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Willkommen in Entenhausen! Frankreich ist schon, was Deutschland noch werden will nach der Lame Duck. 

(tutut) - Ist wohl schon zu lange her, dass der renommierte Psychiater Randolph M. Nesse im Jahr 2008 auf die Frage eines Magazins "Worüber haben Sie Ihre Meinung geändert und warum?" antwortete: "Ich dachte, man käme der Wahrheit nahe, wenn man sich auf Experten verlässt". Seither wimmelt es nur so von Experten, die jeden Tag als Morgenschluck der Wahrheit frisch gepresst serviert werden, in Wirklichkeit aber unter "Zu viel Falsches in der Tonne" landen als Mittwochsschlager. "Laut der ersten großen Restmüll-Analyse seit 1985 sind die Unterschiede zwischen ländlichen, kleinstädtischen und städtischen Haushalten groß.." Ob Merkel schon ein Tonnen-SEK aufbaut? Gerade sind ja in der Bundeswehr wieder Plätze freigeworden. Aber bitte mit CDU-Frauenquote! Die ist gerade aus der Tonne zurück. "Es liegt an jedem Einzelnen", warnt ein Leidartikel und glaubt Experten oder meint zumindest, seine Leser sollten es tun, da er ja "christliche Kultur und Politik" verbreitet, und da gilt das achte Gebot: "Du sollst nicht lügen". Also ungelogen: "Wir haben uns das Händeschütteln abgewöhnt, nur noch die allerliebsten Menschen werden umarmt und die nervige Maske setzen wir auch regelmäßig auf. Und siehe: Zunächst einmal hat es sich gelohnt". Hurra, er lebt und schreibt noch! "Deutschland hat nach einem halben Jahr mit Corona das Virus besser in den Griff bekommen als andere Länder". Die Gröfaze sterben nicht aus. "Das war das Ergebnis staatlich angeordneter Grundrechtsbeschneidung genauso wie der Einsicht der übergroßen Mehrheit, dass dies nötig war, um einer tödlichen Überforderung des Gesundheitssystems wie in Norditalien vorzubeugen. Der bisherige Eindämmungserfolg liegt in der Einsicht begründet". Millionen Fliegen können sich nicht irren. Auch er hat  ein DDR-Staatsbild verinnerlicht von einer treusorgenden Mutti und das Grundgesetz in der Tonne entsorgt.  Wie oft haben Einsichten in Deutschland schon Aussichten verbaut? Und deshalb heißt es in der Berpredigt oder so: "Sind wir bereit, die grundlegenden Corona-Regeln weiterhin einzuhalten? Bereit, notfalls auch eine Quarantäne oder vorübergehende Kita-Schließung hinzunehmen? Dann nämlich, im Herbst und Winter, wenn es noch immer keinen Impfstoff, kein Medikament gibt, liegt es in allererster Linie an uns".  Jawoll, selber schuld, wenn die Verfassung weg ist und nicht wiederkommt. Denn siehe, da ist er wieder, der Experte im Dienst des Bankers als Gesundheitsminister: "RKI-Chef warnt vor Nachlässigkeiten - Wieler fürchtet rasante Ausbreitung des Coronavirus - Debatte um Kosten für Corona-Tests". Der Mann weisse Bescheid, er ist immerhin Tierarzt. Will Deutschland eine totale Verblödung? Hat es nicht jüngst noch an "Flüchtlinge" geglaubt, und nun das: "Streit über Bootsmigranten - In Süditalien wächst der Unmut über die Regierung". Sollten sich ein Beispiel an Deutschlands Experten nehmen oder wenigstens an seinen Kirchen, denn die setzen ihre Archen auf dem Mittelmeer als Fähren zwischen Afrika und Europa ein. Experten sind nicht darunter, die als Raketenforscher und Akademiker kommen, und so müssen die Linksgrünen auch in Baden-Württemberg alles selbst machen in ihrer frauenseligen Wissensahnungslosigkeit von Grünschwarz: "Während die Regierung das geplante neue Klimaschutzgesetz an den Landtag weitergereicht hat, lehnen Umweltschützer(innen!)  den grün-schwarzen Kompromiss weiterhin ab. Die Chefin des Bundes für Umwelt und Naturschutz (BUND), Brigitte Dahlbender, bezeichnete die Absprache als 'Bankrotterklärung'. Ihre Landesgeschäftsführerin Sylvia Pilarsky-Grosch zeigte sich ebenfalls enttäuscht". Haben die was zu sagen, wer hat sie gewählt? Währenddessen gab es auf der Alb wieder eine Sünd': "Nach einer Trauerfeier in Schwäbisch Gmünd (Ostalbkreis) ist die Zahl der Corona-Infizierten gestiegen. Inzwischen wurden 58 Menschen positiv auf das Virus getestet, darunter auch 12 Kinder, wie das Landratsamt am Dienstag mitteilte. Am Vortag waren 47 Coronafälle bekannt". Das Sterben muss verboten werden, zumindest seine Feier. Irrsinn ohne Ende, davon konnte die DDR noch nicht einmal träumen, denn da gab es das von der Kanzlerin jüngst entdeckte Neuland Internet noch nicht: "Ausflügler im Allgäu sollen per Cloud geleitet werden - Daten könnten in Zukunft besser Besucherströme an Ausflugszielen lenken". Der Roman "1984" hat seine Fortsetzungen. Allerdings nicht auf einer ganzen Seite EM: "Durch Freud und Leid mit Stift und Papier - Im Deutschen Tagebucharchiv in Emmendingen wird bewahrt, was Menschen in aller Diskretion notieren - Manchmal kann das auch Leben retten". Nicht immer. Emmendingen war mit seiner "Anstalt" ein Zentrum von Nazi-Verbrechen der Euthanasie, heute ist dieses Haus "Anstalt des öffentlichen Rechts und Zentrum für Psychiatrie Emmendingen (ZfP)". Neben Leere aber auch Lehre: Der herausragende SPD'ler, Ralf Stegner, bekannt von Funk und Fernsehen und ihren Talkshows, bis vor einem Jahr stellvertretender Bundesvorsitzender, hat in EM das Abi gemacht, und Goethe  seine dort verheiratete Schwester besucht. In Spaichingen dagegen macht sich eine Katze in einem Vogelfutterhäuschen breit, ansonsten sieht die Schreiberin als Expertin für alles den Gemeinderat spuren, was staatliche "Jugendarbeit" betrifft. "Es kommt Bewegung in Spaichinger Jugendarbeit". Hat sowas nicht schon zweimal bis zum Untergang funktioniert? Wie oft noch will Spaichingen versuchen,  ein paar Jugendliche vergebens in einem Haus zu beaufsichtigen?  "Polizeibeamte fangen Schafe ein". Das hat aber nix mit Nix zu tun. Woanders kommen die Dinos! Oder? "Sirenen für das ganze Stadtgebiet - Trossingen will sich für einen möglichen Katastrophenfall wappnen". Warum nicht Musik gegen German Angst? Wozu ist denn die Hochschule da? Eine Texterin panikt dort: "Stadt muss zwei Millionen Euro rausschwitzen - Weil eine Verschuldung von bis zu 35 Millionen Euro droht, müssen Investitionen gestrichen werden". Wie soll raus, was nicht drin ist? So einfach geht feministische Kommunalpolitik! Ist denn der Bürgermeister noch nicht in Stuttgart? Und was hat eine neue Leiterin der Gemeinschaftsschule in Wurmlingen vor, "die zuletzt eine Grundschule in Köln leitete"? Sozialismus in seinem Lauf? "Ich freue mich, die Gemeinschaft zu leben“. War das in Nordrhein-Westfalen nicht möglich? Früher konnten Lehrer nicht einmal nach Wunsch zwischen Schulbezirken in BW hopsen. Muss nicht auch der Online-Handel verboten werden, damit sich alle wieder bei Tante Emma im Freilichtmuseum treffen? "Lokal einkaufen stärkt Stadt und Einzelhandel - Viele Einzelhändler haben noch mit den Auswirkungen von Corona zu kämpfen". Corona ist doch wieder da. Die ist nie wieder weg! Auch wenn Ochs und Esel was dagegen haben. Merkel wird's schon hinrichten! Wie war das noch mit der Frage  "Worüber haben Sie Ihre Meinung geändert und warum?" Der Philosoph Nick Bostrom, ein Schwede in Oxford,  antwortete darauf: "Zu allem!" Das ist mal ein ehrliches Wort. Ob er Zeitungsleser ist? Wohl eher nicht. Er beschäftigt sich  mit drei Szenarien:  1. Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Zivilisation eine "posthumane" Entwicklungsstufe erreicht, geht gegen Null, 2. fast keine "posthumane" Zivilisation ist daran interessiert, Vorgängerwesen des Menschen zu simulieren und 3. Es besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass wir in einer simulierten Realität leben. Sollten die Annahmen 1 und 2 falsch sein, so muss nach Bostrom von einer hohen Wahrscheinlichkeit ausgegangen werden, dass auch unser Universum tatsächlich eine Simulation sei. Dann aber müsste  es eine Vielzahl solcher Zivilisationen geben, sofern es sie geben könne. Daraus folgert Bostrom, dass entweder die Menschheit niemals in der Lage sein werde,  das notwendige technologische Niveau zu erreichen, um eine Simulation unseres gegenwärtigen Zustands zu realisieren oder wir mit hoher Wahrscheinlichkeit in einer solchen Simulation lebenNoch Fragen?  Die Antwort weiß das RKI oder ganz allein  der Wind.

Dalli, Dalli! Wer denkt sich noch schnell eine neue Katastrophe aus? 

Es kommt Bewegung in Spaichinger Jugendarbeit
Räte nehmen FW-Initiative zum Anlass, über mehr als ein vom Jugendverein verwaltetes Haus nachzudenken...Die Freien Wähler haben jetzt Ende Mai noch einen Antrag gestellt, die Stadtverwaltung zu Gesprächen zu beauftragen mit dem Ziel der Gründung eines Jugendvereins.Dieser Antrag war auf eine Gruppe Jugendlicher aus Spaichingen, Denkingen und Balgheim zugeschnitten, die auch am jüngsten Fasnetsumzug unter dem Namen „Party Freunde Spaichingen“ mit einem Wagen teil genommen hatte...Die Gruppe, so Bockmüller, Azubi zum Eventmanager und rednerisch gewandt, habe sich ausgehend vom Besuch der Stammkneipe als Fasnetsgruppe vor einigen Jahren gefunden....der Bedarf nach einem Raum, um sich zu treffen, Freizeit zu erleben, Spaß zu haben, sich auszutauschen und auch mal Bundesliga gemeinsam zu schauen, sei da...
(Schwäbische Zeitung. Was soll das werden?  Verwaltung ohne Fachkompetenz und Erinnerung, grünlinkes ideologisches Geschwätz und Geschreibsel,  eine überflüssige "Jugendreferentin", der es um den eigenen Kragen geht. Rückwärtsgang ist auch Bewegung. Die einen nennen es Event-Party, braucht's "Manager" für Ersatzhandlungen? Woanders nennt man's richtigerweise Bürgerkrieg. Niemand entgeht dem, wenn es das ganze Land trifft. Solange Sozialarbeiter(innen) nicht erfunden waren, vermisste sie niemand, so wenig wie illegale Einwanderung von Kalkutta. )

Mit Maske und Formular ins Freibad
Wenn am Donnerstag die Sommerferien anfangen und viel mehr Familien zuhause ihren Urlaub verbringen, ist das Freizeit ein beliebter Anziehungspunkt. Die Stadtverwaltung bittet die Besucher darum, an die Maskenpflicht im Eingangsbereich, den Laufwegen und im Sanitärbereich zu denken. Um Wartezeiten zu verringern möge man das Kontaktformular schon ausgefüllt mitbringen, es entlaste die Eingangssituation ungemein, so die Mitteilung der Stadt...
(Schwäbische Zeitung. Nicht selber denken. Wahnsinn mit Methode.Wie viele Kontaktbeamte sorgen für Bruch des Grundgesetzes? Immerhin gibt's vom Spaichinger Freibad schon ein aktuelles Foto aus dem Archiv.)

Schura soll sicherer und grüner werden
Verkehrssicherheit, Radwege und Erholung in der Natur – um diese Themen ist es bei der letzten Sitzung des Schuraer Ortschaftsrates am Dienstag vor der Sommerpause gegangen.
(Schwäbische Zeitung. Schura gibt es nicht, das ist Trossingen, und Wald gibt es bald auch nicht mehr. Werden die letzten CDU'ler jetzt alle grün?)

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NACHLESE
Multikulti ist kein Disneyland:
Die Krawalle in deutschen Städten machen die Schattenseiten ungeregelter Migration sichtbar
Bei den Ausschreitungen in Stuttgart und Frankfurt waren viele Jugendliche mit Zuwanderungsgeschichte beteiligt. Die Politik hat die Polarisierung der Gesellschaft weitgehend in Kauf genommen....Es geht um die Demonstration von Stärke, das staatliche Gewaltmonopol wird nicht akzeptiert. Zwar nehmen die regionalen Medien Notiz von solchen Vorfällen, indes bleibt eine öffentliche Debatte meist aus....Die Gewalt gegen Polizeibeamte nimmt in Deutschland seit Jahren zu. In allen Bundesländern (mit Ausnahme von Rheinland-Pfalz) sind tätliche Angriffe von 2018 auf 2019 stark angestiegen. ...Phasen starker Zuwanderung sind auch gekennzeichnet durch zunehmende Kriminalitätsbelastung. Entscheidend ist hier die Gruppe der jungen, männlichen Zuwanderer.....Zentrales Problem ist seit vielen Jahren, dass die Normen der deutschen Justiz mit den Einstellungen und Werten eines Teils ihrer Klientel nicht mehr übereinstimmen...Eine Lösung ist nicht in Sicht...Überdies haben die Ausschreitungen in Stuttgart und Frankfurt ihren eigenen zeitgeschichtlichen Kontext – vor allem die weitgehende Stilllegung des öffentlichen Lebens über Monate hinweg im Zuge der Corona-Pandemie...Schliesslich bewerten gesellschaftliche Eliten in Politik, Medien und Wirtschaft überwiegend die zunehmende «Diversität» der Bevölkerung – bezogen auf Herkunft und damit auch auf Werte und Einstellungen – einseitig positiv und erschweren eine offene Debatte über negative Aspekte. Das staatliche Gewaltmonopol in einer Zuwanderungsgesellschaft zu wahren und die Herrschaft des Rechts im öffentlichen Raum zu sichern, wird nur gelingen, wenn sich Justiz, Polizei, Politik und Medien der rauen Lebenswirklichkeit stellen. Multikulti ist kein Disneyland. Dazu bedarf es keiner weiteren Studien.<<<Stefan Luft ist Privatdozent am Institut für Politikwissenschaft der Universität Bremen. 2016 erschien von ihm das Buch «Die Flüchtlingskrise. Ursachen, Konflikte, Folgen». Verlag C. H. Beck, 2016.
(Neue Zürcher Zeitung.Wahrheit der Binse. Wann werden Politik, Polizei und Justiz zur Verantwortung gezogen für täglichen Gesetzesbruch? Statt eigene Zunftabende zu veranstalten im Wahlkreis wie in BW, sollten sich Justizminister mal um das Recht kümmern.)
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Ein Land geht in die Binsen

Mina Ahadi
Diesmal nicht, Herr Maas!
Achgut.com-Autorin Mina Ahadi hat eine Petition an Heiko Maas gestartet: „Diesmal werden wir als Ex-Muslime, säkulare und humanistische Bürger dieses Landes gegenüber der Ignoranz der Bundesregierung und der Aufnahme einer Vertreterin der islamischen Bewegung in das Außenministerium nicht schweigen."...Frau Soykan ist Befürworterin des Hijab und verharmlost die antisemitischen Al-Quds- Märsche. Sie ist Gegnerin der Verurteilung des Völkermords an den Armeniern in der Türkei und Verteidigerin des Islam als politische Bewegung. Und wir haben kein Wort der Kritik von ihr zur Unterdrückung von Frauen, zur Steinigung von Frauen und zur Tötung von Homosexuellen in islamischen Ländern gehört.Abgesehen von der Tatsache, dass diese Einbeziehung von Vertretern der Religionen in alle staatlichen Institutionen eine völlig falsche Politik ist, gegen die alle Organisationen, die den Säkularismus verteidigen, sowie alle Humanisten und Religionskritiker protestieren sollten, sprechen wir hier speziell über die islamische Bewegung.Denn es ist nun diese Bewegung, die nicht nur in der Welt aktiv ist, sondern mit der Politik des Terrors, der Einschüchterung, Ermordung und Massakrierung von Menschen versucht, sich zu etablieren, mehr politische Macht zu erlangen oder an die Macht zu kommen. ...
(achgut.com. Ist diese Merkel-Regierung vielleicht auch eine linksextremistische Bewegung, nur niemand will das sehen? Wann haben Petitionen mehr gebrach als  Papier in einer Schublade?)

AKP-LOBBYISMUS IN DER CDU
CDU Gelsenkirchen: Ein Erdogan-Lobbyismus Problem?
Die CDU in Gelsenkirchen stellt nicht nur einen offensichtlichen Erdogan-Lobbyisten als Kandidaten auf, sondern weitere CDU-Politiker scheinen in den AKP-Lobbyismus verstrickt zu sein.
VON Zara Riffler
(Tichys Einblick. Mutmaßlichen Religioten ist keine Radikalität zu extrem.)

Süddeutsche Zeitung
„Verpestet ist ein ganzes Land, wo schleicht herum der Denunziant“
Von Josef Kraus
Die „Süddeutsche Zeitung“ reiht sich ein in eine unheilvolle Geschichte. Sie fordert ihre Leser auf, „Rassismus in der Polizei“ zu melden - auch anonym...Das Denunzieren wird auch in „freien“ Gesellschaften wieder salonfähig. ..Am 26. Juli 2020 twittert sie unter dem Namen ihres Redakteurs Ronen Steinke: „Sie haben besondere Informationen zu Fällen von #Rassismus in der #Polizei von öffentlichem Interesse und wollen uns @SZ diese anonym zukommen lassen? So erreichen Sie uns ….“ Wie bitte? Das SüZ-„Qualitätsblatt“ mischt nun wie die Taz mit an der Diskriminierung der Polizei? Die SüZ jetzt als Dependance der Ämter für Verfassungsschutz, als Ersatzpolizei, als Ersatzstaatsanwaltschaft?..Es ist Gift, was die SüZ hier über Twitter versprüht, und es ist Amtsanmaßung. Zugleich geht die SüZ schier Stasi-mäßig vor. .
(Tichys Einblick. Zu diesem Konzern gehören, bei diesem Konzern, kaufen noch viele andere, die sich für Presse halten, nur nicht das Maul, welches sie gerne über normale Bürger, Patrioten und Demokraten hetzerisch verreißen. Die Nazi-Jungen wie die alten sungen.)

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DAS WORT DES TAGES
Die entscheidenden Fragen hätten gelautet: Wie stellen wir die EU vom Kopf auf die Füße? Müssen die bestehenden Probleme mit immer noch mehr Geld zugeschüttet werden? Warum schaffen wir nicht zuerst ein gemeinsames ordnungspolitisches Fundament? Wie zähmen wir das Regiment der Richtlinienbürokratie? Warum nutzen wir nicht unseren größten Vorzug: Vielfalt in Einheit? Weshalb statt dessen Einheit um jeden Preis? Wie beenden wir den Brüsseler Zentralismus und gehen über zu einem effizienten, modernen Netzwerk der europäischen Regionen? Wie demokratisieren wir die Union? Es bleibt Raum für hundert Gipfel, von denen kein einziger geplant ist.
(Wolfgang Herles, Tichys Einblick)
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Wenn weg, dann weg!

Kommt jetzt Corona-Haft?
FPÖ befürchtet weitere Maßnahmen wie Corona-Überwachungs-App und Impfpflicht.
Entschiedene Gegenwehr sei angebracht.Empört zeigte sich FPÖ-Verfassungssprecherin Susanne Fürst über ein jetzt bekanntgewordenes E-Mail der Staatsanwaltschaft Linz, wonach Personen, die gegen Corona-Quarantäne-Bestimmungen verstoßen, sogar in Untersuchungshaft genommen werden könnten. „Dieses Ansinnen ist schärfstens zurückzuweisen“, betonte Fürst und kündigte auch eine entsprechende parlamentarische Anfrage an. Es gehe hier um die Verhängung einer Haft für sogenannte „Quarantäne-Verletzer“, die wegen der angeblich leichten Übertragbarkeit die Volksgesundheit gefährden würden. Die Möglichkeit einer Untersuchungshaft komme geradezu einer Aufforderung an die Exekutive gleich, solche Personen gezielt zu suchen und sie hart zu bestrafen, erläuterte Fürst. Nachdem bereits im März und im April drakonische Strafen verhängt worden seien, gehe man nun einen Schritt weiter. Die Verhältnismäßigkeit sei nicht gewahrt. Es wäre viel eher angebracht, mit Aufklärung zu arbeiten...
(freilich-magazin.at. Wann werden Fallbeile wieder aufgestellt?)

Das Fallbeil im Besitz des Deutschen Historischen Museums Dauerleihgabe im Strafvollzugsmuseum in Ludwigsburg.(Strafvollzugsmuseum CC BY-NC-SA)

Grenzenloser Asylirrsinn
Wohlstandsbauch, Strohhut und Hündchen – „Flüchtlinge“ kommen an
Wie stellt man sich Menschen vor, die aus ihrer Heimat fliehen müssen, weil dort Krieg herrscht, weil sie verfolgt und geschunden sind, verzweifelt ihr Leben retten wollen und deshalb auf die Hilfe anderer angewiesen sind? Jeder kennt alte Fotos dieser wirklichen Flüchtlinge – zum Beispiel aus dem II. Weltkrieg – und wohl kaum einer würde so jemandem Hilfe und Schutz verweigern wollen, zumindest solange das die wirtschaftliche Lage und das Sozialsystem eines Landes verkraften kann, ohne es komplett zu zerstören. Die Bilder, die wir aber aktuell von mutmaßlichen Asylbetrügern aus Afrika sehen sind als glatte Verhöhnung echter Kriegsopfer zu bewerten. Im Internet kursiert derzeit ein Video vom „local team“, das den Asylirrsinn in Italien dokumentiert und davon berichtet.Die Personen, die da ein sogenanntes „Flüchtlingsboot“ verlassen, wirken wie Sommertouristen, die für eine Sightseeing-Tour anlanden. Ordentlich gekleidet, die einen mit Strohhut, der andere mit Wohlstandsbauch, und man hat sogar das Familienhündchen dabei. Mit dem angelegten Schmuck signalisiert man, was man hat und wohl auch, dass man wer ist – oder zumindest sein will. Es ist nicht ganz klar, wann genau dieses Video aufgenommen wurde, es ist aber auch nicht von Bedeutung, ob es letzte Woche oder vergangenes Jahr entstand. Fakt ist, dass die selbsternannten linken Hypermoralisten in Deutschland und Europa so eine Farce möglich machen. Europa wird geflutet mit mutmaßlichen arbeitsscheuen Sozialschmarotzern und dank angeblich vertrottelter Asylgesetze kommen die allermeisten auch durch damit. Mitnichten werden das aber die künftigen Wähler der linken Heimatzerstörer sein, diese Menschen werden ihre eigene Politik mit ihren eigenen Parteien und Politikern durchsetzen – zum Nachteil der autochthonen Bevölkerung. Die Minderheiten sind dann jene, die davor den Wohlstand erwirtschaftet haben und weiter – solange es sie noch gibt – dafür arbeiten werden müssen. (lsg)
(pi-news.net)

Sexualverbrechen
Trotz Untersuchnungshaft: Afghane soll zwei Mädchen vergewaltigt haben
Ein 23 Jahre alter Afghane steht im Verdacht, in Dortmund zwei junge Mädchen vergewaltigt zu haben. Der Skandal an dem Fall: Nach der ersten Tat saß der Asylbewerber bereits in Untersuchungshaft, wurde aber wieder freigelassen. Die Justiz sah keine Wiederholungsgefahr.
(Junge Freiheit. Im Kittchen kein Zimmer frei für solche Justiz?)

 Warum Weiße keinen Rassismus erleiden können

Von Ramin Peymani auf Liberale Warte

Seit Wochen schwimmen Medien und Politik auf einer Rassismus-Welle, deren Ausmaß inzwischen an den Tsunami erinnert, der 2011 das ferne Japan traf und in Deutschland dafür gesorgt hat, den feucht-grünen Traum von der Abschaffung der Kernkraftwerke durchzusetzen. Erneut lag der Anlass viele Tausend Kilometer entfernt. Berufspolitiker und Journalisierende griffen die Steilvorlage eines in Amerika zu Tode gekommenen schwarzen Straftäters dankbar auf, um die Mär eines hierzulande tief verankerten Rassismus zu verbreiten. Die Erfindung, die von immer aufdringlicher artikulierten Warnungen vor rechtem Gedankengut flankiert wird, schafft noch mehr Raum für Selbsthass und Schuldkult.

Den Jakobinern des 21. Jahrhunderts ist es dabei völlig einerlei, dass in Deutschland gar kein Kraftwerk von Tsunamis oder anderen Naturgewalten bedroht ist und dass zwischen Flensburg und Garmisch nie ein Schwarzer durch Polizeigewalt starb. Je ferner das Ereignis, desto verrückter agieren die Ideologen. Je weiter weg der Grund, desto betroffener zeigen sich Lieschen und Michel. Der Durchschnittsbürger giert geradezu danach, sein notorisch schlechtes Gewissen immer wieder mit neuer Nahrung zu versorgen. Natürlich kann das Leid in aller Welt niemanden kaltlassen. Es ist schlimm, dass Kinder in Entwicklungsländern zu harter Arbeit gezwungen werden und Menschen in vielen Regionen Angst um Leib und Leben haben müssen. Ebenso bedrückend ist es, dass es weit verbreitet an den grundlegenden medizinischen Standards mangelt, ein Viertel der Erdbevölkerung keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser hat und Millionen von Kindern an Hunger sterben.

Rassismus gibt es vor allem in jenen Regionen, in denen mangels Bildung und Perspektive religiöse Einpeitscher das Sagen haben

Wir können von hier aus am besten helfen, indem wir mit gezielter Entwicklungshilfe die Menschen vor Ort dabei stärken, ihre Lebensverhältnisse zu ändern. Das gilt nicht nur für die Sicherstellung einer besseren Versorgung, sondern auch für die Errichtung stabiler Gesellschaftsordnungen. Links-grüne Happenings in deutschen Großstädten, bei denen Zehntausende Banner mit wohlklingenden Aufrufen zu mehr Gerechtigkeit schwenken, sind allerdings das Gegenteil von wirksamer Hilfe. Das gilt auch für den Kampf gegen Rassismus, der tatsächlich in zahlreichen Ländern geführt werden muss. Rassismus gibt es vor allem dort, wo mangels Bildung und Perspektive religiöse Einpeitscher das Sagen haben. In diesen Regionen tut sich ein weites Betätigungsfeld für jene auf, die es Ernst meinen mit ihren Appellen.

Doch dort wollen sie lieber nicht hinsehen, müssten sie sich doch im Umkehrschluss so manche Lebenslüge eingestehen. Sie kämen auch nicht weit, weil ihr Protest mit größtmöglicher Härte niedergeschlagen würde. Also wenden die Protagonisten des Anti-Rassismus-Kartells den Blick dorthin, wo ihnen keinerlei Konsequenzen drohen, wo sie mit wenig Aufwand den maximalen Aufmerksamkeitsertrag erzielen und wo potente Geldgeber unter dem Deckmantel des „Guten“ den Umbau westlicher Gesellschaften in marxistische Kollektive vorantreiben. Durch die Etablierung gewaltiger NGO-Konzerne und deren Verankerung in supranationalen Organisationen – von der Europäischen Union über die Weltbank bis hin zu den Vereinten Nationen und deren vielen Untergliederungen – haben sie innerhalb weniger Jahre die nötige Schlagkraft entwickelt, um die Weichen für den Gesellschaftsumbau zu stellen.

Die Feststellung, dass alle Leben gleichermaßen zählen, wird inzwischen in die Nähe rechtsextremer Weltanschauungen gerückt

Nicht nur hierzulande tragen staatseigene Medien entscheidend zu diesem Prozess bei. Konsequent setzen sie auf Agitation und Propaganda, um die kollektivistische Irrlehre durchzusetzen und alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens neu zu definieren. Es zählt nur noch das verordnete „höhere Ziel“, dem sich jeder unterzuordnen hat. Dabei macht sich bereits verdächtig, wer Fragen stellt – ein Wesensmerkmal unfreier Gesellschaften. So gilt allein der Hinweis, es gäbe Rassismus in vielfältiger Form und auch gegen Weiße, als anrüchig. Die Feststellung, dass alle Leben gleichermaßen zählen, eigentlich eine Selbstverständlichkeit, wird von den toleranzbefreiten Anführern der BLM-Bewegung in die Nähe rechtsextremer Weltanschauungen gerückt. Das ZDF hat nun erklärt, warum das so ist: „Es gibt keinen Rassismus gegen Weiße“. Punkt. Ende der Diskussion. Es handele sich dabei „nicht um ein strukturell verankertes Problem“. Rassismus gibt es für die „Jugend forscht“-Abteilung des Senders nur, wenn dieser „machtstrukturelle Ursachen“ hat und „geschichtlich verwurzelt“ ist.

Welch hanebüchener Unsinn, der das Wesen des Rassismus geradezu in sein Gegenteil verkehrt. Nach der ZDF-Definition, die auch noch ein Vorkommen „auf allen gesellschaftlichen Ebenen“ verlangt, ließen sich schwerlich noch Verhaltensweisen finden, die die Rassismus-Kriterien erfüllen. Die krude ZDF-Theorie führt letztlich zu der Feststellung, dass Rassismus im Grunde nur dort vorliegen kann, wo er organisiert vorkommt. Spätestens hier müsste den Mainzer Hochbegabten auffallen, was für einen Quatsch sie da von sich geben. Wir könnten uns einfach schulterzuckend abwenden, wären da nicht die Zwangsgebühren und das Wissen, dass für zig Millionen leider gilt: Only state television matters.
(vera-lengsfeld.de)

Menschliche und gesellschaftliche Schäden der Corona-Hysterie werden Generationen belasten

Von WOLFGANG HÜBNER

Ich halte wenig von den allerlei Verschwörungstheorien und Schuldvermutungen in Sachen Corona-Virus. Das sind Spekulationen, die sich – zumindest bis jetzt – nicht beweisen lassen, aber den Corona-Profiteuren nur billige Vorlagen liefern, sich als wissenschaftlich seriös zu präsentieren. Dagegen habe ich längst nicht mehr den geringsten Zweifel, dass der Virus politisch instrumentalisiert und ausgenutzt wird, um sehr grundsätzliche Veränderungen nicht nur, aber auch in Deutschland voranzutreiben, die nicht im Interesse und nicht zum Nutzen der großen Mehrheit des Volkes sind.

Wenn nun der skrupelloseste aller politischen Profiteure, einstweilen auch der erfolgreichste, also der bayerische Ministerpräsident Söder nach einem Vorfall in Bayern pseudodramatisch die herannahende „zweite Welle“ beschwört, dann geht es mitnichten um die Gesundheit der Menschen in Bayern und Deutschland, sondern einzig und allein um die Ambitionen dieses Herrn für die Kanzlerkandidatur der Union. Und wenn eine so schräge Type wie der SPD-„Gesundheitsexperte“ Lauterbach ebenso schrill diese Katastrophenmelodie multimedial trällert, dann will sich einer als Angstmacher wichtig tun, um garantiert jede Woche in einer TV-Talkshow dabei zu sein.

Wenn es Söder, Lauterbach und Co. wirklich ernst meinten mit der angeblich so großen, so gefährlichen Gefahr des Virus, dann müssten sie längst den ultimativen „Lockdown“ gefordert und, besser noch, selbst praktiziert haben. Doch selbstverständlich will Söder nicht ernsthaft den bayerischen Sommertourismus, die bayerische Landwirtschaft oder gar Audi oder BMW völlig lahmlegen. Ordentlich malocht, verkauft und kassiert soll schon werden, allerdings mit Todesängsten sowie Maske. Und selbstverständlich will auch Herr Lauterbach keinen totalen virusverhütenden Stillstand, denn wer soll ihm dann seine Diäten, Aufsichtsratsbezüge und TV-Auftritte finanzieren?

Was diese Herren und weite Teile des politische-medialen Komplexes betreiben, ist nicht nur verantwortungslos und egozentrisch: Es ist hemmungslose Volksverderbnis. Denn wohlwissend, dass es keinen zweiten „Lockdown“ aus ökonomischen wie gesellschaftlichen Gründen wegen der in statistisch nur sehr gering gefährlichen, geschweige denn tödlichen, dabei ja keineswegs harmlosen Corona-Gefahr geben kann und geben wird, wird den verunsicherten, obrigkeitsgläubigen und im Schnitt überalterten Deutschen systematisch Angst gemacht.

Mal ganz abgesehen von den sich ausbreitenden wirtschaftlichen Schäden mit so vielen Existenzvernichtungen: Die kurz- wie langfristigen menschlichen und gesellschaftlichen Schäden der absichtsvoll geschürten Corona-Hysterie werden ganze Generationen heute und künftig Lebender schwer belasten. Ja, dieser Virus ist eine böse Plage. Aber ist er gefährlicher, tödlicher als Krebs, Herz-Kreislaufschäden, Krankenhauskeime oder der Straßenverkehr? Leben wir nicht alle mit diesen Übeln, auch wenn nicht alle von uns diese überleben? Die Söders dieser Welt stellen sich solche Fragen nicht, dazu müssten sie erst einmal ins Nachdenken kommen, was bekanntlich der Karriere schadet.

Doch wenn diesen Volksverderbern nicht sehr bald und sehr energisch entgegengetreten wird, dann werden Schäden entstehen, die viel mehr Menschenschicksale in Verzweiflung und auch im Tod enden lassen, als der Virus das je hätte bewirken können. Und ich habe dabei noch kein Wort dazu gesagt, wie Tag für Tag mehr die Deformation der freiheitlich-demokratischen Grundordnung in ein stilles Sterben übergeht, kein Wort zu den Defiziten von Schülern und Studenten, kein Wort zu Not der Familien mit Kindern.

Gewiss, wir werden mit der Corona-Gefahr schlechter als zuvor leben, gleichwohl können und müssen wir lernen, damit so zu leben wie mit allen anderen Gefahren und Bedrohungen. Das allerdings ist gar nicht im Sinne und Interesse der Söders und Lauterbachs samt all der anderen profitierenden Katastrophentrommler. Es ist aber im Sinn, im Interesse von vielen Millionen. Diese Erkenntnis wird sich, da bin ich gewiss, letztlich auch durchsetzen. Doch auf dem Weg zu dieser Erkenntnis muss offenbar ein entsetzlich hoher Preis gezahlt werden. Denn zahlen nicht Söder oder Lauterbach – den zahlen wir!
(pi-news.net)

Black Lives Matter? Nicht für die Antifa!

Von Vera Lengsfeld

Bekanntlich hat sich die amerikanische Antifa sehr schnell in der BLM-Bewegung nach dem gewaltsamen Tod von George Floyd als Trittbrettfahrer etabliert. Antifanten waren vor allem für die zerstörerische Randale in vielen Städten Amerikas verantwortlich. Dabei wurde auch Eigentum von schwarzen Unternehmern zerstört. Nun hat ein Antifant demonstriert, dass für ihn schwarze Leben nicht zählen, wenn der Schwarze den aus Sicht der Antifa falschen Präsidenten unterstützt.

So geschehen in Portland, wo am vergangenen Sonnabend ein Antifant verhaftet wurde, der einen schwarzen Trump-Unterstützer niedergestochen hat.

Blake David Hampe, ein militanter Antifant, ist für die Polizei kein Unbekannter. 2007 war er wegen Besitzes von Kinderpornografie verhaftet worden. Als die Polizei sein Auto untersuchte, fand sie Kinderunterwäsche, Kinderkleidung, Spielsachen, Kinderschlafsäcke, eine Kamera und andere Utensilien, die geeignet sind, Kinderpornografie herzustellen. 2008 wurde er zu 41 Monaten Gefängnis mit anschließender 10-jähriger Überwachung verurteilt.

Als Hampe nach dem Attentat festgenommen wurde, beschimpfte er die Polizei und trat gegen ein Polizeiauto.

Hampes Opfer ist in Portland stadtbekannt als schwarzer Rebell, der mit Postern den bei den Linken unbeliebten Präsidenten Trump unterstützt. Dem Angriff voraus ging ein Aufruf der Antifa in den sozialen Netzwerken, der die Identität des schwarzen Rebellen enthüllte und aufforderte, nach ihm Ausschau zu halten. Dieser Aufforderung ist Hampe mit ein paar Kumpanen offensichtlich gefolgt. Der schwarze Rebell, der mit einigen Freunden am Sonnabend unterwegs war, bemerkte, dass er verfolgt wurde. Er ging auf die Antifanten zu und fragte, was sie wollten. Da stach Hampe zu. Das Messer war groß genug, um als Mordwaffe zu dienen. Zum Glück verfehlte er lebenswichtige Organe. Der Schwarze Rebell konnte im Krankenhaus gerettet werden.

In Portland gibt es keine Meinungsfreiheit mehr, sagt der Schwarze Rebell, denn die Antifa unterdrückt alle Meinungen, die von ihrer abweichen. Schlimmer ist, dass die Antifa für ihre Aufrufe gegen Andersdenkende Twitter nutzen kann. Die Gewaltaufrufe gegen den Schwarzen Rebellen auf Twitter wurden nicht gelöscht, bis er niedergestochen wurde.
(vera-lengsfeld.de)

Üben, üben, üben! Deutschland im psychischen Ausnahmezustand macht den Idiotentest.

(tutut) - Jawoll, das muss sein. Her mit dem Detektor, an die Pressefront. Corona, Caramba, Caracho. Helferinnen voraus. Und  Marsch, hinterher! "Alle sollten sich testen lassen", artikelt ihr Leid eine: "Nach einem halben Jahr im Corona-Modus macht sich eine gewisse Sorglosigkeit breit, die viel gepriesene Disziplin der Deutschen bröckelt, und die Zahl der Corona-Fälle steigt zum Leidwesen von Politikern und Risikopatienten. Viele Menschen scheinen vergessen zu haben, dass vor wenigen Monaten das Partygeschehen in einem österreichischen Skiort namens Ischgl ausreichte, um reichhaltig Virus über die Grenze zu transportieren und Tausende hierzulande zu infizieren". Kadavergehorsam statt Grundgesetz.  Noch immer sucht eine "Landeskorrespondentin" die Ursache einer Stuttgarter Polterparty, die wie der Hamburger Fischmarkt über Land migrantelt. Der Defekt ist da, ein Gesundheitsbanker weisse Bescheid mit Zahlen: "Testpflicht für Reisende aus Risikogebieten - Spahn will Infektionsketten unterbrechen - Sorge wegen steigender Corona-Zahlen". Und wenn sie nicht gestorben sind, dann erfreuen sie sich an Schreiber "pm" und seinen neuesten Texten. Wozu noch Redaktion in Spaichingen? Am Samstag passiert, am Dienstag schon koloriert: "'Der „Corona-Jahrgang' meistert sein Abitur - Am Samstag gab es für die Schüler die Frucht der Lernerei - Laura Mauch erzielt die Traumnote 1,0 - So ein Abi-Bild gab es noch nie. Schulleiter Jürgen Pach gratulierte den Schülern dieses besonderen Jahrgangs. (Foto: Gymnasium spaichingen) - pm - Am Samstag haben die Abiturienten des Spaichinger Gymnasiums ihre Zeugnisse erhalten. Dass das Abitur mitten in die Corona-Krise gefallen war, hatte es im Vorfeld landesweite Diskussionen um die Prüfung gegeben". Wer war's, wer hat mit Deutsch Probleme und schreibt nicht "Am Samstag erhielten Abiturienten ihre Zeugnisse"? Das kann ja heiter werden, wenn die meinen, mit Corona geht es im Leben weiter, erst Schulschwänzen, um zu retten,was nicht zu retten ist, da lediglich eine Statistik, und dann Virusferien, weil ahnungslose Politiker den Weltuntergang als ultima ratio entdecken, bevor das Volk die Revolution versucht. Den Unwert eines solchen Abiturs werden Coronas Kinder sehr schnell entdecken. Denn nicht alle können dem Lehrlingsdasein als Politiker in ein Parlament entfliehen. Preisfrage: Wer ist der Abi-Berichterstatter? "Alle sollten sich testen lassen", es könnte ja der Wurm in "Presse" stecken und zerquetscht sein. Mit "Hygienekonzept für Helfer - Weitere Regeln für landwirtschaftliche Betriebe geplant" und "Kein Recht auf Vergessen" geht's ins Volkslazarett. Was der schafft, können doch alle, immer überlebt: "Elmar Freudigmann spendet sein Blut 100-mal - Bei der Blutspenderehrung gibt es für die Jubilare Präsente und Urkunden". Da freut sich der Milliardenkonzern, wenn er so viele kommunalpolitische Helferlein hat. "Schulen sehen sich schlecht gerüstet"? Soll eine Doktorin des Geilers von Kaysersberg etwa unterrichten, wenn Schule schwänzt und danach ganz ausfällt? Immerhin will sie Ministerpräsidentin werden. Hat sie sich schon testen lassen? Wozu? Erstens ist Weltuntergang und zweitens: "In der Arktis schmilzt das Eis weg". Haben die Pinguine am Südpol ihre Pullover ausgezogen? Dort war nämlich auch schon Wald,  während es auf Grünland Erdbeeren gab und keine Eisbären. Aber wer lernt mit dem "Abi in der Tasche" noch irgendwas Nützliches fürs Leben? Zum Beispiel, dass man Reisende nicht wiederkommen lassen sollte, denn zuhause wartet ein Corona-Gottesstaat auf sie: "Risikogruppe Reiserückkehrer -
Angesichts der Corona-Pandemie befinden sich Unternehmen im Südwesten im Zwiespalt - Wie können sie das Ansteckungsrisiko minimieren, ohne die Freiheit der Mitarbeiter bei der Urlaubsplanung zu beschränken?" Urlaub wovon? Nie sollst Du "Presse" befragen! Die weiß auch nicht alles, wenn sie selbst die Christel von der Post macht: "Ein genialer Entwickler - Der Ingenieur Ernst Zacharias ist gestorben - pm - Wie erst in den letzten Tagen bekannt wurde, ist bereits am 6. Juli der Ingenieur und Entwickler Ernst Zacharias im Alter von 96 Jahren gestorben. Er war Jahrzehnte lang für die Firma Hohner tätig und weit über die Grenzen Trossingens hinaus bekannt". Neues gibt es auch in einer Institution, welche sich gerade abwickelt: "Die erste Ordination nach 15 Jahren - In der Martin-Luther-Kirche fand am vergangenen Samstag der Ordinations-Gottesdienst der Ausbildungsvikarin Britta Mann statt. Dekan Sebastian Berghaus nahm die Berufung in den Pfarrdienst vor und hielt auch die Festpredigt...Mit der Ordination wird sie nun zur Pfarrerin der Württembergischen Landeskirche. Sie wird Trossingen verlassen und eine Sonderstelle am evangelischen Stift Tübingen (Studienhaus) annehmen... Ihr größter Wunsch ist es, eine Promovierung anzustreben...Nach dem Einzug unter gewaltigem Orgelspiel mit Kantorin Esther Holl begrüßte die Ortsgeistliche Gabriele Großbach die in der Kirche wegen den Coronaregeln weit zerstreuten Angehörigen, Freunde und Wegbegleiter von Britta Mann".  Unter Hygieneregeln hätte es Jesus gar nicht gegeben, schon gar nicht als Gesangverein.  "Lautstark gab die Gemeinde mit dem Lied 'Ich singe dir mit Herz und Mund' ihr Ja zur Freude, natürlich mit Mundschutz". Dies ist keine Satire. Jesus hatte keinen Doktor und war keiner, um das hier mal klarzustellen. Mit Linksgrün hat Restkirche schon mal gar nichts zu tun?  "Dekan Berghaus nahm den Predigttext nach Heb.13 als Grundlage für seine Predigt. In Vereinigung der brüderlichen Liebe, spiele die Gastfreundschaft im Wirken eines Pfarrers eine große Rolle. Denn sie heiße Liebe zum Fremden, denen die Tür geöffnet wird". Könnte es sein, dass die Kirchen auf Seelenkäufern im Mittelmeer gar nicht mehr mitbekommen, dass daheim die Leut' flüchten? "Wir sind und bleiben eine Volkskirche weil alle Menschen eine Kirche und die Gastfreundschaft brauchen". Es irrt der Dekan, solang er strebt. Wohin eigentlich? Der Pfarrerin überreichte er "einen Papierengel". Halleluja! "Pfarrerin Gabriele Großbach freute sich, dass Britta Mann jetzt auch zu denen gehöre, die einen Talar tragen dürfen. Er sei zwar weit, da könne man noch hineinwachsen". Dazu wird's ja wohl auch Gehalt und Pensionsberechtigung geben, oder? "Bei allen anschließenden Rednern kam das überdurchschnittliche Wesen, alle nur erdenklichen Vorzüge einer geradlinigen, menschenfreundlichen, energievollen und gläubigen Britta Mann zum Ausdruck. Man spürte, welche schwesterliche Liebe bei allen herrschte". Nun, Paulus und Luther wussten nichts von Pfarrerinnen oder dergl. Aber auch nicht von sowas: "Weltladen nimmt durch Corona 10 000 Euro weniger ein - Das Geschäft war wochenlang geschlossen - Corona-Situation ist in Peru besonders prekär". Wenn schon nichts passiert, dann aber richtig: "Das Keine Anmeldungen mehr für Gottesdienste - Katholische Seelsorgeeinheit lockert coronabedingte Einschränkungen" und "Aussendungsgottesdienst mit der Bläsergruppe - Evangelische Kirchengemeinde Hausen ob Verena feiert im Pfarrgarten - Das Jungschar-Camp gibt es online". Kannitverstan? Der auch nicht! Deutschland im psychischen Ausnahmezustand macht den Idiotentest.

Migration pervers
Rastatt: Igel als lebender Fußball zu Tode gequält
Von ALEX CRYSO
Immer wieder passieren in Deutschland Taten und Abscheulichkeiten, angesichts derer man als normaler Menschen um Luft und Worte ringt. So missbrauchten kürzlich im badischen Rastatt fünf Migranten einen Igel als lebenden Fußball und traten in ihrem Sadismus fast zu Tode. Das Drama ereignete sich im Schlosspark der Stadt und konnte nur durch das beherzte Eingreifen einer Frau vorzeitig beendet werden. Das blutende und geschundene Tier wurde postwendend zur Igelstation im nahegelegenen Bischweier gebracht, wo es jedoch den nächsten Tag nicht überlebte. Anja Stark, Leiterin der Station, zeigte sich wütend und entsetzt.Die Retterin des Tieres bestätigte, dass es sich um fünf junge Männer gehandelt habe, die „alles sprachen – nur kein Deutsch!“ Die Frau war am Abend mit ihrem Hund unterwegs als sie auf die Täter traf. „Sie kickten den Igel wie einen Fußball durch die Gegend“, so die couragierte Dame, die wutentbrannt auf die Ausländer zumarschiert war, um sie zur Rede zu stellen. Diese hätten sie jedoch nur ausgelacht, ihr Sohn hatte sogar Angst vor den Typen, weinte jedoch auch um den armen kleinen Igel. Die Angst des Kindes war wohl nicht so unberechtigt. Die Frau schickte den Jungen nach Hause, um den Vater und Ehemann zu holen, während sie sich ein Wortgefecht mit den Tierquälern lieferte. Sie selbst beschrieb den weiteren Verlauf mit den folgenden Worten: „Ich konnte nicht einfach gehen…. Sie hätten den Igel weiterhin gekickt….. Sie machten einen halben Kreis um mich… Sprachen eine Sprache, die ich nicht verstand…. Ich rechnete mit dem Schlimmsten was mir passieren kann……” Nachdem die mutige Frau mit der Polizei gedroht habe, suchten die Männer schließlich das Weite. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Merke: Wer eine der „Südländer“ auch nur misstrauisch anguckt, der kann ein Nazi und ein Rassist werden und muss eventuell mit härtesten gesellschaftlichen Repressalien rechnen. Bei abartigen Vorgängen, wie der diesem sollen wir aber stets kultursensibel sein und das aushalten. Der Igel als lebender Fußball? Auch diese Tierquälerei ist längst kein Einzelfall mehr: Bereits im Oktober 2014 war es in Augsburg zu einem ähnlichen Fall gekommen – ein Prozess wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetzt endete für den türkischen Täter mit einem Freispruch. Auch im November 2019 gab es einen solchen Fall von Tierquälerei in Rostock. In Krefeld wurde im letzten Jahr ein Tier zudem verbrannt.
(pi-news.net)

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NACHLESE
Streit mit Tschetschenen
Rheinsberg: Bürgermeister sieht nach Massenschlägerei Integration gescheitert
RHEINSBERG.
Nach einer Massenschlägerei im brandenburgischen Rheinsberg hat der Bürgermeister der Stadt, Frank Schwochow (Freie Wähler), die Integrationspolitik des Landkreises für gescheitert erklärt. Im Norden von Brandenburg fielen Tschetschenen immer wieder durch Clanstrukturen und Kriminalität auf... Die Konflikte mit den Tschetschenen schwelten schon länger in der Region. Am Donnerstagabend vergangener Woche hatten sich eine Gruppe Deutsche und Polen eine heftige Schlägerei mit mehreren Tschetschenen geliefert. Anlaß soll laut einem Bericht des Tagesspiegel ein Angriff auf einen Mitarbeiter eines Bootsverleihs in Rheinsberg durch einen Tschetschenen gewesen sein. Laut Polizei wurden sieben Personen verletzt und mehrere Autos beschädigt. Acht Beteiligte (fünf Deutsche und drei Polen) wurden vorläufig festgenommen.Am Tag darauf versammelten sich dann zahlreiche Tschetschenen in Rheinsberg. Nach Angaben der Polizei waren es um die Hundert Personen...Die Beamten erteilten 51 Platzverweise gegen Tschetschenen, ...
(Junge Freiheit.Was machen die hier? Verfolgte Politiker? Islam integriert sich nirgendwo, widerspricht der Ideologie.)
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Prinzip der normativen Kraft des Faktischen
Merkel, die Kanzlerin des permantenten Rechtsbruchs
Von THOMAS EHRHORN (AfD-MdB)
Nun haben in Brüssel also die Staats- und Regierungschefs der EU-Staaten unter massivem Einsatz der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel einen „Deal“ ausgehandelt. Es gibt einen Wiederaufbaufonds, der insgesamt ein Volumen von 750 Milliarden Euro hat. Laut Schätzungen der EU liegt allein die Belastung des deutschen Steuerzahlers dabei bei mindestens 130 Milliarden Euro. Zum Vergleich: der gesamte Bundeshaushalt in Deutschland liegt bei etwa 350 Milliarden Euro. Ein Anteil von 390 Milliarden Euro aus dem europäischen Aufbaufonds soll ohne Auflagen als nicht zu erstattende Direktzahlungen an die EU-Mitgliedsländer vergeben werden. Zusätzlich werden noch einmal 360 Milliarden als Kredite ausgezahlt. Um das Ganze zu finanzieren, will die EU unter anderem erstmals Schulden aufnehmen, obwohl ihr das nach dem gültigen Lissabon-Vertrag nicht erlaubt ist. Danach hätte sie ihre Ausgaben allein aus Eigenmitteln zu finanzieren, zu denen Schulden nicht zählen. Deutschland muss für diese nicht zugelassenen Milliardenverschuldungen der EU nach außen haften. So sehr CDU und CSU das auch wegzulügen versuchen, es handelt sich hierbei um nichts anderes als unzulässige Eurobonds. Nachdem erst kürzlich das Bundesverfassungsgericht, begleitet von unflätigster Kritik aus dem Altparteienlager, noch einmal die Kompetenzüberschreitung der EZB bei der Schuldenvergemeinschaftung gerügt hatte, beteiligt sich Deutschland nun ganz direkt bei der EU an einer gemeinsamen Haftungs- und Schuldenunion. Das verfassungswidrige Motto lautet: neues Spiel, neues Glück, denn hierüber hat das Verfassungsgericht ja noch gar nicht entschieden. Dickfellig und dreist setzt man seitens der Merkelregierung also nun noch eines drauf und weitet das verbotene Vorgehen gleich auf die gesamte EU aus. Und, weil das noch nicht genug ist, führt man auch gleich noch eine europäische Steuer ein, obwohl auch das Europa gar nicht zusteht. Zur Tilgung der für das Aufbauprogramm aufgenommenen Gelder, die in Europa vermutlich in mafiösen Strukturen versickern werden, dürfen Sie alle ab kommendem Jahr auch noch eine „EU- Plastiksteuer“ bezahlen. Und, wo bleibt die selbsternannte vierte Gewalt, die Presse und die Medien? Klären sie uns auf, hört man von dort Kritik? Nein, Deutschland profitiere von diesem Ausverkauf, ist dort überall zu lesen. Kein Wunder, hat die Bundesregierung doch den finanziell angeschlagenen Presseverlagen erst vor Kurzem eine Finanzspritze von 200 Millionen Euro zugesagt. Auf jedem Politikfeld, sei es die Zuwanderungspolitik, sei es die Meinungs- und Pressefreiheit, sei es die EU-Politik, Prinzip der normativen Kraft des Faktischen. Sie weiß ganz genau, dass ihr Handeln rechts- und verfassungswidrig ist, aber es wird einfach umgesetzt, da es sowieso keine Instanz gibt, die sie wirksam daran hindern könnte. Legal, illegal, scheißegal, diese alte Antifamaxime ist zur Grundlage des Regierungshandels der Altparteien geworden. Und, wenn wir einen Verfassungsschutzpräsidenten hätten, der seinen Namen verdienen würde, wüßte er auch längst, was zu tun ist: Er würde seinen Bleistift spitzen und die himmelschreienden Verfassungsbrüche der Altparteien, die eine Auflösung der Bundesrepublik Deutschland und den Ausverkauf der eigenen Bevölkerung betreiben, ganz oben in den Verfassungsschutzbericht schreiben. Es gibt aber noch einen Weg, diesen Irrsinn zu stoppen. Die Beschlüsse zum Europäischen Aufbaufonds müssen nach der Sommerpause noch durch den Bundestag. Sie alle sollten Ihre örtlichen Bundestagsabgeordneten anschreiben, ihnen mitteilen, dass Sie ein absoluter Gegner dieser Maßnahmen sind und sie als Ihre Volksvertreter auffordern, im Sinne des Volkes gegen dieses Programm zu stimmen. Wenn dann der Druck der Basis groß genug wird, käme Merkel diesmal nicht durch.
(pi-news.net)

RKI zu Coronavirus
„Die neueste Entwicklung in Deutschland macht mir große Sorgen“
Das Robert-Koch-Institut hat aufgrund steigender Fallzahlen über die aktuelle Lage zum Infektionsgeschehen informiert. RKI-Chef Wieler sagte, die Entwicklung mache ihm „große Sorgen“. Er warnte: Wir seien „mitten in einer sich rasant entwickelnden Pandemie“.
(welt.de. Ein Banker und ein untergebener Tierarzt. Es reicht!)

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DAS WORT DES TAGES
Ich habe nichts gegen jene vielen Menschen mit Migrationshintergrund, die hier leben wollen und schon leben, sich dafür integrieren, assimilieren und einer Arbeit nachgehen um ihre Rechnungen zu bezahlen. Im Gegensatz dazu hat das Merkelregime jedoch seit 2015 mit Unterstützung der Medien und der Kirchen gezielt Hunderttausende afrikanische und orientalische Vollversorgungssuchende, Abenteurer und Kriminelle aus überwiegend moslemischen Krisengebieten rechtswidrig in mein Land geschleust. Krisenregionen, die diese überwiegend jungen Männer in ihren Herkunftsländern selbst zu verantworten haben. Sie hassen meine Lebensart und sind nicht im entferntesten bereit, sich an die hiesigen Geflogenheiten zu halten. Sie bilden in meinem Land No-go-Areas, behandeln Frauen wie Vieh und sorgen neuerdings mit Unterstützung staatlich geförderter linker Neofaschisten für bürgerkriegsähnliche Zustände in den Städten. Diese böswilligen Fanatiker stellen mit ihren kriminellen Übergriffen auf die Bevölkerung eine täglich zunehmende Bedrohung für freiheitsliebende Atheisten, Libertäre sowie Menschen christlichen und jüdischen Glaubens dar. Sie sind nicht gekommen, um hier zu leben, sondern sondern es geht sowohl ihnen aus auch dem neomarxistischen Gesindel darum, diese Zivilisation auslöschen. Ihre Aktivitäten werden weitestgehend staatlich geduldet, wobei ich als Bürger dieses Landes gezwungen, werde, diese gewalttätigen und von verlogenen Medien nach wie vor hartnäckig 'Flüchtlinge' Genannten zu tolerieren, gegen meinen Willen zu alimentieren und mit ihnen zusammenzuleben.
(Leser-Meinung, Auszug, auf michael-klonovsky.de/acta-diurna)
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"Deutsche Muslimische Gemeinschaft"
Die „Taz“ gibt einer Muslimbrüder-Organisation ein Forum
Von Redaktion
Der Präsident einer vom Verfassungsschutz beobachteten Organisation der Muslimbrüder stellt sich in der "Taz" als Opfer dar.In der Taz kommt nicht nur zu Wort, wer Polizisten auf die „Mülldeponie“ verfrachten will. Auch ein Islamvertreter aus dem Umfeld der Muslimbruderschaft ist da als Autor willkommen. Da scheint es keine Berührungsängste zu geben. Khallad Swaid kann in der Taz über „Aufholbedarf in Sachen Akzeptanz und Vielfalt“ klagen unter der Überschrift „Teufelskreis Ausgrenzung„. Klingt für den Taz-Leser vermutlich überzeugend. Aber da schreibt eben jemand für dessen Ausgrenzung es durchaus gute Gründe gäbe – wenn man sie denn nicht einfach übersehen möchte. Swaid ist seit Ende 2017 Präsident der Deutschen Muslimischen Gemeinschaft, die bis vor kurzem als Islamische Gemeinschaft in Deutschland bekannt war (von dieser Umbenennung ist auf der Homepage übrigens keine Rede). Diese wird vom Verfassungsschutz beobachtet und als „Deutschland-Vertretung der Muslimbruderschaft“ gesehen...
(Tichys Einblick. Deutschland gehört dem Islam. Kommen die nächstes Mal mit zum linksgrünen ARD-Presse-Club zu einem Heimspiel der TAZ?)

Lisa Marie Kaus
Warum Gandhi gegen Merkel keine Chance hätte
Gandhis gewaltloser Widerstand wäre ohne die positive Begleitung der Medien niemals möglich gewesen. Er nutzte die Presse, vor allem die Auslandspresse, ausdrücklich und bewusst für sein politisches Ziel. Sie war elementar für seine Strategie. Hätte Gandhi nicht damals gegen das britische Empire, sondern heute gegen Merkel aufbegehrt, die Tagesschau würde entweder gar nicht über ihn berichten oder ihn als rechten Wirrkopf abtun.
(achgut.com. Es herrscht Merkels Wirrologie.)

Nico Hoppe
Mehr Derbheit wagen!
Die Debatte über Intoleranz, Meinungsfreiheit und moralischen Absolutismus erweckt den Eindruck, es gäbe nur die Alternative zwischen einer verdorbenen Auseinandersetzung, die schließlich in Verleumdung und Anschwärzung endet, oder einem harmonischen Beisammensein, an dessen Ende Kompromisse und Heiterkeit stehen. Betreutes debattieren als Alternative, echt jetzt?
(achgut.com. Wie sagte ein friedfertiger Pazifist in einer ZDF-Serie, nachdem er sich gewandelt hatte: "Ich weiß jetzt, warum die Leute Gewalt so toll finden. Weil Gewalt funktioniert".)

Aus Steuermitteln
Kostenlose Tests für Rückkehrer aus Risikogebieten? Ja, selbstverständlich
Von Torsten Krauel
Chefkommentator
Ja, selbstverständlich sollte es kostenlose Tests für Rückkehrer aus Risikogebieten geben, trotz der für die meisten erschwinglichen Kosten zwischen 40 und 50 Euro pro Test. Das Geld sollte aus Steuermitteln kommen, nicht aus den Geldern der gesetzlichen Kassen. Dafür gibt es drei Gründe...
(welt.der. Ist Voraussetzung zum Chefkommentator, Kleines Einmaleins verpasst zu haben? Wer ist denn der Staat, welcher Steuern verteilt, die er vorher Bürgern abgenommen hat? Der Bürger selbst. Selten solchen Blödsinn gelesen! Da brauchen die sich nicht zu wundern, wenn die Leser davonrennen.)

Von Rang drei auf sieben
WEF-Projektion: Deutschlands wirtschaftlicher Abstieg
Von Fritz Goergen
Die WEF-Projektion enthält selbstverständlich noch gar nicht die Folgen des Corona-Lockdowns, denn diese kann niemand abschätzen. Am Trend des WEF-Bilds wird das nichts ändern, aber nach Corona 2024 ist es möglich, dass gar kein einziges Euro-Land mehr unter den ersten Zehn landet.Von Platz drei 1992 beim größten Bruttoinlandsprodukt über Rang vier 2008 nach Platz sieben 2024 markiert einen deutlichen wirtschaftlichen Misserfolg der deutschen Volkswirtschaft, in dem neben allen anderen wirtschaftpolitischen Fehlern vor allem der Kardinalfehler Nummer Eins steckt: der Euro.Das drückt sich auch im Abstieg anderer Euro-Länder aus: Neben Deutschland auf Platz sieben taucht in der Projektion des WEF für 2024 überhaupt nur noch ein zweites Euro-Land unter den ersten zehn auf Platz zehn auf: Frankreich...
(Tichys Einblick. Überholt werden seit Merkel. Nach Kalkutti mit Mutti.)

Probleme mit Fahrradfahrern im Straßenverkehr werden oftmals nicht thematisiert

Von CANTALOOP

Unbestreitbar hat so ein Rad viele Vorteile und nützliche Eigenschaften. Von gesundheitsförderlichen Aspekten einmal ganz abgesehen. Doch darum soll es hier nicht gehen. Thema ist vielmehr, dass der vom grünlinken Zeitgeist mächtig befeuerte Fahrrad-Hype durchaus auch Probleme mit sich bringt, deren Erwähnung alleine viele Betroffene in Schnappatmung versetzt.

So ist es längst Usus geworden, dass man beim sonntäglichen Spaziergang mit der Familie einem regelrechten Spießrutenlauf mit blitzschnell daherflitzenden und laut klingelnden Mountainbikern ausgesetzt ist, um derentwillen es sich auch empfiehlt, keinen Hund mehr von der Leine zu lassen. Bei so manch hochfrequentierten Ausflugszielen wäre es sogar gut, Augen am Hinterkopf zu besitzen. Es ist eben auch in diesem Bereich wie im richtigen gesellschaftlichen Leben, manche der strampelnden Zeitgenossen sind rücksichtsvoll, andere hingegen weniger. In Großstädten jedoch können hochaggressive Kampfradler schon eine ernstzunehmende Herausforderung für jeden Fußgänger sein.

Landstraßen als neuzeitliche Herausforderung für den Gewerbe- und Lieferverkehr
Doch das Hauptaugenmerk liegt, auch in Ermangelung von geeigneten Radwegen sicherlich darin, dass insbesondere die in Gruppen auftretenden Radsportler nicht selten den gesamten Verkehr auf Landstraßen ausbremsen und gefährden, indem diese häufig nebeneinander unterwegs sind. Ist es mit Pkws zuweilen schon schwierig, diese mit dem erforderlichen Sicherheitsabstand zu überholen, sieht dies bei größeren Gefährten noch ganz anders aus. Der Alptraum eines jeden Lkw- oder Busfahrers ist es, einer solchen, meist sportlich ambitionierten Schar, im Verkehr zu begegnen.

Auch auf Feld- bzw. Waldwegen können Landwirte ein Lied davon singen, wie viele uneinsichtige Radler ihnen ihr in Sommer- und Erntezeiten ohnehin schon stressiges Landleben zusätzlich noch erschweren, in dem sie den großen und unübersichtlichen Traktoren und Mähdreschern nicht mit dem gebotenen Respekt begegnen. Speziell beim Abbiegen unterschätzen viele Zweiradler die Größendimensionen eines solchen Gerätes. Nicht selten endet deshalb so eine Begegnung mit Konflikten, Geschrei und ähnlichen Unannehmlichkeiten, die eigentlich kein Mensch braucht.

Zeit für einen Konsens
Längst gelten Fahrradfahrer hierzulande fast als Heilige, darüber hinaus als besonders vernünftig, nachhaltig und vorbildlich. Ganze Städte werden ihnen zuliebe umgebaut – die Fahrradbranche insgesamt schreibt Rekordumsätze. Der Rad fahrende Moralmensch mit Helm und Sicherheitsweste gilt nicht wenigen als Synonym für eine neue, grün geprägte Republik. Analog zu den ebenfalls expansiven Windrädern und Solarparks. Und es geht noch weiter; über kurz oder lang soll der urbane Drahtesel gar ein Substitut fürs Kfz werden. Wer einmal in grünen Fahrrad-Städten wie Freiburg, Tübingen, etc. unterwegs war, weiß, dass es dort in der „Rush-Hour“ zuweilen zugehen kann wie in Peking zu Maos unseligen Zeiten. Tausende von fanatischen Radlern, die so fahren, wie sie gerade wollen, keine Pflichten wahrnehmen – und in den Autofahrern keinen Partner, sondern vielmehr ein Feindbild erkennen. Vielerorts also ein Chaos sondergleichen, das dringend einer klaren Regulierung bedarf.
(pi-news.net)