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Fassanstich mit Guido Wolf?

(tutut) - Guido Wolf als Hans Dampf in allen Gassen. Zum "Tag der Zahngesundheit"  darf der größte CDU-Verlierer aller Zeiten in Baden-Württemberg, was nach dem Peter-Prinzip mit den Aufstieg zum kompetenzfreien Super-Minister belohnt wurde, Zahnlosigkeit zeigen. Da steigt der  Blutreiter von Weingarten um auf einen Pegasus vom Zeitungsgnadenhof. Geht es ums Essen und Trinken und Kunst, wer fällt da der Journaille bei der Papierverarbeitung zuletzt ein als Welterklärer? Ein Kümmerer vom Dienst, der Kannit von TUT, der Wanderer und Radler zwischen allen Wegen. Nach Justiz, Tourismus und Europa, die er spurenfrei beackert, macht er nun auch noch den Weihnachtskellermeister. Für ein Land, für das er als auserkorene Lichtgestalt brennen wollte, das aber seine Lust auf Zukunft nicht teilte und ihn als Sternschnuppe verglimmen ließ.  Wer fragt da nach dem Volk, nach dem Grundgesetz, wenn die Kirchen teilnahmslos zuschauen, wie ihr Geburtsfest zum Armenbegräbnis wird, und das, was Geist sein soll, ein Gespenst ist, denn ein Priester und Redakteur stellt wieder mal das Hinleitungsschild zur Dauerbaustelle auf. Wie wär's mit dem Rechtsstaat statt Kirchenstaat? "'Mehr war nicht rauszuholen'. Mit dieser Einschätzung zur Entscheidung der katholischen Bischöfe, Opfern sexuellen Missbrauchs bis zu 50 000 Euro als Einmalzahlung zu überweisen, liegt Klaus Nadler aus Weingarten, der als Jugendlicher im Erzbistum Freiburg missbraucht worden war, richtig. Höhere Summen von bis zu 400 000 Euro pro Opfer waren im Gespräch. Doch sie hätten das 'System Kirche' überfordert". Glaubt der, was er schreibt, das Leid artikelnd? Das reichste Unternehmen der Welt am Bettelstab? Aber, aber "Unabhängige Zeitung für christliche Kultur und Politik"! Heiliger Bimbam: "Mehr Geld für die Opfer - Bischöfe versprechen bis zu 50 000 Euro Schmerzensgeld - KNA - Zehn Jahre nach Bekanntwerden des Missbrauchsskandals haben sich die deutschen Bischöfe auf ein einheitliches Verfahren zur Anerkennung des Leides von Missbrauchsopfern in der katholischen Kirche verständigt. ...Die Leistungshöhe soll sich zukünftig an Urteilen staatlicher Gerichte zu Schmerzensgeldern orientieren.." Damit will Kirche Staat machen? KNA heißt übrigens Katholische Nachrichten-Agentur und ist "ein von der Katholischen Kirche in Deutschland getragenes und im Jahre 1952 gegründetes Medienunternehmen mit Sitz in Bonn" (Wikipedia). Passt scho! Aber er, nun glüht er für Alkohol, nachdem er einst brannte? Da wird ein Sozialminister von der Verbotspartei ihm schon noch zeigen, wo der Guido seinen Sprudel holen kann während einer politischen Panikdemie der Volksvertreter gegen das Volk. Guido Wolf der Aufmacher Seite 1 zum 1. Titel: "Am Glühwein scheiden sich die Geister - Baden-Württembergs Regierung streitet über den Alkoholausschank auf Weihnachtsmärkten..Während sich beide Parteien darin einig sind, dass die beliebten Märkte - unter strengen Auflagen - abgehalten werden können, so scheiden sich am Glühwein die Geister. Im Gespräch mit der 'Schwäbischen Zeitung' plädierte Justizminister Guido Wolf (CDU) nun dafür, den Ausschank alkoholischer Getränke zuzulassen und widersprach damit seinem grünen Kabinettskollegen Manfred Lucha, dem Sozial- und Gesundheitsminister. 'Wenn wir den Glühweinausschank auf dem Weihnachtsmarkt verbieten, strömen die Menschen möglicherweise verstärkt in Gaststätten oder veranstalten private Weihnachtstreffen', sagte Wolf, der in diesem Zusammenhang daran erinnerte, dass 'gerade bei privaten Treffen die Infektionsgefahr nicht unerheblich ist'“. Noch einer, der für Wahrheit hält, was in der Zeitung steht. Wer braucht da noch Experten und Fachleute, wenn jeden Tag Zahlen über positive Tests zu Krankheiten umgelogen werden, und die Irgendwasmitmedien nie fragen, wo  all die Siechen und Toten sind, denn ohne die keine Pandemie, dafür tägliche Pannikhysterie. Was ist nun mit dem Glühwein, was hat Guido Wolf gegen private Weinachtsfeiern? Heißt Christentum so wie Brauchtum, weil man's nicht braucht? Weil er so schön ist, Guido Wolf der Aufmacher Seite 2 zum 2. Titel: "Interview: 'So etwas kann man nicht verbieten' - Justizminister Guido Wolf hält Verbote von Fasnet und Weihnachtsmärkten für nicht sinnvoll". Wer ist man? So was kann man nicht zum Ministerpräsidenten wählen,  sagte 2016 das Volk. Er hat bis heute nicht verstanden. Und die drei,  darunter der Chefredakteur, wohl auch nicht, dass Papier nützlicher sein kann als es vollzuschreiben. Schiffchen, Flieger oder sogar Hüte lassen sich daraus falten! Ein Panik-Trio für Qualitätsjournalismus: "Herr Wolf, die Corona-Infektionen steigen wieder. Blicken wir nach München oder Dornbirn, sehen wir die Hotspots näherkommen. Wie wahrscheinlich ist es, dass wir das gesellschaftliche Leben bald wieder auf Frühjahrsniveau zurückfahren müssen?" Allemann-Angst vor dem Nachtkrabb. Ahnungslose unter sich, Fakes, statt mit Fakten an die Leser denken. "Einen zweiten Lockdown kann ich mir nicht vorstellen. Die Auswirkungen wären verheerend. Wir sind jetzt deutlich besser vorbereitet als im Frühjahr. Die Menschen sind vorsichtiger geworden, auch wenn es da und dort mal Ausreißer gibt. Wir sind in den Krankenhäusern ebenfalls gut aufgestellt. Ich denke, wir müssen weiterhin vorsichtig bleiben und die geltenden Regeln einhalten. Dann kann man nach meiner Einschätzung einen flächendeckenden Lockdown wie im März verhindern". Danke, für das Geschwätz. Scherz lass nach. Einen hat er noch, der Minister mit Gedöns: "Vielleicht wird das sogar origineller, authentischer und närrischer, wenn man die Fasnet im Kleinen wieder kreativ belebt. Am Ende des Tages geht es für uns auch darum, die Akzeptanz dafür, was wir den Menschen in dieser Krise abverlangen, nicht ohne Not aufs Spiel zu setzen". Nun kommt ein kleiner Wolf noch mit dem großen Geld, das er wohl selbst verdient hat: "Wir hatten ja bereits im Sommer das Gastro- und Hotelpaket im Umfang von 330 Millionen geschnürt. Dafür haben wir jetzt zudem die Frist verlängert, weil erkennbar ist, dass die Krise im Herbst und Winter in Teilen dieser Branche erst richtig zuschlagen wird...Weitere zehn Millionen haben wir für die Digitalisierung der Justiz etatisiert. Bis 2023 wollen wir eine Flächenausstattung mit modernen IT- und Stromnetzen in Gerichtssälen, also den Gerichtssaal 4.0 schaffen". Ein solches Kuddelmuddel-Interview kann in die Geschichte von Qualitätsjournalismus eingehen als abschreckendes Beispiel, wenn Weihnachten und Glühwein zu allgemeiner Narretei führen, und ein Minister Phrasen dreschen darf: "Für mich gilt das Prinzip: Steter Tropfen höhlt den Stein. Wir müssen immer wieder den Finger in diese Wunde legen. Auch wenn die Vorratsdatenspeicherung nicht auf Kindesmissbrauch und Kinderpornografie reduziert werden darf, ist das ein bedeutender Anwendungsbereich, in dem sie uns in vielen Fällen helfen könnte". Fürchtet Euch nicht! Der Himmel über Baden-Württemberg ist auch noch da: "Mehr Stellen für Corona-Aufklärung - Weitere Posten für Aufstockung des Gesundheitsamts möglich - Bisher 5000 Menschen überprüft - Fragil, aber beherrschbar: Diese Zwischenbilanz hat Bernd Mager bezüglich der aktuellen Ausbreitung des Coronavirus im Landkreis Tuttlingen gezogen. Bei seit August täglich null bis sechs Fällen ist dieser Rückschluss sicher berechtigt. Aber: 'Die Situation ist angespannt', meint der Dezernent für Arbeit und Soziales. Das zeigt der positive Test eines Sechstklässlers der Ludwig-Uhland-Realschule (LURS) am Dienstag". Ist er krank? Oder schon tot? Zeitung ist eine Schwätzerin. Im Wolfland daher Guido zum 3. "Kunstfest steigt am Samstag auf dem Dreifaltigkeitsberg - Am Samstag, 26. September, beginnt um 16 Uhr auf dem Dreifaltigkeitsberg das Kunstfest zur derzeit laufenden Skulpturenausstellung anlässlich '20 Jahre Stadtkunst - zehn Jahre Förderverein'. Schirmherr ist Guido Wolf MdL, Minister für Justiz, Europa und Tourismus. Er spricht ebenso wie Karl-Ludwig Oehrle, Vorsitzender des Fördervereins, Bürgermeister Markus Hugger und Kurator Jürgen Knubben. Es spielt ein Trompeten-Ensemble der Stadtkapelle, der Förderverein bewirtet". Gibt's wenigstens Glühwein oder Kunst, die dann weg kann? Was  ist schon ein dreifacher Wolf gegen 1 Bilderseite "Einschulungen 2020". Wenn diese Kinder wüssten, was Dilettanten mit diesem Land gerade anrichten. Es wird planiert und zugebaut, von 5,5 Millionen nach dem Krieg dehnt Baden-Württemberg mit 11 Millionen die Überbevölkerung aus und bietet den Bürgern dann dort Natur, wo schon lange keine mehr ist vor lauter Zivilisation und Kultur. Der Witz zum Tage kommt auch aus Spaichingen: "Riesensauger macht Schluss mit Steinwüste - Mit einem überdimensionalen Staubsauger hat die Stadt Spaichingen am Donnerstag den Schotter aus den Bauminseln am Marktplatz entfernen lassen. Der sogenannte Saugbagger sorgte dafür, dass die Bereiche um die Bäume herum von dem groben, grauen Schotter befreit wurden....Bürgermeister Markus Hugger sagte: 'Statt der Steine kommt jetzt Humus unter die Bäume, der wird dann bepflanzt, auch mit Pflanzen, die besonders insektenfreundlich sind'...Durch mehr Grün will Hugger für bessere klimatische Bedingungen am Marktplatz sorgen. 'Das ist auch psychosomatisch', sagte er". Da könnte der Mann mit dem grünen Herzen von der "cdU" rechter haben als er glaubt. Ein "AWO Psychiatriezentrum Fachkrankenhaus für Psychiatrie und Psychotherapie" klärt auf: "Psychosomatik als Teilgebiet der Medizin beschäftigt sich mit den Wechselwirkungen zwischen psychologischen, biologischen und auch sozialen Bedingungen von Erkrankungen. Ist das seelische Befinden erheblich gestört, äußert sich dieses auch häufig körperlich. Umgekehrt kann eine körperliche Erkrankung einen Menschen auch seelisch aus dem Gleichgewicht bringen. Psychosomatische Medizin und Psychotherapie umfassen die Erkennung, Behandlung und Rückfallvorbeugung von Krankheiten, an deren Verursachung psychosoziale und psychosomatische Faktoren und ihr Zusammenwirken eine wesentliche Rolle spielen". Ist das politisch und hat eine Farbe? Während Spaichingen Schotter verliert, geht in Trossingen Herr Maier gleich ins Grüne, nach Stuttgart, wo Bürgerkrieg herrscht. "Trossingens Bürgermeister Clemens Maier hat es geschafft: Am Donnerstagabend hat er sich bei der Wahl um den Posten des Ordnungsbürgermeisters gegen einen Gegenkandidaten durchgesetzt. Für Trossingen bedeutet dies, dass für Ende des Jahres Neuwahlen anstehen". Redaktionsleiterin schickt ihm schon einen Nachruf hinterher: "Gut aufgestellt - Bürgermeister Clemens Maier hinterlässt ein gut bestelltes Feld. Gemeinsam mit dem Gemeinderat hat er es in den vergangenen Jahren geschafft, die Verschuldung der Stadt stark abzubauen. Dass sie nun wieder auf einen Rekordwert steigt,..." Dann ist's halt wieder umgefallen. Am besten liegenbleiben, denn Deutschland sieht sich im Corona-Wahn umzingelt von Feinden: "Reisen nach Vorarlberg weiter möglich - Die Bundesregierung erklärt immer mehr Regionen in Europa zu Corona-Risikogebieten, mittlerweile ist wegen der rasant steigenden Infektionszahlen jedes zweite der 27 EU-Länder betroffen. Dazu zählt seit Mittwochabend auch die österreichische Region Vorarlberg". Steckt hinter der merkelschen Zahlenkrankheit etwa der Katzenvirus? Denn Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass dieser das Gehirn und damit Verhaltensweisen der Menschen verändert. Aufgemerkt!  Ist  Politik  manchmal ein Parasit oder nur psychosomatisch?

Spaichinger Kunst - alles psychosomatisch?

Eine klare Sache für Thorsten Frei
Mit 98,5 Prozent der Stimmen (131 von 133 abgegebenen Stimmen bei 134 Wahlberechtigten) wurde Thorsten Frei am Donnerstag von der CDU erneut als Kandidat für die bevorstehende Bundestagswahl nominiert. Er kandidiert im Wahlkreis Schwarzwald-Baar und Oberes Kinzigtal und war vor seiner Zeit als Bundestagsabgeordneter Oberbürgermeister von Donaueschingen. Aktuell macht er als stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion auch überregional von sich reden. Einen Gegenkandidaten für Frei gab es somit gar nicht erst. Und das Vertrauen, um das Thorsten Frei an diesem Abend warb, hatte er offenbar längst. Dennoch: Der große Rückhalt ist wertvolles Rüstzeug für den nahenden Wahlkampf.
(Schwarzwälder Bote. Thorsten Frei ist zweifellos der unbekannteste sogenannte Spitzenpolitiker der CDU, was sehr viel über den Zustand dieser Partei aussagt. 2016 war er Leiter des als Fiasko in die Geschichte eingegangenen  Landtagswahlkampfs der CDU. Seit 2007(!) ist er stellvertretender Landesvorsitzender der CDU in Baden-Württemberg, was in diesem Bericht nicht einmal erwähnt wird, so unbekannt scheint dieses sein Amt zu sein. Der Stellvertretersitz in der Unionsfraktion im Bundestag sagt auch nur, dass es weniger auf das Sitzen als auf den Kopf in der Politik ankommt. Dann macht er noch den CDU-Fraktionsvorsitzenden im Kreistag. Die CDU hat fertig, gleichstromige Medien tun so, als gäbe es sie noch.)

 

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NACHLESE
Kühle Argumente für die überhitzte Debatte
Klimawandel: Bevor wir auf den Hund kommen
Von Roland Tichy
Unerwünschte Wahrheiten über den Klimawandel werden in einem neuen Buch ausgebreitet: Rechenfehler, Übertreibungen, Fehlinterpretationen bringen das scheinbar festgefügte Gebäude in Gefahr. Kürzlich ging es sogar gegen den Hund, des Menschen bester Freund. Eine große überregionale Tageszeitung enttarnte den Hund als Klima-Risiko – schließlich fresse er pro Tag 12,5 Kilo Fleisch und trage damit zum Weltuntergang bei. Die zunächst viel zu hoch bezifferte und später korrigierte Angabe des täglichen Fleischverzehrs überstieg das 20-Fache des tatsächlichen Konsums. Man könnte über solche Rechenfehler lachen, so was passiert halt. Aber es passiert nicht aus Zufall. Längst arbeitet die Erregungsmaschine an immer neuen Schreckensmeldungen in puncto Klimawandel:...Der frühere Hamburger Umweltsenator und Chemiker Fritz Vahrenholt und der Geowissenschaftler Sebastian Lüning haben die fünfzig wichtigsten Fragen zum Klimawandel nüchtern untersucht und sind oft zu ganz anderen Ergebnissen gekommen. Ihr Ausgangspunkt: Ja, es gibt ihn, den Klimawandel....Der Anteil des Menschen am Klimawandel sei weitaus geringer, als ständig behauptet, und die Folgewirkungen laufen langsamer und gedämpfter ab....
<<<Vahrenholt/Lüning, Unerwünschte Wahrheiten. Was Sie über den Klimawandel wissen sollten. Langen Müller Verlag, Hardcover, 398 Seiten mit zahlreichen vierfarbigen Abbildungen, 25,00 €.
(Tichys Einblick. Der gemeine Gläubige glaubt nur seiner eigenen Wahrheit.)
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Klartext von Markus Gärtner
Macht Merkel doch noch weiter?
Von MARKUS GÄRTNER
Tut sie’s? Tut sie’s nicht? Im Bundestag wird gerätselt, auch im Rest der Republik: ob Angela Merkel weitermacht. Noch zwei Monate bis zum CDU-Parteitag. Aber da wird nur ein neuer Vorsitzender der Partei gewählt.Der muss dann zwar auch bereit sein, als Kanzlerkandidat anzutreten, wie Armin Laschet sagt, aber es ist ja keineswegs sicher, dass Laschet dann beweisen kann, was er meint. Keiner der Kandidaten für den CDU-Vorsitz und die Kanzlerkandidatur ist eine sichere Wette. In Bonn, Berlin und anderswo im Land kursieren die wildesten Theorien. Willy Wimmer sagt, selbst Ursula von der Leyen könne aus dem Hut gezaubert werden, da Wahlen – in diesem Fall zum CDU-Vorsitz – ja hierzulande nichts mehr zählen und mit der CDU-Vorsitz-Personalie die Kandidatur-Frage nicht automatisch beantwortet ist, siehe auch Manfred Weber und Ursula von der Leyen. Gleichzeitig halten einige an der Prognose fest, die ewige Kanzlerin könne es dem russischen Präsidenten nachmachen und einfach immer weiter regieren, nach dem Motto: wir haben sowieso keine überzeugenden Kandidaten – und alles andere wäre „unverzeihlich“ in diesen schwierigen Zeiten. Irgendwo zwischen Merkels Verfügung, politischer Magie und ausgemachter Manipulation liegt die Zukunft des kommenden Kanzlerkandidaten der Union. Und wer sich das Karussell der aktuellen Kandidaten für den CDU-Vorsitz genau ansieht, wie wir in diesem Video, dem kommen schlimmste Befürchtungen…
(pi-news.net)

Energiewende
Niederlande planen neue AKW – und setzen Deutschland unter Druck
Die Regierungspartei in den Niederlanden denkt über den Bau von bis zu zehn Kernreaktoren nach. Anders seien die Klimaziele von Paris nicht erreichbar. Diese Atom-Renaissance erhöht den Rechtfertigungsdruck für die deutsche Energiepolitik.Im künftigen Energiemix muss Atomkraft nach Ansicht der Regierungspartei VVD von Ministerpräsident Mark Rutte eine Rolle spielen, um die Klimaerwärmung aufzuhalten und die Versorgungssicherheit zu garantieren.
(welt.de. Die Begründung ist hanebüchen, Klimaidiotie, der Effekt aber vernünftig. Ohne Strom tote Hos'.Wenn Ochs und Esel Dummheit regieren, wird der Strom im Ausland teuer gekauft und mit dessen AKW auch mit in die Luft geflogen.)

Kolja Zydatiss
Jetzt immer Freitags: Die Ausgestoßenen der Woche
Nicht nur Namen aus dem Kulturbetrieb, Wirtschaft oder Publizistik werden Opfer der neuen Denkpolizei. Auch viele eher „kleine Leute“ sind dem Druck, auf gar keinen Fall eine „falsche Meinung“ zu äußern, hilflos ausgeliefert. Achgut.com versteht sich auch als Chronist der Zeit, deshalb wird der Autor künftig unter der Rubrik „Ausgestoßene der Woche“ besonders interessante Fälle von Cancel Culture dokumentieren...Jeder kennt die Themen, bei denen man vorsichtig sein muss: Klima und Energiepolitik, Einwanderung, Multikulturalismus, Islam, Gender und sexuelle Orientierung (und neuerdings wohl auch Corona)...Bei der Cancel Culture geht es eben nicht um Widerspruch oder Kritik (die natürlich auch scharf und polemisch sein dürfen), sondern ganz konkret um die Unterdrückung von Meinungen. Es geht um Menschen, die Aufgrund von Meinungsäußerungen, Mitgliedschaften oder gar wegen „Kontaktschuld“ (z.B. Teilnahme an einer genehmigten Demo, auf der auch Extremisten anwesend waren) ihren Job, ihre Stellung in einer Organisation oder einen Auftrag verlieren, oder von einer Veranstaltung ausgeladen werden. Um Seminare, Lesungen, Podiumsdiskussionen, Theateraufführungen und andere Veranstaltungen, die abgesagt werden oder nicht stattfinden können, weil sie gestört werden. Um Bücher die aus dem Sortiment genommen werden und um Verlage, die gedrängt werden, bestimmte Bücher nicht herauszubringen. Um Anschläge auf Eigentum wie Autos, Büros und Wohnhäuser, die die Betroffenen einschüchtern sollen...
(achgut.com. Klappe zu, Hirn tot.)

Das Gute-Witze-Gesetz
Von Bernd Fischer. Witze und sogenannte humorvolle Bemerkungen werden mehr und mehr zum Sicherhjeits-Risiko, die die Regulierung des Witzes durch die Festlegung eines geeigneten Rahmenwerkes ist das Gebot der Sunde. In Berlin wird gemunkelt, dass Teile der SPD einen verbindlichen Rechtsrahmen (das sogenannte „Gute-Witze-Gesetz“) schaffen wollen,..
(achgut.com. Die SPD ist ein schlechter Witz, wie andere ehemalige Parteien auch, darüber darf nicht gelacht werden.)

Rassismus in der Polizei:
Warum der Rassismus-Check für eine ganze Berufsgruppe absurd ist
Wer für einen generellen Rassismus-Check für die Polizei ist, müsste ähnliche Überprüfungen auch für alle Ärzte, Priester, Erzieher und Lehrkräfte verlangen. Das zeigt nur, wie abwegig die Forderung eigentlich ist...All diese Gruppen einschließlich der Polizei haben es nicht verdient unter Generalverdacht gestellt zu werden. Und ganz besonders der demokratische Staat hat kein Recht dazu.
VON Georg Gafron
(Tichys Einblick. Hohoho! Welchen demokratischen Staat meint er denn? Erst wird die Bundeswehr abgeschafft, dann die Polizei, danach haben die Bolschewiken freie Hand.)

Leerstelle Opposition
Marginalisierung first, Versenken second
Es wäre im besten Deutschland Angela Merkels eigentlich nicht besonders schwer, Opposition zu sein. Trotzdem schafft es niemand im Bundestag. Am wenigsten die einzige Partei, die diese Rolle 2017 bewusst gewählt hat: die FDP.
VON Alexander Wendt
...Wer organisiert eigentlich die Opposition gegen die Bundesregierung? Nicht nur der Posten des Oppositionsführers ist unbesetzt, sondern das gesamte in einer Demokratie nicht ganz unwichtige Feld.In der größten Oppositionspartei, der AfD, kämpft gerade der Teil Jörg Meuthens gegen den so genannten Flügel und umgekehrt, es ist längst nicht klar, wer und was am Ende übrig bleibt...Die Grünen regieren faktisch schon länger mit...Die Linkspartei wiederum steht nicht in spezieller Opposition zur Bundesregierung, sondern zur Bundesrepublik, solange sie nicht bis in alle Winkel zum sozialistischen Staat umgestaltet ist...In der Lage der FDP allerdings – es geht ums Überleben – müsste sie sich auf eine Handvoll Kernbotschaften beschränken, auf ihr Kernpublikum, überhaupt auf einen Kern. Und zwar auch dann, wenn 90 Prozent im Land dieser Kern für unwichtig halten. Vielleicht scheitert das einfach daran, dass die meisten Freidemokraten nicht mehr wissen, wo dieser Kern liegt...Sollte die FDP ganz verschwinden, dann würden sich wahrscheinlich Leute zusammentun, um eine liberale Partei zu gründen. Sie hätte einen ganzen Themenpark nur für sich allein.
(Tichys Einblick. Leser-Kommentar: "Die FDP ist geradezu peinlich darum bemüht, keine Schnittmenge mit der AFD aufkommen zu lassen. Und so landet man natürlich genau da, wo man jetzt ist. Worauf warten die Damen und Herren von der FDP? Eine Regierungsbeteiligung wird es auch 2021 nicht geben. Die werden nicht mal gefragt. Am Wahlabend werden sich Union und Grüne in die Arme fallen und Deutschland ins Bodenlose. Es ist mir vollkommen unverständlich, warum sich niemand mehr traut diese Matrone im Kanzleramt zu kritisieren bzw. nach ausgesprochener Kritik sofort um Vergebung bettelt.Gestern war ich auf einer Geburtstagsfeier. Es waren auch zwei Unternehmer dabei. Keine kleinen Klitschen, mittelständische Betriebe nennen die ihr Eigen.
Das war die reinste Merkelhuldigungsveranstaltung. Man kann sich eigentlich nur noch besaufen, um nicht irre zu werden".)

Grundsicherung
Arbeitslosengeld für "Flüchtlinge" beträgt mehrere Milliarden Euro im Jahr
Arbeitsuchende "Flüchtlinge" und deren Familienmitglieder kosten den Staat jährlich über sechs Milliarden Euro. Allein im Mai dieses Jahres flossen mehr als 550 Millionen Euro Grundsicherung an Haushalte mit arbeitslosen oder geringverdienenden "Asylbewerbern", wie aus einer AfD-Anfrage hervorgeht.
(Junge Freiheit. Muss "freie Presse" auch ständig Falschsprech nachbeten?)

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DAS WORT DES TAGES
Aus meiner Sicht kann, darf und wird es keine institutionalisierte Zusammenarbeit mit der und mit dieser CDU geben. Die heutige CDU ist im Gegenteil unser politischer Hauptgegner, den wir mit demokratischen Mitteln zu marginalisieren haben. Weil er seine früheren Grundpositionen total und nachhaltig aufgegeben hat, das glatte Gegenteil dieser Grundpositionen politisch anstrebt und seine immer noch nicht tiefgründiger denken könnenden Gefolgschaft im bürgerlichen, christlichen und konservativen Lager am Nasenring durch die immer sozialistischer werdende Manege in die Irre führt, nein, schlimmer noch, wissentlich betrügt.
(MdB Martin E. Renner, AfD-MdB, Interview pi-news.net)
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Orientalisch-afrikanische Kolonisation aus sexuellem Antrieb?

Von C. JAHN

Würden sich Angela Merkel und Katrin Göring-Eckardt mit demselben Eifer für die Umvolkung ins Zeug legen, wenn Schiffladungen junger Thailänderinnen in Europa anlanden würden? Wären 80 Prozent der freiwilligen Helfershelfer weiblich, wenn die Bundesregierung Millionen von 20-jährigen Russinnen nach Deutschland holen würde? Würden die überwiegend weiblichen Demonstranten von „Wir haben Platz“ die Übersiedlung der Brandstifter von Moria ebenso hysterisch herbeikreischen, wenn diese vor allem junge, mandeläugige Damen von den Philippinen wären?

Man wird alle drei Fragen spontan wohl mit einem „eher nein“ beantworten. Aber selbst wer den Frontfrauen der Umvolkungspolitik, Angela Merkel, Ursula von der Leyen, Katrin Göring-Eckardt und Claudia Roth, freundlicherweise unterstellt, sie würden mit derselben Begeisterung auch Millionen junger Ukrainerinnen eindringen lassen, der wird sich der Beobachtung nicht entziehen können, dass die gesamte Umvolkungsbewegung in Deutschland eine stark weibliche Schlagseite aufweist. Wo auch immer die Umvolkung gepredigt und getätigt wird, man trifft mehrheitlich auf Frauen: im Kreis der „ehrenamtlichen“ Helfershelfer bei Diakonie und Caritas, in der Mitarbeiter- und Mitgliederschaft der großen Umvolkungsverbände wie „Pro Asyl“, unter den nahezu ausschließlich weiblichen Demonstranten von „Wir haben Platz“ und selbst im täglichen Straßenbild: Die indigenen deutschen Begleiter der Kolonisten (amtsdeutsch: „Migranten“), sofern diese nicht nur unter ihresgleichen durch unsere Innenstädte wandeln, sind fast immer weiblich.

Sowohl unter den geistigen Anstiftern als auch den Umsetzern der Umvolkung ist also der überproportional hohe weibliche Anteil auffällig. Diese deutlich erkennbare sexuelle Komponente der Umvolkungspolitik aus falsch verstandenem Anstand oder Prüderie zu verschweigen, ist nicht angebracht: Für solche ritterlichen Höflichkeiten gegenüber der in diesem Zusammenhang unübersehbar in einer Täterrolle agierenden Damenwelt ist die Umvolkung zu folgenschwer.

Statt sexuelle Offensichtlichkeiten aus der Diskussion auszuklammern, scheint es vielmehr notwendig, nach den Beweggründen für die weibliche Umvolkungsbegeisterung zu suchen. Drei Hauptmotive lassen sich erkennen:

Zum einen üben die angesiedelten Kolonisten ganz sicher auf viele Frauen einen erotischen Reiz aus. Dunkle Haut, eine gewisse barbarische Wildheit, eine selbstbewusst herrische Art, all dies auch noch im Zusammenspiel mit süßlicher Schmeichelei – natürlich fühlen sich Frauen von dieser Kombination aus männlichem Dominanzverhalten und aufgesetzter, blumiger Galanterie angezogen. Zudem wissen auch indigene deutsche Frauen, dass die Kolonisten aus Kulturen kommen, in denen tatsächlich geheiratet wird und Kinder gezeugt werden. All diese klassischen weiblichen Wünsche – von vielen deutschen Frauen aufgrund der Beeinflussung und Bedrohung durch missgünstige Feministinnen ins Unterbewusste abgedrängt oder nur heimlich geäußert – kommen in der Paarbindung mit indigenen deutschen Männern oftmals zu kurz.

Und zu alledem bietet der messerzückende Kolonist in der harten Realität unseres buntistischen Paradieses auch noch einen deutlich besseren Schutz als der deutsche Schluffi, der in der Kölner Silvesternacht als ewige Schande feige danebenstand, als andere Männer die Brüste seiner Frau betatschen. Der dunkelhäutige, archaische, jederzeit gewaltbereite Kolonist erscheint vielen deutschen Frauen daher nicht nur attraktiv als erotischer Gespiele, sondern im Vergleich zu einem indigenen deutschen Mann durchaus auch als bessere Wahl zur Befriedigung weiblicher Schutzbedürfnisse und aussichtsreicherer Kandidat für eine langfristige eheliche Bindung (auch wenn diese Hoffnung üblicherweise illusorisch ist, da die allermeisten Kolonisten aus rassistisch-nationalistischen Gründen letztlich doch die begehrte unberührte Jungfrau aus ihrem eigenen Land heiraten).

Zum zweiten sehen auch Frauen die machtpolitischen Veränderungen, die mit der orientalisch-afrikanischen Kolonisation Deutschlands einhergehen: die Indigenen werden deutlich an Macht verlieren, die Kolonisten immer mehr Macht erhalten. Aus weiblicher Sicht liegt die Fragestellung daher nahe, ob es für die eigenen Kinder auf längere Sicht nicht doch vorteilhafter sein kann, einen Kolonisten statt eines Indigenen zum Vater zu haben. Dass indigene deutsche Kinder schon heute an den Schulen eine ethnische Minderheit sind, die gemobbt wird, Kolonistenkinder hingegen von Mitschülern und Lehrern hofiert werden, beobachten gerade Frauen sehr genau. Und Frauen wissen ebenfalls, dass Kolonisten bei Bewerbungen im Staatsdienst schon heute – grundgesetzwidrig – aufgrund ihrer Herkunft bevorzugt eingestellt werden, während Indigene trotz gleicher oder sogar besserer Qualifikation das Nachsehen haben.

Da sich diese Entwicklung, Kolonisten gegenüber Indigenen systematisch zu bevorzugen, auch in der Wirtschaft abzeichnet, sind die Zeichen an der Wand gar nicht mehr zu übersehen: Indigene Deutsche verlieren nicht nur an politischem Machteinfluss, man nimmt ihnen Zug um Zug auch ihre wirtschaftlichen Überlebensgrundlagen. Es ist entsprechend nur folgerichtig, wenn sich viele Frauen vor dem Hintergrund dieser schwindenden Zukunftsperspektive für Indigene dreimal überlegen, ob sie tatsächlich noch indigene deutsche Kinder in die Welt setzen möchten. Das Kind eines Kolonisten aus Afrika oder Arabien zu gebären – selbst wenn es nicht zur Eheschließung kommt –, erscheint hingegen langfristig als bessere Überlebensstrategie für den eigenen Nachwuchs.

Und letztlich dürfte speziell bei älteren Frauen jenseits der 45, die erkennbar die Mehrheit insbesondere der kirchlichen Helfershelfer bilden, auch das weibliche Bedürfnis, sich zu kümmern, der natürliche Mutterinstinkt also, eine nicht unwesentliche Rolle spielen. Der nach Deutschland eingedrungene Kolonist ist nach seiner Ankunft in vielerlei Hinsicht auf Hilfe angewiesen: Er muss informiert werden, wie er sein Geld bekommt und wo seine neue Wohnung ist, er kann kein Deutsch und nimmt Unterstützung bei Arztbesuchen und sonstigen täglichen Gefälligkeiten jeder Art gern an. In diesem Zusammenspiel mit dem hilflosen Kolonisten fällt der indigenen deutschen Helfershelferin also durchaus eine gewisse Mutterfunktion zu, sie kann sich kümmern, sie kann lehren und mitunter belehren, eine Aufgabe also, die für viele Frauen reizvoll ist – gerade in jenem besagten Alter, in dem die eigenen Kinder meist aus dem Haus sind. Der in seinen ersten Tagen in Deutschland etwas tapsig herumstolpernde Kolonist übernimmt demnach für diese spezielle, etwas ältere Gruppe der weiblichen Helfershelfer die Rolle eines Ersatzkindes.

Die starke weibliche Schlagseite der Umvolkung lässt sich also recht nachvollziehbar erklären – wir sehen hier eine Mischung aus weiblicher Sexualerotik, strategischer Nachkommensplanung und natürlichen Mutterinstinkten am Werk. Die Herrenwelt wird allerdings gerechterweise zugestehen müssen, dass die Begeisterung für die Umvolkung vermutlich eine ebenso starke männliche Schlagseite hätte, wenn die Bundesregierung Schiffsladungen voll junger Thailänderinnen oder Russinnen anlanden würde. Hand aufs Herz: welcher Vertreter des starken Geschlechts würde noch „Merkel muss weg!“ rufen, wenn unsere Gottkanzlerin Millionen und Abermillionen von mandeläugigen Schönheiten ins Land holen würde?

Es gibt allerdings einen ganz wesentlichen Unterschied, ob Frauen aus sexuellem Egoismus junge Männer importieren oder Männer aus ebensolchem sexuellem Egoismus junge Frauen. Junge Männer sind grundsätzlich immer Krieger, sie sind letztlich genetisch programmierte Tötungsmaschinen, Frauen sind dies nicht. Würden Männer durch geschickten Missbrauch des Asylrechts Millionen junger Russinnen importieren, würde indigenen deutschen Frauen zwar eine sexuelle Konkurrenz entstehen, es würde aber keine einzige deutsche Frau durch einen solchen Import ihr Leben verlieren. Der von Frauen aus sexuellem Egoismus vorangetriebene Asylimport junger Männer hingegen, insbesondere von Männern aus traditionell feindseligen Kulturen, stellt aufgrund der grundsätzlich kriegerischen Veranlagung aller Männer für die indigenen deutschen Männer eine ernsthafte physische Bedrohung dar.

Tatsächlich werden indigene deutsche Männer bereits heute tagtäglich zu Opfern der importierten Kolonisten, sie werden routinemäßig geschlagen, getreten, mit Messern abgestochen, und man wird indigene deutsche Männer zu Tausenden, Zigtausenden grausam töten, sofern es eines Tages zum großen Bunten Bürgerkrieg kommt. Frauen, die sich aufgrund ihrer erotischen Phantasien oder mütterlichen Instinkte an der Umvolkung beteiligen, sollten sich daher auch vor Augen halten, dass sie aus persönlichem sexuellen Egoismus zugleich Mord und Totschlag ins Land holen und die Leidtragenden – da Frauen in Kriegen im allgemeinen nicht getötet werden – die indigenen deutschen Männer sein werden.
(pi-news.net)

Mangelhaft demokratisch legitimierte EU-Apparatschiks wollen hier jährlich Millionen Migranten "beheimaten"

(www.conservo.wordpress.com)

Von Martin E. Renner *)

Die doch recht überschaubare Zahl von „nur“ rund 2,5 Millionen Migranten jährlich sollen in Zukunft in Asylzentren an den Außengrenzen von der EU-Kommission „administrierend bearbeitet werden“.

Mit anderen Worten: Die durch nichts, aber auch gar nichts legitimierte EU soll darüber befinden und organisieren, dass sehr viele Menschen – woher sie auch immer kommen mögen – hier „beheimatet“ werden sollen und können. Damit sie sich hier in unsere schöne, aber auch sehr teure soziale Hängematte bequem einrichten können.

Wieder einmal ein großer Schritt hin zu mehr Kompetenzen für die nur mangelhaft demokratisch legitimierten EU-Apparatschiks und wieder einmal eine verheerende Einschränkung der Souveränität und Selbstbestimmungsrechte der europäischen Nationalstaaten.

Wer es immer noch nicht wissen wollte, jetzt wird es wirklich Zeit über einen Austritt aus dieser anmaßenden und unsere Bürgerrechte verachtenden und abschaffen wollenden überstaatlichen Konstruktion „EU“ nachzudenken und diesen voranzutreiben.

Ich selbst habe schon vor 7 Jahren diesen eigentlich „alternativlosen“ Weg mit meinem Freund Nigel Farage (damals UKIP) intensiv besprochen. Wir wollten eine gemeinsame und konzertierte Aktion von „Brexit und Dexit“ planen und durchführen.

Leider missfiel diese Projekt-Planung dem früheren AfD-Sprecher Lucke, der daraufhin flugs eine erfolgreiche Abwahl meiner Person aus dem seinerzeitigen NRW-Landesvorstand initiierte. Allerdings nur für den Zeitraum eines knappen Jahres.

Dann war er weg und ich wieder da.

Die Zeiten ändern sich und wir uns mit ihnen.

Grüß Gott
Ihr
Martin E. Renner, MdB
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*) Martin E. Renner MdB ist Betriebswirt und Freier Autor (regelmäßige Kolumne bei PI und conservo – wie auch diese hier). 2013 war er einer der 15 Gründungsinitiatoren sowie Mitglied im Gründungsvorstand der Partei Alternative für Deutschland (AfD).

(tutut) - Zeitung von gestern, heute und morgen? Da muss Kurt Tucholsky vorausgeschickt werden: "Was darf die Satire? Alles". Wie meint er das, hat er schon gelesen? "Übertreibt die Satire? Die Satire muss übertreiben und ist ihrem tiefsten Wesen nach ungerecht. Sie bläst die Wahrheit auf, damit sie deutlicher wird, und sie kann gar nicht anders arbeiten als nach dem Bibelwort: Es leiden die Gerechten mit den Ungerechten. Der Satiriker ist ein gekränkter Idealist: er will die Welt gut haben, sie ist schlecht, und nun rennt er gegen das Schlechte an.Satire hat eine Grenze nach oben: Buddha entzieht sich ihr.Satire hat auch eine Grenze nach unten. Eine Satire, die zur Zeichnung einer Kriegsanleihe auffordert, ist keine. Die Satire beißt, lacht, pfeift und trommelt die große, bunte Landsknechtstrommel gegen alles, was stockt und träge ist". Warum bangen sie um Weihnachten, Fastnacht und Karneval?  "Vorarlberg wird Corona-Risikogebiet". Etwa deshalb? Viel schlimmer ist dies: "Hauk sieht Fehler im Kampf gegen die Schweinepest - Südwest-Agrarminister wirft Brandenburg Dilettantismus vor - Bauern empört". Diese Seuche  tut dem Menschen nichts, außer dass er eventuell irgendwann kein Schwein mehr hat. Da wird sowas zur klitzekleinen Randnotiz: "Daimler baut am Stammsitz 4000 Stellen ab". Eine Stadt steuert dagegen: "Spaichingen setzt auf E-Mobilität - Die Stadtverwaltung hat sich drei neue Trekking-E-Bikes angeschafft - E-Lastenrad anvisiert - Bürgermeister Markus Hugger sowie Gerold Honer und Larissa Menssen von der Stadtverwaltung (von links) haben die drei neuen Trekking-E-Bikes gleich ausprobiert. (Foto: Stadt Spaichingen) - pm -Die Stadtverwaltung hat ab sofort drei neue Dienstfahrzeuge: Es handelt sich dabei um Trekking-E-Bikes der Marke Haibike SDURO Trekking 7.0 mit einem Gesamtwert von 10 595,70 Euro, wie die Stadt in einer Pressemitteilung berichtet". Reklame muss sein, denn die Anzeigenteile schrumpfen und schrumpfen. "Diese wurden von der Firma e-motion technologies aus Rietheim-Weilheim geliefert und von den städtischen Mitarbeitern sowie Bürgermeister Markus Hugger auch gleich getestet. Nach den ersten Runden und einer Fahrt zur Kläranlage sei schnell klar geworden, dass das umweltfreundliche Radfahren gerne von Beschäftigten angenommen wird". Nun tritt auch Spaichingen der Weltrettung bei, Klima hin oder her, wer muss davon schon Ahnung haben? "Somit solle die Stadt einen Beitrag zum Klimaschutz leisten, heißt es weiter, und fordere zudem die Gesundheit ihrer Beschäftigten. Denn das 'Radeln auf Verordnung' an der frischen Luft sei gut für das Wohlbefinden und verbessert die Leistungsfähigkeit". Da der reichen Stadt inzwischen das Geld ausgeht, gibt's ja Steuerzahler anderswo. "Der Ausbau der E-Bike-Dienstfahrzeuge sei schon in Planung und der Förderantrag ist zur finanziellen Unterstützung eingereicht. Sobald die Fördermittel genehmigt sind, werde ein E-Lastenrad dazu gekauft, um die sperrigen Güter umweltverträglicher transportieren zu können". Allesklar, der nächste Monat kann kommen: "Bergrennen findet im Oktober statt - pm - In diesem Jahr bekommen alle Sportbegeisterten die Gelegenheit - nicht wie gewohnt im Juli - sondern im Oktober den Spaichinger Dreifaltigkeitsberg beim 12. Spaichinger Bergrennen zu erklimmen". Wer oben ankommt, muss auch wieder runter. Warum nicht gleich unten bleiben? Oder steht ein Auto bereit? Das Vergnügen hält sich in Grenzen. "Aber nun sitzt zutiefst im Deutschen die leidige Angewohnheit, nicht in Individuen, sondern in Ständen, in Korporationen zu denken und aufzutreten, und wehe, wenn du einer dieser zu nahe trittst. Warum sind unsere Witzblätter, unsere Lustspiele, unsere Komödien und unsere Filme so mager? Weil keiner wagt, dem dicken Kraken an den Leib zu gehen, der das ganze Land bedrückt und dahockt: fett, faul und lebenstötend", sagt Tucholsky. Sport geht auch ohne alles: "Auf ein Rahmenprogramm und Siegerehrung muss in diesem Jahr verzichtet werden, ein entsprechendes Hygienekonzept wurde ausgearbeitet". Satire ist alles, aber bitte unter Hygienemaske, wenn schon keine Nikolausfastnacht. So sind nun die Hüpfkinder gegen  Donnerwetter in TUT auf dem Fahrrad da, "nach langer Zwangspause wegen Corona werden die Klimaaktivisten von 'Fridays for Future' Tuttlingen am Freitag, 25. September, erstmals wieder eine Demo veranstalten..Da die Veranstaltung aber auf Fahrrädern stattfinde, sei der Abstand leicht einzuhalten..Zudem habe 'Fridays for Future' vorab auf die Maskenpflicht hingewiesen". Narri! Narro! Da sage noch einer, Satire könne nicht alles. "Der deutsche Satiriker tanzt zwischen Berufsständen, Klassen, Konfessionen und Lokaleinrichtungen einen ständigen Eiertanz. Das ist gewiß recht graziös, aber auf die Dauer etwas ermüdend. Die echte Satire ist blutreinigend: und wer gesundes Blut hat, der hat auch einen reinen Teint". So textet Volontärin: "Interview: 'Es geht zunächst einmal um Mut' - Michael Ilg vom Referat Prävention der Polizei Konstanz spricht über die Bereitschaft zur Zivilcourage...Im Interview mit SZ-Volontärin Christina Mikalo erklärt Michael Ilg vom Referat Prävention in Konstanz, was man unter Zivilcourage versteht und wie man sich im Fall eines Verbrechens am besten verhält". Verbrechen, wo? Was sollen da die Spaichinger sagen, deren Krankenhaus geschlossen wurde, monatelang eine Zeitungsmeldung, und nun ist es wieder da, Volontär hat es gefunden: "Form und Funktion hängen immer zusammen - Die plastische Chirurgie im Spaichinger Krankenhaus macht deutlich mehr als nur Schönheits-OPs - Chirurg Oliver Lotter zeigt Brustimplantate, die er Patientinnen einsetzt. Rechts ein Implantat, dass eine natürliche Brust imitieren soll. Links ein rundes Implantat, das die Brüste natürlich nach oben pusht". Brust hoch, Spaichingen! Dazu passt eine Sondermeldung, pardon "Sonderveröffentlichung". Nachdem es solche  wohl als Anzeigenkollektiv gedachte Bürgermeisterreklame schon für einen neuen Spaichinger Bürgermeister aus Immendingen gab, ist nun Immendingen selbst mit zwei Seiten dran: "Bürgermeister-Vereidigung in Immendingen - Manuel Stärk im Gespräch...Seit dem 1.September ist Manuel Stärk nun offiziell im Amt des Bürgermeisters von Immendingen tätig. Am 21. September wurde er im Gemeinderat vereidigt. Der Südfinder hat mit ihm über die ersten Wochen als Bürgermeister gesprochen. - Wie waren die ersten Wochen im neuen Amt?". Saagenhaft! Ist Zeitung nun das Anzeigenblatt oder Anzeigenblatt Zeitung? Keine Frage, auch Anzeigenblätter gelten als Zeitung und bekommen sogar Subventionen. Da kann man nur - jawoll! - nur gratulieren: "Glückwünsche aus dem Gemeinderat und den Ortsteilen". Während "der Tuttlinger Reitverein steht am Abgrund", da geht's ihm wohl wie dem Ross am Hirschsprung, "Pfändung, unbezahlte Rechnungen - Neuer Vorsitzender will Missstände aufdecken", wechselt der  Volontär von den Spaichinger Schönheitsoperationen den Standort: "So lebt es sich in der Senioren-WG - Für die Bewohner des Haus am Bächle steht vor allem die Gemeinschaft im Mittelpunkt - Gemeinsam sitzen die Bewohner der Frittlinger Senioren-WG im Kreis in ihrem Wohnzimmer. Mit Gummibändern machen sie Gymnastikübungen und scherzen derweil miteinander und mit der Betreuerin des Assistenzdienstes, die ihnen bei den Übungen hilft". Die Fortsetzungssaga der Trossinger Redaktion*in über eine Umleitung lässt hoffen: "Es fährt sich wieder entspannter -Trossinger Pendler erwartet in Dauchingen kein Verkehrschaos mehr - Vorfahrt statt Ampel". Wozu, wer will noch irgendwohin und sich dort unter Masken verstecken?  Dort warten bereits Kretschmann und Ko. und haben die Pest an Bord, kämpfend  wie Don Quichote  gegen Windmühlen. Satire für alle.  Baden-Württemberg dreht durch: "Maskenpflicht in Restaurants jetzt teilweise auch für Gäste, stellt sich die Frage, warum überhaupt irgendwohin, wo Kretschmann und Ko. wie Don Quichote  gegen Windmühlen schon mit der politischen Pest warten. Ist die nun für alle? Baden-Württemberg dreht durch: "Maskenpflicht in Restaurants jetzt teilweise auch für Gäste - Im Kampf gegen die Corona-Pandemie hat die Landesregierung die Maskenpflicht in Gaststätten verschärft. Wer in Restaurants nicht auf einem Platz sitzt, sondern etwa zu einem Tisch oder zur Toilette geht, muss ab 30. September einen Mund-Nasen-Schutz tragen". Wer stinkt da wem? Noch zu viel Leben im Land, damit muss endgültig Schluss sein. "Die Maskenpflicht gilt dann auch in Freizeitparks und Vergnügungsstätten in geschlossenen Räumen und in Wartebereichen. 'Es gibt ein Zutritts- und Teilnahmeverbot bei Verstoß gegen die Maskenpflicht', teilte die Landesregierung am Dienstagabend in Stuttgart mit. Veranstaltungen mit mehr als 500 Teilnehmern bleiben untersagt".  Wann hat dies der Landtag beschlossen? Wo sollen nun die 11 Millionen Baden-Württemberger hin? Denn Nachschub wird gerufen, vergesst die falschen "Flüchtlinge" nicht, die als illegale Migranten kommen. Hierzu ist extra eine Fürsprecherin gefunden worden, eine "Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis (SPD)", die "verschafft sich derzeit auf der griechischen Insel Lesbos einen Überblick über die Lage der dort untergebrachten Flüchtlinge". Jenseits von Lesbos und linksgrüner Propaganda: Diese gelernte Grund- und Hauptschullehrerin wollte SPD-Vorsitzende werden, will aber im nächsten Jahr nicht mehr in den Bundestag. Dafür ist sie linker als die SPD, nämlich Vorsitzende des "Forums Demokratische Linke 21 (DL 21)", einer Organisation des linken Flügels innerhalb der SPD, obwohl linker als Marx und Murks ja eigentlich nicht geht. "Der Satiriker ist ein gekränkter Idealist: er will die Welt gut haben, sie ist schlecht, und nun rennt er gegen das Schlechte an". Wo bleibt das Positive? "Vor 100 Jahren sorgten in der Region feindliche Flieger für Aufregung...Die Trossinger Zeitung berichtete damals: 'Feindliche Flieger. Neulich streifte ein feindlicher Flieger längere Zeit über dem Schwarzwald. Die württ. Regierung erstattete Meldung an das Auswärte Amt in Berlin, erhielt aber den Bescheid, dass nach Art. 131 des berühmten Friedensvertrags feindliche Flieger nach Belieben sich in Deutschland herumtreiben können. Der Friedensvertrag scheint noch nicht genügend bekannt zu sein'“. Tusch! Narrhallamarsch! Kurt Tucholsky ruht seit 1935  in Schweden in Frieden. Dort gäb's für ihn heute auch nichts mehr zu lachen.

Spaichingen - Kirche im Straßendorf
(tutut) - Nein, es ist nicht die Katholische Kirche, welche da mit einer neuen website prunkt, sondern die Stadt Spaichingen. Nachdem der neue Bürgermeister, vom Dorf Immendingen in die Stadt gewechselt, sich ungeschichtlich  spontan in ein ehemaliges Straßendorf versetzt sah, dreht sich nun alles offenbar um die katholische Stadtpfarrkirche. Veranstaltungen über Veranstaltungen. Leider aber tote Hose: abgesagt, verlegt. Und auch ein Gruppenbild mit Bürgermeister, das den Gemeinderat darstellen soll, ist unvollständig. Politisch korrekt oder was auch immer, ist halt nicht unbedingt korrekt. "Wonach suchen Sie?" fragt die "Stadt Spaichingen" als Logo auf einer Welle surfend und mit wohlfeilen Worten sich preisend: "Entdecken. Erleben. Wohlfühlen. - Herzlich willkommen in Spaichingen! Schön, dass Sie sich für unsere großartige Stadt interessieren. Spaichingen ist traditionsbewusst und doch zukunftsorientiert. Mit einem facettenreichen Freizeit- und Kulturangebot für Kinder und Jugend, Familien und Senioren, Einheimische und Neuzugezogene haben wir für jeden etwas dabei. Eine lebendige Gemeinschaft in einer wundervollen Landschaft im attraktiven Wohnumfeld – das macht unsere Stadt so besonders!" Wer für jeden etwas hat, ist ein Kramladen und hat für niemand was Richtiges, daran hat schon Franz Josef Strauß erinnert, der war Bayerns Abi-Bester, Studienrat, Oberleutnant, Radsportler(!)  und als  Kommunalpolitiker sogar Landrat:  "Everybody's darling is everybody's Depp".  Gibt es für "Neuzugezogene" ein Parallel-Spaichingen? Aktuell herrscht doch die politische Pest, Befehl ist Befehl, und so bestehen selbst "Baumaßnahmen" im Bild nur aus dem Bürgermeister und einer Art Baggerunfall. Die Foto-Gallerie "Spaichinger Impressionen" bietet wenigstens einen Ausweg zwischen "Betongebirge" (Bundesinnenminister Baum) und "KZ-Ehrenmal"  mit dem Foto einer Bushaltestelle. Nichts wie weg von der "Naherholung am Trauf der Schwäbischen Alb"?

Spaichingen
„Klimaschutz ist mein Herzensthema“
Für Gabriele, genannt Gaby, Polzer gehört alles zusammen: Mensch, Tier, Natur, Klima, Zukunft, Kinder. Genießt die Zeit draußen in der Natur und im Garten: die neue Vorsitzende der BUND-Ortsgruppe, Gaby Polzer. (Foto: Regina Braungart)...
(Schwäbische Zeitung. Allgemeine  ideologische Begriffsverwirrung. Da hilft auch der Doktor med. nichts, wenn sie nicht weiß, was Klima ist, das kein Mensch schützen kann. Da die Schreiberin "Redaktionsleiterin" in das gleiche linksgrüne Propagandahorn bläst, offenbar ebenfalls in der Sache unwissend, sollte sie mal ihren Bruder Wissenschaftler fragen, der könnte es ihnen erklären, denn der hat für Grüne ("Wellness-Partei"), ("Greta Thunberg? Wie lächerlich"), "Ich habe bei Greenpeace mein Leben eingesetzt, um Gift aufzuhalten. Ich habe Dreck eingeatmet ohne Ende, radioaktive Stäube. Und dann sitzt da jemand vor dem Parlament, geht nicht zur Schule, wird als große Widerstandskämpferin gefeiert und für den Nobelpreis vorgeschlagen”. Für deren Kinderdemos hat er nichts übrig. Das Flensburger Tageblatt hat ihn interviewt, viele Medien haben seine Aussagen verbreitet, denn wer denkt noch selber nach in Redaktionen? "Die Leute machen die Katastrophe einfach nur größer, damit sie selber wichtig erscheinen. Es geht weder ums Überleben des Planeten noch der Menschheit“. Wann sagt er's seiner Schwester und ihrer Klientel mit ewig gleichem ahnungslosen Geschwurbel aus Unkenntnis von Natur und Kultur, wo eigentlich der Ruf nach der Baumschule ertönen müsste angesichts schreienden Unfugs.)

Hier haben Spaichinger Grüne mitgesagt an Bäumen entlang der Prim.

„Globaler Klimastreik“
„Fridays for Future“ übernehmen Stern und Taz für einen Tag
Die Berliner Tageszeitung (Taz) und das Magazin Stern haben beschlossen, am Tag des „Globalen Klimastreiks“ ihre redaktionelle Arbeit teilweise Klimaschützern zu überlassen. Bei der Taz sollen „Klimaaktivist:innen“ am Freitag sogar die vollständige digitale und gedruckte Ausgabe übernehmen.
(Junge Freiheit. Linksextremistischer Schub für linksgrüne Radikale?)
Verfassungsschutz : Stoppt die linksextremen Klimaretter!
...Die so jung und unschuldig sympathisch daherkommende Bewegung der Klimaschützer hat einen hässlichen Fleck: Der Berliner Verfassungsschutz stuft die Organisation „Ende Gelände“, die mit radikalem Protest im Hambacher Forst aufgefallen ist, als linksextrem ein, da sie „Gewaltanwendung mindestens billigend in Kauf nimmt“. ...Der Kampf gegen die Erderwärmung ist ein zu wichtiges und zu ernstes Thema, als dass er zum Vorwand für die gewalttätige Randale linksextremer Krawallos verkommen darf, toleriert oder gar getragen von der Sympathie einer Jugendbewegung. Jetzt wäre der Moment für die Anführer von „Fridays for Future“, auf Abstand zu gehen zu Ökoterroristen und Verfassungsfeinden,...Was jedoch passiert, ist das krasse Gegenteil. Die Ökoaktivisten schließen empört die Reihen mit den Radikalinskis, verwahren sich gegen die „Kriminalisierung“. ...die Bewegung lasse sich nicht spalten, heißt es von „Fridays for Future“ bockig, ...Im Bündnis mit Jusos und der grünen Parteijugend wird gar die Abschaffung des Verfassungsschutzes verlangt. Der sei „durchsetzt mit Nazis“,.. sowie die Polizeigewerkschaft als Hort von Faschisten diffamiert wird. Die grüne Parteijugend findet es lustig, im Internet mit der Parole „Wir sind linksextrem“ zu trommeln. Dies wirft ein Schlaglicht auf die unscharfen Grenzen in dieser Szene,...wo „Fridays for Future“-Aktivisten in Einzelfällen gar mit so zweifelhaften Organisationen kooperieren wie der „Roten Hilfe“, berüchtigt wegen ihrer fragwürdigen Haltung zum RAF-Terror....
(faz.net 24.5.20. Wann wacht die Bevölkerung auf gegenüber ihren schulschwänzenden ungebildeten Kinderlein und deren Verführer*innen?)

Ermittlungsbericht zur Stuttgarter Krawallnacht
Auch ohne Lockdown kriminell
Nach der Stuttgarter Krawallnacht dauerte es nicht lange, bis die politisch korrekten Narrative in Stellung gebracht waren. Der Ermittlungsbericht zeigt nun: Von wegen schwäbisches Partyvolk, die große Mehrheit der Tatverdächtigen hat Migrationshintergrund.
(Junge Freiheit. Allahs Party. Jeder außer der Polizei wusste das.)

Wirtschaft bricht im ersten Halbjahr ein
Angesichts schlechter Geschäfte ist die Wirtschaft in Baden-Württemberg vor allem für die Industrie im ersten Halbjahr eingebrochen. Das Bruttoinlandsprodukt fiel im Vorjahresvergleich um 7,7 Prozent, wie das Statistische Landesamt am Donnerstag in Stuttgart mitteilte. Damit sank die Wirtschaftsleistung in Baden-Württemberg im Zeitraum von Januar bis Juni etwas stärker als in den meisten anderen Bundesländern.
(swr.de. Überraschung! Wann steigt die Wirtschaft vom toten Pferd Politik herunter?)

Öffentlich-Rechtliche
ARD und ZDF legen zehn Millionen Euro für zwei Intendantenpensionen zurück
ARD und ZDF haben für die Altersvorsorge für zwei ihrer Intendanten rund zehn Millionen Euro angehäuft. So liege der Pensionsanspruch von WDR-Intendant Tom Buhrow derzeit bei rund 15.000 Euro im Monat und der von ZDF-Intendant Thomas Bellut bei 20.000 Euro.
(Junge Freiheit. Die Steuerzahler haben's ja.)

Christine Strobl wird neue ARD-Programmdirektorin
Die Geschäftsführerin der ARD-Spielfilmtochter Degeto, Christine Strobl, wird neue Programmdirektorin bei der ARD. Das wurde auf der Intendantensitzung in Berlin beschlossen. Strobl folgt auf Volker Herres, der Ende April 2021 vorzeitig aufhört. Die 49-Jährige ist die Tochter von Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU), mit dem baden-württembergischen Innenminister Thomas Strobl (CDU) verheiratet und wohnt in Heilbronn. Ihre berufliche Laufplan begann sie 1999 beim SWR. Dort leitete sie unter anderem die Fernsehabteilung Kinder- und Familienprogramm und später die Hauptabteilung Film- und Familienprogramm in Baden-Baden. 2012 wechselte sie zur Degeto nach Frankfurt/ Main.
(swr.de. Noch mehr Schrott? Nix hat mit Nix zu tun. Wer ist und hat, der bekommt.)

Glocke in Herrenberg mit Coronavirus verziert
Die Stiftskirche in Herrenberg bekommt eine neue zusätzliche große Glocke. Das Besondere und weltweit einmalig: Die "Vaterunser-Glocke" wurde auch mit dem Corona-Virus verziert.
(swr.de. Gott ist tot. Es lebe Mutti Corona!)

Senegalese mit gefälschten italienischen Papieren
Kehl/Albstadt (ots) - Im Rahmen der intensivierten Kontroll- und Fahndungsmaßnahmen im Grenzgebiet zu Frankreich haben Beamte der Bundespolizei am 20. September mehrere gefälschte Dokumente sichergestellt. Ein 34-jähriger senegalesischer Staatsangehöriger, der als Insasse eines Fernreisebusses aus Frankreich am Grenzübergang Kehl Europabrücke kontrolliert wurde, wies sich mit einem falschen italienischen Personalausweis aus. Zusätzlich führte er eine italienische Krankenkarte sowie einen italienischen Führerschein mit sich, bei denen es sich ebenfalls um Fälschungen handelte. Nach derzeitigem Ermittlungsstand besteht zudem der Verdacht, dass er sich unter Vorlage der falschen Dokumente als italienischer Staatsangehöriger in Deutschland angemeldet hat und auch einer Erwerbstätigkeit nachgeht.Mit dem Ziel des Auffindens weiterer gefälschter Dokumente, konnte beim zuständigen Amtsgericht ein Durchsuchungsbeschluss für die Wohnadresse des 34-Jährigen erwirkt werden. Im Rahmen der gestrigen Durchsuchung wurde dort ein weiterer gefälschter italienischer Ausweis aufgefunden, der ebenfalls sichergestellt wurde.Ihn erwartet nun eine Strafanzeige und das zuständige Ausländeramt übernimmt die weitere aufenthaltsrechtliche Bearbeitung.
(Bundespolizeiinspektion Offenburg)

Weltmeister Thomas Berthold:
"Ich wünsche mir mein altes Leben zurück"
...Im SWR-Gespräch sagt er, warum er momentan keine Lust auf Fußball hat und warum er sich politisch engagiert...Berthold: Ich habe gar nichts gesehen. Seitdem wir weltweit sogenannte Geisterspiele sehen, die im Fernsehen übertragen werden, ist bei mir die Luft raus. ...Ich denke, dass die Geduld der Menschen zu Ende geht. Sie wollen irgendwann nicht mehr unter einem Hygiene-Diktat leben. Für mich ist es nur eine Frage der Zeit, bis das alles kippt. Aber dann kippt es in die richtige Richtung...Ich bin freigeistig aufgezogen worden. Ich bin genauso wie meine Frau jemand, der alles grundsätzlich hinterfragt. Wir glauben nicht immer alles, was uns täglich serviert wird...Wir werden von den Leitmedien zu einseitig informiert. Bestimmte Experten wie Drosten, Streeck oder Kekulé dürfen in diesen Leitmedien zu Wort kommen, renommierte Wissenschaftler wie Bhakdi oder Ioannidis, die eine abweichende Meinung vertreten, aber nicht. Eine direkte Diskussion zwischen diesen Lagern findet nicht statt und wird auch nicht organisiert. Wir müssen es aber schaffen, dass es einen wissenschaftlichen Diskurs zwischen unabhängigen Wissenschaftlern gibt, um die Bevölkerung aufzuklären...Seit Mitte März wurden Gesetze geändert und Verordnungen erlassen. Diese drastischen Maßnahmen und Freiheitseinschränkungen, die unsere Grundrechte als Bürger tangieren, wurden gemacht, um eine Überlastung unseres Gesundheitssystems zu vermeiden. Wenn ich die Zahlen richtig lese, bestand aber nie die Gefahr, dass dieses System zusammenbricht....Aber wir müssen auch zur Kenntnis nehmen, dass Corona kein Killervirus ist, und dass nicht jeder Infizierte tatsächlich auch erkrankt. Wer sich schützen möchte, sollte sich in Eigenverantwortung impfen lassen und eine Maske tragen. Ich persönlich möchte jedoch ohne Maske und Impfung leben....Ich wünsche mir, dass wir unser altes Leben zurückbekommen. Dass wir unsere sozialen Kontakte wieder pflegen können. Dass wir uns wieder bei Konzerten oder im Stadion treffen und gemeinsam feiern können. Das macht doch das Leben aus. Es wäre traurig, wenn der Fußball durch unsinnige Maßnahmen kaputt gemacht würde.
(swr.de. Wenn Medien Kritik versuchen, greifen sie auf Dritte zurück.)

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NACHLESE
Interview mit FOCUS Online
Hamburger Ärzte-Chef legt gegen "Corona-Strategen" nach: "Wer infiziert ist, ist nicht krank"
In einem Gastbeitrag griff Walter Plassmann, Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg, die Virus-Mahner Markus Söder und Christian Drosten an und trat eine Diskussion los. .."Wer die Gesellschaft mit immer neuen Hiobsbotschaften auf immer höhere Bäume treibt, der macht die Gesellschaft krank" - diese Worte schrieb Walter Plassmann in einem Gastbeitrag im "Hamburger Abendblatt", über den FOCUS Online berichtete. Adressaten der Kritik waren die führenden Corona-Mahner in Deutschland, namentlich Markus Söder, Christian Drosten und Karl Lauterbach. Vor allem das permanente Mahnen und die "politisch-mediale Aufgeregtheit", die von den genannten Personen befeuert wird, stören den Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg..."Ich leugne Corona nicht. Ich beobachte aber seit Jahren einen Verfall der Diskussionskultur. Es ist alles schwarz oder weiß, entweder wird der Daumen gehoben oder gesenkt...Natürlich ist das Virus da – es stellt sich nur die Frage, wie gefährlich es tatsächlich ist...Viele Menschen sind verängstigt und leiden unter den massiven Auflagen. Ich glaube, wir hätten den Lockdown nach zwei bis drei Wochen beenden und den schwedischen Weg gehen sollen. Aber das ist vergossene Milch."..."Wir müssen uns von dieser vollkommenen Fixierung auf Infektionszahlen lösen. Wer infiziert ist, ist nicht krank. Wichtig ist aus meiner Sicht, wie viele Menschen krank sind, wie viele wegen Corona auf der Intensivstation liegen und wie viele daran gestorben sind – also an dieser Infektion gestorben sind und nicht mit ihr. Wenn die Infektionszahlen hochgehen, aber es sind nicht mehr Menschen krank oder sterben, dann ist das nicht schlimm...…die Maskenpflicht: "Von den AHA-Regeln (Abstand, Hygiene, Alltagsmaske) ist die Maskenpflicht die unwichtigste. Ungeschützt anderthalb Meter Abstand halten, bietet mehr Schutz als eine Maske...."Wir sollten mehr Vernunft walten lassen. Haltet Abstand und wenn das nicht geht, setzt eine Maske auf. In Schweden ist es so geregelt worden, und dort hat es funktioniert. Wenn die Schweden das können, warum sollten wir es dann nicht auch hinbekommen? Das könnte man auch hier schrittweise einführen und so wieder ein Stück Normalität zurückgewinnen."
(focus.de. Welcher Politiker gibt gerne Macht ab über andere?)
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Rückzug vom Vorsitz der Ludwig-Erhard-Stiftung
Keine Reputation für Roland Tichy und andere Abweichler!
Von MANFRED ROUHS
Der bekannte Publizist Roland Tichy ist nicht mehr Vorsitzender der Ludwig-Erhard-Stiftung. Nach dem Austritt der CSU-Staatsministerin Dorothee Bär aus dieser Organisation legte er den Vorsitz nieder, wobei es vordergründig um den Vorwurf des Sexismus ging. Hinter den Kulissen wird in den Unionsparteien schon lange getuschelt, einer wie Tichy sei für die offiziell parteiunabhängige, faktisch aber unionsnahe Stiftung nicht mehr tragbar, nachdem er die Zuwanderungspolitik der Regierung Merkel kritisiert und sogar schlimme Dinge über George Soros verbreitet habe. Tichy wird vorgeworfen, in seinem „Einblick“ die SPD-Karrierefrau Sawsan Chebli, die mit dem amtierenden Berliner Bürgermeister Michael Müller um einen SPD-Wahlkreis für die nächste Bundestagswahl konkurriert, hart rangenommen zu haben: „Was spricht für Sawsan? … Befreundete Journalistinnen haben bislang nur den G-Punkt als Pluspunkt feststellen können in der Spezialdemokratischen Partei der alten Männer.“ Darüber empörte sich Dorothee Bär und kehrte der Ludwig-Erhard-Stiftung den Rücken. Die „Süddeutsche Zeitung“ benennt das eigentliche Problem. Die Stiftung sei Gefahr gelaufen, „zur ‚Reputationsmaschine‘ für ‚Tichys Einblick‘ zu werden“. Mit dem anhaltenden Erfolg dieses zuwanderungskritischen Portals sei seine Position nicht mehr zu halten gewesen. Zudem zitiert das Online-Magazin der „Süddeutschen“ Ferda Ataman: „In TichysEinblick wurde zB George Soros und seine Stiftung regelmäßig mit antisemitischen Erzählungen diffamiert. Von rassistischer Stimmungsmache ganz zu schweigen.“ Stimmung machen gegen Multi-Kulti und George Soros kritisieren, das geht offenbar zu weit. Da ist es vorbei mit der Reputation. So weit geht die Meinungsfreiheit dann doch nicht!
(pi-news.net)

Thilo Schneider
Überraschung: „Die Germanen hat es nie gegeben“
Mega-Brandneues aus der Geschichtsforschung: „Die Germanen hat es nie gegeben“, so frohlockt die WELT am 21. September den neuesten „heißen Scheiß". Das war nämlich lediglich ein römischer Sammelbegriff für die ungewaschenen Horden jenseits des Rheins, die mit ihren Tieren gemeinsam in einem elendigen Bretterverschlag wohnten. Jawohl. Das ist dem Tacitus seine Schuld...„Das ganze Deutschland soll es sein“, galt als Devise erst, als Napoleon seine „heiligen römischen Reichsnachbarn“ als Supermarkt für Königstitel zugunsten seiner Entourage und gut gefülltes Menschenmateriallager für seine Grande Armée betrachtete....Nein, so interessant uninteressant das Thema auch sein mag, man will wohl weniger weiterbilden, als vielmehr belehren und so einem in linken Teilen der Gesellschaft zum Credo gewordenen „Deutschland? Gibt’s nicht!“ unbezahlte Rechnung tragen. Es geht hier weniger um den Inhalt als um die Message.
(achgut.com. Dafür sind überall die Römer auferstanden mit Ruinen und werden als Besatzer gefeiert von Historikern für Dummies.)

Peter Grimm
Herr Vaatz sagt leider nicht Nein
Was für eine Aufführung: Im Sächsischen Landtag wird ein honoriger Festredner zum 30. Jahrestag der Deutschen Einheit auftreten und ein Teil der Regierungskoalition wird allein mit der AfD im Plenum sitzen, während der andere Teil der Koalition draußen zusammen mit den Linken dagegen protestiert. Was für ein Signal von Politikern, die gern vom Zusammenhalt der Mitte reden...Der Landtagspräsident Matthias Rößler (CDU) steht in Sachsen nicht gerade für innovative Ideen oder großen politischen Mut. Als er mit Arnold Vaatz den Vize-Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und ersten Staatskanzleichef in Sachsen nach der Wiederentstehung des Freistaats 1990 zur Festrede einlud, hat er bestimmt nicht damit gerechnet, dass das zu einer landespolitischen Affäre werden könnte. Vaatz gilt zwar als zuweilen knurriger Querkopf, der auch kein Hehl daraus macht, dass er kein Anhänger der Bundeskanzlerin ist, aber er war nie illoyal zu seiner Partei und dass er, der im SED-Staat in der Opposition war, aufgrund seiner Geschichte eine gute Besetzung für den Festrednerposten am Einheitstag sein musste, lag doch auf der Hand.Rößler hatte deshalb bestimmt nicht damit gerechnet, dass dieser Rednernominierung Boykottaufrufe folgen würden...
(achgut.com. Das mit dem Mauerfall war doch keine so gute Idee. Schlimmer geht immer. Die Welt ist nicht verrückt, die ist verrückter als jeder denkt, was auch für ein Irrenhaus Deutschland gilt. Tag der größtmöglichen Einfalt. Leser-Kommentar: "Bei diesem skandalösen Vorfall wird wieder mal gezeigt, in welch katastrophale Lage Merkel die CDU gebracht hat. Erst hat sie der AfD, ob willentlich oder unwillentlich, zu Sitzen in allen deutschen Parlamenten verholfen und der CDU in Sachsen nur die Option Schwarz-Grün-Rot ermöglicht. Grüne und SPD bestätigen wieder mal, dass unerwünschte Stimmen im Vorfeld abgewürgt werden sollen, sie bestätigen damit den Vorwurf, dass es im Deutschland des Jahres 2020 eine verdeckte Zensur gibt oder zumindest geben soll. Vorwärts immer, rückwärts nimmer auf dem Weg in die DDR 2.0, da könnte eine Vaatz-Rede stören!")

Drosten bezweifelt Wirksamkeit von Masken auf Krankheitsschwere
Von Vera Lengsfeld
Es ist beachtenswert, dass Christian Drosten in einer Anhörung des
Gesundheitsausschusses vom 9.9.2020 September Wirksamkeit von Alltagsmasken auf die Krankheitsschwere bezweifelt..„Wir wissen nicht, ob nicht die Verwendung von Alltagsmasken in großer
Verbreitungsweite, ob das nicht dazu führt, dass im Durchschnitt die erhaltene Virusdosis in einer Infektion geringer ist und dass im Durchschnitt der Krankheitsverlauf auch weniger schädlich sein könnte, aber das ist eine reine Spekulation. Dazu gibt es keine wissenschaftlichen Belege. Und es gibt umgekehrt eben Länder, in denen man sagen kann, es wurde von Anfang an durchgängig Maske getragen, dazu gehören sehr viele asiatische Länder und trotzdem ist es zu großen Ausbrüchen gekommen.”
(vera-lengsfeld.de)

Kampf gegen Klimawandel
Kalifornien lässt ab 2035 nur noch abgasfreie Neuwagen zu
Kalifornien wird ab dem Jahr 2035 den Verkauf von Neuwagen mit Verbrennungsmotoren verbieten. Gouverneur Gavin Newsom erließ eine entsprechende Verordnung. Er machte deutlich, dass die Anordnung auch für Lastwagen gelte.
(welt.de.  Wider Natur und Verstand. Jetzt hat Deutschland einen Zwilling, mit dem Unterschied, dass hier noch nicht zum Ausgleich Wälder und Häuser brennen. Die Welt lacht sich deshalb nicht tot. Irrenhäuser werden aber immer größer.)

Nordrhein-Westfalen
Gericht kippt Verbot: Ditib-Gemeinde darf Muezzin-Ruf wieder über Lautsprecher senden
Die Ditib-Gemeinde in der nordrhein-westfälischen Stadt Oer-Erkenschwick darf wieder mit dem Muezzin-Ruf über Lautsprecher zum Gebet rufen. Das Oberverwaltungsgericht Münster wies die Klage eines Anwohners dagegen ab.
(Junge Freiheit. Höre, Deutschland, einig "Unrechtssataat"?)

Moria und die Folgen
Deutschland als Risiko
Deutschland hat aus dem Desaster seiner Asylpolitik von 2015 nichts gelernt. Wie in einer Drehtür kehren wir immer wieder zu denselben Systemfehlern zurück. Dabei müßte den politisch Verantwortlichen längst klar werden, daß wir mit unserer Asylpolitik nicht zuletzt die Europäische Union aufs Spiel setzen.
(Junge Freiheit.Lernen ist abgeschafft.)
Notwendige Konsequenzen für eine EU-Flüchtlingspolitik
Thilo Sarrazin: Die Lehren aus Moria
Die Vorgänge rund um das Flüchtlingslager Moria senden ein Signal: Wer es nach Europa schafft, braucht keine Angst haben, zurückgeschickt zu werden. Genau hier sollte die EU ansetzen. Sie muß Maßnahmen ergreifen, damit sich in den Herkunftsländern der Migranten herumspricht, daß der Weg nach Europa sehr schwierig ist – oder besser noch: fast unmöglich. Von Thilo Sarrazin.
(Junge Freiheit. Ungelernte unter sich. Die einen haben nichts gelernt, die anderen lernen nichts mehr.)

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DAS WORT DES TAGES
Kein Platz mehr für die bestellten Feuer auf Samos, den abgesagten Straßenkarneval, Olafs neue Schulden, Corona-Strafe für Österreich, Steinbrücks wertlose Wirecard-Aktien. Nicht mal mehr Kubickis Analyse („Söder Maulheld, Röttgen unfähig“) passt mehr hinein. Nur der noch: Armin Laschet ist überzeugt, von Karl dem Großen abzustammen. Und damit von Pippin dem Kurzen. Und Karl dem Kahlen. Nun also in direkter Linie auch noch Armin der Zukurzgekommene.
(Stephan Paetow, Tichys Einblick)
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Luxushotel „Hessischer Hof“ muss schließen
Corona lässt „Mainhattan“ wackeln
Von WOLFGANG HÜBNER
Viele Jahre ging es in Frankfurt nur aufwärts: Immer mehr Arbeitsplätze, immer höhere Einnahmen aus der Gewerbesteuer, immer steiler aufragende Bürotürme, immer mehr Einwohner, immer größere Internationalität – sogar die Eintracht erlebte einen gewissen Höhenflug. Da konnte selbst ein irrlichternder linker Oberbürgermeister und eine zerstrittene Parteienkoalition im Römer das schöne Bild vom „Boomtown“ mitten in Deutschland und EU-Europa nicht sonderlich trüben. Noch zu Jahresbeginn 2020 sah es danach aus, als sollte sich diese positive Entwicklung am Sitz der Europäischen Zentralbank fortsetzen. Doch es ist unter den Vorzeichen der Viruskrise ganz anders gekommen.Denn gleich zwei ökonomisch wie politisch herausragend wichtige Bereiche für die Frankfurter Prosperität sind infolge der Corona-Maßnahmen faktisch lahmgelegt: Deutschlands größter Flughafen und das für viele städtische Wirtschaftsbereiche sehr profitable Messegeschäft. Dass nun in nächster Nähe zu dem derzeit brachliegenden Messegelände das Luxushotel „Hessischer Hof“, erst in den letzten Jahren mit hohem Millionenaufwand renoviert, mangels Einnahmen und Perspektive schließen wird, lässt die Aussicht auf Frankfurts Zukunft zusätzlich verdüstern. Doch Einschläge hat es zuvor bereits mit der AWO-Affäre, der völligen Verwahrlosung des Bahnhofsviertels, dem skandalösen Sauberkeitsdefizit sowie anwachsenden Gewaltexplosionen unter Teilen der migrantischen Jugend gegeben.Trotz der bundesweit bewunderten riesigen Einnahmen aus der für die Finanzmetropole unverzichtbaren Gewerbesteuer hat Frankfurt alles andere als eine gesunde Sozialstruktur. Deshalb geht ein von Jahr zu Jahr steigender Anteil der städtischen Einnahmen in den Sozialetat, damit das Idealbild der „Sozialen Stadt“ aufrechterhalten werden kann. Zwar bietet Frankfurt bislang viele gutbezahlte Arbeitsplätze an, aber eben auch noch mehr Jobs, mit denen die oft horrenden Mieten nicht bezahlt werden können. Diese Situation hängt auch eng mit dem großen Zustrom von Ausländern aus EU-Staaten und der ganzen Welt nach Frankfurt zusammen, die hier eine Lebensperspektive suchen.
Politischer Realitätsverlust dominiert
Über 50 Prozent der Frankfurter Einwohnerschaft sind nichtdeutscher Herkunft, an den öffentlichen Schulen sind es oft 80 bis 90 Prozent. Über diese „Vielfalt“ freuen sich die Vertreter des deutschen Parteienkartells in Frankfurt sehr, konnten die damit zusammenhängenden sozialen und politischen Probleme doch zumindest finanziell einigermaßen befriedet werden. Doch mit dem diesjährigen steilen Absturz der Steuereinnahmen ändern sich die Rahmenbedingungen grundlegend. Zwar wird die Stadt vom Land Hessen hohe, mit Neuschulden finanzierte Ersatzzahlungen bekommen, doch schon 2021 wird das nicht mehr möglich sein.Das wissen selbstverständlich auch die Verantwortlichen im von CDU, SPD und Grünen dominierten Magistrat. Sechs Monate vor der Kommunalwahl im März 2021 beschäftigen sich diese Parteien jedoch lieber wohlwollend mit Initiativen, zusätzliche Sozialasylanten aus griechischen Lagern aufzunehmen. Das ist nicht nur ein Hohn auf Zehntausende, die nach einer bezahlbaren Wohnung suchen, sondern zeugt auch von einem Realitätsverlust, der sich den wirklichen Problemen Frankfurts nicht stellen will.Zudem lebt ein Gutteil des Frankfurter Besitz- und Bildungsbürgertums längst außerhalb der Stadtgrenzen und verfolgt die negative Entwicklung der Stadt aus vermeintlich sicherer Distanz. Doch wenn der Wirtschaftsmotor der Rhein-Main-Region, der Frankfurt zweifellos ist, ins Stottern und Wackeln gerät, wird das auch Auswirkungen bis in die wohlhabenden Gemeinden an der Peripherie von „Mainhattan“ haben. Frankfurt geht jedenfalls schwierigen Zeiten entgegen, belastet von politischen und gesellschaftlichen Kräften, die davor die Augen verschließen.
(pi-news.net)