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So wird man die letzten noch mutigen Wähler los. Kein Wunder, dass in Frankreich die Kommunalwahlen mit historischer Volksabwesenheit Randgruppen wie den Grünen den Weg ebneten. Sowas blüht auch Deutschland in diktatorisch wilder Entschlossenheit, dem Volk auf Dauer die Doofenmaske  aufzusetzen. (Siehe weiter unten)

(tutut) - Frisch gepresst aus der Texterei von gestern. Lame Duck trifft gerupften Hahn. Er kann nicht einmal Bürgermeister, sie erkennt manfraudiv auch ohne Maske auf größtmöglichem Abstand. Nun wollen sie nach dem Corona-Krieg gegen ihre Völker die Trümmer wegräumen lassen: "Merkel und Macron auf Mission EU-Rettung - Deutsche Kanzlerin und Frankreichs Präsident werben für ihren Wiederaufbaufonds - Klare Worte vor idyllischer Kulisse: Kurz vor Beginn der deutschen EU-Ratspräsidentschaft am Mittwoch haben Kanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron Einigkeit bei der Bewältigung der Corona-Krise demonstriert". So klar wie schwarze Tinte. Wie immer. Europa dankt und zieht als Kontinent weiter, nachdem am Rhein beidseitig die Wacht aufgezogen war, und nur Ali Baba mit seiem Zauberspruch durchkam. Nun zur  Sportmission : "Im Ringen um ein Programm für den wirtschaftlichen Wiederaufbau wolle man gemeinsam einen Beitrag dazu leisten, 'dass wir einen positiven Impuls in die richtige Richtung für die europäische Zukunft geben', sagte die CDU-Politikerin am Montag bei einem Treffen mit Macron auf Schloss Meseberg nahe Berlin". Geschwätz hoch 3. Welche CDU?  Das hat sie nicht gesagt. Dafür gibt's ja den Wolf, Guido Wolf, mit der Lizenz, Lokalblätter zu füllen. Am Freiag am falschen Donauquell mit 98 von Hundert zum Landtagswahlkandidaten bestimmt, es gab ja keinen anderen, am Dienstag schon im Blatt gegen die Grünen stänkernd, bei denen die CDU im Bett liegt,  und er selbst das für Lokalberichterstatter herausragendste Ministerium führt. Einst hat er die Kanzlerin mit dem Plüschwolf nach Hause geschickt, nun müssen wohl die Grünen zittern: "An den Grünen kritisierte er vor allem deren, so Wolf, fehlende Wirtschaftskompetenz, zumal in Krisenzeiten wie jetzt. So  monierte er die Haltung der Grünen zum Automobil, das er seinerseits noch lange Zeit mit einem Verbrennungsmotor fahren sieht, der noch einige Jahre lang die Hauptantriebsart bleiben werde".  Ein Scherz auch zum Bürgerkrieg:  "Eine knappe Woche nach den Stuttgarter Krawallen nahm Wolf auch dazu Stellung. Launig erklärte er, dass bereits die Königsstraße schon zwei Tage nach den Unruhen wieder schwäbisch-sauber gekehrt gewesen sei – doch vor allem sprach er der Polizei sein uneingeschränktes Vertrauen aus. Die CDU stehe voll hinter der Ordnungsmacht; eine Aussage, die der Saal demonstrativ beklatschte". Klatschen die Mitglieder nicht mehr? Battterie leer? Kennt er vor lauter Regieren auf Wanderwegen und in Dorfgasthäusern sich in der Regierung nicht mehr aus? Das Wirtschaftsministerium hat doch die CDU, es ist sogar eine Frau. Zweifelt er an deren Kompetenz? Unklare Worte. Was die klaren betrifft, muss ein Chefredakteur erklären: "Zwei in großen Fußstapfen - Vielleicht ist die Zeit für die Optimisten gekommen. Die vergangenen Jahrzehnte zeigen, dass Europa aus bitteren Krisen gestärkt herausgekommen ist. Wesentlich waren dabei in der Regel Impulse aus Paris oder Bonn/Berlin. Immer wieder wurde der deutsch-französische Motor beschworen, wenn es darum ging, Fortschritte im europäischen Einigungsprozess zu erzielen". Klingt wie aus den Latschen gekippt. Im Schnellwaschgang wird aus Europa die EU und dann die deutsch-französische Panne. Krankschrumpfung. Wann fliegen wieder die Engel mit den Gelbwesten?  "Die kommenden Tage gehören der Diplomatie und auch den Daumenschrauben, mit denen widerspenstigen Kritikern die Dramatik der Lage klargemacht werden soll. Die Kanzlerin sagte kürzlich, dass das Notwendige in diesem Fall auch etwas Außergewöhnliches sei. Eine ungewöhnliche Beschreibung für die Tatsache, dass es um insgesamt 750 Milliarden Euro geht und jedes EU-Mitglied zustimmen muss". Die Rechnung zahlt Deutschland. Aber das meldet er nicht aus der Folterkammer der Texter. Erst mt der letzten Seite geht's für kleine Kinder ins "Museum".  Mit den großen vorher zur "Sand-Aktion" nach Wurmlingen, dann zu den gesegneten Jägern auf den Dreifaltigkeitberg, ohne Maske und Abstand im bunten Bild wie ein grünes "BUND-Fest vereint die Generationen - Umwelt und Naturschutz bekommt durch das Versammlungs-Fest einen neuen Impuls". Zum  Großereignis - "über 60 Menschen, darunter viele Kinder" -  hochgegeschrieben auf grünem Blatt von Spaichingen, Zeitung macht's möglich, grüneres Licht für eine neue Vorsitzende: "Ohne Gegenstimmen wurden zur Vorsitzenden Dr. Gabriele Polzer, als Vize Fabian Arnold und als Kassierer Uwe Bader gewählt. Beisitzer sind Melanie Topinski aus Trossingen, und die Spaichinger Olaf Großmann und Alexander Efinger, Kassenprüfer Volker Hauser und Marlene Arnold..." Ist der BUND nun eine Filiale der Grünen oder umgekehrt?  Vielleicht erklären's die Bürgermeister aus Spaichingen (CDU) und Aldingen (FWV), welche sozusagen zur Audienz erschienen. In Tuttlingen waren noch ein paar Cent übrig für eine Maskerade, wenngleich die Kanzlerin kein Vorbild ist, wovor hatten die Angst? "Startschuss für 64 Millionen-Euro-Projekt - Spatenstich an den Tuttlinger Gymnasien – Größtes Projekt in der Geschichte der Stadt".  Daneben  kann man sich schon mal was gönnen: "Ökologisch wertvoll: Bächetal wird Naturschutzgebiet - Bis Ende des Jahres will das RP Freiburg das Verfahren abschließen – Momentan laufen die Gespräche mit Landwirten  - Die Natur im Bächetal zwischen Möhringen und Eßlingen ist schutzwürdig. Darin sind sich die Stadt Tuttlingen und das Regierungspräsidium (RP) Freiburg einig".  Wenn Kindergärten in den Wald ziehen, warum Bildung nicht unter Naturschutz stellen? Dann könnten die sich die ganze Testeritis gegen das Volk ersparen. "Südwesten ringt um Teststrategie für Lehrer und Schüler - Streit um Corona-Tests für Lehrer hält an - Gesundheitsminister stellt Strategie fürs Land vor – Bildungsbereich ausgeklammert".  Gott sei Dank gibt's Buntes:  "Gefleckte Taubnessel ist für Hummeln unwiderstehlich - Nicht jedes Insekt darf die Pflanze bestäuben – Am Grunde der Lippenblüten wartet ein süßer Tautropfen". Davon können andere Brummer nur träumen: "Dem Flugzeugbauer Airbus droht ein drastischer Stellenabbau. Als Reaktion auf die Luftfahrt-Krise will der Konzern für zwei Jahre seine Produktion und seine Auslieferungen um 40 Prozent kürzen..." Wenn's demnächst an der Tür klingelt, sind es nicht die von den Mormonen, sondern Merkel und Macron als EU-Retter auf Mission ohne Vision. Alternativlos und auch sonst ganz ohne.

Auf zum nächste Maskenball gegen German Angst! Das Rüstzeug liegt bereit.

19-Jähriger durch Messerstiche in Immendinger Shisa-Bar lebensgefährlich verletzt
Immendingen (ots) - Außer Lebensgefahr ist mittlerweile ein 19 Jahre alter Mann, der am späten Sonntagabend nach einer gewalttätigen und mit Waffen geführten Auseinandersetzung in einer Shisha-Bar in der Schwarzwaldstraße mit mehreren dort erlittenen Messerstichen in einer Unfallklinik notoperiert werden musste. Der 19-Jährige und mehrere Mittäter stürmten nach bisherigen Erkenntnissen gegen 22.45 Uhr in die Gaststätte. Dort kam es zu einer Auseinandersetzung mit dem 28-jährigen Betreiber der Bar. Hierbei wurde der 19-Jährige mit einem Messer verletzt. Die Verletzungen des 19-Jährigen erforderten den Einsatz eines Notarztes, der durch Zeugen in die Bachzimmerer Straße angefordert wurde. Dort vermochten Polizeikräfte des Polizeipräsidiums Konstanz sowohl ihn als auch mehrere seiner Begleiter anzutreffen. Der angeforderte Notarzt erkannte den Ernst der Situation und veranlasste die Einlieferung des Verletzten in die Unfallklinik.Die Staatsanwaltschaft Rottweil leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts eines versuchten Totschlags ein..
(Polizeipräsidium Konstanz. Zwist unter Einheimischen?)

Immendingen
Hakenkreuz in Lackierung eines Mitsubishi geritzt

(Schwäbische Zeitung, Screenshot. "Das beschädigte Auto war im Bereich des Blumenweges geparkt. Wegen der Darstellung eines Hakenkreuzes ermittelt die Polizei zusätzlich wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen".  Statt Hakenkreuz VW-Logo, weil mutmaßlich auch Nazi, da begonnen wurde mit dem Kraft-durch-Freude-Wagen? Könnte es nicht aber auch sein, dass, weil   Mitsubishi  aus Asien stammt und dort die Swastika, das Hakenkreuz,  - schon seit über  10000 Jahren v.Chr. bekannt, zum Alltag gehört? Selbst auf der Standarte der finnischen Präsidenten ist es zu sehen. Das Zeichen hat keine einheitliche Funktion und Bedeutung. Im Hinduismus, Jainismus und Buddhismus wird die Swastika als religiöses Glückssymbol verwendet. Im Deutschen wird ein heraldisches Zeichen, das der Swastika ähnelt, seit dem 18. Jahrhundert Hakenkreuz genannt. Verfassungswidrig ist verfassungswidrig, ohne Wenn und Aber! Wäre ja noch häßlicher,   wenn das Grundgesetz nicht respektiert würde. Mit Symbolen und Farben ist das so eine Sache. Die  heute grün verfärbte Partei CDU galt früher stets als schwarz, obwohl Schwarz die Farbe der italienischen Faschisten war, der Schwarzhemden. Hakenkreuz von Fremd in Lack geritzt aber geht schon gar nicht, das ist auf jeden Fall mal eine Sachbeschädigung. Vielleicht auch eine politische, sicherlich eine geistige.)

Mob wie in Stuttgart seit RAF und Joschka Fischer
Linksradikale Gewalt gegen Polizisten gehört fast schon zum guten Ton
Wenn eine Innenstadt, wie gerade in Stuttgart geschehen, von einem ausser Kontrolle geratenen Mob verwüstet wird, ist das ein Politikum per se. Im grün regierten Musterländle Baden-Württemberg und in der ebenfalls grün regierten Hauptstadt Stuttgart will die Regierung von Stadt und Land nicht so recht etwas gewusst haben von dem Gewaltpotenzial, das sich am vergangenen Wochenende entlud. So viel Dummheit oder Feigheit der politischen Führungsorgane ist auch ein Politikum. Der Stuttgarter Polizeipräsident brachte kurz die völlig in die Irre führende Formulierung von einer «Partyszene» ins Spiel; der Mann weiß offenbar weder, was eine «Party», noch, was eine «Szene» ist. Die Manager der Stuttgarter Klubs haben zu Recht sofort protestiert. Die Täter scheinen weder politisch noch religiös irgendwie groß drauf gewesen zu sein, aber sie brüllten offenbar intensiv und immer wieder: «Fuck the police, fuck the system!» Und unter dieser Selbstbedröhnung eskalierten auch die Angriffe gegen die Polizisten, alle Uniformierten, Polizeiautos und sogar Polizeistationen. «Systemumsturz» und «Die Bullen sind Schweine» sind Sprüche, die einen fünfzig Jahre alten Bart haben, auch wenn die Brüller aus Stuttgart von der Geschichte nichts wissen. Einen Ursprung der partiellen Akzeptanz von Gewalt gegen Polizisten findet man im Juni 1970: Damals erschien der Artikel «Natürlich kann geschossen werden», der dem «Spiegel» aus dem «Untergrund» von der gerade in Gründung befindlichen RAF zugespielt worden war. Dieser Text stiess das erste Mal nach dem Zweiten Weltkrieg das Tor zur Gewalt gegen Polizisten als Repräsentanten des «kapitalistischen» Systems auf… (Fortsetzung dieses informativen Artikels von Bettina Röhl in der NZZ! Bezahlschranke mal offen, mal zu)
(pi-news.net)

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NACHLESE
Die islamische Welt in der Krise
Wie religiöser Fundamentalismus Freiheit und Wohlstand verhindert
Von Roland Springer
Der Soziologe Ruud Koopmans zeigt in einer empirischen Studie, daß die Ursachen für die politische Unfreiheit und die wirtschaftliche Stagnation in den islamischen Ländern nicht im Westen, sondern im voranschreitenden religiösen Fundamentalismus in diesen Ländern selbst zu finden sind...zeigte sich, daß kulturelle Faktoren, zu denen nicht zuletzt die Religion zählt, einen starken Einfluß auf zum Beispiel die Arbeitsmarktintegration haben. sieht man, daß innerhalb der Gruppen der muslimischen Migranten wiederum die am wenigsten in die Arbeitsmärkte integriert sind, die eine fundamentalistische Glaubensauffassung vertreten. Hinzu kommt die politische Radikalisierung bis hin zum Terrorismus, die bei fundamentalistisch orientierten muslimischen Migranten in ganz Europa zu beobachten ist......Meine Forschungen haben mir aber gezeigt, daß die Probleme der Muslime in den Einwanderungsländern und deren Ursachen vielfach dieselben sind wie die Probleme und deren Ursachen, die sie in ihren Herkunftsländern haben...
<<<Ruud Koopmans: "Das verfallene Haus des Islam. Die religiösen Ursachen von Unfreiheit, Stagnation und Gewalt", München 2020, C.H. Beck<
(Tichys Einblick. Solange fremdartige Verhaltensweisen als psychischer Ausnahmezustand gedeutet werden, wird man nicht verstehen, was für Menschen unpassenderweise nach Europa importiert werden.)
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So hat sie angefangen 2005, nun ist sie 15 Jahre älter, aber kein bisschen weiser, sondern am Anfang vom Ende.

Bundeswehr
Verteidigungsministerium beschließt Teilauflösung des Spezialkräfteverbands KSK
Nach Extremismusfällen wird das Kommando Spezialkräfte (KSK) umfassend reformiert. Nach WELT-Informationen werden Teile der Verbandsstruktur aufgelöst. Auch einen größeren Austausch mit anderen Heeresteilen soll es geben – die Abschottung der Eliteeinheit wird durchbrochen.Noch am Montag hatte Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) persönlich die Kaserne des KSK im baden-württembergischen Calw besucht, jetzt legt ihre interne Arbeitsgruppe zur Zukunft der Spezialkräfte der Bundeswehr konkrete Vorschläge für die Reform des KSK vor.
(welt.de.Linksgrüne Frauen ruinieren das Land? Kommentar im Forum mit zwei Bismarck-Zitaten: "Die erste Generation schafft Vermögen, die zweite verwaltet Vermögen, die dritte studiert Kunstgeschichte, und die vierte verkommt", Und: "Ein Volk das nicht bereit ist, seine Armee zu ernähren, wird eine fremde Armee ernähren müssen".)

Demontage des Staates von oben
AKK löst KSK-Kompanie auf
Von MANFRED ROUHS
Teile der deutschen Sicherheitskräfte sind offenbar einer existentiellen Bedrohung ausgesetzt. Die kommt diesmal nicht von außen, und sie geht auch nicht von Terroristen im Inneren aus. Die Bedrohung kommt von oben, aus der Bundesregierung. Nachdem Ursula von der Leyen der Bundeswehr einen zumindest für deutsche Verhältnisse einmaligen finanziellen Skandal um Beraterverträge beschert und fanatisch versucht hat, die deutsche Armee von ihren historischen Wurzeln abzuschneiden, löst nun Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer eine von vier Kompanien des Kommandos Spezialkräfte (KSK) der Bundeswehr auf – wegen angeblicher „rechtsextremer Tendenzen“. Widerspruch aus den Streitkräften gegen diese Entscheidung ist nicht zu erwarten. Der Generalstab geht vorsichtshalber lieber in Deckung, denn wer will sich schon des Verdachts aussetzen, möglicherweise selbst mit „Rechtsextremisten“ zu sympathisieren? Eine Beschwerde beim Parlament wäre offensichtlich aussichtslos. Denn dort lauert die Wehrbeauftragte Eva „Teletubbi“ Högl, um die eigene Truppe bei Bedarf unter Beschuss zu nehmen. Wer von der Leyen, Kramp-Karrenbauer und Högl an seiner Seite weiß, der braucht keinen Feind mehr. Diese drei Damen sind aus Sicht unserer Soldaten der Feind in den eigenen Reihen.Entsprechend massiv kritisierte der Vorsitzende des AfD-Bundesfachausschusses Außen- und Sicherheitspolitik, Georg Pazderski, die Auflösung der 2. Kommandokompanie des KSK: „Die Bundesverteidigungsministerin bekräftigt mit dieser Entscheidung den unsäglichen und völlig unbegründeten Generalverdacht gegen alle unsere Soldaten. Kramp-Karrenbauer schwächt die ohnehin kaputtgesparte Truppe durch einen weiteren moralischen Tiefschlag und setzt so Deutschlands Sicherheit fahrlässig aufs Spiel. Wie schon mit der katastrophalen Aussetzung der Wehrpflicht durch einen Unionsminister hat die einstmals konservative Altpartei erneut unter Beweis gestellt, dass sie aus machttaktischen Erwägungen jederzeit bereit ist, Grundsatzpositionen aufzugeben und sogar die Diener unseres Staates rücksichtlos vor den Kopf zu stoßen. Dies wird auch im Ausland sehr aufmerksam beobachtet und negativ in die ohnehin kritische Einschätzung der Bündnistreue Deutschlands einfließen.“ Das KSK gehört zu den wenigen Einheiten der deutschen Streitkräfte, um die uns der etwas besser informierte Teil der zivilisierten Welt beneidet, während andere Einheiten international eher bemitleidet werden: nicht nur der Führung wegen, sondern beispielsweise auch wegen fehlender Ausrüstung, einem teilweise defekten Fuhrpark und veraltertem Gerät. Wer hier, beim KSK, den Hebel ansetzt, will offenbar den noch verbliebenen Rest an deutscher Verteidigungsfähigkeit von innen sabotieren. Und ein abschreckendes Beispiel setzen für jeden, der im Dienst der deutschen Streitkräfte steht. Die Botschaft lautet: Wer nicht kuscht, der fliegt! Dem Dreigestirn aus Merkel (an der politischen Spitze), Högl und Kramp-Karrenbauer (wie auch schon zuvor von der Leyen) geht es offenbar darum, jeden, der im Dienst der deutschen Streitkräfte steht, politisch einzunorden und zu instrumentalisieren. Die Bundeswehr verändert dadurch ihren Charakter: Weg von einer Verteidigungsstreitmacht, die im Dienste des ganzen Volkes steht, hin zum ideologisierten, bewaffneten Konfliktpotential einer politischen Klasse, die langfristig ihren eigenen Untergang erahnt. Eine ähnlich straffe Ideologisierung, wie wir sie jetzt erleben, erfuhr die deutsche Armee zuletzt im August 1944 als Reaktion auf den Versuch deutscher Offiziere, den Untergang unseres Landes durch einen Staatsstreich gegen eine militärisch realitätsferne Führung abzuwenden. Da Besserung innerhalb der etablierten politischen Klasse nicht zu erwarten ist, bleibt den Betroffenen nur der Ausweg des offenen politischen Widerstands oder alternativ der inneren Emigration. Ausharren, bis der Spuk vorbei ist – das erfordert Geduld und Nerven. Die gute alte deutsche Soldatentugend der Disziplin kann hier den Unterschied zwischen Sieg oder Niederlage ausmachen – diesmal im Kampf gegen den Feind im Inneren, den Feind von oben in der politischen Führung.Oder wie es Pazderski ausdrückt: „Ein trauriger Tag für die Sicherheit unseres Landes und für alle unsere Soldaten. Ich schäme mich für die rückgratlose Politik der Bundesregierung.“
(pi-news.net)

Bundesrechnungshof bemängelt Schuldenmachen im großen Stil
Haushaltsputsch der Berliner Regierung
Von WOLFGANG HÜBNER
Als es in Deutschland noch einigermaßen ordentlich zuging, war der früher in Frankfurt, nun in Berlin ansässige Bundesrechnungshof eine hochgeachtete, respektierte und auch gefürchtete unabhängige Behörde. Deren wichtigste Aufgabe war und ist die Prüfung der Bundeshaushalte. Das ist sowohl für den Staat als auch für seine Bürger von größter Wichtigkeit, ist diese Prüfung doch eine Kontrolle von politischen Entscheidungen, die keineswegs zwangsläufig nur das Wohl der Nation zum Ziel haben müssen. Die breite Öffentlichkeit nimmt gleichwohl von der Tätigkeit des Bundesrechnungshofs nicht viel Notiz, wichtiger erscheinen meist tagespolitische Probleme und ideologische Gefechte.
Doch auch und gerade dabei geht es stets um Geld, um öffentliches, von arbeitenden Bürgern und erfolgreichen Unternehmen erwirtschaftetes Geld. Als Folge der Corona-Krise geht es nun um besonders viel Geld, genauer gesagt ums Schuldenmachen im ganz großen Stil. Um die ökonomischen Schäden des staatlich verfügten Stillstands zu beheben, will die Bundesregierung im laufenden Jahr nicht weniger als 218,5 Milliarden Euro neue Schulden machen. Das kritisieren nun die Beamten vom Rechnungshof, weil nicht weniger als knapp 43 Prozent der Gesamtausgaben des Bundes damit kreditfinanziert wären – „ein historischer Wert.“ Vor allem der Umgang mit einer bestehenden Haushaltsrücklage von 48,2 Milliarden Euro irritiert die Rechnungsprüfer, deren Präsident übrigens ein langjähriger CDU-Politiker ist. Statt diese riesige Summe dafür zu verwenden, das Finanzierungsdefizit im Haushalt und damit auch die Neuschuldenlast zu senken, will die Regierung diese Summe nicht anrühren, zumindest vorerst nicht. Die Motive dazu sind sehr durchsichtig, denn die nächste Bundestagswahl findet bereits 2021 statt. Dann wollen Finanzminister Scholz und seine SPD, aber gewiss auch die Unionspolitiker an bestimmte Wählerklientels allerlei Geschenke verteilen, um Stimmen einzuheimsen. Das kritisiert zwar selbst der CDU-Wirtschaftsrat, doch der ist längst ein zahnloser Tiger im Merkel-System der Partei. Der Rechnungshof bemängelt zudem die Verletzung von elementaren Grundsätzen wie Jährlichkeit, Fälligkeit sowie Wahrheit der Haushalte. All diesen Punkten hatte das Bundesverfassungsgericht in einem Grundsatzurteil zwar höchste Bedeutung zuerkannt. Doch das kümmert weder die Regierung noch die Abgeordneten der sie tragenden Parteien, wenn sie erwartungsgemäß am Donnerstag den Nachtragshaushalt mit großer Mehrheit verabschieden werden. Sie können das auch problemlos, weil in den sogenannten „Qualitätsmedien“ dieser faktische Haushaltsputsch so gut wie keine Rolle spielt, angeblicher Rassismus dafür umso mehr.Gerade weil die Haushaltswirtschaft des Staates naturgemäß ein sperriges, schwieriges Thema ist, müssten zumindest diese selbsternannten „Qualitätsmedien“ die politischen Anmaßungen und Verschuldungsorgien in Berlin kritisch kommentieren. Doch Deutschland wird inzwischen fast reibungslos durchregiert. Die negativen haushaltspolitischen Folgen werden sich gleichwohl in Zukunft bei den Bürgern finanziell bemerkbar machen. Doch dann wird man dem Souverän erklären, das sei nun mal nicht zu ändern und auf Corona deuten. Leider wissen die dafür verantwortlichen Politiker und Parteien, dass sie damit Erfolg haben dürften.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Die Verweiblichung des Journalismus ist alles andere als ein Qualitätsmerkmal. Wir erleben es ja gerade. Sie bringen Hysterie, Gekreische, Geheule und Irrationalität. Verheerend.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Wahnsinn der Massen
Identitätspolitik oder die Zersplitterung der Gesellschaft
Ein Fieber hat die Gesellschaften des Westens befallen und löst immer neue Konflikte aus: Geschlechterkrieg, Krieg um Klima, Krieg um Rassismus, bis hin zum Fleischkrieg, den Veganer gegen Fleischesser führen. Die Kriege folgen einer gemeinsamen Formel - der Identitätspolitik.
VON Roland Tichy
...Es endet beim Kampf aller gegen alle, statt eines geordneten gesellschaftlichen Lebens mit Konfliktbegrenzung. Es ist der Aufruf zum ständigen inneren Bürgerkrieg. Es ist in Anschlag auf unser Grundrechte auf Gleichbehandlung – und wir nehmen ihn wehrlos hin und finanzieren diese Angriffe mit unseren Steuermitteln: Kurz – es ist wirklich „Der Wahnsinn der Massen“.<<<< Es ist der „Wahnsinn der Massen“, wie ein Buchtitel des britischen Bestseller-Autors Douglas Murray lautet, dessen Arbeit ich in Deutschland verlegen darf, nachdem seine kühlen Analysten zwar britische und amerikanische Bestsellerlisten erobert haben, aber deutschen Buchverlagen zu gefährlich erscheinen. Auf seine Überlegungen stützt sich dieser Artikel..
(Tichys Einblick. Dem Katzenvirus und Umwelthormonen, denen ein Arte-Beitrag ("Verlieren wir den Verstand?") eine verheerende Wirkung auf den IQ nachsagt, wird viel zu wenig aufmerksamkeit gewidmet.Warum verblödetet Deutschland? Gibt es eine schlimmere Pest?)

Gerd Held
Macht unter Corona (2): Die Bilanz wird kommen
Die heutige Krisenpolitik ist kein gewaltsames Diktat, sondern ein Ausweichen. Die Macht, die hier am Werk ist, ist eher opportunistisch als despotisch. Unter ihren Händen, die jede harte, direkte Konfrontation zu vermeiden suchen, werden die Krisen immer größer und diffuser. Auch wenn immer wieder neue Krisen ausgerufen werden, um die Stunde der Bilanz zu verzögern – diese Stunde ist nicht aus der Welt zu schaffen.
(achgut.com.Jeder ist selbst schuld an seiner Bilanz, Merkel ist das egal.)

Was wir aus "Lawrence von Arabien" lernen können
Akif Pirinçci: Kein Mensch braucht gar nichts
Von AKIF PIRINCCI
Als die Rote Armee 1945 in den Osten Deutschlands eindrang und schließlich bis nach Berlin marschierte, ließ sie im Revanche-Fieber kein Stein auf den anderen stehen. Danach begann die wahllose Tötung von Zivilisten, insbesondere jedoch die massenhafte Vergewaltigung deutscher Frauen, deren berechtigte Angst davor Zehntausende von ihnen in den Selbstmord trieb.So sieht es aus, nein, so sah es zu jener Zeit aus, wenn ein Land durch die Männer eines anderen Landes übernommen wurde. Man mag einwenden, daß die Wehrmacht in den russischen Gebieten, die sie sich zur Beute gemacht hatte, um keinen Deut humaner verfahren und der furchtbare Krieg die Menschen halt verroht hätte oder daß in rückschrittlichen Ländern, wo kriegerische Auseinandersetzungen stattfinden, heute noch dieses Grauensprozedere bei einer Eroberung ablaufe, aber nicht mehr in sogenannten zivilisierten. Aber darauf will ich gar nicht hinaus. Ja, die Russen wüteten im Ostteil Deutschlands zum Kriegsende wie die Barbaren im alten Rom. Und dennoch gibt es da einen bedeutenden Unterschied zu der derzeitig stattfindenden Landnahme Deutschlands durch fremde Männerhorden, die freilich nicht so heißen darf und sich deshalb der Reklame-Rhetorik bedient und als “Vielfalt” daherkommt.Obgleich die Russen im besiegten Deutschland alptraumhaft vorgingen, dachten sie an einen Morgen danach, und zwar an einen Morgen danach in ihrem eigenen Land und mit ihrem eigenen Volk. Sie schätzten die deutsche Technologie, und deshalb demontierten sie ganze Industrieanlagen und Großgeräte und verfrachteten sie in die Sowjetunion, um sie dort zum Wohle ihrer eigenen Wirtschaft wieder zusammenzubauen.Ebenso verhielt es sich mit dem deutschen Kulturgut. Der “Ivan” galt zwar ungehobelt, ja, bösartig primitiv, und doch verdankte er dieses Bild hauptsächlich dem einfachen Soldaten, der sich damals aus Männern aus den fernsten und rustikalsten Winkeln des gigantischen Sowjetreichs rekrutierte. Der “echte” Russe war dagegen gebildet und kulturaffin. Wobei selbstredend die Verbrechen der Roten Armee am deutschen Volk nicht kleingeredet oder nur einer Gruppe von Primitivlingen angelastet werden soll. Ebenfalls umgekehrt nicht. Man kann intelligent und gebildet sein und das Gesamtwerk Dostojewskis gelesen haben und trotzdem das schlummernde Monster in einem von der Kette lassen, wenn die Gelegenheit günstig erscheint.Von 1945 bis 1947 wurden in der sowjetisch besetzten Zone Deutschlands durch sowjetische sogenannte “Trophäenkommissionen” zahlreiche deutsche Kulturgüter beschlagnahmt und in die Sowjetunion verbracht. Zwar wurden 1955 die Bilder der Dresdner Gemäldegalerie zurückgegeben, doch erst 1992 hob die russische Regierung die jahrzehntelange strenge Geheimhaltung der in geheimen Magazinen versteckten Beutekunst-Bestände auf. Die Beutekunstfrage gilt als ein wesentliches, derzeit noch immer ungelöstes Problem in den deutsch-russischen Beziehungen.Was ich mit alldem sagen möchte, ist Folgendes: Jene fremden Männer, die in früheren Zeiten Deutschland ausplünderten, wirtschaftlich sowie sexuell knechteten, wahllos mordeten und Angst und Schrecken verbreiteten, hatten im weitesten Sinne einen rational erklärbaren Grund dafür, der zwingend mit der Treue zu ihrer eigenen Heimat in Verbindung stand, wohin sie nach einiger Zeit auch wieder verschwanden.Im völligen Gegensatz zu den täglich mehr werdenden fremden jungen Männern aus allen shitholes dieser Welt heutzutage im Lande, die mit Einverständnis und der Ignoranz der sich in ihren Schneckenhäusern vor ihnen in Sicherheit wähnenden indigenen Deutschen. Mit dieser Ignoranz, die in Wahrheit auf Wunschdenken und verinnerlichten Lügen einer komplett vom irrationalen Ausländer-Affenliebe-Virus infizierten Politkaste basiert und immer rasender zu einer geisteskranken Toleranz der Selbstzerstörung ausartet, geben die Deutschen diesen weder für sich noch für andere einen Nutzen darstellenden fremden Männern einen Freifahrtschein zur Auflösung ihres eigenen Volkes.Es ist kein Zufall, daß solche Ausländer-Kriege en miniature wie am 20. Juni in Stuttgart stets in Städten, weitgehend in urbanen Hotspots aufflammen. Denn dort befindet sich quasi symbolhaft die komprimierte Leistung eines Volkes, sei es in Form von Konsumgütern oder Gastronomie für jeden Geschmack oder Freizeitangeboten, jedenfalls das, was man mit bloßem Auge je nach Grad als Reichtum eines Volkes identifizieren kann. Niemals werden diese 500 junge Männer aus Shitholeistan wie vor einer Woche die Werkshallen von Daimler, Bosch und Co stürmen, um dort wie die Russen damals die Maschinen zu entwenden und in ihre Heimat zu transportieren. Und niemals werden sie Museen mit erlesener Kunst attackieren – es sei denn aus purer Zerstörungswut oder da sie dort Gold oder Diamanten zum Hehlen vermuten -, weil sie die dortigen Kunstwerke so sehr schätzen und in den Museen in ihrer Heimat wissen wollen. Nie und nimmer werden sie sich für die Produktion von Wohlstand interessieren oder für den Zusammenhang zwischen der Entstehung von schönen und begehrten Dingen und der dafür notwenigen immensen Kulturleistung. Sie werden sich immer nur für das Endprodukt, für das schon gemachte Bett interessieren. Sie werden niemals verstehen, warum ein Staat es sich nicht nur leisten kann, sondern geradezu darum bettelt, so viele unnütze Esser ins Land zu holen und sie bis zu ihrem Lebensende luxuriös zu alimentieren, weil sie dafür kognitiv gar nicht in der Lage sind.
(Weiterlesen bei der-kleine-akif.de…)
(pi-news.net)

Bildungspolitik
Aufgaben zu schwierig: Bremen hebt Mathe-Abiturnoten an
Die Bremer Bildungssenatorin Claudia Bogedan (SPD) hat die Abiturnoten im Fach Mathematik in ihrem Bundesland um jeweils zwei Punkte angehoben. „Wir gehen davon aus, daß es sich weniger um ein Corona-bedingtes Phänomen handelt als vielmehr um die Schwere der Aufgaben.“..Die Sozialdemokratin erklärte, sie habe schon in der Vergangenheit mit anderen Kultusministern gegen die vorgegebenen Prüfungen protestiert. Bereits im Vorjahr seien die Noten angehoben worden. In anderen Fächern sollen die Noten nicht verbessert werden..
(Junge Freiheit. Welche Jobs stehen deutschen Leichtabiturienten mit mathematischem Ausnahmezustand offen? Sozialwissenschaft wie der Ministerin?)

Herford: Polizei sucht Asylbewerber aus Quarantäne-Einrichtung
Im ostwestfälischen Herford fahndet die Polizei nach 25 Flüchtlingen, die aus der unter Quarantäne stehenden Zentralen Unterbringungs-Einrichtung verschwunden sind. In der Unterkunft seien 18 Bewohner an Corona erkrankt und 27 weitere als Kontaktpersonen festgestellt worden. Bis zum Beginn der Isolation sei die Einrichtung jedoch nur eine Melde- und Wohnadresse gewesen, die die Asylbewerber jederzeit verlassen konnten. Dort sind laut Neuer Westfälischen insgesamt 314 Personen untergebracht...
(Junge Freiheit. Zustände! Echte deutsche Flüchtlinge waren in ihren Lagern, welche heute niemand einer illegal eingewanderten Dritten Welt zumuten würde, stets unter Kontrolle, was Merkels Gästen mit Vollversorgung natürlich nicht zuzumuten ist.)

(twitter.com/HeikoMaas)

Völkisches von Heiko Maas
Mal wieder was zum Davonlaufen.
Nicht nur, dass die Aussage, dass wir uns das nicht vorstellen könnten, total bescheuert ist. (Tut mir leid, dass Ihr es jetzt, so unvorbereitet und ausgerechnet von mir erfahren müsst, aber: Wir hatten hier auch schon mal Krieg. Wirklich. Aber damals nichts, wo man für freie Kost, Logis, Krankenversicherung einfach so hätte hinfliehen können – und immerhin haben sie um Syrien auch keine Mauer mit Selbstschussautomaten.)
Die Formulierung „die das syrische Volk durchleiden muss” hört sich nicht nur kommunistisch-pathetisch an, sondern stellt auch die Frage, warum dieselbe Partei sonst immer jeden, der irgendwo etwas von „Volk” sagt, als „völkisch”, „Nazi” und so weiter an die Wand stellt, aber sofort selbst in dieses Sozialistensprech zurückfällt, wenn es gerade opportun scheint.
Maas ist eben auch nicht auf der Höhe der Zeit. „Das syrische Volk” ist total Nazi, das geht gar nicht. „Syrer” geht auch nicht mehr, das ist total sexistisch, rassistisch, diskriminierend.
Es sind Syrende.
(Hadmut Danisch, danisch.de)

Schwule Tote stören nur
Von Julian Marius Plutz. Am 20. Juni dieses Jahres schlachtete ein Libyer drei Engländer in Reading, einer Stadt in Großbritannien. Der Grund, warum diese Morde in Deutschland keine hohen Wellen schlugen, liegt auf der Hand: Täter war ein Schwarzer und die Opfer drei Weiße. Der Zeitgeist will schwarze Opfer, für Homos reicht die Empörung nicht...neben dem Szenenportal queer.de berichtete lediglich Tichys Einblick über die Tat. Sie wissen schon, das Medium, dessen Betreiber laut Claudia Roth ein „Stichwortgeber für rechte Hetze ist“, die man „benennen müsse“. Im Gegensatz zu Ihnen, Frau Roth, hat „TE“ James, Joe und David eine Stimme gegeben, wofür ich dem Herausgeber und dem Autor sehr dankbar bin. Wir leben in einer Zeit, in der Solidarität für eine Randgruppe nur dann durchdringt, wenn sie dem Zeitgeist entspricht. Schwule waren 2017 die nützlichen Idioten, als man die „Ehe für alle“ in einem schmierigen Wahlkampfmanöver in den Vordergrund rückte, während am selben Tag das Netzwerkdurchsetzungsgesetz verabschiedet wurde, was bis heute der Homoehe einen bitteren Beigeschmack gibt. Für SPD und Grüne gaben Schwule und Lesben den Steigbügel. Man ließ sich feiern, heiratete und freute sich einen Ast ab, 15 Minuten goldene Randgruppe zu sein. Traumschön...
(achgut.com. Auch politisch Korrektes ist nicht für alle undalles gut.)

Bei geringer Wahlbeteiligung profitiert das grüne Lager – und stellt nun viele Bürgermeister
Von CANTALOOP
Ein Blick ins nahegelegene Frankreich/Elsaß verdeutlicht einen allgemeinen Trend innerhalb ganz Europas. Wo Politikverdrossenheit herrscht, der Islam prosperiert und konservativ-liberale Kräfte schwächeln, entstehen starke grüne Verbunde, insbesondere in den urbanen Zentren. Dass die 12-Millionen-Metropolregion Paris ja schon seit geraumer Zeit von einer ebenso verbohrten wie autohassenden Sozialistin, namens Anne Hidalgo (Parti Socialiste) regiert wird, ist ja hinlänglich bekannt. Sie und ihre Genossen konnten sich ebenfalls behaupten.Nun haben Straßburg, Besançon, Lyon, Marseille, Bordeaux und viele andere Städte in Frankreich grüne Bürgermeister. Bisher war Grenoble die einzige große Stadt mit einem „maire vert“. Das Ergebnis gilt als Fiasko für das Mitte-Lager von Präsident Macron. Die Wahlbeteiligung war unglaublich niedrig. Zum Teil betrug sie nur knapp 25 Prozent.
Auch Marseille fortan links statt bürgerlich
An der Côte d’Azur, genauer im Raum Marseille, wo man sich stellenweise eher im Maghreb als in Frankreich wähnt, lag ebenfalls ein Linksbündnis um die Umweltschützerin Michèle Rubirola vorn – dort regierte 25 Jahre lang der Konservative Jean-Claude Gaudin. Die bürgerliche Rechte hielt dort gerade noch historische Bastionen wie Nizza oder Toulouse. Hohe Einwandererzahlen bedingen, trotz der damit einhergehenden Problematik, eben immer auch eine ebenso starke grünlinke Politik. Obwohl man eigentlich eher das Gegenteil erwarten würde. Die Sprecherin von Europe Écologie – Les Verts (EELV), Eva Sas, sprach von einer „grünen Welle“. Auch Macron sprach nach Angaben seines Büros von einer „grünen Welle“ in Frankreich. Als Konsequenz wird eine Kabinettsumbildung erwartet. Er äußerte sich zudem „besorgt über die geringe Beteiligung“, insgesamt lag sie bei dieser Stichwahl etwas höher als beim ersten Wahlgang im März, mit rund 37 Prozent jedoch historisch niedrig.Ob die einstige Grande Nation, die aktuell nur rund fünf Prozent ihres Strombedarfes mit erneuerbaren Energien deckt, nun auch mit Windrädern und Solarpanels zugepflastert wird, bleibt abzuwarten. Einen weiteren Profiteur dieser Wahl gibt es aber zweifellos. Es ist der (politische) Islam, der nun, befeuert von grüner Lokalpolitik, in seinem expansiven Kurs kaum noch aufzuhalten sein dürfte.
(pi-news.net)

Rassismuswahn: L’Oréal tilgt Worte wie „Aufheller“ für seine Produkte

Von L.S.GABRIEL

Aktuell hat man mehr als je zuvor den Eindruck, dass ein Großteil der Menschen weltweit verrückt wird. Die Menschheit scheint kollektiv zu verblöden. Nach der Gender-, Klima- und Coronahysterie ist nun der Rassismus dran. Seit der dunkelhäutige Verbrecher George Floyd in den USA bei einer polizeilichen Maßnahme starb wird nicht nur ein Krimineller zu einer Art Messias hochgelobt, sondern allüberall wird nun Rassismus gewittert. Auch wenn es keiner ist wird solange insistiert, gedroht, der Angeprangerte geächtet, ans medial Kreuz genagelt bis er kleinlaut gesteht ein Rassist zu sein oder sich unabsichtlich einer rassistischen Tat schuldig gemacht zu haben.

Erst kürzlich traf es zum wiederholten Male die Mohrenbrauerei im österreichischen Vorarlberg. Sie stand schon einmal im Fokus sogenannter „Antirassisten“, die ihre Hypermoral mit plumpem Faschismus durchsetzen wollen. Den Kniefall der Woche legt aber die Kosmetikfirma L’Oréal hin. In vorauseilendem Gehorsam und absoluter Submission gelobte der Konzern Begriffe wie „Aufheller“ oder „bleichen“ und „weiß“, „klar“, „hell“, usw. aus seinen Hautpflegeprodukten zu tilgen, da diese offenbar im Verdacht stünden zu implizieren, dass helle Haut gegenüber dunkler zu bevorzugen sei. Dass diese Art der Buntisierung und das Ausmerzen von allem, das weiß oder hellhäutig als Schönheitsideal darstellt de facto Rassismus gegen Weiße ist, darüber denkt man eher nicht nach, zumal es so etwas angeblich ja überhaupt nicht gibt.
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L’Oréal zeigt nicht zum ersten Mal, welcher Art von Ideologie sich die Chefetage hingibt. Anfang 2018 warb der Konzern mit einem Hidschab-Model für Haarshampoo (PI-NEWS berichtete). Dass es absurd ist mit Haar, das man nicht sehen kann, für die Qualität eines Haarpflegeproduktes zu werben war zweitrangig hinter dem Wunsch sich dem Islam anzudienen.

Auch der Unilever-Konzern wird seine Gesichtscreme „Fair & Lovely“ umbenennen, da auch „fair“ u.a. für „hell“ steht. Man möchte künftig ein „vielfältigeres Schönheitsideal“ ansprechen, erklärte das Unternehmen. Es ist nicht ausgeschlossen, dass Produkte, die dunkle Hautverfärbungen aufhellen ganz aus den Regalen verschwinden sollen.

Im Grunde könnte man derartige Dummheiten auch einfach ignorieren und diese Firmen ebenso. Das Fatale an derartigen Entschlüssen ist aber, dass sie den linken Wunsch nach Zersetzung befördern. Wörter aus einer Sprache zu eliminieren ist eine gravierende Manipulation. Nimmt man einem Volk die Sprache, nimmt man ihm die Identität. Die gemeinsame Sprache ist das stärkste und verbindenste Element, das ein Volk hat. Wer die Sprache zerstört, der legt den Grundstein für eine sehr effektive Umerziehung, die deshalb so wirkungsvoll ist, weil sie durch die Hintertür unsere Art zu denken verändert. Das soll uns wohl für die kommende „dunkle“ Zukunft vorbereiten.
(pi-news.net)

Selbstzerstörung durch zweierlei Maß

Von Vera Lengsfeld

Die schönsten Jahre meines Lebens habe ich als postgraduale Studentin in Cambridge verbracht. Besonders beeindruckt hat mich dort die selbstverständlich gelebte Toleranz und die Freiheit der Debatte. Zwar hat mich damals schon etwas irritiert, dass es im Juni 1989 an der Universität eine Kampagne gegen die Hinrichtung  eines Schwerverbrechers in den USA gab, während die Erschießung chinesischer Studenten, die an den Protesten auf dem Platz des Himmlischen Friedens teilgenommen hatten, keinerlei sichtbare Proteste hervorrief.

Der Sohn des damaligen chinesischen Innenministers soll Student an der Universität gewesen sein, was seinem College eine erhebliche finanzielle Unterstützung eingebracht haben soll. Ob das der Grund für das Schweigen zu den chinesischen Massakern gewesen war, kann ich heute nicht mit Bestimmtheit sagen. Trotz dieses Makels schien die demokratische, rechtsstaatliche Grundhaltung der Universität unzerstörbar. Ich bin der Universität und meinem College heute noch dankbar für die Chance, die sie mir, der aus der DDR rausgeworfenen, mittellosen Dissidentin, gegeben haben.

Umso mehr schmerzt es mich, dass auch in Cambridge die demokratischen Tugenden der Toleranz und Diskursoffenheit ersetzt worden sind, durch ideologische Intoleranz und Doppelstandards, die Rechtsstaatlichkeit zerstören.

Am 23. Juni twitterte die indischstämmige Professorin Priyamvada Gopal „White lives don´t matter“ und „abolish whiteness“. Das erfüllt alle Kriterien von „Hate speech“ und rief heftige Gegenreaktionen hervor. Als Antwort auf die Proteste twitterte Gopal „abolish Brahmins and upper caste“ und erklärte, sie selbst gehöre einer Brahmanischen Familie an und ihr eigenes brahmanisches Leben würde nicht zählen, sondern müsste abgeschafft werden.

Als eine Online-Petition gegen Gopal, die von hunderten Akademikern unterstützt wurde, meinte, dass eine Frau mit rassistischen Ansichten und Hassrede nicht mit den Standards der Universität vereinbar sei und sie relegiert werden müsste, stellte sich die Universität hinter Gopal. In einem Tweet verteidigte die Universität die freie Meinungsäußerung, auch wenn für andere diese Meinung kontrovers sei. Die Angriffe auf Gopal müssten sofort aufhören.

So weit, so gut, wenn nicht dieselbe Universität in anderen Fällen ganz anders reagiert hätte.

Als der Soziologe Noah Carl das Toby Jackman Newton Trust-Stipendium des St. Edmund´s College zugesprochen bekam, wurde ihm dies nach einem Protest von 500 Akademikern wieder aberkannt. Die Protestierer warfen Carl „ethisch fragwürdige und methodisch schwache“ Analysen vor. Carl hatte nicht die Abschaffung von Menschen mit nicht weißer Hautfarbe gefordert. Er hatte aber im Ergebnis seiner Feldforschungen festgestellt, dass die Vorbehalte der britischen Bevölkerung gegen muslimische Einwanderung zu großen Teilen gerechtfertigt seien. Außerdem habe der Terrorismus mit der muslimischen Einwanderung in Europa zugenommen.

Obwohl dies eine Tatsache ist, die nach den Anschlägen von Paris, Nizza, Brüssel, Berlin und London nicht zu leugnen ist, galt für Carl nicht die von der Universität hochgehaltene Meinungsfreiheit. Es blieb der Times, dem Spectator und dem Telegraph vorbehalten, die Entscheidung der Universität gegen Carl als Angriff auf die Meinungsfreiheit zu brandmarken.

Meinungsfreiheit scheint auch in britischen akademischen Kreisen nur noch für die Linken zu gelten. Dieser Verdacht erhärtet sich, wenn man weiß, dass im März des vergangenen Jahres auch dem Psychologen Jordan Peterson, der den Linken zu konservativ ist, ein zweimonatiges Gaststipendium von der Universität wieder entzogen wurde.

„Cambridge ist ein inklusives Umfeld, und wir erwarten von allen unseren Mitarbeitern und Besuchern, dass sie unsere Grundsätze einhalten. Es gibt hier keinen Platz für alle, die das nicht können.“ Was ist Inklusivität wert, die Konservative ausschließt? Die Grundsätze der Universität Cambridge scheinen inzwischen auf den Doppelstandards zu basieren, die wir überall dort beobachten können, wo sich die Gesinnungsdiktatur in Europa breit macht.
(vera-lengsfeld.de)

Ausdruck der Fürsorge oder „Agitprop“?

(www.conservo.wordpress.com)

Von altmod *)

Ausdruck der Fürsorge oder „Agitprop“?

Seit langem wieder Treffen mit einem befreundeten Ehepaar zum gemeinsamen Essen und anschließenden Schafkopfen. Dann zum Abschied der Freund: „Bis bald, und bleibt gesund!“

Hä, wie bitte? Auch dieser sympathische Kerl haut mir diesen neoterischen kategorischen Imperativ um die Ohren?

Gleich zur Sache: Ich kann es nicht mehr hören oder lesen, dieses „Bleib gesund“ oder „Bleiben Sie gesund“.

* Die Schreiben meiner Hausbank z.B. „Betr. neue Geschäftsbedingungen“ etc. enden neuerdings „Mit freundlichen Grüßen, und bleiben Sie gesund“. Und auch auf dem Online-Portal der Bank dröhnt auch aus irgendeiner Ecke dann auch gleich dieses „Bleiben Sie gesund!“ hervor.* Natürlich enden die jüngsten Schreiben meiner Krankenversicherung, die von mir monatlich den Höchstbeitrag abkassieren darf, mit „Bleiben Sie gesund!“ Nicht ausgesprochen: Damit wir sie weiter abzocken können und keine Geldleistungen für Sie aufbringen müssen, steht nicht dabei. Aber wir leben ja in einem auf Solidarität gründenden Sozialstaat. Also nicht aufregen!

* Der Kaminkehrer vorige Woche verabschiedete sich nach seinem gesetzlich vorgeschriebenen Kehrtermin in unserem Haus auch mit „Bleiben Sie gesund!“ Ich hätte fast gesagt: Sie mich auch! Aber man ist ja höflich, und er ist auch ein netter Kerl.

* Im größten Supermarkt am Ort prangt an allen möglichen Stellen – gezielt am Ausgang – der fromme Wunsch „Bleiben Sie gesund!“ (Damit sie uns auch bald wieder beehren und ihr Geld hierlassen, denke ich.)

* Die Apothekerin sagte zu mir, als sie mir meine Medikamente ausgehändigt hatte, trotz Wissens um meine Gebresten „Bleiben Sie gesund!“.
Ich habe mir das „Wollen Sie mich verarschen?“, das mir auf der Zunge lag, verkniffen.

* „Journalistinnen“ – mit hübschen Schnuten und ganz gewiss makelloser Ahnungslosigkeit vom wirklichen Leben – erklären in Videos auf Online-Lügenportalen, dass dieser Spruch einen „ernstgemeinten Wunsch ausdrückt, der von Herzen kommt“ und „dass wir alle in einem Boot sitzen und neues Gemeinschaftsgefühl aufgekommen ist“.
Wer es glaubt!

Die Überflutung mit dieser Floskel hat was von Gehirnwäsche an sich und nicht etwa von „Herzlichkeit“.

Bleib gefällig gesund, heißt die Parole, die jedem, dem Gesunden wie auch dem schwer oder chronisch Kranken eingehämmert wird. Ohne Nachdenklichkeit und Rücksicht auf Befindlichkeiten.

* „Essen Sie Gemüse, schlucken Sie Vitamine, und treiben Sie Sport!“ – Bleiben Sie gesund!

* Lesen Sie, was gesund macht – die Apothekenrundschau! – Bleiben Sie gesund!

* Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! – Bleiben Sie gesund!

* Aktuell: Tragen Sie Maske, halten Sie Abstand, nur eine Person! – Bleiben Sie gesund!

Wer sich nicht daran hält – oder nicht daran glaubt – ist selber schuld, wenn er krank wird, wie Herbert Schleich in seiner Glosse zum Thema feststellt:

„Hätte er sich an die Regeln gehalten, wäre ihm nichts passiert. Im Grunde gehört so jemand nicht behandelt, sondern gleich bestraft. Man hat es ihm doch wirklich oft genug gesagt: „Bleiben Sie gesund!“. Was macht der Depp? Er wird krank. So kann man sich in Corona-Zeiten einfach nicht verhalten! Es gibt klare Regeln und denen hat man Folge zu leisten…“

Leb Wohl, Adieu, Pfüat Di, Helf´s Gott …

Es hätte mir genügt, wenn mein Freund wie früher „Adieu“ gesagt hätte. Oder wie ein anderer Freund, Rudi der Oberbayer, von nebenan, zu sagen pflegt: „Pfüat di“.
Ich denke, die Leser wissen: „Zu Gott“ oder „Gott befohlen“ und „Behüt dich Gott“.
Wie viele Leute kennen wir, die noch an Gott glauben?

In meiner Familie pflegte man, wenn man niesen musste, „Helf´s Gott“ zu sagen. In unsrer Zeit sagte man vielleicht mal „Gesundheit!“ – aber am besten gar nichts.
Warum nicht?

In Corona-Zeiten ist Niesen verdächtig, und man wird in so einem Fall nicht nur scheel angesehen: Man ist gewiss eine „Corona-Schleuder“; man hat nicht aufgepasst; ist wohl „Assi“. Also, von wegen „Gesundheit!“ sagen – oder vielleicht noch die uralt-Floskel „Prosit (= es möge nützen)!“ verwenden?

Gemeinschaftsgefühl?

Ich kann es nicht mehr hören, das „Bleiben Sie gesund!“. Da möchte ich manchmal kotzen – wie beim Anblick von Merkel …
Auf dieses „neue Gemeinschaftsgefühl“, das sich in diesem Gruß ausdrücken soll, kann ich verzichten.

Nochmal Helmut Schleich zu „Bleiben Sie gesund!“:

„… wir sind ja deswegen nicht netter, aufmerksamer oder umsichtiger geworden, wir haben unsere Ignoranz nur mit Freundlichkeits-Phrasen zugekleistert. Drum ist das auch gar kein Problem mehr, zu einem Herzkranken zu sagen „bleiben Sie gesund“. Kürzlich durfte ich folgenden Dialog belauschen: „Bleiben Sie bitte unbedingt gesund!“. Darauf die Antwort: „Sehr, sehr gerne!“ Vielleicht ist ja was dran an dem Satz, dass mittlerweile mehr Menschen an Corona verblödet sind als erkrankt.

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*) „altmod“ ist Facharzt und Blogger (http://altmod.de/) sowie seit vielen Jahren Kolumnist bei conservo