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Die Kleinsten

Von Wilhelm Busch

Sag Atome, sage Stäubchen.
Sind sie auch unendlich klein,
Haben sie doch ihre Leibchen
Und die Neigung da zu sein.

Haben sie auch keine Köpfchen,
Sind sie doch voll Eigensinn.
Trotzig spricht das Zwerggeschöpfchen:
Ich will sein, so wie ich bin.

Suche nur, sie zu bezwingen,
Stark und findig, wie du bist.
Solch ein Ding hat seine Schwingen,
Seine Kraft und seine List.

Kannst du auch aus ihnen schmieden
Deine Rüstung als Despot,
Schließlich wirst du doch ermüden,
Und dann heißt es: Er ist tot.

Ärmel hoch! Ein Gruß vom Banker. (Ausriss Schwäbische Zeitung)

(tutut) - Eine Impfdosis Steuergeld vom Banker aus dem Gesundheitsministerium für notleidende "Presse" ("Was Sie  zur Corona-Schutzimpfung wissen müssen") als "Anzeige"  gekennzeichnet wie es sich gehört, dagegen werden selbst Leute vom Fach  bei einem vom Redaktionellen optisch kaum unterscheidbarem Text   mehrmals hinschauen müssen, um schließlich das kleine Wörtchen "PR-Anzeige" in Mini-Schrift zu entdecken, welches erklärt, dass der Artikel eine bezahlte Anzeige zu sein scheint. Nach dem Impfen, das schechter funktioniert als selbst in Dritte-Welt-Ländern, die Reklame eines Beerdigungsunternehmens, welche wie der Beginn einer neuen langen Serie aussieht: "Für einen lebendigen Umgang
mit dem Tod - Serie (1) Dustin Schubert macht Mut". Dieser Beitrag nimmt dem Versuch eines Pastors die Schau, den Sonntag einzuläuten, denn der lässt 1907 in Japan einen vom Zug gelösten rückwärtsrollenenden Wagen durch einen "Pastor" stoppen, indem dieser  sich als Notbremse davorlegt und überrollen lässt.  "Ein Liebesbeweis". Die Logik: "Jesus Christus hat sein Leben ebenfalls aus Liebe geopfert". Nun ist der Landrat an der Reihe, nach der Impfwerbung aus einem nach Chaos-Ministerium wirkendem Haus und letztem Gruß, weisse er Bescheid wie Virrologe Doktor Eisenbart beim Tanz der Mutanten: "Britische Virus-Variante tritt häufiger auf - Auch die Zahl der Infektionen steigt im Kreis wieder - Vermehrt Fälle in Einrichtungen - Die Zahl der positiven Coronatests hat im Landkreis Tuttlingen wieder zugenommen".  Der Redaktionsleiter, wo bleibt seine Bilanz der Corona-Gefallenen von Mühlheim,  bringt gleich mal "positive Tests" und "Infektionen" zur Deckung, was den Informationsversuch auslöscht. Und das nach einem Jahr Trainingsmöglichkeit für Journalismus. "Im Vergleich zur vergangenen Woche erfasste das Gesundheitsamt einen Zuwachs von 174 Fällen. Die Sieben-Tages-Inzidenz liegt wieder bei 60. 'Das ist eine Entwicklung, die uns Sorge bereitet', sagt Landrat Stefan Bär. Vor allem, weil das Virus jetzt wieder verstärkt in Reha- und anderen sozialen Einrichtungen auftritt". Zahlen steigen, indem sie fallen - oder so. "Man habe, erklärte der Landrat, 'kleinere Ausbruchsgeschehen' in sogenannten „Reha- und Sondereinrichtungen'. Gemeint sind damit das Bethel in Trossingen mit zehn Infektionen, das Hospiz in Spaichingen mit acht positiven Tests und die Tuttlinger Lebenshilfe mit drei Ansteckungen".  Sensationen aus dem Mutantenstadel. Ist den Bürgern die Aufhebung des nächtlichen Alleinstellungsmerkmals Ausgehverbot nicht bekommen? Entgegen der WHO  ist der Landrat testgläubig und mit ihm  wohl der schweigende Kreistag, und so gibt er den Virrologen: "Nach dem positiven PCR-Test braucht es zwei, drei Tage bis dieser auf die Mutante untersucht ist“.  Weiß er eigentlich, was er tut und auch der, welcher dies unkritisch als Zeitung verbreitet, indem Erwachsene sich wie Kinder behandelt fühlen müssen durch Mutti Kanzlerin und Papi Landrat? "Umso mehr sei es wichtig, dass die Regeln der Corona-Verordnung wie Maske tragen und Abstand halten sowie eine gute Handhygiene und das regelmäßige Lüften eingehalten werden. 'Wir haben gesehen, wenn man sich an Regeln hält, dass sich dann auch Erfolge einstellen'“. Welche denn? Ein Jahr herumprobiert, und nichts ist passiert. Ein Virus ist ein Virus ist ein Virus. Wie viele andere auch.  Die Menschheit müsste längst ausgerottet sein. Wenn die Politik so weitermacht, schafft sie es. Solche Kleinigkeiten hat die Wirtschaft im Aufrichtungsdrang einer Diktatur längst hinter sich: "Nicht alle Tuttlinger Eiscafés öffnen in diesem Jahr wieder - Beim Caramela ist nach einer Saison wohl schon Schluss - Momentan ist nur Straßenverkauf möglich".  Gäbe es Schura nicht, müsste Albernheit erst noch erfunden werden: "Schura soll sich weiter entwickeln - Ortsteil will ins ELR-Programm des Landes aufgenommen werden - Ortsvorsteher Schoch 'König von Schura'“. Hat er nun Corona auf dem Haupt? "Bürgermeisterin Susanne Irion 'krönte' Ortsvorsteher Wolfgang Schoch zu dessen 70. Geburtstag".  Das ist noch nicht die Krönung, obwohl auch eine neue Bürgermeisterin wissen müsste, dass ein Ortsvorsteher weisungsabhängig vom Bürgermeister ist und ein Ortschaftsrat so gut wie nichts zu sagen hat. Schade um die Bäume.  Ein Dorf scheint die jetzige unterrichtslose Generation schon aufgegeben zu haben auf dem Corona-Opferaltar: "Passender Rahmen für nächste Generation - Aldinger Schule für 11,9 Millionen komplett erneuert - Sie spiegelt den pädagogischen Geist". Klingt eher nach Gespenst auf einer Geisterbahn. Noch ein Leserknips in die Sonne, was soll Zeitung sonst zeigen ohne Neues unter dem Gestirn, ramponiert durch der Spaichinger Bloggerin Dichtkunst -"In Scharen hat die Sonne - abends auch noch in warmes Saharalicht getaucht - die Menschen raus ins Freie gezogen. So auch auf den Dreifaltigkeitsberg. Dort kann man auch sonst Hektik, Verbissenheit oder auch Feindseligkeiten und Ängste vergessen, wenn man buchstäblich ein bisschen mehr Übersicht gewinnt und die Gedanken in die Ferne schweifen lässt".  Spaichinger Kinder erklären einer Volontärin Unerklärbares, woher sollen sie wissen, was Klima ist, "Interview: Bildung, Klimaschutz und mehr Eigenverantwortung - Zwei Spaichinger Gymnasiasten erzählen von ihren Wünschen an den neuen Landtag". Ob die allesamt in ihrer Ahnungslosigkeit  wissen, was ein Landtag ist? Offenbart wird mangelhafte Schulbildung. Er, der Jurist, der einmal sogar Kultusminister war, steht mit dem Klima auch auf Kriegsfuß - "'Klimaschutz darf die Gesellschaft nicht spalten' - Baden-Württembergs SPD-Spitzenkandidat Stoch über sozialdemokratische Ansprüche", so dass sich Weiteres erübrigt. Zeitung versucht technische Mätzchen zu erklären und vergisst dabei, dass es immer auf den Inhalt ankommt, das Land ist noch  in der Fasnet - "Millionen Schutzmasken werden wegen Mängeln ausgetauscht" -"Polizisten im Südwesten werden ab nächster Woche geimpft", womit und wogen?, "'Fridays for Future' distanziert sich von Partei Klimaliste BW" - sind die noch linker als Linksextremisten, von denen sie sich nicht distanzieren? Dann wäre da noch eine Warnung, weil manche schon immer sagen: Sport istMord. "Polizei rät wegen Nordischer Ski-WM von Ausflügen nach Oberstdorf ab".  Nicht auszudenken, es verirrt sich jemand dorthin und geht  irrtümlich als Sieger durchs Ziel. Virtuell ist nichts unmöglich. Der übt dagegen schon lange: "Wirbel um Gesundheitsminister Spahn - CDU-Politiker warnt vor Leichtfertigkeit und sieht sich selbst Vorwürfen ausgesetzt". Tanzt er nun den vierfachen Rittberger? Ein Sonntagsgruß vom Chefredakteur, der hat eine Entdeckung gemacht: "Von Wasser und Wein - Was Deutschland im Zuge der Corona-Pandemie am wenigsten gebrauchen kann, ist ein tiefes Misstrauen gegen die staatlichen Institutionen und deren Repräsentanten. Ganz rechts wird seit dem Auftreten von Covid-19-Erkrankungen gezündelt, ohne dass bislang der Funken überschlagen konnte. Doch die jüngsten Recherchen im Umfeld des CSU-Bundestagsabgeordneten Georg Nüßlein, wie das ungeschickte und ärgerlich fahrlässige Verhalten von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) sind Wasser auf die Mühlen der Demokratieverächter". Ein Salto Mortale von Qualitätsjournalismus. Die Elche sind gar keine welche.

Die Elche sind gar keine welche.

Trotz steigender Corona-Zahlen Baden-Württembergs Kultusministerin fordert weitere Schulöffnungen ab 8. März
Seit Montag sind die ersten Grundschüler in Baden-Württemberg wieder im Präsenzunterricht. Nun fordert Kultusministerin Eisenmann auch die weiterführenden Schulen bald wieder zu öffnen - und das, obwohl die Infektionszahlen aktuell steigen.
(swr.de.Von wem fordert sie? Machen oder abdanken! Sie hat schon verloren, nun kann sie nur noch gewinnen.)

Tatverdächtiger bereits zuvor mit Messerangriff aufgefallen
Tötung eines 13-Jährigen in Sinsheim: Behörde überprüft Vorgänge beim Jugendamt
(swr.de. Wird da je einer zur Verantwortung gezogen?)

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NACHLESE
Eine gefährliche Parole
„Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ – Ein Frontalangriff auf die Freiheit
Von Achijah Zorn
Angriffe gegen die Freiheit werden mit wohlklingenden Parolen geführt, wie "Gemeinnutz geht vor Eigennutz". Aber private Interessen sind genauso wichtig wie öffentliche. Das entspricht dem Christus-Wort: „Du sollst Gott lieben von ganzem Herzen und deinen Nächsten wie dich selbst“. „Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ – dieser Spruch hört sich gut an. Das klingt nach christlicher Nächstenliebe. Das klingt nach Solidarität. Das klingt nach einer besseren Welt mit weniger Egoismus. Doch ausgerechnet dieser wohlklingende Spruch entpuppt sich als Frontalangriff auf individuelle Rechte und Freiheiten: Erst definiert man eine bestimmte Idee als Gemeinwohl; und dann nimmt man sich das Recht, um dieses Gemeinwohls willens individuelle Bürgerinteressen zu beschneiden. Und das Ganze läuft süffisanter Weise unter der Flagge von Moral und Nächstenliebe...Weltweit definieren Politiker in der Corona-Krise das Gemeinwohl in Form von möglichst wenigen Coronatoten mithilfe eines Lockdowns; damit kann jeder, der gegen den Lockdown argumentiert, als skrupelloser Egoist skandalisiert werden. „Gemeinnutz geht vor Eigennutz“. Immer mehr wird die Begrenzung der Klimaerwärmung durch CO2-Reduktion als wichtigstes Gemeinwohl für die Zukunft festgezurrt. Und je dramatischer dieses Klima-Gemeinwohl durch drastisch-spekulative Prognosen gefährdet erscheint, desto dramatischer dürfen die Eingriffe in die Bürgerrechte sein. „Gemeinnutz geht vor Eigennutz.“..
(Tichys Einblick. Dein ist mein: Das ist gemein!)
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Sobald Merkel ihr Vertrauen ausspricht …
Vom Shooting-Star zum Ikarus – Der Fall Spahn(s)
Von Tomas Spahn
...Doch wie so oft bei politischen Jungstars, denen ob des unerwarteten Höhenflugs jede Selbsteinschätzung verloren geht, sollte auf Höhenflug schnell der Absturz folgen. Dabei schien alles so gut zu laufen. Ehepartner Daniel Funke sollte als Chef-Lobbyist der Hubert Burda Media KG die längst schon handzahm gewordene Meute derer im Zaum halten, die sich als Journalisten bezeichnen. Die Rückendeckung der Wirtschaft, die ihm aus dem „Young Leaders Programm“ für Führungskräfte und der Einladung zur Bilderberg-Konferenz im Jahr 2017 zu erwachsen schien, sollten ein Weiteres tun, um den Karriereweg des bekennenden Katholiken abzusichern...Im Corona-Management entwickelte er sich nach dem ersten Überflug vom Macher zum Ankündigungsminister...Zum Wochenende nun ist es einmal mehr die Bild-Zeitung, die in bekannter Manier zum Todesstoß ansetzt. „Rinderfilet und Spenden vor Positiv-Test“ titelt das Blatt unter dem Header „Gesundheitsminister Spahn beim Dinner“....So stolpert nun ein zunehmend Selbstgefälliger über die Hybris der gefühlten Unangreifbarkeit – und geht damit den Weg, den vor ihm schon andere Politiker gehen mussten, die zu schnell zu weit nach oben strebten und dabei die Bodenhaftung verloren...
(Tichys Einblick. Minister nicht vom Fach, aber für Geschwätz.)

Wegen Bluttat von Hanau
Berlin setzt „Expertenkommission zu antimuslimischen Rassismus“ ein
Das Bundesland Berlin hat eine „Expert*innenkommission zu antimuslimischem Rassismus“ eingesetzt. Es sei unerträglich, „wenn in Berlin Frauen das Kopftuch heruntergerissen wird oder sogar kleine Kinder angegriffen werden“, begründete der zuständige Senator Dirk Behrendt (Grüne) den Vorstoß.
(Junge Freiheit. Was hat Schizophrenie des Täters, der seine  Mutter dabei umbrachte, mit Rassen zu tun? Sind Moslems eine Rasse? Was der Massenmord am Breitscheidplatz auch Rassismus? Warum reden eigentlich Verneiner von Rassen ständig von Rassismus? Wenn es hier so schlimm sein soll, weshalb streben so viele Menschen in dieses Land, um sich dann über es zu beschweren? Es hält sie doch niemand fest.)

Für Merkel ist das Abnormale normal
Hiebe, Hohn und Häme. Warum wir nicht normal sind.
Nichts zeigt klarer, wie abnormal dieses Land geworden ist, als die Tatsache, dass seine Bewohner nicht mehr wissen, was einmal normal gewesen ist. Merkel hält es für normal, dass der Mensch nicht frei ist. Hat sie so gelernt.
VON Wolfgang Herles
...Natürlich ist der Grundrechtsentzug alles andere als normal. Für Psychologen ist jemand normal, der ein erwünschtes, förderungswürdiges Verhalten zeigt – im Gegensatz zum unerwünschten, abweichenden, gestörten Verhalten. In diesem Sinne sind für sie und ihresgleichen alle gestört, die nichts anderes wollen, als wieder normal sein. Jeder, der ihren Kurs für nicht normal hält, wird für nicht normal gehalten. Nichts zeigt klarer, wie abnormal dieses Land geworden ist, als die Tatsache, dass seine Bewohner nicht mehr wissen, was einmal normal gewesen ist...
(Tichys Einblick. Wenn Merkel die Null ist auf der oben und unten offenen Hinrichterskala, dann können nur Nullen das Normale sein. Daran ist kein Mangel.)

Jochen Ziegler
Was zeigt die Israel-Studie zum Biontech-Pfizer Impfstoff?
„Eine umfassende Studie in Israel zum Corona-Impfstoff von Biontech/Pfizer hat die sehr hohe Wirksamkeit des Mittels bestätigt“, berichten die Medien. Wer sich die Studie als Fachmann genauer ansieht, wird das Ergebnis vorsichtiger beurteilen. Wer sich impfen lässt, bekommt einen guten Schutz gegen leichte Grippesymptome mit den Varianten des Virus, die zwischen Dezember und Januar in Israel prävalent waren. Vor dem schweren Verlauf und insbesondere dem Tod durch Viruspneumonie schützt der Impfstoff wahrscheinlich kaum, insbesondere nicht bei den Risikogruppen.
(achgut.com. Warum sich nicht der Mehrheit anschließen: nicht geimpft und gesund?)

Rainer Mohr
Der Deutschlandfunk als Männeken Anpiss
Der Deutschlandfunk übt sich neuerdings im Ausstellen von Führungszeugnissen. Eine anonyme Regensburger Psychologie-Studentin denunzierte beim Sender ihren Professor. Der DLF bewirft den Psychologen nun verbal mit Tomaten, genauso wie einen wissenschaftlichen Mitarbeiter derselben Uni, der tatsächlich mal bei Achgut.com veröffentlicht hat.
(achgut.com. Alle Lumpenproletarier vereinigt?)

Michael W. Alberts, Gastautor
Wer hasst hier eigentlich wen? (2)
Die herrschenden Eliten, die tonangebenden Kreise: Sie wollen die „Hassrede“ bekämpfen, die angeblich das Gemeinwohl untergräbt. In der ersten Hälfte dieses Essays ist erörtert worden, dass zwischen Worten und Taten unterschieden werden muss, und dass zwar aus Worten auch Taten folgen können, die Beziehung aber auch widersprüchlich sein, also zwischen Reden und Handeln geradezu ein Abgrund klaffen kann – und dass es letztlich für alle Beteiligten darauf ankommt, was tatsächlich geschieht, auf körperlich Greifbares und auf zwingende äußere Umstände, an die jede Person gebunden ist in ihrem Alltag. Die Verantwortung für das Gemeinwesen liegt vor allem bei denen, die die Macht haben, wie könnte es anders sein. Haben sie vielleicht etwas zu tun mit dem Hass, den sie beklagen? Sind sie nicht zwangsläufig die Quelle für die „strukturelle Gewalt“, über die die Linke früher diskutiert hat, als sie sich noch auf der Seite der Unterdrückten wähnte?..
(achgut.com. Die Faschisten sagen, sie sind die Antifaschisten.)

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DAS WORT DES TAGES
Das Volk sind die Menschen, die dauerhaft in einem Land leben und nicht eine Gruppe, die sich als Volk definiert. Deshalb werde ich dafür werben, dass wir ein Parlament sind, das weiß, das deutsche Interessen dann besser vertreten sind, wenn man sich um die Interessen anderer auch noch kümmert und nicht seine eigenen Interessen für absolut setzt.
(Angela Merkel)
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Generation Corona
Josef Kraus
Besonders Schüler sind von den Lockdown-Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie betroffen. Schon ist von einer „Generation Corona“ die Rede. Neben der schlechteren Bildungsvermittlung im Homeschooling leidet der Nachwuchs auch unter der Trennung von den Mitschülern. Öffnungsperspektiven müssen her.
(Junge Freiheit. Kommunismus ist alternativ- und perspektivlos. Wie soll sich sonst Deutschland so schnell abschaffen?)

Sozialdemokraten fordern Einschränkungen
Holm: Bürger können auf „Gängelungspartei“ SPD gut verzichten
Der stellvertretende Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, Leif-Erik Holm, hat SPD-Chefin Saskia Esken für ihre Verzichtsaufforderungen an die Bürger scharf kritisiert. „Die Sozis sehen ihre Mission darin, die Bürger zu einem möglichst spaßbefreitem Leben zu erziehen.“
(Junge Freiheit. Die Vorsitzende kann sicher als Spaßbremse dienen.)

Spaßvogel des Jahres: Grüner Gockel.

Klartext von Markus Gärtner
Kann ein Vogel „Nazi“ sein?
Von MARKUS GÄRTNER
Seit dem Herbst des vergangenen Jahres läuft die Wahl zum Vogel des Jahres 2021. Jetzt geht sie in die entscheidende Phase. Und sie ist – wie soll es hierzulande anders sein – längst politisch geworden. Im Netz eifern manche gegen den Goldregenpfeifer, weil dieser ein Wappentier oder Symbol „der Rechten“ sein soll. Björn Höcke hat sich im Oktober für den Vogel ausgesprochen. Seitdem gibt es bei dieser ersten Volksabstimmung über den Vogel des Jahres kein Halten mehr.Ein Wahlkampf, der der Bundestagswahl im September in punkto Aufmerksamkeit sicher nicht das Wasser reichen kann. Aber so vielsagend wie diese wird das Ergebnis pro oder contra Goldregenpfeifer sicher auch sein. Wo sind wir hier eigentlich gelandet?
(pi-news.net)

Neue Doppelspitze bei Linken - Hennig-Wellsow und Wissler gewählt
Erstmals wird „Die Linke“ von zwei Frauen geführt: In einer digitalen Wahl setzten sich Janine Wissler und Susanne Hennig-Wellsow durch. Ihr erklärtes Ziel: Beide wollen die Partei bei der kommenden Bundestagswahl in die Regierung führen.
(welt.de. Auch doppelter Fanatismus macht Stumpfes nicht spitz. Mit der Blumenschmeißerin von Thüringen. Wo ist der Verfassungsschutz? Warum ist die SED nicht weiterhin verboten? Leser-Kommentare: "Ein Duo des Grauens. Es gibt aber immer noch genug Idioten, die die SED-Nachfolger in die Parlamente wählen". "Das zeigt, was passiert, wen man keine Vergangenheitsbewältigung unternimmt. Statt zu ermahnen und die Verbrechen der DDR zu lehren, haben wir eine Kultur geschaffen, bei der viele denken, die Linke wäre die einzige Waffe gegen Faschismus. Dabei ist sie genauso ein Teil des wahren Faschismus, ihre fehlt nur das Nationale. Man hat einfach gedacht, die ehemaligen DDR Bürger würde das selber machen, aber es ist schlimmer gekommen".)

 

Nach „Corona“: Das „Klima“ lauert schon auf uns

Der Deutschlandfunk präsentierte am 27. Februar die Jubelmeldung, dass die „Schutz-Impfungen“ (gemeint sind die Corona-Impfungen), „offenbar“ zu einer deutlich sinkenden Zahl von Covid-19-Toten in deutschen Pflegeheimen geführt haben.

Die 28 Johanniter-Seniorenheime in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz mit ihren 2.400 Bewohnern vermelden kaum noch Todesfälle. Der Caritas-Verband mit 128.000 Betten in 1.800 stationären Einrichtungen berichtet von bis zu 65 Prozent weniger Infektionen, nachdem die Bewohner ihre zweite Impfung erhielten.

Das ist natürlich eine erfreuliche Entwicklung, wenngleich auch andere Faktoren als die Impfung hier eine Rolle gespielt haben können. Beispielsweise die Testpraxis, die Witterung oder die Tatsache, dass schon vorher viele multimorbide Senioren verstorben sind.

Die Impfung als Möglichkeit des gesichtswahrenden Politikwechsels
Eine weiterer positiver Aspekt des Rückgangs der Todesfälle in den Altenheimen ist, dass sich für die Politik jetzt die Möglichkeit bietet, gesichtswahrend aus den Corona-Zwangsmaßnahmen auszusteigen. Nach und nach, versteht sich.

Große Teile der Bevölkerung haben den „Lockdown“ satt, dessen Akzeptanz sinkt ebenso wie die Umfragewerte der Verantwortlichen, die Behörden und die Polizei kommen durch ihr Einschreiten immer mehr in Verruf und vor allem: Es steht heuer eine Landtagswahl nach der anderen ins Haus, von der Bundestagswahl ganz zu schweigen.

Es besteht also tatsächlich die Hoffnung, dass wir „Corona“ irgendwann einmal hinter uns lassen können, wenn die breite Masse der Schlafschafe den Ärmel für die „Schutzimpfung“ ein- oder zweimal jährlich (je nachdem wie viele „Mutante“ gerade anfallen) hochkrempelt. Dann sind die Pharma-Riesen glücklich, weil ihnen das Geld vom Tisch herunterfällt und die Politiker sind zufrieden: Mission accomplished. Über deren Auftraggeber darf spekuliert werden. War es das Volk? Oder doch Big-Tech und die Pharma Industrie?

„Lockdown“ als Blaupause der „Klimarettung“
Es soll sich jedenfalls keiner der Illusion hingeben, dass danach alles wieder so wird, wie es einmal war, denn um die Ecke lauert schon wieder „das Klima“. Die Anhänger dieser Religion sitzen bereits in den Startlöchern, um mit Feuer und Schwert ihren Glauben weiter zu verbreiten. „The Great Reset“ und „das Klima“ werden uns dann in einer beispiellosen Symbiose das Leben zur Hölle machen. Der „Lockdown“ war die Blaupause für die „Klimarettung“. Da wird uns vieles bekannt vorkommen.

Nach Corona ist also vor dem Klima. Nach dem Regen kommt die Traufe. Luisa „Vielflieger“ Neubauer und Greta „I want you to panic“ Thunberg warten schon auf uns. Ebenso wie „klimaneutraler“ Reibekuchen und ebensolcher Kartoffelauflauf. Sowas kann man sich als normaler Mensch nicht ausdenken…
(pi-news.net)

Ein Abend-Spaziergang durch Mühlhausen am Montag, dem 22. Februar 2021

Von Gastautor Fritz Löwe

Da ich in meiner Geburtsstadt noch einiges zu erledigen hatte, dachte ich, der Montag wäre dafür ganz praktisch, da gehen Mühlhäuser neuerdings gern mal für Demokratie und Freiheit spazieren. Im Internet wird seit ein par Wochen montags für Mühlhausen 19 Uhr ein Spaziergang mit Start am Postplatz annonciert. Für den 22.2. war dort allerdings eine Kundgebung angekündigt. Na, egal, mal hören, was für Reden gehalten werden, ich ging trotzdem hin.

Auf dem Weg zum Postplatz kamen zwei Hundebesitzer mit Kerzen aus einem Haus, die ich gleich neugierig fragte: „Geht ihr auch zum Postplatz?“, „Klar“, wir gingen zusammen und kamen ins Gespräch. Man sagte mir, heute sei ein großer Polizeiaufmarsch, da werde es bestimmt Probleme geben. Ich sagte, dass ich eigentlich 60 km entfernt wohne, aber dort gäbe es leider keine Spaziergänge. Sie erzählten mir noch, dass es eine Woche zuvor Ärger mit der Polizei gab, wegen der Hunde. Was diese Hunde betrifft: Ich habe selten so folgsame, nicht bellende Vertreter ihrer Art gesehen! Und angeleint waren sie auch.

Bei unserer Ankunft am Postplatz waren etliche Einsatzwagen und ein Videobus der Polizei zu sehen, aber keine zivilen Kundgebungsteilnehmer. In unmittelbarer Nähe noch weitere Einsatzwagen der Polizei. Rund um den Postplatz waren noch weitere Polizisten präsent. Ok, dachte ich, das ist wohl eine Polizeidemo. Ich folgte einfach den Hundebesitzern und landete in der Linsenstraße, gleich neben dem Postplatz. Dort standen dann Nichtuniformierte, die wollten aber gar nichts kundgeben. Plötzlich fuhr ein Polizeifahrzeug vor die Linsenstraße und gab eine Ansage des Ordnungsamtes durch. Man erklärte kurzerhand alle in der Linsenstraße befindlichen Personen zu Teilnehmern an einer nicht genehmigten Demonstration und wies darauf hin, dass für solche Veranstaltungen die strengeren Regeln vom Erlaß des Landrates des Unstrut-Hainich-Kreises gelten: Mindestens FFP2-Masken, Abstände und keine Hunde! (Nach Gedächtnis, war leider nicht schnell genug, das aufzunehmen, allein diese Ansage war's schon wert!!).

Ich dachte gerade über einen rettenden Sprung raus aus der Linsenstraße nach oben auf den Steinweg nach, aber da sind die anderen auch schon in Bewegung, weg von der Polizei. Da ich ja nichts Kriminelles im Sinn hatte und dummerweise auch keine Maske dabei, fragte ich lieber bei den Ordnungshütern nach, ob mein Schreiben der Krankenkasse über Feststellung einer schweren chronischen Erkrankung mich zum Kreis der Maskenbefreiten nach §6 Abs.3 der 2. ThürSars-CoV-Ifs-GrundVO adelt. Nachdem mich nicht auskunftswillige Beamte mißgelaunt auf zwei Beamte in “richtiger Uniform“, verwiesen, bekam ich dort auch sehr freundlich Auskunft. Nur ein gültiges Attest vom Arzt könne das, und wenn ich mit den anderen mitginge, wäre das ein Vergehen (unfreiwilliger Wortwitz!). Allein darf ich aber spazierengehen, dann gilt nur die Thüringer Verordnung (die hier: 2. ThürSars-CoV-Ifs-GrundVO).

Na gut, ich ging dann allein den Steinweg runter. Mehrere Einsatzbusse, Einsatzwagen und Zivilfahrzeuge mit lokalen, Erfurter und Münchner Nummernschildern mit eifrig telefonierenden Personen darin überholten mich. Dabei bemerkte ich, das die Polizei-Einsatzwagen auch Zivilpersonen beförderten, die öfter ein- und ausstiegen. Am Ende des Steinwegs kam mir dann nochmal so ein ganzer Tross entgegen.

Und plötzlich stand ich mitten in einer Gruppe von Menschen, und jemand rief meine Namen. Mit gebührendem Abstand begrüßte ich einen alten Freund. Das hat mich wohl letztendlich auf diversen Überwachungsvideos und Bildern verewigt, da an allen Ecken Polizei und auffällig unauffällige Fahrzeuge standen. Auf dem Heimweg (allein) sah ich dann noch am Frauentor die Besatzungen von mehreren Einsatzbussen.

Am nächsten Tag erfuhr ich, dass die Gruppenspazierer noch verfolgt und die Personalien aufgenommen wurden. Ein Bußgeld bis zu 2000 € hat man ihnen in Aussicht gestellt.

Heute, im Jahr 2021, kann ich die Bücher von Franz Kafka getrost im Regal lassen, auf der Strasse ist es mindestens genauso surreal und grotesk. Etwa 50 äußerst friedliche Spaziergänger, dafür sind gefühlte 100 oder gar 200 Polizeibeamte, Verfassungsschützer, Ordnungsamtsmitarbeiter stundenlang im Einsatz?

Das kann ich mir nur mit Angst erklären, Angst vor wem? Angst vor was? Ich hätte keine Angst, alle Spaziergänger mal zu einem Gespräch einzuladen, sogar wenn ich ganz allein wäre. Als der heldenhafte Verordnungserlasser Harald Zanker Landrat wurde, war ich noch als Grüner aktiv (1996 bin ich ausgetreten!) und habe seine Wahl damals auch noch unterstützt. Traurig, was aus Menschen durch den langjährigen Einfluss der Macht wird. Vor 32 Jahren gab es in Mühlhausen schon einmal Menschen mit viel Mut, aber solche Polizeiwillkür habe ich damals nicht erlebt. Was ist nur aus unserem Land geworden?
(vera-lengsfeld.de)

Wir leben in einer Zeit...

(www.conservo.wordpress.com)

Von Martin E. Renner MdB *)

Liebe Leserinnen und Leser,
heute einmal ganz metapolitisch und in aphoristischer Spiegelung der Aussagen.

Vielleicht erreicht man hiermit den Einen oder Anderen, der sich sonst nicht so sehr für Politik interessiert und kann ihn mit dem Dargestellten zum Erwachen bringen.

Wir leben in einer Zeit:

In der Mehrheiten sich fügen müssen

und die Interessen der Minderheiten die Richtung bestimmen.In der der Einheimische zum Rechtlosen

und der Fremde zum Rechteinhaber wird.

In der das Fremde uns zum Eigenen gemacht

und uns das Eigene, Stück für Stück, entfremdet wird.

In der die Faschisten sich Antifaschisten nennen

und die Aufklärer dieses Sachverhalts als rechte Radikale und Extremisten diffamiert werden.

Wir leben in einer Zeit:

In der wir das Absterben unserer Art nur mäßig besorgt erkennen,

aber jährlich 250.000 Ungeborene am Leben hindern.

In der lebhafte Buben zu braven, angepasst effeminierten Wesen

und liebenswerte Mädchen zu „ganzen Kerlen“ erzogen werden.

In der das Abseitige zur Norm

und das Normale zum Abseitigen erklärt wird.

In der Kriminalität häufig geduldet

und Ehrlichkeit und Anständigkeit mit Bestrafung rechnen muss.

In der Täter unterstützt und ehrenvoll bedacht werden,

die Opfer häufig allein gelassen und zuweilen verhöhnt werden.

Wir leben in einer Zeit:

In der das Wort „Heimat“ verpönt ist,

aber ein korrupter illegitimer EU-Superstaat Identität schaffen soll.

In der Recht zu Unrecht

und Unrecht zu Recht wird.

in der die Wahrheit zur Lüge

und die Lüge zur Wahrheit wird.

Wir leben in einer Zeit:

In der der Bürger schuften und schaffen muss, damit er dem Staat Unmengen an Steuergeld verschafft.

Dieser Staat aber die eingenommen Steuergelder nicht für seine Bürger und seine Infrastruktur verwendet, sondern an „Versagerstaaten“ weiterreicht, um dort Gefallen zu finden.

Spiegelwelt

Alle Verhältnisse sind gekippt, in jeder Hinsicht in ihr Gegenteil verkehrt, so, als ob wir plötzlich in einer gespiegelten Welt leben würden.

Es liegt an uns, die Dinge wieder zurecht zu rücken!

Das, und nur das ist die Aufgabe einer „Alternative für Deutschland“.

Diese Verhältnisse so zu benennen, wie sie sich zeigen und Wege zu weisen, dieser Spiegelwelt zu entgehen.

Ich grüße Sie und wünsche Ihnen ein schönes Wochenende

Ihr
Martin E. Renner, MdB
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*) Martin E. Renner MdB ist Betriebswirt und Freier Autor (regelmäßige Kolumne bei PI und conservo – wie auch diese hier). 2013 war er einer der 15 Gründungsinitiatoren sowie Mitglied im Gründungsvorstand der Partei Alternative für Deutschland (AfD).