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(tutut) - Advent, Advent, ein Lichtlein brennt. "Wo andere nur die weite Welt beleuchten, knipse ich auch vor der Tür das Licht an", lässt das Blatt aus Spaichingen einen Ravensburger Lokalchef dichten. Wie's drinnen aussieht, geht niemand was an? Oder so. Wahrlich, Erleuchtung tut not! Seit im September 2015 einer"cdu"-Kanzlerin einfiel, Grenzen abzuschaffen, nicht hinzugucken und zu horchen, wer da millionenfach von draußen reinkommt, manche meinen, das war ein Putsch, und ein bayerischer Mnisterpräsident nach Vorlegen eines bestellten Gutachtens feststellte, "Wir haben im Moment keinen Zustand von Recht und Ordnung. Es ist eine Herrschaft des Unrechts“, woran sich seither nichts geändert hat, außer dass er inzwischen als Innenminster hierfür verantwortlich ist, hat nun auch Baden-Württemberg etwas gemerkt. Was, das sagt die Regierung allerdings nicht. Nachdem Vergewaltigungsfälle u.a. auch durch immer noch  "Flüchtlinge", "Geflüchtete", "Asylbewerber" und "Willkommene" im Sozialismus anscheinend nicht mehr zu übersehen sind, verkündet das Land nun: "Neues Sicherheitskonzept für den Südwesten - Reaktion auf Vergewaltigungen - Verdächtiger im Fall bei Biberach einschlägig vorbestraft".  Außer Geschwätz nichts, denn die Regierung lebt offensichtlich in einer anderen irrealen Welt, am Volk vorbei und nicht bereit, Verantwortung für das zu übernehmen, was sie angerichtet hat durch Verfassungs- und Gesetzesbruch. Was fällt Frau von  Zeitung hierzu ein? Nichts. So wenig wie der Regierung. Der Ministerpräsident hat "zuviel versprochen", macht nun den eigenen "Bettvorleger", und es bleibt Geschwätz, statt Handeln. Sie scheint's zufrieden: "Nun droht die Debatte wieder Fahrt aufzunehmen. Erstens, weil es zwei neue, wohl ähnlich gelagerte Fälle in Laupheim und in der Nähe von Ulm gibt. Zum anderen, weil die Maßnahmen gegen 'Tunichtgute' nicht kommen. Das ist die Quittung dafür, wenn ein Regierungschef in Aussicht stellt, was von Anfang an wenig Chancen auf Erfolg hat".  "Fälle"  nennt sie das? Ist es nicht schon ein Massenphänomen von angeblichen "Gästen", denen es zu wohl ist in Deutschland? Warum nicht  einfach Journalismus machen, mal sagen, was ist und fordern, was selbstverständich sein sollte, von der Kanzlerin aber abgeschafft wurde, nämlich Grundgesetz und Strafgesetze? Dieses Licht geht der Schreiberin nicht auf, das brennt ja vor der Tür eines Kollegen, während der Chefredakteur wohl weiterhin von "Qualitätsjournalismus" träumt. Was bleibt? Fakes legt nach: "Dresdens Polizei lobt 500 000 Euro Belohnung aus". Haben die den Nikolaus in ihren Reihen? Für die 500 000 vom Steuerzahler hätten sie sicher bei Tchibo und Co. anständiges Sicherheitsmaterial gegen Einbrecher kaufen können. Einen tollen Einfall hat auch der Wirtschaftsminister aus dem Saarland, wo der Erich herkam: kommunistische Wirtschaft VEB. "Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) will den Verkauf deutscher Hightech-Firmen an Investoren aus Nicht-EU-Ländern notfalls auch mit staatlicher Hilfe stoppen. Dafür soll sich der Staat für einen befristeten Zeitraum an Unternehmen beteiligen können, wenn es um 'sensible und hochrelevante Technologien' geht". Diese linke Tour fuhren auch die Nazis.  Ist nicht schon alles weg oder zu? Das bisschen Vermögen, welches dem Land bleibt, spenden Vereine. Zum Beispiel in Denkingen: "Gruppe spendet Vermögen an Denkinger Institutionen - 'Denkinger Filz' gibt nach Einstellung seiner Angebote Geld unter anderem an Kindergärten und Grundschule". Kleinvieh macht auch Mist. Aber Vermögen? "Je 400 Euro erhielten der Kindergarten St. Paul, Kindergarten Kinderburg, Kita Villa Sonnenschein, Grundschule Denkingen, Nachbarschaftshilfe MiKaDo, 200 Euro erhielt der Sozialfond der Gemeinde. Die Filzerinnen um Hermann Buschle wollten das Geld nicht 'verprassen', sondern anderen Menschen zugute kommen lassen". Von zwei angeblich kranken Bäumen vor dem Rathaus will sich dagegen der Gemeinderat nicht trennen. "Gemeinderäte wollen nicht, dass Linden vor dem Rathaus gefällt werden...Mit der Rathausplatz-Gestaltung und dem Fällen der beiden Lindenbäume hat sich der Gemeinderat befasst. Die in den 1930er Jahren gepflanzten Bäume sind krank und sterben ab". Da muss wohl der Erinnerung ein bisschen nachgeholfen werden.  Sind die Bäume nicht Nazi? Der eine wurde zu Ehren Hindenburgs gepflanzt, der andere verehrte Hitler. Während es auf dem Heuberg in Kolbingen hoch hergeht - "Pöbel-Eklat: Bürgermeister bricht Ratssitzung ab - Gemeinderat beschimpft Schultes Konstantin Braun und weigert sich nach Verweis, den Sitzungssaal zu verlassen" - es herrscht nun mal ein Unrechtsstaat, ist Spaichingen auswärts zugange."'Sind stündlich in Kontakt mit Albanien' - Spaichinger Firma Forschner ist von Erdbeben betroffen", "SVS verschenkt Trikots nach Uganda - Der Verein unterstützt Fußballer des Kitwekyambogo Fußballclubs". Die haben gut spenden, nachdem sie in der Bezirksliga aufhörten zu kicken und wieder ganz unten begannen. In Ravensburg aber knipst ein Redakteur sein Licht vor der Tür an, schließlich geht's ja um "Journalismus", und der ist nicht die Welt, TUT macht mit: "Stadt verteilt Schokoherzen für das richtige Licht - Tuttlingen initiiert Fahrrad-Aktion zu Nikolaus für mehr Verkehrssicherheit". So geht's, Herr Kretschmann! Aber aufgepasst!  Manches Licht am Ende eines Tunnels bedeutet Gegenverkehr!  Licht braucht Leuchten.

Tausende Arbeitsplätze betroffen
Daimler streicht Stellen wegen Kosten für CO2-Neutralität
Der Daimler-Konzern hat angekündigt, bis 2022 „weltweit Tausende Stellen“ zu streichen. Damit will der Stuttgarter Autobauer rund 1,4 Milliarden Euro an Ausgaben einsparen. Auch den Grund teilte Daimler mit: „Die Entwicklung hin zu CO2-neutraler Mobilität erfordert hohe Investitionen.“
(Junge Freiheit. Wer verbietet endlich Räder an Autos?)

Globaler Klimastreik
Mehr als 10.000 Menschen demonstrieren bei Fridays for Future in Freiburg
Weltweit streiken Aktivisten am fürs Klima – auch in Freiburg. Fridays for Future zog mit mehr als 10.000 Menschen durch die Stadt, um sich für stärkeren Klimaschutz stark zu machen.
(Badische Zeitung. Journalismus wäre es, den kindischen dummen Blödsinn zu erklären, der hinter "Aktivisten", "Klimastreik", "Klima" und "Klimaschutz" steckt außer Rechtsbruch auf Steuerzahlerkosten, Narrenmarsch und Tusch! Zeitung war einmal.)

Ausrichtung der Partei
Weitere AfD-Abgeordnete verlassen Fraktion in Baden-Württemberg
Zwei weitere Abgeordnete haben die AfD-Landtagsfraktion in Baden-Württemberg verlassen. Stefan Herre und Harald Pfeiffer machten „unterschiedliche Auffassungen über politische Ausrichtungen in der Fraktion und der Partei“ für ihren Entschluß geltend...Beide verließen neben der Landtagsfraktion auch die AfD. Als Begründung gaben sie an, sie könnten mit der Partei „unsere liberal-konservativen Werte nicht mehr verfolgen“. Ihre Landtagsmandate würden sie behalten, weil sie „die Landespolitik mit Freude verantwortungsvoll mitgestalten möchten“...
(Junge Freiheit. Dann ist die AfD mal weg. Andere sind rechtzeitig in das EUdSSR-Parlament zur Unterhaltssicherung geflohen. Wo soll Fachpersonal herkommen, die anderen Parteien haben ja auch niemand mehr. Die scheinbaren Quoten haben den Rest gegeben.)

Volksparteien schrumpfen - Grüne auf Rekordhoch
Die CDU bleibt mit fast 60.500 Mitgliedern die mit Abstand größte Partei im Land. Allerdings hat sie allein im vergangenen Jahr knapp 1.000 Mitglieder verloren. Die CDU hat vor allem ältere Mitglieder, der Altersschnitt liegt bei über 60 Jahren. In ähnlichem Ausmaß hat auch die SPD Mitglieder verloren. Vor und nach der Bundestagswahl 2017 hatten sich die Sozialdemokraten noch über Zulauf gefreut. Nun sind die Zahlen rückläufig. Die SPD hat heute 1.000 Mitglieder weniger als noch 2018, nämlich knapp 35.000...die Grünen. haben in Baden-Württemberg so viele Mitglieder wie nie zuvor. Aktuell sind es deutlich mehr als 13.000, ein Plus von gut 2.400 Mitgliedern im Vergleich zu 2018. Bei den Grünen ist der Frauenanteil mit rund 40 Prozent im Vergleich zu den anderen Parteien besonders hoch....FDP zeigt der Trend nach oben. Seit drei Jahren verzeichnet die Partei Zuwächse. Im vergangenen Jahr gab es ein Plus von 400 auf jetzt 7.800 Mitglieder...Die AfD hat nach eigenen Angaben keinen genauen Überblick..Sie schätzt, dass es um die 5.000 sind. AfD-Landeschef Bernd Gögel sagte, allein im vorigen Jahr habe die Partei rund 800 Mitglieder dazugewonnen..
(swr.de. Typisch grün-rotes Medium. Was sind 13 000, was sind überhaupt die Parteimitglieder angesichts von über 11 Millionen Einwohnern? Vorwiegend ein Altersheim. Volksparteien gibt es keine mehr. AfD ein Schlamperladen?)

Ludwigsburg
Abmahnverein Deutsche Umwelthilfe führt grüne Landesregierung vor
Von Holger Douglas
Die Deutsche Umwelthilfe war in einer ähnlichen Klage für Reutlingen zuvor erfolgreich - nun folgt Ludwigsburg, wo die DUH für Diesel-Fahrzeuge ebenfalls Fahrverbote fordert. Stadt und Land tun nach Ansicht des Gerichtes zu wenig gegen den Gehalt an Stickstoffdioxid in Ludwigsburg...Der Verwaltungsgerichtshof (VGH) Baden-Württemberg hat der Klage auf Fortschreibung des Luftreinhalteplans des Landes für Ludwigsburg wegen langjähriger Grenzwertüberschreitungen bei Stickstoffdioxid (NO2) stattgegeben...Die Richter wollten den Prognosen von Stadt und Land nicht folgen, nach denen der Grenzwert so schnell wie möglich erreicht werden soll....Die DUH verwies auf andere Berechnungen, nach denen höhere Werte für Stickstoffdioxid anzunehmen seien. Sie bezieht sich auf Annahmen und Modellrechnungen anstelle von Messungen....Mit solchen Modellrechnungen kann man alles und nichts beweisen. Selbst der verantwortliche Modellierer sagt laut Fachbeobachtern, dass sie zu grob sind, um außerhalb der Messstelle aussagekräftig zu sein...Das Verkehrsministerium des Landes Baden-Württemberg schien nicht sonderlich an der Verteidigung der Position der Stadt interessiert zu sein und eher die DUH zu unterstützen....Prozessbeobachter waren erstaunt, dass sich der Leiter des zuständigen Referates 43 für Lärmschutz und Luftreinhaltung des Verkehrsministeriums, Udo Weese, ins Publikum setzte und kein Wort sagte. Seine Mitarbeiterin sei chancenlos gegen die DUH-Klageprofis gewesen.
(Tichys Einblick. Bolschewismus auf breiter Front im Kampf gegen Deutschland. Was erhoffen die sich eigentlich vom Propheten der Weltherrschaft mit der grünen Fahne?)

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NACHLESE
Wie Schülern die Angst eingetrieben wird
Von Andrea Seaman. Das Bildungssystem vermittelt sehr einseitige, öko-alarmistische Sichtweisen auf Umwelt, globale Erwärmung und menschliche Zivilisation. Angst ist das Mittel, ein Kind dazu zu bringen, eifrig für eine Politik einzutreten, die jede vernünftige Person ablehnen würde. Erfahrungsbericht eines Studenten aus der Schweiz...Die extreme Angst der Klima-Streikenden, die die Schule schwänzen, wurde in der Schule, von den Lehrern, durch den Lehrplan und durch den Unterricht selbst kultiviert. Das habe ich schon in meinen frühesten Jahren im Bildungssystem der Schweiz erlebt. Im Kindergarten wurde uns gesagt, dass wir kein Papier verschwenden sollten, damit wir nicht die Wälder der Welt zerstören. In der Grundschule überwachte unser Lehrer die Umkleideräume, auf der Suche nach Anwendern von Aerosol-Deodoranten, um uns für die Vernichtung der Ozonschicht und der Atmosphäre zu rügen. Die Schüler wurden dazu gebracht, zu verstehen, dass bei jeder Aktion, die sie durchführten, egal wie klein, das Leben auf dem Planeten Erde auf dem Spiel stand. Es spielte keine Rolle, dass, selbst wenn die Schweiz alle CO2-Emissionen auf einmal eingestellt hätte, dies keine spürbaren Auswirkungen auf die globale Erwärmung gehabt hätte. Als ich darauf hinwies, wurde meinen Klassenkameraden umgehend untersagt, mit mir über diese Themen zu diskutieren...Man beginnt, Kinder zu indoktrinieren, wenn die meisten Erwachsenen nicht überzeugt werden können...Die globale Erwärmung ist real. Aber: Es gibt keine Klimakrise, keinen Klimakollaps und keinen Klimanotstand. Dass viele Kinder fälschlicherweise glauben, es gäbe eine solche Klimakrise, sagt uns, dass bestimmte Erwachsene und Lehrer ihnen eine Lüge erzählt haben.
(achgut.com. Glaubenssache. Seneca: "Die Vernunft ist nichts anders als ein Teil des göttlichen Geistes, versenkt in den menschlichen Körper. Was nun verlangt diese Vernunft vom Menschen? Etwas sehr Einfaches: gemäß seiner Natur zu leben".)
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Islamischer Terrorist tötet zwei Menschen und wird erschossen
Auf der London Bridge in der britischen Hauptstadt ist es zu einem gewaltsamen Zwischenfall gekommen, den die Polizei inzwischen als Terror einstuft. Ein Mann stach nahe der Brücke auf mehrere Menschen ein. Dabei sollen nach einem Bericht der "BBC" zwei Menschen ums Leben gekommen sein. Mehrere wurden verletzt.Anschließend wurde der Mann von Passanten überwältigt und von der Polizei erschossen. Wie sich mittlerweile herausstellte, trug er eine Bombenattrappe am Körper.
(focus.de. Hat nix mit Nix zu tun? Wieder ein blutiger Freitag. Sollen dümmliche Kinderaufmärsche davon ablenken?)

Nächster erschütternder Angriff
Mann sticht mehrere Menschen in Einkaufsstraße in Den Haag nieder
Im Zentrum der niederländischen Stadt Den Haag hat ein Mann offenbar wahllos auf Menschen eingestochen. Mindestens drei Menschen sollen verletzt worden sein. Wie schwer die Verletzungen sind, ist noch unklar.Der Tatort soll in der Einkaufsstraße Grote Marktstraat liegen, wie niederländische Medien berichten. Der Täter soll noch auf der Flucht sein. Die Polizei bestätigte mittlerweile den "Stichwaffenangriff". Wer Hinweise oder Bildmaterial zur Tat habe, solle sich umgehend melden.
(focus.de. Wird das Experiment von Islam in Europa fortgesetzt?)

Brüssel ruft den Klimanotstand aus
Von „Notstandsgesetzen“ zur Klimadiktatur
Von EUGEN PRINZ
Mit der Mär vom menschengemachten Klimawandel sind die UNO, die EU, die Bundesregierung und verschiedene NGOs gerade dabei, unsere Gesellschaft von Grund auf umzukrempeln, die Bürger massiv finanziell zur Ader zu lassen, deren Mobilität drastisch einzuschränken und ihre Aufmerksamkeit von den wirklichen Problemen abzulenken. Dass das Klima einem ständigen Wandel unterworfen ist, wird kaum jemand bestreiten. Ebenso wenig, dass wir gerade eine solche Phase des Wandels erleben. Doch spätestens nachdem der Oberste Gerichtshof von British Columbia die Legende vom menschengemachten Klimawandel zum Einsturz brachte (PI-NEWS berichtete), hätte dieser Spuk ein Ende haben müssen.
Ab jetzt leben wir im europaweitem Notstand
Doch hier wird eine politische Agenda durchgezogen, die an wissenschaftlichen Beweisen nicht interessiert ist. Das zeigt die Tatsache, dass jetzt das Europaparlament über den ganzen Kontinent den „Klima- und Umweltnotstand“ verhängt hat. Gleichzeitig haben die Großverdiener Abgeordneten des EU-Parlaments die Kommission, die Mitgliedstaaten und auch sich selbst dazu aufgefordert, „umgehend“ entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.
Was bedeutet das?
Ganz einfach: Alle anderen Probleme wie die Zuwanderung, die immer noch schwelende Finanz- und Währungskrise, die Wohnungsnot, die in Griechenland, Spanien und Italien grassierende Jugendarbeitslosigkeit, die Überalterung der europäischen Gesellschaft verschärft von einem massenhaften Zustrom für unseren Arbeitsmarkt überwiegend ungeeigneter Fremder aus kulturfernen Krisengebieten, sowie die drohende globale Wirtschaftskrise, haben im Kampf gegen den Klimawandel zurückzustehen.In Zukunft sollen sämtliche Gesetzgebungs- und Haushaltsvorschläge vollständig auf das Ziel abgestimmt werden, die globale Erwärmung auf unter 1,5 Grad zu begrenzen.
Wie lange wird es da wohl noch Agrarsubventionen für die Rinderzüchter geben?
Oder den Verbrennungsmotor? Oder das alte Haus ohne aufgepappte Dämmplatten?
Oder beliebig viele Flugreisen? Oder, oder, oder…
Zudem lässt sich mit dem Wort „Notstand“ so ziemlich jede politische Sauerei verwirklichen. Je mehr man die Bürger in Angst und Schrecken versetzt, desto weniger Widerstand ist von ihnen in so einem Fall zu erwarten. Die Medien tragen natürlich pflichtbewusst ihr Schärflein dazu bei, indem sie für die Zukunft ein Massensterben der Gattung Homo sapiens an die Wand malen:
„Je wärmer es wird, desto mehr Tote wird es geben“
(Der „SPIEGEL“ – 1. August)
Déjà-vu mit 1968
So mancher fühlt sich unangenehm an die Notstandsgesetze von 1968, in der Zeit der ersten Großen Koalition, erinnert. Diese sollten im Verteidigungsfall, bei inneren Unruhen und Naturkatastrophen die Gesetzgebungskompetenz des Bundes bis hin zur Einschränkung bestimmter Grundrechte ausweiten.Die „WELT“ schreibt dazu: „Grundrechte, Gewaltenteilung, die ordentliche parlamentarische Entscheidungsfindung: Was immer schnellen, lösungsorientierten Maßnahmen im Weg steht, wird in einem Notstand nach Bedarf übergangen, der guten Sache wegen. Und wenn politische Mehrheiten nicht oder nicht schnell genug gefunden werden können, dann sind eben die Mitwirkungsrechte hintanzustellen“. Der Autor war früher ein großer Anhänger der Europäischen Union. Inzwischen betrachtet er sie aufgrund ihrer Entwicklung als massive Bedrohung der Freiheit und des Wohlergehens der in ihr lebenden Bürger. Ginge es nach ihm, würde Deutschland diese EU sofort Hals über Kopf verlassen. Man muss sich nur die Entwicklung der letzten Dekade ansehen, um zu wissen, dass die Eurokraten in Brüssel vor wirklich gar nichts zurückschrecken. Jene, die das jetzt noch nicht realisieren, werden das in den Jahren, die da kommen, auf schmerzhafte Weise erfahren.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Zitate:
Al Gore (ehemaliger Vizepräsident der USA) im Jahr 2009: „Wir müssen Furcht erzeugen.“
Sir John Holten (ehemaliger Vorsitzender der Science-Working Group des IPCC - Weltklimarat): „Solange wir keine Katastrophe ankündigen, wird uns keiner zuhören.“
Prof. Dr. Schneider vom IPCC: „Deshalb müssen wir schreckenseinjagende Szenarien ankündigen. Um Aufmerksamkeit zu erregen brauchen wir dramatische Statements und keinen Zweifel am Gesagten. Jeder von uns Forschern muss entscheiden, wie weit er ehrlich oder effektiv sein will.“
(Fundsache, Forum welt.de)
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Fakten und „Erderhitzung“
Den Klimawandel in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf?
Achtung, Achtung: Ab jetzt herrscht Notstand in Europa. Klimanotstand. So weit, so dramatisch. Doch wie steht es um die Fakten? Obwohl das Thema in aller Munde ist, machen viele Leitmedien, Politiker, und selbst Klimaforscher, einen großen Bogen um sie. Aus gutem Grund. Denn schon ein flüchtiger Blick auf selbige läßt am angeblichen Notstand gehörig zweifeln.
(Junge Freiheit, Wenn Fakes Q"Journalismus" sind, interessieren keine Fakten.)

Die Anbiederung des Großkonzerns an die Mächtigen
VW: Verhüllung des Schriftzuges „auf Wunsch der Belegschaft“
Am Wochenende findet der AfD-Parteitag in der Volkswagen-Halle in Braunschweig statt. Wie der Konzern bereits angekündigt hatte (PI-NEWS berichtete), wurde der VW-Schriftzug am Donnerstag tatsächlich durch großflächige graue Platten abgedeckt.
Einer unserer Leser hatte bei VW nach Gründen für dieses Vorgehen gefragt und folgende Antwort erhalten:
Sehr geehrter Herr *****,
vielen Dank für Ihre E-Mail. Ihre Worte haben wir aufmerksam gelesen. Auf Wunsch der Belegschaft hat Volkswagen den Betreiber der Halle in Braunschweig gebeten, die Kennzeichnung während der Veranstaltung unkenntlich zu machen. Der Betriebsrat hat in unserer Unternehmensverfassung eine besondere Rolle und damit das Recht, seine Haltung zur AfD deutlich zu machen. Das Unternehmen verkennt dabei nicht, dass die AfD eine von Millionen Bürger gewählte Partei ist, die im Bundestag und Landtagen vertreten ist. Wir bedauern sehr, dass Sie sich entschlossen haben zukünftig keine Fahrzeuge unseres Hauses mehr zu kaufen und hoffen trotzdem, dass wir unsere Haltung hierzu verständlich machen konnten. Für weitere Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Freundliche Grüße aus Wolfsburg
Hier würde es uns nun natürlich interessieren, auf welche Weise die Meinung „der Belegschaft“ denn hier erfasst wurde, dass so ein einschneidender diskriminierender Schritt gegen eine, im Grunde die einzige demokratische Partei Deutschlands, ergriffen wird.Wer von der Belegschaft wurde dazu wann befragt, ob man hier als Staatskonzern gegen die Opposition mobil machen soll? Vermutlich nur wenige Gewerkschafts-Funktionäre, die im Betriebsrat das Sagen haben, der ja als Organ genannt wird, das die Initiative zum Verdecken ergriffen habe. Bernd Osterloh, der Betriebsrats-Vorsitzende, wäre so ein Experte für Moral, dem seine vermuteten 750.000 Euro-Jahreseinkommen erst vom Konzern gekürzt wurden, als die Staatsanwaltschaft wegen der Höhe ermittelte.Unterdessen darf auch das Fußvolk von VW mit einem Obolus seine Nähe zum geliebten Regime beweisen. Im Braunschweiger „Universum Filmtheater“ findet am Samstag eine Sondervorführung des antideutschen Propagandastreifens „Inglourious Basterds“ statt. Je Ticket spendet das Kino drei Euro an das Braunschweiger „Bündnis gegen Rechts“ zur Finanzierung der Gegenproteste am Samstag. Die rote SA hat bereits Randale angekündigt, sodass das Delegierten-Treffen des „Flügels“ der AfD am Freitagabend abgesagt werden musste.
Vielleicht werden solche Sammlungen beim Volk ja demnächst die gesellschaftlichen Aktivitäten („zivilgesellschaftliches Engagement“) des Konzerns bestimmen und sie werden eigene Sammelbüchsen mit dem VW-Schriftzug an den Kino-Kassen platzieren. VW hat eine lange Erfahrung darin, wie man sich zum richtigen Zeitpunkt den Mächtigen andient, um sich deren Wohlwollen, Aufträge und Gehaltszahlungen zu sichern.
(pi-news.net)

Rassismus in Deutschland
SPD-Abgeordneter warnt vor Menschenfeindlichkeit
Der SPD-Bundestagsabgeordnete Karamba Diaby hat beklagt, in Deutschland lebende Afrikaner seien am stärksten von Rassismus betroffen. „Das wird leider durch politische Debatten noch befeuert“. Zudem verlangte er, gegen das sogenannte Racial Profiling durch die Polizei vorzugehen....Gauland hatte erwähnt, daß in der Klimadebatte das Thema Überbevölkerung ausgeklammert werde. In dem Zusammenhang verwies er auf die Bevölkerungsexplosion in Afrika. Doch das zu thematisieren, berge die Gefahr, als Rassist bezeichnet zu werden....
(Junge Freiheit. Ist er nicht Deutscher? War er schon mal in Afrika, wo er geboren wurde? Wo gibt es mehr Rassismus? Ist die Bevölkerungexplosion kein Fakt? Ist Deutschland dafür zuständig? Der tschechische Präsident Zemann hat schlimmerweise? gesagt: "Erstens: Niemand hat euch eingeladen. Zweitens: Wenn ihr schon da seid, müsst ihr unsere Regeln respektieren. Und der dritte Satz lautet: Wenn es euch nicht gefällt, haut ab".)

80 Seiten Tatsachen, Bilder, Infografiken
Compact Geschichte: Verbrechen an Deutschen
Als der ehemalige Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit Carl-Dieter Spranger (CSU) 2015 an die „FAZ“ schrieb, dass man nicht nur die deutschen Soldaten als Opfer des Zweiten Weltkriegs vergessen habe, musste er dies um weitere Vergessene ergänzen: „Die vielen Millionen toter deutscher Männer, Frauen und Kinder, getötet, ermordet, verhungert, vergewaltigt, erfroren, verstorben …“Vier Jahre später, also heute, wäre eine solche Äußerung ein Skandal, der „ernsthafte Konsequenzen“ nach sich zöge. Man hört, liest, lernt nichts mehr über deutsche Opfer des Krieges. In den Medien nicht, in den Universitäten nicht, in den Schulen nicht. Wer sich heute mit dem Zweiten Weltkrieg beschäftigt, sieht kein deutsches Leid. Nur deutsche Täter. Das COMPACT-Magazin hat nun in seiner Reihe „Geschichte“ eine Zusammenstellung geschaffen, die seinesgleichen sucht. „Verbrechen an Deutschen“ liefert über 80 Seiten Tatsachen, Bilder, Infografiken und Berichte über Vertreibung, Bombenterror und Massenvergewaltigungen. Gewiss: Das alles ist nichts für Leute mit schwachem Gemüt. Aber auch die müssen sich eigentlich durch die Ausgabe arbeiten. Denn nur durch handlich aufbereitetes Wissen und Fakten kann man dann auch andere Mitmenschen erreichen. Hervorzuheben aus den Aufbereitungen sind noch drei Dinge. Erstens wird die Deutschlandfeindlichkeit dargestellt. Sie ist älter als 1939 oder 1945. Und sie führte auch zu unfassbarem Leid. Zweitens wird am Beispiel „Dresden 45“ deutlich gemacht, wie Opferzahlen heruntergerechnet werden, um aus historischen Dingen heute politische Agenda zu betreiben.Drittens bleibt aber auch der Ausblick nicht aus. Denn es musste ja weitergehen. Ein abschließender Beitrag widmet sich daher den verbliebenen Deutschen im Osten Europas. Besonders in Rumänien und in Oberschlesien leben noch Deutsche, die es trotz allem historischen Leid auch bleiben wollen. Im Fall des Gedenksteins aus Beuthen sieht man, wie schwierig das mitunter ist …
(pi-news.net)

Konfuzius-Institute
FDP: China betreibt „eiskalte Propaganda“ an deutschen Unis
Die FDP hat vor chinesischer Einflußnahme an deutschen Hochschulen durch Konfuzius-Institute gewarnt. Die Bundesregierung bestätigte auf eine Anfrage der FDP, daß die Einrichtungen von der Propagandaabteilung der Kommunistischen Partei Chinas abhängig sind.
(Junge Freiheit. Wovon sonst? Schließlich regiert die Partei das Land. Der grünen Spitze gefällt dieses Prinzip. Vertritt der deutsche Einheitsblock gegen Deutsche und Deutschland nicht auch den Kommunismus? Wer hindert die "fdp" irgendwas zu vertreten?)

OMG
Ist „Klimanotstand“ selbst ein Kipp-Punkt?
Von Holger Douglas
...Der CDU-Bundestagsabgeordnete Christian von Stetten ruft seinen Kollegen im EU-Parlament kurz und bündig zu: »Sorry Kolleginnen und Kollegen, ihr habt einen Dachschaden!«...Die Ausrufung des »Klimanotstands« in Europa kritisieren Politiker von CDU und CSU. Das erinnere an die deutsche Notstandsverordnung von 1933. »Wer heute den Klimanotstand ausruft, fordert nichts anderes als Entscheidungen ohne demokratische Legitimation und zielt darauf ab, demokratische Rechte außer Kraft zu setzen«, so Markus Ferber, CSU-Europaabgeordnete: »Entweder diese Menschen wissen nicht, wovon sie sprechen, oder sie empfinden es als legitim, den demokratischen Prozess auszuschalten. Beides ist zutiefst erschreckend, gerade vor dem Hintergrund unserer deutschen Ge-schichte und dem Jahr 1933.«..
(Tchys Einblick. Auf den Punkt gebracht.Je größer der Dachschaden, desto schöner der Aufblick zum Himmel.)

Landgericht Dresden bestätigt: Man darf Schlepperorganisation sagen
Lifeline verliert Prozess gegen Pegida
Die privaten „Seenotretter“ von der Dresdner Organisation „Mission Lifeline“ dürfen „Schlepperorganisation“ genannt werden. Das hat das Landgericht Dresden am 22.11.2019 bestätigt, wie jetzt bekannt wurde. Die Anwälte von Mission Lifeline – man hats ja offensichtlich dicke – hatten den Vorsitzenden von Pediga e.V., Lutz Bachmann, sowie den Pegida Förderverein e.V. auf Zahlung eines Ordnungsgeldes verklagt. Die Schlepperorganisation war der Ansicht, dass Pegida gegen eine Unterlassungserklärung verstoßen hatte. Demnach war Pegida im Februar 2019 vom Landgericht die Zahlung eines Ordnungsgeldes angedroht worden, soweit sie Mission Lifeline „kriminell agierende, private Schlepperorganisation“ bzw. „Gesetzesbrecher“ nennt. Die mit einem Schiff auf Malta seit langem festsitzende Schlepperorganisation sah sich nun in ihren Rechten aufgrund eines Pegida-Postes verletzt. Das Landgericht sah das anders: Es sieht keine Verletzungshandlung seitens Pegida, da die „beschreibenden Adjektive in der Äußerung fehlen“. Bereits im Sommer 2018 hatte im Übrigen das Oberlandesgericht Dresden ein Landgerichtsurteil kassiert und grundsätzlich entschieden, dass die Bezeichnung von Seenotrettern als „Schlepper“ keine Schmähkritik ist, sondern zur freien Meinungsäußerung gehört. Soweit Mission Lifeline als Schlepperorganisation betitelt wird, sieht das Landgericht keine Verletzungshandlung im Rahmen der Unterlassungsverpflichtung. Mit anderen Worten: Mission Lifeline darf man Schlepperorganisation nennen. Außerdem muss Mission Lifeline die Kosten des Verfahrens tragen. Bekannt ist, dass Lifeline, dessen Kapitän Claus-Peter Reisch in Malta vor Gericht steht, u.a. von der katholischen Kirche mit Spendengeldern unterstützt wird. (RB)
(pi-news.net. Ist dann nicht auch die Evangelische Kirche eine Schlepper-Organisation?)

Grüne sagen  Pkw-Individualverkehr den Kampf an

Von CANTALOOP

So sieht es also aus, das große klimatechnische „Sektorziel“ der baden-württembergischen Grünen: In knapp zehn Jahren wollen sie den schwäbischen Hightech-Standort Stuttgart in ein Fußgänger- und Fahrradfahrerparadies verwandeln. Geplant ist, dass zukünftig bis zu 40 Prozent weniger CO2 ausgestoßen werden soll. Wie man diese Differenz allerdings messen will, ist noch unklar. Hat doch die gesamte Prüfmethodik der Landesführung zur Durchsetzung der Diesel-Fahrverbote aufgrund speziell aufbereiteter Ergebnisse bereits in der Vergangenheit für großes Misstrauen gesorgt.

Landesverkehrsminister Winfried Hermann, seines Zeichens ehemaliger Deutschlehrer, bekennender DUH-Fan und ein überzeugter „Sponti“ der ersten Stunde, der einst damit drohte, im Falle einer Baugenehmigung für den Stuttgart 21-Bahnhof vom Amte zurückzutreten, gilt als treibende Kraft hinter all diesen Aktionen. Zum Nachteil derjenigen, die aufs Kfz angewiesen sind. Eigenen Angaben zufolge ist es sein Anliegen und sein persönlicher Ehrgeiz, die gesamte Region Stuttgart zum Pionier für Fahrrad-Infrastruktur und selektiver Elektromobilität zu machen. Gegen alle bürgerlichen Widerstände, wohlgemerkt. Er gilt darüber hinaus als ausgesprochener Technik-Feind, Reformblockierer und Autohasser. Und verfügt derzeit über mehr Macht, als uns allen lieb tut.

Ein älteres Zitat der FAZ im Wortlaut: „Hermann ist neben seiner Staatssekretärin der einzige Vertreter des linken Flügels seiner Partei in der Regierung. Deshalb wird Ministerpräsident Kretschmann ihn so schnell nicht auswechseln können, aber den Ruf eines neutralen Ministers mit fachlicher Autorität dürfte sich Hermann so schnell nicht mehr erarbeiten können.“

Grünsein: der neurotische Versuch alternativ Lebender, sich der eigenen Unverwechselbarkeit zu versichern.

Gemäß Tübinger Vorbild sollen deshalb zukünftig viele innerstädtische Straßen für den PKW-Verkehr gesperrt, bzw. den vorhandenen Hauptstraßen Fahrspuren zugunsten von Fahrrad-Wegen „abgezweigt“ werden. Parkplätze, auch vor Wohngebäuden, sollen allmählich verschwinden und Geschwindigkeitsreduzierungen bis hin zum Schritt-Tempo, sind ebenfalls angedacht. Kein Diesel unter Euro 6 kommt mehr in die City.

Die Intention dahinter: die Autofahrer sollen so lange schikaniert und zermürbt werden, bis sie von ganz alleine der Stadt fernbleiben. Ob Einzelhandel, Arbeitgeber oder auch Gastronomie davon ebenso begeistert sind, wie die scharflinken Öko-Sektierer, darf bezweifelt werden.

Stuttgart ist jedoch nur eines von vielen Beispielen kommender Deindustrialisierung und Rückabwicklung von profitablen, urbanen Wirtschaftszonen. Ineffizienter Öko-Schwachsinn und sozialistische Planwirtschaft gehen bei vielen grünlinken Amts- und Mandatsträgern bekanntlich Hand in Hand. Kein Land der Welt schickt sich an, seine Schlüssel-Industrien derart zu bekämpfen, wie das vollkommen klimahysterische und von zahlreichen „grünen Influencern“ durchsetzte Deutschland.

Um aus Rückschritt Fortschritt zu machen, hilft ein Klimanotstand
Während uns einstige „Schwellenländer“ wie China, Indien oder selbst Brasilien wirtschaftlich immer mehr abhängen, wollen Bio-Fanatiker im ministerialen Gewande Fahrrad-Verkehr, Drogenfreigabe und Öko-Landbau zum allgemein gültigen Standard erheben. Sie haben längst kein Bewusstsein mehr für die tatsächlichen Bedürfnisse der Bürger, keinerlei Selbstreflektion – und schon gar keine Einsicht in von ihnen begangenes Unrecht. Als Quellenangabe genügt ihnen meist ihr eigenes Wunschdenken. Muffig-grünes, überprivilegiertes und besserwisserisches Genossen-Establishment eben.

Aktuell hat wie zur Bestätigung dieser Hermannschen Thesen das Europäische Parlament den sogenannten Klimanotstand ausgerufen. Damit könnten auf EU-Ebene in naher Zukunft sogar Notstandsgesetze erlassen werden, Privat-Verkehr komplett gestoppt und demokratische Rechte grundlegend eingeschränkt werden. Wie überaus praktisch für unser sowieso schon totalitär eingestelltes Alt-Parteienkonglomerat.
(pi-newas.net)

Die unfreiwillige Entlarvung der politisch korrekten Heuchler

(www.conservo.wordpress.com)

Von Matthias Schneider *)

Der Solidaritätsmarsch „Gewalt gegen Frauen“, veranstaltet vom gleichnamigen Arbeitskreis und der Gleichstellungstelle der Stadt Speyer, fand am 25. November statt und begann am Altpörtel.

Angeführt wurde der Marsch von den Bürgermeisterinnen, lokaler Prominenz und weiblichen Polit-Akteuren aus dem linksgrünen Dunstkreis.

Auf den Bannern der Aktivistinnen stand die Parole „Frei leben – ohne Gewalt“, ein Anliegen, das grundsätzlich zu unterstützen ist, weshalb auch die Wählergruppe Schneider mit zahlreichen Mitgliedern vertreten war und ihren Beitrag zum Thema leistete, indem sie durch die Verteilung von Handzetteln half, über eine besondere Form der Frauenunterdrückung aufzuklären, nämlich die durch den Islam, festgeschrieben in Koran und Scharia.

Eine Schlagzeuger-Combo, die den Namen „Gewalt gegen Ohren“ verdient hätte, lief vorneweg und trommelte der Prozession mittels afrikanischer Rhythmen den Weg frei. Soweit der spaßige Teil, zumindest aus Sicht der Veranstalter.

Schluß mit lustig war es dann am Zielpunkt, vorm alten Rathaus. Als Oberbürgermeisterin Seiler (SPD) ihre Rede vorlesen wollte, stellte sich deutlich hörbar ein ebenso unerwarteter wie unerwünschter Gast vor: Marco Kurz, Initiator und Gallionsfigur des „Frauenbündnis Kandel“. Er und zahlreiche Aktivisten dieser Gruppe entlarvten die Streiter für Frauenrechte als das, was sie sind, nämlich Heuchler.Denn wenn in der jüngeren Vergangenheit grausame Gewalttaten gegen Frauen oder Mädchen öffentlich wurden und die Täter eindeutig Migranten waren, meist junge Muslime, die unter Mißbrauch des Asylrechts, im Zuge der illegalen, staatlich geförderten Masseneinwanderung, eingereist waren, dann waren die Reaktionen der tonangebenden Kreise widersinnig und vorhersehbar zugleich.

Widersinnig, weil die größte Betroffenheit und Abscheu nicht der Tat und dem Opfer zuteil, sondern anderweitig ausgelebt wurde. Die Täter wurden regelmäßig als traumatisiert, psychisch nicht zurechnungsfähig oder kulturell befangen verharmlost, während die Opfer, ermordet oder fürs Leben seelisch verstümmelt, zu bedauerlichen Kollateralschäden herabgestuft wurden. Der eigentliche Skandal, an dem sich der politisch-mediale Unmut öffentlich abarbeitete, waren die sog. Rechtspopulisten, welche die Tat für ihre finsteren Zwecke zu instrumentalisieren gedachten.

Vorhersehbar, weil Politiker üblicherweise nicht bereit sind, für die von ihnen verursachten Probleme Verantwortung zu übernehmen. Stattdessen wird die steigende Gewaltkriminalität wegmoderiert, tabuisiert, statistisch frisiert, Kritiker stigmatisiert und aus dem öffentlichen Diskurs ausgeschlossen.

Protestgruppen wie das „Frauenbündnis Kandel“, welche nicht nur die Taten, sondern auch die Ursachen für die Zunahme dieser Art von Gewalt verurteilten und klar benannten, wurden als Nazis, Rassisten, islamophobe Hetzer, Fremdenfeinde oder sonstwas diskreditiert und an den öffentlichen Pranger gestellt.

Erinnert sei an den entlarvenden Auftritt von Landesmutter Malu Dreyer (SPD), die sich im März 2018 vor Ort gegen das „Frauenbündnis Kandel“ stellte. Solidarität mit der 15- jährigen ermordeten Mia? Klare Worte gegen Gewalt und Frauenunterdrückung? Fehlanzeige! Stattdessen haben, in Anwesenheit der Regierungschefin und ohne deren Widerspruch, rotlackierte SA-Trupps von der Antifa eine gewaltsame Randale mit der Polizei angezettelt.

Doch zurück nach Speyer:
Die Vorkämpferinnen gegen Frauengewalt waren es bisher immer gewohnt, in der politisch korrekten Kuschelzone Gleichgesinnter sich gegenseitig auf die Schulter zu klopfen und selbstgerecht ihrer moralischen Überlegenheit zu versichern.

Plötzlich, öffentlich als Heuchler benannt, ihrer Lebenslüge entlarvt und mit der eigenen Protestkultur konfrontiert, stellt sich nicht nur Verunsicherung ein, sondern die eben noch als verdammungswürdig verurteilte Gewalt erscheint als Mittel der Konfliktlösung akzeptabel. Einige enthemmte Suffragetten bieten eine Live-Vorstellung und holen zum Rundumschlag aus, indem sie Gewalt von Frauen gegen Männer, Sachen und sogar ihre Geschlechtsgenossinnen praktizieren. Die Bongo-Virtuosen, Hände und Kopf gleichermaßen mit hohlen Resonanzkörpern ausgestattet, trommeln, was das Zeug hält, eine Ersatzhandlung in Ermangelung anderer Talente, um sich Gehör zu verschaffen.

Die Oberbürgermeisterin appelliert an Höflichkeit und Rederecht – etwas, das die breiten, zivilgesellschaftlich aber oftmals unzivilisierten Bündnisse dem politischen Widersacher seit Jahr und Tag mit Inbrunst verweigern. Erinnert sei an eine „rechte“ Kundgebung vorm Speyerer Bahnhof, bei der Bürgermeisterin (CDU) und Fraktionsvorsitzende (GRÜNE) ekstatisch mit Mülleimerdeckeln klapperten, um, in Mißachtung Art. 5 GG und §21 Versammlungsgesetz, den politischen Gegner unhörbar zu machen.

Als die Oberbürgermeisterin dann endlich mit ihrer Rede beginnen kann, erinnert sie an die Mirabal-Schwestern, welche als Regimegegnerinnen vor fast 60 Jahren in der Dominikanischen Republik gefoltert und ermordet wurden.

So weit entfernt hätte man in Zeit und Raum den Bogen nicht schlagen müssen, um einen thematischen Aufhänger zu finden, denn in der näheren Umgebung ereignete sich in der jüngeren Vergangenheit genug Gewalt gegen Frauen. Die Ermordung der 15-jährigen Mia Valentin in Kandel, die Vergewaltigung einer 27-jährigen im Domgarten, der Vergewaltigungsversuch an einem Teenager im Rheinstadion, die Erdolchung einer 19-Jährigen in Neustadt, der Überfall auf eine Radfahrerin nahe des Rinkenberger Forsthauses oder der Vorfall in Speyer-Nord, wo Ende Oktober eine junge Frau vom Fahrrad geholt und zusammengetreten wurde.

Doch diese Taten eignen sich nicht für eine öffentliche Kundgebung, bei der sich linksgrüne Frauenrechtlerinnen politisch korrekt in Szene setzen wollen, weil sie allesamt von jungen Männern mit Migrationshintergrund, zumeist von sog. „Schutzsuchenden, begangen wurden. So schrecklich diese Taten sind und Zeugnis darüber ablegen, wohin sich die öffentliche Sicherheit insbesondere für Frauen entwickelt, sie unterliegen einem Tabu, es anzusprechen, könnte als Indiz der Fremdenfeindlichkeit ausgelegt werden.

Und weil sich dieser Zwiespalt nicht so einfach auflösen läßt, plätscherte die Rede der Oberbürgermeisterin im Seichten und Allgemeinen dahin. Ehrenmorde, Zwangsheirat, Kinderehen, Vielweiberei, Kopftuch-, Burkazwang und andere Unterdrückungstatbestände des Islam, der nach Lesart der politisch-medialen Meinungsvorbeter inzwischen zu Deutschland gehört, wurden ausgespart, um sie bei nächster Gelegenheit als bunte und vielfältige Bereicherungselemente multikultureller Folklore anzupreisen und zu verharmlosen.

Genau so geht Heuchelei, wir durften live dabei sein.
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*) Matthias Schneider – Bürgerprotest Speyer

Verein VVN-BdA die Gemeinnützigkeit entzogen

Von Vera Lengsfeld

Es kommt nicht oft vor, dass man mit positiven Gefühlen ans Finanzamt denkt. Aber die jüngste Entscheidung des Finanzamts Berlin, der Bundesvereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten die Gemeinnützigkeit zu entziehen, ist mehr als begrüßenswert.

Wie man an der Ergänzung nach dem Gedankenstrich schon sehen kann, gibt es in dem Verein kaum noch wirkliche Verfolgte, sondern hauptsächlich so genannte Antifaschisten. Die sehen ihre Aufgabe darin, von ihnen zu „Faschisten“ erklärte Personen aus der Mitte der Gesellschaft zu verfolgen. Damit sind sie Teil des staatlich hochsubventionierten Kampfes gegen rechts.

Der Verein VVN-BdA ist Träger des Bündnisses „Aufstehen gegen Rassismus“, an dem auch DGB, Verdi, Grüne und andere Gruppierungen beteiligt sind. Dieses Bündnis macht seit 2016 bundesweit auf lokaler und regionaler Ebene Bildungsarbeit gegen rechts. Maßgeblich beteiligt waren die Antifaschisten vom VVN-BdA an der Verhinderung des Parteitags der Berliner AfD, indem Hotels und Restaurants unter Druck gesetzt wurden, nicht an die AfD zu vermieten.

Aktuell mobilisiert es für Proteste gegen den Bundesparteitag der Alternative für Deutschland am 30. November in Braunschweig. Zwar ist die AfD ausdrücklich nicht als rechtsradikal eingestuft, darf nach einem Gerichtsbeschluss nicht einmal „Verdachtsfall“ genannt werden, wird aber vom Bündnis trotzdem als rechtsradikal stigmatisiert. Damit es an Nachwuchs nicht mangelt, wurden bundesweit bisher etwa 13.000 „Stammtischkämpfer*innen“ in Workshops darin geschult, im Alltag angeblich rechtsradikale Gruppierungen oder Personen in die Schranken zu weisen. Die Entscheidung des Finanzamtes erfolgte aufgrund von Erkenntnissen des bayerischen Verfassungsschutzes. Der stellte die VVN-BdA in seinen Berichten von 2016 und danach als linksextremistisch beeinflusst dar.

Im Klartext: Der Verein, der angeblichen Rechten Extremismus unterstellt, hat selbst Verbindungen zum Linksextremismus. Nach der Abgabenordnung können Organisationen, die in einem Bundes- oder Landesverfassungsschutzbericht als extremistisch aufgeführt sind, nicht als gemeinnützig anerkannt werden. Die Finanzverwaltung in Nordrhein-Westfalen hatte ebenfalls dem VVN-Landesverband in NRW im Frühjahr angedroht, ihm die Gemeinnützigkeit abzuerkennen – mit Verweis auf die bayerischen Verfassungsschützer. Nach Protesten von SPD, Linkspartei und anderen lenkte die Behörde ein, im Oktober kam ein neuer Freistellungsbescheid. Auch in Berlin werden SPD, Linke und Grüne protestieren.

Es bleibt abzuwarten, ob auch in der Hauptstadt das Finanzamt wieder einknickt.
(vera-lengsfeld.de)

Das Spaichinger Gewölbe ist nicht grün, da werden Schätze vergraben und nicht geklaut.

(tutut) - Was sagt dem Leser eine halbe Seite Todesanzeigen unter der Rubrik "Trossingen"? Liegt es daran, dass um Unterstützung für ein "Nudelhaus" geworben wird, das zu einem "Lebehaus" gehört, deren Chefin wiederum eine ausgebildete "Trauerbegleiterin" aus Spaichingen ist? Verworren und verwirrend diese junge Kleinstadt, wo noch nicht ausgemacht ist, ob sie Zukunft hat oder doch eher das wohl wichtigere Schura, wo auch immer es liegen mag. Auf jeden Fall an der "Schwäbischen Albstraße", wohin es Spaichingen mit dem Dreifaltigkeitsberg noch nicht geschafft hat. Zeitung braucht keine Trauerbegleitung. Sie hat doch noch Leser.  In Spaichingen   haben sie den Heuberg entdeckt, und was noch aktueller ist, den ewigen Klimawandel, seit es die Erde gibt. Und mit dem Klima geht die Welt unter. Zunächst aber nur der Wald: "'Die Wälder werden in Zukunft ganz anders aussehen' -  Waldexperte Professor Ulrich Kohnle über den Wald beim Heuberg im Klimawandel". Wen juckt's? Im Ruhrgebiet und anderswo auf der Erde holen sie Kohle aus der Tiefe. Die war auch mal Wald. Wie mag der dorthin gewandert sein und sich verwandelt haben? Ganz heiß sind andere Nachrichten, welche alle Beteuerungen über Journalismus und Wichtelkeit von Lokalzetungen ad absurdum führen. Am 28. November dürfen Vereine, die keine sind, auf einer "Extra-Seite" sowas zum Besten geben: "St. Martin - der Star des Abends - Aldinger Kindergärten St. Maria und Kita Arche feiern St. Martin teilt seinen Mantel mit dem Bettler. (Foto: pm)" und "St. Franziskus Kindergarten hat Martinsumzug gehalten". Was sagt der Chefredakteur dazu? "Unabhängiger und gut recherchierter Journalismus ist ein Pfeiler der Demokratie. Die Schwäbische sortiert in der Zeitung und im Digitalen die Meldungsflut: Sie ordnet dabei Handlungen und Entscheidungen in der Politik wie Wirtschaft für ihre Leserinnen und Leser seriös ein. Bei gezielten Falschinformationen ist professioneller Journalismus das beste Gegenmittel". Wann und wem sagt er's weiter? "1000 Tassen warten auf den Glühwein - Sigmaringen hat wieder einen Weihnachtsmarkt - Auch in VS und Konstanz glühen die Tassen". Haben die auch den nötigen Schrank? Da wundert es nicht, wenn das Lokalblatt mehr und mehr sich auf den Nordirak komnzentriert, denn schließlich sollen Leser für die arme reiche Kirche spenden. Ob damit Christen vor der Verfolgung gerettet werden? Zunächst einmal ist die Retterin der EUdSSR da, nachdem sie schon die Bundeswehr in einen Untersuchungsausschuss verlegt hat. Einst im Mai wurde den Bürgern in 28 Ländern vorgemacht, dass sie und "Europa" keine Wahl hätten. Und so kam es auch. Loriot meinte mal: "Der beste Platz für Politiker ist das Wahlplakat. Dort ist er tragbar, geräuschlos und leicht zu entfernen!" April, April! hieß es hinterher: Die "Sptzenkandidaten" waren stumpf. Die Nummer 1 ist nun eine, die gar nicht gewählt werden konnte. Es genügte die eine Stimme von "cdu"-Kanzlerin Merkel, um ihre Problemminsterin Uschi  vdL nach "Europa" zu versetzen. Nach der Abschaffung Deutschlands der größte Coup der Ex-FDJ'lerin aus der kommunistischen Kälte. Was macht nun ihre Filialleiterin? Was Kinder gerade tun. "Für die kommenden fünf Jahre hat sich die erste Frau in diesem Amt beim Klimaschutz und in der Digitalwirtschaft viel vorgenommen. Wesentlich umstrittener ist das Projekt, die europäische Asylgesetzgebung und vor allem die Einreiseregeln zu reformieren". Eine Korrespondentin weiß auch nicht, worüber sie schreibt, - "Qualitätsjournalismus"! -  wenn sie in Brüssel die EUdSSR mit Europa verwechselt. "Von der Leyen übernimmt das Ruder in einer Zeit, wo Europa so zerrissen und gespalten ist wie noch nie seit dem Fall des Eisernen Vorhangs. Die Kluft tut sich nicht nur zwischen Ost und West auf, sondern auch zwischen Nord und Süd, zwischen Stadt- und Landbevölkerung. Während für die einen der Wandel viel zu rasch vorankommt, geht es den anderen nicht schnell genug. Die Grünen verweigerten von der Leyens Team mit der Begründung die Zustimmung, beim Klimaschutz müsse noch viel mehr geschehen, als im Kommissionsprogramm vorgesehen sei". Rette sich, wer kann! "Es wird böse enden", heißt es in dem Film "Zur Sache, Schätzchen!"aus dem Jahr 1968(!). Es war der Karrierestart einer anderen Uschi -  Glas. Aus der Sekretärin wurde eine Filmschauspielerin. Gerade werden Deutschland auch noch seine letzten Schätze geklaut. Mit der Axt im Museum. Der Wald aber hat Ruh'. Er stirbt zum zweiten Mal. Dank Experten.

Sein Name ist Uschi.  Er weiß von nix. Der war "Spitze"! Deutsche haben's geglaubt.

Von vielen Projekten wissen Spaichinger Fraktionen noch nichts
Gleich mehrere Überraschungen hat es in der jüngsten Ratssitzung gegeben: Weitere städtische Projekte werden dem Sanierungsgebiet „Stadtmitte II“ zugefügt und konkretisiert, für die es bisher weder öffentliche Beratungen noch Gemeinderatsbeschlüsse gibt. Diese Zeitung hat bei den fünf Fraktionen nach deren Vorstellung zur Stadtentwicklung nachgefragt...
(Schwäbische Zeitung. Ist das Journalismus, über ungelegte Überraschungseier zu gackern und diese bereits in Zeitungspapier zu wickeln? Wie sollten Fraktionen etwas über Projekte wissen, die es nicht gibt?  Warum schreibt die Redaktionsleiterin  nichts  über den geplanten Marsausflug des Gemeinderats?  Darüber wissen die Fraktionen sicher bereits mehr. Da der Gemeinderat als Hauptorgan auch der Stadt Spaichingen Entscheidungen fällt, welche die Verwaltung dann auszuführen hat, spricht es für kommunalpolitische Unkenntnis einer Redaktionsleiterin,  einen Bürgermeister für eine Art Führer und Diktator zu halten und diesen mit kurzfristigen Fragen  zu bombadieren, welche er dann mit Terminsetzung(!) noch kurzfristiger beantworten soll.  Ist das Herumschicken von Fragemails der "Qualitätsjournalismus", den ein Chefredakteur verspricht?   Was ist nun nach Befragung von Fraktionen über ungelegte Eier herausgekommen? Genau: Schade um die Bäume! Vielleicht fallen hinterher wie schon üblich der Apo im Gemeinderat mitsamt grünlinker  redaktioneller Begleitung  als Spätzündung noch  Leserzuschriften ein, welche dann wie üblich zu Artikeln veredelt werden, zumal sich einzelne ehrenamtliche linksgrüne Stadträte  schon aus eigener Herrlichkeit zu Profis, also zu Berufspolitikern, erklärt haben. In wessen Sold stehen die eigentlich?)

Stellenabbau bei Autozulieferer
Bosch will 500 Stellen in Reutlingen streichen
Der Elektrokonzern Bosch will an seinen Reutlinger Standorten 500 Beschäftigte entlassen. Das hat das Unternehmen bestätigt. Die Gewerkschaft kritisiert den Personalabbau.
(swr.de. Linksradikalen Gewerkschaften helfen mit, das Land zu ruinieren. Medien tun ihre journalistische Pflicht nicht. Dekadenz.)

Land beschließt Kompetenzzentrum Artenvielfalt
Das Land Baden-Württemberg hat die Schaffung de geplanten Kompetenzzentrums für Artenkenntnis beschlossen, wie der Landtagsabgeordnete Markus Rösler (Grüne) mitteilte. Das Kompetenzzentrum soll an der Universität Hohenheim und beim Staatlichen Naturkundemuseum entstehen. Mit den über zwei Millionen Euro sollen dort 16 neue Stellen geschaffen werden - darunter auch zwei Professuren zur Erkennung von Insekten und Vögeln.
(swr.de. Hat bald jeder Grünfrosch einen Regierungsvertreter? Wann gibt es kompetente Politiker und Medien?)

Kretschmann: Direkte Demokratie kann Populisten in die Hände spielen
Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) beurteilt direkte Demokratie angesichts des wachsenden Populismus skeptisch. Der öffentliche Raum sei teils zu einem Biotop für Populismus und Demagogie geworden, sagte er am Donnerstag auf einer Demokratiekonferenz in Stuttgart. Deshalb bewerte er direktdemokratische Elemente vorsichtiger als noch vor ein paar Jahren...
(swr.de. Das Volk stört. Altersprobleme oder der junge Maoist lebt, der auch Antidemokrat war und für die Diktatur? Jeder Politiker ist Populist. Er aber redet immer bedenklicher dummes Zeug.)

Politisches Engagement
Teachers for Future unterstützen die Klimastreiks der Schüler in der Region
Mit der bundesweiten Teachers-for-Future-Initiative schließen sich nun auch die Lehrer den Schülerprotesten an. Ihnen geht es vor allem um die politische Bildung. Es ist eine Gratwanderung.
(Badische Zeitung. Bereits abgestürzt. Solche Lehrer fürs Schulschwänzen  sollten sich einen anderen Beruf suchen, sie sind in Schulen fehl am Platz. Wann merkt eigentlich die Kultusminsterin, was ein Unrechtsstaat ist?  Wer sich gegen den Rechtsstaat stellt und linksradikale Dummheiten verbreitet, weil er offensichtlich nicht weiß, was Klima ist, hat seinen Amtseid vergessen und steht mit Bildung auf Kriegsfuß. Früher hatten solche "!Lehrer" verständlicherweise Berufsverbot.)

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NACHLESE
Die zeitlose Anatomie der Machtelite
Von C. Wright Mills.
Wer sind eigentlich die Machteliten in einer Gesellschaft? Wer ist in der Lage, Geschichte zu machen und große politische Entscheidungen mitzuprägen? Auf Fragen wie diese ging der US-amerikanische Soziologe C. Wright Mills in seiner epochalen Studie „The Power Elite“ vor über einem halben Jahrhundert ein – und seine Einschätzung hat nichts an Aktualität verloren, im Gegenteil. Im Folgenden ein Auszug aus dem Buch „Die Machtelite“, das in deutscher Sprache von Marcus B. Klöckner, Björn Wendt und Michael Walter neu herausgegeben wurde....Nun besteht aber die Machtelite keineswegs aus einsamen Herrschern. Die eigentlichen Herren ihrer Ideen und Entschlüsse sind oft Referenten, Berater und Gutachter, die Lenker und Gestalter der öffentlichen Meinung. Unmittelbar unter der Elite stehen dann die Berufspolitiker der mittleren Machtsphäre: die Kongressabgeordneten und Interessenvertreter einflussreicher Gruppen, außerdem die neue und die alte Oberschicht der Gemeinden, Städte und Regionen. Schließlich sind diese gehobenen Kreise noch in sehr eigenartiger, von uns noch genauer zu erforschender Weise mit den professionellen Berühmtheiten durchsetzt, die davon leben, dass man dauernd (aber, solange sie berühmt sind, niemals genug) über sie berichtet. Wenn diese Berühmtheiten auch nicht an der Spitze einer der herrschenden Hierarchien stehen, so sind sie doch häufig dazu imstande, die Aufmerksamkeit der breiten Masse auf sich zu ziehen und von anderen Dingen abzulenken, oder einfach das Sensationsbedürfnis der Bevölkerung zu befriedigen....
(achgut.com.  Sie alle sitzen im Narrenschiff der kleinen und großen Höfe de Bach na.)
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Es kommt ein Narrenschiff geladen?

Streit über EKD-Seenotrettung
Kein Anspruch auf Asyl – „Warum bringen wir sie dann hierher?“
Die Seenotrettung von Flüchtlingen im Mittelmeer ist umstritten. dennoch will sich die Evangelische Kirche in Deutschland künftig selbst daran beteiligen. Ihre Forderungen gehen aber noch weiter...Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) hatte im September bekannt gegeben, zusammen mit einem Verein ein Schiff für die Seenotrettung anschaffen zu wollen. Die Seenotrettungsorganisation Sea-Watch soll das Schiff betreiben. Mittelmeer retten. ...Der Wiener Theologe Ulrich Körtner warnt vor einer „moralisierenden Politik“. Körtner äußerte sich daher ablehnend zu einem Rettungsschiff. „Nach Ansicht des UNHCR gibt es in Libyen sehr viele Flüchtlinge, die in Europa höchstwahrscheinlich keinen Anspruch auf Asyl haben“, sagte er der „Zeit“. „Warum bringen wir sie dann hierher?“ Er kenne viele Führungskräfte in der evangelischen Kirche, die das kritisch sähen. Die Kirche propagiere bei dem Thema zwar Meinungsvielfalt, dulde aber keinen wirklichen Widerspruch. „Wir leben in Echokammern und Überzeugungsgemeinschaften“, kritisierte Körtner. Er bekomme Briefe von Christen, die deswegen aus der Kirche austreten würden. Er fordert die Kirche auf, das Thema „politisch zu Ende“ zu denken. Derzeit vertrete die Kirche eine „moralisierende Form von Politik, die letztlich unpolitisch“ sei...
(welt.de. Denken und Wissen vertragen sich nicht mit diktiertem blinden Glauben.)

Robert von Loewenstern
Noch ne Runde auf Billionen-Mutti!
Angela Merkels Kanzlerschaft wird als die größte Wohlstandsvernichtung in Friedenszeiten in die Geschichte eingehen. Da erscheinen ein paar Milliarden für die Grundrente wie Peanuts. Aber sie steht prototypisch für Merkelsches Regierungshandeln: Hauptsache Machterhalt, koste es, was es wolle. Beschlossen wurde die Maßnahme in einer Nachtsitzung – wie so viele fatale Entscheidungen der Ära Angela.
(achgut.com. Wenn der Nachtkrabb kommt.)

Sprachlicher Leitfaden für Hessen-Nassau
Evangelische Kirche: „Gott, meine Freundin“
Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) stellt ihren Geistlichen ab sofort „Tipps für Gottesdienste in einer zeitgemäßen Sprache“ zur Verfügung. Um die Vielfalt biblischer Gottesbilder abzubilden, könnten abwechselnd männliche und weibliche Formen verwendet werden, etwa „Ewige*r“, Lebendige*r“, oder „Schöpfer*in“.
(Junge Freiheit. Wie lange kriegen solche Vereine auf Kinderbuchniveau noch Steuervorteile? Wofür?)

Head-Hunter suchen ägyptische Flüchtlingslager auf
Schleswig-Holstein rekrutiert „Flüchtlinge“ vor Ort
Immer noch nicht genug „Flüchtlinge“ hat Schleswig-Holstein aufgenommen, meint die dortige Landesregierung. Und da der Nachschub per Sammeltaxi über das Mittelmeer zu lange dauert, sind drei Mitarbeiter des Kieler Innenministeriums nach Kairo ausgeschwärmt, um sich dort die besten Exemplare auszusuchen und zu sichern. In einem Auswahlverfahren können sich Flüchtlinge aus einem riesigen Flüchtlings-Lager (450.000 Menschen) dort bei ihnen bewerben, ähnlich wie linke Studenten in ihrer Wunsch-WG. Anstrengend ist das Führen der Gespräche (für die Ministerialbeamten), „extreme Umstände“ seien es, beklagt der NDR ihr Los, aber sie opfern sich, wie Rotfunk berichtet: *** Drei Mitarbeiter des Innenministeriums sind seit Monaten in Kairo. Dort arbeiten sie unter extremen Umständen und kümmern sich um die Organisation vor Ort. Zum Beispiel führen sie mit den ausgewählten Menschen ein Aufnahmegespräch und sie kümmern sich um die Papiere. Außerdem halten sie die Verbindung zum UNHCR, zur deutschen Botschaft und zum Verfassungsschutz.***
Dass die „Flüchtlinge“ diesmal handverlesen sind, hat einen Zweck: Nur so kann man den Menschen in Schleswig-Holstein beibringen, dass dieses Mal die Flüchtlinge auch wirklich einen Schutzstatus verdienen. Zu viele Zweifel waren in den letzten Jahren bereits entstanden:
*** Torsten Geerdts (CDU). „Wir holen Menschen, die schwer erkrankt und traumatisiert sind – wo niemand sagen kann, die haben überhaupt keinen Anspruch, hier zu bleiben. Wir sind als reiches Bundesland verpflichtet, dort auch humanitär zu helfen“, so Geerdts. […] „Das sind Menschen, die dauerhaft bei uns bleiben werden. Wir nehmen sie erst einmal auf in unserer Erstaufnahmeeinrichtung in Boostedt – dort sollen sie aber nur kurze Zeit bleiben. Wir wollen sie gleich nach der Jahreswende weiter verteilen auf Kommunen hier in Schleswig-Holstein“, so Geerdts. Dort sollen die Flüchtlinge auch medizinisch behandelt und therapeutisch begleitet werden. Ziel ist es, sie möglichst schnell in Dorfgemeinschaften oder Städten zu integrieren.***
Jedem 900. „Flüchtling“ aus dem besuchten Lager in Kairo bietet man so die Aussicht auf ein „neues Leben in Schleswig-Holstein“. Wenn man die restlichen 449.500 aus diesem Lager geholt und untergebracht haben wird, als Ziel werden in Kiel die restlichen Bundesländer genannt, dann ist es fast geschafft und man hat die Welt gerettet, also in Kairo, in dem Flüchtlingslager dort vor Ort, jedenfalls. Am deutschen Wesen soll die Welt genesen, deutschen Wahn soll die Welt vergahn ..
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Jedesmal vor UN-Klimakonferenzen überbieten sich die einzelnen UN-Organisationen mit alarmistischen und dramatisch klingenden Prognosen, die ohne CO 2 Reduzierung als unvermeidbar dargestellt werden. Dabei hat selbst das IPCC im Kleingedruckten festgestellt, dass das Klima wie auch das Wetter ein chaotisches System ist, das sich langfristig sicherer Prognosen entzieht. Gleichwohl werden dann mehrere mögliche Entwicklungen bei steigenden CO 2 Gehalt auf Grund von Computerberechnungen dargestellt, deren Ergebnisse weit auseinander liegen. In der öfentlichen Darstellung wird aber immer nur die dramatischste Möglichkeit als sicher ausgewiesen und auch begierig von den Medien verbreitet. Und wenn man dann noch bedenkt, dass eine wesentliche Beinflussung des Klimas durch CO 2 nicht einmal bewiesen sondern eine höchst anfechtbare Hypothese ist, dann erscheinen die UN Verlautbarungen in einem wenig überzeugenden Licht. Die gegeenwärtige herrschende Klimameinung gleicht einem mit Höchstgeschwindigkeit fahrenden Zug, von dem sich aber keiner traut abzuspringen, obwohl ein Crash droht.
(Leser-Kommentar auf Forum von welt.de)
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Früher gab's mal 'ne deutsche Fußballnationalmannschaft.

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AfD-Abgeordneter leistet sich Scharmützel mit Vizepräsidentin Claudia Roth
Martin Renner: „Vielfalt“ perforiert unsere Gesellschaft!
Am Mttwoch fand im Bundestag nicht nur der Höhepunkt der Haushaltswoche, die Elefantenrunde der Fraktionsvorsitzenden statt, sondern es ging auch um viele andere Themen, bei denen AfD-Abgeordnete das Wort ergriffen. So auch PI-NEWS-Kolumnist Martin Erwin Renner, der sich zu Anfang ein Scharmützel mit der grünen Vizepräsidentin Claudia Roth lieferte. Zur besseren Anschauung veröffentlichen wir hier die stenografische Mitschrift von der Rede mit den (teils unsäglichen) Zwischenrufen.
Martin Erwin Renner (AfD):
Grüß Gott, Frau Präsident!
Vizepräsidentin Claudia Roth:
-in!
Martin Erwin Renner (AfD):
Präsident!
(Nadine Schön (CDU/CSU): Unglaublich! Kein Anstand! – Jan Korte (DIE LINKE): „Präsident“ ist nicht in Ordnung! Das ist nicht normal!)
Vizepräsidentin Claudia Roth:
Präsidentin!
Martin Erwin Renner (AfD):
Sehr verehrte Damen! Sehr geehrte Herren! Liebe Zuschauer! Der Etat der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien ist ein Bereich, in dem Grundlegendes verkehrt läuft. Die Begriffe „Nation“ und damit auch „Kulturnation“ sind Ihnen zuwider. Anstatt beständig über angebliche Klimaleugner zu schwadronieren, sollten Sie besser einmal über Kulturleugnung sinnieren. Sie leugnen die Bedeutung des Nationalstaates. Daraus folgen die Geringschätzung und die Missachtung der eigenen Kultur, die doch so wichtig ist für unsere Identität. Sie maskieren dies mit schönen Worten, etwa „Förderung kultureller Vielfalt“ oder „Diversitätsentwicklung“.
(Zurufe von der SPD)
Ich nenne es „Verherrlichung des Fremden und Geringschätzung des Eigenen“.
(Michael Grosse-Brömer (CDU/CSU): Reden Sie mal über Ihre „Vogelschiss“-Kultur!)
Ihre überall geförderte und geforderte Vielfalt und Diversität sind dabei, unsere Kultur zu perforieren, zu zersetzen, zu überlagern. Angebliche Diskriminierung des Fremden, aber auch von Minderheiten bekämpft man nicht, indem man die Mehrheit marginalisiert und das Eigene verächtlich macht oder zur Gänze negiert.
(Achim Post (Minden) (SPD): Wer macht das denn?)
Ich erinnere an Ihre unsägliche, Ihre niederträchtige Kampagne „Das ist sooo deutsch“. Diese Kampagne stellt eine derart dümmliche Verleumdung unseres Propriums, unseres Eigenen dar, dass sie sich dafür schämen sollten.
(Beifall bei der AfDUlli Nissen (SPD): Dümmlich ist Ihre Rede!)
Aber das sagt doch auch einiges über die historische, philosophische und kulturelle Begrenztheit Ihres Deutschlandbildes aus. Ein Johann Gottfried Herder ist Ihnen offenbar nur noch als Bestandteil mancher Schulnamen bekannt. Verächtlichmachung des Eigenen auf der einen Seite und allgegenwärtiges Moralisieren und permanentes Aufzwingen einer maßlos überbetonen kulturellen Vielfalt auf der anderen Seite, das ist das Handwerk von Ideologen. Genau das zieht sich quer durch Ihre Politik und liegt wie Krematoriumsasche über diesem Haushaltskapitel.
(Beifall bei Abgeordneten der AfD)
Kulturmarxismus pur ist das, pure Ideologie.
(Zuruf von der LINKEN: Pfui!)
– Pfui, jawohl.
(Jan Korte (DIE LINKE): Nazizeug!)
Ihr Nichtverstehen der Kultur führt zum Nichterkennen Ihrer eigentlichen Aufgabe, nämlich des Erhalts und der Verteidigung unserer kulturellen Identität,
(Jan Korte (DIE LINKE): Nazigelaber!)
die doch die Klammer des Gemeinsinns der deutschen Mehrheitsgesellschaft ist und damit auch die Grundvoraussetzung für Identifikation mit und Integration in unsere Gesellschaft schafft.
(Beifall bei Abgeordneten der AfD)
Ich sage das nicht, um das Eigene zu überhöhen, und auch nicht, um das Fremde herabzuwürdigen, sondern ganz im Sinne Herders: als gleichwertige Koexistenz der Kulturen in ihren jeweiligen angestammten Kulturräumen.
(Michael Grosse-Brömer (CDU/CSU): Packen Sie Ihre Rede mal in die Kulturtasche!)
Das ist es, was Sie hier übergreifend eint: Sie schaffen Deutschland ab und träumen höschenfeucht Ihr One-World-Fantasma.
(Zuruf der Abg. Ulli Nissen (SPD)
Ihre Kultur- und Medienpolitik ist die Deutlich- und Sichtbarwerdung eines links-grünen Juste Milieus voller zeitgeistiger, staatgeldgieriger Opportunisten.
(Beifall bei Abgeordneten der AfDMichael Grosse-Brömer (CDU/CSU): Was reden Sie da? – Ulli Nissen (SPD): Widerlich! – Weiterer Zuruf von der SPD: Altmännergequatsche!)
Sie übersehen dabei bewusst, dass es sich hier eben nicht um die sogenannte Zivilgesellschaft, also den Bürger handelt, sondern um die Führungsetagen, um die Feudallogen des polit-medialen Komplexes der Wirtschaft, der Kirchen, der Gewerkschaften, der NGOs, der Institutionen und der Vereine.
(Zuruf von der SPD: Wie krank muss man eigentlich sein!)
Somit sollen die werteschaffenden Bürger nun mit kulturmarxistischer Methodik zur scheinbar richtigen grün-linken Gesinnung geführt und überwacht werden. In Dresden wurden unersetzliche Kulturschätze aus dem Grünen Gewölbe gestohlen. In Berlin ist es das links-grüne Politgewölbe selbst, welches uns unsere nationale Kultur und Identität rauben will, angeführt von einer Kanzlerin in schwarz-rot gefärbter Kleidung, aber mit gallegrünem Innenfutter, –
(Heiterkeit und Beifall bei Abgeordneten der AfD – Zurufe von der CDU/CSU)
Vizepräsidentin Claudia Roth:
Kommen Sie zum Ende?
Martin Erwin Renner (AfD):
– und ihren bunten Helfershelfern. Ich sage Ihnen: Kehrt um, tut Buße, damit eure Sünden getilgt werden.
Danke schön.
(Beifall bei der AfD – Ulli Nissen (SPD): Widerlich – Martin Schulz (SPD): So ein Faschist! – Das darf nicht wahr sein, was hier alles möglich ist!)
Vizepräsidentin Claudia Roth:
So jetzt ähm … ähm, jetzt ähm… Ich möchte nur drauf hinweisen, weil es offensichtlich Missverständnisse gibt: Bei mir handelt es sich um eine Präsidentin … ähm … das wollte ich einfach nur mal klarstellen, weil bei manchen Kollegen in der AfD-Fraktion sich das immer noch nicht vermittelt hat. Ich weiß nicht woran das liegt, an mir wahrscheinlich nicht.
(pi.news.net)
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Von Möchtegern-Priestern
Ameisen und Zähneklappern
SPD-Minister will Hartz-IV-Sanktionen bis 30%. SPD-Spezis wird schon mal 100.000 € gegönnt, wofür auch immer. Es sind alles Peanuts gegen die Hunderte von Milliarden der EU für »Klima«. Den einen wird genommen, den anderen gegeben. Biblische Zustände!
VON Dushan Wegner
In Europa – und den »linken« Teilen der USA – wird eine neue Religion gepredigt, und ihr Name ist Globalismus und Brüssel ist ihr Vatikan, und die politische Korrektheit ist ihre neue Moral, und ihre goldene Regel hat drei einfache Sätze, »Nimm hin, was dir angetan wird, sprich nicht aus, was die Mächtigen stört, hasse jeden, der von unserer Lehre abweicht.« Es ist eine bewährte Regel, seit jeher, dass die Priesterklasse für sich eine andere Moral gelten lässt, dass sie zuerst vom Altar isst, dass sie sich zuerst bedient, dass ihre Kathedralen selten am Mangel leiden – ob SPD oder GEZ, ob EU-Kommission oder EU-Parlament – wir sind die Ameisen, und einige von uns sehnen sich nach den höheren, erhabenen Gestalten, die über uns herrschen, die jenseits unserer Moral handeln dürfen (manchmal stimme ich zu, wahrlich nicht immer), während sie uns die unsere vorgeben. Wer Ameise sein will, wer Befehle bekommen will (oder in den Rang der Priester aufzusteigen hofft, so sicher lässt sich das heute nicht unterscheiden), der trägt die Symbole der neuen Religionen am Revers – etwa die blaue Flagge der EU – und er trieft vor Hass auf Abweichler, die für ihn kaum noch Menschen sind, und sicher keine, die er ernst nimmt...
(Tichys Einblick. Das Volk hat lange graue Ohren, und seine Treiber nennen sich Rabbiner, Priester, Imame und Pastoren.)

Klimawandel
Entzauberung einer Hysterie
Seit Monaten geht ein Trommelfeuer an Horrornachrichten auf uns nieder: Wir erleben einen „dramatischen“ Klimawandel, er sei primär menschengemacht und nur durch eine radikale Energie- und Verkehrswende sei der Untergang des Planeten noch aufzuhalten. Doch stimmt das alles wirklich? Ein Kommentar von JF-Chefredakteur Dieter Stein. ..Je weiter wir uns von Deutschland entfernen, um so mehr stellen wir fest, daß der Grad der Hysterie, mit dem sich die Öffentlichkeit hierzulande von der „Klimakatastrophe“ in Panik versetzen läßt, weltweit unübertroffen ist. Was ist nur mit den Deutschen los? Haben wir eine spezifische Neigung zu Welterlösungsideen, mit der wir die Welt beglücken wollen? Wir hoffen auf baldige Ernüchterung.
(Junge Freiheit. Die Welt ist verrückt. Deutschland ein Irrenhaus.)

Zeugenaussagen beim Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump
Der wahre Knalleffekt der Impeachment-Anhörungen
Nicht der Präsident entscheidet über die Ziele der US-Außenpolitik
Die schockierendste Sache an den Impeachment-Anhörungen im Repräsentantenhaus ist – bis zu diesem Punkt – kein „Smoking Gun“-Zeuge, der unwiderlegbare Beweise eines Quid pro quo geliefert hätte. Es geht nicht darum, dass Präsident Trump Ukrainer vielleicht oder vielleicht auch nicht darum gebeten hat, geschäftliche Vereinbarungen zwischen dem Sohn von Ex-Vizepräsident Joe Biden und einem ukrainischen Oligarchen zu untersuchen. Das Schockierendste, das den Anhörungen bisher zu entnehmen ist, lautet: Egal, wer der gewählte Präsident der Vereinigten Staaten ist – die dauerhafte Regierung wird keinen Wechsel in der aggressiven, interventionistischen Außenpolitik der USA erlauben, vor allem, wenn es um Russland geht. Noch schockierender ist, dass weder Republikaner noch Demokraten sich dafür auch nur annähernd interessieren!......Unterdessen stimmten sowohl Demokraten als auch Republikaner in großer Mehrheit für eine Fortsetzung der Spionage gegen die übrigen Amerikaner, indem sie den unpatriotischen „Patriot Act“ verlängerten. Autoritarismus ist die wahre parteiübergreifende Philosophie in Washington.
<<<<<<<<<Dieser Artikel erschien zuerst auf der Seite des Ron Paul Institute for Peace and Prosperity und wurde von Axel B.C. Krauss exklusiv für eigentümlich frei ins Deutsche übersetzt.<<<<<<<
(eigentümlich frei. Wenn ein US-Präsident sich weigert, Marionette zu sein im Kasperletheater einiger Propheten der Weltherrschaft, muss er abgelöst werden, denn weder Verfassung, Volk noch Demokratie  haben mit ihm zu tun. Seit dem 19. Jahrhundert ist Hauptziel amerikanischer Außenpolitik, einen Pakt zwischen Russland und Deutschland zu verhindern, weil die USA darin die einzige Gefahr ihrer Dominanz sehen.)

Damit hat ein Präsident nix zu tun.

Es muss gehandelt werden
Europaparlament ruft "Klimanotstand" in Europa aus
Das Europaparlament hat mit deutlicher Mehrheit den "Klimanotstand" in Europa ausgerufen. 429 Abgeordnete stimmen für, 225 gegen den Antrag. Zudem gab es 19 Enthaltungen. Der Entschließungsantrag hat allerdings primär symbolischen Charakter. Damit will das Parlament eigenen Angaben zufolge unterstreichen, dass wegen des Klimawandels dringend gehandelt werden müsse. Er sei stolz, eine Mehrheit im Europaparlament erreicht zu haben, um Europa zum ersten Kontinent zu machen, der den Klima- und Umweltnotstand ausruft, sagte der Vorsitzende des Umweltausschusses, Pascal Canfin, nach der Abstimmung. Damit werde die Erwartung der europäischen Bürger erfüllt.Die Parlamentarier forderten in der Resolution die EU-Kommission, die Mitgliedstaaten und die globalen Akteure auf, umgehend konkrete Maßnahmen gegen den Klimawandel zu ergreifen. Außerdem müsse die neue EU-Kommission unter Präsidentin Ursula von der Leyen ihre gesamte Arbeit auf Folgen für Klima und Umwelt abklopfen.......ein "Notstand" müsse Konsequenzen nach sich ziehen, die auch demokratische Rechte einschränken könnten, sagte der umweltpolitische Sprecher der EVP-Fraktion, CDU-Politiker Peter Liese....Im Mai hatte Konstanz als erste deutsche Kommune den "Klimanotstand" ausgerufen. Inzwischen sind Dutzende Städte diesem Beispiel gefolgt, darunter Köln, Kiel, Saarbrücken, Bochum, Karlsruhe und Gelsenkirchen. Sie haben teils weitreichende Umweltschutzmaßnahmen angeschoben - etwa den Umbau von Autospuren zu Radwegen oder höhere Parkgebühren in Innenstädten...
(focus.de. Nicht nur die Welt ist verrückt. Auch Kleineuropa.Jetzt drehen sie durch. Die Abstimmung sagt nur etwas über den AQ von Politikern der C-Garnitur aus. Die Bildungskatastrophe wird  zum Veitstanz - oder ist es nur der Katzenvirus? Sie wissen nicht, was Klima ist und merken nicht, dass sie der Notstand sind: ein Pseudoparlament einer EUdSSR, das nichts zu sagen hat. Nichts wie raus aus einer Diktatur von Dummen gegen wenige Gescheite. Zieht endlich die Notbremse in solcher allgemeinen Verblödung! Europa ist 20 Länder mehr.)

Pharisäer allewege
Klimanotstand? Ein Offenbarungseid nach dem anderen
Von Dr. habil. Aloysius Hingerl
Wer das Losungswort Klima ruft, wird eingelassen ins Allerheiligste der Scheinheiligen. Die anderen müssen draußen bleiben. Schau'n mir mal, wie lang sich das die dort draußen gefallen lassen. Nun hat das Parlament der EU nach Konstanz und weiß nicht wem sonst noch den „Klimanotstand“ ausgerufen. Dem Wetter und seinem dreißigjährigen Durchschnitt Klima ist das egal. Dass diese Notstandserklärungen nichts bedeuten, machen die Ausrufer selbst klar, wenn sie die Deklarationen als symbolisch bezeichnen. Nicht anders verhält es sich mit dem, was Ursula von der Leyen vollmundig proklamierte, „um die nötige Mehrheit im Europäischen Parlament (für ihre Kommissionszusammensetzung, Anm. d. Verf.) zu sichern. Im Klimaschutz will sie bei den ehrgeizigen Abgeordneten mit der Zusage punkten, die EU bis zum Jahr 2050 zum ersten klimaneutralen Kontinent zu machen.” „Klimaneutraler Kontinent”? Was ist das? Ein Kontinent ohne Klima? Ein Kontinent ohne Klimawandel? Wohl einfach nur ein saublöder Spruch ohne Inhalt, der deshalb brav nachgebetet wird wie alles, das mit Klima anfängt.... sagte Merkel ...„Wer wenn nicht wir soll denn zeigen, dass es geht?“ Glaubt sie etwa wirklich, dass dies neben den Großmächten Deutschland und Luxemburg noch jemanden interessiert – etwa in China oder Russland oder den USA?...
(Tichys Einblick. Irre kleine Welt der Wichtigwichtel.)

Beschluss des EU-Parlaments
Mit dem „Klimanotstand“ wird Panik zum Politik-Prinzip
Das Europaparlament verhängt den „Klimanotstand“ über den ganzen Kontinent. Ist das noch zynische Symbolpolitik? Oder schon postdemokratisches Regieren mit dem Martinshorn? Die Politik riskiert endgültig, sich unglaubwürdig zu machen....Dem deutschen Vorreiter der neuen Notstands-Bewegung, der Stadt Konstanz, mag man derlei Polit-Klamauk nachsehen: Von der Bodenseestadt, wo seit Juni „jede Entscheidung, die im Gemeinderat getroffen wird, auf ihre Klimarelevanz“ zu prüfen ist, erwartet niemand substanzielle Beiträge zur Rettung des Weltklimas. Das hingegen können die Europaabgeordneten, die 500 Millionen Menschen politisch vertreten, kaum von sich behaupten....Grundrechte, Gewaltenteilung, die ordentliche parlamentarische Entscheidungsfindung: Was immer schnellen, lösungsorientierten Maßnahmen im Weg steht, wird in einem Notstand nach Bedarf übergangen, der guten Sache wegen. Und wenn politische Mehrheiten nicht oder nicht schnell genug gefunden werden können, dann sind eben die Mitwirkungsrechte hintanzustellen....Wie diese Normalität aussehen müsste, wird auch in der Erklärung des Europaparlaments klar: Die Kommission, heißt es da, solle sicherstellen, dass sämtliche „Gesetzgebungs- und Haushaltsvorschläge vollständig auf das Ziel abgestimmt sind, die globale Erwärmung auf unter 1,5 Grad zu begrenzen“. Wird es also, fragt man sich entsprechend, weiter Agrarsubventionen für Rinderzüchter geben können? Wird man Airbus im Duell mit Boeing finanziell hängengelassen? Und vor allem: Wird die EU die Zahl ihre parlamentarischen Arbeitsorte konsequenterweise von drei auf einen verringern, um den bizarren und noch dazu klimaschädlichen Pendelverkehr der Abgeordneten und ihrer Entourage zu beenden? Gerade dem Europaparlament, das auch nach 40 Jahren noch darum ringt, wahr- und ernstgenommen zu werden, stünde besondere Seriösität gut zu Gesicht. Nicht nur in der Klimapolitik. Aber eben auch.
(welt.de. Spinnerei. Politik als Notfall. Exitus.)

Weitere Veröffentlichungen in AWO-Affäre erwartet
Frankfurts OB Feldmann ist nicht zu retten
Von WOLFGANG HÜBNER
Nach einwöchigem hartnäckigem, aber wohl eher verzweifeltem Schweigen hat am Mittwoch Frankfurts SPD-Oberbürgermeister Peter Feldmann nach der BILD-Zeitung auch bei anderen lokalen Medienvertretern Stellung zu den Vorwürfen genommen, die gegen ihn erhoben werden. Doch was er sagte, hat ihn nicht entlastet, sondern den Verdacht gegen ihn faktisch zur Gewissheit gemacht. Denn Feldmann will der Öffentlichkeit tatsächlich das Märchen verkaufen, weder vom ungewöhnlich hohen Einkommen noch vom Dienstwagen seiner Ehefrau bei der AWO Kenntnis gehabt zu haben! Und das verbreitet er, obwohl er viele Jahre bei der AWO beschäftigt war und sich selbst als Inspirator der deutsch-türkischen Kindertagesstätte gefeiert hat, in der seine Ehefrau in sehr jungen Jahren Leiterin wurde. Feldmann hatte nach den ersten Berichten über die Affäre eigentlich Zeit genug, sich eine halbwegs glaubhafte Geschichte auszudenken, um sein Amt zu retten. Doch was dabei herausgekommen ist, kann nur als jämmerlich bezeichnet werden: Er macht geradezu penetrant auf toleranten Ehemann, der sich nicht einmischt in die beruflichen Angelegenheiten seiner Frau. Allerdings will er mit dieser Masche die Tatsache unterschlagen, dass seine Frau bei einem Sozialunternehmen beschäftigt ist, das fast ausschließlich von öffentlichen Geldern lebt. Es gehört jedoch zu seinen Amtspflichten, gerade in diesem Fall auch nur den Anschein privater Begünstigung zu vermeiden. Konkret deutet aber alles auf eine solche Begünstigung hin. Besonders pikant sind Feldmanns Loblieder auf die Leistung und Unabhängigkeit seiner Ehefrau in Kenntnis von Informationen, dass sich das Ehepaar inzwischen schon im Unfrieden getrennt haben soll.Mit den gestrigen Erklärungen wird der Politiker sein Amt nur dann retten, wenn sowohl seine Partei SPD wie deren Koalitionspartner im Römer, CDU und Grüne, Feldmanns offensichtliche Flunkereien hinnehmen. Das ist keineswegs ausgeschlossen. Es sind aber weitere Veröffentlichungen in der Feldmann- und AWO-Affäre in Vorbereitung, die sein Verbleiben im Amt unmöglich machen dürften. Auch die Frankfurter AWO wird künftig noch in immer größere Bedrängnis geraten. Offenbar gibt es in dem Sozialkonzern genug Menschen, die die Machenschaften ihrer Leitungsfiguren satt haben und interne Dokumente an Journalisten weiterleiten. Schon jetzt ist Feldmanns Ruf als linker Sozialpolitiker und Mieterfreund nachhaltig ruiniert. Dieser Oberbürgermeister hat jede Glaubwürdigkeit eingebüßt. Immerhin schwört ihm wenigstens die Linkspartei, in Frankfurt besonders links, Treue. Und auch all die anderen Linken und Linksextremen wissen, was sie an ihm haben. Doch gibt es immer mehr Frankfurter, die von Peter Feldmann nur noch eines wissen wollen: wann er zurücktritt oder vorzeitig abgewählt wird.
(pi-news.net)

Linke Einäugigkeit
Frauenhäuser in Deutschland: Fluchtort für immer mehr muslimische Frauen
Von Alexander Wallasch
Seit 2012 ist die Zahl der muslimischen Frauen in Frauenhäusern eklatant angestiegen von unter der Hälfte auf fast zwei Drittel. Und dafür gibt es seit 2015 wieder wesentliche Gründe mehr: Das verschweigt die Linke. ...Vor wenigen Tagen hat Bundesministerin Franziska Giffey eine Initiative „Stärker als Gewalt“ gestartet... Die Ministerin meint, dass fast jeder in seinem Umfeld Frauen kenne, die betroffen seien. Es kann die Freundin, die Kollegin oder die Nachbarin oder die eigene Schwester sein. Der Autor hier weiß davon allerdings nichts, hat sich aber umgehört bis in den weiteren Bekanntenkreis, aber auch da ist so etwas nicht bekannt. Will es keiner zugeben?...mindestens die Aussage der Ministerin „fast jeder“ kenne persönlich Fälle, ist zweifelhaft, wenn es doch offensichtlich eine Konzentration auf bestimmte Milieus gibt. Es muss hier beispielsweise daran erinnert werden, dass Männer aus der Gruppe der mehrheitlich muslimischen Massenzuwanderung gemessen an ihrer Zahl und laut Kriminalstatistik überproportional vertreten sind bei Sexual- und Gewaltdelikten. Und wenn die Ministerin die „eigene Schwester“ erwähnt, als potentiell Bedrohte, dann muss sogar zwingend erwähnt werden, dass es eben Brüder solcher Schwestern sind, die Gewalt bis hin zum Ehrenmord mitten in Deutschland ausführen innerhalb oder außerhalb ihrer Parallelgesellschaften....
(Tichys Einblick. Die Medien plärren nur die Ministerin nach, anstatt deren Behauptungen nachzuprüfen. Ist nix mit Journalismus und Fakten.)

„Zusammenhalt“
Kramp-Karrenbauer erneuert Forderung nach Dienstpflicht
Die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer hat ihre Forderung nach einer allgemeinen Dienstpflicht erneuert. Für sie sei es ein „zutiefst bürgerlicher Gedanke, seinem Land und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu wollen“.
(Junge Freiheit. Dummes Zeug. Wann dient sie diesem Land? Herrschen hier laut Seehofer nicht die Räuber?)

Populismus statt Strom
Nagelneues Kraftwerk Datteln soll nicht ans Netz
Von Holger Douglas
Das nagelneue Steinkohlekraftwerk Datteln wird erneut zum Konfliktfall: Grünen-Chefin will, ganz Populistin, bestehende Genehmigungen und Absprachen über den Haufen werfen. Da steht das nagelneue Steinkohlekraftwerk Datteln – fast fertig, um im Sommer kommenden Jahres in Betrieb genommen zu werden. Doch das moderne und umweltfreundliche Kraftwerk, in das Betreiber Uniper 1,5 Milliarden investiert hat, soll zur Ruine werden und soll nicht ans Netz gehen dürfen. Das will Annalena Baerbock, ganz die schnellredende Populistin mit wenig Hintergrundwissen.
(Tichys Einblick. Wann schlägt die Stunde des Generalbundesanwalts? Die Grünen und die Kobolde: Wie lange lässt sich Deutschland dummen Kommunismus bieten?)