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(tutut) - 14 SPD-Kandidaten = 1 Sitz im Spaichinger Gemeinderat. 1 AfD-Kandidat = 1 Sitz im Tuttlinger Gemeinderat. Anderes Beispiel: 8 AfD-Kandidaten von 32 Möglichkeiten in Lahr = 3 Sitze. Jeder hat mehr Stimmen als der (wiedergewählte) Spitzenkandidat der FDP, der seit 36 Jahren im Gemeinderat sitzt und mit voller Liste insgesamt hinter der AfD landete, bei ebenfalls drei Sitzen. Offenburg: 13 AfD-Kandidaten von 40 möglichen = 3 Sitze. Volle Listen haben sich spätestens jetzt für den Kommunalwahlkampf nicht als erfolgsführend herausgestellt. Wer bisher auf Quantität setzte und stolz war, alle Möglichkeiten der Bewerberzahl ausgeschöpft zu haben, muss nun erkennen, dass Qualität allein entscheidend für den Ausgang der Wahlen ist. Qualität im Sinne der Übereinstimmung zwischen Wählern und Kandidaten. Das heißt, das Volk will seine Vertreter wählen und nicht irgendwelche Listen. Da es keine altbackenen Volksparteien mehr gibt, weil diese alles über Bord warfen, was noch den Anschein von Wert hatte, um den Untergang auch von Geister- und Narrenschffen zu verzögern, und es gerade in Kommunalwahlen auf Persönlichkeiten ankommt und deren Volksnähe, also auf Populismus, spielen weder Quantität von Listen, noch deren Vollständigkeit eine Rolle für das Ergebnis. Ob AfD oder Tierschutzpartei, sie haben gezeigt, dass geliefert werden muss, was das Volk will. Da kam es auf das Wählerpotential hinter der Schweigespirale an und weniger auf Persönlichkeiten. Wobei zu bedenken ist, dass ein achtfacher Vereinsmeier zugkräftiger sein kann als ein  Unternehmer mit 1000 Arbeitsplätzen.   Listigkeit und nicht Listen spielt die Hauptrolle. Wer noch rechnen kann, dem wird einleuchten, dass ein Kandidat, der zum Beispiel 3000 Stimmen bekommt, wichtiger ist als zehn, welche jeweils 300 sammeln. Weniger Kandidaten, dafür aber die richtigen, bedeutet, dem Wähler die Qual der Wahl zu erleichtern beim Panaschieren und Kumulieren. Es ist viel einfacher, ein paar wenigen Kandidaten die ganze maximale Stimmenhäufung zu schenken, anstatt diese aus Sympathie in alle Winde einer Liste zu zerstreuen. In Zeiten der verkündeten Alternativlosigkeit hat sich auch gezeigt, dass an die Stelle der abgetretenen Volksparteien viele, viele bunte Parteien gerückt sind, deren Splitter zusammengenommen inzwischen so manche gestandene und stehengebliebene Partei mit ihrem Ruhmestraum an verblichene Zeiten überholt haben. Es ist mehr als albern, wenn Parteizentralen, die nicht verstehen, wie ihnen gerade wird,  der Basis Musterwahlprogramme schicken. Genau das brauchen diese nicht!  Und wer wie Medien in Glashäusern sitzen, sollte nicht mit Wahlprüfsteinen um sich werfen, sondern berichten und kommentieren, was Sache ist in der Kommunalpolitik.  Die AfD, um das herausagende Beispiel zu nehmen, ein Kandidat, ein Gemeinderat, hat ihre mutmaßlichen Wähler allerdings enttäuscht, im Westen Deutschlands mehr als in der Mitte, denn den Osten gibt es ja nicht mehr. Die AfD  hat sich weniger als Volksvertreter angeboten, als es dem Volk lieb gewesen wäre. Das zeigen die überwältigenden Wahlerfolge dort, wo sie es gewagt hat, anzutreten, allen Widerständen aus linken Ecken zum Trotz. Wenn die AfD rechts ist und konservativ, wie die echte CDU, warum meint dann ein Volk, Erwartungen linker Demagogen erfüllen zu müssenm seien sie nun grün oder rot? Adolf und Erich waren linksextremistische Sozialisten bis zum Untergang. Angela kommt gelernt aus Erichs Landen. Ein ganzes Volk macht wieder den Schwenk links mit, welchen es jubelnd schon Adolf zuliebe vollzogen hat mit Ergebnissen, welche es geistig, seelisch und zum Teil auch körperlich heimatlos werden ließ bis heute. Was will das Volk? Maoam! Genau das und nicht ein bisschen von diesem und von  jenem. In Mitteldeutschland hat man sich nicht geziert, Farbe zu bekennen, dort weiß man noch, was man wegen der Mauer nicht hatte, und so konnte die AfD gar nicht so viel liefern, wie bei ihr bestellt wurde. Im Westen wird gerade die DDR neu erfunden. Darunter leidet des Volkes Vertretung. Auf sie kommt es an, auf das berühmte Ohr an ihm,  auf die Qualität und nicht die Quantität der Listen und Kandidaten. Dies ist die wichtigste Lehre des Jahres 2019. Ob sie auch verstanden wird? Wer sich die Phrasendrescherei anschaut der vermeintlichen Sieger und Besiegten, schlecht kann nur das Volk als Wähler sein, der muss Zweifel haben, dass sie die Glocke läuten hören. Volle Pulle, statt volle Liste!  Die Frage, die oft vergessen wurde, heißt:  Wer soll wen wählen und warum?

Stadt Tuttlingen will mehr bezahlbaren Wohnraum schaffen
Wohnraum ist knapp in Tuttlingen. Vor allem Wohnungen für Menschen mit niedrigem Einkommen. Die Stadt reagiert darauf und hat mit Zustimmung des Gemeinderats ein Bauförderprogramm für bezahlbaren...
(Schwäbische Zeitung. Bezahlbar ist er immer.)

Planung Umgehung Spaichingen-Balgheim läuft auf Hochtouren
Ende Mai sollte die vom BUND entworfene flächensparende Alternativtrasse zur geplanten Umgehungsstraßentrasse über die Max-Planck-Straße mit Vertretern des Regierungspräsidiums besprochen werden. Das Gespräch hat dieser Tage stattgefunden. Doch man habe Stillschweigen vereinbart, so der BUND-Vorsitzende Anton Uhl auf Anfrage dieser Zeitung. Eine Anfrage ans Regierungspräsidium läuft. Doch wie ist der Sachstand?...
(Schwäbische Zeitung. Ein Fall für Psychologen und Tierärzte? Bericht über einen Berichtsversuch. Hauptsache, mal wieder die Welt erklärt in einer Dauerinscenierung, die sich Journalismus nennt. Hat da etwa eine "Redaktionsleitung" Spaichingen den bisherigen Sachstand verschlafen und bewegt sich nur in linksgrünem alternativlosem Milieu?)

GEHT'S NOCH?
Respekt Coaches
„Lass uns reden! Reden bringt Respekt!“ Das ist das Motto des Projektes „Respekt Coaches“, das der Caritasverband für den Landkreis Emmendingen e.V. durchführt. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend initiiert und ergänzt die Arbeit des Jugendmigrationsdienstes. Die Mitarbeiterinnen des Projekts "Respekt Coaches" begleiten Jugendliche an verschiedenen Schulen mit präventiven Projektangeboten auf ihrem Weg zu mündigen Bürgerinnen und Bürgern. Unter dem Motto "Lass uns reden! Reden bringt Respekt" sollen Jugendliche die Werte einer demokratischen und offenen Gesellschaft lernen, verstehen und so ihre Widerstandsfähigkeit gegenüber menschenfeindlichen Ideologien stärken. Dabei stehen die Bereitschaft, für sich und andere Verantwortung zu übernehmen und die Auseinandersetzung mit der eigenen Wirkung im Mittelpunkt. Eine Kooperation mit den Schulen im Landkreis kommt über die Kontaktaufnahme durch die Projektmitarbeiterinnen zustande. Interessierte Schulen können sich aber auch gerne direkt mit den Respekt Coaches in Verbindung setzen.
(caritas-emmendingen.de. Schlimmer geht immer. Zwei junge Frauen - was wissen die überhaupt zum Thema? - als Indoktrinierungs-Coaches. Was hat die Katholische Kirche in den Schulen verloren? Mit solchen Einsätzen wird das Neutralitätsgebot verletzt. Warum fangen sie nicht in der Katholischen Kirche damit an? Die Kirchen sind die letzten Instanzen, die mit Grundgesetz und Menschenrechten was am Hut haben. Wie steht's denn mit der Unterordnung der Frau? "Gott" steht laut Kirche über dem Grundgesetz. Die Lehrer sollen getreu ihrem Amtseid und nach Schulgesetz und Verfassung ihrem Auftrag nachgehen. Von Carias-Respekt-Coaches" ist da keine Rede! Geht's noch?)

Ottenheim/Gerstheim
Drei Tote bei Bootsunglück auf dem Rhein - Mädchen vermisst
Bei einem Schlauchboot-Unglück auf dem Rhein bei Ottenheim/Gerstheim sind mindestens drei Menschen gestorben. Unter den Toten sind nach Behördenangaben ein Kind und ein Zeuge, der zu helfen versucht hatte. Das Schlauchboot mit vier Menschen an Bord war an einer Staustufe zwischen Gerstheim (Frankreich) auf Höhe der Insel Langgrund und Schwanau-Ottenheim  (Ortenaukreis) gekentert. Das teilte die Präfektur Bas-Rhin mit. Demnach kamen drei Menschen ums Leben, darunter ein sechsjähriges Mädchen und ein Zeuge, der versucht habe, die Bootsinsassen zu retten... Insgesamt handelte es sich nach Angaben der Präfektur um eine siebenköpfige Touristengruppe - darunter seien fünf Rumänen und zwei Menschen aus Deutschland...Auf beiden Seiten des Rheins waren zahlreiche Rettungskräfte aus Deutschland und Frankreich im Einsatz, auch Hubschrauber und Taucher wurden eingesetzt, wie die Feuerwehr mitteilte. Das Ufer wurde der Präfektur zufolge auf deutscher und französischer Seite abgesucht.
(eig/swr.de. Was für ein tödlicher Leichtsinn, ohne Rettungswesten mit einem Gummiboot auf dem Rhein herumzupaddeln.)

Hier sehen selbst die Grünen alt aus!
Pforzheim bleibt weiter Baden-Württembergs AfD-Hochburg
Von CRYSO
„Die Rathäuser werden ein Stück grüner“, schrieben die Badischen-Neuesten-Nachrichten am Dienstag – das Pforzheimer Verwaltungshauptgebäude schien damit wohl so ganz nicht gemeint zu sein! So manch ein Pforzheimer Grüner hätte sich den vergangenen Sonntagabend dann doch wohl etwas schöner vorgestellt: Während man woanders ungehindert jubeln durfte, blieb so manchem Grünen (8,4 Prozent) aus der ehemaligen Goldstadt die Bionade im Halse stecken. Der Blick auf die große Videoleinwand im Pforzheimer Rathaus hatte beileibe nichts Gutes zu verheißen – zumindest nicht, wenn man auf Gender-Mainstreaming, den Islam und die Abschaffung unseres Landes steht: Insgesamt 17,6 Prozent erreichte die AfD bei den Europawahlen und stellt damit erneut den absoluten Spitzenwert in Baden-Württemberg dar. 2014 gaben 14,5 Prozent aller Wähler der einzigen Opposition ihre Stimme. Regelrecht sächsische Verhältnisse herrschen im Stadtteil Buckenberg vor: Dort machte umgerechnet jeder Dritte (beziehungsweise 33,3 Prozent) bei den neuen Rechten sein Kreuz. Bemerkenswert ist, dass auf dem Buckenberg viele Russlanddeutsche leben. Starke Ergebnisse wurden auch in den Stadtteilen Würm (26,3 Prozent) und in der Oststadt (22,6 Prozent) eingefahren. Bei den Kommunalwahlen erreichte die AfD mit 14,9 Prozent nach der CDU (19,5 Prozent) das zweithöchste Ergebnis, womit man erneut die Grünen hinter sich lassen konnte. Mit dem ehemaligen AfD-Landessprecher Dr. Bernd Grimmer hat die Partei einen kompetenten Mann an ihrer Spitze, um dem hochgradig destruktiven Sumpf aus Lobbyismus und linkem Filz entgegen zu wirken. Doch wer jetzt laut jubelt und nach Pforzheim ziehen will, dem sei eines gesagt: Die Stadt ist das krasse Fehlprodukt jahrzehntelanger Linkspolitik und fachlichen Unvermögens! Das Stadtbild ist eng, erdrückend, chaotisch und hässlich. Aufgrund der teilweise immens niedrigen Mietpreise hat Pöbel jeglicher Couleur hier längst eine Heimat gefunden, um stilprägend für den öffentlichen Raum zu sein. Die offizielle Migrantenquote liegt bei 57 Prozent, inoffiziell ist sie wesentlich höher. Seit einem Jahr sorgen regelmäßige muslimisch-afrikanische Massenschlägereien für Gesprächsstoff, der Schritt von der Kommune zum Ghetto ist längst vollzogen. Die größten Sorgen machen sich die Pforzheimer um die Zukunft ihrer uralten Hallenbäder, im Rathaus verbrennt man Millionengelder für Umgehungsstraßen und die fragwürdige Neugestaltung der Innenstadt, während eine Schule nach der anderen in sich zusammenbricht.
(pi-news.net)


.Grüner Staatsfunk.

Bundeswehreinsatz gefordert
Hilferuf wegen drohender Schnakenplage am Oberrhein
Weil gleich zwei Hubschrauber der Schnakenbekämpfer am Rhein ausgefallen sind, droht eine Plage. Mehrere Bürgermeister aus dem Kreis Karlsruhe rufen nun um Hilfe. Ein FDP-Politiker fordert Bundeswehr-Unterstützung.
(swr.de. Warum fragt der nicht gleich bei der gelben Truppe des ADAC nach, wo auch die Bundeswehr ab und zu ihr Material bezieht?)

Debatte um gebührenfreie Kitas
"Mehr Demokratie" startet Aufruf für Volksbegehren in Baden-Württemberg
Der Streit um kostenlose Kitas in Baden-Württemberg geht weiter. Nachdem die SPD mit ihrem Antrag auf Volksbegehren gescheitert ist, startet ein neu geschaffenes Bündnis eine neue Offensive.
(swr.de. Was hat linksradiale Diktatur auf Kosten anderer mit Demokratie zu tun?)

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NACHLESE
"Das reicht dann wirklich":
Innenminister Seehofer kündigt Rückzug aus der Politik an
Bundesinnenminister Horst Seehofer strebt nach der nächsten Bundestagswahl kein weiteres politisches Amt an. Für ihn stehe schon seit dem vergangenen Jahr fest, dass er nicht noch einmal bei einer Wahl antreten werde, betonte Seehofer, der im Juli 70 Jahre alt wird, in einem Interview mit der Deutschen Presse-Agentur....Der frühere CSU-Vorsitzende sagte: "Insgesamt komme ich auf 50 Jahre in der Politik. Das reicht dann mit Auslaufen dieser Legislaturperiode wirklich." Der Schwesterpartei CDU riet er davon ab, wegen ihrer Verluste bei der Europawahl jetzt hektische Personaldebatten zu führen. "An Wahltagen muss man Rechenschaft ablegen, unabhängig davon, ob man selbst Spitzenkandidat war oder nicht", sagte er. Hektische Reaktionen und Personaldebatten machten die Lage aber nicht besser. Auf die Frage, wie lange CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer die Position als Kanzlerin im Wartestand noch durchhalten könne, antwortete er: "Ich sehe nicht, warum das nicht funktionieren sollte, zumal sich Angela Merkel und die CDU-Vorsitzende gut verstehen. Das ist ja offensichtlich ein Tandem."...
(focus.de. Wann war der Mann in der Politik? Er ist der geborene Antipolitiker, dessen Aushängeschild Ankündigen und Umfallen war und immer noch ist. Den Ehrennamen Drehhofer hat er sich verdient. Niemand wird auf den absurden Gedanken kommen, ihn für einen Politiker zu halten, auch wenn er mal Gesundheitsminister und sogar Landwirtschaftsminister war. Für Bayern war er als Ministerpräsident nicht mehr tragbar, auch nicht als CSU-Vorsitzender, deshalb war er für Merkel der passende Watschenmann, das Krokodil ihres Kasperletheaters. Wie kommt er nun auf 2021 , wenn er bereits so viele Jahre verpasst hat vom Ausstieg des Einstiegs in die Politik? Angefangen als Amtsbote in seinem heimatlichen Ingolstadt hat er es bis zum Heimatminister gebracht. Als deutscher Oppositionsführer hat er folgenlose Zitate hinterlassen, welche jeden Deutschen heutzutage zum Rassisten und Nazi stempeln: "Das war ein Fehler, der uns noch lange beschäftigen wird. Ich sehe keine Möglichkeit, den Stöpsel wieder auf die Flasche zu kriegen“. ZU Merkels Kalkuttawahn mit Einladung der ritten Welt im Setember 2015. "Der Islam gehört nicht zu Deutschland". Widerspruch zu Merkel und Ko. 2010 war er für unbegrenzte Laufzeit der Krnkraftwerke,ein Jahr später für deren Abschaltung. 2013 erklärte er gegen die Verspargelung der Landschaft: "Ich bin nicht bereit, als bayerischer Ministerpräsident in die Geschichte einzugehen, der für die Landschaftszerstörung unserer schönen Heimat verantwortlich war“.Er lehnte den Bau von zwei Stromtrassen in Bayern ab, denen er zuvor zugestimmt hatte. Bis heute hat er seine Aussage vom Februar 2016 nicht zurückgenommen, die da heißt: "Wir haben im Moment keinen Zustand von Recht und Ordnung. Es ist eine Herrschaft des Unrechts". Wenn die Wiederherstellung von Recht und Ordnung beim Zuzug von Flüchtlingen nicht politisch erreichbar sei, "dann müssen wir das eben juristisch angehen". Wenn er nun sagt "Das reicht dann wirklich", aber 2021 meint, dann macht er ein Fass auf, welches längst übergelaufen ist. Er ist das Musterbeispiel eines deutschen Politikers. Ahnungslosigkeit und Unfähigkeit sind die besten Voraussetzungen für lange Karrieren entgegen dem Peter-Prinzip gleichzeitig als rechter und linker Populist. )
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News-Redaktion
Französischer Senat stoppt „Modernisierung“ von Notre Dame
Das Oberhaus des französischen Parlaments hat den Plänen von Staatspräsident Emmanuel Macron, die bei einem Großbrand verwüstete Kathedrale Notre-Dame de Paris mit einem „modernen“ Design wiederaufzubauen, einen Riegel vorgeschoben.
(achgut.com. Kulturbanause.)

Klaus-Dieter Humpich
Energiewende: Oh Herr, schick Kanada vom Himmel!
Kanada gehört zu den führenden Ländern bei der friedlichen Nutzung der Kernenergie: Sie entwickeln, bauen und betreiben AKW’s seit Jahrzehnten sehr erfolgreich. Ihre neuen Kleinreaktoren könnten eine ideale Ergänzung zu Wind und Sonne sein. Das ohnehin rohstoffreiche Kanada verbreitert seine Energiebasis immer klüger, während man die Versorgung hierzulande immer dümmer verengt.
(achgut.com. Wann baut Merkel in Kanada Ananas an?)

AfD hat in vier Ost-Ländern zu wenig Kandidaten
Nach der Kommunalwahl kann die AfD in vier der fünf ostdeutschen Bundesländer nicht alle ihre Sitze in den Städte- und Gemeindevertretungen besetzen. Nach Sachsen gibt es auch in Thüringen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg zu wenig Kandidaten für die gewonnenen Mandate.
(achgut.com. Müssen die zum Jagen getragen werden?)

18 Tote bei Taliban-Angriff auf berühmtes Minarett in Afghanistan
Bei einem Taliban-Angriff auf mehrere Wachposten an einem berühmten Minarett im Westen Afghanistans sind mindestens 18 Sicherheitskräfte getötet worden. Ein Sprecher des Gouverneurs der Provinz Ghor sagte am Mittwoch, seit Montag seien 15 Kämpfer regierungstreuer Milizen und drei Polizisten getötet worden. Nach Polizeiangaben eroberten die Talibankämpfer mehrere Wachposten rund um das Minarett. Die Sicherheitskräfte zogen sich demnach zurück, um Schäden an dem historischen Bauwerk zu verhindern.
(achgut.com/zeit.de. Was haben Moslems gegen Moscheen? Islamphobiee?)

METZGERS ORDNUNGSRUF 21-2019
Das sozialpolitische Wolkenkuckucksheim der Grünen
Von Oswald Metzger
„Garantiesicherung“: Höher als Hartz IV, bedarfsabhängig, aber bedingungslos; Ausbildungs- oder Arbeitsbereitschaft entbehrlich, Sanktionen überflüssig. So malen sich die Grünen um ihren Superstar Robert Habeck die „Überwindung“ von Hartz IV aus. Mit den Wahlergebnissen im Rücken, die sie bei der Wahl zum Parlament der EU und auch im Stadtstaat Bremen wieder eingefahren haben, werden die Grünen bei der Arbeit an ihrem neuen Grundsatzprogramm noch ungenierter ihre fatalen sozialpolitischen Illusionen pflegen. Man muss sich einmal vorstellen, was die Grüne Garantiesicherung bedeutet: Jeder ab dem 18. Lebensjahr soll sie bekommen, ob er arbeitet oder nicht, ob er eine Berufsausbildung beginnt oder nicht. Mit jedem Euro Zuverdienst wird die Garantiesicherung um 70 Cent gemindert, bis sie komplett abgeschmolzen ist. Die Grüne Transfer-Entzugsrate liegt also bei 70 Prozent. Prinzipiell wird Vermögen zwar angerechnet. Doch eine hohe Freigrenze von 100.000 Euro pro Person, aber auch die Nichtanrechnung von selbst genutztem Wohneigentum und staatlich geförderter Altersvorsorge werden dazu führen, dass bis weit in die gesellschaftliche Mitte ein Anspruch auf ergänzende Transferleistungen des Staates entsteht.Immerhin ist selbst den Grünen aufgefallen, dass ihr Modell Schwarzarbeit außerordentlich attraktiv machen könnte...
(Tichys Einblick. Glaube an das Geld aus der Steckdose.)

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Das Wort des Tages
..Also bei mir gingen diverse Mails erboster Leser ein, die sich darüber ärgerten, welcher Druck an den Schulen von Lehrern und anderen Eltern ausgeübt wird, an den Demos teilzunehmen. Die Lehrer legen teils fertige Formulare zum Krankmelden vor. Das ist nicht „gekauft”, aber es ist noch schlimmer: Es ist Nötigung und Erpressung.Der Umstand, dass die Freitagsdemonstrationen in weiten Teilen Fake sind, ist gegeben.Und dass sie völlig aufgebauscht und überbewertet werden, auch. Einige Leser schrieben mir, dass ihre Kinder berichten, dass die allermeisten Schüler den Scheiß nicht mehr hören können und sich gegen den Teilnahmedruck verwahren. Nur etwa 1-2% der Schüler würden da überhaupt hingehen. Und da berichtete ein Polizist, dass die nur wegen Schuleschwänzen kommen und nach 50 Metern schon wieder weg und nur Antifa übrig sei..
(Hadmut Danisch, danisch.de)
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Heute erhält sie in Harvard die Ehrendoktor-Würde
Amis feiern Merkel wie einen Super-Star
Kanzlerin hält feierliche Abschlussrede für Absolventen-Jahrgang der Elite-Uni...Sie ist damit in einem Club mit den Physik-Genies Albert Einstein und Steven Hawking oder Südafrikas erstem farbigen Präsidenten Nelson Mandela.Die Bundeskanzlerin wird außerdem die sogenannte „Commencement Speech“ halten – die feierliche Abschlussrede für den Absolventen-Jahrgang. Eine Ehre, die bereits drei anderen Bundeskanzlern (Konrad Adenauer, Helmut Schmidt und Helmut Kohl) zuteil wurde...
(bild.de. Seit wann lassen die Kommunisten ins Land? Ihr eigener dr. ist ja laut Cambridge-Physikern "Bullshit". Welche Amis? Die nicht wissen, wo auf dem Globus die USA liegen? Die anderen sind tot und können sich nicht mehr dagegen verwahren, mit Merkels Geschwätz in die letzte Reihe gerückt zu werden.)

Inès Nieves Sancho aus Spanien war Lehrerin für Mädchen - ihr Todesurteil
77-jährige Nonne in Zentralafrikanischer Republik von Moslems geköpft
Von MICHAEL STÜRZENBERGER
In der Nacht auf Montag wurde die 77-jährige Nonne Inès Nieves Sancho von moslemischen Terroristen aus ihrem Haus in der Zentralafrikanischen Republik gezerrt und in einem Gebüsch geköpft. Die Nonne mit französischen und spanischen Wurzeln arbeitete in einem Dorf als Lehrerin für Mädchen. Dies dürfte ihr Todesurteil gewesen sein, denn im fundamentalen Islam sollen Mädchen nichts lernen und keinen Beruf ergreifen, sondern sie haben sich dem Mann zu unterwerfen und dem Nachwuchs zu dienen, was wiederum der Ausbreitung des Islams dient. Die Nonne wurde geköpft, weil sie als Christin eine verachtenswerte „Ungläubige“ ist und es im Islam-Befehlsbuch so wörtlich steht: „Köpft sie“, nachlesbar im Koran in Sure 47:4 und 8:12. Papst Franziskus verurteilte die Tat als „barbarisch“, vergaß aber natürlich zu erwähnen, dass sie auch „islamisch“ ist. Zudem forderte er bei einer Ansprache auf dem Petersplatz die Gläubigen auf, mit ihm für die Nonne zu beten, was ihr jetzt freilich auch nicht mehr hilft. Vielleicht hätte es ihr Leben gerettet, wenn dieser heuchlerische und feige „Vertreter Gottes“ auf Erden vor Jahren schon seine Pflicht wahrgenommen hätte und vor dem brandgefährlichen Politischen Islam gewarnt hätte. Um dann schlussendlich auch dessen weltweites Verbot zu fordern, damit dem 1400 Jahre andauernden Terror ein Ende gesetzt wird....Zudem lässt der Vatikan laut n-tv die Vermutung verbreiten, dass dieser typische Islamterror-Mord, übrigens der fünfte in diesem Jahr mit einem Opfer aus einer Ordensgemeinschaft, im Zusammenhang mit dem „Handel mit menschlichen Organen“ stehen könnte. Dies wäre aber bestenfalls das Sekundärmotiv und damit wollen die scheinheiligen „Geistlichen“ wohl ganz schnell die Diskussion von der Wurzel des Problems, dem Politischen Islam, ablenken. Parallel zu dieser Köpfung wurde im Nordwesten des Landes bei Attacken auf zwei Dörfer auch noch ein Massaker verübt, bei dem mindestens 26 Christen getötet wurden. Ein UN-Vertreter habe hierfür eine „Rebellengruppe“ verantwortlich gemacht, die mit absoluter Sicherheit islamisch ist. In der Zentralafrikanischen Republik stellen 3,46 Millionen Christen noch die Mehrheit an der Gesamtbevölkerung von 4,74 Millionen, aber vom Norden gehen islamische Terrorgruppen gezielt gegen sie vor, wie Open Doors dokumentiert:... noch Richter gibt, die objektiv und nicht subjektiv urteilen.
(pi-news.net)

Nach der EU-Wahl
Die trügerische Euphorie vor der nächsten Krise
Von Ronald G. Asch
Sieht man genauer hin, erkennt man, dass sich in der EU im Großen das vollzieht, was sich in Belgien als Spiegelbild der EU und nicht nur Sitz der EU-Hauptstadt im Kleinen vollzieht. In Belgien haben sich die politischen Kulturen Walloniens und Flanderns vollständig auseinanderentwickelt... im Norden dominieren konservative oder rechte Parteien, bis hin zu den radikalen Separatisten des Vlaams Belang (knapp 19 % der Stimmen in Flandern), im französischsprachigen Süden hingegen haben die Sozialisten und eher liberale oder linke Parteien ihre Stellung hingegen behaupten können. Wie hier eine Verständigung möglich sein soll, ist unklar.Sieht es in EU-Europa so viel anders aus?...So wie der Euro innerhalb der Eurozone nicht mehr Kohärenz geschaffen hat, sondern eher die Unterschiede in der Wettbewerbsfähigkeit der einzelnen europäischen Volkswirtschaften akzentuiert und verstärkt hat, so haben die politischen Auseinandersetzungen und Krisen der letzten Jahre auch die Divergenz der politischen Kulturen in den einzelnen europäischen Ländern verstärkt, und das in sehr auffälliger Weise......Die EU wird also trotz aller Probleme in den nächsten fünf Jahren vermutlich einen Kurs des „Jetzt erst Recht“ einschlagen und versuchen, noch mehr Kompetenzen nach Brüssel zu verlagern, und sie wird damit, solange es nicht um zentrale Bereiche wie die Steuerhoheit an sich oder die Sozialpolitik geht – hier werden die nationalen Widerstände zu groß sein – auch immer wieder in vielen Einzelbereichen erfolgreich sein. ...
(Tichys Einblick. Deutsche gegen Deutschland: Futschland. Hochverrat.)

Spionage-Skandal um Eintracht Frankfurt und RB Leipzig in Bundesliga
In der deutschen Bundesliga braut sich kurz nach dem Saisonende ein handfester Spionage-Skandal zusammen. Ein ehemaliger Mitarbeiter von Eintracht Frankfurt soll sich illegal Zugriff auf Datenbanken von RB Leipzig verschafft haben. So sollen Daten von Nachwuchsspielern ausspioniert worden sein. RB-Kommunikationsdirektor Florian Scholz bestätigte gegenüber der DPA die Zugriffe. Es habe «Unregelmässigkeiten in einem nicht unerheblichen Umfang» gegeben. Die Zugriffe sollen über den Account eines ehemaligen RB-Mitarbeiters erfolgt sein...Bei Frankfurt herrscht Bestürzung über das Verhalten des Ex-Mitarbeiters. Er habe «allein verantwortlich» gehandelt. Mit dem betroffenen Verein stehe man «in einvernehmlichem und transparentem Austausch»... Der beschuldigte Mitarbeiter wurde demnach schon am 28. März gefeuert. Auch sein New Yorker Komplize ist mittlerweile entlassen
(nau.ch. Warum solche Daten nicht überall ans Schwarze Brett hängen?)

 

 

Panik schüren vor Wahlen zahlt sich offenbar aus

Von CANTALOOP

Herzlichen Glückwunsch, werte grün-angehauchte Wähler, Bürger und Politiker. Ihr habt es kurz vor einer relevanten Wahl wieder einmal geschafft, euren Mitmenschen soviel Angst einzujagen, dass viele vor lauter Panik eben euch gewählt haben. Euer sorgsam inszenierter „Kinderkreuzzug“ war somit erfolgreich.

Denn insbesondere bei der jüngeren Generation ist die Partei der „Anti-Werte“ nun unbestreitbar die Nummer Eins. Wie eine eigenständige Marke, ein „Label“. Zumal ihr als Einzige „einen Plan“ habt, so wie es auch euer Fan und polit-shooting-star REZO rezipiert. Wahre Helden seid ihr zudem. Weil ihr auf hochkomplexe Klima-Zusammenhänge, die selbst für Profi-Wissenschaftler nur schwer verständliche Prozesse beinhalten, sehr einfache Antworten liefert.

Nicht zuletzt auch deshalb, weil euer „besonders anständiger“ Parteichef, „der fehlerlose Robert“ und dessen Entourage gewissermaßen ein Dauerabonnement im System-TV genießen. Sobald man in eine allabendliche Talkshow zappt, wird es augenblicklich „grün“.

Für alle andersdenkenden Bürger jedoch, die unter euren designierten Verboten, Regularien und vor allem Verteuerungen bitter leiden werden, weil sie eben keine Topverdiener wie euresgleichen sind, wird die Umwelt-Zukunft deutlich ambivalenter. Der bekannte Philosoph und Autor Dushan Wegner hat das kommende Szenario mit einem Satz metaphorisch sehr gut erfasst:
„Die Grünen als Partei sind wie ein Affe mit Maschinengewehr“.

Viel Macht, wenig Verstand – und super gefährlich. Ob es wirklich eine gute Idee war, diese ideologisch aufgeladenen Fanatiker nun mit so viel neuen Befugnissen auszustatten, wird sich noch weisen. Deren Hybris ist ja jetzt schon unermesslich. In ihren Hochburgen wie beispielsweise Tübingen sind sie auch in vielen Ämtern und Behörden bereits komplett unter sich. Bei bis zu 40 Prozent Wählerzustimmung, trotz – oder gerade wegen der sensiblen Einwanderungs- und Klimathemen, blieb dort für die AfD kein einziger Sitz im Gemeinderat übrig.

Gleichwohl hat so auch jede andere Opposition kaum eine Chance, OB Palmer von seinen Absichten, eine ausschließlich für die Bedürfnisse von Fahrradfahrern, Vegetariern und Flüchtlingen zugeschnittene City zu schaffen, Einhalt zu gebieten. Eine spezielle Art von „Öko-Absolutismus“ wird nun vielerorts installiert, der in seinem Alleinbestimmungsanspruch keinerlei Widerrede duldet. Dass aber Autoritarismus stets unglaublich ineffizient ist, scheint hierbei keine Rolle mehr zu spielen.

Die Partei mit der Verbots-ADHS
Auch in vielen anderen Städten und Gemeinden, dort wo viele Studenten und eine gut saturierte „Links-Bourgeoisie“ vorhanden sind, sieht es ganz ähnlich aus. Es gilt nur noch eine „Volks-Meinung“ – und diese hat gefälligst grüne Thesen zu unterstützen. Selbst die CDU wird sich eigenen Angaben zufolge nun verstärkt der Umwelt-Thematik und anderen moralinsauren Dekreten zuwenden, um ihre einstmals bürgerlich orientierte Politik vollends dem neuen Zeitgeist unterzuordnen.

Manche der damit beauftragten Protagonisten zieren sich noch – und in der „WerteUnion“ um den rührigen Alexander Mitsch schimpft man ein wenig. Aber ein Machtwort ihrer gefürchteten Kanzlerin wird sie naturgemäß allesamt wieder „auf Linie bringen“. Man stelle sich vor: unser Land wird langsam aber sicher deindustrialisiert und „ausgedeutscht“, wobei dessen junge Generation begeistert Beifall dazu klatscht. Wohl demjenigen, der das noch verstehen kann.

Im Osten der Republik – und gleichsam auch in vielen anderen Ländern Europas, sieht es indessen vollkommen anders aus. Dort ist man (noch) in der Lage, wirksame Kontra-Punkte zur grünen Willkür-Herrschaft zu setzen, der linken Penetranz und dem Fanatismus, die „Welt im Alleingang“ zu retten, wirksam entgegenzutreten.

Im bundesrepublikanischen Westen hingegen zieht ein grüner Nebel auf, in dem langsam aber sicher alles Gute, Bewährte und Wichtige seine Kontur verliert. Das Erdbeben von Fukushima 2011 hat bekanntermaßen die „Climatology-Sekte“ in Baden-Württemberg um den Ex-Maoisten Kretschmann an die Macht gespült. Der Klima-Hype 2019 katapultiert die grünen Folterknechte auf EU- und Kommunal-Ebene nun soweit nach vorne, dass diese es zum Teil selbst kaum fassen können.

Wenn sich solch eine Entwicklung weiterhin fortsetzt, können Habeck & Konsorten trotz all ihrer rührend-dümmlichen Weltbilder in nicht allzu ferner Zukunft das Land ganz ohne einen Koalitionspartner in Grund und Boden regieren. Als Volkspartei. Oder wie es ein anderer konservativer Journalist ausdrückt:
„Zuweilen hat man im gewandelten deutschen Parteienstaat das Gefühl, der Surrealismus hat das Museum verlassen.“
(pi-news.net)

Mit Münzen im Wert von 600 000 Euro Ibiza-Video bezahlt?

Von Vera Lengsfeld

Es ist schon seltsam, wie wenig Aufmerksamkeit die deutschen Medien der kriminellen Entstehungs- und Verbreitungsgeschichte des Ibiza-Videos widmen. Man muss sich in Österreich umschauen, um mehr Informationen zu erhalten. Da ist die EU-Infothek eine wahre Goldgrube.

Die Autoren haben sich das Dementi des Zentrums für politische Schandtaten, das Video weder für Geld gekauft, noch an die Presse gegeben zu haben, näher angeschaut und kommen zu dem Schluss:

Das Zentrum „tut allseits kund, für das Video kein Geld ausgegeben zu haben und es auch nicht angekauft oder verteilt zu haben.  Hier müssen die Worte dieser Erklärung genau seziert werden. Richtig ist, dass kein Geld geflossen ist – die Verkäufer bekamen Krügerrand Goldmünzen im Wert von 600.000 Euro.
Richtig ist, dass das Zentrum den ganzen Transfer zwar vermittelt und abgewickelt hat, aber juristisch nicht unbedingt der Käufer gewesen sein muss. Der Verein und seine Hintermänner haben den Weg des Goldes und der Verschleierung nicht gewählt, um bei der ersten Story eine Lebensbeichte abzulegen, auch verständlich.“

Weiter zeigt die EU-Infothek den Weg auf, der beschritten werden muss, um die Käufer und damit die Hintermänner dingfest zu machen:

„Vielleicht gelingt es den investigativ tätigen Journalisten der deutschen Medienriesen, die Spur des Goldwechsels zu verfolgen und jenes Institut (oder mehrere Institute) zu finden, welches in der Lage gewesen ist, 600.000 Euro an Goldmünzen zu besorgen.

Vielleicht gibt es darüber Statistiken oder andere Spuren, welche auf diese große Transaktion hinweisen.

Otto Normalverbraucher muss bereits für kleine Summen, für welche er Goldmünzen erwirbt, viele Formulare ausfüllen, um den strengen Geldwäsche-Bedingungen, welchen auch Banken oder Münzhändler unterliegen, zu erfüllen.
Ein 600.000 Euro Deal in relativ seltenen Krügerrand, auch dann, wenn er auf mehrere Tranchen aufgeteilt ist, bleibt nicht völlig geheim: auf der einen Seite muss die saubere Herkunft des Geldes, auf der anderen Seite die Besorgung des Krügerrands plausibel dargestellt werden.

Andererseits ist es auch nicht für die Besitzer des Goldschatzes ein Leichtes, diesen wiederum in Bargeld umzuwandeln. Mühselig müssen kleineste Tranchen eingewechselt werden.

Wer die Spur des Goldes verfolgt, wird einen wichtigen Teil der politischen Motive für die Veröffentlichung des Videos vor den EU-Wahlen aufklären.

Möglicherweise erleben einige eine böse Überraschung und gutgläubige Wähler eine große Enttäuschung.“

Wir dürfen gespannt sein, ob ein deutsches Medium die Spur aufnehmen wird.
(vera-lengsfeld.de)

Gewalt unter roter Flagge: 68‘er sind wie 33

(www.conservo.wordpress.com)

Von ***

(Vorlauf: Video https://youtu.be/DbMyckiLF7o )

In der ideologischen Sackgasse: Wenn sich die linken Zerstörungskids gnadenlos verrennen
Die Hetze gegen Rechte ist zu einem regelrechten neuen Volkssport avanciert: Egal, ob beim tagtäglichen Trump-Bashing in den Medien oder bei der patriotischen Demo auf Straße – stets sind die Linken sofort zur Stelle, wenn es das vermeintliche Rechts von heute zu bekämpfen gilt. Die stärkste Waffe ist die moralische Keule: Man gibt vor, die geistigen Erben von Hitler, dem Holocaust und den Schrecken des zweiten Weltkriegs in die Schranken zu weisen und ausmerzen. Eine Moralmasche, die bei den Meisten leider zieht.

Dabei kann und muss man von einer neuen Welle des roten Gewalttourismus sprechen:
Wenn Antifa-Mitglieder in ganzen Bussen angekarrt werden und auch noch Geld für ihre Krawallaktionen erhalten, dann steckt nicht nur die linke politische Motivation und reine deutsche Gewissen dahinter, sondern auch die Lust an der Zerstörung, dem Volksaufruhr und dem Vandalismus. Immer mittendrin die grünen Banner der „Grünen Jugend“ wie oft zu sehen in deren Auftritten bei sogenannten „Gegendemos“. Meist berichtet dann der Mainstream über Gewalt bei sogenannten Rechten Demos obwohl genau im Text darunter zu lesen ist, dass die Übergriffe und Gewalt aus den Roten Reihen kommen.

Für die Zukunft heisst das genau hinschauen bei den Bildberichten (Meist nicht im Bild des Mainstream) – wer mit welchen Farben der Banner und Flaggen wo steht und lese auch den ganzen Artikel.

Haben Sie denn nichts gelernt? Wohl nicht, wenn man sich Ihre Auftritte ansieht.

Den Fußballhooligans ähnlich ist daraus eine neue, unheilvolle Massenbewegung entstanden, die von den Medien sträflichst verharmlost, wenn nicht gar ins völlig falsche Licht berückt wird.

Stärke entsteht durch Gruppe, und das ist leider der größte Trumpf der Antifa (siehe FC St. Pauli). Bier und Marihuana helfen nach, um aus unbedarften Hänflingen unerschrockene Straßenkrieger werden zu lassen, die auf Kommando ganze Straßenzüge in Schutt und Asche legen, weil der Befehl wie immer von oben kommt.

Vertreten sind sie alle: Ehemalige BWL-Studenten, Alt-68er, frustrierte Ex-Karrieristen, grüne Deutschlandfeinde, große Kinder und Systemverweigerer.

Ihr Hass auf das eigene Land, wie er billiger und dämlicher gar nicht sein könnte, ist die Vereinigung unter roter Flagge: Versagen im Job, die hart erarbeitete Karriere blieb aus, bloßes Mitläufertum wie zu Hitlers Zeiten. Zu lang zu gut ging es uns ohnehin, Jammern auf hohem Niveau wird mit Fäusten, bolschewistischen Sprüchen und Molotow-Cocktails konsequent fortgesetzt. Der sozialistische Klassenkampf lebt, er wird heute mehr denn je wieder auf den Asphalt getragen. Man sollte glauben, dass ein Volk im Jahr 2019 die Fesseln seiner Vergangenheit endlich ablegt, aber genau das Gegenteil ist Fall! 68‘er sind wie 33 – nur unter anderen Vorzeichen.

Ins Blaue lesen.

(tutut) - Wenn sie nicht gestorben sind, dann zählen sie noch heute. Auf einmal werden in Tuttlingen ungültige Wahlzettel gültig - und siehe da: die AfD ist im Gemeinderat,  der baut an und hat nun 37 statt 36 Sitze. Versteht noch jemand dieses System? Nur beim Wählen, das als Fahne der Demokratie hochgehalten wird, obwohl damit auch jeder Tyrann an die Macht kommt, wird aus einem Doppel ein Trio. Oder so. Dass Zeitung mit sowas überfordert ist und die Bäume im Mai ausschlagen, wenn sie zu Papier zerquetscht  und schlussendlich als  Bleifriedhof platt werden, das liegt nun mal an den Obergrenzen der Möglichkeiten von Redaktionen. Meister fallen eben nicht vom Himmel. Berichten und Kommentieren - wer kann das schon? Also überlässt selbst eine "Redaktionsleitung" Spaichingen dies den Betroffenen. Ergebnis: Greif lieber zu Seiten wie "Ihre Auszeit - Entspannen - Wohlfühlen - Erleben", schließlich ist Zeitung "Mitglied im Deutschen Reiseverband". Oder wie wär's damit: "Service für unsere Leser - Leserreise Vietnam & Kambodscha"? Kommunismus und Sozialismus sind gerade in Deutschland en Vogue. Der MP von BW war mal Anhänger Pol Pots. Rotes gibt es auch in Grün. Gewusst, was kommt, auch wenn's andere schon hinter sich haben. Hat jetzt ein Chefredaktör was gegen die Frauenquote, obwohl die überall schon alles dürfen und selbst ein Hasenfuß wie der CDU-Landesvorsitzende sich hinter einem Rockzipfel versteckt? Dem Schwiegersohn reicht's nicht einmal zur Lichtgestalt, noch ist der Schwiegervater die Nr.1 der CDU als ihr Großvater. Wie schreit's aber aus dem Zeitungswald? "Respekt für Strobls Entscheidung". Seit wann werden Selbsttore bejubelt? Seit Chefredaktöre auch nicht wissen, warum Deutschland eine Frauenqote braucht? Was ist daraus geworden? Welt, schau auf dieses Land! Frauen sind halt auch nur Männer will der Leidartikler sagen: "Die Vorsitzenden von CDU und SPD kämpfen nach der Europawahl-Pleite um ihre Machtpositionen. Bei Annegret Kramp-Karrenbauer wachsen die Zweifel an ihren Führungsqualitäten....Für Andrea Nahles sieht es noch kritischer aus. Wird in der CDU die Kritik an der Vorsitzenden erst noch leise formuliert, gibt es bei der SPD seit Tagen Gerüchte über Putschabsichten gegen die Parteichefin". Komisch, dass er eine ganz vergessen hat.  Ist sie vielleicht gerade in Afrika oder repariert einen der Nichtflieger? Auf Orientierungssuche scheint selbst der Tuttlinger Landrat zu sein. Ist der Papst katholisch? Der Landrat ist's. Irgendwie. "Ob Teich, Spielplatz oder Barwagen - Landrat besucht Projekte Jugendlicher bei ihrem Einsatz während der 72-Stunden-Aktion des BDKJ". Aber tollkühner geht's immer: "Zeitzeuge berichtet von Leidenszeit seines Vaters - Zeitzeuge Wieslaw Majchrzak, Sohn von Stanislaw Majchrzak, besuchte das Bildungszentrum Gosheim-Wehingen". Müssen 1947 geborene "Zeitzeugen" der Nazis aus Polen geholt werden,  offensichtlich vererbt sich sowas, um eine verlogene  stumpfsinnige einfältige Erinnerungskultur zu füttern von Leuten, die nicht dabei waren, für Kinder,  die keine Geschichte mehr lernen und kennen im Land der "Zeitbeteiligten"? Wer bezahlt das? Eine Frage fällt dazu nur noch ein:  War Stalin Nazi? Immerhin war er ja auch linker Sozialist.  Wer solche Schulen hat, muss sich über Zeitungen als Fake nicht mehr wundern: "Dem Klimaschutz verschrieben - Sie ist unermüdlich, wenn es um den Kampf gegen die drohende Klimakatastrophe geht: Greta Thunberg hat am Dienstag bei einer Klimakonferenz in Wien eindringlich vor einem 'Weiter so' gewarnt. 'Einzelne, voneinander isolierte Lösungen sind nicht mehr genug - und das wissen Sie alle', sagte sie. Unterstützt wurde sie dabei von Arnold Schwarzenegger, der die 16-Jährige als Träumerin 'im wahrsten Sinne des Wortes' bezeichnete.." Was Klima ist und warum Klimaschutz nicht geht, wo ist der Zeitzeuge, der noch in der Schule ist und nicht auf der Straße, wie ein autistisches Mädchen, das angehimmelt wird, als sei ihr eine katholische  Jungfrau erschienen, und sie habe nicht die Schule geschwänzt. Zum letzten Mal:  Das Klima ist der statistische Durchschnitt aller meteorologisch regelmäßig wiederkehrender Zustände und Vorgänge der Atmosphäre an einem Ort oder in einer Region und umfasst lange Zeiträume von in der Regel mindestens 30 Jahren. Klappe zu, Affe tot! Oder ab nach Denkingen: "Zwei Strom-Ladesäulen sind nun in Betrieb". Gott sei Dank denkt nun mal jemand daran, Strom zu laden. Bekanntlich kommt der aus der Steckdose.

Freunde des Gymnasiums diskutieren „Fridays for Future“
Auch bei den Freunden des Gymnasiums löst die Fridays-for-Future-Bewegung eine heftige Debatte aus. Bei der Generalversammlung trafen Eltern mit verschiedener Haltung zum Thema zusammen, wie der Verein in seiner Pressemitteilung informiert.
(Schwäbische Zeitung. Gegenüber dem Recht gibt es nur eine Haltung, sonst handelt es sich um einen Unrechtsstaat.)

Tuttlingen
Albverein befreit Honburg von Gestrüpp
(Schwäbische Zeitung. Kann die Stadt sich um sich selbst nicht kümmern? Ist Kalkutta wichtiger?)

Wenn wir feiern Seit an Seit ...
Zum dritten Mal nach 2017 hat die SPD Spaichingen-Heuberg zum europäischen Nachbarschaftstag eingeladen.
(Schwäbische Zeitung. Am Samstag passiert, am Mittwch schon im Blatt, unterm Strich ein Sitz weniger für die SPD und mit nur noch einem der Fraktionsstatus weg. Was europäische Nachbarn anbelangt, ist  Deutschland allein zu Haus.)

Grün, grün, grün
Von unserer Redaktion
Die Stuttgarter Situation ist einzigartig in Deutschland: grüner Oberbürgermeister, grüner Ministerpräsident, grüner Regierungspräsident. Grüner Gemeinderat, grüne Regionalversammlung. Da gelten keine Ausreden mehr! Kontext hat sich bei zivilgesellschaftlichen Bündnissen umgehört, was sie sich von den ökosozialen Mehrheiten erwarten.
(kontextwochenzeitung. Otto Graf Lambsdorff: "Schon Bismarck hat gesagt: 'Wer sich grün anstreicht, den fressen die Ziegen". Alle mögen deren Käse.)

Freie Fahrt für Einhörner
Von Oliver Stenzel
Am Sonntag wurde gewählt wie der Teufel. Sowohl bei den Bundesergebnissen zur Europawahl als auch bei denen der Kommunalwahlen in Baden-Württemberg wird ob der grünen Stimmengewinne von Zäsur und Erdrutschen hyperventiliert. Zu Recht? Ein paar Splitter aus Bund und Land.
(kontextwochenzeitung. Wer Splitter zählt, übersieht die Balken, auf denen grüne Teufel sitzen.)

Der zähe Kampf gegen Korruption
Von Michael Lünstroth
Der Weg von Nähe zu Filz ist in Kommunen manchmal kurz. Die Stadt Konstanz hat sich vor vier Jahren einen Ethik-Leitfaden gegeben. Was bringt das? Eine Zwischenbilanz. Für Transparency International ist die Sache klar: "Auf der kommunalen Ebene werden statistisch die meisten Korruptionsfälle festgestellt und verfolgt", schreibt Christian Erdmann, Leiter der Transparency-Arbeitsgruppe "Kommunen" in einer im März erschienenen Ausgabe des vereinseigenen Magazins "Scheinwerfer". Die Gründe dafür seien vielfältig: "hohe Auftragssummen, undurchschaubare Entscheidungsprozesse oder persönliche Verflechtungen von Entscheidungsträgern", so Erdmann. Korruptionsgefahr besteht demnach vor allem in Bereichen, "wo auf Aufträge, Fördermittel oder Genehmigungen, Gebote und Verbote Einfluss genommen werden kann".... Die Stadt Konstanz am Bodensee zum Beispiel hat sich vor vier Jahren einen "Leitfaden für kommunale Mandatsträger" gegeben. Darin zusammengefasst sind ethische Verhaltensregeln für Stadträte und den Oberbürgermeister, die dabei helfen sollen, jeden Anschein zu vermeiden, "im Rahmen ihrer Amtsführung für persönliche Vorteile empfänglich zu sein", wie es in dem vierseitigen Text heißt. Anlass dafür waren 2015 Verschärfungen im Strafgesetzbuch zu Vorteilsnahme und Bestechung. Die Frage ist: Hat dieser schön klingende Leitfaden irgendwas verändert?
Anselm Venedey muss eine Weile überlegen, wenn man ihn nach dem Ethik-Leitfaden der Stadt fragt. Venedey ist bekannter Gastronom in Konstanz und sitzt für die Freien Wähler im Gemeinderat. "Ja, da war mal was", erinnert er sich dann. Dass das Papier irgendwas geändert habe, glaubt er nicht: "Manchem Kollegen ist der Geldbeutel immer noch näher als die Moral", sagt er. Was ihn besonders ärgere sei, "wie selten sich die Kollegen bei einzelnen Themen für befangen erklären, obwohl sie es nach meiner Definition wären", so Venedey....
(kontextwochenzeitung. Wo verzichten Gemeinderäte freiwillig auf Aufträge ihrer Kommune oder verfassen hierfür sogar eine Verpflichtigungserklärung? Wie viele Gemeinderäte bleiben vor einer Wahl noch übrig, wenn sie offenlegen müssten, wie viele Aufträge sie bisher von ihrer Kommune bekommen haben?)

Wo Dietrich, da Ärger
Von Christian Prechtl
Der VfB verliert das Duell um die Relegation gegen Union Berlin und steigt zum dritten Mal in seiner Geschichte in die zweite Liga ab. Mitverantwortlich für dieses Trauerspiel ist VfB-Präsident Wolfgang Dietrich, der mit seinem Sohn am Abstieg der Roten auch noch Geld verdient....Den in den Relegationsduellen gegen Union Berlin unterlegenen VfB Stuttgart wird der Sturz in Liga Zwei einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag kosten. Für den Präsidenten des Vereins, der gerade den sportlichen Super-Gau erlebt, ist dieser Niedergang nach eigenen Aussagen nur eine "Delle". Insgesamt habe er seit Amtsantritt 2016 hervorragende Arbeit geleistet, hervorragende Rahmenbedingungen geschaffen, sagt Wolfgang Dietrich....Mit dem Slogan "JA zum Erfolg" wurden die Vereinsmitglieder 2017 für die Ausgliederung des Profifußballs beim VfB in eine Aktiengesellschaft begeistert – Erfolgsbesoffenheit ist manchmal ziemlich einfach. ...Hervorragende Rahmenbedingungen, Ruhe und Kontinuität sind ja quasi das Markenzeichen dieses Machers, stete Begleiter seiner erfolgreichen Karriere, ob beim Softwareunternehmen Strässle, bei Stuttgart 21, im Sportrechtehandel bei Rot-Weiß Oberhausen, dem 1. FC Kaiserslautern oder den Stuttgarter Kickers. Oder, ohne Ironie ausgedrückt: Wo Dietrich wirkte, war Ärger programmiert...Sicherlich kannte auch VfB-Aufsichtsrat und Daimler-Personalvorstand Wilfried Porth den Karriereweg des Mannes, den er für seinen Arbeitgeber Daimler beim VfB als Präsidenten installierte. ...Vorbei die Zeiten, in denen man VfB-Aufsichtsrat Dieter Hundt gefügig halten musste, indem man dessen Firma Allgaier, einem großen Daimler-Zulieferer, dezent mit Entzug der Aufträge drohen konnte für den Fall, dass dieser sich zu nett mit Porsche oder Hyundai oder sonstwem unterhielt...Man wird sich beim Daimler wohl ernste Gedanken machen müssen, wie es weitergeht mit dem VfB. Ola Källenius, der neue Chef, ist nicht als Fußballfan bekannt, sondern eher als einer, der sich aufs Autobauen konzentriert....Der VfB Stuttgart braucht einen Präsidenten, der innerhalb des Vereins unauffällig moderiert und ihn nach außen mit der gebotenen Zurückhaltung repräsentiert. Auch braucht er einen fähigen Vorstand für das Führen der umfangreichen Geschäfte auf und neben dem Platz. Und er braucht einen Aufsichtsrat, der mit kompetenten Menschen besetzt ist, die den Vorstand kontrollieren, ohne sich dabei ständig wie die Motten ans Licht zu drängen. Leute wie Wolfgang Dietrich oder Wilfried Porth braucht der VfB Stuttgart nicht. Denn diese Leute mitsamt ihrer Spießgesellen haben den VfB dahin gebracht, wo er jetzt ist. Sie haben dem Verein geschadet und sind verantwortlich für Dutzende Millionen verbrannter Euro. Und für den sportlichen Niedergang.... Auch die Mitglieder des VfB Stuttgart müssen sich daher den Vorwurf gefallen lassen, mit verantwortlich zu sein für den Schlamassel. Oder, wie es so schön heißt: Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber.
(kontextwochenzeitung. Hauptsache, das Gras ist grün.)

Grüne brauchen das sowieso nicht. Der Mensch ist besser. 

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NACHLESE
Justiz-Mitarbeiter schlagen Alarm
Gewalt in Gefängnissen: JVA-Beamte fühlen sich wie die "Fußabtreter von Kriminellen"
Mitarbeiter von Haftanstalten klagen über zunehmende Aggressionen insbesondere durch ausländische Straftäter, fühlen sich jedoch von der Politik im Stich gelassen. Der Bund der Strafvollzugsbediensteten spricht von "skandalösen Zuständen" und fordert ein deutschlandweites Lagebild zu den Übergriffen. Interne Erhebungen zeigen: Seit Ende 2018 gab es mehr als 600 Angriffe auf JVA-Beamte...Bereits vor der Flüchtlingswelle im Herbst 2015 beklagten die Haftanstalten massive Gewaltprobleme etwa mit Rumänen, Russlanddeutschen, Gefangenen aus Ex-Jugoslawien oder Familienclans arabischer Herkunft. Seitdem hat sich die Lage in den Gefängnissen – in einigen Bundesländern kommt schon mehr als jeder zweite Häftling aus dem Ausland – weiter verschärft, so Selle. „Immer häufiger müssen JVA-Mitarbeiter obszöne Gesten, Beleidigungen und Bedrohungen erdulden, auch vor körperlichen Attacken schrecken die Täter nicht zurück.“ ...„Mehr als 75 Prozent der Beamten, die Übergriffe nach oben gemeldet haben, beklagen, dass der Arbeitgeber nicht angemessen darauf reagiert hat“, erklärt Selle. So seien die Täter oftmals ungestraft davongekommen und hätten weder eine Freizeitsperre erhalten noch sei ihnen das Guthaben für Einkäufe gekürzt worden. In vielen Fällen wurde demnach nicht einmal Strafanzeige erstattet...
(focus.de. Was hat in der gleichen Zeit an Insassen zugenommen? Lassen Ausländer Justizbeamte zu Fußabtretern werden? Ist das nicht Volksverhetzung, schließlich ist jeder, der hier ist, das Volk, Deutsche aber sind"Köterrasse" für die Welt.  Aber nein, nix hat mit Nix zu tun.)
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Damit geht's unter der Latte immer unten durch.

Debatte zum EU-Wahlergebnis der AfD
Macht und Ohnmacht
Von PETER BARTELS
AfD über AfD. Die Bilanz belegt Macht und Ohnmacht einer Partei, die einst antrat, Mark und Markt zu retten… Dann Deutschland vor Merkels Moslems…. Dann das „Europa der Vaterländer“ vor den EUnuchen. Ja, die AfD hat viel geschafft. Leider nicht mal die Hälfte… Die AfD ist in allen deutschen Landesparlamenten … Sie ist im Bundestag … Sie ist die stärkste Oppositionspartei … Sie ist im Reichstag die drittstärkste Partei … Sie hat ihren Platz am Katzentisch EUropas verdoppelt. Hut ab?? Helm auf zum Gebet: Die Graphik zeigt, WO die AfD stark, WO sie schwach ist. Kurz und Cato: Im Westen ist sie fast schwindsüchtig. Im Osten kann sie vor Kraft kaum laufen … Aber ausgerechnet die AfD-Schlaffis im Westen geben im Osten die Besserwessis. Diese Ach und Krach-Kerlchen, raunen und rempeln immer wieder die Ossis um die „Björn Höckes“ an. Pssst, nicht ganz so deutsch, Du deutscher Idealist … Denn die Begöscherer wissen nicht, was sie tun? Schlimmer: Sie haben nichts begriffen. Sie wollen nicht begreifen, dass es die FDP schon gibt. Auch wenn sie ja liberaler als die Liberalen sein wollen… Und sie kapieren nicht, dass sie längst auf der Leimrute des rot-grünen Systems kleben… Das sie gelegentlich lockt… Plötzlich und unerwartet lieb hat… Die AfD-Torfköppe kapieren nicht, dass dieses System sie nur gnädig in die Talkshow säuselt, weil es sie zu Tode umarmen will. Die Besserwessis der AfD werden mit der Brotkruste aus dem deutschen Wald gelockt, danach grinsend mit einem Klapps auf die Schulter verabschiedet: Ging doch, oder?! Und daheim emfangen sie beifällig nickend die Lohnschreiber für kleines Geld… Der Chefredakteur, der sich von einer verschlagenen „Spiegel“-Suse mit Greta Blick und wippender grüner Bluse zur „Homestory“ linken läßt… Der Hamburger Dschörni, der für eine handvoll Silbersäuseln einer Roten SED-Nonne im ZDF seinen Gesunden Menschenverstand verlabert… Der Oberst i.G., der immer noch daran glaubt, dass im Himmel Jahrmarkt ist, wenn alle nett zueinander sind… Die Liste der gelockten und geleimten AfD-Wessis in Wessiland ist so lang wie das Fähnlein der letzten Aufrechten in Ossiland kurz ist. Jeder kann es sehen: Nie wird ein AfD-Ossi in eine dieser AfD-Hinrichtungs-Shows geladen. Selbst in ihren Landesparlamenten drehen die Herr*innen der Mikrofone ihnen den Saft ab … Die wirkliche AfD-Gefahr kommt ja wirklich aus dem Osten. Die Ossis wissen noch, gegen wen sie 1989 trotz der versteckten SED-Panzer in Leipzig, Dresden und anderswo auf die Straße gingen… Und schon damals saßen die Wessis rülpsend vor der Glotze und staunten: Ist ja spannender als „Tatort“. Abba Schalleke und Dottmund ist besser … Es war immer so: Widukind kam zwar aus Westfalen, wurde aber erst in Sachsen zum Helden. Wie August der Starke, Friedrich der Große, Bach, Luther oder Fontane … Und remember „Leip’sch einundleipzig“: Erst als die Sachsen kamen, war Napoleon endgültig reif für die Insel … Und immer wieder waren es Wessis, die den Ossis Schande brachten, machten. Einer war Obergefreiter, ein anderer Dachdecker. Diesmal sitzt ein Karstadtverkäufer auf dem goldenen Ossi-Thron… Aber die AfD-Wessis schleichen in Wessiland den potjomkinischen Dörfern von Merkels Deutungs-Dogen hinterher. Die bittere Wahrheit sehen sie nicht: Wessiland ist längst abgebrannt. Ob Merkels einst christliche Halbmond-Partei, Nahles‘ Lummerland-Sozis, die eitlen Haareschön-Liberalen – alle siechen dahin. Ja, die Menschen in Wessiland grummeln in den Sesseln. Aber ihre Revolution findet nur in der Hosentasche statt: Großhirn an Kleinhirn: Faust ballen… Und so wundert es nicht mal den alten Mann im Mond: Sooo kommt Deutschland nicht in die Hufe. Und sooo wird das GRÜNE Prekariat dem Proletariat weiterhin sagen, wo’s lang geht: Volle Kraft Richtung Abgrund. Der ist natürlich von GRÜNEN Büschen getarnt. Im Schlepptau der Gender-Götzen die dreimal links gewendeten SED-Schergen von gestern. Der Beste wirklich mal zum Schluß: Die fünf Türme in der Schlacht um Deutschland stehen alle im Osten – in Sachsen, Brandenburg, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Vorpommern. Die Sonne geht immer im Osten auf …
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Wir schreiben die Zeit von Frank-Walter, dem Spalter. Ganz Deutschland ist von den Vernünftigen und Anständigen besetzt. Ganz Deutschland? Nein, im Einzugsgebiet des MDR wurden 15.267 Bürger gefragt: „Gehört der Islam zu Deutschland?“ Ergebnis: 4,66 % antworteten mit Ja, 95,34 % mit Nein. (Der MDR hat den Link auf die Seite inzwischen gelöscht.)
(Stephan Paetow, auf Tichys Einblick)
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Gastautorin Larissa Fußer
Bekenntnisse einer Carnivorin
Ich möchte Ärztin werden. Aber keine, die ihre Patienten mit zweifelhaften Ernährungsempfehlungen drangsaliert, so wie es uns beigebracht wird. Meine Kommilitonen haben den Wahnsinn porentief aufgesogen. Jeden Morgen sehe ich zumindest physisch ausgewachsene Männer selbstpürierte Smoothies und Joghurt in sich hineinkippen. So einer denkt beim Sex daran, wie viele Kalorien er gerade verbraucht...Ich esse, was mir schmeckt. Vor allem Fleisch, Süßes und Salziges. Im Unterschied zu früher muss ich mich aber heute ständig dafür rechtfertigen. Am meisten natürlich vor den Vegetariern und Veganern. Die sind wirklich unangefochten die schlimmsten. Mit diesen selbsternannten Moralaposteln muss man nämlich früher oder später über ihre Ernährungsreligion reden...
(achgut.com. Wenn die Erde zum Wüstenplaneten wird, gibt's nur noch Grünkohl.)

Ulli Kulke
Klimaschutz wird Pop. Des Teufels muss das nicht sein.
Klimaschutz ist gut, aber man muss nicht jede hysterische Ökosau reiten, die gerade von irgendeinem Jugendlichen durchs Dorf getrieben wird. Die CDU, dürfte da schon mal leise nachfragen: Rezo, wo sind denn deine „ganzen Landstriche“ die bereits „untergegangen“ sind? Doch das liegt im „No ask – Bereich“. Man fällt lieber mit den Hohepriestern auf die Knie vor dem Götzen Apocalypse. Und das ist der Fehler.Annegret Kramp Karrenbauer fühlt sich und ihre CDU nach der Europawahl als Opfer einer Kampagne von Youtubern und Netzprofis, die mit alle Medien durchdringenden Kampagnen die Union in der Endphase des Wahlkampfs in die Ecke gestellt hätten. Das fühlt sie zu recht. Genauso recht allerdings haben die Kritiker aus der Opposition und den Medien, die ihre spontanen und deshalb unausgegorenen Vorstellungen, wie man solchen Kampagnen beikommen könnte, als anrüchig und als Gefahr für die freie Meinungsäußerung bezeichneten. Was nun?...
(achgut.com. Nun fallen halt die Dilettanen*innen in der Politik besonders krass auf. Was kann von einer angestellten Vorsitzenden der CDU aus dem Saarland erwartet werden?)

Kolja Zydatiss
AKK goes Erdogan
Angesichts von Ideen zur „Regulierung“ von Meinungen, muss man sich fragen: In welcher Hinsicht unterscheidet sich Kramp-Karrenbauers Verständnis von Demokratie und Medienfreiheit noch von der „gelenkten Demokratie“ eines Wladimir Putin, oder den Ambitionen des dünnhäutigen türkischen Neosultans Recep Tayyip Erdoğan? Weil es einen grün-links tickenden YouTuber erwischt hat, wird das sogar mal debattiert.
(achgut.com. Auch Demokraten sind nur Tyrannen.)

Erik Lommatzsch, Gastautor
Das Agoniepersonal der SPD
Das gerade vor aller Augen stattfindende Sterben der SPD schmerzt auch denjenigen, der dieser Partei, die gern für sich in Anspruch nimmt, über die längste Traditionslinie von allen zu verfügen, niemals seine Stimme gegeben hat. Sozial, die Interessen der Arbeiterschaft vertretend, die gebeutelte Verteidigerin der Weimarer Republik, ohne Rücksicht auf eigene Verluste; es handelte sich um die Partei, die am 23. März 1933 gegen das unselige Ermächtigungsgesetz gestimmt hat. Unter den Abgeordneten war Kurt Schumacher, der, schwer gezeichnet von langer KZ-Haft, die SPD nach dem Krieg wieder aufbaute. In der Bundesrepublik war sie neben der Union die zweite Volkspartei, die beiden machten den Wettbewerb um das Kanzleramt unter sich aus. Die Gegebenheiten haben sich nun innerhalb weniger Jahre grundsätzlich geändert. Nicht nur durch das Hinzutreten neuer Parteien oder die verstärkte Wählerunterstützung für bislang im einstelligen Prozentbereich rangierende Gruppierungen, sondern auch durch die Altersschwäche der SPD, die sich in jeder Beziehung von ihrer großen Geschichte gelöst hat...
(achgut.com. Vergangenheit gut, Gegenwart schlecht, keine Zukunft.)

Ein Nachruf auf die SPD
Andrea Nahles' Festkrallen am Posten und Regieren nach dem Wahldebakel zeigt: Die SPD-Führung hat den Kontakt zur Realität endgültig verloren. Jede Minderheit scheint ihr mehr am Herzen zu liegen als ihre Stammwähler. Aber warum? Eine bestürzende Innenansicht aus einer scheintoten Partei.
VON Boris Reitschuster
Nur Leonid Breschnew klebte besser: Es ist faszinierend, welche Pattex-gleichen Eigenschaften die aktuelle SPD-Spitze an den Tag legt, allen voran Andrea Nahles. Jeder, der sich zumindest noch ein wenig an alte Zeiten erinnert, in denen Politiker bei Misserfolgen noch Konsequenzen zogen (ja, die gab es tatsächlich), konnte von der Genossin Vorsitzenden erwarten, dass sie nach dem Desaster bei der EU-Wahl das Wort Rücktritt in den Mund nimmt. Das tat die Frau mit dem Charisma eines Polizei-Blaulichts dann auch. Aber ganz und gar nicht so, wie es zu erwarten war – zumindest von naiven Leuten, die ihren Glauben an eine gewisse Verantwortung in der Politik noch nicht völlig im Zeitgeist ertränkt haben.Die 49-jährige mit dem 20-Semester-Germanistik-Studium hat am Montag tatsächlich ihren Rücktritt …– nein, nicht etwa erklärt, sondern ausgeschlossen...
(Tichys Einblick.Nahles war nie anders. Nur die Partei gibt es nicht mehr.)

Berlin
Einwanderer verprügeln Polizisten: Mutter filmt Attacke
Die Meldung der Berliner Polizei mit der Nummer 1.264 klingt eigentlich recht unspektakulär. „Kontrolle endet in Widerstand“, teilte die Pressestelle am Dienstag mit. Doch dahinter verbirgt sich ein brutaler Übergriff auf zwei Polizisten, bei dem eine Beamtin schließlich ihre Dienstwaffe ziehen mußte, um die Situation unter Kontrolle zu bringen.
(Junge Freiheit. Polizeimeldungen werden zur Glaubenssache wie aus einer Bibel.)

„Deutsche Umwelthilfe“
Ab Samstag gilt das erste Dieselfahrverbot in Hessen
In Darmstadt tritt am kommenden Samstag das erste Dieselfahrverbot Hessens in Kraft. Die Stadt hat aufgrund zu hoher Stickoxidwerte zwei Straßenabschnitte mit insgesamt rund 970 Metern für Dieselfahrzeuge bis Euronorm 5 und für Benziner mit Euronorm 2 gesperrt.
(Junge Freiheit. Grün bläht in Darmstadt.)

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Wettbewerbsfähigkeit
Jetzt wird Deutschland nach unten durchgereicht
Fünf Jahre ist es her, dass Deutschland Fußballweltmeister wurde – und im Wettbewerbsranking auf einem guten sechsten Platz landete. Doch während andere Länder sich weiterentwickelten, blieb die Bundesrepublik einfach stehen. Das rächt sich jetzt. Im Wettbewerbsfähigkeitsranking der Schweizer Business School IMD fand sich Deutschland im WM-Jahr 2014 noch auf Platz sechs wieder. Seither geht es stetig bergab, in der diesjährigen, jetzt veröffentlichten Studie reicht es gerade noch für den 17. Rang. Die Liste der Länder, die Deutschland im Urteil der Prüfer aus Lausanne in der vergangenen halben Dekade überholt haben, reicht von Kanada und Taiwan über Dänemark und die Niederlande bis hin zu den Vereinigten Arabischen Emiraten...
(welt.de. Angela Löw tritt Deutschland in den Rasen. Merkels Dilettanten-Stadl hält keine Wirtschaft aus. )
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Videokommentar von Markus Gärtner
Merkel soll Kramp-Karrenbauer
aufgegeben haben
Merkel ist offenbar zu dem Schluss gekommen, dass ihre Nachfolgerin an der Spitze der CDU nicht die richtige für den Job ist, dass sie der Aufgabe nicht gewachsen ist. Bisher waren die meisten Beobachter davon ausgegangen, dass Merkel Kramp-Karrenbauer an die Spitze der CDU gehievt hat, um sie als Nachfolgerin zu installieren und irgendwann vor dem Ende der laufenden Amtszeit die Regierungsgeschäfte zu übergeben. Doch Bloomberg zitiert zwei Quellen aus dem inneren Zirkel von Merkel, die einen anderen Informationsstand haben. Demnach ist Merkel mehr denn je entschlossen, sich im Kanzleramt bis 2021 einzugraben. Da Merkel ihre Nachfolgerin an der Parteispitze nicht so grotesk falsch eingeschätzt haben kann, und diese Erkenntnis nicht über Nacht gekommen sein kann, erhärtet sich der Verdacht, dass AKK nur ein Offizier in einer parteipolitischen Rochade war, mit der sich Merkel von Anfang an Konkurrenz bis 2021 vom Leib halten wollte.Und das ganze geschah auch noch in dem Wissen, dass dieses Spiel auf Zeit und auf puren Machterhalt auf Kosten der Partei gehen würde. Merkel schreddert die Partei, damit sie sich bis zum Schluss im Sattel halten kann. Viele überrascht das sicher nicht. Doch mit der Bloomberg-Meldung haben wir es schwarz auf weiß. Denn die CDU wird mit Merkel im Kanzleramt bis 2021 weiter kräftig bluten und auf dem Weg nach unten wahrscheinlich noch die SPD einholen.
(pi-news.net) Beide haben Deutschland aufgegeben.)

Lotterie
Wacklige Energieversorgung
Von Holger Douglas
Warten wir gespannt das Wochenende und Pfingsten ab. Vor ein paar Jahren gerieten die Versorger dabei schon einmal in arge Nöte.Die kommenden Feier- und Freitage mitsamt den langen Wochenenden sorgen für Nervosität bei den Energieversorgern, Übertragungsnetzbetreibern und zeigen einmal mehr auf das Hochrisiko-Unternehmen Energiewende. Wenig Last, weil kaum Industrie, dafür viel Strom von all den vielen Photovoltaik-Anlagen. Keiner weiß, wohin mit den Energiemengen. Der Übertragungsnetzbetreiber Amprion warnt jetzt mit höchster Dringlichkeit die regionalen Verteiler in seinem Bereich, über diese kritischen Tage unbedingt cos φ einzuhalten. Damit gehen die Alarmglocken an. Denn das ist für die Techniker bei den Stromversorgern die wichtigste Größe. Sie haben immer ihre »Phasenanzeige cos φ« im Blick. Dieser Wert ist für sie fast wichtiger als die Leistung. Er gibt über die sogenannte »Blindleistung« Auskunft, darüber, wie weit die Phasen von Spannung und Stromstärke auseinander liegen. Gelingt es den Ingenieuren nicht, die Blindleistung durch permanentes Nachregeln unter Kontrolle zu halten, kommt es zu Über- oder Unterspannung. Übersteigen die ihre vorgesehenen Grenzen, ist es schlagartig um die Stabilität der Stromversorgung geschehen....Einst tröstete mich ein angesichts der Energiewende ein zur Satire neigender Techniker: Wenn nur noch Photovoltaik- und Windradanlagen Strom erzeugen, ist es sowieso zappeduster. Nach einem Stromausfall lässt sich ein solches Netz ohne große Kraftwerksgeneratoren nicht mehr aufbauen. Zumindest nicht ohne kräftige Hilfe aus dem Ausland.
(Tichys Einblick. Vatertag wird E-Day.)

Tellkamp und Vaatz in Dresden
„Die Linken haben nichts gelernt“
Von Gastautor Dirk Schwarzenberg
Der Schriftsteller Uwe Tellkamp und der CDU-Politiker Arnold Vaatz trafen sich in Dresden zum öffentlichen Gespräch über 70 Jahre DDR, Meinungsverengung und AfD. Es wurde kein Abend der Kontroverse, sondern der Annäherung...Siebzig Jahre DDR“, stellte Arnold Vaatz fest, „das ist erst einmal rechnerisch richtig.“ Aus seiner Sicht aber eben nicht nur rechnerisch. Wenn er gefragt werde, wann es wieder Bundestagswahlen gebe, meinte der Politiker, dann antworte er mittlerweile: „Vielleicht dauert die Legislaturperiode demnächst acht Jahre.“ Falls führende Politiker feststellten, das sei eben zum Kampf für das Gute, gegen das Böse und zum Zweck der Weltrettung nötig, dann würde ihn das auch nicht mehr wundern. Natürlich deutet Vaatz die Bundesrepublik des Jahres 2019 nicht als runderneuerte DDR. Aber er hält den Berliner Politikbetrieb wie den öffentlich-rechtlichen Rundfunk für einen mittlerweile „sich aus sich selbst generierenden Apparat“, dessen Vertreter beim Thema Energiewende wie in der Klima- und Migrationsdebatte kaum noch abweichende Meinungen ertrügen. ..Vaatz wie Tellkamp halten es für bedrückend, wie fast jedes größere Thema in ein schlichtes Gut-Böse-Schema gedrückt werde. Das blieb auch Rhythmus der Veranstaltung über zwei Stunden lang...Vaatz.. Mit Pegida verbinde ihn, den Dresdner, nichts, etliche Parolen dort seien ihm fremd. Aber er sehe auch, dass viele Dresdner und Sachsen die schlecht integrierten Einwanderer und die sozialen Spannungen in vielen westdeutschen Großstädten wahrnehmen würden. „Wenn sie sagen: ‚ich will diese Verhältnisse hier nicht, dann halte ich das nicht für ein kritikwürdiges Verhalten.“...der Zusammenbruch der DDR sei die größte Niederlage der Linken inklusive vieler Medien gewesen. Sie seien damals, „gedemütigt von der Realität“, zwar tief erschüttert worden, hätten aber nicht gelernt: „Sie sind heute wieder zu gleichen Fehlurteilen in der Lage.“ ...„Einen Aufbruch wie 1989“, sagte Uwe Tellkamp zum Schluss, „können wir gern noch einmal erleben.“ Es liegt tatsächlich ein bisschen von dem Geist wie vor 30 Jahren über dem Elbtal: Bürger kritisieren, polemisieren, denken vor Publikum nach. Und immer weniger Leute halten das für einen Skandal.
(Tichys Einblick. Überall DDR 2.0)

Meinungsfreiheit
Rückkehr der Schweigespirale
Kürzlich eine Zufallsbegegnung mit einem JF-Leser an meinem Wohnort: Er erzählt mir, wie er 1988 als DDR-Sportler bei einem Auswärtsspiel in West-Berlin floh und dem SED-Staat entkam. Heute sei es doch schon wieder so wie zu DDR-Zeiten, daß sich umsehe, wer politische Fragen anspreche. Eine Fehlwahrnehmung?
(Junge Freiheit. Stimmt. Wer in sieben Diktaturen gelebt hat, erlebt jetzt die achte.)

Hochqualifizierte Einwanderer
Deutschland ist unattraktiv für ausländische Akademiker
Deutschland hat bei hochqualifizierten Arbeitnehmern aus dem Ausland einen schlechten Stand. In einer Rangliste der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit landet die Bundesrepublik auf Rang zwölf. Spitzenreiter ist Australien.
(Junge Freiheit. Wer lässt sich gerne ausrauben?)

Zu „100 Jahre Soziologie an der Goethe-Universität Frankfurt“

Von Gastautor Josef Hueber

GESCHICHTE LEBT – ABER NICHT IN ZAHLEN
Es war einmal ist schon im Unterricht an der Schule nicht der große Renner unter Schülern, um das Interesse am Fach Geschichte zu wecken. Zahlen auswendig lernen (zu meiner Zeit pädagogischer Schwerpunkt zur Förderung historischen Verständnisses) fördert kein Interesse an und kein Verständnis für die Bedeutung der Vergangenheit und schon gar nicht von deren Bedeutung für die Gegenwart. Nicht zufällig gehen Historiker, aber auch der historisch gebildete Normalbürger, beim Nachdenken über historische Ereignisse, der Frage nach, ob sich nicht Vieles wiederholt. „Es gibt nichts Neues unter der Sonne“ liest man schon im Alten Testament, einer Quelle zeitloser Weisheiten. Da scheint was dran zu sein. Und ein bekanntes Zitat von G. Santayana lautet: „Wer sich seiner Vergangenheit nicht erinnert, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen.”

DIE STRITTIGE FRAGE DER WIEDERHOLUNG
Der Versuchung, beim Blick zurück allzu schnell Parallelen oder gar Identisches herzustellen, dürfen Historiker freilich nicht unterliegen. Deswegen begeben sie sich, gerade in Zeiten des Umbruchs, wie der heutigen, auf die Suche nach historischen Mustern, die, cum grano salis, in der Gegenwart wieder auftauchen, ohne Identisches zu suggerieren. Wie man an zwei Beispielen sieht, kommen die Interpreten dabei zu unterschiedlichen Ergebnissen.

Leonid Luks, Prof. em. für Mittel- und Osteuropäische Zeitgeschichte an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, fragt sich, angesichts der gegenwärtigen Entwicklungen in Europa: „Kehren die 30er Jahre zurück?“. Den russischen Exilhistoriker Fedotow zitierend, glaubt Luks nicht an pessimistische Untergangsprophetien, wie sie sich heute für manche Betrachter abzeichnen. Luks Fedotow referierend: „Der Glaube an ein unausweichliches Schicksal, amor fati, sei dem Christentum fremd. Der Niedergang der christlichen Kulturen sei nicht schicksalsgegeben.“ (ebd.) Und er kommt zu dem Schluss: „Fedotows mahnende Worte aus dem Jahr 1939 bleiben bis heute aktuell.“

Sarah Honig, jüdische Journalistin und ehem. Politikanalytikerin bei der israelischen Jerusalem Post, sieht die Gegenwart in einem anderen historischen Licht: „Ich habe den anhaltenden Eindruck, dass wir eine neue Version der dunklen 1930er Jahre im 21. Jahrhundert durchleben. In meiner Jugend war ich sehr zuversichtlich, dass sich der Holocaust und die abgründig böse Indoktrination, die ihm vorausging, nie wiederholen würden. Jetzt habe ich diesbezüglich noch nicht einmal mehr eine kleine Hoffnung.”

DIE PROVOKATION DER GESCHICHTE
Die Frage der Wiederholung bzw. Übertragbarkeit historischer Entwicklungen beiseite legend, mag man festhalten: Es ist frappierend, wie Historisches immer wieder Anlass gibt, die Gegenwart zu beleuchten und sie schlussfolgernd zu reflektieren. Wenn dann noch ein aktueller Anlass dazukommt, ist es angebracht, Parallelen auf ihre Tauglichkeit zu überprüfen.

Anlässlich des Jubiläums „100 Jahre Soziologie an der Goethe-Universität 01.04.2019“ liegt es nahe, Bedenkliches, wie es gegenwärtig an besagter Universität in Frankfurt offenkundig wurde, daraufhin hin zu überprüfen, ob es nicht einen Vorlauf gibt, der als warnendes Beispiel gelten darf.

DIE PROVOKATION OFFENEN DENKENS
Und man wird fündig. Das „Kesseltreiben“ (J. Kraus) gegen die Professorin Dr. Schröter an der Goethe-Universität anlässlich einer angekündigten, kritischen Tagung über das muslimische Kopftuch, mit der Fragestellung „Symbol der Würde oder Unterdrückung?“ rief unter Studenten eine Reaktion hervor, die es verdient, im historischen Kontext interpretiert zu werden. Sie verlautbarten: „Wir Studierenden […] sind schockiert, dass Prof. Dr. Susanne Schröter eine Konferenz […] stattfinden lassen kann […].Wir können das nicht weiter dulden und fordern deshalb, dass die Veranstaltung […] abgesagt wird und Prof. Dr. Susanne Schröter ihrer Position enthoben wird.“ (Zitiert nach J.Kraus)

AUS DEM RÜCKBLICK RÜCKSCHLÜSSE ZIEHEN
In einem Beitrag anlässlich des 100sten Geburtstags des Soziologie-Lehrstuhls berichtet die Deutsche Welle von einem Interview aus dem Jahr 1969 mit dem berühmten Theodor Adorno. Er betonte, er „habe einfach das Glück gehabt, dass ihm nicht schon als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni kritisches Denken abtrainiert worden sei.“

Originalton Adorno: „[…] ich es also nach wie vor riskiere, ungedeckte Gedanken zu denken, die sonst von diesem übermächtigen Kontrollmechanismus, der da Universität heißt, den meisten Menschen schon sehr früh […] abgewöhnt werden. Und es zeigt sich nun dabei, dass die Wissenschaft selber durch diese Kontrollmechanismen in den verschiedensten Bereichen so kastriert und so steril wirkt.“

ERST STUDIEREN, DANN PROTESTIEREN
Die Studenten einer Universität, die den Namen des größten deutschen Dichters trägt, täten gut daran, sich mit der Geschichte des freien und unfreien Denkens an deutschen Universitäten zu beschäftigen. Die Zeit dafür wäre sinnvoller verwendet als mit dem Verfassen von Protestschriften, die nichts anderes präsentieren als die eigene Intoleranz und Ignoranz.
(vera-lengsfeld.de)