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Pfingstbestellung

Von Joachim Ringelnatz

Ein Pfingstgedichtchen will heraus
ins Freie, ins Kühne.
So treibt es mich aus meinem Haus
ins Neue, ins Grüne.

Wenn sich der Himmel grau bezieht,
mich stört's nicht im geringsten.
Wer meine weiße Hose sieht,
der merkt doch: Es ist Pfingsten.

Nun hab ich ein Gedicht gedrückt,
wie Hühner Eier legen,
und gehe festlich und geschmückt -
Pfingstochse meinetwegen -
dem Honorar entgegen.

Eine Therapie gefällig? Der Nächste bitte! Pfingsten ist.

(tutut) - "Ghost – Nachricht von Sam" (Originaltitel: Ghost) ist ein Film. Der hat 22 Millionen gekostet und 506 Millionen Dollar eingespielt und zwei Oscars bekommen. Sein Sujet ist sehr aktuell, der Film stellt metaphysische oder auch spirituelle Erfahrungen wie Nahtoderfahrungen, Nachtod-Kontakte, mediale Erfahrungen nicht als märchenhafte Fantasy dar, sondern als Realität. Verschwörungspraktiker und Verschwörungstheoretiker kann dieser Film nur begeistern. Geisterfußball, Geisterbahn, Geisterfahrer. Und nun noch Annette Schavan, die Pfingsten erklärt. "Dem Geist, der uns bewegt, ist alles Kleinliche fremd“. Wie schafft die das so ohne Doktor und ohne alles. Ist's der Heilige Stuhl, hat der seine Spuren hinterlassen? "Lange nicht mehr haben wir das Bild vom 'Brausen, wie wenn ein heftiger Sturm daherfährt' so nachvollziehen können wie zum Pfingstfest in diesem Jahr. Mag das Wetter auch schön sein, mögen die Frühlingslandschaften uns mit ihrer herrlichen Blüte erfreuen, so bleibt doch für manchen kein Stein auf dem anderen". Die Rolle als Corona-Trümmmerfrau, das schafft sie, die Freundin der Kanzlerin. "Jetzt erleben wir wieder eine Zeit, einen unwiederbringlichen Moment, in dem wir uns bewegen lassen können und müssen von einem Geist der kulturellen Vielfalt, der essentiell zum Fundament der Kirche gehört. Im Vertrauen auf diesen Geist vergeht die Angst vor denen, die uns fremd sind und die Skepsis vor jenen, die uns brauchen". Franziskus und Kasper zitiert sie noch herbei. Geschenkt. Ghost - Nachricht von Annette. Mehr Zeitung, nämlich eine ganze Seite, kriegt nur Armin, nicht der Cherusker, sondern der Laschet. Für Lockerungsübungen in Nordrhein-Westfalen, schließlich ist er dort CDU-Ministerpräsident und will CDU-Bundesvorsitzender werden. Letzte Frage von Chefredakteur und Redakteurin: "Und worauf freuen Sie sich in Ihrem Urlaub?" "Ich wünsche mir, ein wenig zur Ruhe zu kommen. Das gelingt am See". Ghost III: "Eine Riesenchance, dass Europa am Ende der Krise stärker ist“.  Mit  Erdkunde hat er's nicht. Erstes juristisches Staatsexamen,  freier Journalist fürs Bayerische Fernsehen und bayerische Rundfunksender, wissenschaftlicher Berater der Präsidentin des Deutschen Bundestages, Rita Süssmuth, drei Jahre Chefredakteur der Kirchenzeitung für das Bistum Aachen und vier Jahre Verlagsleiter des katholischen Einhard-Verlags. Dagegen steht ein Pfarrer der "Seelsorgeeinheit Trossingen" mit dem "Sonntagsläuten" vor unlösbarer Aufgabe: "Selig, die Frieden stiften – von Tieren was lernen!" Darauf muss einer erst kommen,und dann noch auf sie: "Da hatte ich ja mordsmäßig Glück, dass meine Mesnerin in Durchhausen mich zufällig zu einer Alpakatour eingeladen hatte. Mit drei jungen einjährigen Alpakas,– Mirko, der mit dem schwarzen Fell, der grundsätzlich immer als Letzter ganz hinten laufen will, der mittlere Kleo mit weißem Fell, der den Abstand zum hinteren durch Ausschlagen eingefordert hatte, und die Vorderste, Fräulein Fea, die immer vornedraus laufen will. ...Die Wegstrecke von Durchhausen nach Talheim ist eigentlich kurz und gut in 1,5 Stunden zu Fuß zu erreichen...  Die Alpakas sind sonderbare Tiere, und doch war das schließlich 4 Stunden unterwegs sein ein großartiges Therapie-Erlebnis. Es war Entschleunigung pur! Von friedvollen Alpakas und anderen Tieren können wir Menschen noch viel lernen". Ach so, ja.  Pfingsten ist's. "Von Tieren können wir viel lernen, die auch in Zeiten von 'Corona'- uns gewiss in vielem voraus sind. Frieden stiften, sorgsam und 'mit Abstand' miteinander umgehen, ohne dabei seine Eigenart zu verlieren. Das wünsche ich Ihnen allen zum Pfingstfest 2020. 'Sende deinen Geist aus, und alles wird neu!'(Ps104)". Nur Corona ist die Alte, mit der Politik jeden Tag einen Veitstanz wagt, damit das Volk meint, der Heilige Geist persönlich führte den Takt: "Grün-Schwarze Koalition einigt sich auf Corona-Lockerungen für private Feste". Lehrer Winfried privat, gibt's den Film auch schon in ZDF info? Und über seinen Diesel? "So verschärft die Pandemie den Lehrermangel - Ein Viertel der Lehrer könnte landesweit nicht wieder zur Schule kommen – In Tuttlingen teilweise sogar mehr". Und dann das noch: "Der Landkreis kämpft gegen den Hausärztemangel - Nirgendwo in Deutschland ist die Versorgung so schlecht wie im Kreis Tuttlingen". Ist das einstige Reichsnotstandsgebiet zurück? Nicht verzagen: "Caritas und Diakonie gründen Telefon des Zuhörens - Angebot richtet sich vor allem an Menschen, die sich einsam fühlen". "Wenn das Virus die Würde nimmt". Dabei haben Mitglieder eines Vereins in Spaichingen doch dem armen Landkreis ein Beatmungsgerät gespendet, jetzt, nachdem der Vorstand es ungefragt vorher tat: "Die Mitglieder des Krankenhausfördervereins haben mit überwältigender Mehrheit die Entscheidung ihres Vorstandes im Nachhinein gebilligt, dem Klinikum Landkreis Tuttlingen ein Beatmungsgerät für rund 20 000 Euro angesichts der Coronapandemie zu spenden". Wenn's um Leben oder Tod geht, wen kümmert da eine Satzung! Oder so. Bevor nun Kinder mit dem Ufo in "Unser Sonnensystem" abheben, wäre da noch ganz was Schlimmes für Seite 4: "Minneapolis brennt - Polizist nach gewaltsamem Tod eines Afroamerikaners festgenommen – Lage eskaliert". Da muss Deutschland warten bis Seite 9, denn irgendwie passt da etwas nicht in den politisch korrekten Rahmen: "Brutaler Angriff auf Polizisten in Hessen- Gut 50 Angreifer haben in Dietzenbach bei Offenbach Polizisten und Feuerwehrleute brutal attackiert. Hessens Innenminister Peter Beuth (CDU) sprach am Freitag von einer 'hinterhältigen, verabscheuungswürdigen Tat'. Die Täter hätten die Einsatzkräfte in „einen Hinterhalt gelockt“, indem sie Feuer legten und die Beamten dann mit Steinen angriffen". Was ist an 50 "Angreifern" gut? Täteritis. Warten auf Ghost: "'Wir werden mit Spätfolgen länger befasst sein als mit der Frage nach dem Impfstoff' - Die Caritas versucht mit ihren Hilfs- und Beratungsangeboten Menschen in der Krise beizustehen – Die Nachfrage steigt". Die Sozialindustrie schläft nicht.  Bis zur nächsten Nachricht  von der Geisterbahn.  Am Dienstag. Wie heißt's  so schön? "Maultaschen gehen immer". Herrgottsbscheißerle.

„Aus Kurzarbeitern können viele Arbeitslose werden“
CDU-Wirtschaftspolitiker Carsten Linnemann hält die drastischen Prognosen zum Absturz der Konjunktur noch für zu optimistisch: Er erwartet einen zweistelligen Wachstumseinbruch. Auto- und Familienprämien? Für den Unionsfraktionsvize grundsätzlich falsch.
(welt.de. Alle zittern, außer der CDU-Kanzlerin? Warum die Ursache der Corona-Krise nicht bekämpfen? Was macht ein Wirtschaftspolitiker, wenn die Wirtschaften zu sind? )

Was hat der vor? (facebook.com/GuidoWolfinfo)

Sogenannte "IQ-Weltkarte".  In Wirklickeit hat nix mit Nix zu tun!

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NACHLESE
Krisenmuster
USA: Sozialneid ist der tiefere Grund für die Stimmung gegen Asiaten
Von Rainer Zitelmann
In den USA häufen sich in der Corona-Krise Angriffe gegen Ostasiaten. Dahinter steckt ein tiefes Ressentiment wegen deren Erfolg in Wirtschaft und Wissenschaft...Die Fakten: Der Anteil der Asiaten an der US-Bevölkerung liegt unter 6 Prozent und ist damit deutlich geringer als der der Hispanics (18,3%) und Schwarzen (13,4%). Unter allen ethnischen Gruppen der USA haben asiatische Amerikaner die höchste Lebenserwartung, die niedrigste Kriminalitätsrate und auch das höchste Durchschnittseinkommen: Das Haushaltseinkommen von Amerikanern mit asiatischer Herkunft liegt im Median bei 74.829 Dollar und damit 39 Prozent über dem nationalen Medianeinkommen von 53.657 Dollar. .. Vorurteile über Minderheiten werden meist in gesellschaftlichen Krisen mobilisiert. Das war schon immer in der Geschichte so:...
(Tichys Einblick. In Deutschland ist mutmaßlich allenfalls Sozialhilfeneid zu erwarten.)
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„Flüchtlinge“
Drogenhändler und Diebe entern Europa
Von MANFRED ROUHS
Ausgerechnet der „Tagesschau“ ist die Wahrheit durchgerutscht. Dabei kann es sich wohl kaum um Absicht gehandelt haben, nein, das muss ein Versehen gewesen sein. Denn wo es doch sonst immer gilt, die Bevölkerung nicht zu „beunruhigen“, teil der ARD-Korrespondent Jörg Seisselberg aus dem Studio Rom Tatsachen mit, die wohl eher das Gegenteil bewirken werden.Seisselberg hat in Bologna studiert und spricht fließend Italienisch. Gestützt auf römische und süditalienische Quellen erläutert er die Lage: „In der Corona-Zeit hat sich die Zahl der Flüchtlingsankünfte in Italien verdreifacht. Dabei zeichnen sich neue Routen ab. Besonders betroffen sind, wieder einmal, Lampedusa und Sizilien.“ Sodann zitiert er den südsizilianischen Staatsanwalt Luigi Patronaggio, einen gestandenen Mafiajäger, der lange schon seit Testament gemacht hat und ohne Eskorte mit Maschinenpistolen keinen Schritt aus dem Haus setzt. Ein Mann, der irdische Sanktionen jeder Art offenbar nicht mehr fürchtet. Dessen Hintergrundinformationen über den aktuellen Zustrom von „Flüchtlingen“ fasst Seisselberg wie folgt zusammen: „Nicht mehr Milizen in Libyen, die im Strudel des Bürgerkriegs steckten, organisierten die Überfahren, sondern kriminelle Organisationen in Tunesien. Diese arbeiteten nach Einschätzung des Staatsanwalts hocheffektiv und seien in der Lage, in kürzester Zeit mehrere Tausend Menschen nach Europa zu bringen. (…) Zwischen 20 und 30 Prozent der Tunesier, die über die neue Flüchtlingsroute nach Sizilien kämen, sagt Patronaggio, hätten Vorstrafen, vor allem wegen Drogenhandels und Eigentumsdelikten.“ Daran sollten wird denken, wenn demnächst wieder von „Bereicherung“ die Rede ist …
(pi-news.net)

Brand gelegt und mit Steinen bewaffnet auf Feuerwehr und Polizei gewartet
Dietzenbach: Einsatzkräfte anlasslos in vorbereiteten Hinterhalt gelockt
Von EUGEN PRINZ
Das Östliche Spessartviertel im hessischen Dietzenbach ist die Verwirklichung der feuchten Träume aller Multikulti-Enthusiasten. In den Häusern der Großwohnsiedlung leben 3280 Menschen. Mit über 1000 Kindern und Jugendlichen – Deutschlands hoffnungsvoller Zukunft – handelt es sich um einen überdurchschnittlich jungen Stadtteil.Die Bewohner gehören innerhalb der Sozialstruktur mehrheitlich der Unterschicht an. Rund 95 % der Bewohner haben einen Migrationshintergrund. Wer einen Blick darauf werfen will, wie es im künftigen Deutschland an vielen Orten aussehen wird, ist hier goldrichtig.
Alptraum für Rettungskräfte
Ein Traum also, für die links-grünen Staatszersetzer, nicht jedoch für jene vorbildlichen Menschen, die Tag für Tag ihr Leben aufs Spiel setzen, um ihren Mitbürgern in Momenten größter Not zur Seite zu stehen: Den Rettungskräften.In der Nacht zum Freitag ist im Östlichen Spessartviertel etwas Unbegreifliches passiert: Einsatzkräfte wurden anlasslos von Bewohnern in einen vorbereiteten Hinterhalt gelockt.Kurz nach Mitternacht meldeten Anrufer, dass mehrere Mülltonnen und ein Bagger in Flammen stehen würden. Bei ihrem Eintreffen wurden die Einsatzkräfte der Polizei und der Feuerwehr von einer „gewaltbereiten Gruppe“, bestehend aus etwa 50 Personen, mit einem Hagel aus Steinen und Flaschen empfangen. Besonders perfide: Die Angreifer hatten vorher schon Steinhaufen zusammengetragen, um über genügend „Munition“ zu verfügen. Ein Polizeisprecher erklärte:
„Wir gehen davon aus, dass die Feuer nur gelegt wurden, um die Einsatzkräfte anzulocken“
Die „Schlacht“ dauerte etwa zwei Stunden. Ein Dutzend Einsatzwagen wurden beschädigt, der angerichtete Schaden beträgt ca. 150.000 Euro. Die Polizei zog ein Großaufgebot zusammen, auch ein Hubschrauber kam zum Einsatz.
Magere Bilanz der Ordnungshüter
Trotzdem fiel die Bilanz der Ordnungshüter mit nur drei Festnahmen äußerst bescheiden aus. Diese niedrige Zahl relativiert sich umso mehr, nachdem unter den drei Festgenommenen mutmaßlich nur einer der zahlreichen Steinewerfer ist. Die anderen beiden wurden festgenommen, weil sie den Polizeieinsatz gestört und Platzverweisen nicht Folge geleistet hatten.Die Einsatzkräfte hatten einen guten Schutzengel: Es gab unter ihnen keine Verletzten. Glücklicherweise scheint es mit der Treffsicherheit der „Männer“ nicht weit her zu sein.Und damit sind wir bei den „Qualitätsmedien“ beginnend von FOCUS über hessenschau.de bis hin zur ZEIT. Dort ist politisch korrekt überall nur von „Männern“, einer „Gruppe von Angreifern“ und „Gewalttätern“ die Rede.Man muss schon Wikipedia bemühen, um herauszufinden, dass die Chance, dass es sich bei den „Gewalttätern“ um Biodeutsche handelt, in dieser Gegend nur bei etwa 5% liegt.
Bürgermeister beschwichtigt
Wer sich die Stellungnahme des Bürgermeisters von Dietzenbach zu dem Vorfall anhört, der versteht schnell, warum es im Spessartviertel so ist, wie es ist: „Da haben wir kein Integrationsproblem. Da haben wir ein Problem von krimineller Energie. Da kommen Sie mit Intergrationsarbeit, Streetwork nach meiner Überzeugung nicht mehr ran. Die Kriminellen müssen Sie mit Ermittlungsarbeit der Polizei ausfindig machen und idealerweise verurteilen.“ (Jürgen Rogg, Bürgermeister von Dietzenbach, zu dem Vorfall)
Was dabei herauskommt, dürfte jedem klar sein: So gut wie nichts. Und drum geht es dort so weiter, wie bisher, oder wird sogar noch schlimmer.Ein Gutes hat die Aussage des Bürgermeisters jedoch: Er bestätigt über die Hintertür den Migrationshintergrund der Mitglieder des gewalttätigen Mobs.
Kommentar:
Die Kriminellen müsse man idealerweise ausfindig machen, sagt er, der Herr Bürgermeister.Wie wäre es denn, wenn man endlich die rechtlichen Voraussetzungen dafür schafft, solchen Subjekten die deutsche Staatsangehörigkeit (wieder) zu entziehen und sie dorthin zurück zu schicken, wo sie, beziehungsweise ihre Eltern hergekommen sind? Das wäre eine Erlösung für die Einsatzkräfte und die anständigen Bewohner dieser Siedlung und hätte als einzige Maßnahme eine abschreckende und durchschlagende Wirkung.Dann könnten diese „Männer“ in einem Shithole-Staat im Nahen Osten oder Nordafrika oder wo immer sie auch ursprünglich herstammen, ihr Unwesen treiben und austesten, wie die Einsatzkräfte dort auf so etwas reagieren.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Die tödliche Gefahr für Demokratie und Rechtsstaat geht nicht von einer einzelnen falschen oder nicht bewiesenen Behauptung einer Einzelperson aus, sondern von der systematischen und gewerbsmäßigen einseitigen Manipulation der Meinung durch Medienmonopole, besonders dann, wenn sich das Meinungsmonopol auf besondere juristische Vorrechte gründet. Trump hat es verstanden und handelt im Sinne der Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. Merkel und ihre Merkelianer haben es auch begriffen, handeln aber bewusst und konzertriert gegen die Interessen der Demokratsstaatlichkeit. Die systematische großflächige Unterwanderung der öffentlichen und privaten Medien durch Parteien mit finanziellen Beteiligungen ist ein Krebsgeschwür der Demokratie.
(Leser-Kommentar auf achtgut.com)
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Panikmache
Grinsschutz für Extremisten – Pandemische Skizzen, neue Folge
Wer für den Missbrauch der Freiheit durch wenige alle büßen lässt, ist autoritär und totalitär. Er setzt Sicherheit absolut. Und wo der Wert der Sicherheit gegen Unendlich geht, geht die Freiheit gegen Null.
VON Wolfgang Herles
Wie funktioniert die fortgesetzte Panikmache? Ein Beispiel aus dieser Woche: „Landkreis rechnet mit extremem Anstieg der Quarantäne-Fälle“ heißt es im Spiegel und fast gleichlautend fast überall, auch in den öffentlich-rechtlichen Nachrichten. Wer die Schlagzeile sieht, muss spontan erschrecken. Extrem! Anstieg! Fälle! Der Rückfall ist da, die zweite Welle trommelt an die Tür. Unsere verfluchte Ungeduld zerstört den Erfolg. Die beruhigende Sanftheit der Kurve verkommt zur Steilwand. Schauen wir noch einmal hin! Von Covid-19-Fällen ist überhaupt nicht die Rede. Sondern von automatischer, vorsorglicher häuslicher Quarantäne Gesunder, veranlasst vom Fall einiger Ansteckungen in einem Restaurant. Aber die bewusst dramatisierende Meldung erzeugt eine neue Welle der Hysterie, die alle Talkshows und alle Pressekonferenzen erfasst. Die „Bevölkerung“ (Seehofer) lässt sich immer wieder verschrecken. Dies ist die neue Normalität. Sie wird länger bleiben als das Virus....
(Tichys Einblick. Entweder der Nachtkrapp holt Dich, wenn Du nicht artig bist, oder Du musst auf den Heuberg! Drohbotschaften funktionieren immer.)

Peter Grimm
Linksextreme Totschlagargumente
Während das Opfer eines Antifa-Angriffs in Lebensgefahr schwebt, diskutieren die Genossen auf Indymedia angesichts dieses Falles über Art und Ausmaß der notwendigen Gewaltanwendung. Für das gezielte Töten ist die Zeit demnach noch nicht gekommen, aber es kann schon mal passieren, dass einer ums Leben kommt...Den Berichten über den Angriff folgte nur wenig öffentliche Empörung. Was vermutlich an der politischen Täter-Opfer-Konstellation lag. Aber nach wie vor setzen sich Politiker, Gewerkschafter, Kirchenvertreter oder die gern als „Zivilgesellschaft“ oder „Nichtregierungsorganisationen“ umschriebenen fördermittelfinanzierten Körperschaften nur ungern mit linksextremer Gewalt auseinander...
(achgut.com. Er hat das Grundgesetz verraten? Antidemokraten. In Politik, Gesellschaft, Kirche.)

Henryk M. Broder
Uschis Werk und Manfreds Beitrag
Die Corona-Pandemie ist noch nicht vorbei, doch jetzt schon wird klar, wie richtig der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz lag, als er sagte, die Krise könnte auch „zum Glücksfall der Geschichte“ werden. In Brüssel ist das bereits der Fall, dort wird Europa neu erfunden. Zwei Gewinner stehen schon fest, die Uschi und der Manfred. ..Nein, das ist nicht Europas Moment, das ist der Moment einer größenwahnsinnigen Politikerin mit einem IQ, der ihrer Konfektionsgröße entspricht. Eine, die nicht einmal imstande war, die Reparatur eines Segelschulschiffs zu kontrollieren, schmeißt nun mit Milliarden um sich, als wären es Schokolinsen...
(achgut.com. Politik fragt nicht nach Intelligenz, die stört nur.)

Zum Sprachdiktat bitte!
Von Lukas Rich. Jüngst vertrat ich als Anwalt die Schweizer Gemeinderätin Susanne Brunner gegen das Stadtparlament von Zürich. Dies hatte eine parlamentarische Anfrage Frau Brunners zweimal zurückgewiesen. Wegen „nicht gendergerechter Sprache“. Frau Brunner gewann. Der Fall ist von allgemeiner Bedeutsamkeit für unsere Demokratie, auch für Deutschland.
(achgut.com. Dabei können die Schweizer alles außer Hochdeutsch.)

Die nächste Generation wird zahlen
Der EU-Dammbruch
Von Klaus-Peter Willsch
Das Ungleichgewicht in der EU zu Gunsten der Weichwährungsländer ist komplett. Frankreichs Präsident Macron hat nun Bundeskanzlerin Merkel zur Co-Vorsitzenden seines Club Med gemacht. Und der 750 Milliarden-Euro-Wiederaufbauplan verstößt erkennbar gegen die EU-Prinzipien....Die Planung einer noch so kleinen Ortsumgehung beschäftigt diverse Behörden in unserem Land nicht Jahre, sondern Jahrzehnte. Auch deshalb sind die neuen Brüssel-Milliarden vollkommen ungeeignet für ein Wiederhochfahren der europäischen Wirtschaft nach dem Abklingen der Corona-Pandemie...
(Tchys Einbick. Da Merkel vor allem Deutschland egal ist, erstrebt sie als Pfarrerstöchterlein ein christlicher Armut verpflichtetes Land, was mit der DDR noch nicht gelang, da es Bananen aus dem Westen wieder aufpäppelten. Nun wird ausgewürfelt nach Römerart.)

Wiederaufbau
Kreuz auf Berliner Stadtschloß sorgt für Kritik
Trotz scharfer Kritik krönt in Berlin nun wieder ein christliches Kreuz die Kuppel des rekonstruierten Berliner Stadtschlosses. Auch eine Inschrift, laut der nur derjenige sein Heil finden könne, der sich zum Christentum bekenne, erhitzt die Gemüter.
(Junge Freiheit. Wann wird das Grundgesetz verboten und durch Scharia von Mohammed Stalin ersetzt?)

Institut für Weltanschauungsrecht (ifw) wartet seit November

Von MICHAEL STÜRZENBERGER

Das von Christine Lambrecht (SPD) geleitete Bundesjustizministerium hatte am 4. November 2019 für seine Kampagne „Wir sind Rechtsstaat“ den Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, als Botschafter berufen. Hierzu gab es sofort massive Kritik, sogar von CDU-Politikern. Gesundheitsminister Jens Spahn meinte, dass man über jeden Zweifel erhaben sein sollte, wenn man mit seinem Gesicht für den Rechtsstaat werbe. Dies sei „gerade bei Herrn Mazyek und seinem Verband leider nicht der Fall“.

Der Vorsitzende der Union-Mittelstandsvereinigung, Carsten Linnemann, warf dem Justizministerium Blauäugigkeit vor und erinnerte, dass der Zentralrat der Muslime auch Gruppierungen umfasse, die wegen ihrer Nähe zur Muslimbruderschaft unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stünden. Wer mit einem solchen Verband für eine Kampagne zur Stärkung des Rechtsstaats kooperiere, gebe den Rechtsstaat der Lächerlichkeit preis.

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Christoph de Vries forderte, dass diese Zusammenarbeit sofort beendet werden müsse. Dem Zentralrat gehöre u.a. die Deutsche Muslimische Gemeinschaft (DMG) an, die laut Verfassungsschutz die zentrale Organisation von Anhängern der Muslimbruderschaft in Deutschland sei.

Der Humanistische Pressedienst (hpd) wertete die Berufung Mazyeks als „Politischen Totalschaden“. Mazyek hingegen bezeichnete die Kritik als „gegenwärtigen Misstrauensdiskurs“. Er stehe „in Wort und Tat fest auf dem Boden des Grundgesetzes“.

Um solche schon oft von islamischen Funktionären geäußerten Lippenbekenntnisse zu verifizieren, stellte das Institut für Weltanschauungsrecht (ifw) schon am Tage der Berufung dem Bundesjustizministerium und Mazyek sieben grundlegende und für jeden Demokraten einfach zu beantwortende Fragen:

1. Stehen der säkulare und weltanschaulich neutrale Rechtsstaat des Grundgesetzes und die Urteile staatlicher Gerichte aus Ihrer Sicht über den religiösen Rechtsnormen aus Koran, Sunna und den Scharia-Regelungen?

2. Sollten aus Ihrer Sicht Nicht-Muslime und Muslime immer und überall ebenbürtige und gleichberechtigte Menschen sein?

3. Sollten aus Ihrer Sicht muslimische Frauen im Rahmen der geltenden deutschen Gesetze frei darin sein, denjenigen oder diejenige ihrer Wahl zu heiraten?

4. Sollten aus Ihrer Sicht muslimische Frauen als Individuen im Rahmen der geltenden deutschen Gesetze frei darin sein, sich immer und überall so zu kleiden, wie sie es für richtig halten?

5. Gelten für Menschen, die sich vom Islam abwenden aus Ihrer Sicht immer und überall das Recht auf Leben, körperliche Unversehrtheit, freie Entfaltung der Persönlichkeit und alle weiteren Grundrechte?

6. Gelten aus Ihrer Sicht für Homosexuelle das Recht auf Leben, körperliche Unversehrtheit, freie Entfaltung der Persönlichkeit und alle weiteren Grundrechte?

7. Finden Sie es richtig, dass im Rahmen der geltenden deutschen Gesetze Zeichnungen und Karikaturen von Mohammed veröffentlicht werden dürfen?

Wer nicht alle sieben Fragen sofort mit „Ja“ beantwortet, hat ganz offensichtlich ein massives Problem mit seinem Demokratieverständnis. Im Falle des Islam-Funktionärs Mazyek kann die hartnäckige Verweigerung der Antwort als Indiz dafür gelten, dass er die islamische Gesetzgebung Scharia als für sich verpflichtend ansieht, was schließlich auch der Ideologie des Politischen Islams entspricht.

Diese Kampagne des SPD-geführten Bundesjustizministeriums mit Mazyek ist nicht nur absurd, sondern auch hochgradig gefährlich. Indem man den Bock zum Gärtner gemacht hat, ist der gesamte Garten bedroht. Zudem wird der Bevölkerung ein demokratiekompatibler Islam vorgegaukelt, den es aber nicht gibt. Mit diesem verzweifelten Versuch, Islam und Demokratie irgendwie miteinander verbinden zu können, wird die Axt an den immer morscher werdenden Ast gelegt, auf dem wir uns befinden. Man sollte schließlich auch nicht versuchen, Öl und Feuer zusammenzubringen.

Nachdem trotz mehrerer Nachfragen seit einem halben Jahr keine Reaktion von Mazyek und dem Bundesjustizministerium zu bekommen war, hat das ifw nun Erinnerungskärtchen für Politiker, Journalisten und interessierte Bürger veröffentlicht. Darauf ist eine Karikatur der drei Äffchen mit Mazyek, Lamprecht und Merkel zu sehen.

Die sieben Fragen des Institutes beschreiben das fundamentale Problem, das sich durch die Verbreitung des Politischen Islams in Deutschland und Europa stellt. Da islamische Verbände und Organisationen mitsamt ihrer Funktionäre hierzu nicht klar Stellung beziehen, muss jetzt auch für den letzten naiven Toleranzfetischisten in Politik und Medien klar werden, was sich bei uns abspielt: die Unterwanderung unserer freien demokratischen Gesellschaft durch eine totalitäre Ideologie, die genau die Freiheiten der Demokratie ausnutzt, um sie letztlich beseitigen zu können. Ein Vorgehen, das auch die National-Sozialisten Anfang der 30er Jahre des vergangenen Jahrhunderts erfolgreich durchführten. Die Wesensverwandtheit beider Ideologien wurde schließlich auch durch den Nazi-Islam-Pakt deutlich.

Kontakt zur Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD), die für die unverantwortliche Berufung Mazyeks in der „Wir sind Rechtsstaat“-Kampagne zuständig ist:
» christine.lambrecht@bundestag.de
Bei den Zuschriften trotz aller verständlichen Verärgerung bitte sachlich bleiben und nicht beleidigen.
(pi-news.net)

100.000 Corona-Tote oder Trump-Bashing und 2-Minuten-Hass im ÖRR

Gastautor Dr. Wolfgang Hintze

Streng genommen könnte ich das fast täglich tun, denn schließlich bezahle ich regelmäßig, also kann ich mich über Minderleistungen beschweren … Heute war es mal wieder soweit: ich habe meinem Radiosender folgenden Brief geschrieben.

Sehr geehrte Damen und Herren,

“Mehr als 100.000 Corona-Tote in den USA”, so die Topnachricht im heutigen “Schönen Morgen” von RadioeinsRBB um zehn nach sieben (29.05.20
https://www.radioeins.de/programm/sendungen/der_schoene_morgen/_/mehr-als-100-000-corona-tote-in-den-usa.html)

Fiktiver Frühstücksdialog: A: “100.000 Corona-Tote in den USA! Oioioi, das ist aber viel! Dieser Trump hat ja wohl vollkommen die Kontrolle verloren! Gib mir doch mal bitte die Butter”. B, nachdenklich: “Aber das Land ist ja auch sehr groß …”, rechnet…, “bei einer Bevölkerung von 330 Millionen macht das … rund 303 Tote pro 1 Million Einwohner.” A: “Aha, na das sollten die eigentlich auch einmal vorrechnen, statt uns hier zum Frühstück Horrormeldungen zu präsentieren. Wie sieht es denn in anderen Ländern aus?”

Erledigen wir also die (eigentlich per Zwangsgebühr bereits bezahlte) Arbeit des ÖRR zur Objektivierung der Berichterstattung und vergleichen wir die Zahl von Corona-Toten pro 1 Million einiger anderer Länder: Belgien 797, Spanien 613, Italien 541, Frankreich 434 (Quelle https://www.worldometers.info/coronavirus/#countries) .

Man erkennt unschwer: alle diese Länder haben mindestens 40% mehr Tote pro Kopf als die USA, Belgien sogar mehr als das Zweieinhalbfache!

Liebe Radioeins-Macher: warum werden diese Zahlen bei Ihnen verschwiegen? Warum machen Sie nicht einmal ein Special zum Corona-Toten-Hotspot und EU-Sitz Belgien?

Nun zu den Tests. Hier teilen Sie mit “Jetzt textet Trump im Netz, dass die Vereinigten Staaten mehr auf das Virus testen als jedes andere Land auf der Welt – 15 Millionen Tests.”

Sie stellen diese Angabe damit als Trumps persönliche Meinung dar und ihn selber als Prahlhans. Aber vielleicht hat er ja Recht. Haben Sie oder Ihr extra aus den USA zugeschalteter Experte, ARD-Korrespondent Torsten Teichmann, das überprüft? Wohl eher nicht.

Man kann es aber leicht bei der oben genannten Quelle tun, und es stimmt tatsächlich!

Beziehen wir zu Vergleichszwecken mit anderen Ländern die Testzahlen wieder auf die Bevölkerung, so haben wir an Tests pro 1 Mio Einwohner beispielsweise: Spanien 76.071; Belgien 66.357; USA 43.404; Deutschland 42.923; Frankreich 21.218; Italien 5.608.

Die Zahlen der Tests pro Einwohner sind also ziemlich breit gestreut. Spanien und Belgien haben mehr, Frankreich und Italien weniger als die in trauter Eintracht bei der fast gleichen Anzahl liegenden USA und Deutschland. Wie wäre es denn mal mit einer Nachricht: “Trump und Merkel bei Corona-Tests pro Kopf gleichauf – beide stolz.”

Nach den vielen einschlägigen Fällen frage ich mich heute nicht mehr, was Sie mit Ihren irreführenden Zahlen bezwecken wollen. Man nennt diese Sportart “Trump-Bashing”.

Ihr Sender ist natürlich bei weitem nicht der einzige, der dieses Ritual pflegt; schätzungsweise 90% der Medien machen es ebenso.

Zum Schluss noch ein Vorschlag zur Vereinfachung der Programmgestaltung: der “Schöne Morgen” beginnt wie in George Orwells “1984” täglich mit der Sendung “Der 2-Minuten-Hass”: https://www.youtube.com/watch?v=t4zYlOU7Fpk
Mit freundlichem Gruß,
Dr. Wolfgang Hintze
(vera-lengsfeld.de)

Muss man sich wirklich hier alles gefallen lassen?

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Dunkel *)

Traurig aber leider wahr, die unterschiedlichen Beamtenstellen in Deutschland scheinen tatsächlich jedes Klischee zu erfüllen. Egal an welche Stelle man sich wendet bei den verschiedenen Resorts, es bleibt sich gleich.

Genervte und überforderte Menschen, die sich, egal bei was, in Ausflüchte retten, sie seien überlastet, sie wüssten nichts vom dem entsprechenden Vorgang, es wäre dieses oder jenes Papier nicht angekommen, der Kollege sei krank oder gerade in Urlaub —- die Liste ist endlos lang und bei harter Nachfrage jeweils allgemeines pampiges Verhalten der Angesprochenen.

Was für Zustände!
Ich frage mich, mit welchem Recht wird ein Bürger des Landes derart behandelt! Die Beamten werden von unserem Steuergeld bezahlt, kassieren später fast das Doppelte an Pension im Vergleich, was ein Rentner erhält, und führen sich auf wie Despoten, versteckt hinter ihren Ministerien und Abteilungen.

Ganz im Gegenteil, sie betreiben nach meiner Auffassung regelrecht Machtmissbrauch, denn es scheint, sie können über jeden Einzelnen nach Gutdünken entscheiden und dies meist immer zum Nachteil.

Beamte nehmen sich das Recht heraus, wichtige Papiere einfach zu verschlampen, und sagen kaltlächelnd, dann schicken sie die einfach nochmal.

Umgekehrt erhält jeder die schlimmsten Sanktionen, wenn etwas nicht sofort erledigt wird.

Dieser Beamtenterror wächst und blüht an allen Ecken.

War dies noch vor einigen Jahrzehnten fast ausgemerzt, hat sich das in den letzten Jahren wie ein Geschwür entwickelt.

In meinen Augen feige, minderwertige Kreaturen, die sich hinter ihren Paragraphen, ihren Abteilungen verstecken und ganz genau wissen, der Bürger ist machtlos ihrem Tun ausgeliefert.

Da ist es auch kein Trost, dass solche Typen in der freien Wirtschaft hochkantig gefeuert würden mit ihrem Verhalten, denn da zählt Freundlichkeit und Kundenservice, sonst verliert ein Unternehmen den Kunden.

Die wenigen, welche sich tatsächlich bemühen, sich einbringen und helfen, gehen einfach unter in dem überwuchernden Trott des Restes.

Nein, die werden auch noch von den Kollegen diskriminiert und angehalten, sich doch bitte nicht so zu engagieren.

Muss man sich wirklich hier alles gefallen lassen?

Ist der Bürger für den Staat wirklich nur der letzte Dreck, der bitte seine Steuern zu bezahlen hat und ansonsten sein Maul halten soll??

Genau dieses Gefühl bekommt man hier in diesem doch ach so wunderbaren Deutschland.
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*) Michael Dunkel ist ein rheinischer, polyglotter, liberalkonservativer Literat und schreibt für conservo.

Pfingsten (von griechisch πεντηκοστὴ ἡμέρα pentēkostē hēméra, deutsch ‚fünfzigster Tag‘, hat als Wort keinerlei inhaltliche Bedeutung, früher auch mit bestimmtem Artikel: die Pfingsten ist ein christliches Fest, an dem die Gläubigen die Sendung des Heiligen Geistes auf die Jünger Jesu und seine bleibende Gegenwart in der Kirche feiern. Ikonografisch wird Pfingsten auch Aussendung des heiligen Geistes oder auch Ausgießung des heiligen Geistes genannt. Der Pfingstsonntag ist der 50. Tag der Osterzeit, also 49 Tage nach dem Ostersonntag, und liegt zwischen dem 10. Mai (frühester Termin) und dem 13. Juni (spätester Termin).Im Neuen Testament wird in der Apostelgeschichte erzählt, dass der Heilige Geist auf die Apostel und Jünger herabkam, als sie zum jüdischen Fest Schawuot (τὴν ἡμέραν τῆς πεντηκοστῆς ‚zum 50. Tag‘) in Jerusalem versammelt waren (Apg 2,1–41 EU). Dieses Datum wird in der christlichen Tradition auch als Gründung der Kirche verstanden. Als Fest im Kirchenjahr wurde Pfingsten erstmals im Jahr 130 erwähnt.  Die Mehrzahl der Kirchenmitglieder kann mit Pfingsten nichts mehr anfangen. Bis ins 19. Jahrhundert gab's unter den Metzgern anknüpfend an vorschristliche Opferfeste zur Begrüßung des Sommers den Brauch eines Pfingstessens, zu dem ein Ochse  verzehrt wurde, welcher vorher prächtig geschmückt durch den Ort getrieben wurde. 

Im Zeitungswald ist jeden Tag Holzauktion.

(tutut) - Zeitung ins Blaue? Ja, das geht. "Meine Seite - Die Farbe Blau" macht Kinder froh. Und Erwachsene ebenso. Ohne Holzhackerbuam und -mädchen keine Zeitung. Der Bänker: "Spahn warnt vor Spaltung der Gesellschaft - Gesundheitsminister sieht Parallelen zur Flüchtlingsdebatte – Mehrheit lobt Corona-Politik". Illegale mutmaßlich strafrechtlich Relevante als "Flüchtlinge", noch so ein Leerstück von  Politik gegen das Land.  Der Leidartikler daneben wird konkret: "Trump spaltet das Land weiter". Er zittert nicht im Stehen, wenn die Nationalhymne erklingt bricht nicht jeden Tag die Verfassung - wo ist Merkel? - aber: "In der Nacht zum Donnerstag haben die Vereinigten Staaten einen traurigen Meilenstein erreicht. Die Zahl der Corona-Toten hat die Marke von 100 000 überschritten, damit sind mehr Amerikaner an den Folgen der Krankheit gestorben als in den Kriegen in Vietnam und Korea. Zugegeben, pro Kopf der Bevölkerung liegt das deutlich unter dem, was Großbritannien, Italien oder Spanien an Opfern zu beklagen haben".  Hält er Leser doch für findig genug, Fakes aufzuspüren? "Doch für ein Land, das sich als Weltspitzenreiter des wissenschaftlichen Fortschritts versteht, ist es eine schockierende Zahl. Es wäre der Moment, in dem sich der Präsident an die Nation wenden müsste, um zu trösten und Mut zu machen". Was für ein Quark! Wie war das noch mit der Kleinholzerei von Spahn, Merkel und den Landeskönigen, für die nicht nur am Mittwoch "Weltpurzelbaumtag" war, sondern deren Krise sie selbst sind wie Purzel auf den Bäumen und nicht etwa Corona?  Was will eigentlich der Leidartikler sagen mit seinem hinkenden Vergleich? Schlimmer geht immer, der totale Ausrutsch. Erst denken, dann schreiben!  "Covid-19 hat die USA unterschiedlich getroffen, die Ballungsgebiete viel härter als das flache Land, den Nordosten stärker als den Süden. Acht der neun Bundesstaaten mit der höchsten Opferbilanz werden von demokratischen Gouverneuren regiert. New York ist eine Hochburg der Blauen, der Demokraten. Dünner besiedelte Regionen, in denen die Republikaner dominieren, die Partei mit der Farbe Rot, stehen besser da. Während das blaue Amerika zur Vorsicht mahnt, erklingt im roten Amerika der Ruf nach schnellerer Öffnung. Trump hat sich entschlossen, nur noch das gelten zu lassen, was das rote Amerika fordert. Er hat nur seine Anhänger im Blick. Die Vereinigten Staaten von Amerika – unter Trump ist dies nur ein Ländername". Kannitverstan. Wo Trumps Republikaner regieren, geht's den USA besser! Das ist des Pudels Spaltkern. Und wer dann noch dies zum Tage als Titel top setzt - "Der Blick richtet sich nach Hongkong - Ungeachtet internationaler Proteste hat Chinas Nationaler Volkskongress die Einführung eines Sicherheitsgesetzes zu Hongkong gebilligt, mit dem die Bürgerrechte in der Sonderverwaltungszone massiv beschnitten werden", Deutschland als Chinas Liebling gehört nicht zu den Protestlern, macht den Hammer des Tages zur Randnotiz - "ZF streicht Tausende Stellen - Bis zu 15 000 Arbeitsplätze beim Zulieferer gefährdet - Der Friedrichshafener Autozulieferer ZF plant, bis zum Jahr 2025 weltweit zwischen 12 000 und 15 000 Arbeitsplätze abzubauen, davon etwa die Hälfte in Deutschland... begründet der Vorstand die Maßnahme mit dem Wirtschaftseinbruch im Zuge der Corona-Pandemie und der folgenden Rezession".  Wie war das noch?  "Unabhängiger und gut recherchierter Journalismus ist ein Pfeiler der Demokratie. Die Schwäbische sortiert in der Zeitung und im Digitalen die Meldungsflut: Sie ordnet dabei Handlungen und Entscheidungen in der Politik wie Wirtschaft für ihre Leserinnen und Leser seriös ein. Bei gezielten Falschinformationen ist professioneller Journalismus das beste Gegenmittel". Wie meinen? "Die Welt ist verrückt" und "Deutschland ist ein Irrenhaus", wie wirr klingen da Nachrichten: "Grundschulen und Kitas öffnen ohne Abstandsregeln", "Verbotener Genmais in Baden-Württemberg ausgebracht", "Hotels, Ferienwohnungen nd Zeltplätze öffnen unter Auflagen wieder", "DemTod plötzlich ganz nahe - Katharina Pohl hält die Beschränkungen wegen Covid19 zuerst für übertrieben". Ja, das Leben ist lebensgefährlich.  Ein Schlachtfeld. "Nach hohen Zahlen an Corona-Fällen in deutschen Schlachthöfen will das Land die Situation in Sammelunterkünften verbessern". Selig und von der Welt unberührt wie einst, als es eine Verwaltugsreform gab, der Kreis TUT: "Vereine dürfen wieder durchstarten - Kreis-Bürgermeister vereinbaren gemeinsames Vorgehen". Wo haben sie das Hauptorgan der Gemeinden, den Gemeinderat gelassen? "Kultur ist erstmal abgesagt - Novum im Öffentlichen Dienst: Kurzarbeit bei den Tuttlinger Hallen".Ach so!  "Wohngebiet hängt in der Warteschleife", "'Die Corona-Krise trifft alle. Auch die Stadt Tuttlingen', sagte Oberbürgermeister Michael Beck. Der Plan sei nun, offene Stellen erst einmal nicht nachzubesetzen. 'Zumindest die, die nicht unbedingt sein müssen', so der Oberbürgermeister". Was meint der Steuerzahler dazu? Das schönste Dorf des Kreises will nun noch schöner werden, eine Redakteurin setzt ihm eine Sprachblüte:  "Schandfleck soll zur Blumenwiese werden - Dem Kreisverkehr im Gewerbegebiet  'Neuen' bei der Firma MS Richtung Tuningen geht es jetzt an den Kragen: Wie Schuras Ortsvorsteher Wolfgang Schoch jüngst verkündet hat, wird der Kreisel mit Substrat aufgefüllt und soll eine blühende Wiese werden". Die glücklichsten Menschen im Kreis TUT leben aber hier: "Mühlheimer spüren keine Existenznot  - Bürgermeister informiert Gemeinderat über die Lage im Zeichen der Corona-Krise". Krisen kriegen und haben nur Politiker. Krank wird dann das ganze Land. So krank, dass  brotlose Kunst am Verhungern ist,  gäbe es da nicht den Volksnotstandsladen in Offenburg: "Die Tafel öffnet sich befristet auch für Kunstschaffende - Acht Wochen lang können Künstlerinnen und Künstler, die wegen Corona schwere Zeiten durchmachen, den günstigen Einkauf nutzen. Nach Pfingsten wird auch dienstags wieder geöffnet sein".  Rund 100 Milliarden Euro  im Jahr braucht Deutschland inzwischen für einwandernde Bereicherungen.  Wer merkt den Fehler? Sage niemand, er habe nicht gewusst,  was Politikwissenschaftler Yascha Mounk am 20. Februar 2018  in den ARD-Tagethemen  verkündete: : „...dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird, glaube ich, auch klappen, dabei kommt es aber natürlich auch zu vielen Verwerfungen“.

Tote Frau in Wohnung in VS entdeckt - Polizei nimmt Tatverdächtigen fest
Nach dem Tod einer 39-jährigen Frau am Donnerstag in Villingen-Schwenningen ermitteln Polizei und Staatsanwaltschaft inzwischen wegen eines Tötungsdeliktes. Die 39-Jährige Mutter dreier Kinder war am 28. Mai, gegen 10.30 Uhr, mit durch stumpfer Gewalt verursachten schweren Kopfverletzungen in ihrer Wohnung tot aufgefunden worden. Ein dringender Tatverdacht richtet sich gegen den 49-Jährigen ehemaligen Lebensgefährten der Frau. Der Mann wurde Freitagmittag auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Konstanz dem Haftrichter des Amtsgerichts Villingen vorgeführt und anschließend in Untersuchungshaft genommen...
(Schwäbische Zeitung.Typischer Fall von Desinformation und Verzicht auf Journalismus. Pressemitteilungen der Polizei sind meist dürftig, Medien verzichten auf Recherchen. Was soll die Öffentlichkeit damit anfangen? Scheint Absicht zu sein. Ganz nach dem Prinzip "Ein Teil der Antworten würde die Bevölkerung verunsichern“.)

Katholischer Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart
"Unsolidarisch und verletzend" - Bischof Fürst kritisiert Corona-Demonstranten
In seiner Pfingstbotschaft hat Bischof Fürst die Auswirkungen und den Umgang mit der Corona-Pandemie thematisiert und die Katholiken aufgefordert "Liebe und Solidarität" zu zeigen. Kritisch setzte er sich mit den Corona-Demonstrationen auseinander...Die Demonstranten würden ihr Bedürfnis nach Freiheit über den Schutz von schwachen und verletzlichen Menschen stellen, sagte Fürst in seiner Pfingstbotschaft...
(swr.de. Quark! Parallelwelt. Die Kirche war immer gegen Menschenrechte und Demokratie, hat nicht von ungefähr dieser vom Staat bezahlte Kirchenbeamte auch so viel für totalitäre Ideologien wie den Islam übrig? Trennung von Kirche und Staat ist überfällig, da ist es einigen offensichtlich zu wohl. Schweigen wäre Gold.)

Bayern ändert kurzfristig die Corona-Regeln
Bayerns Biergärten dürfen ab sofort wieder bis 22.00 Uhr Gäste bewirten. Die Staatsregierung zieht nach einer Eilentscheidung des Verwaltungsgerichts Augsburg die eigentlich erst für Dienstag nach Pfingsten geplante Verlängerung der Öffnungszeiten für alle gastronomischen Außenbereiche vor. Dies diene dem Rechtsfrieden und verhindere, dass es in Bayern einen Flickenteppich bei den Öffnungszeiten gebe, sagte Staatskanzleichef Florian Herrmann (CSU) der Deutschen Presse-Agentur am Freitag in München.Das Verwaltungsgericht Augsburg hatte am Donnerstag dem Eilantrag eines Gastronomen stattgegeben und die Öffnung der Außengastronomie bis 22.00 Uhr gestattet. Daraufhin erlaubte die Stadt Augsburg allen Wirten sofort, ihre Außenbereiche wieder bis 22.00 Uhr zu betreiben. Am Freitag hatten weitere Kommunen - darunter die Stadt Memmingen - ebenfalls entschieden, ihren Worten noch vor dem Pfingstwochenende längere Öffnungen zu erlauben.Der ursprüngliche - erst am Dienstag vom Kabinett beschlossene - Plan der Staatsregierung sah vor, dass erst ab dem Dienstag nach Pfingsten Gäste in Biergärten und Gastronomie-Außenbereichen wieder bis 22.00 Uhr - und damit zwei Stunden länger als bisher - bewirtet werden dürfen. Dagegen durften Wirte aber in geschlossenen Räumen schon vor der Gerichtsentscheidung bis 22.00 Uhr Gäste bedienen und verpflegen.
(focus.de. Unfreiwillig! Deutsche Lach- und Corona-Zunft mit Juxrist- und Dollerei.)

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NACHLESE
Großeinsatz der Polizei
50 Randalierer greifen Polizei und Feuerwehr an: Einsatzkräfte mit Bränden angelockt
Ein ausgebrannter Bagger steht am Rande einer Hochhaussiedlung. Etwa 50 Männer haben im hessischen Dietzenbach (Landkreis Offenbach) einen Brand gelegt und anschließend die Rettungskräfte angegriffen. Polizisten und Feuerwehrleute wurden bei ihrem Eintreffen von der gewaltbereiten Gruppe mit Steinen beworfen....„Wir gehen davon aus, dass die Feuer nur gelegt wurden, um die Einsatzkräfte anzulocken“, sagte ein Sprecher später. Denn auf dem Gelände in Dietzenbach konnten zurechtgelegte Steinhaufen ausgemacht werden. Die Auseinandersetzung mit den Randalierern dauerte etwa zwei Stunden. Gegen zwei Uhr morgens war der Einsatz beendet.Drei Täter wurden nach dem Angriff auf Polizei und Rettungskräfte festgenommen... Der Sachschaden beläuft sich laut Polizei auf mindestens 150 000 Euro. Weitere Details und Hintergründe waren zunächst unklar..
(Offenbach-Post. Halbwahrheiten sind ganze Lügen.  Stell Dir vor, es ist Bürgerkrieg, und keiner guckt hin. Nix Genaues weißmanfraudiv wieder mal nicht. Ein Staat, der nicht für Sicherheit sorgen kann, hat keine Existenzberechtigung. Mehr Information erhofft oder den Skandal kommentieren will,  muss zur Kenntnis nehmen: "Liebe Leserinnen und Leser,  wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.Die Redaktion". Das war mal Presse.  Laut  Junge Freiheit  ist  das Spessartviertel seit Jahrzehnten als ein sozialer Brennpunkt bekannt. In fünf Hochhäusern leben rund 3.300 Menschen, 95 Prozent haben Migrationshintergrund, stammen aus 80 Nationen. Die meisten Bewohner sind allerdings aus der Türkei und Marokko. Die Täter sollen laut Polizei in dem Viertel wohnen. In einem der Hochhäuser waren zuvor über 200 gestohlene Fahrräder entdeckt worden. Während sich in der FAZ eine Redakteurin bemüht, möglichst nicht zur Sache zu kommen, weist ein Leser auf einen FAZ-Artikel von 2005 hin, und der kam noch zur Sache:  "In dem fast ausschließlich von Ausländern bewohnten Dietzenbacher Spessartviertel war es im Juli in drei aufeinander folgenden Nächten zu Krawallen gekommen ... Nach Ausschreitungen gegen Polizisten und Feuerwehrleute im südhessischen Dietzenbach im Juli hat die Polizei bislang 26 Strafverfahren eingeleitet.... Gegen 22 Beschuldigte werde unter anderem wegen ... ermittelt, teilten Polizei, Stadt und Landkreis ..in einer Zwischenbilanz mit. Darüber hinaus wurden mehr als 80 polizeibekannte Kriminelle unter die Lupe genommen. Darunter sind 20 sogenannte Intensivtäter, denen die Polizei allein 1.200 Delikte zuordnet. Ein 23jähriger brachte es in seiner bisherigen Karriere bereits auf 268 Straftaten ..." Daran lässt sich auch erkennen, was inzwschen mit diesem Land passiert ist unter einer CDU-Kanzlerin.)
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DAS WORT DES TAGES
Aber die Krise des Kapitalismus ist doch schon lange zu spüren. Das sieht man an der Zerstörung der Umwelt, den Millionen Toten und den vielen Flüchtlingen weltweit.
(Barbara Borchardt, seit 1976 in der SED (heute: Linke), Mitglied der Antikapitalistischen Linken, Verfassungsrichterin in Meckpom, die 100 Millionen Toten des Kommunismus anscheinend übersehend, gewählt von SPD und CDU)
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Joachim Nikolaus Steinhöfel 25
Twitter, Trump und die Faktenchecker
Dies war keine gute Woche für die sogenannten „Faktenchecker“. Und zwar auf beiden Seiten des Atlantiks. Bei uns verbot das Oberlandesgericht Karlsruhe „Correctiv“ per einstweiliger Verfügung den „Faktencheck“ einer Meinung als rechtswidrig. Auf der anderen Seite des Ozeans wagte Twitter eine Attacke auf seinen Großkunden Donald J. Trump. Der schlägt zurück, es kommt was in Bewegung.Die Kritik an Trumps Reaktion ist begründet, allerdings stehen ihm rechtlich Möglichkeiten offen, die hierzulande völlig übersehen wurden... in Section 230 des Communications Decency Act. Diese richtungsweisende Vorschrift der Gesetzgebung für das Internet in den USA stellt die sozialen Medien weitestgehend von jeder Haftung für Inhalte Dritter frei. Wenn sie sich aber wie Verlagshäuser publizistisch einmischen, redigieren, bewerten oder kommentieren, so wie Twitter das jetzt erstmals gemacht hat, verlassen sie diesen privilegierten Bereich der stark beschränkten Haftung und laufen Gefahr, wie normale Verleger (publisher) behandelt zu werden. Dies würde zu drastisch erhöhten Haftungsrisiken führen. Damit droht Trump. Und das ist rechtlich begründet und daher ernst zu nehmen...
(achgut.com. Kämpft nicht Deutschland gerade mit um die Zensurweltmeisterschaft?)

Jesko Matthes
Virolokratie: Die Wissenschaft und die Kette der Dominosteine
Jetzt, da die Virokratie ihrem Ende zuneigt, stehen wir alle vor den Folgen. Auch die wissenschaftlichen Folgen sind nicht zu vernachlässigen. Denn seit Ende Februar überließ sich Deutschland der Virologie. Und ob das klug war, muss nun diskutiert werden, egal ob es maßgeblichen „Promi-Virologen“ wie Christian Drosten gefällt oder nicht.
(achgut.com. "Wissenschaftler" haben längst ihre Unschuld verloren, seit es sie gibt und sie sich für Götzen halten oder als solche sich anbeten lassen.)

Grün statt krank
Künast: Nach Ernährungswende und weiteren grünen Wenden keine Viren mehr?
Vielen Dank Frau Künast für diese Pfingstbotschaft.
VON Redaktion
(Tichys Einblick. Wann folgt die Demaskierung?)

Sprachverhunzer am Werk
Gefangen im Genderloch
Immer mehr öffentlich-rechtliche Moderatoren, Nachrichtensprecher und Politiker tun es. Sie stottern im Namen der Gender-Gerechtigkeit. Doch dabei verhunzen sie die deutsche Sprache und stolpern bisweilen über selbstverschuldete Sprachhindernisse.
(Junge Freiheit. Wann gendern sie die 4-Kilo-Frauenkugel auf die männliche 7,125-Kilo- Kugel hoch?)

ZDF-„Politbarometer“
FDP fällt unter Fünf-Prozent-Marke
Wäre am kommenden Sonntag Bundestagswahl, wären die Liberalen um Parteichef Christian Lindner raus...Auch die Beliebtheitswerte des Parteichefs sind im Keller.
(welt.de.  Flasche leer. Wenn weg, dann weg. Im Stuttgarter Landtag wollen sie auch nur  spielen.)