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Der Himmel ist online. Vielleicht.

(tutut) - Lord Byron, kein Festlekönig, eher Spielverderber,  ist als bedeutendster Dichter der englischen Romantik bekannt, weniger als wichtiger Teilnehmer des griechischen Freiheitskampfes. Er hat  1821 als Dreiunddreißigjähriger, drei Jahre vor seinem Tod,  bekannt, was alle erschrecken wird, die Ostern noch unbedingt einen  drauf machen müssen. Denn, ei verblüfft, es geht auch anders.  Ohne Remmidemmi als erste Bürgerpflicht. Einfach mal das Hasenpanier ergreifen und die Häschenschule schwänzen. "Eine Dose von Salzen", sagt er, und meint nicht Salzstengel, "hat die Wirkung von zeitweisem Rausch, wie von leichtem Champagner auf mich. Aber Wein und Schnaps mache mich verdrießlich und böse bis hin zur Wildheit - doch still und zurückhaltend und nicht zänkisch , wenn man nicht mit mir redet. Schwimmen hebt meine Stimmung auch, aber  im allgemeinen ist sie schlecht und wird täglich schlechter. Das ist hoffnungslos; denn ich glaube nicht, dass ich so ennuyé bin, wie ich es mit neunzehn war. Der Beweis dafür ist, dass ich damals spielen oder trinken oder irgendwie in Bewegung sein musste, sonst fühlte ich mich elend. Heute kann ich mich in Ruhe langweilen; und ich bin lieber allein als in irgendeiner Gesellschaft". Damit dies Kindern nicht passiert, müssen sie rund um die Uhr kaserniert werden.  "Gegen die Langeweile  der  Ferien" werden Bataillone von Sozialarbeitern aufgefahren im Dienste ihrer linksgrünen Herren. Schon die Kleinsten  entrinnen  nicht Verwahranstalten  als Familienersatz.  Denn wie heißt es im  Manifest der kommunistischen Partei, welches schon die Kirchen herunterbeten: "Die Kommunisten erfinden nicht die Einwirkung der Gesellschaft auf die Erziehung; sie verändern nur ihren Charakter, sie entreißen die Erziehung dem Einfluß der herrschenden Klasse.  Die bürgerlichen Redensarten über Familie und Erziehung, über das traute Verhältnis von Eltern und Kindern werden um so ekelhafter, je mehr infolge der großen Industrie alle Familienbande für die Proletarier zerrissen und die Kinder in einfache Handelsartikel und Arbeitsinstrumente verwandelt werden". Wer sich langweilt, fängt vielleicht an, nachzudenken und gerät damit  dem System der menschenverachtenden Diktatur außer Kontrolle.  Deren Geschäftsidee ist allein der Mensch nach ihrem Bilde.

Da war Wetter noch was Normales und kein Klimaschwänzen.

Bericht rückt Kult-Trainer in anderes Licht
Es brodelt in Freiburg: Streich soll hinter den Kulissen immer wieder ausrasten
Freiburgs Trainer Christian Streich gilt als einer der beliebtesten Trainer der Bundesliga. Auch weil der Coach auf Pressekonferenzen immer wieder über Themen abseits des Fußballs spricht. Doch wie die "Bild am Sonntag" nun berichtet, soll es hinter den Kulissen ruppiger zugehen--Doch nicht nur im Umgang mit der Mannschaft soll Streich häufig ein zweites Gesicht zeigen. Auch sein Verhältnis zum Personal der Geschäftsstelle soll belastet sein. Mit einer strikten Abneigung gegen jegliche Veränderung würde Streich den Klub gezielt von äußeren Einflüssen abschirmen – ganz zum Leidwesen der Mitarbeiter.
(focus.de. Kult ist nicht unbedingt was Gutes, sondern wird von einer Minderheit dafür gehalten.  Er sollte es mal mit besserem Fußball probieren und weniger dummes Zeug schwätzen, z.B. über Illegale als Mörder.)

Zahlreiche Motorradfahrer
verunglücken bei Frühlingswetter
Die Ausflugslaune hat für viele Motorradfahrer im Land schlimme Folgen. Die Polizei sprach von einem "erschreckenden Auftakt" des Osterwochenendes.
(swr.de. Folge des Klimawandels? Nicht das Wetter ist schuld, wenn vor allem viele Senioren sich aufs Motorrad schwingen. Einige Tote und sehr viele Verletzte, eine Biker-Karwoche.)

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NACHLESE
Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 16 – Siehe, es geschehen Zeichen und Wunder!
Von Stephan Paetow
Zu Ostern sind viele Eiferer und Schwarmgeister unterwegs. Greta in Rom, Polenz und Laschet in Fantasia, aber Inspektor Clouseau löst seinen schwersten Fall. Nach der Wundersamen Selbstentzündung der Kathedrale Notre Dame kamen die Großen der Kirche zusammen und hielten Rat, wie nun zu verfahren sei....Aus dem Armenhaus der BRD aber hörten wir Armin Laschet, elfter Ministerpräsident im Homeland NRW, bis 2016 Mitglied im Zentralkomitee der deutschen Katholiken und Ehrensenator im Kölner Karneval. Der versprach 50.000 Euro aus der klammen Staatskasse, als die Trümmer in Paris noch rauchten....Die Bundesregierung setzte unverzüglich ihr Floskelgeschwader in Marsch. Mit den jeweiligen parteipolitischen Schwerpunkten.... Das Homeland NRW will „geflüchtete Lehrkräfte“ an Schulen einsetzen. Was sind „geflüchtete Lehrkräfte“? Wir kannten bislang nur größtenteils des Lesens und Schreibens unkundige „Fachkräfte“... Wenn eine mental retardierte Person gerichtlich unter Betreuung gestellt wird, muss man wohl davon ausgehen, dass es sich bei ihr mindestens um eine mittelgradige Intelligenzminderung (IQ 35 bis 49), eine schwere (20-34) oder gar schwerste (IQ unter 20) handelt. Bislang durfte diese Zielgruppe nicht an Wahlen teilnehmen, was aber nun, wo den Parteien selbst die Gruppe mit leichter Intelligenzminderung (IQ über 65) langsam flöten geht, schwer zu schaffen macht. Deshalb wird das Wahlverbot zur Europawahl aufgehoben....Achtung, liebe Osterreisende. Achten Sie bei ihrer Heimfahrt auf feiernde und tanzende Migranten auf den Autobahnen.....
(Tichys Einblick. Wenn Wahlen Wahlen wären, wären Demokraten deppert, würden sie nicht daran teilnehmen.)
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Täter soll "Allahu Akbar" gerufen und Böller gezündet haben - Panik mit 24 Verletzten
München: Schwarzer mit Bart stürmte am Ostersamstag St. Pauls-Kirche
Von MICHAEL STÜRZENBERGER
Am Ostersamstag stürmte ein laut Mainstream-Medien „geistig verwirrter Mann“ am Samstag Abend den Oster-Gottesdienst in der St. Pauls-Kirche an der Theresienwiese und rief „Unverständliches“. In der tz berichten viele Augenzeugen von „dramatischen Momenten“, es soll auch einen „Knall“ gegeben haben.Daraufhin breitete sich Panik unter den Kirchenbesuchern aus, viele flüchteten voller Angst vor einem möglichen islamischen Terroranschlag. Dabei soll es 24 Verletzte gegeben haben. Auf Twitter sind jetzt Fotos aufgetaucht, die einen schwarzen Täter zeigen.Wir dürfen gespannt sein, wann es die ersten wahrhaften Berichte in der „Haltungs“-Presse gibt.Bei der „Politikstube“ sind die Schilderungen des Tathergangs bereits konkreter: Es soll ein „stark alkoholisierter Mann“ gewesen sein, „dunkelhäutig und mit Bart“. Er habe die Kirche während des kroatischen Ostersegens mit einer Flasche Alkohol in der Hand gestürmt, einen „Böller gezündet“ und ihn „in die Mitte der Kirche geworfen“. Dabei habe er „Allahu Akbar“ geschrien.Nicht wenige Menschen sollen nach diesem Schrecken verständlicherweise traumatisiert sein: Wie eine Augenzeugin weiter berichtet, sei die Messe jedoch nach der Festnahme fortgeführt worden. „Allen Mamas die ihre Kinder geschnappt haben und geflüchtet sind um diese zu retten, wünsche ich, dass Sie dieses fürchterliche Gefühl schnell wieder vergessen können“, schildert eine Userin die Situation.
(pi-news.net)

Peter Grimm
Colombo ist nicht Christchurch
Am Ostersonntag explodieren Bomben in drei Kirchen in drei Städten Sri Lankas, derzeit spricht man von 215 Toten. Ein Tweet der Berliner Staatssekretärin Sawsan Chebli regt zu einem Vergleich an zwischen dem deutschen und europäischen Entsetzen nach dem Anschlag auf eine Moschee in Christchurch und den offiziellen Reaktionen auf die heutigen Anschläge auf Christen in Colombo.Immerhin gibt es kaum mehr ein Land, in dem man keinen islamistischen Terrorakt fürchten müsste...Ob jetzt jemand angesichts der Anschläge auf die Ostermessen in Sri Lanka den besonderen Schutz deutscher Kirchen und Kapellen fordern wird? Schließlich gab es hierzulande in den letzten Jahren auch zahlreiche Angriffe auf Kirchen und christliche Symbole. Ja, das war natürlich eine rhetorische Frage, denn jeder weiß, dass das nicht geschehen wird. Angriffe auf Christen werden in Europa scheinbar hingenommen...
(achgut.com. Was erlauben Islam?)

Propaganda vor den Europawahlen
Über die Friedfertigkeit von Größe, Einheit und Schwachsinn
Aus der Reihe „Kowalsky zitiert sich selbst“:
Diverses politisches Gesindel, umgangssprachlich auch „Parteien“ genannt, bringt anlässlich der Wahlen zum Europäischen Parlament die EU mit dem Begriff „Frieden“ in Verbindung. „Europa bedeutet Frieden.“ Europa ist in erster Annäherung ein Kontinent, so dass die Aussage „Europa bedeutet Frieden“ in etwa so unsinnig ist wie die Aussage „Afrika bedeutet Sand“ oder „Asien bedeutet gelb“. Tatsächlich ist das Herrschaftskonstrukt der „Europäischen Union“ gemeint. Dieser Begriff ist Ausdruck von Fremdherrschaft. Ähnlich wie die römischen Invasoren in der Antike die benachbarten Stämme und Völker nicht differenzierten, sondern unter dem Oberbegriff „Germanien“ alles verstanden, was im Norden eventuell zu besetzen und zu unterdrücken wäre. Eine auf einem abgegrenzten Territorium lebende Gemeinschaft ist auch dann fremdbestimmt, wird sie von einer Teilmenge dieser Ethnie ihrer Selbstbestimmung beraubt. Tatsächlich ist es dem Grunde nach einerlei, ob eine bestimmte politische Clique sich als Volksvertreter bezeichnet, weil sie ihre Legitimität auf ein selbst verfasstes Pamphlet stützt, oder ob sie auf die ungeschriebenen Regeln der Omertà verweist...In Brüssel korrumpieren schätzungsweise 25.000 Lobbyisten mit einem Jahresbudget von 1,5 Milliarden Euro. Keiner dieser Interessensvertreter wird Interesse an Subsidiarität, Vielfalt, Eigenständigkeit der Regionen und Mitbestimmung des Volkes haben....
(eigentümlich frei. Micky Maus wählen!)

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Ein Wort zum Osterfest
Jesus Christus, der Grenzenschützer
Von Gastautor
Ein alternativer Blick auf einen Religionsgründer. Von Pfarrer Achijah Zorn. Die gegenwärtigen Mainstream-Christen haben es nicht so sehr mit Grenzen..„Wir müssen Brücken bauen statt Mauern“, ruft der Papst vollmundig und kindergartentauglich aus seinem Vatikanstaat. Dort waren wir mit der Familie Ostern 2018 in einem wunderbaren Ostergottesdienst. Und zum Glück hat der Papst sich bei diesem Event nicht an seine eigenen Worte gehalten: Große Mauern um den Vatikanstaat herum, eine Schweizer Garde und eine hochmoderne Sicherheitsfirma haben Messer, Sprengstoff, Regenschirme und andere gefährliche Gegenstände draußen gehalten... Es wäre auch zu schade um die Kunstschätze der Vatikanischen Museen, wenn der Papst die Mauern niederreißen würde und statt dessen lauter ungesicherte Brücken ins Museum bauen würde..... Auch auf evangelischer Seite schließt man Kirchentüren ab, damit Leute in ungesicherten Kirchen nicht urinieren oder klauen, wie oft genug in meiner eigenen Kirche geschehen. Aber auf der Ebene der Politik hält auch die offizielle evangelische Kirche nicht so viel von Grenzen. .....Genau bei diesem Wunsch nach Abgrenzung kommt mir mein über alles geliebter Jesus Christus zur Hilfe. Der weiß von grenzensloser Liebe. Aber nur gegenüber Gott!...Peter Sloterdijk bringt das philosophisch auf den Punkt: „Es gibt keine moralische Pflicht zur Selbstzerstörung“, indem wir durch eine unbegrenzte Willkommenskultur unsere Sozialsysteme, unsere innere Sicherheit und unsere eigene Kultur gefährden. ...
(Tichys Einblick. Selbstmord aus Nächstenliebe? Wo steht sowas?)
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Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Menschen mit Eiern
Ostern ist das Fest der Freude und des Friedens, des Mutes und der Liebe. Da ist es doch naheliegend mal nach Menschen Ausschau zu halten, die Mut beweisen, oder wie man auf Neudeutsch sagt: „Eier haben“. Haben Sie auch selbst mal Mut, denn ich darf Ihnen versichern: Wer in diesem Land Eier hat, der hat das Überraschungsmoment komplett auf seiner Seite.
(achgut. Heute sind diverse Tänzer auf ausgeblasenen Eiern gefragt.)

Thomas Rietzschel
Maas auf Madeira – Eine obszöne Inszenierung
Was wollte Merkels Außenminister auf Madeira? Die erfahrenen Helfer bedurften seines Auftritts nicht. Der Genosse Maas stand nur im Wege, raumgreifend mit seinem Tross und den aufgelaufenen Journalisten, Fotografen und Kameraleuten. Auf sie allein kam es an.
(achgut.com. Hat der Geschmacklose wenigstens Wurst und Schwenkbraten mitgebracht?)

Interview
Der kulturelle Spagat der Behörden in Deutschland
Von Gastautor
Wie sich der Islam seine Wege im deutschen Rechtssystem sucht. Professor Christian F. Majer im Gespräch mit Giovanni Deriu.....Was früher eine Materie für Exoten war, ist heute in der Praxis vieler Standesämter und Amtsrichter Alltag...Definitiv, und darauf müssen wir verstärkt achten: unsere Grundwerte gelten in jedem Fall, die Toleranz für fremde Kulturen endet hier. Leider wird das im Alltag häufig missachtet. Es ist unsere Aufgabe, die Grundwerte der Rechtsordnung, insbesondere die Grundrechte, auch und gerade für Menschen mit Migrationshintergrund durchzusetzen, nicht nur gegenüber dem Staat, sondern auch gegenüber der eigenen Familie. Insbesondere die Eheschließungsfreiheit und die sexuelle Selbstbestimmung müssen nicht nur vom Staat respektiert, sondern vor allem auch gegenüber diese missachtenden Dritten durchgesetzt werden. Das gilt nicht nur für rechtliche Bedrohungen, sondern auch für faktische. Es kostet Mühe und Kraft, die Widerstände sind teilweise massiv. Es ist aber gefährlich, wegen Bequemlichkeit oder falsch verstandener Toleranz Abstriche vom Grundrechtsschutz zu machen....
(Tichys Einblick. Koran und Scharia sind keine Auslegungssache, sondern Unterwerfungsbefehl für jeden Moslem und den Rest der Welt.)

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DAS WORT DES TAGES
Wer in der ideologieproduzierenden Industrie Karriere machen will, kann es sich nicht leisten, bestimmte Glaubensartikel grundsätzlich in Frage zu stellen. Er wird daher mit der Autorität, de eine wissenschaftiche Einrichtung oder eine "seriöse" Zeitung nun einmal genießt, das heißt unter Missbrauch des Vertrauens seiner Leser, eine durch Ideologie systematisch verzerrt Weltsicht verbreiten und dadurch den Korruptionsprozess in dessen Kopf vorantreiben. Für den Leser nämlch, sofern er zu den gebildeten Schichten gehört oder sich ohnen doch zurechnen möchte, bedeutet die ideologische Übereinstimmung mit den Eliten Teilhabe an deren geistigem Prestige...Der Glaube, dass der Regen von unten nach oben fällt, wird mit einer Art Prestige-Prämie belohnt.
(Manfred Kleine Hartlage, in "Warum ich kein Linker mehr bin".)
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Jubelumfrage
AfD jetzt stärkste Kraft im Osten
Die BILD nennt es „Schockumfrage“, PI-NEWS nennt es Jubelumfrage: Im Osten ist wenige Monate vor den Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg laut Emnid-Sonntagstrend die AfD jetzt mit 23 Prozent stärkste Partei vor der CDU mit 22 Prozent. Klar dahinter liegen die Linke mit 18 Prozent, die SPD mit 14 Prozent und die Grünen mit 12 Prozent. Die FDP erreicht im Osten nur fünf Prozent, die Sonstigen kommen auf sechs Prozent.
(pi-news.net)

ELEKTROMOBILITÄT
Das Märchen vom günstigen Strom an der Ladesäule
3,84 Euro für 30 Kilometer: Eigentlich soll Strom für Elektroautos günstiger sein als Sprit für Autos mit Verbrennungsmotor. Für Haushaltsstrom trifft das zwar zu. Doch ein großes Versprechen von E-Autos entpuppt sich regelmäßig als Luftnummer.
(welt.de. Wenn sie nicht am Schlag der Stromrechnung gestorben sind, glauben sie noch heute an Märchen.)

Nach Pannenserie
Regierungsflieger fast abgestürzt: Flugsicherheits-General prüft brisanten Verdacht
Das Bundesverteidigungsministerium will nach der Pannenserie bei der Flugbereitschaft untersuchen lassen, ob es Mängel bei der externen Wartung gibt. Denn in den vergangenen Monaten hatte es mehrere Vorfälle gegeben – darunter auch der „Global 5000“, der in Berlin-Schönefeld knapp einem Unglück entging
(focus.de. Lassen die auch Kriege durch Fremde führen?)

Was Peter Altmaier nicht versteht
Der große Irrtum über Chinas Erfolg
Von Rainer Zitelmann
In China hat sich ein „dritter Weg“ zwischen sozialistischer Planwirtschaft und kapitalistischer Marktwirtschaft als erfolgreich erwiesen? Warum das ein Irrtum ist, erklärte Ökonom Zhang Weiying in einem Gespräch in Peking. In China ist die Zahl der Menschen, die in extremer Armut leben, von 1981 bis heute von 88 Prozent auf ein Prozent gesunken. ...Übrigens nimmt gleichzeitig die Zahl der Superreichen stärker zu als in allen anderen Ländern auf der Welt. ...Wirtschaftsminister Peter Altmaier wollte uns jüngst die Notwendigkeit einer planwirtschaftlichen „Industriepolitik“ mit dem Hinweis schmackhaft machen, anders könnten Deutschland und Europa im Wettbewerb mit dem chinesischen Modell nicht mithalten...„Viele Menschen im Westen“, sagte Zhang Weiying zu mir, „glauben, dass China einen besonderen dritten Weg zwischen Staatswirtschaft und Marktwirtschaft, gefunden habe. Das ist ein großer Irrtum.“ ...Sobald Marktmechanismen eingeführt und die richtigen Anreize gesetzt sind, damit Menschen nach Reichtum streben, folgt das Wunder des Wachstums früher oder später.“ Entscheidend war, dass in China das Recht auf Privateigentum legalisiert wurde, die Preise freigegeben und dem Markt eine immer größere Rolle eingeräumt wurde....China werde sich nur dann weiter so positiv entwickeln wie in den vergangenen Jahrzehnten, wenn an dem Grundkurs der Entwicklung in Richtung „mehr Marktwirtschaft“, der den Erfolg begründet hat, festgehalten werde.
(Tichys Einblick. Im Osten geht die Sonne auf wie im Westen. Woher soll Altmaier von Wirtschaft Ahnung haben?)

Modellierer in Not
Die spinnen, die Klimamodelle
Von Holger Douglas
Das IPCC wird wahrscheinlich nicht Prognosen von allen Modellen gleich gewichten. Die Ergebnisse sollen anhand der Glaubwürdigkeit der einzelnen Modelle abgewogen werden. Sprich: Das, was besser ins Alarm-Konzept passt, wird genommen....Phänomenale fünf Grad Erwärmung berechnen die neuesten Klimamodelle und sagen sogar noch mehr vorher...Die Gute: Die Klimamodelle sind wie unreifer Käse. Selbst ihre Entwickler glauben nicht an die Ergebnisse... sind viele Wissenschaftler skeptisch und weisen darauf hin, dass vergangene Klimaveränderungen, wie sie etwa in Eiskernen dokumentiert wurden, die These vom großen Einfluß des CO2 auf die Erdtemperatur nicht unterstützen würden – und auch nicht auf das Tempo einer Erwärmung passen... Im Klartext: Die Klimafachleute tappen vollkommen im Dunkeln. Angeblich genauere Klimamodelle liefern vollkommen unrealistische Ergebnisse...Entscheidend: Solange ein Klimamodell die vergangene Entwicklung des Erdklimas nicht richtig wiedergeben kann, solange ist das Modell unbrauchbar für Prognosen. Genau daran kranken alle Modelle bisher...Dass damit die Grundlage für jenes CO2-Märchen und dem Klima-Alarmismus fehlt, interessiert Lisa, Lena und Greta nicht. Wenn es das überhaupt je tat.
(Tichys Einblick. Kinder und Erwachsene brauchen Märchen. Oder mehr Hirn.)

Sturm ist nicht gleich Sturm
Wer Wind erntet . . . (1)
Von Frank Hennig
Wer Wind sät, werde Sturm ernten, sagt der Volksmund. Aber auch wer Wind erntet und in Elektrizität verwandelt, kann für Sturm sorgen. Bei Anwohnern, echten Natur- und Umweltschützern, betrogenen Investoren und schamlos abkassierten Stromkunden.
(Tichys Einblick. Übervorteilte machen sogar die Klatschhäschen.)

 

Es gab  Warnungen vor islamischen Selbstmordattacken

Bei Terroranschlägen in katholischen Kirchen und Luxushotels in Sri Lanka sind mindestens 290 Menschen getötet und mehr als 400 weitere verletzt worden, darunter auch Ausländer. Das teilte die Polizei am Sonntag mit.

Betroffen waren ersten Berichten zufolge drei Kirchen in verschiedenen Teilen des Landes, in denen Ostergottesdienste stattfanden, außerdem drei Luxushotels in der Hauptstadt Colombo. Die Hintergründe waren zunächst unklar. Der Polizei zufolge ereigneten sich die Explosionen alle innerhalb einer halben Stunde.

Sri Lankas Premierminister Ranil Wickremesinghe berief eine Krisensitzung des Kabinetts ein. Der Minister für Wirtschaftsreform, Harsha de Silva, schrieb auf Twitter, er habe in einer Kirche in Colombo «schreckliche Szenen» erlebt. Er rief dazu auf, die Ruhe zu bewahren und zu Hause zu bleiben. Rettungsmaßnahmen liefen.

Der südasiatische Inselstaat ist ein beliebtes Touristenziel, auch für Europäer. Nur etwa 7 Prozent der Bevölkerung sind Christen. Die Mehrheit sind Buddhisten, aber es gibt auch eine moslemische Minderheit.

Sri Lankas Bürgerkrieg war 2009 nach 26 Jahren zu Ende gegangen. Die Terrorgruppe „Befreiungstiger von Tamil Eelam“ (LTTE) hatte für einen unabhängigen tamilischen Staat im Norden des Landes gekämpft. Die Armee besiegte die Terroristen schließlich mit aller Härte.

Im Vorfeld habe es Warnungen vor Selbstmordanschläge durch islamische Terrorgruppe „Thowheed Jama’ath (NTJ)“ auf Kirchen gegeben.  Dawn und Economic Times berichten:
Polizeichef warnte vor 10 Tagen vor Bedrohung
Laut einem von AFP aufgegebenen Dokument warnte der Polizeichef von Sri Lanka vor zehn Tagen landesweiten vor möglichen Selbstmordanschlägen, die auf „prominente Kirchen“ abzielten. Der Polizeichef Pujuth Jayasundara sandte am 11. April eine Aufklärungswarnung an die obersten Offiziere, in der die Bedrohung dargelegt wurde.
„Ein ausländischer Geheimdienst hat berichtet, dass der National Thowheed Jama’ath (NTJ) vorhat, Selbstmordanschläge gegen prominente Kirchen sowie die indische Hohe Kommission in Colombo durchzuführen“, heißt es in der Mitteilung. Die NTJ kam im letzten Jahr zur Kenntnis, als sie mit der Zerstörung buddhistischer Statuen in Verbindung stand.
(pi-news.net)

Explosionen in Sri Lanka
„Gezielte Anschläge auf Betende und Reisende“
Auf Sri Lanka hat es am Ostersonntag Explosionen in Kirchen und Hotels gegeben. Mindestens 185 Menschen wurden getötet, darunter mindestens elf Ausländer. Die Polizei berichtet von einem weiteren Angriff wenige Stunden nach Beginn der Serie....
Bundesregierung zeigt sich „entsetzt“
...Der Sprecher der Bundesregierung, Steffen Seibert, schrieb bei Twitter: „Entsetzen über die Nachricht, dass Christen auf Sri Lanka während der Ostermessen angegriffen und getötet wurden. Wir trauern um sie und beten für die Verletzten und Familien. Terrorismus, religiöser Hass und Intoleranz dürfen nicht siegen.“ Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zeige sich ebenfalls tief betroffen. „Fassungslos und voller Entsetzen verfolge ich die schrecklichen Nachrichten über die feigen Terroranschläge in Sri Lanka, bei denen so viele unschuldige Menschen den Tod fanden und viele mehr verletzt wurden“, erklärte er am Ostersonntag in Berlin. „Besonders niederträchtig ist, dass zahlreiche friedlich Betende in Gotteshäusern am Ostersonntag Ziel dieser hinterhältigen Angriffe wurden“, so Steinmeier. Deutschland stehe an der Seite des Landes „in der Entschlossenheit, dem menschenverachtenden Terror entgegenzutreten“. Den Verletzten wünschte Steinmeier Kraft und schnelle Genesung. „Meine Gedanken sind auch bei den Hinterbliebenen und Freunden der Opfer und den Helfern vor Ort.“
(welt.de. Nix hat mit Nix zu tun. "Islam gehört zu Deutschland". Terror von Moslems, die sich auf Koran und Scharia beziehen, gehört nicht zum Islam? Entsetzt sich niemand über Bundesregierung und Bundespräsident? Wie viel "Entsetzen" und "Erschütterung" verträgt Deutschland?)

Lichtblick am Pressemarkt: Wochenzeitungen im Plus

BERLIN (ivw) – Zum Jahresbeginn 2019 hat sich die Entwicklung der Gesamtverkäufe von Zeitungen und Zeitschriften am deutschen Pressemarkt nach einem Pressebericht der IVW (Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V.) aufgehellt: Die Wochenzeitungen können gegenüber dem Vorjahr mehr Exemplare verkaufen. Für die Publikumszeitschriften sind gesunkene Verlustraten zu verzeichnen. Der Auflagenrückgang der Tageszeitungen bleibt im Rahmen der zweiten Hälfte des zurückliegenden Jahres. Die Fachzeitschriften erzielen ein Ergebnis annähernd auf Vorjahresniveau. Die Kundenzeitschriften müssen – nach einer Stabilisierung zum Jahresende 2018 – aktuell wieder stärkere Verluste hinnehmen.

Der Anstieg der Verkäufe elektronischer Ausgaben von Presseerzeugnissen ist ungebrochen: ePaper entwickeln sich in allen Printgattungen mit wachsenden Anteilen an den Gesamtverkäufen zu einer zunehmend relevanten Säule des Pressevertriebs.

Tageszeitungen
Die Tageszeitungen einschließlich der Sonntagsausgaben und aktuellen Sonntagszeitungen verkauften im ersten Quartal des laufenden Jahres durchschnittlich pro Erscheinungstag 15,34 Mio. Exemplare. Mit einem Minus von 4,56 Prozent fällt der Rückgang zum Jahresbeginn 2019 im direkten Jahresvergleich (1/2018: 16,07 Mio. verkaufte Exemplare) etwas stärker aus. Dagegen entwickeln sich die Verkäufe digitaler Ausgaben der Tagespresse weiterhin positiv: Ihr Absatz steigt im 1. Quartal 2019 auf 1,45 Mio. täglich verkaufte ePaper-Exemplare und liegt damit um 12,58 Prozent über dem Vorjahresergebnis (1/2018: 1,28 Mio. Mio. ePaper-Verkäufe).

Wochenzeitungen
Die Wochenzeitungen können zum Jahresbeginn 2019 im direkten Vergleich zum Vorjahr mit insgesamt 1,68 Mio. verkauften Exemplaren ein Auflagenplus von 2,71 Prozent verzeichnen (1/2018: rund 1,64 Mio. verkaufte Stücke). Auch der Absatz von ePaper-Ausgaben der Wochenzeitungen ist – trotz erneut abgeflachter Wachstumsrate – weiter angestiegen und liegt aktuell bei 0,14 Mio. Exemplaren (1/2018: 0,11 Mio. verkaufte Stücke – ein Plus von 23,62 Prozent).

Publikumszeitschriften
Im 1. Quartal 2019 liegt die verkaufte Auflage der Publikumspresse mit 83,02 Mio. Exemplaren um 4,74 Prozent unter dem Vorjahresergebnis (1/2018: 87,16 Mio. Stück). Im direkten Vergleich mit dem Vorjahresbeginn haben sich die Verluste der Publikumszeitschriften abgeschwächt. Das gilt auch gegenüber den drei weiteren Quartalen des zurückliegenden Jahres, in denen die einzelnen Rückgänge der Gesamtverkäufe jeweils über 5 Prozent lagen. Auch die Publikumspresse verzeichnet weiter wachsende Verkäufe von ePaper-Ausgaben von aktuell 1,24 Mio. Stück (1/2018: 1,07 Mio. verkaufte ePaper – ein Plus von 16,65 Prozent).

Fachzeitschriften
Die Fachzeitschriften erzielen im 1. Jahresviertel 2019 eine verkaufte Auflage von insgesamt 9,32 Mio. im Quartalsdurchschnitt pro Ausgabe abgesetzten Exemplaren. Gegenüber dem Vorjahresergebnis ergab sich in dieser Gattung nahezu keine Veränderung im Gesamtverkauf (1/2018: 9,38 Mio. Stück); Anfang 2018 musste die Fachpresse hier noch Verluste von rund 10 Prozent ihrer Verkäufe hinnehmen. Auch die verbreitete Auflage liegt mit 18,26 Mio. Exemplaren auf etwa gleichem Niveau gegenüber dem 1. Quartal 2018 (18,52 Mio. Stück).

Kundenzeitschriften
Die Kundenzeitschriften müssen im 1. Quartal 2019 Auflagenverluste bei ihren Gesamtverkäufen hinnehmen, die im direkten Jahresvergleich um 5,67 Prozent auf aktuell 33,78 Mio. verkaufter Exemplare zurückgehen. Die Gesamtverbreitung der Kundenzeitschriften ist zu Jahresbeginn 2019 um 8,27 Prozent auf aktuell 41,49 Mio. Exemplare gesunken (die Vergleichszahlen aus 1/2018: 35,82 Mio. verkaufte und 45,23 Mio. verbreitete Exemplare von Kundenzeitschriften). --Soweit die pm.

Und die heimische "Presse"?
Immer im Trend dem Grab in der Altpapiertonne mit abnehmenden Auflagen entgegen. Das mit der Digitalisierung wollen sie zum Sterben noch immer nicht kapieren. Da sind die Leser schon weiter, welche E-Paper vorziehen. Es verzichtet halt niemand gerne auf gewohnte Sonn- und Feiertagsfreizeit, denn da passiert ja Zeitung nicht, obwohl Zeit und ihre Nachrichten darauf noch nie Rücksicht genommen haben. Wer's genauer wissen, was "Presse" verschweigt, sehe sich die Auflagen seiner Blätter unter www.ivw.eu selbst an.

Mehr Staatssekretäre im Ruhestand als aktiv

Von Vera Lengsfeld

Was politische Fehlentscheidungen betrifft, man kann es auch Willkür oder Klientelpflege nennen, bricht Berlin alle Rekorde. Seit Kurzem gibt es in der Hauptstadt mehr Staatssekretäre im Ruhestand (29), als aktive (25). Natürlich sind die üppigen Ruhestandsgehälter eine Belastung für die Senatskasse, aber das stört ja nicht, denn die Metropole wird von der angeblich abgehängten Provinz bezahlt.

Wie kommt das? Ein Staatssekretär arbeitet als höchster Beamter dem Senator zu, der ihn eingestellt hat. Wenn es zwischen beiden zu Unstimmigkeiten kommt, oder der Staatssekretär schwer erkrankt, kann der Senator ihn fristlos entlassen. Der landet dann aber eben nicht auf der Straße, sondern im Vorruhestand. Man nennt sie deshalb im Politikbetrieb auch „Spaziergänger“.

Insgesamt kosten alle 29 Staatssekretäre im einstweiligen Ruhestand pro Monat 54.500 Euro. Das sind natürlich Peanuts im Vergleich zu dem Geld, was jeden Monat noch in die Flughafen-Ruine gepumpt wird, obwohl intern längst hinter vorgehaltener Hand zugegeben wird, dass dort nichts mehr zu retten ist.

Aber Berlin leistet sich noch viel mehr. Dort läuft im Augenblick eine Unterschriftensammlung für ein Volksbegehren zur Enteignung von Wohnungseigentümern. Um die 200 000 Wohnungen will der Senat auf diese Weise in gesellschaftliches Eigentum überführen und damit für mehr Gerechtigkeit auf dem Wohnungsmarkt sorgen.

Dass ihm das gelingt, muss bezweifelt werden. Berlin leistet sich eine enorme Fehlbelegung seiner Sozialwohnungen. Unzählige Mieter klammern sich an ihre Wohnungen mit Sozialbindung, obwohl sie inzwischen längst gut verdienen. Eine wirkliche solidarische Leistung wäre es, die Mieter zu überprüfen, ob sie noch berechtigt sind, eine Sozialwohnung zu haben. Früher gab es für solche Fälle eine Fehlbelegungsabgabe. Die hat der Senat aber abgeschafft, vermutlich, weil es vor allem rot-rot-grüne Klientel ist, welche die Sozialwohnungen blockiert. Also verzichtet die Politik auch jetzt noch darauf, genauer hinzuschauen und Sozialwohnungen ihrem eigentlichen Zweck, finanziell Schwache zu beherbergen, zuzuführen.

Man möchte es sich mit den eigenen Unterstützern nicht verderben. Lieber greift man populistisch zum untauglichen Mittel der Enteignung. Das warnende Beispiel Ostberlin, in dem der volkseigene Wohnungsbestand dem Ende der DDR entgegen gammelte und von skrupellosen Mithaien gerettet werden musste, scheint längst vergessen. Im Ostteil der Stadt konnten alle noch zwanzig Jahre von den dem DDR-Niveau angepassten Mieten profitieren, wovon viele Politiker und Funktionäre von Rot-Rot-Grün Gebrauch machten. Solidarität? Fehlanzeige!
(vera-lengsfeld.de)

Warum sind Zeitungen  noch immer in der Steinzeit und fällen Bäume, um mit  ihnen Nachrichten in Briefkästen zu verschicken, aber nur, wenn keine Sonn- und  Feiertage sind, denn an diesen passieren keine Zeitungen, es sei denn Verlage entdecken, was ihre Blätter täglich beschreiben, aber nicht verstehen: Analoges zu digitalisieren?

Fröhliche Ostern

Von Kurt Tucholsky

Da seht aufs neue dieses alte Wunder:
Der Osterhase kakelt wie ein Huhn
und fabriziert dort unter dem Holunder
ein Ei und noch ein Ei und hat zu tun.

Und auch der Mensch reckt frohbewegt die Glieder -
er zählt die Kinderchens: eins, zwei und drei ...
Ja, was errötet denn die Gattin wieder?
Ei, ei, ei
ei, ei
ei!

Der fleißige Kaufherr aber packt die Ware
ins pappne Ei zum besseren Konsum:
Ein seidnes Schupftuch, Nadeln für die Haare,
die Glitzerbrosche und das Riechparfuhm.

Das junge Volk, so Mädchen wie die Knaben,
sucht die voll Sinn versteckte Leckerei.
Man ruft beglückt, wenn sies gefunden haben:
Ei, ei, ei
ei, ei
ei!

Und Hans und Lene steckens in die Jacke,
das liebe Osterei - wen freut es nicht?
Glatt, wohlfeil, etwas süßlich im Geschmacke,
und ohne jedes innre Gleichgewicht.

Die deutsche Politik... Was wollt ich sagen?
Bei uns zu Lande ist das einerlei -
und kurz und gut: Verderbt euch nicht den Magen!
Vergnügtes Fest! Vergnügtes Osterei!

Frohe Ostern!

(tutut) - "Im Aesculap-Kreisel knallt's mal wieder". Wie das? Die Tuttlinger sind wohl schon einen Schritt voraus. Denn: "Jagd in Städten soll erlaubt werden - In Baden-Württemberg sollen Stadtjäger künftig Wildtiere in bewohnten Gebieten erlegen dürfen. Das ist bisher nur in Ausnahmen erlaubt". Oder hat das mit diesem zu tun: "Kurz berichtet: Ein Fünftel der Bundesstraßen sind in schlechtem Zustand". Lange Straßen von Schild zu Schild "Straßenschäden" und kurze Sinnlosigkeit, denn Schildbürger brauchen keine Verkehrsinfrastruktur. Sie bauen ja Autobahnen für grüne Radler. Nicht mit dem Radl, sondern zu Fuß unterwegs war auch der "Gemeinderat Königsheim auf Paris-Fahrt - Auch Notre-Dame gehörte vor dem späteren Brand zum Besuchsprogramm". Wahrscheinlich hat ein reitender Bote vom Heuberg die Nachricht vorbeigebracht, dass sie am Ostersamstag schon im Blatt sein konnte. War Schneckenpost zu teuer? Haben die Reisenden aus Köngsheim eigentlich ein Alibi?  Ihr Bild von Montmartre beweist nichts. Außer, dass sie sich über rote Windmühlen informiert haben, während sich hier grüne linksrum drehen. Während über Ostern normalerweise die Glocken nach Rom fliegen, speiste ein Bäcker die Armen in der "ewigen Stadt" mit "Spaichinger Lämmchen". Viel Armut scheint es dort nicht zu geben, denn die neue Bürgermeisterin gehört der Fünf-Sterne-Bewegung an, die eu-skeptisch ist und als populistisch auf der falschen Seite gilt. Sie ist aus einer Bürgerbewegung entstanden, die 2009 von dem bekannten Kabarettisten Beppe Grillo ins Leben gerufen wurde. Ein wesentliches Element in der Organisationsstruktur der Fünf-Sterne-Bewegung ist die Internet-Plattform Rousseau. Über diese Plattform bestimmen die registrierten Mitglieder sowohl die Programme als auch die Kandidaten der Partei. Bei den Parlamentswahlen in Italien 2018 wurde M5S stärkste Einzelpartei und stellt seit dem 1. Juni 2018 in einer Koalition mit der Lega Nord die Regierung. So meldet denn nun eine Spaichinger Redaktionsleiterin: "'Die Poveri, wie die Armen hier heißen, waren begeistert vom süßen Geschenk aus Deutschland. Mit dieser Botschaft gingen dann fast 100 Gäste wieder aus dem Saal', schreibt Pfarrer Jonas auf unsere Fragen. Jonas leitet seit vergangenem Jahr die einzige evangelisch-lutherische Gemeinde in der Ewigen Stadt und war jüngst bei einem Zusammentreffen mit Papst Franziskus Teil der Ökumene, die auch in Rom vor den Toren und im Vatikan zarte Wurzeln schlägt". Auch wenn es Ökumene für die Katholische Kirche und den Papst nicht gibt? Eröffnet er eine Bäckerbutike in Spaichingen? Muss ein Osterwunder sein. Oder so. Wie bei der Kindervolkshochschule in Trossingen: "Reges Treiben in der Osterbäckerei - Kinder backen mit Volkshochschul-Dozentin Tanja Lipke-Baus für die Feiertage". Wie viele Arme gibt es in der noch nicht ewigen Stadt? Sicher mehr als in Rom. Das mit Internet und Digitalisierung ist noch ein Geheimnis mit sieben Siegeln, und so macht Zeitung, was Journalist nicht soll, und steigt in die Zirkusmanege, denn ein bisschen Reklame muss sein in Tagen des Zeitungssterbens. Nicht ans, sondern ins Kreuz soll es in Spaichingen gehen, weil "die Listen laufen sich langsam warm". Wo List ist, ist auch Tücke, sagt der Politiker. Ein katholischer Dekan versucht sich auf verlorenem Platz am "Festtagsläuten: Ostern im Achteck" und hat's mit der Wahrheit der Binse: "Taufkapellen sehr alter Kirchen wurden oft achteckig erbaut. Auch mancher Taufstein ist bis heute oktogonal. Eine architektonische Raffinesse oder steckt mehr dahinter? Die Zahl Acht hat eine symbolische Bedeutung". Das ist Aberglaube wie aller Glaube. "Ostern ist da eindeutig, so wie es der Apostel Paulus sagt, wenn Christus nicht auferweckt wurde, ist euer Glaube sinnlos". Geheimnis des Glaubens. Aus Oberschwaben deshalb auf den Titel: "Auferstanden von den Toten - Eine Auferstehung des Herrn mit besonderer Note lässt sich in der barocken Klosterkirche St. Georg von Ochsenhausen (Kreis Biberach) erleben: An der Decke des Seitenschiffs zeigt uns Johann Josef Anton Huber um 1787, wie Christus am Ostermorgen triumphierend aus dem Grab emporschwebt". Ansonsten das Übliche: Reklame für die Grünen, Stimmung gegen Trump. Wo ist Merkel? Kein Überraschungsei. Ein Osterlicht sollte allerdings auch den Königsheimern nach Paris aufgehen: "Schon bei der ersten Besichtigung auf dem Montmartre machten die Kommunalpolitiker Bekanntschaft mit den Gelbwesten und der samstäglichen Demonstration". Wer sagt's ihnen, dass sie zufällig dem französischen Volk begegnet sind? Woher sollen sie es  sonst erfahren?

Spaß will der Has.

50 Männer umzingeln Polizisten
Sogar "Hauptschlagader des Ruhrgebiets" gesperrt:
Neue Details zu Mülheimer Tumult
Eigentlich wollten Mülheimer Polizisten nur einen nach Alkohol riechenden Autofahrer zur Blutprobe auf die Wache mitnehmen. Doch die Verkehrskontrolle im Ruhrgebiet endete mit Tumult und einem Großeinsatz. Sie waren demnach zumeist osteuropäischer Herkunft. Da die Stimmung zunehmend aggressiver geworden sei, hätten die Polizisten Verstärkung anfordern müssen, sagte eine Sprecherin der Polizei Mülheim am Samstag. Zuvor hatten die "Westdeutsche Allgemeine Zeitung" und die "Bild"-Zeitung berichtet. Mehr und mehr Streifenwagen von umliegenden Wachen und schließlich auch Beamte einer Einsatzhundertschaft sowie Diensthunde hätten helfen müssen, die Situation in den Griff zu bekommen. Inzwischen seien acht besonders auffällige Personen identifiziert worden. Mehrere Strafanzeigen wurden geschrieben - unter anderem wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. Der Fahrer des Autos musste schließlich doch eine Blutprobe auf der Wache abgeben. Während des Massentumults war die Straße komplett gesperrt worden. Teilweise mussten sogar Ausfahrten der Autobahn 40, die verkehrstechnische "Hauptschlagader des Ruhrgebiets", gesperrt werden...
(focus.de. Wo Unrecht herrscht, sind Räuberbanden obenauf.)
Geislingen/Steige - Unfall bei Hochzeitskorso
Zu Scherben bei der Hochzeit kam es am Freitag auf der B10 in Geislingen im Kreis Göppingen: Ein Autofahrer hatte laut Polizei in einem Hochzeitskorso gebremst, in der Folge fuhren andere Korso-Teilnehmer aufeinander auf. Es entstand ein Sachschaden von mehreren zehntausend Euro.
(swr.de. Nichts im Griff hat die Polizei. Das ist ein gefährlicher Eingriff in die Straßenverkehrssicherheit und kein "Hochzeitskorso", ihr Staatsfunker. So begann früher ein Dreißgjähriger Krieg.)
Türkischer Hochzeits-Korso außer Kontrolle:
Radfahrer stürzt, Schuss fällt
Gäste einer türkischen Hochzeitsgesellschaft haben am Samstagnachmittag in Herten auf den Straßen für große Unruhe gesorgt. Laut Polizeibericht fuhren zehn bis fünfzehn Fahrzeuge eine Straße entlang, wobei die einzelnen Autofahrer sich unter ständigem Hupen immer wieder gegenseitig überholten.Ein 18-jähriger Radfahrer war dadurch gezwungen, eine Vollbremsung hinzulegen, wobei er stürzte und sich verletzte. Der Unfallverursacher hielt jedoch nicht an, sondern flüchtete von der Unfallstelle. Auch kein weiteres Fahrzeug hielt an.Wenig später wurde aus der Auto-Kolonne außerdem noch ein Schuss abgegeben. Die Polizei fahndete daraufhin "mit massiven Kräften" nach der Gruppe, bis sie die Autofahrer schließlich stellten. Das führende Kolonnenfahrzeug, sowie der Unfallverursacher konnten ermittelt werden.
(
focus.de. Es reicht! Was ist mit den Rückführungsverträgen?)

Spitzenspiel Oberliga BW
SC Bahlingen - FC Villingen = 3:0 (3:0)
Nach 17 Minuten war alles vorbei, da führte der SC Bahlingen im Spitzenspiel der Fußball-Oberliga BW bereits mit 3:0 gegen den FC Villingen. Bei hochsommerlichen Temperaturen ließen sich die Schwarzwälder von den Kaiserstühlern gleich in der 5. Minute überrumpeln. Das schwere und wichtigere Spiel vom Mittwoch im Pokalhalbfinale mit dem 2:1 nach Verlängerung gegen Linx war den Villingern anzumerken. Die Bahlinger wirkten frischer und kämpferisch stärker, denn für die geht es noch um den Aufstieg. In der zweiten Hälfte herrschte eher Nichtangriffspakt vor den über 1400 Zuschauern.

Der Ball auf dem Weg ins Netz.

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NACHLESE
Hans-Jürgen Papier
„Das Grundrecht auf Asyl ist schlichtweg abgeschafft – für eine Gruppe“
Deutschland ist anfällig für eine „Erosion der Rechtsstaatlichkeit“, sagt Ex-Verfassungsgerichtspräsident Papier. Das Recht werde nicht überall durchgesetzt, etwa beim Asyl. Zudem seien Enteignungen von Wohnungsunternehmen „eindeutig unzulässig“.
(welt.de. Wo das Recht nicht gilt, herrschen groe Räuberbanden. Das wusste schon Augustinus. Die Justiz weiß es nicht oder folgt drei berühmten Affen. Denn schließlich folgt sie der Politik.)
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KLIMAPROTESTE
Schäuble lobt Lehrer für ihre Rücksicht auf „Fridays For Future"
Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble lobt Lehrer, die Rücksicht auf die Klimaproteste ihrer Schüler nehmen. Ein dauerhafter Tabubruch dürfe aus dem Schulschwänzen aber nicht werden. Es werde sich ein „Modus finden".
(welt.de. Kleiner Gernegroß. Wer schenkt dem Mann Ruhe in Offenburg? Schweigen ist Gold, Schäuble redet Blech. Wer gegen das Recht ist, hat im Bundestag nichts verloren. Wenn Kalk rieselt, muss es kein Denkmal sein.)

Bangladesch
Schülerin wirft ihrem Lehrer sexuelle Belästigung vor und wird verbrannt
In Bangladesch ist eine 19-jährige Schülerin auf Geheiß ihres Schulleiters verbrannt worden, nachdem sie ihm sexuelle Belästigung vorgeworfen hatte. Nach Polizeiangaben vom Freitag beschuldigte einer von insgesamt 18 Festgenommenen in dem Fall den Leiter eines Islamischen Seminars, den Angriff in Auftrag gegeben zu haben. Der Fall löste landesweit Entsetzen aus. Der Schulleiter habe die jetzt Festgenommenen angewiesen, Druck auf die 19-jährige Nusrat Jahan Rafi auszuüben, ihre Vorwürfe fallen zu lassen, sagte Ermittler Mohammad Iqbal der Nachrichtenagentur AFP. Weigere sie sich, solle sie getötet werden. Wenige Tage, nachdem Rafi ihren Schulleiter wegen sexueller Belästigung bei der Polizei angezeigt hatte, wurde sie auf das Dach der Schule gelockt, mit Kerosin übergossen und in Brand gesteckt. Die junge Frau erlitt Verbrennungen an 80 Prozent ihres Körpers und starb später im Krankenhaus.
(focus.de. Islam. Gehört sich nicht.)

Abschiebe-Klatsche
Da lacht die AfD: Drehhofer dreht mal wieder
Von PETER BARTELS
Aaaach … tunggg!! Innenminister Drehofer hat wieder mal „ABSCHIEBEN!“ gesagt. Genauer: Er hat sich von der GroKo das “neue” … “richtige” … “endgültige” … „Geordnete-Rückkehr-Gesetz“ beschließen lassen. Und musste dafür einen Dreher nach dem anderen schuhplatteln. Die AfD lacht sich wieder mal kapott … Ahnt jemand, wer noch breiter grinst? Genauuu, Mutti, Horsti seine Chefin, die ihm nach seiner eigenen Aussage sogar „das Kanzleramt überhaupt zu verdanken hat“. Und natürlich die Anwälte der Araber und Afrikaner … die Migranten-Mafia von Kardinal Marx bis Milliardär Soros. Deutschland rettet wieder mal die Welt … Denn alles bleibt, wie es ist …Ralf Schuler, der vorletzte BILD-Mohikaner vom Stamme des Chestertons (die mit dem “Gesunden Menschenverstand”), stellt die Frage, die keiner mehr hören kann: „Hält das heute im Kabinett verabschiedete Gesetz von CSU-Innenminister Horst Seehofer (69) wirklich, was es verspricht?“ Und listet dezent verbittert, wie gerade noch erlaubt, auf: “Zum Jahresende 2018 hielten sich 236.000 ausreisepflichtige Ausländer in Deutschland auf. 180.000 hatten eine Duldung, 56.000 waren „vollziehbar Ausreisepflichtige“. Nur 24.000 Migranten wurden (seit 2015) pro Jahr abgeschoben, Tendenz sinkend.” Dann gibt Schuler den Erklärbär, hier gekürzt, leicht kommentiert: Was er wollte … Was er schaffte:
Tipp-Geber
Geplant: Seehofer wollte Tippgeber bestrafen, die durch Vorabinformationen geplante Abschiebungen vereiteln. Damit hätten auch Vereine und Nichtregierungsorganisationen belangt werden können. Übrig bleibt: Auf Druck von SPD-Justizministerin Katarina Barley (50) werden Termine und Namen für geplante Abschiebungen jetzt als ‘Dienstgeheimnis’ eingestuft. Klartext: “Belangt werden können also nur Amtsträger, die Hinweise weitergeben.” … Kommentar: Alle anderen dürfen also weiter Pssst machen … Sie kommen … Schnell Aische in Aplerbeck besuchen …
Anker-Zentren
Geplant: Im „Masterplan Migration“ forderte Seehofer, dass Migranten erst dann aus den Anker-Zentren auf die Kommunen weiterverteilt werden sollen, wenn klar ist, dass sie auch wirklich in Deutschland bleiben können. Übrig bleibt: “Keine Einigung. Im Gegenteil: Abschiebehaft, Anker-Zentren, müssen jetzt von den Ländern umgesetzt werden.” … Kommentar: Wenn die nicht wollen, dann eben nicht. Die Roten, GRÜNEN in Berlin, Schleswig Holstein, Baden Württemberg oder Hessen (oder, oder …) wollen schon ewig nicht abschieben. Da lacht die AfD!
Asyl-Trickser
Geplant: Migranten, die bei den Personalien tricksen, Papiere vernichten, nicht “mitwirken”, wollte Seehofer eine „Bescheinigung zur Ausreiseverpflichtung“ verpassen, Motto: Wer betrügt, fliegt.Übrig bleibt: „Duldung light“. Trickser und Täuscher “dürfen” nicht arbeiten, “müssen” auch nicht: Und sie müssen bleiben, wo sie gerade sind in Germoney. Die Union mault (“kritisiert”): “Mitwirkung an der Feststellung der Personalien werde nur gefordert, „sofern zumutbar“. … Kommentar: “Lall, bin zwar besoffen, Herr Polizei, will aber keine Blutprobe, Anheuchen tu ich Dich auch nicht, Rülps…” Na dann, weiterhin “Gute Fahrt”, Herr*in Merkel-Gästin. Da lacht die AfD!
Abschiebehaft
Geplant: Weil immer viele Abschiebungen durch kurzfristiges Verschwinden der Migranten scheitern, wollte Seehofer die Verhängung von Sicherheitshaft und Abschiebegewahrsam erleichtern. Übrig bleibt (frei nach Schuler): Nur teilweise gelungen. Anders als von der SPD gefordert, können jetzt Abzuschiebende auch dann in Haft genommen werden, wenn keine Fluchtgefahr besteht. Neu: Sogar “normale” Gefängnisse dürfen für die Abschiebehaft genutzt werden. Kommentar: Aaaber nur, wenn die Herren*innen kriminellen Schutzsuchende mit den Ämtern bei den Personalien nicht “kooperiert”. haben. Da lacht die AfD!
Sprachkurse
Geplant: Migranten, bei denen nicht klar ist, ob sie bleiben dürfen, sollten auch keine Sprachkurse erhalten. Übrig bleibt: Auf News-Soap-Sprech: SPD-Arbeitsminister Hubertus Heil (46) hat Drehhofer mit links eine Nase gedreht: In seinem “Ausländer-Beschäftigungs-Förderungs-Gesetz” kann jeder Migrant im Gegensatz zum Plan des CDU/CSU- Innenministers, Integrations- und Sprachkurse erhalten. Unions-Unken befürchten nun, dass “mit Verweis auf solche Kurse” später nicht mehr abgeschoben werden kann. Ein CSU-Kerlchen namens Dobrindt (48) schimpft zu BILD: „Das Gesetz von Arbeitsminister Heil setzt falsche Anreize, wird noch zu Diskussionen führen, hat Nachbesserungsbedarf.“ … Kommentar: Donnerlittchen aber auch, jetzt hat der dicke Heil aber richtig Angst. Da lacht die AfD!
Zu guter Letzt: Ralf Schuler Tacheles
“Die SPD hat offenbar die Abwanderung ihrer Wähler in Richtung AfD nicht zur Kenntnis genommen, verwechselt Humanität mit Bleiberecht für alle … Auch künftig gilt: Rein kommt man nach Deutschland nahezu ungehindert. Beim Verlassen setzt der Rechtsstaat gewaltige Hürden.” Da applaudiert die AfD! Fragen? Antwort: Die nächsten Wahlen sind im Mai. Die AfD ist auch dabei …
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe. Für uns sind Muslime in Deutschland eine Bereicherung unserer Offenheit und unserer Vielfalt. Schauen Sie sich doch mal die dritte Generation der Türken an, gerade auch die Frauen! Das ist doch ein enormes innovatorisches Potenzial! -- Im Islam werden viele menschliche Werte wie Gastfreundschaft und Toleranz sehr stark verwirklicht.
(Wolfgang Schäuble)
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Dushan Wegner
Die Empfangsstörung des Staatsfunkers
Haltungsjournalisten deuten Kritik an sich als „hetzerisch“ und geben Kritikern eine Schuld an Übergriffen – ihre eigene Hetze gegen die Opposition bringen sie aber nicht mit Angriffen auf diese in Verbindung. Es ist so absurd....Eine Sendeanstalt, deren Slogan sich seit gefühlten Jahrhunderten über Menschen lustig macht, die durch einen Unfall oder einen Krankheit ein Auge verloren haben – „mit dem Zweiten sieht man besser“ – und dabei TV macht für Leute, die sich trösten, mit den Dritten würde man besser kauen – diese Qualitätsanstalt legte gerade wieder einen jener Fälle vor, der mich fragen lässt, was Komparativ und Superlativ von „blind“ sein könnten. (Blind, blinder, GEZ? Es steht zur Debatte.)...
(achgut.com. Das gehört sich so in einer Diktatur.)

Hamed Abdel-Samad
Versager bleiben Versager
Nachdem sie uns beigebracht haben, dass Dschihad eigentlich „Selbstreinigung“ und „Kampf gegen den inneren Schweinehund“ bedeutet, wollen einige muslimische Intellektuelle auch den Begriff „Allahu Akbar“ umdeuten. Angeblich sei es kein Kampfruf sondern Ausdruck der Überraschung oder der Anteilnahme. Bald werden sie uns sagen, dass Messerattacken eine missverstandene Art der Kommunikation sind.
(achgut.com. Alaaf!)

Hat jeder einen Vogel? Piept's schon? Welches Klima soll's denn sein, es gibt fünf Klimazonen.

Klima-Angst: Höllen-Angst unserer Zeit
Freudlose Osterbotschaft – die katholische Kirche und das Klima
Es geht gegen die Freiheit. Gegen die Freuden des Lebens. Auf deren Seite stand die Kirche nie. Es geht um moralischen Druck. Darin bestand die Macht der Kirche in dunklen Zeiten. Es geht um die Missachtung der Vernunft, worin die Kirche sich seit Jahrhunderten übt.
VON Wolfgang Herles
Was ist schon eine zerstörte Kathedrale gegen die Klimakatastrophe! Wenigstens entspräche diese Klage der Kampagne, die der Papst und zahlreiche deutsche Bischöfe führen. Ihre unfrohe Botschaft lautet: Das jüngste Gericht ist nah, die Menschheit fährt ins Höllenfeuer der Erderwärmung...Seit Menschengedenken lebt die Kirche von den Ängsten ihrer Schäflein vor Tod und Teufel. Der Teufel wird durch Inklusion gesellschaftsfähig. Die Angst vor dem Tod ist zwar unvergänglich, doch der Glaube an ein besseres Jenseits schwindet. Also müssen andere, wirksamere Ängste her. So stellt die Kirche sich an die Spitze der Klima-Angst-Bewegung...
(Tichys Einblick. Warum haben Prediger Gottes eigentlich so wenig Gottvertrauen?)

Die Macht des kruden Klima-Kindergottes
Juncker rügt deutsche Klimapolitik und wird von Greta kritisiert
Von JEFF WINSTON
Was ist nun schon wieder in „Harald Juhnker“ gefahren? Der Noch-EU-Kommissionspräsident rügte kurz vor den EU-Wahlen in einem Interview mit der linken Funke-Mediengruppe die deutsche Klimapolitik aufs Schärfte: „Ich staune, dass Deutschland die festgelegten Klimaziele ungenügend umsetzt“, betonte Juncker. Immerhin aber habe die Bundesregierung ein „Klimakabinett“ gebildet, relativierte er seine Klima-Kritik. Denn mit „Kabinett“ kennt er sich bestens aus – in den Wein-Regalen der EU lagern derzeit über 16.000 Flaschen. Edelste Tropfen direkt unter den Brüsseler Ratsgebäuden. Des EU-Wahnsinns fette Beute!Die Bundesregierung wollte ursprünglich die so genannten „Treibhausgas-Emissionen“ bis zum Jahr 2020 um mindestens 40 Prozent gegenüber 1990 senken – dieses humoristische Ziel gilt aber inzwischen als wohl nicht mehr erreichbar. Es gibt darüberhinaus weitere hehre Ziele – von mindestens 55 Prozent bis 2030 und von mindestens 80 bis 95 Prozent bis 2050 ist nun die Rede. Zu einer mögliche Rücksichtnahme der Bundesregierung auf die Autoindustrie äußerte sich Juncker zurückhaltend. „Ich bin überhaupt kein Anhänger dieser Anti-Auto-Kampagne“, sagte er. „Aber wir brauchen einen Mobilitätswechsel und müssen stärker auf andere Verkehrsmittel setzen als auf das Auto.“ Zudem wolle er über das damit verbundene Thema Arbeitsplätze „nicht leichtfüßig hinweggehen“. „Ich denke, dass sich Deutschland aufraffen wird, sich mit gemäßigtem Tempo den Zielvorgaben zu nähern.“ Auf die Frage, ob Deutschland zu viel Rücksicht auf die Autoindustrie nehme, sagte Juncker: „Ich bin überhaupt kein Anhänger dieser Anti-Auto-Kampagne. Aber wir brauchen einen Mobilitätswechsel und müssen stärker auf andere Verkehrsmittel setzen als auf das Auto“, kolportiert der EU-Chef (Dienstwagen: u.a. gepanzerte S-Klasse) freuden-taumelnd.
„Gib dem Affen Juncker …“
Der Kommissionspräsident lobte dagegen die „Schülerproteste“ für mehr Klimaschutz:
„Ich halte es für begrüßenswert, dass nach jahrelanger Erlahmung jugendlicher Protestkräfte endlich wieder junge Menschen auf die Straße gehen, weil sie sich Sorgen um unsere Zukunft machen. Insofern ist mir diese Bewegung sehr sympathisch.“ Der EU-Kommissionspräsident steht seit Wochen gehörig unter Druck seitens der „sympathischen Bewegung“ der apathisch-autistischen Greta Thunberg und ihrer halluzinierenden Heiligen der letzten Tage.
Greta: „Sie betrügen, wenn Sie können“
In ihrer von den Mainstreammedien umjubelten – Nobelpreis-verdächtigen – „Brüsseler Rede“ vor dem EU-Parlament las sie ausgerechnet Junckers praktizierenden EU-Apparatschiks gehörig die Leviten:
„Wir wissen, dass die meisten Politiker nicht mit uns reden wollen. Gut. Denn wir wollen auch nicht mit ihnen reden.“ Greta Thunberg entwarf in der Folge ein Bild der politischen Führungsebene in Europa, die nichts tue, nicht hinhöre, stets vom Wesentlichen ablenke, der es nur um Wachstum und Macht gehe:
„In dem politischen System, das Sie aufgebaut haben, geht es nur um Wettbewerb. Sie betrügen, wenn Sie können, denn das einzige, worauf es ankommt, ist es, zu siegen und Macht zu bekommen. Das muss enden.“ […] „Wir müssen jeden Zentimeter unseres Seins auf den Klimawandel fokussieren“, hatte Greta gemahnt. Denn andernfalls würden die Politiker der Gegenwart „erinnert werden als die größten Versager der Geschichte – oder die größten Verbrecher aller Zeiten, weil sie entschieden haben, nicht zuzuhören und nicht zu handeln,“ schloss Greta Thunberg ihre sakrosankte Suada. Der höchste Repräsentant der EU sah dabei gar nicht so glücklich aus. Er sei noch dabei, sich „von einem anstrengenden Brexit-Gespräch“ zu erholen und könne sich gerade schwer auf das Gesagte konzentrieren, gab der Kommissionspräsident später zu Protokoll. Es waren vielleicht auch leichte Schmerzen an der linken Wange, die ein dickes Pflaster zierte. Angeblich hat sich der Präsident beim Rasieren geschnitten. Hatte er sie anfangs „mit seinem üblichen Charme“ (WeLT ganz humorfrei) noch mit Handkuss begrüßt, „ließ er im Anschluss an Gretas kurzen Beitrag den einen oder anderen Hinweis auf seinen Unmut fallen“.
„Harmonisierte Toilettenspülungen“ gegen den Klimawandel
Juncker gab als Replik zurück, dass es erstens durchaus noch mehr Probleme gebe als den Klimawandel, um die sich die Politik zu kümmern habe, zum Beispiel „Afrika“ – allem voran die unverzügliche Umsetzung des UN-Compact on Migration. Er versicherte der kleinwüchsigen Klima-Gretel, dass die EU außerdem im künftigen Siebenjahres-Haushalt jeden vierten Euro (!!!) „für Klimazwecke“ ausgeben werde. Dass man Menschen – zumal im vielfältigen, diversen Europa – Dinge nicht einfach vorschreiben könne, auch wenn sie sinnvoll sein könnten: Als Beispiel nannte Juncker „harmonisierte Toilettenspülungen“. „Damit würden wir eine Menge Energie sparen“, betonte Juncker.
Juncker erwähnt sogar Bienenschutzprogramm
Und schließlich verwies Juncker darauf, dass die EU in seiner Amtszeit ein Investmentprogramm von 380 Milliarden Euro abgearbeitet habe. „Vieles davon ging in Umweltprojekte.“ Soviel zum Vorwurf, tatenlos zu sein. JC. Juncker erwähnte sogar explizit das „Bienenschutzprogramm der EU“ und seinen Fokus auf „Umweltschutz selbst in Handelsabkommen mit Japan und Kanada“. Ziemlich evident gefiel dem erheblich Ischiasgeplagten nicht, von einer 16-jährigen mit erheblichen „psychischen Problemen“ als einer der womöglich „größten Schurken der Geschichte“ tituliert zu werden, Autisten unter sich. Denn Asperg-Spektrum-Auffällige leben in einer eigenen Welt, die für andere nur schwer begreifbar ist. Sie reden, wann und wie sie wollen und über Themen, die sie selbst interessieren, ohne Anpassung an die Zuhörer. Weitere Symptome des Asperger-Syndroms sind ungewöhnliche ausgeprägte Interessen und Kenntnisse, oft in einem eng umgrenzten und teils wenig praxisrelevanten Bereich. Die bedauerlicherweise Betroffenen können so auf ein Interessengebiet fixiert sein, dass sie nur wenig Neugier und Aufmerksamkeit für andere Sachzusammenhänge aufbringen können. Klimahysterie ist der Tanz um das Goldene Kalb des milliardenschweren Klimaschwindels: Für ein Windkraftwerk werden Tonnen von Beton in den Boden gepumpt, der dann landwirtschaftlich nicht mehr nutzbar ist. Für das Klima werden schnell mal Bäume abgeholzt, wenn sie im Wege sind. Da kommen keine Aktivisten, die dann Baumhäuser besetzen. Täglich sterben hunderttausende seltene Vögel und Fledermäuse in den Rotoren der Windkraftwerke. Dagegen klagen die Umweltaktivisten gegen jedes größere Bauvorhaben mit Steuergeldern durch alle Instanzen, weil dort die äußerst seltene kaukasische „Pinselohrlaus“ brütet.Es stellt sich natürlich die Frage, in wieweit die deutschen Steuerzahler noch weiter willfährig den Klima-Abgesang-Gang der zukünftigen „Friedensnobelpreisträger“ zur Schlachtbank mittragen. Inwieweit die fiskalische Milchkuh Europas sich noch weiter unendlich durch die Europa-Verächter der Altparteien melken lässt. Wieviele weitere EU-Länder haben etwa alle gestrengen Klimaziele erreicht? Wie viele Kohlekraftwerke hat man in Polen oder Tschechien schon abgeschaltet? Wieviele Atomkraftwerke wurden in Frankreich in unmittelbarer Nähe zur deutschen „Grenze“ nicht gebaut? Wieviele E-Autos fahren bereits an der Costa Brava? Wieviel „mörderische CO2- und Feinstaub-Emissionen“ haben Junckers sonstige EU-Transfer-Destinatäre bis heute eingespart? Am 26. Mai ist EU-Wahl – Wahltag ist Heimzahltag! Hol Dir Dein Land zurück.
(pi-news.net)

Welches Klima hätten's gern?

Menschenhandel
Die Mafia gehört zu den großen Profiteuren der Asylindustrie
Von Redaktion
Deutsche und europäische Strafverfolgungsbehörden sorgen sich aktuell um eine Zunahme der Aktivitäten krimineller Organisationen bei der illegalen Zuwanderung. Dieses Betätigungsfeld ist den Behörden allerdings schon seit einem Vierteljahrhundert hinlänglich bekannt. Aktuell übertreffen sich Zeitungsmeldungen damit, eine Eskalation der Tätigkeiten der italienischen Mafia und anderer Mafia-ähnlicher Strukturen zu diagnostizieren, fast so, als wäre diese Form der organisierten Kriminalität in Europa erst neuerdings ins Visier der Ermittler geraten...
(Tichys Einblick. Mit Kirchen und Parteien in einem Boot.)

Freiheit, stark gefiltert
Von Gastautor Alexander Wendt
Gegen den eigenen Koalitionsvertrag stimmte die Bundesregierung einem illiberalen EU-Urheberrecht zu – und versucht, die Öffentlichkeit zu täuschen. Der 15. April 2019 wird in die politische Chronik als der Tag eingehen, an dem sich Union und SPD darauf einigten, ihren Koalitionsvertrag in einem wesentlichen Punkt zu brechen. Beide hoffen, dass es niemand merkt. Dazu treiben sie einen bemerkenswerten Täuschungsaufwand. Am vergangenen Montag stimmte die stellvertretende deutsche Botschafterin Susanne Szech-Koundouros bei der EU – merkwürdigerweise in der Sitzung der EU-Agrarminister, da das die zeitlich nächste Abstimmungsrunde war – dem neuen EU-Urheberrecht zu. Von der deutschen Stimme hing es ab, dass die hochgradig umkämpfte EU-Regulierung für das Internet in den kommenden zwei Jahren in nationales Recht umgesetzt wird. Denn die Niederlande, Polen, Italien, Luxemburg, Finnland und Schweden stimmten gegen das Paragraphenwerk. Drei weitere Staaten enthielten sich. Eigentlich hätte die Bundesregierung auch dagegen stimmen oder sich zumindest enthalten müssen...
(Tichys Einblick. Linksradikale siegen weiter.)