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Spaichingen: Da fehlt doch was! Muss denn der Bürgermeister alles selber machen?

(tutut) - "Das Sigmaringer Puppentheater kommt am Mittwoch mit dem Ferienkasperle nach Tuttlingen". Das katholische Spaichingen wartet derweil mit einem leeren Kreuz auf Jesus. Denn der ist "sanierungsbedürftig". Der neue Schultes kümmert sich, aber muss der alles selber machen?  "Laut Bürgermeister Markus Hugger werde die Stadt häufig darauf angesprochen, wann der Korpus am Kruzifix auf dem Kreuzplatz angebracht werde. Das gleiche gelte für das Kreuz am Ententeich". Wo ist das Problem, wenn doch eigentlich ein leeres Kreuz und ein leeres Grab das Signal einer neuen Religion namens Christentum waren und nicht ein gekreuzigter Hingerichteter? 2000 Jahre ist es her - und nun pressiert's am Fuße des Dreifaltigkeitsbergs in einer Region, wo alle paar Meter ein Kruzifix aufgerichtet ist? "Deshalb prüfe die Stadtverwaltung, ob es besser wäre, einen Korpus in neuem Stil herzustellen - eventuell aus Bronze. 'Wir arbeiten an einer zeitnahen Lösung', sagt Hugger, dass der Kreuzplatz-Korpus 'so bald wie möglich' wieder an seinem Platz sein solle. Die Kosten beziffert er auf 'je nach Verfahren' 2500 bis 6000 Euro".  Nachricht von Ghost. Während Spaichingen eine Kreuzigung vorhat, ein Pfarrer "Sonntagsläuten" als linksgrünes staatstragendes Signal ertönen lässt - "überall ging es coronagemäß sehr gesittet zu - außer in Livigno" - und auf Anpassung und Unterordnung setzt, denn schließlich kommt ja alle Obrigkeit von Gott, und so verkündet er seine Sonntagsbotschaft: "Mir ist wichtig, dass wir in der Kirche diese Gratwanderung versuchen: Offen zu sein für verschiedene Vorstellungen, für Menschen, unabhängig von ihrer Herkunft und Prägung. Dem weiten Denken und der Freiheit Raum zu geben, aber auch das Gemeinsame zu suchen und sich ein- und unterordnen zu können, wenn es nötig ist und damit Leben geschützt werden kann". Damit liegt er bei einer CDU-Kanzlerin ohne Demokratieverständnis genau richtig: "Kanzlerin im Corona-Krisenmodus - Fünf Jahre nach 'Wir schaffen das' dominiert das Virus Merkels traditionelle Sommerpressekonferenz" und "Merkels Winterwarnung - Kanzlerin stimmt auf lang andauernde Corona-Krise ein". Auf mehreren Seiten finden Merkel-Festspiele statt, denn nicht ihr Scheitern nach 15 Jahren im Kanzleramt und der Niedergang Deutschlands sind das Tagesthema, sondern: "Fünf Jahre danach - Wir schaffen das!? -
Eine Zwischenbilanz aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Gesellschaft und Sport". Fehlt nur noch der Wetterbericht. Hat den Klima-Greta und die vereinigte linksradikale Schulschwänzerei nicht gerade zur "Waschmaschine" neben dem Reichstag mitgebracht? Da kann eine kleine Randnotiz auf der Titelseite über Hunderttausende mit ihrem Marsch am Samstag auf Berlin nicht stören: "Gericht kippt Verbot der Berliner Corona-Demos". Auf Seite 5 unten ein bisschen mehr. Eine Schreiberin artikelt ihr Leid: "Der Erfolg der Hunderttausenden". Denkste! Wenn Hunderttausende in Berlin für das Grundgesetz, für Demokratie und Rechtsstaat demonstrieren, ist das kein Thema. "Mit einem Drei-Worte-Satz in die Geschichte einzugehen - Angela Merkel hat das geschafft. Am 31. August 2015 sagte die Kanzlerin angesichts beständig steigender Flüchtlingszahlen: 'Wir schaffen das'. Fünf Jahre später ist das Thema Flüchtlinge wegen der alles dominierenden Corona-Pandemie zwar in den Hintergrund getreten, doch die Spaltung der Gesellschaft, die im Sommer 2015 offenbar wurde, zeigt sich erneut mit voller Wucht. Eine laute Minderheit frönt der gesellschaftlichen Zündelei, um einen Staat kleinzureden, der trotz aller Behäbigkeit, die mit Demokratie und Föderalismus verbunden ist, im Großen und Ganzen funktioniert". Illegale, strafrechtlich Relevante als falsche "Flüchtlinge". Geht noch mehr ahnungslose Propaganda, wie sie dann auf mehreren Seiten ausgeschrieben wird, ungeachtet des jüdischen Spirichworts, das da sagt: "Die halbe Wahrheit ist die gefährlichste Lüge! Dagegen ist die ganze Wahrheit meistens die schlimmste Brutalität!" In der NZZ  liest es sich so: "Der andere Blick - Deutschland zahlt für Merkels Satz «Wir schaffen das» einen hohen Preis - 2015 verlor die deutsche Regierung die Kontrolle über die Grenzen. Der Versuch, Migration ausschliesslich moralisch zu begründen, ohne Rücksicht auf nationale Interessen, führte ins Chaos. Das wirkt bis heute nach – eine Bilanz.  Von Eric Gujer". Es gibt noch Chefredakteure, die nicht nur schreiben, sondern auch denken und Journalismus können. Hat sich Merkelmania gelohnt in Zeiten eines Porzellan-Syndroms mit staatlicher Förderbeilage, indem das Bundesgesundheitsministerium eine "Anzeige" veröffentlicht mit der"AHA"-Bedienungsanleitung zu Abstand mit Maske? Im Südwesten nichts Neues, die CDU ist weg, Merkels Prinzregent von der CSU soll es hin-oder herrichten: "Südwesten hofft auf Kanzlerkandidat Söder - Mehrheit wünscht sich den CSU-Chef - In Baden-Württemberg beliebter als in Bayern". Dort kennen sie ihn halt, den Maskenmann der fränkischen Fastnacht. In all dem Jubel und Trubel mit Merkels Kartoffelsuppe darf derNachtkrabb nicht vergessen werden. Denn der lauert überall: "Trumps Schreckensszenario - US-Präsident warnt eindringlich vor Rivale Biden".  Vergessen, dass deutsche Hausmacherkost nicht ohne ist? Eben erst hat die Kanzlerin einen Ex-SED Mann gelobt für sein Demo-Verbot gegen das Grundgesetz, und schon hat es ein Gericht kassiert. Wann wird Merkel das unverzeihen und den Rückwärtsgang einschalten lassen? Gestern war übrigens "Internationaler Tag gegen Nuklearversuche", da geziemt es sich, daran zu erinnern, dass Deutschland längst entsprechend dagegen vorgesorgt hat: "Strafgesetzbuch (StGB) § 307 Herbeiführen einer Explosion durch Kernenergie - (1) Wer es unternimmt, durch Freisetzen von Kernenergie eine Explosion herbeizuführen und dadurch Leib oder Leben eines anderen Menschen oder fremde Sachen von bedeutendem Wert zu gefährden, wird mit Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren bestraft. (2) Wer durch Freisetzen von Kernenergie eine Explosion herbeiführt und dadurch Leib oder Leben eines anderen Menschen oder fremde Sachen von bedeutendem Wert fahrlässig gefährdet, wird mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren bestraft. (3) Verursacht der Täter durch die Tat wenigstens leichtfertig den Tod eines anderen Menschen, so ist die Strafe 1. in den Fällen des Absatzes 1 lebenslange Freiheitsstrafe oder Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren, 2. in den Fällen des Absatzes 2 Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren. (4) Wer in den Fällen des Absatzes 2 fahrlässig handelt und die Gefahr fahrlässig verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft".

 

Ein Zuckerle gegen das Zeitungssterben? Nix hat mit Nix zu tun! (Ausriss Schwäbische Zeitung)

Kanzlerin bei Maskenpflicht vorgeführt
Schäuble hält wie Demonstranten in Berlin nichts von Merkels Maskenpflicht
Von Redaktion
Auf dem Weg zum Rednerpult, wo sie keinem anderen Kollegen begegnen, wird das Mund-Nasen-Masken-Tragen empfohlen - für die Fernsehbilder: Theater fürs Volk, das zahlen muss, wenn es freies Gesicht tragen will. Im systemrelevanten Bundestag mit seinen zahlreichen Gebäuden soll es nach dem Willen von Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) keine Maskenpflicht für hunderte Abgeordnete und tausende Mitarbeiter geben, sondern lediglich eine Empfehlung, Schutzmasken zu tragen. Im Bundestagsbereich hat allein Wolfgang Schäuble die Macht und das Hausrecht. Der Bundestagspräsident mag offensichtlich seinen 709 Abgeordneten und gut 3.000 Mitarbeitern völlig anders als Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ihren Bürgern keine Maskenpflicht mit Kontrollen und Bußgeldern in staatlichen Gebäuden verordnen. Vergangenen Freitagnachmittag informierte der Erste Parlamentarische Geschäftsführer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Michael Grosse-Brömer seine Bundesabgeordneten lediglich über einen Rat des Bundestagspräsidenten unter dem Titel: „Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen in den Liegenschaften des Deutschen Bundestages ab 1. September 2020“. Der Brief an die CDU/CSU-Fraktionsmitglieder liegt Tichys-Einblick vor. Darin ist explizit von keiner Pflicht wie für alle anderen deutschen Bürger in öffentlichen Gebäuden, Supermärkten oder Verkehrsmitteln die Rede, sondern nur von einer Empfehlung:...
Offensichtlich interpretiert Bundestagspräsident Schäuble die Infektionszahlen des Robert-Koch-Instituts ganz anders. ..Kontrollen und Bußgelder für Maskenmuffel wie für alle anderen Bürger Deutschlands gibt es im Bundestag nicht.
(Tichys Einblick. SpahnMerkels Maskenball. Vertreter für sich selbst, aber nicht fürs Volk. Auf Abstand zu Merkels Kasperletheater ohne Sinn und Verstand.)

Interview mit Ulrich Vosgerau
Demonstrations-Auflösung: Vermutlich rechtswidrig
Von Air Türkis
Die Auflösung der Corona-Demonstration könnte rechtswidrig gewesen sein, weil die Polizei durch Einkesselung und Verengung die Maskenpflicht provoziert hat.Ulrich Vosgerau, Privatdozent für Öffentliches Recht, Völker- und Europarecht sowie Rechtsphilosophie an der Universität Köln, nahm gegenüber TE Stellung zur kurzfristigen Auflösung der Corona-Demo in Berlin.TE: Wie beurteilen Sie rechtlich, dass die Polizei durch ihr Vorgehen die Demonstranten in die Situation bringt, sich ja gar nicht mehr an die Abstandsregeln halten zu können, weil Sie vorne und zur Seite gestaut wurden und von hinten immer mehr Leute nachkamen.Ullrich Vosgerau: Das ist natürlich offensichtlich unzulässig, wenn es so war. Denn die Versammlungsauflagen dienen ja der öffentlichen Sicherheit. Wenn die Polizei deren Einhaltung gerade unmöglich macht, um die Versammlung zu „illegalisieren“, wäre das ein noch viel größerer Skandal als die Äußerungen des Innensenators über die wahren politischen Motive des nur scheinbar mit gesundheitlichen Gründen versehenen Versammlungsverbots...
TE-Reportage aus Berlin
Druck auf die Demonstranten
Unser junger Autor Air Türkis ist bei der Demonstration vor Ort. Die Veranstaltung wurde aufgelöst, nachdem es zu einer Art Einkesselung in manchen Bereichen des riesigen Demonstrationsgeschehens gekommen ist: Die Spaziergänger wurden so lange verdichtet, bis eine Maskenpflicht notwendig wurde. Darüber aber wussten die Polizisten vor Ort nichts.
(Tichys Einblick. Was ist in einem linksgrün regierten Berlin zu erwarten, dessen Politik ein anderes  System zum Ziel hat, also grundgesetzwidrige Veränderungen verfolgt, die verboten werden müssten? Hilft dagegen das Lösen von Bahnsteigkarten oder das Widerstandsrecht des Grundgesetzes?)

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NACHLESE
Bücher kann man auch lesen!
Der neue Sarrazin und der Sieg des Duckmäusertums
Das neue Buch von Thilo Sarrazin wird am Montag in der Bundespressekonferenz vorgestellt und löst die bekannten Abwehrreflexe aus: Statt sich inhaltlich mit seinen Thesen auseinanderzusetzen läuft die Diffamierungsmaschine. Der NDR eröffnet das Sperrfeuer.
VON Roland Tichy
Nein, „Rassist“ reicht nicht mehr. Um den Erfolgsautor zu diskreditieren nennt ihn der NDR in einer aktuellen Sendung “eugenischer Rassist“. Nun ist auch dann, wenn man seine Bücher mit dem semantischen Elektronenmikroskop analysiert, bei Thilo Sarrazin keine Formulierung zu finden, nach der er Zuwanderer sterilisieren oder kranke Kinder ermorden will und auch von rassischen Gesichtspunkten ist bei ihm keine Rede. Aber um Fakten geht es schon längst nicht mehr. Die Kritik an ihm ist nicht berechtigt oder unberechtigt. Sie dreht sich vielmehr völlig faktenfrei in einem Kosmos erfundener wirrer Gedanken...Tiefergehende Vorwürfe findet der NDR nicht, außer einem: Er habe „die vermeintlichen Kosten der Migration“ thematisiert; Kosten, die es gar nicht gebe. Der Anlass für das Geschimpfe ist Sarrazins neues Buch „Der Staat an seinen Grenzen“. Denn die Kosten der Migration sind eben nicht vermeintlich, sondern höchst real. Und die beschreibt er dem Vernehmen nach in seinem neuen Buch sehr detailliert...
<<<Thilo Sarrazin, Der Staat an seinen Grenzen. Über Wirkung von Migration in Geschichte und Gegenwart. LangenMüller Verlag, 480 Seiten, 26,00 €.Erstverkaufstag: 31. August 2020
(Tichys Einblick. Das wäre ja noch schöner, wenn bekennende linksgrüne Analphabeten lesen würden, was ihren blinden Aberglauben erschüttern könnte.)
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Gewalttaten
Deutsche häufiger Opfer von Asylzuwanderern als umgekehrt
Das Bundeskriminalamt (BKA) versucht mit seinen Lagebildern, die Kriminalität von Schutz-suchenden Ausländern gesondert zu erfassen... Dem BKA-Papier zufolge fielen in der schwersten Deliktgruppe Mord und Totschlag „138 Deutsche einer Straftat zum Opfer, an der mindestens ein tatverdächtiger Zuwanderer beteiligt war“. Davon „wurden 27 Personen Opfer einer vollendeten Tat“. Umgekehrt wurden „53 Asylbewerber oder Flüchtlinge Opfer von Taten, an denen mindestens ein Deutscher beteiligt war“. Davon „wurde eine Person Opfer einer vollendeten Tat“...Im Bereich der „Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung wurden 2866 Deutsche Opfer einer Straftat mit mindestens einem tatverdächtigen Zuwanderer“, demgegenüber „wurden 95 Asylbewerber oder Flüchtlinge Opfer einer Straftat mit mindestens einem tatverdächtigen Deutschen“. ... 1,01 Millionen Opfer solcher Straftaten wurden 2019 registriert. Darunter waren 95.400 Opfer von Straftaten, bei denen mindestens ein Zuwanderer tatverdächtig war, das waren sechs Prozent weniger als im Vorjahr (102.000). Das heißt: Fast jedes zehnte Opfer einer der oben genannten Straftaten, zu denen 2019 ein Verdächtiger ermittelt werden konnte, wurde der Täterkategorie Zuwanderer zugeordnet. Sie machen rund zwei Prozent der Bevölkerung aus...
(welt.de. Wie viele deutsche Täter hatten Migrantenhintergrund? Leser-Kommentar: "Bei dem prozentual geringen Anteil der Schutzsuchenden an der Gesamtbevölkerung sind diese Zahlen eine schallende Ohrfeige für das Aufnahmeland Deutschland. Man könnte auch sagen, wir importieren uns einen erheblichen Anstieg an Kriminalität und bezahlen auch noch extrem viel dafür.Über 270 000 Ausreisepflichtige sind in unserem Land, und es ist nicht der geringste Wille in der Politik vorhanden, diese endlich abzuschieben.  Gibt es eigentlich ein Land auf der Welt, das dümmer ist als Deutschland?")

Johannes Eisleben
Wie sich die Bürger wehren werden
Die verfassungswidrigen Corona-Maßnahmen geben uns allen einen klaren Vorgeschmack dessen, was möglich wird, wenn die staatlichen Institutionen sich nicht mehr um das Recht scheren. Der Bürger erträgt das bislang mit erstaunlichem Gleichmut. Doch ganz anders sieht es aus, wenn eine Bedrohung der Grundversorgung real und im Alltag spürbar ist. Und dieser wirtschaftlichen Situation müssen wir ins Auge sehen...Viele Achseleser und -autoren reiben sich die Augen darüber, wie das Karussell des Wahns sich immer schneller dreht. Man merkt Artikeln und Kommentaren an, dass die Autoren und ihre Leser mit sich ringen, die Vorgänge einzuordnen und seelisch zu verarbeiten. Kein Wunder, sind wir doch Zeugen des Versuchs, unsere bewährte Staats- und Rechtsordnung, die mit hoher Legitimität ausgestattete, im Nationalstaat gegündete rechtsstaatlich-repräsentative Demokratie, durch ein usurpatorisches Staatsgebilde abzulösen. Der neue Staat soll supranational, multikulturell und dabei äußerst funktional – ein Widerspruch in sich, wie wir gerade erleben...
(achgut.com. Wartet ein Volk ohne Volksvertreter, bis es Bahnsteigkarten gibt oder sollte es sich nicht an das Grundgesetz als Fahrschein erinnern?)

Thomas Maul
Leugnet das RKI die Corona-Pandemie?
Parallel zum Corona-Hype haben profesionelle Abteilungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) das seit Jahren standardisierte Erkältungsviren-Monitoring methodisch so durchgezogen wie immer. Allerdings erweitert um SARS-CoV-2....Seit der 16. KW 2020 gab es keine Nachweise mehr von SARS-CoV-2 im Sentinel.“ (s. influenza.rki.de) Selbstverständlich wird der Durchschnittswert des Probenanteils von SARS-CoV-2 mit jeder weiteren Woche gedrückt, in der kein Corona-Virus mehr gefunden wird. Aber auch in der Hochphase der Corona-Verbreitung zwischen der 10. und der 14. Kalenderwoche lag der Maximalwert SARS-CoV-2-positiver Proben bei unter 2 Prozent, wie man in den entsprechenden Berichten nachlesen kann.Aus diesen Berichten geht ebenfalls hervor, dass es keinen exponentiellen Anstieg auf SARS-CoV-2 positiv Getesteter unter Atemwegserkrankten gab und dass die Anzahl der Atemwegserkrankten insgesamt seit spätestens der 15. Kalenderwoche rückläufig ist...Hat die Maskenpflicht betreffs ihrer Wirksamkeit die sommerliche Verbreitung von Rhinoviren im Vergleich zu den Vorjahren reduziert? Im Gegenteil. Abbildung 3 des aktuellen Berichts zeigt eine enorme Verbreitung von Rhinoviren – und zwar doppelt so stark wie im Bericht des Vorjahres. Dafür könnte die Maskenpflicht selbst verantwortlich sein...
(achgut.com. Die göttliche Merkel weiß es besser und ist schon im Winterkriegsmodus gegen Coronas Windmühlen.)

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DAS WORT DES TAGES
An der EKD kann man derzeit studieren, wie Ideologie aus einer Kirche eine rotgrüne NGO mit religiöser Folklore macht, die einem neuheidnischen Glauben namens Wohlfühlprotestantismus anhängt. Der Turm der Ideologie, den man im Rat als Selbstvergottung baut, wird nur zur Sprachverwirrung führen, einer Verwirrung, die allerdings allein die zur Sekte werdende EKD betrifft, denn niemand wird sie mehr verstehen und auch nicht mehr verstehen wollen. Und das ist zutiefst sprachgerecht, denn wer sich an der Sprache vergeht, wird sie verlieren. Der hockt dann nur noch lallend in den ersten beiden Mauerringen des Tempels, die ihm vergönnt waren, fertigzustellen, bevor der Herr über ihn kam.
(Klaus-Rüdiger Mai, Tichys Einblick)
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ICH BIN EINE POLIN
40 Jahre Solidarność - europäische Freiheitshelden
Sa, 29.8.2020: In ihrem neuen Video-Podcast erinnert Bundeskanzlerin Angela Merkel an den 40. Jahrestag der Zulassung der Gewerkschaft Solidarność in Polen. Mit ihrem mutigen Protest sei es den Menschen damals gelungen, Dinge zum Besseren zu verändern. "Ihr Freiheitswille hat Steine ins Rollen gebracht, die letztlich die Berliner Mauer und den Eisernen Vorhang zu Fall brachten."
(bundeskanzlerin.de. Die Frau hat kein Gespür für den Schnee, mit dem sie in den deutschen Sommer hineinschneit.)

Die FOCUS-Kolumne von Jan Fleischhauer
Blabla-Baerbock: Die gefühlte Wirklichkeit der Grünen-Chefin
Die Grünen betonen gerne, dass sie aufseiten der Wissenschaft stünden. Wie sich zeigt, haben sie allerdings einen ganz eigenen Bezug zu Fakten. Verständlich: Mindestens so wichtig wie die reale Wirklichkeit ist bei ihnen die gefühlte...Vor einigen Tagen saß Annalena Baerbock, die sympathische Vorsitzende der Grünen, bei Markus Lanz und gab Auskunft darüber, was sie in den vergangenen Monaten besonders bewegt habe. Trump, Corona, klar, alles furchtbar. Aber es gebe ein Ereignis, das habe sie besonders erschüttert, sagte sie mit traurigem Blick: dass in Thüringen beinahe ein Nazi zum Ministerpräsidenten gewählt worden wäre. ... Bodo Ramelow, der amtierende Ministerpräsident in Thüringen, konnte schon mal nicht gemeint sein, der kommt von der Linkspartei. Thomas Kemmerich war im Februar Ministerpräsident, für vier Wochen, aber der ist Mitglied der FDP...Sie habe sich undeutlich ausgedrückt, ließ sie erklären. Sie habe an die AfD gedacht. Deren Kandidat hatte allerdings nie den Hauch einer Chance, zum Ministerpräsidenten gewählt zu werden...Es kommt bei Frau Baerbock öfter vor, dass sie so ergriffen ist, dass die Dinge bei ihr durcheinandergeraten... So geht es immer weiter... Wenn der Co-Vorsitzende Robert Habeck nicht gerade für Fotos posiert, plappert er sich ebenfalls durch die Welt, bis sich die Balken und die Fakten biege...Wenn es im nächsten Jahr für Rot-Rot-Grün reichen sollte, dann am ehesten unter Führung eines grünen Bundeskanzlers. Das wird ein einmaliges Experiment, auch für die Deutschen....Es wird heute schnell vergessen, aber die Ursprünge der grünen Partei liegen nicht nur im Anti-Atom-Protest, sondern mindestens zu gleichen Teilen in der Esoterik- und Innerlichkeitsbewegung der siebziger Jahre, als sich eine ganze Generation auf die Suche nach dem Ich begab...
(focus.de. Dem gemeinen zu allem wild entschlossenen Volk, außer zum eigenen Denken, lässt sich jede Religion verkaufen. Allen muss es gleichschlechtgehen.)

Auch Dörfer radeln sich zur Stadt, ohne zu wissen, was Klima ist.

Es geht nur noch satirisch
Der Bundespräsident spricht: Laudatio für Corona.
Von Wolfgang Herles
Ihnen verehrtes Virus, folgen wir nun in Treue fest. Sie sind da! Und weil Sie da sind, sind wir es auch. Sind wir es wieder.Frau Bundeskanzlerin, meine Damen und Herren Ministerpräsidenteninnen und Ministerpräsidenten, Genesinnen und Genesene! Kein Zweifel, niemand hat den großen Staatspreis der Deutschen Demokratischen Bundesrepublik mehr verdient als unser Laureat. Wir rufen Ihnen, verehrtes Corona, unseren zutiefst empfundenen Dank zu. ...Endlich folgt man gläubig unseren Anordnungen.Endlich ist auch der teuerste Irrtum nur ein Gewinn an Einsicht.Endlich ist jeder Irrsinn gut, solange er nur ein einziges Leben zu retten verspricht.Endlich sind wir vereint. Statt Regierung und Opposition, statt Rechts und Links, gibt es nur noch Richtig und Falsch, Gut und Schlecht. Endlich ist wieder klar, was wahrer Patriotismus bedeutet.Wer gegen uns ist, ist gegen die Gesundheit. Und das ist krank. So rufen wir Ihnen aus vollem Herzen zu: Mögen Sie uns noch lange erhalten bleiben.
(Tichys Einblick. Lange schallt's im Walde noch: Salamander lebe hoch! Jetzt erst wird aus Merkel, Steinmeier und wie die anderen Gleichnamigen auch alle heißen mögen, ein Schuh daraus.)

Hier warten der Tod und die Gefahr staatlich geförderter Spielsucht. Kann jemand erklären, warum der Zugang nur mit Maske auf Abstand möglich ist? 

Anmerkungen zu den neuen Corona-Zwangsmaßnahmen
Vorwärts zum gesellschaftlichen Erstickungstod!
Von WOLFGANG HÜBNER
Die Angst vorm Ersticken ist der Treibstoff auf dem Weg zum gesellschaftlichen Erstickungstod. Mit verblendeter, aber auch kalkulierter Konsequenz wird von den politisch-medial Mächtigen in Deutschland immer weiter auf diesem Weg gegangen. Dabei spielen wissenschaftlich-medizinische oder psychologische Erkenntnisse überhaupt keine Rolle mehr, denn diese müssten ein ganz anderes Vorgehen als die Verschärfung der Zwangsmaßnahmen gebieten. Inzwischen soll das maskierte Volk sogar dankbar sein, wenn es überhaupt noch privat feiern oder in sehr begrenztem Maße gesellig sein kann, ohne dass staatliche Kontrolleure mit eingeladen werden müssen.Die am Donnerstag vom gesamten etablierten Parteienkartell in Bund und Ländern vereinbarten Zwangsmaßnahmen schränken das demokratische, kulturelle und gesellschaftliche Leben auf weitere viele Monate, tatsächlich aber auf unabsehbare Zeit nicht nur ein, sie erdrosseln es. Dabei geht es nicht um die Fortsetzung der sogenannten Geisterspiele im Profifußball. Das ist noch das geringste Übel, wenngleich für viele Menschen durchaus ein Verlust, sich als Masse zu erleben und zu feiern. Viel einschneidender sind die Beschränkungen von kulturellen Darbietungen, ob nun in der Hochkultur oder mehr noch der Populärkultur. Hieß es nicht viele Jahr lang, Deutschland sei stolz auf seine einmalige, mit vielen Milliarden subventionierte Kulturlandschaft? Und gehören Volksfeste, Festivals, große Privatfeiern und auch Beerdigungen nicht zu den Ereignissen, die das Leben der Menschen bereichern und erträglicher machen? Doch das zählt nicht für die politischen Entscheider, die so großen Gefallen an ihrer neuen Macht über die angstgeschüttelten Untertanen gefunden haben. Was einzig zählt ist, dass der entmachtete Souverän das Arbeitssystem am Laufen hält, gerne auch mit Maske. Industrie, Dienstleistungen, Handel müssen florieren, danach sollen sich die steuer- und abgabenpflichtigen Arbeitsbienen gefälligst vor den Bildschirm setzen und sich von ARD und ZDF berieseln lassen. Auch die Schulen sind ja nicht um der Kinder und Jugendlichen willen geöffnet, sondern damit beide Eltern ungestörter malochen können. Die Menschen in dieser „schönen neuen Realität“ werden derzeit zu Laboraffen für eine düstere Zukunft degradiert, in der sie nur noch funktionieren, aber nicht mehr eigenständig agieren oder gar widerständig sein sollen. Das Deutschland der Merkel, Söder, Wieler oder Haldenwang ist drauf und dran, der freiheitsfeindlichste Vorreiter im „Westen“ zu werden. Wer sich mit der deutschen Geschichte beschäftigt hat, weiß nur zu gut, welch geringen Stellenwert darin Freiheitlichkeit hatte. Aber vielleicht ist es auch gut erkennen zu müssen: Freiheit ist weder selbstverständlich noch ein Geschenk – Freiheit muss verteidigt und immer wieder neu erkämpft werden. Wenn ein Volk das nicht begreift, wird es gebückt gehen müssen. In Berlin wird sich am Samstag zeigen, wer das nicht als Schicksal erleiden will.
(pi-news.net)

„Käme einiges zusammen“
Schäuble will gemeinsame Schulden und Einnahmen für die EU
(welt.de. Nicht gescheit, aber in allem gescheitert. Die EUdSSR ist kein Staat. Begreift der Islamschwärmer noch, was er an Unfug sagt, obwohl er nichts zu sagen hat? Mit solchem Geschwätz steht er nicht auf dem Boden des Grundgesetzes. Es ist Zeit, dass er in Offenburg bleibt.)

Polizeiführung ignoriert Gerichtsbeschlüsse

Von MANFRED ROUHS

Die Berliner Polizeiführung hat am 29. August 2020 alle Gerichtsbeschlüsse ignoriert und die Demonstration des Bündnisses „Querdenken 711“ verboten und sodann aufzulösen versucht. Dabei stoppte die Polizei zunächst den Demonstrationszug, um mehrere zehntausend Versammlungsteilnehmer auflaufen zu lassen. Danach standen die Menschen notgedrungen und polizeilich veranlasst zu nahe beieinander. Sodann verfügte sie eine Maskenpflicht. Nachdem diese Maskenpflicht nicht von allen Versammlungsteilnehmern beachtet worden ist, sprach sie ein Versammlungsverbot aus, mit dessen Umsetzung sie sich allerdings bis in die frühen Abendstunden hinein schwer tat. Was bleibt, ist eine massive Schädigung des Restansehens dessen, was einmal als deutscher Rechtsstaat gegolten hat.

Denn wenn die Organe des Staates Gerichtsbeschlüsse nicht mehr befolgen, wer soll es dann tun?
Der bekannte Publizist Henryk M. Broder nannte das gerichtlich aufgehobene Versammlungsverbot „eine katastrophale Verfügung des Innensenators, bei dem offenbar ein paar Sicherungen durchgeknallt sind“. Nach der Versammlungsauflösung sind über die Aufführung, die der Innensenator der deutschen Hauptstadt und seine Polizeiführung geboten haben, kaum mildere Urteile möglich.

Die Ereignisse machen eine Fortsetzungsfeststellungsklage gegen das Land Berlin erforderlich. Durch eine solche Klage wird die Rechtswidrigkeit polizeilicher Maßnahmen festgestellt. Das dürfte zwar kurzfristig keine Auswirkungen haben. Wenn aber wieder und wieder gerichtlich festgestellt wird, dass bestimmte staatliche Maßnahmen unrechtmäßig waren, können immer mehr Menschen den wahren Charakter der politischen Klasse erkennen. Und nach der nächsten politischen Wende können die Verantwortlichen für rechtswidrige staatliche Aktivitäten aus dem Dienst entlassen und ihre Pensionsansprüche kassiert werden.

Zudem lässt sich auf eine Vielzahl unrechtmäßiger Einzelmaßnahmen eine anzustrebende Streichung aller Pensionsansprüche sämtlicher Politiker – vom Bundespräsidenten über Abgeordnete bis hinunter zum Ortsbürgermeister – begründen, die ab einem bestimmten Stichtag anzusetzen wäre. Dafür möchte ich den 31.12.2015 ins Spiel bringen: Denn mit der Grenzöffnung von 2015 begann eine Abfolge unrechtmäßiger Handlungen von Trägern öffentlicher Verantwortung, die nicht ohne Konsequenzen bleiben sollte.

Einzelne politische Akteure mögen geltend machen, sie selbst seien an der „Herrschaft des Unrechts“ nicht beteiligt gewesen. Die können dann gerne versuchen, ihre entgangenen Pensionsansprüche als Schadensersatzforderung gegen die Haupttäter gerichtlich geltend zu machen.

Dem deutschen Volk ist jedenfalls nicht zuzumuten, dauerhaft Politiker und Beamte durchzufüttern, die den Rechtsstaat zersetzen, demokratische Spielregeln missachten und Willkür walten lassen. Einmal muss Schluss sein!
(pi-news.net)

Trump schafft Lohnsteuerpflicht für Löhne bis 100.000 Dollar ab

Von PROF. EBERHARD HAMER

Nach Nixons Aussetzung der Golddeckung des Dollars zum 15. August 1971 hat ein Präsident der USA – Donald Trump – am 8. August 2020 per Dekret wieder eine neue Finanzordnung verkündet, hat er nämlich für Löhne bis 100.000 Dollar die Lohnsteuerpflicht vorerst für ein halbes Jahr komplett abgeschafft. Eine Entscheidung von größter Tragweite!

Bisher funktionierte das Weltfinanz- und Währungssystem dadurch, dass Staaten, Banken und Konzerne sich unbegrenzt verschulden konnten, weil die Zentralbanken „aus dem Nichts“, also ohne Deckung erst Millionen, dann Milliarden und jetzt Billionen Gelder zur Verfügung stellen. Diese Gelder werden nach dem Verständnis des Hochfinanzsyndikats und Aussage von Soros „nie mehr zurückgezahlt, sind ewige Darlehen“. Die Zinsen sowie die Kosten des Staatsapparats und die Kosten der Umverteilung (etwa die Hälfte der Einnahmen) müssen nicht die Finanzspekulanten oder Millionäre zahlen (auch nicht die etwa 30 Prozent Unterschicht, die entweder ganz steuerfrei sind oder zumindest mehr Transferleistungen bekommen als sie selbst zahlen müssen).
Vielmehr müssen 80 Prozent unserer Steuern und Sozialabgaben die 94 Prozent mittelständischen Personalunternehmen und der angestellte Mittelstand (die „Besserverdienenden“) zahlen. Sie sind mit ihrer Leistung die Ausgebeuteten unseres alten kapitalistischen Systems. Diese fleißigen „Werteschaffer“ als Unternehmer und angestellte Verantwortungsträger mussten bisher immer die Zinsen und Amortisationen der Staatsverschuldung sowie die Transferleistungen an zwei Drittel der übrigen „in unserem Lande Lebenden“ tragen.

Die Situation hat sich jetzt dadurch geändert, dass die hemmungslose Geldvermehrung nicht mehr mit Rückzahlung und dadurch auch nicht mehr mit Abzahlung rechnet und dass die Zinsen an Null gelaufen sind und nicht erhöht werden können, weil schon ein Prozent Zinserhöhung Italien, Frankreich, Spanien in den Staatsbankrott triebe.

Das Endspiel des Kapitalismus ist also nur auf Geldvermehrung, Schuldenvermehrung, Finanzspekulation und Aufkauf von Sachwerten gerichtet, solange die Menschen das wertlose Geld überhaupt noch annehmen.

Eigentlich ist es konsequent, wenn Trump die unteren und mittleren Einkommen nicht mehr besteuern will. Er braucht diese Steuern auch nicht, weil er aus der korrupten FED (Zentralbank) jede Summe für die Staatsfinanzierung abrufen kann und schon 2 Billionen abgerufen hat, um damit die Corona-Konjunkturpolitik zu betreiben (hat diese 2 Bio. Dollar an Blackrock überwiesen, damit diese die Börsen damit „pflegen“).

Die Aufhebung der Golddeckung durch Nixon hatte schon weltweite Konsequenzen, nämlich die Befreiung der Geldmenge von einer Wertdeckung und damit nicht nur die Verfünfzigfachung der Geldmenge in den letzten 50 Jahren, sondern auch eine Vervierzigfachung des Goldpreises.

Ähnlich wird auch das Ende der Lohnsteuer der unteren und mittleren Einkommensschichten das System der Bereicherung des staatlichen und privaten Finanzsystems durch Ausbeutung des Faktors Arbeit beenden. Das wird der Anfang einer neuen finanziellen Weltordnung sein, in der nicht mehr das Kapital von Arbeit leben kann und die Staaten nicht mehr die Leistung umso höher besteuern können, je größer sie ist. Weil angeblich wegen Corona, in Wirklichkeit aber wegen des begonnen Weltwirtschaftsabsturzes 51 Millionen Amerikaner arbeitslos sind und nicht wissen, wie sie die Miete und ihren Unterhalt bezahlen sollen, hat Trump zusätzlich ein Grundeinkommen eingeführt, nämlich dass jeder Amerikaner 400,00 Dollar pro Woche staatliche Leistungen bekommen soll.

Er hat nicht gesagt, wie er das alles finanzieren will; er hat aber damit zumindest für die Unterschicht und einen Teil des Mittelstandes einen Ausgleich dafür geschaffen, dass die Finanzindustrie sich ebenfalls ohne Leistung durch Geldvermehrung, Kredite und Spekulation ohne Limit bereichern kann. Das Wutgeheul gegen dieses Dekret von Trump kommt denn auch hauptsächlich aus der US-Hochfinanz.

Im Unterschied zu den Sozialisten, die für sich selbst und ihre Anhänger Wohltaten erzwingen, indem sie diese Umverteilung durch die Plünderung anderer – der Leistungsträger – ausgleichen müssen, nimmt Trump wie die Hochfinanz Geld aus dem Nichts, das niemandem weggenommen wird. Seine Umverteilung ist deshalb allseitig und endgültig.

Die neue Finanzordnung hat aber ein internes und ein externes Risiko.

Intern funktioniert die Umverteilung so lange, wie der Staat über Geld verfügen kann. Er kann solange über Geld verfügen, wie er von der ihm hörigen Zentralbank Gelder abrufen kann, theoretisch ohne Ende. Das Finanzsystem würde dann wie die Lebensmittelversorgung der Bevölkerung funktionieren. So lange noch Lebensmittel da sind, kann die Bevölkerung intern versorgt werden, mit Geld ebenso.
Die Gefahr einer Inflation ist wie bisher schon mit dem Zwangsmittel des Nullzinses und einer „gestauten Inflation“ bekämpft worden, die schon der Nationalsozialismus vorgemacht und die sozialistischen Staaten nachgemacht haben. Nur, wie lange hält das noch?

Extern dagegen wird der Wert des US-Dollars durch Trumps Programm bald deutlich sinken. Das kommt kurzfristig dem US-Außenhandel zugute, könnte aber mittelfristig den Zusammenbruch des Dollarimperiums und der Macht der Finanzoligarchen bedeuten, die bisher mit ihren Milliarden internationalen Einfluss kaufen und Länder sowie Unternehmen beherrschen konnten. Wenn der Dollar nichts mehr wert ist, ist auch ihr Einfluss und ihre Macht dahin. Ein Kommentator sah den neuen Kurs Trumps deshalb als „finalen Schlag gegen die internationale Kabale der Oligarchen“, weil diese es sind, die Trump unbedingt aus dem Amt jagen wollen.

Hat aber Trump einmal „das Leben ohne Lohnsteuer“ salonfähig gemacht, werden auch die anderen Staaten nicht mehr umhinkönnen, die Ausbeutung iher Leistungsträger und des Mittelstandes auch national zu beenden. Die angebliche Corona-Runde der EU hat vorgemacht, woher dann das Geld für Staatskorruption (500 Mrd. Dollar) und Sozialmaßnahmen (100 Mrd. Kurzarbeitergeld für alle) herkommen soll: aus dem Nichts, aus Anleihen und aus der EZB – ohne Rückzahlung.

Trumps Dekret vom 8. August 2020 ist das „Helikoptergeld für alle“, nicht nur wie bisher für das Großkapital.
(pi-news.net)

Das Virus ist eine demokratische Zumutung? Nein, die Politik ist es!

Von Vera Lengsfeld

Auf ihrer traditionellen Sommerpressekonferenz verkündete Merkel im berüchtigten Kanzlerinnen-Deutsch, das Virus sei eine demokratische Zumutung. Die Haltungs-Medien schrieben eifrig mit und verkündeten dieses Statement sogar als Schlagzeile. Man weiß langsam nicht mehr, ob man lachen oder weinen soll, man wähnt sich im Kabarett, muss aber gleichzeitig feststellen, dass die permanenten Zumutungen, mit denen die Politik die Bürger drangsaliert, kein Witz, sondern bittere Realität sind. Nicht das Virus ist eine demokratische Zumutung, sondern die Maßnahmen, die ständig verschärft werden, um die Bevölkerung vor einer Pandemie zu schützen, die von Politik und Medien durch permanente Panikmache zur größten Herausforderung seit dem zweiten Weltkrieg aufgebauscht wurde.

Angesichts leerer Corona-Intensivbetten, Krankenhauspersonal in Kurzarbeit, Coronahilfe für Bestatter wegen mangelnder Beerdigungen, wäre die sofortige Aufhebung aller „Hygienemaßnahmen“ das Gebot der Stunde. Stattdessen setzt die Kanzlerin bundesweite Mindestbußgelder durch und wird pampig gegenüber dem einzigen Ministerpräsidenten, der es wagt, sich mit guten Gründen zu widersetzen.

Während ich dies schreibe, werden in Berlin riesige Polizeikräfte zusammengezogen, um die Demonstration gegen die verfehlte Coronapolitik doch noch zu verhindern. Nachdem das Gericht Innensenator Geisel und die Polizeipräsidentin Slovik daran erinnern musste, dass nicht ihre persönliche „Haltung“, sondern immer noch Recht und Gesetz in unserem Land ausschlaggebend sind, sollte die Polizei die Demo so schnell wie möglich auflösen, sobald sie Verstöße gegen die Maskenpflicht oder die Abstandsregeln feststellt. Dass zu gleicher Zeit in Berlin Antifa-Gegendemos stattfinden, bei denen die Hygieneregeln nicht eingefordert werden, zeigt, dass mit zweierlei Maß zu messen inzwischen Standard bei der Politik ist.

Die Polizei wird von Linksradikalen permanent attackiert, mit Glasflaschen, Böllern, sogar Molotow-Cocktails und anschließend regelmäßig von Politikern wegen angeblich unverhältnismäßigen Einsätzen kritisiert. Dazu kein Wort von der Politik. Stattdessen hört man jetzt Warnungen vor möglichen Gewalttaten der Anti-Corona-Demonstranten, obwohl die Demo am 1. August friedlicher nicht sein konnte. Die Demonstranten haben sich nicht einmal von dem wirklich unverhältnismäßigen Abbruch der Demonstration und dem gewaltsamen Entfernen eines Redners von der Bühne provozieren lassen.

Damit haben sie Senator Geisel, der eine Eskalation durch diesen Einsatzbefehl zumindest billigend in Kauf genommen hätte, die rote Karte gezeigt. Auch die Demo amSamstag wird friedlich verlaufen, egal wie viele Teilnehmer es sein werden. Die Massen, die schon am Freitag in Berlin versammelt waren, ließen den Schluss zu, dass es mindestens 18 000 bis 21.000 Teilnehmer nach offizieller Zählung sein werden.

Während Deutschland sich stark macht für die Demonstrationsfreiheit in Belarus, werden die Bürger, die von ihrem grundgesetzlichen Recht hierzulande Gebrauch machen, drangsaliert, um das Mindeste zu sagen.

Wer denkt, diese Absurdität ließe sich nicht steigern, weiß vielleicht noch nicht, dass Deutschland Simbabwe ermahnt hat, die Rechte der Bürger nicht im Namen der Corona-Krise einzuschränken. Man sei zutiefst besorgt über die derzeitige politische, wirtschaftliche, soziale und gesundheitliche Krise in dem Land im südlichen Afrika. Das teilten die Botschafter von Deutschland, Kanada, Norwegen, den USA, der Niederlande, Polen und Großbritannien am Freitag mit. “Covid-19 darf nicht als Ausrede benutzt werden, um die fundamentalen Freiheiten der Bürger einzuschränken.”

Was für Simbabwe gilt, sollte erst Recht in dem Land gelten, das sich zur Hüterin der demokratischen Rechte der Simbawer aufschwingt. Am Maßstab, den sie an das afrikanische Land und an Belarus anlegen, müssen sich unsere Politiker messen lassen. Bezeichnend ist, dass ihnen dieser Gedanke nicht mehr von selbst kommt.
(vera-lengsfeld.de)

Ein Kommentar zum gekippten Demo-Verbot von Ex-BILD-Chef Peter Bartels

Von PETER BARTELS

Graf von Schönburg, der Bruder von Fürstin Gloria, hatte gerade noch in BILD (sic) gewarnt: „Man darf Demos nicht einfach verbieten“. PI-NEWS hatte getitelt: „Das Demo-Verbot wird fallen!“ Es IST gefallen …

Das Berliner Verwaltungsgericht hat entschieden. Abstand ja, Merkel-Masken nein! Die Querdenker und Demokratie-Retter können also kommen. Und sie werden!! Nachhilfe-Lektion für den feisten, dreisten SED/SPD-Innensenator Andreas Geisel: Deutschland hat ein Grundgesetz. Jedenfalls noch.

Anders als in seinem geliebten SED-Staat, den er als 18-Jähriger vergottete, wofür er sich heute (angeblich) schämt; klar, er braucht ja nur die ärmlichen DDR-Alugroschen mit dem zigtausendfachen fetten Euro-Gold zu vergleichen, das er heute im Westen abgreift. Man sieht’s ihm zentnerweise an. Aber natürlich kann sein Kühlschrank an einer Unterfunktion der Schilddrüse leiden…

Klar, dass Geisel jetzt die dicken Backen aufblasen, gegen das Urteil angreinen wird (er ist wahrscheinlich wirklich so dumm!) … Klar ist, dass der inzwischen größte Totengräber der SPD, der selbsternannte „Gesundheitsexperte“ Karl Lauterbach, aus dem letzten Loch keifen wird (er war schon bei seiner Scheidung so dämlich!) …

Klar, dass der Tiroler ZDF-Sudel-Ede Markus Lanz jetzt durch die doppelte Merkel-Maske japsen wird … (er kann nicht anders!). Klar, dass Merkels Jubelperser von den süddeutschen Staatsanwälten der Alpenpravda bis zu den juvenilen FAZ/taz–Greisen (gibt’s das Relotius-Revolverblatt eigentlich noch??) in den Untiefen der Jurisprudenz gründeln werden, um doch noch einen Dietrich zu finden, mit dem sie den Juristen-Janussen von ARD und ZDF helfen, ein Schlüsselloch zu finden, um das Urteil zu knacken …

Und am allerklarsten ist, dass die Berliner Polizeipräsidentin auch diesmal wieder in vorauseilendem Kadavergehorsam den „17.500“ Querdenkern, den „hundertausenden“ Demokratie-Rettern doch noch versuchen wird, in die Navi-Suppe zu spucken. Auch wenn „ihre“ Polizeibeamten wütend die Faust in der Tasche ballen, wenn sie dütt und datt „Verstößchen“ in der Menge „ahnden“ müssen … Wenn sie am liebsten mit den Demokraten mitlachen, mitlaufen würden …

Ich sag’s Mutter im Himmel, geliebter Bruder Uwe: Schnapp Dir Dein Mopped oder Deine VW-Karosse und fahr nach Berlin. Und vergiss Deine Tanja nicht!! Gloria, Viktoria? Jaaa! Aber mach kein Tralala und Rumtata. The winner takes it all, aber nicht lall. Es geht um Deutschland…
(pi-news.net)

Erste Eindrücke vom Demo-Geschehen am Freitag in Berlin:


Wo U endet, beginnt das X.

(tutut) - Ist das Zeitung oder Tonne? Umstritten. Das ist die Art der Herabsetzung oder Distanzierung, wenn etwas noch nicht ganz ignoriert werden kann, aber trotzdem es kaum noch jemand  hören oder lesen will. Ob da der Weltdichter im Grab rotiert, wenn "am 6. September die Liebe von Goethe und Christiane Vulpius auf die Bühne des Kesselhauses kommt"? Frank Golischewski als Goethe? Das wäre wie wenn Söder in Baden-Württemberg in einem leeren dunklen Raum die CDU sucht und ruft: "Ich habe sie gefunden!" Wäre? Tut er! "CSU-Chef Söder spricht bei Klausur der Südwest-CDU". Als was kommt der fränkische Fastnachtsmasken-Kini? Eine Gewinner-Region erwartet ihn:  "Interview: 'Wir setzen auf Sieg' - Fraktionschef Reinhart über die Erfolgsaussichten der CDU bei den Landtagswahlen 2021". So sehen so Sieger aus: Susanne Eisenmann, Thomas Strobl, Guido Wolf. Kein Wunder, dass der letzte Großverlierer wie weiland Diogenes in der Tonne "Gesichter Europas" findet und prämiert - mit Maske. Erst entdeckte er Erwin Teufel (80) in dessen gleichnamiger Berufsschule in Spaichingen, nun maskiert er einen noch älteren  Senior: "Kardinal Kasper wird 'Gesicht Europas' - Walter Kasper (87), aus dem Allgäu stammender emeritierter Kurienkardinal, erhält am Sonntag in der Spitalkirche in Wangen die Auszeichnung 'Gesicht Europas'. Verliehen wird die Ehrung vom baden-württembergischen Minister für Europafragen und Justiz, Guido Wolf (CDU)". Der Kontinent wird's mit Verwunderung zur Kenntnis nehmen, Europa weiter ihren Stier reiten, während ein Minister für alles sich  kümmern sollte, wenn er mal weiß, um was. "Mit der Würdigung sollen Menschen aus Baden-Württemberg ausgezeichnet werden, die sich um die europäische Idee verdient gemacht haben". Heureka! Sieht Europa so alt aus neben einem 58-jährigen Jungspund? Und wenn sie nun miteinander in die Mühle für alle Alten nach Tripsdrill gehen, ob sie dann noch jemand wiedererkennt? Warum nicht gleich nach Europa und mit Georg Kreisler singen "Geh ma Tauben vergiften im Park". Aber bitte mit Maske! Denn sonst kommt die Merkel als Politesse und kassiert 50 Euro Bugeld auf der Achterbahn, denn Corona-Ende ist erst, wenn die CDU die Wahl gewonnen und sie zur ewigen Kanzlerin auf  ihrem Sessel angegurtet hat. "Ein bisschen mehr Schärfe - Bund und Länder bei neuen Corona-Regeln nur in einigen Punkten einig - Bayern bleibt bei Teststrategie - Baden-Württemberg erhöht Bußgeld - Größe von Familienfeiern strittig". Dabei ist Europa doch eine einzige große Familienbande. In der besten aller Welten kommt gerade was dazwischen,  aber wo ein Ex-Richter, da immer auch ein Holzweg: "Weiter Streit um Verbot der Berliner Demonstration - Eilantrag der Veranstalter-Initiative Querdenken 711 - Ex-Bundesrichter Fischer sieht Grundrechte nicht in Gefahr". Auf der Palme sitzen drei berühmte Affen und singen: "Die Affen rasen durch den Wald / Der eine macht den andern kalt / Die ganze Affenbande brüllt: / Wo ist die Kokosnuss? / Wo ist die Kokosnuss? / Wer hat die Kokosnuss geklaut?" Das wird sich dann ja wohl noch feststellen lassen, wozu gibt es Untersuchungsausschüsse. Ein Leidartikler sieht bereits Deutschlands Untergang: "Aufgebrauchte Gemeinsamkeiten". Sein Apell: Tut gemeinsam Bußgeld! "In Verbindung mit der anhaltenden Ungewissheit über den Verlauf der Corona-Pandemie, der bröckelnden Akzeptanz für Einschränkungen und den immer schrilleren Tönen der Verschwörungsmythiker sorgen die näher rückenden Urnengänge für eine wachsende Unruhe im Land. Und so brechen nun alte Konflikte und Animositäten auf, die zu Beginn der Pandemie von politischer Disziplin überdeckt wurden". Was will solch Geschwätz dem Leser sagen? "Bei der Pressekonferenz mit Merkel lobte Söder dennoch den Grundkonsens. Er sprach von einer gemeinsamen Philosophie, die ermögliche, 'regional angepasst' zu reagieren".  Wer wirft Söder zuerst Einstein in den Garten? "Nach dem Sinn oder Zweck des eigenen Daseins sowie des Daseins der Geschöpfe überhaupt zu fragen, ist mir von einem objektiven Standpunkt aus stets sinnlos erschienen". Denn sie wissen nicht, was sie noch tun sollen, um dem Volk ein X  für ein U vorzumachen. Wer's nicht versteht, muss zahlen. Diese Sprache kapiert der Untertan immer und bejubelt seine Obrigkeit. Unsere Herzen kotzen, aber unsere Mauern brechen nicht. Oder so. Um es mit Qualitätslokaljournalismus zu sagen, mit den 0,1 Prozent, die nicht Bockmist sind: "Vorerst wird an der A 81 nicht auf Corona getestet", "Schülerinnen setzen sich für Bienen ein", wobei sich ein Volontär nach Deißlingen verirrt, "Kreis und Straßenmeisterei wollen Straßenränder artenreicher machen - Selten und in Abschnitten sollen künftig die nicht sicherheitsrelevanten Bereiche gemäht werden - BUND findet: sehr sinnvoll". Das Wüste lebt. Wenn auch umstritten.

Sex mit Minderjähriger:
Trossinger Lehrer in den USA zu Haftstrafe verurteilt
Ein Trossinger Lehrer ist in den USA wegen eines Sexualdelikts zu 30 Monaten Gefängnis verurteilt worden. In Deutschland wäre sein Handeln nicht strafbar.
(Schwäbische Zeitung. In D normal? Zurück in die Schule?)

Mühlheim schafft die Pokalsensation gegen Balingen nicht
Der Fußball-Landesligist unterliegt im Verbandspokal dem gastierenden Regionalligisten TSG Balingen mit 0:3.
(Schwäbische Zeitung. Wären die Chancen mit Maske und Abstand größer gewesen?)

Erstes Konzert im Gewerbemuseum
Das erste Konzert im Gewerbemuseum seit dem Lockdown wird das Boogie- und Blueskonzert mit dem Freiburger Pianisten Thomas Scheytt am 19. September sein.
(Schwäbische Zeitung. Will Spaichingen von solchem Gewerbe in Zukunft leben?)

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FAKES, ABER NICHT NACH DEN FAKTEN FRAGEN
Wirklich bemerkenswert ist der polizeiliche Wandel in der Einschätzung, wie viele Teilnehmer die erste Demo am 1.8. hatte. Die Polizei behauptete damals, es wären 20.000 Personen gewesen. Die “Faktenchecker” der ÖR waren fleißig, vermaßen Satellitenfotos, werteten Luftbilder aus, und bestätigten die Zahl der Polizei im Großen und Ganzen. Jetzt heißt es in der polizeilichen Begründung der Ablehnung der nächsten Demo, “daß sich am 1. August 2020 etwa 30.000 ‘Corona-Gegner’ zusammengefunden haben.” Ja kennt denn die Polizei nicht nur die eigenen Zahlen nicht, sondern auch nicht die Faktenchecks der ÖR, glaubt sie etwa nicht an deren unbezweifelbare Faktizität? Es ist doch unmöglich, daß die in ihren “Auswertungen” um 50% danebenliegen, denn es handelt sich doch um “Qualitätsmedien”... oder etwa nicht? 😀 Und die Polizei selber? Die Zahl 30.000 kommt jetzt ebenfalls vom Polizeipräsidenten… führt der etwa zwei Zahlen für ein und dasselbe Geschehen? Eine für die Öffentlichkeit und eine für den “internen Gebrauch”? Dieser Verdacht drängt sich jetzt leider ziemlich penetrant auf.
(Leser-Kommentar, achgut.com)
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Europa zum ersten CO2-freien Kontinent zu machen ist eine sehr ambitionierte Aufgabe, die noch sehr viele Veränderungen von uns abverlangen wird.
(Angela Merkel. Alle tot? Marxistisch-Leninistische Doktor-Physik. Konkurrenz für Analena Baerbock und ihre Kobolde.)

Belarus: Merkel wollte Präsident Lukaschenko anrufen - der sagte einfach ab
(focus.de. Auf deren Tipps zum Verbot von Demos kann er verzichten.)

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NACHLESE
Was nottut: Historische Bildung
Egon Flaig: „Wir erleben eine Kulturrevolution“
Der Althistoriker Egon Flaig erklärt im Interview, warum eine Entschädigung für die Sklaverei durch den Westen an afrikanische Staaten absurd wäre, weshalb er die Linke für reaktionär hält – und was das bedrohte Erbe der Aufklärung noch retten könnte.
VON Alexander Wendt
Egon Flaig: Wir sind Zeugen einer kulturellen Revolution. ...Es handelt sich überwiegend um folgende: Erstens die letzten Trümmer der ehemaligen Linken; diese vertreten heute allesamt ultrarechte Positionen, nämlich Sonderrechte für sogenannte Minderheiten ohne Rücksicht auf die Verfassung demokratischer Staaten,...Zum anderen die sogenannten Opfergruppen, die unter dem Schlagwort der „Anerkennung“ verlangen, dass ihre Ansprüche in besonderem Maße beachtet werden...Zum Dritten hat die postkoloniale Ideologie an den Universitäten und in den Medien die moralische Hegemonie gewonnen; sie hat ein groteskes Bild von der europäischen Geschichte durchgesetzt, voller Fake History....Viertens haben Gerichte und Behörden eine Politik der Antidiskriminierung mitgetragen, die maßgebliche Rechtsprinzipien über Bord wirft,...und vor allem die Meinungsfreiheit entschieden einzuschränken. ...
(Tichys Einblick. Wer lernt noch Geschichtsfakten statt Propaganda-Fakes?)
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Solaruntergang.

Solar-Chaos in Deutschland
Tausende Anlagen vor Abschaltung - Wird Politik nicht aktiv, wandert Strom in die Tonne
Tausende Deutsche haben Solaranlagen auf ihren Dächern. Jetzt droht vielen unnötigerweise die Abschaltung. Der Grund: eine paradoxe Gesetzeslage. Wenn die Politik jetzt nicht handelt, droht Deutschland eine Energiewende rückwärts. Am 1. Januar droht das traurige Ende einer Erfolgsstory. Dann könnten 18.000 private Haushalte und Kleinunternehmen die intakten Solaranlagen auf ihren Dächern plötzlich vom Netz nehmen - mitten in der Energiewende. Der Grund: Zum neuen Jahr läuft die so genannte EEG-Förderung für die ersten Anlagen aus. Damit fällt nicht nur eine sichere Vergütung weg. Die neue Gesetzeslage führt zu einer paradoxen Situation: Denn private Stromerzeuger könnten dann auf einmal für die Tonne produzieren.... „Was fehlt, ist eine passende Gesetzgebung, die es kleinen Stromerzeugern gewährleistet, auch nach dem Ende der EEG-Förderung ihren überschüssigen Strom ins Netz der Energieversorger einzuspeisen“, erklärt Andreas Bett. Er ist Direktor des Fraunhofer-Instituts (FIN) für Solare Energiesysteme in Freiburg, dem größten europäischen Solarforschungszentrum.Was Bett beschreibt, ist eine rechtliche Sackgasse. Denn neben den attraktiven Abnahmepreisen garantierte das EEG den Solarbesitzern vor allem das Recht, ihren selbstproduzierten Strom ins deutsche Stromnetz einzuspeisen. Damit ist ab Neujahr für die ersten 18.000 Anlagenbetreiber Schluss...Als bisher einzige, aber unbrauchbare Lösung bleibt den Kleinproduzenten, sich als sogenannter „Direktvermarkter“ an einen Zwischenhändler zu wenden, der ihren überschüssigen Strom abnimmt.
(focus.de. Der Goldesel als Perpetuum mobile hat einen Pferdefuß. Hätte jeder wissen müssen.)

Neutralitätsgesetz
Eine schallende Ohrfeige für Berlin. Gut so!
Von Alan Posener
Das Land Berlin darf muslimische Lehrerinnen mit Kopftuch nicht unter Berufung auf das Neutralitätsgesetz pauschal ablehnen. Eine gute Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts. Mit Neutralität hatte das Berliner Gesetz sowieso nichts zu tun. Während sich die Neutralität des Staates in der Garantie des gesellschaftlichen Pluralismus ausdrücken soll, zu dem selbstverständlich Kippa, Kreuz und Kopftuch gehören, sollen in der Berliner Justiz, Polizei und Schule die Bediensteten den Pluralismus nicht abbilden, sondern die religiöse Indifferenz zur Norm erklären....Als seien mündige Bürger nicht in der Lage, zwischen den zwei Körpern des Staatsdieners zu unterscheiden, dem offiziellen und dem privaten. Als seien Richterin, Lehrer und Polizistin nicht in der Lage, diesen Unterschied zu erläutern. Deshalb ist es gut, dass eine Berliner Diplominformatikerin den Senat verklagt hat, weil sie als Quereinsteigerin wegen ihres Kopftuchs nicht Lehrerin werden durfte...Nun hat das oberste Arbeitsgericht klargestellt, was auch im Grundgesetz klar und deutlich steht: Eine Diskriminierung aufgrund der Religion ist nicht statthaft. Das Urteil von Erfurt ist ein Sieg der Bürger und Bürgerinnen gegen die Anmaßung des Amts.
(welt.de. Zeitung aus einem unchristlichen Land des Mittelalters von einem Qualitätsjournalisten (70), an dem wohl der Zahn eines neuen islamischen Deutschlands nagt. Was für ein Quark! Sind staatliche Einrichten Moscheen oder Kirchen oder Synagogen? Wo ist Deutschland? Leser-Kommentare: "Das Urteil ist eine Schande aber es ist noch viel Schlimmer wenn die Presse das noch unterstützt und nicht dagegen protestiert. Wo sind wir hier nur hingekommen?" "Wenn der säkulare Staat die Neutralität des öffentlichen Raumes nicht wahren kann und fundamentalistische Religionen diesen trachten zu vereinnahmen, wird es Zustände wie auf dem Balkan oder im Libanon geben. Das kann niemand wirklich wollen, der bei Verstand ist". "Der Jubelkommentar zu einem diesem beschämenden Urteil hätte auch von Herrn Erdogan kommen können. Hat er schon gratuliert?" "Die Naivität dieses Kommentars ist schon erstaunlich. Beim IS, in Teheran, Doha und Ankara knallen jetzt die (alkoholfreien) Korken. Der Staat und seine Vertreter haben neutral aufzutreten, das ist die Konsequenz aus der Aufklärung. Wer anderes will, kann sich gerne in religiöse Schulen begeben. Ich bin außerdem für Schuluniformen". )

Peter Grimm
Das Corona-Notstandskomitee tagt
Nun hat es gestern wieder getagt, das deutsche Corona-Notstandskomitee, das ganz Deutschland seit mehr als einem halben Jahr und auf noch unabsehbare Zeit im Ausnahmezustand hält und mittels Infektionsschutzgesetz Grundrechte erheblich einschränkt. Trotzdem konnte man in dieser eher wenig stimmungsaufhellenden Runde auch unfreiwillige Hoffnungszeichen entdecken...War noch was? Ach ja, die anderen beiden Darsteller auf dem Podium gab es noch. Nennenswert aufgetreten ist erwartungsgemäß nur Markus Söder, der die Verkündungen der Kanzlerin noch einmal in etwas andere – zugegebenermaßen bessere – Worte und Sätze kleidete. Dass Maske derzeit das einzige sei, was wir haben um Corona zu bekämpfen, war vielleicht das Highlight der gestrigen Söder-Prosa.Ja, es ist vielleicht zu überhöht, in den kleinen Rissen im Corona-Notstandskomitee schon Hoffnungszeichen entdecken zu wollen. Aber wo es an Hoffnungszeichen mangelt ist man bekanntlich weniger wählerisch. Und im Bereich der bezahlten Politik-Ausübung ist dieser Mangel wohl kaum zu bestreiten.
(achgut.com. Wenn die Coronaten verrutschen, ist Angelas Pferd hinten so breit wie hoch.)

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DAS WORT DES TAGES
Solch eine Person wie die Grüne Bearbock und wie auch die Politiker Maas, Esken, Roth und andere, werden doch nur durch unser Wahlrecht, das „Verhältniswahlrecht“ und den damit verbundenen Landeslisten, nach oben gespült. Dieses Wahlrecht hat schon die „Weimarer Republik“ in ihren Untergang geführt.Bei dem für den Wähler und Souverän viel besseren und übersichtlicheren „Mehrheitswahlrecht“ das „merkwürdigerweise“ sowohl in Großbritannien, Frankreich und den USA praktiziert wird, würden diese Politiker niemals ein Mandat durch die Wähler bekommen, weil sie wohl niemals eine direkte Wahl gewinnen könnten.Für die Wahlrechtsreform, die ansteht, sollte man für die Option „Mehrheitswahlrecht“, nach dem System in Großbritannien plädieren.Obwohl die Parteien das niemals zulassen werden, weil sie dadurch ihre Macht verlieren.
(Leser-Kommentar, auf Tichys Einblick)
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Dank aus dem Kanzleramt
Merkel über Demonstrationsverbote: „Also: Respekt dafür!“
Von Alexander Wallasch
Angela Merkel hat erkannt, was sich da gegen sie zusammenbraut und reagiert entsprechend bzw. lässt reagieren...Sie sitzt einfach weiterhin im Kanzleramt, und die Neue Zürcher Zeitung schreibt in ihrem Morgenbriefing über die Verwerfungen in diesem Merkel-Deutschland, der Satz „Wir schaffen das“ käme die Deutschen heute teuer zu stehen – nicht nur finanziell: Der gesellschaftliche Frieden sei „durch die „Willkommenskultur“ beeinträchtigt.“ Um zu beschreiben, was ist, scheint „beinträchtigt“ allerdings ein recht mildes Wort, so als wolle man einen Waldbrand mit einem brennenden Streichholz erzählen.Die Bundeskanzlerin löscht keine Brände, im Gegenteil: Sie rennt mit dem Benzinkanister durch das Land...Eine Frau wie ein wandelnder Albtraum. Ein Land regiert von einer politisch-medialen Clique um sie herum, die diesen Land und seine Menschen verachtet...
(Tichys Einblick. Wo ist der Verfassungsschutz, wo die Justiz? Jetzt heißt sie Erich. Wandlitz mit dem gleichen Antlitz trotz Maske.)

Gericht kassiert Verbot von Corona-Demos
Das Verwaltungsgericht Berlin hat das Verbot der Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen aufgehoben. Das bestätigte ein Sprecher des Gerichts am Freitag der JUNGEN FREIHEIT. Allerdings dürften die Demonstrationen nur unter der strengen Auflage stattfinden, den Mindestabstand einzuhalten. Der Beschluß ist allerdings noch nicht rechtskäftig.
(Junge Freiheit. Eins auf den Latz einer mutmalichen Grundgesetzfeindin Merkel.)

Berlins Innensenator wird bundesweit zur Lachnummer
Geisel muss weg!
Von MANFRED ROUHS
In einer funktionierenden Demokratie wäre Berlins Innensenator Andreas Geisel (54, heute SPD, früher SED) politisch nicht mehr zu halten. Aber in der Berliner Republik von 2020? – Na, da ist Vieles möglich. Auch, dass einer, der sich bundesweit zur Lachnummer gemacht hat, einfach so tut, als sei nichts Besonderes gewesen. „Wenn er auch nur einen Rest Anstand in sich trägt, muss er jetzt zurücktreten“, sagt einer, der Geisel seit Jahren gut kennt: Georg Pazderski (68, AfD), Vorsitzender der AfD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus. Das Grundgesetz dürfe „von machtbesessenen Altparteien-Politikern“ nicht ausgehebelt werden. „Diesen Schaden gilt es nun durch den Abtritt von Geisel wiedergutzumachen.“ Die Verwaltungsrichter stellen Geisel ein denkbar schlechtes Zeugnis aus. FOCUS online schreibt: „Das Verwaltungsgericht lässt in seinem Urteil keine Zweifel an der schlechten Arbeit der Innenbehörde. Die Kammer habe in der Verbotsbegründung ‚keine ausreichenden Anhaltspunkte‘ dafür gesehen, dass die Sicherheit durch die Demo gefährdet sei, sagte ein Gerichtssprecher zu FOCUS Online. Zudem sei die Kammer der Ansicht, dass sich die Versammlungsbehörde ‚noch mehr mit Auflagen hätte beschäftigen sollen, die man im Vorfeld dem Veranstalter mitteilen hätte können, statt einem direkten Verbot‘. In der Schule kommt das einer Note sechs gleich.“ Andreas Geisel wurde 1966 in Berlin-Lichtenberg geboren. 1985 trat er im Alter von 18 Jahren der SED bei, von der er sofort nach der Wende 1989 zur SPD wechselte und dort auch unproblematisch aufgenommen wurde. Wikipedia schreibt über seinen Werdegang: Andreas Geisel besuchte von 1972 bis 1982 eine polytechnische Oberschule in Ost-Berlin und absolvierte anschließend bis 1985 eine Berufsausbildung mit Abitur zum Facharbeiter für Nachrichtentechnik in Neubrandenburg. Von 1985 bis 1986 arbeitete er als Fernmeldetechniker bei der Deutschen Post der DDR/Fernsprechamt in Berlin. Ab 1986 besuchte Geisel die Hochschule für Verkehrswesen ‚Friedrich List‘ in Dresden und absolvierte dort bis 1990 eine Ausbildung mit dem Schwerpunkt Ökonomie des Nachrichtenwesens, die er als Diplomökonom abschloss. Mit der Stasi hatte der DDR-Fernmeldefachmann selbstverständlich niemals auch nur irgendetwas zu tun. Niemals. Warum auch? War ja ein rein technischer Beruf, nicht wahr? Aber auch, wenn er sein politisches Hemd im Wendejahr 1989 sofort wechselte, als die Pfründe davonschwammen, ist er einem offenbar treu geblieben: Seinem „Demokratieverständnis“ – falls man das so nennen kann …
(pi-news.net)

Pressekonferenz
Merkel offenbart ihre Vorstellungen vom neuen Deutschland
Von Ferdinand Knauss
Merkel in der Bundespressekonferenz: Eiskalte Ablehnung gegenüber den Berliner Demonstranten, Unterwürfigkeit gegenüber Putin bezüglich Weißrussland und ein fehlendes Bekenntnis zur westlichen Führungsmacht USA in deren Konflikt mit China...Nachdem Merkel gerade im Bezug auf Weißrussland von dort fehlenden „Freiheitsmöglichkeiten“ sprach („…was wir für uns als selbstverständlich annehmen können, Demonstrationsfreiheit, Meinungsfreiheit…“), wagte es ein Journalist, übrigens einer von der amerikanischen Agentur AP, Merkel zu fragen, ob es nicht ein Widerspruch sei, wenn „die Bundesregierung weltweit auf die Einhaltung der Versammlungsfreiheit pocht, während hier in Berlin Demonstrationen von möglicherweise Zehntausenden verboten werden“ und sie dies „respektiere“. Und er fragte auch, ob sie bereit wäre, sich mit Vertretern „dieser recht heterogenen Bewegung zu treffen, wie sie es mit Klimaaktivisten oder Bauernverbänden getan haben“. Während dieser Frage verschwand jegliches Lächeln aus ihrem Gesicht. Ihre Antwort: „Also ich habe noch hinzugefügt, dass Deutschland ja ein Rechtsstaat ist und dass selbstverständlich diejenigen, die jetzt die Demonstration angemeldet haben, den Rechtsweg gehen können. Das gehört für mich dazu zur Demonstrationsfreiheit.“ Für diesen Rechtsweg bedarf es allerdings nicht einer solchen Feststellung der Kanzlerin, das Recht ist nicht von ihrer Gnade abhängig....Einem Treffen mit den Demonstranten erteilte sie eine überdeutliche Absage: „Und ansonsten entscheide ich immer dann, wenn Menschen sich an mich wenden, ob ich mit ihnen das Gespräch suche, oder nicht.“ Die Botschaft ist klar: Da steht der Feind, kein Gesprächspartner...
(Tichys Einblick. Aus, aus, aus, ihr Spiel ist aus. Die trifft sich lieber mit ungebildeten Kindern auf Augenhöhe.Leser-Kommenare: "Und nun kommen wir zur politisch/ logisch zwingenden Quintessenz dessen, was die Dame gesagt bzw. nicht gesagt, aber gemeint hat : Diese Person gehört mit sofortiger Wirkung aus dem Amt entfernt und wegen des dringenden Verdachts des Landesverrates vor Gericht gestellt. Sie steht nicht nur nicht auf dem Boden des GG und der FDGO, sie betreibt eine glasklare Transformation in ein totalitaeres, absolutistisches System nach chinesischem Muster...Die unterirdische Qualität der deutschen Mainstreamjournaille , in diesem Fall vor Ort, wird ihr dabei helfen". "Diese Frau ist schon seit Jahren untragbar als Kanzlerin. Verschrobene Ideologie, Vernichtung der eigenen Partei, Erzeugung wirtschaftlichen Chaos, Nichtbeherrschung der Muttersprache, Intrigantentum in der EU, diktatorisches Gehabe im Inland usw". "Die bundesdeutsche Journalistenmeute hat offensichtlich immer noch nicht verstanden das sie gerade dabei ist zusammen mit Merkel in den Abgrund zu fahren.Das Erwachen wird schmerzhaft sein, aber verdient haben sie es".)

Bedford-Strohms Schiff
Sea-Watch-4: Aktivismus vor Libyen fordert ersten Schwerverletzten
Von Alexander Wallasch
Die Verbrennungen bei Migranten sind nicht Folge von Verfolgungen in Libyen selbst, vor denen die Seeleute des Bischofs sie gerettet hätten. Nein, die Verletzungen sind erst entstanden, weil die Sea-Watch-4 vor der Küste operiert und Schleppern ihr Geschäft ermöglicht.
Die Sea-Watch-4 des EKD-Chefs Heinrich Bedford-Strohm operiert seit ein paar Tagen und unter großem, Spenden generierendem Mediengetrommel vor der libyschen Küste. Sie lockt offensichtlich nicht nur Schlepper und ihre maroden Schlauchboote auf die offene See, auch weitere Organisationen fühlen sich animiert vom Treiben des unter deutscher Flagge fahrenden Schiffes, so wie das kleinere private Schiff „Louise Michel“....Es muss eben neben der zu befürchtenden Zunahme der Zahl Ertrinkender offensichtlich sogar noch mit einer Anzahl Verletzter und Schwerverletzer unmittelbar durch diesen Menschentransfer gerechnet werden.
(Tichys Einblick. Warum baut der Bischof seine Kirche nicht direkt in Libyen, um den Moslems zu zeigen, wo er seinen Moscht holt? Leser-Kommentar: "Die Überschrift ist falsch. Dieser Aktivismus hat bereits zahlreiche Tote und Schwerverletzte, nicht zuletzt in Deutschland, gefordert".)

 

Ein schönes Wochenende, schöner wird's nicht mehr!