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(tutut) - Als er einmal einen Auftritt in Spaichingen hatte, sagte er, ich suchte einen Marktplatz und fand ein Betongebirge. Nun saß er in einer der Shows, wo Politik simuliert wird von den meist selben Leuten, die nichts oder nichts mehr zu sagen haben, aber das Zeitgespenst vorführen, welches Medien ins Linksgrüne führt. Die Welt berichtet über "Anne Will", die mehr will als sie kann, nämlich Information mit Propaganda verwechselt. Aber nun war Gerhart Baum (FDP)  da und sagte, was Journalisten seit mindestens fünf Jahren jeden Tag sagen müssten. Dann genügten wenige Tage echter Berichterstattung,  Deutschland wieder Deutschland werden zu lassen. Tun sie aber nicht. Deshalb titelt die WELT mutig, mutig ihren Spielbericht: "Im Moment sind Sie dabei, nicht nach unserem Grundgesetz zu handeln“. Wer hatte den Willen der Anne es zu sagen? Der Betonfinder von Spaichingen, der frühere Bundesinnenminister Gerhart Baum,  schon zum "Urgestein" fossiliert. "Anne Will diskutiert mit ihren Gästen über Konsequenzen steigender Infektionszahlen". Das ist zwar falsch, aber entspricht dem täglichen Angstszenario, welches Merkels abgeschafftem Deutschland den Rest gibt, so wie "Europa" dem Stier den Degen in den Nacken stößt. "Unter dem Titel 'Corona-Infektionen erreichen Höchstwerte – hat Deutschland noch die richtige Strategie?'" kam eine Schwatzbude zusammen, deren Bedeutungswert 0 ist, denn nur einer redete Klartext, wo andere sich mit dem Märchen eines "CDU-Parteitags" zerfledderten, denn diese Partei gibt es gar nicht mehr. Dafür regiert "Corona". Und zu dem sagte das Urgestein den Kieseln: "Baum warnte jedoch davor, 'den Datenschutz zum Prügelknaben zu machen'. Der Einsatz der App sei Abwägungssache. Bedenklicher finde er das 'ständige Drohen mit Polizei, Strafen und Anordnungen'. Die Leute müssten stattdessen überzeugt und mitgenommen werden. 'Im Moment sind Sie dabei, nicht nach unserem Grundgesetz zu handeln, meine Herren', warf der 87-jährige Laschet und Müller vor". Das sind nämlich zwei der 16 Landesfürsten, die bei Merkel zum Rapport erscheinen und Männchen machen, obwohl sie und nicht SIE das Sagen haben. "'Sie können solche Grundrechtseingriffe nicht machen, ohne die Parlamente mit einzubeziehen'. Laschet stimmte grundsätzlich zu. Man müsse sich immer wieder bewusst machen, dass viele Maßnahmen die Rechte der Menschen einschränkten. Entsprechend schnell müssten solche Einschnitte auch wieder zurückgenommen werden. Aber in der Praxis seien parlamentarische Verfahren in der aktuellen Situation einfach zu lang. Man müsse Wege finden, um handlungsfähig zu sein". Am Ende behielt die nicht anwesende Merkel recht, Diktatur ist Diktatur, mit oder ohne Maske, aber immer mit großem Abstand zum Volk und seinen Vertretern.  Denn das schätzt Führung durch einen Virus statt Selberdenken. Was gibt's also Neues von der Bürgerkriegsfront zuhause an einem blauen Zeitungsmontag? "Corona-Lage in Deutschland spitzt sich zu - Infektionszahlen steigen rasant - Angst vor dem Lockdown - Brandsätze gegen das RKI". Wo bleiben die Russen mit ihrem Impfstoff? "Kontroverse um Künstliche Intelligenz". Nun ist alles aus. Kunsthonig statt Honig. "Mindestens 3,2 Prozent mehr - Abschluss im öffentlichen Dienst - Pflegekräfte belohnt". Total barrierefrei. Woher nehmen? Im Klimanotstand am badisch-schwäbischen See? "Viren heimlich als Heilmittel gegen Krebs verkauft - Das Landgericht Kempten verurteilt einen 75-jährigen Arzt - Erschreckende Zustände in Labor am Bodensee". Warum heimlich, wenn es täglich auch unheimlich geht? Wem das noch immer nicht genügt, dem sagen Kindische und Kinder den Weltuntergang voraus, wenn sie nicht Buße tun: "Interview: 'Die Klimakrise wartet nicht' - Die Fridays-for-Future-Aktivistin Merit Willemer über Klimapolitik und den Corona-Konflikt zwischen Jung und Alt". Nachricht von der linksextremistischen Front Ungebildeter, die nicht wissen, was Klima ist. Montagsverblödung durch wen? Das erfährt derLeser nicht. Eine 20-jährige Studentin erklärt die Welt.  Nun noch Zeitung über sich selbst - "Regio-TV berichtet über Spaichinger Jungforscherinnen - Mit der Frage, wie man Ökostrom ohne Energieverlust speichern kann, haben sich Aileen Girschik und Lorena Koch vom Gymnasium Spaichingen (beide Jahrgang 2003) im Schülerforschungszentrum beschäftigt und dafür einen Hauptpreis im Bundesumweltwettbewerb (BUW) 2020 gewonnen". Ist nicht schon eine Grünen-Vorsitzende weiter, welche Strom in der Leitung speichert? Eine Kreuzigung auf dem Heuberg, dort finden sie an allen Ecken statt - "Mächtiges Holzkreuz steht nun auf Bürgle - Minibagger bugsiert es in Millimeterarbeit zur Grotte - Christuskörper wird noch angebracht" - eine kurze Meldung über fortschreitenden Untergang - "Kreis Tuttlingen überschreitet Inzidenzwert von 50". Alles Zauberei. Unter  Numerologie versteht man die Zuweisung von Bedeutungen an einzelne Zahlen oder Zahlenkombinationen, wobei die Zahlen eine symbolische Funktion erhalten, die über ihre mathematische Funktion hinausverweisen. Diese Symbolik wird, mit Unterschieden in Ausprägung und Funktion, in Religion, Liturgie, Literatur, Brauchtum und Aberglaube beachtet und spielt darüber hinaus bei der Erforschung historischer Formen der Musik, Architektur, Medizin, Kunst und des Rechts eine Rolle.  Etwas man ebenfalls nicht wissen muss, "Christine Treublut ist Landtagskandidatin der SPD - Die Lehrerin setzte sich deutlich gegen ihren Gegenkandidaten Enrico Becker durch", im Wahlkreis Tuttlingen-Donaueschingen, den der Schreiber irgendwie nicht auffindet, "die Lehrerin an der Fritz-Erler-Schule vereinte 20 der 27 Delegierten-Stimmen auf sich; auf ihren Gegenkandidaten Enrico Becker aus Spaichingen entfielen 7 Voten". Brav gerechnet! Eine Splitterpartei. Ein Doppelgrinsebild, "Annette Reif im Tuttlinger Rathaus zu Gast - Bundestagskandidatin der Grünen spricht mit OB Michael Beck über Klima- und Flüchtlingspolitik". Ist denn zum Wahltag in einem Jahr eh alles vorbei und "pm" tot? Bleibt nur der Baum, das Urgestein, aber den werden sie mit dem Grundgesetz einfach in die nächste Talkshow setzen, wo er wie einst in Spaichingen in memoriam Loriots Steinlaus Granit zu Zeitungsschotter kauen darf. Kein Anschluss an die neue Numerologie.

Es ist eine ruhige Nummer, die Spaichingen schiebt, wenn Parkplätze blockiert oder Polizisten beleidigt werden. Ist das Recht eine Schnecke in der neuen Numerologie von Bürgermeisterpolitik?  

Neue Sperrstunden ab Mittwoch: Nach 23 Uhr gibt’s kein Alkohol mehr
(Schwäbische Zeitung. Hicks! Wir wär's mit keinem Alkohol, Schreiberin? Es wird durchgedreht, pardon: durchregiert.)

Gibt's Blut zurück? Schwierige Zeiten bauchen Männer! Wo sind sie?

Skulpturen von Armin Göhringer sind in der Galerie der Stadt Tuttlingen ausgestellt
„Riskante Grenzgänge“ lautet der Titel der aktuellen Ausstellung des Kunstkreises in der Galerie der Stadt Tuttlingen: Noch bis zum 22. November sind die beeindruckenden Holzplastiken zu sehen, die der Bildhauer Armin Göhringer mittels Kettensäge aus Baumstämmen entstehen lässt. Eine Woche lang habe er die Werke eingepackt, die wie geschaffen für die lichtdurchfluteten Räume der städtischen Galerie sind, erzählt der 66-jährige Künstler aus Zell am Harmersbach. Denn auch wenn die teils hochformatigen, schlanken und filigranen, teils horizontal ausgerichteten Plastiken aus kompakten Baumstämmen gearbeitet sind: „Sie sind Beispiele dessen, was unter Herausnahme von maximal viel Material und einem ausgeklügelten Belassen von tragenden und lastenden Passagen und mit Rücksicht auf Kraft und Gegenkraft gerade noch möglich ist“, beschreibt Galerieleiterin Anna-Maria Ehrmann-Schindlbeck die Skulpturen...
(Schwäbische Zeitung. Über Kunst muss immer gestritten werden. Auch über das, was Göhringer sägt und Erklärerin "Medienberaterin" sagt. Wichtig ist, ob und wie's  dem Betrachter und Käufer  gefällt.)

Ein echter Göhringer.

Erschossener 53-jähriger
mit Messer stammte aus Afghanistan
Kehl - Bei dem am Sonntag in Kehl im Zuge eines Polizeieinsatzes erschossenen 53-jährigen Mann, der mutmaßlich mit einem Messer unterwegs war, handelt es sich um einen Afghanen. Wie die Polizei nun mitteilt, war der Mann "zum Zeitpunkt des polizeilichen Zugriffs alleine in seiner Wohnung. Etliche vorherige Anstrengungen einer verbalen Kontaktaufnahme, auch unter Einbindung von Übersetzern, schlugen fehl. Eine Gefahreneinschätzung im Zusammenhang mit einem Betreten der Wohnung des 53-Jährigen führte unter Abwägung aller gesammelter Informationen letztlich zu der Feststellung, dass für den Mann nicht nur eine Eigengefährdung bestand, sondern überdies eine Fremdgefährdung nicht ausgeschlossen werden konnte. Nach bisherigen Erkenntnissen ist der mutmaßliche psychische Ausnahmezustand des afghanischen Staatsangehörigen möglicherweise auf eine entsprechende Erkrankung zurückzuführen. Bereits vor etwa einem Monat (24. September) war er in ähnlicher Weise und in vergleichbarem Zustand auffällig geworden. Damals hatte er mit einem Küchenmesser einen Nachbarn bedroht und war in der Folge in eine Fachklinik gebracht worden. Anhaltspunkte für einen politischen Hintergrund des Vorfalls liegen aktuell nicht vor". Was will die Polizei hiermit sagen?  Könnte es sich vielleicht um einen religiösen HIntergrund handeln?

Vor Gericht und auf hoher See …
Maulkorb für den Industrie- und Handelskammertag (DIHK)
Von Josef Kraus
Dem DIHK werden nicht nur Äußerungen zur Energiepolitik untersagt, sondern auch Stellungnahmen zur Sozialpolitik, zum Mindestlohn, zur Rente, zum Verbraucherschutz, zu konjunkturellen Entwicklungen, zum Brexit, zu Strafsanktionen gegen Russland oder den Iran, zu Coronafolgen im Zuge eines Beherbergungsverbots usw. Einer der wichtigsten Wirtschaftsverbände, der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK), die Dachorganisation der 79 regionalen Industrie- und Handelskammern mit ihren rund 3,5 Millionen Einzelunternehmen, wird sich „bis auf weiteres“ nicht mehr öffentlich zu Wort melden. Der DIHK beugt sich damit einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 14. Oktober 2020, mit dem das Gericht die IHK Nord Westfalen zum Austritt aus dem DIHK zwingt. Bereits 2016 hatte das Bundesverwaltungsgericht entschieden, dass Äußerungen des DIHK zu allgemeinpolitischen Themen ohne wirtschaftsspezifischen Zusammenhang nicht von der Kompetenz der Industrie- und Handelskammern gedeckt seien. Aktueller Ausgangspunkt des Streits sind Äußerungen des DIHK gegen eine Erhöhung des Marktanteils von erneuerbaren Energien. ..
(Tichys Einblick. Erich würde staunen, was seine "Rache" mit undemokratischem Sozialismus fertigkriegt.)

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NACHLESE
Erneuerbare Energien
An diesem Gutachten könnten die Windkraft-Pläne der Regierung scheitern
Die Bundesregierung plant, die Solarstrom-Kapazitäten innerhalb von zehn Jahren zu verdoppeln. Das geht aus dem Referenten-Entwurf des Ökostrom-Gesetzes EEG hervor. Pro Jahr müssten damit Solarmodule mit einer Gesamtkapazität von fünf Gigawatt installiert werden. Es war ein Coup der Bundesregierung: Um die Energiewende voranzutreiben, schrieb sie einen vermeintlich pfiffigen Satz in einen neuen Gesetzentwurf: Die Nutzung erneuerbarer Energien sollte demnach zu einer Frage der öffentlichen Sicherheit werden. Der neue Paragraf würde es erheblich erleichtern, flächendeckend Windkraftanlagen zu bauen, so das Ziel...Eine Bürgerinitiative und ein Naturschutzverein hatten die Anwaltskanzlei Caemmerer Lenz beauftragt, den neuen Gesetzentwurf zu prüfen. Das Gutachten scheint geeignet, das Gesetz in der geplanten Form zu stoppen. Denn der Passus, wonach erneuerbare Energien der öffentlichen Sicherheit dienten, widerspreche europäischem Recht, schreiben die Sachverständigen...
(welt.de. Warum gescheitertem Schlechten noch Gutachten hinterherwerfen? Genügt Merkels Doktorarbeit fürs Leben im Sozialismus noch immer nicht, um Deutschland abzuschaffen? Erneuerbare Energien gibt es auch in der Kanzlerin Physik nicht.)


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Lenken den Fahrer abErhöhte Unfallgefahr: Experten warnen vor Alltagsmasken am Rückspiegel
Um die Alltagsmaske immer in Griffweite zu haben, hängen sie viele Autofahrer an den Rückspiegel ihres Pkws. Experten raten allerdings genau von diesem Aufbewahrungsort ab. Denn die Masken verschlechtern nicht nur das Sichtfeld des Fahrers, sondern lenken ihn möglicherweise auch ab. Das kann zu mehr Unfällen führen.
(focus.de. Sinnlos sind sie außerdem, aber darauf kommen Schlaumeier nicht. Was dem Frsnzosen die gelbe Weste auf dem Armaturenbrett, ist dem Deutschen der Lappen am Spiegel.)

Merkel-Warnung im CDU-Präsidium:
"Die Lage ist bedrohlich"
(focus.de. Präsidium? ZK! Hat sie die Absicht, einen antifaschistischen Schutzwall gegen Viren zu bauen? Warum ruft sie nicht den Doktor in psychischer Ausnahmesituation?)

Merz’ Wut-Tirade geht weiter - und richtet sich vor allem gegen Merkel und Laschet
...."Ich habe ganz klare, eindeutige Hinweise darauf, dass Armin Laschet die Devise ausgegeben hat: Es brauche mehr Zeit, um seine Performance zu verbessern"...
(focus.de. Der Hase und die Igel.)

Wegen Mohammed-Karikaturen
Arabische Unternehmen boykottieren französische Produkte
Mehrere arabische Unternehmen haben französische Produkte aus ihrem Sortiment entfernt. Sie protestieren damit gegen die Reaktion von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron auf die islamisch motivierte Tötung des Lehrers Samuel Paty. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan äußerte, Macron gehöre in psychologische Behandlung.
(Junge Freiheit. Deutschland hat noch immer nichts verstanden?)

Merz kritisiert Entscheidung
CDU verschiebt Parteitag auf unbestimmte Zeit
Von Redaktion
Die Vorsitzenden-Frage der CDU soll erst 2021 geklärt werden. Kandidat Friedrich Merz übt Kritik: „Entscheidung gegen die Basis“.
Der Parteikonvent sollte ursprünglich schon im Frühjahr 2020 stattfinden. Er war nötig geworden, nachdem die Noch-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer im Februar ihren Rücktritt erklärte. Seitdem führt sie die Partei auf Abruf. ...Ein Machtvakuum ist in der CDU bisher nicht entstanden: Solange die Führungsfrage formal nicht entschieden ist, fallen auch die wesentlichen Parteientscheidungen offenbar wieder im Kanzleramt.
(Tichys Einblick. Eine Partei, die es nicht mehr gibt, braucht keinen Vorsitzenden, sondern hat eine Abkanzlerin und immer noch Beitragszahler, die sich für Mitglieder halten, aber keinen Wert auf Demokratie und Rechtsstaatlichkeit legen. Freundschaft!)

Mittelstand warnt vor massivem Verlust von Arbeitsplätzen
Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft hat im Zusammenhang mit der sich wieder verschärfenden Corona-Krise vor einem deutlichen Arbeitsplatzverlust gewarnt. Unterdessen haben Volkswirte die Erwartung auf einen Wirtschaftsaufschwung gedämpft.
(Junge Freiheit. Überraschung? Was versteht Merkel von Wirtschaft.)

Ausländerkriminalität
Antwort der Bundesregierung
Ausländer, die in Deutschland Gewalttaten begehen, sind am häufigsten syrischer Herkunft. Ihr Anteil hat sich seit 2015 mehr als verdreifacht. Auch bei Sexualverbrechen ist der Anteil syrischer Verdächtiger am höchsten. Im vergangenen Jahr waren 37,5 Prozent aller verdächtigen Gewalttäter Ausländer. Darunter waren Syrer mit 12,2 Prozent am stärksten vertreten, wie aus der Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine kleine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Stephan Brandner hervorgeht, die der JUNGEN FREIHEIT vorliegt. 2009 hatte die Zahl der verdächtigen Syrer bei 0,9 Prozent gelegen. Der größte Sprung zeigt sich in den Jahren 2015 und 2016. Dort hatte sich die Zahl der verdächtigen Syrer von 3,6 auf 9,8 Prozent erhöht.Mit zwölf Prozent wurden 2019 am zweithäufigsten Türken Gewalttaten verdächtigt. 2009 hatte ihr Anteil unter ausländischen Verdächtigen bei 34,1 gelegen. Am dritthäufigsten wurden 2019 mit 7,5 Prozent, Afghanen der Gewaltkriminalität bezichtigt. Auch bei ihnen ist der Sprung von 2015 auf 2016 am größten und erhöhte sich von 3,0 auf 6,5 Prozent.Bei Tötungsdelikten belegten Türken, Syrer und Afghanen ebenfalls die vorderen drei Plätze unter den nichtdeutschen Verdächtigen. ..Das Bundesinnenministerium erklärte die Zahlen mit Unterschieden in der Sozialstruktur. Demnach seien Ausländer im Vergleich zur deutschen Bevölkerung „im Durchschnitt jünger und häufiger männlichen Geschlechts“...Brandner nannte die Begründung „lächerlich und peinlich“. In der aufgelisteten Gewaltkriminalität stammten 31,7 Prozent der nichtdeutschen Tatverdächtigen allein aus den drei muslimisch geprägten Ländern...Merkel und ihre Unterstützer haben im Zuge der Asylkrise mitnichten Fachkräfte ins Land geholt, sondern viele tausend Gewalttäter und Kriminelle“, kritisierte der AfD-Politiker...
(Junge Freiheit. Sind sie deshalb hier?)

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DAS WORT DES TAGES
Die Grünen jonglieren nicht mit dem (politischen) Islam, sie sind dessen eifrigsten Wegbereiter, Türöffner und Steigbügelhalter. Die paar Gegenbeispiele wie Palmer etc. tun da nichts zur Sache.
Die Autorin zählt ja selbst ziemlich umfassend so ziemlich alle Aspekte des verheerenden Wirkens der Grünen auf. Und es sind nicht nur die grünen Politiker, sondern ihre Sympathisanten, die in den meisten gesellschaftlichen Institutionen in Schlüsselpositionen sitzen und dort ganz im Ungeist der Grünen wirken, allen voran in den Medien. Darüber hinaus befördern die Grünen über ihre no-border-Ideologie den Zuzug von immer mehr Muslimen, blockieren gleichzeitig deren Rückführung/Abschiebung.Allerdings bleibt festzustellen, daß die SPD wie auch die SED sich längst in keiner dieser Aspekte von den Grünen unterscheiden und auch die Union, incl. CSU, ist bereits weitgehend von grüner Denke unterwandert. Von Merkel gar nicht zu sprechen.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Ulli Kulke
Hunger im Sahel wegen des Klimas? Demontage eines Mythos
Hungersnöte in Regionen wie dem Sahel werden gebetsmühlenartig dem Klimawandel zuzuschreiben. Man verkennt dabei zwei Dinge: Erstens ergrünt die Region nachgewiesenermaßen. Zweitens ist der extreme Bevölkerungszuwachs gerade in den ärmsten Ländern der Welt der Elefant im Raum. Doch die Verantwortlichen trauen sich nicht, dieses Problem offen zu benennen.
(achgut.com. Dafür versetzt man Kalkutta nach Europa und füllt das auch ab.)

Achgut.tv
Broders Spiegel: Männer wählen bleibt legal
Video. In Thüringen und Brandenburg sollte den Parteien per Gesetz vorgeschrieben werden, wie viele Männer und wie viele Frauen sie zur Wahl stellen dürfen. Für den Bundestag gab es bereits ähnliche Initiativen. Doch kürzlich hat das Brandenburger Landesverfassungsgericht das entsprechende Gesetz als verfassungswidrig gekippt. Es bleibt also weiterhin legal, Männer zu wählen, wenn man es möchte.
(achgut.com. Frauen schätzen Illegale und werfen denen sogar Teddys zu Füßen.)

 

Georg Etscheit
Radfahren ganz unideologisch
Aus allem machen die Deutschen eine Ideologie, selbst aus dem Radeln. Seit innerstädtische Pedalritter im Combat-Dress mit Helm und Warnweste zu Helden der Klimakrise avanciert sind, seit handyfonierende Latte-Mamis mit Lastenfahrrad als Avantgarde der „Großen Transformation“ gelten, seit dieser Zeit hat Radeln seine Unschuld verloren.
(achgut.com.  Kein Feld- und Waldweg bleiben unberührt von radelnden Presswürsten.)

Deutschland mit Sonderweg allein
Rafael Grossi (IAEA): Klimaziele ohne Atomkraft nicht erreichbar
Ein Drittel der »sauberen« Energie (Grossi) weltweit stammt aus nuklearen Quellen, die eine stabile Stromversorgung böten im Gegensatz zu Strom aus Sonne, Wind und Wasser, die nur stark schwankende Energien liefern.
VON Holger Douglas
»Atomkraft ist Teil der Lösung.« Das sagt Rafael Grossi, Chef der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) in Wien. Praktisch ausgeschlossen sei das Erreichen der globalen Klimaziele ohne Atomkraft: »Jeder Weg zur Erreichung der im Pariser Abkommen festgelegten 2-Grad-Schwelle ist ohne Atomkraft nahezu unmöglich, wenn nicht unmöglich.« Grossi nimmt am Weltgesundheitsgipfel 2020, der bis Dienstag in Berlin stattfindet, teil und wollte vor seiner Fahrt noch einmal deutlich machen, wie allein Deutschland mit seiner Politik des Atomstopps weltweit steht...
(Tichys Einblick. Merkels Deutsche Demokratische Physik kennt nur das kleine Einmaleins rückwärts für Ochs und Esel.)

Buchrezension „Zensiert“
Gesetze gegen Haßrede: Meinungsfreiheit in Gefahr
Die Auswirkungen des NetzDGs gegen vermeintliche „Haßrede“ bekommt der Bürger bereits zu spüren. Immer mehr Menschen teilen die Erfahrung, daß der Vorwurf, „Haß“ zu säen, schnell zur Hand ist, um andere aus dem Diskurs zu werfen, statt sie sachlich zu widerlegen. Nüchtern seziert der britische Anwalt Paul Coleman die beunruhigende Entstehungsgeschichte der „Hatespeech“-Gesetze, die eines gemeinsam haben: Keines bietet eine verbindliche Definition, was „Haßrede“ sei. Im Ergebnis herrscht Willkür in der Rechtsprechung. Eine Rezension von Birgit Kelle.
(Junge Freiheit. Willkür ist ein Kind von Hass. Aldous Huxley: "Wer so tut, als bringe er die Menschen zum Nachdenken, den lieben sie. Wer sie wirklich zum Nachdenken bringt, den hassen sie". Und dann sagen Faschisten, sie sind die Antifaschisten.)

AfD-MdEP spricht Klartext im EU-Parlament
Guido Reil: Schluss mit dem ideologischen EU-Wahnsinn!
Der AfD-Europaabgeordeneter Guido Reil kann die absurde Behauptung, wonach Frauen vom „Klimawandel“ besonders betroffen wären, anhand seiner eigenen Feldforschungen nicht ganz nachvollziehen. „Ich habe viele Frauen kennen gelernt – die meisten mögen es warm“, so Reil am Donnerstag in einem Statement im EU-Parlament.Ebenso kann er nicht den anderen Unfug verstehen, mit dem sich das EU-Parlament tagein tagaus beschäftigt: Feministische Außenpolitik – was auch immer das sein soll?! -, Gleichstellung von Mann und Frau in der Außen- und Sicherheitspolitik, geschlechterspezifische Asyl- und Migrationspolitik, etc.Sein mangelndes Verständnis für diese weltbewegenden Themen, mit denen sich die EU weltweit Respekt und als Supermacht etablieren will, sorgt bei Abgeordneten der linken Fraktionen für irritierte Blicke.
(pi-news.net)

Migrationspolitik
Bertelsmann-Stiftung fordert mehr Zuwanderer aus Drittstaaten
Trotz Rezession und steigender Arbeitslosigkeit empfiehlt ein Vorstandsmitglied der Bertelsmann-Stiftung der Bundesregierung, die aufgrund der Corona-Krise rückläufige Zuwanderung aus Drittstaaten neu anzukurbeln.
VON Roland Springer
(Tichys Einblick. Ist das nicht irre? Wenn ihnen dieses Land nicht passt, können sie ja raus. Was mit Ausländern machen, die  schon zuhause nichts können? Warum geht Merkels Freundin nicht in viel größeren Ländern stiften? Dort hat die Dritte Welt fürihre Überbevölkerung mehr Platz.)

Islamischer Seelsorger hebt Kriegsverbrecher in den Himmel
Österreich: Militär-Imam als Dschihadisten-Anhänger enttarnt
Von MANFRED W. BLACK
Von der Öffentlichkeit kaum bemerkt, gibt es beim österreichischen Militär („Bundesheer“) seit 2015 einen islamischen Imam namens Abdulmedzid S., der dort die islamischen Soldaten seelsorgerisch betreuen sollte. Nun hat es einen großen Knall gegeben: Dieser Imam ist als Dschihadisten-Sympathisant und „Freund“ eines islamisch-bosnischen Kriegsverbrechers enttarnt worden.Viele Bürger der Republik Österreich sind jetzt empört über das Wirken eines Dschihadisten, der sich getarnt hat mit dem Rock eines Militär-Seelsorgers. Die Verteidigungsministern Klaudia Tanner (ÖVP) hat – nicht zuletzt auf Druck des FPÖ-„Wehrsprechers“ Reinhard E. Bösch – den Dschihadisten-Sympathisanten mittlerweile suspendiert.
Ein aufschlussreiches Video
Abdulmedzid S. wird konkret verdächtigt, öffentlich seine große Sympathien für den Dschihad – und damit für den blutigen Terrorismus – sowie für den bosnisch-muslimischen Kriegsverbrecher Atif Dudakovic (zuletzt Generalleutnant) zum Ausdruck gebracht zu haben.Es gibt zum Beispiel ein Video, in dem ein Foto des Imam mit dem ehemaligen bosnischen General Dudakovic präsentiert wird, der einst auf dem Balkan für die Ermordung von hunderten Serben verantwortlich gewesen sein soll, darunter auch Zivilisten und gefangengenommene Soldaten. Imam S. hat das Bild laut Angaben des Videoproduzenten mit „Held“ übertitelt.Über den aktuellen Skandal haben das Magazin Wochenblick und die Tageszeitung Standard – beide Österreich – berichtet, aufgedeckt hat die skandalösen Vorfälle der junge Islam-Experte Irfan Peci per Video..Der Standard schreibt, es gebe „einen Militär-Imam, der mit dem Dschihad in Bosnien sympathisiere, Dschihadisten-Videos teile und Kontakte zu Kriegsverbrechern unterhalte“. Dieser Mann sei auf Vorschlag der „Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich“ (IGGÖ) vom Verteidigungsministerium als Seelsorger eingesetzt worden.
Der militärische Geheimdienst hat die Vorwürfe offenbar bestätigt
Diese krassen Vorwürfe, die der Imam bestreitet, sind allem Anschein nach berechtigt. Beim Bundesheer haben Abwehrspezialisten (Beamte des Militärgeheimdienstes) das Filmmaterial und die Vorwürfe insgesamt überprüft. Ergebnis: Die Ministerin Tanner entschied sich überraschend schnell für die Amtsenthebung des islamischen Seelsorgers, weil der Imam, so die Ministerin, offenbar „seine Sympathie für die ehemalige ,Dschihad-Bewegung‘ in Bosnien öffentlich verbreitet“ habe.Der „politische Islam“ dürfe, erklärte Tanner, „keinen Platz im Bundesheer“ haben. Sie fordert „die Islamische Glaubensgemeinschaft daher auf – im Sinne der zukünftigen guten Zusammenarbeit – Imam S. abzuziehen und ihn zu ersetzen“.
War das Verteidigungsministerium auf dem islamischen Auge blind?
Der kritische Bürger fragt sich freilich, wie ausgerechnet das Verteidigungsministerium dazu kommen konnte, vor fünf Jahren einem Personalvorschlag der „Islamischen Glaubensgemeinschaft“ anscheinend blind zu folgen – auch auf die Gefahr, dass ausgerechnet im österreichischen Bundesheer ein „Seelsorger“ Interessenpolitik für Dschihadisten und Kriegsverbrecher betreibt.Der Islam-Experte Irfan Peci hat vielfältige enge Kontakte des Imam zu dem mutmaßlichen Kriegsverbrecher Dudakovic beleuchtet, der bisher nicht rechtskräftig verurteilt wurde. Doch Peci zeigt in seinem Video, dass es Aufnahmen des muslimischen Ex-Generals gibt, in denen er offensichtlich „seinen Soldaten Hinrichtungen auf der Stelle befiehlt und das ist nun mal ein Kriegsverbrechen“.Irfan Peci sagte gegenüber dem Wochenblick, er habe etliche „Beweise dafür sichern können, dass der Militär-Imam mit muslimischen Gotteskriegern aus dem Bosnienkrieg sympathisiert“. Er verfüge darüber hinaus über „Belege dafür“, dass der radikale Moslem in der Kleidung eines Militär-Seelsorgers den „Islamisten Alija Izetbegovic als Helden und Idol bezeichnet“.Izetbegovic hatte sich lauf Peci zufolge schon „1944 auf die Seite der SS-Division Handschar“ gestellt. Peci sagt, er werde in seinem „nächsten Video“ berichten, dass einige Indizien darauf hindeuten, dass Izetbegovic-Anhänger Abdulmedzid S. „auch selbst im Bosnien-Krieg gekämpft hat“.
Islam-radikaler Seelsorger „begleitet“ Soldaten sensibler Sicherheitsbereiche
Nach den Recherchen Pecis hatte der Militär-Imam einen „sehr starken Einfluss auf die muslimischen Soldaten beim österreichischen Bundesheer“. Auch bei Auslandseinsätzen habe der Bundesheer-„Geistliche“ muslimische Soldaten mit seinen Predigten „begleitet“.
In Österreich gibt es noch die allgemeine Wehrpflicht. Jährlich werden dort auch etwa 1800 junge muslimische Männer zum Wehrdienst eingezogen.Besonders zum „Freitagsgebet“ haben die Soldaten die Predigten des Imams gehört, Fotos zeigen ihn abends beim Essen mit Moslems in österreichischen Uniformen. Der Vorbeter sei beim Heer auch für die klassische Seelsorge zuständig gewesen. Peci: „Das heißt, die Soldaten äußerten gegenüber dem Imam ihre persönlichen Sorgen – auch in Ausnahmesituationen“.Und genau das könne „gefährlich sein in so einem sensiblen Bereich, wenn Soldaten, die Zugang zu gefährlichen Waffen haben, unter dem Einfluss von jemandem stehen, der den Dschihad befürwortet“. Es habe beim österreichischen Bundesheer bereits Muslime gegeben, „die in Uniform den Zeigefinger zum islamistischen Gruß“ erhoben hätten.
Bosnische Muslime bedrohen Blogger
Der Blogger Peci hat darauf hingewiesen, dass das österreichische Bundesheer nahezu das einzige Militär in Europa sei, das in seinen Reihen – neben katholischen, evangelischen und orthodoxen Geistlichen – einen leitenden Imam institutionalisiert hat.Der mutige Irfan Peci führte im Wochenblick-Interview weiter aus, es sei zwar „erfreulich, dass das Bundesheer so schnell reagiert hat und das Abwehramt die Ernsthaftigkeit der Problematik offenbar erkannt hat“.Das habe aber auch für ihn persönliche Konsequenzen: „Seitdem der Militär-Imam durch meine Recherche entlassen wurde, erhalte ich laufend Morddrohungen, vor allem von bosnischen Muslimen.“
Peci war früher selbst ein Dschihadist
Peci hat ein abenteuerliches Leben geführt. Er agierte früher selbst als Dschihadist. Heute gilt er als entschiedener Gegner des Dschihadismus, den er als Gefahr für die nationalen Demokratien ansieht. Er hat Vergleiche etwa zum Rechtsextremismus angestellt und fundamentale Unterschiede herausgearbeitet.Aus Pecis Sicht „wollen Islamisten eben keine Nationalstaaten wie die Rechten, sondern sehnen vielmehr die Zerschlagung aller Nationalstaaten herbei“ (Achgut). Danach streben sie „nach einem multikulturellen Vielvölkerstaat, der die ganze Welt umspannt“.In einem solchen staatlichen Gebilde „sollen alle Menschen, unbesehen welcher Hautfarbe und Herkunft ‚friedlich‘ unter der Scharia leben können, vorausgesetzt, sie konvertieren zum Islam; Juden und Christen dürften als geknechtete Dhimmis eine Existenz fristen“.Irfan Peci hat seine gewonnenen Erkenntnisse mittlerweile auch für ein Buch niedergeschrieben (Irfan Peci, Johannes Gunst, Oliver Schröm: „Der Dschihadist, Terror made in Germany“, Euro 19,99, 400 Seiten, Heyne-Verlag).
(pi-news.net)

Karthallen-Chef Hans Eder: "Das darf nicht laufen wie 1933!"

Von DER ANALYST

Die Ortschaft Marktl im oberbayerischen Landkreis Altötting hat etwa 3000 Einwohner und liegt nicht weit von der Grenze zu Österreich entfernt. Bekannt wurde Marktl als Geburtsort von Joseph Ratzinger, dem späteren Papst Benedikt XVI.

Aufgrund der geographischen Lage versteht es sich von selbst, dass der kleine Grenzverkehr einen bedeutenden Teil zu den Umsätzen der ortsansässigen Geschäftsleute beiträgt. Dies gilt im besonderen Maß für die Karthalle Marktl, eine indoor Kartbahn und Supermoto Schule, die am 10. Juni 2020 nach drei Monaten „Corona-Zwangspause“ wieder ihre Pforten öffnen durfte. Die Karthalle wird seit 1996 von Hans-Jürgen (kurz: „Hans“) Eder und seiner Frau Sylvia betrieben, beide begeisterte Motorsportler. Gegenwärtig beschäftigt das Unternehmen 35 Angestellte.

Lockdown: Altersrücklagen mussten herhalten
Wie für die meisten Unternehmer war der Lockdown auch für das Ehepaar Eder eine große finanzielle Herausforderung, die nur durch die Inanspruchnahme von Rücklagen, die eigentlich für die Altersvorsorge bestimmt waren, bewältigt werden konnte.

Als die Karthalle am 10. Juni mit einem Hygiene-Konzept wieder öffnen durfte, glaubten die Betreiber, das sprichwörtliche Licht am Ende des Tunnels zu sehen und endlich wieder schwarze Zahlen schreiben zu können.

Weit gefehlt. Vor einigen Tagen stufte das Auswärtige Amt auf Empfehlung des Robert Koch-Instituts (RKI) weite Teile Österreichs, als Corona-Risikogebiet ein. Das hat zur Folge, dass jeder von dort Einreisende in Deutschland entweder einen negativen Corona-Test nachweisen oder sich zwei Wochen in Quarantäne begeben muss.

Erneuter Tiefschlag für die wirtschaftliche Existenz
Was das für den Geschäftsbetrieb des Ehepaars Eder bedeutet, kann sich jeder vorstellen, denn rund 70% der Buchungen für das vergangene Wochenende wurden von Kunden aus Österreich getätigt. Diese Reservierungen mussten allesamt storniert und die Anzahlungen rückerstattet werden. Gleichzeitig wissen nun Hans und Sylvia Eder, an welchem seidenen Faden ihre wirtschaftliche Existenz, dank der von Kanzlerin Merkel und den Ministerpräsidenten der Länder im Stil „par ordre du mufti“ verordneten „Corona-Maßnahmen“ hängt.

Mit diesem erneuten Tiefschlag für seine wirtschaftliche Existenz ist nun für Hans Eder das Maß voll. Auf seiner Facebook Seite griff er die Bundesregierung, die bayerische Staatsregierung und die Bürgermeister der Region als Verantwortliche der Maßnahmen heftig an. Eder eröffnet seine Wutrede mit der Frage, ob sie jetzt „völlig am Rad drehen würden“. Während der Unternehmer seine Emotionen in der ersten Hälfte des gut fünf Minuten dauernden Videos noch einigermaßen zügeln konnte, brach der ganze Ärger über die widersinnigen Maßnahmen in der zweiten Hälfte mit Vehemenz aus ihm heraus.

O-Ton Eder:
„Das darf nicht laufen, wie 1933, wo jeder jeden Schei…dreck mitmacht“. Hier wird mit einer gemachten Pandemie, mit einem angeblichen Killervirus, den es überhaupt nicht gibt, operiert. Es gibt eine sehr gefährliche Krankheit, das ist COVID-19, das ist ein Virus, mit dem müssen wir leben. (…) Eine Frau Merkel, ein für mich unmöglicher Mensch, die keine Ahnung hat vom richtigen Leben. Eine studierte Physikerin, die nicht einmal weiß, was Familie, Ehre oder Charakter bedeutet.“

… und das, liebe Leser, waren noch die eher schmeichelhaften Passagen der berechtigten Wutrede des Unternehmers aus Marktl.

Hans Eder ist sich dessen bewusst, dass er sich mit diesem Video womöglich eine Menge Ärger einhandeln wird. Dennoch will er sich nicht beugen. „Lieber verrecke ich“, so der Unternehmer am Schluss seiner beeindruckenden Rede.

Sowohl die aktuellen Entwicklungen bei den „Querdenken“ – Demonstrationen, als auch Einzelaktionen wie dieses Video zeigen, dass die Kluft zwischen Regierung und Bürger immer tiefer wird und sich die innenpolitische Lage weiter zuspitzt. Was gegenwärtig hierzulande abläuft, hinterlässt den Eindruck, dass sich die Regierung inzwischen nicht einmal mehr die Mühe macht, ihrem Handeln einen demokratischen Anstrich zu geben. Das lässt nichts Gutes erwarten.
(pi-news.net)

Breitscheidplatz, Frankfurt Hauptbahnhof, Dresden...

Von WOLFGANG HÜBNER

Die Zahl der gefallenen Soldaten in den beiden Weltkriegen war so hoch, dass es in vielen an diesen Kriegen beteiligten Ländern symbolische Orte und Ehrungen für das sogenannte „Grab des unbekannten Soldaten“ gibt. Damit soll vor allem derer gedacht werden, die nie ein Grab für ihre Gebeine gefunden haben, sondern irgendwo verscharrt sind oder deren Körper vollständig zerstört wurden.

Das ist bei den Opfern von Terroranschlägen in Deutschland in keinem bislang bekannten Fall zusätzlich zu beklagen gewesen: Die Opfer vom Breitscheidplatz, der kleine Junge, der im Frankfurter Hauptbahnhof vor den einfahrenden Zug gestoßen wurde, das jüngste Opfer islamistischen Wahnsinns in Dresden und etliche andere mörderisch aus dem Leben gerissene Menschen – sie alle hatten und behalten Namen und Gesichter, ihre sterblichen Überreste konnten begraben werden.

Es ist ein nicht mehr zu tilgender Schandfleck der Ära Merkel und speziell auch derjenigen Politikerin, die dieser Ära den Namen gibt, dass von Seiten des Staates alles unternommen wurde und wird, diesen Opfern keinen Namen und kein Gesicht zu geben. Wer es trotzdem versucht, und der Verfasser dieses Textes weiß es nur zu genau, muss mit rechtlichen Sanktionen rechnen.

Trotzdem ist es nicht unbekannt geblieben, wer in Berlin, Frankfurt oder Dresden so schrecklich gestorben ist. Das aber verdankt die Öffentlichkeit der Courage und der Empörung von Bürgerinnen und Bürgern, die weder bereit waren, noch bereit sind, die Opfer namenlos und gesichtslos zu lassen.

Das ändert allerdings nichts daran, dass der Staat der Merkel-Ära ganz offensichtlich bestrebt ist, den Toten, deren Leben er nicht schützen konnte, auch noch die fundamentalste Würdigung zu verweigern, nämlich die Nennung und öffentliche Ehrung ihrer Namen und Gesichter.

Was auch immer die Beweggründe der dafür Verantwortlichen sein mögen: Sie sind allemal zutiefst schändlich! Für diese Unmenschlichkeit darf es kein Verständnis und kein Verzeihen geben. Das gilt ebenso für all jene, die in den Medien und der Gesellschaft die staatlich verordnete Namen- und Gesichtslosigkeit der Opfer kritiklos hinnehmen. Das ist charakterlose Erbärmlichkeit.
(pi-news.net)

Ein konservativer u. liberaler Blog

Schweren Herzens, aber klaren Geistes: conservo muß für unbestimmte Zeit aussetzen

(www.conservo.wordpress.com)

Liebe Leser, liebe conservo-Freunde,

viele von Ihnen haben es schon gemerkt: Meine Kraft verläßt mich zunehmend. In den letzten Tagen habe ich dazu viele aufmunternde und anrührende Zuschriften erhalten; denn die „Aussetzer“ bei meiner Arbeit waren und sind nicht mehr zu übersehen.

Aber es hat keinen Zweck, einer Illusion nachzulaufen. Ich schaffe die tägliche Arbeit nicht mehr und werde deshalb eine Zwangspause einlegen. Vorerst unbefristet, da ich nicht absehen kann, ob und wann ich wieder zurückfinde. Kurz: Ich ziehe mich für eine gewisse Zeit – hoffentlich nicht für immer – zurück. Die, die mich kennen, wissen, daß mir diese Entscheidung unendlich schwerfällt.

Ich habe in den letzten Monaten nach geeigneten Nachfolgern gesucht. Es gab und gibt Interessenten, aber wenn sie hören, wieviel Arbeit, welcher tägliche Stundeneinsatz, welcher finanzielle Aufwand, und – besonders seit „MaasKahane“ – welches juristische Risiko mit dem Betreiben eines solchen Blogs verbunden sind, springen viele ab.

Der „freie Geist“ ist in unserem Staat leider nicht mehr willkommen.

Dem bin ich stets mit offenem Visier entgegengetreten – ohne Bezahlung, ohne Spenden- und ohne Werbeeinnahmen. Das hätte ich gewiß noch eine Weile durchgehalten. Aber ich konnte nicht ahnen, daß irgendwann mein Körper und meine Gesundheit nicht mehr mitspielen (vom Protest meiner Frau und meines Arztes ganz zu schweigen).

Die Suche nach einem Nachfolger wird auch durch eine Bedingung von mir selbst erschwert, von der ich nicht abrücken werde:

Ich bin nur unter der Bedingung bereit, den inzwischen zu einer Marke gewachsenen Namen „conservo“ weiter- und damit freizugeben, wenn der Übernehmer ein eindeutiges Bekenntnis zur christlich-abendländischen Basis, zum Konservativsein, zur Sozialen Marktwirtschaft und zur deutschen Nation als unserem Vaterland abgibt.

Mein besonderer Dank gilt all denen, die mich „mitgetragen“ haben. Ich verzichte aber jetzt bewußt darauf, hier Namen zu nennen, da ich niemand verprellen will, dessen Namen ich vielleicht vergesse. Ihr alle, die ich meine, wißt, wen ich besonders achte und für wessen Beiträge ich besonders dankbar bin – übrigens mehr Frauen denn Männer!

Nach zehn erfolgreichen Jahren gehört conservo zu einem der „ältesten“ und geachteten bürgerlichen Blogs. Darauf bin ich stolz. Danke an Euch alle!

Ich wünsche allen Lesern bessere Zeiten und viel Freude.

Mit herzlichen Grüßen

Euer Peter Helmes (Peter.Helmes@t-online.de)

P.S.: Meine journalistische und schriftstellerische Tätigkeit für Die Deutschen Konservativen e.V. betreibe ich weiter (aber kein Blog): http://www.konservative.de

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P.P.S.: Für die, die hier weiterdiskutieren wollen, bleibt die conservo-Diskussionsseite offen!