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(tutut) - Wäre heutzutage keine Zeitung besser als eine? Wer braucht noch eine Bettelkirche, die das Geld anderer spenden will und das möglichst weit, weit weg? Sind nicht viele Menschen Abonnenten, weil sie wissen wollen, wer gestorben ist, so wie immer noch Menschen in Kirchen bleiben und brav Extra-Steuern zahlen wegen der Beerdigung? Die Zeitungen sterben, und sind sie weg wie viele schon und haben monotone Wüsteneien hinterlassen, so vermisst sie niemand. Irgendwann kann sich kaum jemand vorstellen, dass er Nachrichten auf Papier im Briefkasten erwarten soll, die er längst kennt. Oder auch nicht. Denn die kleine lokale Welt darzustellen, schafft Zeitung nicht mehr. Allen anderslautenden Beteuerungen zum Trotz. Ist es nicht absurd, wenn ein Chefredakteur aus der Provinz nach Berlin reist, um von einer umstrittenen Grünen-Vorsitzenden erfahren zu wollen, was sie bei Jesidinnen im Nordirak gesehen hat, wenn das Lokalblatt regelmäßig dort zugange ist, weil dort  "News aus Ihrer Welt" gesucht werden müssen? Und die wären? Etwa Trockenwasser? "Wehingen in der Nacht", ein Straßenknips. Ja, so leer hat sich das jeder vorgestellt. Halbseitig müht sich ein Lokalchef einen Tag vor Silvester damit ab: "Eine Grabstätte für Sternenkinder - Auf dem Tuttlinger Friedhof haben Eltern und Angehörige von verstorbenen Föten einen Platz zum Trauern". Ist schon wieder November? Auch volle Seiten können sehr leer sein, wenn der Journalist als Lehrer gängiger politischer Praxis gemäß den Rohrstock aus der Ecke holt und eine Lawine  Indoktrinierung loslässt: "Mit grünem Gewissen ins weiße Vergnügen". Ist das als Absolution fürs Titelbild gedacht, wo ein zweiter Platz eines Deutschen beim Skispringen im Grünen in Oberstdorf mit 24 000 CO2-Ausatmern gefeiert wird? Was soll's, wird der Leser sagen, nicht jeden Tag lassen Nachrichten sich durch Baustellenlöcher in Spaichingen ersetzen. Genauso wichtig ist ja sowas: "Spaichingerin will an Vocal Challenge teilnehmen - Ramona Pastore will in der Musikbranche Fuß fassen und hat ihre eigene Single herausgebracht - Sie singt für ihr Leben gern und tritt regelmäßig bei Hochzeiten auf: Ramona Pastore ist Sängerin und will an der Vocal Challenge in Tuttlingen teilnehmen. Vor Kurzem hat sie sogar einen eigenen Song herausgebracht". Und sonst? Da schweigt der Schreiberin Höflichkeit. Wie in diesem Fall, wo ein Chefredaktur mit seinem Anspruch auf "Qualitätsjournalismus" nach allen Regeln der Unkunst im Regen stehen gelassen bleibt: "Polizisten erschießen 32-jährigen Angreifer - Unfallfahrer bedrohte Beamte mit einem Schwert – Mann soll psychisch krank gewesen sein". Ein Offenbarungseid heutigen Journalismus. Schreiben ohne die sieben W-Fragen und nichts sagen. Da, in Stuttgart, sei ein Mann, der soll. Der Rest ist Schweigen. Nicht einmal, wann das Seiende gewesen sein soll, erfährt der Leser. Es war einmal. Es war ein Serbe aus Balingen. Was soll der Leser nun aus den Schluss folgern, etwa was Kinderchöre im Staatsfunk gegen alte Menschen und Polizisten "antifaschistisch" singen? "Im vergangenen Jahr erschossen Polizisten in Deutschland elf Menschen. 2017 hatte die Deutsche Hochschule der Polizei in Münster 14 Fälle von tödlichem 'Schusswaffengebrauch gegen Personen' gezählt". Wie viele Menschen sind in Deutschland von Nichtpolizisten getötet worden? "Unabhängiger und gut recherchierter Journalismus ist ein Pfeiler der Demokratie. Die Schwäbische sortiert in der Zeitung und im Digitalen die Meldungsflut: Sie ordnet dabei Handlungen und Entscheidungen in der Politik wie Wirtschaft für ihre Leserinnen und Leser seriös ein. Bei gezielten Falschinformationen ist professioneller Journalismus das beste Gegenmittel". Üben, Herr Chefredakteur, Demokratie wagen! Wer? Was? Wann? Wo? Warum? Wie? Wozu? Wer für sein Geld  'ne Bratwurst kauft, bekommt eine, ohne zu wissen, was drin ist.  Wer eine Zeitung kauft, was kriegt der? Weiß der hinterher mehr?

Schwarzer belästigt 20-Jährige sexuell
Freiburg - Ein etwa 25-jähriger Schwarzer hat in der Nacht zum Montag kurz nach 1 Uhr eine2o-jährige Frau auf der Bertoldstraße in Höhe der Stadtbahnbrücke sexuell belästigt. Wie die Polizei mitteilte, flüchtete die Frau gen Polizeirevier Freiburg-Nord, wo sie auf Passanten traf, die sie ansprach. Diese hatten noch ein Wortgefecht mit dem ihr folgenden Täter und brachten die Frau dann nach Hause. -  Um solche Meldungen zu lesen, braucht niemand eine Zeitung, denn sowas bekommt er bei den Polizeipräsidien kostenlos im Internet, meist sogar ausführlicher, denn sogenannte Gleichstrommedien ziehen "Einmann-Berichte" vor.

Es geht gegen das Auto
Stuttgart: Weitere Fahrverbote für Diesel
Keine Beachtung findet der Satz, den das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig bei seinem Diesel-Urteil Ende Februar 2018 eingefügt hatte: Fahrverbote seien als letztes Mittel und mit bestimmten Einschränkungen zulässig, doch müsse die Verhältnismäßigkeit gewahrt bleiben.
VON Holger Douglas
Uwe Lahl vom Stuttgarter Verkehrsministerium und jener grünen Truppen, die nahtlos vom Umweltbundesamt in irgend ein Ministerium schwenkten, bekundet das Scheitern der bisherigen grünen Umweltpolitik, nur kleidet er es in wohlige Worte: »Die bisherige Luftreinhaltepolitik war erfolgreich und führt zu stark sinkenden Luftbelastungen. Sie reicht aber leider nicht aus.« Es geht den grünen Reihen auch weniger um Luftreinhaltung, sondern um das Einschränken der individuellen Mobilität...Der Anteil von Dieselfahrzeugen am Verkehr stieg bislang stetig, weil der Dieselantrieb immer beliebter wurde. Dennoch wurde die Luft in den Städten kontinuierlich sauberer. Es gelang den Motorenentwicklern, den Diesel für den PKW zu einem sehr wirkungsvollen und sauberen Antrieb zu machen...
(Tichys Einblick. Kommunistische Ideologie hat nichts mit Verstand, Fakten oder Realität zu tun.)

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NACHLESE
Henryk M. Broder
Fragen an Radio Vatikan
Bei einem ökumenischen Gottesdienst im Münchner Liebfrauendom sagte der Münchner Kardinal Reinhard Marx, der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, es sei „ein Skandal", dass Menschen an der Grenze zu Europa weiterhin zu Tode kämen:..Zudem dürfe niemand in ein Land zurückgeschickt werden, in dem Tod, Unglück oder Vergewaltigung drohe. Dies seien Prüfsteine für eine Gesellschaft, die sich nach christlichen Werten ausrichte...Ich wandte mich deswegen an den Leiter der Pressestelle der Deutschen Bischofs-Konferenz, Matthias Kopp, in München....„Die Menschen, die im Mittelmeer ertrinken, sind Christus“ und wäre ihnen sehr dankbar, wenn sie mir eine Frage beantworten könnten: wie viele Flüchtlinge aus Afrika hat der Staat Vatikan seit 2015 aufgenommen?..Sehr geehrter Herr Broder, Details müsste Ihnen der Heilige Stuhl erläutern...Näheres müsste Ihnen – wie gesagt – Rom direkt sagen, da ich für den Vatikan nicht spreche...
(achgut.com. Kein Stühlerücken im Vatikan, christlich sein müssen immer die anderen und auch bezahlen, nämlich die, deren Seele ins Fegefeuer springt, wenn das Geld im Kasten klingt. Geheimnis des Glaubens.)
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Dresden
Linksextreme verüben Brandanschlag auf AfD-Mitglied
Mutmaßlich linksextreme Täter haben in der Nacht auf Montag einen Brandanschlag auf einen Dresdner AfD-Funktionär verübt. Laut Polizei setzten sie einen Holzcarport auf einem Grundstück des früheren Dresdner AfD-Kreisvorstandmitglieds Hans-Joachim Klaudius in Brand.Das Feuer zerstörte dabei auch einen darunter geparkten Skoda Octavia. Das Auto und der Carport wurden durch die Flammen vollständig zerstört. Zudem entstanden Hitzeschäden am Haus. Da von einem politischen Tatmotiv ausgegangen wird, hat das Polizeiliches Extremismus- und Terrorismus-Abwehrzentrum des Sächsischen Landeskriminalamtes die Ermittlungen übernommen.
(Junge Freiheit. Es ist Bürgerkrieg. Links gegen Land und Volk.)

FFF ist menschenfeindlich!
GEZ-finanziertes Öl ins Feuer
Von SELBERDENKER
PI-NEWS dokumentiert seit Jahren die linksgrüne Tendenz des GEZ-Staatsfunks. Diese Tendenz zeigt sich offen oder durch versteckte Propaganda.Die aufgeblähten linken Sendeanstalten ARD, ZDF und Co. sind, seit Erzeugung ihrer Medienfigur, voll auf „FFF“- und Greta-Linie.
Der Umgang mit Gegenwind
Nun stößt eines ihrer Machwerke auf breitere Kritik. Man zeigt sich beim Staatsfunk erstaunt gegenüber den Reaktionen ihrer Zwangskunden und pocht auf die Freiheit von Satire.Das besagte Video nun als Satire oder Comedy zu bezeichnen, ist jedoch so, als würde die Hamas mal wieder ein Spottvideo gegen Juden produzieren und dann behaupten, es sei doch eigentlich ganz anders gemeint.Dass die Besserkassierenden vom WDR jetzt gerne in die Opferrolle schlüpfen würden, ist verständlich, jedoch lächerlich und macht die Sache nur noch schlimmer. Die blasierten, respektlosen Reaktionen von GEZ-Empfängern auf die zu Recht heftige Kritik bleiben nicht aus. Hollek ist da kein Einzelfall..Figuren wie Hollek oder Böhmermann sind nur beispielhaft für eine etablierte Clique, die sich für überlegen hält, weil sie große mediale Macht auf uns ausüben kann. Sie können sagen, was sie wollen, sie werden ihre Jobs bei den Sendeanstalten behalten oder zumindest nicht arbeitslos – eben weil sie die gewünschte Gesinnung senden.
Über gesellschaftliche Verantwortung
Doch sehen wir die Nummer einfach mal als ganz schlechte Satire. Was wollte der Staatsfunk damit erreichen? Sie haben in den letzten Jahren unsere Gesellschaft gespalten, haben gesellschaftliche Gruppen, „Linke und Rechte“, Frauen und Männer, Junge und Alte gegeneinander in Stellung gebracht und gleichzeitig eine destruktive, chaotische Einwanderungspolitik flankiert.Nach dem „Oma-Video“ gehen die Lager mal wieder aufeinander los. Das war völlig absehbar. Die Gräben wurden noch vertieft. Das Video hat bewusst an den gesellschaftlich sensiblen Themen gezündelt, das Gegenteil von Verständigung erreicht. Das war nichts als Öl ins Feuer. Wer sich per Zwang von der Gesellschaft bezahlen lässt, hat auch eine gesellschaftliche Verantwortung! Bestimmte satte Berufsschwätzer werden das wohl nie begreifen.Dazu stößt noch der Missbrauch von manipulierbaren kleinen Kindern für politische Zwecke auf.
Gesellschaftliches Gift durch „Demokratieabgabe“ finanziert
FFF und seine Förderer vergiften den gesellschaftlichen Zusammenhalt, setzen auf Emotion statt auf Ratio, spielen sich als Religionsersatz auf, setzen unsere Kinder gegen uns ein, sind respektlos gegen unsere Eltern und ihre Ideologie hat sogar ein Problem damit, dass Kinder überhaupt geboren werden.FFF, die Ideologie hinter dieser medial gemachten und von Medien, Schulen und sogar von Kirchenvertretern forcierten Bewegung, ist menschenfeindlich. Als Christ sehe ich da diabolische Züge. Doch aus Rücksicht auf nichtchristliche Patrioten formuliere ich es mal so: Es sind mal wieder gesellschaftlich zerstörerische Kräfte am Werk. Ein Konservativer will erhalten. Ein Konservativer hat deshalb auch nichts gegen Umweltschutz. Doch das muss rational, respektvoll und mit Umsicht geschehen! Nicht so!
Einsicht?
Die gegenwärtige Politik zerstört viel mehr, als sie zu erhalten oder zu „retten“ vorgibt. Klimapanik und irrationale Masseneinwanderung werden von den gleichen Leuten momentan mit enormer Vehemenz gefördert. Allein dieser Umstand sollte sehr skeptisch machen. Wie weit können sie es noch treiben? Wollen sie wirklich, was sie da anrichten? Wissen sie es überhaupt? Es gibt einen Horrorfilm, „The Cube“ von 1997, da sieht sich eine Gruppe völlig unterschiedlicher Menschen plötzlich in einer riesigen, mörderischen Maschine gefangen, aus der es keinen Ausweg zu geben scheint. Einer in dieser Gruppe hat an dieser Maschine mit gearbeitet, jedoch ohne zu wissen, was diese Maschine einmal sein wird.Jetzt ist er selbst darin gefangen.
(pi-news.net)

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"Umweltsau"-Debatte
Nach Kinderchor-Eklat: Umwelthilfe stellt sich hinter WDR und attackiert Kritiker
Der Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe, Jürgen Resch, hat sich hinter den Sender gestellt. Kritik an der Löschung kam derweil vom Deutschen Kinderhilfswerk: Die Kinder würden nun denken, einen Fehler gemacht zu haben.
(focus.de. Da helfen keine Pillen mehr. Nun steht Deutschland vor einer Alternative der Klärung angesichts drohender Totalverblödung: Ist's tatsächlich ein Irrenhaus oder liegt's am Katzenvirus? Welche Rolle spielen die Medien, was hat sie befallen, solche Einfälle zu verbreiten, und beim Popelverein aus Radolfzell immer das e.V. zu vergessen? Was ist an diesem Verein und seinem "Bundesgeschäftsführer" gemeinnützig -  nur ein Teil des Wortes? Wolfgang Kubicki von der FDP und sogar wie Claudia Bundestagsvizepräsident und der Entdecker, dass die Welt verrückt ist, sprach von einer Instrumentalisierung der Kinder. "Dass ein Kinderchor missbraucht wird, um zu denunzieren und Umerziehung zu betreiben", erinnere "fatal an die untergegangene DDR", sagte der FDP-Politiker der "Bild"-Zeitung. Die DDR ist nicht untergegangen, mit Merkel ist die BRD mittendrin.)
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DAS WORT DES TAGES
Die kapiert da gar nichts. Darin dürfte auch der Grund liegen, warum diese Bundesregierung so extrem hörig und anfällig gegenüber Lobbyisten und Unternehmensberatungen ist. Diese Regierungstruppe ist so doof, dass ihr gar nichts anderes übrig bleibt, als auf andere angewiesen zu sein, und sie ist noch dööfer, weil sie die, auf die sie dabei hört, nur nach politischem Aroma einstufen. Deshalb umgibt sich Angela Merkel auch so gerne mit ebenso inkompetenten und dubiosen Frauen. Nur niemand mit Ahnung, der würde zu schnell merken, dass sie nicht viel kapiert.Merkel ist der fleischgewordene Totalschaden als zwangsläufige Konsequenz der weitgehenden Kritiklosigkeit gegenüber und Unangreifbarkeit von Frauen.Wäre Merkel ein Mann, hätte man sie schon längst als ignorant, inkompetent, untätig, unfähig, ausgelacht, verjagt.Ich könnte mich jetzt auch zumindest spontan nicht erinnern, von Angela Merkel schon mal irgendeine richtig intelligente, inhaltsführende oder sinntragende Aussage gehört zu haben. Das ist alles so oberflächliches leeres Blabla, so Rhetorik eben, mit der man sich über Wasser hält. Dazu kommt dann eben die korrupte Taktik der Regierung, Journalisten abzuhängen, wenn die nicht spuren. So, wie man auch die Universitäten auf Linie gebracht hat.
(Hadmut Danisch, danisch.de)
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Achgut.tv
Broders Spiegel: Endlich ist 2019 vorbei!
Video. Hätte man auf dieses Jahr nicht verzichten können? Ein Jahr zu dessen dramaturgischen Höhepunkten der Niedergang der SPD bei der Auswahl ihrer Sterbehelfer war? Ja, es gibt auch Hoffnungsvolles: Die Briten werden endlich die EU verlassen und zeigen damit, dass es geht, aus dem sinkenden Schiff auszusteigen. Und das hält vielleicht auch so manchen Irrsinn etwas auf.
(achgut.com. Den see- und sehtüchtigen Briten war Deutschland noch nie gewachsen.)

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DER LINKSRADIKALE WITZ DES TAGES
WDR hat völlig versagt und den Rechten in die Karten gespielt
Dass der WDR eingeknickt ist und das Video gelöscht hat, zeigt das totale Versagen des Senders beim Thema Öffentlichkeitsarbeit, da man dort wohl nicht einschätzen konnte, wie ein entrüsteter rechter Mob, der in den sozialen Medien tobt, einzuordnen ist. Und dass man durch das Löschen des Videoclips die Rechten nur bestätigt, hätte beim WDR klar sein müssen. Noch ist aber nichts verloren. Postet das Video wieder, lieber WDR. Nur so könnt ihr euer Image noch retten, um nicht als Bücklinge vor einem rechten Social-Media-Mob dazustehen.
(Frankfurter Rundschau)
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Der Sonntagsfahrer:
Mercedes baut den teuersten Scherzartikel der Welt
Ein Blackout kann ja bekanntlich nicht nur durch den Ausfall von Kraftwerken entstehen, sondern auch durch die Fehlschaltung sämtlicher Synapsen, die das menschliche Oberstübchen zu bieten hat. Aktuell tritt er als kollektives Phänomen im Großraum Stuttgart auf, wo Mercedes seine Zentrale hat. Ergebnis ist ein grüner Seelentransporter namens Mercedes EQC, der das Fahren verlernt hat.
(achgut.com. Schwabenstreich. Echte Satire gegen die Spreewaldgurke.)

BBC-InterviewSvante Thunberg offenbart:Ich betreibe Klimaschutz nur "um mein Kind zu retten"
....Das Blatt habe sich gewendet, als Greta das Thema Klimaschutz für sich entdeckte. Sie habe Kraft daraus geschöpft, dass sie ihre Eltern zu klimafreundlicherem Verhalten bewegen konnte. Beispielsweise habe ihre Mutter, eine Opernsängerin und ehemalige Teilnehmerin des Eurovision-Song-Contest, dem Fliegen abgeschworen. Er selbst sei Veganer geworden, sagte Svante Thunberg. Später begleitete er seine Tochter auf Segeltrips über den Atlantik."Ich habe das alles gemacht, ich wusste, dass es richtig war (...) aber ich habe es nicht getan, um das Klima zu retten, sondern um mein Kind zu retten", sagte der Vater. Anfangs hätten er und seine Frau Gretas Engagement für eine "offensichtlich schlechte Idee" gehalten, weil sie sich "dem ganzen Hass auf sozialen Medien" ausgesetzt habe. Doch er finde, dass sie damit "unglaublich gut" umgehe.
(focus.de. Hadmut Danisch: "So entstehen Religionen: Einer hat einen Dachschaden und genug Dumme laufen ihm dann hinterher".)

Zuwanderung schlägt beim Kindergeld voll durch

Von LUPO

Nach den Schockzahlen über die Zahl ausländischer Hartz IV-Empfänger (eine milliardenschwere Verdopplung) folgt nun der nächste Migrationshammer. Auch beim Kindergeld schlägt Merkels großes Bevölkerungsaustausch-Experiment u.a. migrationsbedingt voll durch: die Zahl der ausländischen Kinder, für die Kindergeld gezahlt wurde, ist von rund 2,8 Millionen in 2017 auf 3,16 Millionen in 2019 weiter angestiegen. 7,4 Milliarden Euro Kindergeld von 35,4 Milliarden gingen in diesem Jahr laut „Handelsblatt“ an ausländische Empfänger.

Damit ist Deutschland binnen drei Jahren praktisch um 360.000 leistungsberechtigte ausländische Kinder gewachsen, soviel wie Bochum Einwohner hat. Nicht alle wohnen in Deutschland, denn gezahlt wird auch in voller Deutschland-Höhe, wenn das Kind im Ausland lebt oder wenn (nicht entdeckter) Betrug vorliegt. Familien aus Südosteuropa in Krefeld erhielten z.B. Kindergeld für rund 90 Kinder, die gar nicht in der Stadt lebten – und das möglicherweise jahrelang. Dadurch soll ein Millionenschaden entstanden sein, berichtet das Handelsblatt.

Die Zahlen im Einzelnen
Bis Ende November diesen Jahres wurden insgesamt 35,4 Milliarden Euro Kindergeld ausbezahlt bei 33,8 Milliarden in 2018. Das Geld floss 2019 für insgesamt 15,7 Millionen Kinder. Knapp 15 Mio. Kinder waren es Ende 2017. Ein neuer Doppel-Rekord beim Kindergeld, was die Gesamtvolumina bei Kinderzahl und Auszahlung betrifft!

Der Kosten-Anteil für ausländische Kinder vom Gesamtvolumen in 2019 beträgt 21 Prozent. Würde man die neudeutschen Kindergeldempfänger mit Migrationshintergrund sowie alle neudeutschen Doppel- und Mehrfachpassler herausrechnen (können), würden die Zahlen vermutlich noch mehr Schlagseite bekommen.

Wie üblich reden die staatlichen Stellen gerne um den heißen Brei, wenn es um die Gründe für den Anstieg der Kindergeldzahlen geht. So sei der Anstieg unter anderem der Erhöhung des Kindergeldes seit Juli 2019 geschuldet, teilte die Bundesagentur für Arbeit mit. Im Juli stieg das Kindergeld für das erste und zweite Kind um zehn auf 204 Euro, für das dritte gibt es 210 Euro und für jedes weitere Kind 235 Euro monatlich. Allerdings ist der Statistik der Familienkasse zufolge die Zahl der ausländischen Kinder, für die Kindergeld gezahlt wurde, erheblich angestiegen, wie eingangs berichtet, und damit gibt es immer mehr ausländische Empfänger infolge der Migration.
(pi-news.net)

Mit bizarren Zitaten aus Bibel und Islam Asyl verweigert

Von Raymond Ibrahim

(Englischer Originaltext: UN, UK Treating Persecuted Christians as "Enemies", Übersetzung: Daniel Heiniger)

Lord George Carey verklagt das britische Innenministerium, weil es angeblich gegenüber christlichen Flüchtlingen "institutionell voreingenommen" ist und sich daher an der, wie er es nennt, "ständigen Kreuzigung von Christen im Nahen Osten" mitschuldig macht.

Wenn es um das Angebot von Asyl geht, scheint Großbritannien "zugunsten von Muslimen zu diskriminieren" statt Christen. Die Statistiken scheinen diese Behauptung zu bestätigen: "Von 4.850 syrischen Flüchtlingen, die 2017 vom Innenministerium zur Neuansiedlung angenommen wurden, waren nur elf Christen..." — Stiftung Barnabas, 2. November 2017.

Christliche "Ungläubige" brauchen sich gar nicht erst zu bewerben, radikale Muslime hingegen werden mit offenen Armen empfangen.

Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen scheint entschlossen zu sein, verfolgte Christen von jeglicher Hilfeleistung auszuschließen. Laut einem kürzlich erschienenen Bericht von CBN News:
Christlich-syrische Flüchtlinge ... wurden von muslimischen UNO-Beamten in Jordanien daran gehindert, Hilfe vom Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen, dem UNHCR, zu erhalten.

Einer der Flüchtlinge, Hasan, ein zum Christentum konvertierter Syrer, erzählte uns in einem Telefongespräch, dass muslimische UNO-Lagerbeamte "wussten, dass wir Muslime gewesen waren und Christen wurden und sie behandelten uns mit Verfolgung und Spott. Sie ließen uns nicht in das Büro ein. Sie haben unsere Bitte ignoriert."

Hasan und seine Familie sind jetzt untergetaucht, aus Angst, von der jordanischen Polizei verhaftet oder sogar getötet zu werden. Sich zum Christentum zu bekehren ist in Jordanien ein schweres Verbrechen.

Laut Timothy, einem jordanischen Muslim, der zum Christentum konvertierte, "sind alle UNO-Beamten [offenbar in Jordanien], die meisten von ihnen, 99 Prozent, Muslime, und sie behandelten uns als Feinde".

Zu diesem Thema hat Paul Diamond, ein britischer Menschenrechtsanwalt, kürzlich erläutert:
"Sie haben diese absurde Situation, in der der Plan aufgestellt wird, um syrischen Flüchtlingen und den Menschen, die am meisten in Not sind, Christen, die "genozidiert" wurden, zu helfen, doch sie können nicht einmal in die UNO-Lager kommen, um die Nahrungsmittel zu bekommen. Wenn Sie anklopfen und sagen 'ich bin Christ' oder 'konvertiert', werden die muslimischen UNO-Wachen Sie daran hindern, sie zu betreten und Sie auslachen, verspotten und sogar bedrohen... Sunnitische muslimische Beamte haben den Weg versperrt. Sie haben sie ausgelacht, ihnen gedroht und gesagt: "Ihr hättet nicht konvertieren sollen. Du bist ein Idiot, dass du konvertiert bist. Du bekommst, was du bekommst', oder so ähnliche Worte."

Das nächste Hindernis für die wenigen Christen, die es durch die UNO-Flüchtlingslager schaffen, sind die Einwanderungszentren der westlichen Nationen selbst. Die Diskriminierung ist offenbar so offensichtlich in Großbritannien, daß Lord George Carey das britische Innenministerium verklagt, weil es angeblich gegenüber christlichen Flüchtlingen "institutionell voreingenommen" ist und sich daher an dem beteiligt, was er "die ständige Kreuzigung von Christen im Nahen Osten" nennt.

Er ist bei weitem nicht der Einzige, der solche Vorwürfe macht. Ein unabhängiger Bericht besagt, dass Großbritannien, wenn es darum geht, Asyl anzubieten, "anscheinend zugunsten von Muslimen diskriminiert" anstatt von Christen. Statistiken scheinen diesen Vorwurf zu bestätigen: "Von den 4.850 syrischen Flüchtlingen, die 2017 vom Innenministerium zur Neuansiedlung angenommen wurden, waren nur elf Christen, was nur 0,2% aller syrischen Flüchtlinge, die von Großbritannien aufgenommen wurden, ausmacht".

Aufgrund solcher Zahlen schrieb Lord David Alton von Liverpool, ein Mitglied des Oberhauses auf Lebenszeit, an den Innenminister Sajid Javid, der damals das Innenministerium leitete:

Es ist allgemein anerkannt, dass Christen, die etwa 10 Prozent der syrischen Vorkriegsbevölkerung ausmachten, von den Dschihad-Rebellen gezielt angegriffen wurden und weiterhin gefährdet sind... Wie die Statistiken des letzten Jahres mehr als deutlich zeigen, ist dieses [Verhältnis-Ungleichgewicht zwischen aufgenommenen muslimischen und christlichen Flüchtlingen] kein statistischer Wermutstropfen. Es zeigt ein Muster der Diskriminierung, gegen das die Regierung gesetzlich verpflichtet ist, konkrete Schritte zu unternehmen.

Solche Ungleichgewichte erscheinen noch merkwürdiger, wenn man bedenkt, dass der "Islamische Staat", der die Flüchtlingskrise ausgelöst hat, selbst eine sunnitische Organisation ist, die sich ausschließlich gegen Nicht-Sunniten — in erster Linie Christen, Jessiden und Schiiten — richtet, allesamt Minderheitsgruppen, von denen die USA anerkannt haben, dass sie einen "Genozid" erlebt haben.

Über zwei der merkwürdigsten Einzelfälle antichristlicher Voreingenommenheit wurde Anfang des Jahres berichtet, als Großbritannien verfolgten Christen mit bizarren Zitaten aus der Bibel und dem Islam das Asyl verweigerte. Beide Christen, ein Mann und eine Frau, waren ehemalige Muslime, die unabhängig voneinander von der Islamischen Republik Iran, dem neuntschlimmsten Christenverfolger, insbesondere ehemaliger Muslime, Asyl suchten.

In seinem Ablehnungsschreiben sagte das britische Innenministerium dem iranischen Mann, dass mehrere Bibelstellen "unvereinbar" seien mit seiner Behauptung, zum Christentum konvertiert zu sein, nachdem er entdeckt habe, dass es ein "friedlicher" Glaube sei. Der Brief zitierte biblische Auszüge — unter anderem aus Exodus, Levitikus und Matthäus — als vermeintlichen Beweis dafür, dass die Bibel gewalttätig sei; es hieß, die Offenbarung sei "voller Bilder von Rache, Zerstörung, Tod und Gewalt". Das Ablehnungsschreiben schloss dann:
"Diese Beispiele stehen im Widerspruch zu Ihrer Behauptung, dass Sie zum Christentum konvertiert sind, nachdem Sie entdeckt haben, dass es eine 'friedliche' Religion ist, im Gegensatz zum Islam, der Gewalt, Wut und Rache enthalte.

Im zweiten Fall wurde eine iranische Asylsuchende in ihrem Ablehnungsschreiben sarkastisch informiert:
"Sie haben in Ihrem AIR [Asyl-Interview-Aufzeichnung] bestätigt, dass Jesus Ihr Retter ist, aber dann behauptet, dass Er nicht in der Lage wäre, Sie vor dem iranischen Regime zu retten. Es wird daher angenommen, dass Sie keine Überzeugung in Ihrem Glauben haben und Ihr Glaube an Jesus halbherzig ist."

Die zurückgewiesene Frau sagte über ihre Erfahrungen:
"Als ich im Iran war, konvertierte ich zum Christentum und die Situation veränderte sich und die Regierung [!] fahndete nach mir und ich musste aus dem Iran fliehen... in meinem Land, wenn jemand zum Christentum konvertiert, ist die Strafe Tod oder Hinrichtung."

Bezüglich des Asylverfahrens sagte die Frau, dass, wann immer sie ihrem Interviewer im Innenministerium antwortete, "er entweder kicherte oder vielleicht nur irgendwie spöttisch war, als er mit mir sprach. Zum Beispiel fragte er mich, warum Jesus mir nicht vor dem iranischen Regime oder den iranischen Behörden geholfen habe."

In ähnlicher Weise, als Schwester Ban Madleen, eine christliche Nonne, die vom islamischen Staat aus dem Irak vertrieben wurde, ihre kranke Schwester in Großbritannien besuchen wollte, wurde ihr ein Visum verweigert — zweimal. Einer Anzahl weiterer christlicher Ordensleute wurde ebenfalls das Visum verweigert, darunter einer anderen Nonne mit einem Doktor der biblischen Theologie aus Oxford; einer weiteren Nonne, die kein persönliches Bankkonto hatte; und einem katholischen Priester, der nicht verheiratet war.

In einem anderen Fall verweigerte das britische Innenministerium nicht nur drei christlichen Führern den Zutritt — Erzbischöfen, die für ihre heroischen Bemühungen um verfolgte Christen in Syrien und im Irak ausgezeichnet worden waren, die zur Weihe der ersten syrisch-orthodoxen Kathedrale Großbritanniens eingeladen worden waren, einer Veranstaltung, an der sogar Prinz Charles teilnahm — sondern sagte ihnen auch spöttisch, dass es "keinen Platz in der Herberge" gäbe.

Wenn man bedenkt, dass verfolgten christlichen Minderheiten — darunter Priestern und Nonnen — Visa verweigert werden, kann man daraus schließen, dass das britische Innenministerium hinsichtlich seiner Asylanforderungen äußerst streng ist. Diese Vorstellung wird jedoch schnell zerstreut, wenn man bedenkt, dass das Innenministerium extremistischen Muslimen regelmäßig Visa und Flüchtlingsstatus gewährt — ganz zu schweigen davon, dass man noch nicht davon gehört hat, dass muslimischen Asylsuchenden das Visum verweigert wird, weil der Koran zu gewalttätig ist oder weil sie nicht genug Vertrauen in Mohammed haben.

So wurde Ahmed Hassan, obwohl er keine Papiere bei sich hatte — und obwohl er dem Innenministerium sagte, dass er "als ISIS-Soldat ausgebildet worden war" — immer noch Asyl gewährt, zwei Jahre bevor er einen Terroranschlag auf einen Londoner Bahnhof beging, bei dem im September 2017 30 Verletzte zu beklagen waren. Das Innenministerium erlaubte auch einem ausländischen muslimischen Geistlichen, nach London zu kommen und dort Vorträge zu halten, obwohl er sich für die Enthauptung, Verbrennung und/oder den Sturz von Homosexuellen von Klippen einsetzt. Einem anderen Bericht zufolge "werden britische Teenager gezwungen, im Ausland zu heiraten und werden vergewaltigt und geschwängert, während das Innenministerium ein Auge zudrückt", indem es ihren [meist muslimischen] Ehemännern Visa erteilt.

Der Fall Asia Bibi — eine christliche Ehefrau und Mutter von fünf Kindern, die die letzten zehn Jahre ihres Lebens in der Todeszelle in Pakistan verbrachte, weil sie die Autorität Mohammeds in Frage stellte — wirft am besten Licht auf die Einwanderungssituation in Großbritannien. Nachdem sie im November 2018 schließlich freigesprochen wurde, kam es zu Ausschreitungen von Muslimen in ganz Pakistan; in einer Demonstration forderten mehr als 11.000 Muslime ihre sofortige öffentliche Hinrichtung.

Da Pakistanis die Mehrheit der bedeutenden muslimischen Bevölkerung Großbritanniens ausmachen — Sajid Javid, der damalige Chef des Innenministeriums, ist selbst Pakistani — als sie Wind davon bekamen, dass Großbritannien Bibi Asyl anbieten könnte, randalierten auch sie. Als Folge davon blockierte die damalige Premierministerin Theresa May persönlich Bibis Asylantrag, "obwohl Großbritannien Gastgeber für [muslimische] Entführer, Extremisten und Vergewaltiger war", um eine Schlagzeile zu zitieren. Mit anderen Worten, Großbritannien ließ offen zu, "dass die Asylpolitik von einem pakistanischen Mob diktiert wurde", berichtete der Guardian, "nachdem es bestätigt wurde, drängte der Mob das Innenministerium, Asia Bibi kein politisches Asyl in Großbritannien zu gewähren...".

Gleichzeitig erlaubte das Innenministerium jedoch einem pakistanischen Kleriker, der das Gemetzel eines Politikers feierte, weil er Asia Bibi verteidigt hatte — ein Kleriker, der als so extrem galt, dass er sogar aus seinem Heimatland Pakistan verbannt wurde — nach Großbritannien einzureisen und in Moscheen zu unterrichten.

Als er darüber diskutierte, wie im Juli [vom Innenministerium] zwei pakistanische islamische Führer, die zur Tötung von Christen, die der Blasphemie beschuldigt werden, aufgerufen haben, Visa erhalten haben, drückte Dr. Martin Parsons, ein Menschenrechtsaktivist, seine Frustration so aus: "Es ist unfassbar, dass diesen verfolgten Christen, die aus der Wiege des Christentums kommen, gesagt wird, es gäbe keinen Platz in der Herberge, während Großbritannien Islamisten, die Christen verfolgen, willkommen heißt.

Kurz gesagt, der muslimische Einfluss gegen Christen ist nicht nur in den UNO-Flüchtlingslagern am Werk, wie jüngste Beweise zeigen, sondern auch in der britischen Einwanderungspolitik: Christliche "Ungläubige" brauchen sich gar nicht erst zu bewerben, radikale Muslime hingegen werden mit offenen Armen empfangen.

(Raymond Ibrahim, Autor des neuen Buches "Sword and Scimitar, Fourteen Centuries of War between Islam and the West" ("Schwert und Krummsäbel, Vierzehn Jahrhunderte Krieg zwischen dem Islam und dem Westen") ist ein Distinguished Senior Fellow am Gatestone Institute, ein Shillman Fellow am David Horowitz Freedom Center und ein Judith Rosen Friedman Fellow am Middle East Forum. Quelle: Gatestone Institute)

Ist es nicht irre, wenn Deutschand das Auto und den Verkehr abschafft bei 3265 Verkehrstoten 2018, während Indien für 2016 deren Zahl mit 150 785 angab, wobei die WHO von rund 300 000 ausgegeht, in Deutschland weiterhin Spenden gesammelt werden für NGO-Unterhalt  einschließlich KIrchen in Indien (Nr. 7 in der Welt), das dabei ist, an Deutschland (Nr. 4 in der Welt) wirtschaftlich heranzukommen und die Verkehrsinfrastruktur weiter ausbaut?

Heilbronn: Kosovare ersticht Ehefrau vor ihren sieben Kindern

Von JOHANNES DANIELS

Scheidung auf islamisch: In Heilbronn ermordete ein „Familienvater“ am (halalen) Freitag seine Frau, während „alle sieben Kinder in der Wohnung waren“. Keine schöne Bescherung, aber eine weitere kulturelle Bereicherung im grünschwarz-bunten Baden-Württemberg.

„Vorfall“ mit „spitzem Gegenstand“
Wie Polizei und Staatsanwaltschaft Heilbronn am Samstagabend in einer gemeinsamen Pressemitteilung vermeldeten, ereignete sich der „Vorfall“ (Mainstreampresse) am Freitag gegen 23 Uhr – der 44-jährige Ehemann stach dabei „mit einem spitzen Gegenstand“ mehrfach – wohl eher vielfach – auf sein 33-jähriges vermeintliches Eigentum ein. Worauf die Frau an ihren schwersten Verletzungen sofort verstarb. Polizeikräfte fanden die Frau in der gemeinsamen Wohnung tot auf.

Die sieben minderjährigen Kinder des Ehepaares wurden unversehrt in der Wohnung angetroffen. Die Kinder werden nun durch Notfallseelsorger und das Jugendamt Heilbronn betreut. Der kosovarische Täter wurde am Sonntag einem Haftrichter vorgeführt, der auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heilbronn Haftbefehl wegen Mordes erließ. Das Tatmotiv könnte im Bereich „Eifersucht / ‚Ehre‘ / Religion des Friedens“ liegen. Oder ein Gutachter und sein steuerfinanzierter Anwalt wird auf eine psychische Störung oder seelischen Ausnahmezustand aufgrund andersartigen kulturellen Gepflogenheiten plädieren. Und damit durchkommen.

Für das Wohl der sieben traumatisierten Geburten-Dschihad-Früchte wird in Zukunft der deutsche Steuerzahler bluten müssen.

Balkan in Baden-Württemberg
Am gleichen Tag entführte in Heilbronn ein Serbe übrigens seine ehemalige Bekannte mittels vorgehaltener Waffe und verletzte die verängstigte 38-Jährige bei dem weiteren „Vorfall“ noch mit einem Messer.
(pi-news.net)

(tutut) - Die Risiken und Nebenwirkungen tragen Land und Leute bis zur Abschaffung. Die Bedienungsanleitung ist ganz einfach. Sie funktioniert schon seit vielen Jahren in Bürgerinitiativen, Vereinen, NGO und bolschewistischen Parteien, seien sie nun links oder grün, meist sind sie beides. Immer dann, wenn es darum geht, die Gesellschaft  nach vorne zu bringen, schalten sie den Rückwärtsgang ein und kippen ihren Schotter auf alle gangbaren Wege. "Strategiepapier für ÖKO-Diskutanten" nennt sich das Maschenwerk, und noch immer staunt der Laie und merkt nicht, wie einfach es ist, ihn mit links herunterfallen zu lassen. Dabei sind die Stricker*innen nicht unbedingt die Hellsten, aber sie haben das Weltende auf ihrer Seite. Egal wie es gerade heißt zwischen Kraut und Rüben. Die Igel blockieren und hetzen jeden Hasen bis zu seinem Ende in Buxtehude. Strategie auch für Doofe und Doofste, der Allesfresserin Sonnenblume entkommt niemand: Bei öffentlichen Verhandlungen im Rahmen der Genehmigungsverfahren für Betriebe, Entsorgungsanlagen und auch Verkehrswege sind Verhandlungsführer und Genehmigungswerber häufig über die professionellen Strategien der "spontanen Bürgerinitiativen“ verblüfft. Sie bräuchten es nicht zu sein. Das Vorgehen der bundesweit vernetzten angeblich "einfachen Bürgerinnen und Bürger" erfolgt nach einem Kochbuch. Nach der öffentlichen Verhandlung zu einer Müllverbrennungsanlage in Wien ließ versehentlich eine(r) der Strateginnen oder Strategen eine Tasche mit den Unterlagen liegen. Zufällig gelangte so die Betriebsanleitung einer (erkennbar deutschen) Originalfassung in den Besitz eines beteiligten Sachverständigen an der Verhandlung. Es handelt sich um "21 gute Tipps für Einwender bei Anhörungen": 1. Halte dich niemals an die Tagesordnung, denn die hilft nur dem Antragsteller sich vorzubereiten. Durch flinken Themenwechsel hast du eine Chance, Antragsteller und Genehmigungsbehörde unzureichender Vorbereitung und unzureichender Kenntnisse zu bezichtigen. 2.Sprich nur über Punkte, die nicht in den schriftlichen Einwendungen enthalten sind. Denn auf das Schriftliche sind die Antragsteller vorbereitet. Notfalls bezweifle, dass das Verfahren ordnungs- oder rechtsgemäß lauft.  3.Zitiere ohne Bedenken. Am besten Hörensagen-Quellen oder in Vergessenheit geratene Arbeiten (Erscheinungsdatum z. B. bis 1935 zurück), notfalls erfinde welche. Das bringt die Unwissenheit der Antragsteller an den Tag. 4. Zitiert der Antragsteller aus Arbeiten, die ein Jahr alt sind, lehne sie als "von den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen überholt" kategorisch ab. 5. Stelle gezielte Fragen an einzelne Personen, deren Namen du erfahren hast. Stelle diese Fragen möglichst umfassend und ausführlich und fordere dazu ein klares »ja oder nein« als Antwort. Durch die dadurch resultierende Pause bis zur Antwort kannst Du beweisen, dass der andere keine Ahnung hat. 6. Stelle Fragen zu Details, die ruhig auf den ersten Blick als nebensächlich erscheinen dürfen. Erfinde notfalls solche Details. Weil der andere meist nicht spontan antworten kann, wird aus deiner Mücke rasch ein Elefant. 7. Behaupte als Stand der Wissenschaft und Technik, was immer du für wünschenswert hältst. Du schuldest keine Beweise. Dafür bleibt der Gegenbeweis immer am Antragsteller hängen. 8. Halte dich nicht bei Themen auf, denen zweimal in Folge flüssig geantwortet wurde. Nicht die Antwort, sondern die Nicht-Antwort bringt Stimmung in den Saal. 9. Beharre auf deinem Rederecht. Niemand wird dir ernsthaft das Wort entziehen, wenn du an das demokratische Gewissen oder ähnliches appellierst. Wenn du ohne lange Vorrede und dann unter zehn Minuten redest, könnte das Zweifel an deiner Ernsthaftigkeit wecken. 10. Gib dich nicht mit einer Auskunft zufrieden. Weise grundsätzlich auf die Unvollständigkeit der Antwort, die mangelnden Kenntnisse und die Unbelehrbarkeit des Antwortenden hin. Dadurch erhöhst du den Ruf eines Fachmannes von hohen Graden. 11. Wehre dich gegen jeden Versuch, ein Thema abzuhaken. Denn alles kommt von allem. Komme deshalb ohne Hemmungen immer wieder an verschiedenen Tagen auf alles zurück. 12. Nur Anfänger erscheinen pünktlich. Überlasse die ersten 30 Minuten getrost der Diskussion über Formalien. Erst dann kommt dein Fachwissen voll zur Geltung. 13. Stelle wenigstens einen Befangenheitsantrag pro Tag gegen die Verhandlungsleitung oder einen/mehrere ihrer Fachgutachter. Begründe dies entweder mit offenkundiger Parteinahme, Inkompetenz oder mangelnder Vorbereitung. 14. Drücke deine Empörung gezielt und langanhaltend aus, wenn, wie meist, ein Befangenheitsantrag abgelehnt wird. 15. Betrachte die vorgelegten Antragsunterlagen genauestens. Wenn ein Komma oder Punkt fehlt oder gar ein Schreibfehler unterlaufen ist, dann sprich von bewusster Irreführung der Bevölkerung, mindestens aber von unverantwortbaren Schwachstellen und Mängeln. 16. Sollten Politiker, insbesondere von der Gegenseite, anwesend sein, so beschimpfe sie aufs heftigste. Wirf ihnen Ignoranz und Unmenschlichkeit usw. vor. Wähle aber die Worte so, dass sie dich nicht der Verleumdung oder Beleidigung bezichtigen können. 17. Behaupte grundsätzlich, dass die vorgelegten Unterlagen unzureichend, lückenhaft, unwissenschaftlich, irreführend und nicht dem Stand der neuesten Technik entsprechend sind. Überlege besonders, was es auf dieser Welt noch an Gutachten, Unterlagen, Analysen, Prognosen,Untersuchungen und Sonstigem noch gibt, was du fordern und beantragen kannst. 18. Halte dich möglichst wenig mit sachlichen Diskussionen auf, das schadet einer geladenen und aufgeheizten Atmosphäre, und die Zuschauer wandern mangels Spannung ab.19. Sprich insbesondere immer wieder von noch unbekannten enormen Gefahrenpotentialen, die die Wissenschaft noch erforschen muss. Unter diesem Aspekt ist die vorgeschlagene Technik total veraltet, und es ist menschenverachtend, wenn sie zum Einsatz kommen sollte. 20. Stelle vorhandene Gesetze, Verordnungen, Richtlinien und alles Einschlägige als für diesen speziellen Fall nicht anwendbar, veraltet, unzutreffend und zu großzügig dar. 21. Halte flammende Appelle an die Politiker (die sowieso von der Industrie gekauft sind) nach besseren Gesetzen und zwar in deinem Sinne. Und verdächtige alle Gutachter der Gegenseite ebenfalls als Vertreter profitsüchtiger Industrie. Stelle Detailfragen, zweifle den Stand der Technik an und zitiere unbekannte wissenschaftliche Arbeiten.  Soweit  die Bedienungsanleitung. Noch Fragen an das System? Es funktioniert nicht nur für Grüne und Grüninnen und ihre Propagandamedien,  sondern auch umgekehrt gegen sie. Wer sie demaskieren will in ihrer Biederheit und Ahnungslosigkeit der Unwissenden, muss sie nur beim Wort nehmen. Dann platzt die Blase. Die Erde ist eine Scheibe und grün. Für Randgruppen, und das ist der große Rest der Volksmehrheit,  kann das  nur böse enden. Sie fällt herunter aus dem Kuckucksnest, wenn sie mit den politischen Schmuddelkindern spielt, wo der lauteste Schreihals  Meinung ist, und sich nicht an bewährten  Werten festhält. Gibt der Klügere nach, ist er der Dumme.

Zoff um Sitzungsabbruch - Grüne werfen Bürgermeister Willkür vor
Hat Hans Georg Schumacher eine Sitzung zu früh beendet und dann auch noch falsch darüber berichtet? Das vermuten die Grünen in Spaichingen - und wehren sich.
(Schwäbische Zeitung. Fakes statt Fakten! Was nützen alle wohlfeilen Anzeigen und Versicherungen des Chefredakteurs und Untergebener, wenn eine Spaichinger Redaktion Beteuerungen über "Qualitätsjournalismus" ad absurdum führt und ungeprüft linksgrüne Anti-Bürgermeister-Popaganda veröffentlicht, ohne Sorgfaltspflicht nachzukommen und auf Wahrheitsgehalt hin zu überprüfen, obwohl dies eine Kleinigkeit wäre bei Einhaltung einfachster handwerklicher Regeln.)

Tuttlingen
Helferinnen verpacken Geschenke fürs Schulfrühstück
Schon vor der ersten Schulstunde knurrt bei vielen Schülern der Magen. Denn häufig gehen sie ohne Frühstück oder Pausenbrot in den Unterricht.
(Schwäbische Zeitung. Eltern abgeschafft? Was für Zustände in TUT!)

Dem Lehnsherrn zur Ehr
Es ist eine alte Tradition, der die Trossinger Sonnenhänsele folgen: Das Fällen und Aufstellen des Narrenbaumes am Tag der Verleihung der Lehensherrenwürde...
(Schwäbische Zeitung. Ahnungslos in der Redaktion, was "alte Traditionen" betrifft? Närrische Selbstauskunft: "Am 08. März 2002 war es soweit. Unter 11 Anwesenden wurde die 1. Vorstandschaft gewählt, und der Verein war geboren. In der Fasnachtsaison 2003 wurden die neuen Häs bei verschiedenen Veranstaltungen zum ersten Mal gezeigt. Über die Jahre kamen noch der Schwarze Bock und die Sontheimer Hexe dazu.." Tusch! Narrhallamarsch!)

Sollte der Staat den Bürgern Silvesterfeuerwerk in Deutschland verbieten?
(Schwäbische Zeitung. Ist das schon die DDR? Der Staat sind die Bürger selbst!)

Der Meister der hintergründigen Rede
Wolfgang Schäuble wünscht sich angepasste Bürger
Von Ferdinand Knauss
Vordergründig geht es in Wolfgang Schäubles jüngstem Zeitungsaufsatz um nationale Identität und das Selbstbewusstsein der Ostdeutschen. Doch dann offenbart der Parlamentspräsident, was er von den Deutschen in Ost und West erwartet: Anpassung...Wolfgang Schäuble ist nicht nur der dienstälteste Spitzenpolitiker der Republik – und wohl neben der Bundeskanzlerin auch der gerissenste. .. Nicht der selbstbewusste, politisch mitbestimmungswillige und -fähige Bürger, nicht die Demonstranten von 1989, sondern die angepassten und sich anpassenden Ostdeutschen sollen also unser aller Vorbild sein. Leute wie, nun ja, Leute zum Beispiel wie eine gewisse Angela Merkel, die nicht gegen die SED-Herrschaft demonstriert hatte, sondern sich erst, als die Diktatur schon zusammengebrochen war, nach einer politischen Karrieremöglichkeit umsah und beim Demokratischen Aufbruch fündig wurde.
(Tichys Einblick. Er ist einfacher MdB, warum wird sein Geschwätz verbreitet, denn als Bundestagspräsident hat er keine Sonderlizenz.)

ZDF-Fernsehgottesdienst aus Offenburg
Ein Ringer am Altar und Wolfgang Schäuble im Publikum
BZ-Plus Fernsehzuschauer haben eine höchst gelungene Live-Übertragung des ZDF-Fernsehgottesdienstes aus Offenburg erlebt. Unter den Besuchern war auch Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble. .
(Badische Zeitung. Schade, dass der liebe Gott dies bei so viel Promis verpasst hat, gell, Schreiberin? Hat's der Schäuble gerade nötig? Muss noch gefrömmelt werden von ihm, der nach eigenen Worten bei der Konfirmation stehengblieben ist und den Islam anhimmelt? Er hat doch alles hinter sich, wer außer ihm hält ihn noch für wichtig? Was ist an einer solchen Übertragung gelungen, außer dass diese wie die Proben auf die Sekunde passte? Welchen Gott interessiert sowas?)

Rechtspopulisten und Rechtsradikale - die Demokratie in Europa gerät in Bedrängnis
Nationalismus und völkische Ideologie: Was längst tot gesagt wurde, ist im vergangenen Jahrzehnt wieder aufgetaucht. Wie Rechtspopulisten und Rechtsradikale die Demokratie in Europa bedrohen.
(Badische Zeitung. Linksgrüner Bolschewismus in Gefahr? Linksradikale und Linkspopulisten schaffen Demokratie mit Meinungs- und Pressefreiheit ab und zeigen nun in gleichstromigen linksgrünen Regierungspropaganda-Medien mit dem Finger auf "Rechts", während drei auf sie selbst weisen. Illustriert mit schwarz-rot-goldenen Fahnen. Antideutsch? Faschisten werden sagen, sie sind die Antifaschisten...)

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NACHLESE
Die Waffe der Clans: Rudelbildung
Clan-Kriminalität: „Eine Paralleljustiz ist entstanden“
In mehreren deutschen Städten würden arabische Clans mit Raub, Drogenhandel und Prostitution Millionen verdienen, so der Islamwissenschaftler Ralph Ghadban. Dem Staat wirft er Untätigkeit vor.
VON Redaktion
...Mit Raub, Drogenhandel und Prostitution würden die Clans, die meist aus dem Libanon oder der Südost-Türkei stammten, in Deutschland Millionen verdienen..der Schlüssel sei die Stellung der Frau. „Wenn man sie emanzipiert, zerfällt der Clan.“ Hier sei man jahrzehntelang nicht entschieden genug vorgegangen. Die Politik habe immer wieder Ausreden gebraucht, um nichts unternehmen zu müssen. Zudem erhebt er den Vorwurf, dass ideologisches Denken zu verbreitet sei. ..<<<<<<<<<<<<<Dieser Beitrag ist zuerst bei Die Tagespost – Katholische Wochenzeitung für Politik, Gesellschaft und Kultur erschienen.<<<<<<<<<<<<<<<<<
(Tichys Einblick. Die islamische Kampftruppe ist bald in der Mehrheit, da Merkel weiter für Logistik in entsprechenden Altersstufen sorgt.)
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Weltpolitik
Deutsche setzen auch im nächsten Jahr auf Angela Merkel
Die Mehrheit der Bundesbürger glaubt, dass die Kanzlerin die größte Relevanz für die Lösung weltpolitischer Probleme hat - dicht gefolgt von Wladimir Putin. Eine Mehrheit lehnt zudem ein stärkeres militärisches Engagement der Bundesrepublik ab... Wie aus einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Yougov für WELT AM SONNTAG hervorgeht, sprechen sich 55 Prozent der Deutschen gegen den verstärkten Einsatz der Bundeswehr zur Lösung außenpolitischer Herausforderungen aus, nur 27 Prozent befürworten einen solchen Kurswechsel...Die meisten Deutschen sehen der Yougov-Umfrage zufolge noch immer in Angela Merkel die Politikerin, die am besten geeignet ist, die globalen außenpolitischen Herausforderungen im kommenden Jahr zu meistern. Obwohl die Bundeskanzlerin vor dem Ende ihrer politischen Karriere steht, nennen sie 22 Prozent...
(welt.de. Hohoho! 22 Prozent sind die Mehrheit der Deutschen. Das sind Ergebnisse, mit denen heutzutage Oberbürgermeister "gewählt" werden. Der Mehrheit der Deutschen geht Politik gegen sich am A.... vorbei. Gewürfelt statt gefragt? Sowas kommt dabei heraus. Merkel-Propaganda aus einer Welt am Sonntag, in der Dutschland längst keine Rolle mehr spielt als Kalkutta. Leser-Kommentar im Forum: "Naja, man kann die Statistik auch anders lesen: Die Mehrheit der Bevölkerung (29%) traut keinem der genannten Politikern eine Lösung der Probleme zu, und die Mehrheit (30%) spricht dies auch allen Parteien ab.Fazit: Die Mehrheit der Deutschen traut Merkel KEINE Lösung zu!")
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Nach pauschaler Verunglimpfung sind ernste Konsequenzen unausweichlich
Nach „Umweltsau“ auch noch „Nazisau“ – WDR muss handeln!
Von EUGEN PRINZ
Als die öffentliche Entrüstung über das Lied „Unsere Oma ist ne alte Umweltsau“ des WDR-Kinderchors hochkochte, versuchten die verantwortlichen Redakteure noch, dieses unsägliche Machwerk als „Satire“ zu verkaufen und gaben dann auch noch die Beleidigten, weil die Zuschauerreaktionen so heftig ausfielen.Am Abend folgte dann die Kehrtwende: In einer Live-Sendung mit Publikumsbeteiligung entschuldigten sich sowohl der Intendant des Westdeutschen Rundfunks, Tom Buhrow, als auch WDR 2-Chef Jochen Rausch für das „Oma-Lied“.
Deutschlands Omas beleidigen: Doppelt hält besser!
Damit dürfte die Sache jedoch nicht erledigt sein, denn mit dieser Entgleisung hat der Sender die Akzeptanz der Bürger für das durch Gebühren finanzierte Staatsfernsehen weiter verringert. Wer lässt sich schon gerne von jenen beleidigen, denen er mit erzwungenen Zahlungen ein bequemes Leben ermöglicht? Wer sich die Entschuldigungen der beiden WDR-Chefs anhörte, kam sehr schnell zu dem Schluss, dass sich diese allein auf das „Oma-Lied“ bezogen haben. Doch da ist noch eine weit größere Baustelle offen, zu der sich weder Buhrow noch Rausch äußerten. Danny Hollek, ein 24-jähriger freier Mitarbeiter des WDR aus Düsseldorf, Redakteur bei der Sendung „Aktuelle Stunde“, fühlte sich bemüßigt, zum „Oma-Lied“ noch einen draufzusetzen und twitterte:
„Lass mal über die Großeltern reden, von denen, die jetzt sich über #Umweltsau aufregen. Eure Oma war keine #Umweltsau. Stimmt. Sondern eine #Nazisau.“
Zunächst einmal sollte man sich vor Augen führen, dass auch dieser Mann von Rundfunkgebühren lebt, die unter anderem jene bezahlen, die er völlig grundlos auf das Unflätigste beschimpft. Ohne Zweifel haben wir hier einen der größten Skandale der jüngeren Fernsehgeschichte. Und eines ist bereits zu diesem Zeitpunkt völlig klar: Der Sender darf diesen Redakteur nicht weiter beschäftigen. Punkt.
Zu dumm zum Rechnen
Neben der absoluten Charakterlosigkeit dieser Aussage zeugt sie auch von der mangelhaften Beherrschung der Grundrechenarten: Um überhaupt als „Nazi“ gelten zu können, sollte man 1945 zumindest volljährig gewesen sein. Diese Leute sind heute 92 Jahre und älter, also Urgroßmütter, falls sie überhaupt noch leben. In der TAZ, wohin er perfekt passt, schreibt Hollek über sich:
„Ich (…) dokumentiere die extreme Rechte (…) Auf extrem rechten Demonstrationen erfahre ich, wozu eingeegnte (sic) Weltbilder und die Überforderung mit der Medienwelt führen kann.“ In der Tat, auf YouTube finden sich etliche Filmchen, die er über NPD – Kundgebungen und dergleichen gedreht hat. Hat sich Hollek vielleicht so häufig auf solchen Veranstaltungen herumgetrieben, dass er überall nur noch Nazis sieht? Während man beim „Oma-Video“ die dummen Ausreden der Redakteure und die darauf folgende Entschuldigung des WDR 2-Chefs, sowie des Intendanten, unter Umständen noch zähneknirschend akzeptieren kann, ist das bei Hollek nicht mehr möglich.Erstens, weil er sich bisher nicht entschuldigt hat. Zweitens, weil die Frist für eine Entschuldigung bereits verstrichen ist und er lange genug Zeit hatte, über die bodenlose Frechheit, die er verzapft hat, nachzudenken. Und drittens, weil die pauschale „Nazi-Sau“ – Beleidigung der deutschen Großmütter noch um ein gutes Stück hundsgemeiner ist, als die „Umweltsau“.Die Konsequenz muss sein, dass Hollek weder beim WDR, noch bei einem anderen Sender der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten jemals wieder einen Auftrag erhält...
Zudem steht noch der Tatbestand der Volksverhetzung im Raum:
130 StGB (Volksverhetzung)
(1) Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,
1. gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihre ethnische Herkunft bestimmte Gruppe, gegen Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung zum Hass aufstachelt, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen auffordert oder
2. die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er eine vorbezeichnete Gruppe, Teile der Bevölkerung oder einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet,wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft. Dem ist nichts hinzuzufügen.
(pi-news.net)

Nicht missglückt, sondern Methode
Noch WDRlicher: Nach „Umweltsau“ ist die Oma jetzt auch „Nazisau“
Von Alexander Wallasch
...Dieser Sender und seine Formate sind ja nicht erst seit gestern Speerspitze der öffentlich-rechtlichen Politeinflussnahme. Hier ist beispielsweise Moderator Georg Restle mit seinen schwarzen Kanal namens Monitor zu Hause, hier wird der Politik der Bundesregierung und der Bundeskanzlerin fleißig das Wasser voran getragen auch auf die Gefahr hin, sich einmal übel zu verkleckern – dann ruft der Intendant eben mal im Radio an, lässt sich durchstellen und weiter geht’s...
(Tichys Einblick. Ein Beleidung der Säue. Der Staatsfunk führt eine Kulturevolution im Sinne Maos an.)

Meine Oma lehnt den Rundfunkbeitrag ab
Meine Oma meint, wer braucht den WDR noch
"Meine Oma kündigt heute noch den Beitrag, den Beitrag, den Beitrag. Meine Oma kündigt heute noch den Beitrag. Meine Oma lehnt den Rundfunkbeitrag ab."....
VON Frank Schäffler
(Tichys Einblick. Der Mann ist immerhin FDP-MdB und als Meinungsinhaber exotisch.)

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DAS WORT DES TAGES
Etliche Zuwanderer gehören Kulturen an, in denen das Messer lockerer sitzt als bei uns.
(Wilhelm Schmidbauer, Polizeipräsident von Bayern, 2018)
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Ein- oder Ausstieg, das ist die Frage.

80 Fäuste für ein unchristliches „Halleluja!“
Buntes München: Weihnachts-Massenschlägerei direkt am Stachus
Von MAX THOMA
„O du fröhliche, o du selige, gnadenbringende Weihnachtszeit – Welt liegt in Banden, Christ ist erstanden – Freue dich, buntes München!“ Deutschland verändert sich – und insbesondere die ehemals elegant-idyllische Innenstadt Münchens leidet: Innerhalb weniger Tage wurde in der Bayerischen Landeshauptstadt gleich zweimal der vorweihnachtliche „Notstand“ ausgerufen. Vor zwei Wochen rief der rotgrüne Münchener Stadtrat mit großer Mehrheit den so genannten „Klimanotstand“ aus und am Folgetag vermeldeten die Luxusgeschäfte in der Innenstadt den „Rolex-Notstand“: Alle Luxusuhren der Schweizer „Nobelmarke“ sind derzeit in und um München ausverkauft und wegen der großen Nachfrage wurden sogar alle Wartelisten einstweilig geschlossen.Dem Vernehmen nach hat die umstrittene SPD-Staatssekretärin mit Luxury-Watch-Tick und stolzem Migrationshintergrund und ihre steuerfinanzierten Diäten-Ritter-Freunde zum (P)-Rolex-Powershopping „radikal“ zugeschlagen – SPD und Anitfa müssten ja nach ihrer Ansicht noch „radikaler“ werden. Doch derzeit beschäftigt ein weiterer tatsächlicher Notstand die Münchener Polizei und Staatsanwaltschaften mehr: Die drastisch zunehmende Gewalt von „Personengruppen“ und gewaltbereiten Horden direkt in der Münchner Innenstadt.
Polizeigroßaufgebot stoppt Massenschlägerei
So „eskalierte“ am zweiten Weihnachtsfeiertag einmal mehr eine Auseinandersetzung am weltbekannten Stachus, dem Wohnzimmer Münchens, zu einer Massenschlägerei mit über 40 Beteiligten. Darunter viele Täter ebenfalls mit Migrationshintergrund, aber oft noch ohne Rolex. Es kam zu einer wilden und lautstarken Prügelei – um 6 Uhr morgens – vor der „Frühmesse“. Die Polizei rückte mit 25 Streifenwagen und rund 80 Beamten aus der nahe gelegenen Ettstraße an. Sechs Jugendliche wurden zunächst zur Feststellung der Personalien festgenommen. Unter den Beteiligten gab es drei Verletzte, die noch vor Ort behandelt wurden. Die anderen Tatbeteiligten flüchteten, als die Beamten eintrafen. Was der Auslöser für die erneute Auseinandersetzung vor dem Stachus-Mc Donald’s war, war „zunächst unklar“.Die ersten Anrufe in der Einsatzzentrale des Präsidiums klangen dramatisch – dem Umvolkungs-Weihnachtswunder angemessen. Es gebe mehrere Verletzte, teilten schockierte Zeugen der Polizei mit. Sofort wurden alle verfügbaren Kräfte losgeschickt, insgesamt 19 Streifenwagen und sechs Mannschaftstransporter mit einem Einsatzzug. Besonders aggressiv benahm sich ein 22-Jähriger aus dem nördlichen Landkreis. Der gebürtige Grieche trat einen Polizisten gegen das Knie. Der Beamte wurde dabei leicht verletzt. Der Täter wurde wegen Widerstand und Körperverletzung festgenommen.
„Jugendspezifische Gewalttaten“
Alle Tatverdächtigen „stammen aus Deutschland und der EU“ so die Pressestelle der Münchner Polizei, allesamt wohnen in München oder dem Landkreis. Die Ermittlungen hat inzwischen das Kommissariat K 23 übernommen, zuständig für „jugendspezifische Gewalttaten“. Gegen die Beteiligten der Massenschlägerei wird wegen Landfriedensbruchs und gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Was der Auslöser für die Massenschlägerei war, ist derzeit noch unklar.Insgesamt blieb es an Weihnachten nach Angeben der Münchner Polizei „eher ruhig“. Die Polizei registrierte an Heiligabend 850 Einätze, am Ersten Feiertag 520 und am Zweiten Feiertag 420 Einsätze: Bei einer weiteren Prügelei vor einem Münchner „Club“ schritt die Polizei ebenfalls ein. Dabei wurde einer der Partygänger wegen der Unachtsamkeit eines Polizisten von einem Polizeiauto überrollt.Zu Boden geschlagen und ausgeraubt wurde ein 45-jähriger Mann, als er sich am U-Bahnhof Feldmoching befand. Ein 18-Jähriger wurde Opfer einer Prügelattacke, weil er in der S1 Richtung Freising zu laut lachte – der Täter konnte flüchten. Am ersten Weihnachtsfeiertag versuchte ein Mann eine Werkzeugtasche von einem Fahrrad zu reißen und wurde von einem Münchner angesprochen, der daraufhin von dem „Mann“ mit einer Waffe bedroht wurde.
O du fröhliches buntes München, wie grün sind deine Wähler?
Macht hoch die Tür’, die Tor’ macht weit – Halleluja!
(pi-news.net)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 52 – Wo bleibt das Positive?
Natürlich flogen wieder die Messer, wie es ja längst Weihnachtsbrauch ist. Trixxer Wolfgang machte sich ehrlich, und die frohe Botschaft für Spezialdemokraten kam diesmal von Ralf Stegner.
VON Stephan Paetow
Professor Karl Lauterbach, hauptamtlicher Gesundheitsapostel der SPD, wird sich übermorgen, so wie jedes Jahr (wenn wir dem „Spiegel“ als Quelle vertrauen können), kurz nach Mitternacht in seine Wohnung zurückziehen und die Fenster sorgsam verschließen, damit er die folgende Stunde geistig unbeschadet übersteht. Denn kaum schlägt die Kirchturmglocke zwölfmal Bumm – das alte Jahr ist wieder mal rum (Ringelnatz). Der Sozialist Karl, die Fliege, flüchtet jedoch nicht vor frommem Geläut, Feinstaub treibt den Mann in die sichere Stube, denn der Feinstaub von Raketen und Böllern „lagert sich leider auch im Gehirn ab“ – wie man etwa bei Antifanten deutlich sehen kann. Sorge um den Restverstand treibt wohl auch die Deutsche Umwelthilfe jedes Jahr dazu, Städten und Gemeinden das Böllern per Drohbrief verbieten zu wollen... Überraschenderweise hat sich alleine das rotrotgrüne Berlin ehrlich gemacht. Der Grund für das Verbot sei „der Schutz von Polizisten und Feuerwehrleuten. So soll verhindert werden, dass Gruppen junger Männer die Einsatzkräfte mit Böllern und Raketen bewerfen und beschießen“...
(Tichys Einblick. Deutschland gibt sich den Schuss.)

+++ Gute Nachrichten +++
Erstes Land der Welt: Luxemburg macht Bahn und Bus kostenlos
(focus.de. BLÖD. Warum nicht Offenburg, Herr Burda? Fast so groß wie Luxemburg, aber nicht das reichste Land der Erde und keine Steueroase, die sich sowas aus dem Hosensack des Steuerzahlers finanziert. Wer fährt schon Bus und Bahn in Luxemburg, wenn's zum Arzt und Einkaufen nach Deutschland oder Frankreich geht?)

Frankreich hängt Deutschland deutlich ab
Die Wirtschaft des Nachbarn wächst 2019 doppelt so stark wie die deutsche. Dies liege vor allem an Präsident Macrons Reformen, sagen führende Ökonomen. Sie deuten auch an, warum es in hierzulande nicht voran geht.Frankreich hat Deutschland beim Wirtschaftswachstum 2019 deutlich hinter sich gelassen. Führende Ökonomen rechnen zudem damit, dass der Nachbar seinen Vorsprung in den kommenden Jahren noch ausbauen wird. „Frankreich befindet sich dank Macrons Reformpolitik in Aufbruchstimmung. Deutschland hingegen wirkt zunehmend wie eine gestrandete Volkswirtschaft“, sagte der neue französische Chefökonom der Allianz, Ludovic Subran, gegenüber WELT AM SONNTAG.
(welt.de. Das Zauberwort heißt Kalkutta. Dutschland wirft sich der Welt zum Fraß vor. Andererseits: Wer klein ist,  kann noch wachsen.)

Finanzen der EU
Der Grüne, der Deutschland mehr Geld für die EU abverhandeln will
Zwischen 2008 und 2017 hat Deutschland rund 138 Milliarden Euro zum EU-Haushalt und an Finanzhilfen für Krisenstaaten aufgebracht. Damit ist die Bundesrepublik mit Abstand größter Beitragszahler.Rasmus Andresen ist der einzige Deutsche in einem kleinen Zirkel von EU-Parlamentarieren, die über den EU-Haushalt verhandeln. Dabei geht es um viel Geld, aber auch um heikle Themen wie die Verteilung von Flüchtlingen.
(welt.de. Nur bei der Hirnverteilung hapert's, da kommt Deutschland immer zu kurz. Es ist was faul im Staate Deutschland. Nichts wie raus aus dieser EUdSSR! Wer?  Der Mann (35) kommt einem Dänisch vor. Wikipedia: "Andresen wurde in Essen geboren, wuchs aber ab dem zweiten Lebensjahr in Flensburg auf, wo er auch heute noch wohnt. Er besuchte Schulen der dänischen Minderheit und machte 2005 am dänischen Gymnasium Duborg-Skolen sein Abitur. Nach der Ableistung seines Zivildienstes in einem Behindertenwohnheim studierte er im dänischen Roskilde und erlangte einen Bachelor-Abschluss in Verwaltungs- und Kommunikationswissenschaften. Er studiert an der Fernuniversität in Hagen den Masterstudiengang 'Governance'. Seit seinem 15. Lebensjahr engagiert sich Andresen für die Grüne Jugend sowie später für die Grünen selbst. Darüber hinaus engagiert er sich bei der dänischen Socialistisk Folkeparti (SF) und derer Jugendorganisation SFU. Im Jahr 2008 begleitete er den Wahlkampf von Barack Obama in den USA und verfasste seine Bachelorarbeit über den Einfluss der Finanzkrise auf den US-Wahlkampf".  Gute Nacht, Deutschland!)

Videokommentar von Markus Gärtner
Wie das politische Pflichtenheft wuchert
Von MARKUS GÄRTNER
Wie eine Sturzflut brechen derzeit Forderungen aus der Politik über uns herein, die mit den Worten „Die Deutschen müssen …“ beginnen. Wir MÜSSEN langsamer fahren; wir MÜSSEN für den Klimaschutz unser Leben verändern; wir MÜSSEN Verantwortung für Flüchtlinge übernehmen.Wir MÜSSEN uns einen Ruck geben, das Sparverhalten ändern, „das Auto loswerden“ und beweisen „was uns Europa wert ist“. Zudem MÜSSEN wir „die Aktie lieben lernen“, von der Zuschauertribüne „runterkommen“, wegen der EZB-Politik „umdenken“ und wegen knappen Wohnraums „zusammenrücken“.Wer die ellenlange Liste gedanklich abarbeitet, fragt sich am Ende: gibt es etwas, was uns dabei erspart bleibt? Ist nicht inzwischen fast alles geregelt? Lassen uns Politik und Mainstream-Medien irgendwelche Freiräume, die sie nicht mit Forderungen, Geboten & Verboten traktieren? Und was hat das alles noch mit einer freiheitlichen Gesellschaft zu tun? Nicht mehr viel, ist die Antwort. Und das trägt zu Wut und Spaltung in diesem Land erheblich bei.Immer neuen Forderungen für die Erweiterung des MUSS-Katalogs tut dies freilich keinen Abbruch. Denn die bunte Ideologie duldet keinen Widerstand, sie hat die Moral gepachtet und alle nötigen Prioritäten bekommen. Sie hat sogar vor der Vernunft Vorfahrt …
(pi-news.net)

Gefährliche Partikel
Deutsche Umwelthilfe fordert Filter-Pflicht für Kaminöfen
Trotz strengerer Vorschriften steigt der Ausstoß von gesundheitsschädlichem Feinstaub aus privaten Holzöfen. Im Gegensatz zu Diesel-Pkw gibt es jedoch keine Filterpflicht. Zudem gibt es einen Grund, warum genau diese Partikel so gefährlich sind.
(welt.de. Wer schützt  Kämpfer gegen Deutschland vor fliegenden Holzscheiten? Warum werden nicht alle politischen Mandate abgeschafft, wenn jeder Popelverein das Land amNasenring in den Abgrund führen kann? )

URSULA VON DER LEYEN
„Die ganze Welt wird sich an der Green-Deal-Philosophie orientieren"
EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen will, dass Europa seinen Einfluss in der Welt ausbaut: Gegen Player wie Peking will sie in entscheidenden Fragen hart bleiben. Fürs erste Treffen mit US-Präsident Trump hat sie auch schon eine Strategie.
(welt.de.Ist das nicht irre? Warum wird ihr Bundeswehr-Abenteuer nicht von der Justiz geklärt?)

Noch alle Tassen im Schrank?

Die grünen Brandstifter schweigen
Wie weit ist es von „Grün“ zu „Soylent green“?
Mitten im Shitstorm gegen die widerliche halb-staatliche Propagandamaschine aus Köln (PI-NEWS berichtete) herrscht im Auge des Hurrikans grüne Totenstille. Dabei geht es immerhin im Kern um das Ur-Anliegen der Grünen, die bedrohte Umwelt. Es geht um den ihrer Ansicht nach ausschließlich von Menschen gemachten Klimawandel, den angeblich nahenden Weltuntergang. Kinder werden auf der Suche nach den wirklich Schuldigen von einem Regimesender als singende Verbal-Terroristen gegen die ältere Generation missbraucht. Sogar NRW-Ministerpräsident „Lusche“ Laschet meldet sich empört zu Wort. Warum aber schweigen die Habecks und Baerbocks? Die grünen Spitzen sind offensichtlich auf Tauchstation gegangen. Im Netz googelt man bislang vergeblich nach einer spontanen Distanzierung der Öko-Partei-Oberen zu den unglaublichen Ausfällen, die an HJ- und FDJ-Zeiten erinnern. Wenn die Grünen sonst Weltmeister darin sind, Verfehlungen anzuprangern, sind sie nun offenbar ins Koma gefallen. Natürlich erfragt auch der mediale Mainstream nicht begierig nach grünen Stellungnahmen zu den alten „Umweltsäuen“ und „Nazisäuen“. Merkwürdig, wo Grüne wie Habeck und Baerbock sonst begehrte Gesprächspartner bei GEZ-Talkshows sind. Aber auch nachvollziehbar, man sitzt schließlich ideologisch im selben Boot.  Es gibt vor allem einen Grund, weshalb die Grünen in Deckung gegangen sind. Grüne sind die Zündler des ausufernden Kinderklimaprotestes. Sie haben die Lunte an das Klima-Pulverfass gelegt, den linksgrünen (Zeit)Geist aus der Flasche gelassen und spüren nun instinktiv, dass er nicht mehr zurück will. Sie haben sich völlig distanzlos an die Spitze der Klima-Kinder-Kreuzzuges gestellt mit einem schwedischen Mädchen als Jesus-Ersatz. Sie sind quasi die Paten von FFF und dem WDR-Kinderchor und müssen als kontaminiert gelten, solange sie sich nicht von diesen Organisationen distanziert haben.
Entschuldigungen und Satire-Ausreden reichen nicht
Die von ihnen instrumentalisierten Kinder scheren zunehmend aus der Spur. Man sieht es auch am kürzlichen FFF-Tweet „Warum reden uns die Großeltern eigentlich immer noch jedes Jahr rein? Die sind doch eh bald nicht mehr dabei.“ Auch hier herrschte bei den grünen Spitzen überwiegend beredtes Schweigen. Die Grünen müssen sich jetzt vorwerfen lassen, was sie sonst gerne ihren Gegnern unterstellen: Gedanken werden zu Worten, Worte werden zu Taten. Bereits Worte können dem Generationen-Konsens schweren Schaden zufügen. Eine grüne Öko-Hetze hat somit die ältere Generation erreicht. Dafür müssen die Grünen Verantwortung tragen.Die Menschen spüren zunehmend, dass sich eine radikale Verbotspartei anschickt, ihnen Selbstbestimmung und letzte Freiheiten zu rauben. An der Meinungsfreiheit wird schon gesägt. Die Grünen brauchen jedoch die ältere Generation, um an die Macht zu kommen. Und die Jugend. Mit beiden dürfen und wollen sie es sich nicht verscherzen, bis der Durchmarsch an die Schalthebel der Macht gelungen ist. Mögliche Regierungs-Steigbügelhalter von der Union und ihrem Wählerklientel dürfen nicht verprellt werden. Die Grünen betreiben nun offensichtlich Schadensbegrenzung. Deshalb üben sie Solidarität mit Tätern und Hinterleuten durch heftiges Schweigen.
„Soylent green“
In dieser Situation drängt sich der US-Öko-Thriller „Soylent green“ von 1973 auf. Die Handlung spielt im Jahr 2022. Die filmische Fiktion scheint hierzulande zwei Jahre früher durch die Realität nahezu eingeholt worden zu sein. Es gibt frappierende Handlungs-dé jà vus. Dort ein marktbeherrschender Konzern, der buchstäblich über Leichen geht, hier eine Verbots-Partei, die Gegner und Kritiker in die rechte Ecke ächtet. Im Film werden bevorzugt alte Menschen durch Framing in öffentlichen Selbstmordanlagen entsorgt und anschließend top sekret zu Protein-Riegeln verarbeitet, um die Welt zu ernähren. Im Jahre 2019 werden hierzulande Großeltern öffentlich verbal als „Umwelt- und Nazi-Säue“ ausgegrenzt, weil sie der Jugend angeblich die Zukunft rauben. Es wird schamlos spekuliert, dass sie schnell ableben. Sie scheinen nur noch als Erblasser nützlich zu sein. Und die Grünen schweigen dazu, wobei keine Antwort auch eine Antwort ist. Die Frage stellt sich: Wie weit ist es von „Grün“ zu einer „Soylent green“-ähnlichen Gesellschaft? (RB)
(pi-news-net)