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Zwei , die zusammengehören,  Geschäftsleute, denn wenn ein Künstler von Kunst nicht leben kann, ist sie für ihn und vielleicht auch andere brotlos. Kunst und Politik und Verwaltung, das ist problematisch, bedeutet meist Subvention auf Kosten anderer, der Steuerzahler, leider oft mit Gesinnungsanpassung verbunden.

Spaichingen versilbert seine Kunst. Ob Interessenten anbeißen beim Autowegwerfer, der rechtzeitig zur Großdemo gegen Deutschland und das Auto und für das Recht auf grenzenlose Dummheit an der Hauptstraße umgezogen ist ans andere Ende? Wenn niemand den von Bunt Unten) auf Einfarbig gewechselten Silbermann will,  dann wird es happig mit der hochgeschätzten Kunst.  Dann ist sie  eine Unternull  im kulturellen Schatzkästlein der Stadt.

(tutut) - Ein Land schwimmt in den letzten Zügen und geht unter, da kriegt eine Redaktörin in Oberschwaben Oberwasser und stellt als das Wichtigstes von gestern fest: "Schwimmunterricht fällt an jeder vierten Grundschule aus - Im Südwesten fehlen Bäder und Lehrer - Opposition fordert Millionenprogramm". Und: "Jeder vierte Pädagoge, der das Fach unterrichtet, ist dafür nicht ausgebildet". Angsichts der vielen Seebrücken im Land und der noch unzähligeren Seenotrettern stellt sich die Frage, was tun die eigentlich alle im Mittelmeer, sogar mit Kirchenhilfe mangels Gottvertrauen, wenn Deutschland von einer gelernten Kommunistin ausersehen wurde, die Welt zu retten? Muss manfraudiv schwimmen können? Gehen denn nur Nichtschwmmer in der Klimakatastrophe unter? Sind sie denn noch nicht bei den eingetragenen geistigen Nichtschwimmern, die sich in einem hysterischen Wahn gegen wissenschaftlich nicht bewiesenen menschengemachten Klimawandel befinden und den Veitstanz wiederbeleben auf den Straßen? Nach ihnen die Sintflut, wenn die Autos erst einmal weg sind. Es ist die Stunde der Clowns in diesem Land, welche auch Zeitungen diktieren. Haben die Dinos zu wenig demonstriert und sind deshalb in Trossingen, irgendwo in Rumänien,  ausgestorben, noch bevor die Trossinger kamen und den Planeten eroberten? Diese spannende Frage hat eine Redaktionsleiterin im Ort der muskalischen Dinos nicht gestellt an ein Freitagskind. Stattdessen: "Interview: 'Nicht schlimm, als Fridays-for-Future-Tussi zu gelten' - Felicitas Friedrich hat für Freitag die erste Mahnwache für die Klimarettung organisiert - 12 Uhr Maschke-Platz...lAm Freitag, 20. September, gibt es um 12 Uhr auf dem Rudolf-Maschke-Platz die erste Fridays-for-Future-Veranstaltung in Trossingen. Organisiert wird sie von der 14-jährigen Felicitas Friedrich. Unsere Redakteurin Sabine Felker hat sich mit der Gymnasiastin darüber unterhalten". Auf Augenhöhe, versteht sich, denn sonst stünde sowas ja wohl nicht dort, wo der Anspruch erhoben wird, Presse  und  aktuell, umfassend und wahrhaftig zu sein. Eine 14-Jährige erklärt den Weltuntergang. Die Propheten und Zauberer werden immer jünger, sogar in einer "Unabhängigen Zeitung für christliche Kultur und Politik". Also Glaubenssache. "Es ist nicht schlimm, als Fridays-for-Future-Tussi zu gelten. Ich finde, gerade hier im ländlichen Raum spürt man doch schon das Ausmaß des Klimawandels. Auch Trossingen hätte Möglichkeiten, etwas zu tun. So könnte die Gemeinde den Klimanotstand ausrufen. Autofreie Sonntage könnten helfen, CO2 einzusparen. Wichtig ist es auch, das Bewusstsein bei den Menschen zu wecken, dass der Klimawandel um uns herum stattfindet". Deshalb noch einmal die Frage: Wie haben es die Dinos geschafft, auszusterben ohne Trossinger? Liegt dies vielleicht an der Evolution, alles fließt, und nicht an Bionachhaltigkeit, Frau Redaktörin? Vielleicht mal das nächste Kind fragen! Auf solche Antworten, indem Kinder was nachplappern und Redaktionsleiterinnen aufschreiben und veröffentlichen, wartet die Welt nicht. Über Deutschland lacht sie wie die Sonne. Ist denn schon Trossinger Karneval? Auch wenn das "QualitätsJournalismus" ist. Wie mag da bloß der andere aussehen?  Kindermund: "Es ist sehr schwer, aus dem Konsumtrott herauszukommen. Es muss sich fast alles ändern. Jeder einzelne muss sich anstrengen, aber wir fordern auch von der Politik, dass sie Verbote erlässt. Zum Beispiel würde ein Verbot von Plastiktüten das eine Problem schon mal lösen. Wie lange es schon gedauert hat, bis man hier im Supermarkt endlich die Papiertüten bekommen konnte, die meine Familie immer wieder eingefordert hat. Und natürlich gibt es Punkte, an denen der Verzicht noch weh tut. Aber man kann zum Beispiel bei Regen ein Cape anziehen, damit man nicht klatschnass in der Schule ankommt. Ich bin noch nie geflogen, aber auch bei den Urlaubsreisen muss man gucken, was da noch machbar ist. Was Klamotten angeht, da kaufe ich mir sowieso nur was Neues, wenn mir was nicht mehr passt. Beim Schulmaterial versuche ich jetzt zu Schuljahresbeginn so wenig wie möglich neu zu kaufen. Statt der Plastikschnellhefter verwende ich schon lange die aus Papier". Ja, gehen Schulschwänzer etwa noch zur Schule? Wann? Wie wär's:  Bäume statt Zeitung, oder wenigstens Baumschule? Ein Waldkindergarten darf doch nicht das Ende sein in einem Kosmos von unendlicher menschlicher Dummheit. Dabei gibt es  noch so viele, die am Rande stehen und nicht das Licht sind: "'Das Netzwerk hat uns verstanden' - N!-Region zeichnet das Downsyndrom-Projekt 'Einzigartig' mit Preis aus" oder:  "Forum Inklusion zeigt 'Reine Nervensache' - Zum Film „Reine Nervensache“ lädt das Forum Inklusion Spaichingen am Samstag, 21. September, um 19.45 Uhr (Einlass ab 19.30 Uhr) ins Edith-Stein-Haus mit barrierefreiem Eingang ein. Dauer: 90 Minuten, der Eintritt ist frei". Kriegt da die Kino-VHS Konkurrenz? Ist die Wirklichkeit der Parallelwelten nicht viel kunterbunter, als linksgrüner Sozialismus? Zeitung als Bedienungsanleitung: "Wer fürs Klima streiken darf". Dass dahinter ein Milliardengeschäüft steckt, das darf niemand wissen. Sonst platzt die ganze Blase des Klimablödsinnwahns. Wer von den Getauften hört noch auf Jesus: "Denn viele werden unter meinem Namen auftreten und sagen: 'Ich bin Christus'. Und sie werden viele irreführen". Vor ihm war Platon konkreter, er kannte die Kindsköpfe, ohne von Lokalredaktionen schon zu wissen. "Wenn es überhaupt schon so weit ist, dass sich die Jüngeren den Älteren gleichstellen, ja gegen sie aufgetreten sind mit Wort und Tat, die Älteren sich aber unter die Jungen stellen und sich ihnen gefällig zu machen versuchen, indem sie ihre Albernheiten und Ungehörigkeiten übersehen oder gar daran teilnehmen, damit sie ja nicht den Anschein erwecken als seien sie Spielverderber, oder auf Autorität versessen; wenn auf diese Weise die Seelen und die Widerstandskraft der Jungen allmählich mürbe werden; wenn sie aufsässig werden und es schließlich nicht mehr ertragen können, wenn man nur ein klein wenig Unterordnung von ihnen verlangt; wenn sie am Ende dann auch die Gesetze verachten, weil sie niemand und nichts mehr als Herrn über sich anerkennen wollen, so ist das der schöne und jugendfrohe Anfang der Tyrannis”.  Wie schreiben grüne Blätter: "An diesem Freitag appelliert die Klimabewegung 'Fridays for Future' nun erstmals auch an alle Erwachsenen, sich den geplanten Protesten in ganz Deutschland anzuschließen. Der Bewegung zufolge sind Aktionen in mehr als 500 deutschen Städten vorgesehen. Damit steht ein Aufruf zum Generalstreik im Raum. Doch darf man dem Appell ungestraft folgen?" Wen interessiert sowas? Ach so, das ist der Weltuntergang. Deutschland hat die Führerschaft unternommen. Die Welt macht gar nicht mit? Spielverderber! "Hauptsache, Hui Buh geht's gut - Darf ein Ziegenbock als Familienmitglied gehalten werden? - Diese Frage hat das Verwaltungsgericht München klar mit Nein beantwortet". Da sage noch jemand, deutsche Justiz sei überfordert. Das musste auch ein Pfarrer erfahren, der wie üblich Gottesrecht über den Rechtsstaat stellte. "Das Amtsgericht Sonthofen hat das Verfahren gegen den evangelischen Pfarrer Ulrich Gampert aus Immenstadt wegen der Gewährung von Kirchenasyl eingestellt. Gampert muss aber eine Geldbuße von 3000 Euro an eine gemeinnützige Einrichtung zahlen. Es liege nur eine geringe Schuld vor, hieß es in der Begründung". Recht so!? Nichts ist unmöglich in einem Unrechtsstaat.

Wenn Klima und Auto wegdemonstriert sind, ist dieser Trossinger arbeitslos: das zweite Sterben der Dinos.

Ohne Donau steigen die Temperaturen
Wenn die Donau dauerhaft abgestaut wird, hat das Einfluss auf das Klima in der Stadt. Das sagt die Bürgerinitiative Erhaltenwe(h)rt und stützt sich auf eigene Messungen.
(Schwäbische Zeitung. Die Erde ist eine Scheibe. Messungen der Katholischen Kirche!)

Die Datensammler sind unterwegs
Apple und Google sind mit Kameraautos im Landkreis Tuttlingen unterwegs.
(Schwäbische Zeitung. Wehe, wer erwischt wird?)

Spaichingen
77 Erstklässler blicken erwartungsvoll in die Zukunft
„Das macht die Welt so wunderbar“, haben alle Zweitklässler zu Beginn der Einschulungsfeier der Rupert-Mayer-Schule in der bis zum letzten Platz gefüllten Stadtpfarrkirche gesungen....Die Klassenlehrerinnen Daniela Merkt, Michaela Posner, Daniela Ulrich, Ulrike Schneemann, Julia Honer sowie Klassenlehrer Bernhard Stirner segneten jedes Kind persönlich..
(Schwäbische Zeitung. Wenn die wüssten, was sie da sehen würden, könnten sie es. Für wen wurde der Platz in der Kirche freigehalten? Kam er nicht? Sind Lehrer jetzt schon Gott? Wo bleibt die Männerquote?)

SONNTAGSWÄHLER IN BW
Infratest: Grüne 38 Prozent, CDU 26, AfD 12, SPD 8, FDP 8, Linke 3
Stuttgarter Zeitung: Entsprechend deutlich fällt das Meinungsbild in Baden-Württemberg bei der Frage aus, wer künftig den Chefposten in der Villa Reitzenstein innehaben soll. Könnte der Ministerpräsident oder die Ministerpräsidentin direkt gewählt werden, würden sich gut zwei Drittel (69 Prozent) für Kretschmann entscheiden. Seine Herausforderin, Kultusministerin Susanne Eisenmann von der CDU, erhielte nur 13 Prozent der Stimmen. Damit bleibt Eisenmann noch hinter den Zustimmungswerten von CDU-Landeschef Thomas Strobl bei früheren Umfragen zurück...
Ochs und Esel: Den Kommunismus in seinem Lauf hält kein Mensch auf. Wenigstens nicht 1004 von 11 Millionen für SWR und Stuttgarter Zeitung. Waren die nicht schon bisher grüne Rote?

"Ich nehme nur was weg!"

BW-Verkehrsminister:
Schwarzfahren keine Straftat
Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) hat sich dafür ausgesprochen, dass Schwarzfahren künftig keine Straftat mehr ist, sondern eine Ordnungswidrigkeit. "Schwarzfahren heißt faktisch, sich von den andern das Ticket bezahlen zu lassen. Das ist unsolidarisches Fahren zulasten der Gemeinschaft, aber keine Straftat", sagte Hermann gegenüber der Deutschen Presse-Agentur. Hermann schließt sich damit der Forderung der Länder Thüringen und Berlin an, die am Freitag einen entsprechenden Antrag im Bundesrat einbringen wollen.
(swr.de. Deutschland ist ein Irrenhaus. Dann können Raub und Einbruch auch keine sein, denn das ist auch nur Wegnehmen.)

Wissenschaftliche Studie über Gelähmte verfälscht
Tübinger Hirnforscher soll betrogen haben
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft, DFG, wirft dem weltweit bekannten Tübinger Hirnforscher Niels Birbaumer schwere wissenschaftliche Fehler vor... Niels Birbaumer darf deshalb für fünf Jahre keine Förderanträge mehr bei der DFG stellen, muss Veröffentlichungen zurückziehen und DFG-Fördermittel zurückzahlen. .. Birbaumer hatte in der Studie behauptet, er könne mit komplett gelähmten Menschen kommunizieren, indem er ihnen eine spezielle Haube auf den Kopf setze und ihre Hirnströme aufzeichne. So konnte er nach eigenen Angaben zwischen Ja- und Nein-Antworten der Gelähmten unterscheiden. Eine Weltsensation, die sich jetzt als falsch herausgestellt hat.
(swr.de. Das mit dem Überswasserlaufen gilt noch? Wer wirft Hirn ra?)

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NACHLESE
Rettung für atheistische Flüchtlinge
Von Ali Utlu. Falls es in einem islamischen Land auffällt, dass man kein Muslim mehr ist, drohen schwere Konsequenzen. In 13 muslimischen Ländern kann hingerichtet werden, wer seinen islamischen Glauben verlässt. Und wer deshalb als Atheist geflüchtet ist, findet am Ziel nur selten angemessen Hilfe. Auf die Bedürfnisse muslimischer Flüchtlinge wird gern eingegangen. Auf die von Atheisten hingegen kaum...Und selbst in Ländern, wo die Strafen nicht so drastisch sind, ist es speziell für Frauen sehr gefährlich, sich von der Religion loszusagen. Denn dies geht meist auch mit dem Verlangen nach einem selbstbestimmten Leben einher. Das endet allzu oft in einem sogenannten „Ehren“-Mord. Auch in Ländern wie Bangladesch, die eine laizistische Verfassung haben, ist es lebensgefährlich, den Islam zu kritisieren. So wurden dort viele säkulare Aktivisten auf offener Straße von Islamisten enthauptet... eine Organisation, die seit drei Jahren existiert, ist die Säkulare Flüchtlingshilfe e.V. (Atheist Refugee Relief).Bis heute hat der Verein etwa 80 Menschen direkt geholfen, und täglich werden E-Mails aus aller Welt bearbeitet, von Menschen, die isoliert und in großer Gefahr in ihren Heimatländern leben und verzweifelt nach einem Ausweg suchen...
(achgut.com. Denn schon der Römer Seneca sagte: "Religion gilt dem gemeinen Manne als wahr, Der einfache Mann hält Religion für wahr, dem Weisen als falsch und dem Herrscher für nützlich".)
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Rücktritt des Chefs der hessischen Filmförderung gefordert wegen Meuthen-Treffen
Linke Subventions-Garde will Gespräche kontrollieren
Von WOLFGANG HÜBNER
Der deutsche Film existiert nicht aus eigener Kraft, sondern infolge einer faktischen Zwangsabgabe auch der Steuerzahler. Von denen gehen sehr wenige ins Kino und besuchen dort noch viel weniger deutsche Produktionen. Ersteres ist bedauerlich, das zweite verständlich. Denn nur ganz selten gelingt es der hochsubventionierten einheimischen Branche, dem Publikum etwas zu bieten, was vor die Leinwände lockt oder sogar internationale Beachtung findet. Das liegt nicht zuletzt daran, dass die meisten deutschen Filme überaus „politisch korrekt“ oder belanglos, also schlicht langweilig sind. Das ist leider schon lange so, eine positive Änderung ist nicht in Sicht.Im Gegenteil: Nun drehen die deutschen Filmschaffenden nicht nur immer weiter am Interesse und den Bedürfnissen des Publikums vorbei, sondern wollen auch noch bestimmen, wer mit wem spricht. Anlass dazu war ein privates Essen in Frankfurt von drei Herren: Einer davon war der Geschäftsführer der hessischen Filmförderung, Hans Joachim Mendig. Der zweite war der bekannte PR-Berater Moritz Hunzinger. Und der dritte Teilnehmer, o Schreck, der AfD-Vorsitzende Jörg Meuthen. Da letzterer über Instagram ein Bild des Trios veröffentlichte, ist nun die in der Regel stramm linksgrünlinksliberale Filmszene in tiefer Empörung vereint. Auf Initiative eines Filmkritikers, der offenbar eine alternative Karriere als Zensor anstrebt, haben schon mehr als 300 Personen aus der Subventionsbranche, darunter die obligatorische Iris Berben, einen Rücktritt Mendigs aus seinem Amt gefordert. Bei der grünen Ministerin für Wissenschaft und Kunst in Wiesbaden wird die Unterschriftensammlung sicherlich auf große Sympathie stoßen. Doch Mendig ist als erfolgreicher TV- und Kinofilmproduzent ein ausgewiesener Fachmann, der nicht nur Qualität, sondern auch kommerzielle Verwertungschancen im Blick hat. Die hysterische Aufregung um sein Essen mit Meuthen ist deshalb auch ein willkommener Vorwand, um einen unbequemen Mann an der hessischen Subventionsquelle loszuwerden. Geradezu exemplarisch jedoch zeigt der Vorgang die ganze Intoleranz und Anmaßung der überreich gemästeten Kulturszene in Deutschland. Hinter den üblichen Schlagworten von „Offenheit“, „Vielfalt“ oder „Transparenz“ verbergen sich nämlich lauter kleine Diktatoren*Innen, die nur zu gerne Andersdenkenden vorschreiben würden, mit wem sie sprechen und essen dürfen. Der Skandal an dem Vorgang ist deshalb keineswegs die private Begegnung von Mendig und Hunzinger mit Jörg Meuthen, sondern vielmehr das totalitäre Gehabe einer mit vielen Millionen von anderen erarbeiteten Geldern ausgehaltenen Branche. Dass deutsche Filme so schlecht und unpopulär sind, wie sie sind, hat sehr viel mit diesem Elend zu tun.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Sagen wir es so: Das Thema Schule ist durch, vorbei, aus, tot. Irreparabel im Eimer. Ein Fall für den Abdecker. Normalerweise sagt man an dieser Stelle „Sie weiß es nur noch nicht”. Doch, es gibt ein paar Lehrer, die wissen es. Aber sie dürfen es nicht sagen. Deshalb gehen sie.Spätestens bei der Rechtschreibreform hätte man merken müssen, dass das politisch, geisteswissenschaftlich und feministisch zerstört wird. Da wollten sich welche verwirklichen. Ich sehe nicht, wie man das noch retten oder wieder hinkriegen will. Ich sehe auch noch nicht, wo uns Feminismus und Diversität irgendetwas gebracht oder etwas wenigstens gleich gut gelassen hätten. Soweit ich das sehen kann, zieht der Feminismus eine Schneise der Vernichtung hinter sich her.Warten wir mal den Freitag ab. Da wollen sie ja besonders groß demonstieren, mit Unterstützung der GEW.
(Hadmut Danisch)
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Von wegen "Capitalism kills"!
Kommunistische DDR war weltweit einer der größten Umweltkiller
Einer der grössten Klimakiller der Welt war […] ein Land, das den Kapitalismus abgeschafft hatte – die DDR. Mit bis zu 21 Tonnen jährlich lag sie beim Pro-Kopf-Ausstoss des Treibhausgases Ende der 1980er Jahre noch vor den USA. Als schließlich die Marktwirtschaft Einzug hielt, gingen die CO2-Emissionen rapide zurück: von 333 Millionen Tonnen im Jahr 1989 auf 164 Millionen Tonnen im Jahr 1995. Auch in anderen Staaten des früheren Ostblocks verringerte sich der Ausstoss signifikant, als diese kapitalistisch wurden.Während Kohlendioxid für Menschen normalerweise ungefährlich ist, litt die Bevölkerung in der DDR noch unter ganz anderen Umweltgiften. Das Land stiess schliesslich über fünfmal so viel Schwefeldioxid aus wie die Bundesrepublik. Zu den Folgen zählte ein grossflächiges Waldsterben in den Mittelgebirgen. Auch bei den Schwebstaubemissionen übertraf die DDR die Bundesrepublik um knapp das Fünffache. Da sich die Industrie vor allem im Süden konzentrierte, litt hier fast jedes zweite Kind an Atemwegserkrankungen und beinahe jedes dritte an Ekzemen. Nach dem Untergang der Planwirtschaft sanken SO2- und Staubemissionen schlagartig.Dasselbe Bild ergibt sich bei der Belastung der Gewässer. Fast die Hälfte aller grösseren Flüsse in der DDR war 1989 biologisch tot. 70 Prozent durften nicht mehr für die Trinkwassergewinnung genutzt werden. Knapp die Hälfte der DDR-Bewohner erhielt beim Aufdrehen des Wasserhahns zeitweise oder ständig kein sauberes Trinkwasser. Verantwortlich dafür war der hohe Eintrag von Stickstoff, Phosphor, Schwermetallen und anderen Schadstoffen in die Gewässer – der nach dem Beitritt zur Bundesrepublik massiv zurückging…(Auszug aus Artikel von Hubertus Knabe in der NZZ, wo er auf die doofen Sprüche der heutigen Klimaschützer – „Capitalism kills“ und ähnlichen linken Schwachfug – reagiert. Man könnte es auch deftiger sagen: Die kommunistische DDR war eines der größten Umweltschweine auf dem Erdball!)
(pi-news.net)

Wirtschaft fürchtet Klimapläne
„Das ist eine Katastrophe, was die da machen“
Erstmals wollen Arbeitnehmer mit „Fridays for Future“-Aktivisten mitlaufen. Sie machen Druck auf die Bundesregierung. Die bisher vorgelegten Vorschläge reichen ihnen nicht.Die Koalition plant für den Schutz des Klimas schärfere Eingriffe als gedacht. Autoherstellern droht die E-Autoquote, Flugreisenden höhere Steuern. Sogar ein Verbot von Gasheizungen ist plötzlich nicht mehr ausgeschlossen. „Nach allem was wir hören, wird es noch schlimmer.“ Der bislang durchgesickerte Verhandlungsstand des sogenannten „Klimakabinetts“ der Bundesregierung hat in den betroffenen Branchen der deutschen Wirtschaft große Unruhe ausgelöst.
(welt.de. Handelt es sich nicht um psychische Ausnahmezustände, für die Gutachter herangezogen werden müssten wie in solchen Fällen üblich? Besteht die Wirtschaft nur aus Zwergen unter der bösen Schwiegermutti?)

Missbrauch von Kirchenglocken für „Fridays For Future“
Von Gastautor Pfarrer Achijah Zorn (Pfarrer EkiR)
"Liebe Kirche! Ich bekomme nicht nur Ohrenschmerzen, sondern auch Bauchschmerzen, wenn ich sehe, wie Du Dich als Glöckner von Klima-Deutschland für eine bestimmte politische Aktion so weit aus dem Fenster lehnst, dass Du Deinen evangelischen Boden unter den Füßen verlierst.", schreibt Pfarrer Achijah Zorn. Am Freitag, dem 20.9.2019, wird groß für das Klima gestreikt. Meine Evangelische Kirche im Rheinland (EkiR) ist voll dabei und hängt sich als Mit-Aktivist sehr weit für „Fridays For Future“ (FFF) aus dem Fenster. Symbolträchtig sollen genau um 5 vor 12 am Freitag einige Kirchenglocken läuten. Meine Kirche will damit „die zahlreichen Aktionen (…) hörbar stärken“ und „den Protest weithin hörbar machen“ (Homepage EkiR)....
(Tichys Einblick. Das war immer so. Auch für die alten linken Nazis wurde geläutet,  warum für mutmaßlich neue linke nicht?)

METZGERS ORDNUNGSRUF 37-2019
Das Auto wird genutzt, weil es notwendig ist
Von Oswald Metzger
Noch nie fuhren so viele Pkw auf unseren Straßen. Spiegel online, das Organ des Grünen Zeitgeists, klagt irritiert: „Deutschland im Autorausch“...
Angesichts der überaus kritischen medialen Debatte um die Zukunft des Autos, seiner pau-schalen Verdammung als „Dreckschleuder“, immer mehr innerstädtischen Fahrverbotszonen und der jüngsten Generalattacke auf große und schwere SUVs ist SPON auch darüber irritiert, dass laut einer von der Plattform des links-grünen Zeitgeists selbst in Auftrag gegebenen Umfrage drei Viertel aller Befragten ein eigenes Auto weiterhin „auf jeden Fall“ (47,6 Prozent) oder „eher“ (27,5 Prozent) für notwendig halten. Selbst bei sehr jungen Menschen, wundert sich SPON, ist die Zustimmung zur Autobesitz-Notwendigkeit mit 62,6 Prozent nicht fundamental niedriger. .. Das Auto wird von vielen Bürgern schlicht und einfach als notwendig empfunden. Unsere ganze Siedlungsstruktur mit der flächenhaften Verteilung von Arbeitsplätzen, Einkaufszentren und Freizeiteinrichtungen basiert auf der automobilen Mobilität...Das Auto wird bleiben, weil es für viele einfach nicht ersetzbar ist. Dem Grünen Zeitgeist zum Trotz!
(Tichys Einblick. Ohne Auto wäre alles nichts. Die notwendige Verkehrsinfrastruktur passte nur im 19.Jahrhundert. Jetzt fehlt sie, ist marode oder kaputt.)

„Allah Akbar“-Rufe
Soldat in Mailand attackiert: Deutsche Behörden warnten vor Verdächtigem
Im Fall der Attacke auf einen Soldaten in Mailand haben sich die Hinweise verdichtet, wonach die Tat einen islamistischen Hintergrund haben könnte. Auf dem Handy des verdächtigen Jemeniten Fathe Mahamad fanden die Ermittler Kriegsvideos und Filme, die Massaker an Zivilisten zeigen. Der 23jährige war aus Deutschland abgeschoben worden.
(Junge Freiheit.Was schieben sich Terroristen in der EUdSSR herum?)

Zum Interview mit einem Frankfurter Klima-Aktivisten
Siebzehn Jahr, kein Gefahr?
Von WOLFGANG HÜBNER
Emil Wohlfahrt ist 17 Jahre alt und besucht die Abschlussklasse der Europäischen Schule in Frankfurt am Main. Das Bild von ihm zeigt einen netten Jüngling mit sanftem Blick und braunem Wuschelkopf, der sicher gute Chancen beim weiblichen Geschlecht haben sollte. Doch mehr als an diesem dürfte Emils Aufmerksamkeit derzeit seinen Aktivitäten als Organisator in der „Fridays for Future“-Bewegung (FFF) gehören. Denn es steht ja die Aktionswoche mit Demonstrationen, Diskussionen und Blockaden unmittelbar bevor. Grund genug für die Rhein/Main-Ausgabe der FAZ, sich mit Emil einmal zu unterhalten. Grund genug wiederum, sich dieses Interview näher zu betrachten.Wir erfahren, dass Emil seit Anfang 2019 für das Klimathema interessiert wurde und deshalb an der ersten Demonstration seines jungen Lebens teilnahm: „Das hat einen ganz schönen Adrenalinklick gegeben.“ Daraus habe sich sein besonderes Engagement für FFF entwickelt: „Bei Fridays for Future gibt es keine Aufnahmekriterien, keine Hierarchien, jeder kann mitmachen.“ Emil schildert die vielen Aktivitäten der Bewegung und antwortet auf die Frage: „Hört sich nach viel Arbeit an“ mit einem Lachen: „Das Rezept ist, einfach nicht mehr zu schlafen.“ Das dürfte gerade in einer Abschlussklasse nicht sonderlich leistungsförderlich sein, aber zu diesem Aspekt will der FAZ-Interviewer nichts weiter wissen. Vielmehr fragt er nach Emils Motivation. Der sagt: „Das Bewusstsein für die akute Bedrohung hält auf Trab. Die Klimakrise kommt immer näher, aber wir wissen, dass wir noch etwas erreichen können, es ist noch nicht zu spät.“ Und der Europaschüler ist sich ganz sicher: „Es ist nun einmal die größte Bedrohung für die Menschheit, das muss man begreiflich machen.“ Emil verweist auf wissenschaftliche Erkenntnisse, die zeigten, „welche globale Katastrophe auf uns zukommt.“ Bis zu diesem Punkt ist das Interview nicht weiter bemerkenswert, doch das wird ab der folgenden Frage anders: „Für die Frankfurter Aktionen zum globalen Klimastreik habt ihr das Motto ‚System Change not Climate Change‘. Was ist damit gemeint?“ Vor der Antwort Emils ein kleiner Einschub: Es ist ebenso interessant wie verräterisch, dass sich diese Bewegung fast ausschließlich in der Sprache von Donald Trump und Boris Johnson bewegt, jedenfalls ist das in Deutschland der Fall. Es handelt sich also zumindest sprachlich um eine kolonisierte Bewegung, die – wie übrigens auch der FAZ-Interviewer – keinerlei Rücksichten auf eventuell fehlende Kenntnisse der englischen Sprache kennt. Doch nun Emils Antwort: „Unser Wirtschaftssystem baut auf der Ausbeutung von Natur, aber auch auf der Ausbeutung des globalen Südens auf.“ Da ist die folgende Frage nach der Nähe von FFF zu Linksextremen fast zwingend. Und die Antwort des 17-Jährigen mit den sanften Augen ist eindeutig: “Es ist doch klar, dass sich unser System ändern muss. Die Art, wie wir leben, wie wir wirtschaften und wie wir denken, muss sich ändern… Kapitalismuskritik ist dabei ein fester Teil dieser Perspektiven.“ Hier nun wäre für einen kritischen, also professionellen Journalisten aller Anlass gegeben, bei Emil nachzufragen, wie weit der Einfluss der Linksextremen bei FFF schon reicht. Doch der FAZ-Interviewer namens Matthias Trautsch will das lieber nicht so genau wissen, bohrt also nicht nach.Das würde er allerdings gewiss tun, wenn ihm ein Schüler Auskunft geben sollte, der sich in einer Gruppe gegen Klimahysterie organisiert hätte und es selbstverständlich fände, auf einer geplanten Demonstration auch Mitglieder der Jugendorganisation der AfD oder der Identitären Bewegung zu akzeptieren. Wahrscheinlich würde sich ein solches Interview sogar ausschließlich um diesen Aspekt drehen. Immerhin stellt der Journalist mit dem eingeschränkten Interesse gegen Ende noch eine nicht ganz unwichtige Frage: „Hat sich durch Fridays for Future auch etwas in deinem eigenen Konsumverhalten verändert?“Emils aufschlussreiche Antwort in voller Länge: „Nicht wirklich, denn mein politisches Engagement hat weniger mit dem individuellen Konsum Einzelner, sondern viel mit unserer Wirtschaftsweise und Klimapolitik zu tun. Solange Profit und Interessen der Wirtschaft immer noch wichtiger sind als die Klimakrise, kommt es nicht aufs Individuum, sondern auf unsere Wirtschaftsweise an.“ In der Antwort dokumentiert die elitäre Haltung des Europaschülers, nicht etwa sein Konsumverhalten zu verändern, sondern mal eben die Marktwirtschaft samt bürgerliche Gesellschaft radikal umzuwälzen zu wollen.Gewiss, Emil Wohlfahrt ist sehr jung. Da kann sich noch vieles in seinem vom Kapitalismus ermöglichten Wohlstandsleben und seinen Anschauungen verändern. Schließlich ist ja schon Saulus zum Paulus geworden. Aber das intolerant geprägte, das totalitäre, also zutiefst demokratiefeindliche Denken und Handeln der FFF-Bewegung ist vorerst tief in ihm eingepflanzt. Er wird in der nächsten Woche deshalb überhaupt keine Hemmungen haben, den Verkehr in Frankfurt zu blockieren, SUV-Besitzer zu brandmarken und gewaltbereiten Linksextremisten Bühne wie Schutz zu bieten. Erst 17 Jahr, also keine Gefahr? Da sollte niemand so sicher sein.
(pi-news.net)

 

Was die Massenmedien verschweigen

Von MANFRED ROUHS

Politik und Medien versuchen mit allerlei Tricks den Eindruck zu erwecken, Merkels Politik der offenen Grenzen habe nicht wirklich, sondern ungünstigstenfalls „gefühlt“ zu einem Anstieg der Kriminalität in Deutschland geführt. Die Polizei habe die Lage im Griff, und wer etwas anderes behauptet, sei ein populistischer Angstmacher.

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Andreas Mrosek wollte es genau wissen und stellte eine Kleine Anfrage an die Bundesregierung, von der er die Zahl der Straftaten in Deutschland im Jahr 2018 wissen wollte, bei denen die tatverdächtigen Personen mit dem Aufenthaltsanlass „Asylbewerber“, „Duldung“ oder „unerlaubter Aufenthalt“ (Ausländer ohne Aufenthaltstitel) waren. Die Antwort ist erschütternd.

In einer Pressemitteilung informierte Mrosek die Medien über das Ergebnis seiner Anfrage: "Insgesamt wurden 265.930 Straftaten registriert, bei denen Asylbewerber, Geduldete oder Personen, die sich unerlaubt in Deutschland aufhalten, als Tatverdächtige ermittelt wurden. Davon 98-mal Mord, 261-mal Totschlag, 1082-mal Vergewaltigungen und sexuelle Nötigung/Übergriffe, inklusive 153 Versuche, diese Straftaten auszuführen, 3477-mal räuberische Erpressung und räuberischer Angriff auf Kraftfahrer sowie 16.929-mal gefährliche und schwere Körperverletzung. Ausländerrechtliche Verstöße, wie etwa illegale Einreise, sind dabei noch nicht mal berücksichtigt. Die meisten Tatverdächtigen stammten aus Syrien (25.328), Afghanistan (16.687) und dem Irak (10.225)."

Haben Sie, lieber Leser, davon irgendetwas in der Zeitung gelesen, im Fernsehen erfahren oder im Radio gehört? Wir leider nicht. Pressemitteilungen dieser Art scheinen in nahezu allen Redaktionen für die Berichterstattung nicht berücksichtigt zu werden. Die Medien zitieren lieber Bundesinnenminister Horst Seehofer, beispielsweise mit dem Satz: "Deutschland gehört zu den sichersten Ländern der Welt.“ Oder Angela Merkel, die zum Thema Innere Sicherheit eine ganz andere Wahrnehmung hat und fordert: „Das, was wir täglich erleben, Angriffe auf Juden, Angriffe auf Ausländer, Gewalt und auch verhasste Sprache, das müssen wir bekämpfen.“

Andreas Mrosek bedient sich keiner „verhassten“, sondern einer sehr nüchternen Sprache. Er rechnet vor:
"Die betreffende Gruppe umfasste laut Ausländerzentralregister zur gleichen Zeit rund 830.000 Menschen, also etwa 1 Prozent der Gesamtbevölkerung Deutschlands. Bei Mord und Totschlag ist die gleiche Gruppe jedoch mit einem Anteil von fast 15 Prozent vertreten. Bei Vergewaltigung und sexueller Nötigung sind es 11 Prozent, bei gefährlicher und schwerer Körperverletzung mehr als 12 Prozent. Diese Ausländergruppe ohne Aufenthaltstitel ist bei der Gewaltkriminalität somit massiv, um ein Vielfaches überrepräsentiert. (…) 265.930 Straftaten pro Jahr ergeben ca. 728 Straftaten pro Tag. Diese Straftaten sind importiert, somit vermeidbar und sie belasten die Gerichte zusätzlich".
(pi-news.net)

Grundschule Guben: Terror und sexuelle Übergriffe

Von  EUGEN PRINZ

Ende 2015 stand so mancher Deutsche am Bahnhof und beklatschte euphorisch die Ankunft der „Schutzsuchenden“. Heute werden die Deutschen selbst zu Schutzsuchenden im eigenen Land. Behörden und Institutionen erhalten verzweifelte Brandbriefe von Leuten, die nicht mehr ein noch aus wissen, da das deutsche Recht keine adäquaten Antworten mehr für die inzwischen in unserem Land herrschenden Zustände hat. Das führt dazu, dass sich bei den Betroffenen ein Gefühl der Ohnmacht ausbreitet.

Kinder als Opfer der Zuwanderung
Noch kritischer wird es, wenn wir die Schwächsten der Gesellschaft, unsere Kinder, nicht mehr vor bestimmten „Schutzsuchenden“ schützen können. Genau das ist gegenwärtig in der Grundschule im brandenburgischen Guben der Fall.

Diese Einrichtung, die lächerlicherweise den Namen „Friedenssschule“ trägt, ist zurzeit der Schauplatz eines Terrorregimes, ausgeübt von zwei syrischen Flüchtlingskindern, die ihre Mitschüler bis aufs Blut drangsalieren.

Man mag sich nicht ausmalen, wie es in einem bis vor kurzem wohlbehüteten Kind aussieht, das qua Schulpflicht jeden Tag dazu gezwungen wird, sich an einem Ort zu begeben, den Altersgenossen aus einem gewaltaffinen Kulturkreis in eine Hölle aus sexuellen Übergriffen, Beleidigungen und körperlicher Gewalt verwandelt haben.

Würgen und Plastiktüte über den Kopf
Die syrischen Flüchtlingsjungen Jalil und Kamal (Namen von der Redaktion geändert) besuchen die Klassen 6a und 6b der Grundschule Guben. Sie werden als hoch aggressiv beschrieben und machen sich einen Sport daraus, ihre Mitschüler beinahe täglich verbal und körperlich zu attackieren und zu diskriminieren. Den Mädchen greifen die Syrer an die Brüste und an die Genitalien und beschimpfen sie als Huren. Einem Kind haben sie eine Plastiktüte über den Kopf gezogen, ein weiterer Mitschüler wurde gewürgt.

Die Eltern erstatteten schon mehrfach Strafanzeige, ohne Erfolg. Die Verfahren wurden regelmäßig von der Staatsanwaltschaft eingestellt, da die syrischen Flüchtlingskinder nicht strafmündig sind. Egal was sie tun, ihnen passiert nichts. Nicht verwunderlich: Auch Gespräche der Schulleitung mit den beiden strafunmündigen Kriminellen blieben erfolglos.

Schülermütter werden auf das Übelste beleidigt
Inzwischen begleiten die Mütter die betroffenen Kinder zur Schule und holen sie von dort wieder ab. Trotz des Geleitschutzes gehen die Flüchtlingskinder weiterhin auf ihre deutschen Mitschüler los. Wenn die Mütter eingreifen, werden sie als Huren, Fotzen und Dreckschlampen beschimpft. Ausreichende Deutschkenntnisse scheinen also in diesem Bereich vorhanden zu sein.

Inzwischen hat ein Vater im Namen der betroffenen Eltern einen Brandbrief an das Schulamt geschrieben, der PI-NEWS vorliegt. Der Brief endet mit dem bezeichnenden Satz: „Wir fragen Sie, was muss passieren, dass von Seiten der Behörden eingegriffen wird???“

Kein Wunder, dass immer mehr Eltern, die es sich leisten können, ihre Kinder auf Privatschulen schicken: „Meinen großen Sohn konnten wir zum Glück in Neuzelle auf der Privatschule unterbringen. Nur um ihm das zu ersparen, haben wir für diese vier Jahre rund 8000 Euro investieren müssen.“ … schreibt ein Vater im Kommentarbereich von LR-Online, das zuerst über die Vorgänge berichtete.

Weiterhin nur Bla-bla
Als Folge des Brandbriefes hat der Bürgermeister von Guben, Fred Mahro, den Sachverhalt zur Chefsache erklärt. Am 9. September fand schließlich ein Treffen statt, zu dem 67 (!) Mütter und Väter kamen. Das Ergebnis: Neben intensiveren Gesprächen soll unter anderem Unterstützung beim Jugendamt angefordert sowie mehr Sozialarbeiterstunden an der Schule geprüft werden.

Welche geniale Lösung des Problems! Warum ist man da nicht schon früher drauf gekommen? Für den unwahrscheinlichen Fall, dass sich diese Lösung doch nicht als so tragfähig erweist, hätte auch der Autor eine anzubieten:

Einen einfachen Flug nach Damaskus für Jalil und Kamal samt ihrer Sippschaft inklusive lebenslanger Einreisesperre. Der Verfasser ist überzeugt, dass mit dieser Maßnahme in Zukunft viel Schaden von unserem Land und seinen Bewohnern abgewendet werden könnte, wenn, ja wenn man das nur wollen würde. Aber man will nicht.

Abstammung der Terror-Kinder in Lokalpresse verschwiegen
Abschließend sei noch erwähnt, dass die lokale Presse, die über diese Vorfälle berichtete, selbstverständlich nicht erwähnt hat, dass es sich bei den Tätern um asoziale syrische Flüchtlinge handelt. Es ist immer nur von „Schülern“ die Rede. Die Herkunft der Kameraden hat PI-NEWS bei der Pressestelle der Polizei erfragt.
(pi-news.net)

„Extremismus-Richtlinie“: Das Ende der Freiheit

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Redefreiheit und Religionsfreiheit sind unverhandelbare Menschenrechte!

Liebe Leser,

die Einschränkung unserer Meinungs- und Redefreiheit wird immer deutlicher. Es ist sehr ernst! Denn es geht um unsere Freiheit und die Demokratie.

Unter dem Vorwand, den „Extremismus“ bekämpfen zu wollen, maßen sich „Politisch Korrekte“ unverblümt an, uns vorzuschreiben, was wir in Zukunft noch sagen/schreiben dürfen.

Wer sich an deren „zeitgeistige“ Auflagen nicht hält, dem drohen Vernichtung der Existenz, Ächtung und hohe Strafen.

Als Freier Autor wäre ich direkt betroffen, aber eben auch „jedermann, jedefrau“, die sich politisch „unkorrekt“ äußern. Was „politisch korrekt“ ist, wird natürlich von der Meinungspolizei diktiert.

Wehret den Anfängen!

Ich habe deshalb die nachstehende Petition der „PatriotPetition.org“ sofort unterstützt und bitte auch Sie um Ihre Unterschrift!

Bitte lesen Sie, was mir „PatriotPetition.org“ geschrieben hat:

—–

Unverhandelbare Menschenrechte!

„Grüß Gott und guten Tag, Peter,

unter dem Vorwand, mehr Sicherheit schaffen zu wollen, greift der Staat schon seit Jahren immer weiter in die persönlichen Freiheiten seiner Bürger ein. Doch die jetzt vorgeschlagene EU-Anti-Extremismus-Richtlinie geht über das bekannte Maß an Überwachung weit hinaus. Sie zielt auf die weitestgehende Beseitigung der zentralen Grundvoraussetzungen der Demokratie selbst ab: der Redefreiheit und der Religionsfreiheit. (siehe: https://www.patriotpetition.org/2019/09/17/redefreiheit-und-religionsfreiheit-sind-unverhandelbare-menschenrechte/ )

Hinter der vorgeschlagenen Anti-Extremismus-Richtlinie steckt der freiheitsfeindliche Verein „STOP EXTREMISM – International Institute on Extremism“ mit Sitz in Wien.

Über eine EU-Bürgerinitiative soll der Entwurf der Richtlinie in das EU-Parlament eingebracht werden. Die dafür erforderlichen Unterschriften wurden bereits gesammelt. Die geplante Richtlinie sieht friedliche, aber als „intolerant“ gebrandmarkte Meinungsäußerungen als Unterstützung von „Extremismus“ an und will diese mit Strafen sanktionieren (Artikel 1 Absatz 3, sowie Artikel 13, 16 und 17 des Entwurfs). Vorgesehen sind Geldstrafen bis zu 20 Millionen Euro, Verlust der Arbeitsstelle, Entzug sämtlicher staatlicher Vergünstigungen, Ausschluss von Positionen des öffentlichen Lebens, Aufnahme in eine EU-Warnliste und ähnlich drakonische Strafen, die man sonst nur von totalitären Unrechtsregimen kennt.

Würde die Richtlinie im EU-Parlament verabschiedet, müsste künftig jeder fürchten, als Extremist abgestempelt und mit derartigen Strafen belangt zu werden, der beispielsweise eine Religion wie den Islam (Artikel 1 Absatz 2 (a), Anhang) kritisiert oder eine sexuelle Ausrichtung (Artikel 1 Absatz 2 (a), Artikel 4 Nummer 5 (a), (b), (f), Anhang) friedlich, aber kritisch hinterfragt. Jede friedliche Meinungsäußerung, die nicht dem politischen Mainstream entspricht, könnte so als „intolerant“, als „gefährlich“, als „Hassrede“ und sogar als „Extremismus“ eingestuft werden. Die Redefreiheit als Grundlagen unserer Demokratie gäbe es nicht mehr! Schlimmer noch: Wer beispielsweise auf Grund seines christlichen Glaubens nicht die relativistischen Grundsätze unterschreibt, denen zufolge angeblich jede Religion und jede sexuelle Ausrichtung gleich seien, der käme auf eine EU-Warnliste (Artikel 13), verlöre seinen Arbeitsplatz und würde vom öffentlichen Leben ausgeschlossen. Soll mit der Richtlinie etwa eine neue Christenverfolgung vorbereitet werden? (siehe: https://www.patriotpetition.org/2019/09/17/redefreiheit-und-religionsfreiheit-sind-unverhandelbare-menschenrechte/)

Dieser Angriff auf die Gewissensfreiheit in der EU muss unbedingt abgewehrt werden!

Auch Minderheitsmeinungen müssen friedlich vertreten werden dürfen, ohne dass man Gefahr läuft, als „Extremist“ sanktioniert zu werden. Unsere Vorväter haben die Redefreiheit, die Glaubens- und Gewissensfreiheit, sowie die Demokratie teuer erkämpft. Geben wir diese Ideale nicht auf! Mit anbei stehender Petition wenden wir uns an das EU-Parlament und fordern es auf, die Anti-Extremismus-Richtlinie zu verwerfen. Bitte unterzeichnen auch Sie die Petition und verteidigen Sie damit unsere Grundrechte der Redefreiheit und der Religionsfreiheit!

Herzlichen Dank, Peter, für Ihre wichtige Unterstützung!“

(https://www.patriotpetition.org/2019/09/17/redefreiheit-und-religionsfreiheit-sind-unverhandelbare-menschenrechte/)

Jetzt unterzeichnen! Wo? Siehe vorstehenden Link!

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P.S.: Bitte unterstützen Sie die Arbeit von PatriotPetition.org auch mit einer Spende! Bequem per PayPal, Kreditkarte oder SEPA-Lastschrift. Herzlichen Dank für Ihre großzügige Unterstützung! https://www.patriotpetition.org/spenden/

P.P.S.: Bitte leiten Sie diese Nachricht auch an Ihre Freunde und Bekannten weiter. Je mehr Menschen unsere gemeinsamen Anliegen unterstützen, desto größer sind die Erfolgsaussichten für die Petitionen. Vielen Dank!

(tutut) - Erich Rommel wurde eine "Gespensterdivision" angedichtet, weil er beim Kriegszug gegen Frankreich mit seinen Panzern plötzlich auftauchte, wo ihn niemand erwartete. Rommel trat ab und an auch in Spaichingen als Armeewerber auf, noch bevor er der Wüstenfuchs war und ein Spaichinger Friseur ihm an der Front die Haare schnitt. Friseure gibt es noch an der Prim, und dort machen nun auch Gespenster mobil, als würden sie wie Zombies aus Gräbern steigen. Die CDU ist plötzlich da, auch wenn es nur ein Totentanz ist. Gespenstisch, wie sie, die Selbstabgeschafften, neben den grünen Herschern*innen ein grünes Blatt füllen und den Bürgermeister zum Statisten degradieren, an dem alles vorbeiläuft, wobei er meint, vorne ist immer da, wo er sich gerade befindet, selbst wenn es hinten ist.    "PM" macht alles möglich, denn sonst gäbe es keine Zeitungen mehr. Der Leser muss mit sich selbst zufrieden sein. Will er mehr, dann kriegt er "Service für unsere Leser" - und nichts wie weg. Vielleicht guckt er sich in Bayern einen hochsubventionierten Provinzflughafen als Baustelle an, für eine Oberschwabenzeitungsredaktion offenbar der Knüller. Über allem kreist der Chefredakteur und macht den Jakob wie auf dem Jahrmarkt: "Was die Welt zusammenhält - Die Welt scheint aus den Fugen zu geraten. Das hat Frank-Walter Steinmeier, damals noch Rundesaußenminister, bereits vor fünf Jahren gesagt. Doch sein Befund passt noch immer". Müsste da nicht ein Doktor um Rat gefragt werden? Bewahre! "Wahrscheinich würden ihm heute sogar noch mehr Menschen zustimmen. Nur was ist dagegen zu tun?" Warum frag er nicht die Welterklärerin in Spaichingen? PM sagt: "Kirchengemeinde lädt zum Hock" dort....auch für Vegetarier ist etwas dabei". Wer unser täglich Brot erwartet, wird allerdings enttäuscht. Kuchen gibt's, falls gespendet wird der armen Kirchenmaus. Wie aber hält ein Chefredaktör den Weltuntergang auf? Mit Bussi, Bussi. Kommen Sie näher, kommen Sie ran! "Darüber wird auf dem 3.Bodensee Business Forum diskutiert. Auf 20 Podien oder in Workshops kommen fast 60 Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zusammen". Mutig, mutig, liebe Brüder und Schwestern, nebenan herrscht der Klimanotstand. Und die unendlich vielen Weltreligionen haben Lindau auch schon wieder verlassen. Vom Zeitungssterben ist nicht nur die Rede. An so einem  Tag, an dem keine Bäume sterben sollten des Papiers wegen, wo der Schwabo mit der AOK ("Krankenstand im Landkreis Tuttlingen ist deutlich unter Bundesschnitt") ine Seite "Kreis und Region" retten müssen für die Tonne. "Mobilität ist ein Zukunftsthema für eine Stadt wie Tuttlingen. Deshalb will die Verwaltung einen Beirat für Verkehr und Mobilität einrichten, der diese Themen behandeln soll. Dann gehen sie zur Beschlussfassung in die Ausschüsse und den Gemeinderat". Diese Zukunft hat TUT schon hinter sich. Was geschieht nun mit der Gegenwart unter grünem OB der Wiederholung, der Wiederholung? "Unser Wunsch ist es, Sachverstand von außen hineinzubringen“, sagte Oberbürgermeister Michael Beck. Wo aber noch einen Kandidaten herkriegen, wenn er allen zählenden Fraktionen schon der bequemste ist? "Deshalb sollen Schüler-Vertreter, ÖPNV-Nutzer, Senioren, Mitglieder von ADAC und ADFC, um nur ein paar zu nennen, im Beirat sein. Ebenso Vorsitzende der Gemeinderatsfraktionen und Mitarbeiter der Verwaltung". Wenn sie nicht gerade im Stau oder im Straßenirrgarten hängen, dann werden sie sich zum großen Palaver treffen. Braucht's da noch einen OB, einen Gemeinderat? Nicht einmal Satiriker Karl Kraus haben sie verstanden, was Kultur betrifft: "Ich verlange von einer Stadt, in der ich leben soll, Asphalt, Straßenspülung, Haustorschlüssel, Luftheizung und Warmwasserleitung. Gemütlich bin ich selbst". Die Tuttlinger aber glauben, Kultur können und müssen sie sie sich kaufen für Kannitverstan: "Die Donaugalerie sprengt den Kostenrahmen - Die Skulpturenschau Tuttlinger Donaugalerie läuft noch bis 20. Oktober. Schon jetzt ist absehbar, dass die kalkulierten Kosten bei weitem nicht ausreichen. Rund 96 000 Euro mehr muss die Stadt Tuttlingen aufbringen....Die Gesamtkosten für die Donaugalerie werden bei rund 180 000 Euro liegen. Abzüglich von Sponsorengeldern bleiben für die Stadt 134 000 Euro zu stemmen. Der Planansatz der städtischen Eigenmittel betrug lediglich 38 000 Euro". Armes Tuttlingen. Was machen sie nun mit ihrer künstlichen Donau neben dem Fluss? "Kunst kommt von können, nicht von wollen, sonst würde es ja Wunst heißen", sagt Karl Valentin, ein Kannitverstan mit Köpfchen. Hoch soll sie leben: "Laut Anna-Maria Ehrmann-Schindlbeck, Leiterin der Galerie der Stadt Tuttlingen, sei die Qualität der Ausstellung sehr hoch". Was eine andere dazu meint, zeigt nur, dass sie denkt, das Geld käme aus der Steckdose und nicht vom Steuerzahler, egal welcher Absender draufsteht. "Eva Zepf (SPD) fragte nach Zuschüssen. Rund 30 000 Euro waren eingerechnet worden. Tatsächlich ist kein einziger Cent nach Tuttlingen geflossen. Alle möglichen Anträge wurden gestellt, wie Ehrmann-Schindlbeck darlegte. Bei der Landesregierung, dem Ministerium für Justiz und Europa, auch beim Kunstministerium... Auch vom Regierungspräsidium, bei der Baden-Württemberg-Stiftung und dem Programm Landkultur des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft. Das sei sehr zeitaufwändig gewesen und letztlich schmerzhaft und frustrierend". Warum nicht erst denken und dann machen? "Für Oberbürgermeister Beck 'ist die Donaugalerie etwas Besonderes für so eine kleine Stadt'. Er ging auch auf das zerstörte Kunstwerk Olivier Estoppeys ein, drei Wölfe, die im Stadtgarten von einem Mann mit einem Hammer zerstört wurden. Der Fall wurde der Versicherung gemeldet. Diese habe noch nicht bezahlt. OB Beck: 'Wir müssen schauen, was wir da machen'“. Kann da nicht der Wolf wie angekündigt die Patenschaft übernehmen? Für diese Till-Eulenspiegelposse unter dem Motto "Man gönnt sich ja sonst nix" werden die Tuttlinger ihren OB sicher mit Wiederwahl belohnen, wetten, dass? Der Wolf aber, der Minister für Gedöns, hat immer neue Schwierigkeiten. Nun sowas: "Berauscht hinter Gittern - Neue Drogen werden in den Südwest-Gefängnissen zu einem wachsenden Problem". Großer langer Kater nach seinem Baden-Württemberg-Rausch.

Spaichinger Hauptstraßen-Baustelle:
„Sorgen der Einzelhändler berechtigt“
Die umfassenden Bauarbeiten an der Spaichinger Hauptstraße werden ab Anfang Oktober fortgesetzt. Die anliegenden Geschäftsleute haben Angst um ihre Umsätze....Redakteur Michael Hochheuser sprach mit dem Vorsitzenden des Gewerbe- und Handelsvereins, Hermann Früh, über Sorgen der Einzelhändler und Gegenmaßnahmen des Vereins...legen wir einen Baustellen-Pass auf, das war eine Idee von Citymanagerin Monika Multerer: Sie werden bei den Händlern ausliegen. Ab einem Einkauf von fünf Euro erhalten Kunden von den betroffenen Geschäften einen Stempel...Jeden Monat werden unter den Teilnehmern Preise verlost...Im April, zum Abschluss des Baustellenabschnitts, wird es dann eine große Verlosung geben mit einer Schatzsuche, bei der in einem Bauhaufen Losnummern versteckt sind, nach denen die Leute graben können...
(Schwäbische Zeitung. Schatzilein! Warum so kompliziert? Das ist wie wenn gelangweilte Zootiere von Gehegeanimateuren fit gehalten werden müssen? Haben die Spaichinger nichts Besseres zu tun, als gleich zu stempeln?  Damit kann manfraudiv vielleicht die Zeit  in Sparkassen herumbringen. )

Nicht jammern, machen!

Einbruch in Zundelberghütte
Spaichingen (ots) - Unbekannte Täter sind in der Zeit zwischen Samstag und Dienstag in die Zundelberghütte im Spaichinger Stadtwald eingebrochen. Die Einbrecher hebelten die Holztür zur Hütte auf. Aus der Hütte nahmen sie zwei Gashandleuchten mit. Es entstand Sachschaden in Höhe von mehreren hundert Euro. Das Polizeirevier Spaichingen ermittelt.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

Ralf Ulbrich blieb Gesicht stehen:
"Elektrofahrzeuge sind Schwachsinn“
Krs. Rottweil. Da blieb dem grünen Deißlinger BM Ralf Ulbrich das Gesicht stehen. Er hatte einen international gefragten Professor und renommierten Wissenschaftler zum Deißlinger Wirtschaftsforum eingeladen und gehofft, dass er für sein Mitfahr-Bänkle den globalen Klimaretter-Nobelpreis kriegt, und was sagte der Experte: „Elektrofahrzeuge sind Schwachsinn!“ Und: „Fahren wir die Energie zurück, fahren wir den Wohlstand zurück, damit macht man sich aber keine Freunde.“ Und: Die Chinesen verursachen so viele Emissionen wie die USA, Japan und Europa zusammen. Europa spielt bei den Emissionen keine Rolle. Weltweit werden derzeit 1000 neue Kohlekraftwerke gebaut..
(Rottweil Blog)

Vergewaltigung und sexuelle Nötigung:
Polizei fasst gesuchten Straftäter eher zufällig
(Schwäbische Zeitung. Erst im dritten Absatz heißt es im Medienland der "Einmänner" über den "Wohnsitzlosen": "Festgenommen wurde der afghanische Staatsangehörige am Stuttgarter Hauptbahnhof. Der Mann war zuvor ohne gültiges Ticket in einem Fernverkehrszug zwischen Ulm und Stuttgart angetroffen worden, und sollte daraufhin durch die Beamten einer Identitätsfeststellung unterzogen werden". Er hat noch eine "Restfreiheitsstrafe von 196 Tagen". Laufen Vergewaltiger zwischendurch frei herum? Hallo, Herr Justizminister, Telefon!)

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NACHLESE
Elisa David
Seekranker Protest bei Hamburger Kreuzfahrt-Messe
Die Cruise Days sind eine maritime Kulturveranstaltung in Hamburg, die alle zwei Jahre stattfinden. Reedereien und Kreuzfahrt-Veranstalter präsentieren dabei ihre Schiffe und Reisekonzepte. Höhepunkt ist eine große Schiffsparade. In diesem Jahr gab es Proteste von Klimaschützern. Frachtschiffe scheinen sie nicht zu interessieren – es geht darum der breiten Bevölkerung den Spaß zu verderben....Was aber sicher ist, ist, dass diese Maßnahmen die Lebensqualität der Unter- und Mittelschicht massiv einschränken würden. Es ist demnach kein Kampf gegen den Klimawandel, sondern gegen die unteren Schichten der Gesellschaft. Die Kluft zwischen Arm und Reich wird ausgerechnet von denen ausgeweitet, die sich deren Bekämpfung auf die Fahnen geschrieben haben – und das wird dann als die große Rettung der Menschheit propagiert.
(achgut.com. Schlimmer als der Pöbel ist immer der Gegenpöbel.)
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Wir schaffen das!
Seit den Grenzöffnungen bereits 2245 islamische Terrorverfahren
Von STEFAN SCHUBERT
Zum vierten Mal jährt sich der 13. September 2015, der Tag an dem Angela Merkel der Bundespolizei untersagte, Deutschlands Grenzen, die Identität des Landes, die Sozialsysteme und ganz im Besonderen die Bürger zu schützen. Wie sehr die Sicherheit des Landes durch diese grundgesetzwidrige Politik zerstört wurde, ist in den Daten des Generalbundesanwaltes abzulesen. Demnach leitete der Generalbundesanwalt (GBA) seit 2015 insgesamt 2245 islamische Terrorverfahren ein.Anstatt illegale Einwanderer bereits an den Landesgrenzen zu stoppen, zu kontrollieren und abzuweisen, finanziert der Steuerzahler seit den Grenzöffnungen eine Art All-Inclusive-Paket für Illegale – und das mit Milliardenbeträgen. Das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) errechnete bei Bund, Ländern und Kommunen jährlich anfallende Kosten von rund 50 Milliarden Euro! Die Mainstream-Medien wirken auch bei diesem Komplex wie der verlängerte Arm des Kanzleramtes, da sie nun versuchen, eine Ablenkungsdebatte über den Begriff der Grenzöffnungen zu schaffen. Einordnungen wie »rechter Kampfbegriff« und »Verschwörungstheorie« werden aus der sozialistischen Mottenkiste gekramt – doch wer diesen Medien im Punkt der Flüchtlingskrise auch nur noch ein Wort abkauft, der wählt wahrscheinlich immer noch die Merkel-CDU. So spricht beispielsweise die ganze Welt vom Mauerfall am 9. November 1989, ohne dass die Mauer tatsächlich fiel. Die Wortklauberei der linksgrünen Aktivisten in den Redaktionsstuben der Republik zum Thema Grenzöffnungen entlarvt sich somit von selbst.Die 2245 islamischen Terrorverfahren, die der Generalbundesanwalt (GBA) auf Anfrage bestätigt, sagen mehr über die tatsächliche Sicherheitslage im Land aus, als die unter Manipulationsverdacht stehende Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) aus dem Bundesinnenministerium. Der Verlauf des Flüchtlingsstroms und dessen höchst problematische Durchsetzung mit Moslems und Terroristen lassen sich somit direkt an den Zahlen des Generalbundesanwaltes ablesen.Erstmalig wurden diese Zahlen und weitere Hintergründe im aktuellen Buch des Autors "Sicherheitsrisiko Islam – Kriminalität, Gewalt und Terror: Wie der Islam unser Land bedroht" enthüllt.
Terrorverfahren erreichen 2018 einen neuen Rekordwert
Es genügen nur wenige Zahlen, um die Mär vom angeblich sichersten Deutschland aller Zeiten als Lüge zu entlarven. Der Generalbundesanwalt bestätigte dem Autor auf Anfrage für das Jahr 2018 einen neuen Rekordwert von 1220 Terrorverfahren in Deutschland. Die überwiegende Anzahl fällt mit 884 Verfahren auf den Bereich Islamistischer Terrorismus. Nachzulesen sind die Zahlen auch in einer Parlamentsantwort der Bundesregierung, der »Drucksache 19/6904 Deutscher Bundestag«. Die vom Generalbundesanwalt in der Drucksache angegebenen 855 islamistischen Terrorverfahren für das Jahr 2018 wurden aktuell durch die Behörde auf 884 Verfahren angehoben. Ferner bestätigt der GBA sechs Ermittlungsverfahren mit Bezug zum Rechtsterrorismus und ein Ermittlungsverfahren im Bereich Linksterrorismus. Weiterhin geht aus der Bundesdrucksache hervor, dass zusätzliche 305 Terrorverfahren mit »Bezug zum internationalen, nichtislamischen Terrorismus« beim Generalbundesanwalt 2018 eingeleitet wurden. Hinter dieser Sprachregelung verbergen sich Straftaten ausländischer Terrororganisationen in Deutschland, wie die der kurdisch-sozialistischen PKK. Während die geballte Medienmacht von SPIEGEL, SZ, ARD und ZDF nicht müde wird, eine angeblich größer werdende Gewalt- und Terrorgefahr von Rechtsextremisten heraufzubeschwören, hatte der Generalbundesanwalt 2018 nur ganze sechs Terrorverfahren im Bereich Rechtsterrorismus eröffnet. Wenn man sich dann die Taten, die solchen Rechtsterroristen bisher vorgeworfen wurden, anschaut, so stößt man auf Delikte wie das Ankündigen und Diskutieren von Anschlägen auf Facebook oder in WhatsApp-Gruppen und das Horten von Feuerwerkskörpern aus Osteuropa, die wegen ihres hohen Schwarzpulveranteils in Deutschland unter das Sprengstoffgesetz fallen.Gegen die harte linksextreme Szene, die politisch Andersdenkende und Polizisten in Deutschland gegenwärtig mit einer regelrechten Gewaltwelle überrollt, hatten die obersten Terrorfahnder der Republik 2018 gerade mal ein Terrorverfahren eröffnet. Ja, Sie haben richtig gelesen: Antifa, bürgerkriegsähnliche Ausschreitungen beim G20-Gipfel und bundesweite linksextreme Autonome Zellen – all das fu?hrt in diesem Staat zu einem einzigen Terrorverfahren für das ganze Jahr 2018!
Islamische Terrorgefahr wird zum Alltag
Wie sehr sich die Sicherheitslage jedoch durch die unkontrollierte und mehrheitlich männlich-muslimische Masseneinwanderung verschlechtert hat, wird in dem Jahresvergleich der Terrorverfahren deutlich:
• 2013 gab es insgesamt nur 70 Terrorverfahren
• 2016 bereits 240
• 2017 folgte eine Verfünffachung auf 1200 Terrorverfahren, und
• 2018 wurde der neue Rekordwert von 1220 Terrorverfahren erreicht.
Im Durchschnitt eröffnete der Generalbundesanwalt im Jahr 2018 jeden Tag 3,3 neue Terrorverfahren.
Grenzöffnungen führten zu einer Welle islamischen Terrorverfahren
In der »Drucksache Deutscher Bundestag 19/6684« beantwortete die Bundesregierung eine weitere Parlamentsanfrage zum Islamischen Terrorismus in Deutschland. Bei der Analyse der Zahlen wird die Etablierung einer hohen islamishen Terrorgefahr deutlich:
• 2015 wurden 108 Terrorverfahren mit islamischem Bezug eröffnet.
• 2016 ist fast eine Verdoppelung auf 201 islamistischen Terrorverfahren verzeichnet.
• 2017 schlägt sich die Flüchtlingswelle mit 1052 Terrorverfahren in der Statistik nieder.
• 2018 sind aktuell 884 islamische Terrorverfahren dokumentiert.
Seit Beginn der Flüchtlingskrise wurden in nur vier Jahren 2245 islamische Terrorverfahren eröffnet. Das Sicherheitsrisiko durch den radikalen Islam stellt somit die bedrohlichste Gefahr für die Bürger dieses Landes und der freiheitlich-demokratischen Grundordnung dar.In diesem Zusammenhang sei an die Äußerung des damaligen Bundesjustizministers Heiko Maas im Morgenmagazin MOMA der ARD erinnert: »Es gibt keine Verbindung, keine einzig nachweisbare Verbindung zwischen dem Terrorismus und den FlÜchtlingen…«
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Seehofer ist im System Teufelsraute nahtlos integiert. Sollte jemand in deren Regierung, in deren Umgebung auch nur einen finden der nicht völlig konturlos, charakterlos, willfährig und unfähig ist, bitte ich um einen Hinweis. Die Vernichtung von Land, Volk und Heimat kommt gut voran. Finis germaniae. Meinen Kindern, meinen Enkeln rate ich schweren Herzens dringend das Land zu verlassen.
(Leser-Kommentar im Forum von Tichys Einblick)
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BAMF-Auswertung
Bildungsniveau der Zuwanderer in Integrationskursen sinkt
Nach Angaben des BAMF fängt mehr als jeder fünfte Teilnehmer eines Integrationskurses ohne Lese- und Schreibkenntnisse an. Für die Lehrkräfte wird der Unterricht deshalb oft zur „Knochenarbeit“. Das Innenministerium sieht dennoch eine positive Entwicklung.
(welt.de. Wo nichts ist, kann nichts steigen oder sinken, das gilt auch für den Innenminister in seinem Unrechtsstaat. Volksverarschung.)

News-Redaktion
„Globaler Umweltpakt“ vorerst gescheitert
Der „Globale Umweltpakt“ galt als Herzensprojekt von Emmanuel Macron und UN-Generalsekretä Guterres. Nun ist er vorerst gescheitert. Unter den Mitgliedstaaten gab es kaum Unterstützung für ein bindendes Abkommen. Man sieht dort offenbar keinen Klima- oder Umweltnotstand wie in Deutschland. Der Pakt könnte aber als „Soft Law“ – ähnlich dem UN-Migrationspakt – wiederauferstehen.
(achgut.com. In Unrechtsstaaten genügen Ermächtigungsgesetze.)

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Auch Bulgarien und Ungarn betroffen
„Riesenproblem“: Deutschland kann Kriminelle nicht nach Rumänien ausliefern
Die deutsche Justiz kann Straftäter oder Verdächtige nicht an osteuropäische EU-Staaten ausliefern, weil dort teilweise unzumutbare Haftbedingungen herrschen. Betroffen sind vor allem Rumänien, Bulgarien und Ungarn. Mitarbeiter der Justiz sprechen von einem „Riesenproblem“.
(focus.de. Hohoho! Die Lachnummer. Alles EUdSSR oder was? Dann muss Deutschland dort raus, bevor alle hereinkommen.)
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Aufklärung: Kein Bock ist illegal
ZDF bestätigt: Starkes Geschlecht trotz aller Probleme nützlich
„Wohin mit all den Böcken?“ lautet die Frage, die „Heute“ jetzt aufgeworfen hat. Endlich wird die Gender-Thematik auch auf die Tierwelt übertragen. Und dabei kommen – obwohl Geschlecht doch nur Konstrukt ist - erstaunliche Dinge zu Tage: „Ziegenböcke können nicht gemolken werden“.
VON Boris Reitschuster
„Wohin mit all den Böcken?“ lautet die Frage, die „heute“ jetzt aufgeworfen hat. Endlich wird die Gender-Thematik auch auf die Tierwelt übertragen. Und dabei kommen – obwohl Geschlecht doch nur Konstrukt ist - erstaunliche Dinge zu Tage: „Ziegenböcke können nicht gemolken werden“. Endlich hat man mal das Gefühl, für seine Fernsehgebühren was gelernt zu haben. „Heute“ im ZDF klärt auf (wörtlich zitiert): Für den Ziegenkäse „geben nur die Weibchen Milch. Der Grund: Ziegenböcke können nicht gemolken werden.“ Ich muss gestehen: Ich hatte das insgeheim schon immer so geahnt. Aber dann eben doch Zweifel bekommen in den letzten Jahren, weil es heute ja immer heißt, gerade auch bei ZDF und Co., Geschlecht sei nicht mehr als ein soziales Konstrukt, in Wirklichkeit würden sich Mann und Frau gar nicht unterscheiden, und man könne sein Geschlecht jederzeit wechseln...
(Tichys Einblick. Komisch. Steuerzahler sind weiblich, denn die werden alle gemolken.)

Vereinte Nationen
Deutschland hat nach den USA weltweit die meisten Migranten
Die Zahl der Migranten ist laut den Vereinten Nationen seit Beginn des Jahrzehnts weltweit um etwa 25 Prozent auf derzeit 272 Millionen gestiegen. Etwa die Hälfte von ihnen verteilt sich gerademal auf zehn Länder. Auf Platz 2 liegt hier nach den USA Deutschland.
(Junge Freiheit. Deutschland ist ja auch der Globus.)

Der neue Katechismus der Union
Klimaschutz als Menschheitsaufgabe
Die CDU entdeckt ihre Grundlagen im Glauben wieder. Sie ruft Papst Franziskus und die Evangelische Kirche zu Hilfe. Doch geht es ihr nicht um eine Wiederbelebung des C im Parteinamen, sondern um den Kampf gegen den Klimawandel. Doch ihr Klimaschutzkonzept liest sich wie das Sammelsurium eines grünen Parteiprogrammes. Ein Kommentar von Holger Douglas.
(Junge Freiheit. Wer das nicht merkelt, ist des Teufels. Irrenhaus in verrückter Welt.)

Ambrose Bierce:  "Kohl, bekanntes Gartengemüse, etwa so groß und klug wie ein Menschenkopf".

Einwanderer in die Produktion
Dithmarschen: Kräftige junge Männer zur Kohlernte gesucht!
In Dithmarschen, nördlich der Elbemündung in Schleswig-Holstein, hat die Kohl-Ernte begonnen. Eine Rekordernte wird erwartet, trotz Greta und „Klimawandel“. Nur: Es werden Erntehelfer gebraucht und dringend gesucht, aber nicht gefunden. Der NDR berichtet: *** Dithmarschen ist am Dienstag offiziell in die Kohl-Saison gestartet. Zwar ernten die Landwirte schon seit Juli – aber mit dem symbolischen Kohlanschnitt beginnt die Erntezeit auch ganz offiziell. 350.000 Tonnen werden die Landwirte in diesem Jahr wohl von ihren Feldern holen – eine rekordverdächtige Ernte. Die Arbeit auf dem Kohlfeld ist schwer: Drei bis sechs Kilo wiegt ein Kopf und jeder muss vorsichtig behandelt werden. Nur ein unbeschädigter Kohlkopf lässt sich im Kühlhaus bis zu neun Monate lagern. Die eigentliche Ernte-Arbeit erledigen dabei Hilfskräfte aus Osteuropa. Bei vielen Dithmarscher Landwirten zeigen sich jedoch erste Probleme, neue Erntehelfer zu finden. Jan Henning Ufen zahlt inzwischen 9,50 Euro netto pro Stunde, lange kann er das aber nicht mehr. „Der Lebensstandard in Polen ist in den letzten Jahren oder Jahrzehnten stark gestiegen. Die haben sich dem Westen sehr stark angenähert und sind sich für die Arbeit mittlerweile auch schon fast zu gut. Die finden im Handwerk mittlerweile auch schon gute Jobs“, erklärt Ufen.[..] Er werde wohl künftig Arbeitskräfte aus der Ukraine oder Rumänien anwerben, sagt er.*** Warum nimmt er denn eigentlich für die Arbeit keine Asylbewerber aus Afghanistan, aus Syrien oder aus dem Irak, aus dem Senegal, aus Somalia oder aus Nigeria, die es doch massenweise in Deutschland und auch in Dithmarschen gibt? Es sind etliche junge, kräftige Männer darunter, von denen viele vorgeben, dass sie einen Job suchen. Wo liegt das Problem? Der Schnitt bei der Kohlernte sollte sich schnell auch für die erlernen lassen, die über schlechte Sprachkenntnisse oder eine verlangsamte Auffassungsgabe verfügen. Ihre körperliche Leistungsfähigkeit könnten sie bei ehrlicher Arbeit genauso gut erhalten wie im Fitnessstudio. Warum also wird deren großzügige Alimentierung in Deutschland nicht abhängig gemacht von einer kostenlosen Mithilfe bei der Ernte? Eventuell könnte man ihnen auch ein paar Euro draufzahlen, wie früher den deutschen Ein-Euro-Jobbern. Denen war das vor Jahren noch zumutbar – warum also den Immigranten nicht?
(pi-news.net)

Sozialdemokraten in der Krise
„Wanderzirkus“ ohne Kurs: Buschkowsky attackiert SPD
Der ehemalige Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln, Heinz Buschkowsky (SPD), ist mit seiner Partei hart ins Gericht gegangen. Buschkowsky betonte, die Partei habe keinen Kurs mehr und sei nicht in der Lage, die Themen Integration, Hartz IV oder soziale Gerechtigkeit erfolgreich zu bearbeiten.
(Junge Freiheit. Sie kann weg und tut es selbst.)

Millionenkosten
Bonn-Berlin-Gesetz: Steuerzahlerbund will Abschaffung
Der Präsident des Bundes der Steuerzahler, Reiner Holznagel, hat die Abschaffung des Bonn-Berlin-Gesetzes gefordert. Das Gesetz von 1994, laut dem ein Teil der Bundesministerien in der früheren Hauptstadt Bonn verbleiben muß, gehöre „komplett abgeschafft“, sagte Holznagel.
(Junge Freiheit. Wiederholungen. Und sie fliegen doch.)

Lehrerin setzt Schüler unter Druck
Teilnahme an „Klimastreik“ nicht freiwillig
Von Dr. habil. Aloysius Hingerl
Es ist Zeit für den Streik gegen den politischen und kulturellen Niedergang des Westens. Philippe Debionne schreibt in der Berliner Zeitung, was die Lehrerin dem Schüler vor versammelter Klasse sagt, der am Freitag lieber seinen Klavierunterricht besuchen möchte: „Wenn Dir Deine Zukunft egal ist, dann brauchst Du natürlich nicht hinzugehen“. Und: „Mir ist meine Zukunft jedenfalls nicht egal“. Was Debionne präzise in die Wirklichkeit solcher Schule übersetzt: Mach mit beim Klimastreik, oder Du bist ein Außenseiter! Was der aus Ostdeutschland stammende Vater des Elfjährigen von »derlei „freiwilligem Zwang“, wie er es ausdrückt« hält , trifft die Sache stellvertretend für viele Bürger, nicht nur im Osten: „Das ist wie früher. Das ist genau wie in der DDR“...
(Tichys Einblick. Ungebildete Gesetzesbrecher und linksgrüne Kamarilla haben an Schulen nichts verloren. Die Zukunft von Kindern mit solchen Lehrern ist schon verloren. Können nun Sitzenbleiber ihre Versetzung einklagen wegen Lehreruntauglichkeit?)
Gerichtsprozeß in Sonthofen
Beim Kirchenasyl muß der Staat Härte zeigen
Zum ersten Mal steht ein Pfarrer in Bayern wegen der Gewährung von Kirchenasyl vor Gericht. Das selbstgerechte, verantwortungslose Handeln des Geistlichen verdient eine harte Strafe. Die würde auch der Abschreckung dienen. Die Kirche darf kein rechtsfreier Raum sein. Ein Kommentar von Thorsten Brückner.
(Junge Freiheit. Wer stoppt die politischen Veitstänzer im Land und das Volk vor weiterer Ansteckung mit Verblödung.)

Fehlendes Material
Bundeswehr soll nicht mehr „Gespött Deutschlands“ sein
Bundesverteidigungsminister Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) will die Materialbeschaffung der Bundeswehr verbessern. Es müsse erreicht werden, „daß wir schneller, einfacher und zielgenauer das Material an unsere Frauen und Männer bekommen“, betonte sie. In der Öffentlichkeit herrsche der Eindruck: „In der Bundeswehr fliegt nichts, fährt nichts, geht nichts zur See“, sagte sie laut Nachrichtenagentur AFP vor Mitarbeitern des Bundeswehr-Beschaffungsamtes. Sie sei es leid, „daß Sie alle jeden Tag zum Gegenstand des Gespötts Deutschlands werden“.
(Junge Freiheit. Nun also Fortsetzung folgt, wird die EUdSSR zum Gespött der Welt. Ja, "unsere Frauen" von der abgeschafften "cdu".)

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NICHTS FUNKTIONIERT
Deutschland rumpelt Schwellenländern hinterher
Megastaus, marode Bahn, bürokratischer Wahnsinn: Selbst in den armen Regionen Südostasiens funktioniert mittlerweile vieles besser als in Deutschland. Wir lassen uns von autoritären Staaten überholen. Warum gerät hier niemand in Panik?
(welt.de. Überholt werden und nicht mehr nachkommen, so ist doch der linksgrüne Kommunismus, und der scheitert immer.Bis hat dieserst 100 Millionen Menschenleben gekostet. EIN vernünftiger Artikel mit Fakten richtet gegen die Fakesmasse nichts aus. Das Volk hat Mutti Angela aus Kaputta  gewählt. )
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Gastbeitrag von Dietmar Bartsch
Linke fordert „Klimareichensteuer“ und „Preisdeckel“ bei Bus und Bahn
(focus.de. Wird der alte Hubert Burda jetzt auch noch linker Kommunist?)

München
Akku von E-Scooter entzündet sich – 200.000 Euro Schaden durch Feuer
Quelle: Berufsfeuerwehr München/Osterloher
In einem Mehrfamilienhaus in München fängt der Akku eines E-Scooters Feuer. Meterhohe Flammen schlagen aus dem Gebäude, zehn Menschen werden verletzt. Es ist nicht der erste Fall dieser Art.
(welt.de. Am Amazonas brennt der Wald, in Deutschland bald das ganze Land. Merkels linksgrüne Brandstiftung?)