Springe zum Inhalt

Über den Glauben an Neuigkeiten

Vom größten Teil der Neuigkeiten, die du hörst, glaube stets nur den kleinsten, damit nicht der größte Teil, dem du Glauben schenkst, der sei, der am wenigsten wahr ist; und berichte nichts als wahr, im Ernst oder im Scherz, außer, dass du es weißt oder zumindest mit Sicherheit glaubst es zu wissen; noch ist es immer ratsam, jenes, welches du als wahr erachtest, zu allen Zeiten und in jeder Gesellschaft vorzubringen; zuweilen mag es sogar nützlich sein, dass es so scheine, du wüsstest nicht, was du weißt. Hast du ein Geheimnis, so teile es nicht mit vielen, und mit niemand, den du nicht innig kennst.
(John Hall, Bischof von Norwich, 1574-1659)

(tutut) - Honoré de Balzac kannte seine Papierheimer, er war auch Journalist und nicht nur einer der größten französischen Schriftsteller. As Kenner jener von Irgendwasmitmedien hat er sieben Jahre vor seinem Tod 1843 den "schrägen Typen der Journaille" sozusagen eine Typenlehre gewidmet: "Von Edelfedern, Phrasendreschern und Schmierfinken". Journalisten? Hohle Schwätzer und vorlaute Kläffer! Zeitungsmacher? Elende Opportunisten! Kritiker? Perfide Ignoranten! Für Balzac waren Presseleute so ziemlich das Letzte. In seinem Bestiarium der Pariser Journaille, von Rudolf von Bitter erstmals ins Deutsche übersetzt, wagt der Autor einen satirischen Rundumschlag – respektlos, böse und herrlich einseitig. Die Herren von der schreibenden Zunft, heute müsste man fast sagen: die Damen, haben in Balzacs Augen samt und sonders etwas maliziös Wankelmütiges, sind offen korrupt oder von eherner Prinzipienlosigkeit. Angelehnt an die zoologische Artenbestimmung knöpft er sich in seiner Typenlehre nun sämtliche Gestalten der Pressewelt vor: den Leitartikler, den Vulgarisator, das Faktotum, den Lobhudler, den Monothematiker, den Sektierer, den Mann fürs Grobe und was sonst alles über die Flure von Zeitungsredaktionen kreucht und fleucht. Die kritische Inventur des modernen Journalismus ist ein origineller Sidekick in der aktuellen Debatte um die Rolle der Medien. Fazit: Der journalistische Mensch ist wie er ist und schon immer war. Es hat sich nichts geändert. Auf der Rangstufe der Beliebtheit ganz unten zusammen mit den Politikern. Es kann ihnen seit Balzac nichts Schlimmeres mehr passieren. Und da sie nicht gestorben sind, dichten und schreiben sie nach Balzacs Zoologie des Journalismus weiter. Mit dem Unterschied, vielleicht, dass einst noch der Meister vom Lehrling zu unterscheiden war, während heute Chefredaktöre es kaum wagen, den Volontär*innnen qualitative Gleichheit streitig zu machen. Damit sind wir in der Rubrik "kleine Journalisten", von Balzac untergeordnet fünf Arten: "der Mann fürs Grobe, der Spötter, der Zeilenangler, der Anonyme, der Guerillero". Heute, da der Lehrling schon genügt zum angeblichen Meisterstück Zeitung, stellt sich die Frage:  Wer soll da noch was von wem lernen? "Fast alle Anfänger, mehr oder minder Dichter, wieseln durch diese Blätter und träumen von leitenden Positionen, angezogen von Paris wie die Motten vom Licht". Paris zutreffenderweise ersetzen durch Hintertupfingen oder TUT. Wer im Schwarzwald die ersten Bäume umgelegt hat, wird vom Albaufstieg träumen, bevor der Abtrieb Alltag ist mit Erkenntnissen wie: "Das Verleumden und Diffamieren von Gedanken steht nicht unter Strafe", "Für den Jounalisten ist alles Wahrscheinliche wahr", "Der Prophet sieht die Engel, der Ungläubige macht sie der Leserschaft sichtbar", "Das Herz ist die Beileidskarte des Unpolitischen", "Je weniger ein Staatsmann taugt, desto geeigneter ist er als Hochwürden einer Zeitung", "Erst draufhauen, dann klären", "Jede Zeitung, die ihre Abonnentenzahl nicht steigert, wie hoch diese auch sei, befindet sich im Niedergang". Trotzdem wollen sie alle Balzac noch was hinzufügen. Also. Da ist eine "Unabhängige Zeitung für christliche Kultur und Politik". Womit hat sie's, worauf wartet die Leserschaft? "Kultur -
Ein kontroverses Stückchen Stoff - Steht das Kopftuch für eine selbstbestimmte Emanzipation oder die Unterordung der Frau?" Wer will das wissen im Kreis TUT? Wer legt sich da nicht nieder? "Landratsamtanbau liegt im Zeitplan". Während gerade die Hausärzte aussterben dies: "Tuttlingen zeigt die Zukunft der Medizin". Guckst Du? "Fotowettbewerb mein Alter Berg". Als Ersatz dienen kann auch: "Renaissance der Krämermärkte in Spaichingen?" Was bleibt? "Bleib in Bewegung". Damit wird ein Pastoralreferent keinen Glockenklöppel fürs "Sonnagsläuten" rühren. Denn die Grundfrage beantwortet er auch nicht: "Was ist eigentlich paranormal? - Geisterjägermessung auf Honburg: Erklärungsversuch des parapsychologischen Instituts". Weiß die Tuttlinger Redaktion nun mehr oder ist sie die Antwort? Geisterzeitung? Balzac: "Man richtet die Presse zugrunde, wie man eine Gesellschaft zugrunde richtet: indem man ihr alle Freiheit lässt". Freiheit, die Merkel aus dem Land der Unfreien meint. Die hat der Weltschriftsteller noch nicht gekannt, nur ihre Art: "In manchen Zeitungen, die eine Überzeugung vertreten, gibt es uneigennützige Leute, die im übertragenen Sinn von einer Weltanschauung leben, der sie ihr Dasein verschrieben haben, Leute mit grüner, gelber oder roter Brille, die dereinst mit dieser ihrer Brille auf der Nase sterben werden". Er konnte nicht wissen, dass es in Redaktionen irgendwann nur noch grüne Brillen gibt.

Verkehrsunfall bei Aldingen: Baby an seinen Verletzungen gestorben
Nach dem Verkehrsunfall am Dienstag auf der B14 bei Aldingen ist nach einer 19-jährigen Frau, die sofort tot war, nun auch ein Baby an seinen  lebensgefährlichen Verletzungen gestorben. Die Frau war mit ihrem Wagen auf der Gegenfahrbahn mit einem anderen Auto zusammengestoßen, in dem junge Eltern mit ihrem Baby saßen. Das Paar wurde schwer verletzt.

Attraktiver Gegner für die erste Pokalrunde
FC 08 Villingen - Fortuna Düsseldorf
Der FC 08 Villingen als südbadischer Pokalsieger hat fürdie erste Pokalrunde ein attraktives Los fürs heimische Stadion gezogen. Mit Fortuna Düsseldorf gastiert ein Bundesligist, der in der abgelaufenen Saison für Furore gesorgt hat als Aufsteiger und auf Platz 10 landete. Der zweite Neuling, Nürnberg, steigt als Schlusslicht wieder ab.

Die anderen Pokalbegegnungen der ersten Runde mit baden-württembergischer Beteiligung:

SSV Ulm 1846 - 1. FC Heidenheim
1. FC Magdeburg - SC Freiburg
FC Hansa Rostock - VFB Stuttgart
Karlsruher SC - Hannover 96
SV Waldhof Mannheim - Eintracht Frankfurt
Würzburg - TSG Hoffenheim
SV Sandhausen - Borussia Mönchengladbach

================
NACHLESE
Union und SPD sagen
Funklöchern den Kampf an
Kein Empfang? Damit soll bald Schluss sein!..

(bild.de. Wie meinen? Es gibt Löcher, da funkt und funktioniert nichts mehr. Zum Beispiel Groko. Jeder soll nun   die Große Schwester empfangen!)
=================

Beispiellose Blamage in Berlin
Rosinenbomber dürfen zu Jubiläum nicht landen
Von KEWIL
Zum 70. Jubiläum der Luftbrücke von 1949 dürfen die alliierten „Rosinenbomber“, die der Stadt das Überleben nach der bolschewistischen Blockade durch Stalin gesichert haben, nicht in Berlin landen. Eine beispiellose Blamage unserer rotgrün verlumpten Hauptstadt. Rauschgift im Görli wird behördlich genehmigt, dieses Jubiläum eines einmaligen historischen Ereignisses wird verboten. BILD kommentiert:
*** Berlin kann es einfach nicht. Und beweist es immer wieder. 277.569-mal wurde die eingeschlossene Stadt seit Juni 1948 angeflogen, um die Bewohner von West-Berlin mit Lebensmitteln zu versorgen. Jeder einzelne Flug während der Berliner Luftbrücke war ein unerschütterliches Signal an die ganze Welt: Wir geben diese Stadt nicht auf! 70 Jahre später muss man festhalten: Diese Stadt ist hoffnungslos verloren. Nach 277.569 Heldenflügen haben es Senat und Organisatoren vergeigt, den Rosinenbombern auch nur einen einzigen Flug über Berlin zu ermöglichen. Von einer Landung ganz zu schweigen. Was wäre das für ein großartiges Bild gewesen, wenn Ur-Berliner mit ihren Enkeln in den Himmel schauen und von einem der größten Momente der Nachkriegsgeschichte erzählen. Stattdessen macht unsere Hauptstadt das, was sie zielsicher und am besten kann: sich in aller Öffentlichkeit blamieren.***
Die Chancen auf ein späteres derartiges Jubiläum stehen übrigens schlecht. In 20 Jahren hat Berlin sicher gar keinen Flugplatz mehr und ist nur noch mit Rad oder Tretroller erreichbar.
(pi-news.net)

********************
DAS WORT DES TAGES
Als Beigetretene leben wir nun mit dem Grundgesetz der alten Bundesrepublik, an eine Neufassung ist nicht zu denken. Allenfalls Ergänzungen und Änderungen wird es geben. Und dabei steht es, wie gesagt, nicht zum besten um die freiheitlich demokratische Grundordnung. Von der Diktatur der Staatspartei befreit, haben wir auf einen demokratischen Aufbruch gehofft und sind nun in einen Parteienstaat hineingeraten, in dem, gemäß Verfassungspostulat, alle Staatsgewalt vom Volke ausgeht, dann aber dorthin nicht mehr zurückkehrt. Wir bemerken nun, wie sich die etablierten Parteien den Staat zur Beute gemacht haben und dass der Staat zum Selbstbedienungsladen für Politiker geworden ist ... Der Parteienstaat der Bundesrepublik, in dem sich die beiden Volksparteien inhaltlich kaum noch unterscheiden, hebt sich eigentlich nur noch durch das Mehrparteiensystem von der Parteidiktatur der DDR ab. In der bequemen Proporzdemokratie wird der Klüngel zum System. Man schanzt sich wechselseitig Vorteile zu.
(Horst Kasner, Pfarrer, Vater von Angela Merkel, in "die kirche", Organ der Evangelischen Kirche von Berlin-Brandenburg, Nr. 33 (16. August 1992)
*********************

BILDUNG VON ABGEORDNETEN
Studienabbrecher, Professoren, Bummelstudenten -Wer im Bundestag sitzt
Rund 20 Prozent der Deutschen sind Akademiker. WELT hat recherchiert, wie es unter den Bundestogsabgeordneten aussieht. Fehlt der Uniabschluss, versucht das mancher von ihnen zu verheimlichen. Bei den Abbrechern liegen zwei Fraktionen klar vorne.
(welt.de. Sonst müssen die ja arbeiten. Zum Sitzen wird nur ein Hintern benötigt.)

Michael Shellenberger
Energiewende: Deutschland allein im Wald
Ein ganzes Jahrzehnt lang wurde die deutsche Energiewende von Journalisten als umweltfreundliche Lösung mit Modellcharakter für die ganze Welt gepriesen. Nun sprechen sich Ineffizienz und umweltschädliche Auswirkungen herum. Im Ausland werden diese Tatsachen inzwischen viel deutlicher ausgesprochen als hierzulande. Übersetzung eines Forbes-Beitrages.
(achgut.com. Westpresse lesen, hören und sehen, falls noch erhältlich.)

Henryk M. Broder
Was Sawsan Chebli so macht und wofür sie bezahlt wird
So eine Staatssekretärin hat es schwer. Sie muss sich jeden Tag neu erfinden, weil es für den Job, den sie macht, keine genaue Jobbeschreibung gibt, ähnlich wie bei dem Ministerium für alberne Gänge. Und ehe sie nix macht, macht sie lieber etwas, zum Beispiel Leute anzeigen, die sie beleidigen und bedrohen, obwohl dies genau das ist, wozu Twitter erfunden wurde.
(achgut.com. Keine Kompetenz die beste politische Reverenz.)

Kirche und Geld
Das Versagen der Kirchen
Eine Kirche, die sich nicht mehr vom Mainstream einer fehlgeleiteten Gesellschaft unterscheidet, braucht kein Mensch. Markus Krall über Kirchenbeamte, die im warmen Applaus der Talks-Shows paddeln und ihren Glauben an der Garderobe des Finanzamts abgegeben haben.
VON Markus Krall
... so muss an dieser Stelle doch vorausgeschickt werden, dass die Erlösungslehre des Christentums die Individualität und Freiheit des Menschen wie keine andere Religion anerkennt, schützt und für von Gott gegeben hält. Demgegenüber steht in unversöhnlicher Feindschaft die Uniformität, die Fehlerfreiheit, die immerwährende Funktionalität und Eingliederung in die Staatsmaschinerie der sozialistischen Ideologie....Der neue sozialistische Mensch ist perfekt in seiner Eignung zur Sklaverei. Er steht in Reih und Glied, salutiert, brüllt „Heil“, ist Kanonenfutter und Subjekt des im Namen der Reinheit des Blutes (bei den Nationalsozialisten), der Reinheit der Lehre (bei den Kommunisten) oder der Reinheit der Religion (bei den Islamisten) vollzogenen Genozids...
(Tichys Einblick. Nichts Neues unter der Sonnenblume.)

Keine Kür ohne Pflicht
Der neue deutsche Sport: Kanzlerkandidatenkandidatenkür
Von Wolfgang Herles
Symptomatisch für den Niedergang der Volksparteien ist inzwischen die Schwierigkeit, überhaupt geeignete Kandidaten zu finden. Die Bundestagsfraktion sollte das natürliche Reservoir für Ambition und Talent sein. In Wahrheit sitzen da Parteifunktionäre. Demokratie war noch nie die Staatsform, die garantiert hätte, dass die Besten an die Spitze kommen. Karl Popper hat es auf den Punkt gebracht, als er sinngemäß anmerkte, Demokratie sei nur die Staatsform, mit der die Regierten schlechte Regierungen am problemlosesten wieder los werden könnten. Wenn sie denn wollten. Und wenn es denn so einfach wäre....
(Tichys Einblick. Früher hielten sich Könige Bischöfe als Kanzler für die Drecksarbeit. Heute werden Wahlen als Demokratie verkauft, aber eine Merkel wird nimand los.)

Der Keinohrhase und Sarah Connor brühen im Lichte
Influencer – nach der Umvolkung kommt jetzt die Dummvolkung
Von EUGEN PRINZ
Es gab einmal eine Zeit in Deutschland, in der man zuerst etwas geleistet haben musste, um als Vorbild zu gelten. Inzwischen ist das geistige Niveau der hiesigen Bevölkerung dank des anhaltenden Brain-Drains bereits soweit abgesunken, dass eine Videokamera, ADHS plus großer Klappe und ein YouTube-Kanal genügen um ein „Influencer“ zu werden. Wer auf diese Weise ordentlich Reichweite erwirtschaftet hat, um den kümmert sich dann ein Medienunternehmen, das ihn dann noch zusätzlich „hyped“ und mit Auftragsarbeiten versorgt.Für richtig Kohle, versteht sich. Zielgruppe ist die einem fallenden Bildungsstand unterworfene indigene Bevölkerung, der sich bald nicht mehr von jenem der Zuwanderer unterscheiden wird. Vorauseilende Integration, gewissermaßen. Kinderpsychologen sind sich einig, dass die heranwachsende Jugend zunehmend an Reife verliert. Lehrer sind mit Schülern konfrontiert, die Kleinkinder geblieben sind und ein großer Teil der Erwachsenen verhält sich geradezu infantil. Dass diese natürlich nicht mehr in der Lage sein werden, ihre Kinder zu mündigen Bürgern zu erziehen, versteht sich von selbst. Das führt dazu, dass wir als Gesellschaft in Deutschland langsam aber sicher in die Regression gehen, uns also zurück entwickeln. Zu der Umvolkung kommt so noch die Dummvolkung.All das und noch viel mehr erfahren wir aus dem neuesten YouTube-Video der Straubinger AfD-Bundestagsabgeordneten Corinna Miazga, die mit Rezo, Sarah Connor & Co., also jenen Promi-Influencern, die sich als neue Meinungsmacher gegen die AfD betätigen, gnadenlos abrechnet.A propos Sarah Connor: Was dieses verblasste Sternchen in ihrem hilflosen Rudern um neue Popularität derzeit von sich gibt, ist so erbärmlich und durchschaubar, dass der Begriff „Fremdschämen“ neu definiert wird. Brüh im Lichte, Sarah!
» Miazgas YouTube Kanal sei wärmstens empfohlen
(pi-news.net)

Flüchtlinge:
Berlin und 11 Städte wollen "sichere Häfen" sein
Zwölf deutsche Kommunen haben sich zu einem Bündnis "Städte sicherer Häfen" zusammengeschlossen, um Bootsmigranten Unterkunft zu bieten. Am Freitag trafen sie sich bei einem Kongress der Initiative "Seebrücke" in Berlin... Dem Bündnis "Städte sicherer Häfen" gehören neben Berlin auch Rottenburg, Detmold, Freiburg, Flensburg, Greifswald, Hildesheim, Kiel, Krefeld, Marburg, Potsdam und Rostock an. Sie wollen nicht nur aus Seenot gerettete Asylsuchende aufnehmen, sondern nun auch ihren Forderungen politisch gemeinsam mehr Gewicht verleihen, wie die Stadt Potsdam laut „Merkur“ mitteilte. Dazu unterzeichneten die Kommunen eine „Potsdamer Erklärung“... EU und Bundesregierung sollen demnach im Mittelmeer „die Zusammenarbeit mit den libyschen Milizen und der sogenannten libyschen Küstenwache unverzüglich beenden“ und 53 Geflüchtete aufnehmen, die derzeit auf dem Seenotrettungsschiff „Sea-Watch 3“ festsitzen...Am Freitag kündigte Rottenburgs Oberbürgermeister Stephan Neher die Aufnahme der 53 Personen an. Der CDU-Politiker sagte, er betrachte es "als humanitäre Pflicht, den 53 Menschen in Rottenburg einen sicheren Hafen zu geben". Wenn der politische Wille da sei, gebe es auch Wege, so Neher.
(focus.de. Klimatnotstand in Rathäusern? Zu heiß? Macht jetzt jedes Kaff, was es will? Sowas geht nur in einem Unrechtsstaat, welcher laut Augustinus von großen Räuberbanden regiert wird. Gibt nun die zweite Potsdamer Erklärung Deutschland endgültig den Rest? Wozu noch Merkel und Ko.? Im Kosmos unendlicher Dummheit? Sie sind keine Häfen, und "Flüchtlinge" in "Seenot" gibt es auch nicht. Leben in in diesen Städten nur schlechte Bürger, welche sich um die Angelegenheiten ihrer Kommunen nicht kümmern? Es muss der Katzenvirus sein.)

Inszenierte Seenot
Die Politik der Nadelstiche geht weiter – Salvini bleibt unerbittlich
Von Emil Kohleofen
"Man werde hier Zeuge einer weiteren Inszenierung: die von sich behaupteten, die Guten zu sein, entführten mitten im Meer Frauen und Kinder." Die jüngsten Beiträge in italienischen Medien....Messina Online berichtet vom Interview Salvinis mit dem Radio Cusano Campus. Die Botschaft des Ministers an die Mannschaft der Sea Watch sei klar: „Kein Gedanke daran, ihnen mal eben was durchgehen zu lassen.“ Und: “Es sei klar und offensichtlich, dass es sich um einen politischen Erpressungsversuch handle … einer sinnlosen Provokation mit 53 Menschen an Bord.“..„Man lasse sich nicht von einer deutschen NRO unter Zuhilfenahme eines außerhalb der Gesetze operierenden holländischen Schiffes die Zuwanderungsregeln diktieren. Es sei nun das dritte Mal innerhalb weniger Monate, dass das gleiche Boot dasselbe Benehmen zeige. Es werde Zeit, dass die EU aufwache und die Abfahrten schon an Land vereitle, indem sie einen Libyschen Hafen unter die Kontrolle internationaler Behörden stelle, um Dramen, Tote, Verletzte und Ertrinken zu verhindern.“...
(Tichys Einblick.Wie lange lässt sich das deutsche Volk noch von der "Flüchtlingsindustrie" auf seine Kosten auf dem Kopf herumtanzen?)

++++++++++++++++++++
Ideologische Grabenkämpfe
Die Republik spaltet sich. Es drohen französische Verhältnisse
Von Ulf Poschardt
Chefredakteur
Dürften die Deutschen direkt eine Koalition wählen, wäre Grün-Rot-Rot der klare Favorit. Das zeigt eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov. Demnach wünschen sich 52 Prozent ein Ende der GroKo und Neuwahlen.Die Lager hierzulande sind unverträglich im Umgang miteinander. Durch den Aufbruch der Grünen ändert sich auch der Debattenton: Nicht der mündige Bürger steht im Vordergrund, sondern der zu paternalisierende Betroffene. Freiheit als Ideal interessiert niemanden.
(welt.de. Und die "Welt" kann sagen, sie ist vorne an der grünen Front stets dabei und schreibt mit. Was hat sie mal zurückgeschrieben! Wann platzt der Luftballon?)
++++++++++++++++++++++

„Linksversiffter Kunstkadaver“
Theaterverband rückt AfD-Chef Meuthen mit erfundenem Zitat in NS-Nähe
von Felix Krautkrämer
Der Deutsche Bühnenverein ist besorgt. Der Aufstieg der AfD treibt den Interessen- und Arbeitgeberverband von 470 Theatern, Opernhäusern und Orchestern in Deutschland um. Seit die Partei in sämtliche Parlamente eingezogen ist, versuche sie, über die Kürzung der Budgets Einfluß auf die Arbeit der Bühnen zu nehmen, beklagte Bühnenvereinspräsident Ulrich Khuon am Donnerstag gegenüber der Nachrichtenagentur dpa. Auch werfe die AfD dem Kunstbetrieb vor, politische Positionen der aktuellen Regierung zu vertreten. Ein Vorwurf, der in Zeiten, in denen Theater, Regisseure, Schauspieler und Intendanten Land auf Land ab die Flüchtlingspolitik der Regierung Merkel verbittert verteidigen und sich gegen jeden positionieren, der es wagt, diese zu kritisieren, sicher nicht aus der Luft gegriffen ist.Bühnenvereinspräsident Khuon sieht das erwartungsgemäß anders. Es sei doch gerade die „Neue Rechte“, „der ein unkritisches Gesinnungstheater, ein völkisches, nationalistisches Theater als Ideal“ vorschwebe, verriet er dpa. Und um seine Behauptung zu untermauern, führte er auch gleich noch ein Zitat von AfD-Chef Jörg Meuthen an. Dieser, wußte Khuon zu berichten, habe schon einmal von einem „linksversifften Kunstkadaver“ gesprochen und damit eine Formulierung benutzt, die nicht weit entfernt vom Propagandabegriff der „entarteten Kunst“ der Nationalsozialisten sei.Unter der Überschrift „Deutscher Bühnenverein sorgt sich wegen rechter Einflußnahmen“ verschickte dpa im Anschluß die Geschichte an ihre Kunden, samt dem vermeintlichen Meuthen-Zitat vom „linksversifften Kunstkadaver“. Nur hatte der AfD-Chef diese Formulierung nie gebraucht. Doch da dpa sich nicht die Mühe gemacht hatte, das Zitat zu überprüfen, wurde Meuthen auf zahlreichen Zeitungsseiten mit eben diesen Worten wiedergegeben...Nach einer kurzen Internetrecherche gestand der Bühnenverein, daß sich Verbandspräsident Khuon offenbar geirrt habe und versprach, das gegenüber dpa richtig zu stellen.Auch die Nachrichtenagentur bemerkte ihren Fehler und versicherte, eine neue Fassung samt Korrekturhinweis an ihre Abonnenten zu schicken. Was sie auch tat. In dieser hieß es dann aber lediglich: „(Berichtigung: Satz gestrichen) Deutscher Bühnenverein sorgt sich wegen rechter Einflußnahmen“.Daß es sich bei dem gestrichenen Satz um ein erfundenes Zitat handelte, das der Chef des Deutschen Bühnenvereins Meuthen in den Mund gelegt und diesen damit in die Nähe des Nationalsozialismus gerückt hatte, verriet dpa seinen Kunden nicht.
(Junge Freiheit. Dpa stellt sich außerhalb der Pressegesetze. Ist das verwunderlich angesichts der linksgrünen Bühne,auf dem sich Mainstream-Medien bewegen? Klar, Künstler haben Angst, sie könnten nicht sein, was sie vorgeben in ihren Kunstkleidern.)

Ist das Kunst oder 15 000 Euro für die Müllabfuhr?

Schlachtenbummler
Köln: Schwein auf Parkplatz geschlachtet und abgeflämmt
Von JOHANNES DANIELS
„Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle“ (Prof. Dr. Maria Böhmer, CDU, ehemalige Staatsministerin und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration). In Köln-Mülheim ist die Integration – allerdings in diverse Parallelgesellschaften – schon bestens vorangeschritten. Die Lebensfreude ist gerade jetzt bei wärmeren Temperaturen allenthalben auf den Straßen zu spüren, sofern man „etwas Schwein hat“ – und selbst keines ist. Auch in der Stadtteilen Finkenberg und Chorweiler hat der NRW-Migrationsanteil bereits über 75 Prozent überschritten. Ähnlich in Köln-Holweide, das aus der Zusammenlegung der Orte Wichheim und „Schweinheim“ (sic!) entstand.
Schweinheim – der Name ist Programm
Als Rüdiger Bürkner, 60, diese Woche in Holweide an der Bergisch Gladbacher Straße in seine Küche kam, hatte er einen komischen Geruch in der Nase, wie der Kölner Express berichtet: „Ich war in der Küche und habe durch das Fenster geschaut, da sah ich meine Nachbarn. Es hat fürchterlich gestunken, ich dachte zuerst die flämmen da einen Teppich oder etwas ähnliches ab.“ Als er dann das Fenster öffnete, lag unter ihm tatsächlich ein totes Schwein. Die Frau flämmte mit einem übergroßen Bunsenbrenner die Borsten ab, der Mann machte sich mit einem Messer an den Hinterbeinen des Borstenviehs zu schaffen, hatte ihm vorher schon die Kehle durchgeschnitten und es dann auf den kleinen Hinterhof gebracht.
Schweinerei am helllichten Tag
Für Bürkner war dieser Anblick zu viel: „Ich wollte mir das Schauspiel nicht weiter anschauen und habe das Fenster zu gemacht. Ich habe mich wahnsinnig geekelt, drei Stunden später war das Schwein dann weg.“ Der 60-Jährige rief bei der Polizei an, die Beamten konnten ihm aber nicht weiterhelfen, „weil das Ganze auf einem Privatgrundstück“ stattfand.
Veterinäramt: Schlachtung durch Illegale illegal
Nach einer Anfrage beim Veterinäramt, ob so etwas überhaupt rechtens ist und was man bei einer Schlachtung und Zerlegung beachten muss, kam folgende Antwort: „Eine Schlachtung ist grundsätzlich nur in genehmigten, leicht zu reinigenden Räumen gestattet. Es muss eine Lebendbeschauung des zu schlachtenden Tieres vor der Schlachtung durch einen Veterinär auf Krankheitserscheinungen stattfinden. Die Schlachtung und Betäubung findet dann in der Regel durch einen Metzger statt.“ Zudem solle man nach der Schlachtung eine Behörde eine Fleischbeschau durchführen und den Tierkörper abstempeln lassen. Das war hier wohl nicht der Fall. Das Veterinäramt war einen Tag später sogar vor Ort, konnte aber nichts mehr von dem Schwein vorfinden, auch nicht in den Mülltonnen. „Manchmal glaubt man ja, man hat schon alles gesehen. Egal ob verrückt, eklig oder lustig, so wirklich überraschen kann einen heutzutage eigentlich nicht mehr wirklich viel“, berichtet der Kölner. „Aber wenn direkt vor dem eigenen Küchenfenster ein Schwein abgeflämmt und zerlegt wird, traut man seinen Augen kaum!“ Für Rüdiger Bürkner wird der Anblick wohl noch einige Zeit in Erinnerung bleiben. Er wird in nächster Zeit zumindest kein Schweinesteak mehr anrühren.
(pi-news.net.  Polizei?)

Rainer Wendt
„CDU droht ähnliches Schicksal wie der SPD“
Die Union – besser gesagt: Teile von ihr – hätten sich von der Lebensrealität entfernt, meint der Polizeigewerkschaftschefs Wendt. Er fordert einen Kurswechsel, der verhindert, dass die AfD immer stärker wird.
(welt.de. Wenn Merkel ihren Auftrag in der kommunistischen FDJ ernst genommen hat, hat sie doch ihr Ziel erreicht: Der Sozialismus siegt.)

Säkularreligion mit totalitären Zügen
Stoppt den Klimawahn!
Von Michael Paulwitz
Eine von Grünen und Lobbyisten beförderte Hysterie treibt vor allem in Deutschland immer absurdere Blüten. Wer dem nicht weiter tatenlos zuschauen will, der muß den Mut finden, sich seines Verstandes zu bedienen...atsächlich weist der grassierende Klimawahn bereits alle wesentlichen Grundelemente einer totalitären Ideologie auf: ein geschlossenes Weltanschauungssystem, das für sich in Anspruch nimmt, die „Wissenschaftlichkeit“ gepachtet zu haben und jeden Gedanken, jede Erkenntnis und jedes Argument, das diesem Ideologiesystem widerspricht, als unwissenschaftlich, gefährlich oder schlicht verrückt abtut...Und auch der Wille zur Gleichschaltung der öffentlichen Meinung und zur Uniformierung jeglicher Debatte ist unverkennbar: Zweiflern und Kritikern soll keine politische, mediale oder wissenschaftliche Plattform mehr gegeben werden. Wie jedem pseudoreligiösen oder totalitären Ideologiesystem geht es auch den Einpeitschern der „Klimaschutz“-Bewegung längst nicht so sehr um die „Sache“, in deren Namen sie zu agieren vorgeben, sondern um Macht. Nicht nur um die politische Macht, die nach Gramsci der gesellschaftlichen Hegemonie folgt: Ohne Klimawahn, dem sich fast alle anderen politischen Kräfte unterwerfen, kein Grünen-Höhenflug...
(Junge Freiheit. Was hilft gegen den Katzenvirus?)

Bevorzugte Behandlung von LSBTIQ-Flüchtlingen
Der Irrsinn ist ein Meister aus Deutschland
Besonders schutzbedürftige Schutzsuchende
Vom Michael Klein
Die Stereotypisierung ist ein altes Konzept der Sozialpsychologie. Die Bundestagsfraktion der Linken, aber nicht nur sie, ist besonders gut darin, Menschengruppen zu stereotypisieren. Nehmen wir die Gruppe der LSBTIQ-Flüchtlinge. Sie gelten als besonders „vulnerable“ Gruppe. Vulnerabilität ist eigentlich ein Konzept aus der Kriminologie, unter dessen Dach Merkmale gesammelt werden, die die Wahrscheinlichkeit erhöhen, Opfer einer Straftat zu werden....So hat die Lobby der LSBTIQ durchgesetzt, dass Flüchtlinge, die LSBTIQ sind, sein wollen oder sein könnten, bevorzugt behandelt werden. Es gibt ein „Konzept zur Identifizierung“ von „schutzbedürftigen Personen im Asylverfahren“, das die Bundesanstalt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) seit 2015 implementiert hat. Es gibt besonders geschulte Sonderbeauftragte, die für die besondere Situation und vor allem die besonderen Vulnerabilitäten, die LSBTIQ-Flüchtlinge allen anderen Flüchtlingen voraushaben, besonders sensibilisiert worden sind. Es gibt zugeschriebene Vulnerabilitäten, die LSBTIQ einen Vorteil im Asylverfahren verschaffen sollen, wie der schon „im Rahmen des allgemeinen Gruppengespräches“ erfolgende Hinweis deutlich macht, dass die „Zugehörigkeit zu einer lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans- und intergeschlechtlichen Gruppe eine verfahrens- beziehungsweise entscheidungsrelevante Vulnerabilität darstellen kann“ (Bundestags-Drucksache 19/10733, Seite 2). Mit anderen Worten: Flüchtlinge, die sich einen Buchstaben aus dem LSBTIQ-Bet auswählen und sich entsprechend bezeichnen, haben gegenüber anderen Flüchtlingen im Asylverfahren einen Vorteil. Das Verteilen von Privilegien, der Todfeind aller Gleichheit oder Gleichstellung, es ist des Linken Lust....Niemand weiß, ob und wenn ja, wie viele LSBTIQ-Flüchtlinge es überhaupt gibt. Die Bundesregierung führt keine Statistik dazu. Das BAMF erfasst sexuelle Orientierung nicht. Die Länder als diejenigen, die für die Unterbringung der Flüchtlinge zuständig sind, tun es auch nicht...Menschen, die Schutzräume im eigenen Garten graben, weil sie eine Invasion von Aliens in drei Wochen erwarten, die Nahrungsmittel horten, sich mit Waffen und Munition versorgen und damit beginnen, alle Kontakte zur Außenwelt langsam zu kappen, werden gemeinhin in die Reihe von psychopathischen Personen gestellt und einer ärztlichen Verantwortung übergeben. Wenn Lobbyisten und Verwaltungen Analoges auf Kosten von Steuerzahlern tun, dann scheint dies eine akzeptierte Störung darzustellen.
<<<<<<<<<<Dieser Artikel erschien zuerst auf „Sciencefiles“.
(eigentümlich frei. Grundgesetzfreier "Unrechtsstaat". LSBTIQ  gleicher als gleich?)

40-Jährige wittert überall „antimuslimischen“ Rassismus- Berlin: Sawsan Chebli stellt bis zu 30 Strafanzeigen pro Woche
Von CANTALOOP
Zu den streitbarsten muslimisch geprägten Geistern in Deutschland zählen neben Aiman Mazyek, Abu Chaker und Pierre Vogel sicherlich auch das Berliner “it-girl“ Sawsan Chebli. Viel wurde über diesen aparten „Paradiesvogel“ schon hier und an anderer Stelle berichtet. Sie steht generell im Rufe, nicht eben zimperlich im Austeilen von knallharten Anschuldigungen, wie beispielsweise: „Rassismus“, „Islamfeindlichkeit“, oder auch „Nazi“ zu sein. Darüber hinaus gilt sie als ausgesprochen kommunikativ, was moderne Nachrichtensysteme, wie eben „Twitter“ anbelangt. Zu quasi jedem Thema, welches im Moment gerade medienrelevant ist, hat sie ihre eigene, mitunter sehr spezielle Meinung. Und hält sich, wie es ihrem exponierten parteipolitischen Stande eigentlich eher entspräche, auch mit bitterböser Schmähkritik, sowie kruden Verschwörungstheorien selten zurück. Auffällig daran: nahezu alle Mitbürger außerhalb ihrer eigenen Filterblase hält sie naturgemäß für latent rechtsradikal und „islamophob“. Die „Welt“ berichtet am 14.06.:
*** Chebli hatte zuletzt mit einigen Tweets für Aufsehen gesorgt. So warf sie dem CDU-Politiker Philipp Amthor Rassismus vor und stellte die AfD im Bundestag in einen Zusammenhang mit der Wannseekonferenz, auf der die Nationalsozialisten die Vernichtung der Juden Europas planten.***
Aktuell ist wieder einmal von ihr die Rede. Und erneut in einem Zusammenhang, der offenbar genau ihrem denunziatorischen Naturell entspricht. Eigenen Angaben zufolge, erstattet sie wöchentlich bis zu 30 (!) Strafanzeigen. Diese richten sich vornehmlich gegen jene Personen, die es wagen, ihre berechtigte Abneigung gegenüber des bigotten Lebensstils der in dieser Hinsicht äußerst dünnhäutigen Madame Chebli und deren zum Teil radikal-islamischen Umfeld offen kundzutun.
Es fehlt ihr oft jedes intellektuelle Maß und Korrektiv
Konsequenterweise hat sie auch ihren Facebook-Account geschlossen, nachdem dort die ihre oft unqualifizierten Einlassungen und vor allem ihre geradezu töricht-infantile Islampropaganda zuletzt nur noch für allgemeine Heiterkeit und Spott sorgten. Von den grotesken politischen Fehleinschätzungen einmal ganz zu schweigen. So offensiv die stolze Muslima nämlich im Austeilen ist, so mimosenhaft reagiert sie auf Kritik. Hierzu noch einmal die „Welt“:
*** Die Berliner Staatssekretärin Sawsan Chebli (SPD) geht stark gegen Hasskommentare gegen sich vor. Sie erstatte „20 bis 30 Strafanzeigen pro Woche“, um gegen die „übelsten Beleidigungen und Drohungen“ allein in E-Mails vorzugehen, sagte Chebli am Donnerstag bei einer Debatte zum zivilgesellschaftlichen Aktivismus im Netz im Rahmen der Veranstaltung „Tagesspiegel Data Debates“. Das berichtet das Onlineportal Heise.***
Hypersensible Chebli wittert überall „antimuslimischen“ Rassismus
Ohnehin scheint die empfindliche Dame den Unterschied zwischen berechtigter Beanstandung – und dem Attribut „Hass“ nicht, oder nur rudimentär zu kennen. Jede Ansprache, die auffällige oder kriminelle Handlungsweisen von Muslimen auch nur aufzeigt, ist in ihren Augen bereits anti-muslimischer Hass. Selbst auf ehrlich gemeinte Komplimente, bezüglich ihres äußeren Erscheinungsbildes, reagiert sie zumeist misstrauisch, giftig – und zutiefst empört. Somit genießen die muslimische Diva, ihre Glaubensbrüder – und vor allem natürlich ihre persönliche Sippe eine Art von religiöser Immunität und politischer Narrenfreiheit. Auch die Tatsache, dass ihr eigener Palästinenser-Clan sich dereinst den Aufenthalt hierzulande „erzwungen“ hat, ficht sie nicht an. Dankbarkeit scheint ohnehin nicht zu ihren Primärtugenden zu gehören. Im Übrigen eine sehr typische Attitüde – in islamisch-orthodoxen Kreisen.
Ihre ständige „Opferrolle“ macht sie unangreifbar und streitlustig
Dafür beschäftigt die Dame nun offenbar gleich mehrere Anwaltskanzleien gleichzeitig, nur alleine mit ihren gestellten Strafanzeigen. Doch wie man hört, verlaufen selbige nur mäßig erfolgreich in ihrem Sinne. Deshalb unterstellt sie neuerdings auch Behörden und Justiz Amtswillkür. In diesem Kontext stellt sich natürlich die Frage, ob sie dies alles selbst – und in ihrer knappen Freizeit erledigt? Oder womöglich dienstlich, unter Zuhilfenahme ihres Mitarbeiterstabes? Gleichwohl interessant ist die Erkundigung, ob eine Inanspruchnahme des Steuerzahlers hinsichtlich von auflaufenden Rechtsanwalts- Vorschusszahlungen erfolgt, oder ob sie dafür ihr Privatvermögen bemüht? Aufklärung täte Not. Eine fromme und gleichsam exaltierte Frau, die ihren unkritisierbaren Glauben stets wie eine Monstranz vor sich herträgt – und dennoch einen gediegenen und extrovertierten Lebensstil pflegt. Am negativen gesellschaftlichen Image, welches solcherlei muslimischen „C-Prominenten“ anhaftet, trägt sie somit einen entscheidenden Anteil. Man möchte sich gar nicht vorstellen, was diese Frau mit „Andersdenkenden“ anstellen würde, wenn man sie denn ließe. Aber vergessen sie nie, Werteste, bevor sie ihren islamischen Heiligenschein putzen: wer aus „religiösen Gründen“ die Konfrontation von Ideen verhindert, tut dies zumeist aus Angst vor der Schwäche des eigenen Standpunktes.
(pi-news.net)

Elektroautos werden die Welt nicht retten
Analyse von Peter Morf
Sie werden als klimapolitisches Allheilmittel gefeiert – Studien zeigen allerdings, dass Elektroautos nicht besser sind als herkömmliche Fahrzeuge.
(Basler Zeitung. Merkel und ihrem grünen Block sowas nicht verraten, sonst führen die den Gottesstaat ganz ein.

 

Überbevölkerung Kernpunkt der aktuellen Umweltprobleme, (I.)

Von Klaus Rißler

Wir leben gegenwärtig in einer Republik der selbsternannten „Klimaschützer, Welterklärer und Weltverbesserer“, die im internationalen Vergleich sowohl als geradezu einmalig erscheint als auch nur noch ungläubiges Kopfschütteln und Naserümpfen auslöst. Welcher Teufel mag die ideologisch völlig durchgeknallten Konstanzer Ratsherren geritten haben, die erst vor wenigen Wochen in offenbarer Angst, demnächst im überquellenden Bodensee zu ersaufen, beschlossen haben, den Klimanotstand in der Stadt auszurufen. Von einem entsprechenden Vorhaben des Stadtparlaments im benachbarten, ja fast mit Konstanz verschmolzenen schweizerischen Kreuzlingen, habe ich bisher noch nichts vernommen. Die scheinen doch um einiges klüger zu sein als ihre Konstanzer Kollegen. Vielleicht wäre den Rathausparlamentariern aus Konstanz deshalb empfohlen, sich dringend in psychiatrische Behandlung in einer entsprechenden auf den nahen Insel Reichenau beheimateten Einrichtung zu begeben?

Nicht nur diesen, sondern gleichzeitig auch dem Millionenheer an weiteren verbohrten und augenscheinlich irreversibel intellektuell Geschädigten sei an dieser Stelle zugerufen, dass sich sowohl der genialste Physiker aller Zeiten, Albert Einstein (1879 - 1955) als auch sein nicht minderbegabter Kollege Stephen Hawking (1942 - 2018) trotz ihres über alle Maßen erhabenen Intellekts vergeblich bemüht haben, die Welt erklären zu können bzw. eine sogenannte „Weltformel“ gefunden haben. Obwohl sich die Grünen offenbar fast schon in deren Besitz wähnen, wird sich dieses Ziel wohl kaum je realisieren lassen. Die meisten Menschen wird’s so oder so nur am Rande interessieren.

Die Deutschen sind bereits seit Jahren in geradezu masochistischer Art und Weise vom Gedanken beseelt, man fühlt sich geradezu an die Geißler des Mittelalters erinnert, die Welt retten zu müssen und fühlen sich dazu auserkoren, den ganzen restlichen Erdball an diesen utopischen Vorstellungen teilhaben zu lassen. Allzu oft fühlt man sich aber auch mehr als hundert Jahre zurückversetzt, als der verhängnisvolle Slogan „Am deutschen Wesen soll die Welt genesen“ die Runde machte und nahezu alle Nachbarn gegen uns aufbrachte. Gleichsam schwingt sich auch das Deutschland Angela Merkels seit Jahren zum Oberlehrer Europas empor, ein Unterfangen, das verständlicherweise längst nicht in allen Staaten Europas Anklang fand und uns in der Beliebtheitsskala des Kontinents weit nach hinten katapultierte.

Ohne CO2 kein Leben auf diesem Planeten
Und genau diesen zweifelhaften Ruf halsen wir uns mit diesem aufdringlichen, besserwisserischen und realitätsfernen Klimageschwafel auch weiterhin auf. Dennoch maßen sich nach wie vor Hunderttausende, ja sogar Millionen dieser schon als pathologisch zu betrachtenden Vollpfosten an, eine diesbezügliche Erklärung für alles, was das Universum im Innersten zusammenhält, gefunden zu haben. Beim von ihnen unter dem Namen Kohlenstoffdioxid ausgemachten „Corpus Delicti“ handelt es sich um ein kleines anorganisches Molekül, bestehend aus zwei Atomen Sauerstoff und einem Atom Kohlenstoff der chemischen Formel CO2 mit Molmasse 44, welches bei -78.5 °C durch Sublimation unmittelbar vom festen in den gasförmigen Zustand übergeht. Diesem schreiben sie vollmundig die Eigenschaft eines „Klima-Killers“ zu, obwohl sogar in der Hauptschule gelehrt wird, dass es ohne dieses ach so schrecklich schädliche CO2 den für uns so lebensnotwendigen Sauerstoff gar nicht gäbe. Letzterer entsteht übrigens im Blattgrün (Chlorophyll) der grünen Pflanzen gemäß folgender chemischer Gleichung aus eben diesem „Klima-Killer“ unter Einwirkung von Sonnenlicht: 6 CO2 + 6 H2O → C6H12O6 + 6 O2.

Der zugrunde liegende Prozess wird als Photosynthese bezeichnet und ist folglich die Grundlage allen Lebens auf diesem Planeten. Der in den Pflanzen gebildete Traubenzucker C6H12O6 dient übrigens als unentbehrlicher Energiespeicher der grünen Flora schlechthin und dies schon seit Millionen von Jahren. Man kann es auch mit anderen Worten ausdrücken: Ohne „Klima-Killer“ CO2 ist ein Leben auf diesem Planeten einfach nicht möglich. Außerdem wird dieses angeblich so gefährliche Gas seit vielen Jahrzehnten sowohl als Konservierungs- als auch Frischhaltemedium in vielen quirligen Getränken verwendet, und bislang wurde meines Ermessens noch kein einziger diesem „Killer-Molekül“ zugeschriebener Krankheits- oder Vergiftungsfall bekannt. Wie fürchterlich fad würde doch ein frisch Gezapftes Helles oder Weißbier ohne sein inhärentes „Killer-Gen“ munden?

Dennoch lassen die diesem kleinen Molekül zugeschriebenen „destruktiven“ Auswirkungen, man fühlt sich fast schon an den Hexenkult des Mittelalters erinnert, vor allem die Repräsentanten der Parteien CDU, SPD, Grünen und Linken schon bei dessen bloßer Aussprache voll Schreck erbeben. Von naturwissenschaftlichem Sachverstand erkennt man bei all diesen politischen Gruppierungen keine Spur. Man setze sich zu diesem Zweck nur etwas eingehender mit deren Vitae auseinander. Sie haben sich offenbar schon längst in die Geiselhaft der „Klima-Mafia“ und der internationalen Hochfinanz mit ihrer Gallionsfigur George Soros (in seinem Heimatland Ungarn übrigens eine „Persona non grata“) begeben, die kein anderes Ziel verfolgt, als diesen Staat zu ruinieren. Vielleicht ist es auch die „späte Rache“ für die Verbrechen des Hitler-Regimes, für welche jedoch die heutige Generation nicht haftbar gemacht werden kann. Aber dazu genügt ja schon, ihr ständig ein schlechtes Gewissen einzureden, und was eignet sich dazu besser, als eben dieses schlechte Gewissen zu beruhigen, indem der Welt einfach nur vermeintlich „Gutes“ angetan wird.

Demselben Zweck huldigt nicht zuletzt auch die ungehemmte millionenfache Zuwanderung von minderbegabten Menschen aus bildungsfernen und vormodernen Kulturen auf der Suche nach einträglichem, sorgenfreiem Leben und einem kostenlosen, vom Steuerzahler zwangssubventionierten „Rundumsorglospaket“, die zwangsläufig zu einem Abfall des im internationalen Vergleich bisher hohen Bildungsstandards hierzulande führen und den Wirtschaftsstandort Deutschland binnen weniger Jahre in Frage stellen wird. Mit dieser fast schon als suizidales „Geschäfts- und Gesellschaftsmodell“ zu bezeichnenden Politik katalysiert Deutschland nicht zuletzt auch weiterhin die unkontrollierte Überbevölkerung in Afrika und der islamischen Welt und setzt sich damit ein Kuckucksei ins Nest, wobei wir am eigentlich springenden Punkt dieses Traktats angekommen sind.

Denn die immer und immer wieder ins Feld geführten Probleme mit dem Klima sind eben überhaupt keine „Klima-Probleme“. Wie schon wiederholt dargelegt, handelt es sich beim Klima ja um eine rein statistische Größe und damit rücken Maßnahmen oder Versäumnisse wie wir mit unserer „Umwelt“ umgehen bzw. bisher umgegangen sind, urplötzlich in den Vordergrund des Interesses. Stets bedient man sich in diesem Zusammenhang des Begriffs der „Nachhaltigkeit“, wobei die meisten wohl kaum verstehen, was sich hinter diesem Begriff verbirgt Nachhaltigkeit bedeutet meines Wissens, die Klima-Fetischisten mögen anders darüber urteilen, dass sich jeder menschengemachte Eingriff in die Natur von letzterer wieder so kompensieren lässt, dass der ursprüngliche Zustand wiederhergestellt wird. In der Chemie würde man von einem „dynamischen Gleichgewicht“ sprechen, welches sich in beiderlei Richtungen verschieben kann, aber letztendlich immer wieder in den ursprünglichen Zustand zurück kehrt, also reversibel ist.

Aber davon sind wir mittlerweile Lichtjahre entfernt. Eine echte Nachhaltigkeit, wie vom „Club of Rome“ schon von 50 Jahren prognostiziert, ist eben nur dann möglich, wenn sich die Zahl der gegenwärtig auf diesem Planeten lebenden Menschen um ca. 80 % verringert. Mittlerweile existiert schon seit Jahrzehnten kein „dynamisches Gleichgewicht“ mehr, sondern es hat sich fast unumkehrbar in eine Richtung hin verschoben und die heißt, schlicht und ergreifend, unwiderrufliche Umweltzerstörung in hohem Ausmaß, und daran werden auch noch so viele „kosmetische“ Prozesse, sprich Maßnahmen zur Renaturierung, nichts durchgreifendes mehr ändern. Sie wirken eben nicht anders als der immer wieder zitierte sprichwörtliche „Tropfen auf den heißen Stein“, d.h. es werden immerzu unübersehbare Narben zurückbleiben. Man führe sich zu diesem Zweck nur einmal die früheren Braunkohlenabbaugebiete in der Lausitz vor Augen, wo das DDR-Regime schier umweltpolitische Meisterleistungen vollbracht hat, deren Folgen sich niemals mehr vollständig beseitigen lassen und die Umwelt noch viele Jahrzehnte belasten werden.

Überbevölkerung schadet allen
Natürlich bin ich kein Utopist, der nicht erkennt, dass sich das Vorhaben einer drastischen Bevölkerungsreduktion bis hin zum Idealwert des „Club of Rome“ nicht realisieren lässt. Aber wir könnten zumindest entscheidend dazu beitragen, die jetzige Weltbevölkerung nicht noch weiter anwachsen zu lassen, sondern sie auf dem aktuellen Stand einzufrieren. In dieser Hinsicht wäre es zwingend notwendig, den Ländern in Afrika und Asien, vor allem deren muslimischen Teil, (Ausnahme sind z. B. China, Japan und Korea), wenn erforderlich, auch unter Androhung geeigneter Sanktionen, zu signalisieren, dass man deren stetig wachsende Bevölkerung nicht auch noch durch Aufnahme weiterer Millionen in die Gesellschaften der Zielländer entlastet. Denn diese werden über kurz oder lang mit dieser Problematik überfordert sein, und damit ist weder den Überschuss produzierenden noch den Überschuss aufnehmenden Staaten gedient, wie sicherlich aber auch eine seriöse volkswirtschaftliche Analyse ergeben würde. Wie sagte schon Peter Scholl-Latour (1924 – 2014) so treffend „Wer Kalkutta retten will, rettet nicht Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta“.

Das stetig geradezu krampfhaft hervorgekramte Argument, einer immer mehr alternden Bevölkerung umso mehr junge Menschen zum Zwecke von deren Altersversorgung, sprich Rentenfinanzierung, entgegenzustellen, zieht schon längst nicht mehr, denn auch Länder mit einer unserer Gesellschaft ähnlichen Alterspyramide, wie Japan oder künftig wohl auch China und Korea, zeigen in aller Deutlichkeit auf, dass es auch ohne Massenzuwanderung zum Zwecke der „Blutauffrischung“ und „Inzuchtverhinderung“ (siehe dazu auch reichlich seltsam anmutende Äußerungen von Wolfgang Schäuble) offenbar problemlos funktioniert. Bei allen anderen Maßnahmen beißt sich die Katze oder die Schlange im Sinne einer Endlosschleife sprichwörtlich in den Schwanz. Dazu fällt mir passender Weise ein bereits vor einer Reihe von Jahren als angeblich frauenfeindlich zurückgezogener Werbeslogan der Winzergenossenschaft Ehrenstetten ein, der wie folgt lautet: „Macht die Frau ein Donnerwetter, trink ein Viertel Ehrenstetter“. Im Sinne einer Endlosschleife ließe sich der Slogan dann folgerichtig mit den Worten fortsetzen: „Trinkst Du ein Viertel Ehrenstetter, macht die Frau ein Donnerwetter………..“. Da capo al fine……..

Schweigen im Blätterwald der "Qualitätsmedien"
Seltsamerweise konnte ich bislang noch nicht erkennen, dass unsere „Qualitätsmedien“ auch nur ein einziges Mal diesem so wichtigen Aspekt der grenzenlosen Überbevölkerung die ihm gebührende Aufmerksamkeit geschenkt haben. Immerhin wurde jedoch diesem Aspekt in wenigen Leserzuschriften schon Rechnung getragen. Im Gegensatz dazu freut man sich über jeden dieser Zuwanderer und breitet ihm auch noch den roten Teppich aus, denn er ist ja als neuer Konsument und damit künftiger Wirtschaftsfaktor der allmächtigen Asylindustrie herzlichst willkommen, allerdings weniger in produktiver, sondern weit mehr die Volkswirtschaft belastender Hinsicht. Ebenso handelt es sich dabei aber auch um potentielle Käufer der Produkte der Printmedien, die dadurch zumindest ein wenig dazu beitragen könnten, deren unübersehbaren Schwund mit der Zeit wieder etwas aufzufangen.

Ins gleiche Horn blasen übrigens auch die Chefs der DAX-Unternehmen, die sich seit Beginn der sogenannten „Flüchtlingskrise“, ich würde es weit eher als „Merkel-Krise“ titulieren, vehement für die ungehemmte Zuwanderung von Menschen aus allen Teilen der Welt aussprechen, seien sie einigermaßen qualifiziert oder, etwas flapsig ausgedrückt, einfach nur unterdurchschnittlich mit Gaben des Geistes gesegnet. Es ging, geht und wird ihnen auch künftig nur um ihren eigenen Profit und billige Arbeitskräfte zur Gewinnmaximierung gehen.

Von einem neuen Wirtschaftswunder, wie vor knapp vier Jahren vom ehemaligen Daimler-Chef Dieter Zetsche auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise nur so gedankenlos in die Welt hinausposaunt, ist auch Jahre danach weit und breit nichts zu spüren. Eher ist das Gegenteil der Fall. Wenn dieser Schuss irgendeinmal nach hinten losgeht, und diese unerwünschte Alternative wird über kurz oder lang eintreten, dann werden hierzulande eben Arbeitsplätze abgebaut, die Produktion in Länder mit günstiger erhältlichen Arbeitskräften, geringeren Steuern und Energiekosten transferiert. Als weitere sprudelnde Geldquelle für die Bosse erweisen sich neben geringeren Lohnkosten im Produktionsland auch noch die dortigen niedrigeren Abgaben und Energiekosten, sodass der eigene Gewinn nur noch weiter in die Höhe schnellt. Was sie letztendlich ihrem eigentlichen Heimatland damit antun, interessiert sie kein Jota, Hauptsache es klingelt nur so im eigenen Portemonnaie. Johannes Tetzel (1460 - 1519) lässt herzlichst grüßen. Die meisten darunter mögen sich nur allzu gerne des geflügelten Wortes „Nach mir die Sintflut“ erinnern. Verantwortlichkeit gegenüber der Gesellschaft, dafür hatten Schrempp, Zetsche, Winterkorn, Stadler, Reithofer u. v. a. mehr nie wirklich etwas im Sinn.

Missachtung des Mittelstandes?
Interessanterweise kollidiert dieses Vorhaben der DAX-Unternehmensbosse mit den Interessen der kleinen und mittelständischen Unternehmer. Denn diese benötigen eben gut ausgebildete Fachkräfte und keine Analphabeten oder dunkelhäutigen Handyakrobaten, die man mit wenig Aufwand in einfachste Tätigkeiten einweisen kann. Ein Verlust an Qualität und Zuverlässigkeit kann für einen solchen klein- oder mittelständischen Unternehmer über kurz oder lang das existentielle Aus bedeuten. Diese können sich allerdings nicht von heute auf morgen der Verantwortung entledigen und mit ihren Firmen in Billiglohnländer ziehen. Dazu fehlt ihnen die Kapitaldecke der Großen. Sie sind deshalb nicht zuletzt darauf angewiesen, ihre Firmen im gewohnten Umfeld zu belassen. Allerdings werden diese, obwohl sie gut und gerne 80 % aller Gewerbesteuern entrichten, vom Fiskus geschröpft bis zum geht nicht mehr, während die DAX-Unternehmen steuerliche Geschenke in Hülle und Fülle in Anspruch nehmen und sich die Bosse, von einer korrumpierten Politik widerspruchslos hingenommen, selbst nach Misserfolgen geradewegs in Abfindungen nur so suhlen dürfen. Der von Zeit zu Zeit von bestimmten Kreisen, je nach Opportunität, geäußerte Wunsch nach Deckelung der Managergehälter wird auch künftig ins Leere laufen, zumal er nie ernst gemeint war, sondern lediglich als „Beruhigungspille“ für’s dumme Volk herhalten musste. Aber auch so etwas fällt unter die Rubrik „Populismus“.

Erst kürzlich war im Focus zu lesen, dass sich deutsche Großunternehmen zu einem Drittel in den Händen US-amerikanischer Aktionäre befinden. Addiert man dann noch die auf China, Indien, Russland und die Scheichs in Nahost entfallenden Anteile dazu, wird man vermutlich die 50 %-Grenze entweder bereits erreicht oder gar überschritten haben (siehe dazu „Ausverkauf Deutschlands“ von Constantin Schreiber, Econ-Verlag, 2010). Am 6. Juni 2019 entnahm ich einer sich mit deutschen innovativen Unternehmen befassenden Fernsehsendung, dass pro Woche eine deutsche High-Tech-Firma in chinesische Hände übergeht. Müssten da nicht die Alarmglocken schrillen? Anstatt dieser fatalen Entwicklung entgegenzuwirken, setzt sich unsere Kanzlerin in einen wenig „umweltfreundlichen“, d.h. nicht unbedingt mit ausschließlich aus erneuerbaren Energien gespeisten Privat-Jet, düst damit auf Steuerzahlers Kosten kurz 12‘000 km nach Boston und zurück, nimmt dort im Vorübergehen noch einen Ehrendoktortitel mit nach Hause (ich frage mich für was?) und beleidigt zu allem Überfluss dort auch noch den Präsidenten des Landes. Haben wir wirklich keine anderen Sorgen mehr? Es scheint wirklich so zu sein.

Nur Politiker statt Staatsmänner
Jeder, der noch in der Erinnerung an früher klingende Namen der Maschinenbau-, Fahrzeug- und Unterhaltungselektronik-Industrie schwelgt, die wenigsten heute 30-Jährigen werden es allerdings noch tun können, wird diese alles andere als positive Entwicklung zwangsläufig bestätigen müssen. Für diese ausländischen Großaktionäre rechnen sich diese Investitionen allerdings nur, solange sich die Lohnstückkosten im Rahmen halten und im internationalen Vergleich trotz hoher Steuern und Aufwendungen für Energie immer noch eine ausreichend gute Wettbewerbsfähigkeit garantieren. Aber was geschieht, wenn dem nicht mehr so ist und eine diesbezügliche Entwicklung zeichnet sich schon jetzt klar am Horizont ab. Dann wird eben Heulen und Zähneknirschen sein. Doch der hohen Politik ist dies alles Schnuppe. Wie sagte doch treffenderweise der große Brite Winston Churchill zum Unterschied zwischen einem Politiker und einem Staatsmann: „Der Politiker denkt nur an die nächste Wahl, der Staatsmann hingegen an die nächste Generation“. Dementsprechend scheint es in diesem Land ausschließlich „Politiker“ zu geben, aber leider fast nur noch grottenschlechte.

Wenn die Klima-Fetischisten stets vom Klima-Killer CO2 reden, dann sollten sie aber auch bedenken, dass jeder zusätzliche Mensch sowohl eine eigene zusätzliche Quelle von CO2 in Form der Atemluftemission darstellt als auch dazu beiträgt, den CO2-Level durch seine Verbrauchsgewohnheiten noch weiter in die Höhe zu treiben. Die Kanzlerin und ihre ganze dilettantische Ministerriege benehmen sich diesbezüglich als „nachahmenswerte“ Vorbilder bezüglich ihrer zahlreichen Luftausflüge oder Luftnummern an Bord von die ökologisch besonders sensible Troposphäre belastenden „Kerosin-Emittenten“. Denn bei so gut wie allem, was einmal produziert wurde und auch künftig hergestellt werden wird, lässt sich eine CO2-Emission leider nicht vermeiden. Alles andere sind durchsichtige Ammenmärchen, die leider von vielen Millionenen an unkritischen und auch durch ein Pippi Langstrumpf Imitat absichtlich hinters Licht geführten Menschen nach wie vor begierig verschlungen werden.

7,6 Milliarden Menschen gegen Nachhaltigkeit
Im Gegensatz zu den „Qualitätsmedien“ Presse, Funk und Fernsehen, die sich nach wie vor beharrlich weigern, die Probleme der grenzenlosen Bevölkerungsexplosion nur einmal explizit beim Namen zu nennen, greift der Sozialdemokrat Thilo Sarrazin in seinem neuesten, hervorragend geschriebenen und deshalb sehr empfehlenswerten Werk „Feindliche Übernahme, Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht“ (Finanzbuch-Verlag München 2018) diese Problematik in aller Schärfe auf. Interessanterweise wurde das Manuskript offenbar auf massiven Druck „politisch korrekt agierender Kreise“ nicht in Sarrazins eigentlichem „Hausverlag“ DVA verlegt, sondern erschien im Finanzbuchverlag FBV München. Man könnte es plausibler Weise auch mit dem Wörtchen „Zensur“ beschreiben. Es sei diesbezüglich nur auf die von ihm recherchierten „Demographischen Eckdaten 1950 – 2100“ (Seite 488 – 491) verwiesen, und diese zeichnen ein sehr besorgniserregendes Bild der künftigen Entwicklung.

Gegenwärtig beträgt die Weltbevölkerung 7.6 Milliarden Menschen. Man bedenke dabei, dass zum Erzielen echter Nachhaltigkeit weniger als 2 Milliarden erforderlich sind. Diese Zahl wird sich unter Zugrundelegung von Sarrazins Berechnungsschlüssel vor allem durch die exorbitant hohen Reproduktionsraten in Afrika und im westlichen, überwiegend muslimischen Asien bis zum Jahr 2100 auf mehr als 11 Milliarden Menschen erhöhen, was einer Steigerung von 46 % entspricht. Allein in Afrika wird sich die Bevölkerung, vorausgesetzt sie verläuft im gegenwärtigen Rahmen weiter (so auch die Berechnungen Thilo Sarrazins), von gegenwärtig etwas mehr als einer Milliarde um das Vierfache auf mehr als 4 Milliarden erhöhen. Welchen Einfluss diese Entwicklung dann auf die Flora und Fauna des Kontinents hätte, braucht an dieser Stelle nicht näher präzisiert werden. In Asien, vor allem im westlichen, vorwiegend muslimisch geprägten Teil und Südasien, wie z. B. Indonesien, sieht die Sache ähnlich aus.

Aber nur mit einem riesigen Arsenal an Menschen lassen sich ja die Welteroberungspläne im Sinne einer extrem autoritären und damit auch menschenverachtenden islamischen Theokratie verwirklichen (siehe dazu auch „Feindliche Übernahme“). Nicht zuletzt warnt Thilo Sarrazin deshalb vor weiterer Zuwanderung aus vormodernen und bildungsfernen Kulturen, wobei dann mittels deren „Geburten-Dschihad“ die bisherigen autochthonen Bevölkerungen innerhalb weniger Jahrzehnte im eigenen Land zu unterjochten Minderheiten werden. Die Folgen werden sich als gravierend erweisen und mit erheblichen Einschnitten für unsere pluralistischen Systeme, politischen Freiheiten und nicht zuletzt auch die Umwelt verknüpft sein, die noch längst nicht abzusehen sind. Positiv ausfallen werden sie sicherlich nicht.

Hingegen kann künftig insbesondere sowohl auf dem amerikanischen Kontinent und auch in Ostasien mit einem vergleichbar moderaten Bevölkerungswachstum gerechnet werden, vorausgesetzt die Strukturen der dortigen ethnischen Mehrheitsbevölkerungen werden, wie in Europa leider der Fall, nicht durch Zuwanderung aus „reproduktionsaffinen“ Weltgegenden allzu sehr verzerrt, wofür es im Gegensatz zu den Verhältnissen auf unserem Kontinent aktuell jedoch keinerlei besorgniserregende Anzeichen gibt.

Mit Errungenschaften der Technik wächst auch die Bevölkerung
In Deutschland leben gegenwärtig 83 Millionen Bewohner auf einer Fläche von ca. 358‘000 Quadratkilometer (232 Einwohner je Quadratkilometer). Das im Verhältnis dazu flächenmäßig weit größere frühere „Heilige Römische Reich Deutscher Nation“ wies vor dem 30-jährigen Krieg eine Bevölkerung von ca. 18 Millionen auf einer geschätzten Fläche von ca. 670‘000 Quadratkilometer (ca. 27 Einwohner je Quadratkilometer) auf. Dies bedeutet, dass sich im Verlauf von 400 Jahren die Zahl der Bewohner je Quadratkilometer um das 8.5-fache erhöht hat. Trotz hoher Reproduktionsrate hat sich die Bevölkerung im Verlauf vieler Jahrhunderte nur mäßig entwickelt, was natürlich sowohl der hohen Kindersterblichkeit als auch der geringeren Lebenserwartung geschuldet war. Erst als in Europa vorwiegend im 19. Jahrhundert aufgrund der erdrutschartigen Errungenschaften der Medizin sowohl die Kindersterblichkeit drastisch vermindert werden konnte als auch im Gegenzug die Lebenserwartung auf bislang ungeahnte Höhen emporschnellte, setzte ein massives Bevölkerungswachstum ein, welches allerdings bislang aber auch ungeahnte Probleme bei der Ernährung dieser Massen hervorrief und mehr oder weniger deutlich aufgezeigt hat, dass es zusehends schwieriger werden würde, diese immens angewachsene Bevölkerung zu ernähren.

Hungersnöte waren an der Tagesordnung und Millionen suchten deshalb ihr Heil an den an Grund und Boden reich gedeckten Tafeln in dünn besiedelten Gebieten in Übersee. Genau diesem Phänomen begegnen wir erneut auch heutzutage, wo sich viele Millionen Menschen aus Afrika ins gelobte Paradies Europa aufmachen, obwohl der Tisch in ihren Heimatländern an für sich reich gedeckt sein sollte. Leider hat sich dort, nicht zuletzt durch die Festsetzung autokratischer Regime und ausufernder Korruption in den Jahrzehnten seit der Unabhängigkeit fast aller Staaten auf dem afrikanischen Kontinent und auch trotz Billionen an Entwicklungshilfe-Dollars, kaum etwas verändert. Und wenn sich überhaupt etwas verändert hat, dann dergestalt, dass die Bevölkerung dank der gewaltigen Fortschritte in der Medizin der Länder ihrer früheren Kolonialherren in einer Art und Weise zugenommen hat, welche diese Staaten mehr und mehr überfordern, ohne dass jedoch Maßnahmen ergriffen wurden, dieser Entwicklung gegenzusteuern. Anstatt das Problem in den Griff zu bekommen, beabsichtigt man der Einfachheit halber, es viel lieber zu exportieren.

Wie man es allerdings aber auch besser machen kann, sei am Beispiel Korea kurz angeschnitten. Das kleine Land gehörte nach dem blutigen Korea-Krieg (1950 – 1953) zu den ärmsten Staaten der Erde und ist heute mit seinem südlichen Teil und demokratischer Gesellschaftsordnung eine der führenden Industrienationen mit hohem Lebensstandard und zahlreichen bedeutenden Großunternehmen der Unterhaltungselektronik, dem Fahrzeug- und Schiffsbau. Dort werden auch die größten Dieselmotoren der Welt für Containerschiffe hergestellt, während man hierzulande, ohne Alternativen vorweisen zu können, den Diesel verteufelt bis zum geht nicht mehr. Ironischer Weise sind zumindest in Hamburg diese in Korea produzierten dieselbetriebenen Containerschiffe nicht vom seit einem Jahr gültigen „Dieselfahrverbot“ betroffen, obwohl sie, auf den „Wasserstraßen“ Hamburgs verglichen mit den Dieselfahrzeugen der Stadt ein Vielfaches des von den Grünen, Greenpeace u. a. so verfemten NOx ausstoßen.

Afrika macht nichts aus seinen Möglichkeiten
Und was geschah im gleichen Zeitraum in Afrika?: Niente! Dabei besitzt dieser Kontinent aufgrund seiner ökogeographischen Gegebenheiten außerordentlich viele Möglichkeiten für eine prosperierende Entwicklung sowohl im Bereich der Landwirtschaft als auch Industrie. Nicht überall hat man die Möglichkeit bis zu vier Ernten im Jahr einzufahren, nicht überall sind Bodenschätze in Hülle und Fülle anzutreffen, wie eben in Afrika. Aber es gibt immer noch allzu viele Menschen, welche die dortigen Fehlleistungen immer noch den früheren Kolonialmächten anlasten, obwohl sich diese seit mehr als 50 Jahren zurückgezogen und auch danach weiterhin Milliarden über Milliarden in die dortige Infrastruktur gesteckt haben, die sie ja schon im Verlauf ihrer Kolonialherrschaft wesentlich mit aufbauten. Es soll an dieser Stelle aber auch nicht beschönigt werden, dass während der Kolonialherrschaft längst nicht alles rechtens und gut war. Ich möchte da nur wenige Beispiele aufgreifen wie z. B. den Genozid an den Herrero in Deutschsüdwestafrika 1904, den Völkermord im früheren Belgisch Kongo, seinerzeit Privatbesitz Leopolds II. von Belgien (1835 – 1909) oder auch den Algerienkrieg zwischen 1954 und 1962.

All diese Verfehlungen der Kolonialmächte berechtigen allerdings nicht dazu, auch noch viele Jahrzehnte danach, die Hände in den Hosentaschen zu vergraben und zu warten, bis die gebratenen Tauben sprichwörtlich ins Maul fliegen. Auch dort heißt es bzw. heißt es mehr denn je, die Ärmel hochzukrempeln, das Schicksal in die eigene Hand zu nehmen und sich nicht nur auf andere zu verlassen. Wenn sich die Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg ähnlich verhalten hätten, müssten wir heute noch über zahlreiche Trümmerberge klettern. In diesem Zusammenhang erinnere ich mich an die Worte des längst verstorbenen Fritz Weil, der gemeinsam mit seinem Vater Max Bened Weil, dem früheren Chef meines Vaters, seinem Bruder Heinz und Mutter Emy Weil 1940 gerade noch rechtzeitig nach Montevideo emigrieren und so dem Holocaust entfliehen konnte. Er sagte mir anlässlich eines Besuchs in seiner früheren Heimatstadt Emmendingen im Mai 1989, dass er es beeindruckend fand, dass sich ein Land nach all den verheerenden Zerstörungen, die der Krieg verursacht hat, innerhalb weniger Jahre so eindrucksvoll hochrappelte und wieder in der Weltspitze festsetzen konnte. Dasselbe Engagement würde er sich auch von seinen Landsleuten in Uruguay wünschen. Hier trifft wieder einmal das Sprichwort „Von nichts kommt nichts“ zu. Wir sind jedoch auf dem besten Wege, das Erbe unserer Eltern zu verspielen.

Jede Medaille hat zwei Seiten
Es muss am Schluss dieses Beitrags aber auch mit großem Nachdruck an die grauenvolle Kinderarbeit in den Kobaltminen der Demokratischen Republik Kongo erinnert werden, in denen das in Elektrobatterien Verwendung findende Kobalt abgebaut wird. Bereits Vierjährige werden dazu herangezogen. Das autistische, schulschwänzende Gretchen und ihre nach vielen Millionen zählenden „Fridays for Future Follower“ müssten angesichts dieser Tatsache zumindest vor Scham erröten, wenn nicht sogar völlig im Boden versinken. Es gab sie schon immer, es gibt sie immer noch und es wird sie auch künftig noch geben, die zwei Seiten derselben Medaille. Allerdings sieht es meistens so aus, wie bei Gretchen und ihren völlig aus der Luft gegriffenen Klima-Märchen, dass man nur diejenige Seite betrachtet, die einem am besten zusagt und die andere, weniger mit den eigenen Vorstellungen kompatible, einfach ausblendet. Die kleine unreife Schulschwänzerin mag sich bei all ihrem offenbar von Dritten aufgetragenen Tun bestimmt ihrer berühmten Landsmännin Astrid Lindgren erinnert haben, welche deren Titelfigur Pippi Langstrumpf folgende Worte in den Mund legte: „Ich mach‘ mir die Welt, wie sie mir gefällt“.
(Es folgt Teil II.)

Wie reagieren auf den Erfolg grüner Demagogie?

Von WOLFGANG HÜBNER

Zweifellos wird in Sachen Klima in Deutschland weltrekordverdächtig hysterisiert, gelogen und geheuchelt. Und niemand ist in alldem so sehr Spitze wie die Linksgrünen und ihr wohlsituiertes großstädtisches Milieu. Das erste Problem ist nur: Einmal mehr sind die Grünen mit einem politisch-multimedial hochgepuschten, aber auch real existierenden Umweltthema unverschämt erfolgreich. Das zweite Problem: Die Patrioten in Deutschland, AfD inklusive, reagieren ziemlich hilflos auf diesen Erfolg grüner Demagogie, vor allem im Westen des Landes. Denn in den östlichen Teilen, von grün-linken Hochburgen wie Berlin, Leipzig oder Jena einmal abgesehen, stellt sich die Situation ganz anders dar.

Doch die große Mehrheit der Deutschen und damit zum Beispiel auch der AfD-Wähler lebt nun einmal auf dem Gebiet der alten Bundesrepublik. Dort haben besonders in den Großstädten die Grünen hohe Stimmengewinne bei den EU-Wahlen gehabt, dort ziehen – zumindest bis Beginn der Sommerferien – die „Fridays for Future“-Prozessionen der Greta-Jünger durch die Straßen, dort werden kommunale „Klimanotstände“ deklariert. Und überall dort werden all jene, die Zweifel an der Klimarettungspropaganda äußern, ohne großen Widerstand der Betroffenen als reaktionäre, ja wissenschaftsfeindliche „Klimawandel-Leugner“ stigmatisiert.

In dieser Lage die Parole auszugeben, einfach zu warten, bis der Hype vorbei und wieder einigermaßen Vernunft zurückgekehrt sei, mag der Altersweisheit eines erfahrenen Bundesrepublikaners wie Alexander Gauland entsprechen, der schon viele Panikkonjunkturen erlebt und überstanden hat. Aber dieses Verhalten kann auch als Kapitulation vor einer hochprofessionell inszenierten Gegenoffensive des Machtkomplexes gewertet werden. Dabei ist klar, dass die Klimahysterie auch nicht mit den besten rationalen Argumenten oder begründeten Gegentheorien bekämpft werden kann, jedenfalls derzeit nicht.

Das wäre schon deshalb ein recht sinnloses Unterfangen, weil die bekennenden Patrioten in Deutschland noch klar in der Minderheit sind, über keine massenwirksamen Medien verfügen sowie zudem in Fragen der Ökonomie und Umwelt auch keineswegs einheitliche Positionen haben. Gleichwohl bedeutet das nicht, vor den Anhängern, Gläubigen und Profiteuren der „Rettung“ des Weltklimas in Deutschland die weiße Fahne zu hissen. Denn dazu ist die Doppelmoral der Gegenseite viel zu offensichtlich.

Es sind ja bekanntlich die Linksgrünen und ihr Milieu, die gerne auch die längsten, also klimaschädlichsten Flüge in die entferntesten Ecken der Welt unternehmen. Und es sind ihre Sprösslinge, die trotz der beliebten Schulschwänzerproteste am Freitag sie dabei in den nächsten Sommerwochen gerne begleiten werden. Diese Sprösslinge haben in den letzten Monaten nach Wissen des Verfassers dieses Textes noch kein einziges Mal versucht, einen Flughafen oder eine Autobahn zu blockieren.

Doch nur solche Aktionen könnten ihrem angeblich so großen Anliegen wenigstens etwas Glaubwürdigkeit verleihen – was auch immer sonst darüber zu denken ist. Nichts zeigt besser als das Ausbleiben solcher Aktionen, wie wenig ernsthaft, aber wie spielerisch-luxuriös der Kinderkreuzzug von „FfF“ ist. Daran ändert auch die jüngste Blockade eines Kreuzfahrtschiffs in Kiel nichts. Die Teilnehmer konnten nämlich sicher sein, im grün dominierten Habeck-Holstein kein persönliches Risiko einzugehen, sondern vielmehr nach nur einigen Stunden Blockade als Klima-Helden gefeiert zu werden.

So lange die Linksgrünen und ihre Klientel offen und offensiv keine Einstellung der bei den Deutschen so beliebten Kreuzfahrten, keine massive Verteuerung von Flugreisen, keine Zerschlagung von Amazon und kein Ende des „Just-in Time“-Systems der Industrie fordern, werden sie mit den harten Interessen der deutschen Wirtschaft nicht in Streit geraten, sondern gut vom modernen Ablasshandel profitieren, nämlich all den Wahlstimmen der progressiven „Klimasünder“.

Diese weit verbreitete Verlogenheit und Heuchelei der selbsternannten „Klimaretter“ muss denunziert und gebrandmarkt werden. Und von patriotischer Seite sollte immer wieder darauf hingewiesen werden, dass wirklich wirksamer Klimaschutz – soweit es diesen überhaupt geben kann – nur dann erreichbar ist, wenn Riesenstaaten wie China, Indien, Indonesien oder Brasilien umfassende Maßnahmen in Gang setzen würden. Dass damit realpolitisch mitnichten zu rechnen ist, steht auf einem ganz anderen Blatt.

Auf jeden Fall darf es seitens der Patrioten nicht bei der defensiven Passivhaltung in Sachen Klima bleiben. Es gibt viele kreative Möglichkeiten, Hysterie, Lügen und Heucheleien der vorgeblichen „Klimaretter“ mit der gebotenen Öffentlichkeitswirksamkeit deutlich zu machen. Dazu gehören auch gezielte Provokationen und satirische Aktionen. In dieser Beziehung haben die vernünftigen Kräfte in unserem Volk noch sehr viel zu lernen. Doch dafür ist es nie zu spät.
(pi-news.net)

Rot-grüne Schlagseite der Redaktionen

(www.conservo.wordpress.com)

Von Dr.Phil. Mehrens

Schon im Frühjahr blamierte sich das Flaggschiff der öffentlich-rechtlichen Fernsehberichterstattung bis auf die Knochen, als es den Brand von Notre-Dame als drittrangiges Tagesgeschehen einstufte. Dieser Trend hat sich in dieser Woche spektakulär fortgesetzt: Mit den beiden Aufmachern am 11. und 13. Juni 2019 scheint sich die 20-Uhr-Tagesschau nun endgültig vom seriösen Journalismus verabschiedet zu haben. Die beiden Sendungen waren eine eindrucksvolle Werbung für die Abschaffung der Rundfunkgebühr.

Manchmal ist eine Botschaft schon eine Botschaft, ohne dass von ihr auch nur ein Wort verlesen worden ist, ganz einfach dadurch, wo und wann dies geschieht. In dem hier beleuchteten Fall lautet die Botschaft, salopp formuliert: »Ist das nicht toll?« und ausgestrahlt wurde sie am 11. Juni 2019 um 20 Uhr in der Tagesschau. An erster Stelle. Und genau das gibt dieser Botschaft ihre besondere Bedeutung. Denn: »Ist das nicht toll?« war natürlich nur der Subtext der Meldung.

Vordergründig ging es in der »Spitzennachricht« des Tages um die Ankündigung eines Gesetzes durch Bundesgesundheitsminister Spahn, das eine Therapieform für Homosexuelle, die sich mit ihrer Orientierung unwohl fühlen, untersagen soll. Reduziert auf ihren bloßen Sachinhalt liefert die Nachricht selbstverständlich keine zulängliche Erklärung dafür, was ihr diesen vorrangigen Platz in den Hauptnachrichten verschafft hat.

Genau genommen betrifft sie nämlich nur einen verschwindend geringen Anteil der deutschen Bevölkerung: Menschen, die eine homosexuelle Neigung aufweisen und sich in einem christlichen Milieu bewegen oder dazu Zugang haben, in dem Homosexualität als geistliches Problem aufgefasst wird. Laut der 2016 veröffentlichten Studie des Umfrage-Unternehmens Dalia sind 7,4 Prozent der Deutschen solche nicht heterosexuell empfindenden Menschen.

Einer statistischen Erhebung der Evangelischen Nachrichtenagentur Idea zufolge waren 2015 rund 273.000 Menschen Mitglied einer deutschen Freikirche (rund 0,3 Prozent der Gesamtbevölkerung). Von wie vielen Menschen sprechen wir hier also? Rechnet man das einmal grob durch, könnte das angekündigte Gesetz für jeden viertausendfünfhundertsten (in Zahlen: 4.500.) Deutschen eine Relevanz haben. Aber auch diese Zahl muss noch eingeschränkt werden, weil erstens längst nicht alle Freikirchen die fragliche Therapie anbieten und zweitens viele im Umfeld der Freikirchen ihre Homosexualität verbergen und somit auch keine Kandidaten für das umstrittene Heilungsverfahren sind.

Schließlich ist auch noch zu beachten, dass die Tagesschau-Meldung nicht die Verabschiedung eines neuen Gesetzes zum Inhalt hatte, sondern lediglich die Ankündigung eines solchen. Eine der wichtigsten Regeln im Journalismus indes lautet: das Wichtigste zuerst, weniger Wichtiges an den Schluss. Noch einmal also die Frage: Was bewog die Redaktion der Tagesschau, einen Beitrag zur Ankündigung eines Gesetzes, das nur eine verschwindend geringe Anzahl von Deutschen betrifft, auf einen derart prominenten Sendeplatz zu setzen?

Wer verstehen will, wie es ein Beitrag an die erste Stelle von Deutschlands wichtigster Nachrichtensendung schafft, muss Hintergründe kennen. Er muss wissen, wie Redaktionen funktionieren und wie sie zusammengesetzt sind:

Auf so genannten Redaktionskonferenzen wird in der Regel unter der Leitung des Chefredakteurs über die Zusammensetzung der Sendung, der Zeitung, der Webseite debattiert und festgelegt, womit »aufgemacht« wird. Was ist das heißeste, das folgenschwerste, brisanteste, bedeutendste Thema? An dieser Stelle kommt ein Phänomen ins Spiel, das der SPIEGEL-Redakteur Jan Fleischhauer als »Peer-group-Journalismus« bezeichnet: Redakteure orientieren sich bei der Themenauswahl gern an dem, was bei anderen Journalisten gut ankommt. Nicht der Leser, nicht der Zuschauer steht bei der Auswahl der Meldungen und ihrer Gewichtung im Zentrum, sondern der Kollege. Einfacher gesagt: Man will in der Redaktion nicht anecken. Es könnte einem sonst ja auch ein Schicksal blühen wie Eva Herman, der in Ungnade gefallenen NDR-Moderatorin.

Einer statistischen Erhebung der Freien Universität Berlin aus dem Jahr 2010 zufolge neigt nicht einmal jeder zehnte bei einem deutschen Leitmedium tätige Politikjournalist konservativen Positionen zu (zur Zeit der Befragung noch vertreten durch CDU/CSU). Die weitaus meisten gaben bei ihrer Parteipräferenz, sofern sie diese offenlegen wollten, die Grünen an, im Abstand von knapp 12 Prozentpunkten dahinter: die SPD. In diesem Licht sind die distanzlose Berichterstattung der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten zu den »Fridays for Future«-Demonstrationen zu sehen, die AfD-Phobie und viele andere einseitige Tendenzen im selbsternannten Qualitätsjournalismus der Gegenwart.

Die rot-grüne Schlagseite der Redaktionen führt dazu, dass sich viele Meldungen und vor allem Moderationstexte in den meinungsorientierten Formaten Tagesthemen und Heute-Journal oft anhören, als hätten Robert Habeck oder Annalena Baerbock den zuständigen Redakteuren den Text mal eben reingereicht. Eine Kostprobe aus Caren Miosgas Tagesthemen-Anmoderation zum Bericht über Spahns Gesetzesvorhaben:

»Auch wenn es gar nicht so viele Eiferer gibt, die diesen Unfug [die umstrittene Konversionstherapie] anbieten, so ist es doch ein wichtiges Signal, wenn der Bundesgesundheitsminister dies nun verbieten will.«

Mehr einseitige Parteinahme ist bei einem Streitthema nicht möglich. Als »Eiferer« werden Menschen diffamiert, die nichts anderes tun, als die grundgesetzlich geschützte Glaubens- und Gewissensfreiheit für sich in Anspruch zu nehmen, und was sie tun, ist selbstverständlich »Unfug« (schließlich sagen das die Linken und Grünen schon lange), umso begrüßenswerter das »wichtige Signal« von Jens Spahn, der sich, ganz nebenbei bemerkt, mit dem Gesetz kräftig anstrengt, dass der Wunschzettel der Grünen um eine Forderung kleiner wird. Und Caren Miosga nickt kräftig dazu, damit die CDU nicht am Ende noch auf die Idee kommt, ihren Linkskurs zu korrigieren und wieder zum Rechtsabweichler zu werden.

Dabei wäre es für eine kritische Journalistin wie die Frontfrau der Tagesthemen gar nicht so schwer gewesen, das von Spahn, einem offen homosexuell lebenden Politiker, vorgestellte Gesetz als das Werk eines persönlich befangenen Menschen zu beargwöhnen.

Wenn in den USA ein Verteidigungsminister, dessen Frau eine Schusswaffenfabrik leitet, ein neues, noch liberaleres Waffengesetz angekündigt hätte, wären die kritischen Kommentatoren ja auch zur Stelle gewesen. Hätte Miosga deren Kritik dann auch als »Unfug« abgetan?

Es wäre zweitens nicht schwer gewesen, den illiberalen staatlichen Angriff auf die Therapiefreiheit des Bundesbürgers, auf das Recht des Individuums auf Selbstbestimmung und Gewissensfreiheit zu kritisieren. Im Sinne einer ausgewogenen Darstellung unterschiedlicher Auffassungen, zu der die öffentlich-rechtlichen Medien laut Verfassungsgerichtsurteil eigentlich in besonderer Weise verpflichtet sind, hätte man von einer moderierenden Ansagerin drittens auch erwarten können, dass sie den Standpunkt der Gegenseite würdigt. »Ein Teil der homosexuell empfindenden Menschen erlebt das eigene sexuelle Empfinden als nicht stimmig, nicht zu ihnen passend«, argumentiert beispielsweise das den angefeindeten Freikirchen nahestehende Bündnis C, und habe dieses Gefühl »auch dann, wenn das Umfeld homosexuelle Orientierungen und Beziehungsformen begrüßt. Angebote, die zu einer Akzeptanz der eigenen homosexuellen Orientierung verhelfen wollen, werden von diesen Menschen als nicht hilfreich erlebt, da sie nicht ihren inneren Wünschen und Sehnsüchten entsprechen.«

Doch wenn es um die heiligen Kühe von Linken und Grünen geht – und eine der heiligsten (neben der derzeit amtierenden Oberkuh Klimaschutz) ist nun mal das Thema sexuelle Vielfalt –, drücken deutsche Medienschaffende reflexhaft den Knopf für kritische Distanz und schalten diese einfach ab. Warum Distanz bei einer offensichtlich guten Sache wahren? Und so wiederholte sich zwei Tage später dieselbe journalistische Tragödie:

Zwischen der arabischen Halbinsel und dem Iran wird der Tanker einer deutschen Reederei Opfer eines Sprengstoffanschlags, die Lage ist brisant, aber die Tagesschau macht um 20 Uhr schon wieder mit einer Verordnung auf, die es zwar noch nicht gibt, die aber auf der politischen Agenda der Bündnisgrünen einen festen Platz hat. Diesmal war es die Sorge um das Wohlergehen männlicher Hühner, die die gesamte Weltpolitik zum Zaungast bei der Tagesschau degradierte.

Aber warum nicht den besten TV-Sendeplatz zur Kanzel zur Verkündigung des Guten, Wahren und Richtigen umfunktionieren?, wird sich die »Peer-group« in der Tagesschau-Redaktion gefragt haben. Vielleicht, lieber NDR, weil eine Nachrichtensendung nicht der Hamburger Michel sonntags um halb elf ist? Vielleicht, weil das Journalisten-Idol und Tagesthemen-Urgestein Hanns Joachim Friedrichs verlangte, dass guter Journalismus sich nie mit einer Sache gemein macht, auch nicht mit einer guten?

Doch diese Maxime wirkt wie ein Relikt aus der Steinzeit der journalistischen Arbeit, als harte Fakten noch harte Fakten waren und die schreibende Zunft Texte ohne den Segen von Birkenstock­latschenträgern, Christopher-Street-Day-Flamingos und Kirchentagsfeministinnen im lila Weglauflook abliefern konnte. Eigentlich ist sie ganz gut damit gefahren.

 

Wenn die christlichen Kirchen glauben, sie könnten auf Dauer mit der Schizophrenie „Eintreten für den Sozialstaat einerseits und Bewahrung der abendländischen Wertewelt andererseits" leben und überleben, dann werden sie und ihre Lehren in nicht allzuferner Zukunft von der Bildfläche Europas verschwinden. Wer die christlichen Fundamentalprin-zipien „Unantastbarkeit des Eigentums, Gewaltlo-sigkeit, Freiwilligkeit der Nächstenliebe und des karitativen Handelns sowie hohe Wertschätzung des Individuums" dem kollektivistischen, mit Zwang und Gewaltandrohung beliebig ins Privateigentum eingreifenden Sozial- und Umverteilungsstaat ausliefert und damit aufgibt, der kann nicht erwarten, dass die unverzichtbaren Grundlagen der christlichen Religion in der Bevölkerung erhalten bleiben.
(Roland Baader)

Nicht alle Wege führen von Spaichingen nach Sallanches.

(tutut) - Sie sollen berichten und nicht Propaganda und Unfug verbreiten. Wer berichten und Journalist sein will, muss recherchieren, wenn er ahnungs- und meinungslos ist. Was also reitet eine Redaktörin fürs Land, wenn sie Reklame für das DRK trommelt? "Das Blut wird knapper". Fake. Mehr Menschen im Land = mehr Blut. Mit dem Sommer schlägt das DRK jedes Jahr "Alarm", weil angeblich Blutspender ausgehen. Wenn Redakionen für einen Konzern wie das DRK kostenlose Werbung verbreiten, dann fallen sie regelmäßig auf dessen Scheinbild des Wohltäters der Menschheit durch Ehrenamtliche herein. Blut ist ein Riesengeschäft. Hier geht es um Millionen. Ist es da zu viel verlangt, wenn eine Schreiberin erst sich sachkundig macht, bevor sie Propaganda verbreitet? Chefredaktör, erklär's! Ein lokaler Redakionsleiter verrät eigenartiges Denken, wenn er anscheinend meint, dass die Stimmenzahl bei Wahlen, speziell geht es um die Gemeinderatswahl in Tuttlingen, wo der Fraktionsvorsitzende der FWV hinschmeißt, irgendetwas mit der Leistungsfähigkeit der Kandidaten zu tun haben könnte. Was wissen Wähler von ihren Auserwählten? Wenn Lokalredaktionen ihre Berichterstattung schlagseitenartig nach ihren Lieblingen richten und nicht nach deren Fähigkeiten und Auftritten, dann wendet das Volk seine Aufmerksamkeit eben den von Volksredaktionen mit Fleiß- und Heiligenbildchen ausgestatteten Kandidaten zu. Wenn ein Redaktör dies nicht weiß, sondern sowas verbreitet: "Carl Roland Henke hat 'nur' die drittmeisten Stimmen seiner Partei bei der Gemeinderatswahl in Tuttlingen erhalten. Das reicht im heutigen Denken nicht, um den Vorsitz in der Fraktion zu beanspruchen". Wie bitte? Von einer Lokalredaktion muss erwartet werden, dass sie in der Lage ist, Kommunalpolitik zu berichten und zu kommentieren. Dass dies landauf und landab nicht geleistet, sondern stattdessen mit "Wahlprüfsteinen" herumgeworfen wird, unterstreicht nur, dass Zeitungen an ihrem Sterben selbst schuld sind. Vor allem auch durch Proganda in der Art: Und gib uns unser täglich Grün. So regnet es grüne Blätter, wenn die kleinste Oppositionspartei mit 8,9 Prozent jeden Tag zum regierenden Riesenzwerg aufgeblasen wird: "Grüne Pläne gegen Kinderarmut - Eltern sollen nach dem Willen der Grünen künftig pro Kind eine Grundsicherung von 280 Euro monatlich bekommen". Und so weiter. Morgen das nächste Säule auf der grünen Zeitungswiese. Wem das nicht schmeckt, der wird gleich per Leidartikel wegen Kükenschredderns am Esstisch platziert: "Weniger Eier und weniger Fleisch". Draufgehauen auf "industrielle Landwirtschaft" als "zivilisatorischer Grenzfall". Was gesund ist, weiß der Redaktör: "Für den Verbraucher bedeutet das: weniger Eier essen - und weniger Fleisch. Denn auch die industrielle Fleischproduktion ist ein Problem. Entgegen mancher Befürchtungen wird man dadurch nicht zum Zwangsvegetarier. Die eier- und fleischreduzierte Ernährung tut nicht weh, ist gesund und oft billiger". Könnte es nicht sein, dass immer mehr Menschen auf der Erde Probleme schaffen? Veganer aller grünen Länder vereinigt Euch, kauft im Bio-Laden handgestreicheltes Gemüse! Wie viel Dritte Welt schafft Deutschland noch, bis es weg ist? Vorher aber soll es beherzigen, was ihm eine Redaktionsleiterin Spaichingen in naivem Weltbild rät: "Wanderer, fahrt Bus!" Zwangsverpflichtet einer ihrer berüchtigten redlich bemühten Idyllen? "Wanderer wandern meist deshalb, weil sie es lieben, in schöner Natur mit eigener Kraft unterwegs zu sein. Im Einklang mit der Natur. Wenig ökologisch ist allerdings, wenn man die vielen Autos die engen Straßen hoch auf die Alb schnaufen sieht. Aber: Der Aufstieg ist für manche Kondition/Knochen oder auch Zeitpläne ein Hindernis vor dem Vergnügen". Ja, und "noch toller wird es sein, wenn Gäste - vielleicht gibt es da dann auch eine bezahlte Version für Einheimische - mit der Gästekarte quer über die Alb fahren können. Kostenlos. Das ist im Bregenzerwald eine tolle Sache". Das liegt in Österreich. Da gibt es noch viel tollere Sachen - und weniger Grünzeug. Denn sonst geht's mit dem Dichten durch, wenn nicht mehr die Vögelein das Tagende zwitschern: "...und die Gäste haben eine sichere Fahrt, auch wenn sie zum Tagesabschluss ein Bierchen zwitschern - und gespart habe sie obendrein.  Es ist an der Zeit, öffentliche Verkehrsmittel wieder salonfähig zu machen. Auch in der Freizeit". Was sie ganz vergessen hat: das Rechnen. Bezahlen müssen es alle doch,denn woher soll das Geld für kostenloses oder verbilligtes Busfahren kommen? Aus der berühmten Steckdose der grünen Planetenretter in Parteien und Redaktionen, gell?

580 000 Euro Landeszuschuss für die Spaichinger Kläranlage
Retentionsbodenfilter kostet 1,258 Millionen
(tutut) - Der Steuerzahler übernimmt natürlch alle Kosten für das 1,155 Millionen Euro teure Retentionsbodenfilter der Spaichinger Kläranlage. Nur die Geldtöpfe sind verschieden. Die Kläranlage ist ein Jahrtausendbauwerk, ewige Baustelle, vergleichbar mit einem Dom, der auch nie fertig ist. So teilt nun das Regierungspräsidium Freibug mit, dass 580 000 Euro aus einem Topf des Landes kommen. Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer: „Der Retentionsfilter dient der Verbesserung der Gewässerqualität, da ein Gutachten der Prim einen schlechten ökologischen Zustand bescheinigt hat. Der Filter dient der weitergehenden Behandlung des Mischwassers und reinigt dieses während der Passage durch den mit Mikroorganismen belebten sowie adsorbierenden Bodenfilter. Das Land unterstützt hier gezielt die technische Verbesserung der Abwasserreinigung im Ländlichen Raum und trägt somit zur Optimierung des ökologischen Zustands des Gewässers bei.“ An der Kläranlage sind die Stadt Spaichingen und die Gemeinde Balgheim beteiligt. Spaichingen trägt von der Investition 1,155 Millionen Euro und Balgheim 103.000 Euro. Das Land unterstützt davon 580.000 Euro, die Zuschüsse verteilen sich mit 500.000 Euro auf Spaichingen und 80.000 Euro auf Balgheim unterschiedlich – das heißt, die kleinere Gemeinde profitiert mit einem Fördersatz von 80 Prozent deutlich mehr als Spaichingen mit 42,7 Prozent. Was wird gemacht? Dieser Filter ist ein mit Sand gefülltes und mit Schilf bepflanztes abgedichtetes Erdbauwerk auf einer Fläche von zunächst 1000 Quadratmeter. Das im vorhandenen Regenüberlaufbecken behandelte Abwasser soll zur weitergehenden Reinigung über den Filter geleitet werden. Das gereinigte Wasser wird von einer Drainage gesammelt und über ein Ablaufbauwerk in die Prim geleitet. Der Filter dämpfe zudem durch die Speicherung die Spitzen und entlaste so hydraulisch den Vorfluter zusätzlich. Der Filter könne im Endausbau auf bis zu 2000 Quadratmeter ausgeweitet werden – je nachdem was die Überprüfung der Effektivität des ersten Abschnitts hinsichtlich Funktion und Veränderung der Gewässerqualität ergebe. Zusätzlich solle das alte Nachklärbecken, das nicht mehr im Betrieb ist, aber noch im guten Zustand sei, umgebaut und in die Mischwasserbehandlung als zusätzliches Speichervolumen eingebunden werden.

Hopfen, Hefe, Bier und Brot – Vom Anbau bis zum fertigen Produkt
Bier- und Backtag im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck
(tutut) - Was lässt sich alles aus Hopfen, Hefe, Malz und Wasser zaubern? An diesem Wochenende dreht sich im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck alles ums Brauen und Backen. Das Museum schreibt: Los geht es am heutigen Samstag, 15. Juni, ab 20.00 Uhr mit dem Bier-Seminar. Was riechen und schmecken wir dabei? Erkennen Sie die fünf Grundgeschmacksrichtungen? Wir testen es mit Ihnen! Im Mittelpunkt stehen in diesem Jahr die verschiedenen Braustufen des Biers: das Privileg diese zu verkosten ist normalerweise nur den Bierbrauern vorbehalten. Nicht jedoch an diesem Abend! Teilnehmerinnen und Teilnehmer bekommen die einzigartige Gelegenheit den Entstehungsweg des Bieres, von der Maische und Würze, über das Jungbier, bis zum fertig ausgereiften Bier, sensorisch zu erkunden. Und auch die Bierverkostung darf natürlich an einem Bier-Seminar nicht zu kurz kommen! Schmeckt ein klassischen Pils überall gleich? Gibt es regionalbezogenen Unterschiede? Wir gehen diesen Fragen beim Verkosten gemeinsam auf den Grund. Die Teilnahmegebühr beträgt 10,00 € pro Person, inklusive Bierproben und kleinen Häppchen. Auf Wunsch kann vorher in der Gaststätte gegessen werden, die Küche präsentiert speziell an diesem Wochenende Speisen zum Thema Bier. Eine Voranmeldung unter 07461 926 3204 oder info@freilichtmuseum-neuhausen.de ist aufgrund begrenzter Kapazitäten notwendig.
„Heute back ich, morgen brau ich…“
Der Bier- und Backtag startet am Sonntag, 16. Juni, um 11.00 Uhr mit einem zünftigen Fassanstich. Mehrere heimische Brauereien aus der Region präsentieren an diesem Tag die besondere Vielfalt des Bieres. Zudem kann man den Bierbrauern beim Schaubrauen direkt über die Schulter schauen und ein Hopfenbauer erzählt Interessantes zum wichtigen Bier-Rohstoff. Für die musikalische Unterhaltung sorgt der Gesangverein Buchheim-Thalheim mit Wirtshausliedern.
Eine weitere wichtige Zutat des Biers ist Hefe – und diese ist auch wichtig beim Backen. Ob besondere Treberdünne, Stockbrot oder Hefe-Geister, große und kleine Besucher können die besonderen Eigenschaften des Naturprodukts sehen, schmecken und fühlen. Zudem gibt es stündlich Mühlenvorführungen sowie eine Bier-Olympiade. Für das leibliche Wohl ist gesorgt, es gibt Dünne direkt aus dem historischen Backofen, Museumswurst, Kaffee und Kuchen, und die Museumsgaststätte Ochsen präsentiert speziell an diesem Wochenende Speisen zum Thema Bier. Bereits ab 10.00 Uhr startet zudem der Frühschoppen mit Live-Musik im Biergarten der Museumsgaststätte.

Hefe-Geister: Foto: Julia Brockmann.

Mehr Hundeattacken
Tierschutzbeauftragte fordert Hundeführerschein
Julia Stubenbord, die Tierschutzbeauftragte des Landes, ist für die Einführung eines verpflichtenden Hundeführerscheins, denn „das Problem befindet sich am anderen Ende der Leine“.
(Stuttgarter Zeitung. Recht so! Führerschein hätte ein Tausendjähriges Reich und Blondie verhindert!)

===============
NACHLESE
NGOs zerstören unsere Lebensgrundlagen
Von Udo Pollmer
Gut gemeint ist nicht gut gemacht. Die alte Bauernregel bestätigt sich bei modernen NGOs: Für jeden Hektar ertragsarme Biolandwirtschaft wird Regenwald abgeholzt. Denn die Nahrungsmittelproduktion wirkt längst global, nicht mehr national. NGOs täuschen - und verdienen daran mit. Die Naturschutz-NGOs sind inzwischen eine globale Bedrohung. Meist beginnt es mit einer verlogenen Kampagne: Zum Beispiel mit Eisbären, denen der „Klimawandel“ einheizt...
(Tichys Einblick. 2000 Jahre zurück zum Urchristentum, das nicht funktioniert: "Verkaufe alles, was du hast, und gib's den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben, und komm und folge mir
nach". Warum fängt der Vatikan nicht damit an?)
=================

Aus der Serie "In Deutschland zur falschen Zeit am falschen Ort"
Niederbayern: 14-jähriger MUFL vergreift sich an Betreuerin
Von EUGEN PRINZ
Im vorangegangenem Beitrag des Autors wurde anhand einer Statistik des Bundeskriminalamts dargestellt, dass mit der steigenden Zahl von Flüchtlingen auch die Anzahl der durch sie verübten Straftaten zugenommen hat. Vollkommen logisch, denn: mehr Menschen – mehr Straftaten. Allerdings handelt es sich bei diesen Flüchtlingen zum größten Teil um Personen, die bei Einhaltung geltenden Rechts gar nicht in Deutschland sein dürften. Das macht die verantwortlichen Politiker zu Mittätern der von diesen sogenannten „Schutzsuchenden“ verübten Straftaten. Mit drei willkürlich ausgewählten aktuellen Fallbeispielen soll daran erinnert werden, dass sich hinter den nüchternen Zahlen einheimische Menschen verbergen, die zu Opfern von importierter Gewalt wurden.
Sexueller Übergriff auf Betreuerin durch hochalimentierten MUFL
Die minderjährigen unbegleiteten Flüchtlinge (MUFL) sind uns bekanntlich lieb und teuer. Jeder von ihnen schlägt monatlich mit mehr als 5000 Euro zu Buche, während deutsche Rentner damit beschäftigt sind, Pfandflaschen zu sammeln. Dazu kommt noch die Unterbringung und intensive Betreuung in kleinen Gruppen. Die Rede ist von den MUFL, nicht von den Rentnern in den Alten- und Pflegeheimen. Wie manche der jungen Schutzbedürftigen diese Wohltaten der Bananenrepublik Deutschland entlohnen, zeigt ein aktueller Fall aus den niederbayerischen Bogen: Am Pfingstsonntag gegen 16 Uhr wollte ein 14-jähriger Eritreer eine Betreuerin in einem Jugendwohnheim im niederbayerischen Städtchen Bogen zum Sex zwingen. Da sie unverständlicherweise nicht wollte, wurde er handgreiflich. Bei der Abwehr des Übergriffs wurde die Betreuerin verletzt. Der MUFL flüchtete nach dem erfolglosen Versuch, konnte aber etwas später von der Polizei aufgegriffen und festgenommen werden. Gegen ihn wird nun wegen eines versuchten Sexualdeliktes ermittelt. Wir können darauf vertrauen, dass er eine drakonische Strafe erhalten wird, die ihn ermuntert, künftig von einem solchen Verhalten Abstand zu nehmen. Die Rede ist von einer Ermahnung durch den Jugendrichter. Sie schmunzeln? Warten Sie ab…
Mitkommen – oder ab ins Krankenhaus
Der Aufenthalt im Landshuter Stadtbad, im Volksmund „Schwimmschule“ genannt, wurde am Freitagabend gegen 19.15 Uhr für einen 17-jährigen Schüler zum Alptraum. Gegen 19.15 Uhr stellte sich ihm eine Gruppe von mehreren Jugendlichen in den Weg und forderte ihn auf, mitzukommen. Verständlicherweise weigerte sich der 17-Jährige. Völlig grundlos erhielt er daraufhin einen Faustschlag ins Gesicht. Danach wollte er sich so schnell wie möglich in Sicherheit bringen und machte sich auf den Heimweg. Doch er kam nicht weit, da er von einer Meute von etwa 15 Jugendlichen verfolgt und aufgehalten wurde. Aus der Gruppe heraus erhielt er massive Schläge und Tritte. Aufgrund seiner Verletzungen musste sich der Schüler in stationäre Behandlung ins Krankenhaus begeben. Die Polizei konnte bislang fünf dringend Tatverdächtige im Alter zwischen 15 und 17 Jahren ermitteln. Wie eine Nachfrage von PI-NEWS bei der Pressestelle der Landshuter Polizei ergab, handelte es sich bei den bisher festgestellten Tatverdächtigen überwiegend um Migranten.
Nach Fahrscheinkontrolle ins Krankenhaus
Zum Abschluss noch ein Klassiker: Bei einer Kontrolle in der S-Bahn in Richtung Herrenberg (Baden-Württemberg) wurde ein Iraker ohne gültigen Fahrschein angetroffen. Als er gegenüber dem Kontrolleur auch noch falsche Personalien angab, kam es zwischen den beiden Männern zu einer verbalen Auseinandersetzung. Der 34-jährige Asylbewerber versuchte daraufhin, die S-Bahn zu verlassen, konnte aber von dem Mitarbeiter der Deutschen Bahn und einem anderen Fahrgast bis zum Eintreffen der alarmierten Bundespolizei festgehalten werden. Währenddessen schlug er dem Kontrolleur mit der Faust derartig ins Gesicht, dass dieser eine Platzwunde an der linken Schläfe erlitt und durch die alarmierten Rettungskräfte in ein Krankenhaus verbracht werden müsste.
Machen das nicht auch Deutsche?
Gutmenschen werden jetzt einwenden, dass auch Deutsche derartige Straftaten begehen. Das ist vollkommen richtig. Jedes Volk auf der Erde hat seinen Anteil von Straftätern, den es verkraften muss. Aber wieso sollte man dann auch noch welche aus dem Ausland „importieren?“ Und solche sind genügend dabei, wenn man mehr als zwei Millionen Menschen ins Land lässt, die hauptsächlich einer Kohorte angehören, von der man weiß, dass sie überdurchschnittlich oft straffällig wird: Junge Männer mit niedriger Bildung aus der unteren sozialen Schicht. Ein 23-jähriger Arbeitsloser mit Hartz IV aber ohne Schulabschluß prügelt, messert und vergewaltigt halt nun mal eher als die 67-jährige, pensionierte Lehrerin.
(pi-news.net)

*********************
DAS WORT DES TAGES
Der Erfolgskurs der CDU in der Kanzlerschaft von Angela Merkel war nicht zuletzt, Probleme pragmatisch zu lösen und über die CDU-Stammwähler hinaus viele Bürger anzusprechen. Daran sollten wir festhalten.
(Armin Laschet, "cdu", Ministerpräsident von NRW)
**********************

"Es kann jederzeit zu einem Ausbruch kommen"
Vulkan galt als erloschen - jetzt droht Ausbruch, der das Klima verändern könnte
Ein Vulkan auf der Pazifik-Halbinsel Kamtschatka galt lange als erloschen. Doch seit einiger Zeit rumort es wieder im Inneren. Ob es zu einem Ausbruch kommt, ist ungewiss. Er könnte gravierende Folgen haben.
(focus.de. Wenn morgen die Welt untergeht, wäre auch das Klima weg. Wäre das nichts für die Freitagsgebete der Kinderkreuzzüge? Früher wurden Vulkane mit Jungfrauen und Kindern besänftigt. Das mit dem Klima werden Journalistendarsteller wohl nie verstehen.)

Vulkanausbruch in Indonesien:
Gigantische Aschewolke steigt 7 Kilometer in die Höhe
Der Vulkan Sinabung auf der indonesischen Insel Sumatra ist ausgebrochen. Neun Minuten lang spuckte der Berg am vergangenen Sonntag gewaltige Aschewolken in den Himmel. Bis zu sieben Kilometer stiegen diese in die Höhe. Das teilte die indonesische Katastrophenbehörde mit.
(focus.de. Nichts wie hin, die kleinen Klimaschreier!)

Ein Krieg mit dem Iran wäre Wahnsinn
Wenn die USA es auf einen Krieg mit dem Iran ankommen lassen, könnte dies zu einem noch größeren Desaster führen als 2003 im Irak. Das weiß auch Außenminister Mike Pompeo – trotzdem kann die Situation eskalieren.
(welt.de. Alles ist Wahn. Nichts ist unmöglich. Schon in der Antike gab es Kriege gegen Perser.)

Gastautor
Die Leiden eines Hausplaners: Hilfe, E-Auto-Ladestation!
Von Paul Lech. Ich werde in wenigen Wochen 59 Jahre alt und bin in einem Ingenieurbüro für Haustechnik beschäftigt. Nun möchte der Bauherr einer Neubau-Wohnanlage mit 100 Wohnungen in der gemeinsamen Tiefgarage mindestens 20 Ladesäulen für Elektroautos installieren. So landet die Elektromobilität auf meinem Schreibtisch. Lesen Sie hier, was das bedeutet...Eine entsprechende Ladesäule kann bei Schnellladung einen Strom von 32 A liefern. Das heißt, würden alle Ladesäulen voll in Betrieb gehen, müsste ich theoretisch 640 Ampere vorhalten. Das geht natürlich nicht. Die Säulen sind untereinander vernetzt und regulieren sich gegenseitig. Somit kann die Ladezeit – bei Mehrfachnutzung – auf mehrere Stunden anwachsen, wo der Hersteller der Säulen sagt, dass dies vertretbar ist, aber der Bauherr hartnäckig nachfragt, warum das denn so sei. Er verkaufe oder vermiete schließlich hochwertige Wohnungen, und eine Ladezeit von mehreren Stunden (bis zu 8 Stunden) wären kein gutes Verkaufsargument....
(achgut.com. Der Bericht ist lesenswert, denn besser lässt sich Merkels Absurdistan nicht schildern.)

Air Tuerkis
Liebe Grüne, lest doch mal Friedrich August von Hayek
Der österreichische Ökonom Friedrich August von Hayek zeigte die großen Widersprüche des Sozialismus schon 1944 in seinem Buch „Der Weg zur Knechtschaft“ auf, bevor die Grünen das Licht der Welt erblickten. Er nannte das, was die und ihre Fans wieder anstreben, „Anmaßung von Wissen“. Und das ging immer schief.
(achgut.com. Wer nur Marx liest, weiß wie Murks geht. Die schreiben lieber Romane, die kaum jemand kennt.)

Rechtsstaat
Was tun, wenn Gäste ganz anders denken?
Ein salafistischer Gefährder wird freigelassen. Polizisten sind frustriert. Es ist anzunehmen, dass er stets brav die GEZ zahlte, sondern säße der Mann vermutlich jetzt hinter Schloss und Riegel.
VON Dushan Wegner
...Wir sollten uns fragen, ob einige der Menschen, die von Schleppern und rätselhaften NGOs nach Europa gebracht werden, nicht eventuell so anders ticken als der prototypische Europäer, dass wir es uns schlicht nicht vorstellen können. Zur Empathie – eine Eigenschaft, die in Linken und Gutmenschen notorisch verkümmert ist – gehört es auch, die Grenzen der Empathie zu kennen...Linke gehen (implizit) davon aus, dass alle Menschen innerlich so ticken, wie es ihr Idealbild von sich selbst tut – und jene, die es nicht tun, werden dämonisiert (etwa »Kapitalisten«, »Nazis« et cetera) – oder es wird schlicht geleugnet, dass andere Menschen grundsätzlich anders denken und fühlen könnten...
(Tichys Einblick. Die da kommen, wissen, dass die nicht richtig ticken, welche sie einladen und aushalten. Eine Justiz, welche sich nicht an Recht und Gesetze hält, würfelt nach Haltung und Gesinnung. Siehe Aushänge (Urteile) in Plötzensee. )

AfD First!
Jetzt kommen die Tage der Sachsen!
Von PETER BARTELS
Die AfD ist um 15,3 Prozent auf 25 Prozent explodiert. Die GRÜNEN haben 9,3 Prozent auf 16 Prozent zugelegt. Und was lügelt die linke BILD daraus? „Die Gewinner sind die GRÜNEN“. Erst dann schreibt das Blatt: „Und die AfD“… Es ist, wie es immer ist, seit 15 Jahren: BILD Dir meine Meinung … Das längst sterbende, links gewendete SPRINGER-Blatt dreht sich bis zum letzten Atemzug Wahrheit und Fakten passend. Doch da helfen selbst glatt gebügelte Meinungs-Macher wie INSA nicht mehr, die mal Wahlforscher waren, bevor ein Schäl drohte, den Geldhahn zuzudrehen. Hat alles nix geholfen: Jetzt kommen die Tage der Sachsen. Und Noch-MiniPrä Kretsche kann einem fast leid tun, wie BILD ihn da neben Merkel, die größte CDU-Zerstörerin aller Zeiten, stellt. Die Milchbubis klappern mit Milchkaffee-Zähnchen: „Schock-Umfrage zur Landtagswahl“
Nur … Schock für wen? Für die CDU, die um 15,4 Prozent auf 24 Prozent abstürzt? Für die SPD, die mit 5,4 Prozent Minus und nur noch sieben Prozent auf das Schwarze Loch fünf Prozent zurast? Für die SED-LINKE, die um fast drei Prozent geköpft werden? Oder für die Geld-FDP, die bei sechs Prozent unmittelbar vor dem fünf Prozent-Loch japst. INSAs eingeräumte Fehlerquote von 3,1 Prozent plus gilt dummerweise eben auch als Minus-Möglichkeit. Aber BILD geniert sich nicht mal, die SPD mit den erbärmlichsten sieben Prozent aller, aller Zeiten noch „Volkspartei“ zu nennen. So geht Rabulistik, Dialektik. Gelernt ist gelernt bei Erich und seinen Ochsen und Eseln …
Die AfD ist die Stärkste
Ziemlich weit unten m u s s das Blatt dann aber doch unumwunden zugeben:
Die AfD ist die stärkste Kraft und legt im Vergleich zur letzten Landtagswahl mehr als 15 Prozentpunkte zu. Sie sind das erste Mal in Sachsen bei Umfragen zur Landtagswahl die stärkste Partei!Was natürlich schon wieder gelogen ist; die AfD war bei der Bundestagswahl schon vor der CDU, mit 0,1 Prozent knapp, aber eben vorn. Um dann aber gleich wieder die GRÜNEN zu hypen: Überraschungsgewinner sind die Grünen. Sie können mehr als zehn Punkte zulegen und liegen jetzt deutlich vor der SPD und der FDP. Damals waren die Grünen mit 5,7 Prozent gerade so in den Landtag gerutscht. Damit profitieren die Grünen in Sachsen von dem generellen Hype, der die Partei auf Bundesebene in mehreren Umfragen auf den ersten Platz katapultierte.
Nicht mal jeder Dritte Schwarz-Rot
Und sich zu sorgen:
Die kommende Wahl ist schon in knapp drei Monaten … Gleichzeitig wird auch in Brandenburg ein neuer Landtag gewählt. Ende Oktober ist dann Thüringen dran. […] Die Stärke der AfD und die Schwäche der Volksparteien (!!!) machen normale Koalitionen unmöglich. INSA-Chef Hermann Binkert (Leipzig): „Nicht einmal jeder dritte Wähler stimmt für Schwarz-Rot. Die aktuelle Landesregierung hat keine Chance mehr auf eine eigene Mehrheit. Die AfD liegt in der Wahlabsicht zwar vor der CDU, die CDU hat aber in einem Viererbündnis mit Grünen, SPD und FDP die Chance, den Ministerpräsidenten zu stellen.“
Wendehälse müssen ran
Und quält sich zum „Klartext“:
Das einzige rechnerisch mögliche Zweierbündnis wäre eine Koalition von AfD und CDU, die auf zusammen 49 Prozent kommt. Allerdings ist das politisch nicht durchsetzbar, denn das hätte nicht nur für die CDU in Sachsen, sondern auch in ganz Deutschland dramatische Folgen. Um dann endgültig mit dem Zaunpfahl dem Wähler zu sagen, wohin die Reise in der Wahlkabine zu gehen hat:
Ein Viererbündnis aus CDU, Grünen, SPD und FDP kommt auf zusammen 53 Prozent…
Jau, Sachsen! Das kennt Ihr hinlänglich von Honeckers Wendehälsen. Seine SED-LINKEN stehen ja auch schon Griffel bei Wahlzettel.
(pi-news.net)

+++++++++++++++++++++
Wegen Gleichbehandlungsgebot
Oberverwaltungsgericht Koblenz kippt Burkini-Verbot für Schwimmbäder
Das rheinland-pfälzische Oberverwaltungsgericht hat das Koblenzer Burkini-Verbot für städtische Schwimmbäder vorläufig gekippt. Das entsprechende Verbot in der Badeordnung verstoße gegen das verfassungsrechtliche Gleichbehandlungsgebot, entschied das Gericht nach Mitteilung vom Freitag in Koblenz in einem Eilverfahren.... Damit dürfe die Klägerin ab sofort wieder im Burkini - ein Ganzkörper-Badeanzug - ins Wasser der städtischen Schwimmbäder steigen. Die Muslimin hatte erklärt, wegen einer Rückenkrankheit seien ihr ärztlich Schwimmbadbesuche angeraten worden, um ihre Schmerzen zu lindern. Wegen ihres Glaubens könne sie nur mit einem Burkini schwimmen.Der Koblenzer Stadtrat hatte mit knapper Mehrheit beschlossen, dass Badegäste nur in Badehose, Badeanzug, Bikini oder Badeshorts schwimmen dürfen. Bei Burkinis sei die Kontrolle auf offene Wunden, Ausschläge und anstoßerregende Krankheiten unmöglich. Die Anfang 2019 in Kraft getretene neue Badeordnung hatte überregional für Aufsehen gesorgt.
(focus.de. Gibt es noch intelligentes Leben in Deutschland? Scharia, Scharia, O! Deutschland ist ein Irrenhaus. Die Frau ist eine sogenannte "syrische Asylbewerrberin" und damit illegal im Land und hat hier nichts verloren. Machen sich Richter eventuell mutmaßlicher Beihilfe verdächtig?  Sind alle Menschen Moslems, wie der Islam behauptet, und damit gegen das Grundgesetz? Seit wann sind Schwimmbäder religiöse Einrichtungen, wobei eine Ideologie, welche Andersmeinende töten will, keine Religion sein kann? Kann nun jede absurde Behauptung in öffentliche Einrichtungen führen, denn zum Islam gehört keinesfalls ein Burkini. Nächster Schritt: Männer und Frauen getrennt, denn auch sowas gebietet verfassungswidrig der Islam.)
++++++++++++++++++++++++

Einseitig und verlogen
Deutsches Abstimmungsverhalten – Immer gegen Israel
Von Godel Rosenberg
21 von 28 Resolutionen der Vereinten Nationen, in denen im vergangenen Jahr Staaten verurteilt wurden, beschäftigten sich mit Israel. Deutschland schloss sich 16-mal einer solchen Verurteilung an. Auch mit dem 2019 eingenommenen Sitz im Sicherheitsrat ändert sich nichts. Die Frage muss erlaubt sein: Warum hat gerade Deutschland den in diesem Jahr bislang massivsten Angriff gegen Israel bei den Vereinten Nationen gestartet? Hätte man das nicht Äquatorialguinea oder der Dominikanischen Republik, die derzeit ebenfalls Mitglieder des Sicherheitsrats sind, überlassen können? Oder hat diese Attacke vor dem UN-Sicherheitsrat in der deutsch-jüdischen Geschichtssammlung noch gefehlt? Warum besteht man auf dem Narrativ, Israels Sicherheit sei deutsche Staatsräson, wenn Berlin keine Gelegenheit auslässt, den Feinden des Judenstaates auf internationalem Parkett Tür und Tor zu öffnen?...
(Tichys Einblick. Lügenstaat, Staatslügen?)

Im „Mittagsjournal Punkt 12“
„Rote Linien überschritten“: RTL deckt Manipulationen in den eigenen Reihen auf
RTL hat seinen eigenen "Relotius-Skandal": Ein langjähriger Mitarbeiter hat in mindestens sieben Fällen TV-Beiträge manipuliert. Der Sender hat sich dazu selbst in einer Pressemitteilung geäußert und Fehler eingestanden. Für den Mitarbeiter folgten sofortige Konsequenzen – er war unter anderem für das Mittagjournal "Punkt 12" zuständig
(focus.de. Bertelsmann! Gibt's Mainstream-Medien ohne Lücken und Lügen?)

Demokratieverständnis der Alparteien und linker „Künstler“ am Beispiel Görlitz
Kampf um »Görliwood«: Alle gegen einen Polizeioberkommissar
Von TORSTEN GROß
Die ostsächsische Grenzstadt Görlitz, die mit ihrem historischen Zentrum bereits für einige große Hollywoodproduktionen als Kulisse diente, befindet sich seit Bekanntgabe der jüngsten Wahlergebnisse in Aufruhr. Nicht etwa, weil die Alternative für Deutschland (AfD) die Europawahlen mit großem Abstand (32 Prozent) für sich entschieden hat – das gehört in »Dunkeldeutschland« mittlerweile in die Kategorie Normalität. Fürchterlich dunkle Wolken sind im politischen Görlitz aufgezogen, weil bei der zeitgleich abgehaltenen Oberbürgermeisterwahl rund 10.000 der 27.000 Görlitzer Wähler für den Ordnungshüter Sebastian Wippel gestimmt haben. Der dreifache Familienvater sitzt seit 2014 für die AfD im Landtag und könnte das erste Stadtoberhaupt seiner Partei in Deutschland werden.Bei einer Wahlbeteiligung von 58,6 Prozent haben die Görlitzer in der ersten Runde der Oberbürgermeisterwahl am 26. Mai 2019 mit 36,4 Prozent (9710 Stimmen) für den AfD-Politiker Sebastian Wippel votiert. Hinter dem 37 Jahre alten Polizeioberkommissar, der neben seinem Landtagsmandat auch noch mit verminderter Stundenzahl den aktiven Polizeidienst in Görlitz verrichtet, landeten CDU-Kandidat Octavian Ursu (51 Jahre) mit 8077 Stimmen (30,3 Prozent) und die Grünen-Politikerin Franziska Schubert, die auch vom Bündnis Bürger für Görlitz e. V. unterstützt wurde, mit 7436 Stimmen (27,9 Prozent). Die Kandidatin der SED-Nachfolgeorganisation Die Linke, Jana Lübeck, Geburtsjahr 1984, landete mit 1470 Stimmen (5,5 Prozent) weit abgeschlagen auf dem vierten Platz. Die Wähler der östlichsten Stadt Deutschlands haben daneben auch bei der Gemeinderatswahl für einen Paukenschlag gesorgt: 13 der insgesamt 38 Gemeinderatsmandate gingen an die von Spitzenkandidat Sebastian Wippel angeführte AfD-Liste. Die CDU konnte 9 Mandate und das Bündnis Bürger für Görlitz 7 Mandate auf sich vereinigen. Die Linken und Grünen spielen mit jeweils 3 Mandaten ebenso wenig eine Rolle wie die Freie Liste Motor Görlitz mit 2 Mandaten und die SPD mit einem Mandat. Auch bei dieser Wahl errang AfD-Spitzenkandidat Wippel mit großem Abstand die meisten Kandidatenstimmen. 17186 Kreuze durfte der beliebte Polizeioberkommissar, der sich im Sächsischen Landtag als Mitglied im Innenausschuss und Parlamentarischen Kontrollgremium vorwiegend um Themen der Sicherheitspolitik sowie Belange der örtlichen Polizei kümmert, für sich verbuchen. Der zweitplatzierte Bürger-für-Görlitz-Kandidat, Dr. Rolf Weidle, erhielt 2952 und der drittplatzierte CDU-Kandidat Dieter Gleisberg 2857 Stimmen. Seither formiert sich in der deutlich zweigeteilten Stadt eine extrem bunt gemischte »Einheitsfront« gegen Sebastian Wippel. CDU-Kandidat Ursu, ein aus Rumänien stammender diplomierter Musiker, verkündete bereits wenige Stunden nachdem die Ergebnisse der ersten Runde des OB-Wahlkampfes feststanden, als Zweitplatzierter in der erforderlich gewordenen Stichwahl gegen Wippel anzutreten, und schloss sogleich jegliche Zusammenarbeit mit der AfD auf kommunaler Ebene aus. Die gemeinsame Kandidatin der Grünen und des Bündnisses Bürger für Görlitz, Franziska Schubert, zog sich daraufhin zähneknirschend zurück – denn auch sie hatte sich als Kandidatin des neu formierten Bündnisses gegen Wippel Chancen ausgerechnet. Auch diverse namhafte wie unbekannte Promis aus der Kunst-, Musik- und Schauspielszene haben sich im Rahmen eines offenen Briefes mit einem Appell an die Görlitzer gewandt und diese aufgefordert, »weise« zu wählen. Ohne fundierte Kritik an AfD-Kandidat Sebastian Wippel befürchten die Unterzeichner des Briefes, dass »Feindseligkeit, Zwietracht und Ausgrenzung« unter ihm als OB in Görlitz Einzug halten könnten, und drohen unverhohlen damit, künftig nicht mehr in der Europastadt drehen zu wollen. Die KOPP-Redaktion hat den Mann, um den sich in diesen Tagen alles in Görlitz dreht, zum Gespräch gebeten.
Redaktion: Herr Wippel, was konkret ändert sich für die Menschen in Görlitz unter einem Oberbürgermeister Sebastian Wippel?
MdL Sebastian Wippel: Ich denke, es lässt sich für die Görlitzer eine ganze Menge zum Positiven bewegen. Wenn unsere Stadt zusammen mit der Landes- und Bundespolizei für spürbar mehr Sicherheit sorgt, dann zieht das einen Gewinn an persönlicher Freiheit für jeden Einzelnen nach sich. Ein weiterer Schwerpunkt für mich sind die Familien: Gelingt es uns, mit den vergleichsweise niedrigen Mieten, guten Kitas und einer familienfreundlichen Atmosphäre Rückkehrer zu überzeugen, dann freuen sich die in Görlitz verbliebenen Großeltern. Ich möchte den sozialen Zusammenhalt stärken, weil ich Politik für die Menschen machen werde und nicht über ihre Köpfe hinweg.
Redaktion: Wie begegnen Sie dem doch eher ungewöhnlichen Bündnis aus Politikern sämtlicher Couleur und aus Künstlern, die aktuell allesamt das tun, was man der AfD von linkspolitischer Seite häufig vorwirft: ein Schreckensszenario an die Wand zu malen?
MdL Sebastian Wippel: Die Altparteien betreiben in der Tat ein Spiel mit der Angst. Das haben Sie gut beobachtet. Ich will das gar nicht weiter kommentieren, denn diese Strategie spricht für sich. Hinter Herrn Ursu sammeln sich die Inhaltslosen. Ich setze dagegen auf klare Positionen und den Mut zur Wahrheit. Unsere Bürger in Görlitz wollen Veränderungen, und die werden sie auch bekommen.
Redaktion: Herr Wippel, Ihr Gegenkandidat, der CDU-Landtagsabgeordnete Octavian Ursu, hat jedwede Zusammenarbeit mit der AfD auf kommunaler Ebene abgelehnt und angedroht, dass ein OB Wippel keines seiner Projekte im Rat realisieren könne. Für wie realistisch halten Sie diese Ankündigung? Sind die Reihen der Parteien wirklich so geschlossen?
MdL Sebastian Wippel: Als Demokrat sehe ich es als meine Verpflichtung an, mit allen Bürgern, Parteien und Abgeordneten das Gespräch zu suchen. Wir müssen kompromissbereit sein. Das ist klar und gilt insbesondere, wenn sachlich konstruktive Vorschläge gemacht werden. Ein Oberbürgermeister hat immer auch die Aufgabe, die besten Vorschläge, die aus seiner Stadt kommen, umzusetzen. Das wird mein Kompass sein. Wenn nun Herr Ursu oder die CDU damit drohen, unsere Stadt lahmzulegen und mich zu blockieren, so ist dies ein Armutszeugnis für sie selbst. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Görlitzer einen Oberbürgermeister wollen, der auch nur eine Minute lang daran denkt, der Stadt bewusst zu schaden.
Redaktion: Herzlichen Dank für das Gespräch.
Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen.
(pi-news.net)

Lieben Sie Frauenfußball?
Hier ein paar Daten zum Leistungsvermögen:
2003
B-Jugend-Mannschaft vom VfB Stuttgart - Fußball-Nationalmannschaft der Frauen  3 : 0
Martin Hess, B-Jugend-Spieler beim VfB Stuttgart, zum 3:0-Sieg über die Fußball-Nationalmannschaft der Frauen:
Frage: In einem Vorbereitungsspiel über drei mal 15 Minuten hat die VfB-B-Jugend die Frauennationalmannschaft klar bezwungen, Sie schossen ein Tor. Mussten Sie an Ihre Grenzen gehen?
Martin Hess: Es war nur ein Freundschaftsspiel, daher war kein übertrieben harter Einsatz nötig. Trotzdem haben wir engagiert gespielt und noch einige Chancen vergeben. Es wäre noch schöner gewesen, wenn wir höher gewonnen hätten. Das war im Übrigen auch die Vorgabe unseres Trainers.
Frage: Hatten Sie mit einer solchen Überlegenheit gerechnet?
Martin Hess: Nein, ich hatte sogar vermutet, dass wir verlieren würden. Aber nach fünf Minuten habe auch ich gemerkt, dass ein Sieg drin ist.
Frage: Was fehlt den Frauen noch?
Martin Hess: Vor allem fehlt ihnen Schnelligkeit. Sie sind zwar gut gebaut, spielen aber ohne Körpereinsatz. Technisch sind die Frauen so gut wie wir, auch am kämpferischen Einsatz mangelt es nicht.
Vor 400 Zuschauern in der Sportschule Ruit (Sommer 2003) waren die 14- bis 16-Jährigen eindeutig überlegen und trafen durch Martin Hess, Dirk Prediger und Frederico Decortes.
Hintergrund: Kanzlerin Merkel hatte in einem Interview gesagt: "Davon [d.h. einem WM-Sieg, wie ihn die deutsche Frauen-Nationalmannschaft 2003 erstmals errungen hatte] können die Männer nur träumen."
SWR-Sportreporter Thomas Bareiß hatte das Trainingsspiel der deutschen Frauen-Nationalmannschaft gegen die B-Jugend des VfB Stuttgart beobachtet. Sein Fazit: "Der größte Unterschied liegt, wen wundert es, in der Athletik. [...] Die Frauen hatten gegen die Jugendlichen keine Chance."
Herren-Mannschaft des Teltower FC (Landesklasse) - Damen-Mannschaft von Turbine Potsdam (Bundesliga-Meister)
Ergebnis 10 : 3 (7:2)
Das Testspiel in Teltow gegen den Teltower FC, im Jahr 2007 Erstplatzierter der Landesklasse Staffel Mitte, endete vor etwa 50 Zuschauern mit einer zweistelligen Torbilanz - für die Teltower. Bei Temperaturen knapp unter Null kamen die Turbinen in der ersten Spielhälfte auf zwei Treffer durch Conny Pohlers und Anja Mittag. Die Teltower schafften es ganze sieben Mal den Ball einzunetzen. In der zweiten Halbzeit erhöhte Conny Pohlers das Potsdamer Konto auf drei, während die Teltower letztendlich auf einen Torestand von zehn kamen. Die Torschützen waren hier Andre Kather (6), Jörg Bartel (2), Renato Lötzsch und Mario Till. Laut Außenreporter Jan zeigten die Turbinen etliche schöne Spielzüge, jedoch war die Abwehr gegen solch bullige Stürmer wie Renato Lötzsch hoffnungslos überfordert. Laut Resumee von Turbine-Coach Schröder zeigten die Mädelz viele gute Kombinationen und spielten auch den technisch besseren Fußball. Dem stimmte auch Teltows Trainer Thoß zu, mit den drei Gegentoren war er gar nicht zufrieden, ebenso mit der Tatsache, dass die Kicker zuviel durch die Athletik rausholten und zu wenig spielerische Elemente einfließen ließen.
3. Senioren-Mannschaft vom Fortuna Seppenrade (Kreisliga) - Frauen-Mannschaft vom 1. FC Köln (Bundesliga)  3 : 0
Nach starker Leistung gewann die Mannschaft von Trainer Rafael Löbbert überraschend mit 3:0 gegen die mit Nationalspielerinnen gespickte Damen-Mannschaft des 1. FC Köln. Durch Tore von Frank Dreyer, Sebastian Tüns und Sergey Wels vergoldeten die Fortunen das überaus gelungene "Finale" der Dreharbeiten, dessen Abschluss auf dem Weihnachtsmarkt in Düsseldorf gefeiert wurde. Zu einer Neuauflage kann es durchaus kommen, haben die Kölnerinnen doch Revanche bei einem Spiel in Seppenrade eingefordert. Der WDR sendete in einer ersten Folge von "Experiment Fußball" unter dem Titel "Landeier gegen Profi-Damen". Die dritte Mannschaft des SV Fortuna Seppenrade kommt aus dem ländlichen Münsterland und hat viele Bauernsöhne in ihren Reihen. Die Jungs müssen gegen Bundesliga-Kickerinnen antreten. Die Damen des 1. FC Köln werden ihre Gegner sein. Beide Mannschaften haben von der Kölner Sporthochschule einen Leistungscheck und Trainingsplan bekommen, eine Ernährungsberatung und Motivationstraining. Wir zeigen, wie sich Profi-Sportler richtig ernähren, erklären den Weg der Banane im Körper, wie Muskeln funktionieren, was beim Spiel im Kopf passiert und wie Spieler professionell motiviert und gecoacht werden.
U16-Mannschaft von Eintracht Frankfurt - Fußball-Nationalmannschaft der Frauen  2 : 0
Die U16 der Eintracht Frankfurt hat 2003 ein Testspiel gegen die deutsche Frauen-Nationalmannschaft mit 2:0 gewonnen. Die DFB-Auswahl trat mit allen Stars wie Birgit Prinz (Fußballerin des Jahres) und Steffi Jones an. Die Tore für die Eintracht erzielte der erst 13 Jahre alte Stürmer Kirubel Hailu.
U15-Mannschaft von Fortuna Düsseldorf - Frauen-Mannschaft vom FCR 2001 Duisburg (Mehrfacher Bundesliga-Vizemeister und Pokalsieger)  11 : 0
Die Fußballerinnen aus der Bundesliga, die sich selbst "Die Löwinnen" nennen, hatten gegen die Jungs einer U15-Mannschaft nicht den Hauch einer Chance. Der männliche Trainer der Weibermannschaft kommentierte dazu: "Einigen Spielerinnen sind ihre Grenzen aufgezeigt worden, das war aber durchaus der Sinn." Ihm war wichtig, dass seine Truppe Zweikampfverhalten demonstriert und den richtigen Willen zeigt.
Etwas mehr als zwei Monate vor dem Start der Olympischen Spiele 2016 blamierte sich einer der Medaillenaspiranten im internationalen Frauenfußball. Die australische Fußball-Nationalmannschaft der Frauen - laut Fifa-Weltrangliste immerhin die Nummer fünf der Welt - hat sich von der U-15 eines australischen Erstligisten in einem Testspiel vom Platz fegen lassen. Die maximal 14-jährigen Kicker von den Newcastle United Jets siegten am Ende mit 7:0. Ausstralien schied im Vrtelfinale gegen Brasilin aus, Sieger wurde Deutschland mit 2:1 gegen Schweden. (Quelle: u.a. Wkipedia)

AKK-Nachfolger im Saarland mit unausgegorenem Gastbeitrag in FAZ
Eine neue Illusion: Die „Bekenntnisnation“
Von WOLFGANG HÜBNER
Je bunter und uneinheitlicher bzw. politisch entsprechend umvolkt Deutschland wird, desto wichtiger wird die Antwort auf die Frage, wie die Nation zusammengehalten werden soll. Mit diesem Problem beschäftigen sich zwar die derzeitigen grünen Umfragekönige schon deshalb nicht, weil für dieses politische Spektrum selbst der Begriff oder gar der Wert der Nation keine Bedeutung hat. Es gibt aber noch Deutsche, die sich fragen, wie es mit der eigenen Nation weitergehen könnte. Einer davon ist der junge CDU-Ministerpräsident des Saarlandes, Tobias Hans. Am 6. Juni hat der 41-Jährige in der FAZ einen langen Text veröffentlichen können, der den Titel hatte: „Deutsch – eine Frage des Bekenntnisses“. Ob der erste saarländische Ministerpräsident ohne abgeschlossenes Studium oder Berufsausbildung den Text selbst geschrieben hat oder von einem Mitarbeiter schreiben ließ, soll hier mal keine Rolle spielen. Wichtiger ist schon, dass am 14. Juni, also nur wenig später, der FAZ-Leitartikel die Überschrift „Ein Bekenntnis zu diesem Land“ trug, allerdings ohne direkte Bezugnahme auf die Überlegungen von Tobias Hans. Was nun schreibt der Saarländer? „Was wir brauchen ist ein moderner, zeitgemäßer Nationenbegriff. Hierfür geeignet wäre aus meiner Sicht der Begriff der ‚Bekenntnisnation‘.“ Und was ist Hans zufolge eine „Bekenntnisnation“? Hans: „Dies wäre eine Nation, die alle einschließt, die sich zu ihr bekennen – gleich welcher Herkunft, welcher Hautfarbe und welcher Religion“. In Anbetracht der großen Attraktivität der deutschen Sozialpolitik für Einwanderer und Invasoren könnte das allerdings einen vielmillionenfachen Ansturm in die „Bekenntnisnation“ aus Afrika, Arabien und Asien auslösen. Wie Hans das verhindern will? Wir lesen, dass die „Bekenntnisnation“ alle umfassen soll, „die unsere grundlegenden Werte der Menschenwürde und Menschenrechte, der freiheitlichen Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit teilen.“ „Lieber Herr Hans“, möchte man ihm zurufen, „das wird kaum reichen, um den großen Ansturm auf die offenen Grenzen Ihrer Kanzlerin zu verhindern!“ Doch der AKK-Nachfolger im Saarland glaubt zu wissen, wie das zu bewerkstelligen ist: „Eine Nation, zu der die Menschen in ungeteilter Loyalität stehen, in der sie Solidarität schenken und empfangen und die zu den guten wie zu den schlechten Seiten ihrer Geschichte steht.“ Allerdings sind all diese „Bekenntnis“-Punkte nun wirklich keine, die solche im eigenen Land perspektivlosen Kongolesen oder Afghanen sonderlich abschrecken dürfte, sich für eine Zukunft in Deutschland zu entscheiden. Aber der Fan der „Bekenntnisnation“ ließe sich von solchen Einwänden wohl nicht beeindrucken, erlaube doch der Begriff „eine positive Identifikation für alle Menschen in unserem Land.“ Ja, er gäbe sogar die Antwort auf die Frage, „was es heute heißt, Deutsche und Deutscher zu sein. Und Menschen mit zum Beispiel türkischer Abstammung, die sich hierzu bekennen, sind auch keine ‚Deutsch-Türken‘ oder ‚Türken mit deutschem Pass‘ mehr, sie sind Deutsche und nichts anderes. Sie sollten als solche anerkannt werden, sie sollten sich als solche aber auch selbst definieren.“ Wie das geschehen soll, weiß allerdings auch Hans nicht. Denn er muss zugeben: „Die Bekenntnisnation lässt sich freilich nicht in eine rechtlich verbindliche Form gießen. Der Staat kann das Bekenntnis nicht erzwingen.“ In diesen beiden Sätzen blitzt immerhin ein gewisser Realitätssinn auf. Doch dann schreibt Hans: „Es spricht viel dafür, dass dieser Begriff von Nation einen Beitrag zu mehr Unbefangenheit und Gelassenheit im Umgang mit uns selbst leisten würde… Es ist Zeit, dass wir eine normale Nation werden“. Zum Schluss also wieder nur politische Prosa samt der interessanten Einschätzung, dass die Deutschen derzeit keine normale Nation sind. Für letzteres gibt es in jüngster Zeit zwar deutliche Indizien, doch die dürften dem Ministerpräsidenten aus der CDU weniger zu denken geben. Dem kritischen Leser seines Artikels gibt allerdings zu denken, wie luftig-unpräzise diese „Bekenntnisnation“ konstruiert wird. Denn Bekenntnisse, ob aus Liebesgründen, materiellen oder sonstigen Motiven, werden oft innerhalb eines einzigen Menschenlebens mehrfach gewechselt – warum soll das in Sachen Nation gerade bei den Millionen ohne deutsche Herkunft und kulturelle Verwurzelung anders sein? Und es fällt auf, dass von einem ganz entscheidenden Bekenntnis überhaupt keine Rede in dem Text ist, nämlich der deutschen Sprache. Dabei ist diese Sprache das historisch gewachsene Haus der deutschen Nation. Ob es eine oder einer mit dem Bekenntnis zu Deutschland ernst meint, lässt sich – zwar nicht allein, aber doch in hohem Maße – an der Bereitschaft und dem Willen zur Beherrschung dieser zugegeben nicht einfachen Sprache erkennen. Das erstaunliche Desinteresse von Hans an dieser Tatsache ist irritierend, wenn nicht sogar verräterisch. Zwar betont er, wie auch der ins gleiche Horn stoßende FAZ-Leitartikler: „Die Loyalität muss eindeutig sein“. Doch Loyalität lässt sich so wenig erzwingen wie das Bekenntnis zur deutschen Nation, insbesondere von inzwischen Millionen kulturfremden Migranten. Hans ignoriert bei seinen Überlegungen zudem den politisch gewollten Wechsel von der Integrations- zur Vielfaltgesellschaft. Für dieses Menschenexperiment mit äußerst unbekanntem Ausgang ist seine Partei CDU ebenso verantwortlich wie das gesamte etablierte Parteienkartell. Offenbar spürt Hans jedoch, dass dieses Experiment schief zu gehen droht – der Realität können sich ja auch Ministerpräsidenten nicht völlig verschließen.
Doch sein Rezept der „Bekenntnisnation“ wird das Problem nicht lösen. Und das wird sich spätestens dann in aller Klarheit zeigen, wenn die gesellschaftlichen und sozialen Folgen nicht mehr mit Kreditmilliarden vertagt werden können. Tobias Hans ist jung genug, um diese Situation noch erleben zu müssen. Es wird dann ganz anderer Bekenntnisse bedürfen.
(pi-news.net)