Springe zum Inhalt

(tutut) -  Die EUdSSR ist krank. Gegenseitige Ansteckungsgefahr. Es ist Zeit, die Grenzen wieder zu schließen. Die Völker werden geknebelt, also müssten sie auch wieder gefesselt werden. Die Franzosen wissen schon, dass die Corona-Diktatur die zweite Revolution des Terrors ist, gegen die nur wieder ein Napoleon Rettung bringen kann, der sich dann zum Herrscher aller "Europäer" krönt und als  Schlächter 3 Millionen Tote hinterlässt bis Waterloo. Frankreich bejubelt solche Helden, während anderswo, beispielsweise auch gleich jenseits des Rheins, die Sünden der Tyrannen Unvölker heimsucht bis zum Ende aller Zeiten. Der Gottesstaat von Corona macht weiter als Politik ohne Verstand, da es so am bequemsten ist. Ein deutscher Schraubenkönig, der europaweit die Menschen mit seiner Kunstleidenschaft beglückt in eigenen Museen, weiß schon, wer auch Mitte September Europa diktiert. Nicht das kleine EU-Frauchen demokratiefrei von Merkels Gnaden, nein: Corona. So lädt das Museum Würth in Erstein, das liegt, wie der Name leicht erkennen lässt, auf dem französischen Ufer des Rheins, am Sonntag, 13. September, zu einem Saisonhöhepunkt ein, mit Konzert von zwei Brüdern, den "YellowStraps",  die aber nicht gelb, sondern dunkelbraun sind. Einlassvoraussetzung: "Le port du masque est obligatoire!" Der Maskenball geht weiter. Bezeichnenderweise  läuft dort gerade eine Ausstellung über die Verhüllungskünstler Christo. Ob bis September die Grenzen noch offen sind? Frankreich demaskiert sich zuimindest bis 13. September als Risikogebiet. Es ist Zeit, an allen Grenzübergängen Teststationen und Quarantäneauffanglager einzurichten und nur weiterhin die aus aller Welt durchzulassen, welche rechtzeitig ihre Ausweise versteckt haben und nicht mehr zu wissen vorgeben, wer sie sind, aber "Asyl!" rufen. Wer anderes behauptet und täglich sendet und schreibt aus einer Welt der Schreckschrauben und Muttis, der präsentiert jeden Tag Schamanen, welche ein neues Säule durchs Dorf begleiten. Das Jahr der Quacksalber. "EU bestellt Remdesivir für 30000 Menschen - Ebola-Präparat soll europäischen Corona-Patienten ab August helfen". Was ist mit Husten, Schnupfen und Heiserkeit? Wo räumt dann Rachengold auf? Welche Kräuterlein sind gegen Hirnlosigkeit gewachsen? Man erinnere sich an "Die Feuerzangenbowle" und welch verheerende Wellen Heidelbeerwein und Baldrian auslösen können, gar nicht zu denken an einen Tsunami in Japan, der eine Physikerin mit Marx und Lenin mitsamt Atomkraftwerken in Deutschland wegspülte, nachdem sie gerade noch deren Betriebsverlängerung durchgesetzt hatte. Nun hat Deutschland ganz andere Probleme. "Online-Konsum bei Kindern steigt in der Corona-Krise", "Gymnasiallehrer sehen Regelbetrieb nach Ferien kritisch", warum Schule, wenn es auch ohne geht? Ist gerade keine neue Katastrophe zur Hand, dann tut's auch eine alte, Qualitätsjournalismus: "Ein halbes Jahr nach der Katastrophe - Ein gutes halbes Jahr ist vergangen seit dem verheerenden Brand Anfang Januar im Grandhotel Traube Tonbach im badischen Baiersbronn". Reservierung für eine ganze Seite, denn jedermann geht normalerweise dort ein und aus. Aber bitte ohne Fleisch! An den Fleischessern geht die Welt unter, deshalb hieß es gerade in einem der größte Supermärkte auf die Frage "Wo ist der Hinterschinken?"  "Haben wir nicht. Nicht lieferbar". Weiter so mit dem Leidartikler: "In jeder Hinsicht überfällig - Mit dem Verbot von Werkverträgen und Leiharbeit in den Fleischbetrieben könnte die gnadenlose Ausbeutung der Arbeiter in diesen Werken endlich ein Ende finden". Stand das nicht schon bei Marx so? Gegen Schinken aber hatte der nichts. Und wenn er nichts hatte, dann gab es ja den Engels, der ihm immer wieder über den Jordan half. Vielleicht auch über die Donau, wo Dritte Welt Einkehr gehalten haben muss, wenn es nun darum geht, das Frühjahr 2019 zu vergessen mit gutem Rat vom Redaktör,  der nur nicht weiß, mit welchem, denn wie schnell kann's  verkehrte Meinung sein: "Diesmal richtig machen - Man hat noch den durch die Wassermassen und das aufgetürmte Treibholz zerstörten Steg beim Jägerhaus über die Donau vor Augen. Seither hüpfen Wanderer über die neu gesetzten Trittsteine über die Donau. Das Ende des 'Jägerhausstegs' war gleichzeitig der Schlusspunkt eines Zustands, der jahrelange Wanderer, Stadtverwaltung und Gemeinderäte verärgert hatte. Bei Hochwasser war die Querungshilfe nicht begehbar - sprich im Frühjahr und Herbst". Der Brückenschlag ist da, nun fehlt nur noch die Brücke. "Umso umsichtiger sollte der Gemeinderat nun dabei vorgehen, eine vernünftige Lösung für eine neue Brücke zu finden, die sich erstens in das sensible Naturschutzgebiet einpassen lässt und zugleich eine Beständigkeit bei Hochwasser garantiert. Ohne Grünplanung geht da nichts. Auch nicht im Hauruck-Verfahren". Wie meinen? Es muss auf- und umgerüstet werden. Als noch Besatzungstruppen nach dem 1. Weltkrieg im Land waren und Rüstungsverbot herrschte, da entdeckte die neue deutsche Luftwaffe das Segelfliegen. Jetzt, da auch die USA einen Teil ihrer Truppen abziehen nach dem 2. Weltkrieg, und die Deutschen ihre eigenen in alle Dritten Welten zerstreuen, da ist Fliegen ohne Motor auf der Alb nur noch Freizeitspaß, "Segelfliegen ist kein Hobby nur für die 'Elite' - Die Segelfluggruppe Aldingen-Spaichingen hat sich ein neues Schulflugzeug angeschafft". Ohne Albernheit geht es aber nicht: "Doch müssen Hans-Peter Grimm und sein Segelflugschüler Gerrit Reuß einen Mund- Nasenschutz tragen, als sie gemeinsam in das neue Schulflugzeug einsteigen - Gerrit auf dem vorderen, Hans-Peter Grimm auf dem hinteren Sitz, von dem aus er das Segelflug ebenfalls lenken kann". Haben die denn keinen Rückspiegel wie die Autos, wo inzwischen überall die Masken hängen wie kleine weiße Fledermäuse? So macht Unsinn Sinn! Und Schule. Wie beispielsweise jene in Spaichingen, die als Privatsache der Katholischen Kirche unberührt bleibt vom Staat, wenngleich dieser für Betrieb und Unterhalt sorgt, das heißt, der Steuerzahler. Mitten dabei auch der neue Bürgermeister, hat der doch selbst Abi gemacht an einer Schule, deren Motto heißt "Initium sapientiae timor domini“ (Psalm 111,10),  "Der Anfang der Weisheit ist die Ehrfurcht vor dem Herrn“, eine katholische Privatschule der Schulstiftung der Erzdiözese Freiburg.  Nun an der Prim: "Die RMS bleibt unter weiblicher Führung - Patricia Staron löst Jutta Höss als Rektorin der Privatschule ab - Lob und Dank für Höss - Stabwechsel im Führungsteam der Rupert-Mayer-Schule - Pünktlich zum Schuljahresende, trotz der immer noch nicht überstandenen Pandemiekrise, hat die große Privatschulfamilie der Rupert Mayer Schule im Rahmen einer stimmungsvollen Feier die gesamte Leitung ausgetauscht". Frauenquote bei den Katholiken? Der Papst und die das Sagen und Predigen haben, wissen davon nichts. Ist bald Weihnachten? Dann werden so schöne mit dem Munde gemalte Bildchen verkauft. Neuerdings wird seit Monaten mit Maske geschrieben, damit's niemand versteht. Oder wie meinen hier: "Mehr Tierschutz und Strafen für Studierende - Grüne und CDU einigen sich auf neue Regeln an Hochschulen - Unis können Burkas verbieten". Wer braucht noch Unis? Irgendwas mit Medien kann doch jede(r).

Coronavirus
Kretschmann rät vom Urlaub im Ausland ab
Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) rät wegen der Corona-Pandemie vom Urlaub im Ausland ab. „Ich mache es einfach nicht, weil es zu kompliziert und auch nicht angemessen ist“, sagte er der Nachrichtenagentur dpa in Stuttgart.
(welt.de.Ist EUdSSR Ausland? Kommunisten lügen nicht.Auch Ulbricht hatte nicht die Absicht, eine Mauer zu bauen. Nun der Eiertanz eines Ahnungslosen. Leser-Kommentar: "Ich verstehe Herrn Kretzschmann nicht. 1. Was unterscheidet Österreich oder Schweiz von Bayern in einem einheitlichen Europa? 2. Gibt es den Unterschied, dann macht er ja selber im Ausland (Bayern) Urlaub. Sicherer wäre es ja dann nur in BaWü. 3. Warum bleibt er nicht zu Hause und koordiniert die Pandemie in seinem Bundesland? Oder ist es gar nicht so schlimm?" Weiterer Leser: "Kretschmann behauptet auch, die Rechtschreibung sei heute nicht wichtig, die Korrekturhilfen der Computer würden schon für Ordnung sorgen. Der und viele andere Zeitgenossen gehören aus dem Verkehr gezogen. Ab ins Sanatorium...und mit ihnen ihre Schützlinge aus dem Morgenland...")

FDP nominiert Niko Reith statt Marcel Aulila
Der 51-jährige Versicherungskaufmann Niko Reith aus Donaueschingen vertritt im Landtagswahlkampf 2021 die FDP im Wahlkreis Tuttlingen-Donaueschingen...Angetreten waren zwei Bewerber, neben Reith noch Marcel Aulila (29) aus Spaichingen, Gemeinde- und Kreisrat. Aulila also aus dem Landkreis Tuttlingen, Reith aus dem kleineren Südbaar-Teil des Wahlkreises, den die Städte Donaueschingen, Hüfingen und Blumberg bilden. Aus diesen drei Orten waren jedoch so viele FDP-Mitglieder ins Trossinger Konzerthaus angereist, dass sie eine Mehrheit für ihren Kandidaten zusammenbrachten... war von 166 stimmberechtigten Mitgliedern die Rede,..Nach dem ersten Wahlgang lagen plötzlich 168 Stimmzettel in den Urnen...Die 168 Stimmen sind doch korrekt...Auf Niko Reith entfallen 82 Stimmen, auf Marcel Aulila 84, ein Nein, eine Enthaltung. Die absolute Mehrheit liegt aber bei 85 Stimmen...zweiter Wahlgang,..jetzt liegt auf einmal Reith vorne – mit 83 zu Aulilas 81 Stimmen ...Abgestimmt hatten nun nur noch 165 Delegierte...
(Schwäbische Zeitung. Schwierig, so eine Wahl zwischen Elend und Sorge bei einer Partei in Not. Aulia, er ist auch Spaichinger FDP-Vorsitzender und stellvertretender Kreisvorsitzender, hat Kandidaturen und Pöstle schon mehrfach vergeigt, und wenn er  nicht die Mobilisierung von Wählern für sich in der Partei zustande kriegt, sollte man die Finger von der Politik lassen. Reith hatte als Leo Grimms Nachrücker ab 2014 über ein Jahr Zeit, sich aufzubauen, schaffte es aber auch nicht. Nun winkt wie oft in der Politik die Chance des erfolglosen Wiederholungs- und Dauerkandidaten. Dass das Zählen für die FDP ein Problem mit vielen Siegeln ist, musste seinerzeit schon Leo Grimm erfahren, damals machte auch wie diesmal einer der beiden Trossinger Ernsts den Wahlleiter, so dass zwei Wahltermine notwendig wurden. Diesmal auch, denn im Gegensatz zu Aulila hatte Reith keinen Ersatzkandidaten. 2016 trat er als  MdL an,  da war's Aulila. Die FDP mag zwar für Possen gut sein, aber wer wählt sowas? Für den Tuttlinger FDP-Kreisvorsitzenden ist  es schon Überzeit, zu gehen.)

Tuttlingen
So schätzt Bär die aktuelle Corona-Lage im Landkreis ein
Tuttlingens Landrat Stefan Bär hat in einer Pressekonferenz am Mittwoch „verhalten optimistisch“ auf die derzeitige Situation geblickt. Die Zahl der Corona-Neuerkrankungen wäre in den letzten Wochen konstant auf einem niedrigen Niveau geblieben. Falls die Zahlen in den kommenden Herbst- und Wintermonaten wieder ansteigen sollten, überlegt der Landkreis, das Corona-Testzentrum zu reaktivieren... "Aktuell haben wir die Lage einigermaßen gut im Griff“, resümiert Landrat Stefan Bär...
(Schwäbische Zeitung. Haben Zahlen Corona angelöst? Wie gefährlich sind die? Noch ein Experte. Was steht in seinem Amtseid?)

Schlag gegen Schleuserbanden
Stuttgart (ots) - Einsatz der Bundespolizei zur Bekämpfung der gewerbs- und bandenmäßigen Schleusungskriminalität - Wohnungen in mehreren Bundesländern durchsucht
Die Bundespolizei hat am 30.07.2020 unter der Leitung der Staatsanwaltschaft Stuttgart mehrere Durchsuchungsbeschlüsse in Villingen-Schwenningen (Baden-Württemberg), Wuppertal (Nordrhein-Westfalen), Marl (Nordrhein-Westfalen), Buxtehude (Niedersachsen), Brannenburg (Bayern) und Itzehoe (Schleswig-Holstein) vollstreckt. Insgesamt zwölf Personen, hierunter eine deutsche und elf syrische Staatsangehörige, werden des gemeinschaftlichen gewerbs- und bandenmäßigen Einschleusens von Ausländern in Tateinheit mit Missbrauch von Ausweispapieren verdächtigt. Ausgangspunkt der Ermittlungen war eine im Februar 2018 am Flughafen Stuttgart festgestellte unerlaubte Einreise, aus welcher sich der Verdacht des Einschleusens von Ausländern ergab. In Folge der weiteren Ermittlungen konnten weitere Drittstaatsangehörige identifiziert werden, die mittels missbräuchlich genutzter Ausweispapiere in Deutschland eingereist waren. Bei den Durchsuchungen wurden Mobiltelefone, Computer, Quittungen, Buchungsbestätigungen, Kontounterlagen und Ausweisdokumente sichergestellt. Darüber hinaus wurde ein Schlagstock sichergestellt. Die Auswertungen und Ermittlungen dauern an. Über 180 Einsatzkräfte der Bundespolizei waren im Einsatz.
(Bundespolizeidirektion Stuttgart). Wer merkt den Fehler? Ja, sind das denn nicht alles "Flüchtlinge", die illegal ins Land kommen und "Asyl!" fordern?)

=============
NACHLESE
Anfrage
Berliner Polizei erfaßt durchschnittlich fast zwei Vergewaltigungen pro Tag
Die Polizei Berlin verzeichnet im Schnitt täglich rund ein Dutzend Sexualdelikte. Vom ersten März bis inklusive siebten Juli dieses Jahres erfaßten die Beamten mehr als 1.600 Fälle unter anderem von sexueller Belästigung, Vergewaltigung, Verbreitung von Pornographie und Übergriffe. Bei schweren Vergewaltigungen sind die Tatverdächtigen mehrheitlich Ausländer..ergab eine Anfrage des fraktionslosen Abgeordneten Marcel Luthe (FDP) an die Innensenatsverwaltung. Hinzu kamen 66 versuchte Taten..
(Junge Freiheit. Diese gepamperte Stadt gehört nicht zu Deutschland.)
===================

Deutschland erlebt historischen Wirtschaftseinbruch – BIP fällt dramatisch
Deutschlands wechselhafte Wirtschaftsgeschichte muss um ein dramatisches Kapitel erweitert werden. In der Pandemiekrise 2020 ist das Bruttoinlandsprodukt so stark eingebrochen wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr. In den Monaten von April bis Juni fiel Deutschlands Wirtschaftsleistung um 10,1 Prozent niedriger aus als im Vorquartal, das ebenfalls schon ein Minus gesehen hatte...Die schwerste Krise seit Jahrzehnten weckt Erinnerungen an die Zeit der Großen Depression. Im ersten vollen Krisenjahr 1930 war die Wirtschaftsleistung um 6,7 Prozent gesunken, gefolgt von minus 16,4 Prozent im Jahr 1931 und minus 17,6 Prozent im Jahr 1932. ..
(welt.de. Ohne Arbeit ist alles nichts und ohne Bildung noch weniger. Es gibt keine Pandemie, so wie es auch Deutschland nicht mehr gibt statt Sozialismus. 1933! Klingelt's? Kommt wieder ein Führer, da die Führerin es nicht kann? Damals war's das Zentrum, heute die CDU? Leser-Kommentar: "Das hatte ich auch nicht geglaubt. Mein Nachbar ist grad von Kurzarbeit auf Arbeitslos gewechselt. Er war für eine Zukunftstechnologie (Wasserstoff) tätig".)

Nurhan Soykan
Auswärtiges Amt revidiert Personalentscheidung
Auch nach der Beendigung der Zusammenarbeit mit Soykan schuldet das Auswärtige Amt der Öffentlichkeit immer noch eine Antwort.
VON Zara Riffler
Das Auswärtige Amt hat die Entscheidung, die Generalsekretärin des umstrittenen Zentralrats der Muslime als Beraterin einzustellen, rückgängig gemacht. Nun soll sogar das ganze Projekt „Religion und Außenpolitik“, bei dem Nurhan Soykan als Beraterin fungiert hätte, vorerst „ruhen“, so ein Sprecher am Mittwoch in Berlin.Anstelle des Projektes „Religion und Außenpolitik“ wolle man nun zunächst in einen „intensiven Beratungsprozess“ mit religiösen Verbänden, Vereinen und anderen Gesprächspartnern eintreten. Ziel des Prozesses sei es, „das Projekt so auszugestalten, dass es breite Unterstützung von denjenigen in Politik und Gesellschaft erhält, die wir für diese Arbeit brauchen“, sagte der Sprecher. „Die Kritik an dem Projekt zu ‚Religion und Außenpolitik‘ nehmen wir sehr ernst“...
(Tichys Einblick. Noch zu viel Meinungsfreiheit im Land? Abschaffen, Herr Maas. Ist Religion außerdeutschland, sind Pippi Langstrumpfs und Maas'  Welt unterirdisch, und nur der Islam ist innerhoden oder wie das heißt?)

"Traut sich aus seinem Thüringer Sprengel nicht hinaus“
Meuthen: „Höcke soll gegen mich antreten“
Im Streit um die Aufhebung der AfD-Mitgliedschaft des Brandenburger Fraktionschefs Andreas Kalbitz kommt die Partei nicht zur Ruhe. AfD-Chef Jörg Meuthen forderte nun dessen Vertrauten Björn Höcke auf, gegen ihn zu kandidieren. Wenn er Bundespolitik gestalten wolle, müsse er sich aus seinem Thüringer Sprengel heraustrauen.
(Junge Freiheit. Meuthen von der Rolle. Zwergenaufstand statt Politik. Die AfD ist nicht mehr wählbar, da auch kaum vorhanden.)

Massenkrawalle von Einwanderern
Die Verachtung kommt von außen und innen
Die Meldungen über Massenrandale häufen sich. Als Verursacher werden „Party-“ oder „Eventszenen“, „Personengruppen“ oder einfach nur „Männer“ namhaft gemacht. Doch das Lügendeutsch der politisch-medialen Wahrheitssysteme ist leicht zu entschlüsseln.
(Junge Freiheit. Willkommen in einer bunten Vielfalt, die mit Deutschland keine Ähnlichkeit hat. Wer sieht sich selbst in seiner Kleinstadt nicht auf dem Mond?)

Virus kann überwintern - Wird von Mücken übertragen: RKI warnt vor Ausbreitung des West-Nil-Fiebers in Deutschland
Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat bereits im Juni mit einer weiteren Ausbreitung des durch Mücken übertragenen West-Nil-Virus in Deutschland gewarnt. Nun ist das Virus wieder bei Vögeln festgestellt worden. Neben je einem Nachweis in Berlin und Erfurt stellte das Landesamt für Verbraucherschutz Sachsen-Anhalt bei einer Alpendohle aus Halle sowie bei einem Uhu aus Bernburg bereits zwei Infektionen mit dem West-Nil-Virus fest.Bereits im vergangenen Jahr kam es in Deutschland zu 88 Fällen, davon 12 bei Vögeln und 17 bei Pferden. Es waren die ersten Fälle in Deutschland.
(focus.de.Zum Piepen und zum Wiehern. Gott sei Dank ist der RKI-Chef Tierarzt.)

Interview Prof. Dietrich Murswiek
„Das grenzt an eine Verhöhnung des Verfassungsgerichts“
Bundesregierung und Bundestag haben der EZB einen Freibrief erteilt, der nach Auffassung von Prof. Dietrich Murswiek das Bundesverfassungsgericht nicht ernst nimmt.
VON Oswald Metzger
(Tichys Einblick. Welches Bundesverfassungsgericht? Es gibt ja gar keine Verfassung mehr.)

Wegen Rechtsextremismusvorwürfen
Auf Anordnung Kramp-Karrenbauers: KSK-Kompanie aufgelöst
Die 2. Kompanie des Kommandos Spezialkräfte der Bundeswehr ist wegen Rechtsextremismus-Vorwürfen aufgelöst worden. Die von Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) angeordnete Maßnahme wurde mit einem Appell in der Kaserne in Calw vollzogen.
(Junge Freiheit. Was versteht die davon?)

50 Jahre nach Herabsenkung
Giffey, Esken, Habeck fordern Wahlalter ab 16
Politiker von Grünen und SPD haben sich erneut dafür ausgesprochen, das Wahlalter herabzusenken. „Ich bin überzeugt davon, daß junge Leute mit 16 sehr wohl in der Lage sind, eine verantwortliche Wahlentscheidung zu treffen. Wir sollten ihnen diese Möglichkeit geben“, sagte Familienministerin Franziska Giffey (SPD). Kritik kommt von CSU und AfD.
(Junge Freiheit. Noch eine, die weiß, was Kinderindoktrinierung bringt.Was macht eigentlich ihre Doktorarbeit? Geht sowas jetzt auch mit 16?)

*****************
DAS WORT DES TAGES
Und täglich grüßt das Murmeltier
Darf man der Presse mal auf die Sprünge helfen? Wer hat denn laufend Werbung gemacht, dass wir im eigenen Land Urlaub machen sollen und nicht Fernreisen buchen. Wenn wir uns wie immer verteilt hätten zum Urlauben, dann hätten wir nicht diese Probleme? Hier in Deutschland z.B. sind sogar schon Feldwege, wo sonst niemand läuft, mmittlerweile von Menschen sogar unter der Woche überlaufen, weil alle ja zuhause bleiben sollen. Mal sehen, wann das jemanden auffällt, dass nicht die Urlauber schuld sind. Aber so kann man das Märchen von steigenden Infektionen noch lange am Leben halten.Die Politiker sind doch langsam größenwahnsinnig, denn sie wissen nicht, wie klein dieses Land ist, wenn alle zuhause bleiben sollen.
(Leser-Kommentar auf focus.de)
***********************

Regierung und Medien nutzen Corona:
Es werden Ängste erzeugt, um weitere Zwangsmaßnahmen durchzusetzen!
Von STEFAN SCHUBERT
Maskenpflicht! Testpflicht! Impfpflicht? Die staatlichen Zwangsmaßnahmen gegen den Souverän dieses Landes nehmen eine erschreckende Dynamik an. Damit jeglicher Widerspruch im Volk unterdrückt wird, werden mittlerweile Millionen Menschen dieses Landes als Verschwörungstheoretiker verleumdet, dazu reicht schon ein Klick auf einer »falschen« Internetseite aus.Obendrein verbreiten die Bundesregierung, das Robert Koch-Institut (RKI) und die vereinigte Medienfront gezielt Panik und erzeugen Angst. Die angebliche zweite Welle und die ansteigenden positiven Testergebnisse erweisen sich nach kurzer Recherche als perfides Täuschungsmanöver.Soziologen sprechen diesbezüglich von einer self-fulfilling prophecy, der selbsterfüllenden Prophezeiung. Dazu muss eine Vorhersage nur unablässig verbreitet werden, damit Menschen dieser Vorgabe folgen, eine sogenannte positive Rückkoppelung zwischen Erwartung und Verhalten eintritt, und die Prophezeiung ihre Erfüllung dadurch am Ende selbst bewirkt.Der renommierte Soziologe Robert King Merton gilt als Vater dieses Konzepts.In einer vielbeachteten Arbeit schrieb Merton in der Literaturzeitschrift The Antioch Review darüber:
»Die selbsterfüllende Prophezeiung ist anfänglich eine falsche Bestimmung der Situation, sie verursacht aber ein neues Verhalten, das bewirkt, dass die ursprüngliche falsche Auffassung richtig wird. Die vordergründige Gültigkeit der selbsterfüllenden Prophezeiung führt eine Herrschaft des Irrtums fort. Denn der Prophet wird den tatsächlichen Gang der Dinge als Beweis dafür anführen, dass er von Anfang an recht hatte.«
Wie die zweite Welle vorbereitet wird
Wenn man nun das Verhalten der Merkel-Regierung, des Robert Koch-Instituts und der Medien analysiert, kommt diese perfide Vorgehensweise wieder zum Vorschein.Bei Zeit.de wird getitelt: »Corona-Fallzahlen: So fangen zweite Wellen an«.»Die Situation ist wirklich sehr beunruhigend«, verbreitet der Chef des Robert Koch-Instituts Lothar Wieler auf einer Pressekonferenz.Und bei tagesschau.de wird ein Artikel mit der Behauptung von Sachsens CDU-Ministerpräsident Kretschmer angeführt: »Die zweite Welle ist schon da«.Bei der Betrachtung der derzeitig vom RKI verkündeten Testergebnisse lassen wir die grundsätzliche Kritik an der hohen Fehlerquote der Tests sowie der Antikörpertests, die auch dann anschlagen, wenn das Immunsystem Antikörper gegen eines der vier saisonalen Coronaviren gebildet hat, einmal außen vor. Warum die Corona-Zahlen plötzlich ansteigen, hat neben lokalen Hotspots wie Arbeiterunterkünften aus Rumänien und Heimaturlaubern aus der Türkei, vor allem einen gesteuerten Hintergrund. Es wird einfach mehr getestet – und zwar in großem Umfang. So wurden Mitte Juni, in Kalenderwoche 25 (KW), um die 384 000 Tests durchgeführt, Mitte Juli (KW 29) sogar über 530 000. Seit KW 24 wurden die Tests deutlich ausgeweitet, die Anzahl der positiv Getesteten steigt dadurch an. Die entscheidende »Positivenrate« der Getesteten liegt jedoch seit 3 Wochen unverändert bei 0,6 Prozent. Das Handeln der Regierung ist bei der aktuellen Zweite-Welle-Kampagne somit erschreckend einfach aufgestellt. Geradezu versteckt hat das RKI die Tabelle auf Seite 10 der täglichen Lagemeldung.Die Bundesregierung und das Robert Koch-Institut, welches dem Bundesministerium für Gesundheit und Minister Jens Spahn (CDU) direkt unterstellt ist, kann somit jederzeit selbst bestimmen, wann eine zweite Welle zu erscheinen und wie stark diese Welle auszufallen hat. Dazu müssen nur entsprechend die Testkapazitäten hochgefahren werden. Wie bekannt wurde, warnte Kanzleramtschef Helge Braun (CDU) in einer geheimen Videoschalte vor einer schwindenden Corona-Disziplin innerhalb der Bevölkerung.Die gegenwärtige Angstkampagne orientiert sich demnach stark an einem Geheimpapier aus dem Bundesinnenministerium, welches das gezielte Schüren von Ängsten als ein wichtiges Instrument zur Durchsetzung von Zwangsmaßnahmen empfiehlt. Dem Autor liegen Geheimpapiere wie dieses aus dem Bundesinnenministerium vor, deren ausführliche Analyse in seinem heute erscheinenden Buch erstmalig veröffentlicht werden. Der Titel des Buches lautet: Vorsicht Diktatur! Wie im Schatten von Corona-Krise, Klimahysterie, EU und Hate Speech ein totalitärer Staat aufgebaut wird.In dem Enthüllungsbuch wird unter anderem die Angstkampagne der Bundesregierung und Medien ausführlich behandelt. So wurden die Bürger seit Beginn des Jahres 2020 gezielt von Politik und Medien mit apokalyptischen Horrorszenarien konfrontiert. Die tägliche Veröffentlichung der Corona-Todeszahlen glich einer Kriegsberichterstattung. Doch in der Zwischenzeit sprechen immer mehr Wissenschaftler, Mediziner und Sicherheitsexperten von einem »Fehlalarm«. Eine entscheidende Frage ist daher: Handelt es sich um einen bewusst ausgelösten Fehlalarm? Und wenn ja, welche politischen und/oder finanziellen Interessen verbergen sich dahinter?
Die Bundesregierung weitet ständig Zwangsmaßnahmen aus
Die Bundesregierung hat der Bevölkerung über Monate versichert, dass eine Maskenpflicht nicht eingeführt wird. Daraufhin legte die WHO plötzlich eine 180-Grad-Wende hin, der sich die Merkel-Regierung prompt anschloss.Der ehemalige ZDF-Mann Steffen Seibert und jetziger Regierungssprecher verkündete erst Anfang Juli über tagesschau.de erneut, dass die Bundesregierung die Masken für unverzichtbar halte. Es folgten Sanktionen, Bußgelder und Zwangsmaßnahmen gegen 83 Millionen Bürger dieses Landes.Auch eine Testpflicht wurde wochenlang vonseiten der Bundesregierung dementiert und nun jedoch für Reiserückkehrer im Schnellschritt eingeführt. Dies geschah trotz erheblichen juristischen und verfassungsrechtlichen Bedenken, die im Mainstream jedoch einmal mehr kaum Gehör fanden. Als Begründung führt die Bundesregierung ihre eigenen Testergebnisse an und warnt im selben Zug vor der angeblichen zweiten Welle, einer bekanntlich selbsterfüllenden Prophezeiung.Auch das Unbehagen gegen einen eilig zusammengerührten Impfstoff gegen COVID-19 eint Millionen Menschen. Immer zahlreicher mehren sich die Stimmen, die davor warnen, einen kaum erforschten Impfstoff millionenfach in menschliche Körper zu spritzen.Der Pharmaindustrie winken hingegen Milliardengewinne, egal wie die »Risiken und Nebenwirkungen« für die Bürger ausfallen werden.
Der Vorsitzende des Weltärztebundes, Frank Ulrich Montgomery, gibt bereits die Marschrichtung vor und spricht sich für eine Impfpflicht gegen das Coronavirus aus.Die Bundesregierung dementiert diese beabsichtigte Impfpflicht noch, doch wer soll dieser Merkel-Regierung noch trauen!?
» Stefan Schubert: Vorsicht Diktatur!, 320 Seiten, 22,99 Euro
(Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen)
(pi-news.net)

Rechts, links - ist ihr doch egal. Hauptsache am Lenker. Würde sie ihn heute nicht zum Rücktritt zwingen? (Ausriss BUNTE 2011)

Deutsche Bahn will Maskenverweigerer aus ihren Zügen werfen
Nach massiver Kritik will die Deutsche Bahn nun handeln, und Maskenverweigerer aus ihren Zügen werfen. Für den Konfliktfall gebe es „klare Anweisungen an unsere Kolleginnen und Kollegen in den Zügen, dass dann, wenn das nachhaltig ein Konflikt ist mit dem Maskentragen, wir gemeinsam mit der Bundespolizei den Beförderungsausschluss auf den Weg bringen“, so Deutsche-Bahn-Chef Richard Lutz im Interview mit „RTL“ und „ntv“. Der Ausschluss müsse allerdings die Ausnahme bleiben. „Die direkte Ansprache der Fahrgäste, dass die bitte Maske tragen mögen, wirkt normalerweise“, so Lutz weiter. Immer wieder hatte es zuletzt Kritik gegeben, die Deutsche Bahn setze die Maskenpflicht nicht konsequent genug durch. Auch schienen die Zuständigkeiten hinsichtlich des Vorgehens gegen Maskenverweigerer bisweilen unklar.
(focus.de. Politik erreicht ihr Ziel und hofft davonzukommen, wenn sich die Bürger im Krieg selbst zerfleischen.)

19-Jährige Frau verbrennt nach Unfall in ihrem Elektroauto
Eine junge Fahrerin ist in Groß Kreutz (Potsdam-Mittelmark) mit dem Auto gegen einen Baum geprallt und verbrannt.Es sei schwierig gewesen, die Frau in dem Elektroauto zu bergen, sagte der Sprecher weiter. Feuerwehrleute hätten versucht, mit dem Kühlen von Akkus zu verhindern, dass die Batterien in dem Fahrzeug explodieren.
(rbb24.de. Wer Klima retten will, kann darin umkommen. Physikkenntnisse könnten lebensrettend sein.)

Konsequenzen beim Auswärtigen Amt wegen Berufung einer Al-Quds – Unterstützerin? Nicht wirklich!

Von Vera Lengsfeld

Welt-Online meldete, dass es im Auswärtigen Amt „Konsequenzen nach Kritik an Islam-Vertreterin“ gegeben hätte. Wenn man sich den Text anschaut, ist davon aber wenig zu spüren. Eher handelt sich es um ein Manöver, um die Abberufung der Al-Quds-Unterstützerin Nurhan Soykan zu vermeiden. Denn nicht die Frau, die öffentlich Verständnis für die „Juden ins Gas“ rufenden Al-Quds-Demonstranten geäußert hat, wird als Beraterin abberufen, sondern das ganze Projekt „Religion und Außenpolitik“, an dem die Vizepräsidentin des Zentralrats der Muslime beratend hätte mitwirken sollen, wird vorerst „ruhen“.

Weiter berichtet Welt-Online, „das Auswärtige Amt wolle nun zunächst in einen „intensiven Beratungsprozess“ mit religiösen Verbänden, Vereinen und anderen Gesprächspartnern eintreten. Ziel des Prozesses sei es, „das Projekt so auszugestalten, dass es breite Unterstützung von denjenigen in Politik und Gesellschaft erhält, die wir für diese Arbeit brauchen… Die Kritik an dem Projekt zu‚ Religion und Außenpolitik‘ nehmen wir sehr ernst.“

Es hat aber keine Kritik am Projekt an sich gegeben, sondern speziell an der Wahl von Nurhan Soykan als Beraterin. Davon soll anscheinend abgelenkt werden, indem man das Projekt aufs Eis legt, statt öffentlich eine skandalöse Fehlentscheidung zu korrigieren und die Verantwortlichen für diese Fehlentscheidung zur Rechenschaft zu ziehen.

Der Fall Soykan beweist aber, dass die Gegenöffentlichkeit wirksam ist. Der Skandal wurde zuerst von der Werteunion, in den Sozialen Medien und auf einigen Blogs thematisiert, bevor einige Mainstream-Medien nachzogen und sich wenige Politiker positionierten. Das Auswärtige Amt hat sich erst taub gestellt und an der Personalie Soykan festgehalten, bis es nachgeben musste.

Trotz des taktischen Manövers im AA ist der Fall von Soykan ein voller Erfolg, weil er beweist, was erreicht werden kann, wenn sich genügend Menschen finden, die ihre Stimme einsetzen.
(vera-lengsfeld.de)

Brennende Kathedralen Frankreichs

Von Giulio Meotti

(Englischer Originaltext: France's Cathedrals on Fire: 'The Final Stage of De-Christianization'?, Übersetzung: Daniel Heiniger)

"Die Schändung nimmt in Europa weiter zu. Jüngste Akte an Marienstatuen in französischen Kirchen zeigen, wie sehr diese Gesten das Ergebnis von barbarischem Hass sind. Sie rufen nach Reaktionen. Katholiken können nicht länger schweigen." — Kardinal Robert Sarah, 10. Januar 2020.

"Wir müssen alles versuchen, solange es noch möglich ist, um unsere Zivilisation zu retten. Unsere Zivilisation ist das griechische, römische, jüdisch-christliche Erbe." — Alain Finkielkraut, Autor, L'Opinion, 17. Dezember 2013.

Wenn Frankreich es weiter versäumt, seine christliche Identität zu schützen, wird Frankreich, wie wir es kennen, aufhören zu existieren; es wird ein ganz anderer Ort werden.

Ein führender Kurator des New Yorker Metropolitan Museum of Art, Keith Christiansen, wurde kritisiert, weil er auf Instagram ein Gemälde von Alexandre Lenoir veröffentlichte, der Frankreichs Denkmäler vor den Verwüstungen der Französischen Revolution rettete. Christiansen schrieb:
"Alexandre Lenoir im Kampf gegen die revolutionären Eiferer, die die königlichen Gräber in Saint Denis zerstören wollten. Wie viele große Kunstwerke sind durch den Wunsch verloren gegangen, uns von einer Vergangenheit zu befreien, die wir nicht gutheißen. Und wie dankbar sind wir Menschen wie Lenoir, die erkannt haben, dass ihr Wert – sowohl künstlerisch als auch historisch – über einen entscheidenden Moment des sozialen und politischen Umbruchs und Wandels hinausgeht."

Christiansen kritisierte die gegenwärtige Entfernung und Schändung historischer Denkmäler. Er konnte nicht wissen, dass einige Wochen später eine weitere französische Kathedrale verwüstet und eine alte Orgel, die die revolutionären Eiferer Lenoirs überlebt hatte, durch den Brand zerstört werden würde.

Es wird angenommen, dass das Feuer in der Kathedrale St. Peter und St. Paul von Nantes absichtlich gelegt wurde. Erst vor einem Jahr ist die Kathedrale Notre-Dame de Paris fast vollständig ausgebrannt. Danach fing die historische Kirche Saint-Sulpice in Paris Feuer, ebenso wie die Basilika Saint Denis (dieselbe, die Christiansen auf dem Gemälde zeigt).

"Der Brand in der Kathedrale von Nantes nach Notre-Dame de Paris sollte unsere Eliten zum Nachdenken über die große Unordnung und den großen Wandel anregen, die Dezivilisierung ist im Gange", kommentierte Philippe de Villiers, der Autor und ehemalige französische Minister.

"In Frankreich gibt es eine unauffällige, stille Zerstörung der christlichen Wurzeln", sagte der Philosoph Michel Onfray. "Jeden Tag gibt es ein oder zwei antichristliche Akte, und es braucht eine brennende Kathedrale, um anzufangen, darüber zu reden", so der Philosoph Michel Onfray.

Sechs große französische Kathedralen und Kirchen haben in den letzten anderthalb Jahren Feuer gefangen: Notre Dame, Nantes, Rennes, Saint-Sulpice, Lavaur und Pontoise. Vielleicht nannte der Historiker Rémi Brague das Feuer in Notre Dame deshalb "unser 9/11". Das Observatorium für religiöses Erbe listet insgesamt 20 französische Kirchen auf, die in nur einem Jahr in Brand gerieten.

Weniger publik gemacht und weniger verurteilt, nehmen die Angriffe auf christliche Gotteshäuser in Frankreich zu und erreichen alarmierende Ausmaße. Der Brand von Nantes war lediglich der letzte in einer Reihe von Kirchenzerstörungen, die seit Jahren andauern und offenbar niemanden schockiert haben.

Vor vier Jahren wurde die Basilika Saint-Nicolas in Nantes durch einen Brand fast zerstört. 2014 wurde ihre Renovierung abgeschlossen und sie war in perfektem Zustand. Die ersten Berichte in den französischen Medien über den Vandalismus von Kirchen wurden vor zehn Jahren veröffentlicht. Im vergangenen Jahr gab es eine Woche, in der vier französische Kirchen geschändet wurden.

Kardinal Robert Sarah, ein guineischer Prälat der katholischen Kirche, schrieb:
"Die Schändung nimmt in Europa weiter zu. Jüngste Akte an Marienstatuen in französischen Kirchen zeigen, wie sehr diese Gesten das Ergebnis von barbarischem Hass sind. Sie rufen nach Reaktionen. Katholiken können nicht länger schweigen".

Kardinal Sarah fügte hinzu:
"Schändung und Vandalismus in Kirchen sind das traurige Spiegelbild einer kranken Zivilisation, die sich im Netz des Bösen verfängt. Bischöfe, Priester, Gläubige müssen Kraft und Mut bewahren".

Einige säkulare Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens haben sich gegen die Angriffe ausgesprochen. "Hände weg von meiner Kirche!" lautete der Titel einer französischen Petition von Schriftstellern, Journalisten, Politikern und Universitätsprofessoren, die den Schutz der Kirchen forderten.

Die Religionsexpertin Nina Shea schrieb, dass es sich bei den Tätern um Anarchisten, Diebe, militante Linke, Satanisten und Islamisten handelt, die alle den gleichen Hass auf Frankreich und die westliche Zivilisation teilen. Antisemitismus scheint Hand in Hand mit antichristlichen Gefühlen zu gehen. In Frankreich werden Synagogen "wie Festungen" geschützt; jüdische Schulen sind Ziel von Terroranschlägen geworden, und Juden wurde geraten, zu ihrer eigenen Sicherheit keine religiösen Symbole zu tragen.

Antichristliche Vorfälle haben zwischen 2008 und 2019 um 285% zugenommen.

Die Zeitschrift Revue des deux mondes nannte die Angriffe auf Kirchen "die Tragödie der französischen Kirchen". Darüber hinaus sind mehr als 5.000 französische Kirchen wegen ihrer zerfallenden Strukturen bedroht. Im Jahr 2018 wurden 875 Kirchen in Frankreich vandalisiert. Im Jahr 2019 fanden 1.052 antichristliche Akte statt.

"Ich glaube, dass es in Frankreich eine wachsende Feindseligkeit gegen das Christentum und die Symbole des Christentums gibt", bemerkte Ellen Fantini, Direktorin der in Wien ansässigen Beobachtungsstelle für Intoleranz und Diskriminierung von Christen in Europa.

"Jeden Tag werden mindestens zwei Kirchen entweiht", sagte die französische Abgeordnete Valerie Boyer zu The Sun.

Gilbert Collard, Abgeordneter der Partei Rassemblement National, verglich den Brand in Nantes mit der jüngsten Entscheidung der türkischen Behörden, die ehemalige Kathedrale der Hagia Sophia in eine Moschee umzuwandeln. "Die Symbole gehen in Flammen auf", sagte er.

In den letzten Jahren waren auch französische Kirchen Ziel einer Reihe von Provokationen und Angriffen von Islamisten. Dalil Boubakeur, Rektor der Großen Moschee in Paris und Präsident des französischen Rates muslimischen Glaubens, forderte Frankreich auf, die leeren Kirchen des Landes in Moscheen zu verwandeln. Im nordfranzösischen Saint-Étienne-du-Rouvray töteten zwei Terroristen des Islamischen Staates während einer Morgenmesse Pater Jacques Hamel. Der Schock war unmittelbar und gewaltig. Islamisten planten auch, Notre-Dame de Paris anzugreifen, und es gelang ihnen tatsächlich, einen vom ISIS inspirierten Terroranschlag auf den Weihnachtsmarkt in Straßburg durchzuführen.

Boubakeurs Vorschlag spiegelt ein realistisches Verständnis des französischen christlichen Erbes wider. "Verlassen, geschändet, umgewandelt, Kirchen werden in Aufführungssäle, Diskotheken, Restaurants, Weinkeller verwandelt... Alles, um dem Abriss zu entgehen", bemerkte die Journalistin Marie de Greef-Madelin in der Zeitschrift Valeurs Actuelles. Diese Umwandlungen werden manchmal als das "zweite Leben der französischen Kirchen" bezeichnet. "Beim derzeitigen Tempo wird Frankreich bis 2030 10 % seiner Kirchen und Kapellen verlieren", prognostiziert Édouard de Lamaze, Präsident des Observatoriums des religiösen Erbes. "Entweder weil sie verkauft oder weil sie zerstört werden".

Die Basilika Saint Denis, Grabstätte der französischen Könige, ist bereits ein christliches Museum in einem islamisierten Vorort von Paris, und die Kathedrale Notre-Dame war vor dem Brand zu einem Museum für Touristen geworden. "Wir haben das Endstadium der Entchristianisierung erreicht", kommentierte der politische Analyst Jerome Fourquet, als seien die Brände in den großen Kathedralen ein Symbol für die Enteignung eines Territoriums, einer Geschichte und einer Identität Frankreichs.

"Wie viel schlimmer es werden kann, hängt davon ab, welche Linie Aktivisten bereit sind, für sich selbst zu ziehen", bemerkte Ellen Fantini, Direktorin des Wiener Observatoriums für Intoleranz und Diskriminierung von Christen in Europa. "Werden sie beim Anzünden leerer Kirche aufhören? Werden sie beim Enthaupten von Statuen aufhören?"

"Wir stehen an einem Scheideweg", sagte der französische Autor Alain Finkielkraut. "Wir müssen alles versuchen, unsere Zivilisation zu retten, solange es noch möglich ist. Unsere Zivilisation ist das griechische, römische, jüdisch-christliche Erbe."

Europa ist keine abstrakte Konstruktion. Seine Identität wird von vielen Quellen bestimmt. Die christliche Identität ist natürlich die wichtigste. Wenn Frankreich es weiterhin versäumt, sie zu schützen, wird Frankreich, wie wir es kennen, aufhören zu existieren; es wird ein ganz anderer Ort werden.

(Giulio Meotti, Kulturredaktor für Il Foglio, ist ein italienischer Journalist und Autor. Quelle: Gatestone Institute)

Warum Muslime die deutsche Polizei verachten

Von MANFRED ROUHS

Die Annahme, muslimische junge Männer würden generell die Polizei nicht respektieren, ist selbstverständlich falsch. In Algerien, Marokko, Saudi-Arabien und Ägypten ist ihr Respekt vor Polizisten stark ausgeprägt. Denn falls sie dort im Umgang mit dem Beamten etwas falsch machen, schlägt er sie mit dem Gummiknüppel zusammen oder schießt ihnen ins Bein. Das ist eine leicht verständliche Sprache. Das wird grenzübergreifend ohne Dolmetscher verstanden.

Ein verständnisvoller, kommunikationsorientierter deutscher Polizeibeamter dagegen wird als Lachnummer zur Kenntnis genommen. So entstehen kulturelle Missverständnisse, die nicht erst seit gestern immer wieder mal eskalieren, wie zuletzt in Stuttgart und Frankfurt a.M.

Kenntnisse dieser Art kann man in Deutschland sogar in der Zeitung nachlesen, beispielsweise hinter der Bezahlschranke der „Welt“. Dort lässt uns der 79-jährige Nordafrika-Experte Samuel Schirmbeck an seinen Erfahrungen mit muslimischen jungen Männern teilhaben:
„Die an den Krawallen beteiligten jungen Muslime sehen den öffentlichen Raum nicht als den Ihren an, nicht als Teil der Res Publica, sondern als feindliches, den Ungläubigen gehörendes Territorium. Deshalb haben einschlägige Regeln der öffentlichen Ordnung für sie keine Bedeutung, und die Polizei verdient keinerlei Respekt, zumal sie hier nicht, wie in den autoritär-diktatorischen Herkunftsländern der Migranten, mit paramilitärischer Brutalität vorgeht. So wird sie erst recht nicht ernst genommen.“

Unabhängig von der Gewaltfrage besteht, so Schirmbeck, im islamischen Kulturkreis eine Grundhaltung der Verachtung von Nicht-Muslimen, die für die meisten Europäer überhaupt nicht vorstellbar ist:
„Man macht sich in Deutschland keinen Begriff davon, wie fundamental für die muslimische Welt die Unterscheidung zwischen ‚gläubig‘ und ‚ungläubig‘ ist, zwischen ‚islamisch‘ und ‚unislamisch‘. Sie beherrscht Tun und Denken. Das hohe Lob der ‚Gläubigen‘ und die höllische Verdammung der ‚Ungläubigen‘ ist koranisches Leitmotiv. ‚Gläubig‘ zu sein bedeutet zuallererst: Muslim sein, Mitglied der ‚besten Gemeinschaft‘ aller Zeiten, egal, wie fromm das Mitglied dieser Gemeinschaft den göttlichen Geboten in der Praxis folgt. Den ‚Ungläubigen‘ ist man als Muslim allemal überlegen, selbst wenn man Straftaten begeht, denn Muslim bleibt man auch dann noch. Da hat die deutsche Polizei zurückzustehen. Die permanenten Verdammungen der ‚Ungläubigen‘ durch den Koran tun ein Übriges, um die Integration in die westliche Gesellschaft zu erschweren. All diese Verse sind in der islamischen Welt nicht unter Schichten der Aufklärung versunken, sondern lebendig.“

Diese erhellenden Worte sollte man in Holzstücke einritzen und diese all jenen Gut- und Bessermenschen an der Stirn festnageln, die immer noch der Meinung sind, eine multi-kulturelle Gesellschaft sei realistisch und die beste aller denkbaren Welten.
(pi-news.net)