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Auf Deutsch: Palliative Therapie ist eine medizinische Behandlung, die nicht auf die Heilung einer Erkrankung abzielt, sondern darauf, die Symptome zu lindern. Palliativ kommt vom lateinischen pallium "Mantel" und bedeutet "ummantelnd". Palliativmedizin will bei fortschreitenden unheilbaren Erkrankungen den Verlauf verlangsamen und Symptome reduzieren.

Denken! Steht so in keiner  echten Moschee.

(tutut) - Was gehört zu Deutschland? Nicht das Grundgesetz. Es wurde abgeschafft und durch den Islam ersetzt. Was diesem recht ist, sagt die Scharia. Das also gehört nun zu Deutschland, woran der Einheitsparteienblock so wenig rüttelt wie die Kirchen, denn die besinnen sich wieder auf die Vergangenheit ihrer Kriminalgeschichte des Christentums, wie sie Karlheinz Deschner in zehn Bänden beschrieben hat. Die sind allerdings Makulatur, wenn Koran und Scharia zum einzigen Richtplatz Deutschlands werden. Da in islamischen Ländern die Menschenrechte nicht gelten, der Islam zugehörig zu Deutschland erklärt wurde,  ist das ein großer Schritt weg von den Menschenrechten und damit vom Grundgesetz. Was die Abschaffung Deutschlands offiziell durch die Kanzlerin betrifft, muss das neue Grundgesetz als Leitkultur betrachtet werden. Da ist nun Deutschland auf Augenhöhe mit 57 islamischen Staaten, denn sonst würde es nicht zum Islam gehören und umgekehrt. Die große Linie wurde 1990 bei der 19. Außenministerkonferenz der Organisation der Islamischen Konferenz (OIC) als Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam beschlossen. Sie gilt als Leitlinie der momentan 57 islamischen Mitgliedstaaten auf dem Gebiet der Menschenrechte. In den abschließenden Artikeln 24 und 25 wird die religiös legitimierte islamische Gesetzgebung, die Scharia, als einzige Grundlage zur Interpretation dieser Erklärung festgelegt. Die Erklärung wird von Islam-Vertretern als islamisches Gegenstück zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der UNO gesehen, von der sie jedoch erheblich abweicht, da sie die Scharia zur Grundlage der Menschenrechte erklärt. Breits heute nehmen deutsche Gerichte Bezug auf die Scharia. Die Artikel 24 und 25 der Kairoer Erklärung der Menschnrechte im Islam unterstellen alle in der Kairoer Erklärung der Menschenrechte genannten Rechte und Freiheiten, nochmals ausdrücklich der islamischen Scharia und benennen die Scharia als "einzig zuständige Quelle für die Auslegung oder Erklärung jedes einzelnen Artikels dieser Erklärung". Artikel 24 legt fest: "Alle in dieser Erklärung festgelegten Rechte und Freiheiten sind der islamischen Scharia nachgeordnet.“ Artikel 19 besagt: "Es gibt keine Verbrechen und Strafen außer den in der Scharia festgelegten“. Die Rolle des islamischen Rechts als alleinige Quelle der Rechtsfindung wird durch Artikel 25 bestätigt, dieser legt fest: "Die islamische Scharia ist die alleinige Referenz für die Erklärung oder Erläuterung aller Artikel dieser Erklärung“. Die Kairoer Erklärung unterstreicht ihren Ursprung im Islam als der "wahren Religion“ und der Lebensart der islamischen Gesellschaft (Umma), die als beste aller menschlichen Gesellschaften beschrieben und der eine zivilisierende und historische Rolle zugeschrieben wird. Bei fast jedem Verweis auf die Menschenrechte macht die Kairoer Erklärung die Einschränkung, dass diese Rechte im Einklang mit der Scharia ausgeübt werden müssten. Artikel 22 beschränkt die Redefreiheit auf diejenigen Meinungsäußerungen, die dem islamischen Recht nicht widersprechen. Auch das Recht zur Ausübung öffentlicher Ämter könne nur in Übereinstimmung mit der Scharia wahrgenommen werden. Die Kairoer Erklärung steht im Widerspruch zum internationalen Verständnis der Menschenrechte, weil sie die Unumstößlichkeit der Religionsfreiheit nicht anerkennt. Artikel 5 verbietet jede Einschränkung des Heiratsrechts, was "Rasse", "Hautfarbe" oder "Nationalität" betrifft, führt allerdings die Religion nicht auf, so dass Männer und Frauen auf Grundlage ihre Religionszugehörigkeit Heiratsbeschränkungen unterworfen werden können. Die Erklärung unterstützt die Gleichstellung von Mann und Frau nicht, sie stellt vielmehr die Überlegenheit des Mannes fest. Der Artikel 6 garantiert Frauen gleiche Würde, aber nicht Gleichstellung in anderen Belangen. Weiterhin legt der Artikel dem Mann die Verantwortung für den Unterhalt der Familie auf, der Frau wird keine entsprechende Rolle zugewiesen. Wenn also mal wieder, und das immer öfter, von Dialog zwischen Religionen oder von christlich-islamischem Dialog gesprochen oder geschrieben wird, muss jeder wissen, dass einfach nur aneinander vorbeigeredet wird. Moslems wissen, wovon sie reden, Christen nicht. Sie sind nur Schwätzer. In der Präambel der Kairoer Erklärung heißt es: "Die Mitglieder der Organisation der Islamischen Konferenz betonen die kulturelle Rolle der islamischen Umma, die von Gott als beste Nation geschaffen wurde und die der Menschheit eine universale und wohlausgewogene Zivilisation gebracht hat“. Das Individium ist nichts, die Gemeinschaft alles. Gleichberechtigung ist in der Erklärung nicht vorgesehen, soziale Kontrolle und Denunziation sind wichtig. Artikel 22: "Jeder Mensch hat das Recht, in Einklang mit den Normen der Scharia für das Recht einzutreten, das Gute zu verfechten und vor dem Unrecht und dem Bösen zu warnen“. Damit wird Selbstjustiz zum Recht. Um dies zu verstehen, ist kein psychiatrisches Gutachten notwenig. Auch Glaubensfreiheit steht unter dem Diktat der Scharia. Die Gemeinschaft bestimmt alles, individuelles Selbstbestimmungsrecht in Religion, Glaube, Weltanschauung gibt es nicht. Das ist Islam und gehört zu Deutschland. Wer das nicht versteht, den bestraft Allah.

Diese beiden sind „Wahnsinn“:
Geschwister Hofmann in der Tuttlinger Stadthalle
Musik, die Bühne, das Entertainment, das ist ihre große Leidenschaft. Beim Konzert von Anita und Alexandra Hofmann anlässlich ihrer Jubiläumstournee „30 Jahre Leidenschaft“ haben die Schwestern in der ausverkauften Stadthalle Tuttlingen unter anderem mit Titeln aus ihrem Jubiläumsalbum „Wahnsinn“ für eine fröhliche, ausgelassene Mega-Party gesorgt...
(Schwäbische Zeitung. Hölle, Hölle!)

Tuttlingen
1,7 Millionen Euro Sanierungsgeld vom Land
Das Land unterstützt die weitere Sanierung in der Oberen Vorstadt/Uhlandstraße. Mehrere Projekte stehen dort an - unter anderem ein Parkdeck im Umfeld der Hochschule sowie die Weiterentwicklung des Union-Areals. 1,7 Millionen Euro fließen aus Stuttgart – dies erfuhr OB Michael Beck am Dienstag von Guido Wolf, Justizminister und Tuttlinger Landtagsabgeordneter der CDU.
(Schwäbische Zeitung. Donnerwetter! Am Sonntag erfährt auch der Steuerzahler, was mit seinem Geld im armen Tuttlingen passiert. Was täte TUT ohne solche Briefträger?)

Irndorf
Irndorf zahlt Baukindergeld
Mit einem Wohnungsbauförderprogramm wollen die Gemeinderäte neue Anreize für das Bevölkerungswachstum in Irndorf schaffen – insbesondere für die Innenentwicklung der rund 700-köpfigen Gemeinde.
(Schwäbische Zeitung.Genügt Überbevölkerung in BW mit Kalkutta nicht?)

Badische und elsässische Kirchen rücken zusammen
Die Städte Straßburg und Kehl wachsen immer mehr zusammen – städtebaulich, aber auch kirchlich. Nun hat die evangelische Landeskirche eine grenzüberschreitende Stelle eingerichtet.
(Badische Zeitung. Da sollten sie erst einmal die französische Verfassung kennenlernen. In Frankreich haben die Kirchen sich nicht in die Politik einzumischen, in Deutschland machen sie nur noch linksradikale Politik. Im Unterschied etwa zu Deutschland sind Kirchen und Glaubensgemeinschaften privatrechtliche Vereine, keine Körperschaften des öffentlichen Rechts, der Staat gestattet keinen Religionsunterricht an den öffentlichen Schulen, er verbietet das Tragen religiöser Symbole in den Schulen, er zieht für die Kirchen die Kirchensteuer nicht ein (die Kirchen finanzieren sich anderweitig) und die Kirchen haben keinen Sitz in Rundfunkräten.
Gleichwohl werden in Frankreich zahlreiche private Schulen unterhalten, deren Träger die katholische Kirche ist und die „von der französischen Elite sehr geschätzt“ werden. Am 9. Dezember 1905 wurde das sogenannte „Loi Combes“ verabschiedet. Dieses Gesetz zur Trennung von Kirche und Staat etablierte in Frankreich das heute noch geltende Prinzip des Laizismus, d. h. der vollständigen Trennung von Kirche und Staat. Das Gesetz galt zwar vor allem der katholischen Kirche, doch wurden aus Gründen der Neutralität in diese Regelung die anderen Konfessionen einbezogen. Die Gesetze wurden von Pius X. in der Enzyklika Vehementer nos verdammt und verschlechterten für viele Jahre das Verhältnis der französischen Republik zur katholischen Kirche. Zum Teil konnten die Gesetze nur gegen den erheblichen Widerstand kirchentreuer Bevölkerungsteile durchgesetzt werden. Am 28. Juli 1904 kam es zum Abbruch der diplomatischen Beziehungen zwischen Frankreich und dem Vatikan. Sie wurden 1921 wieder aufgenommen. Es gibt seither keine staatliche Finanzierung der Kirche oder anderer Religionsgemeinschaften (alle vor 1905 gebauten sakralen Gebäude, insbes. die Kirchen, sind öffentliches Eigentum und werden öffentlich unterhalten), und es gibt keinen Religionsunterricht an staatlichen Schulen. Damit werden die in der Regel älteren katholischen Kirchengebäude der größten Konfession staatlich unterhalten, diejenigen der anderen christlichen Konfessionen und der anderen Religionen aber nicht. Eine Ausnahme bilden das damals zum deutschen Kaiserreich gehörende Elsass-Lothringen, in dem es noch heute Religionsunterricht an staatlichen Schulen gibt, Französisch-Guyana, Französisch-Polynesien und Neukaledonien. Schon 1904 hatte ein neues Vereinsgesetz bestimmt, dass auch Ordensgemeinschaften die mit strengen Auflagen verbundene Anerkennung als Verein beantragen mussten. 1905 wurden etwa 2500 kirchlich geführte Schulen geschlossen. Ordensmitglieder durften nicht mehr als Lehrer arbeiten, Kruzifixe und religiöse Symbole wurden aus öffentlichen Gebäuden wie Schulen oder Gerichten entfernt. Mit dem Gesetz von 1905 kündigte die französische Regierung auch das Konkordat, das 1801 Napoleon mit dem Vatikan geschlossen hatte. - Quelle: Wikipedia).

"Stumojis" für Whatsapp und Co.
Stuttgart bekommt 200 eigene Emojis
Das Saarland hat sie schon: eigene, an die Region angepasste Emojis. Im Saarland hat man die individuellen Smileys "Saarmojis" getauft. Nun zieht Stuttgart nach und entwirft das schwäbische Pendant: die "Stumojis".
(swr.de. Fort mit dem Alphabet, es leben die Hieroglyphen! "Wir können nichts, außer stammeln".)

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NACHLESE
Analyse unserer Partner-Portals "Economist"
Traurige Wahrheit: Ziehen sich die USA aus Europa zurück, ist die EU völlig wehrlos
Warum, so könnte sich ein Militärstratege zu Besuch vom Planeten Mars vielleicht denken, glauben die Europäer eigentlich, dass sie sich ohne die Hilfe Amerikas nicht gegen Russland verteidigen könnten? Das kombinierte Bruttoinlandsprodukt der europäischen NATO-Mitglieder übersteigt das russische um das Zehnfache.Die russische Wirtschaft ist schätzungsweise so groß wie die Spaniens. Die Europäer geben dreieinhalb Mal mehr für ihre Verteidigung aus als Russland, ein Land, das seinen Verteidigungsetat erst vor Kurzem aufgrund einer anhaltenden Wirtschaftskrise massiv reduzieren musste. Es ist wahr, dass Russland über mehr als dreizehn Mal so viele nukleare Sprengköpfe verfügt wie alle Länder Westeuropas zusammen. Doch das Arsenal Großbritanniens und Frankreichs, der beiden Nuklearmächte des Kontinents, wäre sicherlich groß genug, um Russland von einem Erstschlag abzuschrecken? Über viele Jahrzehnte hinweg mussten die Europäer sich über solche Fragen kaum Gedanken machen, weil das amerikanische Bekenntnis zur Verteidigung des Kontinents mehr als gefestigt schien. Dies ist heute nicht mehr der Fall. “Die Zeiten, in denen wir uns völlig auf andere verlassen konnten, sind vorbei,” sagte Angela Merkel im November vor dem Europäischen Parlament. Damit wiederholte sie die Forderung des französischen Präsidenten Emmanuel Macron nach einer “echten europäischen Armee”...
(focus.de. Merkel und Ko. und ihre Hofnarren der Medien: großes Maul, aber zahnlos.)
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In Berlin
Mann niedergestochen - Angehörige blockieren Klinik über Stunden
Besorgte Angehörige eines niedergestochenen Mannes blockierten Samstagabend die Notaufnahme einer Klinik in Berlin-Spandau über Stunden. Es seien so viele Bekannte und Verwandte ins Krankenhaus geströmt, dass auch der Haupteingang der Klinik zeitweise gesperrt werden musste, teilte die Polizei am Sonntag mit. Der 42-Jährige war am Samstagabend niedergestochen worden. Die Verletzungen waren lebensgefährlich, Ärzte setzten eine Notoperation an....Unklar ist auch, ob es einen Zusammenhang mit einer weiteren Attacke gibt. Denn ebenfalls am Samstagabend wurde ein 31-Jähriger schwer verletzt mit Stichwunden in ein Krankenhaus in Westend eingeliefert. Er soll von vier Männern attackiert und niedergestochen worden sein.
(focus. Deutscher multikultureller Alltag.)

Armleuchter Rekers Kliniken haben Hochbetrieb
Köln versinkt im Chaos: Drei Messerangriffe in einer Todesnacht!
Von JOHANNES DANIELS
„Köln-Müllheim“ ist das „Mekka“ von Merkels Migrations-Messer-Fachkräften! In der Nacht zu Sonntag kam es in Köln auch dieses Wochenende wieder zu mehreren blutigen Messer-Attacken: Bei einer „Auseinandersetzung zwischen Personengruppen“ am Wiener Platz im türkisch-kurdisch dominierten Köln-Mülheim wurde ein 43-Jähriger tödlich verletzt, ein 52-Jähriger wurde in Köln-Kalk durch Messerstiche lebensgefährlich verletzt und im Kölner Club „Bootshaus“ wurde ein 25-Jähriger durch einen Messerangriff schwer verletzt....Viele Kölner Relocation-Neubürger sind allerdings in dieser Woche erheblich aufgekratzt: Derzeit wird das kurdische Newroz-Festival, das Neujahrsfest der kruden Kurden allerorts in Köln archaisch gefeiert, man kann es im Zuge der Umvolkung schon als die „Sechste Jahreszeit“ in Köln bezeichnen.
Eine dramatische Einsatznacht
Auch für erfahrende Polizeibeamte war es laut „Express“ eine traurige wie dramatische Einsatznacht. „Sind die denn alle wahnsinnig?“ entfährt es dem Express-Reporter, als er die Einzelheiten erfährt. Ein Polizeisprecher daraufhin: „Offensichtlich – der gesunde Menschenverstand scheint da abhanden gekommen zu sein.“ Hätten die „Mülheimer Neubürger“ doch nur auf die bestechenden Tipps ihrer närrischen Oberbürgermeisterin Henriette Reker gehört. Hölle Alaaf in Kölle.
(pi-news.net)

Marcus Ermler
Bremer „Schule ohne Rassismus“: Schwulenrechtler in der falschen Partei? Raus!
Nach dem Highlight der letzten Woche: Den politisch goutierten FDJ- und Pionier-Gedächtnisaufmärschen der „Fridays for Future“-Kinderbewegung, gibt es aktuell eine Fortschreibung dieses realsatirischen Irrsinns in Bremen, dessen Dokumentation man fast zur Lebensaufgabe machen könnte. ..Wie vor Landtagswahlen üblich, lud eine Bremer Schule Bürgerschaftsabgeordnete verschiedener Parteien zu einer Diskussionsrunde ein. ...Diese vorbildliche Idee, die der Schulleiter selbst vorantrieb, wird aktuell jedoch nicht nur von den Schülern selbst, sondern – was noch viel gravierender ist – von Teilen des Lehrerkollegiums aktiv sabotiert. Grund des Widerstands: Die Teilnahme des Bremer AfD-Bürgerschaftsabgeordneten Alexander Tassis... Wer der Schule jetzt ganz übel einen einschenken möchte, schaut auf den Lebenslauf von Alexander Tassis. Tassis ist nicht nur Vorsitzender einer Plattform von AfD-Mitgliedern mit Migrationshintergrund, sondern ebenso Vorsitzender der Homosexuellen-Vereinigung der AfD....Das Verhalten der verbeamteten Lehrer ist überdies ein totalitärer Hohn auf die freiheitlich-demokratische Grundordnung, deren Erhaltung sie als Staatsdiener eigentlich verpflichtet sind.
(achgut.com. Rassisten sagen, sie sind Antirassisten.)

Video-Statement des Berliner AfD-Politikers
Nicolaus Fest zu Merkel, Barley & Wortbruch als politisches Prinzip
Zwei Momentaufnahmen deutscher Politik: Heute [Samstag] finden in ganz Europa Demos gegen die Urheberrechtsnovelle der EU statt. Viele, und nicht nur Nerds und Blogger, sehen in der Reform, vor allem in Artikel 13, einen Angriff auf die Meinungsfreiheit und die Gefahr von Zensur durch Uploadfilter. Der Novelle zugestimmt hat Bundesjustizministerin Barley. Sie ist auch Spitzenkandidatin der SPD im EU-Wahlkampf. Ohne ihre Zustimmung hätte die Reform in der EU keine Mehrheit gehabt. Barleys Zustimmung war obendrei ein klarer Bruch des Koalitionsvertrags. Dort nämlich hatten Union und SPD vereinbart, dass sie Uploadfiltern nicht zustimmen wollen. Aber hey, Frauenpower! Was zählen da schon Vertragsvereinbarungen, was zählt die Meinungsfreiheit? Nichts! Wir haben eine Justizministerin, die Verträge bricht und die Meinungsfreiheit untergräbt. Coole Sache. (Weiter im Video von Dr. Nicolaus Fest)
(pi-news.net)

Blick zurück nach vorn
Blackbox KW 12 – Merkelst du noch, oder gümbelst du schon?
Von Stephan Paetow
Scheibchenweise kommen Wahrheiten ans Licht, auch bei der Prophetin aus Schölefrö, Schweden. Und nicht jedem ist ein Abgang vergönnt wie Thorsten Schäfer-Gümbel....Thorsten Schäfer-Gümbel (durch seine Frau ist er ein Gümbel) hat nach Studium der SPD und folgenden parteiinternen Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen sowie nach drei verlorenen Wahlen endlich eine noch besser bezahlte Stellung gefunden (200.000 €/Jahr). Als Vorstand einer staatlichen GmbH für Dies & Das, obwohl er keinerlei fachliche Voraussetzungen mitbringt. Angesichts sinkender Umfragewerte und dilettierender Spitzengenossen heißt es im Mittelbau der Spezialdemokratie nun immer öfter „Politisierst du noch, oder gümbelst du schon?“.....Endlich hat die zur Klimatheologin umgeschulte Katrin Göring-Eckhardt die kleine Greta aus Schölefrö in Schweden zur Prophetin erklärt, und Katrin muss es wissen, denn sie ist schon vielen Propheten gefolgt. Auch das Wunder der Streikenden-Schüler-Vermehrung wurde in diesem Zusammenhang eindeutig Greta zuerkannt. Ein Wunder, das sich bei der Verleihung der Goldenen Kamera mit kreischenden Kiddies vor der Festhalle wiederholen dürfte....
(Tichys Einblick. Wer rückwärts lebt, lebt länger.)

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DAS WORT DES TAGES
19 Und der Rabschake sprach zu ihnen: Sagt doch dem König Hiskia: So spricht der große König, der König von Assyrien: Was ist das für ein Vertrauen, das du da hast? 20 Meinst du, bloße Worte seien schon Rat und Macht zum Kämpfen? Auf wen verlässt du dich denn, dass du von mir abtrünnig geworden bist? 21 Siehe, verlässt du dich auf diesen zerbrochenen Rohrstab, auf Ägypten, der jedem, der sich darauf stützt, in die Hand dringen und sie durchbohren wird? So ist der Pharao, der König von Ägypten, für alle, die sich auf ihn verlassen. 22 Oder wollt ihr zu mir sagen: Wir verlassen uns auf den HERRN, unsern Gott! Ist er es denn nicht, dessen Höhen und Altäre Hiskia entfernt und zu Juda und zu Jerusalem gesagt hat: Nur vor diesem Altar, der in Jerusalem ist, sollt ihr anbeten?
(Evangelischer Kirchentag, Motto 2019: "Was für ein Vertrauen", aus dem jüdischen (!) 2. Buch der Könige, Kapitel 18, Vers 19)
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Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Ein adipöser Lastwagen rettet das Klima
Ernst Ulrich von Weizsäcker formulierte vor 20 Jahren als Ziel einer „Effizienz-Revolution“: „Faktor 4: Doppelter Wohlstand. Halbierter Verbrauch“. Daraus wurde dank Elektromobilität jetzt: „Faktor 10: Fünfaches Gewicht, halbierte Reichweite“. Der Audi e-tron macht es wahr. Gratulation! Und das ist erst der Anfang einer Politik, die das Gehirn durch einen Lithium-Ionen-Akku ersetzt hat.
(achgut.com. Mehr Strom braucht kein Klatschäffchen.)

Gastautor
Die Auferstehung Nongqawuses
Von Hans Hofmann-Reinecke. Eine psychologisch auffällige Fünfzehnjährige hatte in den Nebeln eines Flusses die Geister ihrer Vorfahren getroffen, welche ihr Weissagungen für den Clan gaben: nur wenn ihr alle Rinder schlachtet, alle Felder verbrennt und alles Korn vernichtet, könnt ihr überleben, dann werdet ihr für jeden toten Ochsen zehn gesunde bekommen und eure Scheunen von Mais überquellen.
(achgut.com.Heißt die jetzt Greta?)

Igor Schafarewitsch
Der Todestrieb im Sozialismus
Das Beispiel der Frankfurter Schule und der anstehende Abwehrkampf
Von Markus Krall
Wenn wir uns mit Igor Schafarewitsch und seinem philosophischen Hauptwerk, dem 1975 im Samisdat-Verlag illegal in der Sowjetunion erschienenen Buch „Der Todestrieb in der Geschichte – Erscheinungsformen des Sozialismus“ befassen, so stellt sich unweigerlich die Frage nach der in unserer Zeit aktuellen sozialistischen Herausforderung.
(eigentümlich frei. Was sind schon 100 Millionen Opfer? Ein paar mehr müssen noch mit ins jenseitige Paradies, welchem Lemming ist das blaue Hemd nicht näher als die Zwangsjacke?)

EU-Kommissionsvize
„Ich mache mir wirklich Sorgen wegen Italien“
In keinem EU-Mitgliedsland hat sich die Wirtschaft so stark abgekühlt“, sagte Valdis Dombrovskis, Vizepräsident der EU-Kommission, WELT AM SONNTAG....
(welt.de. Hohoho! Wichtige Wichtel. Ein Vizezwerg macht Karneval. Valdis Dombrovskis ist ein lettischer Politiker der Partei Vienotība. Er war vom 12. März 2009 bis zum 27. November 2013 Ministerpräsident seines Landes. Von Juni bis November 2014 war er Mitglied des Europäischen Parlamentes. In der Kommission Juncker ist er als einer der Vizepräsidenten seit November 2014 Kommissar für den Euro und den sozialen Dialog. In der derzeitigen Kommission Juncker sind sechs Kommissionsmitglieder Vizepräsidenten, die den Kommissionspräsidenten in folgender Reihenfolge vertreten: Frans Timmermans (Niederlande, SPE): Bessere Rechtssetzung, interinstitutionelle Beziehungen, Rechtsstaatlichkeit und Grundrechtecharta, Federica Mogherini (Italien, SPE): Hohe Vertreterin für Außen- und Sicherheitspolitik, Andrus Ansip (Estland, ALDE): Kommissar für den Digitalen Binnenmarkt, Kommissar für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft,Maroš Šefčovič (Slowakei, SPE): Kommissar für Energieunion, Valdis Dombrovskis (Lettland, EVP): Kommissar für den Euro und sozialen Dialog, Jyrki Katainen (Finnland, EVP): Kommissar für Arbeitsplätze, Wachstum, Investitionen und Wettbewerbsfähigkeit. Sieben Zwerge regieren die EUdSSR und damit Deutschland. Geht's noch?)

Die nächste Universitätsbetrugsbranche platzt
Hadmut
Nach Geisteswissenschaftlern und Genderdeppen fliegt eine weitere Gruppe als Betrugs- und Pseudostudierte auf. Bei den Briten brechen die Studentenzahlen im Bereich Mode ein. Immer mehr Leute fragen sich, ob man überhaupt ein Studium braucht, um im Modebereich zu arbeiten, und ob sich das teure Studium überhaupt rentiert. Ein Magazin namens I-D beschreibt die Situation....Sie vergleichen das mit der Situation in den 90er Jahren, als das Studieren noch eine bezahlbare Angelegenheit war und Kosten und Nutzen noch in einem ganz anderen Verhältnis standen...Das ist ein interessanter Aspekt. Früher (und so kenne ich das aus der Informatik auch) war die Universität vor allem ein Ort, an dem es zentral um das Thema ging, das man studiert hat, und wo man sich mit ganz vielen Leuten derselben Fachrichtung umgeben hat, wo man experimentieren konnte, und das nicht gegen eine lebenslange Verschuldung. Mittlerweile ist Studieren so inspirierend wie ein Gang durch die Autowaschanlage und immer teurer geworden. Und das funktioniert nun offenbar nicht mehr:...
Und zunehmend fragen sich Studenten, ob ihnen das Studium überhaupt etwas gebracht hat:.. Auch das ist ein interessanter Aspekt, der mit dem Qualitätsverlust der Universitäten einhergeht. Früher ging es darum, an welcher Universität man war, und dann war die Bewerbungsgesprächsfrage auch schon fertig, weil Universitäten für bestimmte Qualitäten standen, und ein Abschluss mit dem Nachweis derselben verbunden war. Abschluss gut, alles gut. Heute interessiert das keinen mehr, weil Universitätsabschlüsse anspruchs- und damit wertlos geworden sind. Dazu kommt, dass viele Studiengänge eben doch keinen Inhalt vermittelt haben, sondern sich deren Wert auf das oben angesprochene Zusammentreffen mit Leuten gleichen Geistes beschränkte. Das alte, das analoge Zusammentreffen. Das aber haben die Social Media längst abgelöst und sind damit zu einer Alternative für das geworden, was die einzige Substanz vieler Studiengänge ausmacht:..Das ist sicherlich ein handfester Grund, dass die Social Media in Konkurrenz zu Universitäten treffen, was das Zusammenkommen mit Leuten gleicher Fachlage betrifft. Es hat in meinen Augen aber noch einen anderen, richtig ironischen Grund. Schaut man sich an, welche Fächer inzwischen als Betrug, als nutzlos, als leeres Gelaber herausstellen, dann sind das vor allem typische (oder neuerdings typische) Frauenfächer: Geistes- und Sozialwissenschaften, Gender, Mode, Kunst. Es sind die Fächer, in die man im Zuge des Feminismus alle die Frauen hineinversorgt hat, die man in die Universitäten gepumpt hat. Eine Zeit lang hat das funktioniert, indem man den Ausstoß befähigungsloser Frauen per Frauenquote in die Industrie und den öffentlichen Dienst verklappt hat wie Giftmüll auf Hochsee. Aber ähnlich wie die Ozeane voll Plastikmüll sind, ist die Gesellschaft inzwischen voller Polit- und Quotenartefakte, und inzwischen entsteht ein Rückstau. Man weiß nicht mehr wohin mit all diesen kaputtstudierten Sondermüll-Leuten, und nun stapeln sie sich, und keiner weiß, was man damit machen könnte. Die Industrie hat nämlich angefangen, selbst zu sortieren und sich die Guten zu nehmen. Hat man sich jemals gefragt, wie es sein könnte, dass Frauen – selbstverständlich – genauso qualifiziert und so gut wie Männer seien, obendrein 21% billiger sein sollen, noch dazu für den Unternehmenserfolg ungemein wichtig, durch ihre schiere Anwesenheit per Diversität alles besser machen und Firmen den Weg zur Zukunft eröffnen sollen, und trotzdem wollen sie so wenige haben, dass man sie mit Frauenquoten zwangsimplantieren muss? Wie dumm muss man sein, um das zu glauben? Reicht Dummheit dazu überhaupt, oder muss man auch noch Geisteswissenschaftler, Journalist oder sowas sein?....
Geisteswissenschaftler haben das Studium auf dummes Gerede und Sozialisierung reduziert – und verlieren deshalb gerade gegen die Social Media, weil die beides besser, einfacher, und vor allem viel billiger können. Wer braucht noch Kunst- und Geisteswissenschaftler, seit wir Twitter und Facebook haben?
(danisch.de. Sollen denn Frauen nur noch Irgendwasmitmedien machen?)

Gleichschaltung eines Verbandes
CDU missbraucht Kolpingwerk für Wahlkampf-Hetze gegen AfD
Das Kolpingwerk ist ein katholischer Sozialverband , der auf den Priester Adolph Kolping Mitte des 19. Jahrhunderts zurückgeht. 230.000 Mitglieder gehören ihm allein in Deutschland an. „Heute engagieren sich das Kolpingwerk und die örtlichen Kolpingfamilien unter anderem in der Jugend- und Erwachsenenbildung, für humanitäre Projekte in der Dritten Welt und in der katholischen Jugend- und Seniorenarbeit“, so die Auskunft von Wikipedia. Die Vorsitzende des Kolpingwerks, die CDU-Politikerin Ursula Groden-Kranich, wäre nicht in der CDU, wenn sie nicht versuchen würde, auch diesen Verband gleichzuschalten und gegen die Opposition in Stellung zu bringen. In einem von wirren Gedanken durchzogenen „5-Punkte-Programm“ versucht sie, die AfD und insbesondere deren Familienpolitik zu diskreditieren. Hier einige Ausschnitte aus der kruden Gedankenwelt der Vorsitzenden Ursula Kranich:
*** Die AfD spricht „von einer Völkerwanderung historischen Ausmaßes“ und erzeugt damit Angst. Sie spricht von Zuwanderungsquoten, nicht von Menschen, die vor Kriegen, Gewalt und Verfolgung auf der Flucht sind. Sie zeichnet ein nahezu apokalyptisches Bild der Überschwemmung Deutschlands durch Masseneinwanderung. Sie setzt Zuwanderung mit Asyl gleich. Hier schimmert nationalistisches Denken durch. ***
Jeder Satz eine Idiotie. Wenn es eine Völkerwanderung historischen Ausmaßes gibt, dann kann man sie auch so benennen. Wenn man ein Problem benennt, dann kann das auch Angst erzeugen, wenn das Problem beängstigend ist. Angst wurde gerade von der CDU im Gefolge der Grünen besonders bei den Kernkraftwerken (Fukushima), bei der „Klimakatastrophe“, beim Bienensterben, bei der „Nazi-Invasion“ und vielen anderen Problemfeldern geschürt. Manchmal ist sie ja auch durchaus berechtigt. So what? Und die „Vermischung von Zuwanderung und Asyl“ ist gerade das Alltagsgeschäft der CDU, ihrer Medien und ihrer Blockparteien.
Ursula Groden-Kranich weiter zum Thema Islam:
*** Die AfD zeichnet in ihrem Grundsatzprogramm ein Bild der islamischen Machtstärkung gegenüber ursprünglich kirchlicher Privilegien und christlicher Kultur. Auf gesellschaftlicher Ebene sieht sie die Grundsätze unserer Werteordnung, die Gesellschaft und den Staat durch die stetig wachsende Zahl von Muslimen in großer Gefahr. Im Grundsatzprogramm wird diese Gefahr durch die Radikalisierung einiger Muslime, die Bildung von Parallelgesellschaften und der fehlenden Akzeptanz unserer Rechtsordnung im Gegensatz zur Scharia begründet.***
Nein, es sind nicht „einige Muslime“. Alle islamischen und islamisch geprägten Staaten dieser Welt, alle, haben sich zu einer eigenen Auffassung der Menschenrechte bekannt, die nur unter dem Vorbehalt der Scharia gelten sollen. Dieses Grundsatzprogramm des politischen Islam ist in der Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam zu finden. Kein Moslem hat es jemals ernsthaft in Abrede gestellt (eine 2004 vom „Rat der arabischen Liga“ in Anlehnung an westliche Menschenrechte konzipierte Erklärung bestätigt gleichzeitig die Kairoer Erklärung, „was einen gewissen Widerspruch bedeutet“, so Wikipedia). Die Scharia als Voraussetzung von Menschenrechten ist nicht diskutabel. Für Moslems nicht, und für uns deswegen auch nicht. Ursula Groden-Kranich zum Thema Familie:
*** Bei der Familienpolitik wird das rassistische Denken der AfD besonders deutlich. Deutsche Kinder werden höher bewertet als nichtdeutsche. Familienpolitik ist für die AfD insbesondere Bevölkerungspolitik für Deutsche. In dieser Argumentationslogik können nur „deutsche“ Familien und deren Kinder die Herausforderungen der Demografie lösen. Dieses Bekenntnis der AfD gründet auf Rassismus. Diese Familienpolitik ist funktionalistisch. Männer und Frauen werden lediglich als potenzielle Eltern gesehen, die dem Staat zu dienen haben, indem sie Nachwuchs zeugen, um das „eigene Staatsvolk“ (so drückt es die AfD aus) zu erhalten. Für das Kolpingwerk sind alle Menschen gleich. Familie ist die Keimzelle einer Gesellschaft. Kinder nicht deutscher Eltern als vernachlässigbar zu betrachten, verbietet das christliche Menschenbild. Für das Kolpingwerk Deutschland ist Familienpolitik mit einem Mehrwert für Familien verbunden.***
Zuerst einmal grundsätzlich: Ja, Politiker in Deutschland sind zuerst einmal gewählt, um für Deutschland und für Deutsche Politik zu machen, so wie die Regierung von Mali zuallererst Politik für die Bewohner von Mali machen muss oder Algerien für seine Algerier. Und die Bundeskanzlerin hat folgenden Eid geschworen – Achtung, Frau Groden-Kranich, jetzt ganz tapfer sein (Hervorhebung durch PI-NEWS):
„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen [= den Nutzen des deutschen Volkes, Anm. PI-NEWS] mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde.“
Ist das jetzt auch „rassistisch“?
Und die Familie ist nur dann Keimzelle einer demokratischen westlichen Gesellschaft, wenn in ihr die Werte der demokratischen westlichen Gesellschaft vermittelt werden. Wir wissen, dass das in den Familien von Parallelgesellschaften eben nicht so ist und Groden-Kranich könnte es wissen, würde sie nicht davor die Augen verschließen. Ursula Groden-Kranich, die hier Kolping für ihre CDU missbrauchen will, sollte sich um die wirklichen Probleme der Familie aus ihrem angeblich „christlichen Menschenbild“ heraus bemühen, zum Beispiel um das angestrebte Recht der Sozialdemokraten, Kleinkinder noch bis unmittelbar vor der Entbindung abtreiben zu dürfen. Da müsste sie allerdings einen Konflikt mit ihrem Koalitionspartner riskieren und dazu gehört Mut („Courage“). Warum wird gegen die SPD keine Wahlempfehlung ausgesprochen, Frau Groden-Kranich?
Es sind AfD-Politiker, die nicht verschämt nach unten blicken, wenn wild gewordene Jusos das Töten von fast Neugeborenen als ihr „Recht“ durchsetzen wollen. Und es sind AfD-Politikerinnen, die noch den Blick bewahrt haben für die Nöte von Familien, die wirklichen Nöte, z.B. bei behinderten Kindern. Beatrix von Storch, Mitglied des Bundesvorstands der Alternative für Deutschland, erklärte zur Kritik des Bundesvorstandes des Kolpingwerks an der AfD:
*** „Wenn das Kolpingwerk meint, eine Art Wahlempfehlung gegen die AfD aussprechen zu müssen, überschätzt es sich einerseits maßlos – und anderseits ist es eine unglaubliche Entgleisung zu behaupten, die Inhalte der AfD widersprächen der freiheitlichen Demokratie. Diese Erklärung des Kolpingwerks zeugt von einer parteipolitischen Voreingenommenheit für Altparteien, deren Positionen zum Lebensschutz (Aufhebung des Werbeverbots für Abtreibungen und Abtreibungen bis zum 9. Monat), zur Ehe für alle etc. wohl weniger christlich sind als die familienpolitische Politik der AfD. So war es die AfD, die am gestrigen (21. März) Internationalen Tag der Down-Syndrom-Menschen erklärt hat, wie notwendig eine gesellschaftliche und vor allem politische Akzeptanz für Down-Syndrom-Menschen und ihre Familien sei. Es geht um Menschen und ihre Familien, die in Deutschland teils unter schwierigen Bedingungen leben, wenn sie überhaupt leben dürfen, was leider alles andere als selbstverständlich ist. Als AfD fordern wir das selbstverständliche Recht auf Leben und auf freie Entfaltung auch für Menschen mit Down-Syndrom. Das ist christliche Politik – und nicht die durchsichtige Ausgrenzung der AfD durch das Kolpingwerk zugunsten der Altparteien, das ist nur unglaubwürdig.“***
Selbst in einer Presseerklärung, die sich gegen die Anwürfe einer CDU-Politikerin wehren muss, nimmt das Bewusstsein für wirkliche Probleme von Familien über die Hälfte der Ausführungen ein. Man sieht, was für eine Ursula Groden-Kranich von der CDU Priorität hat und was für die AfD-Politikerin Beatrix von Storch.
(pi-news.net)

Die EU der Populisten
Interview Douglas Murray: Der EU-Bürger wählt zu oft falsch
Von Tichys Einblick
Im zweiten Interview mit Douglas Murray konstatiert der Bestseller-Autor, dass viele Wähler einfach nicht mehr ‚das Richtige‘ wählen; mehr für eine sich immer weiter integrierende EU, sondern weg davon. Diagnose der etablierten Politiker: Da wird zu wenig nachgedacht, der Wähler ist unmündig. Reaktion: Zuckerbrot und Peitsche. Also mehr EU-Propaganda und aggressivere Ausgrenzung der Skeptiker. Hilft diese Methode - oder werden die Wähler bockig?
(Tichys Einblick. Wahlen abschaffen.)

Gesinnungsprüfung in Evangelischer Kirche
Christliche Heuchelei
Die Evangelische Kirche will per Gesinnungsprüfung Mitglieder von Ämtern ausschließen. Wer gegen die ungeregelte Einwanderung Bedenken äußert; wer Leistungen an Gegenleistungen binden will; wer von Wirtschaftsflüchtlingen spricht, an Messerstechereien erinnert oder Hetzjagden bezweifelt, der ist geliefert. Ein Kommentar von Konrad Adam.
(Junge Freiheit. Kirchensteur abschaffen.)

Kosovokrieg und deutsche Politik
Bomben auf Belgrad
Vor 20 Jahren flogen deutsche Flugzeuge unter Nato-Kommando Angriffe auf Ziele in Jugoslawien. Durch bis heute nicht belegte Berichte über angebliche „ethnische Säuberungen“ der Serben führte die damalige rot-grüne Bundesregierung die Bundeswehr in einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg.
(Junge Freiheit. Die Friedenslüge. Radikale kennen keine Menschenrechte.)

BAMF-Chef wehrt sich gegen organisierte Verhinderungen von Abschiebungen durch private Flüchtlingsräte
Von Alexander Wallasch
Insbesondere kritisiert Hans-Eckhard Sommer die „Flüchtlingsräte“, die immer wieder die Arbeit seines Amtes boykottieren würden, wenn er weiter befindet: „Es ist ganz offensichtlich, dass einige Organisationen das Interesse verfolgen, Abschiebungen generell zu bekämpfen – ich denke vor allem an selbst ernannte Flüchtlingsräte.“ ...Ganz neu allerdings ist diese Problematik selbstverständlich auch hier nicht, wenn das bayrische Innenministerium schon im Dezember 2017 „seinem“ privaten bayrischen Flüchtlingsrat (-rat klingt bundesweit hochoffiziell, ist aber auch hier eine private Initiative) vorwarf, Afghanen vor Abschiebungen beim Untertauchen zu helfen....BAMF-Präsident Hans-Eckhard Sommer bemängelt weiter, dass eine Ausbildungsstelle nicht ausreichen dürfe, einem abgelehnten Asylbewerber zu einer Duldung zu verhelfen:."..Schleuser machen damit Werbung.“...Roland Tichy schrieb dazu übrigens schon Anfang 2018: „Jedes Jahr soll also eine Stadt von der Größe Münster, Bonns oder Bochums einwandern; meist Leute, die in die hiesige Wirtschaft nicht integrierbar sind – ihnen fehlt Sprache, Know-How, Verständnis. Viele werden von Anfang an und leider für immer ausschließlich Empfänger staatlicher Unterstützungsleistungen.“
(Tichys Einblick. Warum nicht bei den Ursachen beginnen? Täglicher Bruch des Grundgesetzes und der Strafgesetze.)

Die neuen Rassisten werden sagen: Wir sind die Anti-Rassisten!

Von DR. MARCUS FRANZ (Wien)

Der klassische Rassismus ist laut Duden eine ideologisch geprägte Lehre, deren Inhalte besagen, dass bestimmte Menschengruppen und Völker aufgrund von biologischen Merkmalen anderen Populationen in ihrer kulturellen Leistungsfähigkeit über- oder unterlegen sind. Soziologen und Kulturwissenschaftler orten die Ursprünge des Rassismus bereits in der Antike und manche Forscher schreiben seine Entstehung und Verbreitung den jeweiligen intellektuellen Vordenkern ihrer Zeit zu.

Die Denkmuster des Rassismus, die in früheren Zeiten Ausbeutung, Verfolgung, Unterdrückung bis hin zur Vernichtung von verschiedenen Ethnien und Kulturen ermöglichten und die diese Untaten nicht nur rechtfertigten, sondern sogar für gut und richtig erklärten, haben sich „weiter“-entwickelt. Heute gibt es gewissermaßen einen Rassismus 2.0, der sich längst von der Ächtung diverser biologischer Merkmale entfernt und in eine Abwertung und Herabwürdigung bestimmter (politischer) Haltungen verwandelt hat.

Die Vertreter des Rassismus 2.0 sind paradoxerweise die selbsternannten Anti-Rassisten, die heute auf ganzer Linie gegen den biologistisch begründeten Rassismus vorgehen und vor allem im linken Lager zu finden sind. Unter dem Deckmantel der Gleichheitsphilosophie und des Humanismus versuchen linksorientierte Hardliner ständig, allen Andersdenkenden den Mund zu verbieten oder zumindest deren Einstellungen für verwerflich zu erklären.

Die orthodoxen Linken tun dies unter Verwendung derselben kodifizierten Raster, die früher von den Bio-Rassisten verwendet wurden. Sie haben diese Muster nur umgemünzt und von der biologistischen auf die politische und moralische Ebene verlegt. Dort fällen sie ihre Urteile: Der politisch Andersdenkende gilt als schlecht, intellektuell und charakterlich minderwertig, genuin böse, moralisch letztklassig oder ist sonstwie mit ganz schrecklichen Übeln behaftet und natürlich völlig unbelehrbar und nicht zu bekehren. Am besten ist es daher, ihn zunächst öffentlich und persönlich anzugreifen, an den Pranger zu stellen und ihm dann seine Meinung und seine Weltanschauung zu verbieten, weil diese für destruktiv und gefährlich erklärt wird.

Opferkult
Um den Rassismus 2.0 zu legitimieren, muss man sich als Vertreter desselben natürlich gegen jede Kritik immunisieren. Das gelingt am besten, wenn man sich als Opfer darstellt und dann aus der Opferrolle heraus die neo-rassistischen Angriffe aufbaut. Für die eigene Viktimisierung bieten sich jede Menge Optionen an: Man ist Frau/Feministin, Schwuler, sozial Benachteiligter, Migrant oder was auch immer – Hauptsache, man kann in der Rolle des Schwachen und Schlechtweggekommenen glänzen und dem Gegenüber dafür empört die Schuld geben.

Ein beliebtes Zielobjekt des politisch transformierten linken Rassismus 2.0 ist derzeit der „mächtige, alte weisse Mann“. Weil es ausschließlich um Weiße geht, ist sogar ein Schuss klassischer Bio-Rassismus dabei. Alles, was dieser weiße Mann von sich gibt oder tut, wird automatisch und ohne Differenzierung im weitesten Sinne als Hassrede oder als rechte Machtdemonstration denunziert. Man ist heute schon verdächtig, wenn man eine helle Hautfarbe hat, ein Mann über 50 und erfolgreich ist. Aus linker Sicht muss sich diese Gruppe von Männern von vornherein immer für alles entschuldigen, denn für sie gilt die pauschale Schuldvermutung.

Feministische Männer
Weil dieses Objekt der übelwollenden linken Phantasien vor allem von den Feministinnen als Ziel Nr. 1 auserkoren wurde, finden wir unter den angesprochenen weißen Männern recht viele, die zum Feminismus übergelaufen sind und dort ihr erbärmliches Dasein fristen. Sie sind feige und wollen ihr Leben nicht als Zielscheibe von Furien und Erinnyen verbringen. Einige dieser „Männer“ sind natürlich auch nur Heuchler, die glauben, dass sie mit einer vorgetäuschten unterwürfigen Haltung das Wohlwollen der „modernen“ Frauen erlangen können. Für beide Sorten Mann gilt, dass für sie das Prinzip Männlichkeit in Frage zu stellen ist: Es gibt eigentlich kaum etwas, das lächerlicher und erbarmungswürdiger ist als ein „männlicher“ Feminist.

Natürlich wird der gewendete Rassismus, der als Gleichheitsdenken getarnt wird, auch in allen anderen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens eingesetzt. Die Kulturkritik etwa läuft heute sofort Gefahr, als Bio-Rassismus verteufelt zu werden, wenn sie ernsthaft wird. Kritische Fragen, die den Islam oder die Migration betreffen, können und dürfen jederzeit als „rassistisch“ und „fremdenfeindlich“ missinterpretiert werden, ja sie sollen das sogar. Sachlich ist das natürlich völlig unsinnig und absurd, weil eine multinationale Religion und Kultur ja niemals an einer Rasse festzumachen ist, sondern bestimmten geistigen Haltungen entspricht.

Die Nachfahren Rousseaus
Die einzig edle und legitime „Rasse“ ist heute daher nur mehr diejenige, die aus lauter linksideologisch gefestigten und durch den Modernismus geläuterten Menschen besteht. Wer dazu gehören will, muss seinen Rousseau gelesen haben und seinen Marx, er soll Adorno und Horkheimer kennen und er muss vorgeben, zumindest ein bisschen nach den Ideen dieser Autoren zu leben. Am besten gelingt das natürlich den Salon-Linken, die sich in einem ganz speziellen Zynismus nach außen hin als altruistische Linke gerieren, aber in Wirklichkeit nur auf ihre eigenen Vorteile bedacht sind.

Die Vertreter des Rassismus 2.0 halten sich jedenfalls für die neuen und moralisch unangreifbaren Übermenschen und für die intellektuelle Herrenrasse – ohne das natürlich jemals zuzugeben. Und, noch schlimmer, vielen von ihnen ist diese ihre dubiose Haltung nicht einmal bewusst, weil sie vor lauter Moralisieren und Empören keine Zeit zur Selbstreflexion finden. Die Vertreter des Rassismus 2.0 wollen bestimmen, was gut und schlecht ist und sie möchten festlegen, wie der Mensch politisch zu sein und wie er zu leben hat. Und sie erteilen sich selbst die Befugnis, alles, was ihnen nicht passt, in Grund und Boden zu verdammen.

Obwohl die beschriebene Version des linken Weltbilds vom gesunden Menschenverstand schon längst ad acta gelegt wurde, beherrscht es noch immer große Teile der veröffentlichten Meinung und der Medienszene. Dort haben Marxens Jünger und Rousseaus Verehrer zum letzten Gefecht geblasen – sie wissen um ihre Existenzbedrohung. Es ist daher davon auszugehen, dass es vor dem Aus dieser Spielart der linken Ideologie noch zu heftigen neo-rassistischen Angriffen auf alles und jeden kommen wird, der nicht irgendwie im Chor der Mainstream-Medien mitsingt.
(Dieser Artikel erschien im Original auf thedailyfranz.at)
(pi-news.net)

WamS: Jeden Tag zwei Kirchenschändungen in Frankreich

Von JUPITER
In Frankreich werden jeden Tag zwei Kirchen geschändet, berichtet die Welt am Sonntag aktuell. Auch in Deutschland sind christliche Kirchen und Einrichtungen seit längerem Angriffsziel. Doch wo bleibt der energische Aufschrei der Kirchen, wo das wehrhafte, konsequente Schutzbekenntnis des Staates? Stattdessen: Kaum jemand schreibt und spricht über zunehmende Anschläge auf christliche Symbole. Über den Skandal der Schändungen und die Herkunft der Täter herrscht in Frankreich wie in Deutschland beredtes Schweigen. Die WamS zählt auf: 5. März Schändung der katholischen Kirche in Reichstett, Elsass: Satansymbole, Kirchenfenster eingeschlagen. 7. März Orgel in der Kathedrale Saint-Denis, Paris, beschädigt. 11. März „Vandalismus“ in Saint-Denis, Straßburg. 17. März Feuer in Saint-Sulpice, Paris.
Hostien in den Kot gedrückt
Insgesamt 1063 Attacken auf christliche Kirchen und Symbole wurden 2018 in Frankreich registriert, das sind 185 Schändungen mehr als 2017. Zum Vergleich: Rund 100 Synagogen und Moscheen wurden beschädigt.Im Februar erregte ein Angriff auf Kirchen in Lavaur, Dijon und Nimes Aufsehen und Erschütterung. In Nimes wurde in Notre-Dames-des-Enfants der Tabernakel aufgebrochen, mit Kot ein Kreuz an die Wände gemalt und die Hostien hineingedrückt. Das Allerheiligste wurde geschändet.Für Deutschland liegen nur Zahlen aus 2017 vor. Das BKA registrierte fast 100 „christenfeindliche Angriffe“, berichteten deutsche Zeitungen im Februar 2018 textlich dürr und zahlenmäßig widersprüchlich. Es lohnt sich deshalb, die Aufsätze der „Preußische Allgemeine Zeitung“, von Vera Lengsfeld und der AfD Bayern in Erinnerung zu rufen. Auch hierzulande herrscht schleichender Krieg gegen alles, was Christentum symbolisiert: Angriffe auf Gipfelkreuze, auf Heiligenfiguren am Weg, auf Kirchen (auch PI-NEWS berichtete) und neuerdings auch auf Friedhöfe.

200 Kirchenschändungen in Bayern
In Bayern fielen drei Gipfelkreuze dem Hass zum Opfer. Täter unbekannt. Die Preußische: „Zeitgleich zu den Verwüstungen auf den Bergen laufen seit etwa 2013 flächendeckende Verwüstungen in den Tälern. Rund 200 Kirchenschändungen werden aktuell pro Jahr allein in Bayern angezeigt. Es werden Kreuze zerbrochen, Altäre zerschlagen, Bibeln angezündet, Taufbecken umgestürzt und die Kirchentüren mit islamischen Bekundungen wie „Allahu akbar“ beschmiert.“Die „Preußische“ zieht aus dem schlichten Hass auf das Christentum und seine Symbole die logische Folgerung: „Und der ist zum großen Teil aus der islamischen Welt importiert: Es sind nun einmal keine Junkies in Geldnot, die Jesusfiguren köpfen und Heiligenstatuen die Arme und Beine abhacken, um sie danach anzuzünden. Zwar warnt die Kriminalpolizei vor „voreiligen Schlüssen“, stößt bei ihren Ermittlungen aber immer wieder auf „jugendliche Randalierer mit Migrationshintergrund“.

Kein Wort über Täterherkunft
Über Herkunft der Täter schweigt sich die WamS in ihrem Bericht aus Frankreich selbstredend aus. Kein Wort, auch nicht der kleinste Hinweis, das oder der in irgendeiner Weise den Verdacht auf Migranten lenken könnte. Es ist lediglich von „Jugendlichen“ oder „Schülern“ die Rede, die vom Straßburger Bischofsvikar Didier Muntzinger in flagranti erwischt wurden, als sie in seiner Kirche Saint-Louis hinter den Altar pinkelten. Er hätte zur Aufklärung über Täterschaften beitragen können, Aussehen, Sprache nennen müssen. Dass er es offensichtlich vermied, lässt die bekannten Rückschlüsse zu. Stattdessen schwafelt er abgehoben von der „Gewalt als Ausdruck des Unbehagens einer Gesellschaft und einer Generation“, die einen Sündenbock braucht.

Andere Theologen interpretieren laut WamS die Zerstörungswut so, dass „die Täter das Christentum für die jahrhundertelange Deutungshoheit bezahlen lassen wollen“.Es ist wie bei den zunehmenden Angriffen auf Polizisten, Zugbeleiter oder Rettungskräfte in Deutschland: Eher lassen sich die Vertreter der betroffenen Institutionen nebst medialen Berichterstattern die Zunge herausschneiden, als Ross und Reiter zu nennen. Konkrete Täterschaften werden ethnisch verwurstet, der Buntismus kennt keine zuordbare Täterprofile. Im Zweifelsfall ist hierzulande der „dackeldeutsche“ Wutbürger verdächtig, wie Tichys Einblick kürzlich in Bezug auf eine Spiegel-Story schrieb, in der konsequent unterschlagen wurde, dass nach den Fakten 51 Prozent der Angreifer auf Rettungskräfte migrantischen Hintergrund hat.

Arabische Teenager feierten Kirchenbrand
Das Diktat des Politisch Korrekten ist aufgegangen und wird von einer feigen Klerikerschaft wie eine Monstranz vorangetragen. Man will kein Öl ins Feuer gießen. So wird die auf der Hand liegende Wahrheit über den antichristlichen Furor und seine Herkunft nachhaltig vernebelt. Nicht die Täter laufen Gefahr, geächtet zu werden, sondern diejenigen, die es wagen sollten, die Schändung christlicher Symbole mit migrantischem Import in Verbindung zu bringen. Ihnen wird Hass, Hetze und Rassismus vorgeworfen.

Aus Angst vor rassistischer Verunglimpfung waren Missbrauchsskandale wie in Rochdale, Rotherham und Telford in England erst möglich. Im Dunstkreis des Lord Voldemort`schen Tabus, das Übel nicht nennen zu dürfen, zieht sich die Linie der antichristlichen Angriffe quer durch Deutschland. In Garbsen an der A 2 bei Hannover klatschen sich arabische und türkische Teenager auf der Straße ab und feierten, als die Willehadi-Kirche 2014 (PI-NEWS berichtete mehrfach) brannte. Die Polizei spricht wolkig von einem „milieutypischen Umfeld“, schreibt die „Preußische“.

St. Martini Bremen, St. Leonhard in Grafing und St. Anton in Passau, der Dom, die Moritzkirche, die evangelische Ullrichskirche in Augsburg sowie St. Michael in München wurden mit arabischen „Allahu-Akbar“-Schriftzügen beschmiert.In Nordrhein-Westfalen wurden Marienfiguren, Heiligenstatuen und Wegkreuze „geköpft“. Die „Preußische“: „Besonders auffällig ist das Abschlagen von Fingern und das rituelle Köpfen der Figuren, etwa der Statue des heiligen Franziskus in Lüdinghausen oder der Enthauptung des Jesuskinds vor der St. Agatha-Kirche in Dülmen-Rorup.

Vandalismus? Vielleicht. Aber es gibt im Koran auch Sure 8 Vers 12, in der an die islamischen Plünderer – „Kämpfer“ genannt, die Anweisung ergeht, Köpfe und Finger der „Ungläubigen“ abzuschlagen. Sinnigerweise heißt Sure 8 „Die Kriegsbeute“. In diesem „Tal der Finsternis“, wie der Straßburger Bischofsvikar Muntzinger die aktuelle Situation in der WamS in Frankreich nennt, ist auch in Deutschland robuster und prominenter Widerstand aus Amtskirche und Altparteien nicht wirklich erkennbar. Dort regt sich Abscheu nur reflexartig, wenn Hakenkreuze geschmiert werden, denn dann scheint die Zuordnung klar und die Gefahr, anzuecken, klein zu sein. Wenn es ums eigene (Brust)Kreuz geht, wird dieses schamhaft abgenommen, wie es die deutschen Kirchenführer Kardinal Reinhard Marx und Heinrich Bedford-Strohm 2016 an der Klagemauer in Jerusalem vormachten.
(pi-news.net)

Das Kalkül der Trump/Putin-Gegner brach krachend ein

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Nun also hat Sonderermittler Mueller die Ergebnisse seiner Untersuchungen über die angeblichen Verstrickungen Putins in den Wahlkampf von Trump vorgelegt. Vorerst noch nicht öffentlich, aber das wird wohl nicht lange auf sich warten lassen.

Die Tatsache, daß Mueller seinen Bericht frei von Einmischungen des Präsidenten präsentieren kann, straft alle die Gegner Trumps Lügen, die seit Monaten behaupten, der Präsident habe die Arbeit Muellers behindert oder ihn sogar entlassen wollen. Und sie lassen für weitere Spekulationen eines Putin/Trump-Deals keinen Raum mehr. Das ist eine gute Nachricht für Trump ebenso wie für die funktionierende Rechtsstaatlichkeit in den USA.

Der Bericht über mögliche Verbindungen zwischen US-Präsident Donald Trump, dessen Wahlkampfteam und dem Kreml liegt jetzt im Justizministerium. Was darin zu lesen ist, wissen bisher noch nur wenige. Vermutlich wird schon in den kommenden Tagen mehr bekannt werden.Eine verlorene Schlammschlacht der Trump-Gegner

Jene Details, die man bisher kennt, stammen zwar aus Andeutungen und Verlautbarungen des US-Justizministeriums. Schon jetzt läßt sich aber aus den durchsickernden Informationen erahnen, daß die schlimmsten Befürchtungen des Präsidenten nicht Realität geworden sind – allen häßlichen Hoffnungen manch seiner Gegner zum Trotz.

So tönte der demokratische Abgeordnete Eric Swalwell noch vor Tagen: „Mit einer Kernspintomographie untersuchen wir die Organe und das Gewebe der Trump-Organisation, der Wahlkampagne und der Trump-Administration. Wir haben gute Gründe dafür…“

Es gehe – so lautete die Klage der Demokraten – um Vorwürfe von Korruption, Machtmißrauch und Behinderung der Justiz. Der Vorsitzende des Justizausschusses, Jerrold Nadler, hatte sich gar in die Behauptung verstiegen, es gebe „gar keinen Zweifel, daß Präsident Trump die Arbeit der Justiz behindert“ hätte. Nadler: „Tausend Mal hat Trump die Arbeit von Sonderermittler Mueller als Hexenjagd bezeichnet.“

Für eine Amtsenthebung fehlen die Beweise
Dabei wollen die Demokraten unbedingt den Eindruck vermeiden, es gehe ihnen um ein Amtsenthebungsverfahren. Erst einmal brauche es Beweise. Und Beweise seien keine Schlußfolgerungen, so der Abgeordnete Swallwell. Deshalb seien die Untersuchungen im Kongreß so wichtig, sagt auch der Ausschußvorsitzende Nadler.

„Wir brauchen eine Untersuchung, um an Beweise zu kommen. Wir haben im Moment nichts, um ein Amtsenthebungsverfahren anzustreben.“

Das kann niemanden überraschen. Als die Demokraten die Mehrheit im Repräsentantenhaus gewonnen hatten, war klar, daß sie sich darauf konzentrieren würden, den Präsidenten zu kontrollieren und letztlich zu stürzen. Doch Trump reagierte, wie meistens, sehr gelassen. Er zeichnete immer wieder genüßlich das Bild einer rachsüchtigen, aber ohnmächtigen Opposition, die ihm den Wahlsieg nicht gönnt. So erklärte er zu den Inquisitionsversuchen der Demokraten:
„Ich arbeite immer mit allen zusammen. Und das Beste ist, es gab keine Absprachen. Es ist alles ein politischer Streich.“

Bittere Erkenntnis in den Reihen der Demokraten: Das war nichts. Das war ein glatter Schuß in den Ofen!

Anti-Trump-Hetze, ein „administrativer Putschversuch“
Justizminister Barr wäre gut beraten, nicht mehr lange darüber nachzudenken, was vom Abschlußbericht veröffentlicht werden soll. In dem derzeitigen Klima in Washington wird der gesamte Inhalt des Untersuchungsberichts eh nicht lange „vertraulich“ bleiben. Barr muß in Betracht ziehen, daß es sich einerseits um keine gewöhnliche Untersuchung handelt und andererseits die Öffentlichkeit einen Anspruch darauf hat, selbst festzustellen, was bisher der typischen Anti-Putin- und Anti-Trump-Hetze geschuldet war und sich jetzt in Luftblasen verflüchtigt.

Das „rechte“ Amerika reagiert erwartungsgemäß: Trumps Unterstützer – die Mehrheit der Wähler – sieht die Verschwörungstheorien über einen angeblichen „deep state“, eine liberale Verschwörung gegen Donald Trump, bestätigt. Und auch der Vorsitzende des Justizausschusses, der einflußreiche Republikaner Lindsey Graham, spricht von einem „administrativen Putschversuch“. Dem müsse auf den Grund gegangen werden, kündigte Graham an – er wolle wissen, was das Justizministerium und das FBI wirklich im Schilde führten.

Nur durch Offenheit wird verhindert, daß die Strafverfolgungsbehörden Menschen in den Dreck ziehen, wenn die Staatsanwälte nicht über genügend Beweise verfügen, um sie offiziell anzuklagen. Und ein Angriff auf die Demokratie des Landes ist ein nationales Anliegen von ungewöhnlicher Bedeutung. Muellers Schlußfolgerungen und Beweise sollten also bald veröffentlicht werden.

Es ist gut, daß die Untersuchung stattgefunden hat. Aber es ist noch besser, daß sie endlich vorbei ist. Nun haben alle Amerikaner die Chance, diese Ergebnisse zu überprüfen und ihre eigenen Schlußfolgerungen zu ziehen.

Reicher Mann und armer Mann
standen da und sah’n sich an,
und der Arme sagt bleich:
Wär’ ich nicht arm, wärst du nicht reich.
(Bertolt Brecht,  Kindergedicht "Alfabet". In China betrug die Quote von Menschen, die in extremer Armut leben, 1981 noch 88 Prozent, heute sind es 1 Prozent. Gleichzeitig leben dort so viele Milliardäre und Multimillionäre wie nirgendwo sonst.)

Anderswo haben sie Umgehung und regen sich trotzem auf. In Spaichingen wollen manche den Menschen aus Umweltschutz Schmutz zumuten.

(tutut) - War der "Gedächtnistrainer"schon in der Redaktion? Braucht sie nicht, es  gibt  ja Archive. Was aber nützen die, wenn man nicht weiß, was drin steckt. Gerade Lokalzeitung lebt vom Gedächtnis ihrer Mitarbeiter und deren Vernetzung mit der Bevölkerung. Zwei Jahre, so hieß früher die Regel, braucht ein Lokalredakteur, die waren immer in der Mehrzahl, denn die Interessen der -*innen liegen auf anderen Gebieten wie zum Beispiel Kommunalpolitik, also mehr im Sozialen und betreutem Lesen, zwei Jahre braucht also ein Lokalredakteur, um in einer Gegend angekommen zu sein, falls er sich intensiv bemüht. Das mit dem Ankommen und Bemühen ist längst unterlegen, seit die technische Zeitungsarbeit in die Redaktionen gewandert ist. Am Anfang des Fotosatzes war der Setzer noch der Heizer auf der E-Lok, durfte die Redaktion nicht mit der neuen Zeit gehen. Heute ist sie die Technik, und die "pm" und die "Freien", die heißen so wegen ihrer Abhängigkeit vom kargen Lohn, den ihnen Redaktionen gewähren dürfen, die sind die eigentlichen Blattfüller. Deshalb ist Zeitung immer nur so gut, wie der letzte Wald- und Wiesenschreiber. Nun also hat Zeitung sich selbst zum Inhalt gemacht, "Gedächtnistrainer fordert Zuhörer heraus - Markus Hofmann zeigt bei 'Erfolgsmacher'-Reihe: Höchstleistungen kann jeder bringen", dabei aber übersehen, dass vor dem Schreiben das Denken sein sollte, auch, was das Gedächtnis betrifft. Wer auch immer der BUND in Spaichingen ist, der darf sich nun mit "pm" in Eigenreklame als Umgehungsstraßenbauer präsentieren: "BUND entwirft andere Umgehungsstraßentrasse - Umweltschutzverband hat derzeit massiven Zulauf - Der BUND, Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland, Ortsgruppe Spaichingen, hat eine alternative Trassenführung zur Umgehungsstraße durch die Max-Planck-Straße erarbeitet. Diese soll Ende Mai Vertretern des Regierungspräsidiums vorgestellt werden. Das berichtete der kommissarische Vorsitzende Anton Uhl bei der Hauptversammlung". Erst denken und dann handeln, dieses Prinzip hat gerade der Landrat beim Spaichinger Krankenhaus ignoriert und musste vom Kreistag zurückgepfiffen werden. Dass nun der BUND glaubt, Trick 17 gefunden zu haben, zeigt nur, dass er sich einen alten Hut aufgesetzt hat, der längst im Müll gelandet war. Die Max-Planck-Straße kommt als Umgehungshilfe oder Entlastung des B14-Verkehrs nicht in Frage. Da zeigt der BUND einmal mehr wie all die sogenannten "Umwelt- und Naturschützer", dass er von Wirtschaft keine Ahnung hat und wohl meint, das Geld kommt aus der Steckdose. Wüsste der BUND, dass es die Wirtschaft ist, welche das Land noch zusammenhält, für Arbeitsplätze sorgt und für Steuereinnahmen, dann wüsste er, unter welchen High-Tech-Bedingungen Gewerbe und Industrie auch in Spaichingen arbeiten. Das sind Bedinungen, die sich Zurück-zur-Natur-Träumer wohl nicht vorstellen können. Und so haben die Anlieger der Max-Planck-Straße und der Gewerbeverein bereits vor vielen Jahren Gedanken über B14-Verkehr durch das Industriegebiet ein Stoppschild entgegengestellt, und jeder hat es verstanden. Denn so schlau wie der BUND sich deucht, waren andere schon viel früher, mussten aber erkennen, dass das nicht geht, es sei denn, Spaichingen träumt sich neu auf grünen Wiesen. Dass der BUND nicht unbedingt auf dem Laufenden ist, nicht einmal in der aktuellen Politik, und da versagt inhaltlich auch die "Redaktionsleiterin", zeigt, dass neben der Traumtänzerei des BUND am selben Tag über Informationen des Spaichinger Bürgermeisters aus der "jüngsten Ratssitzung" berichtet wird. Diese war am Montag und ist schon am Samstag aktuell! Zeitung geht anders. Ja, wenn's von den Grünen gekommen wäre, da sputet sich normalerweise linksgrünes Blatt, aber vom Bürgermeister... Der  hat nun gesagt, was für die Stadt ganz wichtig ist, weniger für deren linkspopulistischen Gegner: "Nach 2021 hat Hühnerleiter ausgedient - Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher nennt Zeitpläne für Bahnhof und Umgehungsstraße.... Man könne davon ausgehen, dass das Hühnerleiter-Problem am Bahnhof nach 2021 gelöst und die Umgehungsstraße zirka zwischen 2022 und 2025 gebaut werde". Dass "Redaktionsleiterin" hierfür eine Woche zur Veröffentlichung braucht, sollte sie mal ihren Lesern erklären. Sieht das nicht nach Überforderung aus? Vor allem auch, wenn ihr die "Hühnerleiter" wichtiger erscheint - sind ein halbes Dutzend Menschen am Tag betroffen oder sind es weniger? - als die Innenstadt mit über 20 000 Fahrzeugen am Tag. Zur Umgehungsstraße als ferner liefen: "Momentan sei bereits ein Ingenieurbüro beauftragt, artenschutzrechtliche Ausgleichsmaßnahmen zu untersuchen. Ebenfalls finde derzeit eine Verkehrszählung statt. Im September/Oktober werde erstmals eine Bürgerinformationsveranstaltung organisiert. So sehe der Zeitplan aus: Bis Ende 2020/Mitte 2021 laufe die Planung, mit dem Bau sei zwischen 2022 und 2025 zu rechnen, so Schuhmacher". Die Grünen sammeln ja schon Truppen dagegen, von Anfang an begleitet von der "Redaktionsleiterin". Die Spaichinger können  bei der Kommunalwahl sagen, was sie davon halten, zumal die Grünen sich beim Krankenhaus in eine Positur geworfen haben, welche kaum die Bevölkerung trifft. So wenig wie die Kirchen ihre Gläubigen. Wie viele Pastoralreferenten hatte Jesus? Wär das Christentum entstanden, wenn diese ihr Befinden geschildert hätten als "Sonntagsläuten"? Da sei auch schlussendlich die Frage erlaubt, im Ernst, ob Zeitung heute ein Fall für die Krankenversicherung ist: "Die AOK hat eine weitere Lesepatenschaft übernommen - diesmal für das Gymnasium Gosheim-Wehingen. Über ein Jahr bekommt die Schule damit täglich den Heuberger Boten zugestellt". Da kann man nur rufen: "Gute Besserung!" Als Schlussbonbon noch Erfreuliches: die "Kriminalstatistik" vom Dienst. Ähnlichkeiten mit der Realität sind rein zufällig in Zeiten der Wahlen. Stolpersteine vom Strobl: "Kriminalität im Südwesten auf Tiefstand", "Mehr Gewalt in der Öffentlichkeit", "Hoher Anteil ausländischer Verdächtiger". Ansonsten? "Nur vermiedener Müll ist guter Müll". Die Leidklage einer Artiklerin. Kanverstan.

Wolfgang Schäuble
„Wir Deutschen neigen manchmal zum Belehren und zur moralischen Überhöhung“
(welt.de. Wer? Er macht den Überflieger und redet fortwährend dummes Zug. Er soll Sitzungen leiten, das ist sein Job, und sich um seinen Wahlkreis kümmern, da sieht's mit der Infrastruktur schlimm aus.)

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NACHLESE
Existenz-Angst für Tausende
Briten wird Hartz IV gestrichen:
Wegen Brexit-Chaos greift Berliner Behörde durch
Der Brexit ist noch nicht mal erfolgt und sorgt jetzt schon für Probleme bei deutschen Ämtern. Eine Behörde in Berlin strich britischen Hartz-IV-Empfängern bereits jetzt ihre Bezüge – ab dem ersten April werden die Zahlungen eingefroren. Das teilte das Jobcenter in Pankow einem Briten mit, der sich im „rbb-Inforadio“ zu Wort meldete. Das Problem: Es gibt keine konkreten Regelungen für arbeitslose Briten in Deutschland, solange unklar ist, wie und wann der Brexit eigentlich genau vollzogen wird. In Deutschland leben derzeit 116.000 Briten – rund 3700 davon sind arbeitslos...
(focus.de.Haben die sie noch alle? Während weiterhin die Dritte Welt gerufen wird und Millionen bereits in der deutschen Hängematte liegen, wird nach Deutschland auch Europa abgeschafft. Kalkutta liegt mit Mutter Angela an der Spree! Schmeißen jetzt die Briten auch die Krauts aus dem Land?)
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Freitags-Täter Vlad „Cristian“ Eremia
Horror in Kanada: Priester während TV-Live-Messe niedergestochen
Von JOHANNES DANIELS
Die Migration frisst ihre Väter. Auch im bunten Montreal: Im willkommenstrunkenen Kanada von Premier Justin Trudeau hat ein Anhänger „der Religion des Friedens“ bei einem Gottesdienst bezeichnenderweise am Freitagmorgen einen Priester per Messer angegriffen. Ein Fernsehsender übertrug die Attacke live. Möglicherweise fühlte sich der Messer-Täter durch den katholischen „Gottesdienst“ am halalen Freitag religiös iskriminiert. Christenverfolgung … in Kanada! Neben den sechzig Kirchenbesuchern wurden auch die schockierten Zuschauer im Fernsehen Zeuge des Angriffs. Der Gottesdienst in der Kirche Saint Joseph’s Oratory, der größten Kanadas, war live übertragen worden, wohl ein weiterer Anreiz für den Messer-Migranten. Auf einer Videoaufzeichnung des katholischen TV-Senders, die einige politisch inkorrekte kanadische Medien derzeit noch verbreiten, ist zu sehen, wie Grou gerade zu einem Gesang ansetzen möchte. Ein Mann mit weißer „Rapper“-Schirmmütze geht die Stufen vor den Kirchenbänken hinauf, um den Altar herum und auf den Geistlichen los. Dieser weicht zurück und wird vom Angreifer zu Boden gestoßen. Danach stach er dem Priester mehrfach in die Brust. Der 77 Jahre alte Priester Father Claude Grou wurde mit mehreren Stichwunden ins Krankenhaus gebracht eingeliefert. „Lebensgefahr bestehe nicht“, schreiben die politisch korrekten Medien in Kanada. Erfahrungsgemäß können stichhaltige Organverletzungen bei einem 77-jährigen aber durchaus das Todesurteil bedeuten. Ein couragierter kanadischer Kirchenbesucher eilte dem Priester trotz Lebensgefahr sofort zu Hilfe und wird dafür hoffentlich seinen Lohn im Himmelreich erhalten.
Moslem-Täter polizeibekannt
Der 26 Jahre alte polizeibekannte Angreifer wurde festgenommen. Sein Motiv war nach Polizeiangaben zunächst unklar. Nur in lokalen französischsprachigen Medien in Montreal wird der Täter personifiziert: Er heißt demnach ausgerechnet Vlad „Cristian“ Eremia, steht den Botschaften des „Islamischen Staates“ nahe und hat wohl rumänisch-moldawischen Migrationshintergrund, wie sein blutrünstiger Namensvetter Graf Vlad III. Draculea. Der Terror-Anschlag erinnert stark an den Mord an einem Priester im französischen Saint-Étienne-du-Rouvray, als zwei polizeibekannte Moslems einen 85-jährigen Priester während der Messe vor den Augen der (Un-) Gläubigen qualvoll schächteten.
Willkommens-Justin bedauert – Kanadas Mordrate erreicht 10-Jahres Hoch
„Was für eine schreckliche Attacke“, schrieb Kanadas Premierminister Justin Trudeau scheinheilig per Twitter und wünschte dem Priester rasche Genesung. Der „weiße Obama“ und im Juste-Milieu vergötterte „Jüstain Trüdoo“ plädiert immer wieder für mehr illegale Einwanderung nach Kanada – Linksgrün feiert ihn daher auch als Anti-Trump, insbesondere nach seiner vollkommenen Legalisierung des Drogenhandels in seinem Land. Nach seiner Auffassung habe jeder, der die kanadische Grenze überquert, egal ob legal oder illegal, grundsätzlich Anspruch auf „Asyl“. Trudeau ist das kanadische Merkel. Das Resultat: Die Mordrate in Kanada sprang seit 2017 um 15 Prozent auf ein 10-Jahres Hoch. Erschießungen von gewalttätigen Drogenbanden aus dem Balkan oder Syrien erreichten einen Höchststand der letzten 25 Jahre, so der Bericht der kanadischen Kriminalitäts-Statistik. Viele vormals praktisch kriminalitätslose kanadische Innenstädte sind in nur drei Trudeau-Jahren seit dem Herbst 2015 zu „No-Go-Zones“ ab Einbruch der Dunkelheit verkommen, analog Deutschland. So auch das ehemals bezaubernde Montreal.
Montreals Bürgermeisterin bedauert und will noch mehr islamische Migranten
Auch Bürgermeisterin Valérie Plante äußerte sich über Twitter: „Was für ein schrecklicher und unentschuldbarer Angriff, der in Montreal keinen Platz hat.“ Sie wünschte Grou im Namen aller Montrealer eine rasche Genesung. Während der Bundesstaat Quebec die Migrationsquote um 20 Prozent senken möchte, verabschiedete Mayor Valérie Plante am Tag nach dieser Entscheidung einen 24-Millionen-$-Etat zur Integration von „Geflüchteten“, um den schutzsuchenden Neubürgern „noch mehr Service“ zu bieten. Sie setzte damit ein deutliches Zeichen zur Umvolkung: Über 70 Prozent der Migranten im Staat Quebec wollen demnach direkt nach Montreal. Die Bürgermeisterin betonte: „Sie sind alle willkommen“, egal ob legal oder illegal! “It’s people – human beings who decided to move here with their family because they want to have a better life and they want to participate in society,” she said. Die Tat des IS-Anhängers Vlad „Cristian“ Eremia weckt auch Erinnerungen zum schockierenden Allhau-Akbar-Angriff eines polizeibekannten pakistanischen Friedens-Religions-Mitgliedes, der ausgerechnet während der Trauerfeier für die von einem vorbestraften tunesischen Moslem ermordete Syndia aus Worms am Samstag vor zwei Wochen Angst und Schrecken über die dortige Liebfrauenkirche brachte: „Die Menschen rannten panisch aus der Kirche“ (PI-NEWS berichtete). Die deutschen Mainstream-Medien berichteten hingegen: „Der gesamte Trauermarsch verlief absolut friedlich und sehr ruhig“. Auch über die Terror-Attacke in Montreal liest man herzlich wenig in den deutschen Willkommens-Postillen.
(pi-news.net)

Thilo Sarrazin
Merkel - ein Fels in der Brandung
Hoffnungen - oder Befürchtungen - dass Angela Merkel als Bundeskanzlerin geschwächt sei, nachdem sie den Parteivorsitz aufgegeben hat, haben sich nicht bestätigt. Sie konzentriert sich auf Außenpolitik und scheint im Inneren mehr und mehr über den Niederungen zu schweben. Das lässt sich ohne weiteres noch die dreißig Monate bis zur nächsten Bundestagswahl durchhalten.
(achgut.com. Reisekader. Und Maas denkt in Talkshows, er sei Politiker.)

Brot und Spiele
Ende der Reform
Von Wolfgang Herles
Früher produzierten Rotfunk und Schwarzfunk in insgesamt ziemlich ausgewogenem Meinungsvielfalt. Heute nur grüne Volkspädagogik vom Bayerischen Rundfunk bis zum durchgemerkelten ZDF. Die Ministerpräsidenten der Länder haben resigniert und kapituliert. Sie wollen – wie es genau gehen soll, lassen sie jetzt prüfen – den Rundfunkanstalten nicht mehr ans Portemonnaie. Jährlich sollen die Gebühren steigen, angepasst an die Inflationsrate. Es ist zugleich das Ende der Debatte um ein besseres Programm. ...Der Verfall der Fernsehkultur. In dieser Woche ein schlagender Beweis: Der bald siebzigjährige Thomas Gottaschalk bekommt „Wetten dass?“ zurück. Die Retroshow als letzte Innovation. Gerade lief auch zum ersten Mal „Gottschalk liest“ im Bayerischen Fernsehen, die leibhaftige Abdankung der Kultur unter der Fahne der Kultur....
(Tichys Einblick. Ein Schalk, der da "O Gott!" ruft.)

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DAS WORT DES TAGES
Wenn wir im Bereich der Automobilindustrie eine Vielzahl von ordnungsrechtlichen Reglungen machen, im Bereich insbesondere des Klimaschutzes. Wenn wir vorgeben, das bis 2030 die PKW-Flotten der einzelnen Hersteller um 37,5 Prozent die CO2 Emissionen mindern müssen gegenüber heute, bzw. gegenüber 2020, wenn wir feststellen, wie die LKWs sich entwickeln dürfen, wenn wir … festgelegt haben im nicht ETS-Bereich, also in dem Nichtversteigerungsbereich von Zertifikaten, wie die C02-Emission jeden nationalen Staates in der Europäischen Union in den nächsten Jahren bis 2030 aussehen, dann kann man doch nicht blind einfach sagen, das machen wir alles ordnungsrechtlich als Leitplanken, aber um die Frage, wie sich die Mobilität in Europa entwickelt, wie dabei Arbeitsplätze erhalten bleiben, machen wir uns keine Gedanken...
(Angela Merkel, Bundeskanzlerin, Klimakanzlerin, Kanzlerin der Massenzuwanderung, Kanzlerin des Endes der deutschen Atomenergie, Kanzlerin der Abwicklung der Automobilindustrie - auf Tichys Einblick)
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Anspruch und Wirklichkeit
Zuwanderungsroutine: Heute aus dem Urlaubsparadies Insel Samos
Von Alexander Wallasch
Welche Probleme aber löst hier eigentlich der so genannte „Türkei-Deal“, also der Flüchtlingspakt, den Angela Merkel bzw. die Europäische Union mit der Türkei schon im März 2016 abgeschlossen hatten?... Giorges Christides berichtet für den Spiegel von der Insel mit etwas mehr als 30.000 Einwohnern, dass an der Vathy-Grundschule statt ansonsten 150 aktuell nur noch ein paar dutzend einheimische Schüler den Unterricht besuchen... Von Friede, Freude, Eierkuchen im Urlaubsparadies kann aber wohl dennoch nicht die Rede sein, wenn auf Samos im Februar dieses Jahres staatliche und kommunale Behörden die Arbeit niedergelegt haben und auch viele Läden geschlossen blieben, um auf die untragbaren Verhältnisse in einem dramatisch überfüllten Flüchtlingslager hinzuweisen.... in einem für etwas mehr als 600 Menschen ausgelegten so genannten Registrierungslager seien mittlerweile fast 4.000 untergebracht. Der Konsul weiß zudem noch von weiteren „Geflüchteten“, die bereits in Häusern auf der Insel verteilt lebten.....Nein, von der Rückführung illegaler Migranten in die Türkei kann längst keine Rede mehr sein. Laut Welt spotten die Zustände in den Lagern der Ägäis „jeder Beschreibung.“...
(Tichys Einblick. Wie einst in der DDR, woher sie kommt, Merkel in ihrer Scheinwelt.)

Ermordung August von Kotzebues
Attentat mit weitreichenden Folgen
Der Attentäter schrie: „Hier, du Verräter des Vaterlands!“ und stieß seinem Opfer den Dolch in die linke Seite. Was sich am Nachmittag des 23. März 1819 in Mannheim ereignete, sollte für Deutschland, ja für ganz Europa üble Folgen haben...  Der Stoß erfolgte mit ungeheurer Wucht, er durchdrang fünf Kleidungsstücke, durchtrennte eine Rippe und bohrte sich ins Herz. Kotzebue war fast auf der Stelle tot. Sand versuchte danach, sich selbst zu erdolchen, ging dabei jedoch weniger konsequent zu Werke und wurde nur leicht verletzt... ..Er verzichtete auf ein Gnadengesuch an den Großherzog von Baden und wurde am 20. Mai 1820 vor dem Heidelberger Tor enthauptet. Das Volk nannte die Richtstätte „Sands Himmelfahrts-Wiese.“...Bezeichnend ist, daß Sand sich ein weitgehend ungeeignetes Haßsubjekt wählte... Bald galt er in gewissen Kreisen als politischer Heiliger. Doch tatsächlich hatte er nur Unheil angerichtet. Wie die meisten Attentäter in der Geschichte erreichte Sand das genaue Gegenteil seiner Bestrebungen. Statt der Freiheit eine Gasse zu bahnen, nutzten viele europäische Regierungen die Mordtat als Vorwand zum Generalangriff auf die national-liberale Opposition. Das Ganze gipfelte dann in den berüchtigten Karlsbader Beschlüssen vom August 1819.
(Junge Freiheit. Jeder Reichstagsbrand schafft ein Stück Deutschlands ab.)

„Gleichschaltungs“-Aussage
Sein eigener Landesverband stellt sich gegen den Junge-Union-Chef
Der neue Vorsitzende der Jungen Union, Tilman Kuban, greift gleich nach Amtsantritt an. In einem WELT-Interview geht er mit Angela Merkel hart ins Gericht. Scharf kritisiert Kuban die Flüchtlingspolitik, Merkel hätte „viel früher ein Stoppsignal“ setzen müssen.
(welt.de. Das Politbüro der Fakes gegen Fakten.)

Bundeshaushalt
Mehr als ein Drittel der Steuermehreinnahmen gibt die große Koalition seit 2013 für Arbeit und Soziales aus. Auf Bildung, Forschung, Verkehr und Infrastruktur entfallen laut FDP-Bundestagsfraktion bis 2021 acht Prozent. Der Haushalt der Groko sei "inziwischen komplett sozialdemokratisiert", kommentiert FDP-Fraktionsvize Christian Dürr.
(welt.de. Der sozialistische Ochse in seinem Lauf frisst Deutschland auf.)

"Wir nehmen deins weg"
Rundfunkgebühren: Söder, Dreyer fordern Kontrollverlust
Von Christopher Walther
ARD und ZDF sollen auf ewig mehr Geld bekommen: Mit der Index-Idee wollen die Sender, Politiker und ein Journalistenverband den Bürgern dauerhaft die Finanzhoheit über das teuerste Rundfunksystem der Welt aus der Hand nehmen.
(Tichys Einblick. Der Staat bedient seinen Funk. Fehlt nur die Dauereinblendung: Merkelwerbung.)

Der Umgang mit den Campingplatz-Rentnern ist ein Armutszeugnis für unser reiches Land
Das Jobcenter Westerburg in Nordrhein-Westfalen riet Rentnern und Hartz-IV-Empfängern, sich auf einem nahen Campingplatz einzuquartieren. Eine echte Wohnung konnte ihnen die Gemeinde nicht bieten.
(Tichys Einblick. Kalkutta braucht die Wohnungen.)

"Asylerstanträge in der Größenordnung einer Großstadt“
Ach Gottchen, der BAMF-Präsident ist endlich aufgewacht!
Von LUPO
Hans-Eckhard Sommer, der Präsident des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF), ist auch endlich drauf gekommen, dass jährlich Asylsuchende „in der Größenordnung einer Großstadt“ zu uns kommen. Zuviele ohne Asylgrund, ohne Papiere, aber bequem per Luftshuttle. Das hatte PI-NEWS schon im Oktober 2017 prophezeit. Was der Präsident in der Welt am Sonntag einräumt, sind „olle Kamellen“, jetzt aber amtliche:
„Wir haben im vergangenen Jahr 162.000 Asylerstanträge registriert. Das ist vergleichbar mit einer Großstadt, die jährlich zu uns kommt.“
Lediglich 35 Prozent erhielten laut BAMF-Chef einen Schutzstatus. „Wir sehen also ganz deutlich, dass viele Menschen hierher kommen, ohne einen Asylgrund zu haben“. 54 Prozent Asylsuchende legten bei Antragstellung keine Ausweisdokumente vor. Obwohl sie vorher mit Papieren eingereist sein müssen. Das Tollste wie immer am Schluss: Ein Drittel der „Goldstücke“ reiste bequem per Flugzeug nach Deutschland ein. Einige mit echten Dokumenten aus EU-Staaten, die aber zum Teil gestohlen, weitergereicht worden seien und nicht zur einreisenden Person gehörten. Natürlich werden auch gefälschte Ausweise vorgezeigt. Und welche Konsequenzen zieht Präsident Sommer aus den „Grenzen der Belastbarkeit eines Staates“, sprich : aus dem Merkel’schen DESASTER? Natürlich keine wirklichen, weiterhin keine „Zielmarke“: „Wenn jemand mit einem berechtigten Asylgrund herkommt, dann müssen wir diesen auch anerkennen und können nicht statistisch vorgehen.“ Heißt: es geht alles hübsch weiter wie gehabt…
(pi-news.net)

Truppen gegen Bürger?
Worte machen Politik: Die EU ist nicht Europa – sondern viel kleiner
Von Fritz Goergen
Wer zu Klarheit und Wahrheit im Themenfeld EU und Europa beitragen will, darf der Wortwahl der Vorherrschenden nicht folgen. Die Vorherrschenden in Paris und Berlin sowie ihre Beamten in Brüssel sprechen von der Europäischen Union (EU), als wäre sie identisch mit Europa...Dass die EU-Eliten von Europa sprechen, wenn sie nur die EU meinen können, hat einen Grund. Sind EU und Europa ein und das selbe, ist „proeuropäisch“, wer für die EU und ihre Pläne ist, und „antieuropäisch“, wer die EU verändern will, zum Beispiel, wer für die Wiederherstellung der EWG plädiert. Damit trägt jeder das Kainsmal „antieuropäisch“ an der Stirn, der für eine Veränderung der EU in eine andere Richtung eintritt als die von der EU-Elite gewollte ever closer union, die zu den Vereinigten Staaten von Europa nach dem Vorbild der USA führen soll....Aus demselben Grund gibt es keine Europa-Wahlen, sondern Wahlen zum EU-Parlament, in dem vermutlich keine Briten mehr, aber auch wie bisher keine Norweger, Schweizer und Ukrainer sitzen, auch keine Serben und Albaner...
(Tichys Einblick. Falschmünzerei.)