offensichtlich nicht gelernt.

Das Siechtum der EU à 28 hat schon vor Jahren begonnen

Es ist der „Geburtsfehler“, der nie korrigiert worden ist: Welches Ziel hat diese EU? „Europa der Vaterländer (oder Republiken)“ oder ein „europäischer Bundestaat“ mit tiefer Integration, einer starken – demokratisch nicht legitimierten – Zentralregierung, einer ausufernden Bürokratie und einer bis dahin unbekannten zentralen Regulierungswut? Der Europäische Gerichtshof hat den Vorrang der EU-Gesetzgebung gegenüber nationalen Gesetzen nahezu ausnahmslos durchgesetzt.

In der Summe hat dies in den meisten Ländern zu steigenden Unbehagen und Widerwillen geführt, der die anfängliche Zustimmung der europäischen Bevölkerung deutlich reduziert hat.

Die Einführung des Euro als Bargeld Anfang des Jahrhunderts sollte die 19 Mitgliedstaaten enger zusammenführen. Heute sagen kritische Beobachter, dass der Euro die EU eher gespalten hat, weil es ein Fehler war, eine gemeinsame Währung für 19 Staaten mit sehr unterschiedlichen wirtschaftlichen Leistungen und finanziellen Stärken sowie unterschiedlichen Lebensformen einzuführen, die nationale Reaktionen – wie z.B. Anpassung der eigenen Währung – verhinderte, was vor Einführung der Einheitswährung nahezu täglich geschah, auch um die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten.

Dieser Geburtsfehler hat die Bedingungen für das öffentliche und private Leben auseinanderdriften lassen. Ein Indikator ist die unterschiedliche Arbeitslosenquote – besonders bei der Jugend.

In den sog. “ärmeren Ländern“ Südeuropas gibt es komplette Jahrgänge bei den Jugendlichen, die keine Perspektive für ein erhofftes Berufsleben und ein Einkommen haben, dass die Gründung einer Familie ermöglicht.

Die drei größeren Staaten – Frankreich, Italien und Spanien – sind in einer besonders schwierigen Situation.

In Frankreich ist der Glanz des anfänglichen „Heilsbringers“ Emmanuel Macron schnell verblasst – auch in Europa. Die „Gelben Westen“ haben Frankreich in eine tiefe Krise gestürzt.

Wie es zu erwarten war, hat sich die italienische Links-Rechts-Regierung gegen die EU-Kommission durchgesetzt. Sie weiß, dass Italien nach der EU-Logik „Too big to fail“ immer wieder gerettet wird – auch und besonders von Deutschland, solange dieses noch dazu in der Lage ist.

Die spanische sozialistische Minderheitsregierung hat alle Mühe, den zunehmenden Flüchtlingsstrom – besonders aus Marokko – aufzunehmen, zu versorgen und zu integrieren.

Sie ist bestrebt, die sog. „Flüchtlinge“ schnell nach Norden abzuschieben.

Insgesamt wird von allen möglichen Organisationen und Institutionen vor der nächsten „Flüchtlingswelle“ in Millionenhöhe gewarnt.

Was geschieht an Vorbereitungen? Nichts oder zu wenig.

Wie bei der Flüchtlingswelle im September 2015 werden die deutsche Regierungen und die betroffenen Behörden wieder „total überrascht“ werden. Die brennenden Probleme der Migration und Integration werden Europa stark belasten.

Von europäischen Lösungsansätzen hört und liest man zu wenig. Hier werden besonders in den Erstaufnahmeländern zentrifugale Kräfte entstehen, die die EU à 27 auseinanderreißen können.

Welches sind mögliche Alternativen für die EU und für Europa?

Zur Erinnerung: Die Eurozone ist nicht die EU, die EU ist nicht Europa.

Hinweise wie „Scheitert der Euro, zerfällt Europa“ (Merkel) oder „Zerfällt Europa, erwachen wieder die Kriegsdämonen in Europa“ (Juncker) grenzen an bewusste, verantwortungslose Volksverdummung. Der Schweiz und Norwegen geht es als Nichtmitgliedern der EU besser als den durchschnittlichen Mitgliedern.

Es hat auch keine Kriege zwischen Nichtmitgliedern gegeben – auch keine Angriffe von außen, weil fast alle EU-Mitgliedsstaaten auch Mitglied der NATO sind.

Es ist kein Wunder, dass der nahende Brexit Gedankenspiele provoziert, wo die Reise in Zukunft hingehen kann.

Daher sind Stärken und Schwächen früherer Allianzen genau zu untersuchen. Was hat zu deren Aufstieg und zum Fall geführt? Was sind die Voraussetzungen für Erfolg?

Keines der Modelle kann 1:1 auf die heutige Zeit übertragen werden.

Die „alte Hanse“

Der Verfasser hat in seinen Beitrag „Neue Europastrategie nötig“ im Blog von Peter Helmes www.conservo.wordpress.com vom 1.11.2018 auf die derzeitigen Defizite in der EU hingewiesen und Anregungen gegeben, welche sicherheitspolitischen und wirtschaftlichen Alternativen denkbar und möglich sind. Als Einzelkämpfer kann er keine fertige Blaupause anbieten, sondern nur andere Organisationen und Institutionen anregen, in dieses Thema tiefer einzusteigen und Alternativen für eine bessere Zukunft Deutschlands und Europas vorzustellen.

In Deutschland gibt es eine gute Vorlage: Die Hanse. Ihre faszinierende Geschichte wird in einem Magazin der GEOEPOCHE hervorragend herausgearbeitet: „Die Hanse – 1150 – 1600, Europas heimliche Großmacht, Nr. 82, 157 Seiten“. Aufstieg und Zerfall werden sehr fundiert aufgezeichnet. Ein lohnenswerter Besuch im „Europäischen Hanse-Museum“ in Lübeck bietet eine methodisch-didaktisch anschauliche Ergänzung.

Zur Geschichte der deutschen Hanse (althochdeutsch „Schar“)

Im Jahre 1143 gründet Graf Adolf II. von Holstein am Ufer der Trave die Stadt Lübeck, die über die Ostsee Ausgangspunkt der Erfolgsgeschichte wird. Die Ostsee wird zur strategischen Handelsdrehscheibe. Sie verbindet wichtige Handelsstädte der Anrainerstaaten auf Initiative findiger Kaufleute.

„Regierungen“ gewähren Schutz in ihrem Wirkungsbereich. Sie mischen sich nicht in den Handel ein. In ihrer wirtschaftlichen und kulturellen Bedeutung ist die Ostsee der Seidenstraße in Asien vergleichbar. Neben den Waren – Pelze und Fische aus dem Osten und Tücher und Salz aus dem Westen – findet auch ein kultureller und technologischer Austausch statt. Über der Zeitachse bis zum 15. Jahrhundert – mittlerweile gehören Hamburg und die Nordsee dazu – bilden sich ein starkes Zusammengehörigkeitsgefühl und Selbstbewusstsein zwischen rund 200 Städten in 16 Ländern heraus – verbunden mit einem Ehrenkodex, der noch heute in alten Hansestädten zu spüren ist.

Den ersten Einschnitt brachte die Entdeckung Amerikas 1492 mit dem beginnenden „Überseehandel“, der zu einem starken Konkurrenten des bisherigen Handels führte. Ende des 15. Jahrhunderts sind rund 200 Städte in Russland – Nowgorod – mit Städten in Portugal – Lissabon – über Meere, Flüsse und Landwege verbunden.

Eine gewisse Kompensation brachte die fortschreitende Erschließung des Landweges – bis nach Italien -, der jedoch unsicherer war als der Seeweg und mehr Zollschranken aufwies.

Zu Beginn des 16. Jahrhunderts beginnt der Niedergang der „deutschen Hanse“: Einflüsse von außen und Interessenkonflikte im Innern sowie Ausschluss und Ausscheiden etlicher Städte aus der Hanse führte Mitte des 17. Jahrhunderts zum endgültigen Zerfall. Noch heute werden „Hansatage“ in Hansestädten gefeiert. Das „H“ auf den Nummernschildern der Autos ist ein Symbol des Stolzes der Hansestädte auf ihre eigene Vergangenheit.

Was ist das Erfolgsgeheimnis der Hanse?

Es war eine gewachsene Identität, gefördert durch den gemeinsamen Erfolg im Handel. Es waren die Städte und ihre Kaufleute, die als Bürgermeister das Heft des Handelns in ihren Händen hatten. Es gab kaum übergreifende politische Ambitionen.

Der dreißigjährige Krieg erfasste und zerstörte nahezu den gesamten Handelsraum, da es keine städteübergreifenden Sicherheitsvorkehrungen gab. Der Verlust an Menschen und Infrastruktur durch den Krieg, die Verbreitung von Epidemien in Folge des Krieges und die Zerstörungen in der Wirtschaft – einschließlich Landwirtschaft – hinterließen Schäden, die sich bis in die Gegenwart auswirken.

Nachfolgeorganisationen der deutschen Hanse

In seinem Kommentar vom 1. November hat der Verfasser bereits einige Organisationen benannt – wie z.B. die EFTA, den Nordsee- und Ostseerat –, die den Nukleus einer neuen europäischen Handels- und Wirtschaftsallianz bilden könnten.

Es gibt auch Organisationen, die „Die Hanse“ mit Stolz in ihrem Namen tragen.

Das „aktive Netzwerk Hanse“ – die wohl wichtigste Nachfolgeorganisation – wurde 1980 in Zwolle(NL) zwischen Städten, die ehemals zur Hanse gehörten, gegründet. Sie wollen die Geschichte der Hanse wieder stärker in das Bewusstsein der Öffentlichkeit tragen. Dazu werden jährlich öffentliche Tage der Hanse gefeiert – nicht zentral, sondern in etlichen Städten zeitgleich. Der „ ehrbare Kaufmann“ der alten Hanse gilt als charakterliches Vorbild.

Politische Organisationen in Europa

Innerhalb Europas gibt es eine Reihe von politischen Gruppierungen, die einen Ersatz der EU à 27 mit Blick auf Gesamteuropa bilden könnten.

Das „Intermarium“ – oder auch „Drei-Meere-Initiative“– ist eine Gruppierung von Staaten zwischen der Ostsee, dem Schwarzen Meer und dem Mittelmeer. Sie wollen diese Region politisch und wirtschaftlich stabilisieren, um ein Bollwerk gegen die „gefühlte Bedrohung“ durch Russland zu bilden, dessen „hybride Kriegsführung“ schon heute auf die De-Stabilisierung – besonders der Baltischen Staaten – setzt. Dies wurde sehr deutlich durch die großangelegte Übung ZAPAD 17 (Westen), die die Eroberung von Teilen der Baltischen Staaten zu Lande, aus der Luft und über die Ostsee zum Ziele hatten (siehe auch https://conservo.wordpress.com/2017/08/30/russlands-militaerische-grossuebung-zapad-2017-eine-misstrauensbildende-massnahme/ sowie https://conservo.wordpress.com/2018/09/13/wostok-18-das-groesste-militaermanoever-in-der-russischen-geschichte/.

Diese Länder fordern das sichtbare Eintreten der NATO für ihre Freiheit und Sicherheit. Die vier „Visegràdstaaten“ schließen sich südlich und südostwärts an das „Intermarium“ an.

Sie empfinden ein ähnliches Sicherheitsbedürfnis, das politische und wirtschaftliche Stabilität verlangt. Manöver – unter Beteiligung der USA und europäischen Staaten – sollen die Verteidigungsbereitschaft unterstreichen.

Im Norden Europas bildet sich die „neue Hanse“ mit Schweden, Finnland, Estland, Lettland, Litauen, den Niederlanden, Dänemark und Island (siehe der „ Spiegel“ vom 8.12.18). Deutschland als großer Ostseeanrainerstaat fehlt in dieser Runde, die Deutschland als zu wenig kritisch gegenüber Brüssel einstuft. Das vitale deutsche nationale Interesse in und um die Ostsee mit ihren maritimen Verbindungen in die Nordsee – und von dort in den Nordatlantik – müsste geopolitisch zu einem starken Engagements führen, aber die andauernde nationale Nabelschau verhindert geopolitisches und geostrategisches Denken.

„Der Economist“ widmet diesem Thema auch am 8.12.18 einen Beitrag mit dem Thema „New Hanseatic League – Gang of eight“. Er sieht die Ursache für das Interesse an dieser Region in dem Brexit, der vermutlich Ende März 2019 erfolgen wird. Er bezeichnet Großbritannien als „champion of openness“. Er hätte auch schreiben können „champion of geopolitical and geostrategic thinking“.

Als ehemaliges EFTA-Mitglied hat Großbritannien enge – auch kulturelle – Verbindungen mit Skandinavien. Die englische Sprache ist auch in Skandinavien „lingua franca“. Nach dem Brexit wird sich Großbritannien nach neuen Partnern in aller Welt umschauen. Skandinavien liegt vor seiner Haustür.

Gemeinsame maritime Manöver an den Einfahrten/Ausfahrten Ostsee/ Nordsee könnten ohne großen zeitlichen Vorlauf den Anfang einer neuen Zusammenarbeit bilden.

Diese kurzen Ausführungen zeigen, dass sich Europa ohne Großbritannien nicht vor einem leeren Blatt Papier befindet, was politische, wirtschaftliche und kulturelle Themen angeht.

Es hat keinen Sinn, auf den Crash der EU à 27 zu warten und sich wieder überraschen zu lassen.

Unsere Regierung muss ohne Verzögerung den notwendigen Plan B entwickeln – nicht im Alleingang, sondern in enger Abstimmung mit ausgesuchten Partnern.

Es ist zu hoffen, dass nach dem Brexit die Realpolitik in Europa wieder eine Chance erhält.

Die entscheidende Lehre der Erfolgsgeschichte der Hanse ist der Verzicht auf einen zu großen politischen Ehrgeiz, aus Europa die Vielfalt herauszubügeln.

Es muss klare, strenge Regeln für Ein-und Austritt geben – mit einem hohen Maß an Selbstverantwortung und Selbständigkeit.

Was ist zu tun?

Es bedarf einer neuen Vision, die Emotionen und Begeisterung für das Zusammenwirken weckt, wie es meine Generation in den ´50er Jahren erleben durfte.

In Europa sollte es weniger um Zahlen, sondern um Menschen gehen – besonders um die Jugend. Der Schüleraustausch mit europäischen Ländern muss verstärkt werden. Die Städtepartnerschaft muss dort, wo sie etwas eingeschlafen ist, wieder reanimiert werden.

In der Bildung sollte das Erlernen einer europäischen Fremdsprache bis zum Abitur obligatorisch werden.

Was hat das mit den Europawahlen Ende Mai zu tun? Sehr viel!

Die Spitzenkandidaten der Europäischen Volkpartei, Manfred Weber, und der Sozialdemokratischen Partei, Frans Timmermans (NL), sind beide überzeugte Anhänger der „tiefen Integration“. Sie haben sich beide sehr früh zu dem sog. “Migrationspakt“ bekannt und die Zustimmung ihrer Parteigruppierungen erreicht, obwohl dieses „Abkommen“ von sehr sachkundigen Beobachtern als negativ und gefährlich eingestuft worden war.

Kaum war die Tinte unter dem Vertragsdokumenten trocken, sprachen die Befürworter offen – einschl. Angela Merkel – von der baldigen Verbindlichkeit des Abkommens durch die überwältigende Zustimmung der „Herkunftsländer“ bei einer Abstimmung in der UN-Vollversammlung. Das klare Abstimmungsergebnis zum schnell nachgeschobenen sog. “Flüchtlingspakt“ durch die überwiegende Mehrheit der „Herkunftsländer“ ist die Blaupause für den Prozess des „Migrationspaktes“.

In ihrem Triumphgefühl über den Sieg in Marrakesch hat sie einen kurzen Einblick in ihr Seelenleben gewährt:

Sinngemäß sagte sie: Als Physikerin zeigen für mich die Zahlen die Wahrheit. Nach der Abstimmung in der VN-Vollversammlung werden die Zahlen die Wahrheit zeigen. Basta.

Dass die Zahlen der CDU bei den Bundestags- und Landtagswahlen ihrer Partei dramatische Verluste – also die Wahrheit – gezeigt haben, ist der Physikerin wohl entgangen.

Zurück zu Weber und Timmermans: Beide sind unbescheiden genug, die Nachfolge von Juncker anzutreten, falls sie die Wahl gewinnen.

Das muss verhindert werden.

Boykott durch uns Wähler?

„In der derzeitigen Konstellation würde das auch die AfD treffen, die gute Chancen hat, verstärkt in das nächste EU-Parlament einzuziehen.“

Die AfD geht mit der Forderung eines deutschen EU-Austritts in den Europawahlkampf (siehe https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/europawahl-deutsche-brexit-partei-csu-vize-weber-warnt-vor-afd-plaenen/23830934.html?ticket=ST-1131646-Wi4pKTGQU1YxdVB2O2mj-ap2 sowie https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/evp-spitzenkandidat-sieht-afd-als-hauptgegner-bei-europawahl-a2747458.html#.

Die AfD sollte bereits gegenüber der Europäischen Volkspartei  ein klares Signal senden, vor allem sich einer Koalitionsaussage enthalten. Bei den turbulenten Entwicklungen in anderen europäischen Ländern kann sich die Parteienlandschaft im Europäischen Parlament stark verändern und für die AfD bessere Koalitionsmöglichkeiten als die mit Weber bieten.

Für Europa und Deutschland kommt es darauf an, übertriebene Zukunftsängste, Pessimismus und Nabelschau zu überwinden und die Zukunft mitzugestalten für ein besseres Gesamteuropa nach dem fehlgeschlagenen Experiment mit der EU à 27 und der Eurozone nach wenigen Jahren – ein Wimpernschlag in der 1000-jährigen Geschichte Europa.

EU:  ein autoritärer Körper mit einem humanitären Gesicht

Von  Jiří Payne

Englischer Originaltext: The European Union: An Authoritarian Body with a Humanitarian Face, Übersetzung: Daniel Heiniger

Was der Vertrag von Lissabon tatsächlich geschaffen hatte, war ein autoritäres politisches System, das Menschenrechte und politische Rechte verletzt.

Der Vertrag von Lissabon - als Ersatz für den Verfassungsvertrag von 2005 entworfen und 2007 von den Staats- und Regierungschefs der 27 Mitgliedstaaten der Europäischen Union unterzeichnet - beschreibt sich selbst als eine Vereinbarung zur "Reform der Funktionsweise der Europäischen Union... Humanitäre Hilfe wird als spezifische Zuständigkeit der Kommission ausgewiesen."

Nehmen wir zum Beispiel das Mandat der Europäischen Kommission (EC). Gemäß Artikel 17 des Vertrags:
"Die Kommission fördert das allgemeine Interesse der Union... In der Ausübung ihrer Aufgaben ist die Kommission völlig unabhängig... die Mitglieder der Kommission dürfen keine Anweisungen von einer Regierung oder einem anderen Organ, einer Einrichtung, einer Körperschaft, einem Amt oder einer Einrichtung einholen oder entgegennehmen..."

"In Artikel 4 heißt es teilweise: "...Die Mitgliedstaaten erleichtern die Erfüllung der Aufgaben der Union und unterlassen alle Maßnahmen, die die Erreichung der Ziele der Union gefährden könnten." Mit anderen Worten, die Interessen der Union stehen über den Interessen der einzelnen Staaten und Bürger.

Mit anderen Worten, die Interessen der Union stehen über den Interessen der einzelnen Staaten und Bürger. Das ist keine reine Spekulation. Der Präsident der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker, erklärte 2016 offen:
"Zu viele Politiker hören ausschließlich auf ihre nationale Meinung. Und wenn Sie auf Ihre nationale Meinung hören, entwickeln Sie nicht das, was ein gesunder europäischer Menschenverstand und ein Gefühl der Notwendigkeit, Anstrengungen zu unternehmen, sein sollte. Wir haben zu viele Teilzeit-Europäer."

Im selben Jahr gab Emmanuel Macron - damals französischer Wirtschaftsminister - dem Time Magazine ein Interview, in dem er vor dem bevorstehenden Brexit-Referendum in Großbritannien warnte, indem er argumentierte:
"Man könnte ganz plötzlich eine Reihe von Ländern aufwachen sehen, die sagen: 'Ich will den gleichen Status wie die Briten', was de facto die Demontage des restlichen Europas sein wird. Wir sollten nicht die Situation wiederholen, dass ein Land in der Lage ist, den Rest Europas zu kapern, weil es ein Referendum organisiert."

Macrons Haltung spiegelt sich im Vertrag von Lissabon wider, der den Mitgliedstaaten Vorschriften auferlegt, um sicherzustellen, dass sie die von der Europäischen Kommission festgelegten Aufgaben erfüllen.

In diesem Zusammenhang ist hervorzuheben, dass das Wort "Verantwortung" von den 36 Mal, die das Wort "Verantwortung" im Vertrag vorkommt, sich nur einmal auf eine Verpflichtung der Kommission bezieht, nämlich dass sie "als Organ dem Europäischen Parlament gegenüber verantwortlich ist". Die anderen 35 Mal beziehen sich auf die Verpflichtungen der Mitgliedsstaaten.

In einem demokratischen System mit einem gesunden Machtgleichgewicht kann eine regierende Koalition angefochten oder durch die Opposition ersetzt werden. Genau das fehlt in der EU, denn der Vertrag von Lissabon verlangt, dass die Mitglieder der Europäischen Kommission auf der Grundlage ihres "europäischen Engagements" ausgewählt werden. Das bedeutet effektiv, dass jeder, der eine abweichende Meinung hat, niemals Mitglied der Kommission werden darf - etwas Unheimliches, das an den Kommunismus erinnert. So schreibt beispielsweise Artikel 4 der tschechoslowakischen Verfassung von 1960 vor:
"Die führende Kraft in der Gesellschaft und im Staat ist die Avantgarde der Arbeiterklasse, die Kommunistische Partei der Tschechoslowakei, eine freiwillige Kampfunion der aktivsten und kenntnisreichsten Bürger aus den Reihen der Arbeiter, Bauern und Intelligenzija."

Artikel 11 der nordkoreanischen Verfassung enthält eine ähnliche Direktive:
"Die Demokratische Volksrepublik Korea wird alle Aktivitäten unter der Führung der Arbeiterpartei Koreas durchführen."

Wie die Geschichte immer wieder zeigt, geht dort, wo es keine Opposition gibt, die Freiheit verloren.

In seinem Buch Demokratie in Amerika von 1840 schrieb der renommierte französische Diplomat und Historiker Alexis de Tocqueville:
"....Wenn sich der Despotismus in den heutigen demokratischen Nationen etablieren würde, hätte er wahrscheinlich einen anderen Charakter. Er wäre umfangreicher und milder, und er würde Menschen erniedrigen, ohne sie zu quälen..."

"Der Souverän, nachdem er einzelne Individuen einen nach dem anderen in seine mächtigen Hände nimmt und sie nach seinem Geschmack knetet, strebt danach, die Gesellschaft als Ganzes zu umgreifen. Über sie verteilt er ein feines Netz von einheitlichen, winzigen und komplexen Regeln, durch die nicht einmal die originellsten Denker und die kräftigsten Seelen ihre Köpfe über die Menge erheben können. Er bricht nicht den Willen der Menschen, sondern weicht sie auf, beugt und führt sie. Er zwingt selten jemanden zum Handeln, lehnt aber konsequent das Handeln ab. Er zerstört die Dinge nicht, sondern verhindert, dass sie entstehen. Anstatt zu tyrannisieren, hemmt, unterdrückt, saugt, erstickt und blamiert er, und am Ende reduziert er jede Nation auf nichts als eine Herde schüchterner und fleißiger Tiere, mit der Regierung als ihrem Hirten..."

De Tocqueville hat diese Sätze vor fast zwei vollen Jahrhunderten verfasst, doch sie könnten leicht - und auf beängstigende Weise - auf das heutige Europa angewendet werden.

(Dr. Jiří Payne ist ein tschechisches konservatives Mitglied des Europäischen Parlaments und der Gruppe Europa der Freiheit und der direkten Demokratie. Er ist ehemaliges Mitglied der Abgeordnetenkammer der Tschechischen Republik (1993-2002) und Mitbegründer und Mitvorsitzender der Freunde von Judäa und Samaria im Europäischen Parlament. Er ist Mitautor von Es kann auch anders laufen: Auf der Suche nach einer alternativen Regelung des Kontinents (2018) und Gestohlenes Europa (2015). Der Artikel wird hier mit freundlicher Genehmigung des Autors wiedergegeben. Quelle: Gatestone Institute)

Der Einwand für die Apassung an Gebräuche , die tot für dich sind, besteht darin, dass Anpassung deine Kraft verschwendet. Sie ist Zeitvergeudung und verwischt das Gepräge deines Charakters. Wenn du eine abgestorbene Kirche unterhälst, für eine tote Bibelgesellschaft spendest, mit der großen Menge für ode gegen die Regierung stimmst, den Tisch deckst wie niedere Hauswirte, - dann kann ich hinter all diesen Trennwänden nur mit Mühe den Menschen, der du wirklich bist, erkennen; und ebensoviel Kraft wird natürlich deinem eigentlichen Leben entzogen. Aber geh deiner Arbeit nach, und ich weiß, wer du bist.
(Ralph Waldo Emerson)

(tutut) - Ist  was? "Königliches Winterwetter". Das neue Jahr macht weiter wie das alte aufgehört hat. Fakes. Es waren nicht drei Könige, auch nicht drei weiße - wo ist der Mohr geblieben? - die da als Titelaufmacher auf der Alb geknipst  im Weißen stehen. Davon weiß die Bibel nichts, außer von nicht gezählten Weisen aus dem Morgenlande. Daß ein Herr Lindner  von einer kleinen politischen Randgruppe nun auch entdeckt hat, was in der Vergangenheit immer Streben der FDP war und jedes Politikers ist, egal mit wem, Hauptsache regieren, das hat lange gedauert. Vor einigen Monaten noch ließ er sich für das Gegenteil feiern. "Lindner liebäugelt mit der Macht - FDP-Chef erklärt sich bei Dreikönigstreffen zu baldiger Regierungsbeteiligung bereit". Zum Spätversteher auch der Spätmerker, der gemeine Wähler. Was er hinter dem Merkel-Seehofer-Kabarett ahnen musste, wird nun Gewissheit: "Schwesterparteien auf Kuschelkurs - CSU und CDU beschwören 'Geist von Seeon'". Mit dem "Geist von Spiez" könnte das Volk sicher mehr anfangen, da gab es noch Deutschland für Deutsche, und die waren gerade erstmals Fußballweltmeister geworden. Wer erinnert sich daran im allgemeinen Nazi-Gedenkzirkus? Lieber das nächste Fake: "Die Volksparteien kämpfen" artikelt eine freie Regierungssprecherin ihr Leid aus Berlin. Das Volk hat keine Parteien! Die haben sich den Staat zur Beute gemacht mit allem, was darin kreucht und  fleucht. Unter Schneewittchen gibt's nur Zwerge. Kein Wunder, dass da einer Ansprüche stellen kann, ohne dass dies zur Eröffnung der fünften Jahreszeit sofort den Narrhallamarsch nach Berlin auslöst. "Scholz spricht von Kanzlerkandidatur". Auch ein Merkelmännchen, aber von der "spd". Deutschland kennt kein Volk mehr, sondern nur noch Volksparteien. Mit 10 Prozent ist jeder dabei. "CDU und CSU haben 2018 in den Abgrund geblickt". Ja, und nun sind sie einen Schritt weiter. Jede Binse weiß dies. Auch "Große Koalition" kann klein sein. Aber kein Narr*in ist Zwerg genug, dass er*sie nicht von Narren sofort erkannt wird: "CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer muss vor das Stockacher Narrengericht". Narren sind die einzige Volkspartei. Wie all die Ortsvorsteher und Bürgermeister, die in diesen Tagen verkünden, dass weder Ochs noch Esel sie aufhalten können, selbst in Emmingen-Liptingen nicht: "2019 geht es weiter voran - Bürgermeister Joachim Löffler blickt beim Neujahrsempfang voraus". Noch jemand ohne "Neujahrsempfang"? Selbst in Trossingen rotiert der Globus und mit ihm eine Redaktionsleiterin: "Wenn Bürgermeister Clemens Maier seine Neujahrsansprache hält, dann geht es nicht um das Klein Klein der Kommunalpolitik, sondern stets um das große Ganze". Wer wollte in diesem Land nicht schon alles Meier heißen und hat es nie geschafft, weil es immer zu spät war. Sicher ist deshalb sicher: Wenn schon Tradition in Spaichingen, dann kann auch aus einer Bergsitzung eine Talsitzung werden. Am 21. Januar - im Rathaus. Das ist kein Fake! Zu spät  den Berg reserviert. Das Leben straft. Normalerweise  ist eigentlich schlauer, wer vom Rathaus kommt.

Direktübertragung aus dem Naturbad Troase am Montag, dem 7.1. 2019 um 18:10. (oben), während die webcam vom Tuttlinger Marktplatz um diese Zeit noch Metropolenleben zeigt.

Bauhöfe sind bereit für den Wintereinbruch
(Schwäbische Zeitung. Albern. Wo brechen sie denn?)

Tuttlingen
Ute Sterz übernimmt kommissarisch Citymanagement
Die Stelle des Citymanagers soll zeitnah wieder besetzt werden. Während der Übergangsphase übernimmt Ute Sterz vom Stadtmarketing diese Aufgabe, unterstützt wird sie dabei von Christof „Stiefel“ Manz.
(Schwäbische Zeitung.Und?  Wer verkaufen will, muss was anbieten können.)

Schwarzwälder Markenzeichen
222 Jahre Bollenhut
Der Hut mit den Wollbollen ist heute weltberühmt. Vor 222 Jahren, als am 7. Januar 1797 seine Geburtsstunde schlug, wurde die Hutmacherei noch als Ausweg aus der Armut empfohlen. Als Herzog Friedrich Eugen von Württemberg sich an jenem 7. Januar 1797 mit einem Brief an das zuständige Oberamt wandte, konnte niemand ahnen, dass der Gegenstand seiner Anweisung mehr als 200 Jahre später sogar...weltweit im Einsatz ist, wenn es um den Schwarzwald geht, der Werbeträger mit Wollrosen. ...Gutach ist einer der drei Orte, in denen der Hut bis heute zur angestammten Tracht gehört, außerdem Kirnbach und Reichenbach......der Freiburger Kulturwissenschaftler Professor Werner Mezger..erklärt: "Ausgerechnet der Bollenhut ist keine badische, sondern eine württembergische Tracht." Gleichwohl wurde der Hut in den 1950er Jahren zum Instrument im badischen Kampf gegen den Zusammenschluss von Baden und Württemberg zu einem Bundesland. ...In den drei Gemeinden Gutach, Kirnbach und Reichenbach müssen sie es mit Fassung tragen, dass ihre Tracht weltweit vermarktet wird. Dagegen können sie wenig ausrichten. Aber stolz sind sie natürlich, dass der Hut bei ihnen daheim ist. Wie rief es der Bürgermeister einer der drei Gemeinden: "Wir alle dürfen stolz von uns sagen: Wir sind Bollenhut!"...
(swr.de. Hat jemand vergessen, ein Patent anzumelden?)

Urteil gegen Betreiber des Rheinneckarblogs
Fiktiver Anschlag in Mannheim: Strafe für Blogger
Der Betreiber des "Rheinneckarblogs" hatte im März über einen Terroranschlag in Mannheim berichtet, der frei erfunden war. Das Amtsgericht verurteilte den Mann am Montag zu einer Geldstrafe von 12.000 Euro.
(swr.de. Erfinder noch folgenschwerer "rechter Hetzjagden"  in Chemnitz gehen leer aus?)

Debatte um kostenlose Kinderbetreuung in BW
SPD startet Volksbegehren für gebührenfreie Kitas
Die SPD im Landtag will in Baden-Württemberg gebührenfreie Kitas für Kinder ab dem ersten Lebensjahr durchsetzen. Dazu gibt sie am Montag den Startschuss für ein Volksbegehren. BW-Kultusministerin Eisenmann (CDU) ist dagegen.
(swr.de. Will das Volk die DDR 2.0?)

Diskussion über Abiturnoten
GEW: "Strengere Noten führen nicht zu einem besseren Abitur"
(swr.de. Aber zu besseren Abiturienten.)

Empfang in Stuttgart
Kretschmann: "Nirgendwo in Deutschland so viele Sternsinger unterwegs"
(swr.de. Mehr Aberglauben gibt es nirgends? Ist er nur noch Grüßaugust?)

Grüne lieben Verbote
Stuttgart: das erste Fahrverbot in einer ganzen Stadt
VON Holger Douglas
In Stuttgart will die grüne Politik ganze Sache machen und zieht die Grenzen für das Fahrverbot bis in die Außenbezirke, also auch dort, wo die Luft rein ist...Von Sillenbuch bis Botnang gilt seit 1. Januar das Fahrverbot für Diesel nach der Norm Euro-4 und abwärts, das der dubiose Abmahnverein »Deutsche Umwelthilfe e.V.« erklagt hatte. Es dürfen auch keine Laster mehr den Trollinger Rotwein von den Winzern in Uhlbach abfahren...Deutschland verfügt zwar über kaum Fachleute zum Schutz vor Cyberangriffen, dafür aber über genügend Personal fürs »Knöllchen schreiben«. Diese Trupps sollen in Stuttgart bei Falschparkern die Zulassungsdaten abgleichen, aus denen auch die Euro-Norm des Fahrzeuges hervorgeht, und einen Bußgeldbescheid für den Verstoß gegen das Fahrverbot ausschreiben...
(Tichys Einblick. Volksvertreter werden Volksverräter? Oder wie soll das Land sowas verstehen und noch wählen? War die FDP in Stuttgart  zum Sprücheklopfen? )

11. Täter der Massenvergewaltigung gesucht
Freiburg (ots) - Wie die Ermittlungen der EG Club zwischenzeitlich ergaben, liegen Hinweise auf einen weiteren mutmaßlichen Täter der Tat vom 14. Oktober 2018 vor. Ein unabhängiger Zeuge, der sich an diesem Abend ebenfalls in der Diskothek aufhielt, konnte den Mann beschreiben. Der Abgleich mit den bisher Festgenommen lässt den Schluss zu, dass es sich um einen weiteren - somit 11. Tatverdächtigen - handeln könnte.
Auf Grundlage der Zeugenaussage wurde ein Phantombild gefertigt. Der Mann wurde wie folgt beschrieben:
- Alter zwischen 20 und 25 Jahre alt
- 1,90 - 1,95 m groß
- Statur: muskulös, durchtrainiert
- schwarze Haare, seitlich kurz, Deckhaar etwas länger
- Bart (kein Vollbart, unten spitz zulaufend, s. Phantombild)
- Bekleidung am Tatabend: enganliegender, blauer Pullover,
dunkelbraune lange Hose und schwarze Sportschuhe
Die Kriminalpolizei bittet um Hinweise unter Tel: 0761-8825777.
(Polizeipräsidium Freiburg)

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NACHLESE
Feinstaubbelastung
Deutsche Umwelthilfe will Böllerverbot in ganz Deutschland - notfalls mit Klage
Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) will ein Böllerverbot in deutschen Großstädten mit hoher Feinstaubbelastung durchsetzen und dazu notfalls auch vor Gericht ziehen. Die Möglichkeit einer Klage soll geprüft werden. Der Verein würde sich aber lieber außergerichtlich mit den Kommunen einigen.
(focus.de. Warum vergessen sie immer das "e.V". Soll niemand erfahren, dass Rumpelstilzchen einen kleinen von der Regierung geförderten Popelverein hat, der ihr hilft, mit Krachern Deutschland abzuschaffen? Der Blindgängerräumdienst wird erst recht nicht arbeitslos! Grobstaub bleibt weiterhin erlaubt. Forum-Kommentar der Welt: "Warum bekämpft die FDP nicht zusammen mit der AfD, bisher einzige Opposition, den Grenzwertschwachsinn der EU ? Die geltenden Grenzwerte greifen massiv in die Grundrechte der Bürger ein. Warum werden die Verbotsentscheidungen der Verwaltungsgerichte nicht wegen Verfassungswidrigkeit angegriffen? Die Politik muss handeln. Dann kann man sich den Nachrüstungsunsinn komplett sparen.")
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Grobstaub weiterhin erlaubt?

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„Frei und demokratisch werden“
Grüne löschen umstrittenes Habeck-Video über Thüringen
Ende Oktober wird in Thüringen gewählt. Die Grünen veröffentlichten nun eine Reihe von Videos ihres Spitzenpersonals. Auch von Robert Habeck. Deräußerte sich allerdings sehr unglücklich. Nach einem Shitstorm löschte die Partei das Video nun...In einem am Sonntag von den Thüringer Grünen veröffentlichten Internetvideo sagte er: „Wir versuchen, alles zu machen, damit Thüringen ein offenes, freies, liberales, demokratisches Land wird, ein ökologisches Land.“
(welt.de. Was ist daran unglücklich? Grüner Stuss bleibt grüner Stuss, auch wenn es ab und zu in linksgrünen Redaktionen jemand merkt. Dieser  Habeck war bis 2017 stellvertretender Ministerpräsident und Minister für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und Ländliche Räume in Schleswig-Holstein. Nach der Landtagswahl 2017 wurde er am 28. Juni 2017 wieder zum stellvertretenden Ministerpräsidenten und zum Minister für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung im Kabinett Günther ernannt. Dieses Ministeramt füllte er aufgrund seiner Wahl zum Bundesvorsitzenden seiner Partei nur übergangsweise aus. Er hat diverse Amtseide geleistet. Und da soll er zu blöd sein, um nicht zu wissen, was er sagt als Undemokrat? Ist das Volk schon so verblödet, um den Mann nicht für Unglück zu halten? Das weiß, was unter einer linksgrünsozialistischen Deutschen Demokratischen Republik zu verstehen ist! Nun wird gemeldet: "'Bin von mir selber entsetzt', Grünen-Chef Habeck will nach Video-Eklat nicht mehr twittern". Weiß nun noch immer niemand, woran er ist, wenn er grün und antidemokratisch linksradikal wählt? Das ist deren Chef! Wie der Herr, so dessen Wählergescherr.)
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Erdogans Prediger tanzen deutschem Staat auf der Nase herum
Köln: Radikale Moslems aus Europa trafen sich in DITIB-Moschee
Von MARKUS WIENER
Kaum einen Monat sind die Medienberichte alt, dass die türkisch-islamische Union DITIB nun doch kein Beobachtungsobjekt des Verfassungsschutzes würde. Der deutsche Inlandsgeheimdienst wolle demnach “vorsichtiger” an Erdogans Prediger herangehen. Der aus Ankara ferngesteuerte Ableger der türkischen Religionsbehörde Diyanet revanchierte sich prompt: Von vergangenen Mittwoch bis Freitag fand im DITIB-Hauptquartier samt Großmoschee in Köln-Ehrenfeld eine Konferenz unter Beteiligung radikaler Moslems aus ganz Europa, unter anderem auch der vom Verfassungsschutz beobachteten Muslimbruderschaft, statt.Über 100 Prediger und Vertreter verschiedener islamischer Organisationen diskutierten demnach über den Islam (oder wohl besser den Stand der Islamisierung) in Deutschland und Europa. Nicht fehlen durfte dabei das Lieblingsthema “Islamophobie” und der überraschend ehrliche Hinweis, dass es keinen deutschen oder französischen Islam gebe, sondern nur einen universalen. Soviel zu den ständig vorgetragenen Träumereien eines reformierbaren, mit der westlichen Rechts- und Wertordnung vereinbaren “Euroislams”. Außerdem wurde medial kolportiert, dass diese Veranstaltung ab jetzt alle zwei Jahre sozusagen als Kontrapunkt zur regierungsoffiziellen deutschen Islamkonferenz stattfinden soll. Offenbar hat selbst der Verzicht auf die Verfassungsschutzkeule die erzürnten türkischen Herren nicht milde stimmen können. Vier Monate nach Eröffnung der Großmoschee durch Erdogan persönlich wird damit die heilige Mission des “großen Führers aller Türken” mitten in Deutschland mehr und mehr mit Leben erfüllt. Während unter der Zeit Kölner Schulklassen zu Besuchen des auf harmlos heraus geputzten DITIB-Hauptquartiers im Rahmen offizieller schulischer Veranstaltungen genötigt werden, drücken sich in den Ferien radikale Moslems an der Venloer Straße die Klinke die Hand. Offenbar völlig unbemerkt von der örtlichen Politik, die in Sachen DITIB und Islamisierung sowieso von jeher auf ahnungslos macht. So ließ sich nun zum Beispiel der sattsam bekannte Ehrenfelder Bezirksbürgermeister “Jupp” Wirges (SPD) mit den Worten zitieren, er höre von den Journalisten zum ersten Mal von der „internationalen Islamistenkonferenz“ direkt vor seiner Haustür. Während des internationalen Anti-Islamisierungskongresses vor zehn Jahren hatte sich der gleiche Bürgermeister dagegen noch in Aktionismus überboten und die teilnehmenden Islamkritiker mit den Worten begrüßt, dass die “braune Soße doch im Rhein versinken möge.” Zweierlei Maß zu Ungunsten der einheimischen, nichtmuslimischen Bevölkerung. So kennt man den politischen Kölner Klüngel. Doch anstatt zu einer “touristischen und kulturellen Bereicherung” entwickelt sich die DITIB-Großmoschee – wie von den Kritikern immer vorher gesagt – zu einem Zentrum der radikalen Islamisierung. Ein Stein gewordenes Symbol des islamischen Machtanspruchs im Herzen des christlichen Abendlandes. Ein Ort großer Gesten, der auch ganz praktisch als Knotenpunkt der Islamisierung und kulturell-religiösen Kolonisierung genutzt wird.
(pi-news.net)

Die Dekadenz des Jahres
Ribéry und das Goldene Kotelett
Von PETER BARTELS
Gold schmeckt nach … nichts! Midas wusste das, Krösus auch. Menschen wie du und ich wissen es spätestens seit Danziger Goldwasser ebenfalls!! Nur Dagobert Duck beißt immer noch in seine Gold-Dukaten im Geldspeicher. Und Ribéry ins Goldene Kotelett … Okay, Tomahwak-Steak. Was auf dasselbe rauskommt: Sein Goldenes Stück Fleisch, ebenso komplett wie ordinär mit 24 Karat überzogen, ist jedenfalls d i e Dekadenz des neuen Jahres 2019. Gut, der angelernte Moslem mit den krummen Beinen und der schönen Muslima kann seine bayerischen Millionen verplempern wie er will. In Allahs Namen auch verfressen. Seine Goldene Zeit als Fußballer ist eh vorbei. Jetzt zählte er offenbar seine Millionen und siehe, es war/ist noch genug da. Und für den Fall der Fälle gibt’s ja noch Germoney. Also ran an den Teller … Ribérys Reaktion auf das Große Staunen über sein Goldenes Fressen, ist d i e Arroganz des neuen Jahres: “Fickt Eure Mütter … Eure Großmütter … Euern Stammbaum …“ Er unterstellte den “Staunern”, dass sie offenbar nur wegen des “gerissenen Kondoms” auf die Welt gekommen sind, und: “Ihr seid nicht mehr als Kieselsteine in meinen Socken!” Gut, das Männlein (172 cm) wurde nicht als Moslem geboren, sondern in Boulogne-sur-Mer, war von Beruf gelegentlich Straßen- oder Bauarbeiter. Erst später durfte er gegen fünf Millionen Ablöse in “Erdowahns Garten Eden” für Galatasaray pöhlen. Von da an gings bergauf: 11,4 Millionen in Fronkreisch, 25 Millionen in Bajuwarien. Lederhosen und Pokale! Irgendwann heiratete Franck Ribéry seine Wahiba aus Algerien, trat deshalb sogar zum Islam über, wurde “Bilal”, betete wie Özil vor jedem Spiel am Spielfeldrand, worauf ihm Allah offenbar prompt Tore und Töchterchen Hiziaya schenkte. Bilal Ribéry landete ebenso irgendwann trotzdem irgendwie in einem Puff. Die Blondine war zwar nur gefärbt, aber prall gefüllt, wurde etwas später tatsächlich auch 18, hieß aber immerhin standesgemäß Zahia. Es blieb also irgendwie alles in der Familie, Allahu Akbar!! Ehefrau Wahiba verzieh, die Bayern sowieso, die Franzosen nie mehr so richtig. Vor allem, als er auch noch bei der WM in Afrika in der Kabine gegen den Trainer rumstänkerte. Schließlich flog er raus aus dem Team der Les Bleus, von den Teutonen ehrfurchtsvoll Équipe Trikolore angehimmelt. Na ja, Bayerns Himmel ist ja auch blau, wenngleich eigentlich weißblau. Aber was die Bayern nicht so mögen ist, wenn alternde Fußballer plötzlich protzen, auch wenn’s bloß im In-Restaurant “Nusr-Et” im fernen Dubai ist. Denn irgendwann spricht es sich sogar zum Trainer und Jugoslawen Nico Kovac (47) rum, zu Bayern-Direktor Hasan Salihamidzic (42). Doch während Kovac wie zuletzt öfter “auffem Platz” keine Ahnung hatte, aber jedem sein eigenes, offenbar sogar Halal-Happa zugestand, maulte Hasan ob der Beleidigungen an die Fans: “Er hat die falschen Worte gewählt!” Ansonsten entschuldigte er den Glaubensbrüder: “Er hat ja nicht mal selbst gezahlt, war ja nur eingeladen!” “Aber er wird sehr hoch bestraft” … Nicht wegen des “Goldenen Koteletts”, nein, wegen der “falschen Worte” gegen die deutschen Fans. Da es aber angeblich eher die französischen Fans waren, wie BILD schließlich abwiegelte, wollten die Reporter gar nicht erst wissen, “wie hoch” die Strafe denn für das gewaltige “Tomahawk Steak” (ca.400 Gramm) war, das ihm so gekonnt am Tisch von “Salt Bae”-Chef Nusret Gökce (36) mit der Kitchen-Machete serviert wurde … Denn da Nusret es anschließend via Instagram auch den 3,9 Millionen Followern mit den triefenden Lefzen servierte, ging natürlich nicht nur der stolze Gallische Hahn, sondern auch seine goldige Marianne an die Decke. Was wiederum Ribérys Wahiba auf ihre Instagram-Palme trieb, unter der 47.400 immerhin Ribéry-Gläubige beten: “Wir sind erfreut zu sehen, dass ihr uns bis in die Küche verfolgt. Ich bin kurz vorm Erbrechen. Armes Frankreich. Dass es so viele Idioten und Arschlöcher gibt …” Kommt uns “Deutschen Deppen” alles irgendwie bekannt vor? Genauuu: Merkel hat die zwei Millionen Moslems auch nur eingeladen. Bezahlen müssen andere. Wir … Sollte irgend einer auch mal den goldigen Ribeye-Ribéry machen wollen: Sein Goldenes Kotelett kostet 1200 Euro. Plus Flug nach Dubai natürlich. Eine Flasche Danziger Goldwasser kostet zwischen 16,59 und 22,13 Euro. Plus 4,89 bis 4,95 Euro Versand natürlich. Manche machen’s auch gratis …
(pi-news.net)

Fast 12 Jahre beim FC und immer noch nicht gesellschaftlich integriert
Bayerns Ribéry ist kein Einzelfall
Von LUPO
Bilal Yusuf Mohammed, vulgo Franck „Ribeye“ Ribéry, hat nicht nur ein vergoldetes sündhaft teures Steak gegessen. In seiner Person, seinem respektlosen Verhalten und seinem Umfeld spiegelt sich vielfach wider, was derzeit in Deutschland falsch läuft. Ribéry ist Moslem und 2006 vom Christentum zum Islam konvertiert. Das hat abgefärbt. Goldsteak Mohammed schoss seinen Kritikern auf Twitter arabische Standard-Obzönitäten entgegen:
„F…. eure Mütter, Großmütter und euren gesamten Stammbaum!“
Auch fast 12 Jahre bei den vornehmen Bayern haben nicht ausgereicht, ihn gesellschaftlich hinreichend zu integrieren. Wer mit Blattgold belegte Fleischstücke isst und dies stolz ins Netz stellt, ist und bleibt Proll. Er verhält sich nicht anders, als Clan-Mitglieder, die mit Luxusschlitten protzen. „Ich schulde euch nichts… Ihr wart nicht mehr als kleine Steinchen in meinen Schuhen“, beschimpft er jene, die ihm Woche für Woche das Millionen-Gehalt (8,3 Mio Euro im Jahr) in die Stadien tragen. Den Erfolg habe er Gott (also Allah) zu verdanken. Die Bayern-Bosse verhalten sich unterwerfend und feige. Sie bemühen zwar gegen Kritiker das Grundgesetz („Die Würde des Menschen ist unantastbar“), aber bei Ribéry gelten andere Maßstäbe und sie ziehen sich – fast Schariakonform – mit verhängter Strafzahlung aus der Affäre. Höhe unbekannt. Den Millionär Bilal Yusuf Mohammed wird es kaum jucken. Özil lässt grüßen. Und es war nicht der erste schwere Fehltritt des Fußball-Moslems. Eine Entschuldigung blieb bis heute aus. „Mir geht`s gut“, twitterte er stattdessen.
Ein Netz-Forist brachte es auf den Punkt:
„Fußball kann Menschen aus dem Ghetto holen, aber nicht das Ghetto aus manchen Menschen.“
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Das ist das Ergebnis des vom mit Kalkül von den Grünen eingeführte Verbandsklagerecht, dass den politischen Willen des Bürgers artikuliert durch das Wahlverhalten aushebelt. So können Leute, die sich anmaßen der Umwelt zur Hilfe eilen zu müssen, sinnfrei agieren und das Leben und den Fortschritt behindern. Viele Infrastrukturmaßnahmen werden verhindert, weil irgendein grüner Verein aus der Ferne eine Güterabwegung zugunsten der Fledermaus und gegen den Menschen vornimmt und dabei die Anpassungsfähigkeit der Fledermäuse ignoriert. Die DUH verpestet die gesellschaftliche Luft viel stärker und gefährlicher als die Silvesterknallerei, die viel Spaß und auch in diesem Jahr besonders schöne Feuerwerke gezeitigt hat. Übrigens haben meine Haustiere keine Angst gehabt, liegt wohl daran, dass Herrchen auch keine Angst hatte... Tiere übernehmen gerne den Gemütszustand des Menschen...
(Kommentar auf Welt-Forum zu "Feinstaubbelastung - Umwelthilfe will Böllerverbot in Innenstädten einklagen)
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Achgut.tv
Broders Spiegel: Ami go home?
Video. Donald Trump erfüllt gerade wieder eine alte Forderung der deutschen Linken. Jahrzehntelang wurde nahezu jeder Auslandseinsatz der US-Truppen von der Forderung „Ami go home“ begleitet. Die USA sollten endlich ihre Rolle als Weltpolizist aufgeben. Und jetzt kündigt der US-Präsident genau das an. Und plötzlich sind ausgerechnet die, die früher „Ami go home“ riefen, schockiert und entsetzt. Das macht den Rückzug allerdings leider nicht besser.
(achgut.com. Narri, Narro! Linke Narrenrepublik.)

Gastautor
Unter der Regenbogenfahne der entgrenzten Toleranz
Von Damir del Monte. Der Autor, Psychotherapeut und Psychologe stammt aus Kroatien und lebt seit 47 Jahren in Deutschland. Er ist entsetzt über das verzerrte Bild, das inbesonders Journalisten von Deutschland und seiner Bevölkerung zeichnen. Im Zuge einer gesinnungsethischen Dauerhyperventilation ergötzten sie sich an der eigenen moralischen Größe und hüllten Teile der Wirklichkeit ins Dunkel.
(achgut.com. Es klappert die Klapsmühle am rauschenden Bach.)

Manfred Haferburg
Paris brennt nicht, aber die Wut wächst
Ich kann ihnen versichern: Paris brennt nicht – das sind Fake News. Jedoch: Die Forderungen nach einem Rücktritt Macrons und seiner Regierung werden lauter. Er ist inzwischen ein rotes Tuch für die Franzosen, 80 Prozent sind gegen seine linksgrüne Umweltpolitik. Der verhaftete chrismatischen LKW-Fahrer Eric Droute wurde nach wenigen Stunden freigelassen – man fürchtete einen großen Aufstand....Der 5. Januar, am Samstag, gingen zum 10ten Male die Gelbwesten auf die Straße, um gegen Macrons Politik der Abzocke einfacher Leute zu protestieren. In Paris zählte die Polizei etwa 4000 Demonstranten. Das sind deutlich weniger, als in den Wochen vorher, aber immer noch genug, dass sich Krawallmacher – Casseurs – zwischen ihnen verstecken können. Die zündeten einige Müllcontainer, Motorroller, Autos und Papierabfallhaufen an. Auf der Seine brannte in der Nähe des Musée d’Orsay ein Restaurantschiff teilweise aus, weil jemand einen Brandsatz durch die Scheibe geworfen hatte. Aber, welches Interesse sollten die Gilets Jaunes daran haben, ein Restaurant abzufackeln? Das sind Franzosen, die gehen ins Restaurant, um zu essen und Rotwein zu trinken. Zwischen der Polizei und den Casseurs gab es die üblichen Rangeleien, den Einsatz von Blendgranaten und wie immer, jede Menge Tränengas. Auf den Champs Elysée gab es aber auch rührende Szenen. Gelbwesten und Polizisten umarmten einander und wünschten sich „meilleur voeux“ – ein gutes Neues Jahr...
(achgut.com. In Deutschland warnen die linksgrünen Schmuddelkinder in Politik und Medien: Spielt bloß nicht mit unseren französischen Freunden!)

Gottlieb Rau, Industrieller, Publizist, Politiker, republikanischer Agitator 1848/1849, Rechtspopulist. - Er rief im September 1848 vor 4000 Menschen in Rottweil zum Marsch nach Canstatt auf, um die Republik zu erzwingen. 1000 marschierten am nächsten Tag bewaffnet los, lösten sich nach schlechten Nachrichten aus Baden in Balingen auf und ertränkten ihren Frust in Schnaps, deshalb: "Zwetschgenfeldzug". 1851 zu 13 Jahren Festungshaft verurteilt, zwei Jahre später begnadigt, Ausreise nach New York und dort Hotelier.

Flüchtlingsretter warnen
Lage auf blockierten deutschen Schiffen zunehmend kritisch
Schlechtes Wetter, hoher Wellengang, Ungewissheit: Die Lage für die Flüchtlinge an Bord der deutschen Rettungsschiffe verschlechtert sich zusehends. Die Retter schlagen Alarm, denn die Vorräte werden knapp.
(welt.de. Sind das nicht Narren- oder Geisterschiffe? Keine "Flüchtlinge", keine "Seenot". Wer rettet die "Retter" vor sich selbst?)

Entwicklungsminister Müller
Regierungsflieger strandet in Malawi
Bundesentwicklungsminister Gerd Müller muss bei seiner Afrika-Reise auf einen Linienflug umbuchen. Der Grund: Die Maschine der Bundesregierung, mit der er unterwegs war, hatte eine Panne. Und das Ersatzteil lässt auf sich warten.
(welt.de. Fliegen kann er auch nicht? Es wird Zeit, dass die eingeladenen Fachleute aus der Dritten Welt den Hammer rausholen und die Schrottflieger der Merkel-Interflug reparieren.)

(Symbolbild)

Ignorierte Fakten und Widersprüche
Hijab, Che Guevara und Dunning-Kruger
Von Dushan Wegner
Beim »World Hijab Day« sollen westliche Frauen für einen Tag mal den Hijab tragen, wegen Toleranz und so. – Frage: Wäre es nicht die authentischere Hijab-Erfahrung, ihn im Iran mal öffentlich NICHT zu tragen, dafür verhaftet und weggesperrt zu werden? Wir haben alle von Che Guevara gehört. Doch kennen Sie auch Guanahacabibes? ...
1960 eröffnete Che Guevara auf Guanahacabibes sein erstes Zwangsarbeitslager für politische Abweichler. Unter Guevaras Aufsicht wurden Schwule in Straflager eingesperrt,...Jene Linke, die unsere Kultur und Debatte bestimmen, sind nicht so schlau, wie sie meinen – oder aber sie sind gewissenlos – die Auswirkung wäre jeweils dieselbe. ... Die große Lüge des World Hijab Day ist, dass das Falsche getestet wird – man kann nicht freiwillig den Zwang testen...Der Dunning-Kruger-Effekt beschreibt die Neigung inkompetenter Menschen, ihre eigenen Fähigkeiten zu überschätzen, und hat es je eine präzisere Bebilderung dieses Effektes gegeben als die meinungsbildende Linke?... Linke sind nicht so schlau, wie sie denken....
(
Tichys Einblick. Hirn braucht Freiheit, braucht Luft. In Windeln ist nicht gut denken.)

Schweigen des Innenministers
Kritik an Seehofer wegen Datenleak
SPD und FDP haben das Schweigen von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) zur Datenleak-Affäre kritisiert. „Ich bin irritiert, vom zuständigen Bundesinnenminister, der sonst keine Gelegenheit ausläßt, sich zu allem und jedem zu Wort zu melden, so gut wie nichts zu hören, wenn es um die Cybersicherheit in unserem Land geht“, sagte der innenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Burkhard Lischka.
(Junge Freiheit. Wo ist Merkel? Hat  sie sich verlaufen in der kleinen Kollision?)

+++ Gute Nachrichten +++
Solinger Kirchengemeinde verhindert Abschiebung von iranischem Asylbewerber
Verbrechen, Streit und Katastrophen: Die Nachrichtenwelt konzentriert sich naturgemäß stark auf negative Ereignisse. In diesem News-Ticker setzen wir ein Gegengewicht - mit großen und kleinen Geschichten über Glück, Gelingen und Entwicklungen, die Hoffnung machen.
(focus.de. Geht's noch? Zum Glück geht's auch ohne Burda.)

Ulrike Guérot und Robert Menasse
Das Relotius-Nationalstaaten-Abschafferpärchen der EU
Von ALSTER
Nein, hier geht es nicht vorrangig um den Robert Menasse. Es ist gut, dass dieser mutmaßlich Schwindler Betrüger inzwischen nicht nur bei PI-NEWS in die Mangel genommen wurde und dass seine Ehrung mit der Carl-Zuckmayer-Medaille jetzt überprüft wird. Es geht um die Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot, die in gemeinsamen Artikeln mit Menasse mit erfundenen Zitaten für eine „Europäische Republik“ geworben hat. Und nicht nur das. Die Madame kommt viel zu leicht davon! Wer sich die Polittalkshows bei Illner, Maischberger, dem Presseclub und der Phoenix-Runde antut, dem ist sie als wortgewaltige und Widerspruch nicht gelten lassende sogenannte Expertin bekannt. Zudem wird sie sogar öfter eingeladen als Habeck.
Abschaffung der Nationalstaaten mit Hilfe von Soros
Ulrike Guérot (geb. Grevenbroich) ist Professorin für Europapolitik und Demokratieforschung an der Donau-Universität Krems und gründete das European Democracy Lab (EDL), eine so genannte Denkfabrik mit Sitz am Festungsgraben 1 in Berlin, die ihr Bekannter George Soros 2014 finanziell angeschoben hat. Mit dem EDL verfolgt Guérot intensiv das eine Ziel: die Abschaffung der europäischen Nationalstaaten und deren Ersetzung durch einen europäischen Gesamtstaat. Guérot promovierte über die Geschichte der französischen sozialistischen Partei (PS). Von 1995 bis 1998 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin beim ehemaligen Präsidenten der europäischen Kommission, Jaques Delors. Er zählt zu den Gründungsvätern des Euro, und das Programm Euro-Arabischer Dialog wurde auf der Grundlage der Ideen des Jacques-Delors-Berichts der 46. Tagung der Internationalen Bildungskonferenz in Genf im Jahr 2001 entwickelt. Von 2007 bis 2013 leitete Guérot das Berliner Büro des European Council on Foreign Relations (ECFR). Zu den Gründungsmitgliedern des ECFR gehören u.a. George Soros, Joschka Fischer, Cem Özdemir und Karl-Theodor zu Guttenberg.Im April 2013 veröffentlichte sie mit ihrem treuesten Verbündeten Robert Menasse das Manifest zur „Gründung einer Europäischen Republik“, in dem die sattsam bekannten gefälschten Zitate ausdrücklich als Wahrheit verkündet wurden. Wenige Tage später erscheint das gleiche Geschreibsel in der FAZ. Übrigens hat der Historiker Heinrich August Winkler nicht nur auf die gefälschten Zitate des Herrn Menasse und seiner Mittäterin Guérot aufmerksam gemacht. Er hat 2017 in einem SPIEGEL-Artikel mit dem Titel „Europas falsche Freunde“ sogar die gegenteiligen Aussagen von Walter Hallstein zitiert:
***Vor dem Europäischen Gemeindetag in Rom erteilte Walter Hallstein am 15. Oktober 1964 der Folgerung eine Absage, „dass die bestehende politische Ordnung ausgelöscht, durch einen europäischen Supranationalstaat ersetzt wird“. Es gehe vielmehr darum, die „Kraftquellen der Nationen zu erhalten, ja sie zu noch lebendigerer Wirkung zu bringen.“***
Guérot und Menasse wollen Bauland in Europa für „Flüchtlinge“
Im Februar 2016 sprachen sich Guérot und Menasse in einem Artikel in „Le Monde Diplomatique“ dafür aus, Flüchtlingen in Europa Bauland zuzuweisen, wo sie eigene Städte gründen könnten. Europa sei groß und demnächst leer genug, um ein Dutzend Städte und mehr für Neuankömmlinge aufzubauen. So entstünden inmitten von Europa Neu-Damaskus und Neu-Aleppo, Neu-Diyarbakir oder Neu-Erbil und Neu-Dohuk, Neu-Kandahar oder Neu-Kundus für die afghanischen Flüchtlinge oder Neu-Enugu oder Neu-Ondo für die nigerianischen Flüchtlinge.
Das European Balcony Project – Luftschloss Babylon
Guérot und Menasse haben das „Balcony Project“ initiiert, an dem sich Intellektuelle und rund 100 europäische Kulturinstitutionen beteiligten und zur Gründung einer „Europäischen Republik auf dem Grundsatz der allgemeinen politischen Gleichheit jenseits von Nationalität und Herkunft“ im November aufgerufen haben. In der WELT hat sich Ulrike Guérot Ende 2018 zu Menasses erfundenen Zitaten geäußert. Sie habe nicht gewusst, dass ihr Co-Autor angebliche Zitate des Europapolitikers Walter Hallstein in gemeinsam verfassten Artikeln erfunden hat:
*** Zu dem damaligen nicht wissenschaftlichen Artikel hätten sie und Menasse Teile beigetragen – aber nicht die Korrektheit der Zulieferung des jeweils anderen überprüft… Gleichwohl sei sie von Menasse nicht enttäuscht. Das, was der Schriftsteller getan habe, um eine Debatte zu provozieren, sei nicht so schlimm wie der Skandal um die gefälschten Reportagen des „Spiegel“-Journalisten Claas Relotius oder die Affäre um den einstigen Bundesminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU), dessen Doktorarbeit nachträglich als Plagiat entlarvt wurde.***
Pegida und Menasse
Ein Menasse geht noch (gefunden bei Wikidingsbums):
***Das Staatsschauspiel Dresden als Teil des Staatsbetriebs Sächsische Staatstheater hängt montags (am Tag der Pegida-Demonstrationen) ein Banner mit dem folgenden Text auf: „Es wird sich bald entscheiden müssen, welcher Typus Europäer die Zukunft bestimmt: der universale Europäer oder der eindimensionale Europäer. Das heißt aber auch: ob auf diesem Kontinent in Zukunft Menschenrecht oder wieder Faustrecht herrscht. Robert Menasse“.***
(pi-news.net)

CDU-Parteitagsregie mit Presseschau – ein Nachschlag
Von Tomas Spahn
In einer gut gelenkten Demokratie sollte nichts dem Zufall überlassen bleiben. Das gilt auch und vor allem dann, wenn es um Entscheidungen mit erheblicher Wirkung geht. Da muss dann auch das Detail bedacht sein, denn jedes noch so kleine Element kann seinen Beitrag zur „richtigen“ Entscheidung liefern. Eigentlich sollte sie beim Aufräumen ungelesen in den Altpapiercontainer wandern. Eigentlich. Denn wie das manchmal so ist: Es fiel dann doch noch ein neugieriger Blick darauf. Die Rede ist von der „Presseschau Nr. 238“, die die CDU-Bundesgeschäftsstelle anlässlich ihres Bundesparteitages am 7. Dezember 2018 ausgelegt hatte. Solche „Presseschauen“ dienen vor allem den eigenen Leuten dazu, sich einen Überblick darüber zu verschaffen, wie die Öffentlichkeit sich zu aktuellen, den Gegenstand der Presseschau betreffenden Inhalten und Begebenheit positioniert.... Erst einmal die Pflöcke für AKK einschlagen und Merz via Schäuble ins Abseits stellen,... Der Bundesgeschäftsführer hatte sich bei der Titelauswahl durchaus etwas gedacht – und das Ergebnis war, wenn auch an Stimmen im zweiten Wahlgang knapp, entsprechend. Was für ihn selbst bis auf Weiteres eine Jobgarantie bedeutete, denn ein neuer Vorsitzender Friedrich Merz hätte um seiner eigenen Effizienz willen mit den Merkel-Beständen in der Klingelhöferstraße spürbar aufräumen müssen...
(Tichys Einblick. Auch Merkel geht es natürlich um ihre Macht.)

Polizei sucht Silvester-Messertäter nach Mordversuch
Kassel: Lebensgefährlicher Bauchstich nach Spuckattacke in Bahn
Von DAVID DEIMER
Ein „messerscharfes“ Foto gleich 100 Stunden nach dem Mordversuch an einem Kasseler ohne Augenbalken oder Verpixelung veröffentlicht – ein erster Fortschritt der so genannten Sicherheitsbehörden im schwarz-grünen Hessen. Der „Messerstecher“ von Kassel-Nordstadt, der am Silvestertag in einer Bahn der Kasseler Linie 1 einen 38-jährigen Fahrgast lebensbedrohlich verletzte, ist allerdings immer noch auf freiem Fuß. Zwar hat die Polizei seit Freitag einige Hinweise auf die Identität des Mannes erhalten – wo sich der Verdächtige aufhält und „ob er überhaupt noch in Deutschland“ ist, sei derzeit aber noch unklar, erklärte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Nordhessen am Sonntag.
Couragiertes Messeropfer überlebt nur dank Not-OP – „Leben hing an seidenem Faden“
Ein unbekannter „Mann“ hatte nach einem Streit einen 38-jährigen Fahrgast aus Kassel in der Bahn mit einem Messer in den Bauch gestochen und war an einer Haltestelle aus der Bahn geflüchtet. Zu der versuchten Tötung kam es am kritischen Silvestertag. Das Opfer kam mit schweren Verletzungen auf die Intensivstation und musste unverzüglich notoperiert werden. Die Bahn der Linie 1 war stadtauswärts unterwegs, als es gegen 13.15 Uhr zwischen den Haltestellen Hauptfriedhof und Wiener Straße zu der Bluttat kam. Zuvor habe der Täter „gegen die Tür der Bahn gespuckt“ und war von dem späteren Opfer höflich auf sein Fehlverhalten angesprochen worden, wie Augenzeugen berichten. Im weiteren Verlauf habe der Täter sein obligatorisches Klappmesser hervorgeholt und damit dem 38-Jährigen zunächst gegen den Kopf geschlagen und dann gezielt in den Bauch gestochen, so Polizeisprecher Jürgen Wolf.Fahrgäste forderten den Täter lautstark auf, „sein Tun zu unterlassen“, woraufhin der Geflüchtete an der Haltestelle Wiener Straße die Bahn verließ und in Richtung Helmholtzstraße flüchtete. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei verlief bislang ohne Erfolg. Zeugen beschreiben den Täter wie folgt: Männlich, ca. 25 bis 30 Jahre alt, 1,70 bis 1,75 Meter groß, schlanke Statur, kurze braune Haare, 3-Tage-Bart; bekleidet mit roter Jacke, blauer Jeans, einem gestreiften Pullover und einem schwarzen Schal. Er sprach Deutsch „mit Akzent“. Hinweise bitte unter Tel. 0561/9100
Das Bild entstand offensichtlich unmittelbar vor dem Mordversuch des Neubürgers. Der Täter zückt in der rechten Hand bereits das Messer. Polizei und Staatsanwaltschaft veröffentlichten den Fall „aus ermittlungstaktischen Gründen“ aber erst am Freitag. Die Polizei sucht jetzt mit dem Fahndungsfoto mit Hochdruck nach dem blutigen „Mann in Rot“.
Polizei zeigt sich „optimistisch“ (HNA)
Das Fahrzeug sei umgehend von der Polizei beschlagnahmt und im Betriebshof an der Sandershäuser Straße untersucht worden. „Videoüberwachung ist mittlerweile in vielen Bereichen alltäglich“, bestätigt auch Polizeisprecher Jürgen Wolf. „In diesen Bereichen unterstützt die Technik unsere Ermittlungen.“ Oftmals sei aber das Problem, dass die Bilder von schlechter Qualität seien, Bundes-Digitalisierung 4.0. „Deshalb der Appell, wenn man eine Kamera installiert, dann sollte man auch darauf achten, dass die Qualität der Bilder entsprechend hoch ist“, mahnte Wolf. Im aktuellen Fall sei das Fahndungsfoto glücklicherweise von entsprechend hoher Qualität. Die Polizei ist daher optimistisch, dass es schnell Hinweise auf den Täter geben wird: “Wir haben eine Person in Verdacht. Allerdings konnte ihr Aufenthaltsort bisher noch nicht ermittelt werden“, sagte der Polizeisprecher am Sonntag. Bei der Attacke wäre der 38 Jahre alte couragierte Fahrgast beinahe getötet worden. Mittlerweile sei der Mann außer Lebensgefahr. Er dürfte aber wohl immer noch ein subjektiv schlechtes „Bauchgefühl“ bei Seehofers offizieller „Polizei-Kriminalitäts-Statistik“ (mit einem Vorwort von Claas Relotius) haben!
(pi-news.de.)

Beziehungs-Cut auf Pakistanisch - Täter vorbestraft
Görlitz: Asylbewerber (28) messert seine „Freundin“ (53) – Lebensgefahr
Von JOHANNES DANIELS
In manchen Kulturkreisen steckt in dem Ausdruck „Lebensgefährte“ das Wort „Lebensgefahr“ etwas mehr als in anderen. Und in der 53-jährigen Lebensgefährtin eines 28-jährigen Pakistaners steckte diesen Freitag plötzlich ein stahlhartes Messer. Nach Auskunft der Polizei Görlitz ist eine „Beziehungstat“ in diesem kuriosen Einzelfall sehr wahrscheinlich. Nachbarn hatten in der Nacht zu Samstag in Waldhufen bei Görlitz, der östlichsten Stadt Deutschlands, verzweifelte Schreie und Hilferufe gehört und sich Zugang zu dem wild-romantischen Plattenbau-Liebesnest verschafft. Dort fanden sie die 53-jährige Karin C. schwer verletzt und alarmierten Polizei und Rettungskräfte. Die lokale Presse schreibt von „einem handfesten Streit“ des multikulturellen Paares in der (wohl steuerfinanzierten) „Platte“ am prekären Kirchsteig. Der Asyl-Schlächter ließ seine blutüberströmte Karin zurück, griff sich aber noch zum Abschied beherzt ihre Geldbörse als kleines Erinnerungsstück.
„Lebens-Abschnitts-Partner“
Obwohl der fluchtsuchende sächsische Neubürger aus Waldhufen bzw. Pakistan zunächst flüchten konnte, griffen ihn die Beamten kurze Zeit später auf. Eine alarmierte Streife des Görlitzer Reviers nahm ihn in einem Unterstand am Dorfrand zumindest „vorläufig fest“ – beruhigend: Der 28-Jährige befände sich „zur Stunde im Gewahrsam der Polizei“. Seine seelisch und körperlich schwer verletzte Verlobte konnte noch in der Tatnacht auf der Intensivstation notoperiert werden. Bei ihr handelt es sich um eine „EU-Rentnerin“, was ebenfalls weitere Fragen aufwerfen könnte. Bei seiner Ergreifung hatte der Täter Karins Geldbörse noch bei sich. Die Mordkommission der Kriminalpolizeiinspektion Görlitz hat nun die Ermittlungen zu dem versuchten Tötungsdelikt übernommen. Kriminaltechniker sicherten in der Wohnung Spuren zur nach Zeugenberichten „brutal ausgeführten Bluttat“. Aus ermittlungstaktischen Gründen mache die Polizei derzeit zur Art der Verletzung sowie zur Tatwaffe keine Angaben.
Beziehungs-Cut auf Pakistanisch
Ein Tatmotiv nach Ansicht der Ermittler könnte sein, dass das spätreife Görlitzer Cougar-Görli den etwas jüngeren Geliebten verlassen wollte, dessen Liebesdienste wohl obsolet waren. Aber wa(h)re Liebe kennt bekanntlich kein „Alter“ und „keine Grenzen“. Eifrige KIFIKA-Zuschauer wissen das schön längst! Das unromantische Beziehungs-Finale verarbeitete der verschmähte „Lebens-Abschnitts-Partner“ im kulturunsensiblen Fanal und schnitt zu. Polizeisprecher Thomas Knaup erklärt detailliert den Tathergang: „Dabei soll er sie mit einem scharfen Gegenstand mehrere Verletzungen zugefügt haben“ (Originalzitat BILD). Am Samstag wurde der gefasste Görlitz-GILF-Beschäler dem zuständigen Haftrichter vorgeführt, der einen Haftbefehl wegen versuchten Totschlags gegen den selbstverständlich „vorbestraften Asylbewerber“ erließ, der selbstverständlich seit sechs Jahren in Deutschland auf Kosten des gutmenschlichen Steuermichels lebt. Die pakistanische Messerfachkraft Sameer „Sammy“ Q. hält sich mit einer „Duldung in Deutschland auf“. Der Pakistaner hat aufgrund von Albinismus weißes Haar und einen weißen Kinnbart, sonst aber dunkle Gedanken. Aber egal, ob weiß, ob braun, ob schwarz, im bunten Schlaf-Affenland Deutschland sind alle Kinder Gottes – und insbesondere Allahs – stets willkommen!
Liebesgrüße aus Solingen
Karin C. über ihren Beziehungs-Exit und ihren Beinahe-Exitus: „Ich weiß, dass er schon zwei Jahre im Gefängnis saß, weil er von einer Frau der Vergewaltigung bezichtigt wurde, aber zu mir war er immer liebevoll“. Vielleicht finden die Liebenden wieder zueinander – gibt es doch noch ein alternatives Happy Ending für die Amour-Fou von Waldhufen? Noch mehr Leidenschaft, Sex and Crime und stichhaltige Liebesgrüße aus Solingen? Und was sagt der Jugendrichter? PI-NEWS bleibt messerhart dran an der „EU-pakistanischen“ On/Off-Romanze. Rod Stewart: The First Cut is the Deepest. Na dann, Glück auf young lovers!
*GILF ist Jugendslang (wie „Ehrenmann“) und bedeutet in diesem Zusammenhang: „Grandmother, I like to fork und knife you very much.“
(pi-news.net)

Klare Ansage an Macron
Italiens Regierung stellt sich hinter Proteste der "Gelbwesten" in Frankreich
Die populistische Regierung Italiens hat sich am Montag hinter den Protest der "Gelbwesten" in Frankreich gegen Staatschef Emmanuel Macron gestellt. "Gelbwesten - bleibt standhaft!", schrieb der stellvertretende italienische Regierungschef Luigi di Maio im Blog seiner Fünf-Sterne-Bewegung.
(focus.de. Dummdeutsch! Jede Regierung ist populistisch, wenn sie sich um ihr Volk kümmert. Wo bleibt die Solidarität des deutschen Volkes mit dem französischen? Zu blöd dazu wegen "deutsch-französischer Freundschaft" von zwei politischen Dilettanten?)

Wie der Brexit die Macht in der EU zugunsten der Kommission und der Schuldenstaaten verschiebt
Von Gastautor Dietrich Murswiek
Mit dem Brexit verliert der Abstimmungsmodus des EU-Vertrages seine demokratische Legitimation. Die Bundesregierung ist verfassungsrechtlich verpflichtet, auf eine Vertragsänderung hinzuwirken, die diese Legitimation wiederherstellt....welche Folgen der Brexit für die Machtstrukturen innerhalb der EU haben wird, ist kaum je Thema politischer Überlegungen. Diese Folgen sind dramatisch. Obwohl der Text der Unionsverträge unverändert bleibt – oder besser: gerade weil er unverändert bleibt – werden sich durch den Brexit die Entscheidungsprozeduren in der EU grundlegend ändern....dass nach dem Austritt Großbritanniens die marktwirtschaftlich orientierten Mitgliedstaaten gegenüber den staatsinterventionistisch orientierten Staaten in eine strukturelle Minderheitenposition geraten...zum Nachteil derer, die auf Marktwirtschaft, Privatinitiative, unternehmerische Freiheit und solide Haushalte setzen, und zum Vorteil derer, die alles Heil von höheren Staatsquoten, Umverteilung und Schuldenwirtschaft erwarten...
(Tichys Einblick. Nichts wie raus aus der EUdSSR!)

Meinungsfreiheit
Jürgen von der Lippe sind Islam-Witze zu heikel
Der Unterhaltungskünstler Jürgen von der Lippe macht aus Angst um sein Leben keine Witze über den Islam. Ihm sei sein Leben wichtiger als ein guter Witz, sagte der 70 Jahre alte Komiker. Zugleich kritisierte er die Political Correctness als „eine der großen Geißeln unserer Tage“.
(unge Freiheit. Vormärz 2019. In Diktaturen ist Humor lebensgefährlich.)

Vatikan
Papst fordert Aufnahme von Sea-Watch-Migranten
Papst Franziskus hat an die europäischen Regierungen appelliert, Flüchtlinge auf Schiffen im Mittelmeer „einen sicheren Hafen“ zur Verfügung zu stellen. Es gehe darum „konkrete Solidarität“ mit den 49 Einwanderern zu zeigen, die sich derzeit an Bord der Schiffe Sea Watch 3 und Sea Eye befinden.
(Junge Freiheit. Was für ein Witzbold! Milliadenreicher Chef von 1,3 Milliarden Mitgliedern bettelt andere um Hilfe an. Würde Jesus diesem Alleinherrscher nicht die Peitsche zeigen?)

Neues Ranking:
BILD ist das meistzitierte Medium Deutschlands!
Es ist die härteste Währung im politischen Journalismus: mit Exklusiv-Nachrichten von der Konkurrenz zitiert zu werden.
(bild.de. Wer sehnt sich danach, das Dorfgeschwätz zu sein?)

Neue Grenzregimente
Migranten nur noch in Deutschland willkommen
(welt.de. Fakes! Wer behauptet das? Ist das Volk total verblödet? Katzenvirus?)

Der zunehmende Einfluss unserer vierten Macht im Staate

Von CANTALOOP

Sie können Politiker, Künstler oder auch ganz normale Zeitgenossen aufbauen und protegieren, ihnen eine breite öffentliche Projektionsfläche bieten, oder sie im Umkehrschluss auch komplett „niederschreiben“. Gleichwohl eine „heile Welt“ vorgaukeln, wo keine mehr ist. Die Macht der Propaganda ist immer noch allgegenwärtig.

Im Moment ruht der Presse- Fokus verstärkt auf Frau Kramp-Karrenbauer, die der Bevölkerung, neben dem Führungspersonal der Grünen, mit allen Mitteln als neue Heilsbringerin „verkauft“ werden soll. Fakten, Qualifikationen oder gar Inhalte spielen hierbei erfahrungsgemäß nur noch eine Nebenrolle. Hauptsache, es wird weiterhin eisern an der derzeit gültigen „Merkel-Richtlinie“ festgehalten.

Aus Sicht der Politik ist es Aufgabe des Journalismus, die gewünschte „Meinung“ im Volk zu etablieren. Alldieweil kann man getrost davon ausgehen, dass der geneigte Leser einer „Zeit“, oder „Süddeutschen“, einer „TAZ“, oder auch einer „Huffington Post“, der sich selbst als „linksliberal“ einstuft, ganz sicher nicht nach einer wertfreien und differenzierten Berichterstattung strebt, sondern vielmehr nach Aussagen sucht, die sein Weltbild bestätigen.

Auch aus Lügen können irgendwann Wahrheiten werden
Eingedenk dieser Tatsache sieht sich der deutsche Links- „Schreibende“ – und das sind aufgrund ihrer Wahlpräferenz offenbar die meisten, als intellektuell „nachhaltiger“ an, als sein Pendant auf der anderen Seite des politischen Koordinatensystems. Daraus leitet dieser auch seine angeblich höhere Glaubwürdigkeit ab – und stellt gleichermaßen enorme Forderungen an die Gesellschaft, die er dann in gewohnter Manier der Allgemeinheit zur Exekution weiterreicht. Der bekannte moralische Imperativ eben.

„Den armen Menschen, die da zu uns kommen wollen, muss man doch helfen. So tun sie doch etwas“. Behauptungen einfach einmal in den Raum zu stellen, in der Erwartung, dass sie zu einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung werden, scheint ja mittlerweile in linken Kreisen gängiger Journalisten-Standard zu sein.

Wohlfeile Empörung anstelle von Fakten
In der politischen Opposition zu Kanzlerin Merkels „neuem Deutschland“ vermag eine solche „Edelfeder“ indes nur Abschaum, Menschenfeinde und Rechtsradikale zu erkennen. Mehr „Aufgliederung‘“ lassen die ideologischen Scheuklappen oftmals nicht zu. Und dementsprechend eindimensional gestaltet sich die Berichterstattung. Wer es als kritischer Leser schafft, einen auch nur ansatzweise fairen Artikel in den oben angeführten Linkspostillen hinsichtlich der Herren Trump, Orbán, Salvini oder auch der AfD zu entdecken, der findet auch eine Nadel im Heuhaufen.

Das Ende der Säkularisierung?
Die Leitartikel eines offenbar mit „Erziehungsauftrag“ ausgestatteten Chefredakteurs der Süddeutschen Zeitung, dessen Name hier keiner weiteren Erwähnung bedarf, könnten ohne Weiteres auch als Sonntags- Predigt im Kölner Dom unter Erzbischof Woelki Verwendung finden, beziehungsweise könnten die Verlautbarungen des Hochwürden ebenso auch als Kommentar im Prantlschen Hausblatt stehen. Dies kennzeichnet die neuerliche „Flexibilität“ von Brüdern im Geiste. Der Staat, die Presse und die Amtskirchen, allesamt „auf Linie“.

Amplifizierte Stimmungen
Ein probates Mittel um Stimmungen künstlich zu erzeugen, bzw. Personen medial zu „hypen“, oder auch zu „dissen“, ist es seit jeher, entsprechende Umfragen in Auftrag zu geben. Durch raffinierte Suggestivfragen, oder durch die Auswahl des „richtigen“ Klientels, gelingt es den Reportern erstaunlicherweise immer wieder, exakt jene Ergebnisse zu generieren, die der Auftraggeber gerne sehen würde. Die Wahrheit verkommt hierbei zur Sekundärtugend.

So lesen wir aktuell in der „Huffpost“ voller Verwunderung, dass die Grünen derzeit die beliebteste Partei in Ostdeutschland sind. Oder aber, dass die oben abgebildete Dame als Kanzlerin überaus geeignet wäre, weil sie so beliebt ist.

Selbst völlige Absurditäten scheinen nun möglich zu sein. Fairness, Anstand oder Dezenz als Kennzeichen von Seriosität sind zu „gestrigen“ Werte mutiert. Es ist vielmehr alles eine Frage der (finanziellen) Möglichkeiten, der Beziehungen – und natürlich der „korrekten“ Gesinnung geworden. Denn die Absicht, den Lesern Informationen mitzuteilen, die diese eigentlich nicht hören wollen, war bekanntermaßen noch nie eine dankbare Aufgabe.

Deshalb lässt man es der Einfachheit halber besser bleiben und hält die Berichterstattungslinie weiterhin flach und „systemkonform“. Besorgniserregende „Flüchtlingskriminalität“ gibt es demzufolge keine. Alles ist gut, wie es ist – im Lala-Land.

Und nolens volens steht auch stets ein „Experte“ bereit, der exakt das bestätigt, was der „Qualitäts-Journalist“ schreibt – und das sogenannte „Linksestablishment“ hören will. Immer wieder gerne genommen sind Phrasen wie:„Flüchtlinge sind gut für Deutschland und stellten keinerlei Gefahr da!“. Für solche „Haltungen“ kann man auch durchaus Journalisten-Preise erringen.

Tendenziöse Berichterstattung anstelle objektiver Informationen
Demzufolge sollte niemand mehr die neuerliche Macht, ausgehend von Redaktionsstuben und Sendeanstalten, unterschätzen. Gerade in Zeiten des politischen Umbruchs sind sie es, die die öffentliche Meinung maßgeblich bilden – und gleichwohl das berühmte Zünglein an der Waage darstellen, welches bestehende Verhältnisse kippen, oder stabilisieren kann.

Somit wäre es gesellschaftlich mehr denn je geboten, eine Art von „kritischer Distanz“ gegenüber diesen systemhofierenden Medien und deren Art des „formatierten Denkens“ aufzubauen, anstelle unreflektierter Übernahme all ihrer fragwürdigen Inhalte, so wie es die meisten Bürger leider immer noch zu tun pflegen.

Nur durch die Gleichgültigkeit, die Lethargie und den Wohlstand unserer „ruhiggestellten“ Bürgerschaft ist es überhaupt erst möglich, dass sich derart zweifelhafte Presseerzeugnisse und noch zweifelhaftere Politik-Darsteller an der Spitze einer Gesellschaft halten können. Und es steht zu befürchten, dass solange diese gesellschaftlichen Wohlfühl-Faktoren auch nur annähernd sichergestellt sind, sich der doch eher träge Wähler auch nicht umbesinnen wird. Getreu dem Kölschen Motto: „Et hätt noch emmer joot jejange.“
(pi-news.net)